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Voll Korn, Voll

Bio,

Voll Lecker! Vom Korn zum Lieblingsbrot


Die Vollkorn-Macher Im Jahr 1986 fiel der Startschuss für Würzburgs erste Biobäckerei. Sozialpädagoge und Bäckermeister Ernst Köhler - damals noch mit Konditormeister Michael Herbert - hatte die Vision, gutes Vollkornbrot aus biologischen und regionalen Rohstoffen zu backen und damit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Viele vollwertige Produkte wie der Frankenlaib wurden entwickelt und somit der Grundstein für Köhlers Vollkornbäckerei gelegt.

Auf die Dauer Vollkornpower Bis heute hat das Bewusstsein für eine nachhaltige und ökologische Lebensweise stetig zugenommen und die kleine Biobäckerei von einst ist zu einem erfolgreichen, mittelständischen Unternehmen herangewachsen. Der Idee, Vollkornbrot ausschließlich aus biologischen Rohstoffen zu backen, ist der Gründer und Inhaber der Vollkornbäckerei immer treu geblieben. Der Handwerksbetrieb ist seit 2008 sogar nach den strengen Richtlinien des größten ökologischen Anbauverbands in Deutschland, Bioland e.V., zertifiziert. Für besonders nachhaltiges Wirtschaften ist Ernst Köhler 2012 mit dem Nachhaltigkeitspreis der Region Mainfranken ausgezeichnet worden. 2017 kürte das Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ Köhlers Vollkornbäckerei erneut zu einer der besten Bäckereien Deutschlands.

Die Mischung macht‘s Köhlers Vollkornbäckerei begeistert mit einem abwechslungsreichen Angebot an frischem Brot, knusprigen Brötchen und feinem Gebäck nachhaltig - und das nicht nur in den eigenen Filialen in Würzburg, sondern über Stadt- und Bezirksgrenzen hinaus. Über 70 Naturkostläden, Bio-Supermärkte und Hotels in ganz Franken und im Norden Baden-Württembergs werden regelmäßig mit Backwaren aus Köhlers Backstube beliefert.

Seit 1986

Im Zeichen der Äh

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Neben dem Frankenlai b setzt Ernst Köhler auch auf Neukreat i onen wi e Di n kel Chi a -Brot oder Wei n gebäck.


Di e ter Kraus-Egbers i n ei n em sei n er Roggenfelder Roggen i s t der wi cht igste Bestandteil unseres hauseigenen Drei - Stufen-Sauerteiges.

Bio aus der Nachbarschaft

Bio-Getreide aus Oberaltertheim

Die Qualität der Rohstoffe ist entscheidend für das Endprodukt. Daher legen wir Wert auf transparente Lieferketten. Viele unserer Lieferanten sind Bio-Landwirte aus der Region, die ebenso wie wir nach den strengen Bioland-Verbandsrichtlinien arbeiten. Mit ihnen sind wir in den vergangenen Jahrzehnten gemeinsam gewachsen und mit ihnen verbindet uns die Begeisterung für ökologischen Landbau. Getreide aus Oberaltertheim, Möhren aus Remlingen, Eier aus Wittighausen – wir wissen genau, woher unsere Rohstoffe stammen.

Unser wichtigster Rohstoff ist naturbelassenes, gesundes Getreide aus Bioland-Anbau. Dieter Kraus-Egbers, unser langjähriger Partner, liefert an die Bioland-Erzeugergemeinschaft „OBEG Hohenlohe“ im nördlichen Baden-Württemberg, von der wir unser Getreide beziehen. Der Bioland-Landwirt aus Oberaltertheim bewirtschaftet 125 ha und baut dort neben den bekannten Getreidesorten Dinkel, Weizen und Roggen auch das seltenere Einkorn und Sonnenblumen an. Hier reift ebenso das Oberkulmer Rotkorn, eine Urdinkelsorte, auf deren Verarbeitung wir uns spezialisiert haben.

Bio-Gemüse aus Remlingen Ökologischer Anbau ist

aktiver Umweltschutz

Erzeugnisse aus Ökolandbau sind für uns der Grundstoff für Backwaren von höchster Qualität. Aber nicht nur das: Mit der Verarbeitung von Rohstoffen ökologischer Herkunft leisten wir gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden einen wirkungsvollen Beitrag zum Umweltschutz.

Qualität hat Herk

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Starke Partnersch nft aften in der Region

Wer 1 kg Bio-Brot kauft, sorgt dafür, dass rund 2 m2 Ackerfläche biologisch bebaut werden können. Ökologischer Anbau bedeutet Verzicht auf künstlichen Dünger und chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel. Das trägt zum Erhalt von Naturräumen bei, schützt die Artenvielfalt und schont unser Grundwasser.

