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Do, 10.11.

Tondo Tribe Manila „My cause is to become a guardian of the culture I’m traversing.“

19 h Eröffnung Mit Tricia Rose, Joe Conzo, Detlef Diederichsen, Susanne Stemmler

Eröffnung Do, 10.11. 19 h

20 h Foto: Romain Rivierre, © Goethe-Insitut

Begrüßung Bernd Scherer / Jörg Süßenbach Tricia Rose (Professor of Africana Studies, Brown University, Providence): “Translating Black Noise – The Global Journey Of Hip Hop Culture” Lecture

Am Anfang als „Black Noise“ abgewertet, hat sich Hip Hop in den letzten 30 Jahren über den Globus verbreitet. Auf der ganzen Welt praktiziert man die verschiedenen Dimensionen dieser energiegeladenen Kultur: Rap, DJing, Breakdance, Graffiti. Körpersprache und Gesten werden fast überall verstanden, die Übersetzung funktioniert unbemerkt. Durch diese gemeinsame „Sprache“ ist eine virtuelle „Hip Hop nation“ entstanden. Gleichzeitig haben lokale Szenen völlig unterschiedliche Stile, Dialekte, Slangs und Codes, die eine Übersetzung erfordern. Hier setzt Translating Hip Hop an: Es feiert Hip Hop und Übersetzung zugleich. MCs aus Bogotá, Beirut, Nairobi, Berlin und Manila arbeiten seit Februar 2011, u. a. in vier Workshops in diesen Städten, an RapÜbersetzungen aus den verschiedenen Sprachen. Zum Festival präsentieren sie an zwei Konzertabenden ihre babylonischen Performances. Der Kongress bringt in Performances, Lectures, Talks und

Translating Hip Hop Volume 1 Konzert Special Performance: Seyahat – Eine Reise

23 h Open Stage

anschließend Talk mit Tricia Rose, Joe Conzo (Fotograf, New York), Detlef Diederichsen (Haus der Kulturen der Welt, Berlin), Susanne Stemmler (Haus der Kulturen der Welt, Berlin)

Filmen internationale Künstler, Aktivisten und Hip Hop-Experten zum Thema Übersetzung und Hip Hop zusammen. Sie alle erkunden neue Szenen, decken globale Verbindungen auf und knüpfen neue Netzwerke. In vielen Städten sind MCs nicht nur bekannte Musikerinnen und Musiker, sondern auch Chronisten, Guides und Aktivisten ihres Viertels. Sie stehen für Empowerment, besonders der jungen Frauen, und für den Aufbau alternativer Netzwerke, die Jugendliche aus den Gangs holen. Auch dies ist eine Aneignung der aus dem Nichts kreierten Kultur aus der Bronx. Den Bogen dorthin zurück schlagen die legendären Fotografien Joe Conzos aus New York. Mit diesem Ursprungsgedanken des Hip Hop gehen die Translating Hip Hop-MCs in Berliner Schulen und arbeiten in verschiedenen Sprachen mit den Schülerinnen und Schülern an ihren Geschichten. Detlef Diederichsen & Susanne Stemmler

Translating Hip Hop Academic Workshop

Rayess Bek Beirut

Chefket Berlin

„Translating words can be easily done. Translating emotion is harder, but not impossible.“

„Ich glaube fest daran, dass man mit Musik etwas ändern kann.“

Entgegen aller Rap-Tradition beginnt Rayess Bek im Libanon der 1990er auf arabisch zu rappen. Heimat, Krieg und die verfahrene Situation für die „new generation“ sind seine Themen. Mit seinem “Rayess Bek Orchestra“ spannt er einen Bogen zwischen Hip Hop und arabischer Musik der 1960er.

Schon in jungen Jahren durchwühlt Chefket die Plattensammlung eines Freundes und rappt zu Beats aller Art. Zwischen Soul, Funk, Rock‘n‘Roll und Blues, auf Englisch, Deutsch und Türkisch transportiert er seine Raps und Hooklines in die Berliner Hip Hop-Community.

15 h Lost in Translation: Translating Hip Hop in Beirut, Bogotá, Nairobi, Manila Talk / Performances

Fr, 11.11.

