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Das Magazin f체r innovatives Bauen und Wohnen

Wohnsiegel Die aktuelle Umfrage

Ideen f체r Ihr Zuhause

Aktuelles aus der Branche

Die exklusive Hausreportage

News aus dem Verband

Im Spiegel der Presse

W o h n s i e g e l - D a s E u r o p 채 i s c h e M a r k e n h a u s e . V.


EDITORIAL Bauherren-Nachwuchs

Verehrte Bauinteressenten, liebe Leserinnen und Leser, wir freuen uns, Ihnen heute die erste Ausgabe unserer Zeitschrift »Wohnsiegel« zu überreichen. Wir haben uns entschlossen, Ihnen stets aktuell und anschaulich zu zeigen, wie Sie Ihren Traum vom eigenen Haus verwirklichen können. Dazu gehören neue Ideen zur Architektur, Inspirationen zum Innenausbau und zur Raumgestaltung, aber auch ganz praktische Tipps zu den Themen Steuern und Recht. Schließlich werden wir Ihnen in jeder Ausgabe mit einer »exklusiven Hausreportage« Baupartner präsentieren, mit denen Sie sorgenfrei Ihre neuen Lebensräume verwirklichen können - denn sie alle tragen das Wohnsiegel, das für exzellente Qualität und eine faire Partnerschaft mit dem Kunden steht.

Deutsche zünden später als Europas Durchschnitt Deutschlands wurden rund 1000 Menschen mit einem standardisierten Fragebogen interviewt.

In Deutschland wird im Schnitt zehn bis 15 Jahre später Wohneigentum erworben als in den Vereinigten Staaten und fünf Jahre später als in Frankreich und den Benelux-Staaten. Das durchschnittliche Alter, in dem in Deutschland ein eigenes Haus gebaut und bezogen wird, liegt über 35 Jahre. Da sich durch zunehmende Globalisierung die Bedürfnisse der Bevölkerungsgruppen einander annähern, liegt die Annahme nahe, dass auch bei jüngeren Altersgruppen in Deutschland der Wunsch nach einem eigenen Haus existiert. Aus diesem Grund wurde vom Verband Wohnsiegel - Das Europäische Markenhaus e.V. im Auftrag der Viebrockhaus AG eine Umfrage in der Altersgruppe der 20 bis 30-Jährigen durchgeführt. In mehreren Regionen

Nach zwei Einleitungsfragen wurde in einem ersten Fragenkomplex geklärt, wie ein Haus für die Zielgruppe aussehen müsste, welche Art und welcher Typ gefragt sind. Weiterhin wurden der gewünschte Bautermin und die geplante Bausumme ermittelt.

Freistehendes Einfamilienhaus immer noch Favorit In einem zweiten Komplex wurde geklärt, auf welche Weise sich diese Altersgruppe sowohl im Allgemeinen als auch im Besonderen über einen geplanten Hausbau informiert. Demographische Fragen rundeten den Bogen ab.

Welche Energiequellen können Sie sich für Ihr Haus vorstellen? (Mehrfachnennungen möglich)

(Mehrfachnennungen möglich) 70%

Fangen Sie an zu träumen und verwirklichen Sie Ihren Traum vom eigenen Haus! Sie werden damit eine ganz neue Lebensqualität für die Gegenwart erreichen, Ihr Geld solide und wertbeständig anlegen und sich gleichzeitig für die Zukunft durch mietfreies Wohnen eine sichere Rente schaffen.

60%

50%

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30%

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen, Schauen, Träumen und Bauen! Ihr Heinz H. Lachmann Vorstandsvorsitzender des Verbandes Wohnsiegel - Das Europäische Markenhaus e. V.

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Erdgas

Sonnenenergie

Erdwärme

Pelletofen

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DIE AKTUELLE UMFRAGE

Wie würden Sie sich über einen Hausbau informieren?

Freunde/Bekannte

Musterhaus

Tageszeitung

Radio Fernsehen

Baufachzeitschriften Internet

Das wichtigste Ergebnis ist, dass in dieser Altersgruppe der Wunsch nach einem eigenen Haus mindestens genauso stark vorhanden ist, wie in der übrigen Bevölkerung: 90 Prozent der Befragten wünschen sich ein eigenes Haus. Dabei ist das freistehende Einfamilienhaus immer noch der Favorit. Von großem Interesse ist weiterhin, dass der größte Teil der Befragten ihren Bauwunsch innerhalb der nächsten zehn Jahre verwirklichen möchte.

befragte Zielgruppe für den Bau eines eigenen Hauses zu aktivieren ist, wenn es gelingt, Finanzierungsmodelle zu entwickeln, die auf die besondere Situation in diesem Alter Rücksicht nimmt. Im Rahmen der Umfrage wurde unter allen Befragten ein Wellness-Wochenende im Hotel Traube Tonbach verlost. Wir gratulieren der Gewinnerin, Teresa Franetzki, und wünschen ihr einen angenehmen Aufenthalt. ▲ (JP)

Teresa Franetzki nahm den Gewinn von Dr. Pohl entgegen.

