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Issue

issue #1 - 2012

www.skillznet.de


Content Overview

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CONTENT

Überblick Ausgabe #1// Overview issue #1 2012

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Inside

Seite 2:

Content

Seite 3:

Editorial

Seite 4 - 5:

Musikvertrieb - „The missing link“

Seite 6 - 7:

Über „Love & Peace Project“

Seite 8 - 9:

Interview | Jan, Studio 3

Seite 10 - 11: Interview | Out of Season

Seite 12 - 13: skillznet - Artists Seite 14 - 15: FILM | Bianca Bodmer, Makifilm Seite 16 - 17: RECHT | Jan Weber, Kunstrechtsanwalt Seite 18 - 23: MUSIC | Dr. Jeckyll & Mr. White Seite 24 - 27: MUSIC | JFXMUSIC Seite 28 - 31: MUSIC | LEAN Seite 32 - 35: MUSIC | Menschenhund

Media Cowboys

Seite 36 - 39: MUSIC | Out of Season Seite 40 - 43: GRAFFITI | DMARK Seite 44 - 47: TEXTILE | Vro XY Seite 48 - 51: DESIGN | Barbara Grobe, Grobegrafik Seite 52 - 55: DESIGN | Graphikatelier Sabine Hauck Seite 56 - 59: PHOTO & DESIGN | Ben Müller Photography Seite 60 - 63: PHOTO | Manuela Hecktor, Praestige Werbefotografie Seite 64 - 67: PHOTO | Konstantin Eckert Photography

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Impressum:

© Graphikatelier Sabine Hauck 2011 Concept, Art Direction & Layout: Sabine Hauck Text: Nicola Carriere & Jan Ebert (Out of Season), Jan (Studio 3), Jan Weber, Ben Lindner, Amy McGinty, Karolina Kovac, Ingrid Webster, Ulrich Brähler, Bianca Bodmer, Sabine Hauck

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Editorial Welcome

..................................................................................................................... Skillz

stellt (junge) Künstler vor // presents (young) artists unterstützt Talente // supports talents gibt Tipps und teilt Erfahrungen // gives advice & shares experience bietet Kontakte und Leistungsüberblicke // offers contacs and services erweitert Dein Netzwerk // expands your network

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Hi ...

Über 1 Jahr ist vergangen seit ich die Idee hatte, ein Magazin zu gestalten, in dem ich (junge) Künstler, Musiker, Filmemacher, Fotografen etc. vorstellen wollte. Der Name des Magazin stand relativ schnell fest: skillznet - networking magazine, eine Mischung aus dem englischen Wort „skills“ (Fähigkeiten) und „network“ (Netzwerk). Nun galt es, Künstler und Kreative zu finden, die interessiert waren, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Diese Suche nach „Futter“ für die erste Ausgabe erwies sich zwar nicht als schwieriger als gedacht, jedoch aber als zeitaufwändiger als geplant. Da das Magazin ein unkommerzielles Projekt nebenbei ist, musste es nicht nur meinerseits oft dem normalen Alltagsgeschäft weichen. Viele der Künstler waren zeitlich sehr eingespannt in laufende Projekte, ich selbst ebenfalls, und somit dauerte es eine ganze Weile bis ich zum einen genügend Inhalt zusammen hatte und zum anderen auch bis dieser dann entsprechend gestaltet und gesetzt war. Was mich dazu angetrieben hat? Einerseits die Lust am Magazindesign und an einem freien Projekt, andererseits der Wunsch, etwas zu gestalten, was auch für andere von Nutzen sein kann. Entstanden ist nun ein freies, unkommerzielles Online-Magazin, das junge kreative (Medien-) Künstler, Grafik- und Webdesigner, Illustratoren, Filmemacher, Fotografen, Bands & DJs und ihre Arbeit präsentiert. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen Beteiligten für die Mit- und Zusammenarbeit bedanken. Ohne Euch und Euer Engagement wäre diese Ausgabe nicht möglich gewesen! Ich wünsche Euch das Allerbeste, viele Ideen & Energie und Erfolg auf Eurem Weg! Und nun viel Spaß beim blättern und entdecken! Alles Liebe, Sabine ------------ -------- ------ --------- ------- ------- -------- ------- ------- -Feedback, Anregungen, Kritik ist immer gerne willkommen. Schreibt einfach eine E-Mail mit dem Stichwort „Feedback“ an: skillznet@sabinehauck.de ------------ -------- ------ --------- ------- ------- -------- ------- ------- -Du bist Künstler oder Designer und daran interessiert Deine Arbeiten im Magazin zu veröffentlichen? Dann schreib einfach eine E-mail mit dem Stichwort „Artist“ an: skillznet@sabinehauck.de ------------ -------- ------ --------- ------- ------- -------- ------- ------- -Sabine Hauck

................................................................................................................................................................................ LINKS skillznet - networking magazine findet Ihr im Netz unter www.skillznet.de Facebook: www.facebook.com/skillznet Twitter: www. twitter.com/skillznet Blog: www. skillznet.blogspot.de

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sektion Inside

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MUSIK Vertrieb

Distributionsweg selbst produzierter Musik Digitaler Vertrieb Physischer Vertrieb

................................................................................................................................................................................ „Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ – Victor Hugo, Französischer Schriftsteller

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Links:

www.cdbaby.com www.properdistribution.com www.music-marketing-service.com www.zimbalam.de www.gema.de

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Artikel

MusikDistribution

..................................................................................................................... „The Missing Link“

................................................................................................................................................................................ Jede Band, jeder Musiker/in steht irgendwann vor dem selben Problem. “Wie kommt meine Musik eigentlich in den Handel?”

Album/Single Artist XY

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Jeder der seine selbst produzierte Musik professionell vermarkten möchte braucht einen sogenannten “Distributionspartner” um seine Werke in die Onlinestores bzw den Einzelhandel zu bringen.

Je nach Vertrag behalten die Vertriebe ca. 15 - 25% der Einnahmen aus den Onlineverkäufen - bzw. dem Einzelhandel. Zusätzlich werden je nach Anbieter Gebühren erhoben für das einmalige einstellen der Musik. Die Abrechnung bei den Digitalen Anbietern erfolgt 1/4 jährlich, die Zahlen aus den Physischen Verkäufen lassen oftmals etwas länger auf sich warten.

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Für den reinen digitalen Vertrieb über itunes, beatport etc. gibt es heute viele Anbieter (netlabels) - wie tunecore, labelworkx, trackbytrack etc. - die diesen Service anbieten. Man meldet sich an, läd seine Songs, Artwork und Daten hoch und nach ungefähr 6-8 Wochen stehen eure Werke in den bekannten Onlinestores. Wenn man allerdings echte CD’s vertreiben möchte braucht man einen Partner der auch die physische Distribution anbietet. Im gegensatz zum digitalen Vertrieb - wo fast alles angenommen wird – setzen einige grosse CD Vertriebe einen gewissen Bekanntheitsgrad und Marketingmassnahmen vorraus. Klar wer keine Werbung macht verkauft keine CD’s – kein Gewinn für den Distributor. Gute Argument für eine Aufnahme ins Sortiment sind z.B. Konzerte/ Tour, Musikvideos, eine grosse Fangemeinschaft in den social media community’s und natürlich Airplays im Radio. Ebenfalls Voraussetzung für den Handel ist ein sogenannter Labelcode und ein EANCode (Strichcode).

Onlinestore amazonmp3 beatport.com iTunes

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Vertrieb / Distribution

Die erste Frage ist auf welchem Medium man seine Musik verkaufen will. Hier gibt es zwei Varianten:

Einzelhandel Media Markt Saturn Musik-Fachhandel

iTunes vs. Plattenladen Checkliste Digitalvertrieb: Covers 1600x1600 pixel (jpg) Musikdateien in 16 bit WAV Metadaten der Künstler

Checkliste Physischer Vertrieb: gepresste CD’s für den Vertrieb in cellophan verschweisst ( + ca 20 Exemplare für die Phonoarchive) Metadaten der Künstler Labelcode/ Barcode: Jede CD enthält einen Labelcode (LC-Nr) und einen Strichcode (EAN Code) zum enscannen an der Kasse. Diesen bekommt ihr meistens beim Label oder über den Distributor. Vorsicht Retouren!!! CD’s die nicht verkauft sind werden zurück geschickt. Hier können zusätzliche Kosten für den Rückversand entstehen.

Bleibt zu sagen dass Distribution auf jeden Fall ein wichtiger Teil des Musikbusiness ist - aber eben nur ein Teil. Ohne Marketing, Promotion und Pressearbeit ist ein Release wertlos denn er wird in der grossen Masse an veröffentlichter Musik untergehen.

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..................................................................................................................... Autor: Benjamin Lindner

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sektion Inside

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Love & Peace Project

Ingrid Webster talks about the project that she made her life‘s purpose // Ingrid Webster berichtet von einem Projekt, das sie zu ihrer Lebensaufgabe gemacht hat

................................................................................................................................................................................ „If there is love, there is hope!“ (Dalai Lama)

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Links:

http://www.addbeads.com

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Artikel

Love & Peace Projectv

..................................................................................................................... About the Neverending Necklace // Über Die Unendliche Halskette By Ingrid Webster ................................................................................................................................................................................ „Imagine a string of Love and Peace going around the globe...“

„Stell Dir vor es ginge eine Kette aus Liebe und Frieden um die Erde...“

The Neverending Necklace was started on July 21, 1998 to help raise money for a Veteran‘s non-profit organization. The idea behind it is simple: combine the love for dear people with the ongoing quest for peace and understanding.

