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Schon bevor ich schwanger wurde war ich sportlich und habe auf meine Ernährung geachtet. In der Schwangerschaft wollte ich daher supergesund essen, Zucker vermeiden und natürlich aktiv bleiben! Sollte doch ganz einfach sein, wo es doch schon vorher gut geklappt hat. Da hat mir die Natur allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht: Mir war die ersten 3 Monate permanent so übel, dass ich nur das einfachste Essen in kleinen Bissen runter gebracht habe (z.B. mürbe Kipferl, Buttermilch etc.) - soviel zur ausgewogenen Ernährung. Nach diesen ersten ca. 12 Wochen wurde es allerdings viel besser und ich hab versucht, wieder mehr Gemüse und Protein (in Form von magerem weißen Fleisch, Eiern und Fisch) in mein Leben zu bringen, um mich länger satt und voller Energie zu

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fühlen. Trotzdem konnte ich Zucker nicht gänzlich vermeiden. Ab und zu machte mein Kreislauf einfach nicht mit und ich brauchte schnelle Energie oder ich hatte einfach das Verlangen danach. Ich konnte meinen Süßigkeitenkonsum allerdings in Grenzen halten - ein paar Stücke für den Gusto, keine Heißhungerattacken, somit war das für mich in Ordnung.

Bezüglich der Workouts wurde ich leider auch gleich zu Beginn ausgebremst. Durch die ständige Übelkeit in den ersten Wochen und auch ­extreme Müdigkeit schaffte ich es nach der Arbeit einfach nur noch ins Bett. Einzig die Spaziergänge mit meinem Hund habe ich nach wie vor genossen und so auch etwas Bewegung gehabt. Ab dem 4. Monat sollte dann alles anders werden, ich wollte wieder mehr trainieren! Leider musste ich mich dann aufgrund eines bei mir

sisterMAG Ausgabe 13  

Juni-Ausgabe des sisterMAG mit den Schwerpunktthemen "Sport und Sprachen": Party-Tipps fürs Draussen-Feiern, Motivationstipps fürs Sport-Tre...

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