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SIDERS, WIRTSCHAFTSSTANDORT INFORMATIONEN FÜR UNTERNEHMEN UND INVESTOREN STADT SIDERS JANUAR 2010


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SIDERS WIRTSCHAFTS- STANDORT

IM ÜBERBLICK Aussergewöhnliche Lebensqualität und einzigartige Umwelt im Herzen der Alpen Leistungsstarke Bahn-, Strassen- und Flugverbindungen Führende Zentren: IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien), angewandte Forschung und Innovation, Aluminium, Bildung Tourismus, Reben und Wein Stadt im Wachstum – Umfangreiche öffentliche und private Investitionen Vorteilhafte Rahmenbedingungen: • Günstige Produktionskosten (Steuern, Mieten, Löhne) • Industrie- und Gewerbezonen an guter Lage mit Entwicklungspotential Vereinfachte Verfahren und Nachforschungen dank einer einzigen Ansprechstelle der Wirtschaftsförderung Stadt an der Grenze des deutsch- und französischsprachigen Wallis


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SIDERS WIRTSCHAFTS- STANDORT

IM HERZEN EUROPAS Strategische Lage auf einer wichtigen Nord-Süd-Achse an der Sprachgrenze Optimale Verbindungen: • Strasse: Autobahn A9 • Bahn: mit dem neuen Lötschberg-Basistunnel rückt Siders näher an Bern, Basel, Zürich und Nordeuropa heran • Luftweg: internationale Flughäfen von Genf, Zürich und Mailand; regionaler Flugplatz von Sitten in einer Entfernung von 15 Minuten

AMSTERDAM FRANKFURT BRUXELLES

✈ PARIS

BASEL

ZÜRICH

BERN

sch

Löt

GENF

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LAUSANNE

lon

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SIDERS

LYON

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Be

St-

MILANO TORINO

rd


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SIDERS WIRTSCHAFTS- STANDORT

Reisezeit mit der Bahn ab Siders Distanz 111 km 92 km 175 km 190 km 228 km

Reisedauer 1.14 Std. 1.19 Std. 1.58 Std. 2.23 Std. 2.30 Std.

© Foto SBB

Von Siders nach Lausanne Bern Genf Zürich Mailand


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IN DER SONNENSTADT LEBEN Einmaliges Klima und einzigartige Sonneneinstrahlung Aussergewöhnliches Naturerbe: • Die Alpen mit ihren Skipisten, ihren Wanderwegen, usw. • Der Naturpark Pfyn-Finges Die Stadt auf dem Land: kleine Universitätsstadt, gemütlich und locker, umgeben von Rebbergen - reiches Kulturleben Einfache Wohnungssuche

Anzahl Regentage pro Jahr

87

Siders

103

Lugano

114

Genf

123

Lausanne

126

Bern

134

Zürich 60

70

Quelle: MeteoSchweiz (Daten 2005)

80

90

100

110

120

130

140

150


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SIDERS WIRTSCHAFTS- STANDORT

QUALITATIV HOCHSTEHENDE SCHULISCHE UND AUSSERSCHULISCHE STRUKTUREN Zweisprachiges Schulangebot inklusive Handelsund Fachmittelschule (Kaufmännische Berufsmatura, Handelsdiplom, Abteilung Fachmittelschule Soziales/Gesundheit) Qualität des Unterrichts durch die neusten internationalen Studien PISA 2006 (Veröffentlichung 2008) bestätigt Moderner Kinderhort mit Kantine An die Bedürfnisse der Kinder Ihrer Mitarbeiter angepasstes Bildungswesen: ab 3 Monaten (Kinderhort de l'Europe) bis zum Niveau Bachelor/Master an der HES-SO, und dies sowohl in französischer als auch in deutscher Sprache Siehe auch Seite 15 «Hochschulen / Forschung» Ergebnisse «Studie PISA 2006» Interkantonaler Vergleich der Leistungen der Schüler/innen des 9. Jahres in Naturwissenschaften Punkte 530.0

Ergebnisse über dem Schweizer Durchschnitt Ergebnisse im Schweizer Durchschnitt Ergebnisse unter dem Schweizer Durchschnitt

