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* DER BÄR STEPPT IN ST. ANTON

(5 - 7)

* EUROPA-PARK CUP 2014

(9 - 11)

* TRAININGSWEEKEND BRIGELS

(13 - 14)

* SAISONSTART INS OUTDOOR-TRAINING

(15)

* HOCH HINAUS IN PRATTELN

(16)

* BANANE & CO.

(18 - 19)

* HAPPY UP IN LAAX

(21- 22)

* EINIGE NÜTZLICHE TELEFONNUMERN

(26)

* WAS, WANN, WO

(27)

***Gasthof zum Ochsen*** (voraussichtlich)

IV MAI 2014

SCB NEWS

Generalversammlung am 13. Juni 2014

nicolasalbrecht@vtxmail.ch


VORWORT

DER HOMO ATHLETICUS IM WANDEL oder CrossFit 2, welche sehr oft draussen stattfinden. Neben der Tendenz zu Aussentraining ist mit diesen Trainingsmethoden auch eine Rückkehr zum Sport als gemeinsames Erlebnis zu beobachten. Der moderne Homo athleticus hat nach wie vor das Hauptziel seine persönliche sportliche Leistungsfähigkeit zu erhöhen und dem gesellschaftlichen Ideal zu entsprechen. Jedoch werden diese Ziele nun vermehrt in Gruppen-Workouts verfolgt. Das ist auch gut so, denn noch mehr Individualisierung wäre erstens kaum möglich und würde zweitens den Gedanken von Sport als gemeinsames Erlebnis noch mehr in den Hintergrund rücken.

Gesichtet(*) in Woche 16, April 2014: - Montag 07.00 Unterer Rheinweg - Dienstag, 18.00 Allschwilerwald - Mittwoch 19.00 Lange Erlen - Donnerstag 11.00 Chrischona - Freitag 12.00 Wasserfallen - Samstag 14.00 Dreirosenbrücke - Sonntag 21.00 St. Alban- Rheinweg * Ohne Gewähr Gesichtet wurde die Spezies des Homo athleticus! Dieser Homo Athleticus spürt den Frühling. Während er (oder sie) im Winter vornehmlich drinnen im Fitnesscenter die Muskeln stählt, wird nun vermehrt an der frischen Luft trainiert. Insbesondere das Training im urbanen Raum liegt voll im Trend…

Die modernen Trainingsmethoden, inklusive CrossFit, dürften mehr und mehr auch in den Vereins- und Schulsport einfliessen. Auch wenn sie dort natürlich nicht 1:1 adaptiert werden können, haben sie dennoch auch im Kinder- und Jugendtraining Potenzial. Insbesondere im Kindesalter wo Ganzkörperkräftigung einseitigen Belastungen vorbeugt, könnte gerade CrossFit in einer spielerischen und intensitätsreduzierten Form integriert werden.

Es war der Mittwoch, der 2. April als wir, zum ersten Mal diese Saison und ganz spontan, das Kondi nach draussen verlagerten! Die Intensität beim Aussentraining ist keineswegs geringer als in der Halle. Die Möglichkeiten sind jedoch um einiges grösser.

Wie auch immer wir unser Konditionstraining gestalten, wir werden nächsten Winter gerüstet sein!

Die Philosophie des Aussentrainings definiert sich vor allem über ein Aspekt: Nutzen der natürlichen und konstruierten, sprich urbanen Umgebung.

Neben einem Einblick in unser Konditionstraining, bieten wir auch Rückblicke auf die Tage im Schnee und Voraussichten auf kommende Grossanlässe (siehe Frontseite).

So kommt es auch manchmal vor, dass wir Trainer draussen spontan ein tolles „Trainingsgerät“ entdecken, oder uns unsere AthletInnen zu neuen Übungen inspirieren.

Eine vergnügliche Lektüre wünscht

Nicolas Albrecht

Outdoor-Konditionstraining ist übrigens voll im Trend. Klar, Fitness-Center gibt‘s immer noch, aber der Trend unterstützt momentan eher Methoden wie Zumba 1 1

Gruppenfitness bestehend aus intensiven Choreographien zu moderner lateinamerikanischer Musik.

2

Sehr intensives Konditions- und Koordinationstraining, welches den Teilnehmern alles abverlangt.


