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dezember 2012 | nr. 3

d‘r Sibratsgfäller Eine ZEIT-Schrift von und für Sibratsgfäller.


Inhaltsverzeichnis Informationen aus der Gemeinde Hohe Geburtstage…………………………… 3 Abschluss des Verwaltungslehrgangens…… 3 ARA Sibratsgfäll……………………………… 3 Aus dem Dorfleben Literarischer Frühschoppen………………… Besuch von LH Wallner……………………… Eröffnung des Käsekellers…………………… Alpenrausch 2012…………………………… Kindergarten Sibratsgfäll…………………… Kirchenchor Sibratsgfäll………………………

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Sibratsgfäll(er) im Portrait Der Elektriker - Stefan Bilgeri ……………… Hubert Weber………………………………… Bereuter [Miles] Josef………………………… Gerhard Nussbaumer………………………… Marika Bereuter………………………………

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Sibratsgfäller Wegkreuze…………………… 12 Aus dem Tourismusbüro Winter & Skitouren………………………… 14 Tourismus Sommer 2012…………………… 14 Ein Horner(n) erzählt……………………… 15 Weihnachtsgedanken zum Titelbild………… 16 Aus der Dorfchronik………………………… 16 Statistisches Geburtstagsjubilare………………………… Baugenehmigungen………………………… Eheschließungen…………………………… Sterbefälle…………………………………… Bevölkerungsgeschichte……………………… Sibratsgfäller Haushalte……………………… Bevölkerungsstatistik………………………… Geburten……………………………………… Heizkostenzuschuss…………………………

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Wichtige Termine Veranstaltungskalender……………………… Abfallkalender……………………………… Ärztlicher Bereitschaftskalender…………… Öffnungszeiten der Apotheken……………… Öffnungszeiten der Nahversorger……………

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Liebe Sibratsgfäller Mitbürgerinnen und Mitbürger! Wenn Sie die Ausgabe 3 vom „d`r Sibratsgfäller“ erhalten, ist der Kalender für das Jahr 2012 dünn geworden und Weihnachten und Neujahr sind greifbar nah. Der bevorstehende Jahreswechsel lädt dazu ein, zuerst einmal zurück und dann auch nach vorne zu blicken. Wir alle haben während des Jahres 2012 unsere Stärken unter Beweis gestellt, was auch weiterhin in Zukunft von uns verlangt werden wird. Jeder wird Lebensqualität etwas anders definieren. Für die meisten Menschen spielt dabei allerdings nicht nur das wirtschaftliche Wohlergehen eine Rolle. Zentrale Einflüsse auf unsere Lebensqualität sind auch eine intakte Umwelt, sozialer Zusammenhalt und eine funktionierende Gemeinschaft. Sozialer Frieden in der Gemeinde verlangt Offenheit, Respekt und Anstand gegenüber den Gemeindebürgern aber auch gegenüber anderen Menschen und Andersdenkenden. Ich bin froh, dass es in Sibratsgfäll viele tolerante Menschen gibt, die diese Grundregeln verstehen und pflegen, die im zwischenmenschlichen Kontakt unabdingbar sind. Besonders gefreut habe ich mich im vergangenen Jahr über die gute Zusammenarbeit mit der großen Mehrheit der Gemeindevertreter und mit dem gesamten Gemeindepersonal und wünsche mir eine ähnliche auf Vertrauen basierende Zusammenarbeit für die Zukunft. Denn eine Gemeinde funktioniert nur dann, wenn sich viele beteiligen. Politik und Verwaltung brauchen das Engagement der hier lebenden und arbeitenden Bürger und Unternehmen. Dadurch wird unser Dorf ein attraktiver Ort für alle Generationen. Gerne möchte ich allen besonders danken, die sich mit Ideen, ihrer Tatkraft und ihrer Kreativität einbringen und dazu beitragen, dass sich in unserem Buch der Zukunft die offenen Seiten mit guten Inhalten füllen. Mit diesem Dank zum Jahresabschluss verbinde ich auch den Wunsch, dass besinnliche und friedvolle Weihnachten unserer gesamten Dorfbevölkerung und unseren Gästen wieder viel Kraft für das Neue Jahr bringen möge.

Bürgermeister Konrad Stadelmann 2|


Aus der Gemeinde Verschiedenes

Hohe Geburtstage in Sibratsgfäll „Jeder der sich die Fähigkeit erhält Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.“ Am selben Tag, nämlich dem 1. September, durften die älteste Bürgerin und der älteste Bürger Sibratsgfälls ihren Geburtstag feiern. Frau Rosa Nußbaumer vom Cafe Nußbaumer wurde 94 Jahre alt und Peter Vogt vom Rindberg vollendete seinen 89. Geburtstag. Beide dürfen sich noch guter Gesundheit erfreuen und feierten ihren Ehrentag im Kreise ihrer Familien. Bgm. Konrad Stadelmann überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde und überraschte die Jubilare mit einem Präsent.

ARA Sibratsgfäll Status quo Rosa Nußbaumer wurde 94 Jahre alt.

Peter Vogt wurde 89 Jahre alt.

Abschluss des Verwaltungslehrganges - Katja Schwarz

Der Verwaltungslehrgang Vorarlberg ist Teil der Aus- und Weiterbildung für Landes- und Gemeindebedienstete, die von der Verwaltungsakademie Vorarlberg im Auftrag des Landes und des Gemeindeverbandes durchgeführt wird. Im Verwaltungslehrgang Vorarlberg erhalten Landes- und Gemeindebedienstete einen Überblick und eine Einführung in ihre Tätigkeit im Land und in den Gemeinden.

Die Arbeiten für die ARA liegen zeitlich im Plan. Alle Gewerke wurden von der Gemeindevertretung vergeben und sind größtenteils umgesetzt. Nach der Installation und der Inbetriebnahme der Maschinen und Steuerungen kann der Probebetrieb beginnen. Über mehrere Monate hinweg erfolgt die Feineinstellung der Geräte und Pumpen um den hohen Reinigungsanforderungen der Wasserwirtschaft zu entsprechen. Mit der neuen Kläranlage sind wir technisch in der Lage, die Betriebskosten wesentlich zu senken. Um den optimalen Leistungsstandard der neuen Anlage zu erreichen brauchen wir aber auch die Unterstützung jedes einzelnen Gemeindebürgers, um nur Schmutzwasser zu reinigen und den Fremdwasseranteil zu minimieren. Durch diese Investition hat die Gemeinde Sibratsgfäll einen großen Beitrag für eine saubere und intakte Umwelt geleistet.

Die Gemeindesekretärin Katja Schwarz hat heuer die Ausbildungsreihe für Landes- und Gemeindebedienstete absolviert. Der Lehrgang begann im März 2012 und endete mit der Übergabe des Abschlusszertifikates am 08.11.2012. Während dieser Zeit besuchte sie 19 Seminare, legte in fünf Pflichtfächern eine schriftliche Prüfung ab und erstellte in einem Dreierteam eine Praxisarbeit.