520.4

521.7 518.7

510.8

513.3

515.1 508.5

501.2

501.3

500.0 497.8

496.3

491.6 489.8

482.0 Schweiz Fr(f)

Vs(f) Vs(d) Ju(f)

Ti

Ne

Be(f)

Vd

Ge

Region Bemerkungen: (f) Schulen mit Unterricht in französischer Sprache (d) Schulen mit Unterricht in deutscher Sprache © BFS – Statistisches Lexikon der Schweiz

Quelle: Bundesamt für Statistik


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SIDERS WIRTSCHAFTS- STANDORT

TECHNOARK, FÜHRENDES ZENTRUM IKT Westschweizerischer Marktführer Kommunikationstechnologien (IKT)

in

den

Informations-

und

Unterstützung bei der Innovation und Technologietransfer in die Unternehmen.

Sich gegenseitig ergänzende Akteure unter einem Dach: Universitätsinstitut Icare (RFID-Zentrum – Internet der Objekte) Entstehungsort neuer Unternehmen Institut für Wirtschaftsinformatik, Institut für Wirtschaft & Tourismus der HES-SO Wallis «Business Experience», ein Programm der HES-SO, das den Kompetenztransfer und die Integration der Studierenden in die Wirtschaft ermöglicht TechnoArk ist ins Walliser Netzwerk The Ark (Stiftung für Innovation im Wallis) integriert, das ebenfalls BlueArk (Energie), PhytoArk und BioArk (Biowissenschaft), TéléArk und Ideark (IKT) umfasst


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IM TECHNOARK ANGESIEDELTE UNTERNEHMEN R&D UND BILDUNG INSTITUT

IKT

START-UP

MEDIEN

TECHNOLOGIEN

DIENSTLEISTUNGEN

Link zu den Unternehmen des TechnoArk


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TECHNOARK, DIE ECKDATEN 50 Unternehmen 350 Arbeitsplätze 3 Forschungsinstitute 10000 m2 modulierbare Lokalitäten zur Verfügung der im Bereich der IKT tätigen Unternehmen 2500 m2 noch verfügbare Fläche zum Preis von rund Fr. 200/m2/Jahr

www.technoark.ch


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TECHNOARK, INFRASTRUKTUR ZUR VERFÜGUNG DER UNTERNEHMEN 9 Konferenzsäle + 1 Videokonferenzsaal Datacenter Business corner Technologie-Vitrine Restaurant Fitness Unterhaltungsräume Tiefgarage

TechnoArk


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FÜHRENDES ZENTRUM ALUMINIUM Aluminium: ein hundert Jahre altes Know-how Eine innovative Dynamik Umfangreiche Investitionen: • Novelis: 50 Millionen Franken im Jahr 2007 für eine moderne Giesserei und ein R&D Center • Alcan: 13 Millionen Franken für einen Ofen mit neuster Technologie (Abteilung Luftfahrt, Transport und Industrie)


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FÜHRENDES ZENTRUM TOURISMUS Siders, Agglomerationszentrum mit grosser touristischer Tradition Bekannte alpine Destinationen: Crans-Montana, Leukerbad, Val d’Anniviers 70000 Gästebetten

© Sierre-Anniviers DAMIAN CROMWELL, FOTOGRAF

© Sierre-Anniviers

Authentisches alpines Kulturgut – breit gefächertes Freizeitangebot: Golf, Thermalbäder, Wellness, Ski, Wandern, Attraktionsparks, Naturparks, usw.


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FÜHRENDES ZENTRUM REBEN UND WEIN Siders, Schweizer Hauptstadt des Weins • Sitz der Internationalen Vereinigung der grossen Wein- und SpirituosenWettbewerbe (VINOFED) • Mondial du Pinot Noir • VINEA, die grösste jährliche Schweizer Degustation (1’200 präsentierte Weine) Weltweit anerkannte Weine und Kellereien Rebberge im Terrassenbau mit rund sechzig einheimischen und internationalen Rebsorten

www.vinea.ch


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HÖHERE BILDUNG – EIN POOL JUNGER TALENTE 1’200 Studierende in Siders, Sitz der HES-SO Wallis. Ausbildungsbereiche FH in unserer Hochschulstadt (Bachelor, Master, berufsbegleitende Ausbildung) www.hevs.ch • Betriebsökonomie • Wirtschaftsinformatik • Tourismus (Schweizerische Tourismusfachschule) • Soziale Arbeit Ausbildungsbereiche FH in Sitten (16 km von Siders entfernt) • Systemtechnik • Life Technologies • Pflege Studiengänge in französischer oder deutscher Sprache Schule für Gestaltung Wallis (ECAV) www.ecav.ch Westschweizer Zentrum für universitäre Fernstudien www.fernuni.ch