Der Hauptgrund, der einem Hausbau entgegensteht, sind die finanziellen Möglichkeiten. Der größte Teil der Befragten hat monatlich weniger als 1000 Euro zur Verfügung. Allerdings gehen die Befragten zum überwiegenden Teil davon aus, dass sie beim Hausbau von ihren Eltern unterstützt werden. Jedoch lässt sich sehr deutlich ablesen, dass das Umweltbewusstsein relativ hoch entwickelt ist. Öl als Brennstoff für die Heizung wird nur noch von jedem 7. Befragten bevorzugt, Sonnen- und Erdwärmeenergie von mehr als drei Vierteln.

Musterhaus ist das wichtigste Informationsmittel Interessant ist, dass das Informationsverhalten in Bezug auf einen Hausbau sich nicht von dem anderer Bauherren unterscheidet. Nach dem Internet ist ein Musterhaus das wichtigste Informationsmittel, unmittelbar gefolgt von Freunden und Bekannten. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, dass die

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Foto: Liebig-Braunholz

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IDEEN FÜR IHR ZUHAUSE Neuheiten und Trends zur imm cologne

»Homing« heißt der Wohntrend Auf der imm cologne präsentierte sich Anfang des Jahres die Möbelund Einrichtungsbranche für sieben Tage in Köln.

Hier zeigten die angesagtesten Produktgestalter und Trendexperten aus der ganzen Welt, welche Interior-Konzepte Einzug in die internationalen Hot Spots halten werden. Generell zeichnet sich ab, dass der Wunsch nach individueller Gestaltung der immer größer werdenden eigenen Wohnung immer höher wird, wie der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) berichtet. Daher ist auch in diesem Jahr Vielfalt angesagt. Individualität wird dem früheren Massengeschmack keine Chance mehr bieten. Die Zukunftsforscher sind sich einig: Homing das Leben mit der Familie und den Freunden in den nach eigenem Gusto gestalteten Räumen - hat seinen Höhepunkt noch nicht erreicht. Der Stellenwert des Wohnens wird daher weiter zunehmen. Außerdem wächst das Interesse an Design ganz allgemein.

Das Zuhause als Ausdruck von Lebensqualität

Fotos: Kölnmesse

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Design wird für immer mehr Menschen der entscheidende Unterschied zwischen Liebe und Abneigung. Daher verbinden die Menschen mit Lebensqualität nicht nur einen guten Rotwein oder einen schönen Urlaub, sondern auch die mit Liebe gestalteten eigenen vier Wände. Das Zuhause wird mehr und mehr Ausdruck von Lebensqualität. Hier ist der beste Ort für die freie Zeit des Menschen. Ein Riesenthema wird der sogenannte GlocalStyle sein, so der VDM. Dieses Kunstwort ist zusammen gesetzt aus »global« und »lokal«.

Der Ausdruck von Tradition und die dank zunehmender Fernreisen und weltweitem Internet wachsende Verbindung zu besonderen Orten dieser Welt sind die Basis dafür. Die Globalisierung treibt die Vermischung der Kulturen und Stile voran. Hierbei wird aber versucht, einige Gegenstände einem bestimmten Land, einer bestimmten Herkunft oder Wurzel zuzuordnen. Damit ist nicht nur die Kuckucksuhr im New Yorker Penthouse gemeint, sondern bei uns im westlichen Europa auch die Hinwendung zu neuen Themen aus anderen Kulturen. Laut VDM fusionieren die Stilwelten immer mehr. Dieser Trend hat seinen Höhepunkt noch nicht erreicht. Hierin vermischen sich Kulturen wie Kuba, Marokko, Orient, Indien. All diese für uns exotischen Stilwelten erleben im Aufgreifen ihrer spezifischen Formensprache, Farbe oder Dekoration einen Auftrieb, an dem auch die europäische Möbelbranche nicht vorbei kommt. ▲ (SLB)

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AKTUELLES AUS DER BRANCHE Preiskampf in der Baubranche