Wir gratulieren Katja recht herzlich zum erfolgreichen Abschluss des Verwaltungslehrgangs. |3


Vergangene Veranstaltungen in Sibratsgfäll

Literarischer Frühschoppen Am 18. November 2012 besuchte Frau Renate Katzer ( Schmead`s Renate ) ihren Geburtsort Sibratsgfäll. Im Jahr 2010 gewann Renate mit ihrem Gedicht „Fieber-Baum“ den Literaturpreis „Forum Land / NÖ“ in der Kategorie Lyrik. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Schulsaal gab sie einige ihrer Gedichte zum Besten. Erinnerungen an ihren Heimatort und an ihre Schulzeit in Sibratsgfäll in den 50er Jahren wurden geweckt. Ein Ensemble des MV-Sibratsgfäll begleitete die Lesung musikalisch. Der Kirchenchor sorgte für das leibliche Wohl der Gäste. Die freiwilligen Spenden der begeisterten Besucher kommen der Kirchenrenovierung zugute.

Besuch von LH Wallner - Unser Dorf ist wichtig Das hat sogar Landeshauptmann Wallner erkannt, der Sibratsgfäll am 12. Juni einen Kurzbesuch abstattete und die Dorfsennerei sowie den KFZ Betrieb Bereuter Josef besichtigte. Nach seinem Besuch meinte LH Wallner: „Allein schon wegen dem guten Käse werde ich wieder einmal nach Sibratsgfäll kommen“. Gerne Herr Landeshauptmann, wir würden uns freuen! 4|

Eröffnung Käsekeller Dorfsennerei Sibratsgfäll

Ganz Sibratsgfäll feierte mit der Dorfsennerei die Käsekellereröffnung. Auf großes Publikumsinteresse stieß am Sonntag, den 16. Sept. 2012 die offizielle Einweihung durch Herrn Pfarrer Hubert Ratz und der Tag der offenen Tür des neu gebauten Käsekellers der Dorfsennerei Sibratsgfäll.

Durch den Bau des modern eingerichteten Käsekellers wurde die Basis für die eigenständige Erzeugung, Lagerung und Vermarktung der qualitativ hochwertigen Produkte heimischer Milchlieferanten gelegt. Es ist ein Ja zur Landwirtschaft und der Bewirtschaftung unserer Natur und Landschaft, es ist ein Ja zur Nahversorgung und ein Ja zu Sibratsgfäll. Landesrat Erich Schwärzler und Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger überbrachten die Grußworte der Landesregierung und der Landwirtschaftskammer. Bürgermeister Konrad Stadelmann gratulierte im Namen der Gemeinde zu diesem Vorzeigeprojekt und den erzeugten Qualitätsprodukten der „Dorfsennerei Sibratsgfäll“. Die Gemeinde Sibratsgfäll wird sich weiterhin als verlässlicher Partner der Dorfsennerei erweisen.


Alpenrausch 2012 Pro Sibratsgfäll

Von 24. – 26. August war in Sibratsgfäll so einiges los - der Verein Pro-Sibratsgfäll lud zum 1. Alpenrausch. Am Freitag, den 24. August eröffneten die „Wilden Engel“ das Festwochenende in Sibratsgfäll und sorgten für Partystimmung der Extraklasse. Am Samstagnachmittag fand bereits die 9. Cross-CountryStafette statt, bei welcher Rennradfahrer, Mountainbiker und Läufer in 3er-Teams ihr sportliches Leistungsvermögen unter Beweis stellten. Am Samstagabend heizte die bekannte Musikgruppe „Steirerbluat“ den Besuchern mit rockiger Volksmusik aus der Steiermark richtig ein. Schon früh war das Festzelt übervoll. Ein Leichtes – für Steirerbluat – bis zum Beginn der „1. Miss Alpenrausch-Wahl“ die Gäste in Hochstimmung zu bringen. Von den 10 charmanten Kandidatinnen konnte sich Darleen Dorner aus Heidenheim, immerhin aus Sibratsgfäll stämmig, über den Titel der „Miss Alpenrausch“ freuen. Am Sonntag, den 26. August fand im Festzelt ein Frühschoppen mit traditioneller Blasmusik der Musikkapelle Sibratsgfäll statt. Am Nachmittag sorgten die Trachtengruppe Hittisau und das „Original Gamsbart Trio“ mit guter und originell dargebotener Volks- und Stimmungsmusik für einen gemütlichen Festausklang. Die Veranstalter durften sich über ein gut besuchtes und gelungenes Festwochenende freuen. Um den sozialen Hintergrund des Vereins „Pro Sibratsgfäll“ zu unterstreichen, wurde eine Spende in Höhe von € 1.200,00 an den Verein „Tischlein deck dich“ übergeben. Der Verein „Pro Sibratsgfäll“ bedankt sich bei allen freiwilligen Helfern und Sponsoren für die tatkräftige Mithilfe und Unterstützung, ohne die die Veranstaltung nicht umsetzbar gewesen wäre.

PRO-Sibratsgfäll ist „ein Verein für Sibratsgfäll“ - diese Botschaft erhielt der Verein durch eine Umfrage, anlässlich des am 24. November stattgefundenen Nachfestes. Durch die Befragung der freiwilligen Helfer mittels eines Fragebogens bekam der Verein aufschlussreiche Rückmeldungen. Soll Alpenrausch wieder durchgeführt werden? Wie und warum? Die Antworten der Helfer sehen Sie im nachfolgenden Diagramm.

Alpenrausch-Helfer Umfrage Sehr Gut Geht So Nicht Gut Ja Soll es wieder ein Nein Alpenrausch geben? Sehr Gut Wie haben dir die Geht So Musikgruppen gefallen? Nicht Gut Sehr Gut Geht So Wie war die Misswahl? Nicht Gut Ja Würdest du Alpenrausch Nein wieder besuchen? Ja Würdest du dem Verein Nein Pro Sibratsgfäll beitreten? Sibra Gutscheine Helferfest Was würdest du mit Ausflug dem Gewinn machen? Vereinsunterstützung Wie hat dir persönlich Alpenrausch gefallen?

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Kirchenchor Sibratsgfäll Ohne Sopran kein Elan

Kindergarten Karin Bechter

Erzähl es mir – Und ich werde es vergessen. Zeig es mir – Und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun – Und ich werde es behalten.

