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Zeitung des Alumni-Clubs der Wirtschaftsuniversität Wien in Zusammenarbeit mit

Nr. 84 ~ November 2013

WU.Alumni.News WU-News: Die WU errichtet ein NS-Mahnmal auf dem Campus WU

Sponsoringpost • Verlagspostamt 1020 Wien • Aufgabepostamt 1020 Wien • 02Z031612 S

Nachhaltigkeit an der WU: Interview mit dem Rektor, neues Kompetenzzentrum, Dennis Meadows > Seite 6, 7

WU-Alumni-Entrepreneur 2013: Mag. Ralph Wunsch und Dr. Walter Emberger ausgezeichnet > Seite 14, 15

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vielfalt – gibt es noch sehr viel zu tun. Eine klare, konstante Perspektive fehlt. Was im sozialen Bereich (Bekämpfung der Armut) gelungen ist – in China wurden 300 Millionen Menschen in den Mittelstand gehoben –, ist stark zulasten der Umwelt gegangen. Wie sich diese drei Aspekte wirklich gut verbinden lassen, damit Wohlstand in einer funktionierenden Ökonomie erreicht wird, aber trotzdem die physischen Grenzen nicht übertreten werden, wie es jetzt laufend gemacht wird, ist DIE große Herausforderung. Das ist der Anspruch, den das Konzept „Nachhaltigkeit“ nach wie vor stellen wird.

Thema: Nachhaltigkeit

[Dirk Maus/pixelio.de]

Luks: Wie schätzen Sie die Chancen ein, dass das Leitbild „Nachhaltigkeit“ zu echten Veränderungen führt?

Gipfeltreffen: Ein Gespräch über Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft

„Reale Veränderung, nicht Kommunikationsstrategie“ Haslinger: Der Begriff „Nachhaltigkeit“ droht zu einem leeren Wort zu werden. Ich versuche in meinem alltäglichen Leben, das Wort so wenig wie möglich alleinstehend zu verwenden. Ich drösele es in die ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekte auf, die gleichmäßig mitbedacht werden müssen, wenn ich darüber spreche. Sowohl in der Wirtschaft wie auch in der Zivilgesellschaft und in meinem Arbeitsbereich. Nachhaltigkeit im wirtschaftlichen Bereich bedeutet aus meiner Sicht, dass das Paradigma der Profitmaximierung zu einer Profitoptimierung unter Berücksichtigung von sozialen und ökologischen Aspekten verändert wird. Stagl: Die inflationäre Verwendung

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in dieser Ausgabe der „WU. Alumni.News“ erwartet Sie ein besonders spannendes und vielfältiges Thema, mit dem sich die WU in den Bereichen Forschung, Lehre und Hochschulmanagement auseinandersetzt. Nachhaltigkeit – in ökologischer wie in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht – gilt als eine der globalen Herausforderungen und eines der zentralen Anliegen unserer Zeit. Essenzielle Ressourcen werden knapp, der Klimawandel schreitet voran,umnur zweiProblemezunennen, an deren nachhaltiger Lösung wir arbeiten müssen. Nachhaltigkeit in akademische Lehr- und Lernprozesse einzubinden, daran arbeiten

dieses Begriffs ist natürlich problematisch. Aber er hat die Leute zusammengebracht, das war wichtig – der Begriff hat Brücken geschlagen und schlägt sie noch immer. Ist aber die Notwendigkeit der Berücksichtigung langfristiger und systemweiter Auswirkungen einmal angekommen, ist es hilfreicher, präzise zu benennen, was man meint, zum Beispiel „soziale Gerechtigkeit“, „kohlenstoffarme Produktion“, „global verallgemeinerbare Lebensstile“, „menschenwürdige Arbeit“ oder „Wohlergehen“. Was meines Erachtens im Denken über Nachhaltigkeit problematisch ist, ist das Drei-Säulen-Modell: die ökonomische, die soziale und die Umweltsäule. Das hilft dabei, hervorzuheben, dass es jenseits der ökonomischen auch andere Dimensionen gibt, die bedacht werden müssen. Das Problem, das ich damit habe, wenn man von Säulen spricht, ist, dass man die Systemlogik der jeweiligen Säule intakt lässt

und nicht infrage stellt. Aus einer systemischen Perspektive wäre es notwendig, dass Interdependenzen mitbedacht werden, da sich auch hier neue Lösungswege, neue Möglichkeiten auftun. Rebernig: Für das Umweltbundesamt ist das Drei-Aspekte-Konzept der nachhaltigen Entwicklung nach wie vor sehr wichtig. Wenn ich die einzelnen Säulen schnell beurteilen würde, dann sind wir längst nicht dort, wo wir eigentlich hingehören. Die „Wirtschaftssäule“ hat noch ziemliche Hausaufgaben vor sich, wenn man zum Beispiel an die Finanzkrise denkt. Auch aus der Sicht der Nachhaltigkeit ist es von großem Übel, dass die Finanzkrise nicht nur so viel ökonomischen Schaden anrichtet, sondern auch so viel politische und Managementaufmerksamkeit bindet. Bei der sozialen Gerechtigkeit sind wir vor allem auf globaler Ebene noch lange nicht dort, wo wir

EDITORIAL

Liebe Leserinnen, liebe Leser! wir an der WU. Seit einigen Monaten hat die WU alle Bemühungen im Bereich der Nachhaltigkeit in einem Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit gebündelt. Nachhaltigkeit soll ein leitendes Prinzip der WU sein, mit der Einrichtung des Kompetenzzentrums haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt und nehmen unsere gesell-

schaftliche Verantwortung bewusst wahr. Lesen Sie in dieser Ausgabe der „WU.Alumni.News“ das Interview mit Rektor Christoph Badelt über Bedeutung und Auswirkungen des Nachhaltigkeitsgedankens in Forschung, Lehre und Praxis und seinen Wunsch, den Studierenden Nachhaltigkeit als Grundwert mitzugeben.

hinwollen. Beim dritten Thema, Umwelt, sind auf europäischer Ebene sehr viele Dinge gelungen. Aber bei den großen Themenstellungen – wie Klimawandel, Ressourcen, Arten-

Haslinger: Ich finde auch, dass Europa einen Vorreiterweg beschreitet und immer weiter in diese Richtung geht. Die Punkte Innovation und Kommunikation finde ich sehr wichtig. >>>

[Nick Albert]

Luks: Was bedeutet Nachhaltigkeit aus Ihrer Sicht ganz konkret – für Gesellschaft und Wirtschaft insgesamt und für Sie in Ihrem Arbeitsbereich?

Rebernig: Ich sehe hier die EU als großen Hoffnungsträger, um das Thema überhaupt weiterzubringen. Die Frage ist, wie man diese Dinge global organisieren kann, wie man sie politisch und gesellschaftlich vorantreibt. Eine positive Rolle spielt auch das Bewusstsein der Konsument/inn/en. Die Frage ist: Wie bringt man die Menschheit auf breiter Basis dazu, sich mit den Zukunftsfragen auseinanderzusetzen, sich zu beteiligen und zu zeigen, dass das wirksam sein kann?

Julia Haslinger, Georg Rebernig, Sigrid Stagl und Fred Luks

Univ.Prof. Dr. Barbara Sporn ist WU-Vizerektorin für Forschung, Internationales und External Relations sowie Leiterin des WU-Alumni-Clubs

Dass Nachhaltigkeit mehr als ein Schlagwort ist und als wichtige Dimension des Wirtschaftens ernst genommen werden muss, zeigen WUForscher/innen, die sich mit den vielen Aspekten der Nachhaltigkeit auseinandersetzen. So steht etwa der Zusammenhang

zwischen ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit im Mittelpunkt vieler Forschungsarbeiten. Die ökologische Makroökonomie beispielsweise berührt zentrale wirtschaftspolitische Themen, mit denen sich die WU beschäftigt. Nachhaltiger Transport und nachhaltige Logistik sind Forschungsfelder, in denen zum Beispiel die Vermeidung von CO2-Emissionen thematisiert wird. Ich wünsche Ihnen viel Freude mit dieser Ausgabe der „WU. Alumni.News“, die Ihnen die Vielfalt der WU-Forschungsleistungen im Bereich Nachhaltigkeit näherbringen soll! ¶ Herzlichst, Barbara Sporn


