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PORTFOLIO SABOOR GHAYOUR 2016 - 2019


Vorstellung Aufgabe A - Entwurfsidee des Verfassers 1.Vorstellung der Verfasser

S A B O O R G H AYO U R Architektur Student

S A B O O R G H AYO U R Architektur Student

PERSÖNLICHES Name : Addresse : Geburtsdatum : Geburtsort :

S A B OSOARB OG O H RA YGOHUARY O U R A r c h i tAer kc thui rt eSkt tuudr e Snttu d e n t

Abdul Saboor Ghayour Borgfelder Str. 16 , Hamburg 14. 10. 1996 Kabul, Afghanistan

P E R S ÖFreude N L I C Hstelle E S ich Mit großer mich Ihnen vor. Mein Name ist Name : Abdul Saboor Ghayour Addresse : Borgfelder Str. 16 , Hamburg Abdul Saboor Ghayour, ich Geburtsdatum : 14. 10. 1996 komme aus und Geburtsort : Kabul, Afghanistan Afghanistan K O N T A K T bin zur Studienzwecken seit 4 B INLGDEUNN G E N BAI LUDS U E : A U S saboor.gh@gmail.com Jahren in +49 Deutschland. P: 1772407840 Saboor Ghayour AlsLinkedIn ein:MREvom Ausland einreiA R C H I T EAKRTCUHRI T4E.KS TE U S4T. SE ER M/ EOkt S T E2016 R / -Okt jetzt 2016 - jetzt HafenCity Universität HafenCity Universität - Hamburg, - Germany Hamburg, Germany sender Student begegnet V O R B E R VE O I TRman UBNE G R EFI Ü T selbstverständlich U R NUGN IF Ü/ RAug U N2015 I / –Aug July2015 2016–vieJuly 2016 K O N T A K T Studienkolleg Studienkolleg Hamburng Hamburng Hamburg, Germany Hamburg, Germany len Hürden, trotz zahlreicher EeHerausforderungen :arnr ei -aOl sbcehr saboor.gh@gmail.com Amani-O A bm ur elEeaRl sS/c Ö hMärz uNl eL2002 / H März -habe Januar 2013 - ich Januar 201 P IC E 2002 P : Afghanistan +49 1772407840 Kabul, Afghanistan Kabul, mein: Bachelor in F Ä H Ghayour I G KStudiengang EITEN LinkedIn Saboor der Regelzeit beenden können. Diese bisher entwickelten Stärken möchte ich gerne mit einem Masterstudiengang verB E R UBF ES RE U RFA S EHRRFUANHGR U N G vollständigen. P rE aARns vorliegende S Ö N L I Ct eHn tPortfolio E / -MAY M a r k e t iM n ga rDas M g eM 2013 APR2013 2015- A k eatni anIhnen as igset re nAts s /i s MAY New AsmaiNew Construction Kabul, Asmai Construction FCompany, Äaus H I meinen G-Company, K E IAfghanistan T- Kabul, E N Afghanistan besteht produzierten Werken seit des Studienbeginns im Jahr 2016. Dieses T E A Mebenso Portfolio steht ihnen K R E AT I V I TÄT ARBEIT Online zur Verfügung dafür ist TH ein Scann per In eine S P Rdes A SCPBar-code HREANC H E N der Dr Handy Kamera genügend. schein K R E AT I V I TÄT

FLE XI B LI TÄT

TEAM

ARBEIT

ZUVERLÄSSIGKEIT

P E R S PÖENRLSI Ö CH N EL ISC H E S Name : Name :Abdul Saboor Abdul Ghayour Saboor Ghayour Addresse : Addresse Borgfelder : Borgfelder Str. 16 , Hamburg Str. 16 , Hamburg Geburtsdatum Geburtsdatum : 14. 10. 1996 : 14. 10. 1996 GeburtsortGeburtsort : Kabul, : Afghanistan Kabul, Afghanistan

DARI

DARI

FLE XI B LI TÄT

P A SZ UHV TE ROL PÄ A S SS I GH- T O KEIT

D E U T S CDH E U T S C H

E N G L I S HE N G L I S H

K O N TKAOKNT T A K T E: E : saboor.gh@gmail.com saboor.gh@gmail.com P: P : +49 1772407840 +49 1772407840 LinkedIn : LinkedIn Saboor : Ghayour Saboor Ghayour

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haben struktu unabh ander Inklus trotz a gewäh Das k der M selbez dende Es sol grenze nicht Umset zwisch

Die Fr


01 Billwerder Park Entwurf V

2018

Das Gebiet rund um die Bille in Hamburg, stellt sich meist als eher unattraktiv dar. Das Stadtteil (Hammerbrook) ist meist nur industriell geprägt. Die Aufgabe war den Ort rund um

die Bille zu untersuchen und zu verstehen. Hierfür haben wir Interviews mit den ansässigen Akteuren geführt und zu Fuß oder im Kanu die Orte erkundet. Letztlich sollten wir uns für einen (Lieblings) Ort entscheiden. Im ehemaligen Wasserwerksgelände im Grünzug Alster-Bille habe ich diesen zurückgelassene Park sehr Potentialreich wahrgenommen. Die Aufgabenstellung zielte darauf ab das vorhandene Potential des Gebietes mit den Bedürfnissen der Besucher neu zur Konzipieren.

Die Stadt Hamburg stellt bereits ein Masterplan für den Ort zur verfügung. Dieser wurde jedoch zu teils auch negativ von den Ansässigen wahrgenommen. Dieser Ort beherbergt eine Plattenfabrik, ein Künstlerhaus und eine KlubBar. Auch die vorhandenen Aktuere schreiben diesem Ort ein großes potential zu, deshalb bringen auch sie eine große Motivation und eigen Initiative mit sich.