Willkommen in Swabidu Mitten im Wald, neben einer schönen Blumenwiese, wo die Vöglein lustig zwitschern, liegt das Dörfchen Swabidu. Es ist ein ganz besonderes Dörfchen, denn die Häuser in Swabidu sind kuschelige Wollmützen mit einem lustigen Wuschel auf der Spitze. Die Bewohner von Swabidu heißen Swabidudaps. Am meisten Freude macht es ihnen, sich gegenseitig mit kleinen Pelzchen zu begrüßen. Dazu hat jeder Swabidudaps ein kleines Beutelchen bei sich. Für sie bedeutet das Streicheln mit den Pelzchen so viel wie: „Schön, dass es dich gibt!“Obendrein macht es ihnen sehr viel Spaß und wenn sie fröhlich sind singen, tanzen, lachen, turnen, spielen … die Swabidudaps. Jetzt wollt ihr sicher wissen, wie man nach Swabidu kommt. Das ist ganz einfach: ...und schon seid ihr dort. – Oder ihr versucht´s im „Wollmützhäuschen“ Dorf 40! Kindergartenpädagogin Karin Bechter wurde am 4. Oktober 2012 von der Vorarlberger Landesregierung das Zertifikat der Leiterinnenschulung übergeben.

Die Gemeinde gratuliert dazu recht herzlich. 6|

Das jahrzehntelange Bestehen unseres Kirchenchores trägt als kultureller Bestandteil zu einem lebendigen Dorfleben bei. In dieser Gemeinschaft zählt jede Stimme und es haben sich in dieser langen Zeit viele Mitbürger ehrenamtlich und mit viel Engagement hier eingebracht. Um das Liedergut vierstimmig vortragen zu können, bedarf es vieler singfreudiger Frauen und Männer sowie einen geübten Chorleiter um jede Aufführung zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Im vergangenen Jahr hatten wir zu unseren üblichen Auftritten zwei erwähnenswerte Höhepunkte in unserem Programm. Beim Osterfest gaben wir mit Chorleiter Wolfgang Lässer, dem unser Dank gebührt, unser Bestes und lernten so manche unberührte Seite unseres gesanglichen Könnens kennen. Die vielen positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung entschädigten uns für die vielen eingebrachten Probenstunden und stärkten unser Selbstvertrauen. Es hat uns aufgezeigt, welches Potential auch in einer kleinen Gemeinde möglich ist. Nach der Sommerpause erklärte sich unser langjähriger Chorleiter Engelbert Bereuter bereit, uns beim Kirchenpatrozinium am 30. September zu unterstützen. Mit frischem Wind und voller Motivation sangen wir die „Vater unser Messe“ von Lorenz Mayerhofer. Alle waren begeistert und freuten sich über die gelungene Aufführung. Weihnachten rückt näher und wir dürfen uns auf eine neue Herausforderung mit Martina Natter als Chorleiterin für diesen Festgottesdienst freuen, die uns hier ihre Unterstützung zugesagt hat. Der Kirchenchor Sibratsgfäll wird sich gerne weiterhin zum Wohle unserer Pfarrgemeinde einbringen und mit seinem Gesang den anstehenden Festgottesdiensten einen würdigen musikalischen Rahmen geben.


Bilgeri Stefan Der Elektriker

Seit über 9 Jahren ist Stefan Bilgeri selbstständiger Elektroinstallationsmeister in Sibratsgfäll. Im Jahr 2006 begann Daniel Häusler bei ihm als Geselle und seit August bildet Stefan den Elektroinstallationslehrling Anton Fetz aus.

Wohnung und Büro am Krähenberg, Lager im Mähmoos. Ein auf die Dauer untragbarer Zustand. Nach einer längeren Phase der „Bauvorbereitung“ - Rutschung, Gefahrenzonenplan, Bodenuntersuchungen, Gutachten, Messungen usw. war es endlich so weit. Im Jahr 2011 zeichnete Bereuter Albert einen neuen Plan und es war grünes Licht für den Bau eines Wohn – und Geschäftshauses gegeben, das aus geologischen Gründen getrennt gebaut werden musste: Geschäftshaus, Mitteltrakt und Wohnhaus statisch komplett getrennt. Bauherr Bilgeri legt großen Wert auf eine umweltfreundliche und günstige Energieversorgung nach neuestem technischen Stand.

Deshalb wurden auf dem Dach des rechten Hauses Vakuumröhrenkollektoren mit einer Gesamtfläche von 20 qm zur Wassererwärmung montiert. Diese Energie wird in Puffern gespeichert und speist das Warmwasser und die Raumheizung. Das Dach des linken Hauses ist mit Fotovoltaikmodulen auf einer Gesamtfläche von 18 qm bestückt, welche bei voller Sonneneinstrahlung eine Leistung von 3 Kilowatt haben. Diese wird ins eigene Stromnetz geleitet und die übrige Energie ins VKW-Netz eingespeist. Bei Stromausfall versorgt ein Batteriepaket die Stromversorgung des Hauses. Dank der Sonne wird im Gebäude mehr Energie erzeugt als verbraucht. Seine Kunden werden mit demselben Engagement von ihm und seinem Team beraten und betreut. Meister Böli ließ es sich auch nicht nehmen, eine große Eröffnungsfeier mit Zelt zu organisieren. Die Einweihung erfolgte durch Herrn Pfarrer Ratz, danach gab es Informationen, musikalische Unterhaltung mit gratis Verpflegung, Betriebsbesichtigungen und eine Tombolaverlosung eines TV-Gerätes. Der Verkauf der Lose brachte stolze 2020,00 Euro ein, die Stefan der Pfarrkirche Sibratsgfäll für Renovierungsarbeiten zur Verfügung stellte. Da Stefan Bilgeri auch das Amt des Zunftmeisters inne hat fand die Zunftpreisverleihung im Zuge seiner Eröffnungsfeier statt. Mit acht heimischen Firmen beim Bau heimste sich unser Elektrikermeister den 2. Platz bei der Zunftpreisvergabe ein. Die Gemeinde freut sich über das neue Betriebsgebäude und wünscht Stefan Bilgeri guten Geschäftserfolg sowie Glück und Segen im gelungenen Wohnhaus. |7


Die Firma Meusburger ist Marktführer im Bereich standardisierter Normalien für den Werkzeug- und Formenbau. Bereits mehr als 10.000 Kunden schätzen die Kompetenz und die über 45-jährige Erfahrung des Vorarlberger Familienbetriebes. Ein umfangreiches Produktprogramm, perfekt abgestimmt auf die Bedürfnisse der Kunden, macht Meusburger zum idealen Partner für alle Bereiche im Werkzeugund Formenbau. Branche: Umsatz 2012: Produkte: Kunden: Exportanteil: Firmensitz: Niederlassungen: Mitarbeiter:

Metallbearbeitung ca.150 Millionen Euro Normalien für den Werkzeug- und Formenbau Weltweit über 10.000 92 % Wolfurt China, USA und Türkei 600