WENN AB IHRER WILDEN MÄHNE, SICH SOGAR DIE LÖWEN SCHÄMEN, LASSEN SEI DIE KRAUSEN STRÄHNEN, BEI COIFFEUR WÜTHRICH IN LIESTAL ZÄHMEN


TRAINERWEEKEND

DER BÄR STEPPT IN ST. ANTON

Das Trainerweekend ging wie im letzten Jahr bei unseren Nachbarn, den Österreichern über die Bühne. Dieses Mal hiess das Ziel jedoch nicht Ischgl, sondern St. Anton am Arlberg. St. Anton am Arlberg – Laut Wikipedia einer der berühmtesten Skiorte weltweit und zudem die Wiege des alpinen Skilaufs. Weiter lesen wir im Tourismusprospekt der Arlberg sei eine Legende, stehe für Leidenschaft und Pioniergeist. St. Anton hatte dann mit der 1937 erbauten Galzigbahn auch die erste für den Wintersport konzipierte Seilbahn der Welt. In der ganzen Region Ski Arlberg stehen dem Wintersportfanatiker 340 Pistenkilometer zur Verfügung. Die nicht eben bescheidene Beschreibung schraubte die Erwartungen also ziemlich in die Höhe. Die Fahrt war nicht ganz kurzweilig, da aufgrund des Bierkonsums der Nichtfahrenden zahlreiche Pinkelpausen eingelegt werden mussten. Der Fahrer erlaubte sich dann kurz vor Ankunft noch einen kleinen Streich, worauf die vom Harndrang geplagten etwa 10 Minuten auf dem kalten Arlbergpass ausharren mussten. Nun gut, nach gut 3,5 Stunden Fahrt mit dem „Degen-Büssli“ des SC Reigoldswil (Das Basler Büssli wäre für unsere 11-köpfige Trainercrew zu klein gewesen), trafen wir spätabends beim Hotel

Bergwelt etwas ausserhalb St. Antons ein. Dort trafen wir auch noch auf Annika, welche direkt vom fernen Genf angereist kam. Die Tatsache, dass sie die einzige Dame in unsrer Gruppe war schien sie nicht zu stören. Nach dem Check-in stürzten sich dann noch einige Partylöwen ins Nachtleben St. Antons, von dem wir uns auch einiges erhofften. Die hohen Erwartungen konnten jedoch bei weitem nicht erfüllt werden. Naja es entstanden immerhin ein paar lustige Fotos mit interessanten Bekanntschafte. Vor allem Yannik setzte sich dabei in Szene. Legendär war die Aktion, als ihn um 2 Uhr morgens sein knurrender Magen zum Hamburgerstand lockte. Blöd nur, dass dieser seit 10 Minuten geschlossen war. So schnell geb er jedoch nicht auf: Nach dem er eingesehen hatte, dass Korruption keine geeignete Methode ist, sah er es auf den Taxifahrer ab. Und siehe da, er konnte ihm das komplette Frühstück, bestehend aus Ovomaltine-Müesli, Milch und Plastikschäleli, abluchsen. Der Preis war zwar horrend, doch der leere Magen dankte! Obwohl die Nacht kurz war ging es am nächsten Tag in aller Herrgottsfrühe, sprich um halb zehn, auf die Piste.


Mit der Gondel ging es hoch, mit dem Sessel noch weiter hinauf. Auf den Pisten hatte es noch genug (Kunst-)schnee. Das Panorama, das sich uns oben offenbarte hatte jedoch seine Glanzzeiten auch schon hinter sich. Grüne und braune Flecken dominierten. Ganz oben war die Piste noch ziemlich hart, so dass jene mit den scharfen RennskiKanten im Vorteil waren. Die Schneebedingungen änderten sich jedoch schnell. Je weiter wir nach unten ins Tal kurvten, desto schwerer und „bremsiger“ wurde der Schnee. So waren wir alle herausgefordert, uns den schwierigen Bedingungen anzupassen. Wer jetzt jedoch denkt, wir wären das Ganze gemütlich angegangen täuscht sich schwer. Von den 330 Pistenkilometern haben wir gefühlte 100 abgefahren. Die Verschnaufpausen hielten sich in Grenzen und das Tempo war trotz grosser Bremswirkung und technisch anspruchsvollen Schneebedingungen ziemlich hoch. Etwa gegen 4 Uhr stürzten wir uns dann in den zweiten, wohl ebenso anstrengenden Teil, des Skifahrens: Après-Ski war angesagt! Nun, das Wetter hatte offenbar nicht so Freude daran – prompt als wir auf einen gelungenen Saisonabschluss anstossen wollten öffneten sich die Schleusen. So ging es etwas durchnässt aber immer noch in absoluter Bestform weiter zum verrückten Känguru. („Krazy Känguruh“) Aus uns noch unerfindlichen Gründen hat sich diese Après-Ski Bude nach dem hüpfenden australischen Kollegen benannt. Entweder das australische Beuteltier hat sich tatsächlich in dieses alpine Partymekka verirrt oder irgendein Après-Ski Gast trumpfte mit einem extraordinären (australischen) Tanzstil auf. (…) Nun, gut die Tanzeinlagen waren noch nicht ganz Känguruhwürdig. Hauptsache es hörte auf zu regnen und wir konnten unsere Après-Ski Route fortsetzen. Nach einer kurzen „Zwischenverpflegung“ bei der Talstation erfuhren wir, dass wir das Zentrum des St. Anton’schen Hüttengaudis, den angeblich legendären Mooserwirt knapp verpasst haben. Kaum von unserem Missgeschick erfahren sassen wir auch schon im Taxi und liessen uns ins Paradies (der schlechten Musik) hochchauffieren.

