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Wilten-Land 2010 DieDekanat Zeitschrift des Dekanates Wilten-Land Advent #2/März 2003

„Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.“ Jes 11,1 Wenn ein Same keimt ist das erste, dass er Wurzeln schlägt. Findet die Wurzel Halt und Nahrung, geht das Wachstum weiter. Die Adventzeit eine Zeit um aufmerksam die eigenen Wurzeln zu spüren und darauf zu achten - ob sie genug Nahrung erhalten und ob die Nahrung ihnen gut tut, damit du immer wieder neu aufleben kannst.


Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dekanat Wilten Land! Grüß Gott! Voll auf Fahrt stehen wir in der Adventzeit - Ankunft des Herrn feiern wir. Wir bereiten uns auf das Weihnachtsfest vor , wird es gelingen, Weihnachten zu feiern in allem äußeren Getriebe? Die letzten Wochen waren gefüllt von vielerlei Aufgaben. Besuche wurden in einigen Pfarren gemacht – die ‚Kirche’ das sind konkrete Personen, waren bereit, von Tür zu Tür zu gehen und den Gruß der Pfarre zu überbringen. In anderen Gemeinden haben sich die PGRe für andere Grußaktionen entschieden. Danke allen. Ganz toll war auch das Angebot ‚Diskurskaffee’ der Caritas. Das hätte sich mehr Interessenten verdient. Danke auch allen aus den Gemeinden, die letzten Freitag für den Vortrag unseres Bischofs „Christsein im Alltag in Aldrans dabei sein konnten. Ebenso gratuliere und danke ich allen, die für die vielerlei Angebote und Unternehmungen, initiiert von Mitarbeiterinnen im Dekanat, Interesse zeigen und mittun. Es geht darum, die eigene Glaubensüberzeugung zu stärken. Vielleicht vermag auch das Durchdenken des folgenden Textes dazu beitragen. (Autor, W. Schaube, Weihnachtspuzzle, Freiburg). GOTT WIRD MENSCH das hat folgen das bringt alles in bewegung das eröffnet möglichkeiten das macht betroffen GOTT WIRD MENSCH damit wird man sich auseinandersetzen müssen damit wird man leben dürfen damit sieht alles anders aus GOTT WIRD MENSCH für die verlorenen für die verfolgten für die verachteten

GOTT WIRD MENSCH und alle Welt könnte sich freuen und jedermann könnte aufatmen und niemand müsste abseits stehen GOTT WIRD MENSCH in unseren zelten in der heutigen situation in einer welt die nur eines braucht GOTT WIRD MENSCH und der MENSCH WIRD MENSCH

Gott ist schon angekommen, dass wir alle immer mehr beim Menschen ankommen können, wünscht Euch Euer Dekan Impressum: Diese Informationen werden vom Dekanat Wilten-Land für Interessierte in den Pfarren des Dekanates gestaltet. Für den Inhalt verantwortlich sind Petra Unterberger (Dekanatsassistentin) und Miren Arroyabe ( Jugendleiterin). Die Redaktion ist erreichbar im Dekanatsbüro Wilten-Land, Klostergasse 1, 6020 Innsbruck. Telefon 0676/ 6003883 Email: bibelpastoral@tirol.com

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Die Hausbesuchsaktion 2010 in unserm Dekanat war beeindruckend, ermutigend, berührend und überraschend für viele

Vom 15. Oktober bis 15. November waren in einigen Pfarren unseres Dekanates über 100 kirchliche MitarbeiterInnen unterwegs um Menschen zu besuchen. Der Einführungstag zu dieser Aktion war ermutigend und so voller Begeisterung, wie ich es selten erlebt habe. Am Ende der Aktion gab es am 19. November im Besinnungszentum des Stiftes Wilten ein Zurückschauen und Auswerten. Und wieder wurde ich überrascht. Mehr als die Hälfte hat nur positive Erfahrungen gemacht und zwei Drittel würden sich wieder auf diese Aufgabe einlassen. Einige sagten : „ich werde weiterhin Menschen in unserer Pfarre besuchen. - 4 Wochen sind da einfach zu wenig“. Viele sind überzeugt „die Kontakte werden

bleiben“. Es gab nur vereinzelt eine ablehnende Haltung. Die Besuche dauerten von 15 Minuten bis zu 4 Stunden in denen über „Gott und die Welt“ geredet wurde. Es gab immer wieder sehr berührende Begegnungen die für die BesucherInnen weiterwirken und wohl auch für die Besuchten. Von den Besuchten kamen Angebote in der Pfarre auf vielfältige Weise mitzuarbeiten vom Kuchen backen bis hin zu finanzieller Unterstützung. Einige freuten sich, dass endlich jemand aus der Pfarre kam und Interesse zeigte. Man kann wohl sagen eine sehr gelungene Aktion, die in einigen Gemeinden weiterlaufen wird und die für viele bereichernd, berührend, ermutigend und überraschend war. Ich danke allen recht herzlich fürs Mittun bei der Aktion und fürs mitteilen der Erfahrungen. Petra

Gedanken zur Hausbesuchsaktion Von Rudi Bednarz Die unterschiedlichsten und absurdesten Gedanken gingen mir durch den Kopf als ich zum ersten Mal mit der Hausbesuchsaktion unserer Diözese konfrontiert wurde. Wie soll das gehen? Was soll ich sagen? Zu wem soll