2


Ideenkarte Ideenkarte Ideenkarte

1

1.Hot tubs 1.Hot Die Ideetubs stammt Ürsprunglich vom Besitzer der Schallplattenfabrik. Durch die Produktion der Platten sehr viel Wärme, welche genutzt Die ersteht Idee stammt vomweiter Besitzer der 1.Hot tubszur Ürsprunglich werden kann, Erwärmung von Wasser eiSchallplattenfabrik. Durch die Produktion derfür Platten sehr vieloder Wärme, welche weiter genutzt nenersteht Outdoor-Pool Hot-Tubs. werden zur Erwärmung vonvom Wasser für ei-der SchallDie Ideekann, stammt Ürsprunglich Besitzer plattenfabrik. Durch Produktion der Platten ersteht nen Outdoor-Pool oderdie Hot-Tubs. 2. S-Bahn

1

4

1

3

4

4

2

3

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2

sehr viel Wärme, welche weiter genutzt werden kann, zur Erwärmung von Wasser für einen Outdoor-Pool 2. S-Bahn Die Idee, ein S-Bahn Haltstelle an dem Ort zu bringen, stammt Ürsprunglich von den IIT- Studierenoder Hot-Tubs.

den aus Chicago. Die Idee, ein S-Bahn Haltstelle an dem Ort zu bringen, stammt Ürsprunglich von den IIT- Studieren-

2. S-Bahn denCar aus sharing Chicago. 3.

5

3. Eingang Car sharing Zwischen Berlinertor und Rothenburgsort,sollte eine 4. zur Wildnis neue Haltstelle entstehen. Damit die Menschen aus der Stadt in wenigen die Bille und der Billewerder4. Wohnungen Eingang zurMinuten Wildnis 5. aus Container park erreichen können.Zur Zeit ist die Verbindung mit Bussen sehr schlecht das Gebiet so nah am 5. Sitzmöglichkeiten Wohnungen aus obwohl Container 6. Hbf. ist.

5

6. Sitzmöglichkeiten

7. Spielplatz 3. Car sharing

6

7. Wasserspiele Spielplatz 8.

4. Eingang zur Wildnis

6

8. Imbisscontainer Wasserspiele 9.

5. Wohnungen aus Container 9. Imbisscontainer am Ufer 10.Sitzmöglichkeiten

6. Sitzmöglichkeiten 10.Sitzmöglichkeiten am Ufer 11. Promenade

7. 11.Spielplatz Promenade Diese und einige andere Ideen habe wir in unsere

Bestandsaxonometrie

Planung mit eingenommen, um das große Poten-

tial in diesem Ort andere so gut wie möglich Diese und einige Ideen habe auszuschöpwir in unsere 8. Wasserspiele fen Damit wollen wir den kreativen und gemein-

Planung mit eingenommen, um das große Potennützigen Prozess ankurbeln ausbessern. Das tial in diesem Ort so gut wie und möglich auszuschöpGebiet sollwollen nicht nur ansässigen eine fen Imbisscontainer Damit wir für dendiekreativen und gemein9. /dort Wochenmarkt Anlaufstelle sein, ankurbeln sondern ein Ort als eine Wohlnützigen Prozess und ausbessern. Das fühloase fürnicht jedermann. Gebiet soll nur für die dort ansässigen eine Anlaufstelle sein, sondern ein Ort eine Wohl10.Sitzmöglichkeiten amalsUfer fühloase für jedermann.

7 7

11. Promenade

Herausforderungen in die Zukunft Herausforderungen in die Zukunft Von 2010 bis zum Jahr 2013 sank die Zahl

Quelle : Martin Sukale

11

1

Quelle : Martin Sukale

11

1

2014 2014

Nutzung- und Akteursdiagramm Nutzung- und Akteursdiagramm

2013 2013 2010 2010

Diese und einige andere Ideen wurde in der Planung mit eingenommen, um das große Potential in diesem Ort so gut wie möglich auszuschöpfen. Damit wird den kreativen und gemeinnützigen Prozess ankurbeln und ausbessern. Das Gebiet soll nicht nur für die dort ansässigen eine Anlaufstelle sein, sondern ein Ort als eine Wohlfühloase für jedermann.

1 2020 2020

Nutzung- und Akteursdiagramm Grünflächen

der Betriebe HamVonlandwirtschaftlichen 2010 bis zum Jahr 2013 sankindie Zahl burg seit 2013 um neun Betriebe Prozent auf 620. der landwirtschaftlichen in Ham-

burg seit 2013 um neun Prozent auf 620. Die Stadt braucht sehr viel 10 Industrie- und Wohngebiete.Die Platzviel für Gartenbau wird Die Stadt braucht sehr 10 Industrie- und eng. Wohngebiete.Die Platz für Gartenbau wird eng. „Agrarpolitische Konzept 2020“, das

Weiterbildung agrarwirschaftlicher Flächen 4

Grünflächen Verweilen

Ökologischen Anbau

Verweilen

Ökologischen Anbau Nachhaltigkeit

1

Veranstaltungen Veranstaltungen 9 Hallo eV Famliy dub Hallo eV OpenAir- Kino Famliy dub Flohmarkt Open- Air- Kino Flohmarkt

Stadt „Wohngebiet“

Industriegebiet

Stadt „Wohngebiet“

Industriegebiet

Schallplattenfabrik

Nachhaltigkeit Energieeffizienz in 4 der Produktion

Grünflächen

9

landwirtschaftliche Flächen erhalten will, „Agrarpolitische Konzept 2020“, das Hamburg-Mitte soweit diese nicht „im Einzelfall für eine landwirtschaftliche Flächen erhalten will, 10 Hamburg-Mitte notwendige einer soweit diesebauliche nicht „imEntwicklung Einzelfall fürineine wachsendenbauliche Stadt unerlässlich sind“ notwendige Entwicklung in einer wachsenden Stadt unerlässlich sind“ 1 erhalten Vielfalt der Agrarwirtschaft wirtschaftspolitische Bedeutung Stärken 1 erhalten Vielfalt der Agrarwirtschaft Weiterbildung agrarwirschaftlicher Flächen 4 wirtschaftspolitische Bedeutung Stärken