16.30 h

11–13 h

Off the beaten tracks Talk / Performance

Hip Hop Documentary: „Love, Peace and Beatbox“ | „Frekuensia Colombiana“ | „I love Hip Hop in Morocco“ Filme

15 h „Tha Global Cipha“ Lecture / Performance

17 h Babelfish Berlin: Meeting Colombia & France Talk / Performance

18.30 h Poetry-Beatbox Performance

20 h Translating Hip Hop Volume 2 Konzert Special Performance: Seyahat – Eine Reise

23 h Open Stage

„Let’s go because ,woman‘ represents life, arguments, love and strength. “

11–13 h

Sa, 12.11.

Hip Hop Documentary: „Hip Hop – the world is yours“ | „Rap in Tondo“ Filme

14–17 h

Diana Avella Bogotá

„Your main cause as an artist should be to communicate, inform, entertain and control the senses of your listener through the pattern of your rhythm and vibe.“

Die Nachwuchstalente von Tondo Tribe rappen über die Höhen und Tiefen des Lebens im Allgemeinen und denen des Gangdaseins im Besonderen. Als Mitglieder einer philippinischen Gang freestylen sie über Ängste und Frustration, aber auch Liebe und Heimat.

15–17 h

Translating Hip Hop Academic Workshop

Moroko Nairobi

18 h Babelfish Berlin: Meeting Turkey & the Mid-East Talk / Performance

19.30 h Gimme some transformation: Hip Hop – Übersetzung als Energie Talk / Performance

21 h After Show Party

Pyranja Berlin „Hautfarbe, Religion und sozialer Background verlieren sofort an Bedeutung, wenn ein Beat angeht und man ein Mic in der Hand hält.“ Über Graffiti, Breakdance und raubkopierte Tapes aus Polen steigt Pyranja im Rostock der Nachwendezeit in die Hip Hop-Szene ein. Inzwischen ist sie als Radiomoderatorin, Rapperin, DJane und Betreiberin von „Pyranja Records“ deutschlandweit bekannt.

Nazizi Nairobi „And even though right now seems kinda strange, its just a matter of days things gonna change.“ Ihre erste Single „Ni sawa tu“ macht die 16-jährige Kenianerin schlagartig zur erfolgreichsten weiblichen Musikerin Ostafrikas. Seitdem häufen sich die Auszeichnungen. Ihre Fans nennen sie schlicht und einfach „First Lady“.

Moroko beginnt seine Freestyle-Karriere im Jahr 2006. Nach nur zwei Jahren in der Szene kann er vier Mixtape- und Compilation-Alben vorweisen, hat zahllose Auszeichnungen in der Tasche und reitet weiter auf der Erfolgswelle.

Malikah Beirut „I am trying to explain the inexplicable.“ Im Alter von 16 Jahren betritt Malikah das Parkett der libanesichen Hip Hop-Szene. Ihr Repertoire umfasst Arabisch, Französisch und Englisch, vervollständigt durch eine bemerkenswerte R‘n‘BStimme, mit der sie über Politik, Religion und soziale Probleme rappt.

Anne Khan Berlin „It´s all about doing things, not only talking about it. Just do it.“ Die Tochter eines Pakistaners und einer Deutschen plündert als Sängerin der Band „A.M.T.“ lustvoll gegenwärtige Discosounds und mischt beim Label „BRD BASSS Records“ mit. So ganz nebenbei schreibt Anne Khan auch noch eigene Drehbücher und textet für diverse Musikmagazine.

Mad Maxamom Hamburg „Es ist Zeit: Holen wir uns die Straße zurück!“ Graffiti war Mad Maxamoms Eintrittskarte in die Hip Hop-Szene. Auf Parties und Jams rappt sich der Wahlhamburger durch ganz Deutschland und weiter. Genervt vom digitalen Aufzeichnungszwang, improvisiert er lieber live zu Musik aller Art.

„We are building a new world without borders. Witness this.”

Flaco Flow & Melanina Bogotá „Übersetzen bedeutet für mich mit anderen Kulturen in Kontakt zu kommen und von ihnen zu lernen.“

„Edutainment“ ist MC Kahs Ding: Unterhaltsam verpackte Raps, die zum Denken auffordern. Dabei nimmt er die gesellschaftlichen Verhältnisse in Afrika kritisch unter die Lupe. Die kenianische Rap-Größe kann auf eine junge, wachsende Fangemeinde zählen.