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ich gehen? Welchen Zeitpunkt soll ich wählen? Wird man mir die Tür öffnen? Das ist nur ein Bruchteil jener Fragen, die mich beschäftigten und mein Gefühl in jene Richtung lenkten, das mir von einer Teilnahme an der Aktion abriet. Je länger ich mich mit dem Thema „Hausbesuchsaktion“ auseinandersetzte, desto mehr wurde mir klar, was es bedeutet, einen Besuch im Auftrag der Diözese, der Ortskirche und nicht zuletzt im Auftrag Gottes zu machen. Die Gedanken der Angst wichen jenen der Hoffnung und Neugier, was mich bei den Gesprächen erwarten würde. Es liegt ja an mir, worauf ich mich einlasse und wie lange ich meinem Gegenüber zuhöre. Zuhören können – kann ich das? Höre ich die Sorgen, Nöte aber auch Freuden und Wünsche meiner Gesprächspartner aus dem Gesagten heraus? Nach dem ersten Gespräch sind alle Zweifel und Sorgen über ein Misslingen verschwunden und ich freute mich schon auf das nächste Gespräch über Glaube, Ortskirche, Priestermangel, Seelsorgsräume, Geschiedene – Wiederverheiratete, Zölibat und, und, und…. Es ist eine anspruchsvolle, zeitraubende aber zugleich bereichernde Aufgabe, Menschen, die ich gut kenne und solche die ich kaum kenne, aus der Motivation meines Glaubens heraus zu besuchen und mit ihnen ein Gespräch zu führen. Ich betrachte es als einen Teil des „Christseins im Alltag“ – sich für den Mitmenschen zu interessieren!

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Lebenswelten wahrnehmen Menschen begegnen Am 19. November 2010 wurde im Besinnungszentrum des Stiftes Wilten ein Diskurscafe zu verschiedensten sozialen Themen und Brennpunkten abgehalten. „Diskurscafe“ bedeutet nicht nur Zuhören, sondern auch Mitreden - und Gespräch und Diskussion standen an diesem Abend an erster Stelle. Acht ExpertInnen nahmen an acht Tischen Platz und luden die TeilnehmerInnen in kleinen Gruppen ein über die verschiedensten Brennpunkte der Region nachzudenken und zu diskutieren. Folgenden Themen standen auf dem Programm und wurden in intensivem Gespräch und Begegnung vorgestellt: Burn out, Depression, Einsamkeit im Alter, Überforderung in der Familie / Missbrauch, Demenz / pflegende Angehörige, Formen des Abschiednehmens. Im Frühjahr 2011 werden in den Pfarren des Dekanats Wilten Land Caritastage statt finden, die unter dem

Thema „Lebenswelten wahrnehmen, Menschen begegnen“ stehen. Ziel dieser Tage ist das Hinschauen, wo


Not ist, über die Nöte der Menschen ins Gespräch zu kommen und Solidarität leben und ermöglichen. Ein Arbeitskreis mit interessierten Menschen

aus der Region wird diese Tage vorbereiten. Wer sich für die Mitgestaltung und Teilnahme am Arbeitskreis interessiert kann sich gerne an Petra Unterberger wenden! Veronika Latta-Flatz Regionalverantwortliche der Caritas Tirol

ZUKUNFT TEILEN Bruder und Schwester in Not … um die Armut und den Hunger in Uganda gemeinsam zu stoppen! Kann ich heute Abend meinen Durst stillen und ist die Schüssel für den Brei gefüllt? Oder muss ich wieder mit einem vor Hunger schmerzenden Magen ins Bett gehen? Für die Menschen im Rakai District der Diözese Masaka, einer ländlichen Region im Süden von Uganda, wird der Alltag bestimmt von Fragen nach Wasser und Nahrung. Ihnen fehlt all das, was uns im alltäglichen Leben selbstverständlich erscheint. Die furchtbare Armut ist dabei das größte Problem für die Land-

bevölkerung. Für Bildung ist kein Geld vorhanden und dadurch sind ihre Zu k u n f tsp er sp e k ti v en d en kb ar schlecht. Ebenso bedeutet Armut immer Hunger zu haben und kein Geld, um sich ein wenig Grund zu kaufen oder zu pachten. Dadurch fehlt es den Menschen an Entwicklungsmöglichkeiten und es existieren kaum Alternativen, um aus dem „Teufelskreis“ aus Armut, Not und Resignation auszubrechen. Die Armut der Menschen im Süden von Uganda hat viele Gesichter.Um der katastrophalen Armut effektiv begegnen zu können, unterstützt Bruder und Schwester in Not das Projekt WASIP. Das „WaterAgriculture-Sanitation Integrated Programme“ möchte für die Menschen Bedingungen schaffen, die ihnen aus eigener Kraft ermöglichen, aus dem „Teufelskreis“ aus Armut und Hoffnungslosigkeit auszubrechen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden unter anderem Trinkwasserbrunnen gebaut. Ein Brunnen am Land bedeutet nicht nur Wasser zum Trinken. Durch das Wasser haben die Menschen die Möglichkeit, Tiere zu halten und die Felder zu bestellen, um sich ein geringes Einkommen sichern zu können. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende. In Ihrer Pfarre erhalten Sie ein Spendensackerl, das Sie an jedem Adventsonntag, abgeben können. Spendenkonto: Tiroler Sparkasse, Kontonummer 33 209, BLZ 20503 Raiffeisen Landesbank Tirol, Kontonummer 668 400, BLZ 36000 Verwendungszweck: Bruder und Schwester in Not 2010