8 - 9% 8 - 9%

9

Schallplattenfabrik

Veranstaltungen Hallo eV Famliy dub Open- Air- Kino Flohmarkt

Energieeffizienz in der Produktion Energieeffiziente Gewächshäuser

Spazieren Spazieren

Energieeffiziente Gewächshäuser

Verweilen

Radfahren Radfahren

1

Künstlern & Bewohner

3 3

1

Künstlern & Bewohner

2

Schallplattenfab

2

Spazieren Rückzugsort Rückzugsort

2

Business-People

Radfahren

Business-People

Entspannen

3

Entspannen

2

Künstlern & Bew

2 3

Bäume

Kinder & Jugendliche

Bäume

3

Kinder & Jugendliche Wohnen

Rückzugsort

Wohnen

Business-Peopl

Kinderspielen Kinderspielen

Entspannen

Pop-Up Pizzeria & Südpol Pop-Up Pizzeria & Südpol

Bäume

Freundschaft treffen Freundschaft treffen

Pop-Up Pizzeria

Essen Essen

Kinderspielen

4 Wohnen

4

Urban Waters Design Studio 18/19 BILLE LAND Prof. Antje Stokman, Renée Tribble, Dagmar Pelger, Björge Köhler Urban Waters Design Studio 18/19 BILLE LAND

3

Prof. Antje Stokman, Renée Tribble, Dagmar Pelger, Björge Köhler

Moatas Abddel-Rehim, Abdul Saboor Ghayour, Hassibullah Halimi


Funktionsdiagramm

Perspektiven

Billewerder Park

Vogelperspektive

Hot Tubs

Grünfläche mit erhaltenen Bäumen

Neue erschaffene Grünfläche mit Bäumen

Schnitte

Hot Tubs

Grünflächen

Promenade vor Lagerhalle

Schnitt C - C M 1:100 Gehwege

Radweg

Wärmerückgewinnung Schnitt C - C M 1:100

Wasser züruck in die Bille

Warme Wasser von Hot Tubs

Wege

Wärmerückgewinnung

Wasser zum Gewächshaus

Wasser von der Bille

Wasser züruck

Innen Perspektive von Halle

Warme Wasser von Hot Tubs

Schnitte Gewächshaus

Wohnfläche Pavillion Fläche S- Bahn Station

Wasser zum Gewächshaus

Wasser von de Wasser rückfuhr

Schnitt D - D M 1:100Car und Rad sharing Fläche Wald

Gewächshaus

Gewächshaus Wasserspielplatz Halle mit Freifläche Grünfläche mit Spielplatz

Schnitt D - D M 1:100

Wa pum

Flächen Aufteilung

Perspektive Basketballfeld

Fernwärme Anlage Betonierte Fläche

Sauberes Wasser

Biologische Reinigung des Wassers

Wasser Cool Tank

Aufgewärmtes Wasser für Hot Tubs

Schnitt E - E M 1:100

Fernwärme Anlage

Grünfläche mit Wald

Biologische Reinigung

des Wassers Wasser Waters Cool Tank ser fü Urban Design Studio 18/19 BIL

Schnitt E - E M 1:100

Sauberes

Hot Tubs

Wasser

Aufge

Prof. Antje Stokman, Renée Tribble, Dagmar Pe

Moatas Abddel-Rehim, Abdul Saboor Ghayour, Urban Waters Design Stud Durch die Produktion der Schallplatten erstehtHassi sehr

Prof. Antje Stokman, René viel Wärme, welche weiter genutzt werden kann, zur Erwärmung von Wasser für einen Outdoor-Pool ode Moatas Abddel-Rehim, Abdul Saboor Hot-Tubs.

Bestands Aufnahme

4

Urban Waters Design Studio 18/19 BILLE LAND Prof. Antje Stokman, Renée Tribble, Dagmar Pelger, Björge Köhler

Urban Waters Design Studio 18/19 BILLE LAN


Vogelperspektive

Grünfläche mit erhaltenen Bäumen

Neue erschaffene Grünfläche mit Bäumen

Axonometrie mit eingearbeitette Ideen

Perspektiven

Promenade vor Lagerhalle

Gehwege

Radweg

k in die Bille

Hot Tubs

er Bille

Wasser rückfuhr

Bille

Vogelperspektive

Innen Perspektive von Halle

Wasserpumpe Wohnfläche Pavillion Fläche S- Bahn Station Car und Rad sharing Fläche Wald

Schnitt C - C M 1:100

ewärmtes Wasür Hot Tubs

Gewächshaus Wasserspielplatz Halle mit Freifläche Grünfläche mit Spielplatz

dio 18/19 BILLE LAND

Wärmerückgewinnung

ée Tribble, Dagmar Pelger, Björge Köhler

r er Ghayour, Hassibullah Halimi Warme Wasser von Hot Tubs

Wasser züruck in die Bille

Wasser zum Gewächshaus Wasser von der Bille

Promenade vor Lagerhalle

5


BAUKONSTRUKTION II 02 CAFE AM SEE

Cafe am See 2017

Bauko II

Das Cafe sollte mit folgene Merkmale rekonstruiert werden. Transparenter Glasbau, mit geschlossenem K체chen-WC Bereich. Schlank und sichtbar gestaltetes Stahltragwerk.

BAUKONSTRUKTION II CAFE AM SEE

Filigrane Konstruktionen Trockenbau mit sehr kurze Bauzeit A

A1

B

C

D

26

C- STAHLPROFILE 300/150 MM

9,115 435

15

1,575

2,595

15

1,415

1,50

1,50

1,50

4,55 1,50

1,50

1,50

1,50

1,50

285

435

1

1,18

4,56

A1

87

A2

525

1,96

A

15

2

Wandaufbau Holzfaserplate 18mm

4,71

9,00

3,32

Holzverschalung L채rche 250/30mm

Diffusionoffenefolie 2mm

975

Hartschaumd채mmung 100mm

175

A2

Holtlatung 30/50 mm Holzfasserplatte 20mm

87

Holzverschalung 20mm

4

435

355

1,96

455

15

3

D채mmung Mineralwolle 180mm

A3

435

1,18

15

1,575

15

1,285

97 9,11

255

1,50

1,50

1,50

5

1,50

1,50 4,56

4,55 26

A

5

B

C

D


WiSe 17/18 Bernd Dahlgrün

WiSe 17/18 Bernd Dahlgrün

Ansicht Nord

E

A3

E

4,56 1,50

1,50

3,04

1,655

4,855

Pfostenschnitt Schüco FWS 50.SI, feste seitlicher Baukörperanschluss C- STAHLPROFILE 300/150 MM 1,415

