Page 1

Grußwort

Grußwort des Schirmherrn

WALTER HOFFMANN Mitglied des Deutschen Bundestages Darmstadt

Sehr gerne habe ich für das Handball-Neujahrsturnier der SG Arheilgen die Schirmherrrschaft übernommen und wünsche allen Sportlerinnen und Sportlern auf diesem Wege Gesundheit, Glück und Erfolg für das neue Jahr. Neben dem traditionellen Turnier für Herrenmannschaften bietet die SG Arheilgen diesmal auch ein Turnier für Damenteams an. Dabei werden auch die Handball-Damen die Gelegenheit haben, dieses Turnier als Vorbereitung auf die Rückrundenspiele in ihren Klassen zu nutzen. Hochkarätig besetzt ist auch das Teilnehmerfeld bei den Herren. Hier ist es den Organisatoren um Karlheinz Gimbel gelungen, ein hochklassiges Teilnehmerfeld von der Bezirksoberliga bis hin zur Regionalliga in die Sporthalle „Auf der Hardt“ zu holen. [Heft 7 - Saison 2003/04]

Ich wünsche allen Sportlerinnen und Sportlern ein spannendes, abwechslungsreiches und faires Turnier mit vielen interessanten Begegnungen. Als Schirmherr gilt mein Dank all jenen, die sich im Verein, im Vorstand und bei der Organisation dieses Turniers engagieren und sich so um das Ehrenamt verdient machen. Ein sportliches „Glück auf“ wünscht Ihr Walter Hoffmann 1


Werbung

2

[Heft 7 - Saison 2003/04]


Grußwort

Grußwort des Bezirksverwalters.

ANDREAS SCHMIDT Bezirksverwalter Liebe Handballerinnen, liebe Handballer, liebe Gäste! Zu Beginn des Sportjahres 2004 richtet die Handballabteilung der Sportgemeinschaft Arheilgen wieder ihr schon traditionelles Neujahrsturnier am 03./ 04. Januar 2004 aus. Auch in diesem, wie in den langen Jahren davor schon, kann sich das Teilnehmerfeld sehen lassen und macht an diesem Wochenende das Arheilger Sportzentrum -zumindest „Hessenweit“- zum Handballmittelpunkt! Das Teilnehmerfeld setzt sich aus Mannschaften der Regionalliga, Oberliga, Landesliga und Bezirksoberliga zusammen. Qualitativ hochwertiger und sicherlich interessanter und unterhaltsamer Handballsport ist damit an diesem Wochenende in Arheilgen garantiert! Erstmals wird Turnierwochenende am [Heft 7 - Saison 2003/04]

dieses

Samstag, dem 03.01.2004, mit einem Damenturnier mit Teilnehmermannschaften aus der näheren Umgebung eröffnet. Als Arheilger Bezirksverwalter wünsche ich den Handballerinnen und Handballern der SGA für die Organisation der Veranstaltung eine glückliche Hand, viele interessierte Zuschauer an beiden Turniertagen und natürlich viel Spaß und Vergnügen! Mit sportlichem Gruß Ihr Andreas Schmidt Bezirksverwalter 3


Werbung

4

[Heft 7 - Saison 2003/04]


Begrüßung

Unsere Gäste........................................ Erstmals wird die Veranstaltung vom Bundestagsabgeordnenten Walter Hoffmann als Schirmherrn begleitet. Dies ermöglichte in der Turniervorbereitung eine erhebliche Minimierung des finanziellen Risikos. Hier nochmals vielen Dank an den engagierten und sportbegeisterten SPD Politiker, der immer Verständnis für die Sorgen und Nöte der ehrenamtlichen Helferschar zeigt. Wenn man berücksichtigt, dass bedingt durch enge Terminkalender, Mannschaften aus der 1. und 2. Bundesliga nicht an einem Neujahrsturnier teilnehmen können, dann ist das Teilnehmerfeld durchaus erlesen. Aus der Regionalliga SÜD, die sich aus dem riesigen Gebiet der Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg zusammensetzt, besucht uns die 2. Mannschaft der HSG Kronau/ Östringen. Schon die Entstehung dieser Spielgemeinschaft ist bemerkenswert. Beide Vereine spielten in der 2. Bundesliga, aber keiner konnte einen Aufstieg in die erste Liga stemmen. Umgehend wurde die Fusion verabschiedet, [Heft 7 - Saison 2003/04]