Der Mooserwirt hielt was er versprach. Bereits vor der eigentlichen Partyhütte wurden die Tische und Bänke in Tanzflächen verwandelt. Drinnen schliesslich steppte der Bär endgültig. Und er steppte meist mit Skischuhen. Einige von uns jedoch leisteten sich den Anfängerfehler und wagten sich mit dem falschen Schuhwerk ins Getümmel. Das schmerzte empfindlich – es wurde schliesslich nicht Salsa getanzt. Nachdem wir erstmals genug vom Hüttengaudi hatten und wir uns wieder in unsere Skischuhe hineingezwängt hatten, wagten wir uns auf die zwar kurze aber dennoch anspruchsvolle Skipiste. Alles gut gegangen – auch wenn sichs Pascis Schuh im dümmsten Moment vom Rucksack loslöste. (Kollege Julian fand ihn wieder!) Auch Cyrill und Sämi bewiesen ihr grosses skifahrerisches Können, indem sie mit jeweils einer netten Dame Huckepack den Berg hinunterkurvten. Man wusste nicht so recht, ob man ihnen dafür danken sollte. Die Damen kamen aus dem Fürstentum Liechtenstein angereist – Sympathisch aber dialekttechnisch gewöhnungsbedürftig. Kurioserweise endete der Abend für einige wieder im verrückten Känguru, welches übrigens keineswegs im Besitz eines Australiers ist, sondern dem österreichischen SkiAss Mario Matt höchstpersönlich gehört. Am Sonntag gingen wirs gemütlicher an. Kurz nach zehn nahmen wir den Nachhauseweg in Angriff. Nach einem reichhaltigen Mittagessen auf einer österreichischen Raststätte erreichten wir Basel um etwa 16.00. Es war eine vollkommene und zufriedenstellende Trainerweiterbildung! Herzlichen Dank an die Organisatoren! Nicolas


BASLER SCHÜLERSKIRENNEN

EUROPA-PARK CUP 2014 Dieses Jahr fand der Europa-Park Cup am Sonntag, den 2. Februar 2014 auf dem Sörenberg statt. Da an diesem Tag neben dem Europa-Park Cup auch das Basler Schülerskirennen sowie das JO-Punkte Rennen im Rahmen des Regionalverbandes Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz (SSM) ausgetragen werden, handelt es sich bei diesem Event um eines der grössten JO Rennen der Schweiz! Eine organisatorische Meisterleistung die natürlich nur mit der Hilfe der vielen Helferinnen und Helfer sowie den Mitgliedern des Organisationskomitees zu Stande kommt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle die bei der diesjährigen Austragung auf und neben der Piste mitgewirkt haben! In den vergangenen Jahren habe ich jeweils als Pistenchef direkt auf der Strecke mitgearbeitet und war dabei vornehmlich mit der Bohrmaschine und dem Stangenschlüssel zugange, um die Riesenslalom Tore aufzustellen oder Schutzvorkehrungen am Streckenrand zu montieren. Nicht in diesem Jahr, denn ein dreifacher Bänderriss am linken Fuss zwang mich bei dieser Ausgabe vom Zielhäuschen aus mitzuhelfen. Das heisst, ich war zusammen mit Alain für die Zeitmessung verantwortlich. Ein nicht ganz leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass man von allerlei Technik abhängig ist. Da wir jeweils sämtliche Infrastruktur bereits am Vortag aufbauen, ist die Lage am Renntag relativ entspannt, weil die Zeitmessung schon aufgestellt und komplett durchgetestet ist. So konnten wir dann auch pünktlich um 9.15 Uhr das JO-Punkte Rennen starten. Bei sehr guten Schnee- bzw. Pistenbedingungen kämpften die lizenzierten Athletinnen und Athleten um jede Hundertstelsekunde. Aus Basler Sicht war es wiederum Ron Schibler der in seiner Kategorie U16 mit seinem 5. Rang für Aufsehen sorgte. Auch Jean Caussin, Nils Honegger und Cyril Tschanz zeigten mit dem 12., 20. und 21. Rang für ansprechende Resultate. Für die HelferInnen auf der Strecke lief alles wie am Schnürchen. Dasselbe galt für uns im Zielhäuschen. Nach ungefähr 20 Minuten waren wir ein eingespieltes Team und zusammen