1

1,96

A

12

3,00 1,50

3

1,96

A4

4,71

1,50

2

1,44

Hohleprofil 100/100 mm 2 Fache Verglasung

4

1,50

1,50

1,655

3,185

3,095

Aluminiumblech

4,855 A4 4,56

3,04

Abdul Saboor Ghayour 6046529 E

E

Grundriss EG 1:50

6


03 Plastische Anäherung Modulation + Metamorphose

Entwurf III

2017/ 2018

Inklusion hieß der Leitgedanke des Entwurf III. Hierbei ging es um die Untersuchung von ,, Inklusion,, an einem dreidimensionalen Körper. Durch Vernetzung der Linien innerhalb einem Kubus habe ich diese Form entdeckt, da diese meine Idee am aufschlussreichsten wiedergeben konnte.

7


04 Verdichtung der Stadt Stadt und Raum

2017

Im Rahmen der Untersuchung von BillstraĂ&#x;e und Billeland war das meine Leitfrage. Ist es mĂśglich im Industriegebiet zu wohnen ? Diese Leitfrage habe ich durch einem abstraktes Modell beantwortet.

8


05 Inklusion The Boundaryless

Entwurf III + IV

2017/ 2018

THE BOUNDARYLESS

Das Ziel meines Entwurfs ist eine dauerhafte Inklusion der Menschen untereinander zu gewährleisten. Studenten Es soll außerdem eine WechselWG beziehung zwischen dem komplex als Organ und der Stadt als Lebenspen- dender Körper garantieren. Spielfläche Inklusion ist hier der Oberbefür Kinder Die Freifläche mitten im komplex soll das Gemeinschaftsleben beleben sowie das Zusammentreffen griff. Es soll das Zusammenleben ermöglichen, es soll ein Ort des Zusammenkommens und Zusammentreffens sein. Das Erdgeschoss ist Öffentlich gehalten, es bietet Raum für Gastronomie, Yogastudio, Infozentrale fürs betreutes untereinander augenscheinliWohnen sowie ein Büro fürs SOS- trotz Kinderdorf. Außerdem wird die Funktionalität des komplexes durch die Kita im Erdgeschoss erweitert. chen Unterschiede gewährleisten. Zum ersten Obergeschoss nähern wir uns dem Halböffentlichen Bereich. Bewohnt wird Zusammenleben dieser Bereich von Studenten, SOS Kinder sowie Rentner als auch von Menschen mit Behinderung. Dieses Ein gewährleisten Geschoss ist zu gleich multifunktional. Auf dem Dach der Kita wurde eine Dach Landschaft als spiel und Aktivitätsfläche geschaffen welches für die Kita sowie die SOS Kinder optimal dient. Ebenso kann durch eine Rampe das Yoga Studio begangen werden. in dem Gemeinsamkeiten dominieDie getrennten Wohnbereiche wurden durch durchgängig laufende Balkone mit einander verbunden, Sodass ein fließender Raumübergang entsteht. Kita Das komplex bietet in den folgenden Regel Geschosse einen optimalen Lebensraum. ren statt Unterschiede. Der Freifi nanzierte Wohnungsbau(Turm), stecht mit seinem Abstand zum restlichen komplex hervor, hier stecht das zurückspringen der Wand im Bereich des betreuten Wohnens ins Auge. Durch das zurückspringen der Wand soll zum einen das Gefühl des Besuchers sich zwischen den Wänden des Turms und des gegenüberstehenden Wänden in einer Gasse zu fühlen verhindert werden. Ebenso bezweckt es das auf den obigen Etagen optimale Gemeinschaftsbalkone mit Ausblick für die Bewohner Es soll dem Wohnen eine neue zu schaffen. Aussicht Dimension geben in der es keine aufs Wasser künstlichen grenzen existieren. Das grenzenlose Leben untereinander manifestiert sich nicht nur in der Idee rund um das komplex sondern ebenso in ihrer realen Umsetzung. In einer Epoche in der es allzu gerne getrennt und selektiv gelebt wird, scheint der Drang nach einer Inklusion immer grösser zu werden. Besonders wichtig scheint diese Problematik in den Gedanken der Architekten Platz gefunden zu haben, sodass sich die Gemüter darum bemühen eine multifunktionale Raumstruktur sowie Wohnkomplexe zu schaffen in der alle Gesellschaftsschichten unabhängig ihres Alters sozialen Standes und Denkweise vereint und miteinander das Leben Genießen können. Inklusion ist hier der Oberbegriff. Es soll das Zusammenleben untereinander trotz augenscheinlichen Unterschiede gewährleisten. Ein Zusammenleben gewährleisten in dem Gemeinsamkeiten dominieren statt Unterschiede. Das kreierte Komplex, soll sich zum Ziel nehmen, eine dauerhafte Inklusion der Menschen untereinander zu gewährleisten. Es soll außerdem eine Wechselbeziehung zwischen dem komplex als Organ und der Stadt als Lebenspendender Körper garantieren. Es soll dem Wohnen eine neue Dimension geben in der es keine künstlichen grenzen existieren. Das grenzenlose Leben untereinander manifestiert sich nicht nur in der Idee rund um das komplex sondern ebenso in ihrer realen Umsetzung. Der Fußabdruck des komplexes bezweckt eine Wechselwirkung zwischen der Stadt und dem komplex als Ganzes zu bewirken.

