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Der freche Wochenanzeiger mit Informationen, Unterhaltung, Tipps, Trends, Terminen und Insertionen aus Stadt und Land Hildesheim

Sicherheits-Tipps

Die Päpstin

Rauchmelder können das Leben retten

Schon mehr als 2.000.000 Besucher Seite 11

Ich glaube der Baum brennt

HistorienEpos ist der Renner

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Weihnachtsmarkt: Letzte Woche wird eingeläutet ! Stadt investiert Am Ratsbauhof 1 - 31134 Hildesheim - Telefon 0 51 21/3 43 07 - Telefax 0 51 21/2 04 07 12 - www.hildesheimer-michel.de

Risiko: Wohnen am Steinberg

ohne Absicherung

VII/Ausg. 22 € 19.12.09

Noch’n Glühwein

Interessenten sind abgesprungen. Trotzdem beginnt die Stadt in Ochtersum mit der Erschließung des Geländes. Auf Fläche an der Kurt-Schumacher-Straße in Ochtersum nahe der Renataschule tut sich was. Die Stadt Hildesheim hat mit der Erschließung des Neubaugebiet es„Neues Wohnen am Steinberg“ begonnen. In der irrigen Meinung, Verhandlungen mit Investoren über den Löwenanteil von 3,5 Hektar der zur Verfügung ste-

henden Baufläche, ständen kurz vor dem Abschluß, hatte der Stadtentwicklungsausschuß dem Vorhaben zugestimmt. Die Investoren aber sind abgesprungen. So muss die Stadt erstmal für 2,8 Millionen Euro Erschließungskosten allein geradestehen. Geld, was eigentlich nicht da ist und finanziert werden muss. Seite 3

Junggesellen und Hexenhäuser

Der Hildesheimer Weihnachtsmarkt in der Kulisse des historischen Marktplatzes, beeindruckt die Besucher. Jeden Tag kommen ganze Busse voller Tagestouristen nach Hildesheim. Trotz des manchmal schlechten Wetters herrscht viel Leben rund ums Rathaus.

Eine Zipfelmütze ! auf dem Zylinder

Kerstin Meyer Geschäftsführerin von Galeria Kaufhof freut sich über das Hexenhaus von der Hildesheimer Junggesellenkompanie. Jährlich treffenen sich Mitglieder Bleche aus dem Ofen, legen die der Hildesheimer Junggesellen in Junggesellen los. Der Kreativität der Backstube. Hexenhäuser wer- sind keine Grenzen gesetzt. Da den fabriziert. Das Handwerkli- wird geklebt und dekoriert, dass che überlassen die Herren mehr der Schweiß perlt. Ob da die Hedem kundigen Bäckermeister xe vor oder hinterm Haus steht Thomas Schwetje, der den lecke- ist egal. Gut aussehen muß es ren Lebkuchenteig auch gern und halten, denn die Produkte vorbereitet. Kommen dann die sollen ja verkauft werden. Seite 5

Die Stände auf dem Hildesheimer Weihnachtsmarkt sind nicht ständig umlagert, aber gut besucht. Resümee nach über drei Wochen: Die meisten Anbieter äußern sich positiv. „Es war

schon mal mehr.“ oder „Manchmal schleppt es sich dahin“, hört man zwar, aber insgesamt sind Standbetreiber und auch die Besucher zufrieden. Die neue Anordnung der Stände, insbesonde-

re der Fachwerkhäuschen rund um den Marktbrunnen, kommen gut an. Die lichtergeschmückten Tannen geben dem Markt das richtige Flair und auch die unterirdisch verlegten Kabel heben

das Niveau. Besonders Gäste von außerhalb sparen nicht mit Lob und die Hildesheimer kaufen dort gern vorweihnachtlich ein und treffen sich zu Glühwein und Bratwurst.Impressionen Seite 10


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Bachtalo krecunu Thaj

19. Dezember 2009

Ihr Wochen-Horoskop Was die Sterne für nächste Woche versprechen

Widder 21.3. - 20.4. Waage 24.9. - 23.10. Wenn Sie Ihr Ziel ernsthaft erreichen wollen, müssen Sie in Sie haben eine sehr lustlose Phase. Überwinden Sie die Müdieser Woche bewusst und logisch vorgehen. Schon die kleindigkeit durch mehr Bewegung an der frischen Luft. Wenn ste Nachlässigkeit könnte Sie um die Früchte Ihres Erfolges Sie nicht wieder Schwung bekommen, sollten Sie nach der bringen. Erfreuen Sie sich auch an den schönen Dingen des Lebens. Ursache suchen. Durch die Arroganz Ihrem Partner gegenüber , Allzu verbissenes Vorgehen würde Sie nur traurig machen. könnte schon sehr bald ein heftiger Konflikt zutage treten. Stier 21.4. - 21.5. Skorpion 24.10. - 22.11. Eine Lüge könnte am Wochenanfang schwerwiegende FolIn der Adventszeit häufen sich Ihre guten Chancen. Und gen haben. Bleiben Sie ehrlich, auch wenn Sie dadurch für darunter wird gewiss die ein oder andere sein, für die es sich den Augenblick Nachteile zu erwarten haben. Beenden Sie lohnt, Ihre gesamte Kraft aufzubieten. Ein guter Freund gibt Unstimmigkeiten indem Sie die Konsequenzen für sich ziehen. Diese Ihnen bestimmt dazu einen Ratschlag im Bezug auf die Weihnachtshaben Sie schließlich schon genug Nerven und Energie gekostet. geschenke, den Sie nicht gleich ausschlagen sollten. Zwillinge 22.5. - 21.6. Schütze 23.11. - 21.12. Durch sicheres Auftreten gegenüber Geschäftspartnern verWas ist denn los mit Ihnen? Eine Kleinigkeit läuft schief und schaffen Sie sich noch vor dem Jahresende Respekt. Wenn schon sind Sie so nervös, dass sich die Fehler häufen. Damit Sie keinen Fehler begehen wollen, müssen Sie sich zur Sorgsich der Schaden in Grenzen hält, müssen Sie sich in diesen falt zwingen, die für einen Vertragsabschluss von Bedeutung ist. Sor- Dezemberwochen zusammenreißen. Verlassen Sie sich nicht auf angen Sie dafür, dass Sie durch verbale Überzeugungskraft glänzen. dere. Bemühen Sie sich, schnell den Kopf klar zu bekommen. Krebs 22.6. - 22.7. Steinbock 22.12. - 20.1. Schöpferische Arbeiten gehen Ihnen momentan leicht von Wenn Sie längerfristige Pläne schmieden, müssen Sie sich der Hand, selbst wenn Sie nicht über künstlerisches Talent Zeit nehmen. Wenn Sie sicher sind, Ihren Plan gut ausgearverfügen. Im privaten Umfeld erwartet Sie eine riesige Überbeitet zu haben, brauchen Sie keine Scheu mehr zu haben, raschung. Sie sollten sich in der Dezembermitte auf eine größere ihn an maßgeblicher Stelle vorzulegen. Der Erfolg ist Ihnen sicher. Umstellung gefasst machen, da braut sich nämlich was zusammen. Kleinere Zwistigkeiten bestimmen Ihren häuslichen Alltag. Löwe 23.7. - 23.8. Wassermann 21.1. - 19.2. Sie werden sich über Ihren ausschweifenden Lebenswandel Sie handeln ohne zu überlegen. Mit diesem leichtfertigen ärgern. Machen Sie sofort eine Kehrtwendung und korrigieVorgehen könnten Sie einiges aufs Spiel setzen. Und das ist ren Sie Ihre Lebensphilosophie. Machen Sie nicht den Fehnicht nötig. In einer Liebesangelegenheit sollten Sie mehr ler, zum Jahresende noch zu riskanten Manövern zu greifen. Damit Behutsamkeit zeigen - auch an den Feiertagen. Ihr Herzblatt kann würden Sie Ihre unerfreuliche Situation nur noch komplizieren. mit Ihrem stürmischen Vorgehen nämlich nicht so recht mithalten. Jungfrau 24.8. - 23.9. Fische 20.2. - 20.3. Legen Sie sich tüchtig ins Zeug. Es kommt jetzt darauf an, Verwirklichen Sie einen lang gehegten Plan. Wenn Sie nicht die anderen von der Wichtigkeit Ihres Vorhabens zu übergleich am Wochenanfang handeln, schieben Sie ein Vorhazeugen. In der zweiten Wochenhälfte wird sich Ihnen eine ben nur weiter hinaus. Irgendwann gerät es dann in VergesGelegenheit bieten, Ihre schöpferische Ader zum Zuge kommen zu senheit, was schade wäre. Weihnachten gestaltet sich interessant. lassen. Toben Sie sich mal so richtig aus und genießen Sie den Erfolg. Nehmen Sie alle Chancen wahr, die sich Ihnen bieten.

...kann ich den Fernseher kaufen? Eine Blondine geht in den Elektromarkt und fragt den Verkäufer: „Darf ich den Fernseher da kaufen?” „Nein, an Blondinen verkaufe ich nichts”, sagt der Verkäufer. Da geht die Blondine zum Friseur, lässt sich die Haare schwarz färben und geht anschließend in den Elektromarkt. Dort fragt sie wieder : „Darf ich den Fernseher da kaufen?” „Nein, an Blondinen verkaufe ich nichts.” Die Blondine geht

wieder zum Frisezr und lässt sich die Haare abrasieren. Dann geht sie zurück in den Elektromarkt und fragt den Verkäufer: „Darf ich den Fernseher da kaufen?” „Nein, ich verkaufe nichts an Blondinen.” Erstaunt fragt die Blondinen: „Woher wissen Sie denn, dass ich eine Blondine bin ?” „Ganz einfach, das ist kein Fernseher, sondern eine Mikrowelle.“ Ein Österreicher, eine wunderhübsche junge Frau, ein Deutscher und eine Nonne fahren im Zug und sitzen alle zusammen in einem Abteil. Als der Zug durch einen Tunnel fährt, wird

es plötzlich stockdunkel, weil die Beleuchtung nicht funktioniert. Da hört man auf einmal ein das klatschende Geräusch einer Ohrfeige und als es nach dem Tunnel wieder hell wird, reibt sich der Piefke mit schmerzverzerrtem Gesicht die Backe. Die Nonne denkt sich: „Unerhört! Der Deutsche hat wahrscheinlich versucht, die hübsche Frau zu befummeln, die wollte nicht und hat ihm eine geschmiert.” „Gut So!” denkt die gutaussehende Frau. „Der Piefke hat natürlich versucht, mich im Dunkeln begrapschen, hat aber Pech gehabt, weil er aus Versehen die Nonne berührt hat, die wollte

das natürlich nicht und hat ihm eine geschmiert…” „So ne Sauerei”, denkt sich der Deutsche. „Der Österreicher hat wahrscheinlich als es dunkel wurde, probiert, das hübsche Mädchen zu begrapschen, hat aber die Nonne erwischt, was diese nicht wollte, und die hat ihm dann eine schmieren wollen. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, und jetzt hab ich die Ohrfeige abgekriegt!” Nur der Österreicher lehnt sich ganz entspannt zurück und denkt bei sich: “Im nächsten Tunnel hau’ ich dem Piefke wieder eine rein!”