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INTENSIVE INVESTITIONEN In den Jahren 2007-2008 Investitionen von mehr als 100 Millionen Franken in Wirtschaft und Dienstleistungen (TechnoArk, Alcan, Novelis, neue Hotels, Umgestaltung des Stadtzentrums, usw.)

Umgestaltung des Stadtzentrums, zahlreiche Möglichkeiten im Bereich der Hotellerie, des Gewerbes und der Immobilien

Rossfeld: Gewerbezone in voller Entwicklung

Neuer Ofen von Alcan

Daval: neue Industriezone von über 20 Hektaren

Neue Giesserei und neues R&D Center von Novelis

TechnoArk : - Seit mehr als 20 Jahren aktiver Technologiepark - Ein breites Spektrum von Kompetenzen, Infrastrukturen und Dienstleistungen zur Verfügung der dort ansässigen Firmen - Flächen verfügbar für zahlreiche neue innovative Unternehmen


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EIN ATTRAKTIVES STEUERSYSTEM Das Wallis verfügt in der Westschweiz über die mildeste Besteuerung der Unternehmen Verwöhnte KMU: Gewinnsteuer Kanton + Gemeinde = 6% bis zu Fr. 100’000.Möglichkeit der Steuerbefreiung während 10 Jahren Kantonale Kürzung von 50% der Steuer auf die Dividenden (ab 10% Vermögensbesitz)


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EIN ATTRAKTIVES STEUERSYSTEM Total der Gemeinde-, Kantons- und Bundessteuern auf das Vermögen und den Gewinn Vermögen und Reserven von Fr. 100'000.Nettogewinn von Fr. 20'000.-

Vermögen und Reserven von Fr. 100'000.Nettogewinn von Fr. 50'000.13000

6000

12000 5000 11000

10000 4000 9000

8000 3000

Quelle: Steuerbelastung in der Schweiz, Kantonshauptorte – Kantonsziffern 2007 Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV), Bern, 2008, ISBN 978-3-303-18088-4

Genf

Lausanne

Neuenburg

Delémont

Zürich

Bern

Schwytz

Siders

Freiburg

Genf

Lausanne

Neuenburg

Delémont

Freiburg

Zürich

150000

Bern

20000

Siders

170000

Genf

25000

Neuenburg

190000

Lausanne

30000

Delémont

210000

Freiburg

35000

Zürich

230000

Bern

40000

Schwytz

250000

Siders

45000

Zug

Zug

Vermögen und Reserven von Fr. 2'000'000.Nettogewinn von Fr. 1'000'000.-

Schwytz

Vermögen und Reserven von Fr. 2'000'000.Nettogewinn von Fr. 160'000.-

6000

Zug

Genf

Lausanne

Delémont

Zürich

Neuenburg

Freiburg

Bern

Schwytz

Siders

2000

Zug

7000


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EIN ATTRAKTIVES STEUERSYSTEM Vermögenssteuern der Holdinggesellschaften Total der Gemeinde-, Kantons- und Bundessteuern Hypothese: Holding AG, die ausschliesslich Beteiligungen an anderen Gesellschaften besitzt Gegenstand der Steuern:

Vermögen Offene Reserven Obligatorische stille Reserven

Fr. 1'000'000.Fr. 500'000.Fr. 500'000.-

3600

2920

2240

1560

Lausanne

Neuenburg

Genf

Berne

Freiburg

Zürich

Delémont

Schwytz

Siders

200

Zug

880

Kürzung auf das Einkommen der Beteiligungen von 50% für die juristischen Personen und von 40% für die natürlichen Personen

Quelle:

Steuerbelastung in der Schweiz, Kantonshauptorte – Kantonsziffern 2007 Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV), Bern, 2008, ISBN 978-3-303-18088-4


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EINE ZUKUNFTSVISION SIDERS, AGGLOMERATIONSZENTRUM Die Agglomeration von Siders / Crans-Montana: • 35’000 Einwohner (43'000 im Jahr 2030) • 130’000 Personen in der touristischen Hochsaison • 18’000 Arbeitsplätze

Die Prioritäten der Agglomeration Siders / Crans-Montana: + eine ausgeglichene Entwicklung (industrielle, touristische und landwirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit) auf das Jahr 2030 hin + industrielle Ökologie

© SMC

+ Verstärkung des öffentlichen Verkehrswesens, insbesondere zwischen Talgrund und Berggebiet

Standseilbahn Siders Crans-Montana, eine direkte Verbindung zwischen Talgrund und Berggebiet


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Siders: Agglomerationszentrum Crans-Montana (Hochebene): Fremdenverkehrsort

moderner

und

internationaler

Anniviers: das authentische Berggebiet Rhoneebene (Chalais, Grône): industrielles/gewerbliches Potential Leukerbad (Thermalbäder) LEUKERBAD

Inden Albinen

Aminona

Varen

CRANS-MONTANA

Leuk

Mollens Randogne

Salgesch

Miège Venthône

Susten

Veyras

SIDERS

Montana-village

Loc

Icogne

Chermignon d’en Haut Corin Chermignon d’en Bas Lens Chippis Ollon

Niouc

Flanthey St-Clément Chalais

Chelin Réchy Granges

Vercorin

Grône Itravers

Pramagnon

Chandolin

ANNIVIERS

Loye Erdesson Dailley

St-Luc

Pinsec Vissoie

Mayoux

St-Jean

Mission

Grimentz

Ayer

Mottec

Zinal


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EINE ZUKUNFTSVISION, INDUSTRIELLE ÖKOLOGIE

Die Energie- und Umwelteffizienz ist Herausforderungen unseres Jahrhunderts

eine

der

grössten

Das Projekt ECHO für industrielle Ökologie, welches die Agglomeration und der Kanton Wallis gemeinsam entwickelt haben, wird es ermöglichen: • den Energieverbrauch, den Verkehr und die Abfallbewirtschaftung zu rationalisieren • industrielle Synergien zu entwickeln, die eine Aufwertung • der Restwärme und der Abfälle erlauben • gewisse Dienstleistungen und/oder Produktionshilfsmittel (Einkäufe, Transport, Cafeteria, usw.) zu koordinieren, um die Ausgaben zu rationalisieren

Ergebnisse + Produktivität + Innovation, dank intensiveren Kontakten zwischen den verschiedenen + Industriezweigen (Partnerschaften, Symbiosen) + Erkennbarkeit, durch die Teilnahme an einem innovativen und verantwortungsvollen wirtschaftlichen und ökologischen Projekt - Abfälle und CO2-Ausstoss - Produktionskosten und Gebühren www.sierre-region.ch


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EINE ZUKUNFTSVISION, INDUSTRIELLE ÖKOLOGIE Rohstoffe und Energie

Aufwertung der Abfälle und der Restwärme Endprodukte

Abfälle


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Le Nouvelliste

Mardi 27 janvier 2009

Déchets pour les uns, matières pour les autres DÉVELOPPEMENT DURABLE Sierre Cité de l’énergie veut promouvoir l’écologie industrielle. Il s’agit de transformer les déchets des entreprises voisines en productions propres. PASCAL CLAIVAZ

Daval prototype A Sierre, on songe immédiatement à la zone industrielle (ZI) des Iles Falcon. Le président de la ville dirige également l’Association valaisanne des entrepreneurs. Il voit plus loin: «Nous pourrions présenter la nouvelle ZI de Daval comme un prototype d’écologie industrielle. Ce qui serait un atout.» Prototype, le mot est lâché. Sierre, Cité de l’énergie, se devait de marquer le coup en Valais. La base de l’écologie industrielle est simple: les déchets des uns peuvent devenir les matières premières des autres. Les échanges de flux énergétiques peuvent également se révéler d’une certaine importance. C’est le bureau SOFIES de Genève qui prendra la direction des opérations. Le questionnaire qu’il a envoyé aux entreprises concerne notamment les produits fabriqués, les activités soumises à des dispostions réglementaires particulières, les systèmes existants de management environnemental, le tri et la valorisation des déchets, les priorités consommation d’énergie, la mobilité durable, les systèmes de management environnementaux. On questionne également sur l’approvisionnement en eau et en énergie et sur la récupération des matières et de l’eau.