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Tatort - Ampass FIRMGRUPPE ALDRANS Hallo – vielleicht erinnert ihr euch: wir in der Pfarre Aldrans sind mit 28 Jugendlichen auf dem „langen Firmweg“ unterwegs, d.h. die Firmvorbereitung erstreckt sich über eineinhalb Jahre. Hinter uns liegen bereits viele schöne Gemeinschaftserlebnisse, wie ein gemeinsames Rodelwochenende in St. Sigmund und viele monatl. „Freitagstreffs“ mit einem Motto (z. Bsp. Styling, Eisessen, Filmabend, Spieleabend,...) Im 1.Glaubensworkshop besuchten die Firmlinge vier Stationen. „Kirchenraum und Messablauf“, „Gott und Gottesbilder“, gemeinsames Singen und eine Bearbeitung einer Evangeliumsstelle waren tagesfüllendes Programm. Aus diesem Tag heraus entstand ein ergreifender Dekanatsjugendgottesdienst. Bei einer Dorfrallye boten wir den Jugendlichen die Gelegenheit die vielen freiwilligen Dienste der Pfarrgemeinde kennenzulernen und vor allem mit den Leuten, die dahinter stecken, in Kontakt zu kommen. Von Blumenschmuck in der Kirche, „Betreuung“ der Erstkommunionkleider bis zur Martinsstube, Ministranten und Stersingerbetreuung, Vinzenzgemeinschaft... fast hätte der Tag nicht gereicht! In einem inszenierten Jugendpfarrgemeinderat wurden Ideen und Anregungen aus der Sicht der Jugendlichen

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gemacht. Einen Blick Richtung Weltkirche durften wir bei einer Exkursion ins Welthaus der Caritas machen. Unser letztes großes Treffen nach einer langen Sommerpause war der 2.Glaubensworkshop am vergangenen Samstag. Das Besondere an diesem Tag war zum einen das Ausweichen in die wunderbaren Räumlichkeiten des Widum in Ampaß und zum anderen die inhaltliche Gestaltung durch ReferentInnen. Wie durch eine Fügung hatten Petra Unterberger, Karoline Neuner, Albert Pichler und Thomas Neuwirth nicht nur zum bereits fixierten Termin Zeit, sondern waren auch bereit, uns als erfahrenen PädagogInnen und Insider für Kinder- und Jugendarbeit zu begleiten! Ich darf euch die drei Stationen, die die Kinder in Kleingruppen besuchten, genauer schildern:

Station 1: Karoline entlockte den Kindern Antworten zu den Fragen: „woran erkenne ich einen Christen?“ und


„was zeichnet mich persönlich als Christ aus?“ Ganz bewusst stellte sich jeder mit

seinem Taufnamen vor, mit Hilfe von zwei Schatzkarten, die sich jedes Kind aussuchen durfte, fiel dann das Beantworten der Fragen gar nicht mehr so schwer. Nach dieser Einstiegsrunde las uns Karoline die Bibelstelle mit dem barmherzigen Samariter vor. Wir versuchten den Bezug zur Gegenwart herzustellen (Stichwort: Christ sein im Alltag“). Hinschauen oder wegschauen – es liegt ganz bei mir, diese Entscheidung zu treffen. „DAS GEHT MICH NICHTS AN“ diesen Satz musste die Gruppe in einem Buchstabenspiel erraten. Jedem von uns fiel eine Gelegenheit ein, an dem ihm diese Worte auf der Zunge lagen. Danach wurden die Kinder noch aufgefordert, einen Brief an sich selber zu verfassen. Für manche war es kein leichtes Unterfangen eine Botschaft für sich selber zu finden – wie viel leichter ist es doch zu SMS-en , zu mailen oder facebook zu schreiben. Den Brief erhalten die Kinder am Tag

der Firmung per Post. Station2: Petra und Albert hatten sich als „Team“ im steinernen Kellergewölbe vorbereitet. Es hätte kein passenderer Raum sein können, schlüpfte doch Albert in die Rolle des Evangelisten Johannes Markus und nahm uns auf eine Reise 2000 Jahre zurück mit. In einem Gespräch mit Petra und der Gruppe erzählte uns „Markus“ sein Leben, seine Reisen und seine Ambitionen all die Geschichten über Jesus aufzuschreiben. Mit Hilfe von Dias konnten wir uns die Geographie und die Landschaft besser vorstellen. Station3: Thomas gestaltete eine Einheit zum Thema „Wahrnehmung“.