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Ihr Kreuzwort-Rätsel Das Freizeitvergnügen am vierten Advent

Liebe Leser, wenn Herr Machens mit Ratsfrauen und -herren zum Weihnachtsfeste das „Macht hoch die Tür, die Tor’ macht weit“ anstimmt, wird die letzte Zeile der ersten Strophe besonders inbrünstig betont: „...dem Schöpfer reich an Rat.“ „Schöpfer“, „Reich“ und „Rat“ waren sozusagen die Schlüsselworte in diesem Jahr. Wenig schöpferische Ideen, reich an Schulden und ohne Rat. Man hat sich bemüht. Aber mit exorbitantem Schuldenberg ist fast alles Koloratur. Statt kompromisslos zu sparen wartet man auf „göttliche Eingebungen“. Liebe Leser, feiern Sie trotzdem ein frohes Weihnachtsfest und kommen Sie gut rein. Ich wünsche Ihnen tolle Geschenke, Gesundheit und Glück. Bis nächstes Jahr Ihr

...und sie lebte noch sieben Jahre

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Die Gans im Pullover

In einem Vorort von Flensburg lebten in der hungrigen Zeit nach dem Krieg zwei nette alte Frauen. Damals war es noch bannig schwer, für Weihnachten einen Festbraten zu kriegen. Nun hatte aber eine der beiden Frauen die Möglichkeit, bei einem Bauern für Zeug eine magere aber springlebendige Gans umzutauschen. In einem Korb verpackt, brachte Fräulein Agathe das Tier nach Hause. Und sofort fingen sie und ihre Schwester an, auf die Gans aufzupassen und sie so gut es ging zu mästen. Die beiden Frauen hatten eine Wohnung zur Miete im zweiten Stock. Und keiner im Haus wußte, daß in einer der Stuben der Schwestern ein Federvieh hauste, das verwöhnt, gefüttert und großzügig aufgezogen wurde. Agathe und Emma nahmen sich vor, keinem Menschen etwas davon zu sagen. Und das aus zwei Gründen: erstens gibt es neidische Leute, die sich keine Gans leisten konnten, und zweitens wollten die Frauen um nichts in der Welt die Gans, wenn sie dick und fett und fein gebraten ist, mit näheren Verwandten teilen. Darum hatten die beiden in den sechs Wochen bis zu dem 24. Dezember auch keinen Besuch mehr. Sie lebten nun bloß noch für die Gans. Und so kam dann der Morgen des 23. Dezember heran. Es war ein klarer, feiner Wintertag. Die ahnungslose Gans stolzierte vergnügt herum - ihren Korb in der Küche nahe der Schlafstube der beiden Schwestern - und war ordentlich am Schnattern. Die beiden Frauen mochten sich nicht anschauen. Nicht, daß sie böse aufeinander waren, das natürlich nicht. Nein, nun war die Frage, wer die Gans schlachten sollte. „Das tust du!“ sagte Agathe, stand vom Bett auf, zog sich schnell an, nahm den KuhkopfKorb, ließ ihre schimpfende Schwester stehen und ging aus der Wohnung. Was sollte unsere arme Emma tun? Diese knurrte vor sich hin und dachte, ob sie nicht ihren Nachbarn fragen sollte, die Gans um die Ecke zu bringen. Doch diesen Gedanken ließ sie wieder fallen, denn sonst hätte man in diesem Jahr auch einen großen Teil von der Gans abgeben müssen. Sie nahm sich ein Herz und machte sich an das greuliche Unternehmen, nicht ohne dabei lauthals zu heulen. Als Agathe nach einer ganzen

Zeit wieder nach Hause kam, lag die Gans auf dem Küchentisch und der lange Hals bummelte über die Tischkante. Er war bloß nicht zu sehen, dafür aber zwei alte nette Frauen, die sich heulend in den Armen lagen. „Wie.... wie....“, heulte Agathe los, „Wie hast du das bloß gemacht, Emma?“ „Mit... mit... VERONAL!“ heulte Emma. „Ich habe ein paar von deinen Schlaftabletten aufgelöst und in das Futter gegeben und nun ist sie ... huhu .... tot. Aber rupfen mußt du sie... huhu...“ Aber weder Emma noch Agathe konnten sich dazu entschließen. In der Küche stand der leere Korb, da war keine Gans mehr, die schnatternd „Guten Morgen“ sagte. Und so saßen die beiden eng umschlungen auf dem Sofa und heulten sich aus. Endlich nahm sich Agathe zusammen und fing an, den noch warmen Vogel zu rupfen. Eine Feder nach der anderen flog in den Papiersack, der von Emma festgehalten wurde. Und dann sagte Agathe: „Emma, du nimmst die Gans nun aus“, und ging in die Wohnstube, setzte sich auf das Sofa und heulte in das Kissen. Emma lief ihrer Schwester nach und sagte einfach, daß könnte sie nicht tun. Daraufhin wurden sich die beiden einig, denn es war nun schon spät am Abend, das Unternehmen „Gans“ auf den anderen Tag zu verschieben. Am nächsten Tag wurden Agathe und Emma in aller Frühe aus dem Schlaf gerissen. Mit einem Ruck saßen die beiden Frauen gleichzeitig senkrecht im Bett und schauten mit großen Augen nun auf die offene Küchentür. Und wer kam da hereinspaziert? Eine ulkige, leise schnatternde Gans, die am ganzen Leib zitterte und bebte! Diese Geschichte ist tatsächlich wahr, aber das kommt noch besser. Als ich am Weihnachtsabend den beiden Frauen noch schnell ein kleines Päckchen bringen wollte, da kam mir doch wahrhaftig eine vergnügt schnatternde Gans entgegen, die ich aber bloß am Kopf erkennen konnte, denn das ganze Tier steckte in einem warmen Pullover, den die beiden Frauen in aller Eile für ihren Liebling zusammengestrickt hatten. Diese Pullover-Gans hat noch sieben Jahre gelebt und ist dann eines natürlichen Todes gestorben. Die Weihnachtsgans

Für Zahlenfreunde

„Morgen, Kätzchen wird’s was geben.“

von Marie Branowitzer-Rodler


Buon Natale

19. Dezember 2009

Grußwort

Weihnachten 2009

das „Neue Jahr“ beginnt mit einem herausragenden Ereignis: Am 15. Januar ist Bundespräsident Dr. Horst Köhler zu Gast in Hildesheim! Aus Anlass der Eröffnung der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 1000-jährigen Bestehen der St. Michaelis-Kirche nimmt unser Staatsoberhaupt am Festgottesdienst und Empfang in der Gottesburg teil. In den kommenden Monaten können sich unsere Bürger und Gäste auf zahlreiche kulturelle Jubiläums-Highlights freuen. Verbunden damit können wir den Blick schon auf das Jahr 2015 richten: Dann feiern wir das 1200-jährige Bestehen des Bistums und damit der Stadt. Bis dahin wird der Mariendom gemäß historischer Ursprünge umgebaut, werden Straßen, Wege und Plätze – uns sicherlich auch zahlreiche Bauten in privater Hand – um die beiden UNESCO-Welterbestätten herum neu gestaltet, um Bürgern und Besuchern ein der Bedeutung des Jubiläums angemessenes und würdiges Bild bieten zu können, das aber auch Bestand hat für die folgenden Jahrzehnte. Schon im kommenden Jahr wird mit dem kuriosen „Umgestülpten Zuckerhut“ am Andreasplatz eines der durch die Bombenangriffe am 22. März 1945 zerstörten Wahrzeichen in handwerklicher Fachwerk-Bauweise neu entstanden sein, und vor wenigen Wochen wurde der Startschuss gegeben für den Bau der „ArnekenGalerie“. Hier werden 130 Millionen Euro investiert in ein offen gestaltetes Zentrum für Einkauf, Gastronomie und Dienstleistungen, das einen Meilenstein in der Innenstadt-Entwicklung darstellt, im Herbst 2011 fertiggestellt sein und sich von Einkaufszentren anderer Städte wohltuend unterscheiden wird. Stadt- und damit einhergehend Qualitätsentwicklung findet aber nicht nur im Zentrum, sondern auch an vielen anderen Stellen Hildesheims statt. Neben dem im Bau befindlichen Klinikum an der Goslarschen Landstraße, das an seinem bisherigen Standort die Konzentration der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst und Wohnungsbau in Top-Lage ermöglicht, sind dies der Stadtumbau auf dem ehemaligen Phoenix-Gelände und in der Oststadt sowie das „Neue Wohnen am Steinberg“. Im nächsten Jahr wird die Umgestaltung der Fußgängerzone Bernwardstraße geplant, die 2011 umgesetzt werden kann und die Verbindung darstellen wird zu einem zeitgemäßen und bedarfsgerechten Haupt- und Zentralen Omnibusbahnhof. Aber nicht nur Bauten prägen eine Stadt, sondern in erster Linie die Menschen, die in ihr leben und deren Lebensqualität Rat und Verwaltung verpflichtet sind. So freut es mich ganz besonders, dass wir in diesem Jahr vom Land Niedersachsen als familienfreundliche Stadt ausgezeichnet wurden und Vieles für Kinder und Jugendliche erreicht werden konnte, so zum Beispiel die starke Zunahme an Krippenplätzen. Das Familienbüro mit seinem umfänglichen Informations- und Beratungsangebot hat sich schon nach kurzer Zeit als „Magnet“ entwickelt, mit der Schulentwicklung nehmen wir den Elternwillen auf, und das engagierte Mitmachen bei „Mission Oympic“ ist ein überzeugender Beweis für den Gemeinschaftssinn und das Miteinander der Hildesheimer Bürgerschaft. Das Mit- und Füreinander, das ehrenamtliche Engagement brauchen wir gerade in heutiger Zeit, die geprägt ist von sinkenden Steuereinnahmen und steigenden Soziallasten. Ich drücke meine Hoffnung und Zuversicht, mein Wollen und Handeln mit den Worten aus, die ich Ihnen, liebe Mitbürgerin, lieber Mitbürger, am Ende des Jahres 2009 noch einmal ans Herz legen möchte: „Hildesheim ins Plus! Wir packen das.“ In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für das „Neue Jahr“! Mit freundlichen Grüßen Kurt Machens Oberbürgermeister