Hubert Weber Erfolgreiche Firmen brauchen gute Mitarbeiter

Sibratsgfäll darf sich vieler erfolgreicher und tüchtiger Einwohner erfreuen. Einer davon ist Weber Hubert. Er ist 45 Jahre alt, verheiratet mit Sandra und Vater von Lea und Janine. Seit vielen Jahren ist er auch Mitglied der örtlichen Musikkapelle und Obmann des Tennisclub-Sibratsgfäll. Seine Lehre als Maschinenmechaniker und Werkzeugmacher absolvierte er bei der Firma Dietrich (nun Fa. Mersen ) in Hittisau. Nach 5 Jahren in diesem Betrieb wechselte Hubert im Jahr 1987 zur Firma Meusburger in Wolfurt, wo er nun schon 25 Jahre tätig ist. Er begann dort als CNC-Fräser im Bereich Sonderanfertigung. Im Jahr 1990 bestand er erfolgreich die Meisterprüfung. Danach übernahm er verschiedenste Aufgabenbereiche wie: Schichtmeister, Abteilung Programmierung, verantwortlich für die Sonderanfertigung und Technik bis hin zu seiner jetzigen Tätigkeit als Produktionsleiter und Technischer Leiter. Hubert Weber kümmert sich um einen reibungslosen Produktionsablauf, der derzeit ein Bearbeitungsvolumen von über 100 Tonnen Stahl pro Tag beinhaltet. Seine Aufgaben beginnen bei der Eingangskontrolle des Rohmaterials bis hin zur Endkontrolle der fertigen Produkte. Er kümmert sich um die optimale Auslegung der Maschinenstandorte für die beste-

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hende Produktion und ist bei der Auslegung von weiteren Produktionshallen integriert. Bei Investitionen erledigt Hubert die Berechnung der Wirtschaftlichkeit, entscheidet mit bei der Auswahl des besten Lieferanten sowie bei der technischen Auslegung. In sein Aufgabengebiet fällt auch das Prüfen von neuen Bearbeitungstechnologien, ob und wie sie für die Produkte der Firma Meusburger oder bei Neuprodukten zum Einsatz kommen könnten. Die gesamte Gebäudetechnik steht unter seiner Obhut und ebenso trägt er die Verantwortung für die Verfügbarkeit aller technischen Einrichtungen und Maschinen durch die eigene Instandhaltung. Derzeit sind über 150 Maschinen zum Teil im 3-Schichtbetrieb im Einsatz. Seinem Verantwortungsbereich sind momentan 300 Mitarbeiter unterstellt, die in der kompletten Produktion, der Lehrwerkstatt, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung und Instandhaltung tätig sind. Heuer wurden für diese Bereiche 80 neue Mitarbeiter eingestellt. Es ist täglich eine Herausforderung und eine verantwortungsvolle Arbeit, die Hubert seit vielen Jahren gerne und mit Bravur leistet. Seine wohlverdiente Entspannung findet er in seinem Heimatort Sibratsgfäll, bei seiner Familie, beim Tennisspiel, Schilauf oder im Musikverein.


Sommer auf der Alpe - Miles Josef Das Leben auf einer Sennalpe

Knarrend fällt die über 100 Jahre alte Tür auf der ca. 1200 m hoch gelegenen Bereuter’s Riesalpe ins Schloss. Der 40ste Alpsommer der Familie Bereuter ist für Mensch und Vieh wieder einmal gesund beendet. Für Bereuter Josef Thomas, Hausname Miles Josef, ist es gar der 84ste. Am 06. Mai 1928 wurde er in Lingenau geboren und im Juni zogen seine Eltern mit Kind und Kegel auf die Alpe nach Sibratsgfäll. Im Jahr 1971 heiratete Josef die Tochter der Nachbaralpe, Reinelde. Mit ihr hat er 4 Kinder. Eine Sennalpe ist kein Ort zum Ausruhen.

Für die Zeit von Ende Mai bis September ziehen Reinelde, Josef und Albert mit ihren 16 Kühen und Rindern, Hühnern, sowie Hund Rocky auf die Alpe. Dort leben und arbeiten sie im althergebrachten Rhythmus mit ihren Kühen, aus deren Milch Josef den würzigen Bergkäse und Butter erzeugt. Im Hochsommer verarbeitet er täglich 400 Liter Milch. Sein Verwandter

Bereuter Edi liefert ihm auch seine Milch von der benachbarten Alpe Hochries. Das gibt täglich einen Laib Käse und jeden zweiten Tag werden sogar zwei Laibe gemacht. Am liebsten barfuß, denn das ist Josef seit 84 Jahren gewohnt. Auch beim Heuen ist er ohne Schuhe unterwegs. Die Kühe haben hier oben so richtige Sommerfrische. Eine Kuh weidet am Tag ca. 100 m2 Fläche ab, ohne die Viehwirtschaft würden die Hänge verkarsten und verwildern. Gerne erinnert und erzählt Josef von seiner Kindheit und Jugend hier auf der Alpe. Von den Schmugglern, den Zöllnern, von heftigen Gewittern und vom Blitz erschlagenen Kühen und Rindern. Und vom zufriedenen Leben, obwohl man weniger hatte. Zufrieden ist Josef auch heute, denn der darf sich für sein Alter bester Gesundheit erfreuen und ist gerne nach wie vor Senn, Pfister und Chef in einer Person auf seiner Bereuter’s Riesalpe. Und nach 84 Alpsommern ist Miles Josef bescheiden und reich zugleich:

Reich an Erfahrung mit Mensch, Tier und Natur! |9


Gerhard Nussbaumer Liebe geht durch den Wagen

Gespräch mit dem Obmann des Traktoren – und Veteranen Vereines Bregenzerwald Gerhard Nussbaumer.

Du selbst besitzt ja auch einige alte Traktoren und Oldtimer. Welches ist dein wertvollstes Stück ? Mein Highlight ist der Borgward Isabella Baujahr 1959. Das 53jährige Fahrzeug hat 1500 cbm, 75 PS und einen Benzinverbrauch von 7,5 Litern. Die gleiche Automarke hat mein Vater Helmut in den 60er Jahren gefahren. Damals existierten einige Borgwards in Sibratsgfäll. Meine weiteste Ausfahrt mit diesem Auto war das Borgwardtreffen am Mondsee im Salzkammergut.

Die Technik der Oldtimer, egal ob Besitzer oder Betrachter, begeistert viele Menschen. Die Leute möchten gerne erleben, wie ein alter Traktor übers Feld tuckert. Das erinnert an vergangene Zeiten, da ist natürlich Nostalgie mit im Spiel.