De la sciure au carrelage Premier inventaire du potentiel de la ville de Sierre: une tannerie, une entreprise de traitement des métaux, Vallait, des menuiseries, l’UTO, des entreprises de chauffage, sans oublier les grandes industries comme Alcan et Novelis. Comment cela se passera-t-il concrètement? Un exemple existe, celui de Genève, également géré par

ÉCHANGES POTENTIELS Pigments

rie stri ust Indu In agroagro aire ta aliimenta al

ri sttrie Indust mique chim

Déchets organiques

Herbes séchées

rie dustri du Indu In que oniq ecttron ec élec et chines mach

sion sio essi ess pres mpre IIm

rage Gara bile tomobi auto

Huiles minérales

Pigments

Cendres

Production locale d'énergie

Sciures copeaux

Céramique Sables de fonderie

Sierre nourrit un projet de synergies industrielles sur le modèle de Genève (voir l’encadré). La commune vient d’envoyer un questionnaire à toutes les entreprises de son territoire. Selon la communication, l’objectif est une «gestion des ressources et des déchets plus économiques et plus respectueuse de l’environnement.» Cela s’appelle l’écologie industrielle. «Elle permettra de mieux nous positionner», confirme le nouveau président François Genoud. En ligne de mire, il y a notamment le projet Axpo-Compogaz qui se cherche un site d’implantation. Il s’agit de produire du carburant biogaz à partir de déchets forestiers, agricoles et ménagers. Les deux concurrents principaux sont Sierre et Vétroz.

e rie stri Indus Indu bois du b

Déchets organiques Huiles organiques

Cendres de bois

Construction

Acides solvants

tauration sta Res vices et Serrvi

Huiles minérales

RÉSEAU

ie Industrrie Ind ma rmaarm pha utique ceu ce

Sables

STEP

Producteurs de déchets

le bureau SOFIES. Nous en avons reproduit le schéma ci-contre. Le sous-réseau le plus frappant est celui de la fabrication de céramiques (le carrelage notamment). Les matières premières peuvent venir aussi bien des sciures de l’industrie du bois que des huiles minérales des industries électroniques, de la production de machines ou des garages automobiles. D’autres matériaux récupérés sont les déchets inertes de la construction ou les pigments des imprimeries. En plus de ces transformations de déchets en nouvelles matières premières, les entreprises s’échangent des flux d’énergie et d’eau, augmentées par la mise en réseau.

Matériaux inertes

Les producteurs de déchets sont interconnectés et échangent aussi eau et chaleur

Utilisateurs de déchets

Tout s’échange, sans tabous SOFIES S.àr.l. est un bureau spécialisé dans l’écologie industrielle et basé à Genève. Le schéma que nous produisons cicontre met en perspective huit années de mises en réseau d’entreprises de type différents sur le territoire genevois. Il s’agit pour elles d’éviter le gaspillage autant au niveau des déchets qu’au niveau de la production énergétique. En 2008, le projet concernait 31 entreprises, 11 secteurs, 800 flux et 17 symbioses potentielles. Les 11 secteurs sont les services, l’épuration des eaux,

les garages automobiles, la recherche pharmaceutique, la construction, la fabrication de biens, l’horlogerie, les machines et équipements, l’industrie chimique, l’édition et l’agro-alimentaire. Le projet cherche également à créer un réseau entre l’industrie électronique, l’agro-alimentaire, la zone agricole et d’autres partenaires potentiels. Cela peut concerner des échanges d’eaux à 40 degrés, à 20 degrés, des échanges de chaleur, d’électricité, de lactosérum, de déchets agricoles ou de biogaz. PC