Kurz vor Weihnachten klingelte es an meiner Tür, und als ich aufmachte, erkannte ich ihn gleich wieder. Ab und zu kommt er vorbei, und jedes Mal fragt er: „Haben Sie mal ...“ Auch diesmal fragte er so. Aber er wollte nicht zwei Euro haben oder ein paar Zigaretten wie sonst. Diesmal sagte er: „Haben Sie mal zwei Kerzen für mich?“ Ich war so überrascht, dass es mir entfuhr: „Was wollen Sie denn damit?"“- „Ist das wichtig für Sie?“, fragte er zurück und lenkte dann ein: „Na ja, ich will sie Weihnachten auf meinen Tisch stellen.“ Weihnachten ist Kerzenzeit. Anscheinend auch für ihn. Weihnachten ist ein Fest der vielen Lichter. Die meisten haben in ihrer Wohnung einen Tannenbaum, an dem Kerzen brennen. Und der emotional stärkste Moment in den nächtlichen Weihnachtsgottesdiensten kommt, wenn in der Kirche die großen Lichter ausgehen und nur noch die vielen kleinen Lichter an den Christbäumen leuchten, während das Lied ertönt: „Stille Nacht, heilige Nacht.“ Es ist merkwürdig, dass eine brennende Kerze uns zu bestimmten Zeiten mehr sagt als ein großes Licht. Wenn man die Sache logisch betrachtet, ist das Kerzenlicht eigentlich nutzlos. Früher, natürlich, da brauchte man Kerzen in dieser dunklen Jahreszeit. Und wenn der Strom ausfällt, ist man heilfroh, wenn man irgendwo noch ein paar Kerzen hervorkramen kann. Aber ansonsten haben wir helle Lampen, die die Nacht zum Tag machen können. Und doch: Wenn Entrechtete ohnmächtig, aber beherzt gegen Ungerechtigkeit aufstehen. Wenn ein Amoklauf den Alltagsbetrieb einer ganzen Stadt zersplittert. Wenn ein sympathischer Mensch, Identifikationsfigur für viele, unerwartet aus dem Leben scheidet. Ja, dann lassen wir alles Logische fahren und zünden Kerzen an, sogar mitten auf unseren Straßen. Ob darin eine Ahnung steckt, dass der Mensch nicht allein mit dem Nützlichen und Vernünftigen auskommt? In uns steckt offenbar mehr, und wenn wir Kerzen anzünden, tasten wir womöglich nach diesem mehr. Das Kerzenanzünden hat dabei etwas eigentümlich Schwebendes, Offenes. Es scheint wie gemacht zu sein für alle, die nah am Geheimnis leben, sich aber schwer tun mit einem Bekenntnis. Die brennende Kerze ist - wer weiß!? - das Gebet dessen, der keine Worte für ein Ge-bet findet oder nicht einmal beten will. Und vielleicht drückt sich darin ein stilles Wissen um das aus, was die Dichterin Hilde Domin einmal so formuliert hat: „Denn wir essen Brot, aber wir leben vom Glanz.“ Gerade zu Weihnachten zünden wir Kerzen an. Mehr als sonst. Und der warme Glanz der in der Dunkelheit leuchtenden Kerzen will in diesen Tagen vor allem an jenen Glanz erinnern, von dem das Weihnachtsevangelium kündet: „Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie“ (Lukas 2,9). Unsere kleinen Lichter sind nur ein Abglanz von jenem strahlenden Licht, von dem da im Evangelium erzählt wird. Aber sie bilden doch eine Lichtspur mitten in unserer Welt, die uns zum wahren Licht hinführen kann, das von Gott her in dieser Nacht erschienen ist: zum Kind in der Krippe, das als „Licht leuchtet in der Finsternis“ (Johannes 1,5). In der Finsternis. Mit diesem Kind ist nicht alles gleich taghell. Es bleibt auch weiterhin viel Dunkles in unserer Welt. Jeder weiß darum. Das Licht der Kerzen ist nur ein schwaches Licht, ein bedrohtes Licht. Und doch ist es ein Zeichen des „Dennoch“. Es gibt die Dunkelheit in dieser Welt und in unserem persönlichen Leben; sie ist nicht zu verdrängen. Und „dennoch“ gibt es mitten darin das wahre Licht als Hoffnungszeichen, dass Gott jeden und jede von uns im Dunkel nicht allein lässt und dass wir selber mithelfen können, die Welt heller zu machen. „Haben Sie mal zwei Kerzen?“, so wurde ich an der Tür überrascht. Viel Geld wird er auch jetzt nicht haben. Und doch bat er nicht darum. Ob er ahnte: „Wir essen Brot, aber wir leben vom Glanz?“

Liebe Mitbürgerin, lieber Mitbürger, Aber wir leben vom Glanz

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St. Jakobi lädt ein

Wohin am Heiligabend

„Alle sind willkommen, die sich am heiligen Abend alleine fühlen und gerne mit anderen zusammen Weihnachten feiern wollen,“ sagt der Beauftragte für die Citykirche, Pastor ClausUlrich Heinke, der mit etwa 40 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für die Besucher sorgen wird. Der „Rastplatz“,

eine „Weihnachtsstube für alle“, ist von 14.30 bis 19 Uhr geöffnet. Wie in jedem Jahr sollen sich viele Menschen bei Kerzenlicht an einem reich gedeckten Buffet erfreuen. Dazu werden an Weihnachtsbaum und Krippe Lieder gesungen, oder man kann gemeinsam bastelt. Der „Rastplatz“ lädt zum 20. Mal in Folge ein zum Dialog in besinnlicher Atmosphäre, der Eintritt ist frei. Für Kaffee und Kuchen, aber auch für deftigere Kost haben viele Spender gesorgt. „Wir bekommen jedes Jahr von den umliegenden Geschäftsleuten eine Menge Spenden in Naturalien. So können wir die Menschen sehr ansprechend bewirten,“ freut sich Küster Reinhard Mendzigall. Aber auch kleine Geschenktüten können die Ehrenamtlichen für die Besucherinnen und Besucher packen, so dass man im wahrsten Sinne des Wortes beschenkt nach Hause geht. Der Rastplatz, ursprünglich eine Gründung der Andreasgemeinde, soll sich selber tragen. „Wir können immer nur so viel aufwenden, wie wir vorher bekommen“, betont der Citykirchenpastor. „Es wäre gut, wenn wir in diesem Jahr neben den

Weihbischof Dr. Nikolaus Schwerdtfeger wunderbaren Sachspenden auch einige Geldspenden bekommen würden“, sagt Kuratoriumsvorsitzender Kurt Fischer. Denn trotz vieler Spenden muss das eine oder andere - Geschirr, Bestecke und andere Dinge - zugekauft werden. „Da wäre es gut, wenn diejenigen, die wohl behütet in ihrer warmen Weihnachtsstube sitzen können, ein wenig mit uns teilen“, meint der Citykirchenpastor. Vor zwei Jahren füllte sich die Rastplatzkasse mit einer großen Spende, die ein Hildesheimer zur Verfügung stellte - gesammelt auf seinem Geburtstag. „Ich lege das Gleiche, das meine Gäste in den Spendentopf geben, noch mal drauf“,hatte er damals angekündigt. „Ein schönes Vorbild, das Nachahmung sucht,“ sagt Claus-Ulrich Heinke dazu.

St.-Andreas-Kirche

Arnekens Marienaltar

Die große Bescherung beginnt für die St.-Andreas-Kirche schon eine Woche vor Weihnachten: Der im 16. Jahrhundert vom Bürgermeister Henni Arne-

ken gestiftete Marienaltar wird künftig als Dauerleihgabe die Andreaskirche schmücken. Der aus der Osteroder Riemenschneider-Schule stammende Altar wird am 18. Dezember, in der mittleren Gebetskonche der Kirche aufgestellt und um 18 Uhr mit einer feierlichen Andacht begrüßt. Als Vertreter der abgebenden Gemeinde Paul-Gerhard kommt Pastor Rainer Schwartzkopff, als Ver-treter der Arnekenstiftung nimmt Bürgermeister Ekkehard Palandt teil. Für die musikalische Ausgestaltung der Andacht sorgt Andreaskantor Bernhard Römer. Der ursprünglich für das Arnekenspital angefertigte Flügelaltar, der seit 1953 in der St.-Timotheus-Kirche und nach ihrer Entwidmung in der Paul-Gerhardt-Kirche stand, kommt auf Wunsch der Arnekenstiftung in die Andreaskirche. Damit sind zwei kost-bare Stiftungen des Bürgermeisters Henni Arneken in der Andreaskirche vereint: Der Marienaltar und der mittlere Teil des ehemaligen Epitaphs, der in der Versöhnungshalle hängt und die Auferstehung Christi darstellt.

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God Jul

19. Dezember 2009

Schlittschuh laufen mitten in der Stadt

Ab Mitte Januar „Eiszeit“ an der Lilie

Nachdem im vergangenen Sommer auf dem Platz An der Lilie sechs Wochen lang mediterrane Strandatmosphäre herrschte, lädt nun an selber Stelle erstmals eine Winterlandschaft zum Verweilen ein. Unter dem Motto „Eiszeit“ verwandelt sich der Platz An der Lilie von Donnerstag, 14. Januar, bis Mittwoch, 17. Februar, als winterliches Gegenstück zum Citybeach, für fünf Wochen in eine 450 m² große Echt-Eislaufbahn. Täglich bietet sich den Besucherinnen und Besuchern auf der 30 mal 15 Meter großen Fläche die

! Das „Geschäft“ lief wieder gut Designer-Hexenhäuser

sächlich ist jedes dieser Häuser ein Unikat. Ofenfrisch aus dem Backofen der Bäckerei Schwetje, werden die „Bauteile“ von Hand geschnitten, mit angedicktem Puderzucker verklebt und anschließend individuell verziert. Mit allerhand süßen Zutaten: Weingummi, Liebesperlen, Lakritzkonfekt, eben so, wie das Hexenhaus bei „Hänsel und Gretel“ beschrieben ist. Die Junggesellen sind jedes Jahr mit Feuereifer dabei. Nicht nur, dass einiges an „Konfekt“ ganz unauffällig den Weg in den eigenen Mund findet, der Erlös des

süßen Backwerks kommt dem Kinder- und Jugendheim St. Ansgar zu Gute. Eines der, nicht immer im rechten Winkel, aber dafür mit umso mehr Hingabe gebauten Häuschen allerdings ging an Kerstin Meyer, der Che-

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In Frack mit Zylinder und den mit einer roten Weihnachtsmannmütze gekrönt, stehen Sie vor dem Haupteingang der Galeria Kaufhof. Mitglieder der Hildesheimer Junggesellenkompanie in vollem Ornat und verkaufen süße Sachen. Hexenhäuser, Weckmänner und Co. gehen weg wie die sprichwörtlichen „warmen Semmeln“. Denn tat-

Gelegenheit zum Schlittschuhfahren und Eisstockschießen. Wer Schlittschuhe besitzt, kann diese schon einmal aus dem Keller holen. Doch auch wer keine eigenen Kufen hat, kann sich auf das Eis freuen, denn vor Ort gibt es einen Schlittschuhverleih. So können alle Eislauffans mitten in der Hildesheimer Innenstadt auf der Eisbahn ihre Pirouetten und Runden drehen oder die ersten Schritte auf dem Eis wagen. Auch Anhänger des Eisstocksports kommen voll auf ihre Kosten. Abends wird die Eisbahn für all diejenigen freigegeben, die

sich ohne Kufen im Umgang mit den handlichen Eisgleitern üben oder messen wollen. Geplant ist in diesem Zusammenhang auch die Ausrichtung eines Sparkassen-Cups als erste Stadtmeisterschaft im Eisstockschießen, zu der sich interessierte Teams anmelden können. Die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften ist allerdings begrenzt. Rund um die Eisbahn, die umweltfreundlich über Ökostrom betrieben wird, sorgt ein kleines Winterdorf mit Holzhütten und zahlreichen Tannenbäumen für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Mit gastronomischen Leckereien können sich die Besucherinnen und Besucher zwischendurch stärken: von Crêpes und gebrannten Mandeln über Spezialitäten vom Grill und deftigen Mahlzeiten bis hin zu leckeren Heiß- und Softgetränken. Die Eislaufbahn wird am Donnerstag, 14. Januar, um 17 Uhr eröffnet. Die Eisläufer können montags bis donnerstags von 12 bis 19 Uhr, freitags von 12 bis 20 Uhr, samstags von 10 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 20 Uhr ihre Runden auf dem Eis drehen. Ab 19 Uhr bzw. 20 Uhr ist die Eislaufbahn bis 21.30 Uhr, freitags und samstags bis 22 Uhr, für