Gerhard, seit wann bist du Obmann dieses Vereines und wie viel Mitglieder habt ihr? Ich bin seit 12 Jahren der Obmann und wir zählen derzeit 110 aktive Mitglieder im Bregenzerwald. Wir treffen uns am Stammtisch, wo gefachsimpelt wird, Ausfahrten werden geplant und Geselligkeit geübt. Was für Veranstaltungen und Ausfahrten macht ihr und warum faszinieren alte Traktoren die Leute? Es gibt jeweils eine Ausfahrt im Frühjahr und eine Herbstausfahrt. Unter anderem gab es im Jahr 2007 eine BurgenlandTournee zu Kollegen in Kleinhöflein mit einem Besuch im Parlament. 2009 organisierten wir eine Südtirol-Fahrt bis zum Kalterer-See. Alte Traktoren wecken bei vielen Erinnerungen an die Anfänge der Technik, die damals die schwere händische Arbeit übernahmen. Euer Verein konnte ja schon ein paar tolle Erfolge einfahren. Kannst du uns darüber ein wenig berichten? Ja, auf so machen Erfolg sind wir besonders stolz. Im Jahr 2006 erreichte ich beim Weltrekordversuch der Großglocknerüberquerung mit einem 70 Jahre alten Traktor den 2. Platz. Am 03. Juli 2010 gelang uns in Doren ein Meisterstück: wir konnten den Weltrekord mit der längsten Traktorenschlange mit 1095 Traktoren einfahren. Auf der Dornbirner Messe gestaltete unser Verein eine Sonderschau mit über 80 Stück Traktoren.

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Wer repariert dir die Autos? Das ist mein eigentliches Hobby, für das man viel Geduld, Zeit und Platz braucht. Ich mache zum Großteil alles selbst, restauriere, werkle, poliere usw. Alle meine Oldtimer sind typisiert und besitzen eine Zulassung. Was wäre dein größter Wunsch für die Zukunft ? Das ist nicht schwer zu beantworten: die Oldtimer, egal ob PKW oder Traktoren für die Nachwelt in bestem Zustand zu erhalten. Denn es wird nur mehr diese Generation von Oldtimern geben. Neue Autos und Traktoren mit ihren elektronischen Bauteilen können von Handwerkern nicht mehr instand gesetzt werden und sind dadurch für die Zukunft als sogenannte Oldtimer nicht mehr verwendbar. Lieber Gerhard, danke für das interessante Gespräch und wir wünschen dir und deinem Verein schöne und unfallfreie Ausfahrten.


Marika Bereuter Pferdezüchterin aus Leidenschaft

Marika ist 51 Jahre alt, verheiratet mit Alfons und Mutter von vier Kindern. Sie ist Bäuerin und seit dem Jahr 2006 hat sie die Liebe zu den Noriker-Pferden entdeckt. Von ihrer Familie erhält sie die volle Unterstützung für ihr Hobby.

immer an Pferdeliebhaber verkaufen, worauf sie großen Wert legt. Ihr Vorjahreshengst „Rufus“ hat sogar seinen Traumberuf in Liechtenstein gefunden. Er darf dort auf einem schönen Hof als Deckhengst 25 Stuten betreuen und Marika hat sich auch schon persönlich über seine gute Entwicklung und sein Aufgabengebiet überzeugt. Bei der Namensgebung der Fohlen achtet man auf folgendes: männliche Nachkommen erhalten einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben des Vaters, weibliche bekommen einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben der Mutter. Vor einigen Jahren absolvierte Marika den PferdekutschenFührerschein. Eine große Unterstützung und Hilfe ist ihr beim Kutschenfahren ihr Lehrmeister Vögel Franz Peter, mit dem sie eng zusammen arbeitet. Sie selbst besitzt einen sogenannten Gesellschaftswagen, dem sie die Pferde vorspannt. Was sie beim Kutschen fahren besonders fasziniert ist das Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier in Vertrauen und Harmonie und sie genießt es, mit ihren Pferden die Freiheit der Landschaft zu spüren. Die Gemeinde gratuliert Marika Bereuter zu dieser großen Portion Enthusiasmus und Liebe zu ihren Norikern und wünscht noch viele gesunde Fohlen sowie „Hals- und Beinbruch“ bei ihren geliebten Kutschenfahrten.

Die Noriker Rasse ist ein mittelschweres, kräftiges, ausdauerndes, ruhiges und genügsames Gebirgskaltblutpferd und gilt als sehr wendige und trittsichere Rasse mit ausgeglichenem Charakter. Noriker werden sowohl als Sport-, Reit- wie auch als Kutschpferde eingesetzt. Neuerdings gewinnt es wieder als Arbeitspferd mehr an Bedeutung. Da Marikas 10jährige fuchsfarbene Noriker-Stute Rika einer gefährdeten Rasse angehört, entschied sich Marika zur Zucht von Norikern. Ein Muttertier kann alle 11 Monate „fohlen“ und sie hat es mittlerweile schon auf fünf selbst gezüchtete Fohlen gebracht. Zum Decken der Stute fährt sie zum Hengst nach Möggers. Bis jetzt hatte Marika Glück und konnte die Fohlen

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Wegkreuze Wer kennt die Sibratsgf채ller Wegkreuze?

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Winter in Sibratsgfäll

Wer abschalten will und sich ganz auf sich selbst besinnen möchte, wer Ruhe und Erholung sucht und neue Kraft tanken will, ist im kleinen Bergdorf Sibratsgfäll bestens aufgehoben. Ein Ort jenseits aller städtischen Hektik. Kilometerlange Winterwanderwege locken hinaus in die unberührte Natur umgeben von einem herrlichen Bergpanorama. Auf diesen Wegen können Sie zwischen Berg- und Schneeschuhen wählen. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die markierten Wildruhezonen! Im Urlaub die Seele baumeln lassen bedeutet für jeden Gast etwas anderes. In diesem Fall zeigt sich Sibratsgfäll auch von seiner sportlichen Seite. Entweder beim Langlauf auf der Dorfund Tobelloipe mit Anschluss an die landschaftlich reizvolle und abwechslungsreiche Schönenbachloipe oder beim staufreien Schifahren im Familienschigebiet Krähenberg. Mit dem Schlepplift auf 1.100 m Seehöhe und dann auf 2 km bestens präparierten Pisten ohne Gedränge abfahren. Inzwischen können die kleinen Schihasen mit dem Babylift den Berg erklimmen und dem Abfahrtsspaß frönen. Zusätzlich bietet Sibratsgfäll eine Rodelbahn an, auf der auch nachts mit Beleuchtung gerodelt werden kann. Zum Einkehrschwung laden die Liftgaststätte Krähenberg oder die Jausenstation Bilgeri herzlich ein. Die Ski- und Snowboardschule Hittisau/Sibratsgfäll bietet Kurse für Kinder und Erwachsene an.

Tourismus Sommer 2012 Timo Hagspiel ! ! !

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Sommer 2012 Das Jahr neigt sich dem Ende zu und auch das Tourismusjahr ist nach den Weihnachts- und Neujahrsfeiertagen so gut wie vorüber. Wir können heuer auf einen sehr starken Sommer zurückblicken und schließen uns somit an das Rekordjahr des Bodenseehütt Vorarlberg Tourismus an. Erfreulich ist die starke Zunahme der Nächtigungen im Vorderen Bregenzerwald. In Sibratsgfäll konnten wir im Zeitraum vom Mai bis Oktober 2012 ein kräftiges Nächtigungsplus verzeichnen. !