Nachhaltigkeit beginnt bereits auf dem Feld – hierfür steht auch Thomas Schwab, der in Remlingen den Bioland-Hof Schwab und den Erzeugerverbund Remlinger Rüben GmbH & Co. KG führt. Mittlerweile liefern ca. 20 Bioland-Landwirte aus der Umgebung ihr Gemüse an ihn, damit es dort fachmännisch aufbereitet und gelagert wird. Vom Preisträger des Bundespreises „Ökologischer Landbau 2017“ beziehen wir Möhren und Hokkaido-Kürbisse. Zur Erntezeit verarbeiten wir mehrere Tonnen Kürbisse zu unserem beliebten Kürbisbrot, aber auch zu leckerem Brotaufstrich.

Bio-Eier aus Wittighausen „Wir bewegen unsere Hühner“ – das ist das Motto von BiolandLandwirt Thomas Haaf und seiner Familie. Und so scharren, picken und rennen die Hühner im Freien – mit ca. 9 m2 pro Henne ist dafür reichlich Platz. Bei schlechtem Wetter oder nachts finden sie Unterkunft in mobilen Hühnerställen. Dank Photovoltaikmodulen auf dem Dach sind diese energieautark. Mehrere Tausend Eier „landen“ monatlich in unseren Kuchen und Tagesessen oder sie kommen in den direkten Verkauf.


Es geht ums Ganze Allein die hohe Qualität der Bio-Rohstoffe macht noch kein gutes Brot. Was nicht fehlen darf, ist ehrliches und echtes Bäckerhandwerk. Seit über 30 Jahren verarbeiten wir Vollkornmehle aus biologischem Anbau und können auf einen großen Erfahrungsschatz im Umgang mit Teigen zurückgreifen. Was wir daher NICHT benötigen, sind Backhilfsmittel und technische Enzyme der Backmittelindustrie, die für automatisierte, schnellere Produktionsprozesse, maschinenfreundliche Teige und Einheitsware sorgen würden. Stattdessen setzen wir aufs Wesentliche: Zeit, Wissen, Kreativität und handwerkliches Geschick. So sind unsere Backwerke ein Zusammenspiel aus vielen „Zutaten“.

Hier entsteht Gesc h

Vom Feld in die Ba mack ckstube

In den mi t Mehl bestreuten Brotkörbchen ruht und entfaltet si ch der Teig ei n wei t eres Mal, bevor er i n den Ofen kommt.

Gut Ding will Weile haben Unsere BäckerInnen nehmen sich Zeit – für das Mahlen der Mehle, für das Ansetzen der hauseigenen Sauerteige und deren Führen über drei Stufen. Und wir lassen dem Teig Zeit zu ruhen. Mindestens 20 bis 24 Stunden benötigen der Sauerteig als auch unsere langzeitgeführten Teige aus Auszugsmehl zur vollständigen Reifung und Entwicklung. Dieser Reifeprozess ist entscheidend für den guten Geschmack, die hohe Bekömmlichkeit und die bessere Frischhaltung unserer Produkte. Nicht ohne Grund erhalten wir regelmäßig Auszeichnungen für die Herstellung hervorragender ökologischer Backwaren.

Das volle Korn Wir mahlen auf unserer hauseigenen Mühle ganzes Roggen-, Dinkel- und Weizenkorn zu hochwertigem Vollkornmehl. Dadurch bleiben alle wertvollen Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe des Keimlings und der Schale im Mehl und damit auch im Brot erhalten. Diese besondere Bedeutung und Wertschätzung des vollen Korns symbolisiert die markante Ähre im Köhlers Logo – und das seit 1986.

Auch langzeitgeführte Wei zenprodukte sind ähnlich gut verträglich wie Dinkel- oder Roggenprodukte. Das bestätigt eine Studie der Universität Hohenheim (veröffentlicht im Journal of Functional Foods, 2016).


Konsequent Bio Auch in der Küche werden ausschließlich Bio-Zutaten geschält, geschnippelt und gekocht. Die täglich wechselnden, vegetarischen und veganen Gerichte, Suppen, Salate und Snacks sind meist mit regionalen und saisonalen Zutaten zubereitet.

Für das Cateringangebot aus unserer Küche gilt ebenso: Immer Bio, immer frisch und immer vollwertig. Ob für das Firmenevent oder die Familienfeier, das Küchenteam erfüllt nahezu alle Kundenwünsche. Besonders beliebt sind Vollkornbrotschnitten mit hausgemachten Aufstrichen - als Fingerfood für Stehempfänge.

Als besonderen Service gibt es zudem eine kostenfrei nutzbare E-Bi ke- und Elektroauto-Ladestation an der Filiale Rottenbauer - versorgt durch Sonnenenergie !

Umweltschutz beginnt AUF der Backstube Neben dem konsequenten Einsatz von Rohstoffen aus Ökolandbau ist Ernst Köhler die Förderung und Verwendung regenerativer Energien eine Herzensangelegenheit. Eine auf dem Dach der Backstube installierte Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 90 kWp deckt einen Großteil des Strombedarfs der Produktion; ergänzt durch eine klimaneutrale Gasversorgung. Neueste Ofen- und Kühltechnik hilft zusätzlich Energie einzusparen. Das Ziel sind komplett CO2-frei produzierte Backwaren.