Nach ein paar gruppendynamischen Übungen als Einstieg, fiel es uns leichter die folgenden Fragen zu beantworten: „wie, wo, und wann werde ich wahrgenommen?“ und „wie nehme ich andere wahr?“ Nicht ganz so leicht fiel es manchem, wenn auch anonym zu verschriftli-

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chen: „wann wurde ich besonders positiv – wann wurde ich besonders negativ wahrgenommen?“. Beim Vorlesen der Notizen kam so manche Verletzung „nur durch Worte“ zu Tage. Uns wurde die Wirkung der Worte bewusst; wie schnell sind wir doch manchmal mit urteilen, beurteilen, verurteilen ... „Was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, den Balken in deinem Auge aber nimmst du nicht wahr!“ wir lauschten dieser Bibelstelle vom Richten. Zum Abschluss bei Thomas durften wir noch „Haltung als nonverbales Kommunikationsmittel“ am eigenen Leib erfahren: Was drückt eine bestimmte Haltung aus und wie fühle ich mich in einer bestimmten Haltung? In einer Schlussrunde war Gelegen-

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heit allen Beteiligten zu danken: Allen voran den Kindern fürs Dabeisein, fürs Mittun und ihre Bereitschaft sich einzulassen! Den ReferentInnen für ihren Idealismus! Den guten Geistern (in Form von Eltern) – sie haben uns wie schon so oft kulinarisch versorgt, das Mittagsbuffet betreut und alles wieder aufgeräumt! Wir hielten noch einmal kurz inne, ließen den Tag Revue passieren und schrieben auf, was uns besonders berührt, gefallen hat … Und wenn Claudia, Anita und ich dann in einer ruhigen Minute diese Zettel durchlesen, strahlen wir innerlich und äußerlich – ausschließlich positive Kommentare das war wohl für uns alle ein gelungener Tag! Aldrans, 19. November 2010 Maria Holas


Einführung ins neue Lesejahr „das Matthäusevangelium“

5. diözesaner Bibeltag

…. Mit meinem Gott überspringe ich Mauern mit Mag. Christine Abart Bibelreferentin - Haus St. Rubert

5. Februar 2011 10.00 - 17.00 im Haus der Begegnung - Innsbruck Die Psalmen Freude lässt uns springen. Angst und Trauer macht uns unbeweglich, Aggressionen lösen unberechenbare Kräfte aus. Die Psalmen sind tausendfach gesprochene Gebet einzelner Menschen und des Volkes Israel. Sie können uns helfen, ehrlich zu beten und ehrlich mit unseren Gefühlen umzugehen. Sie kennen die feine Melodie des Dankens und den Schrei nach Erlösung. Anmeldung zum Bibeltag bis Freitag, 28.Jänner unter

0676 / 6600091 ( auch per SMS) mail: pichler.magalbert@aon.at oder bei Petra: 0676/ 6003883

Am Freitag den 26. November 2010 trafen wir uns am Nachmittag von 14.00 bis 18.00 Uhr im Widum in Ampass, zur Einführung ins neue Lesejahr. Den Nachmittag gestaltete unsere Pastoralassistentin Petra Unterberger. Wir saßen im Kreis, in der Mitte brannte eine Kerze und der Duft des Weihrauches erfüllte den Raum. Petra die sich in den Evangelisten Matthäus verwandelte, lies uns die Entstehung des Matthäusevangeliums verstehen. Danach teilten wir uns in drei Arbeitsgruppen in denen wir uns intensiv mit unterschiedlichen Teilen des Evangeliums beschäftigten. Im anschließenden Plenum tauschten wir unsere Beobachtungen aus. Nach 2,5 Stunden, die im Fluge vergangen waren, gab es Tee und Obst und dazu den offenen Dialog über das Gehörte. Im letzten Teil des Nachmittags folgten wir dem Stern von Bethlehem und gingen den Weg, den die Sterndeuter aus dem Morgenland vor 2010 Jahren gegangen sind. Wir machten uns, wie damals die Sterndeuter, auf den Weg nach Bethlehem. Der Weg dorthin war voller Erwartung aber auch mühsam und steil. Endlich, dem Stern folgend, fanden wir das Kind in der Krippe, unser Jesus Kind. Wir huldigten Ihm und brachten Ihm unsere Geschenke: „Unser Leben“ Wir brachten Ihm all das Liebe und das Gute, das wir durch Jesus bis heute erleben durften und unseren Dank. Aber auch die Lasten unseres Lebens durften wir dem Kind

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zur Krippe hintragen. Es war dieser Moment ergreifend schön. Wir waren dem Kind in der Krippe so nahe. Ja, es berührte unser Herz. Wir gingen einen anderen Weg zurück, als den, den wir gekommen waren. Wir wollten einen anderen, einen neuen Weg gehen, in neuer Hoffnung. Nun können wir diese Adventzeit bewusst erleben und uns auf das Weihnachtsfest freuen und das Jesus Kind, unser größtes Geschenk, in unser Herz aufnehmen. Dir liebe Petra, nochmals herzlichen Dank für diesen Nachmittag. Er hat uns reich gemacht. Roswitha Pittl aus Völs

„auf dem Weg nach Bethlehem“ Ein Tag zum Auf - atmen im Stift Fiecht Viele sind gekommen um aufzuatmen,

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um still zu werden um anzukommen im Advent, um gemeinsam mit anderen Bibel und Leben zu teilen Bethlehem - Haus des Brotes, der Weg nach Bethlehem ein Weg zum Haus des Brotes, war das Thema des Tages. Am Vormittag näherten wir uns dem Haus - unserem äußeren und unserem inneren Haus - beheimatet, geborgen mit einem Dach über dem Kopf und über der Seele. Die Begegnung von Natan und David aus 2Sam 7,1-11 beschäftigte uns im 2. Teil des Vormittags. Nach einem reichhaltigen Mittagessen und einem kleinen Spaziergang starteten wir bereits um 13.30 Uhr in den Nachmittag mit einem Tanz, der einfach wohltuend und beruhigend war. Die biblische Erzählung von Elija am Bach Kerit und der Witwe von Sarepta brachte uns in Kontakt mit dem Brot - mit dem Lebensnotwendigen. Durch die vielen kreativen Elemente, den Zeiten der Stille, der Reise nach Innen und den Leibübungen gelang es tief in Berührung zu kommen mit dem Geheimnis - dem „Gott mit uns“.