mit Monique die zum ersten Mal die Rolle des Speakers zum Besten gab, konnte nichts mehr Schief gehen. Gut, kurz vor die Rennende stürmte ein „militanter“ Trainer unser Zielhäuschen und beschwerte sich so stark über irgendwas, dass wir das Rennen fast unterbrechen mussten. Nur fast, denn Alain zeigte ihm relativ schnell wo der Hammer hängt und bat den Eindringling auf sehr freundliche Art und Weise unser Refugium wieder zu verlassen, damit wir wieder unserer Arbeit nachgehen konnten. Nachdem der letzte Rennläufer durchs Ziel ging, hiess es sogleich den Lauf für den Nachmittag so herzurichten, dass alle Teilnehmer wiederum perfekte Rennbedingungen vorfinden konnten. Wobei wir dieses Jahr nur wenige Tore leicht umstecken mussten, sowie einige Stellen mit Schaufel und Pickel nachbearbeiteten, um die Piste wieder flott zu kriegen. Kurz nach Mittag konnten wir dann auch den Start zur zweiten Runde freigeben. Da beim Nachmittagsrennen auch Kids am Start sind die zum ersten Mal ein Skirennen bestreiten, kommt es vereinzelt vor, dass es zu Überrundungen kommt. Das heisst dann etwas Extrastress für die Besatzung im Zielhäuschen. Doch wir funkten und uns um „Kopf und Kragen“ um sämtliche Informationen von der Strecke zu bekommen und stellten dadurch sicher, dass jede Rennläuferin und jeder Rennläufer korrekt gewertet wurde. Die meisten unserer Athleten gingen beim zweiten Lauf mehr Risiken ein und wurden leider nicht entsprechend belohnt. Es gab einige Ausfälle sowie Stillsteher zu beklagen, was dazu führte, dass lediglich Lars Nedwed in der Kategorie U16 mit seinem 9. Rang Akzente zu setzen vermochte. Bei der Wertung des Basler Meisters bzw. Basler Meisterin hatten die Stadtbasler wenig zu melden. Es holten sich Viviane Vogt bei den Mädchen und Florian Vogt bei den Knaben (beide SC-Reigoldswil) den entsprechenden Titel. Die komplette Rangliste des SSM-JO-Punkterennens sowie die Rangierungen an den Meisterschaften können unter www.skiclubbasel.ch nachgeschaut werden.


Zum Schluss gilt es ein riesiges Dankeschön unserem Hauptsponsor EUROPA-PARK auszusprechen. Aber auch die anderen Hauptsponsoren, die Migrosbank und die CSS Versicherungen haben erneut mit ihrer grosszügigen Unterstützung diesen Anlass möglich gemacht. Ihnen, aber auch allen Sponsoren möchten wir nochmals danken und hoffen, dass Sie uns auch im kommenden Jahr unterstützend zur Seite stehen werden. Michi Sendelov


facebook.com/skiclubbasel


RACE & FREESTYLE

TRAININGSWEEKEND BRIGELS Am Samstagmorgen fuhren wir mit Vollgas Richtung Brigels los. Nach zweieinhalb Stunden Fahrt und unzähligen Haarnadelkurven kamen wir topmotiviert beim Sessellift Crest Falla an. Leider war nur etwa die Hälfte der Bahnen in Betrieb, da der Wind in der oberen Region des Skigebietes zu stark blies. Trotzdem liessen wir uns die gute Laune nicht nehmen und gingen auf die Piste. Während die Racers mit einem lokalen Club zusammen Riesenslalom trainierten bega-

Am Nachmittag begleitete uns noch der Juniorenweltmeister und Headshaper (Shaper=Wie der Greenkeeper eines Golfplatzes einfach für einen Snowpark) Daniel Fryberg. Er erklärte uns wie Sprünge gebaut wurden und gab uns einige Tipps und Tricks, vor allem unser Snowboarder Kevin konnte an diesem Nachmittag viel von Danis Anwesenheit profitieren.

ben wir Freeskier uns in Richtung Park. Wie immer gab es ein Aufwärmen und Einfahren auf der Piste. Danach ging es ab in den Park. Es gab coole Kicker und gute Rails/Boxen. Alle machten grosse Fortschritte und probierten neue Sachen und Tricks aus. Der Wind legte gegen Mittag noch einmal richtig zu und blies sogar Schlitten, welche am Sessellift hingen, davon. So schnell kann es gehen und aus einem Schlittelausflug wird eine Schneewanderung ;). Auch bei uns machte sich der Wind bemerkbar und es war sehr schwierig die Sprünge sauber zu springen. Deshalb konzentrierten wir uns vor allem auf die Rails und Boxen.