Gipfeltreffen

2 >>> Auf der einen Seite innovative Konzepte zu entwickeln oder innovative Technologien zu verwenden, die zum Wohle des Umweltschutzes und sozialer Aspekte sind. Kommunikation und Aufklärung sind essenzielle Punkte, um zu echten Veränderungen zu kommen. Wenn wir in Europa einen nachhaltigen Weg beschreiten, orientieren sich andere Länder, wie Indien oder China, hoffentlich daran. Wir sollten eine Vorbildfunktion übernehmen und Länder, die sich in rasanter Entwicklung befinden, darin unterstützen, einen wirtschaftlichen Aufschwung auf neuem Wege zu erreichen. Stagl: Grundlegende Prinzipien wie Beteiligung, Demokratie, Offenheit gegenüber Neuartigem sind ganz wichtig. Man muss kritisch darauf achten, was in der Vergangenheit passiert ist, das Streben nach Winwin-Situationen. Es gibt noch einige „low-hanging fruits“, die wir noch nicht geerntet haben – zum Beispiel Energieeffizienz, die noch weiter gesteigert werden kann. Effizienzsteigerung ist, das Unnötige zu vermeiden – dies ist ein Grundprinzip von Nachhaltigkeit, aber das allein reicht nicht aus. Wir sollten aufhören, auf Wunderformeln zu hoffen. Viele setzen große Hoffnung in Technologien. Wenn wir zurückblicken, welche Technologien wir in den letzten Jahrzehnten hatten, hatten sie immer auch ungewollte Nebenwirkungen. Einfach darauf zu hoffen, dass wir die Wundertechnologie erfinden, ist unbegründet. Echte Veränderung braucht mehr – kreislauforientierte Produktion, verallgemeinerbare Lebensstile, eben eine sozial-ökologische Transformation. Luks: Was heißt das alles für Menschen in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft? Was sind die Herausforderungen für zukünftige Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, für zukünftige WU-Alumni? Haslinger: Ich merke, dass die Herausforderung, auf die ich in meiner alltäglichen Arbeit stoße, die Verfügbarkeit der Daten ist. Früher ging es nur um ökonomische Daten. Jetzt allerdings werden zum Beispiel Carbon-Footprint-Daten benötigt, um zu sehen: Das ist ein großer Stellhebel im Unternehmen, da machen wir sofort etwas. Die größte Herausforderung dabei ist für mich, an diese Daten zu kommen: Gibt es die überhaupt? Ich denke, es muss auf wissenschaftlicher Ebene Indikatorenberechnung geben: Es muss auch einfacher werden, das für Unternehmen verständlich zu machen. Mir fehlt die Basis, die Grundlage ökologischer Daten, um eine wirkliche Argumentation im Unternehmen zu haben, um sofort etwas umsetzen zu können. Unternehmen müssen mit der Wissenschaft zusammenarbei-

WU.Alumni.News

ten, um eine Basis zu schaffen, um wirklich handeln zu können, da sind wir dran. Stagl: Das kann ich mir gut vorstellen. Die Informationen, die auf dem Markt hauptsächlich verfügbar sind, sind Preise, und die reflektieren viele Dimensionen, die relevant sein sollten, sein müssten, wenn wir in Richtung Nachhaltigkeit streben, überhaupt nicht, oder sehr mangelhaft. Es bedarf eines besseren Informationssystems auf Unternehmensebene, aber auch besserer Informationen für Konsumentinnen und Konsumenten. Die Psychologie sagt uns, dass am Punkt der Entscheidungsfindung die Information verfügbar sein muss. Auf der anderen Seite brauchen wir auch ein besseres Informationssystem auf der makroökonomischen Ebene. Und dieses Informationssystem kann eben nicht nur Effizienzindikatoren, also relative Indikatoren, beinhalten, sondern muss auch absolute Indikatoren von biophysischen Variablen, die die biophysischen Grenzen reflektieren, einschließen. Es muss auch zu einem Umdenken in der makroökonomischen Logik kommen, dass es so etwas wie Grenzen geben kann, sozusagen eine „Ökonomie des Genug“. Luks: Aber was bedeutet das für die Anforderungen an Menschen, die zum Beispiel von der WU kommen? Die in Zukunft in der Wirtschaft Entscheidungen treffen? Dass sie um diese Themen wissen?

Mag. Georg Rebernig Mag. Georg Rebernig studierte an der WU Handelswissenschaften und feierte 1989 die Sponsion zum Mag. rer. soc. oec. Nach seiner Tätigkeit als stellvertretender Leiter der Abteilung Umweltökonomie und Energie im Bundesministerium für Umwelt, Jugend und Familie war Mag. Rebernig Umweltattaché an der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU. Seit dem Jahr 1999 ist er Geschäftsführer der Umweltbundesamt GmbH, zusätzlich ist Mag. Rebernig Mitglied des Vorstandes von Green Jobs Austria, stellvertretendes österreichisches Mitglied im Verwaltungsrat der Europäischen Umweltagentur und stellvertretender Vorsitzender des Hochschulrates der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik.

Mag. DI Julia Haslinger Seit Jänner 2013 ist Mag. DI Julia Haslinger Nachhaltigkeitsmanagerin von McDonald’s Österreich. Zuvor arbeitete die Betriebswirtin als Wissenschaftlerin und Beraterin am Sustainable Europe Research Institute (SERI) in Wien und führte dort sowohl Forschungsprojekte als auch Beratungsprojekte durch. Der Fokus lag auf der Durchführung von Lebenszyklusanalysen auf Produkt- und Unternehmensebene. Nach dem Diplomstudium der Internationalen Betriebswirtschaft an der WU und der Université Paris XII mit den Spezialisierungen Entrepreneurship & Innovation, Tourismusanalyse und Freizeitmarketing sowie Umweltökonomik absolvierte Mag. DI Haslinger das Masterstudium „Umwelt- und Bioressourcenmanagement“ mit Fokus auf Abfall- und Kreislaufwirtschaft sowie ländlicher Entwicklung an der Universität für Bodenkultur in Wien.

Stagl: Ja. Es geht um ein Reframing des Denkens – darum, dass man sich überlegt, wie man aus dem, was uns berechtigterweise zur Verfügung steht, das Beste macht. Als Ökonomin muss ich mich selber an der Nase nehmen und auch von anderen Disziplinen lernen – also mit Politikwissenschaftler/inne/n und anderen Sozialwissenschaftler/inne/n zusammenarbeiten und versuchen, Aushandlungsprozesse, die Rolle von Lobbying, die Rolle von verschiedenen legitimen Interessen zu verstehen und das auch in unserer Kommunikation von Ergebnissen zu berücksichtigen.

Univ.Prof. Dr. Sigrid Stagl Seit 2008 ist Univ.Prof. Dr. Sigrid Stagl Professorin am Institut für Regional- und Umweltwirtschaft der WU. Von 2001 bis 2005 lehrte und forschte die Ökonomin an der University of Leeds, von 2005 bis 2009 an der University of Sussex. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen ökologische Makroökonomie, nachhaltiges Handeln und integrierte Bewertungsmethoden, der empirische Fokus auf Energie und Nahrungsmitteln. Von 2009 bis 2012 war sie Präsidentin der European Society for Ecological Economics. An der WU ist sie Programmdirektorin des MSc „Socio-Ecological Economics and Policy“.

Luks: Also auch eine politischere Ökonomik? Stagl: Ja.

Dr. Fred Luks

Rebernig: Ich kann mich dem nur anschließen. Es ist wichtig, auch diese Brücke zur Politik zu schlagen. Die westlichen Demokratien bringen viel zusammen, aber bei manchen Themen stehen wir an: Wie kann man Nachhaltigkeit wirklich in all ihren Dimensionen und interaktiv gut durchsetzen? Möglicherweise sogar global und ohne dass wir andere ausbeuten, auf Kosten anderer unsere Effizienz steigern? Das ist genau die Herausforderung.

Dr. Fred Luks hat in Hamburg und Honolulu Volkswirtschaftslehre studiert. Er beschäftigt sich seit Langem in Forschung, Lehre und Management mit Nachhaltigkeit. Luks hat zu diesem Themenbereich zahlreiche Publikationen vorgelegt, darunter mehrere Bücher. Des Weiteren ist er begehrter Gesprächspartner bei Podiumsdiskussionen und hält Fachvorträge. Er war unter anderem Vorsitzender der Vereinigung für Ökologische Ökonomie. Zu seinen beruflichen Stationen gehören die Leitung eines interdisziplinären Forschungsprojekts, eine Gastprofessur an der Universität Hamburg und die Tätigkeit als Nachhaltigkeitsmanager der Bank Austria. Zurzeit arbeitet er als Leiter des Kompetenzzentrums für Nachhaltigkeit an der WU. [Fotos: Nick Albert]

Luks: Ich würde gerne noch eine Frage stellen: Was wären denn angesichts der jetzt diskutierten Herausforderungen die Wünsche an die WU? Haslinger: Thematische Vielfalt und Offenheit. Eine Integration ökologischer und sozialer Themen in die Lehrpläne, in die klassischen wirtschaftlichen Vorlesungen. Ein/e Absolvent/in sollte wissen, dass nicht nur ökonomische Aspekte wichtig sind. Stagl: Dass wir bei der Nachhaltigkeit weitermachen und auch in die Tiefe gehen. Und ein Bewusstsein

dafür schaffen, dass Nachhaltigkeit keine Kommunikationsstrategie ist, sondern reale und teilweise recht unbequeme Veränderungen nötig macht, die sehr viel Positives bewirken können. Rebernig: Ich wünsche der WU, gerade auf dem neuen Campus, dass sie die Schwierigkeiten, die die Unis generell haben, gut meistert. Weil wir, die Gesellschaft, beherzte, gute, empathische, offene Manager und Managerinnen brauchen. Wenn die einen Anspruch erheben, auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, dann bleibt das nicht ungehört. ¶


WU.Alumni.News Impact Hub ist eine Plattform für unternehmerisch denkende Menschen, die mit innovativen Ideen daran arbeiten, gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern. In über 30 Ländern bietet Impact Hub Zugang zu Infrastruktur, Community, Ressourcen, Investments und Programmen, um sozialunternehmerische Ideen zu testen, umzusetzen und auszuweiten. Geleitet wird das globale Netzwerk seit 2011 von Wien aus.