ENTWURF III-IV | FRANCK FOCKE | LEWE PETERSEN ABDUL SABOOR GHAYOUR | 6046529

9

Schwarzplan 1 : 5000

B 11,7

RG

Betreutes Wohnen

Ladenlokal 84 qm

Yoga Studio

1.OG

Wohnungen für Menschen mit Behinderung Cafe

EG

Resturant


B 1,5 m

10 11 12 13 1 2 14 3 15 4 16 5 17 6 7 8 9 10 11 12

Umkl. 5,7 qm

B

17 STG x 17,65 cm x 29,11 cm

WC

1,5 m

Zi

1,5 m

1,5 m

Abstellraum 17,1 qm

Abstellraum 10 qm

Gruppenraum 40 qm m

B

B

WoKü

1,5 m

1,5 m

Zi

1,5 m

1,5 m

Wo

Kita A BGF 407 qm

A

1,5 m

WC

1,5 m

Zi

1,5 m

Wo

1,5 m

A

Ladenlokal 84 qm

WC 1,5 m

9 8 7 6 5 4 3 2 1

Yogaraum 58 m2

17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm

Zi

Zi

10 11 12 13 14 15 16 17

17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm

WC

1,5 m

Zi

B 1,5 m 1,5 m

B

1,5 m

Zi

1,5 m

Zi

B 1,5 m

1,5 m

WC

A

1,5 m

A

B 1,5 m

1,5 m

1,5 m

1,5 m

1,5 m

Zi

1,5 m

Yogaraum 33 m2

Yogaraum 33 m2

Zi

A

1717 1616 1515 1414 1313 1212 1111 1010

1,5 m

B. 1.1 46 m2

A

B LMB. 2.1 77 m2

1,5 m

1,5 m

A

G. 2.1 68 m2

Loggia B

11 22 33 44 55 66 77 88 99

Ladenlokal 99 qm

1,5 m

1,2 m

Zi

1,5 m

17 STG x 17,65 cm x 29,11 cm

1,5 m

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

9 8 7 6 5 4 3 2 1

Kita BGF 407 qm

LMB. 1.1 54 m2

LMB. 1.1 77 m2

1. Obergesch

SOS- Kinderdorf Büros BGF 164 qm

14 13 12

1,5 m

Gastronomie BGF 184 qm

1,5 m

Yogaraum 33 m2

10 10 11 11 12 12 13 13 14 14 15 15 16 16 17 17

Yogaraum 33 m2

VII

Ladenl 68 qm

17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm 17 STG x 17,65 cm x 28,65 cm

Yogaraum 33 m2

Yogaraum 33 m2

1,5 m

A

Yogastudio

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

12 13 14

Spielfläche für Kita und SOS- Kinderdorf

15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

1. Obergeschoss M 1:200 A

25 STG x 20 cm x 25 cm

9 8 7 6 5 4 3 2 1

XII

17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm

9 8 7 6 5 4 3 2 1

Geförderte Wohnungen

10 11 12 13 14 15 16 17

Informationszentrum Leben mit Behinderung betreutes Wohnen

A

10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

A

LadenlokalBetreutes Wohnen

I

A

WC WC

1,5 m

Gastronomie

A 1,5 m 8,2 m2

99 88 77 66 55 44 33 22 11

1,5 m

Yogaraum 33 m2

25 STG x 20 cm x 25 cm

25 STG x 20 cm x 25 cm

B 1,5 m

1,5 m

10 11 12 13 14 15 16 17 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16

1,5 m

Zi

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

1,5 m

1,5 m

Kü 23,2 m2

WoKü 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

1,5 m

Yogaraum 33 m2

15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

A

12 13 14 15

Yogaraum 33 m2

A 7,1 m2

Spielfläche für Kita und SOS- Kinderdorf

Zi Kü

WC

11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

1,5 m

B 1,5 m

17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm

Studenten WGs

SOS Kinderdorf Büros

1,5 m

12 13 14 15

10 11 12 13 14 15 16 17

11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

Gastronomie 1,5 m

Ladenlokal 1,5 m

1,5 m

WC 1,5 m

25 STG x 20 cm x 25 cm 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

A

14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

1717 1616 1515 1414 1313 1212 1111 1010

1

25 24 23 22 21 20 19 18 17 16

Leben mit Behinderung

11 22 33 44 55 66 77 88 99

11

11 2 22 3 33 4 44 5 55 6 66 7 77 8 88 9 9 9 10

1717 1616 1515 1414 1313 1212 1111 1010

17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm

B 1,5 m

12 13 14

25 STG x 20 cm x 25 cm 9 8 7 6 5 4 3 2 1

VII

17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm

Rampe 5% Steigung

Wohnen 25 STG x 20 cm x 25 cm

10 11 12 13 14 15 16 17

17 STG x 17,65 cm x 28,86 cm

Kita

9 8 7 6 5 4 3 2 1

17 STG x 17,65 cm x 28,86 cm

Freifinanzierte Wohnungsbau Betreutes

Yogastudio BGF 488 qm

Informationszentrum betreutes Wohnen Erdgeschoss 1,5 m

1,5 m

1.OG

A

10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

20 STG x 15 cm x 29,68 cm

XII

Yogastudio

Zi

Ladenlokal

qm und SOS- Kinderdorf Spielfläche für68 Kita

1,5 m

Studenten WG

1,5 m

1,5 m

SOS Kinderdorf

Gastronomie

SOS Kinderdorf Büros

Leben mit Behinderung

Spielfläche für Kita und SOSKinderdorf

Ladenlokal

Kita

Freifinanzierte Wohnungsbau

Informationszentrum betreutes Wohnen

Zi

Studenten WG 1 F. 1. 2 62 m

SOS Kinderdorf

25 STG x 16 cm x 27 cm

11 10 9 8 7 6

14 13 12

1,5 m

15 16 17 18 19

K

SOS Kinderdorf Büros Essraum

11 22 33 44 55 66 77 88 99

1717 1616 1515 1414 1313 1212 1111 1010

Yogastudio

Wo

B

17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm

9 8 7 6 5 4 3 2 1

Yogastudio Lager für Resturant

10 11 12 13 14 15 16 17

Betreutes Wohnen

10 11 12 13 14 15 16 17

Zi

17 STG x 17,65 cm x 29,11 cm

Mieters Keller GF. Wh.