Die Unendliche Halskette wurde am 21. Juli 1998 ins Leben gerufen, um Geld für eine Veteranenorganisation zu sammeln. Die Idee, die dahintersteckt, is einfach: die Vereinigung von Liebe zu nahestehenden Menschen mit der ständigen Suche nach Frieden und Toleranz.

Tausende von Menschen haben schon Perlen gewidmet und dazu beigetragen, daß sich diese Halskette zu einer außergewöhnlichen Sensation entwickelt hat.

People choose beads and dedicate them to those they love. The Love & Peace Project adds these beads to the Neverending Necklace, and the dedications into a journal, where they can be seen online forever. It‘s easy and FREE to dedicate beads.

Jeder kann mitmachen: Leute suchen Perlen aus, die sie anderen lieben Menschen widmen. Das Love & Peace Project fügt diese Perlen der Unendlichen Halskette zu und trägt die Widmungen in ein Register ein, wo sie auf ewig online zu sehen sind. Es ist ganz einfach, Perlen zu widmen, und zudem ist es KOSTENLOS.

Reservieren Sie einen besonderen Platz an der Kette für ein Familienmitglied, einen Freund, Lehrer, Promi, eine Gruppe von Leuten oder sogar Ihr liebstes Haustier. Widmen Sie eine oder mehr Perlen pro Person um diese ins Rampenlicht zu stellen.

While this project is not affiliated with any political or religious groups, it strives to raise money and awareness for various charities. Businesses (or individuals) may sponsor sections of the Neverending Necklace and get free advertisement for life. A portion of this sponsorship fee gets forwarded to the charities. Thousands of people have already dedicated beads to make the necklace into an extraordinary sensation.

Dieses Projekt is weder mit politischen noch kirchlichen Organisationen liiert, aber es bemüht sich, Geld und Aufmerksamkeit für verschiedene karitative Zwecke zu sammeln. Unternehmen (oder Privatpersonen) können Stücke dieser Kette sponsern und diese bekommen dafür lebenslange Reklame. Ein Teil des Sponserpreises wird an Wohltätigkeitsverbände weitergeleitet.

Jeder verdient Anerkennung!

Erfahren Sie mehr über dieses Projekt und bestaunen Sie die ganze Halskette hier: http://www.addbeads.com Klicken Sie auf die Deutsche Flagge.

Everybody deserves recognition! Reserve a special place on the necklace for a family member, friend, teacher, celebrity, an entire group of people or even a pet. Dedicate one or more beads per person to make them shine. To learn more about this project and to see the entire necklace, go to: http://www.addbeads.com

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Autor: Ingrid Webster

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sektion Interview

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Jan Podcaster

Projekt: Studio 3 - schwul dabei Beruf: Mediengestalter Digital und Print Hobby: Podcasten, Schreiben Podcasts: http://itunes.apple.com/de/podcast/studio-3-schwul-dabei/id210822516 Folgen: 250 Folgen (Stand Mitte 2012)

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KontaKt:

www.studio3.podspot.de

Foto: Wolfgang Klauke (2011)

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Info:

„Geschichten, Gedanken und Einblicke ins schwule Leben mit all seinen schönen und unschönen Seiten. Das „Studio 3“ ist ein iTunes-Podcast, der schwule Themen behandelt. Jan, der Moderator macht seinen Audio-Blog seit Anfang 2007. In seinem Podcast aus Saarbrücken erzählt er aus seinem Leben und der Schwulenwelt. Er verspricht Geschichten zum Schmunzeln und spannende Themen, die auch mal nachdenklicher sind. Dabei richten sich seine Themen nicht explizit an Schwule. Den Hörer erwarten Interviews, Informatives und Alltagsgeschichten und am Ende jeder Folge Musik von Mevio‘s Music Alley.“ „Sind wir nicht alle Fruchtjoghurts? Zumindest irgendwie?“ – 2012 bringt er die Kurzgeschichten aus dem Podcast erstmals als Buch heraus. Dass er sich in einen Mann verliebt, damit hätte Marlon wohl nie gerechnet. Matthias hat immer wieder Pech mit Männern, bis er Manuel kennen lernt. An einem Sonntagmorgen hat Leon eine ungewöhnliche Begegnung. Torsten und Patrick verstehen sich auf Anhieb gut, doch dann müssen sie feststellen, dass sie unterschiedliche Vorstellungen von Beziehungen haben. Die Geschichten spielen an unterschiedlichen Orten in Deutschland – gestern, heute und morgen. Viele Situationen hat der eine oder andere genau so schon erlebt. Die Geschichten sind mal lustig, mal tragisch, teils fantastisch, und oft lassen sie den Leser nachdenklich zurück – ohne Happy-End-Garantie. „Himbeerjoghurt - 39 schöne, tragische und gemeine Geschichten aus der Schwulenwelt“ Books on Demand 2012. 180 Seiten. Preis: 12,90 €. ISBN: 978-3-8482-1023-7

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Interview Podcast

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„Sex and the City“ aus Saarbrücken

................................................................................................................................................................................ Im Web 2.0 ist Podcasting das neue Medium, die Möglichkeit für jeden, selbst Radio zu machen. Podcasting ist eine Art des Bloggens, bei dem statt Texten MP3s ins Internet gestellt werden. Dabei sind Podcasts so vielfaltig wie ihre Macher. Es gibt Tagebuchformate, Hörspiele, Interviews, Reiseerinnerungen oder Info-Podcasts …“Studio 3 - schwul dabei“ ist ein Podcast, in dem ein Jan, ein 37-jähriger Saarbrücker aus seinem Leben erzählt. Mit einem bunten Themenmix und trockenem Humor verspricht er Geschichten, Gedanken und Einblicke ins schwule Leben - bunt, echt und ehrlich. Hallo Jan! Erst einmal …Podcasten - was ist das eigentlich? Wie funktioniert dein Hobby? Jan: Podcast ist ein Kunstwort, dass sich aus „iPod“ und „Broadcast“ (Radio produzieren) zusammensetzt. Podcasts sind kleine gesprochene MP3-Inhalte, die die meisten Leute auf dem Weg zur Arbeit in der U-Bahn, beim Joggen oder einfach relaxt auf der Couch anhören. Podcasts werden in der Regel über iPhones, iPods oder andere MP3-Player gehört. Podcasts machen funktioniert eigentlich ganz einfach: Ich nehme bei mir zuhause eine Sendung mit einem speziellen Thema und einem Musikstück als MP3 mit GarageBand auf dem Mac und einem USB-Headset auf. Wenn alles geschnitten und gemischt ist, stelle ich es auf meiner Website zum Download bereit. Per RSS-Feed oder über iTunes kann man den Podcast dann kostenlos abonnieren oder auf meiner Homepage anhören. Dort kann man außerdem Kommentare hinterlassen. So habe ich regelmäßig um die 500 Abonnenten, bzw. Hörer - und zwar aus der ganzen Welt. Wie kamst du auf die Idee zu diesem Podcast? Wie kamst du auf den Namen „Studio 3“? Jan: Da muss ich etwas ein bisschen ausholen. Das fing damit an, dass ich als Kind mit meiner Cousine zusammen Radio gespielt habe. Wir mimten die Moderatoren, Studiogäste oder Anrufer in verteilten Rollen. Irgendwie hat mich die Idee nie losgelassen und Radiomoderator war lange mein Traumjob. Dann habe ich beim iPod-Hören die Podcasts entdeckt und dachte mir: Das kann ich auch, das ist mein Ding. Zuerst habe ich mit zwei Holger und Jorgo aus Frankfurt zusammen den schwulen „Pöse PubenPodcast“ gemacht, dort bin ich aber ausgestiegen. Ich konnte mich da nicht so entfalten und wollte mein eigenes Ding machen. „Studio 3“ existiert