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ir leben in turbulenten Zeiten. Die globale Bevölkerung verbraucht mehr natürliche Ressourcen, als der Planet Erde produzieren kann. Die Anzahl von Menschen in Armut steigt. Unser Wirtschaftssystem wirkt sich zunehmend nachteilig auf Umwelt und Menschen aus. Diese und noch viel mehr Herausforderungen unserer Zeit sind mitt-

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n einer funktionierenden Wirtschaft soll jede/r Akteur/in von seiner/ihrer Erwerbstätigkeit leben können. Heute verfügt jeder zweite Mensch auf der Welt über weniger als zwei Dollar pro Tag, womit für viele keine Existenzsicherung gegeben ist. Spenden helfen akut, doch auf lange Sicht haben nur Investitionen in ein nachhaltig denkendes Handelssystem Zukunft. Die Grundlage einer funktionierenden Wirtschaft und Gesellschaft

Doris Fröhlich MA arbeitet im Bereich PR & Öffentlichkeitsarbeit bei Fairtrade Österreich

ist langfristige Subsistenzorientierung in ökologischer, sozialer und ökonomischer Dimension. Alle Teilnehmer/innen der Wertschöpfungskette müssen sich durch ihre Tätigkeit ein menschenwürdiges Leben finanzieren und ihre Zukunft sichern können. Wirtschaftlicher Erfolg ist die essenzielle Basis, um soziale Bedingungen für eine funktionierende Gesellschaft zu schaffen und ökologische Nachhaltigkeitskriterien zu erfüllen. Diese stabilen Einnahmen

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urch die Fokussierung auf einen Mehrwert sowohl für unser Unternehmen als auch die Gesellschaft und die Umwelt entwickelte sich unser Unternehmen in den letzten Jahren sehr positiv. Um diesen Erfolg zu sichern und weiterzuentwickeln, haben wir CSR in unseren bestehenden Managementstrukturen verankert und der ganzheitliche Ansatz ist Teil unseres kontinuierlichen Verbesserungsprozesses geworden. Diversitätsmanagement ist ein fixer Bestandteil unserer CSR-Strategie, zugleich aber auch ein eigenes System. Es geht uns dabei um Inklusion und Bereicherung durch Diversität für den Geschäftserfolg. Es ist uns wichtig, die Unterschiedlichkeit zu stärken und das Gemeinsame zu fördern. Die Bedeutung unserer CSR- und Diversitätsstrategie ist in allen relevanten Dokumenten verankert: Leitbild, Vision/Mission, Konzernpolitik, Code of Conduct (Verhaltensregeln). Organisatorische Verankerung im Unternehmen Zweimal im Jahr tritt eine Arbeitsgruppe im Rahmen der CSR-Ausschusssitzung zusammen, um über die aktuellen Entwicklungen zu berichten. Die Aufgaben liegen in Ana-

Thema Praxis

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Impact Hub – ein Biotop für weltverändernde Ideen lerweile bekannt und omnipräsent. Nur – was tun wir, um sie zu meistern? Im Impact Hub Vienna tüftelt etwa Christoph Holzhaider mit seiner Organisation studienaktie.org an einer neuen Methode, individuelle Bildungswege zu finanzieren; die Gebrüder Stich basteln an der Revolutionierung des Jeansmarktes durch ihre Eco-Fair-Maßjeans. Caroline Niknafs wiederum verhilft mit ihrer Organisation superar und dem Zugang zu klassischer Musik Kindern aus unterprivilegierten Verhältnissen zu Selbstbewusstsein,

einer Perspektive für die Zukunft und sozialem Zusammenhalt.

Matthias Reisinger ist Geschäftsführer und Mitgründer des Impact Hub Vienna

Die Chance, dass neue Ideen und Ansätze tatsächlich erfolgreich um-

gesetzt werden, steigt dann, wenn die Pioniere und Pionierinnen nicht allein gegen den Strom alter Systeme schwimmen müssen. Sie brauchen die Vernetzung untereinander, lokal und international – eine Plattform, auf der sie sich gegenseitig unterstützen können und auf der sie Zugang zu Wissen, Inspiration und Ressourcen finden. Hier setzt das Konzept des Impact Hub Vienna an, der mittlerweile von über 350 Mitgliedern als Arbeitsraum und Plattform genutzt wird. Im 400-Quadratmeter-Loft im siebten Wiener Gemeindebezirk ver-

Gezielt gestalten statt spenden werden durch schwankende Preise und Machtakkumulation auf dem Weltmarkt verhindert, was den Aufbau langfristiger Handelspartnerschaften und eines fairen Handelssystems zur kritischen Herausforderung macht. Fairer Handel ermöglicht subsistenzorientiertes Wirtschaften aller involvierten Marktakteure und -akteurinnen. Das Ziel von Fairtrade ist es, Kleinbauernfamilien und Plantagenarbeiter/inne/n in Entwicklungsländern konstant faire Preise zu sichern. Folgende Grafik zeigt anhand des Kaffeepreises, wie das funktioniert: Vor dem Jahr 2005 lag der Weltmarktpreis deutlich unter dem Fairtrade-Mindestpreis und auch im Juni 2013 erreichte er wieder ein Niveau unter dem Minimalbetrag. Ursachen sind unter anderem hohe Ernten und die gewinnbringende Liquidierung von Rohstoffterminkontrakten und anderen einschlägigen Finanzinstrumenten. Fairtrade-Partner/innen haben auch bei Weltmarktpreisen unter dem Kaffeemindestpreis Anspruch auf den zugesicherten Betrag und somit ein stabilisiertes Einkommen. Fixer Bestandteil der FairtradeStandards sind außerdem Investitionen in Soziales, Infrastruktur und Bildung. Die zusätzliche Fairtrade-

Prämie, die Bauern/Bäuerinnen und Plantagenbesitzer/innen für jedes verkaufte Produkt erhalten, wird zum Beispiel in ein Kreditsystem für Studiengebühren, in die Gesundheitsvorsorge oder in Umweltprojekte investiert. Das sind gezielte Maßnahmen zur Armutsbekämpfung, durch die sich Mitglieder in

Afrika, Asien und Lateinamerika selbstbestimmt entwickeln und auf dem Weltmarkt etablieren können. Fairtrade feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. In dieser Zeit schufen Direkteinnahmen von über 140 Millionen US-Dollar in über 70 Ländern eine sichere Existenzgrundlage für weltweit über 1,3 Millionen

Ina Pfneiszl ist Head of CSR & Corporate Marketing bei der Simacek Facility Management Group GmbH

Anlassgruppen sorgen für die Zieldefinition und die Erfüllung der Ziele. Darüber hinaus gibt es eine Frauenbeauftragte und eine Behinderten-Vertrauensperson. Wir haben zusätzlich zum Betriebsrat eine eigene Ombudsstelle eingerichtet, bei der Anliegen auch anonym vorgebracht werden kön-

Kleinbauern/Kleinbäuerinnen und Arbeiter/innen. „Handel darf nicht Armut verursachen, sondern muss Armut besiegen“, so FairtradeÖsterreich-Geschäftsführer Hartwig Kirner anlässlich des Jubiläums. Schließlich profitiert das gesamte System von der Existenzsicherung aller Handelspartner/innen. Der Kauf eines Fairtrade-Produkts ist keineswegs eine Spende, sondern eine Investition in ein nachhaltiges Handelssystem. ¶

Kaffeepreisvergleich Fairtrade und ICO (International Coffee Organisation) Quelle: ICO, Fairtrade Österreich (Stand Juni 2013)

CSR- und Diversitätsmanagement in der Praxis lyse, Planung, Umsetzung sowie Zielevaluierung und ManagementReporting. Jährlich werden die umgesetzten und geplanten Maßnahmen auch einem externen Audit unterzogen. Ein Stabsteam und

knüpfen sich diese Innovator/inn/en offline und online mit den über 7.000 Mitgliedern in knapp 60 Impact Hubs weltweit. Denn sie wissen, dass sie gemeinsam mehr erreichen als allein. Mittlerweile bietet der Impact Hub Vienna zahlreiche Programme an, die ausgewählten Talenten und Erfolg versprechenden sozial-ökologischen Unternehmen offenstehen. Sie bieten Unterstützung von der Ideenfindung über den Zugang zu Investitionen bis hin zur Internationalisierung von Organisationen. So wurde vor fünf Jahren auf Initiative des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der WU der „Social Impact Award“ gegründet, um Studierenden mit Workshops, Kapital und Infrastruktur zu helfen, ihre innovativen Ideen für soziale Unternehmungen umzusetzen. ¶

nen. Fälle von Diskriminierung werdennachBekanntwerdenHR,derGeschäftsführung und der Stabsstelle gemeldet. Eine Verfehlung wird im äußersten Fall mit einer Kündigung geahndet.DiePräventionvonDiskriminierung ist aber das vorrangige Ziel. Aus diesem Grund werden Vorgesetzte regelmäßig geschult. Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit Der Vereinbarkeit von Familie und Beruf kommt in unserem Unternehmen eine hohe Bedeutung zu. Geplant ist eine generelle Umstellung auf Gleitzeit. Außerdem wird im Bedarfsfall eine individuelle Arbeitszeit/Kernzeit ermöglicht. Das Gleiche gilt für das Angebot von Teilzeitarbeitsplätzen. In ausgewählten Bereichen ermöglichen wir Telearbeit. Jede/r Frau/Mann hat die Möglichkeit zur Elternkarenz. Durch die Genderbeauftragte (für Männer und Frauen) wird jedes Ansuchen unterstützt.