IV Zi

Yogastudio 1 2 3 4 5 6 7 8 9

A

WC

1,5 m

Gastronomie BGF 184 qm

LMB. 1.1 77 m2

A 1,5 m 8,2 m2

10 11 12 13 14 15 16 17

20 STG x 15 cm x 29,68 cm

A 1,5 m

10 11 12 13 14 15 16 17

B. 1.2 46 m2

A

1,5 m

Kü 23,2 m2

1,5 m

Rwgelgeschoss Erdgeschoss M 1:200

20 STG x 15 cm x 29,68 cm

1,5 m

I

1,5 m

1,5 m

A 7,1 m2

Regelgeschoss M 1:200

LMB. 1.1 2 54 mFoyer

1 2 3 4 5 6 7 8 9

B. 1.1 46 m2

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

Yogastudio BGF 554 qm

G. 2.1 112 m2

A 8,8 qm

1,5 m

1,5 m

G. 2.1 68 m2

10 11 12 13 14 15 16 17

Yogastudio BGF 554 qm

1,5 m

10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

1,5 m

9 8 7 6 5 4 3 2 1

WC

1,5 m

B

B

A

Chill out Bereich

1,5 m

1,5 m

1,5 m

1,5 m

Foyer

1,5 m

1,5 m

XII

G. 2.1 68 m2

1,5 m

Zi

A 8,8 qm

1,5 m

Wo

Zi

B

1,5 m

1,5 m

1,5 m

1,5 m

Rezp.

Zi

1,5 m 1,5 m

Wo

20 STG x 15 cm x 29,68 cm

1,5 m

Zi

1,5 m

1. Obergeschoss M 1:200 B

1,5 m

1,5 m

WoKü

17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm

Kü B. 1.3 46 m2

1,5 m

1,5 m

A

WC

1,5 m

LMB. 2.1 2 541,5 mm

1,5 m 1,5 m

A

1,5 m

1,5 m

Yogastudio

ZiBGF 488 qm

1,2 m

1,2 m

Wo

Ladenlokal 68 qm Zi

1,5 m

B

1,5 m

1,5 m

1,5 m

14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

B. 2.1 46 m2

Yogaraum 33 m2

B. 1.2 46 m2

Yogaraum 33 m2

Zi

1,5 m

B

WC

A

17 STG x 17,65 cm x 28,86 cm

B. 1.4 46 m2

1,5 m

1,5 m

Kü Zi Kü

Ladenlokal 99 qm

WC

1,5 m

Wo

1,5 m

B

25 STG x 20 cm x 25 cm

1,5 m

1,2 m

1,5 m

1,5 m

1,2 m

WoKü

Gastronomie BGF 184Ziqm

1,5 m

B

1,5 m

B

10 11 12 13 14 15 16 17

WoKü

1,5 m

Kü LMB. 1.1 77 m2

1,5 m

1,5 m

9 8 7 6 5 4 3 2 1

25 24 23 22

1,5 m 1,5 m

Umkl.