Zum Abschluss bekam jeder und jede ein Getreidesäckchen mit der Anregung für all das was uns mit Dankbarkeit erfüllt, jeden Abend ein Getreidekorn in eine Schale zu geben. Die Familienmitglieder können auch eingeladen werden, das mit uns zu tun. Am 24. Dezember soll dann das Getreide gemahlen werden und zu einem

Weihnachtsbrot gebacken werden ein Brot der Dankbarkeit für die schönen und wertvollen Begegnungen auf den Weg nach Bethlehem - dem Haus des Brotes. Und dann soll das Brot gemeinsam gegessen werden.

Jakobspilger beim adventlichen Frühstück Das adventliche Bibelfrühstück hat schon Tradition. An den Dienstagen und an den Freitagen im Advent treffen sich unterschiedliche Menschen aus unserem Dekanat zum Bibelfrühstück um gemeinsam die Bibel und das Leben zu teilen. Am Freitag den 3. Dezember waren die Jakobspilger in der Dekanatsstel-

le . Der Adventkranz mit einer brennenden Kerze, und für jeden und jede eine kleine Kerze und dazu Weih-

rauchduft, gaben dem Raum eine besondere Atmosphäre. Gemeinsam still werden, adventliche Erfahrungen aussprechen, Hoffnungen und Sehnsüchte wahr– nehmen und dazu die wunderschönen Hoffnungstexte aus Jesaja lesen. Diese Texte mit dem eigenen Leben und den eigenen Erwartungen verbinden und es ereignet sich… Danach ein gutes Frühstück mit selbstgebackenen Zelten und Keksen, einem „Hoangart“ und mit guten Wünschen für den Advent. Eine ganz einfache Form um miteinander den Advent einmal ganz anders zu erfahren. Vielleicht magst du diese Idee aufgreifen und deine Freunde und Freundinnen, zu einem adventliches Frühstück oder einem Adventkaffee am Nachmittag, einladen.

Advent - warten - sehnen- hoffen achtsam werden sehen - hören - spüren raum bereiten für das wunder menschwerdung heute - in dir und mir

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Dekanatsj stell

Wilten L

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jugendle

Land

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Jahresprogramm der Dekanatsjugendstelle Wilten Land Für das Arbeitsjahr 2010 / 2011 haben wir gemeinsam mit Jugendlichen aus unserem Dekanat ein buntes Programm zusammengestellt. Wir hoffen, dass für jeden etwas dabei ist und wir viele tolle Momente zusammen erleben werden!

Dezember:

18.12.2010, 18.15 Uhr, Scheipenhofrorate Wie jedes Jahr gestaltet auch heuer wieder die Jugend der Pfarre Mutters eine stimmungsvolle Rorate hinauf zum Scheipenhof. Treffpunkt ist entweder um 18:00 Uhr am Dorfplatz in Mutters oder um 18:30 Uhr am Parkplatz Scheipenhof.

10.12.2010, 16:00 Uhr, Kekse backen, ab 20.00 Uhr Walt-DisneyKinonacht im Abt Schuler-Saal Gemeinsam wollen wir für die Obdachlosenstelle im Stift Wilten Kekse backen. Dazu treffen wir uns im Büro der Dekanatsjugendstelle Wilten Land, Klostergasse 1 (=Leuthaus). Anschließend laden wir ganz herzlich zur Walt-Disney-Kinonacht im Abt Schuler-Saal ein. Hierfür bitte Schlafsack und Isomatte nicht vergessen, da wir im Saal übernachten werden!

Jänner 10.01.2011, 19:30 Uhr, Jugendvesper in St. Bartlmä

14.01.2011, 19:00 Uhr, Nachtrodeln auf die Rinner Alm

13.12.2010, 19:30 Uhr, Jugendvesper in St. Bartlmä Thema in diesem Jahr: JuVeConnecting People

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Gemeinsam wollen wir den Winter genießen und dabei so richtig Spaß haben! Schnapp dir deinen Rodel und deinen Helm (bitte nicht vergessen!) und geh mit uns mit!


Feber 05.02.2011, 18:00 Uhr, Dekanatsjugendgottesdienst in Patsch Thema in diesem Jahr: Credo-Ich glaube. Und du?

11.-13.02.2011, Einsiedeln Einige von euch werden noch wissen, wer Justinus war. Er war ein Benediktinermönch aus dem Stift Einsiedeln und wohnte während seines Aufenthaltes in Innsbruck im Stift. Im vergangene Sommer kehrte er zurück in die Schweiz. Bei seinem Abschied lud er uns ganz herzlich ein, ihn zu besuchen. Und das wollen wir auch tun! Wenn du also Lust hast, die ersten freien Tage deiner Semesterferien mit uns zu verbringen, dann pack deine sieben Sachen ein und komm mit uns in die Schweiz! Genaue Infos zur Reise bekommst du bei mir im Büro.

