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S E I T E N B L I C K

Tiere und Pflanzen verstehen . Bevor wir eine Botschaft verstehen können, sollten wir erstens überhaupt wissen, dass eine solche vorhanden ist und zweitens, die Sprache verstehen, in der sie „gesprochen“ wird. Dass Menschen anderer Länder andere Sprachen sprechen, die wir ohne unser Zutun nicht verstehen, ist uns hinlänglich bekannt. Dass Hunde und Katzen zu uns „sprechen“ können wissen zumindest die meisten Herrchen und Frauchen – dies besonders verstärkt in den letzten Jahren und die „offenen Ohren“ dafür werden nach und nach immer mehr. Dann allerdings hört es meist auch schon auf. Doch wie nun funktioniert das mit dem Verstehen von Tieren und Pflanzen? Die Basis des Verstehens ist neben dem genauen Hinhören zuallererst das Wissen oder Spüren, dass alle Lebewesen – egal ob Tier oder Pflanze, beseelte Wesen sind, mit der Fähigkeit zu kommunizieren. Wird dies anerkannt und geachtet, dann ist der Weg, diese Sprache auch verstehen zu können, gar nicht mehr so weit. Sind wir also bereit dazu und interessiert daran, andere Lebensformen zu verstehen, so ist dies der erste Schritt dahin, bereichernde Erfahrungen machen zu dürfen. CGK

Buchtipp: „Erkenne Dich selbst in der Natur“ von Wolf-Dieter Storl AT Verlag, 19,90 €

Einige Tipps zum besseren Verstehen: Das Gegenüber achten, sein „Sein“ zulassen und anerkennen. In die Stille gehen – gemeinsam schweigen. Die innere Stimme zu Wort kommen lassen. Nicht nur hören – sondern lauschen. Nicht nur sehen – sondern schauen.

Die Sache mit den Pflanzen … Mit Tieren kommunizieren? Okay … – aber mit Pflanzen? Wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahren Erstaunliches zutage gebracht. Pflanzen reagieren auf äußere Einflüsse, sie scheinen Angst und Freude empfinden zu können, zeigen Gruppensinn und erkennen ihre Bezugspersonen. Menschen, die besondere Fähigkeiten der erweiterten Wahrnehmung besitzen, wissen und fühlen dies – auch ohne wissenschaftliche Ergebnisse …

Von einer besonderen Begegnung mit einem Baum berichtete uns Gabriele-Daniela Bode, die sicher vielen Lesern aufgrund ihrer wunderschönen Engelbilder bekannt ist:

Thema des Monats Juli: ÜBERSINNLICHES Haben Sie schon einmal etwas „Übersinnliches“ erlebt? Schreiben Sie uns Ihre Geschichten, wir sind gespannt darauf!! Bienen Jedes Tier auf dieser Welt hat seinen festen Platz, seine ganz spezifische Aufgabe und ist ein wertvoller Bestandteil des großen Ganzen. Tiere aller Arten tragen mit dazu bei, dass die Energie dieser Welt harmonisch fliessen kann. Keines ist „überflüssig“ oder „nutzlos“, auch wenn der Mensch dies oft anders beurteilt. Eine vom Mensch als nützlich beurteilte Tierart ist gerade dabei in großem Umfang die Erde zu verlassen, die Biene. Der Ausspruch von Albert Einstein bringt die Tragik dieses Vorgangs deutlich zum Ausdruck: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr“. Durch das Bienensterben ist diese Aussage mehr denn je ins Bewusstsein gerückt. Doch warum verlassen so viele Bienenvölker die Erde? Was soll uns Menschen aufgezeigt werden? Ich möchte die Auslöser des Bienensterbens außen vor lassen und versuchen, hinter die Fassade des Oberflächlichen zu schauen. Denn dann können wir vielleicht die Chance entdecken, die darin enthalten ist. Alles „Unglück“ ist ja immer auch eine Chance zur Veränderung im Fühlen, Denken und Handeln. PK Bienensterben Spontane Gedanken und Fragen zum Thema Bienensterben sind: Honorieren wir wirklich die Gaben der Bienen? Geschieht ein gerechter „Ausgleich“ alleine dadurch, dass wir für den Honig bezahlen? Bekommen die Bienen die Anerkennung und den Respekt, den sie verdienen? Ist in dieser mangelnden Anerkennung nicht u.a. auch eine Parallele zu den vielen Menschen weltweit zu erkennen, die für ihre Arbeit nicht ausreichend entlohnt werden und deren Wirken nicht anerkannt wird? Und erkennen wir noch das an, was wirklich wichtig ist, was uns am Leben erhält, was die soziale Gemeinschaft aufrecht erhält? Oder schauen wir nur noch auf uns selbst und auf unseren ganz persönlichen Vorteil? Schauen wir nur noch auf das „Materielle“ und vergessen dabei, dass Materie nur durch Geist und Energie überhaupt erst beseelt und zum Leben erweckt wird? Erst auf der geistigen/energetischen Ebene können wir wirklich sehen, wie wichtig und bedeutungsvoll das Volk der Bienen für Natur und Menschen wirklich ist. Könnten die Bienen sprechen, würden sie uns vielleicht folgendes sagen: „Die Aufgabe, die wir leben und die Energie, die wir bringen dürfen, ist groß. Wir beleben euch mit der Energie einer funktionierenden Gemeinschaft und zeigen, wie Zusammenleben harmonisch und geordnet funktionieren kann. Mit Fleiß, Hingabe und Liebe wenden wir uns den blühenden Geschöpfen zu. Wir machen aus Schönheit Nahrung und mit unserer Nahrung versüßen wir das Leben. Jeder von uns tut das seine zum Wohl der Gemeinschaft.“ PK