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Wir möchten an alle Einheimischen appellieren, das Schiliftund Wintersportangebot auch in Anspruch zu nehmen. Die Völkenbrücke Gemeinde als Hauptaktionär ist neben privaten GesellschafL5 tern interessiert daran, dass der Krähenberglift erhalten bleibt um unsere Infrastruktur und das Tourismusangebot dadurch h B o lge nac 1000m zu stärken.

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Tourismusbüro +43-5513-2121 oder an das Gemeindeamt Sibratsgfäll +43-5513-2112 Pension

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Das Schiefe Haus Seit Frühling 2012 führten wir die geologische Naturparkwanderung zu „Felber’s Schiefem Haus“ durch. Zahlreiche Besucher zeigten großes Interesse und staunten über die Kraft der Naturgewalten. Beim Rundgang durch das „Schiefe Haus“ waren die meisten sehr überrascht über das flaue Magengefühl, ähnlich der Seekrankheit. "

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Horner(n) Ein Schlitten erzählt

Ich bin wie ein viel verwendbares Lasttier, das kein Futter braucht. Mit meinen zu Hörnern aufgebogenen Kufen bin ich äußerst handfest und halte so einiges aus. Das ist aber auch notwendig, denn zimperlich darf ich bei meinem Dienst nicht sein, den ich schon viele Jahre hier in Sibratsgfäll leiste. Meine Hauptarbeit beginnt im Winter. Schnell und geschickt werde ich auf der entlegenen Alphütte mit der wertvollen Alpmahd oder mit Holz beladen, das der Bergbauer in der Sommer – und Herbstzeit geschlagen hat. Die Last wird mit Stricken und Ketten gesichert. Der Lenker ist zum „Rücken“ bereit. Fest greifen seine Hände um die Mitte meiner Hörner: ein Ruck und der „Rutsch“ geht los. Mein Herr beugt den Oberkörper zurück und mit gan-

zer Sohle stemmen sich seine Füße an, um zu lenken und zu hemmen. Da – die Fahrt wird immer schneller – ich drohe den Mann zu überrennen. Blitzschnell schleudert der Führer eine bereitgehaltene Kette unter meine Kufen. Jetzt heißt es rechts, jetzt links wenden und nun muss mit meiner „Tatze“ gebremst werden. Dann kann es wieder in voller Fahrt weiter gehen. Es gehört jahrelange Übung dazu, mich so voll beladen ungefährdet ins Tal zu bringen. Und statt mich nun auszurasten und zu erholen kommt der Sohn des Bauern, schleift an meinen Kufen herum, hängt mich an den Traktor und ab geht es auf den Krähenberg. Hier gibt er mir einen Tritt mit seinen Schischuhen, an denen Stahlplatten angeschraubt sind. Mit diesen lenkt und bremst der Bursche. Ich sage euch, die Abfahrt wird immer rasanter und ich habe alle Mühe, dass meine hölzernen Knochen die spektakulären Sprünge und Kurven unbeschadet überstehen. Der verwegene Bursche aber kennt kein Pardon und plötzlich höre ich die Rufe der Zuschauer: „Super, der fährt ja fast 80 km/h!“ Ein Teufelskerl, dieser Jungbauer und ich bin sehr stolz auf ihn und natürlich auch auf mich.

18. Hornerrennen mit internationaler Beteiligung An die 100 Teams werden sich der eisigen Piste stellen. Wo: Schilift Krähenberg / Start: 19.00 Uhr Wann: Freitag, am 8. Februar 2013

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Weihnachtsgedanken zum Titelbild

Die Vorweihnachtszeit war für uns Kinder immer die schönste Zeit im Jahr. Vor allem wenn wir mit Vater unseren Christbaum im Wald holen durften. Papa schulterte seinen Rucksack, aus dem der Stiel der Axt heraus ragte. Mutter packte uns dick ein und schon marschierten wir aufgeregt mit unserem Schlitten los. Mit roten Wangen stapften wir durch den tief verschneiten Winterwald auf der Suche nach einem schönen Tannenbäumchen, das unser Christbaum werden sollte. Der Schnee klirrte und glitzerte wie Engelshaar. Was es auf diesen Streifzügen so alles zu entdecken gab: Spuren von Wildtieren, die auf Futtersuche waren, einmal sogar einen Schneehasen, der sich ein weißes Fellkleid zugelegt hatte und durch den tiefen Schnee blitzschnell verschwand. Auf unserer Suche meinte jeder von uns, den noch schöneren Baum entdeckt zu haben. Doch Vater winkte ab und suchte mit geschultem Blick den Waldrand ab. Es stach ihm ein einzeln stehendes Bäumchen ins Auge, das eine dicke Schneehaube trug. Wir bahnten uns einen Weg durch den Schnee und erreichten den Baum. Mit unseren dicken Wollhandschuhen rüttelten wir den Schnee von den Ästen. Ja, das war wirklich ein wunderschönes gleichmäßig gewachsenes Bäumchen. Das sollte unser Christbaum werden! Vater hub die Axt an und nach einigen Schlägen lag der Baum im Schnee. Gemeinsam verfrachteten wir ihn auf unseren Schlitten, banden ihn fest und traten glücklich und zufrieden den Heimweg an. Wir waren sehr stolz auf uns und unseren selbst geholten Christbaum. Und wenn dann am Heiligen Abend die Kerzen auf unserem Baum in geheimnisvollen Glanz aufleuchteten, dann strahlten die Augen von uns Kindern um die Wette. 16 |

Aus der Dorfchronik Anno dazumal

„Die Eggerschlacht“ Konrad Wilburger kam 1850 als Pfarrer nach Sibratsgfäll. Er bemühte sich um die Verbesserung der sittlichen Zustände in Sibratsgfäll, Aufhören der früher an den Kilben häufigen Schlägereien und schließlich das Verschwinden des Hasses zwischen Vorder- und Hinterwäldern. Traurige Berühmtheit erlangte die sogenannte „Eggerschlacht“. Ende der Fünfzigerjahre sammelte sich eines Sonntags beim Ochsenwirt Konrad Rädler eine Anzahl Vorderwälder und begann wie immer mit den Hinterwäldern zu streiten. Sie jagten mit Hacken, Steinen und Zaunstecken bewaffnet, die Hinterwälder aus dem Ochsen in den Hirschen hinab und von dort über die Wiesen der Ach zu. Die Zahl der Kämpfenden mag wohl ein halbes Hundert gewesen sein. Zum Schluss lag ein Egger bewusstlos im Gras. Dieser und noch ein Kampfgenosse mussten infolge der erlittenen Verwundungen ihr Leben lassen. Die beiden Toten halfen dem Pfarrer Willburger gar sehr den Frieden dauerhaft wieder herzustellen.