Zu einer guten Gemeinschaft gehört auch, dass man gemeinsam kocht. Daher haben wir ein paar Kochabende geplant. Dieser hier findet zum Thema „Bella Italia“ statt.

12.03.2011, Treffen Jugendvertreter

der

PGR-

Alle PGR-Jugendvertreter möchten wir ganz herzlich zu einem gemeinsamen Treffen einladen. Genaue Infos kommen noch!

14.03.2011, 19:30 Uhr, Jugendvesper in Sistrans (!!!!!)

27.03.2011, 18:00 Uhr, Dekanatsjugendgottesdienst in Aldrans

April 14.02.2011, Jugendvesper in St. Bartlmä

März 11.03.2011, 19:00 Uhr, Kochabend in Mutters

03.04.2011, Kuchenaktion für die Dekanatsjugendstelle Damit wir all die Aktionen auch finanziell gut durchführen können, schadet es nicht, wenn man einmal genau auf die Kassa schaut. Durch diese Aktion hoffen wir, dass wir et-

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was an Zuschuss für die Jugendstelle erhalten können, damit wir auch weiterhin viele Aktionen durchführen können.

Mai 09.05.2011, 19:30 Uhr, Jugendvesper auf Heiligwasser (!!!!!!) 14.05.2011, 17:00 Uhr, Stationsgottesdienst in der Sitftskirche

11.04.2011, 19:30 Uhr, Jugend vesper in St. Bartlmä

17.-18.04.2011, ab ca. 21:00 Uhr, Nachtwanderung auf Ostern hin Anstelle eines Ostermarsches haben wir eine Nachtwanderung zusammen mit der Jugendstelle Matrei am Brenner geplant. Diese findet in der Nacht vom Palmsonntag auf Montag in der Karwoche statt. Der Weg wird der Jakobsweg sein und uns durchs Wipptal zum Stift Wilten führen. Bei dieser Aktion sind auch ganz herzlich alle Eltern und Familien eingeladen! Wir werden natürlich schauen, dass wir genügend Pausen machen, doch werden wir mit Sicherheit die gesamte Nacht durchgehen! Enden wird unsere Wanderung mit einer Andacht am Vormittag im Stift Wilten.

Beginnend mit einer Sternwallfahrt, bei der sich alle Pfarren aus dem Dekanat beteiligen, feiern wir in der Stiftskirche einen Stationsgottesdienst.

19.-22.05.2011, Jugend baut auf St. Norbert Ein großes Anliegen der Jugendstelle ist es, den Jugendraum in der Pfarre St. Norbert herzurichten. 4 Tage lang werden wir werkeln, malen, hämmern etc. um danach einen möglichst tollen Raum der Pfarre übergeben zu können.

Juni 05.06.2011., 19:00 Uhr, Dekanatsjugendgottesdienst Judenstein

06.06.2011, 19:30 Uhr, Jugendvesper St. Bartlmä

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10.06.2011, 19:00 Uhr, Kochabend Wo genau dieser Abend, der unter dem Motto „I want you“ stehen wird, sein wird, diese Info kommt noch!

12.06.2011, 20:00 Uhr, Gott im Park 3 Jeder, der die letzten Male im Haller Stadtpark dabei war, der weiß, mit welch einem Eifer die Jugend aus Hall hinter diesem Projekt steht. SEHENSWERT!

14.06.2011, Stiftminitag Auch im kommenden Jahr wird es wieder einen Nachmittag für Minis im Stift geben. Wann genau und wie das Programm aussehen wird, das sagen wir euch, wenn wir selbst näheres dazu wissen!

den Sommer wollen wir gemeinsam eine kleine Wanderung unternehmen. Dabei darf natürlich ein Grillen und ein Übernachten im Freien nicht fehlen!

Juli 0 3 . 0 7 . 2 0 1 1 , Abschlussgottesdienst

25.-28.07.2011, KISI-Singtage im Stift Wilten Heuer wird es kein Musical geben, dafür singen wir gemeinsam Lieder für den Gottesdienst. Am 28.07. wird es zum Abschluss um 17:00 Uhr einen Gottesdienst in der Stiftskirche geben. Infos bei der Jugendstelle.

August 09.-23.08.2011 Madrid

24.-25.06.2011, Abschlussübernachtungsausflug

K J -

Weltjugendtag

in

Wenn du zusammen mit tausenden Jugendlichen 1 Woche verbringen willst, dann bist du bei uns richtig! Alle Infos dazu bekommst du bei der Jugendstelle!

Als gemeinsamen Abschluss des Arbeitsjahres und als Einstimmung auf

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Kurzer Rückblick auf vergangene Aktionen

72 Stunden ohne Kompromiss Wir nahmen in einer etwas verkürzen Form am größten Jugendsozialprojekt Österreichs teil. 2 Tage lang halfen wir dem Förster des Stift Wilten bei seinen Arbeiten am Mentlberg. Auch wenn wir eine nur recht kleine Gruppe waren, der Spaß kam keine Minute zu kurz.

letzt ein großes Dankeschön an das Stift Wilten, dass wir auch heuer wieder so viele Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt bekommen haben!

Herzlichen Dank den fleißigen Helfern!