Firmenveranstaltungen und Eisstockschießen reserviert. Der Zutritt zur Eisfläche kostet für 90 Minuten drei Euro für Erwachsene und zwei Euro für Kinder. Hildesheimer Schulen erhalten die Möglichkeit, das Eislaufen in ihren Sportunterricht zu integrieren. Die Eisbahn steht hierfür vormittags zwischen 10 und 12 Uhr exklusiv zu besonderen Konditionen zur Verfügung: Schüler zahlen 1,50 Euro Eintritt, für Gruppen ab zehn Kindern ist der Eintritt für eine Begleitperson frei. Schriftliche Reservierungen nimmt das Büro der „Eiszeit“ bis zwei Tage vorher per Fax 05121/1798-111 oder Email info@hildesheim-marketing.de entgegen. Das Anmeldeformular und nähere Informationen zum Programm sind ab Januar unter www.hildesheim.de abrufbar. Realisierz wird „Eiszeit“ mit Unterstützung von zahlreichen Partnern und Sponsoren: So zählen dazu neben der Sparkasse Hildesheim und der EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH & Co.KG als Hauptsponsoren, die Gemeinnützige Baugesellschaft zu Hildesheim AG und die Harzwasserwerke Gmbh. Veranstalter der „Eiszeit“ ist Hildesheim Marketing.

fin der Galeria Kaufhof. Als kleines Dankeschön, dass dort vor dem Eingang der Verkaufsstand aufgebaut werden durfte. Um die Mittagszeit war allerdings schon Schluß. Ausverkauft - wie in jedem Jahr..

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Liebe Leserinnen und Leser, ich weiß jedenfalls wer

nächstes Jahr nicht diese Mütze aufsetzt und den „Affen“ macht. Ich. Ansonsten bin ich fast durch mit Weihnachten. Die diversen Weihnachtsmärkte (21 Stück) sind durchgeschnuppert, Vorräte für die Weihnachtstage und -urlaub sind angelegt und mein Terminplan steht. Mein Programm: Heiligabend Napf, Sofaecke, Geschenke auspacken (Ich wünsche mir ein Paar Wiener Würstchen), dann Spaziergang, dann Napf, dann Sofaecke - 1. Weihnachtstag, Napf, Spaziergang, Sofaecke, Napf, Sofaecke, Spaziergang, Napf, Sofaecke 2. Weihnachtstag, siehe 1. Weihnachtstag. Jawohl, ich muss mich endlich mal ausruhen. Es ist nicht so einfach die Verantwortung für gleich zwei Menschen zu tragen. Und dann noch die Reisevorbereitungen hatt’ ich’s noch nicht erzählt? Am Heiliabendmorgen (was’n Wort) setzen die sich hinters Steuer, ich mich in meinen Autokorb und ab geht es ins Bayerische. Normal ist das nicht. Bayern schon, aber ein, zwei Tage vorher hätt’s schon sein dürfen. Die Redaktion ist sowieso zu bis nächstes Jahr. Aber auf mich hört ja keiner. Mein Mensch hat noch Termine. Sagt er. Hoffentlich liegt da Schnee. In Bayern. Also ich fänd’s herrlich. Da toben meine Menschen tatsächlich mit mir und sind nicht so steif wie sonst. Jedenfalls wenn keiner herguckt. Und Schlitten fahren wollen sie auch. Mit Pferden. Also jetzt, die Pferde davor nicht auf’m Schlitten. Und ich mit. Nein, ich nicht davor - ich im Schlitten. Mit Decke. Heißa! Ihnen auch viel Abwechslung an den Feiertagen und denken Sie an die Tiere bei der Silvesterknallerei. Bis baaald Ihre Bella


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Merry Christmas

19. Dezember 2009

So bleibt Ihr Weihnachtsbaum länger frisch

Weihnachtsfeier

Wie kommt der Tannenbaum ins heimische Wohnzimmer?

Schluß ist wenn der Chef geht

Bei Weihnachtsfeiern ist es gut, wenn man dem Chef mit Glühwein noch zuprosten kann. Denn solange die Geschäftsführung mitfeiert, kommt auch die Berufsgenossenschaft für Unfälle rund um den Firmen-Weihnachtsbaum auf. Darauf hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt im

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Weihnachtsbeleuchtung

FroheIWeihnachten und viel Glück I I I I und Gesundheit I im kommendenIJahr!

Kreis Hildesheim jetzt hingewiesen. Wann und wo die Weihnachtsfeier stattfinde, sei für die gesetzliche Unfallversicherung nicht entscheidend. „Egal, ob in der Kneipe um die Ecke, in einem Hotel im Kreis Hildesheim oder in der Firmenkantine gefeiert wird: Der Versicherungsschutz greift - auch nach Feierabend oder am Wochenende“, sagt Hinrich Witte. Der Vorsitzende des IG BAU-Bezirksverbandes Niedersachsen-Mitte verweist dabei auf ein Gerichtsurteil vom Sozialgericht Frankfurt/Main (Az.: S 10 U 2623/03). Beschäftigte können ihre Weihnachtsfeier ohne Angst vor Unfallfolgen genießen. Auch der Weg zur Feier und zurück sei mitversichert - es sei denn, der Unfall werde durch einen zu tiefen Blick ins Glühweinglas selbst verursacht. „Aber wer weiterfeiert, obwohl der Chef schon längst zum Aufbruch geblasen hat, macht dies auf eigenes Risiko", so Hinrich Witte. Ansonsten sei die Weihnachtsfeier nichts anderes als harte Arbeit - zumindest durch die Brille des Versicherungsschutzes gesehen.

Diese Frage stellten sich die Redakteure von auto.de: Traditionell „Do it yourself“ heißt es für zwölf Prozent. Sie transportieren den Christbaum zu Fuß auf ihren Schultern. Hilfe beim Tragen von einem Verwandten oder Freund bekommen neun Prozent der auto.de-User. Drei Prozent befördern den Nadelbaum auf dem Gepäckträger ihres Fahrrads, die Mehrheit der Deutschen nutzt das Auto (76 Prozent). Dabei laden 58 Prozent den Baum in den Kofferraum, 18 Prozent aufs Autodach. Thomas Kuwatsch, Portalmanager von auto.de ermahnt jedoch. „Beim Transport auf dem Autodach ist darauf zu achten, dass der Baum vorn und seitlich nicht übersteht. Hinten darf er maximal 1,5 Meter überragen. Eine Kennzeichnung durch eine rote Fahne ist Pflicht. Nach dem Transport wird das Verpackungsnetz von unten nach oben entfernt und der Baum in einen Eimer Wasser gestellt. Falls der Baum gefroren ist, sollte er langsam aufgetaut werden. Damit der Weihnachtsbaum lange seine Nadeln behält, sollte er an die Zimmertemperatur gewöhnt werden. Dafür wird der Baum ein bis zwei Tage in einen hellen Kellerraum, kühlen Wintergarten oder ins Treppenhaus

Tipps um den Ernstfall zu vermeiden

mit Wasser gefüllt werden können. Auch ein tägliches Besprühen der Zweige mit Wasser verlängert die Lebensdauer. Zusätzlich sollte der Baum unauffällig an Wand oder Decke mit Draht oder Bindfaden gegen das Kippen gesichert werden.

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Kerzenlicht verursacht tausende von Bränden zur Weihnachtszeit

Die Hildesheimer Feuerwehren warnen vor Unachtsamkeit mit Kerzenlicht. Rauchmelder machen die Adventszeit sicher und sind eine gute Geschenkidee. Der sorgsamere Umgang mit Kerzenlicht und die größere Verbreitung von Rauchmeldern

dennoch nicht auf Wachskerzen verzichten möchte, der muss äußerste Vorsicht walten lassen: Unerlässlich sind stabile Kerzenhalter aus Metall, die die brennenden Wachskerzen in sicherem Abstand zu Baumschmuck und Zweigen halten. Außerdem sollte der Weihnachtsbaum grundsätzlich in ausreichendem Abstand zu Gardinen und Vorhängen aufgestellt werden.

Mutti, der Baum brennt

achten Sie die Lämpchen vor dem Kauf grundsätzlich kritisch. Insbesondere die günstigeren Produkte sind vorab auf mögliche Sicherheitsmängel wie etwa schlecht isolierte oder dünne Drähte zu überprüfen. Ganz wichtig: Generell sollten nur Produkte, die das CE-, GSoder das VDE-Prüfzeichen tragen, verwendet und ausschließlich Lichterketten mit deutschsprachiger Gebrauchsanweisung gekauft werden. Lichterketten, die für den Innengebrauch bestimmt sind, dürfen auf keinen Fall im Freien eingesetzt werden. Überprüfen Sie jedes Jahr Ihre Lichterketten und werfen Sie abgenutzte Ketten in den Müll.

Insbesondere trockene Weihnachtsbäume sind besonders leicht entflammbar. Hier genügt bereits ein kleiner Funke oder eine heiße Oberfläche und der Weihnachtsbaum brennt lichterloh. Die Frische des Baums ist daher die wichtigste Vorsichtsmaßnahme, Wenn der Ernstfall eintritt um die Brandgefahr zumindest Grundsätzlich gilt: Niemals brenzu minimieren. nende Wachskerzen am WeihnKaufen Sie den Weihnachtsbaum achtsbaum aus den Augen las-

Jetzt ist es wieder soweit: Zwischen dem ersten Advent und den Heiligen Drei Königen am 6. Januar leuchten in deutschen Vorgärten und Wohnzimmern unzählige Lichterketten und Lichtschläuche. Kaum jemand denkt dabei an den hohen Stromverbrauch des Lichterschmucks. Besonders Lichtschläuche können sehr viel

Strom verbrauchen. Bei einem Strompreis von 20 Cent pro Kilowattstunde kann ein einziger zehn Meter langer Lichtschlauch in fünf Wochen Stromkosten in Höhe von rund 23 Euro verursachen. So viel Strom verbraucht ein 140-Liter-Kühlschrank der sparsamsten Energieeffizienzklasse A++ im gesamten Jahr. Eine stromeffiziente Alternative zu den herkömmlichen Lichterketten und -schläuchen ist Weihnachtsbeleuchtung mittels LED (Licht emittierende Dioden). Je nach Qualität verbrauchen weiße LED bei gleicher Helligkeit nur knapp ein Drittel des Stroms, den herkömmliche Glühlampen benötigen.