Die schnellen Beats und Party-Tracks, aufgemischt mit Dancehall-Vibes und Old School-Rap machen Flaco Flow & Melanina zu vielversprechenden Nachwuchskünstlern der kolumbianischen Hip Hop-Szene. Nach zwei erfolgreichen Alben arbeitet die Kombo jetzt an ihrer ersten DVD.

MC Kah Nairobi

Seit elf Jahren ist Diana Avella wichtiger Bestandteil der kolumbianischen Hip Hop-Szene. Ihre Beats erinnern an die Ursprünge des Rap und werden international produziert. Ihr aktuelles Album „Nací Mujer“ ist Ergebnis der Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern.

Amewu Berlin „Du willst Gangster sehn? Dann werd Sozialarbeiter.“ Der gebürtige Charlottenburger freestylte und textete schon in der Schule. Mit seinen extrem beschleunigten Raps sicherte er sich schnell die Aufmerksamkeit des Publikums für seine „messages“, denn Amewu hat was zu sagen und Rap ist für ihn mehr als nur „Yo, yo...“.

Konzerte Do 10.11. + Fr 11.11. 20 h

host

Prinz Pi mit

Tondo Tribe Manila Rayess Bek Beirut Pyranja Berlin Nazizi Nairobi Moroko Nairobi MC Kah Nairobi Malikah Beirut Mad Maxamom Hamburg Flaco Flow & Melanina Bogotá Diana Avella Bogotá Chefket Berlin Anne Khan Berlin Amewu Berlin

In Workshops in den Metropolen Beirut, Bogotá, Manila und Nairobi übersetzten Rapper Songtexte in ihre Sprachen. Darauf aufbauend entwickelten sie Variationen, die den Inhalt der Vorlage aufgreifen, aber mit eigenen Erfahrungen und Interpretationen durchsetzen. Durch Sprache, Gestik und den individuellen Stil entstand so eine Vielzahl von Versionen derselben Stücke. Nun bringen die Rapper zusammen mit Host Prinz Pi ihre neuen Songs in zwei Konzerten auf die Bühne.

Special Performance: Seyahat – Eine Reise mit Ritsche Koch – (Trompete, Berlin), Bee Low (Beatbox Battle TV, Berlin), Amigo (Dance Unity / Flying Steps, Berlin), Choreographie: Kadir „Amigo“ Memis Prinz Pi, Foto: Cem Guenes

ab 23 h Open Stage Host: iLLspoKinN (New York ), DJ Werd (San José, California)

Sa 12.11. 21 h After Show Party


Performances Workshops Talks + Lectures Filme Fr 11.11. + Sa 12.11. 11–13 h Academic Workshops Übersetzen bedeutet immer auch Austausch mit dem Unbekannten. In den Kulturwissenschaften bilden Übersetzungsprozesse im Zusammenhang mit globaler Kulturproduktion schon seit einigen Jahren ein hochaktuelles Forschungsfeld. Neue Impulse kommen dabei immer wieder aus verschiedensten populären Musikszenen. Der Workshop lädt Hip Hop-Forscher ein, sich mit dem Projekt Translating Hip Hop vor dem Hintergrund ihrer eigenen Arbeiten auseinanderzusetzen und es zu kommentieren.

Fr mit Mark E. Butler (Berlin), Gabriele Budach (South­ hampton), Farbeon (New York), Olad Aden (Berlin), Ursula Wunder (Berlin) Sa mit Fernand Hörner (Freiburg), Akinmade Timothy Akande (Freiburg), Leonard Schmieding (Leipzig), Akim Walta (Berlin) Mehr Informationen: www.translatinghiphop.de

Themen u. a.

Berlin Bronx Connection Hip Hop: Connecting across the lines Hip Hop in the GDR Hip Hop in China

Fr 11.11. 15 h „Tha Global Cipha“

Sa 12.11. 16.30 h Off the beaten tracks

Der „Cypher“, der spontan sich bildende Kreis, in dem MCs zum Freestylen zusammenkommen, ist global geworden. Arthur Jaffa (USA) hat „flow, layering and ruptures in line“ als Konstanten bezeichnet, die im Hip Hop jenseits sprachlicher und ethnischer Zugehörigkeiten als eine Art ‚lingua franca’ funktionieren. Welche nicht-sprachlichen Codes – Gesten, Kleidung und Bewegungen – gibt es, aufgrund derer sich Hip Hopper überall auf der Welt verstehen, auch wenn sie nicht die Sprache des anderen sprechen?