Diversity im Unternehmen kommunizieren Die Diversitätsthemen sind fixer Bestandteil der Unternehmenskommunikation, dazu zählen unter an-

derem viermal im Jahr ein Report, der intern kommuniziert wird, sowie verschiedene Veröffentlichungen auf der Homepage. Eine wichtige Rolle spielen auch unsere betrieblichen Inklusionsscouts (fünf Personen), die unsere Mitarbeiter/innen direkt und vor Ort zu allen Diversitätsaspekten informieren und unterstützen. Schwerpunkt ist die soziale und psychologische Betreuung. ¶

Impressum medieninhaber, herausgeber: WU-Alumni-Club, Welthandelsplatz 1, Gebäude EA, 1020 Wien für den inhalt verantwortlich: Univ.Prof. Dr. Barbara Sporn, Mag. Stephanie Marberger redaktion: Mag. Stephanie Marberger redaktionsadresse: WU-Alumni-Club, Welthandelsplatz 1, Gebäude EA, 1020 Wien telefon: 01-31336-4455 e-mail: alumni@wu-wien.ac.at web: www.alumni.at gestaltung: Wolfgang Krimmel/Qarante, Schloßgasse 13, 1050 Wien, www.qarante.com hersteller: Herold Druck und Verlag AG, Faradaygasse 6, 1032 Wien grundlegende richtung des mediums: Die „WU.Alumni.News“ verstehen sich als Informationsplattform der Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftsuniversität Wien und der (ehemaligen) Hochschule für Welthandel. Sie sind das offizielle Organ des Vereins und enthalten auch alle statutengemäßen Verlautbarungen. Schwerpunkte der Zeitung sind die Vermittlung von aktuellen wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsergebnissen, der Erfahrungsaustausch aus der Praxis, Möglichkeiten des Networkings sowie die Ankündigung von attraktiven Weiterbildungsveranstaltungen und Social Events für WU-Alumni-Club-Mitglieder.


St. Pรถlten, November 2013 - Nr. 4 Auflage: 15000

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Graz, November 2013 - Nr. Sonderh. Auflage: 41500

Nachhaltigkeit - Der Report

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Graz, November 2013 - Nr. Sonderh. Auflage: 41500

Nachhaltigkeit - Der Report

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Klosterneuburg, November 2013 - Nr. 384 Auflage: 48300

Wiener

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Nachhaltigkeit - Der Report

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Wien, 16.10.2013 Auflage: 567430

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Zählt als: 3 Ausschnitte, erschienen in: Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Regional, Salzburg, Steiermark, Tirol/Vlbg., Wien Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.

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Simacek-Geschäftsführer Sterba ist am 16. Oktober der “Undercover Boss” via ots.at am 15.10.2013 in Kunst / Kultur

Kahlgeschoren und in neuer Rocker-Montur, nicht mehr wiederzuerkennen, wird am Mittwoch, dem 16. Oktober 2013, um 20.15 Uhr in ORF eins Christian Sterba, gewerberechtlicher Geschäftsführer von Simacek Wien, zum “Undercover Boss”. Als eine von insgesamt sieben Führungskräften taucht er in der zweiten Folge des internationalen Erfolgsformats eine Woche lang undercover in die Welt seiner Mitarbeiter ein und geht auf Rattenjagd, stellt sein Bügeltalent unter Beweis – und erfährt, was ordnungsgemäßes Reinigen tatsächlich bedeutet. “Die härtesten Jobs Österreichs” nehmen im Anschluss um 21.05 Uhr Karina Sarkissova und Ernst Hausleitner in der zweiten Ausgabe des gleichnamigen und erfolgreichen ORF-eins-Real-Life-Dokuformats ins Visier. Mehr zum Inhalt von Folge zwei: “Undercover Boss – Christian Sterba / Simacek” (Dienstag, 16. Oktober, 20.15 Uhr, ORF eins) Christian Sterba (50), Geschäftsführer der Firma Simacek mit 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, muss Federn lassen. Kahlgeschoren und in neuer Rocker-Montur schlüpft der Boss in die Rolle des Arbeitslosen Martin Pichler. Seine erste Aufgabe: Er soll als Schädlingsbekämpfer auf Rattenjagd gehen. Da bleibt es nicht aus, sich in Kellern die Finger schmutzig zu machen. Der Sauberkeitsfanatiker hat damit mehr Probleme, als man es bei dem Chef einer Reinigungsfirma vermuten würde. Dass ordnungsgemäßes Reinigen aber auch gelernt sein will, erfährt der Boss in einer Wiener Privatklinik. Richtig ins Schwitzen kommt der getarnte Boss in einer Großküche in Graz: Die Zeit sitzt dem Küchenneuling arg im Nacken. Sonst achtet er penibel auf Ordnung und Sauberkeit – sonst, in der Küche nicht so. Zu guter Letzt testet Wäscherin Biljana den Boss auf eventuell verborgen gebliebene Wasch- und Bügeltalente. Geduld ist angesagt. “Undercover Boss” ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar. Rückfragehinweis: ORF-Pressestelle Vanessa Klein Zum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.

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Graz, Oktober 2013 - Nr. 10 Auflage: 42800

Wirtschaftsnachrichten

SB: Simacek Ursula

Zählt als: 3 Ausschnitte, erschienen in: Donauraum, Süd, West Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.

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Wien, Oktober 2013 - Nr. 10 Auflage: 22000

Monat Sozialpolitische Rundschau

SB: Simacek Facility Management

Zum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.

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Datum: Medium: Stichwort: Clipping Nr.: KdNr:

15.10.2013 12:42:00 APA OTS Online Simacek Facility Management 60183425 920211104

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OTS0118 15. Okt. 2013, 12:37

Simacek-Geschäftsführer Sterba ist am 16. Oktober der "Undercover Boss"

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wiederzuerkennen, wird am Mittwoch, dem 16. Oktober 2013, um 20.15 Uhr in ORF eins Christian Sterba, gewerberechtlicher Geschäftsführer von Simacek Wien, zum "Undercover Boss". Als eine von insgesamt sieben Mehr Bilder

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Österreichs" nehmen im Anschluss um 21.05 Uhr Karina Sarkissova und

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Christian Sterba (50), Geschäftsführer der Firma Simacek mit 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, muss Federn lassen. Kahlgeschoren und in neuer Rocker-Montur schlüpft der Boss in die Rolle des Arbeitslosen Martin

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einer Reinigungsfirma vermuten würde. Dass ordnungsgemäßes Reinigen

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aber auch gelernt sein will, erfährt der Boss in einer Wiener Privatklinik. Richtig ins Schwitzen kommt der getarnte Boss in einer Großküche in Graz: Die Zeit sitzt dem Küchenneuling arg im Nacken. Sonst achtet er penibel auf Ordnung und Sauberkeit - sonst, in der Küche nicht so. Zu guter Letzt testet Wäscherin Biljana den Boss auf eventuell verborgen gebliebene Wasch- und

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Bügeltalente. Geduld ist angesagt. "Undercover Boss" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der VideoPlattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar. OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. OTS0118 2013-10-15 12:37 151237 Okt 13 NRF0005 0308

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Christian Sterba

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Wien, Oktober 2013 - Nr. 48 Auflage: 40000

CorporAID magazin

SB: B2B Diversity Day

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Wien, Oktober 2013 - Nr. 10 Auflage: 8300

IV Positionen

SB: B2B Diversity Night

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Datum: Medium: Stichwort: Clipping Nr.: KdNr:

29.08.2013 11:16:00 www.pressemeldungen.com Simacek Facility Management 59238555 920211104

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Press Releases in English

respACT-Präsidentin Simacek: “Klare Unternehmenswerte führen zu wirtschaftlichem Erfolg” – BILD via ots.at am 29.08.2013 in Wirtschaft