gestellt.Kurz vor dem Aufstellen wird der Baum am Stammende beschnitten. Der Standort nicht zu nahe an der Heizung - ohne direkte Sonneneinstrahlung und frei von Zugluft sein. Es empfehlen sich Weihnachtsbaum-Ständer, die

könnten in der Adventszeit mehrere tausend folgenschwere Brände vermeiden. Unachtsamkeit mit Kerzenlicht ist in der Advents- und Weihnachtszeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände. Diese Brände werden meist viel zu spät entdeckt und führen dann oft zu Personenschäden durch Rauchgasvergiftungen. Rauchmelder in der Wohnung verringern dieses Risiko enorm, weil sie rechtzeitig Alarm geben. Sie sollten deshalb in keinem Kinderzimmer und in keinem Schlafzimmer fehlen und sind das ideale, noch dazu kostengünstige Geschenk zu Weihnachten. Bereits ab fünf Euro sind die kleinen „Lebensretter“ im Handel zu haben. Wichtig ist, dass diese eine Zulassung vom Verband der Sachversicherer (VDS) haben und somit gewissen Prüfkriterien unterliegen. Die wichtigsten Tipps der Experten:

Umgang mit Wachskerzen

Zum Weihnachtsfest gehört traditionsgemäß ein Weihnachtsbaum mit Schmuck und Kerzen. Die brennenden Wachskerzen am Weihnachtsbaum tragen zu einer besonderen stimmungsvollen Atmosphäre bei, die allerdings auch richtig gefährlich werden können: Jährlich geraten zur schönsten Zeit des Jahres zahlreiche Weihnachtsbäume und Adventskränze in Flammen. Wer

so spät wie möglich und lagern Sie die Tanne im Freien. Empfehlenswert ist außerdem ein mit Wasser aufgefüllter Weihnachtsbaumständer. Der Baum bleibt so länger frisch und ist durch das Gewicht des Wassers besonders standfest.

Stimmungsvolle Lichterketten

Wesentlich unproblematischer sind Lichterketten mit elektrischen Lämpchen, die insbesondere den eigenen Garten in eine ganz besonders stimmungsvolle Atmosphäre verzaubern. Aber auch hier sollten einige Dinge beachtet werden: Verwenden Sie ausschließlich Lichterketten, die mit dem VDE-Prüfzeichen versehen sind und begut-

sen! Fängt der Weihnachtsbaum dennoch Feuer, dann sind die ersten Sekunden entscheidend. Daher sollte grundsätzlich ein gefüllter Wassereimer, Feuerlöscher und Löschdecke griffbereit neben dem Weihnachtsbaum stehen. Im Falle eines Brandes, sollte man auf keinen Fall zögern, mit dem Feuerlöscher oder Eimer Wasser zu löschen. Sobald weitere brennbare Einrichtungsgegenstände Feuer gefangen haben, muss umgehend die Feuerwehr alarmiert und die Wohnung sofort verlassen werden. Daher ist es auch ganz besonders wichtig, dass durch den Weihnachtsbaum keinerlei Fluchtwege versperrt werden.


Joyeux Noël

19. Dezember 2009

Initiative bringt Gutscheine für fast 4000 Euro

Geschäftsleute spenden für sozial Benachteiligte

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Frohe Weihnachten und für 2010 viel Glück und gute Gesundheit.

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Sylvia Raith, Winfrid Bräuer, Alexandra Seggelke, Gisela Franke und Andrea Bodenburg sorgten für weihnachtliche Freude (v. li.) Alexandra Seggelke, unterstützt von Winfrid Bräuer und Sylvia Raith, hatte die Sache ins Rollen gebracht. Kinderreichen Fammilien und Alleinerziehenden und deren Nachwuchs, die den Cent dreimal umdrehen müssen, sollte zu Weihnachten eine Freude gemacht werden. Ganz unkompliziert sollte möglichst ein Herzenswunsch erfüllt werden. Dafür wurden Hildesheimer Geschäftsleute angesprochen und um Gutscheine gebeten. Und die ließen sich nicht lange bitten. Gutscheine im Wert von fast viertausend Euro für z. B. Kinderbrillen, zum Kauf von Kleidung

oder Lebensmitteln aber auch für einen gemeinsamen Bistro-Besuch kamen so zusammen. In Zusammenarbeit mit Gisela Bodenburg und Andrea Franke vom Sozialdienst katholischer Frauen, in dessen Kreis von Betreuten die richtigen Empfänger ausgesucht wurden, ist es so ganz unbürokratisch gelungen, Familien, die es gerade in der Weihnachtszeit besonders schwer haben, eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Insgesamt wurden sechzig Frauen und 120 Kinder bedacht. Eine nachahmenswerte Aktion und beispielhafte Initiative zur Weihnachtszeit.

Einhundertzehn Grundstücke im Angebot

Die Erschließungskosten werden vorfinanziert

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Konzert in St. Godehard

Zu seinem traditionellen Weihnachtskonzert lädt das Bischöfliche Gymnasium Josephinum für Montag, den 21. Dezember, ein. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr in der Basilika St. Godehard. Chöre, Orchester und Solisten präsentieren Werke aus Barock und Moderne. Der Eintritt ist frei.

St. Joseph

Drei Jahre Mittagstisch Am 26. Januar 2010 feiert der Mittagstisch in den Räumen von St. Joseph an der Marienburger Straße seinen dritten Geburtstag. Jeden Dienstag um 12.00 Uhr beginnt das Essen mit einer schmackhaften Suppe aus der Küche des Magdalenenhofes und endet mit dem Nachtisch in schon vertrauter Runde, denn „Essen hält Leib und Seele zusammen“ Dazu gehören die Gespräche mit dem Tischnachbarn und der damit verbundene Austausch von Informationen über Gott und die Welt. Doch es werden auch immer wieder die „Neuen“ erwartet; in St. Joseph ist Platz für jeden Menschen. Für viele Einwohner in Hildesheim, auch in der Südstadt, ist eine warme Mahlzeit am Tag - ein Luxus. Die Nachfrage nach dem Mittagstisch wird also wachsen: das Angebot stößt auf großen Appetit und die Speisekarte wird so buchstäblich verschlungen.

Beim Adventskaffee:

Rückblende auf das Jahr 2009

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Spät, aber nicht zu spät, kommt endlich der Bagger an der Ochtersumer Kurt-Schumacher-Straße zum Zuge. „Neues Wohnen am Steinerg“ - unter dieser Überschrift hatte weiland schon Stadtbaurat Thomas Kulenkampff im Gefolge von Oberbürgermeister Machens für das Projekt geworben. Nach über zwei Jahren Brache wird das Gebiet zumindestens erst einmal erschlossen. Die Millionen dafür muss die Stadt, zum Leidwesen des Stadtentwicklungsausschusses, erstmal vorschießen. Die Stadt will nur einen Teil der Fläche selbst vermarkten. Da sich aber fest eingeplante Investoren zurückgezogen haben muss die Verwaltung vorläufig das Gesamtmanagement übernehmen. Ulrich Räbiger, Fraktionschef der „Grünen“ und einige andere Ratsmitglieder hätten lieber noch ein paar Jahre abgewartet. Denn immerhin sind viele Bauflächen in Hildesheim vakant. Nicht nur an der „Hohen Rode“ wird Bauland wie „Sauerbier“ angeboten. „Ist doch alles da: Schule, Einkaufsmärkte, Infrastruktur - eine Perle!“, gibt sich Kurt Machens betont zuversichtlich. Von dem rund fünf Hektar großen Areal neben der Renataschule entfallen etwa 3,6 Hektar auf die Flächen, die mit Wohnhäusern bebaut werden sollen. Die Stadt Hildesheim will 73 der insgesamt 110 Grundstücke an Bauträger veräußern. Die anderen 37 Grundstücke bietet die Stadt selbst privaten Bauherren und Bauherrengemeinschaften zum Kauf an. Die Grundstücke können auf 264 bis 560 Quadratmetern bauträgerfrei mit Einzel-, Doppel- oder Ket-

tenhäusern bebaut werden. Die Grundstückspreise liegen bei 190, 200 oder 210 Euro pro Quadratmeter. In diesen Kaufpreisen sind die Erschließungskosten sowie die Ausgleichs- und Abwasserbeiträge bereits enthalten.Erste baureife Grundstücke sollen ab Frühjahr 2010 zur Verfügung stehen. Kaufinteressenten können sich bei der Stadt Hildesheim über das „Neue Wohnen am Steinberg“ informieren und sich auch um die Grundstücke bewerben. Experten sind vorsichtig, halten die angepeilten Preise für junge Familien als recht hoch angesetzt. Zudem werden künftigen Bauherren Auflagen gemacht. Zum Beispiel dürfen nur sechs der geplanten hundertzehn Bauten der Siedlung 2-geschossig sein und alle müssen ein Satteldach mit einer Neigung zwischen 30 und 42 Grad haben. Es lässt sich gut wohnen in Ochtersum, keine Frage. Wenn nur die Finanzen nicht wären. Und finden sich für 73 Grundstücke nicht wie geplant Investoren, wird das Projekt nach der Erschließung erstmal auf Eis liegen. Bisher sind schon Aufträge für1,2 Millionen vergeben worden. Für insgesamt 2,8 Millionen muss die Stadt, auf „Pump“, gerade stehen. Aber Ochtersums Ortsbürgermeister Dr. Ulrich Kumme stößt ins gleiche Horn wie Machens. Er sähe bereits Weihnachten 2010 die ersten Familien einziehen. Bei ihm würden fast täglich Interessenten anrufen. Auch im Rathaus sollen schon fünfzig Interessenten nachgefragt haben. Das hört sich gut an. Hoffentlich kaufen die auch. Ochtersum tät’s gut.

Am Freitag vor dem ersten Advent fanden sich in der Theaterresidenz in der Teichstraße die Bewohner, deren Angehörige und interessierte Besucher zusammen, um das vergangenen Jahr in Bildern Revue passieren zu lassen. Sabrina Brzezina ließ anhand von Fotos alle Highlights aus 2009 noch einmal aufleben. Das Candle-Light-Diner im Januar war den Seniorinnen und Senioren noch ebenso lebhaft in Erinnerung, wie die Faschingsfeier im Februar oder das große Gartenfest im Juni diesen Jahres. Ob Besuch in den Herrenhäuser Gärten oder im Zoo Hannover, abwechslungsreiche Veranstaltungen begleiteten die Bewohner Monat für Monat. Im Oktober war man in der Kupferschmiede, verbunden mit einem Spaziergang rund um das Wildgatter oberhalb Ochtersums. Bei Kaffee, Kuchen und Adventsgebäck tauschte man Erinnerungen aus und freute sich wenn man sich auf den Bildern wieder erkannte. Einen zweiter Besuch auf dem Hildesheimer Weihnachtsmarkt steht noch aus und man ist ganz gespannt auf die gemeinsame Weihnachtsfeier. Silvester wird in der Theaterresidenz mit einer Feuerzangenbowle ebenfalls groß gefeiert. Erste Veranstaltungen in 2010, in deren Planung die Bewohner laut Geschäftsführer Dr. Anthony Blenn selbstverständlich eingebunden sind, stehen auch bereits fest.