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DIE WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG ZU IHREN DIENSTEN Eine einzige Ansprechstelle auf der Gemeindeverwaltung zur Vereinfachung des administrativen Aufwands der Unternehmen Eine Hilfe bei der Suche nach Lokalitäten und Grundstücken Netzwerke und Kontakte zu Wirtschaft und Institutionen

DIE WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG UNTERSTÜTZT SIE Ab 2008, innovative Massnahmen in Siders, um: • die Soziallasten der Unternehmen, welche Arbeitsplätze schaffen, zu reduzieren • den Betrag der dauernden und selbstständigen Baurechte zu reduzieren (wenn die Stadt Eigentümerin des Grundstücks ist) • die Innovation über die KMU, die sich im TechnoArk niederlassen, zu unterstützen • Energiesparmassnahmen Investitionen) zu fördern

(Energiebilanzen

und

subventionierte

Gesuchsformular für die Suche nach Lokalitäten und Grundstücken Unterstützung der Unternehmen: Pressemitteilung Unterstützung der Unternehmen: Gesuchsformular Energiepaket: Pressemitteilung Energiepaket: Gesuchsformular


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INDUSTRIE- UND GEWERBEZONEN IZ DAVAL Moderne Zone mit grossen verfügbaren Flächen (insgesamt >20 ha) Sehr einfache Anfahrt: direkte Verbindung bei der Autobahnausfahrt A9 Siders West Schaufensterzone entlang der Kantonsstrasse, beste Erkennbarkeit Durch die industrielle Ökologie geschaffener Mehrwert Grosse Flächen, mehrheitlich im Besitz der Stadt und der Burgergemeinde: • Erleichterte Verhandlungen • Attraktive dauernde und selbstständige Baurechte

IZ ÎLE FALCON UND GRANGES 2 dynamische, stark genutzte Zonen Vielfältige, mehrheitlich von KMU ausgeführte Aktivitäten Noch rund 5 ha verfügbar


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INDUSTRIE- UND GEWERBEZONEN STADTZENTRUM Das Stadtzentrum profitiert von einer tief greifenden Umwandlung: • Neue Bauten für das Gewerbe • Moderne und angepasste Einrichtungen • Begegnungszone + Verstärkte Attraktivität + Möglichkeiten für Investitionen

Foto: Hannes Henz – Architekturbüro: Giorla & Trautmann Architekten

+ Verbesserte Dynamik

Kinderhort de l'Europe (Eröffnung im August 2008) erster Schritt der Erneuerung des Stadtzentrums in Richtung Moderne, Gemütlichkeit und Dienstleistung für die Bevölkerung


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INDUSTRIE- UND GEWERBEZONEN ROSSFELD Gewerbezone im Westen von Siders 300 m von der Autobahnausfahrt entfernt Aussergewöhnliche Lage für den Verkauf von Non-Food, Haushaltsgeräten, Möbeln, usw. Stark besuchte Zone mit insbesondere mehr als 20000 Fahrzeugen/Tag

Quelle: Le Nouvelliste, 9. April 2009


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SIDERS: KULTUR- UND SPORTSTADT MUSIK

Mit weltbekannten Bluesmen

Main Verte

Konzerte mit klassischer Musik

Schule für Jazz und aktuelle Musik

Kantonales Musikkonservatorium

LITERATUR – THEATER – GRAPHISCHE KUNST

Dem grossen Prager Dichter Rainer Maria Rilke gewidmet

Theater, Musik, Ausstellungen

Festival der Comics und der graphischen Kunst

Kulturzentrum Theatersaal

KINO

Schreibatelier Gratisvorführungen

Kurzfilme

SPORT

Golf de la Brèche

HC Siders

Weitere Veranstaltungen www.sierre-salgesch.ch

Sierre-Basket

Der Lauf der fünf 4000

Sportclubs www.sierre.ch/sports

Der Walliser Radsportanlass

Kulturelle Vereine www.sierre.ch/culture


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Stadt Siders, 2010 Zusätzliche Informationen: Abteilung Wirtschaftsförderung der Stadt Siders Serge Ballestraz, Verantwortlicher E-mail: serge.ballestraz@sierre.ch Tel. : +41 (0)27 452 02 40 Fax : +41 (0)27 452 02 50

www.sierre.ch



Investisseurs_2009.12.11 D