Die Botschaft der Bienen? Was kann die Lernaufgabe für den Menschen sein? Es scheint „Vor Jahren geschah etwas, das mich bis heute tief die Zeit gekommen zu sein, dass der Mensch sich an der Natur beeindruckt hat. Ich gehe jeden Tag mit meinem Hund und ihren Gaben nicht mehr grenzenlos bedient. Vielmehr ist spazieren und auf meinem Weg begrüße ich jeden Tag der Zeitpunkt erreicht, etwas zurück zu geben. Das könnte einen alten, wunderschönen Baum, indem ich meine damit beginnen, dass wir lernen dankbar und voller Achtung Hand auf eine bestimmte Stelle am Stamm lege. Dies tat und Respekt das zu wertschätzen, was uns gegeben wird, dass ich damals regelmäßig ... und eines Tages, entsprang wir voller Dankbarkeit genießen und nicht nur unbegrenzt kongenau an DER STELLE ein kleiner Ast ... Es war wie ein sumieren! Wir können die Bienen achten, indem wir nicht nur "Hallo" von dem Baum. Leider hat jemand diesen verantwortungsvoll mit den Gaben/Ressourcen der Natur umkleinen, süßen, sprießenden Ast nur ein paar Tage später gehen, sondern auch Menschen unterstützen, die achtsam und zerstört. Ich war total traurig. Bis heute ist nie wieder ein liebevoll in der Natur wirken, wie z.B. viele Bio-Imker und BioAst aus dem Stamm gekommen, leider. Nur auf einem Landwirte. Wir können die Natur schützen und den Bienen einen Foto ist der Sprössling noch zu sehen. Man sieht, der Lebensraum zur Verfügung stellen, in dem es Freude macht zu ganze Stamm ist kahl, nur an DER STELLE, sein. Wir dürfen erkennen, dass wir nur in Gemeinschaft mit der wo ich immer meine Hand anlegte, kam Natur und allen ihren Lebewesen, existieren können. Wenn wir dieser zarte "Gruß" vom Baum durch, ich das tun, dann kann eine Welt entstehen, in der es Freude macht war sooo gerührt. Das wollte ich erzählen, zu sein, und zwar allen Lebewesen. PK Denn das zeigt, dass die Natur eine Seele Noch eine große Bitte: Es wird nun offensichtlich Hat und auch LIEBE gibt.“ doch Sommer und die Temperaturen steigen. Bitte Gabriele-Diana Bode, www.engelhaftes.de achten Sie, wo auch immer Sie sind, auf Hunde, die und aktuell auf facebook im heißen Auto zurück gelassen wurden. Scheuen Sie sich nicht davor im Notfall auch zu handeln! Nur wer den Blickwinkel ändert kann Neues auch in Vertrautem entdecken Dieser kostenlose Newsletter kann bestellt werden über Zeit-fuer-einen-Seitenblick@web.de Juni 14.06.2013/6


Seitenblicknr 11 juni 2013