danach wurde der Sprung in die Eliteliga das deutschen Handballs geschafft. Unser Gast, die 2., ist als Unterbau/Sprungbrett der Bundesliga anzusehen. Dies sind keine leeren Floskeln, da mit Christian Zeitz im letzten Februar ein Eigengewachs der HSG Vizeweltmeister wurde. Trainer der Mannschaft ist Harald Hofmann, als Spieler einer der besten Mittelmänner der 2. Bundesliga im Trikot des TSV Rot. Aus der Regionalliga Südwest, hier spielen die Landesverbände Hessen, Rheinhessen, RheinlandPfalz und Saarland, besucht uns der amtierende Hessenmeister TV Gross-Umstadt. Die Mannschaft wird hier NICHT besonders vorgestellt, da die Müller, Riecke, Loschek und Zindt eigentlich als Dauergast Arheilger Turniere persönlich bekannt sind. Fast schon traditionell helfen sie nach Turnierende die Halle zu verschliessen. Allerdings gilt diesmal das Augenmerk unserem Eigengewächs Markus Dries, man ist gespannt zu sehen, wie er sich im Dress des Hessenmeisters bewegt. Aus der Nähe von Würzburg kommt 5


Werbung

6

[Heft 7 - Saison 2003/04]


Begrüßung

Unsere Gäste................................................Fortsetzung die DJK Waldbüttelbrunn. Die Mannschaft ist Tabellenzweiter in der Oberliga Bayern. Unser Turnier nutzt die Mannschaft um Wowa Tomoschenko und Valur Arnason als Trainingseinheit, man möchte HaSpo Bayreuth überholen und in die Regionalliga aufsteigen. Aus der Landesliga Süd kommt der Neuling und Tabellenzweite TV Bürgstadt. Auch ein Dauergast und der Stammverein von unserem etatmässigen Rückraumspielers Felix Huckauf. Der Aufsteiger ist sehr ambitioniert und hat als bisher einzige Mannschaft den Klassenprimus der Landesliga SÜD die TGB schlagen können. Auch hier wird das Turnier als Training genutzt um eventuell noch den Aufstieg zur Obliga zu packen.

Mörfelden sind unsere Klassenkameraden. Trainer ist Stefan Beisser, der in GrossWallstadt und Gross-Bieberau Bundesligaluft schnupperte. Erlernt hat er das Handball ABC bei unserem derzeitigen Trainer Volker Lang in Büttelborn. Wie stark Mörfelden ist konnte man am 15.11.03 beobachten, da wurden aus dem SGA Sportzentrum beide Punkte entführt. Komplettiert wird das Feld durch den Veranstalter SG Arheilgen. Die Mannschaft hat sich bisher mit Platz 3 in Bezirksoberliga als Aufsteiger sehr gut verkauft. Trainer ist Volker Lang, der als Aktiver fünf deutsche Titel, zwei Europapokale, den DHB Pokal und den IHF Titel gewann.

An dieser Stelle sollte eigentlich der hessische Oberligist TV Kahl vorgestellt werden. Nach einem Trainerwechsel sind offensichtlich Turbulenzen entstanden. Gemäss der Absage traut sich die Mannschaft das schwere Arheilger Turnier nicht zu ???? Die

Sportfreunde

[Heft 7 - Saison 2003/04]

der

SKV 7


Werbung

Neben einem reichhaltigen Sortiment an Naturkostprodukten finden Sie bei uns auch Obst und Gem端se aus eigenem Anbau und aus der Region.

Da-Arheilgen,

8

Frankfurter Landstr. 180, Tel. 06151/37 26 66 Mo.-Fr. 8.00 - 13.00 Uhr und 15.00 - 18.30 Uhr Sa. 7.30 - 14.00 Uhr

[Heft 7 - Saison 2003/04]


Damen

1. Neujahrs-Damenturnier Auch die Frauen dürfen dieses Jahr mitspielen !!!! Die Idee war schon lange da, dieses Jahr wird sie zum 1. Mal auch umgesetzt!

Außerdem werden wahrscheinlich 2 Teams gemischt aus dem Damen 1 und 2 antreten.

Vor dem traditionellen HerrenNeujahrsturnier der SG Arheilgen (am 04.01.04), findet in diesem Jahr auch ein Damenturnier statt! Die Vorzeichen dafür waren aber leider erstmal nicht so günstig, da der Termin doch nicht ganz so passend war.