Jenseits von gängigen Klischees, Mainstream-Rap und klassischen “Two turntables and a microphone“- Arrangements präsentieren sich hier thematische und stilistische Grenzgänger des Hip Hop. Seit seinen Anfängen hat Hip Hop die unterschiedlichsten Übersetzungen und Transformationen durchlebt und sich dabei immer wieder neu erfunden. „Off the beaten tracks“ nimmt exemplarisch einige dieser produktiven Abwege unter die Lupe und stellt Fragen nach Hip Hop-Avantgarden, Gegenbewegungen, stilistischem Crossover und Subgenres.

Chirikuré Chirikuré © DAAD

Fr 11.11. 18.30 h Poetry-Beatbox

Amigo, Foto: Rain Kencana

Lecture von James G. Spady (Hip Hop-Experte, Journalist, Philadelphia): “Tha Global Cipha” Talk mit Gabriele Klein (Professorin für Soziologie, Hamburg), Eva Kimminich (Professorin für Romanistik, Potsdam), Amigo (Tänzer, Choreograph, Dance Unity / Flying Steps, Berlin), Chefket (MC, Berlin), Moderation: Susanne Stemmler (Haus der Kulturen der Welt, Berlin) Performance von Amigo

Babelfish Berlin Berlins Hip Hop-Szene ist schon lange polyglott. Durch die Einwanderungsgeschichte der Stadt geprägt rappen MCs hier mehrsprachig – auf Türkisch, Kurdisch, Lingala, Französisch, Englisch, Spanisch… Gemeinsam mit den MCs aus den Workshops präsentiert sich hier die internationale Berliner Szene in kurzen Talks und Live-Einlagen.

Fr 11.11. 17 h Meeting Colombia & France mit Flaco Flow & Melanina (MCs, Bogotá), Benny B (DJ, Bogotá), Joe Maddog (Kulturwissenschaftler, MC Zeugen der Zeit, Berlin), Host: Paco Mendoza (Redakteur Funkhaus Europa, Musiker, Berlin)

Sa 12.11. 18 h Meeting Turkey & the Mid-East mit Volkan T (Akademie der Autodidakten, MC, Berlin), Malikah (MC, Beirut), Kaveh (MC, Berlin), Chefket (MC, Berlin), Host: Murat Güngör (MC, Musikproduzent, Frankfurt)

Chirikuré Chirikuré verbindet Poesie, Musik und Theater. Auf einzigartige Weise verarbeitet er mündliche Erzähltraditionen Zimbabwes. Tonfall, Mimik und Gestik lassen seine vorgetragenen Gedichte bei jeder Performance neu entstehen – eine andere Art Sprechgesang. Der deutsche Beatboxmeister Mando „begleitet“ und übersetzt Chirikurés Poesie auf seine Weise. mit Chirikuré Chirikuré (Autor, Gutu), Mando (Beatboxer, 4xSample, Berlin), Moderation und Gespräch mit Florian Werner (Autor, Berlin) In Kooperation mit dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD

Sa 12.11. 15 h Lost in Translation Translating Hip Hop in Beirut, Bogotá, Nairobi, Manila Ein Cypher mit Freestyle-Berichten aus den Workshops von Translating Hip Hop: Was für Geschichten verbergen sich hinter den Übersetzungen der Lyrics? Was wurde von den MCs übernommen, was verändert und warum? Welche Hindernisse mussten beim Übersetzen überwunden werden, welche Gemeinsamkeiten gab es? Die MCs sprechen und rappen über ihr erstes Zusammentreffen in Bogotá, Beirut, Manila und Nairobi. Talk und Performance mit Noureddine Ben Rejeb (Haus der Kulturen der Welt, Berlin), Kathi Schätzle (Goethe-Institut München), Malikah (MC, Beirut), Rayess Bek (MC, Beirut), OG Sacred (MC, Manila), Diana Avella (MC, Bogotá), MC Kah (MC, Nairobi), Mad Maxamom (MC, Hamburg) Hosts: Björn Döring (Journalist, Berlin), Stephan Szillus (Juice)