Vor rund 40 Gästen – darunter zahlreiche EntscheidungsträgerInnen aus Wirtschaft und Politik – diskutierten am 28. August 2013 vier ExpertInnen zum Thema “vom ideellen zum materiellen Unternehmenswert”. “Verantwortungsvolles, auf klaren Unternehmenswerten basierendes Wirtschaften führt zu deutlichen Wettbewerbsvorteilen wie etwa eine erhöhte Mitarbeitermotivation und -bindung, Effizienzsteigerungen bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen sowie eine verbesserte Reputation und Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft”, betont Ursula Simacek, Präsidentin der CSR-Unternehmensplattform respACT sowie CEO der Simacek Facility Management Group GmbH. “Als führende CSR-Unternehmensplattform in Österreich zählen wir daher auf ein starkes Commitment der Politik und setzen uns für förderliche Rahmenbedingungen für all jene Betriebe ein, die sich einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Unternehmensführung verschrieben haben. respACT begrüßt die Bestrebungen der heimischen Politik, einen CSR-Aktionsplan zu erstellen”, fordert Ursula Simacek weiters. Das aktive Wahrnehmen gesellschaftlicher Verantwortung, sogenannte CSR – Corporate Social Responsibility – beinhaltet darüber hinaus auch ein hohes Innovationspotenzial: Unternehmen, die sich mit den Anforderungen der Märkte und der Gesellschaft früher als andere auseinandersetzen, erhalten neue Impulse und erlangen so eine führende Position am Markt. Auch Thomas Pirktl, CEO des Alpenresort Schwarz und ebenfalls Mitglied bei respACT, bestätigt, dass sich CSR rechnet: “Nachhaltigkeit bedeutet für das Alpenresort Schwarz, die Verantwortung täglich wahrzunehmen, die man gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt hat. Werte wie Herzlichkeit und Respekt sind dabei unser USP. Diese machen uns für unsere Anspruchsgruppen – ob Kunden, Partner oder Mitarbeiter – zu einem attraktiven Unternehmen und Arbeitgeber und verhelfen uns zu einer Vorreiterrolle innerhalb der Region.” Zwtl.: Hintergrundinformationen: In dem von respACT veranstalteten Arbeitskreis bei den Alpbacher Wirtschaftsgesprächen diskutierten Zum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.

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Wien, 27.9.2013 Auflage: 52000

Medianet

SB: B2B Diversity Day

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Wien, 27.9.2013 Auflage: 52000

Medianet

SB: Simacek Facility Management

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Wien, 27.9.2013 Auflage: 52000

Medianet

SB: Simacek Ursula

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Wien, 27.9.2013 Auflage: 52000

Medianet

SB: Simacek Ursula

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Wien, 21.9.2013 Auflage: 264270

Kurier

SB: Simacek Ursula

Zählt als: 5 Ausschnitte, erschienen in: Burgenland, Erste Ausgabe, Niederösterreich, Oberösterreich, Österreich, Tirol, Wien Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.

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Datum: Medium: Stichwort: Clipping Nr.: KdNr:

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BIZ-TALKS

BIZ-TALKS

Zweite Auflage für "B2B Diversity Day" BIZ-TALKS | 18.09.2013 Wirtschaftsexperten, Unternehmer und Politiker diskutierten über Vielfalt als unternehmerische Chance. Vor zwei Jahren fand der erste "B2B Diversity Day" statt. Die Dialoginitiative, entwickelt von der Simacek Facility Management Group, feierte heuer die zweite Auflage in der Aula der Wissenschaften in der Wiener City. "Das rege Interesse ist Indikator, dass das Konzept des Diversity-Management, selbst in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, von österreichischen Unternehmen immer mehr gelebt wird", ist Initiatorin Ursula Simacek überzeugt. Personelle Vielfalt hinsichtlich Alter, Geschlecht, ethnischer und religiöser Zugehörigkeit, Behinderung oder sexueller Orientierung würden zunehmend als unternehmerische Chance erkannt. Die Veranstaltung, die unter der Patronanz von Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Wirtschaftskammer Wien-Präsidentin Brigitte Jank stand, gab einen Einblick in Österreichische CSR- und Diversity-Inhalte von Industrie, Handel und Dienstleistung. Im Rahmen von Podiumsdiskussion beleuchteten Meinungsbildnerinnen und -bildner und Fachleute die wirtschaftliche, die politische und wissenschaftliche Dimension von Diversity. Mit dabei waren unter anderem Moderatorin Birgit Fenderl, Tobias Müllensiefen, Direktion Gleichstellung der Europäische Kommission, WU-Professorin Edeltraud Hanappi-Egger, Dagmar Linde, Charta der Vielfalt Österreich, Staatssekretär Sebastian Kurz, R.U.S.Z-Geschäftsführer Sepp Eisenriegler, Tatjana Oppitz, IBM Österreich, Elisabeth Wenzl, Familie & Beruf Management, Meri Disoski, Verein Wirtschaft für Integration, Kommunikationstrainer Mathias Cimzar, Unternehmensberater Günter Spittersberger sowie Michael Fembek, Abteilungsleiter Soziales bauMax.

B2B Diversity Day - Fotos J.Piestrzynska 2013-09-17 (99 Fotos) diese Story versenden

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"Good Bye Summer"

"Das etwas andere" Mediaprint Oktoberfest

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TÜV Austria vergab Wissenschaftspreis 2013

Wenn Sport auf Wirtschaft trifft

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Wien, 13.9.2013 - Nr. 37 Auflage: 51860

Format

SB: Simacek Facility Management

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Wien, 12.9.2013 Auflage: 623608

Heute

SB: Simacek Ursula

Zählt als: 3 Ausschnitte, erschienen in: Niederösterreich, Oberösterreich, Wien Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.

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Wien, 12.9.2013 Auflage: 877035

Kronen Zeitung

SB: Simacek Ursula

Zählt als: 5 Ausschnitte, erschienen in: Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien, Wien Abendausgabe Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.

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Datum: Medium: Stichwort: Clipping Nr.: KdNr:

11.09.2013 12:43:00 Opinion Leaders Network Simacek Facility Management 59500065 920211104

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BIZ-TALKS

BIZ-TALKS

B2B Diversity Night BIZ-TALKS | 11.09.2013 Galanacht im Zeichen der menschlichen Vielfalt. "Mit der Wirtschaftsgala möchten wir ein nachhaltiges Zeichen setzen und auch andere Unternehmen für das Thema Diversity sensibilisieren und motivieren", beschreibt Initiatorin Ursula Simacek ihr persönliches Anliegen. In ihrem Betrieb Simacek Facility Management Group GmbH hat sie Diversity Management in alle Geschäftsprozesse implementiert – unter anderen mit einem Sprachförderungsprojekt für Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Bei der hochkarätigen Wirtschaftsgala unter dem Ehrenschutz von BM Rudolf Hundstorfer und Wirtschaftskammer Wien-Präsidentin Brigitte Jank erlebten die Gäste ein internationales Rahmenprogramm: Top Acts, wie die fünf charismatischen Opernsänger von Adoro, die X Factor-Finalisten Nica & Joe sowie der britische Kinderstar Malaki Paul unterstrichen den Diversity-Gedanken. Die eigentlichen Stars des Abends sind jedoch sechs österreichische NGO-Organisationen mit ihren Diversity-Projekten – ihr Engagement wird durch einen Förderbetrag aus dem Reinerlös der Charity-Gala unterstützt. Mit dabei: Ronald McDonald Kinderhilfe-Präsidentin Sonja Klima, Bundesministerin a.D. Maria Rauch-Kallat, Industriellen Vereinigung Wien-Präsident Wolfgang Hesoun, IBMGeneraldirektorin Tatjana Oppitz, REWE International-Vorstandsvorsitzender Frank Hensel, DiTech-Gründerin Aleksandra Izdebska und viele mehr.

B2B Diversity Night 2013-09-10 (169 Fotos) diese Story versenden

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ORF Programmpräsentation 2014

Flughafen-Vorstand in der Grayling Speakers Lounge

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Opening Vienna Fashion Week

Jacobs und Falstaff verliehen die Goldene Kaffeebohne

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Wien, 10.9.2013 Auflage: 22000

Wiener Zeitung

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Wien, 6.9.2013 - Nr. 36 Auflage: 97237

Wiener Wirtschaft

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Innsbruck, 5.9.2013 - Nr. 18 Auflage: 41715

Tiroler Wirtschaft

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Wien, 3.9.2013 Auflage: 22500

Medianet

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01.10.2013 10:14:00 Twitter B2B Diversity Night 59891825 920211104

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B2B Diversity Night – Präsentationsvideo: R.U.S.Z wurde mittels SMS-Voting zum Siegerprojekt gekürt! http://t.co/zAZ1gA2dGZ 01.10.2013 10:14:00

RUSZ_Reparatur http://twitter.com/RUSZ_Reparatur/status/384949579294076928

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Wien, September 2013 - Nr. 9 Auflage: 12000

Reinigung aktuell

SB: Simacek Facility Management

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Wien, 27.8.2013 Auflage: 22095

Kurier Ă–sterreich

SB: Simacek Facility Management

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St. Pรถlten, 7.8.2013 - Nr. 32 Auflage: 8865

Nร–N Tullner

SB: Simacek Facility Management

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Wien, August 2013 - Nr. 2 Auflage: 5000

psv aktiv

SB: Simacek Facility Management

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trigos

Freitag, 14. Juni 2013

CSRnet – V

Start-up Der Trigos für „Social Entrepreneurship” ging heuer an whatchado – Hilfe gegen Perspektivenlosigkeit

Multimedia-Orientierung Das junge Unternehmen gibt mit modernen Medien authentische Einblicke in die Berufswelt

whatchado bietet also auf innovative Art und Weise Berufs- und Lebensorientierung und adressiert damit eine aktuelle gesellschaftliche Herausforderung, meint die Jury. Nicht ganz nebensächlich: Durch die Generierung von regelmäßigen

reinhard krémer

Wien. Viele junge Menschen können sich vor ihrem Einstieg nicht vorstellen, was sie in dem gewählten Job erwarten wird. Die Folge: Frust, Enttäuschung und Kapitulation, wenn es das Falsche war. Genau hier setzt „whatchado“ an: Unter Einsatz moderner Medien ermöglicht man authentische Einblicke in die Berufswelt. whatchado will mit diesen Hilfsmitteln eine zielgruppengerechte Antwort auf die wachsende Orientierungs- und Perspektivenlosigkeit zahlreicher junger Menschen bieten.