Eines der Hauptziele an diesem Abend ist es, viel Spaß zu haben, die Leckereien der Weihnachtsfeiertage wieder etwas abzurennen und sich schon ein bisschen für die Rückrunde vorzubereiten.

Am 03.01.04 ab 18:00 Uhr ist die Halle frei, aber viele Vereine erteilten uns eine Absage: Weihnachtsfeiern, Skifreizeit, Pause…Schon wurde daran gedacht, das Turnier der Frauen wieder abzusagen, da kamen die Zusagen endlich dann doch noch rein!!!

Gespielt wird bis kurz vor Mitternacht und die Organisatoren werden sich manches einfallen lassen, um das 1. DamenNeujahrsturnier so zu gestalten, dass wir dann im nächsten Jahr um Anmeldungen keine Sorgen mehr machen müssen! Sabine Gimbel

Folgende Mannschaften haben sich bis Redaktionsschluss angemeldet: TV Reinheim HSG Obertshausen/ Heusenstamm TV Kahl 1 TV Kahl 2 HSG Weiterstadt/ Braunshardt TG Bessungen? [Heft 7 - Saison 2003/04]

9


Werbung

10

[Heft 7 - Saison 2003/04]


TV Groß-Umstadt

TV Groß-Umstadt (Regionalliga-Südwest)

Obere Reihe (v.l.n.r.): Rainer Rikschel, (Red nicht bekannt), Matthias Weber, Stefan ......., Christian Waigand, Andreas Jeitner, (Red. nicht bekannt), Steffen ......., Damir Hundur, Klaus Peter Gotta, Thomas Müller, (Red nicht bekannt). Untere Reihe: (Red nicht bekannt), Mark Wehnert, ....... Loschek, Michael Rex, Panagiotis Nastos und Holger Zindt.

[Heft 7 - Saison 2003/04]

11


Werbung

12

[Heft 7 - Saison 2003/04]


HSG Kronau/Östringen II

HSG Kronau/Östringen II - (Regonalliga Süd)

Obere Reihe (v.l.n.r.): Trainer Harald Hofmann, 1. Vorsitzender Wolfgang Essig, Masseur Jürgen Sterzenbach, Koordinator Andreas Intze. 2. Reihe: Michael Körner, Daniel Unser, Bastian Rutschmann, Sascha Weimer, Florian Welke. 3. Reihe: Andreas Mauer, Andreas Engelhard, Georg Böhmler, Marco Hauk. Vordere Reihe: Felix Geider, Patrick Körner, Patrick Wiedemann, Marius Fath Es fehlen: Betreuer Valentin Hauk, Sebastian Geider, Uwe Gensheimer, Bertram Hetzel, Frank Müller (Obmann Joachim Geiss, Obfrau Gudrun Geider) [Heft 7 - Saison 2003/04]

13


SGA Jugend

Tabellenübersicht der Jugend - Stand 15.12.2003 Mannschaft A-männlich B-männlich C-männlich D1-männlich D2-männlich E-männlich B1-weiblich B2-weiblich C-weiblich D1-weiblich D2-weiblich E-weiblich

Plazierung

Spiele

+ = -

Tore

D

Punkte

8 7 7 2 6 7 8 9 7 3 7 6

9 / 18 10/ 18 9 / 16 10/ 18 9 / 14 9 / 18 9 / 18 6 / 10 10/ 18 6 / 12 8 / 16 6 / 12

2 2 2 1 1 4 2 1 3 4 2 1

207:247 222:248 175:234 194:111 96:122 78:111 151:161 78:128 159:218 78:57 71:114 37:65

-40 -26 -59 83 -26 -33 -10 -50 -59 -21 -43 -28

4 : 14 6 : 14 4 : 14 18 : 2 4 : 14 8 : 10 5 : 13 3: 9 6 :14 8: 4 5 :11 3: 9

0 2 0 2 2 0 1 1 0 0 1 1

7 6 7 6 6 5 6 4 7 2 5 4

Öffnungszeit: Mo-Sa 9.00 - 19.00 Uhr Obere Nühlstraße 91, 64291 Da-Arheilgen Tel. 06151-373764 Fax: 06151-3965784

www.Bauernladen-Benz.de

14

[Heft 7 - Saison 2003/04]


TV Bürgstadt

TV Bürgstadt (Landesliga Süd)