in dieser Form seit Anfang 2007, mittlerweile ist ganz schön was zusammen gekommen - ich habe um die 220 Folgen produziert. Hmmm…wie kam ich auf den Namen? Meine Cousine hat damals in der Kindheit für ihre Moderationen das Motto „Studio 4 ist wieder hier“ erfunden. „Studio 4“, das war unser Studio im erfundenen Radiosender. Und ich als Moderator aus dem Nachbarstudio 3 hatte den Slogan „Studio 3 ist mit dabei“. „Studio 3“ ist ein Tribut an dieses Studio aus meiner Kindheit - in meinem Podcast wurde aus dem Slogan „Studio 3 - schwul dabei“. Damit wird schneller klar, um was es in meinen Sendungen geht. Du produzierst also für eine ganz spezielle Zielgruppe? Was sind deine Themen? Und sind sie aus dem Leben gegriffen oder frei erfunden? Jan: Eigentlich richtet sich mein Podcast vor allem an Schwule, da mich dieses Thema bewegt und eben auch selbst betrifft, aber ich habe auch viele andere Hörer. In der heutigen Zeit ist das nicht mehr so abgegrenzt und ich versuche, mit dem Podcast auch zu zeigen, dass Schwule ganz genau die gleichen Erfahrungen und Erlebnisse haben, wie jeder andere auch. Manchmal sind die Erlebnisse allerdings ein bisschen krasser, denn die Welt der schwulen hat oft ihre ganz eigenen Regeln. Als Schwuler habe ich die Probleme und Erfahrungen, die jeder Schwule so erlebt. Thematisch erzähle ich aus der „Welt der Schwulen“ und ihren oft skurrilen Eigenheiten - aber ich erzähle auch viel aus meinem Leben, was mich bewegt, was mich zum lachen bringt, was mich traurig oder wütend macht ... viele meiner Hörer fühlen sich vor allem dadurch angesprochen, finden sich in meiner Gefühlswelt wieder und fiebern sozusagen mit „meinem Leben“ mit. Das hat manchmal auch einen Tagebuchcharakter. Das meiste ist aus dem Leben gegriffen, aber nicht unbedingt 1:1 so passiert. Ich denke mir auch mal spannende oder ergreifende Geschichten aus, in denen ich die Charaktere Situationen erleben lasse, die jeder irgendwie kennt. Mal lustig und mal ernst geht es um Themen wie „Passivhasen“, „Resteficken“ oder über das Adoptionsrecht oder schwul und behindert zu sein. Manchmal habe ich Unterstützung durch einen Freund, der mir bei den Interviews hilft. Ich versuche, immer neue Themen zu finden und den Podcast so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Irgendwie erinnert mich das an „Sex and the City“ - Carrie und ihre Kolumne. Wieviel Zeit verbringst du eigentlich mit dem Podcasten und wie oft veröffentlichst du neue Folgen? Jan: Stimmt, damit könnte man es fast vergleichen. Hmmm…Ich produziere wöchentlich, wobei ich an einer Episode durchschnittlich zwei Stunden arbeite. Erst wird alles aufgenommen, das dauert etwa eine Stunde. Dann schneide ich das Tonmaterial - daraus werden circa zehn Minuten Sendezeit. Manchmal ist es aufwendiger, wenn ich Interviews mache, wie zum Beispiel mit einem schwulen Lehrer, oder wenn ich mit dem Aufnahmegerät unterwegs bin und nicht bloß daheim vorm Rechner aufnehme. Dann muss ich viel zusammenschneiden. In meinen Sendungen spiele ich auch immer am Ende ein lizenzfreies Musikstück - oft ist da auch Musik von schwulen Künstlern dabei. Was waren so die interessantesten Hörerreaktionen? Jan: Einer hat mir ein Kommentar geschrieben, dass er die Folge „Letzte Worte“ (eine Geschichte über einen AIDS-Kranken) beim Zeitungsaustragen gehört hat und dabei so ergriffen war, dass er extra stehen blieb, um die Episode komplett zu hören. Ein anderer schrieb, dass mein Podcast ihm Mut gemacht hat, sich zu outen. Solche Kommentare spornen mich natürlich an und machen mich auch ganz schön stolz. Im Gegenzug haben mich auch meine Hörer ab und zu schon mit ihren Kommentaren aufgebaut, wenn es mir nicht so gut ging und das in meinem Podcast thematisiert wurde. Es ist schon krass, wenn man darüber nachdenkt. Ich habe Hörer auf der ganzen Welt. Ich habe Feedback aus den USA, aus Brasilien, Südafrika - sogar von den Färöer-Inseln, wobei ich gestehen muss, dass ich da erstmal den Atlas rausnehmen musste, um zu schauen, wo die eigentlich liegen. Ich hätte nie damit gerechnet, dass das was ich da mache so „um die Welt geht“. Es ist schön, zu sehen, dass man mit seinen Themen unterhalten kann und bei den Leuten gut ankommt. So hat sich nun ein kleiner Hörerstamm entwickelt. Es ist nicht leicht, immer neue Ideen zu haben – davon kann jeder Kreative ein Liedchen singen. Und so versuche auch ich ständig Neues. Ich habe zum Beispiel per Skype Interviews geführt mit Schwulen in Brasilien, Israel und Australien, um zu erfahren, wie das Leben als Schwuler dort ist. Das Medium bietet viele Möglichkeiten, kreativ zu sein und zu experimentieren. Das macht Spaß – und das hört man!

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..................................................................................................................... Autor: Jan

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sektion Interview

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Out of Season Seit 17 JahreN Musik mit Herz

Bandmitglieder: Gründung: Label: Genre: Sound:

4 – Nicola Carriere, Marc Hofmann, Jan Ebert am Jochen Fuchs 1994 7 HARD Records ModernRock frisch, modern, emotional

................................................................................................................................................................................ „Musik transportiert Gefühle und verstärkt das eigene Befinden … meist positiv. Dieses Wohlbefinden wollen wir auch unseren Zuhörern mit unserem Sound, den Texten und der Leidenschaft schenken. Natürlich wollen wir aber auch Ärsche zum Wackeln bringen.“

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Links:

www.outofseason.de www.facebook.com/oos0711 www.myspace.com/destroythisdream

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Interview Out of Season

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Könnt ihr mir bitte zu Anfang etwas über eure bisherige Bandgeschichte erzählen. Ihr seid ursprünglich 1994 als Punkrockband gestartet und habt euch dann im Laufe der Jahre immer mehr in Richtung Rock und Metal entwickelt? Gegenfrage: „Welche junge Band hat nicht als Punkrockband gestartet?“. Es ist nun einmal so, dass man es Punkrock nennt, wenn man nur 3 – 4 Akkorde pro Song benutzt, aber … Die Entwicklung in unserer Musik spiegelt natürlich auch die persönliche Vita wieder. Wir waren bei der Gründung zwischen 16 und 18 Jahre alt. Mittlerweile haben wir uns natürlich persönlich und musikalisch weiterentwickelt. Wobei man sagen muss, dass auch schon in den ersten Alben viele rockige Songs vorhanden waren, da wir immer Einflüsse aus dem Metal und Hardcore in unsere Songs einbauten. Ein weiterer Grund für die Entwicklung in Richtung Rock und Metal ist sicherlich auch die aktuelle Besetzung. Wir haben seit den Anfängen einige Wechsel in der gehabt, nicht nur personell, sondern auch in der Instrumentierung. In der jetzigen Besetzung mit Gesang, einer Gitarre Schlagzeug und Bass spielen wir seit Ende 2002 und dieser moderne, rockige Sound ist es, der am besten zu uns passt und die Einflüsse eines jeden Bandmitglieds widerspiegelt. Auf eurer CD „Kopfkino“ gibt es 8 deutschsprachige und 4 englischsprachige Titel. Könnt ihr die emotionale Atmosphäre eines Songs in deutscher Sprache nicht besser auf den Hörer transportieren? Vor einigen Jahren haben wir uns überlegt, warum wir eigentlich unsere Songs auf Englisch schreiben. Irgendwie fiel uns nichts Positives ein, außer dass es verdammt schwierig ist, gute deutsche Texte zu schreiben. Die ersten Versuche waren auch nicht so glorreich und so einige Texte wanderten Woche für Woche in den Abfall. Entweder klang es kitschig oder der „Onkelz-Flair“ kam auf, was wir auf jeden Fall vermeiden wollten. Auf Deutsch kann man sich aber definitiv besser ausdrücken, wenn man mal den Trichter raus hat. Es ist ja auch UNSERE Sprache, die wir tagtäglich benutzen. Unser Englisch ist zwar auch nahezu perfekt, aber im Endeffekt sind die Lyrics doch nur Floskeln, die gut klingen. Nicht mehr, nicht weniger. Die 4 Songs am Ende der CD sind noch aus unserem vergangenen Album „Sunday Morning“. Diese wollten wir auch einer breiteren Masse zugänglich machen, da wir bisher kein Label hatten.

Könnt ihr mir etwas über die eigentlichen Studioarbeiten an der CD erzählen? Welche Erinnerungen habt ihr daran? Die Studioarbeit zu diesem Album war, wie auch bei den letzten Alben, relativ entspannt. Wir haben wieder in den Maranis Studios bei Vagelis Maranis aufgenommen. Die vertraute Atmosphäre, kein Zeitdruck und die professionelle Arbeit/ das Coaching von Vagelis, haben uns die Arbeit im Studio sehr vereinfacht und angenehm gemacht. Wir schreiben die Songs immer vollständig fertig und gehen dann nur noch für die eigentliche Aufnahme ins Studio. Das Besondere bei dieser Aufnahme war allerdings, dass wir in zwei Etappen aufgenommen haben. Das lag daran, dass wir einige gute Songs kurz nach dem Ende der Studioaufnahmen geschrieben haben und diese unbedingt noch auf‘s Album sollten. Daher haben wir noch ein zweite Session angehangen. Beim Hören der CD merkt man, dass es sich gelohnt hat und dennoch ist alles recht homogen und hat einen roten Faden. Wie entsteht ein Out Of Season-Song? Vielleicht könnt ihr mir die Herangehensweise an einem Beispiel erklären? Wir schreiben die Musik immer gemeinsam im Proberaum. Am Anfang steht dabei meist ein Gitarrenriff oder Bassgroove. Dazu bauen wir dann die restlichen Instrumente und den Gesang dazu. Am Ende steht dann ein, teilweise sehr langes Feilen an den Feinheiten auf dem Programm. Wenn etwas Zeit zwischen den Proben liegt und man den Song auf objektiv betrachtet, wird auch mal der ein oder andere verworfen, bevor man auf etwas aufbaut, dass einem selbst nicht mehr zusagt. Jedes Bandmitglied ist an der Entstehung jedes Songs beteiligt und keiner spielt nur die Idee eines anderen nach. Wir sind also gewissermaßen eine demokratische Band ;-) Wer ist bei euch bandintern für die Texte zuständig? Die Texte stammen ausnahmslos von Nicki (Nicola Carriere). Das macht durchaus auch Sinn, da der Sänger den Song von allen am meisten fühlen muss. Und das kann er eben am besten, wenn er in den Texten seine eigene Stimmung ausdrückt. Dabei hat er mittlerweile seinen eigenen Stil gefunden, den nicht unbedingt jeder nachahmen kann, ohne „kitschig“ zu klingen.