Freitag, 04. Januar 2013 19.30 Uhr Rodelabend mit Rodeltransport am Krähenberg bei der beleuchteten Naturrodelbahn Donnerstag, 10. Januar 2013 14.00 Uhr Jass- und Unterhaltungsnachmittag im Gasthaus Adler Samstag, 12. Januar 2013 Ab 14.00 Uhr Kaffeekränzchen im Gasthof Hirschen, Ab 20.00 Uhr Hausball Dienstag, 15. Januar 2013 14.00 Uhr Singnachmittag mit dem Seniorenbund Sibratsgfäll im Gasthof Ifenblick Samstag, 19. Januar 2013 13.00 Uhr Vereinsrennen des WSV Sibratsgfäll am Schilift Krähenberg Freitag, 25. Januar 2013 17.30 Uhr Nacht Super-G am Krähenberg Donnerstag, 07. Februar 2013 11.30 Uhr, 14.00 Uhr „Mitanaud eassa“ mit „Gumpiga Donnerstag Jassen“ im Cafe Nußbaumer Freitag, 08. Februar 2013 19.00 Uhr 18. Hornerrennen mit internationaler Beteiligung am Krähenberg

Christbaumspende Danke

Im Vorjahr durften sich die Sibratsgfäller Bevölkerung sowie unsere Gäste am ersten Christbaum auf unserem Dorfplatz erfreuen, der von Amanda und Albert Steurer gespendet wurde. Heuer wird ein Baum der Familie Seiz vom Gasthof Ifenblick im Lichterglanz erstrahlen.

Die Gemeinde möchte für das großzügige Entgegenkommen ein herzliches Vergelt`s Gott sagen.

Veranstaltungen Winter 2012/2013

Dienstag, 12. Februar 2013 14.00 Uhr Singnachmittag mit dem Seniorenbund Sibratsgfäll im Gasthof Cafe Nußbaumer Freitag, 15. Februar 2013 19.30 Uhr Rodelabend mit Rodeltransport am Krähenberg bei der beleuchteten Naturrodelbahn Sonntag, 17. Februar 2013 14.00 Uhr Rodel-/Fassdaubenrennen des WSV Sibratsgfäll am Krähenberg Donnerstag, 07. März 2013 14.00 Uhr Jass- und Unterhaltungsnachmittag im Gasthaus Alpenrose Mittwoch, 13. März 2013 14.00 Uhr Singnachmittag mit dem Seniorenbund Sibratsgfäll im GH Hirschen

Donnerstag, 20. Dezember 2012 11.30 Uhr „Mitanaud eassa“ mit Jass- und Unterhaltungsnachmittag im Gasthof Hirschen

Sonntag, 17. März 2013 10.30 Uhr Suppentag der Frauenbewegung Jung & Aktiv im Turnsaal der Volksschule

Freitag, 28. Dezember 2012 19.30 Uhr Rodelabend mit Rodeltransport am Krähenberg bei der beleuchteten Naturrodelbahn

Sonntag, 24. März 2013 20.15 Uhr Frühjahrskonzert der Musikkapelle Sibratsgfäll

Freitag, 28. Dezember 2012 20.00 Uhr Konzert zum Jahreswechsel mit der Musikkapelle Sibratsgfäll im Gasthof Hirschen

Donnerstag, 04. April 2013 14.00 Uhr Jass- und Unterhaltungsnachmittag im GH Cafe Nußbaumer

Samstag, 29. Dezember 2012 Ab 18.00 Uhr Glühweinparty mit Weißwurst und Brez‘n im Feuerwehrhaus

Dienstag, 09. April 2013 14.00 Uhr Singnachmittag mit dem Seniorenbund Sibratsgfäll im Gasthaus Alpenrose | 17


Geburtstagsjubilare bis 30.06.2013 Name Norbert Baldauf Irmgard Sohm Verena Nußbaumer Reinhard Dorner Lina Nußbaumer Antonia Schweizer Josef Dorner Anna Stadelmann Ferdinanda Amann Auguste Natter Amanda Steurer Gerd Möllenhoff Leopold Dorner Hubert Bals Christl Vögel Friedrich Kaspar Feuerstein Anna Eckstein Josef Nußbaumer Waltraud Walla Engelbert Bilgeri Hellmuth Lins August Baldauf Maria Anna Moosbrugger Petronella Bein Josef Thomas Bereuter Maria Greuß Guntram Natter Josef Dorner Wolfgang Lässer Anna Bereuter Johanna Hammerer Maria Dorner

Geburtstag Adresse 08.12.37 Dorf 34/2 11.12.34 Sausteig 134/1 20.12.30 Widumsiedlung 157/1 21.12.34 Dorf 30/1 31.12.40 Kees 60/1 17.01.29 Berg 59/1 21.01.40 Krinegg 6 29.01.23 Dorf 53 03.02.24 Dorf 39 05.02.33 Sausteig 3 07.02.41 Mähmoos 169/1 11.02.43 Krinegg 231/2 13.02.40 Dorf 33/1 14.02.34 Dorf 32 17.02.42 Sausteig 210/1 21.02.42 Mähmoos 15 07.03.40 Nest 28 13.03.41 Dorf 150 15.03.35 Sausteig 195 31.03.40 Krähenberg 122/2 31.03.42 Berg 58 05.04.40 Dorf 34/1 09.04.31 Dorf 152 23.04.35 Dorf 158 06.05.28 Dorf 219 09.05.36 Dorf 48 13.05.39 Dorf 220 17.05.42 Dorf 33/1 26.05.37 Sausteig 196 01.06.32 Wieseln 56 13.06.23 Tieftobel 72 18.06.38 Dorf 31/1

Alter 75 78 82 78 72 84 73 90 89 80 72 70 73 79 71 71 73 72 78 73 71 73 82 78 85 77 74 71 76 81 90 75

Baugenehmigungen (seit 1.6.2012) Antragsteller Adresse Bauvorhaben Kaspar Bechter Mähmoos 142 Errichtung einer Aufdach-Solaranlage Birgit Bechter Dorf 250 Anbau auf der Terrasse für Sonnen- und Windschutz Benjamin Eberle Tieftobel 73 Um- und Zubau am bestehenden Gebäude Walter Natter, Richard Morscher Krähenberg 123 Errichtung eines Alpgebäudes Christoph Bereuter Sausteig 1 Neubau eines Mehrfamilienhauses Lothar Weber Mähmoos 221 Verlängerung des bestehenden Stadeldaches Alpgenossenschaft Rubach Alpe Hinterrubach Errichtung eines befestigten Mistlagerplatzes Landwirtschaftskammer Vorarlberg Krähenberg 126 Errichtung einer Güllegrube mit Mistlager Markus Eberle Tieftobel 77 Umbau des bestehenden Wohnobjekts Daniela Steurer, Pius Winkel Dorf Neubau eines Einfamilienhauses