Als die Skilifte um halb fünf schlossen fuhr uns ein Pistenbulli samt unserem Gepäck in unsere Hütte, welche mitten im Skigebiet war. Da wir die einzigen in der Hütte waren und es keine Heizung hatte, mussten wir mit Holze selber einfeuern, was unser Pfadiexperte Nico Keller souverän zustande brachte. Wie es sich in einer Berghütte im Winter gehörte gab es zum z’Nacht ein leckeres Fondue und nach dem Essen kehrte ziemlich schnell Ruhe ein da alle fit für den nächsten Tag sein wollten. Am nächsten Morgen standen wir früh auf, putzten das Haus, packten unsere sieben Sachen (es waren wahrscheinlich wirklich nur sieben da jeder sein Gepäck selber schleppen musste) und fuhren mitsamt Gepäck die Talabfahrt zum Büssli wo wir alles verluden und wieder hochdüsten um noch einmal mit Vollgas zu trainieren.


Beim Mittagessen entdeckten wir noch die Delikatesse von Brigels: Schokoladen-Muffins!! Frisch gest채rkt fuhren wir noch den ganzen Nachmittag und begaben uns gemeinsam zum B체ssli und heimw채rts. Nico Egger


IMPRESSIONEN KONDI

SAISONSTART INS OUTDOOR-TRAINING


KLETTERTRAINING B2 PRATTELN

HOCH HINAUS IN PRATTELN


CLUBRENNEN 2014

BANANE & CO.


Wer kann sich noch erinnern? 4. März 2013: Dank des schier endlosen Winters findet das Clubrennen in den „Nordwestschweizer Alpen“, auf der Hohen Wind bei Beinwil, statt. Nun 2014 sah es ein wenig anders aus: Bei sommerlich-warmen Temperaturen (wie 2012) trafen sich die Modellathleten und Athletinnen aus dem Basler Ski-Mekka auf der Rossweid ob Sörenberg. Der Chef der alten Garde (Patrick „Kanonenkugel“ Meyer) glänzte zwar dieses (wie 2013) Jahr mit Abwesenheit, dafür wagte sich zum ersten Mal eine Banane auf die Piste (siehe Bilder). Diese bewies dann sogleich, dass auch Exoten Skifahren können - und dies nicht nur in der Disziplin Freestyle. So ärgerten sich einige gestandene Rennfahrer, dass dieses reife Früchtchen ihnen doch tatsächlich ein paar Sekunden abnahm. Der Autor dieses Berichts versuchte noch verzweifelt beim Wettkampfkomitee eine Disqualifikation wegen dem „wettkampfentscheidenden aerodynamischen“ Vorteilen des krummen Exoten zu erwirken. Ohne Erfolg! Nun ja, irgendwie verständlich, schliesslich wollen wir im Ski-Club Basel ja eine Vorbildfunktion für gelungene Integration einnehmen! Der Clubmeistertitel ging einmal mehr an Yannick Walther, der sich an der Spitze ein Duell mit dem zweitplatzierten Sämi „Schnappy“ Hügin lieferte, ihm aber doch beinahe zwei Sekunden abnahm. Den dritten Platz schnappte sich Kevin Arn mit einer starken Vorstellung nur 5 Hundertstel hinter Sämi. Bei den Damen holte sich Rahel Reist vor Sandra Hofstetter und Céline Honegger den Titel. Überzeugen konnte auch Sinan Wagner, der in der Kategorie "Luusbuebe" (offizielle Bezeichnung des Rennleiters) auf den ersten Platz fuhr. Eine gute Leistung von ihm nach einer schwierigen Saison, in der ihn die Verletzungshexe stets treu begleitete. Zweiter wurde Leon Bürgin, der sich nach anfänglichen disziplinarischen Auffälligkeiten immer besser in die Skiclub-Familie inte-

griert (Bravo!) vor Dario Estermann. Auch die drei ganz Kleinen Pistenflitzer Joel und Zoë Meyer, sowie Lea Hofstetter meisterten die anspruchsvolle (und sie war wirklich nicht ganz zu unterschätzen) Piste erfolgreich und durften sich sowohl als jeweilige Kategoriensieger, als auch als Sieger der Herzen feiern lassen. Zu guter Letzt gibt es noch unserem, leider konkurrenzlosen aber dennoch sackstarken, Snowboarder Kevin zum Sieg zu gratulieren. Wer nun das Gefühl hat dieser Rennbericht unterliege einem allfälligen Korruptionsskandal (NEIN, WIR SIND NICHT DIE FIFA!!) und sich fragt wieso es keine offizielle Rangliste gibt, der solle sich bitte an den Autor oder an Michi "Papa Schlumpf" Sendelov(e) wenden. Der Autor dieses Berichtes versichert (als 100 % objektiver Teilnehmer), dass das OK das Geschehen jederzeit im Griff hatte und uns nur die moderne (oder antiquierte?) Technik einen Strich durch die Rechnung machte. So erlebte die gute alte Handzeitmessung ein glückliches Revival. Die Rangliste des epischen Clubrennens existiert nur in Handschrift (soweit man es Schrift nennen darf) und wird, so munkelt man, bald schon dem Ausstellungsbereich des Basler Sportmuseums überführt. Auf ein nächstes legendäres, hart umkämpftes, anspruchsvolles aber stets faires Rennen, freut sich der Autor Nicolas P.S.: "Le Marggstay, Sörebärg und Hohe Winde, au ufem Margretehiigel könnts (wieder?) emol stattfinde"