Tickermeldungen

»Kellerpreise« auf Kosten der Qualität »Jetzt 25 Prozent Rabatt!«, »Haus, massiv gebaut, mit 120 Quadratmetern Wohnfläche zum Festpreis von 49.990 Euro.« Mehr und mehr werden Hausinteressenten mit solchen und ähnlichen Billigangeboten gelockt. Dass dies nicht nur für die Baubranche, sondern auch für die Bauherren schlimme Folgen haben kann, bedenken die Wenigsten. Denn für Dumpingpreise kann keine gute Qualität mehr geliefert werden. So mehren sich auch die Beschwerden von Hauskunden, die schon wenige Jahre nach dem Einzug schwere Baumängel teuer sanieren müssen. »Qualität hat immer ihren Preis. Das gilt beim Hausbau genauso wie in allen anderen Lebensbereichen«, betont Dr. Jürgen Pohl, Geschäftsführer des Qualitätsverbandes Wohnsiegel - Das Europäische Markenhaus e.V. mit Sitz in Kassel. »Gerade in den unteren Preissegmenten sind die Margen für die Hauanbieter schon so gering, dass weitere Preisnachlässe nur noch auf Kosten der Qualität realisierbar sind.« Die Leidtragenden sind die Bauherren, die glauben, ein Schnäppchen zu machen und dann nicht selten ein Leben lang mit dem Pfusch an ihrem Traumhaus zu kämpfen haben.

Qualifizierte Mitarbeiter entscheidend »Zur einwandfreien Bauqualität gehören selbstverständlich auch qualifizierte Mitarbeiter,« ergänzt Diplom-Ingenieur Hans Hout vom Mitgliedsunternehmen Hout und Poels GmbH & Co oHG aus Straelen aus jahrelanger Erfahrung beim Eigenheimbau. Nur wer solide ausgebildet und durch Weiterbildung ständig auf dem neuesten Stand der Technik ist, kann gute Arbeit abliefern. Wenig Qualifizierte sind zwar für einen Bauunternehmer billiger (und damit eine Möglichkeit Kosten zu reduzieren), sie können aber keine hochwertige und wertbeständige Bauleistung erbringen, wie sie Häuslebauer zu Recht bei der größten Investition ihres Lebens erwarten.

Externe Qualitätsprüfungen zusätzliche Sicherheit »Um auf Nummer Sicher zu gehen, empfiehlt sich zusätzlich eine externe Prüfung der Bauqualität«, so Dr. Pohl vom Verband Wohnsiegel - Das Europäische Markenhaus e.V..

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Bei Typenhäusern sollte zumindest der einzelne Haustyp von unabhängigen Experten geprüft und für einwandfrei befunden worden sein. Bei individuell geplanten und gebauten Objekten sollte in den entscheidenden Bauphasen ein externer Bauexperte die Qualität genau abchecken.

Aufwand nur linear abschreibbar Wer einen Balkon überdacht und verglast und dadurch wetterfest macht, kann die Kosten dafür nicht sofort in seiner Steuererklärung als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung absetzen. Wie Wüstenrot mitteilt, ist das Finanzgericht Baden-Württemberg vielmehr der Auffassung, dass es sich bei einer solchen Maßnahme um eine Gebäudeerweiterung handelt, bei der nachträgliche Herstellungskosten entstanden (Urteil vom 07.07.2005, Az.:8 K 263/04). Die Vermieter können ihren Aufwand nur auf die Gesamtdauer der Nutzung des vermieteten Gebäudes verteilen und linear abschreiben, also zwei Prozent jährlich als Absetzung für Abnutzung (AfA) steuerlich berücksichtigen lassen. Dass das Gebäude durch die Umgestaltung des Balkons nur geringfügig erweitert wurde, hat das Gericht nicht als bedeutsam angesehen.

Jeder Zweite baut auf Bausparen

Diplom-Ingenieur Hans Hout vom Mitgliedsunternehmen Hout und Poels GmbH & Co oHG aus Straelen

Sicherungspakete immer wichtiger Um vor unangenehmen finanziellen Überraschungen gefeit zu sein, sollten Bauherren von ihrem Hausanbieter eine Fertigstellungs- und Gewährleistungsbürgschaft über fünf Jahre einfordern. Nur so können sie sicher sein, dass Mängel selbst dann beseitigt werden, wenn der Anbieter nicht mehr am Markt tätig sein sollte.