Hier die Namen der Spieler: Hintere Reihe von links: TW Trainer Wolfgang Amann, Michael Sommer, Peter Schierstein, Dirk Endlich, David Klingenbeck, Peter Weiß, Christof Walter, Sebastian Eck. Mittlere Reihe von links: Martin Hench, Peter Hey, Philipp Fleischmann, Sebastian Fürst, Uli Breitenbach, Florin Bäuerlein, Manuel Meinelt, Andre Schmitt u. Trainer Karli Knobloch Vordere Reihe von links: Florian Reichert, Patrick Zeitler, Stefan Schüßler

[Heft 7 - Saison 2003/04]

15


Werbung

16

[Heft 7 - Saison 2003/04]


DJK Waldbüttelbrunn

DJK Waldbüttelbrunn (Oberliga Bayern) es fehlen: Stefan Hüller, Bernd Ganz und Florian Feustel

Hinten: Valur Arnarson, Jan Henneberger, Martin Leynar, Steffen Walk und Thommy Weißenberg Mitte: Trainer Manfred Wirth, MVA Hans Reitzenstein, Nils Lawrence, Philipp Neumann, Gernot Kopitsch u. Michael Bär (Deutscher Herold), Johannes Oehrlein Vorst. Finanzen und Winfried Körner Vorne: Co-Trainer Thomas Seubert, Wowa Timoschenko, Sebastian Utz, Jochen Schmitt, Matthias Sammetinger, Uli Sommerkorn, Daniel Vogt und Markus Büchner [Heft 7 - Saison 2003/04]

17


Werbung

18

[Heft 7 - Saison 2003/04]


SKV Mörfeldenl

SKV Mörfelden (Bezirksoberliga Darmstadt)

Stehend von links: Kai Koch, Markus Zang, Sebastian Trapmann, Stefan Beißer, Holger Ebling, Stuart Jobson, Timm Schneider. Knieend von links: Steffen Müller (Co-Trainer), Danilo Jaksic, Thomas Tuppeck, Thorsten Ackermann, Eric May, Jörg Zipperich, Angelo Urso. Es fehlen: René Schneider und Marcel Kleer

[Heft 7 - Saison 2003/04]

19


Werbung

Ein guter Wurf Gewinnen Siegreich

Ihr Ziel Die Sporternährung

Ein schmackhafter Energielieferant mit hervorragend ausgewogenem Nährwert. Muskelaufbau und Muskelerhalt durch Proteine Übergewicht abbauen ohne zu hungern Dauerhaft optimale Protein-Vitamin-Mineralstoffzufuhr Schnelle Energiezufuhr im Wettkampf Wirksame antioxidantische Unterstützung

Christine Kogge, Gesundheitsberatung, Dipl. Krankenschwester Meine Stärke: Beratung, Betreuung, wissenschaftlich anerkannte und vielfach erprobte natürliche Produkte 06151/3549065; C.Kogge@gmx.de

20

[Heft 7 - Saison 2003/04]


Geschichte

Die Geschichte des Handballs. Mit einem eindrucksvollen Plädoyer gelang es 1965 in Madrid dem Präsidenten des NOK der Bundesrepublik Willi Daume, die Mitglieder des Olympischen Kommitees von der Bedeutung des Handballsports auf internationalem Gebiet zu überzeugen. Handball wurde nach dem Willen des IOC 1972 bei Olympia wieder ins Programm aufgenommen. Ein Meilenstein in der Entwicklung zur Weltsportart war erreicht. Mit der Aufnahme ins olympische Programm hat der Handball zweifellos an Geltung gewonnen. Handball ist zwar eine junge Sportart, die Ursprünge des Spiels reichen aber weit zurück. Das Spiel in seiner heutigen Form hat eine überaus bewegte Vergangenheit. Da der Mensch mit den Händen zu allen Zeiten geschickter umgehen konnte als mit dem Fuss, lässt die Behauptung bekannter Spielforscher glaubhaft erscheinen, wonach Handball viel früher gespielt wurde als Fussball. Homer beschreibt in der Odyssee das –Uraniaspiel, die alten Römer spielten –Harpastron-, Walther von der Vogelweide besang um 1200 das –Fangballspiel-. Alle drei Spiele lassen gewisse Merkmale erkennen, die als Urform des Handballs bezeichnet werden dürfen. Als Pioniere –zumindest im Feldhandballsind deutsche [Heft 7 - Saison 2003/04]