„‚whatchado‘ bietet innovative Berufs- und Lebensorientierung und adressiert eine ak-

70.000 Besucher pro Monat

tuelle gesellschaftliche

© Trigos/Richard Tanzer

Ergänzt wird die Videoplattform durch ein eigens entwickeltes Interessensmatching, das Jugendliche mit den interviewten Personen zusammenbringt und so zum Entdecken neuer Berufsbilder einlädt. Die internationale Vernetzung sowie das nachhaltige finanzielle Konzept sind weitere Indizien für das hohe Erfolgspotenzial von whatchado. Darüber hinaus besticht das Jungunternehmen auch durch den bislang erzielten Impact, der klar aufzeigt, dass Bedarf gegeben ist: Pro Monat besuchen nämlich rund 70.000 Personen die Webseite. Damit wird eindrucksvoll gezeigt, wie soziale Herausforderungen mit kreativen Lösungen gelöst und damit

Herausforderung.“ trigos-Jury

respAct-Chefin Ursula Simacek übergibt den Preis an whatchado-CEO Ali Mahlodji.

langfristig echte gesellschaftliche Veränderungen bewirkt werden können.

Weiterentwicklung im Fokus Dieser Ansatz gefiel auch der Trigos-Jury: Die Berufs- und Lebensorientierungsplattform „whatchado. net“ überzeugte die Juroren durch ihre enorme Weiterentwicklung seit ihrer Nominierung beim Trigos 2012: „Mit kurzen und informativen

Videostories erhalten junge Menschen Einblick in unterschiedliche Berufe und Werdegänge. Mittlerweile hat die Online-Plattform bereits über 950 Geschichten in ihrem Repertoire und pro Monat kommen weitere 50 Videostories hinzu“, heißt es. Ergänzt wird die Plattform durch ein eigens entwickeltes Interessensmatching, das Jugendliche mit den interviewten Personen zusammenbringt.

… and the Winners are … Graz. Fünf Preise gingen heuer in die „Grüne Mark“: Sandvik Mining and Construction GmbH, ein weltweiter Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den Berg- und Tunnelbau, erhielt die Auszeichnung für Großunternehmen; der Jury gefielen Initiativen zur Erhöhung der Sicherheit am Arbeitsplatz und die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer. Das Seminar Hotel Restaurant Retter wurde im Bereich Mittelunternehmen unter anderem für flexible Arbeitszeitmodelle und Praktikumsplätze für Menschen mit Beeinträchtigung ausgezeichnet. Bei den Kleinunternehmen wurde Sunnybag geehrt; es verbindet Lifestyle und Umweltschutz durch mit Solarpaneelen besetzten Taschen, mit denen dann Kleingeräte oder Handys geladen werden können.

Sonderpreise vergeben Einnahmen bestätigt whatchado klar seine wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Das Unternehmen schafft mit seinem innovativen Ansatz inzwischen auch Arbeitsplätze: Seit seiner Gründung vor erst einem Jahr konnten bereits über 20 Mitarbeiter angestellt werden. Und erste internationale Kooperationen zeigen zudem eindeutig das überregionale Potenzial der jungen Initiative.

Demner, Merlicek & Bergmann

IMMER MEHR HEIMISCHE PRODUKTE UNTER DEM REWE-BOGEN

DIETMAR SCHWEIGGL Apfelbauer aus der Steiermark. Der Einzige, der in seinem Leben mehr Äpfel gesehen hat, als Frau Auracher.

Trigos Steiermark

JASMIN AURACHER Mitarbeiterin der REWE Group, Abteilung „Obst & Gemüse“. Überzeugt sich persönlich von der Qualität der 27.000 Tonnen Äpfel, die pro Jahr an die Filialen geliefert werden.

Gemeinsam für ganz Österreich. Mit immer mehr heimischen Produkten auf Ihrem Teller. Gemeinsam unter dem REWE-BOGEN.

Der Sonderpreis der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit für den „Besten CSR-Newcomer“ ging an die M&R Automation GmbH für ein Gesundheitsprogramm für die Mitarbeiter und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Den Sonderpreis der Kleinen Zeitung für die „Beste Partnerschaft“ erhielt kika/Leiner Steiermark für ein Projekt zum Recycling von gebrauchten Möbelstücken.  (red)


Datum: Medium: Stichwort: Clipping Nr.: KdNr:

04.06.2013 16:22:00 Opinion Leaders Network Simacek Facility Management 57367253 920211104

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BIZ-TALKS

Trigos Gala 2013 BIZ-TALKS | 04.06.2013 Trophäe für herausragendes gesellschaftliches und ökologisches Engagement. Aus 188 Einreichungen und 28 Nominierten wurden am 3. Juni im Wiener Rathaus vor rund 500 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft – darunter zahlreiche prominente Ehrengäste – die sechs Gewinner des zehnten TRIGOS bekannt gegeben. Über Österreichs renommierteste Auszeichnung für Corporate Social Reponsibility freuen sich Haberkorn, Seminar Hotel Restaurant Retter, Lebensart und whatchado sowie in der EU-Kategorie „Beste Partnerschaft“ die Zweite Wiener Vereins-Sparcasse und die Johannes Herbsthofer Malerei. Die beiden Preisträger der EU-Kategorie werden am 25. Juni in Brüssel auch mit dem ersten European CSR-Award der Europäischen Kommission geehrt. Der TRIGOS – Österreichs Auszeichnung für Corporate Social Responsibility – feiert 2013 sein 10-Jahres-Jubiläum und wurde nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Events ausgerichtet. Den Preisträgern gratulierten unter anderem folgende prominente Gala-Gäste: Bundesminister Rudolf Hundstorfer, Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser, Wirtschaftskammer Österreich, Franz Küberl, Caritas Österreich, Ursula Simacek, respACT, Reinhard Uhrig, GLOBAL 2000, Herbert Schlossnikl, Vöslauer, Robert Bodenstein, UBIT, Christian Friesl, Industriellenvereinigung, Nora Deinhammer, SOS-Kinderdorf, und viele mehr.

TRIGOS-Gala 2013 - Fotos J.Piestrzynska 2013-06-03 (135 Fotos) diese Story versenden

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Wien-Premiere für "The Big Wedding"

Feuer, Luft, Wasser und Erde in den RingstraßenGallerien

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Sport und Business beim Leiner

So sieht eine intelligente Stadt aus

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Wien, Mai 2013 - Nr. 5 Auflage: 8300

IV Positionen

SB: Simacek Ursula

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Wien, Mai 2013 - Nr. 5 Auflage: 8300

IV Positionen

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St. Pรถlten, 30.4.2013 - Nr. 18 Auflage: 4301

Nร–N Herzogenburger

SB: Simacek Facility Management

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Wien, 10.4.2013 Auflage: 222788

Kurier

SB: Simacek Facility Management

Zählt als: 5 Ausschnitte, erschienen in: Burgenland, Erste Ausgabe, Niederösterreich, Oberösterreich, Österreich, Tirol, Wien Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.

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Wien, 9.4.2013 Auflage: 26622

Wirtschaftsblatt

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08.04.2013 14:07:00 Opinion Leaders Network Simacek Facility Management 55617146 920211104