Fazit: Qualität hat immer ihren Preis Dass dies alles nicht zu Dumpingpreisen zu haben ist, versteht sich von selbst. Hans Hout: »Deshalb sollten sich angehende Bauherren nicht von Preisen blenden lassen, die nicht halten können, was sie versprechen.« Und Dr. Jürgen Pohl vom Europäischen Markenhaus e.V. gibt zu bedenken: »Gerade bei der in der Regel größten Investition im Leben lohnt es sich, auf Nummer Sicher zu gehen und nicht zu vergessen, dass Qualität immer auch etwas kostet. Sonst wird der Traum vom eigenen Haus schnell zum Albtraum.« ▲ (DP)

Die Hälfte aller Bauherren und Wohneigentums-Erwerber in Deutschland erfüllen sich ihren Traum von den eigenen vier Wänden mit Bausparen. Das hat eine aktuelle repräsentative Umfrage von tns infratest unter 920 Haushalten ergeben. Bausparen deckt »im Paket« zwei zentrale Bestandteile einer optimalen Immobilienfinanzierung ab: Eigenkapitalbildung und zinsgünstige Bauspardarlehen. So profitieren künftige Wohneigentümer doppelt: In der Ansparphase bilden sie gezielt Kapital, und beim Darlehen erhalten sie zinsgünstige, feste Konditionen über die gesamte Laufzeit.

Eigenheimzulage Wer für seine Wohnung oder sein Haus die Eigenheimzulage erhält und das Objekt vor Ablauf der Acht-Jahres-Frist verkauft, kann die restliche Eigenheimzulage nicht auf eine neue Wohnung übertragen, die er nach dem 31.12.2005 anschafft. Auf diese Tatsache macht Wüstenrot aufmerksam. Anders verhält es sich, wenn das betreffende Haus jetzt auf den Ehegatten übergeht. Übernimmt er dabei auch die Zulagenberechtigung seines Ehepartners, liegt keine Anschaffung im Sinne des Eigenheimzulagen-gesetzes vor. Dies ergibt sich aus einer Verwaltungsanweisung des Bayerischen Landesamts für Steuern (Verfügung vom 09.01.2006-EZ 1150-1St 32/St 33).

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DIE EXKLUSIVE HAUSREPORTAGE

Mit dem Verbandsmitglied GIGARON Projektentwicklungs und Generalübernehm

Ein Stück Individualität für den »Jedes Haus ist individuell gestaltet und wird den Wünschen unserer Bauherren sowie den jeweiligen Grundstücksverhältnissen angepasst«, umschreibt Dipl.-Ing. Architekt Peter Apfel seine Arbeit und das Leistungsspektrum der GIGARON Projektentwicklungs- und Generalübernehmer GmbH.

Fühlen sich wohl in ihrem Haus: Roman Dotzauer mit seinem Sohn Valentin und Ehefrau Anne mit Maximilian.

Das Chemnitzer Unternehmen realisiert rund zehn Bauvorhaben im Raum Sachsen pro Jahr. Seit 1997 sind mehrere Dutzend Massivhäuser entstanden, die unterschiedlichste Bauherrenansprüche befriedigen. »Wer mit uns baut, muss Vertrauen haben und loslassen können«, erzählt Olaf Pfeifer, Geschäftsführer der Immobilien- und Bauträgergesellschaft in Chemnitz. »Unsere Leistungsfähigkeit liegt weit über dem, was wir bisher umsetzen konnten. Aber der Trend geht eindeutig in Richtung Individualität. Die Bauherren wollen sich wieder mehr abheben mit ihren Eigenheimen«, erklärt er weiter. Für Familie Dotzauer gab es in punkto Vertrauen überhaupt keine Fragen. Die junge vierköpfige Familie hat sich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt bei dem Chemnitzer Unternehmen. »Wir mussten nur unser Raumkonzept nennen. Den Rest hat Architekt Peter Apfel erledigt. Und dabei war er so flexibel, dass er sofort reagieren konnte, als er die Nachricht erfuhr, dass wir Zwillinge bekommen«, berichtet Familienvater Roman. Für Peter Apfel ist die Frage nach der Flexibilität eine logische Konsequenz aus der modernen Lebensweise der Menschen. »Heute muss zunächst einmal jeder an den Wiederverkauf seiner Immobilie denken und dies in die Planung einfließen lassen. Dass man zudem aber auch logisch baut und schaut, dass kleinere Umbauten jederzeit möglich sind, entspricht meinem zeitgemäßen Architekturanspruch.«

dem Wohnzimmer mit Essbereich und den beiden Bädern, sondern auch wegen der idealen Lage in einer grünen Oase.