Habt ihr bestimmte Songs auf der Platte, die ihr besonders mögt? Das ist das klassische Beispiel von „frag 4 Leute und Du hast 5 Meinungen“ ;-) Im Rahmen unserer zahlreichen Live-Shows merkt man aber schon, dass Songs wie „Heut Nacht“ oder „Amnesie“ beim Publikum besonders gut ankommen. Das sind sicherlich auch die Songs, bei denen wir schon bei den ersten Takten im Proberaum ein gutes Gefühl hatten und haben. Dazu kommen sicher Songs wie „Wach auf“ oder „Überleben“, die wir auch nachwievor sehr gerne spielen und selbst hören. Welche Mucke schiebt ihr in eurer Freizeit in die Lade eures CD-Players? Das ist wirklich recht unterschiedlich bei uns. Von den aktuelleren, harten Bands, gefallen uns allen Bands wie Killswitch Engage, His Statue Falls, Black Stone Cherry, Alter Bridge, Soilwork oder All That Remains. Gerne auch immer wieder Klassiker von Pantera, Metallica, im Sommer auch mal gerne guten Elektrosound (Marc, Nicki). Nicki ist bei uns der Exot, der uns auch gerne mit Hip Hop á la Twista, KKS, KIZ, Too Short oder auch mal Usher und Trey Songz penetriert ;-) Welche Aktivitäten stehen mit Out Of Season demnächst noch so an? Natürlich werden wir nach dem Release unserer CD ausgiebig Konzerte spielen. Besonders im Herbst stehen schon einige Shows an. Ab Herbst geht es los, da unser Bassist am 16.08.2011 Vater geworden ist, hatten wir eine kleine „LiveBaby-Pause“. Wir werden versuchen, viele renommierte Bands zu supporten, wie wir es auch in der Vergangenheit gemacht haben (Keith Caputo, Such a Surge, Farmer Boys, Ignite, Samiam, BoySetsFire …). Außerdem werden wir sicher mit unserer Musik in einigen Trailern, Filmen, Soundtracks … vertreten sein und unsere Musik so stark zu streuen, wie nur möglich. Ein Videodreh ist auch in Planung – wahrscheinlich wird es „Heut Nacht“. Neue Songs sind auch bereits in der Mache – man kann gespannt sein. Musik transportiert Gefühle und verstärkt das eigene Befinden … meist positiv. Dieses Wohlbefinden wollen wir auch unseren Zuhörern mit unserem Sound, den Texten und der Leidenschaft schenken. Natürlich wollen wir aber auch Ärsche zum Wackeln bringen ;-)

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..................................................................................................................... Das Interview wurde Skillz von OUT OF SEASON zur Verfügung gestellt. Die Fragen beantworteten Jan Ebert (Bass) + Nicola Carriere (Vocals)

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Media

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sektion Film

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Bianca Bodmer Makifilm - Bünning & Bodmer gbr

Ausbildung: Studium der Bildgestaltung an der Filmhochschule Baden-Württemberg ;

Diplom 2008

Erfahrung: siehe Auszug Filmogrfie Leistungen: Film und Medien; Cinematographie

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KontaKt:

Bünnig & Bodmer GbR Sprengelstraße 18, 13353 Berlin, Tel.: +49(0) 30 89 393 995 E-Mail: hallo@makifilm.de, Internet: www.makifilm.de

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Info:

Nach Abitur 2000 und anschließendem Praktikum bei Film und Fernsehproduktionsfirma Primavista GmbH folgen erste Projekte als Bildgestalterin & freie Kameraassistentin. 2002-08 Studium an der Filmakademie Ludwigsburg. In dieser Zeit absolviert sie zahlreiche Produktionen als Regisseurin, Cutterin, Kameraassistentin und Bildgestalterin. 2005 Stipendium für den UCLA „Hollywood“ Workshop in L.A. gefolgt von einem längeren Aufenthalt in New York. Dort arbeitet sie an Musikvideos, Kurz- und Experimentalfilmen und für das TriBeCa Film Festival im Filmmaker Department. Im Februar 2008 Teilnahme am Berlinale Talent Campus. Ihr Studium beendete sie im April 2008 als Diplom-Kamerafrau und arbeitet seitdem als Freelancer.

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Portfolio Samples

..................................................................................................................... Turnit Filmmedien Jako-O WDR Kunden ZDF Miromar Entertainment GmbH G-whiz Production 3-Sat BR Arte Arte creative SWR

Ottonia Media GmbH Berlin Partner GmbH GIZ Agenz

Noirfilm Filmproduktion GmbH & Co. KG Monaco Film GmbH

Evisco AG Colorstorm Films T-Werk Potsdam

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Skillz:

+++ Final Cut Pro und Color, Adobe Photoshop, DVD Studio ++ Adobe Dreamweaver, Adobe After Effects

+++ Deutsch, Englisch ++ Französisch + Spanisch

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2011 Ways to feel better Makifilm / ARTE creative Mini-Serie 14 Folgen Regie: Stefan Bünnig Produktion, Kamera 2011 BMZ -Mein Name ist Zukunft Filmakademie Ludwisgburg / GIZ AgenZ 2D Animation, 3min. Regie, Produktion, Konzept 2010/ 2011 Jonathan WDR / Ottonia Media GmbH Dokumentarfilm 74 min, XDcam Regie: Sarah Sandring Bildgestaltung 2011 Telekaster “Into Fields” Musikvideo/Kurzfilm 20min. Canon EOS 5D Mark II/ 7D Regie: Stefan Bünnig Bildgestaltung 2010 JAKO-O “Wir sind mit dir” in Produktion Filmakademie Baden Württemberg /Jako-o GmbH Markenfilm, Canon EOS 5D Mark II Regie: Stefan Bünnig Bildgestaltung 2010 Krakow loves Adana “Porcelain” G-Whiz production Musikvideo Super8 + Canon EOS 5D Mark II Regie: Graeme Pearce Bildgestaltung 2010 Telekaster “Pharao” Musikvideo, Canon EOS 5D Mark II, Regie: Stefan Bünnig Bildgestaltung 2010 Realis D21 Evisco AG Werbung 4min, XDcam+ 35mm Adapter Regie: Alexander Koch Bildgestaltung

2009 Freiwild Filmakademie Baden Württemberg/ HFF Potsdam Kurzfilm, 30min. S 16mm Regie: Stefan Bünnig Bildgestaltung Nominierung: Nachwuchswettbewerb für Bildgestalterinnen 2011 2009 Stille Nacht Cast+Cut Hannover/Nord Media Kurzfilm, 20min, DVCpro HD Regie: Martin Behnke Bildgestaltung 2008 Der Mann, der nicht weinen wollte Bauhaus-Universität Weimar Experimental Kurzfilm, 25 min, HDV Regie: Susann Hempel Bildgestaltung Festivals: Kurzfilmbiennale 2009 Nominierung für Bild Kunst Förderpreis Back-Up Festival Weimar backup.premiere.award 2.Platz 2008 ON TIME Berlinale Talent Campus Kurzfilm, 6,5min, BREVIS Adapter HDV Regie: Ted Chung Bildgestaltung Festivals: Palm Springs International ShortFest 2008 2007 La Praline Filmakademie Baden Württemberg / ARTE & SWR Kurzfilm, 12min, S16 Regie: Jean Baptiste Chuat Bildgestaltung Festivals: San Sebastian 2007 24. Internationalen Filmfestival Warschau 2008 Paris Tout Court International Edition 2008

Max Ophüls Festival Saarbrücken 2008 „Sleepwalkers“ International Short Film Festival Tallinn 2007 2007 ROUNDS Filmakademie Baden Württemberg Kurzfilm, 30min, S16 Regie: Stefan Bünnig Bildgestaltung Festivals: Amsterdam Shorts International Film Festival 2008 Deutsch-französisches Kurzfilm Rendezvous 2007 Nominierung: Nachwuchswettbewerb für Bildgestalterinnen 2009 Internationales Frauenfilmfestival Dortmund 2006 Eleven Rawimpressions Inc/RIPFESTIVAL#8, NY Kurzfilm, 12min, MiniDV Regie: Tim Kruger Bildgestaltung 2005 Wolfsnacht Filmakademie Baden Württemberg / Bayrischer Rundfunk BR Kurzfilm, 30min. S16mm Regie: Florian Cossen Bildgestaltung Festivals: Internationale Hofer Filmfesttage ‘05 Max Ophüls Festival Saarbrücken BMW Talents 2006 18.Internationales Kurzfilmfest Dresden 2006 Monterrey / Mexico FICMTY 2006 Buenos Aires International Independent Film Festival 2006 Barcelona MECAL Festival 2006 Award: First Frame International 2007 for best Cinematography New Delhi, India

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www.biancabodmer.de | www.makifilm.de

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sektion Recht

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Jan Weber Kunstrechtsanwalt

Beruf: Kunstrechtsanwalt Berufsfeld: Bundesweit beratender Rechtsanwalt für Künstler, Musiker und Kreative Ausbildung: Studium in Bielefeld, Köln und Heidelberg. 1. und 2. Juristisches Staatsexamen Erfahrung: Seit 2002 als Rechtsanwalt zugelassen Leistungen: Kunstrecht, Urheberrecht, Musikrecht, Fotorecht, Designrecht

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KontaKt:

Rechtsanwalt Jan Weber Neusser Str. 316, 50733 Köln, Mobil: 0172/6698666 jan.weber@kunstrechtsanwalt.de, http://www.kunstrechtsanwalt.de

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Info:

Jan Weber ist seit 2002 Rechtsanwalt in Köln. Er ist Mitglied des Heidelberger Instituts für Kunst und Recht e.V. Seine Kanzlei ist bundesweit tätig und zeichnet sich durch ein speziellen Blick auf das Recht aus: Zuerst kommt die Kreativität, die Kunst oder die Musik. Erst dann das Recht. Das Recht muss sich der Kunst anpassen!