FREESTYLE

HAPPY UP IN LAAX Ein wunderbares Skiwochenende liegt hinter uns. Die Allrounder des Skiclubs Reigoldswil und die Freeskier vom Skiclub Basel gönnten sich ein tolles schneereiches Wochenende in Laax. Toll für unsere noch nicht allzu lang bestehende Freeski-Abteilung war, dass an diesem Wochenende zehn Teilnehmer dabei waren. Sehr zur Freude unserer beiden Leiter Cyrill und Julian. Wir konnten alle viel von diesem Wochenende profitieren da es im Park für jeden etwas dabei hatte. Anspruchsvolle und weniger anspruchsvolle Rails wie Boxen, sowie klei-

nere und grössere Kicker. Jeder hatte somit seine Erfolgsmomente. Ein grosses Highlight an diesem Wochenende war natürlich der Besuch in der Freestyle Akademie. Die meis-

ten von uns erhielten einen Einführungskurs, da viele von uns das erste Mal in der Akademie waren. In zwei Gruppen wurden wir durch die Akademie geführt. Eine Gruppe durfte sich zuerst die Skis anmontieren und über Schanzen in eine Schnitzelgrube springen. Die anderen vergnügten sich in

dieser Zeit auf den Trampolins. Nach dem erfolgreichen Aufenthalt in der Freestyle Akademie, als wir schon alle am Verhungern waren, nahte Rettung und wir gönnten uns alle ein feines türkisches Sportler Z’nacht. ;) Den Sonntag verbrachten wir, wie den

Samstag, mehrheitlich im Park und übten unsere Tricks. Am Ende dieses Wochenendes gab es niemanden mehr der keinen „one eighty“ (eine halbe Drehung gesprungen) über einen Kicker schaffte! Ebenfalls versuchten wir uns in der gut präparierten Halfpipe. Es stellte sich jedoch heraus, dass wir darin alle noch etwas Übung benötigen.  BeAls lohnung vor der Heimreise fuhren wir die sehr lange Talabfahrt hinunter und konnten so auf und auch neben der Piste noch etwas „freudelen“. Es war auf jeden Fall ein gelungenes und lehrreiches Wochenende und wir freuen uns schon wenn es wieder heisst HAPPY UP in Laax. Rahel


Liebe/r Skisportfreund/in Der Ski-Club Basel hat ein breit gefächertes Aktivitätsprogramm im Bereich des alpinen Skisports. Unter anderem unterhält er eine Jugendgruppe bestehend aus einer JO- und Junioren-Renngruppe. In diesen beiden Gruppen soll Skisportbegeisterten und einsatzwilligen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, die Renntechnik zu erlernen, zu trainieren und insbesondere im Wettkampf anzuwenden. Wie die vergangenen Jahre gezeigt haben, sind unsere diesbezüglichen Bemühungen recht erfolgreich und unsere Athleten/-innen erzielen regelmässig sehr gute Resultate auf regionaler und nationaler Ebene. Dass derartige Erfolge – gerade für "Flachländer", wie wir Basler sind – auch einen beträchtlichen finanziellen Aufwand erfordern, ist klar. Man denke nur an Reisen, Trainingsmaterial, Startgelder, Liftabonnemente, etc. Wir sind der Meinung, dass sich der Aufwand nicht nur vom sportlichen, sondern auch vom erzieherischen und sozialen Gesichtspunkt aus lohnt. Durch die sportliche Betätigung wird den Jugendlichen eine gesunde Einstellung zur persönlichen Leistung sowie kameradschaftliches Verhalten vermittelt. Wenn Sie diese Meinung teilen, dann könnte unsere Sponsoren- bzw. Gönnergruppe Club 50 Plus für Sie oder Ihre Firma das Richtige sein. Es handelt sich dabei um eine lockere Vereinigung, welche keine weitergehenden Verpflichtungen enthält als die finanzielle Unterstützung des wettkampforientierten Jugendskisportes. Mit einer jährlichen Zahlung von mindestens CHF 50.-- unterstützen Sie den Wettkampfskisport unserer Jugend im SCB. Sie erhalten von uns eine Anstecknadel, die Sie als Vertreter des Club 50 Plus ausweist. Sie werden in unserem fünfmal pro Jahr erscheinenden Cluborgan "SCB-Nachrichten" als Sponsor/Gönner aufgeführt (auf ausdrücklichen Wunsch können Sie auch anonym bleiben). Selbstverständlich stellen wir Ihnen die "SCB-Nachrichten" kostenlos zu, damit Sie sich über die Leistungen der von Ihnen finanziell unterstützen Athleten/innen sowie über die allgemeinen Clubaktivitäten orientieren können. Ausserdem sind Sie berechtigt, an sämtlichen Clubanlässen teilzunehmen. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie sich entschliessen könnten, Club 50 Plus Sponsor/Gönner des SCB zu werden! Verwenden Sie bitte dazu die umseitige Beitrittserklärung. Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne unser Thomas Gisler (Hellweg 8, 4314 Zeiningen, Tel. P: 076 324 55 08, Tel. G: 061 465 74 90). Mit bestem Dank - Ihr Vorstand

