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Was Ist VitĂ­ligo?


Vitiligo ist ein medizinischer Zustand, der die Haut befällt. Die Haut entwickelt dabei an unterschiedlichen Körperstellen nach und nach weiße Flecken, weshalb die Hautstörung im Deutschen auch als "Weißfleckenkrankheit" bekannt ist. Vitiligo macht keine Unterschiede bei Geschlecht oder Rasse und kann jeden befallen. Es wird geschätzt, dass gegenwärtig mehr als 100 Millionen Menschen weltweit in mehr oder minderem starken Maße an Vitiligo leiden. In den Vereinigten Staaten ist die Prävalenzrate etwa 1 % der Bevölkerung; Europa weist ähnliche Raten auf.


Was Verursacht Den Zustand?


Vitiligo tritt auf, wenn die Melanozyten in der Haut aus irgendeinem Grund zerstört werden oder ihre Funktion einstellen. Als Melanozyten bezeichnet man jene Hautzellen, die für die Hautfarbe verantwortlich sind. Werden sie zerstört oder anderweitig kompromittiert, stellen produzieren sie kein Melanin mehr, das Hautpigment. Das führt dann zu weißen Hautflecken. Es gibt verschiedene Faktoren, welche die Melanozyten zerstören oder beeinträchtigen können. Dennoch bleibt die Ursache bei den meisten Fällen von Vitiligo ungeklärt. Es wird außerdem angenommen, dass es sich bei Vitiligo um eine Autoimmunerkrankung handelt, welche das Immunsystem die Melanozyten angreifen lässt. Vitiligo kann zudem das Resultat einer Melanozytenstörung sein, welche diese Zellen praktisch veranlasst, "Sebstmord" zu begehen. Laut mancher Forscher kann Vitiligo aber auch durch chronischen Stress und Sonnenbrand hervorgerufen


Was Sind Die Symptome?


Das offensichtlichste Symptom von Vitiligo sind die weißen Hautflecken, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch weiter ausbreiten können. Die Rate, mit der die Hautstörung voranschreitet, unterscheidet sich dabei von Patient zu Patient. Manche Betroffene erleben die Ausbreitung bereits innerhalb nur weniger Tage, währen der Prozess bei anderen Monate dauern kann. Die Hautflecken treten besonders häufig an Stellen auf, die oft dem Sonnenlicht ausgesetzt sind; also z.B. die Hände, Lippen, Füße und das Gesicht. Man findet sie aber auch im Bereich der Achselhöhlen und Nasenlöcher, des Nabels, der Genitalien und Leistengegend. Vitiligo führt auch zu vorzeitiger Ergrauung der Haare.


Wie Wird Vitiligo Diagnostiziert?


Der Arzt wird als allererstes nach den offensichtlichsten Anzeichen von Vitiligo suchen, den weißen Hautflecken. Es gibt jedoch auch noch weitere diagnostische Methoden. In manchen Fällen kann Vitiligo vererbt sein. Der Arzt wird also erörtern, ob die Eltern oder andere Familienmitglieder des Patienten an der Hautstörung litten (oder leiden), ob in der Familie Fälle von Autoimmunstören, und ob der Patient bereits ergraute bevor er das Alter von 35 Jahren erreichte. Manchmal wird sich der Arzt auch einer Blutentnahme oder Gewebe-Biopsie bedienen, um durch Laboruntersuchungen abzusichern, dass tatsächlich Vitiligo vorliegt.


Behandlung Von Vitiligo


Die Behandlung von Vitiligo ist in ständiger Weiterentwicklung begriffen. Die gegenwärtig eingesetzten Behandlungsmethoden hängen vor allem vom Schweregrad der Hautstörung ab. Allerdings spielt auch die Krankenversicherung des Patienten eine Rolle, denn die meisten verfügbaren Behandlungsverfahren sind äußerst kostspielig. Dennoch sind sie nicht immer effektiv und können zudem auch noch eine Masse an Nebenwirkungen mit sich bringen. Patienten, die sich die teuren Behandlungen nicht leisten können, bleibt meistens nichts anderes übrig als zu lernen, mit der Erkrankung zu leben. Vitiligo ist zwar nicht lebensbedrohlich, aber sie kann einen schweren Einfluss auf das Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein des Patienten haben.


Konventionelle Behandlungsmethoden Bei Vitiligo


Die am häufigste durchgeführten Behandlungsoptionen sind Corticosteroid-Therapie und ImmunmodulatorenTherapie. Der Nachteil dieser beiden Methoden ist die Tatsache, dass sie nur kurzzeitige Lösungen darstellen. Sie sind auch häufig wirkungslos und bringen zahlreiche Nebenwirkungen mit sich. Auch die Anwendung von UV-Bestrahlungen in Kombination mit bestimmten Medikamenten wird bei Vitiligo oft eingesetzt. Bei dieser Behandlungsmethode muss sich der Patient zweibis dreimal wöchentlich in einer Spezialklinik einfinden. Die behandlungen sind außerdem extrem teuer und haben ebenfalls Nebenwirkungen. Unter anderem können sie die Augen schädigen und erhöhen zudem das Risiko zur Entwicklung von Hautkrebs.


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