Punktlandung bei den Kosten Im Parkbereich hinter der Villa Körner - eines der bedeutendsten Werke von einem der führendsten Künstler und Theoretiker des Jugendstils, Henry van der Velde - wurde der Neubau der Dotzauers als einer von sechs Haushof-Häusern erbaut. Großflächige südund westlich geplante Fensterfronten verschaffen der Immobilie einen großen Lichteinfall. Dieser ermöglicht eine solare Energiegewinnung, die besonders in den sogenannten Übergangszeiten wertvolle Heizenergie spart. »Wir sind sehr zufrieden mit diesem Haus. Unsere Vorstellungen wurden vollends umgesetzt. Und vor allem haben wir eine echte Punktlandung bei den Kosten hingelegt«, erzählt Roman Dotzauer. Genau dies ist dem Unternehmen GIGARON wichtig, ebenso wie die individuelle

Ein ideales Massivhaus für die junge Familie

Fotos: Liebig-Braunholz

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Für die junge Familie in Chemnitz entstand durch diese anspruchsvolle Herangehensweise ein ideal zugeschnittenes Massivhaus auf einem rund 500 Quadratmeter großen Grundstück mit 140 Quadratmeter Wohnfläche, einer Garage mit Geräteraum sowie einer Terrasse und Dachterrasse in der Altendorfer Straße unterhalb des Kassbergs. Dieses erfüllt die derzeitigen Anforderungen an einen modernen Lebensraum nicht nur wegen der optimalen Raumplanung mit den beiden Kinderzimmern, dem Arbeitszimmer,

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en Bauherren Kundenberatung vor Beginn des Bauvorhabens. »Wir informieren jeden Kunden zuerst über unsere gesamte Leistungspalette. Dazu gehört vor allem auch die regionale Grundstücksbeschaffung. Zudem bieten wir Leistungen wie etwa die Farbgestaltung innerhalb des Hauses oder die Beratung über die Einrichtung der Außenanlagen an. Dann kann der Bauherr seine Vorstellungen einbringen und erhält nach der individuellen

Foto: GIGARON

nehmer GmbH gebaut

Planung seines Hauses einen Entwurf mit einer detaillierten Kostenaufstellung. Dabei erbringen wir sämtliche Architektur- und Generalunternehmerleistungen bis hin zur schlüsselfertigen Erstellung des jeweiligen Bauvorhabens«, erklärt Olaf Pfeifer. Die Umsetzung erfolgt schließlich durch mittelständische Handwerks- und Meisterbetriebe aus der jeweiligen Region. Wichtig ist dem Unternehmen zudem die Verwertung solider Baustoffmaterialien und eine ökologische Bauweise. ▲ (SLB)

Olaf Pfeifer, Geschäftsführer der GIGARON GmbH Grundstücksgröße: Preis Grundstück:

46.614,- €

Ausstattung: EFH in Haus-Hofbauweise mit Doppelgarage, Dachterrasse und geschütztem Innenhofbereich Wohnfläche Nutzfläche: Bauzeit: Hauspreis:

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457 qm

150 qm 200 qm 8 Monate 200.000,- € inkl. Doppelgarage

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NEWS AUS DEM VERBAND Auftakt für Verbands-ERFA Am 24. März fand in Kassel das erste Treffen zum Erfahrungsaustausch (EFRA) zwischen Mitgliedsunternehmen des Verbandes »Wohnsiegel - Das Europäische Markenhaus e.V.« statt. Der Wunsch nach regelmäßigen Zusammenkünften und einem intensiveren Austausch von Meinungen und Erfahrungen war auf der letzten Mitgliederversammlung von zahlreichen Unternehmen geäußert worden.

In angenehmer Atmosphäre trafen sich nun ein Dutzend Geschäftsführer im Hotel Gude, informierten sich über eine brandneue Planungs- und Kalkulationssoftware und tauschten ihre Ideen und Erfahrungen zu einer effektiveren Kundenbetreuung aus.

Ehrenurkunde für Klaus Wieczorek Hoch- und Tiefbau

Hohe Kundenzufriedenheit bescheinigt Bei der vom Verband »Wohnsiegel - Das Europäische Markenhaus e.V.« durchgeführten Bauherrenbefragung für die Mitgliedsunternehmen hat die Klaus Wieczorek Hoch- und Tiefbau GmbH in Hitzacker hervorragend abgeschnitten. Dabei war nicht nur das Gesamtergebnis der Erhebung sehr gut, sondern das Unternehmen hatte sich in fast allen Punkten gegenüber dem Vorjahr nochmals verbessert und lag in der überwiegenden Zahl der Fragen auch deutlich über dem Durchschnitt aller vergleichbaren Umfragen des Verbandes.

Ergebnisse vorweisen können. Das Europäische Markenhaus befragt in jedem Jahr die Bauherren der Mitgliedsunternehmen mit einem speziell entwickelten Bogen über jede Phase des gesamten Bauablaufs - von der ersten Kontaktaufnahme bis zur möglichen Bearbeitung von Gewährleistungsfragen.

Aus diesem Anlass überreichte Vorstand Björn Engholm dem Geschäftsführer Michael Wieczorek eine Ehrenurkunde und beglückwünschte ihn und seine Mitarbeiter zu dieser hervorragenden Leistung.