Turnlehrer zu nennen, die mit dem – Raffball- und dem -Königsbergerballum die Jahrhundertwende ein arteigenes Spiel aus der Taufe gehoben haben. Trotzdem muss das Handballspiel nicht unbedingt eine deutsche Erfindung sein, denn bereits 1954 feierten die Dänen das 50jährige Bestehen ihres Handball-Verbandes. Der Lehrer Holger Nielsen hatte 1904 das Spiel –Håndbold- vorgestellt, 1906 gab es erstmals feste Regeln. 1911 wurde berichtet, dass sieben Spieler in einer Mannschaft kämpfen, und zu den –Håndbold- Begegnungen mitunter Tausende von Zuschauern kamen. 1917 entwickelte der Berliner Frauen-Oberturnwart Max Heiser sein Mannschaftsspiel für Mädchen. Aus dem damaligen Zeitgeist heraus entwickelte Heiser ein Spiel, um den ohnehin oft benachteiligten Mädchen auch die Möglichkeit zu geben, sich im Spiel –wie die Jungen beim Fussball- auszutoben. Fangen war wichtig, das Werfen war schon ein arges Zugeständnis in dieser Zeit. Weder der Kampf um den Ball noch der Zweikampf war den Damen erlaubt. Der Ball hatte einen Durchmesser von 71cm, einen dicken Ball fängt man halt leichter. 1920 schlug die grosse Stunde des Berliner Sportlehrers Carl Schelenz. Er wollte Handball für Jungen und Männer. Demzufolge musste 21


Werbung

GLOBUS REISEBÜRO

Frankfurter Landstraße 134, 64291 Darmstadt

Mallorca **** Appartemaent, 2 Erw. + 2 Kinder, HP, 17.10.03 für 2 Wo.

€ 2.056,-

*** Appartement, 2 Erw. + 1 Kind, ohne Verpfl., 23.10.03 für 1 Wo.

€ 947,-

**** Hotel, 2 Erw. + 1 Kind, All Inclusive. 19.10.03 für 1 Wo.

€ 1.070,-

Ibiza

Türk. Ägäis, Bodrum

..........weitere Ziele auf Anfrage

Schnäppchen Bulgarien, Portugal/Algarve, Gran Canaria,

*** Hotel, HP, 20.09. 2 Wochen *** App., HP, 20.09. 2 Wochen **** App., HP, 21.09. 2 Wochen

€ 446,€ 575,€ 659,-

..........weitere Ziele auf Anfrage

Tel: 06151- 933070 Fax: 06151-377990 http.//www.globus-reisebuero.com e-mail: globus.reisebuero@t-online.de

22

[Heft 7 - Saison 2003/04]


Geschichte

Die Geschichte des Handballs.....................Fortsetzung Heisels Spiel entweiblicht werden. Der Ball wurde verkleinert, der Wurf trat in den Vordergrund, der Kampf um den Ball wurde freigegeben und der Zweikampf geradezu herausgefordert. Drei Schritte durfte man machen, dann musste der Ball abgespielt oder zu Boden getippt werden. Das Spielfeld übernahm man kurzerhand von den Fussballern, die auch über alles andere verfügten, was Schelenz benötigte: den Torwart samt Tor, die Abseitsregel und den Schiedsrichter, sowie den 16 Meter Strafraum, der ein Vorläufer des 13 Meter Wurfkreises war. Auch die Mannschaftaufstellung mit 11 Spielern und die Wettkampfsaison wurde von den Fussballern abgekupfert. Ein Unterschied wurde aber doch schnell deutlich: Ballspielen mit den Händen, falls man prellen, fangen und werfen erlernt hatte, war genauer. Der geworfene Ball erreichte sein Ziel öfter und schneller als der getretene. Schnell bildeten sich Mannschaften und der Wunsch nach Vergleichskämpfen kam auf. Am 1. Februar 1920 war es soweit. Zwei Mannschaften des TV Guts Muths Berlin spielten nach den neuen Regeln von Schelenz. Auch die Damen wollten nicht zurückstehen. Das Mannschaftsspiel für Mädchen war ihnen zu bieder. Man stiess zwar auf erheblichen Widerstand und Kritik, doch man [Heft 7 - Saison 2003/04]