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Portfolio About

..................................................................................................................... - Galeristen - Künstler Kunden Die Kreativszene: - Kunstsammler - Designer - Fotografen - Fotomodelle - Werbeagenturen

- Musiker - Musikmanager

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Skillz:

+++ Kunstverständnis und rechtliches Wissen/Rechtsberatung

+++ Deutsch, English

................................................................................................................................................................................ Künstlerische Arbeit und Recht gehören zusammen. Weder bildende Künstler noch Musiker leben auf der Insel der Glückseligkeit. Ihre Tätigkeit ist von unserer Rechtsordnung geprägt. Trotzdem darf die Kreativität nicht durch eine Schere im Kopf („Darf ich das?“, „Muss ich meine Arbeit schützen?“) gehemmt werden. Hier setzt die Tätigkeit des Kunstrechtsanwalts an. Absolutes Kunstinteresse und größtmögliches Kunstverständnis, gepaart mit exzellenter rechtlicher Beratung und Interessenvertretung. Mein Ziel ist es, dass sich meine Mandanten voll auf ihre künstlerische Arbeit konzentrieren können. Sie übertragen mir voller Vertrauen ihr rechtliches Anliegen und ich kümmere mich um alles. Aus langjähriger Erfahrung weiß ich, dass allein das Wissen, sich in einem Rechtsstreit zu befinden, mental schon sehr belastend ist. Am Beginn einer fallbezogenen Zusammenarbeit steht daher immer die umfängliche Bestandsaufnahme. In diesem Gespräch stelle ich alle Fragen, die relevant sein können. Im Anschluss arbeite ich im Hintergrund und kümmere mich um alles. Wenn dies nicht aus besonderen Gründen erforderlich wird, stelle ich lange Zeit keine Rückfragen und schicke auch keine Schriftsätze zur Vorabfreigabe. All dies behindert nur die künstlerische Kreativität! Ist der Fall dann im Hintergrund abgeschlossen, gibt es einen Abschlussbericht von mir - in der Regel mit einem sinnvollen Ergebnis für meinen Mandanten. Diese Form der Zusammenarbeit erfordert ein wechselseitiges Vertrauen. Deshalb steht am Beginn ein Kennenlernen und Beschnuppern. Dies mag für toughe Wirtschaftsmanager nach Zeitverschwendung klingen. Künstler und Kreative sind anders. Als Kunstrechtsanwalt verstehe ich mich als Bestandteil der Kreativszene. Hier sind persönliche Kontakte das A und O. Meine Mandanten lerne ich meistens in Zusammenhängen kennen, die mit einem Rechtsanwalt nichts zu tun haben. Und irgendwann kommt dann die Frage auf, ob denn ein bestimmtes Verhalten eines anderen so in Ordnung ist. Oder ob ich nicht einen Vertrag prüfen könnte. Wenn eine solche Vertrauensbasis geschaffen ist, dann kommt sehr bald die Frage nach meinem Honorar auf. Auch hier biete ich eine spezielle Lösung für Kreative an. Meine Mandanten sind in der Regel ambitioniert und erfolgreich - jedoch (noch?) nicht kommerziell erfolgreich. Meine Vergütung, die sich bei außergerichtlicher Tätigkeit nach einer Honorarvereinbarung auf Zeitbasis richtet, würde eine große Hürde darstellen. Für diesen Fall habe ich ein Modell entwickelt, das auf wechselseitiger

Wertschätzung beruht: Ich lasse mich mit Kunstwerken bezahlen! Und das funktioniert so: Ich berechne meine Leistungen mit meinen üblichen Vergütungssätzen. Mein Mandant erhält eine ordnungsgemäße Rechnung. Die Zahlung kann nun mit einem Kunstwerk im entsprechenden Gegenwert erfolgen. Dazu suche ich mir ein Kunstwerk bei meinem Mandanten aus. Dieser berechnet mir dafür seinen üblichen Verkaufspreis und stellt mir ebenfalls eine Rechnung darüber aus. In abgewandelter Form gilt dieses Angebot auch für anderere Mandanten aus der Kreativszene. Hier müssen wir gemeinsam schauen, welche Leistungen für mich Sinn machen. Aber Bedarf an Designleistungen, Videoaufnahmen usw. besteht eigentlich immer! Wichtig: Die Vereinbarung erfolgt in allen Fällen individuell und nur bei entsprechend vertrauensvollem Kontakt. Und: Ein Wechsel zu einer klassischen Bezahlung bleibt meinem Mandanten jederzeit vorbehalten! Das Honorar steht eigentlich immer in einem angemessenen Verhältnis zu dem konkreten Anliegen des Mandanten. Wenn es nicht wirtschaftlich wäre, einen Rechtsanwalt zu beauftragen, weise ich meine Mandanten frühzeitig darauf hin. Und was macht jetzt das Besondere am Kunstrecht aus? Warum kann nicht einfach ein „normaler“ Anwalt konsultiert werden? Die Rechtsstellung des Künstlers bzw. der von ihnen geschaffenen Kunstwerke ergibt sich aus einem Puzzle verschiedener Gesetze. In ihnen werden jeweils Einzelaspekte geregelt. Dies macht das Kunstrecht zu einem ganz speziellen Rechtsgebiet, das nur vergleichsweise wenige Rechtsanwälte zu ihren Spezialgebieten zählen.

Diese Vorgaben ergeben sich zwingend aus dem Urheberrechtsgesetz. Das Urheberrecht steht dem Künstler mit der Schaffung des Kunstwerkes zu. Er muss es sich also nicht besonders vorbehalten oder mit dem Käufer vereinbaren. In der Praxis kann aber ein Hinweis auf das Urheberrecht im Kaufvertrag sinnvoll sein. Denn die meisten Käufer haben noch nie davon gehört. Aus diesen Antworten ergeben sich meistens dann konkrete Fälle. Außer bei ganz krassem Verhalten versuche ich zunächst eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen. Oft weiß der Käufer wirklich nicht, dass er hier die Rechte des Künstlers verletzt und der Künstler dies auch nicht möchte. Meine Aufgabe ist dann, mit der notwendigen Sensibilität an die Sache heranzugehen. Schließlich bleibt der Käufer ein potentieller Kunde für die Kunst des Künstlers. Und der Ruf eines Künstlers kann ebenfalls schnell beschädigt werden, wenn es heißt, dieser gehe mit einem Rechtsanwalt gegen seine Kunden vor. Bisher ist das nie passiert und das soll auch so bleiben! Deshalb gehört die intensive Beratung an den Anfang meines anwaltlichen Handelns. Erst wenn der Fall von allen Seiten beleuchtet und die verschiedenen Möglichkeiten besprochen sind, lege ich los. Die Strategie haben wir dann schon vorher festgelegt und in nahezu allen Fällen kann sie auch eingehalten werden. Eigentlich ist es schade, dass es einen Kunstrechtsanwalt braucht. Kreativität sollte eigentlich völlig ohne rechtliche Hindernisse gelebt werden können. Mein Handeln sorgt aber dafür, dass wenigstens das Maximum an Kunstfreiheit innerhalb unseres Rechtssystems übrig bleibt.

Beispielhaft soll hier die Frage angesprochen werden, die mir häufig von Künstlern gestellt wird: Darf der Käufer eines Kunstwerkes damit eigentlich machen was er will? Kunstkäufer glauben gerne, dass sie mit dem Kauf eines Kunstwerkes alles damit machen dürfen. Das genaue Gegenteil ist jedoch der Fall. Der Käufer darf kaum mehr als das Kunstwerk, also z.B. ein Bild, bei sich zu Hause hinzuhängen und privaten Besuchern zu zeigen. Er darf das Bild nicht abfotografieren und auch nicht im Internet veröffentlichen. Er darf auch keine Postkarten von dem Bild drucken lassen. Er darf es auch nicht öffentlich ausstellen, wenn sich der Künstler dies vorbehalten hat und nicht schon selbst öffentlich ausgestellt hat. Nicht einmal zerteilen darf der Käufer das Kunstwerk.

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..................................................................................................................... Autor: Jan Weber

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sektion music

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Dr.Jeckyll & Mr.White DJ‘s and Producer Team

10 years DJ‘-ng and Producing Drum n Bass Label: Paragon-Music Erfahrung: Genre:

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Booking:

info@paragon-music.de

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Info:

Dr.Jeckyll & Mr.White (Stuttgart/ Germany) - Die zwei stuttgarter Produzenten spielen seit mehr als 10 Jahren zusammen als DJ‘s, 2006 gründeten die beiden ihr eigenes Label namens „Paragon“. Die ehemaligen Schlagzeuger stehen für harte Beats, tiefe Bässe und rhythmisch treibende Drum n Bass Tracks. Nun steht der zehnte Release auf dem hauseigenen Label an und dafür haben sich die beiden Schwaben noch mal mächtig ins zeug gelegt. Im Frühjahr 2012 kommt die neue Single „The X“ in die Stores.