CLUB 50 PLUS Aschauer Uli, Sulzbach Back Ursula, Oberwil Back Reinhard, Oberwil Bee Giordano, Binningen Bellwald Claudio, Basel Bertiller Werner, Ettingen Marta Bösch, Basel Brodmann Martin, Basel Caspers Patrick, Ettingen Caspers Ursula, Ettingen Deflorin Beatrix, Frenkendorf Deflorin Toby, Frenkendorf Dillier Oswald, Muttenz Dobler Gaby, Allschwil Feiner Maja, Basel Feiner Peter, Basel Fischer Nedwed Pamela, Bottmingen Fontana Michael, Basel Friedli Marcel, Pratteln Ganzmann Dieter, Basel Gisler-Ziegler Miryam, Zeiningen Greier Pierre, Seltisberg

Grüninger Peter, Binningen Hänggli Silvan, Kyburg Heller August, Ettingen Hofer Peter, Liestal Hofer Sonja, Oberwil Huber Werner, Basel Hunziker Hans, Basel Isler Margret, Riehen Keller Roland, Laufen Knickenberg Hans, Giebenach Krümpel Ruth, Basel Kuhn Thomas, Basel Leuzinger-Wanner Arianne, Basel Leuzinger-Wanner Fridolin, Basel Lindenmann Frank, Biel-Benken Lingeri Bruno, Füllinsdorf Liniger Mäni, Therwil Liniger Trudy, Therwil Madörin Peter, Muttenz Meyer Claude, Therwil Meyer Noemi, Oberwil Meyer Ruth, Therwil

Herzlichen Dank im Namen unserer Aktiven, JO’s, Junioren und Rennfahrer

Müller Marcel, Oberwil Müller Niklaus, Basel Nedwed Harald, Bottmingen Nedwed Hubert, Aesch Niklaus Jolanda, Pfeffingen Niklaus Kurt, Pfeffingen Nedwed Peter, Ettingen Pilscheur Thomas, Basel Poletti Hanspeter, Basel Reber Hans Rudolf, Riehen Ryser Jürg, Pfeffingen Sahgal Rosmarie, Bottmingen Schäfer Andrea, Basel Schmidt Roland, Dr. med. dent., Basel Simonetti Bernhard, Laufen Theiler Joe, Allschwil Hans-Peter Tschui, Allschwil Volk Bluette, Biel-Benken Volk Herbert, Biel-Benken Walther Carlo, Laufen


BEITRITTSERKLÄRUNG ZUM SKICLUB BASEL An die Kommission des Ski-Club Basel Unterzeichnete/r wünscht dem Ski-Club Basel als Mitglied oder der Sponsor- bzw. Gönnergruppe Club 50 Plus beizutreten: Bezeichnung

Beitrag

Eintrittsgeld

 Senior-Mitglied (ab 20 Jahren)

A

56.-

5.-

 Anschluss-Mitglied (Ehepartner)

B

33.-

-

 Anschluss-Mitglied anderer SSV-Clubs

C

26.-

5.-

Junior

45.-

5.-

 Jugend-Organisation (10-15J.)

JO

22.-

5.-

 Club 50

---

min. 50.--

---

 Junior-Mitglied (15-20J.)

Angabe des SSV-Clubs für C-Mitglieder: Name: Vorname:

Geburtsdatum:

Strasse:

PLZ/Ort:

E-Mail Privat:

E-Mail Geschäft:

Telefon Privat:

Telefon Geschäft:

Telefon Mobile: Datum: Bei Junioren und JO Unterschrift der Eltern: Wie wurden Sie auf den Skiclub Basel aufmerksam?  Verwandte / Bekannte sind Clubmitglieder Name des Skiclubmitglieds:  Basler Schülerskirennen  Flugblätter oder Inserate des Skiclub Basel  Bei einem Kids & Fan Anlass  Anderweitig: Anmeldungen sind zu senden an: Thomas Gisler Hellweg 8 4314 Zeiningen