Gut verpackt Bei unseren Verpackungsmaterialien setzen wir auf einen bestmöglichen Kompromiss aus optimalem Produktund Aromaschutz, geringem Materialeinsatz und guter Recyclingfähigkeit. So kommt als Material für unsere Faltenbeutel, Kaffeeeinwegbecher und Servietten, aber auch für Etiketten, Briefumschläge oder Gutscheine nur Recyclingpapier oder Papier aus zertifiziert nachhaltiger Forstwirtschaft zum Einsatz.

Fri s ch zuberei t ete Kaffeespezi a li t äten mi t Köhlers Hausmi s chung aus Fai rem Handel. Immer dazu: ei n Gläschen "Belebtes Wasser" (www.wasserforschung,de).

In uns kocht Leide n

Für Genuss mit Ve

schaft

rantwortung

Unser Porzellanbecher für den "Coffee to go agai n "

Mehr to go AGAIN Damit Verpackungsmüll gar nicht erst entsteht, unterstützen wir das wichtige Thema „Verpackungsfrei Einkaufen“: Beispielsweise mit dem seit Jahren bewährten Lunchbox-System für Tagesgerichte und Salate zum Mitnehmen oder mit Mehrwegbechern zum Wiederauffüllen für einen „Coffee to go again“. Das schont die Umwelt und gleichzeitig den Geldbeutel. Unsere Kunden werden mit einem Rabatt auf jede Heißgetränk-Befüllung im mitgebrachten Mehrwegbecher belohnt.


Alles, was das Herz begehrt Wer in Würzburg und Umgebung frische, handgemachte Bio-Brote, -Brötchen oder -Gebäck kaufen möchte, kommt, egal ob Sommer oder Winter, an Frankenlaib, Dinkelseele, WürzBurger, Gemüsekuchen oder veganem Lebkuchen aus Köhlers Vollkornbäckerei nicht vorbei. So bieten wir allen, die sich gesund, bewusst ausgewogen und mit gutem Gewissen ernähren möchten, eine große Vielfalt.

Vertrauen

durch Transparenz Wir deklarieren schon seit Anfang an sämtliche Inhaltsstoffe und Nährwerte. Auch bei Zutaten, die unter sog. Klassennamen wie beispielsweise „Gewürzmischung“ oder „Backmittel“ zusammengefasst werden dürfen, geben wir genau an, was drin ist. Hilfsmittel der Backmittelindustrie wie technische Enzyme, die nicht deklarierungspflichtig und im Gebackenen nicht mehr nachweisbar sind, kommen bei uns erst gar nicht in den Teig. So können auch Diabetiker und Allergiker sicherstellen, nur das zu essen, was ihnen guttut.

Nichts für die Tonne

Köhlers Produktv

Für Naschkatzen

ielfalt

& Baguettarier

Brot ist zu schade für die Tonne. Daher versuchen wir, Überschuss bereits bei der Produktion zu vermeiden. Auch der Anteil unverkaufter Ware liegt in unseren Filialen bei unter 5 %. Übriggebliebenes wird in der Backstube zu Semmelbröseln oder Röstbrot verarbeitet. Röstbrot dient bei der Brotherstellung als Geschmacksträger und wird manchen Brotteigen in geringen Mengen beigemischt. Ein Teil der übriggebliebenen Backwaren wird der Würzburger Tafel e.V. zur Verfügung gestellt. Der Rest kommt als Futtermittel für Kleintiere auf Biohöfen und Tierparks in der Region zum Einsatz.


Hier finden Sie uns

Köhlers Vollkornbäckerei & BioCafé Unsere Filialen Filiale an der Alten Mainbrücke Karmelitenstr. 1, 97070 Würzburg Tel.: 0931 | 57 17 18 Filiale in der Sanderau Arndtstr. 14, 97072 Würzburg Tel.: 0931 | 88 17 88 Filiale in Rottenbauer Am Schloss 2b, 97084 Würzburg Tel.: 0931 | 66 68 97 0 Filiale am Hubland (ab Frühjahr 2018) Rottendorfer Str. 65, 97074 Würzburg Vollkornbäckerei Köhler e.K. Produktion & Verwaltung Am Schloss 2b | 97084 Würzburg Tel.: 0931 | 66 68 97 0 info@koehlers-vollkornbaeckerei.de www.koehlers-vollkornbaeckerei.de www.facebook.com/Koehlers.Vollkornbaeckerei Unsere Bio-Backwaren sind auch in vielen Bio-Supermärkten und Naturkostläden in Ihrer Nähe erhältlich. Weitere Infos: siehe Website. Umweltfreundlich gedruckt auf 100% Recyclingpapier.

Köhlers Vollkornbäckerei – Imagebroschüre  

Vom Korn zum Lieblingsbrot

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