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Portfolio Samples

..................................................................................................................... - Dr.Jeckyll & Mr.White „Jump Up“ & Dr.Jeckyll & Mr.White „The X“ - Dr.Jeckyll & Mr.White feat. Lean Releases -- Upcoming: „Come Together“ Dr.Jeckyll & Mr.White „Duckdance“ FREEBIE „Capture my Heart“ & „Tijuana Thrills“ - Dr.Jeckyll & Mr.White feat. Hanuman Tribe „Get it Started“ & Daemon Within“ - Dr.Jeckyll & Mr.White „Neon“

- Dr.Jeckyll & Mr.White „Black Milk LP“ - Dr.Jeckyll & Mr.White „Worlds“ & „Flight Mode“

- all kinds of Rock Music - Andy C - Subfocus - Pendulum - Mampi Swift

- Konflict - Bad Company

- Dr.Jeckyll & Mr.White „Nasty Byte“ - Dr.Jeckyll & Mr.White „Livin‘ Dead“ - Dr.Jeckyll & Mr.White „Walk“

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Einflüsse:

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..................................................................................................................... www.facebook.com/jeckyllandwhite

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sektion music

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Portfolio Samples

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sektion music

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Portfolio Samples

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sektion Music

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JFXMUSIC – Reks & Blaks

Website – www.jfxmusic.co.uk Twitter: @JFXMUSIC Facebook: JFXMUSICUK Youtube: JFXMUSICTV SoundCloud: JFXMUSIC

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ContaCt/Booking:

Amy McGinty - Assistant manager: Amy@jfxmusic.co.uk | Nathaniel Andes - Manager: Nathaniel@jfxmusic.co.uk

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Info:

David ‘Blaks’ Blake and Henry ‘Reks’ Nwasokwa, or, more widely known as JFXMUSIC have another great sounding track ‘Lights Off.’ If you are big fans of the duo or are have been looking for a new Urban/R&B party sound then this single is certain to be a big hit. The urban rap duo, who have been friends since the age of four, have keen music interests which saw the formation of JFXMUSIC in 2006, bringing with them various influences from past music projects allowing them to create such a unique up-to-date sound which won’t fail to impress. The pair has performed at various shows such as iLUVlive, YOYO, Villain Lounge, Sunday night live and Priory nightclub, with many more future performances in the pipeline. Blaks and Reks are a great pairing and have produced a sound that really works for them. The track appeals to a wide audience due to various musical styles and backgrounds heard throughout the song. The London based Urban Rap duo are not new faces to the game. Friends since toddlers, the boys were both involved in separate music groups throughout their school years but the pair were clearly destined to collaborate

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Portfolio Samples

..................................................................................................................... http://itunes.apple.com/gb/album/heartbeat/id418940131 Releases -- ’Heartbeat’ ‘Lights Off’ - http://soundcloud.com/jfxmusic/lights-off - ‘Studio Love’ preview on Soundcloud - http://soundcloud.com/jfxmusic/studio-luv - ‘Feel So Good’ coming soon date TBA

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Influences:

- Tinie Tempah - Wretch 32 - bone thugs and harmony

- Nas - Tupac - Black eyed peas

- N-Dubs

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................................................................................................................................................................................ together and lucky for us they decided to team up. They first realised musical success 4 years ago with their underground single “Summer Time” being played across radio stations and even being nationally televised a short time later. Their ‘DIY’ ethos was a huge factor in ensuring this success as they spent years around this time producing and self-distributing their music. Throughout these years JFXMUSIC managed to independently sell over 25 thousand copies of their various tracks. An achievement in itself, this not only gave the band pride and belief in themselves but other musical peers surrounding them saw them in a newly respectful light too. Reks and Blaks’ clear sense of drive and ambition ultimately led them to fusing further genres such as indie, electro and dance into their already winning combination of urban music. JFXMUSIC are amazing songwriters and producers, their developments from previous singles can be heard through the tracks dance undertones and disco beats coming through. Be sure to check them out at www.jfxmusic.co.uk, and on Facebook and Twitter. JFXMUSIC

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www.jfxmusic.co.uk

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sektion MusiC

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LEAN Sängerin

Name: Karolina Kovac Beruf: Sängerin (Deutschsprachiger Pop) Leistungen: Qualitativ Hochwertiger Gesang, der unter die Haut geht & Texte die Berühren!

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KontaKt:

info@lean-music.de , www.lean-music.de, www.facebook.com/leanmusic, www.twitter.com/lean_music,

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Info:

Gefühlvoll, sexy und frech - das sind die ersten Gedanken, die den Fans durch den Kopf gehen, wenn sie an LEAN denken. Die gebürtige Kroatin ist Songwriterin, Produzentin, Sängerin - kurz gesagt: Musikerin durch und durch. Ihr Markenzeichen ist ihre unverwechselbare Stimme, die als „farbenreich“ (Ludwigsburger Kreiszeitung) beschrieben wird, mit der sie „mühelos auch hohe Höhen erreicht“ (Ludwigsburger Kreiszeitung). Aber sie hat „mehr als nur eine gute Stimme“ (Bietigheimer Zeitung): Hinzu kommt die „Ausstrahlung hoch Zehn“ (Stuttgarter Zeitung) der attraktiven Mittzwanzigerin.

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Portfolio Samples

..................................................................................................................... „Lockstoff“ (2009) Releases -- Debütalbum Album/EP „Kleines Solo“ (2011) - 3. Album geplant Ende 2012

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Einflüsse:

- R‘n‘B - Hip Hop - Soul

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............................................................................................................................................................................... Ihre Fanzahl wächst täglich: Tausende - in allen Altersklassen - verfolgen ihre neuen Projekte und unterstützen LEAN bei ihren Auftritten. Jedes Release, sei es als Eigenproduktion oder Feature, erreicht innerhalb kürzester Zeit beeindruckende Zahlen. Viele bekannte Künstler profitieren von dieser Fanbase und laden LEAN regelmäßig zur Unterstützung ein: So entstanden Features u.a. mit Tua, Kaas, Die Orsons, Bassquiat oder Marc Reis. Mit LEANs Debütalbum „Lockstoff“ (Release: 2009) glückte „der Versuch deutsche Popmusik neu zu interpretieren und über bisherige Grenzen hinaus zu gehen“, so der Produzent Benjamin Lindner. Es dreht sich viel um die Liebe und Spaß am Leben, mit ein paar Balladen und vielen RnB und House Songs. Es ist „poppig, hip-hoppig, tanzbar und eingängig“ (Stuttgarter Zeitung, 19.06.2009) und erhielt das Prädikat: „Empfehlenswert“ - „genau richtig für Grillpartys, Poolpartys usw.“ (Radio rasik.de)

Der Erfolg war so überwältigend, dass LEAN ihre Songs in unzähligen Auftritten live performte: Mal im Vorprogramm von CURSE, mal als Hauptact (z.B. in der Kiste Stuttgart - einem der traditionsreichsten Liveclubs Stuttgarts). Von BigFM wurde sie zur Newcomerin des Monats gekürt. Das in Eigenregie releaste Album war bei den weltweit größten Musikeinzelhändlern (Media Markt / Saturn) erhältlich, ist dort aber mittlerweile komplett ausverkauft. In Sammlerkreisen sind die Original-CDs weiterhin sehr begehrt. Alle Fans, die LEAN erst jetzt entdecken, können das Album glücklicherweise noch über iTunes und Amazon.de downloaden. Zur Überbrückung der Wartezeit auf ihr von den Fans sehnsüchtig erwartetes zweites Album, erschien 2011 die EP „Kleines Solo“. Die 5 selbstgeschriebenen Songs sind inspiriert durch das gleichnamige Gedicht Erich Kästners. Sie vermitteln ein reiferes Bild und noch mehr Gefühl. Die Resonanz war erneut überschwänglich begeistert!

Da LEAN an ihrem zweiten Album arbeitet, verzichtete sie diesmal auf eine große Tour. Aus dem Stand und ohne unterstützendes Marketing schaffte es ihr Song „Sag mir wo zuhause ist“ direkt auf Platz 3 der DASDING-Netzparadencharts. LEAN hat sich entschieden, dieses Potential nicht einfach durch ein schnell produziertes Album auszunutzen. Ihr neues Album wird deshalb ausschließlich die besten Songs enthalten. Das Album wird eine Überraschung in jeder Hinsicht: LEAN entwickelt sich weiter, setzt phänomenale Impulse und bleibt unverwechselbar einzigartig. Den Namen des Produzenten an dieser Stelle zu verraten, würde allen Fans die Vorfreude nehmen! Als Erscheinungstermin ist Ende 2012 geplant. Bis dahin steigt die Spannung täglich! Text: Karolina Kovac/Lean © Julia Bergen (Abb. links) & Pet Mundane (Cover „Kleines Solo“ und Cover „Lockstoff“)

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www.lean-music.de 31


sektion MusiC

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menschenhund Band

Bandmitglieder: Gründung: Genre:

4 – Roland Kuprat, Malte Itjeshorst, Ulrich Brähler, Harald Preis 2009 Im Niemandsland zwischen Musik, Poesie, Kabarett und Theater

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KontaKt:

Harald Preis - Leibnizstr. 33 - 55118 Mainz Tel:+49 (0)160 - 640 32 24 | kontakt@haraldpreis.de www.menschenhund.de

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Links:

Konzertmitschnitt: http://www.pengland.de/2011/07/peng-podcast-21-menschenhund/ Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=z5vsTnE-UB0

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Portfolio About

.................................................................................................................... MENSCHENHUND verbindet einen wilden Stilmix aus Rock, Progressive-Elementen und modernem Jazz mit einer ausgesprochen schauspielerischen Liveperformance und poetischen bis surrealen deutschen Texten, die teils gesungen, teils gesprochen, geflüstert, gerappt, rezitiert oder geschrieen werden.