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"Zwischen Kind und Karriere" BIZ-TALKS | 08.04.2013 Wienerin und Industriellenvereinigung luden zum Gipfeltreffen der Top-Frauen. "Kind und Karriere als gelebte Realität für Frauen und Männer" – so lautet eines der Ziele, das beim dritten "Wienerin Summit" formuliert wurde. Gemeinsam mit ihren Partnerinnen, der Industriellenvereinigung und der OMV, versammelte die Wienerin auch heuer Top-Vortragende und hochkarätige Podiumsgäste im Haus der Industrie in Wien. Wo auch immer über Frauen im Berufsleben diskutiert wird, kommt irgendwann die "Vereinbarkeits-Frage" auf. Grund genug für die Wienerin, sich diesem Thema genauer zu widmen. Beim dritten internationalen Frauengipfel begrüßte Wienerin-Chefredakteurin Sylvia Margret Steinitz die rund 250 Kongressgäste mit den Worten: "Warum wir dieses Thema gewählt haben ist klar. Egal, über welchen Aspekt eines Frauenlebens im 21. Jahrhundert wir in den letzten Jahren diskutiert haben, es ging irgendwann immer um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und um das Thema Kinderbetreuung." Jede für sich und alle für einander Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, bereits zum dritten Mal Schirmherrin des "Wienerin Summit", ist davon überzeugt, dass ein Kulturwandel bereits eingeleitet sei: "Ich kenne genug Frauen, die beides wollen, Kind und Karriere. Weil sie sagen, ein Kind kann doch kein Hindernis sein, Vorstandsdirektorin zu werden. Es muss gelebte Normalität sein, dass Frauen und Männer Kinder haben – auch in den Führungsetagen der Wirtschaft." Unter den Vortragenden und Gästen waren Expertinnen und Experten wie die britische Soziologin Catherine Hakim, Raiffeisen Centrobank-Vorsitzende Eva Marchart, Industriellenvereinigung Vize-Präsidentin Ursula Simacek, Aufsichtsrätin Viktoria Kickinger, Unternehmerin Selma Prodanovic, Autorin Manuela Vollmann oder Dozent Michael Korbel. Sie referierten und diskutierten über familiäre und innere Konflikte, gesellschaftliche Chancen und Barrieren und wirtschaftliche Zwänge und Möglichkeiten. Zum Ende des "Wienerin Summit" richtete Sylvia Margret Steinitz noch einen Appell an die Anwesenden: "Das Thema wird uns noch lange begleiten, die wichtigste Frage ist allerdings: Wann fangen wir mit der konkreten Umsetzung an? Ich hoffe, dass unsere hier gemeinsam erarbeiteten Ideen und Lösungsvorschläge keine Theorie bleiben. Wir haben die Möglichkeit, in einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs aktiv daran mitzuwirken, dass Vereinbarkeit von Kind und Karriere möglich wird. Und dabei sind wir alle gefragt: Jede für sich und alle für einander."

Wienerin Summit 2013 - Fotos C.Mikes 2013-04-04 (46 Fotos)

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Datum: Medium: Stichwort: Clipping Nr.: KdNr:

"Was Entscheider 'wirklich' interessiert"

Puff-Party mit Mausi Lugner

"Hotel und Gast" Wien Frühjahr 2013

08.04.2013 14:07:00 Opinion Leaders Network Simacek Facility Management 55617146 920211104

Mit Walzer, Tango und Co. gegen den Krebs

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Wien, April 2013 - Nr. 283 Auflage: 94592

Wienerin

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Wien, April 2013 - Nr. 283 Auflage: 94592

Wienerin

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Wien, April 2013 - Nr. 283 Auflage: 94592

Wienerin

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Wien, April 2013 - Nr. 45 Auflage: 40000

CorporAID magazin

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Wien, April 2013 - Nr. 4 Auflage: 73300

Gewinn

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Wien, April 2013 - Nr. 4 Auflage: 73300

Gewinn

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Wien, April 2013 - Nr. 4 Auflage: 73300

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Wien, April 2013 - Nr. 4 Auflage: 73300

Gewinn

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Wien, 9.3.2013 Auflage: 175616

Der Standard *

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Wien, 29.3.2013 - Nr. . Auflage: 52000

Medianet

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Wien, 29.3.2013 - Nr. . Auflage: 52000

Medianet

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Wien, 23.3.2013 Auflage: 175616

Der Standard *

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Salzburg, 23.3.2013 Auflage: 114133

Salzburger Nachrichten

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20.03.2013 11:17:00 www.pressemeldungen.com Simacek Facility Management 54977068 920211104

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Österreichische Betriebe bekennen sich zu den “Grundsätzen zur Stärkung der Frauen in Unternehmen” – BILD via ots.at am 20.03.2013 in Wirtschaft

Gestern stellten das Österreichische Nationalkomitee für UN Women und das österreichische UN Global Compact-Netzwerk die “Grundsätze zur Stärkung der Frauen in Unternehmen” vor. Diese von UN Women und UN Global Compact ausgearbeiteten “Women’s Empowerment Principles” (WEP) sind Grundsätze zur Führung eines Unternehmens, um Frauen am Arbeitsplatz, auf dem Arbeitsmarkt und in der Gemeinschaft zu stärken. Sie bauen auf einem Sieben-Stufen-Modell auf, das Unternehmen bei der Einführung neuer Regelungen und Programme zur Stärkung der Frau unterstützt. Zwtl.: Österreichische Unternehmen bekennen sich zu betrieblicher Frauenförderung Durch die Unterzeichnung wurden die folgenden neun österreichischen Unternehmen Partner der WEPInitiative der Vereinten Nationen und verpflichteten sich damit auch auf internationaler Ebene zur Frauenförderung: – ASFINAG – FH Wien – Infineon Technologies Austria – Microsoft Österreich – Oesterreichische Kontrollbank – ORF Landesstudio Wien – Österreichische Post – Simacek Facility Management Group – technosert electronic Zwtl.: Frauenförderung als business case Im Zuge der Veranstaltung erfuhren österreichische Unternehmen, wie auf betrieblicher Ebene die Förderung von Frauen gelingen und zu einem erfolgreichen Teil ihrer CSR-Strategie werden kann. Die Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich, Anna Maria Hochhauser, und Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek begrüßten die TeilnehmerInnen. Zum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.

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“Frauen sind in der Wirtschaft – und zwar auf allen Ebenen – im Vormarsch, und das ist gut und richtig so. Betriebe, die gezielt Frauen fördern, haben im Wettbewerb entscheidende Vorteile: Höhere Motivation und Mitarbeiterzufriedenheit, geringere Fluktuation und Fehlzeiten, Sicherung personeller Ressourcen und dadurch sinkende Kosten und höhere Produktivität”, betonte WKÖ-Generalsekretärin Hochhauser. Bundesministerin Heinisch-Hosek stellte fest: “Dass sich Gleichstellung auszahlt, erkennen auch immer mehr Unternehmen. Es freut mich besonders, dass die Anzahl der österreichischen Unternehmen, die sich zu den Women’s Empowerment Principles bekennen, von eins auf insgesamt zehn gesteigert werden konnte!” Dass sich Frauenförderung aus Unternehmenssicht auch wirtschaftlich auszahlt und somit einen “business case” darstellt, betonte Ursula Simacek, CEO der SIMACEK Facility Management Group GmbH und Präsidentin der CSR-Unternehmensplattform respACT: “Um für sich und die Gesellschaft einen Mehrwert zu schaffen, sind Unternehmen gefordert, strategische Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Die Integration von Frauenförderung in die Unternehmensstrategie nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Die Ausrichtung des Kerngeschäfts nach sozialen und ökologischen Aspekten bietet Innovationspotential und trägt zu einem Wettbewerbsvorteil bei.” Dies bestätigten auch Barbara Kellner (Consultant bei Deloitte Österreich) sowie Johannes Gschwandtner (Geschäftsführer von technosert electronic) in ihren Vorträgen. Zwtl.: Über UN Women: Das österreichische Nationalkomitee für UN Women ist die Nachfolgeorganisation des 1997 gegründeten Österreichischen Nationalkomitees für UNIFEM. Ziel des Nationalkomitees ist es, sowohl Öffentlichkeitsarbeit für die Stärkung von Frauen zu betreiben als auch die Bedeutung einer genderspezifischen Sichtweise in der Entwicklungspolitik zu betonen. Neben der aktiven Mitarbeit an verschiedensten Frauenprojekten weltweit bemüht sich das österreichische Nationalkomitee für UN Women die Finanzierung dieser Projekte durch Fundraising zu sichern. Schwerpunkte der Arbeit des Nationalkomitees sind der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und die Stärkung der Frauen in der Wirtschaft. Weitere Informationen finden Sie auf www.unwomen-nc.at. Zwtl.: Über das österreichische UN Global Compact-Netzwerk: Der United Nations Global Compact (UNGC) wurde im Jahr 2000 auf Initiative des ehemaligen UNGeneralsekretärs Kofi Annan gegründet mit dem Ziel, die Globalisierung sozialer und ökologischer zu gestalten. Mit über 10.000 teilnehmenden Unternehmen und Organisationen ist der UNGC das weltgrößte Netzwerk für unternehmerische Verantwortung und Nachhaltige Entwicklung. Als Multistakeholderplattform ist das primäre Ziel der Initiative, den Austausch zwischen den einzelnen Interessensgruppen zu fördern und Partnerschaften zustande zu bringen, die gemeinsam an der Umsetzung der 10 Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsbekämpfung arbeiten. Das österreichische Global Compact-Netzwerk zählt derzeit 65 Teilnehmer und wird von respACT – austrian business council for sustainable development koordiniert. Nähere Informationen unter www.unglobalcompact.at. Zwtl.: Über respACT: Zum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.

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Österreichische Firmen bekennen sich zur Frauenförderung 20.03.2013 | 16:52 | (DiePresse.com)

Neun Unternehmen unterzeichneten die „Women‘s Empowerment Principles“ von UN Women und UN Global Compact. Gestern stellten das Österreichische Nationalkomitee für UN Women und das österreichische UN Global CompactNetzwerk die „Grundsätze zur Stärkung der Frauen in Unternehmen“ vor. Diese von den beiden Organisationen ausgearbeiteten „Women’s Empowerment Principles“ (WEP) sind Grundsätze zur Führung eines Betriebes, um Frauen am Arbeitsplatz, auf dem Arbeitsmarkt und in der Gemeinschaft zu stärken. Sie bauen auf einem Sieben-Stufen-Modell auf, das Firmen bei der Einführung neuer Regelungen und Programme zur Stärkung der Frau unterstützt. Durch die Unterzeichnung wurden die folgenden neun österreichischen Unternehmen Partner der WEP-Initiative der Vereinten Nationen und verpflichteten sich damit auch auf internationaler Ebene zur Frauenförderung: ASFINAG, FH Wien, Infineon Technologies Austria, Microsoft Österreich, Oesterreichische Kontrollbank, ORF Landesstudio Wien, Österreichische Post, Simacek Facility Management Group und technosert electronic.