setzte sich durch. 1923 kam es zum Städtevergleich zwischen Dresden und Berlin. Die Berlinerinnen siegten mit 1:0, dies war die Geburtsstunde des Damenhandball. Auch andere Nationen bedienten sich des Schelenzschen Regelwerks. Am 13.9.1925 verlor der „Lehrmeister“ Deutschland sein erstes Länderspiel mit 3:6 gegen Österreich. 1928 wurde anlässlich der Olympische Spiele in Amsterdam die IHF gegründet. Neben Deutschland werden als Gründungsmitglieder USA, Canada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Österreich, Schweden, Tschechoslowkei genannt. Eines der Gründunsmitglieder war übrigens der langjährige IOC-Präsident Avery Brundage (the games must go on). 1936 in Berlin war dann Handball olympisch. Dies sollte allerdings nur als freundliche Geste des Auslandes an das Hitler-Regime angesehen werden. Damals verfolgten 100.000 Zuschauer den deutschen Olympiasieg gegen Österreich. In vielen Ländern der Welt breitete sich das Spiel rasant aus, nur im Norden Europas eher zögernd. Was ganz einfach auf die klimatischen Bedingungen in Schweden, Dänemark und Finnland zurückzuführen ist. Die Nordeuropäer halfen sich dadurch, dass sie das Spiel in überdachte Felder, also 23


Werbung

24

[Heft 7 - Saison 2003/04]


Geschichte

Die Geschichte des Handballs.................... Fortsetzung grosse Sporthallen verlagerten. Zug um Zug wurde das Feld verkleinert, die Regeln verändert und es entstand der Hallenhandball. Anfangs wurden beide Spielformen gleichrangig behandelt. Als das Hallenspiel olympisch wurde, waren die Würfel gefallen. Letztmals wurde 1966 eine Feldhandballweltmeisterschaft ausgetragen, oder war die deutsche Dominanz (als Bundesrepublik,als gesamtdeutsches Team oder als DDR) dem Ostblock unangenehm? Da der Weltmeister immer aus Deutschland kam. Die Aufteilung in Grossfeld, Kleinfeld und Halle war bedeutungslos geworden. Seit 1972 ist auch der internationale Sprachgebrauch eindeutig. Handball ist –handball- im Englischen und im Französischen, den beiden offiziellen Sprachen des IOC. Das Spiel hat sich zu einem Schlager in den olympischen Wettkämpfen entwickelt, hat das reizlose olympische Fussballturnier in der Publikumsgunst abgelöst und ist aus dem Programm nicht mehr wegzudenken. In Deutschland war Handball schon immer beliebt, doch der grosse mediale Durchbruch gelang im März 1976 beim Spiel um die Olympiateilnahme. Die Begegnung lautete DDR-BRD und fand in Karl-Marx-Stadt, vor handverlesenem Parteibuchinhabern, statt. In beiden Deutschen Staaten [Heft 7 - Saison 2003/04]

saßen Millionen vor dem Fernseher um dem Kampf der Klassenfeinde, so die Voranzeige des Neuen Deutschlands, beizuwohnen. Diese Einschaltquote war bis dahin nicht von einem Fussballspiel noch von Muhamad Ali erreicht worden, und hatte bis zum WM Endspiel 1990 Bestand. In der Bundesrepublik wurde zwar die Sportschau ausgestrahlt, aber wohl einzigartig bis heute, ein Handballspiel gezeigt. Das Spiel war mehrfach unterbrochen wurde aber in voller Länge übertragen. Hätte sich der WDR nach der normalen Sendezeit um 19 Uhr ausgeblendet, wäre wohl ein Unglück geschehen. Nach dem Spiel konnten die Fussballfans eine zehnminütige Zusammenfassung der Fussballbundesliga bestaunen. Spätestens seit diesem Abend gilt Handball wieder als Volkssport. Karlheinz Gimbel

25


Erkannt ?

Lange ist es her ! Doch erkannt ?