„Beiß zu-kau mit“ Am 06.11. trafen sich ca. 20 Jugendliche im Stift, um über das Thema Freundschaft nachzudenken. Mit Spielen, Schreibgesprächen etc. wurde das Thema behandelt. Nacht der 1000 Lichter Das Wetter meinte es nicht sehr gut mit uns an diesem Abend. Schien es noch so, als würde der Föhn ausbleiben, setzte er pünktlich mit beginn der „Nacht der 1000 Lichter“ ein. Was hätten wir nur ohne den vielen Jugendlichen gemacht, die unermüdlich die ganze Nacht hindurch Kerzen und Fackeln anzündeten!?!? Ihr wart großartig! Ohne euch hätte die Nacht nicht stattfinden können! Auch ein großes Dankeschön an Frater Maximilian und Frater Johannes für die Vorbereitung! Und nicht zu-

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Ein großes Danke an D. Christoph für seine große Unterstützung und Geduld!

Jugendvesper in St. Bartlmä „JuVe-Connecting People“. Unter dem Motto trafen sich fast 50 Jugend-


liche und jung Gebliebene und feierten eine stimmungsvolle JuVe. Anschließend wurden die Photos der Rom-Wallfahrt im Emmaussaal angeschaut.

Ein großes Dankeschön zum Schluss darf ich unserem Photografen Reinhold „Siggi“ Sigl sagen. Bei jeder Veranstaltung ist er dabei, macht tolle Bilder und man kann sich sicher sein, dass wenige Stunden später das Ergebnis bereits auf der Homepage vom Stift zu sehen ist. Lieber Siggi, es ist nicht selbstverständlich, dass man einen so super Mann mit an Bord hat! Danke für alles!

1. Dekanatsjugendgottesdienst Am 14.11. fand in Völs der 1. von 4 Dekanatsjugendgottesdiensten „Credo -Ich glaube. Und du?“ statt. Gekommen sind fast 75 Jugendliche, was uns alle sehr gefreut hat! Beim anschließenden, gemütlichen Beisammensein im Jugendzentrum Völs konnten noch so einige ihre Tischfußballkünste unter Beweis stellen.

Ich hoffe, beim Jahresprogamm ist für jeden etwas dabei! Ich freue mich auf alle Fälle sehr auf eine tolle Zeit mit euch! Solltet ihr Fragen haben oder wollt ihr noch mehr Infos, dann bitte meldet euch! Dekanatsjugendstelle Wilten Land Klostergasse 1, 6020 Innsbruck jugendstelle@stift-wilten.at 0676 / 87 30 70 84

Eure Miren Arroyabe Dekanatsjugendleiterin

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Emmaus

Geistliche Begleitung

Weg-Gemeinschaft

Einladung zu einer offenen Gemeinschaft im Dekanat WiltenLand in Völs im Widum 27. Jänner 20.00 Uhr Für die Treffen denke ich an folgende Schwerpunkte: *am Beginn eine einfache Mahlzeit – Suppe, mit der Möglichkeit zum Hoangart Austausch *Vertiefung unserer bewussten Gottverbundenheit an Hand eines biblischen Textes *gegenseitiger Segens-Zuspruch Über die monatlichen Treffen hinaus habe ich die Absicht, dass wir als Weg -Gemeinschaft ein soziales Projekt unterstützen. Ich lade dich herzlich ein, meine Einladung zu überdenken. Anmeldung bei Petra unter 0676/ 6003883

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- Du spürst in dir Sehnsucht oder Unruhe, die du nicht benennen kannst - Du möchtest einige Fragen klären - Du befindest dich in einer belastenden Umbruchsituation durch Krankheit, Kinder Beziehungsprobleme - Du musst sehr viel für andere da sein und bleibst selbst auf der Strecke - Dein Kinderglaube ist an eine Grenze gekommen Dann kann geistliche Begleitung für dich ein guter Ort sein Ruf an bei Petra 0676 / 6003883 Die Kosten übernimmt das Dekanat


ZUM LEBEN BERUFEN Wie können wir Gott und unser Leben, Glaube und Welt zusammen bringen? Diese Frage bewegt heute viele Menschen. Gerade der Alltag als Raum des Lebens, wie es eben ist, kann als Raum des Geiste Gottes entdeckt werden. Gott lässt sich suchen und finden in allen Dingen (Hl. Ignatius von Loyola). Für Christen gibt es keine geist-losen oder geist-fremden Lebensbereiche und Lebensvollzüge, weil Jesus Christus als Mensch gelebt hat in unserer sehr alltäglichen, irdischen, gewohnten Welt. Exerzitien im Alltag wollen dazu anregen und anleiten, Christsein im "wirklichen" Leben einzuüben. EXERZITIEN IM ALLTAG … sind Übungen, um im alltäglichen Leben die Gegenwart Gottes und sein Wirken zu entdecken, um das konkrete Leben auf ihn hin zu ordnen und von ihm verwandeln zu lassen. … sind eine Antwort auf die Sehnsucht nach tragender Glaubenserfahrung.

den Tag für zehn Minuten zu unterbrechen und sich die Zeit für einen Tagesrückblick zu nehmen. sich einmal in der Woche für ca. 2 Stunden mit anderen TeilnehmerInnen zum gemeinsamen Schweigen, zum Erfahrungsaustausch, zu geistlichen Impulsen und Übungen zu treffen. In unserem Dekanat werden Exerzitien im Alltag in folgenden Pfarreien angeboten: Tulfes/ Rinn Mag. Beate Regensburger 78076 Begleitung: Hedi Krapf 78019 5 Montage, beginnend am 14. März 2011, 19.30 Uhr Aldrans/ Ampass Pfarrer Dominik : 0676/ 4196373 Völs Karoline Neuner und Karoline Wibmer Anmeldung 0512/ 303109 pfarre-voels@stift-wilten.at

… sind ein spiritueller Impuls für den einzelnen Menschen und für die ganze Pfarrgemeinde.