Arbeitsmarkt 2012: Krise fraß Vollzeitjobs, brachte Teilzeitarbeit Seit 2008 um 14.400 Vollzeitjobs weniger, dafür um 113.700 Teilzeitjobs mehr.

Juristen durchleben eine Veränderung Recht, IT, Talente – die Berufe in der Branche wandeln sich. Das bringt neue Anforderungen an arrivierte Manager, genauso wie an Berufseinsteiger.

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Warten und ruhig Kaffee trinken Beim Job-Interview: Der erste Eindruck zählt. Und es sind vor allem die kleinen Dinge, welche

Im Zuge der Veranstaltung erfuhren österreichische Arbeitgeber, entscheiden. wie auf betrieblicher Ebene die Förderung von Frauen gelingen und zu einem erfolgreichen Teil ihrer CSR-Strategie werden "Keine unnötigen Extravaganzen" kann. „Frauen sind in der Wirtschaft – und zwar auf allen Ebenen Beim Kleidungsstil rät Susanne Hochwarter – im Vormarsch, und das ist gut und richtig so. Betriebe, die Bewerbern zum gezielt Frauen fördern, haben im Wettbewerb entscheidende Business-Outfit. Die Karriereverläufe seien nicht mehr so Vorteile: Höhere Motivation und Mitarbeiterzufriedenheit, geradlinig, so die auf den juristischen geringere Fluktuation und Fehlzeiten, Sicherung personeller Bereich spezialisierte Ressourcen und dadurch sinkende Kosten und höhere Personalberaterin. Produktivität“, betonte WKÖ-Generalsekretärin Anna Maria Nach dem Job-Interview Hochhauser. Das Gespräch ist gut gelaufen. Warten, anrufen oder weiter bewerben? Was nun zu

Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek stellte fest: „Dass sich Gleichstellung auszahlt, erkennen auch immer mehr tun ist. Unternehmen. Es freut mich besonders, dass die Anzahl der Frauen in Deutschland verdienen österreichischen Unternehmen, die sich zu den Women‘s 22 Prozent weniger als Männer Empowerment Principles bekennen, von eins auf insgesamt zehn Lücke ist seit 2006 kaum kleiner geworden gesteigert werden konnte!“ Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: Staat muss Fehlanreize wie Ehegattensplitting abschaffen.

Dass sich Frauenförderung aus Unternehmenssicht auch wirtschaftlich auszahlt und somit einen „business case“ darstellt, betonte Ursula Simacek, CEO der SIMACEK Facility Management Unternehmerinnenvertretung fordert "Bildungstausender" Group GmbH und Präsidentin der CSR-Unternehmensplattform

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respACT: „Um für sich und die Gesellschaft einen Mehrwert zu schaffen, sind Unternehmen gefordert, strategische Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Die Integration von Frauenförderung in die Unternehmensstrategie nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Die Ausrichtung des Kerngeschäfts nach sozialen und ökologischen Aspekten bietet Innovationspotential und trägt zu einem Wettbewerbsvorteil bei.“ Das österreichische Nationalkomitee für UN Women ist die Nachfolgeorganisation des 1997 gegründeten Österreichischen Nationalkomitees für UNIFEM. Ziel des Nationalkomitees ist es, sowohl Öffentlichkeitsarbeit für die Stärkung von Frauen zu betreiben als auch die Bedeutung einer genderspezifischen Sichtweise in der Entwicklungspolitik zu betonen.

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Innsbruck, 16.3.2013 Auflage: 106465

Tiroler Tageszeitung

SB: Simacek Ursula

Zählt als: 5 Ausschnitte, erschienen in: Imst, Innsbruck, Kitzbühel, Kufstein, Landeck, Osttirol, Reutte, Schwaz Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.

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Einfach mehr Mit Schädlingsbekämpfung machte sich das Familienunternehmen Simacek einen Namen. Gründer-Enkelin Ursula hat mit Catering interessante Geschäftsfelder hinzugefügt. Text Michaela Hocek

G

roßvater Ladislaus begann seine Karriere 1942 mit Schädlingsbekämpfung. Das Geschäft entwickelte sich prächtig, denn der ungebetenen Gäste im Haus, wie Kakerlake, Maus, Ratte oder Schabe, wird man nur schwer Herr. Heute firmiert das Familienunternehmen unter dem Namen „Simacek Facility Management Group“ und ist nicht mehr nur mit einer Branche verwoben. Gründer-Enkelin Ursula Simacek hat den Betrieb zu sehr ansehnlicher Größe geführt. Es werken 7000 Mitarbeiter aus 30 Nationen in den Sparten Sicherheits- und Reinigungsdienste, Personalbereitstellung und Event Catering. Der Frauenanteil ist mit 70 % überdurchschnittlich hoch. Soziales Engagement wird großgeschrieben und das Thema Diversity im Geschäftsalltag gelebt. Simply more Die Unternehmensphilosophie der 2008 gegründeten Sim & More GmbH, die sich auf Catering- inklusive Cleaning Service sowie Veranstaltungs-Security spezialisiert hat, spiegelt sich im vielfältigen Angebot wider. Die Reaktivierung und Belebung aller fünf Sinne soll mit qualitativ gutem Essen, gesellschaftlicher Verantwortung und kulinarischen Innovationen vorangetrieben werden – vom kleinen Kunden- oder Mitarbeiter-Event bis zur Großveranstaltung.Täglich werden in zwei Produktionsgroßküchen 3 t frische Lebensmittel für Betriebsgastronomie und Event Catering weiterverarbeitet. So gesehen war es nur ein logischer nächster Schritt zu „SIMPLY FAIR“. Dieser Name steht seit November 2012 für nachhaltiges Catering und ist Ursula Simaceks Antwort auf ökologische, ökonomische und soziale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Das bedeutet, es werden ausschließlich regionale und saisonale Produkte aus biologischer Landwirtschaft verwendet. Der Verarbeitung von seltenen Kulturpflanzen kommt große Bedeutung zu und auch „Nebenschauplätze“ vom Einkauf bis zum Abwasch sind nachhaltig durchdacht und organisiert.

SIMPLY FAIR Catering Beim Launch Event konnten sich knapp 100 Gäste aus Wirtschaft und Politik sowie NGOs

und Social Enterpreneurs vom ganzheitlichen Konzept überzeugen. Für Ursula Simacek sind neben wirtschaftlichen und umweltbezogenen Aspekten vor allem soziale Themen untrennbar mit Nachhaltigkeit verbunden. „Mit SIMPLY FAIR Catering wird auch die Ausbildung von jungen Menschen mit Lernschwierigkeiten und von Migrantinnen und Migranten forciert. Wir wollen ihnen die Chance geben, sich in das Berufsleben zu integrieren.“ Man hat sich versierte Partner, wie Job-TransFair, den Verein Vier Pfoten, Arche Noah und Fairtrade zur Seite geholt. Wenn man bedenkt, dass 75 % der Agrarflächen derzeit für den Anbau von Futtermitteln verwendet werden, erkennt man Handlungsbedarf. „Hier müssen wir umdenken und unser Bewusstsein von Quantität auf Qualität umpolen“, führte Hartwig Kirner von Fairtrade bei der Auftaktveranstaltung aus und plädierte gleichzeitig für gerechte Preise und gerechte Löhne. Nachhaltigkeit in aller Munde Die Palette an Bioprodukten, die täglich breiter wird, lässt keine kulinarischen Wünsche offen: Köstlichkeiten wie „Geräucherter Erdäpfelsalat mit gebeizter Lachsforelle“, „Kavalierspitz vom Almochsen“ und „Brimsen-Parfait“ sind

Ursula Simacek ist ökologisch-soziales Wirtschaften wichtig. Neueste Geschäftsidee: SIMPLY FAIR – nachhaltiges Catering

»Das Thema Nachhaltigkeit ist eine Haltungsfrage oder auch der Gedanke daran, wie wir den Planeten unseren Kindern hinterlassen wollen« da nur einige wunderbare Beispiele höchster Kochkunst. Von klassisch bis kreativ spannt sich der lukullische Bogen und am Ende jedes Events wird klar: Nachhaltiges Catering macht nicht nur Sinn, es schmeckt noch dazu außern gewöhnlich gut. Weitere Infos www.simplyfair-catering.at www.simandmore.at www.simacek.com www.youtube.com/watch?v=WS2zEBankuI


Innsbruck, 15.3.2013 Auflage: 12544

Tiroler Tageszeitung Kompakt

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Wien, 15.3.2013 Auflage: 35371

Wirtschaftsblatt

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Wien, 22.2.2013 - Nr. 1/13 Auflage: 720415

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Pressespiegel 2013 final veröffentlicht pdf  

auch auf der SIMACEK Website

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