Dabei gilt es herauszufinden, wie zufrieden die Kunden mit dem Unternehmen und seinen Einzelleistungen waren.

Dabei gab Engholm seiner Erwartung Ausdruck, dass zukünftig auch weitere Mitglieder des Verbandes so herausragende

Im Rahmen der Befragung werden auch Optimierungspotenziale festgestellt, an denen die Betriebe verstärkt arbeiten müssen und die im Folgejahr mit besonderer Aufmerksamkeit ausgewertet werden. ▲ (DP)

Die Teilnehmer waren begeistert und beschlossen, das nächste Treffen dieser Art im Spätsommer stattfinden zu lassen. Dabei soll ein Termin im Norden und einer im Süden angeboten werden, um noch mehr Mitgliedern die Teilnahme zu ermöglichen. ▲ (DP)

Hoch- und Tiefbau GmbHGeschäftsführer Michael Wieczorek erhält die Ehrenurkunde aus den Händen von Wohnsiegel-Vorstand Björn Engholm

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DIE MITGLIEDER

Ein starker Verband IDEA Dein Haus - Baupartner GmbH Dresden Ferdinand Krautz Augsburger Straße 54 a 01309 Dresden Telefon: 0351 / 312 94 40 Bauunion 1905 GmbH Andreas Schurig Am Stahlwerk 7 01609 Gröditz Telefon: 035263 / 322-0 RGO MASSIVHAUS Ingenieur- + Generalübernehmer GmbH Norbert Kuderer / Gerhard Ofschanka Zur Alten Poststraße 1 01723 Kesselsdorf Telefon: 035204 / 78 00-0 Noack Baugesellschaft mbH Dipl. - Ing. Karlheinz Noack Kurparkstr. 12 03096 Burg Telefon: 035603 / 3 22 Bauservice René Krasselt e.K. René Krasselt Leisniger Str. 7 04720 Döbeln Telefon: 03431 / 66 31-0 Bad Lauchstädter Hausbau GmbH Matthias Ferkl Dörstewitzer Straße 4 06246 Bad Lauchstädt Telefon: 034635 / 783-0 Bau & Ausbau GmbH Zahna Märkische Landhäuser Hans-Jürgen Henze Jüterboger Straße 41 06895 Zahna Telefon: 034924 / 2 02 35 Gigaron GmbH Olaf Pfeifer Beyerstraße 25 09113 Chemnitz Telefon: 0371/33 49 70-0 Neubauer Massivhaus GmbH Dipl.-Ing. Michael Neubauer Berliner Straße 30 A 14979 Großbeeren Telefon: 033701 / 3 02 50 Baar Bau GmbH Donald Baar Neuhofer Straße 3 17258 Feldberger Seenlandschaft OT Feldberg Telefon: 039831 / 2 73 30

ARGE-Haus Massivbau GmbH Falk Rösler Alt Bartelsdorfer Straße 1 18146 Rostock Telefon: 0381 / 68 67 090 Bauunternehmen Kuven GmbH Siegfried Kuven Mittelweg 12 18445 Prohn Telefon: 038323 / 225 TrendLine - das Traumhaus GmbH & Co. KG Hartmut Schütt / Birgit Schütt Am Dorfplatz 18 19086 Peckatel Telefon: 03861 / 5 01 27-0 Andreas Viebrock GmbH Grashofweg 11b 21698 Harsefeld Telefon: 04164 / 89 91-0 AT-Traumhaus GmbH Klaus Gerckens Schenefelder Landstraße 22 22587 Hamburg Telefon: 040 / 422 30 41 Christian Jöhnk Bauunternehmen Hans-Joachim Graf von Gersdorff Teichstraße 1 24214 Gettorf Telefon: 04346/41 45-0 Bauunternehmen Nagel GmbH Susanne Nagel / Andreas Vössing Trentrade 35 24326 Ascheberg Telefon: 04526 / 30 07-0 GfG Hoch-Tief-Bau Kommanditgesellschaft Norbert Lüneburg Usedomer Straße 15 24558 Henstedt-Ulzburg Telefon: 04193 / 88 90-0 Kähler Massivhaus GmbH Sönke Kähler Rechenmeisterweg 14 25761 Büsum Telefon: 04834 / 992-0 Thöle GmbH Martin Thöle Hinter den Heidgruben 1 27337 Blender Telefon: 04233 / 93 21-0 Gustav Henning GmbH & Co. Bauunternehmen Torben Henning Spreckelweg 28 27419 Klein Wohnste Telefon: 04169 /675