AuflĂśsung vom Heft 6: Willi Dries Sabine Gimbel Florian AbĂŠ Romina Hoelzl Melanie Wirth Sophia Baier Alex Gimbel Stefanie Wesp 26

[Heft 7 - Saison 2003/04]


Vorschau

Spielevorschau bis 18.01.2004

Heimspiele

Auswärtsspiele

Sonntag, 11.01.04

Sonntag, 11.01.04

-

16:00 Uhr Obernburg - Bm

Samstag, 17.01.04

Samstag, 17.01.04

18:00 Uhr Damen 1 - Bobstadt/H 19:45 Uhr Herren 1 - Ober-Mum

17:00 Uhr Langen - Dm 2

Sonntag, 18.01.04

Sonntag, 18.01.04

10.00 Uhr Dm 1 - Weiterstadt 11.30 Uhr Cw - SKV Büttelborn 13.00 Uhr Ew - Weiterstadt 14.30 Uhr Em - Worfelden 16.00 Uhr Bm - Groß-Umstadt 17.30 Uhr Minis - Büttelborn 19.30 Uhr Damen 2 - Bauschh

11.30 Uhr Büttelborn - Dw 2 13.35 Uhr Dornheim - Dw 1 14.30 Uhr Groß-Umstadt - Bw 1

[Heft 7 - Saison 2003/04]

27


Tabellen

Tabellenspiegel der aktiven Mannschaften Stand: 16.12.03 Herren 1 - Bezirksoberliga

Nr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Mannschaft Spiele SV Erbach 13/ 24 HC VfL Heppenheim 11/ 24 TSV Modau 11/ 24 SG Arheilgen 11/ 24 SKG Ober-Mumbach 11/ 24 HSG Langen 11/ 24 SKV Mörfelden 11/ 24 SKG Bauschheim 11/ 24 SG Egelsbach 10/ 24 TV Lorsch 11/ 24 TSV Goddelau 11/ 24 HSG Trebur/Geinsh. 11/ 24 TV Groß-Rohrheim 11/ 24

+ 10 9 8 7 4 5 4 5 4 3 3 2 2

= 3 1 0 0 2 0 2 0 0 2 1 1 0

+ 9 8 7 6 5 5 4 4 4 3 3 0

= 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 1

+ 9 9 7 7 6 5 4 3 2 3 2 2

= 1 1 2 1 2 1 2 0 2 0 1 1

0 1 3 4 5 6 5 6 6 6 7 8 9

Tore 381:319 279:256 283:251 263:254 259:245 287:278 281:280 250:256 242:236 265:273 270:289 245:293 266:341

D 62 23 32 9 14 9 1 -6 6 -8 -19 -48 -75

Punkte 23 : 3 19 : 3 16 : 6 14 : 8 10 : 12 10 : 12 10 : 12 10 : 12 8 : 12 8 : 14 7 : 15 5 : 17 4 : 18

1 2 3 4 4 6 5 6 6 6 6 9

Tore 267:180 280:225 242:216 207:186 166:171 262:267 210:211 244:229 202:236 169:199 165:201 179:272

D 87 55 26 21 -5 -5 -1 15 -34 -30 -36 -93

Punkte 18 : 2 16 : 4 14 : 6 12 : 8 10 : 8 10 : 12 9 : 11 8 : 12 8 : 12 6 : 12 6 : 12 1 : 19

1 1 2 3 3 5 5 8 7 8 8 8

Tore 240:163 206:164 254:183 210:172 189:185 178:170 193:205 180:191 173:219 153:268 205:224 192:229

D 77 42 71 38 4 8 -12 -11 -46 -115 -19 -37

Punkte 19 : 3 19 : 3 16 : 6 15 : 7 14 : 8 11 :11 10 :12 6 :16 6 :16 6 :16 5 :17 5 :17

Herren 2 - Bezirksliga C Nr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Mannschaft Spiele TV Groß-Gerau 10 / 22 HC VfL Heppenheim II 10 / 22 SKG Roßdorf II 10 / 22 SKV Mörfelden II 10 / 22 TV Asbach II 9/ 22 TV Königstädten 11 / 22 SVC Gernsheim 10 / 22 HSG Bensheim/Auer. 10 / 22 SG Egelsbach II 10 / 22 SG Arheilgen II 9 / 22 SKV Büttelborn 9 / 22 HSG Weiterst./Brau 10 / 22

Damen 1 - Bezirksliga A Nr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

28

Mannschaft FSG Büttelborn TV Lorsch SKG Roßdorf TGB Darmstadt TSV Krumbach TV Bischofsheim SG Arheilgen SG Bobstadt/Hof FSG Eberstadt/Eiche HSG Langen II FSG Groß-Gerau/Do TSG Walldorf II

Spiele 11 / 22 11 / 22 11 / 22 11 / 22 11 / 22 11 / 22 11 / 22 11 / 22 11 / 22 11 / 22 11 / 22 11 / 22

[Heft 7 - Saison 2003/04]

2003 2004 heft 7