Damen Ladenlokal 41m2 92 qm Loggia A

A

1,5 m

B

1,5 m

1,5 m

25 STG x 20 cm x 25 cm

B

Zi

1,5 m

17 STG x 17,65 cm x 28,75 B cm

1,5 m

1,5 m

B

WC 1,5 m

1,5 m

1,5 m

1,5 m

Personal

1,5 m

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

1,5 m

1,5 m

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Zi

B

Zi

Zi

20 STG x 15 cm x 29,68 cm

B. 1.5 46 m2

1,5 m

1,5 m

WC

A 8,2 m2

1,5 m

B. 1.3 46 m2

1,5 m

1,5 m

1,5 m

1,5 m

Kü 23,2 m2

A A

B

1,2 m

Zi

1,5 m

1,5 m

A 7,1 m2 B. 2.2 46 m2

1,5 m

1,5 m

1,5 m

1,5 m

B

B 1,5 m

A

17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm 1,5 m

B

1,5 m

Zi

Yogastudio 1,5 m BGF 554 qm A

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

12 13 14 15

11 22 33 44 55 66 77 88 99

B. 2.3 46 m2

Foyer

1,5 m

1717 1616 1515 1414 1313 1212 1111 1010

Zi

1,5 m 1,5 m

A1,5 m

8,8 qm Zi

25 24 23 22 21 20 19 18 17 16

B. 1.6 46 m2

1,5 m

11 12 13 14 15 16 17

Zi WC

Zi 17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm

17 STG x 17,65 cm x 28,86 cm

B

1,5 m

B. 1.4 46 m2

1,5 m

1,5 m

9 8 7 6 5 4 3 2 1

15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

Yogaraum

WC

WC

11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 10 1

Lounge

1,5 m

Ladenlokal 92 qm

1,5 m

12 13 14

1,5 m

B

1,5 m

1,5 m

14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

Zi

1,5 m

25 STG x 20 cm x 25 cm

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Ladenlokal 99 qm

Infozentrum betreutes Wohnen 58 qm

1,5 m

1717 1616 1515 1414 1313 1212 1111 1010

1,5 m

1,5 m

11 22 33 44 55 66 77 88 99

B. 1.5 46 m2

Zi

10 11 12 13 14 15 16 17

Wo

17 STG x 17,65 cm x 28,86 cm

B. 2.4 46 m2

1,5 m

9 8 7 6 1,5 m 5 4 3 2 1

B

Lounge

B. 2.5 46 m2

B. 1.11 36 m2

1,5 m

1,5 m

17 STG x 17,65 cm x 28,86 cm

1,5 m

1,2 m

B

1,5 m

25 STG x 20 cm x 25 cm

Kü Zi

Personal

1,5 m

Rampe 5% Steigung

A

S.WG.1.1 109 m2

1,5 m

1 2 3 4

1,5 m

1,5 m

S.WG.1.1 109 m2

Yogaraum 58 m2

Zi

1,5 m

Zi

Infozentrum A Wohnen betreutes 58 qm

Saftbar

WC

1,5 m

1,5 m

Wo

Personal

B. 1.6 46 m2

1,5 m

B

Ladenlokal 92 qm B. 2.21 60 m2

1,5 m

Yogaraum

B. 1.11 36 m2

1,5 m

12 13 14

1

B

B

Zi

Abstellraum 17,1 qm

Abstellraum 10 qm

1,5 m

Wo

Zi

9 8 7 6 5 4 3 2 1

17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm

WoKü

1,5 m

11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

Kü 43qm

B

Umkl. Herren 39 m2

Zi Kü

15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

10 11 12 13 14 15 16 17

B 1,5 m

Wo

1,5 m

1,5 m

Umkl. 5,7 qm

Zi

9 8 7 6 5 4 3 2 1

F. 1.12 60 m

Infozentrum betreutes Wohnen 58 qm

10 11 12 13 14 15 16 17

Zi

1,5 m

B

25 STG x 20 cm x 25 cm

1,5 m

Loggia

Zi

Zi

S.WG.1.1 109 m2

F. 2.1 87 m2

B

A

Spielfläche für Kita und SOS- Kinderdorf

1 F. 2. 2 60 m

1,5 m

1,5 m

Wasser Spielraum 16 qm B

Zi

1,5

Wo

Wo

A

Gruppenraum 32 qm

Zi

Kü 43qm

Zi

Ladenlokal 84 qm

Bauraum 16 qm

SOS.K. 298 m2

10 10

11 11 12 12

Büro 10,5 qm

S.WG.1.1 109 m2

F. 1.1 87 m2

Zi

A

1,5 m

Zi

A

Wo

1,5 m

1,5 m

B

cm x 28,65 cm

1 2 3 4 5 6 7 8 9

B

1,5 m

1,5 m

Kü 17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm 17 STG x 17,65

Technik 8,1 qm

Büro 10,5 qm

Zi

WC

1,5 m

1,5 m

Wo

1,5 m

WoKü

A

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

Ruheraum m 441,5qm

B

10 11 12 13 14 15 16 17

1,5 m

A

Zi

A

B

Wo

B

A

10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

Bar 11,7 qm

B

B

Zi

Zi

Zi

1,5 m

F. 1.12 60 m

Abstellraum 17,1 qm

Zi

G

Zi

1,5 m

1,5 m

1,5 m

99 88 77 66 55 44 33 22 11

20 STG x 15 cm x 29,68 cm

Kü 43qm

1,5 m

Abstellraum 10 qm

1,5 m

1,5 m

1,5 m

1,5 m

WC 1,5 m

B

A

1,5 m

1,5 m

WoKü

A

Spielfläche für Kita und SOS- Kinderdorf

Zi

A

Zi

20 STG x 15 cm x 29,68 cm

F. 2.1 93 m2

B

1,5 m

Kü 1,5 m

1,5 m

K 1,2 m

A

1 F. 2. 2 64 m

20 STG x 15 cm x 29,68 cm

Umkl. 5,7 qmZi

1,5 m

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

1,5 m

17 STG x 17,65 cm x 29,11 cm

14 13 12

Essraum

F. 1.12 64 m

B

WC A

A

1,5 m

Zi

1,5 m

1,5 m

Zi

1,5 m

Wo

1,2 m

B

Technik

Abst.8,1 qm 13 qm

1 2 3 4 5 6 7 8 9

Wo

B

WoKü

Kita

GastronomieBGF 407 qm BGF 193 qm

A

1,5 m

1,5 m

1,5 m

1,5 m

1,5 m

25 STG x 20 cm x 25 cm

1 2 3 4 5 6 7 8

B

A

Gruppenraum 40 qm Zi

9 1 F. 2. 2 62 m

F. 1.12 62 m

WC

11 10 12 9 13 8 14 7 15 6 16 5 17 4 18 Ladenlokal 3 19 842 qm 20 1

Zi

26,7 qm

Wo

1,5 m

B m und SOS- Kinderdorf Spielfläche für 1,5 Kita

1,5 m

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

10 11 12 13 14 15 16 17

17 STG x 17,65 cm x 29,11 cm

Bar Gadarobe 11,7 qm1,5 m

S.WG.1.1 101 m2

Zi

Kü Wo

Wasser Spielraum 16 qm

S.WG.1.1 109 m2

1,5 m

Zi

S.WG.1.1 101 m2

Bauraum 16 qm

Gruppenraum 32 qm

Ruheraum 44 qm

SOS- Kinderdorf Büros BGF 164 qm

20 STG x 15 cm x 29,68 cm

1,5 m

Zi

A

Essraum

Büro 14,5 qm

15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

B

Zi

Bm 1,5

Zi

Eltern 14,5 qm

13 13 14 14

Zi

1,5 m

SOS.K. 298 m2

Technik 8,1 qm

20 STG x 15 cm x 29,68 cm

20 STG x 15 cm x 29,68 cm

1,5 m

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

A

F. 1.12 64 m

10 9 8 7 6 5 4 3 Zi 2 1 m 1,5

Bar 11,7 qm

10 9 8 7 6 Kü5 4 3 2 1

A

Wo

Zi

Zi Ruheraum 44 qm

15 15 16 16 17 17

F. 1.1 93 m2

pt

71,3 qm

Kü 1,5 m

11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

1,5 m

Essraum

A

17 STG x 17,65 cm x 28,75 cm

10 1,5 m

Zi


1

2

Schnitt A - A M 1: 200

3

4

17,395 6,28 21

21

1,495

2,68

845

98

3,16

84

1,68

84

1,615

1,695

1,19

5 1,65

1,75

3,24

2,7

0

205

5

1,36

2,4

50

50

50

50

A

5

1,98

BRH: 0,00 m

3,49 5,22

5,00

5,00

4,015

2,045

1,5 m

3,52

5,47

115 94

16 17

905

19 20

1,20

105 1,00

1

Wohnung 2

1,20 115

14

24

5,105

2,04 76 24 1,20

1,755 115

115

15

Wohnung 3

115

375 24

3,655

115

3,31

5,85

Ansicht Nord

0m

5

505

50

3,015

2,4

21

BRH: 0,00 m

BRH: 0,0

5

1,41

6,495

Wohnküche B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz, weiß NGF: 37,8m2 LRH: 2,7 m