................................................................................................................................................................................ Die exzentrische Mainzer Band MENSCHENHUND verbindet seit 2009 einen wilden Stilmix aus Rock, Progressive-Elementen und modernem Jazz mit einer ausgesprochen schauspielerischen Liveperformance und poetischen bis surrealen deutschen Texten, die teils gesungen, teils gesprochen, geflüstert, gerappt, rezitiert oder geschrieen werden. MENSCHENHUND besteht aus Harald Preis (Stimme), Roland Kuprat (Bass, Stimme) Ulrich Brähler (Schlagzeug) und Malte Itjeshorst (Gitarre) 2009 zeigte sich die Band MENSCHENHUND gegründet von Harald Preis und Roland Kuprat auf dem 35. Open Ohr Festival zum ersten Mal der Öffentlichkeit und stellte sich mit dem Programm „Seht ins Licht, Ihr Hunde!“ als „bluesrockende Weltuntergangs-Sekte“ vor. Nach dem Einstieg von Schlagzeuger Ulrich Brähler und dem Erfolg ihrer weiteren Auftritte (z.B. im Performance Art Depot Mainz) legte die Band sofort eine inhaltliche und stilistische Kehrtwende hin. 2010 wurde fürs Open Ohr der Songzyklus „Im Fernsehen gibt es Leute, die sind hässlicher als Du!“ erarbeitet und aufgeführt. Diesmal gaben bizarre Träume und Alpträume zu den Schlagworten Globalisierung, Internet und Neoliberalismus das Thema vor, während die Musik stilistisch zwischen Noise und Latin, Punk und Swing balancierte. Anfang 2012 stieg schließlich Gitarrist Malte Itjeshorst bei MENSCHENHUND ein. Zur Zeit sind MENSCHENHUND mit ihrer „BluesPredigt-Performance“ „Seht ins Licht, Ihr Hunde!“ auf einer Rheinland-Pfalz-Tournee, die sie (bis zum Abschlusskonzert im „Dudelsack“ in Bad Kreuznach) auf einem wilden Zickzackkurs kreuz und quer durchs Land führt. Da jedes einzelne Mitglied von MENSCHENHUND eine völlig unterschiedliche musikalische Sozialisation mitbringt, arbeitet die Band vorurteilslos mit Stilrichtungen wie Blues, Punk, Psychedelic, Noise, mittelalterlichen Volksliedern, Wave, Jazz, Hardrock, Funk und Country oder verbindet auch mal Bach-Fugen mit Freejazz– je nachdem, was das eigenwillige Quartett gerade den (meist deutschsprachigen) Texten entgegensetzen möchte.

Die gleichermaßen poetischen wie auch dreckigen und mehrdeutigen Lyrics von Harald Preis (immer öfter auch in Zusammenarbeit mit Roland Kuprat) beziehen ihre Inspiration aus unterschiedlichsten Quellen - eigenen oder fremden Träumen und Albträumen, Verschwörungstheorien, der Tagespresse, dem alten Testament, historischen Briefen, der Beatnik-Literatur oder auf der Straße oder in der S-Bahn anonym aufgeschnappten Gesprächen.

Das Ergebnis sind Themen wie der Sonnenwind, die Paranoia der „westlichen Wertegemeinschaft“, das chinesische Go-Spiel, Teufelsaustreibungen, der Krieg gegen den Terror, Schafzucht, Neutronensterne, der Weltuntergang, die Quantentheorie, Heldenverehrung, schwarze Löcher, die Finanzkrise, Einsamkeit und Ich-Verlust und natürlich, verschiedenste Formen von Liebe, Gewalt und Sehnsucht...

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sektion music

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OUT OF SEASON ModernRock BAND

Mikrofon: Gitarre: Bass : Schlagzeug :

Nicola Carriere Marc Hofmann Jan Ebert am Jochen Fuchs

Label:

7 HARD Records

KontaKt:

Presse: unglaublich@outofseason.de Booking: tastenfreak@gmx.net www.outofseason.de

................................................................................................................................................................................ http://www.facebook.com/oos0711 http://www.myspace.com/destroythisdream

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Info:

Seit 1994 rocken nun OUT OF SEASON aus Ludwigsburg/ Stuttgart um die Lande und veröffentlichen am 18.08.2011 ihr nun 4. Album „KopfKino“ auf 7HARD Records. Bei über 300 Konzerten supporteten OUT OF SEASON unter anderen Bands wie Such A Surge, BoySetsFire, A, Shelter, Samiam, Ignite, Keith Caputo, Farmer Boys, Emil Bulls, Killerbarbies, 59 Times the Pain, End Of Green, New End Original, Brightside oder Abhinanda, namen erfolgreich an diversen Wettbewerben teil. Jedes Konzert der vier Schwaben verspricht einen knallenden Sound, gute Unterhaltung und Gänsehaut.

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Portfolio Samples

..................................................................................................................... Releases - Kopfkino ................................................................................................................................................................................

Einflüsse:

- Samiam, BoySetsFire - Deftones - Pantera

- Metallica - Foo Fighters - A Perfect Circle

- Killswitch Engage - Machine Head - The Used

- Falling Forward - Ignite - Weezer

- Soilwork - Dream Theater - Creed

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................................................................................................................................................................................ Bei einem Jägermeisterwettbewerb belegte OUT OF SEASON von 1000 Bands den 3. Platz, mit diversen Songs belegten sie auf Portalen wie MP3.de, BesonicCom und erste Platzierungen. Bei das Ding landeten OOS mit „Better Day“ auf Platz 3 der Jahrescharts. Samplerbeiträge und nun das 4. Album runden die Kurzbio ab (06‘2011). Ihr Sound ist frisch, modern, emotional und auf die Fresse. Jeder Song hat einen eigenen Charakter und doch erkennt man OUT OF SEASON in jedem Moment. Hier und da wird es still, um dann im nächsten Moment die Bombe platzen zu lassen. Epische Refrains, eingängige, einfühlsame Lyrics und fette Riffs pflastern Ihren Weg.

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www.outofseason.de

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sektion

Graffiti & Street Art

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DMARK GRAFFITIARTIST

Erfahrung: Selfmade Graffiti Artist Leistungen: Graffiti und Street Art, Spraydose, Canvas - Aufträge (aussen und innen)

................................................................................................................................................................................ http://www.graffitiboxshop.de/

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................................................................................................................................................................................ liebe mein hobby, wat schon längst nicht mehr nurn hobby ist, wat mir gelbe briefe im briefkasten bescheert, wat aber auch wenns mal knapp ist Info: „ick in berlin mir wat zu futtern uffn tisch stellt...GRAFFITI..meine geilheit diese buchstaben zu formen, sie ins rechte licht zu rücken dank licht und special effekten..mir selbst ging es noch nie um die totale zerstörung..den zerstörende sachen müssen meist schnell gehn...und meinen buchstaben nur kurze zeit schenken..nicht mein ding..schnelle (schoene) TAGGS zum beispiel.!!SUCHTFAKTOR!! ich mag sie nicht find sie auch gresslig wie die meisten;) doch fuer mich war schon immer im kopf GRAFFITI gleich TAGGS der rest zu schön um gleich wieder gebufft zu werden...“

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Portfolio Samples

..................................................................................................................... DONTFORGET Label ................................................................................................................................................................................ „nuthin‘ two fuck with“

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................................................................................................................................................................................ DMARK... BERLINER WRITER... CANVAS ARTIST... BOMBTHEWORLD.NET „KING“... DETAILJUNKIE... .....................................................................................................................

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sektion TextilE

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VRO XY Handmade STUFF

Leistungen: Handgemachte, kreative Postkarten, T-Shirts, Kissenhüllen, Taschen und Wandbilder

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KontaKt:

vroxie@googlemail.com

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Info:

Meine Hobbies im kreativen Bereich sind Nähen, Stricken, Häkeln und vieles mehr. Meine entworfenen Applikationen nähe ich nicht nur auf Postkarten, sondern auch auf T-Shirts, Kissenhüllen, Taschen oder gestalte Wandbilder daraus. Wenn Sie einen speziellen Wunsch haben, können Sie mir diesen mitteilen. Ich freue mich über kreative Herausforderungen! Viele Grüße, Vro XY

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Portfolio Samples

..................................................................................................................... Shop http://boncado.de/aboutme.php?userid=871 ................................................................................................................................................................................

Skillz:

+++ N채hen, Stricken, H채keln

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..................................................................................................................... Postkarten & T-Shirts 2012

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sektion Design

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Barbara Grobe grobegrafik

Ausbildung: Diplom Kommunikationsdesignerin (FH) Erfahrung: Selbstständig und Fest. Zur Zeit selbstständig

überwiegend für zet die agentur Vin Heidelberg.

Leistungen: Solides Kommunikationsdesign. Schwerpunkt Print

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KontaKt:

Barbara Grobe Hauptstraße 104, 69117 Heidelberg, Mobil: 0163.8718652 grobe@grobegrafik.de, www.grobegrafik.de

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Info:

2007 Diplom an der Hochschule Mannheim als Diplom Kommunikationsdesignerin. Seitdem überwiegend als Freie Erfahrungen in verschiedenen Agenturen gesammelt. Schwerpunkt Printmedien, Corporate Design. Darüber hinaus immer auch eigene Projekte, wie Wettbewerbe, Siebdrucke, Schaufenstergestaltung etc. Hierbei häufig in Kooperation mit Anika Tisken, Mannheim.

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Portfolio Samples

GROBEGRAFIK KOMMUNIKATIONSDESIGN

..................................................................................................................... minimalistisch Stil reduziert auf das Wesentliche ................................................................................................................................................................................