Sterbefälle (seit 1.11.2012) Reinhold Nußbaumer

23.11.2012

Kees 60

86 Jahre

Eheschließungen (seit 1.6.2012) Kirchliche Trauung Melitta Eberle Michael Sohler, am 18. August 2012

18 |

Standesamtliche Trauung Maria Theresia Meusburger Josef Bereuter, am 8. September 2012


Bevölkerungsgeschichte 500 400 300 200 100 0

304

1869

352

1880

289

1890

267

284

268

270

256

1900

1910

1923

1934

1939

340

330

308

1951

1961

1971

367

404

422

1981

1991

2001 2006

393

393

2011

Sibratsgfäller Haushalte Pro Haushalt

2 Personen

32%

4

3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen 7 Personen 8 Personen

Altersdiagramm der Single-Haushalte

18%

1% 1%

3% 2%

Single Haushalte

1 Person

29%

3 2 1 0

14%

25

35

45

55 Alter

65

75

85

Bevölkerungsstatistik Nationalität Gesamt Männlich Österreich 362 186 Bosnien u. Herz. 1 0 Deutschland 14 6 Niederlande 3 2 Polen 8 2 Schweiz 1 1 Serbien 3 0 Tschechische Rep. 1 1 Ungarn 2 0 Gesamt 395 198

Weiblich 176 1 8 1 6 0 3 0 2 197

Anzahl der Personen mit 2 Staatsbürgerschaften: 1

Geburten (seit 1.6.2012) Sophie Theresia Koller

Summe Gesamt Männlich Weiblich Inländer 362 186 176 Ausländer 33 12 21 EU 389 197 192 Nicht EU 5 1 4 Gesamt 395 198 197

Heizkostenzuschuss Sowie in den vergangenen Jahren besteht auch in der Heizperiode 2012/13 für Personen bzw. Haushalte mit geringem Einkommen die Möglichkeit, vom Land Vorarlberg einen einmaligen Heizkostenzuschuss von € 250,00 pro Haushalt zu bekommen. Anträge können bis 08. Februar 2013 beim Gemeindeamt gestellt werden. Das monatliche Haushaltseinkommen darf höchstens betragen: •• Bei Alleinstehenden € 1.068,00 •• Bei Ehepaaren/Lebensgemeinschaften € 1.575,00 •• Für jede weitere Person im Haushalt € 133,00 Aktuelle Nachweise über das Einkommen (Lohn, Gehalt, Rente, Leistungen aus Arbeitslosen- und Krankenversicherung, Wohnbeihilfe, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, Kinderbetreuungsgeld, Lehrlingsentschädigung) müssen vorgelegt werden.

Geboren am 07.07.2012, Größe 51 cm Gewicht 3205 g. Sie ist die Tochter von Janine Koller und Florian Scheuring. Die Geschwister Chiara, Fabio und Lisanne freuen sich über das Schwesterchen. | 19


Abfallkalender 1

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3

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Dezember

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Februar

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März

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Abfallzentrum Hittisau

Müllabfuhr

Angenommen werden: - Sperrmüll -Alteisen - Elektrogeräte - Papier

Müllabholung: Kunststoff Müllabholung: Kartonagen (nur für Betriebe)

- Problemstoffe

Öffnungszeit: jeden Freitag 15.00 - 19.00 Uhr

Einteilung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes (Vorderbregenzerwald) Beginn Ende 01. Dez. 7h 03. Dez. 08. Dez. 7h 10. Dez. 15. Dez. 7h 17. Dez. 22. Dez. 7h 24. Dez. 24. Dez. 7h 25. Dez. 25. Dez. 18h 27. Dez. 29. Dez. 7h 31. Dez. 31. Jän. 7h 02. Jän. 05. Jän. 7h 07. Jän. 12. Jän. 7h 14. Jän. 19. Jän. 7h 21. Jän. 26. Jän. 7h 28. Jän.

Art 7h Sonntag 7h Sonntag 7h Sonntag 7h Sonntag 18h Feiertag 7h Feiertag 7h Sonntag 7h Feiertag 7h Sonntag 7h Sonntag 7h Sonntag 7h Sonntag

Arzt Dr. Isenberg, Langen Dr. Bilgeri, Hittisau Dr. Grimm, Lingenau Dr. Lampl, Sulzberg Dr. Oswald, Krumbach Dr. Grimm, Lingenau Dr. Bilgeri, Hittisau Dr. Isenberg, Langen Dr. Lampl, Sulzberg Dr. Oswald, Krumbach Dr. Grimm, Lingenau Dr. Bilgeri, Hittisau

Dr. Bilgeri, Hittisau Dr. Isenberg, Langen Dr. Lampl, Sulzberg Dr. Oswald, Krumbach Dr. Grimm, Lingenau

05513/30001 05575/4660 05516/2031 05513/8120 05513/41020

Ordinationszeiten von 10h bis 11h und 17h bis 18h

Öffnungszeiten der Apotheken Wälder Apotheke, Lingenau T 05513 424 75

Mo - Fr 8.00 - 12.00 Uhr / 14.00 - 18.00 Uhr Sa 8.00 - 12.00 Uhr

Columban Apotheke, Egg T 05512 27 00

Mo - Fr 8.00 - 12.00 Uhr / 14.00 - 18.00 Uhr Sa 8.00 - 12.00 Uhr

Öffnungszeiten der Sibratsgfäller Nahversorger Bäckerei Dorner Mo - Sa 7.00 - 12.00 Uhr

T 05513 2113

Raiffeisen Bank T 05513 2211-310 Mo / Mi 8.00 - 12.00 Uhr Fr 8.00 - 12.00 Uhr / 16.00 - 18.00 Uhr

In der Nebensaison Mo. und Do. geschlossen.

20 |

Nah & Frisch T 05513 2115 80 Mo / Di / Mi / Do / Fr 8.00 - 12.00 Uhr / 14.30 - 18.00 Uhr Sa 7.30 - 12.00 Uhr

Sennerei T 05513 2442 Mo - Fr 9.00 - 11.00 Uhr / Sa 8.00 - 11.00 Uhr Sommerzeit Mo - So 18.30 - 19.30 Uhr Winterzeit Mo - So 18.00 - 19.00 Uhr

In der Nebensaison Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag Nachmittag geschlossen.

Tourismusbüro & Post Mo - Fr 8.00 - 12.00 Uhr

T 05513 2121

D'r Sibratsgfäller 3  

Eine ZEIT-Schrift von und für Sibratsgfäller. Aktuelle Berichte von den örtlichen Vereine, sowie alles weitere Wissenswertes über die Gesche...

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