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Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva is Novim Godom

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Su. v. VW Polo GT, Bj. 92 Werkstatt-Handbuch, selber machen, T. 01 51/58 15 22 31 4 WR Alfa 156, Gr. 205/60 R 1591 H m. Felgen a. Felge 6,5 Jx15, 180.-, T. 01 72/5 42 65 90 4 WR Mazda Demio, Gr. 165/70 R13, Conti-Cantact m. Felgen u. Kappen, 120.-, T. 01 72/5 42 65 90 4 Stahlf., 5 Jx13H2, 4 Loch, 45.-, T. 0 50 65/84 40 Schneeketten, f. Golf, Opel Vectra, Zafira, Astra, A-Klasse, 175/185, f. 25.-, T. 70 49 23 WR, 4 St. Opel Meriva u. Corsa, 185/60 R 15, Conti-Winter-Contact u. Semperit 145/80 R13, a. auf Felge, je 4 St. 60.-, T. 6 28 11 Stahlfelgen, Peugeot 106, Bj. 01, samt WR, VB 50.-, T. 16 99 41 Winterkompletträder, a. Alufelge, Ford-Ka o. Street-Ka, 155/65 R1475 t, T. 01 72/5 44 52 20 4 Stahlfelgen, 6JJx15, f. Toyota Avensis, 40.-, T. 6 31 33 4 WR, a. Felge, 175 65R14 4 Loch, VB 70.-, T. 3 03 83 24 4WR, Conti, 175/65 R14, 7,5 mm, Felge 6Jx14, VB 100.-, T. 0 51 27/13 65 4 WR, f. DB 201, 202, 203, Alu, 195/65 R15, ca. 6 mm, 100.-, T. 0 15 22/1 95 71 23 4 WR, a. Felge, 175/70 R 14, 84 T, 1 J. gef., Beringo, 100.-, T. 6 36 81 4 SR, Firestone, 165/70 R 137 9 T, 3 Loch Felge, gut erhalten, 50.-, T. 01 73/2 31 99 00 4 WR, 155/70 R 13, a. Stahlfelge, f. Suzucki Swist, 60.-, T. 86 94 90 4 x Audi WR, 205/55 R 16 91 H, a. Audi-Felge, 7 Jx16H2ET45, 280.-, 6 mm, T. 01 75/2 94 33 86

Schneeketten, Gr. 50, 155/6514 bis 195/55-14, 25.-, T. 60 34 77 4 SR, Fulda Alufelgen, VW Polo, 155/70 R13, 5-6 mm Profil, 125.-, T. 88 03 20 4 SR, 3er BMW, Alufelgen, 5 Loch, 205/60 R 15, 4 - 6 mm Profil, 150.-, T. 88 03 20 4 WR, 195/65 R 15, a. Felge, BMW 3er, kpl. 100.-, je 1x Dachträger, VW u. Opel, f. 50.-, T. 0 50 67/24 64 94 Schneeketten, 175/70-13, 185/6014, 25.-, T. 87 62 64 4 WR, a. Stahlf., 195/65 R 1591, v. VW Passat, 5 Loch, 6-7 mm Profil, 120.-, T. 26 46 72 4 Felgen, 3er BMW 6, 5x15H2, Stahl, f. WR, 40.-, T. 26 19 35 4 Fordfelgen, 4 Loch, 6Jx14x41, T. 0 51 29/4 80 4 WR, 175/65 R14, 82 T, a. Stahl, 4 Alufelgen, ATS 6J 14 ET 49, f. GM, WR 130.-, Al 80.-, T. 2 08 67 73 4 WR, 155/70R13, a. Felge, Polo, ca. 2500 km, 75.-, T.26 19 63 Fahrrad-Heckträger, universal, 25.-, T. 87 62 64 2 WR, 175/70 R 13, neu, 60.-, a. Astra-Felge, T. 60 34 77 4 WR, 175/65 R 14, 82 T, a. Stahl, VW Vento, Bj. 96, neuw., 150.-, T. 0 50 67/36 43 4 SR, a. Felge, 175/65 R 14, davon 2 neuwertig, VB 80.-, T. 0 50 69/21 31 Einbau-Navi m. CD, 100.- VB, 4 WR m. Felge, Bridestone 185/60 R 14 82 T, 4 Loch, T. 01 52/29 84 93 12 Schneeketten, Thiele Alpenspur, 155-185 Reifen, 20.-, T. 2 48 50

4 SR, 3 er BMW, Alufelge, 5 Loch, 205/60 R 15 4 BZW 6 mm Profil, 150.-, T. 88 03 20 W SR, 165/70 R 13, a. Alufelge, Yokohama, T. 01 76/20 52 97 87 4 WR, 155/70 R 13, a. Stahl, T. 01 76/20 52 97 87 Dachträger, m. 3 Fahrradhaltern, f. MB 190, 50.-, neuw., T. 60 21 44 4 SR, Fulda, Alufelgen, VW Polo, 155/70 R 13, 5-6 mm Profil, 125.-, T. 88 03 20 Thule-Dach-Fahrradträger, neuw., f. MB, Reihe E 200, Bj. 95.-, T. 4 14 40 4 Ganzjahresreifen, f. Toyota Starlet, Vredest. Quatrac 2, 145/80 R 1375 T DO u. 4507, T. 40 87 77 Radkappen, f. Mercedes-C Klasse, 15 Zoll, VB 20.-, T. 77 03 88 4 SR, neu, Michelin, 175/70 R 13, 100.-, T. 6 62 18

Dachkoffer, Box, Drive Summer, ca. 130 x 90 x 30 cm, 80.-, T. 26 33 98 GJR, auf ovi Audi, Alu B3/B4, 195/60 R 14, 5 mm, g. Zustand, 100.-, T. 01 71/4 00 77 06 SR, Conti, Gr. 175/65 R 14, a. org. Smart For Four-Felge, VB 200.-, T. 01 60/91 59 14 33 Dachbox m. Befestigung, 80.-, T. 0 51 27/93 11 98 Audi-Alus-16, 7x 16 ET 42-205 er, 4 mm, 4 Felgen, VB 250.-, T. 01 75/4 10 10 69 Opel-Omega, Netzabgrenzung, f. Kofferraum, Caravan, neuw., 25.-, T. 01 72/5 40 45 36 SR, a. Felge, 175/70 R13, von Mazda 323, 50.-, T. 3 53 31 3 SR, Conti EcoContact 3, 185/60 R 14 82 T, 5,5 mm Profil, VB 20.-/Stk., T. 17 44 89 4 WR, m. Felgen, Golf, 30.-, T. 5 67 87 Altera Dachträger, mit 4 Fahrradträger, 30.-, T. 4 66 02 Mondeo-Kombi, Kofferraumwanne, Bj. 93-99, VB 80.-, T. 26 59 93 4 SR Mazda 121, 165/70 R12, a. Stahlfelgen, 30.-, T. 6 56 97 4 SR Fulda, 145/80 R 13, a. Felge, 5-6 mm Profil, z. B. Opel Corsa B, 35.-, T. 86 94 16 Suche SR, f. Mercedes Typ 210i, 215/55 R 16 93 H., T. 86 06 91 4 SR, AluF, Uniroyal, 205 55 16 Dot 07, 56 mm, Passat, 420.-, T. 0 51 23/40 71 72 4 St F a. alte WR, 195/65 15, f. Passat, 20.-, T. 0 51 23/40 71 72 Fahrradträger, Artea Linea, f. Stufenheck, ( 3 er BMW E 46) m. Montagekit, Fabrik neu, VB 180.-, T. 01 51/12 75 78 06 4 neue SR, o. Felge, Dunlop 165/70 R 14 81 T, VB 150.-, T. 01 70/9 34 85 90 4 SR, Firestone, 165/70 R137 9T, a. 3 Loch Felge, gut erh., VB 100.-, T. 7 03 31 26 Edelstahl Chrom-Doppelauspuffblende, 2 tlg., MB E-Klasse 211, VB 248.-, T. 01 76/50 45 17 82 4 SR, 4 SR/175/70 R 13, Fulda 7 mm, a. Opel Stahlfelge, 130.-, T. 8 47 80 4 WR, 195/65 R 15, Dunlop, 5-6 mm, VW Audi, 5 Loch, 60.-, T. 0 51 27/21 43 04 4 WR, neu, 165/70 R 13, 80.-, T. 0 51 27/21 43 04 SR, f. Caddy Life, neuw., o. Felge, 150.-, T. 0 50 64/8 54 53 Anhängerkupplung, Kugelkopf, m. Adapterkabel, 30.-, T. 69 78 84 4 MS Reifen, o. Felgen, wie neu, preiswert abzugeb., T. 1 74 35 97 4 WR, Conti-Winter-Contact, 195/60 R 15, a. Stahlfelge, VB, T. 86 74 43 5 Alufelgen, OZ-F1-Racing, 8, 5 x17 ET 35, 5x112/120, 2 tlg., m. SR 245/40/17, 6 mm, 800.-, T. 2 58 10 4 WR, Stahlfelge, 195/65 R 15, 5-6 mm, VW Passat, 70.-, T. 1 22 24 Auto-Babysitz, m. Sitzverkleinerung, VB 25.-, T. 6 98 68 93 Skoda LM6 x 16, 4 St., neu, 100.-, Corsa L, Frontsp., neu, 100.-, Astra G Hecksp., neu, 80.-, T. 0 51 27/17 98 o. 01 62/1 35 33 83

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Impressum: DER HILDESHEIMER Am Ratsbauhof Nummer 1 31134 Hildesheim Postfach 10 11 42 31111 Hildesheim > post.an@hildesheimer-michel.de < > www.hildesheimer-michel.de < Anzeigen- und Geschäftsleitung Andrea Reimers v.i.S.d.P. Telefon Fax

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andrea.reimers@derhildesheimer.de Redaktion: Michael Reimers Justus Ernst reimers-hildesheim@t-online.de Bella post.an@bella-hildesheim.de www.bella-hildesheim.de Telefon

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DER HILDESHEIMER erscheint in Stadt und Landkreis Hildesheim teils flächendeckend, teils in Depots vielfrequentierter Anlaufstellen, wie Gaststätten, Einzelhandel, Kassen und Banken. Beiträge und Fotos nehmen wir gern entgegen, bemühen uns auch um Rückgabe, können aber keine Haftung übernehmen. Beiträge und Fotos von Lesern, Firmen, Institutionen u.s.w. veröffentlichen wir ggf. mit Namen und Ursprung - diese geben daher nicht immer die Meinung der Redaktion wieder. Druck: Strohmeier Druck GmbH Lehbrinksweg 66 32657 Lemgo Telefon +49 (0) 5261 9660-0 Telefax +49 (0) 5261 9660-98 info@strohmeier-medien.de Verteilung: TNT Post Direktwerbung Nord GmbH Hansastraße 68 30952 Ronnenberg/OT Empelde Telefon +49 (0) 511 475579-10 Telefax +49 (0) 511 475579-17 Mobil +49 (0) 160 97212454 jens.wark@tntpost.com