Skillz:

+++ Photoshop, In Design ++ Illustrator + MS Office

+++ Deutsch ++ Englisch + Französisch

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1: Plakat für den Wettbewerb Mut zur Wut 2011(mutzurwut.de), 2011, 2: Hochzeitsgeschenk: Flasche und Grußkarte, 2010, 3: Plakat für eine Veranstaltung in Heidelberg, 2010, 4: Logo fur GO ERP, 2011, 5: Freie Arbeit, 2010, 6: Anzeige für Das kleine Radhaus, ein Fahrradgeschäft in Heidelberg, 2010, 7: Flyer für eine Veranstaltungsreihe in Heidelberg, 2011, 8: Freie Arbeit. Siebdruck. Ausgestellt im Cafga in Mannheim, 2010, 9: Freie Arbeit zum Thema Heidelberg, 2010

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GROBEGRAFIK KOMMUNIKATIONSDESIGN

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Freie Arbeit f端r ein Projekt mit Anika Tisken. Gestaltung diverser Motive f端r alte Bilderrahmen. Verkauf u.a. auf dem Beat Basar in der Halle_02 in Heidelberg, 2010.

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sektion Design

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Sabine Hauck Graphikatelier

Ausbildung: Diplom-Designerin (FH) - Kommunikationsdesign-Studium @ Hochschule für Technik

und Gestaltung Mannheim (2002-2006)

Erfahrung: 5 Jahre Agenturerfahrung, selbstständig seit 2011 Leistungen: Art Direction, Graphic Design, Editorial Design, Corporate Design, Illustration, Text,

Konzeption, Screendesign

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KontaKt:

Graphikatelier Sabine Hauck | Petersbrunnenstrasse 14 | D - 66359 Bous | GERMANY | Fon: +49 (0) 68 34 . 46 88 553 Skype: graphikatelier_sh | E-Mail: mail@sabinehauck.de | Internet: www.sabinehauck.de | Blog: www.haucks.blogspot.com Facebook: https://www.facebook.com/GraphikatelierSabineHauck | Twitter: http://www.twitter.com/graphikatelier

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Info:

Nach meinem Kommunikationsdesignstudium an der Hochschule für Technik und Gestaltung in Mannheim [2002-2006] arbeitete ich als Graphikerin, Konzepterin und Screendesignerin. Bisher konnte ich Erfahrung in den Gebieten Corporate Design, Corporate Identity und Logoentwicklung, DVD-Design, Screendesign, Konzeption von Printkampagnen, Werbe- und Imagefilmen, Slogans und Werbetexten, Interfacedesign, Animation und Filmschnitt, Web- und Packagingdesign, Textildesign, Messestanddekor und Ausstellungsdesign sammeln. Im Frühjahr 2011 eröffnete ich mein eigenes Graphikatelier. Mein Hobby ist mein Beruf geworden - und ich liebe es!

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Portfolio Samples

..................................................................................................................... Trucktec Automotive Paritätisches Bildungswerk Cosmetics Hauck Handelsvertretung Kunden Bomb WVD Paulus Unternehmungsberatung Dr. med. Michael Alt Immobilien Thomas Hessedenz Gebrüder Molter GmbH Grüne Welle Vetrtriebs GmbH Gladkov Steuerberatung

Krümis Swiss Shop Miketta Handelsvertretung PaedNet Saar e.V.

Praestige Werbefotografie Sascha Struss Photography Sybille Proksch

X17 GmbH X47 GmbH u.a.

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Skillz:

+++ Photoshop, Illustrator, InDesign, Acrobat, Freehand ++ Final Cut, Premiere Pro + Dreamweaver, After Effects

+++ Deutsch ++ English + Español, Français

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Ring -e- Buch

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Logodesigns u.a. für: „Jürgen Hauck Handelsvertretung“, „KVDS - supporting love & peace project“, „Lili‘s Blog“, RING-E-BUCH“, „Sascha Struss Photography“, „Fotowelten by Sascha Struss“, „Windhäuser Metallverarbeitung“, „X17-Buch“, „Stefan Miketta Handelsvertretung“, „PaedNet Saar e.V.“, „Gebrüder Molter GmbH“

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sektion music

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Portfolio Samples

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sektion Photo & Design

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Benny Müller Photography

Ausbildung: Mediendesigner Erfahrung: 6 Jahre Agenturerfahrung, fotografiert seit 2010 Leistungen: Art Direction, Editorial Design, Corporate Design, Screen Design,

Fashion & Lingerie, Photography

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KontaKt:

info@bennymueller.com | www.bennymueller.com

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Info:

Nach meiner Ausbildung zum Mediendesigner 2002 -2005 an der BBSII in Neustadt a. d. Weinstraße arbeitete ich als Graphiker in mehreren Agenturen. In dieser Zeit spezialisierte ich mich auf Packagingdesign, Screendesign und Printdesign. Seit 2010 fotografiere ich nebenbei und mache dies immer mehr zu meinem Hauptziel - die Selbstständigkeit. Zurzeit arbeite ich jedoch in einer Werbeagentur für Dialogmarketing in Kaiserslautern als Art Director.

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Portfolio Samples

..................................................................................................................... Stil Portrait Photography Dessous & Lingerie Photography Fashion Photography Bademode

Teilakt Klassischer Akt

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Skillz:

+++ Photoshop, InDesign, Illustrator, Canon Cameras ++ Word, Excel & PowerPoint + Dreamweaver

+++ Deutsch ++ English

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1 „La Donna“ | Client: Model Kim Samantha, 2 „Modern Rockabilly“ | Client: In eigener Sache, 3 Client: Sedcard Model Kim Samantha, 4 „Keep on Rockin“ | Client: Model Luzy Lu, 5 „What? It’s just a scarf!“ | Client: PENTHOUSE Covergirl Julia Strauss, 6 „American Pinup“ | Client: Model Luzy Lu, 7 „The Passion“ | Client: Model Kim Samantha, 8 „High Key“ | Client: PENTHOUSE Covergirl Julia Strauss, 9 „Low Key“ | Client: PENTHOUSE Covergirl Julia Strauss

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sektion Photo .....................................................................................................................

Manuela Hecktor Praestige - Werbefotografie

Ausbildung: Fotografenmeisterin & Visagistin Erfahrung: 20 Jahre Leistungen: Produkt, Schmuck, Modelle, Images, Architektur, Food

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KontaKt:

Manuela Hecktor Brunnenstr.11, 66802 Ăœberherrn, +49 68 36/ 92 18 77 1 info@praestige.de, www.praestige.de

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Info:

Autodidaktisch das Wissen der Fotografie angeeignet, dann den Meistertitel erworben. Mehrere Visakurse mit Zertifikaten. Mein Stil ist locker, anders und unbeschwert, mit dem Blick auf das Wesentliche.

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Portfolio Samples

..................................................................................................................... Schmuck Kaufland Kunden Caperol, Mokume Gane Eckardt Apollonia Apotheke Globus Kosmetikinstitut Spiegelbild Premiers Weine

Mrs. Sporty (SLS)

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Skillz:

+++ Photoshop, Illustrator, InDesign, Acrobat, Freehand, Word, Excel, Powerpoint ++ Final Cut, Premiere Pro + Dreamweaver, After Effects

+++ Deutsch ++ English + Español, Français

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..................................................................................................................... www.praestige.de

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sektion Photo .....................................................................................................................

Konstantin Eckert Fotografie & Film

Ausbildung: Mediengestalter Bild & Ton

zur Zeit Studium Zeitbasierte Medien-Film

Erfahrung: Die Agentur, SaarTV, AspektEins, Rende|Welter , ZDF, RTL Leistungen: Fotografie und Film

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KontaKt:

Konstantin Eckert Thomas-Dehler-Straße, 55129 Mainz k.eckert87@gmx.de, www.flickr.com/deformedchild

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Info:

März 2006 - August 2006 Praktikum SaarTV, August 2006 - April 2008 SaarTV Ausbildung Mediengestalter Bild und Ton, April 2008 - Mai 2009 Die Agentur Ausbildung Mediengestalter Bild und Ton, Oktober 2009-März 2010 Studium Medieninformatik, seit März 2010 Studium Zeitbasierte Medien - Film

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Portfolio Samples

..................................................................................................................... - Lichtsetzender Kameramann bei - EB Kamera Leistungen -- Auftragsfotografie diversen szenischen Kurzfilmen Portraits - Schnitt - Produktfotografie - Experimentelle Fotografie - Kunstfotografie

- Imagefilm - Tagesaktuelle Berichterstattung - Videokunst

- Interaktives Design - Poloroidfotografie - Analogfotografie

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Skillz:

+++ Apple Final Cut Pro, Avid Media Composer ++ Adobe InDesign, Adobe Photoshop, Apple Compressor, Apple Color + Adobe After Effects, Processing, Adobe Illustrator, Apple Soundtrack Pro

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sektion Photo .....................................................................................................................

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skillznet - networking magazine ist ein feies, unkommerzielles Online-Magazin, das (junge) kreative (Medien-) Künstler, Grafik- und Webdesigner, Illustratoren, Filmemacher, Fotografen, Musiker, Bands & DJs und ihre Arbeit präsentiert. Du bist (Medeien-) Künstler und daran interessiert Deine Arbeiten im Magazin zu veröffentlichen? Dann schreib einfach eine E-mail an Sabine: skillznet@sabinehauck.de ................................................................................................................ skillznet is a free online-magazine presenting young media artists, graphic & web designers, illustrators, film makers, photographers, bands & djs and much more. You are an artist and want to publish your work in the magazine? Just send an e-mail to Sabine: skillznet@sabinehauck.de

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