2,39

24

1,5 m

5

1,375

2,63

2,28

24

1,155

115

2,035 24 24

2,035

3,69

115

1,00

24

1,115 115

4,92

BRH: 0,00 m

12

3,07

1,95

1,20 28

Wohnung 5

2,36 24

24

24 57 1,02 1,625 2,89 1,70 1,96

1,00

m

1,025

83

60

51

5

115

5

1,18

1,62

1,03

115

Toilette B: Fliesen W: Fliesen D: Kalkzementputz, weiß NGF: 4,6 m2 LRH: 2,7 m

0,00

24

Toilette B: Fliesen W: Fliesen D: Kalkzementputz, weiß 905 74 115 NGF: 6,2 m 1,5m2 LRH: 2,7 m

1,5 m

3,00

1,20

2,335

5

24

Wohnung 4

BRH:

Wohnen B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz, weiß NGF: 49,2 m2 LRH: 2,700 m

Schlafen B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz, weiß NGF: 14,8 m2 LRH: 2,7 m 5,07

97

1,5 m

5

60

2,37

115

1,46

17

E

Abstellfläche NGF: 2,6 m2 LRH: 2,7 m

m

1,00

Abstellraum NGF: 3,1 m2 LRH: 2,7 m

0,00

2,47

F

1200/2400 1200 KG

D

115

BRH:

Wohnküche B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz, weiß NGF: 8,7 m2 LRH: 2,7 m

Schlafen B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz, weiß NGF: 16,49 m2 LRH: 2,700 m

1200/2400 1200 KG

5

24

1,5 m

4,04

Toilette B: Fliesen W: Fliesen D: Kalkzementputz, weiß NGF: 5,6 m2 LRH: 2,7 m 2,535 12

Wohnen B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz, weiß NGF: 27,1 m2 LRH: 2,7 m

2,56

605

C

1,5 m

m

Abstellraum NGF: 2,6 m2 LRH: 2,7 m

49

7,495

Schlafen B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz, weiß NGF: 17 m2 LRH: 2,7 m

115

1,5 m

115

4,185

1,5 m

1,00

BRH: 0,00 m

1,98

3,885

2

28,61

18 3

Küche B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz, weiß NGF: 9,8 m2 LRH: 2,7 m

1,36

Toilette B: Fliesen W: Fliesen D: Kalkzementputz, weiß NGF: 6,9 m2 LRH: 2,7 m

1,5 m

5,94

15

5,445

14

4

20 STG x 15 cm x 29,68 cm

13

5

5

2,465

24

12

6

0,00

2,28

60

24

24

11

8

1,5 m

1,92

455

3,52

BRH:

E

115

9

7

115

1,985

24

10

1,29

6,14

1,865

105 1,20 205

3,00

98

Wohnung 1

24

m

1,32

3,045

19

5

Abstellraum NGF: 2,9 m2 LRH: 2,7 m

Wohnküche B: Parkett WB: Gipskarton D: Kalkzementputz, weiß NGF: 51,3 m2 LRH: 2,7 m

215

1,03

2,065

0,00

D

1,5 m

B 115

3,64

BRH:

C

Küche B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz NGF: 8,8 m2 RH: 2,7 m

5

Toilette B: Fliesen W: Fliesen D: Kalkzementputz NGF: 5,5 m2 RH: 2,7 m

475

115 73

24

1,44

2,76

3,88

BRH: 0,00 m

925

1,00

1,00 1,065

24

115 73

1,23

60

1,00

1,44

5

115

115

115

6

115

1,805 7,615

1,015 1,34

1,00

5

7,92

2,58

50

5,71

1,02

2,065

Wohnen B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz, weiß NGF: 30 m2 RH: 2,7 m

m

B

0,00

50

5

Schlafen B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz, weiß NGF: 11,4 m2 LRH: 2,7 m

BRH:

Schlafen B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz, weiß NGF: 18 m2 LRH: 2,7 m

2,23

BRH: 0,00 m Schlafen B: Parkett W: Gipskarton D: Kalkzementputz,weiß NGF: 16,49 m2 RH: 2,7 m 3,49

BRH: 0,00 m

BRH: 0,00 m

BRH: 0,00 m

31,61

1,78

50

1,175

0

A

5

1,18 5

2,66 505

m

2,86

495

2,525

BRH: 0,00

535

2,98

5

11,10

2,97 5

1,52 1,455

2,7 0

3,26

5

1,76

5

25,81

5

3,30

3,27

4 21

3,15 21

3

6,42

1,64

2

Ausführungsplanung M 1:50 Ausführungsplannung

1

1

3

4

3,24

1,75

1,84

3

4

5

17,33 1,94

17,395 6,28

2

5 6,275

3,235

1,75

2,07

2,06

2,36

2,16

2,24

1,66

1,705

2

1,935

11

1

Fassadenschnitt Turm


Deckenaufbau Kies Trennvlies XPS Gefälle Dämmung XPS Dämmung Zweilagige Bitumenbahn Beton Decke Kalkzementputz

50mm 120 mm 280 mm 250 mm 150 mm

Attika Detail M 1:10

Balkonaufbau: 20 mm Holzdielen Unterkonstruktion 100-60 mm Betonfertigteil mit Gefälle 250 mm Kalkzementputz 15mm

Balkon Detail M 1:10

Bodenaufbau: Parkett Estrich Trittfeste Dämmung Beton Decke Sauerkrautplatten

15mm 60mm 120mm 250mm 100mm

Rampe

Fassadenschnitt Vorderhaus

Fassadenschnitt M12 1:20


06 Gebäude Lehre Analyse - Konzept - Entwurf 3 Stunden Übungen

2017/ 2018 Übungen waren mit direktem Bezug auf die in der Vorlesung vermittelte Inhalte: in kleineren Entwurfsaufgaben ist das Erlernte sofort angewandt und auf die eigene Praxis übertragen. Die Entwürfe sind innerhalb von 3 Stunden entstanden. Der Obere ist ein Entwurf für Kita, der für den Ort analysiert und konzepiert wurde. Der untere ist ein Gebäude für studentische Arbeitsplätze sowie Auditorium und Cafe.

13


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Profile for Saboor G.

Architecture Portfolio | Saboor Ghayour  

Selected works | 2018 | HafenCity University

Architecture Portfolio | Saboor Ghayour  

Selected works | 2018 | HafenCity University

Profile for sghayour
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