Radkappen, Mercedes, original, 20.-, T. 77 03 88 4 WR, 175/70 R 13, 6-7 mm, 100.-, T. 2 94 85 42 Power Fix, pro 9 mm, Schneeketten, neu, a. f. Alufelgen, 28.-, T. 01 76/50 58 99 85 CD-Autoradio, Sony CDX-GT 300, auch MP3 u. WMA, 4 x 50 W, Neuwert, VB 100.-, T. 3 90 80 4 M & S, f. VW Audi, 195/65 15, 60., T. 8 22 36 4 Alufelgen, 7 J 15, f. DB, m. Radbolzen, 80.-, T. 8 22 36 4 M & S, 205/55 16, f. DB, m. Radkappen, 60.-, T. 8 22 36 Mondeo-Kombi, Kofferraumwanne, Bj. 93-99, VB 80.-, T. 26 59 93 4 WR, 175/ 65 R 14T a. Stahlfelge, 100.-, T. 01 63/6 60 70 22 Kfz-Verstärker, Blaupunkt, GTA 200, 2 x 100 W, 30.-, T. 70 22 72 4 WR, 175/70 R 13 82 Q, a. Stahlfelge, 6-7 mm, T. 2 94 85 42 4 M & S Goodyear Ultra Grip, 41 95/ 65 R 14 89 T, mit Felgen, 50.-, T. 13 14 17 4 Marshal, 195/65 R 14 89 H, m. Felgen, 4 St., 50.-, T. 13 14 17

ZWEIRÄDER

Pinggio 50 NRG, 11/2007, 500 km, 1349.- VB, T. 01 76/25 76 66 17 Suzuki SV 650, EZ 05/2005, 1350 km, 3699.- VB, T. 01 76/25 76 66 17 Honda VT 600 C, EZ 09/1999, 4150 km, blau, 3699.- VB, T. 0 50 62/8 99 22 40 Kawasaki ZRX, 1100, rot, EZ 05/2001, 21200 km, 3749.- VB, T. 28 48 80 Su. Mofa, o. Mofaroller, auch defekt, T. 01 51/22 75 80 70 Kombi, Gr. 50, neuw., 75.-, T. 6 69 57 Honda, 750 C, Bj. 02-97, 4300 km, wie neu, VB 3500.-, T. 01 70/4 05 27 44 Motorrad-Latzhose, Gr. 52, Hein Gericke, Leder, 70.-, T. 13 07 21

Unsere nächste Ausgabe erscheint am 16. Januar 2010 Wir wünschen FROHE WEIHNACHTEN und einen GUTEN RUTSCH

K l e i n a n z e i g e n f ü r d i e R u b r i k „ Ve r k ä u f e “ u n t e r e i n e m We r t v o n 2 0 . 0 0 E u r o w e r d e n n i c h t e n t g e g e n g e n o m m e n .

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E guëti Wiënachtä

19. Dezember 2009

Wenn das Licht zu tanzen beginnt

Die „Flames of Classic“ verzaubern wieder !

Weihnachtsmarkt-Programm: 19. 12. nachmittags: Harald Kolbe sägt eine neue Figur für den Hildesheimer Sagenwald.

19./21./22.12. - 17:00 Uhr:

Trompetenschüler spielen auf. 20.12. - 16:00 Uhr: Vor der Sparkasse „Madison Skiffle Company“ mit X-Mas-Skiffle. 22./23.12. nachmittags: Kasperltheater auf dem Marktplatz.

23. 12. nachmittags:

Der Weihnachtsmann kommt.

Impressionen in und um’s Rathaus

Nur am Pferdemarkt fehlen Besucher

Es geht schon bunt zu. Im Rathaus, wo für Kinder eine Spiellandschaft aufgebaut ist und Eisenbahnen mit Lokomotiven locken, wacht ein übergroßer Weihnachtsmann darüber, dass niemand die Rathaushalle als Toilette benutzt. Dafür fasziniert ein Teddy im Geäst eines dekorativen Tannenbaumes die Besucher. Auf dem Weihnachtsmarkt wird von Groß und Klein musiziert, ganze Familien sind unterwegs. Ein schönes Bild. Das angebotene Programm rundet den Weihnachtsmarkt ab. Nur der Betreiber der Kinder-Eisenbahn am Pferdemarkt ist nicht zufrieden. Zuwenig Umsatz findet er. Noch bis 27. Dezember ist täglich von 11.00 bis 20.00 Uhr geöffnet und am 26. Dezember von 14.00 bis 20.00 Uhr. Am 24. und 25. Dezember bleibt der Weihnachtsmarkt geschlossen.

Allen lieben Gästen, Freunden und Bekannten wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest. Lasst Euch mal wieder sehen und bleibt auch nächstes Jahr gesund und munter.

Eure Lilo und Ernst Baxmann

Mit der Veranstaltungsreihe „Flames of Classic“ erleben die Besucher einen warmen Konzertabend inmitten der winterlichen Jahreszeit. Die schönsten Konzertsäle Deutschlands verwandeln sich an diesem besonderen Abend in ein optisches und musikalisches Szenario, innerhalb dessen die schönsten klassischen Kompositionen auf ein einmaliges Licht- und Laserdesign treffen. Am 31. Januar 2010 gastiert das Ensemble im Theater am Aegi in Hannover. „Flames of Classic“ führt die Zuschauer auf ihrer Reise durch die Vielfalt der europäischen Klassik. Gespielt werden die schönsten und bekanntesten Kompositionen vom Flames Philharmonic Orchestra unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Roland Mell. Der beliebte Berliner begleitet nun schon zum sechsten Mal die „Flames of Classic“ und garantiert auch in diesem Winter ein abwechslungsreiches Programm. Ob temperamentvoll mit den Klängen von George Bizets „Carmen“, verträumt mit den Tönen von Felix MendelssohnBatholdys „Hochzeitsmarsch“ oder rasant mit den markanten Rhythmen von Johann Strauß´ (Vater) „Radetzkymarsch“, das neue Programm bietet für jeden etwas Passendes. Ein besonderes Highlight an diesem Abend ist Jule Rosalie Vortisch, die diesem einmaligen Konzert nun schon zum zweiten Mal ihre Stimme verleiht. Bereits während ihres Studiums gab Sie ihr Debüt als Frau Fluth in Nicolais Lustigen Weibern von Windsor an der Musikalischen Komödie Leipzig. Seitdem gastierte Sie

an zahlreichen deutschen Opernhäusern. Sie ist neben der Oper intensiv im Bereich Konzert, Lied und Oratorium tätig. Begleitet wird Jule Rosalie Vortisch von dem spanischen Tenor Raúl Alonso. Parallel zu den klassischen Kompositionen erleben die Besucher eine atemberaubende, speziell für diesen Abend kreierte, Licht- und Lasershow des Multimedia-Laser-Feuerkünstlers Jürgen Matkowitz, dem Inhaber von Apollo Art of Laser and Fire. Bunte Licht- und Laserstrahlen verschmelzen an diesem Abend mit feuerspezifischen Effekten in Harmonie und spannungsvollem Kontrast zu einem sehr wirkungsvollen Kunstwerk. Wie warme Sonnenstrahlen bewegt sich das Laserlicht im Takt der Musik durch den Raum und schafft ein ästhetisches Universum voller Wärme und Geborgenheit. Durch Licht erzählte Geschichten bewegen sich synchron durch die Welt der klassischen Kompositionen und hinterlassen eine nachhaltige Erlebniswirkung in den Herzen der Zuschauer.


Feliz Navidad

Cool Tour

Was ist los in Hildesheim?

tourist-information, Rathausstraße 20 (Tempelhaus), 31134 Hildes-

heim, Tel. 05121/1798-0, Fax 0 51 21/1798 88, tourist-info@hildesheim-marketing.de, www.hildesheim.de, www.welterbe-hildesheim.de , Mo. - Fr. 9.00 - 18.00 Uhr, Sa. 9.00 - 15.00 Uhr Stadtrundgänge - Stadtführergilde, Sonntags direkt vor Beginn des Rundgangs unter den Rathausarkaden erhältlich. Stadtführungen in historischen Kostümen für Gruppen zu anderen Terminen über die tourist-information buchbar. Musik zur Marktzeit, Jed. Samstag 10.00 Uhr, Konzert in der St. Lamberti Kirche Aufstieg auf den St. Andreaskirchturm Tel. 0 51 21/17 98-0, Fax 0 51 21/1798 88, E-Mail: tourist-info@hildesheim-marketing.de. Für Gruppen Aufstieg auch im Winter nach telef. Anmeldung gegen Servicepauschale. Rathaus, Hildesheim, Tel: 0 51 21/30 17 14, www.hildesheim.de, St. Michaeliskirche, Telefon 05121/34410, www.st-michaelis-hildesheim.de, täglich 9.00 bis 16.00 Uhr, außer während der Gottesdienste oder anderer Veranstaltungen. Da Umbauarbeiten noch bis 2010 andauern, einige Bereiche der Kirche zeitweise nicht zugänglich. Volkssternwarte auf dem Gelben Turm (Galgenberg/Spitzhut), Freitag, nach Einbruch der Dunkelheit. Außerhalb der Besichtigungszeiten nur auf telef. Anfrage: 05121/9361977, Herr Jüngerkes, juengerkes@vhs-hildesheim.de Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2, Telefon 05121/9369-21, -14, www.rpmuseum.de, Montag geschlossen (ausgenommen Feiertage), im Rahmen der Sonderausstellungen für Gruppen auf Anfrage geöffnet. Die. bis So. 10.00 bis 18.00 Uhr. Ständige Ausstellungen: Alt-Peru, Ägypten, Frühe Menschent, Asiatika, Im Wandel der Zeiten, Blick ins Herz des Roemer- und Pelizaeus-Museums und Informationen zu den eigenen Sammlungen. Sonderausstellungen: 01.11. bis 06.12. „Art in Progress - 25 Jahre Ankäufe der Friedrich Weinhagenstiftung“, November 2009, „Ägypten - Das Land am Nil“, Neugestaltung 2010, Grab und Totenkult im Alten Ägypten, Informationen: 05121/93 69-0 Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus, Markt 7, Telefon 05121/9369-21, -14, www.rpmuseum.de, Mo. geschlossen (ausgen. Feiertage), im Rahmen der Sonderausstellungen für Gruppen auf Anfrage geöffnet. Die. bis So.: 10.00 bis 18.00 Uhr, Führungen: Zu Sonderausstellungen 1. Sonntag im Monat, 11.00 Uhr, Ständige Ausstellung: Hildesheim, eine Stadt im Wandel, Sonderausstellung: „20 Jahre Knochenhauer-Amtshaus“, Dom-Museum, (Eingang im Dom an der Bernwardsäule), Telefon 05121/17916-40, www.dommuseum-hildesheim.de, Di.-Sa. 10.00 13.00 Uhr und 13.30-17.00 Uhr, So. und Feiertage 12.00-17.00 Uhr, Ständige Ausstellung: Ausgewählte Kostbarkeiten aus der Geschichte des Doms und Domschatz mit wertvollen mittelalterlichen Kunstwerken.12.09. bis 13.12. „Gottesfurcht und Sinnlichkeit - Der Albani-Psalter in Hildesheim“ Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg), mit „Historischer Schulstube“, Ausstellungs- und Arbeitsraum, Forschungsbibliothek und ein Magazin für Schulbücher und Unterrichtsmaterialien, Mi. 15.00 - 18.00 Uhr, jeden 1. Sonntag i. Mon. 15.00 bis 18.00 Uhr, Di. und Do. nach Anm., Telefon 05121/883-430. Rosenmuseum, (Magdalenengarten), Telefon 05121/1798-0, Zur Kulturgeschichte der Rose - Sammlungen, Exponate, Innen- und Außengestaltung, Magdalenengarten, Telefon: 05121/23227. Sa. von 15.00 bis 18.00 Uhr. Sonderführungen über die tourist-information,

VERANSTALTUNGEN Dezember

19.12. 20.12. 24.12.