Unterschrift:


SPORT

MIT UNS ZUM ZIEL Velos Motos Sport Riehen, Schmiedgasse 23 I Weberg채sschen 4 www.cencisport.ch


EINIGE NÜTZLICHE TELEFON-NUMMERN Geschäftsführung a.i. Claudia Herzog Belchenring 14, 4123 Allschwil E-Mail: cbee@gmx.net Alain Meyer Kastelhöhe 471, 4204 Himmelried E-Mail: meyer@reofin.ch JO / Race Team Michael Sendelov Blauenstrasse 5, 4103 Bottmingen EMail: sendelov@intergga.ch

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Leiter Freestyle Cyrill Coray Holbeinstrasse 44, 4051 Basel Email: cyrill.coray@gmail.com

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Chef PR, spez. Anlässe, Material Patrick Meyer P 061 401 03 13 Hauptstrasse 42, 4104 Oberwil N 079 749 14 49 E-Mail: patrick_meyer@swissonline.ch

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Kassier Thomas Gisler Hellweg 8, 4314 Zeiningen E-mail: tgisler@bluewin.ch

N 076 324 55 08 G 061 465 74 90

Yannik Walter Jurastrasse 28, 4242 Laufen E-Mail: yannikwalther@bluemail.ch

P 061 761 34 70 N 079 761 07 79

Cédric Schneider Schulgase 10, 4112 Bättwil E-Mail: cedric-schneider@hotmail.ch

N 079 466 35 85

Chef Mitgliedwesen, Mutationen Thomas Gisler N 076 324 55 08 Hellweg 8, 4314 Zeiningen G 061 465 74 90 E-mail: tgisler@bluewin.ch

Sämi Hügin Seewenweg 8, 4146 Hochwald E-Mail: sam.huegin@me.com

P 061 751 80 39 N 079 333 76 44

Redaktion und Inserate SCB-Nachrichten Nicolas Albrecht P 061 301 78 48 Weiherhofstr. 67, 4054 Basel E-Mail: nicolasalbrecht@vtxmail.ch

Konditionstraining Cédric Schneider Schulgase 10 4112 Bättwil SSM Regio Team Hannes Brandtner Steinhofstrasse 15g, 6005 Luzern E-Mail: hannes.brandtner@bluewin.ch

N 079 466 35 85

N 079 575 31 46

Aktuar Marco Hofstetter Bachgasse 8, 4105 Biel-Benken E-mail: marco@hofstetter.ws

P 061 564 60 91 N 076 371 60 90

Beisitzer: Daniel Reber P 061 601 00 75 Rüdinstrasse 36, 4125 Riehen G 061 277 07 10 E-mail: danny.reber@bluewin.ch N 079 588 05 80


WAS, WANN, WO? WINTERSAISON

SOMMERSAISON

Konditionstraining für JO's & Junioren: (nach Aufgebot) jeden Mittwoch 18.15 – 20.00 Turnhalle Hirzbrunnen, Basel

Konditionstraining für JO's & Junioren: (nach Aufgebot) jeden Mittwoch 18.15 – 20.00 mehrheitlich im Freien

Ansprechpersonen: Nicolas Albrecht, Cedric Schneider

Skiturnen für jedermann/-frau:

Sommerprogramm für JO’s und Junioren: gemäss separatem Ausschreiben im Clubheft

jeden Donnerstag 20.00 – 21.45 Uhr Turnhalle Gotthelfschulhaus West Gottfried Keller-Strasse 8, Basel

Ansprechpersonen: Michael Sendelov, Cédric Schneider, Nicolas Albrecht

Ansprechperson: Daniel Reber Schneetrainings Alpin und Freestyle: Siehe wichtige Daten Ansprechpersonen: Michael Sendelov (Alpin) und Cyrill Coray (Freestyle)

Trampolin: jeden Montag ab 18.00 Uhr Bachgasse 8, 4105 Biel-Benken Ansprechperson: Cyrill Coray

WEITERE WICHTIGE DATEN

7. – 9. JUNI

PFINGSTWEEKEND

JO/JUNIOREN

13. JUNI

GENERALVERSAMMLUNG

ALLE

Kalender auf skiclubbasel.ch und teamplanbuch.ch


REDAKTIONSSCHLUSS Nr. 1 erscheint im August 2014

Redaktionsschluss: 20. Juli 2014

Adressberichtigung an: Thomas Gisler Hellweg 8 4314 Zeiningen

facebook.com/skiclubbasel facebook.com/freeskiteambasel

4006 Basel

P.P.

skiclubbasel.ch

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Ski Club Basel Alain Meyer Im Kastel 471 4204 Himmelried Nicolas Albrecht Weiherhofstr. 67 4054 Basel Werner Druck, Basel Ochsen, Arlesheim (Quelle: ochsen.ch)


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