Jürgen Kaiser Baugeschäft GmbH & Co. KG Jürgen Kaiser Brandenburger Straße 1 27607 Langen Telefon: 04745 / 91 37 37 Klaus Wieczorek Hochund Tiefbau GmbH Dipl.-Ing. Michael Wieczorek Lüneburger Straße 20 29456 Hitzacker Telefon: 05862 / 680-0 und 942-0 W. Rübke Bauunternehmen GmbH & Co. Stefan Rübke Wernher-von-Braun-Straße 14 29664 Walsrode Telefon: 05161 / 98 79-0 Viebrockhaus AG Hartemer Weg 13 29683 Fallingbostel Telefon: 05162 / 97 58-0 HZ Hausbaugesellschaft mbH Holger Zimdars Am Tor 6 30926 Seelze Telefon: 05137 / 82 77-0 Stefan Nienaber Bau GmbH Stefan Nienaber Nordstraße 10 33442 Herzebrock-Clarholz Telefon: 05245 / 86 05-0 Bauträger Bethel Christian Lowke Quellenhofweg 56 33617 Bielefeld Telefon: 0521 / 144-5880 Balzar Bauprojekt GmbH Oliver Balzar Dr.-Georg-Schäfer-Ring 38 33790 Halle / Westfalen Telefon: 05201 / 87 26-0 Öko-Massivhaus GmbH & Co. KG Dipl.-Ing. Manfred Kurbjuweit Zur Langen Sohl 14 35764 Sinn-Edingen Telefon: 06449 / 9 21 08-0 Dobritzer Baugesellschaft mbH Jürgen Lökes Heidmathen 8a 39261 Zerbst Telefon: 03923 / 7 36 20 Hout und Poels GmbH & Co oHG Zeppelinstraße 30 47638 Straelen Telefon: 02834 / 91 39-0

Viebrockhaus Bauunternehmen West Stephan Kubiak Postfach 31 20 50146 Kerpen Telefon: 02237 / 9 23 23-0 Steinhaus GmbH Köln Heinz-Egon Wildenburg Aachener Straße 364-370 50933 Köln Telefon: 0221 / 17 09 08-0 HelSti Massivhaus & Immobilien GmbH Karl-Heinz Stieg Werner Straße 32 59367 Werne Telefon: 02389 / 95 03-0 WiBa Baumanufactur GmbH Thomas Jahn / Frank Maas Kreuzberger Ring 22 65205 Wiesbaden Telefon: 0611 / 77 888-0 MÖRK BAU GmbH & Co. KG Martin Brezger Mollenbachstraße 33 - 35 71229 Leonberg Telefon: 07152 / 60 49-0 BauIdee Wohlfühl-Häuser Reiner Wößner In den Gräben 30 72275 Alpirsbach-Reutin Telefon: 07444 / 95 35-0 HWB Haus- und Wohnungsbau GmbH Roland Österlein Horaffenstraße 2 74564 Crailsheim Telefon: 07951 / 29 54 68 K.B.-Wohnbau GmbH Karl- Heinz Bauer Im Möhriger Feld 1 74613 Öhringen Telefon: 07941/91 94-0 Herrmann Massivhaus e.K. Jan-Michael Herrmann Cenonstraße 7 74889 Sinsheim-Eschelbach Telefon: 07265 / 49 38 72 MAWO Bau- und Handelsgesellschaft mbH Volker Fischer In der Speichermatt 1 79599 Wittlingen Telefon: 07621 / 1 48 49 Come In-Haus GmbH Ludwig-Weber-Straße 18 97789 Oberleichtersbach Telefon: 09741 / 9 30 09-0

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DAS JUBILÄUM Sorglos Bauen

Wohnsiegel - Das Europäische Markenhaus e. V. ist seit fünf Jahren aktiv Schwarze Schafe, Pfusch am Bau, Baupleiten und unseriöse Verträge? Das muss nicht sein. Zumindest bei den Unternehmen im Verband »Wohnsiegel Das Europäische Markenhaus e.V.« sind Bauherren auf der sicheren Seite. Denn wer zur »Speerspitze der Qualität« in der Hausbaubranche gehören will, muss sich dafür streng prüfen lassen.