25.12. 26.12. 27.12.

30.12. 31.12.

17.00 Uhr, Ökumenische Weihnachtsgeschichte nach Carl Orff im Hildesheimer Dom 11.15 Uhr, Matinée als Benefizveranstaltung für die Domsanierung, Kehrwieder-Kinderchor, Mariendom 15.00 Uhr Weihnachtsmärchen für Kinder mit ihren Eltern. Die Kinder sind Könige , ine Märchenerzählerin und ein geheimnisvoller Gast werden kommen, KulturFabrik Löseke 22.30 Uhr, B. B. & THE BLUES SHACKS Traditionelles Weihnachts-Konzert, Bischofsmühle 15.00 Uhr, Max und Moritz. Kinderkonzert, TfN 20.00 Uhr Django Reinhardt Festival 2009, KulturFabrik 16.00 Uhr, Die Meistersinger von Nürnberg. Oper von R. Wagner, Theater für Niedersachsen 17.00 Uhr Weihnachtliches Sonntagskonzert, St. Lamberti 11.00 Uhr Der Zwerg Nase. Märchen TfN 11.00 Uhr, Letzter Tag Weihnachtsmarkt Hildesheim Marktplatz, Platz An der Lilie, Pferdemarkt 13.00 Uhr, Preisfeuerwerk mit verkaufsoffenem Sonntag 19.00 Uhr Footloose. Musical nach dem gleichnamigen Film, Theater für Niedersachsen 19.30 Uhr Comedian Harmonists Großen Haus des TfN Hildesheim 18.30 und 22.30 Uhr, On the Town (New York New York). Musical von L. Bernstein, B. Comden und A. Green, TfN 20.00 Uhr, Silvester in der Mühle "All Inclusiv-Night", Bischofsmühle 22.00 Uhr Große Sylvesterparty mit Melodies (The ShowTeam) und DJ Knüppel & DJ Cop, KulturFabrik Löseke BISCHOFSMÜHLE

Januar 2010

08.01.

21.00 Uhr MARIELLA TIROTTO & THE BLUES FEDERATION - NL

19. Dezember 2009

Johanna Wokalek ist „Die Päpstin“

Schon weit mehr als ! zwei Millionen Besucher

DER HILDESHEIMER WIRD IN FOLGENDEN WOHNGEBIETEN MIT 43.000 EXEMPLAREN AN DIE HAUSHALTE VERTEILT:

Hildesheim

Seit dem Kinostart am 22. Oktober hat DIE PÄPSTIN über zwei Millionen Besucher in die Kinos gelockt. Das packende Historienepos von Sönke Wortmann ist selbst in der sechsten Woche deutschlandweit noch auf 535 Leinwänden zu sehen. Ihre Existenz war ein Geheimnis, ihr Name wurde aus den Geschichtsbüchern getilgt. Dennoch wurde das Leben der Johanna, die als Papst Johannes Anglicus im 9. Jahrhundert die katholische Kirche lenkte, zur Legende. Den Weltbestseller von Donna Woolfolk Cross bringt Sönke Wortmann als packendes Historienepos auf die Leinwand. In einer längst vergangenen Epoche tritt eine Frau furchtlos gegen Bigotterie und ein religiöses Patriarchat an, gelenkt durch ihren Glauben, versucht durch ihre Liebe. Neben Johanna Wokalek gehören John Goodman als Papst Sergius, David Wenham als Gerold, sowie Anatole Taubman als Johannas Gegenspieler Anastasius zur internationalen Starbesetzung. Inhalt: Im Jahr 814 nach Christi ist Johanna zu einem Leben als Frau verdammt. Ihr Lebensweg scheint vorbestimmt: arbeiten, Kinder kriegen und früh sterben. Doch Johanna lehnt sich auf, gegen den strengen Vater, gegen die Regeln der Kirche, für ihre Überzeugung und ihren Glauben. Denn sie spürt, dass ihre Bestimmung eine andere ist, dass Gott ihr einen anderen Weg weist. Doch der Preis dafür ist hoch. In Dorstadt besucht Johanna die Domschule und begegnet Graf Gerold, einem Edelmann am Ho-

fe des Bischofs. Aus ihrer Freundschaft wird Liebe. Als Gerold in den Krieg zieht, erinnert sich Johanna ihrer Bestimmung. Ihr Ziel aber kann sie als Frau nicht erreichen. Johanna trifft eine folgenreiche Entscheidung: Unter dem Namen Bruder Johannes tritt sie als Mann verkleidet ins Benediktinerkloster Fulda ein und lebt dort als heilkundiger und geachteter Arzt. Als ihre wahre Identität droht, aufgedeckt zu werden, flieht sie nach Rom. Dort trifft sie Gerold wieder und bemerkt, dass sie eines nicht länger verleugnen kann: ihre Liebe. Immer weiter steigt Johanna in der kirchlichen Hierarchie auf, immer größer wird die Gefahr der Entdeckung und immer stärker spürt sie, dass sie sich entscheiden muss: Will sie ihr Herz Gott schenken oder einem Mann? Doch ihr bleibt keine Wahl. Als Papst Sergius stirbt, wird Johanna zu seinem Nachfolger gewählt. Ihre Gefühle für Gerold sind jedoch stärker als ihre Angst, durchschaut zu werden - Johannas Feinde aber warten nur auf eine Gelegenheit, um sie vom Thron zu stürzen … Regie: Sönke Wortmann - Darsteller: Johanna Wokalek, David Wenham, John Goodman, Iain Glen, Edward Petherbridge, Jördis Triebel, Anatole Taubman, Alexander Held, Claudia Michelsen, Oliver Nägele u.v.a. - Produzenten: Martin Moszkowicz, Oliver Berben - Co-Produzenten: Herman Weigel, Norbert Sauer, Faruk Alatan, Edmon Roch Drehbuch: Heinrich Hadding & Sönke Wortmann nach dem Roman von Donna Woolfolk Cross.

Im gesamten Hohnsengebiet Rund um den Hansering Komplette Innenstadt Kalenberger Graben Trockener Kamp Musikerviertel Neu-Itzum Alt-Itzum Ochtersum Bavenstedt Himmelsthür Moritzberg Neustadt Oststadt Sorsum Neuhof

Landkreis Groß Düngen Barienrode Harsum Hasede Giesen St. Bernward Krankenhaus Hildesheimer Schützengesellschaft. von 1367 Hildesheimer Junggesellenkompanie von 1831 ZUSÄTZLICHE ABHOLSTELLEN: Fleischerei Tolle, Bahnhofspl. Elberfelder Hof, Osterstraße Deseo, Hindenburgplatz Bäckerei H. Engelke, Orleansstr. Zum Klee, Renatastraße Erotikshop Nr. 2, Bahnhosallee Zum Dorfkrug, Ochtersum Kiosk Thomaser, Moltkestraße Paulaner im Kniep, Marktstr. Bräuer Hörgeräte, Kaiserstr. Comet-Markt, Ostbahnhof Telco-Shop, Hindenburgplatz Jendrossek-Autot., Ochtersum E-Neukauf, Ochtersum Bäckerei Media-Markt Das Kennzeichen, Heinrichstr. Teppichstraße, Steuerw. Str. Kiosk Nikoleizig, Ottostraße Bäckeramtshaus, Marktplatz Eiscafe Venezia, Marktplatz Nobbys Tabakwelt, Kaiserstr. Pflegeheim am Theater Hajo-Huth-Team, Osterstraße ZUSÄTZLICH IN DEN HILDESHEIMER FILIALEN DER STADTBÄCKEREI ENGELKE: Himmelsthür An der Pauluskirche 1a Huckup Hoher Weg 16A Marienburger Str. 77 (NP-Markt) Itzum, Ernst-Abbe Str. 2, (Rewe) Sykeweg, Elzer Straße 70 (Rewe) Dammstraße 28 Marienburger Platz 17-20 (Edeka) Bahnhofsplatz 5 (Cafe´) Bahnhofsplatz 1 (HBF) Ottostr. 6 DER HILDESHEIMER WIRD IN FOLGENDEN GEMEINDEN ZUSÄTZLICH AUSGELEGT:

09.01. 14.01. 22.01. 23.01. 29.01.

21.00 Uhr MACHINE 20.30 Uhr NINE BELOW ZERO - GB 21.00 Uhr CISSY STRUT 21.00 Uhr LITTLE ROGER & THE HOUSE ROCKERS 21.00 Uhr EITRE - Int.

11

Diekholzen Cafe´ Beusterblick An der Beuster Landschlachterei Tolle Marienburger Straße

Bavenstedt Kiosk Kleinherr Getränke u. mehr Schmiedestr. 16 Barienrode Hotel Niedersachsen Lindenkamp Algermissen Bäckerei Engelke Marktstraße 30 Fa. Josef Linkogel Marktstr. 1 A Bäcker Wucherpfennig Marktstr. 2 Harsum Bäckerei Engelke Kaiserstraße 20 Extramarkt Am Kreisel Gronau Bäckerei Engelke Beth’er Landstr. 12 (Extra) Reifen-Mai Lehder Berg 4 Elze Tankstelle Orlen Sehlder Str. 2 Duingen Chic-Haarmoden Am Tie 10 Heidis Blumenatelier Am Tie 2 Giesen Bäckerei Engelke Rathausstraße 52 Haar & Haut Redlich Rathausstr. 16 Alfeld Getränke-Center Hildesheimer Str. 18 Sibbesse Aral-Tankstelle Hauptstr. 21 Nordstemmen Bäckerei Engelke Hauptstraße 47 Autohaus Mensing Burgstemmer Str. 3 Sonnenstudio Sun Days Hauptstr. 82 Sarstedt Bäckerei Engelke Vossstraße 16 (Extra) Schellerten Memory-Floristik Berliner Str. 47 Tankstelle Star Berliner Str. 1 Beeltes Minimarkt Holle Bäckerei Engelke Bindersche Str. (Rewe) Picasso Marktstr. 23 Blumendiele Marktstr. 17 Einum Bäckerei Engelke Alte Heerstraße 34 Groß Düngen Bäckerei Engelke Hildesheimer Str. 15 Bad Salzdetfurth Geldmacher Optik Unterstr. 104 Hotel Kronprinz Unterstr. 105 Bräuer Hörgeräte Oberstraße 108 Salzeklinik II Bäckerei Engelke Bodenburger Str. 54c ZUSÄTZLICH WIRD DER HILDESHEIMER BEI VIELEN UNSERER INSERENTEN AUSGELEGT.

post.an@hildesheimer-michel.de > www.hildesheimer-michel.de <


Der Hildesheimer, Ausgabe vom 19.12.2009  

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