Talk und Sound Lectures mit Anne Khan (MC, Berlin), Pyranja (MC, Berlin), Sookee (MC, Berlin), Quio (MC, Berlin) Moderation: Johannes Ismaiel-Wendt (Kulturwissenschaftler, Projekt Co-Kurator, Bremen)

Sa 12.11. 19.30 h Gimme some transformation Hip Hop: Übersetzung als Energie Die unterschiedlichen Beats zweier Tracks aufeinander abzustimmen ist Übersetzung. Arabische Kaffeehausmusik aus den 50er Jahren für einen Rap in London zu samplen, ist Übersetzung. Freestylen und Breakdance Moves sind spontane Übersetzungen eines Moments, genauso das Nachahmen maschineller Sounds beim Beatboxing. Die Neudeutung und damit Aneignung von ‚Anderem’ ist im Hip Hop immer Antrieb für die kreative Performance.

Translating Hip Hop 10.11. – 12.11.

Performances Workshops Talks + Lectures Filme Konzerte

Eintritt Performances, Workshops, Talks + Lectures, Filme: frei Konzerte: 10 € / 8 €

English information Please check www.translatinghiphop.de

Festival Translating Hip Hop Kuratoren: Detlef Diederichsen, Susanne Stemmler Co-Kuratoren: Olad Aden, Ale Dumbsky, Johannes Ismaiel-Wendt Projektkoordination: Kathi Schätzle, Isabel Ferrin-Aguirre, Anja Lindner, Alexandra Engel Projektassistenz: Laura Biagioni, Alexandra Rehhorn, Kerstin Meißner Programmkoordination: Gabriele Tuch, Cordula Hamschmidt, Franz Ambelang (Assistenz) Vermittlungsprogramm: Maria Fountoukis Redaktion: Franziska Wegener (V.i.S.d.P.), Frances Marabito (Assistenz) Presse: Anne Maier, Max Wend Gestaltung: Double Standards

Impressum Das Haus der Kulturen der Welt ist ein Geschäftsbereich der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH. Intendant: Bernd M. Scherer Kaufmännische Geschäftsführerin: Charlotte Sieben

Haus der Kulturen der Welt John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 Berlin-Tiergarten +49 (0)30 39 78 71 75 www.hkw.de

Hauptbahnhof, S-Bahn Bus Bus M 85 TXL

Lecture und Talk mit Jannis Androutsopoulos (Professor für deutsche Linguistik, Hamburg) mit Studierenden, Jürgen Streeck (Professor für Kommunikationswissenschaft, Austin), Dorit Rode (Ethnologin, Hip Hop-Tänzerin, Mannheim), Joe Conzo (Fotograf, New York) Moderation: Mark Butler (Kulturwissenschaftler, Berlin) Performance: Dorit Rode

S-/ U-Bahn Hauptbahnhof S-/ U-Bahn Brandenburger Tor U-Bahn Bundestag Bus 100 + M 85

Bus M 85 Bus M 85 Bundeskanzleramt

U 55

Bus M 85 Bus 100

Bus 100

Paul-LöbeHaus

Performances Workshops Talks + Lectures Filme Konzerte

Reichstag

Brandenburger Tor, S- /U-Bahn

Vermittlungsprogramm Im Rahmen von Translating Hip Hop werden die MCs des Projekts in drei Berliner Schulen Workshops geben: im Leonardoda-Vinci-Gymnasium, in der John F. Kennedy School und der Schule an der Windmühle. Im Projekt „Senior Street Art“ der bildenden Künstlerin Stephanie Hanna setzen sich insbesondere Menschen ab 50 Jahren im Rahmen von Translating Hip Hop mit aktueller Jugendkultur auseinander und entwickeln dazu ihre eigenen Ausdrucksmöglichkeiten.

Ein Projekt von Haus der Kulturen der Welt und Goethe-Institut

Präsentiert von

Mit freundlicher Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds

Unterstützt von der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD

Das Haus der Kulturen der Welt wird gefördert durch

aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages


Translating Hip Hop - Program Flyer  

Translating Hip Hop is about the content of Hip Hop. Anyone who wishes to understand Hip Hop lyrics must not only be able to decipher the di...

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