Mutters/ Natters Ingrid Waibl Christine Hofinger

Sie sind bereit… sich über vier bis fünf Wochen hinweg täglich 20 Minuten Zeit zum persönlichen Beten zu nehmen.

Brunnentag im Dekanat Mittwoch 16. März Ort noch offen Nähere Infos bei Petra 0676 / 6003883

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Jahresabschlusswanderung nach St. Georgenberg

…und Gott hatte Glück !!! Lebensschule Bibel in Völs

Das vergangene Jahr noch einmal in der Hand spüren, es betrachten - das Schöne, Wunderbare, aber auch das Verletzende und Schwere wahr nehmen für wahr annehmen und dann langsam loslassen hinein in den Lebensfluss. In der Bibel finden wir zahlreiche Dokumente, die uns berichten wie Menschen ihre Lebensgeschichte im Lichte ihres Glaubens zu deuten gelernt haben. Du bist eingeladen dich gemeinsam mit anderen auf diesen Weg einzulassen, zu danken und zu feiern was im vergangenen Jahr alles geworden ist um hoffnungsvoll in das Kommende zu schauen. gemütlicher Ausklang in der warmen Stube des Wallfahrtsgasthofs Wann: 30. Dezember 15.00 Uhr Treffpunkt: Parkplatz Weng Laterne oder Taschenlampe mitbringen Anmeldung erbeten, da ich im Gasthof reservieren muss Unter: 0676/ 6003883

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In der Bibel finden sich viele Dokumente zur spannungsreichen Geschichte Gottes mit den Menschen. Immer wieder hatte GOTT Glück und es gab positive Schübe für die Entwicklung des Menschen und der Gesellschaft. In diesem Jahr näheren wir uns bedeutsamen VertreterInnen aus dem Ersten und Neuen Testament, um von ihnen zu lernen für uns selber und für ein christliches Engagement in der Gesellschaft. Termine: Donnerstag, 9.12.10 Donnerstag, 13.1.11 Donnerstag, 17.2.11 Donnerstag, 17.3.11 Ort: Widum in Völs Zeit: 14:30—16:30 Auf dein Kommen freut sich Petra


Die Reise ins Heilige Land Israel und Palästina Pilger- und Studienreise mit Pfarrer Sebastian Huber OPraem

Sämtliche Eintrittsgebühren lt. Programm Örtliche, deutschsprechende Fachreiseleitung Trinkgeldpauschale für Reiseleiter und Busfahrer

Reisepreis:

Termin: 30. März – 8. April 2011 Das Heilige Land der Bibel, und damit auch das Land Jesu, umfasst ein größeres Gebiet als den heutigen Staat Israel; es umfasst (neben anderen) besonders auch die palästinensischen Gebiete. Wir wissen um die jahrzehntelangen Schwierigkeiten und Konflikte zwischen diesen beiden Ländern. Deshalb soll uns diese Reise nicht nur in biblische Orte Israels, sondern auch in solche auf palästinensischem Gebiet führen. Wir wollen diese biblischen Orte sehen und auch mit Menschen aus Israel und Palästina zusammenkommen. Leistungen Flug ab/bis Innsbruck via Wien nach Amman, Retour von Tel Aviv Hotelarrangement auf Basis Halbpension (Amman, Jericho, Bethlehem – gehobenes Mittelklassehotel, Nazareth – Pilgerhaus, Jerusalem – Mittelklasse Hotel) Rundreise im Komfort-Bus lt. Programm, am 6. Tag eventuell Sicherheitsbus

€ 1.491,-

Flughafentaxen und Gebühren dzt.: € 154,(vorbehaltl. Treibstoffänderungen) Pauschalpreis: € 1.645,EZ-Aufpreis: € 175,Aufpreis bei 20 Reiseteilnehmern: € 100,Nicht inkludiert: Einreisevisum: ca. USD 15,(zahlbar bei Einreise) Wir empfehlen den Abschluss einer Mondial Reise- und Ferienversicherung inkl. Stornoschutz zum Preis von € 50,- pro Person.

Diese Reiseversicherung beinhaltet: Ersatz der Stornokosten, Krankenund Reisegepäckversicherung, Nottrans-port, extra Rück-reisekosten usw. Buchbar bis: 21. Jänner 2011 Genaues Programm bei Pfarrer Sebastian oder im Dekanatsbüro erhältlich

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Was ich dir zum Advent schenken möchte Einen Orgelton wider den finsteren Morgen, meinen Atem gegen den Eiswind des Tags Schneeflocken als Sternverheißung am Abend und ein Weglicht für den verloren geglaubten Engel, der uns inmitten der Nacht die Wiedergeburt der Liebe verkündet. Aus: Chrsitine Busta, Inmitten der Vergänlichkeit

Dekanatsblatt Wilten Land - Dezember 2010  

Informationszeitschrift Dekanat Wilten Land.

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