Keiner prüft so umfassend Wer als Hausanbieter in der »Liga« des Verbandes mitspielen will, muss sich in fünf Gebieten auf Herz und Nieren prüfen lassen: ■ Ist das Unternehmen wirtschaftlich gesund? ■ Ist die erbrachte Bauqualität hervorragend? ■ Sind die Verträge mit den Bauherren fair und verbraucherfreundlich? ■ Sind die bisherigen Bauherren mit dem Unternehmen zufrieden gewesen? ■ Wie gut funktioniert die Zusammenarbeit mit den Subunternehmen? Nur wenn alle Punkte von den Experten bzw. den Befragten positiv beantwortet werden, kann ein Anbieter Mitglied des Europäischen Markenhauses werden und erhält das »Wohnsiegel« - als Auszeichnung für seine Leistung und Orientierung für Bauinteressenten. Damit die Mitglieder auf diesem hohen Standard bleiben und sich ständig weiterentwickeln, werden diese Prüfungen jährlich wiederholt. »Nur so können wir dauerhaft sicherstellen, dass alle unsere Unternehmen in jeder Hinsicht hervorragend und verbraucherfreundlich sind«, betont Heinz H. Lachmann, Vorstand des Qualitätsverbandes. »Wir sind uns dabei unserer großen Verantwortung bewusst, denn immerhin ist der Bau eines Hauses die größte Investition im Leben einer Familie«, ergänzt Vorstand Björn Engholm, ehemaliger Bundesbildungsminister und Ministerpräsident, der den Verband vor fünf Jahren mit aus der Taufe gehoben hat.

weiß Dr. Jürgen Pohl, Geschäftsführer des Verbandes zu berichten. Deshalb setzt er auf ein gesundes Wachstum. »Schon ein 'fauler Apfel' unter den Mitgliedern würde die Idee des Wohnsiegels beschädigen. Deshalb lehnen wir im Zweifel eher ein Unternehmen ab und verabschieden uns auch von Mitgliedern, die unsere Standards nicht halten. Das sind wir den Bauinteressenten schuldig.«

Von Nord bis Süd und Ost bis West Die Hausanbieter des Europäischen Markenhauses sind von Nord bis Süd und Ost bis West in Deutschland tätig. Unter www.wohnsiegel.de können Bauwillige mit Hilfe einer Suchmaschine erfahren, welche Unternehmen in ihrer Nähe mit dem Wohnsiegel für exzellente Qualität und Verbraucherorientierung ausgezeichnet sind. Auf der Homepage des Verbandes finden sie auch zahlreiche nützliche Tipps, worauf bei der Auswahl des Baupartners (Checkliste als Download), bei der Finanzierung, dem Bauvertrag usw. zu achten ist. ▲ (DP)

Wohnsiegel-Vorstand Björn Engholm

Nur die Besten Knapp 50 Unternehmen gehören zwischenzeitlich zum Europäischen Markenhaus. »Es könnten noch mehr sein, aber nur die wenigsten erfüllen unsere hohen Anforderungen«,

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Kontakt: Hotline: 0800 / 56 56 56-0 E-Mail: post@europaeisches-markenhaus.de Internetadresse: www.wohnsiegel.de

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IM SPIEGEL DER PRESSE

HNA, 14. Januar 2006

GieĂ&#x;ener Anzeiger, 6. Nov. 2005

Kiebtz, 8. Februar 2006 Leonberger KreisZeitung, 7. Dez. 2005

Ostsee Zeitung, 24. Februar 2006 Super Sonntag, 1. Mai 2006

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DAS LEISTUNGSSPEKTRUM Leistungen für Bauherren: ■ Überprüfung von Bauunternehmen auf juristische Seriosität, wirtschaftliche Bonität, technische Qualität, Bauherrenzufriedenheit, Zufriedenheit der Nachunternehmer ■ Auszeichnung von qualitativ hochwertigen Bauunternehmen mit dem Wohnsiegel ■ Bereitstellung von Checklisten für Bauinteressenten ■ Auskünfte über Mitgliedsunternehmen ■ Weiterleitung von Anfragen ■ Experten für alle baurelevanten Bereiche ■ Schlichtungsstelle ■ Organisation von Informationsveranstaltungen

Leistungen für Mitgliedsunternehmen: ■ Marketingunterstützung ■ Weiterleitung von Bauherren-Anfragen ■ Angebot von Garantieversicherungen und Bauherrenschutzbriefen ■ Unterstützung bei Meinungsbildungsprozessen

Impressum »Wohnsiegel« Das Magazin für innovatives Bauen und Wohnen Herausgeber (V.i.S.d.P.): Wohnsiegel - Das Europäische Markenhaus e.V. Heinz H. Lachmann (Vorstand) Kuhbergstraße 28 34131 Kassel - Bad Wilhelmshöhe Hotline 0800 / 56 56 56-0 www.wohnsiegel.de Redaktion: Silke Liebig-Braunholz (SLB), Dirk Paulus (DP), Dr. Jürgen Pohl (JP) Titelfotos: Privat, Bau- & Ausbau GmbH Zahna Märkische Landhäuser Konzeption und Realisierung: Redaktionsbüro Liebig-Braunholz, Kassel www.liebig-braunholz.de Gestaltungskonzept und Grafik-Design: Markus Frohme / www.menschen-medien-marketing.de

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