Heimzeitung Mai, Juni und Juli 2022

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Mai, Juni und Juli 2022

75. Ausgabe Eine Zeitung für Bewohner, Freunde und Mitarbeiter


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Vorwort Verehrte Bewohner und Mitarbeiter, liebe Freunde unseres Seniorenzentrums, liebe Leser, “Der Mai ist gekommen…..”! Leider ist es mir in diesen Tagen nicht zumute, das schöne Frühlingslied anzustimmen, mit welchem wir nach winterlichen Zeiten die Sonnentage willkommen heißen. Dass nach 75 Jahren wirklichen Friedenszeiten wieder in Europa Krieg herrscht mit vollkommen ungewissem Ausgang, beschäftigt uns alle und bereitet uns Sorgen. Ich denke heute besonders auch an diejenigen unter Ihnen, verehrte Seniorinnen und Senioren, die die damaligen Notzeiten und deren Folgen noch miterlebt haben. Es ist aber nicht nur Krieg im Großen, nein der Krieg im Kleinen ist auch voll im Gange. Unversöhnlich stehen sich die Menschen oft gegenüber. In den sozialen NetzwerNHQ LVW YRQ +DVVWLUDGHQ GLH 5HGH YRQ %HOHLGLJXQJHQ EHOVWHU $UW YRP RႇHQHQ $XIUXI GLHVHQ RGHU MHQHQ 3ROLWLNHU HLQIDFK PDO XP]XOHJHQ XVZ 'LH $QJULႇH DXI XQVHUH jüdischen Mitbürger nehmen zu und unsere Polizei, die wir gerne zu Hilfe rufen, ist oft Beleidigungen ausgesetzt. „Der Esel geht auf`s Eis, wenn es ihm zu gut geht“! Dieser Spruch kommt mir in den Sinn. Ja wir haben es uns wirklich gutgehen lassen in unseren beheizten, behaglichen Wohnzimmern. Alles ist immer gut gelaufen. Wie, woher, von wem, zu welchem Preis, mit welchen Abhängigkeiten, ob das alles fair war, hat uns wenig interessiert. Wohlstand war unser Ziel. Jetzt müssen wir erkennen: Vorbei ist es mit der Behaglichkeit! Von Zeitenwenden ist die Rede, von völlig neuen strategischen Notwendigkeiten, vom Aufrüsten, von Sicherheitsmaßnahmen, von Notversorgungen, sich Wappnen für Unvorhergesehenes! $OVR (LQVFKUlQNXQJ 'LHMHQLJHQ YRQ XQV GLH RKQHKLQ QLFKW LP hEHUÀXVV OHEHQ GD JHK|UHQ JHUDGH XQVHUH Ä$OWYRUGHUHQ³ GD]X VLH WULႇW HV XPVR KlUWHU Solidarität dürfte gefragt sein in den kommenden Zeiten. Jetzt mit den neuen Heimatvertriebenen aus dem Osten, mit den bevorstehenden Hungernden in Afrika, aber auch mit all denen, die nicht immer auf der Sonnenseite leben, selbst bei uns! Und wir müssen zusammenrücken. Bewusst wird wieder, was Heimat bedeutet: ein Zuhause zu haben. Heimat zeichnet sich dadurch aus, dass sie Schutz bietet. Diesen brauchen wir jetzt in vielerlei Beziehungen – auch militärisch. Ä+HLPDW ¿QGHQ ± 9RP /HEHQ LQ HLQHU XQJHZLVVHQ :HOW³ 6R ODXWHW GHU %XFKWLWHO GHV schwäbischen Philosophen Wilhelm Schmid. Heimat hat Zukunft, auch als Basislager des Lebens, von dem aus Erkundungen ins Ungewisse möglich sind! Jetzt fällt mir auf – von Corona habe ich noch gar nicht gesprochen!? Mit herzlichen Grüßen Ihr

Herbert Seger

Stiftungsratsvorsitzender und Geschäftsführer


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5RVHQPRQWDJVIHLHU LQ GHU 7DJHVSÀHJH Wir wollten es uns nicht nehmen lassen, trotz der Pandemie und des Krieges unVHUH )DVFKLQJVIHLHU LQ GHU 7DJHVSÀHJH am Rosenmontag durchzuführen. Wir genossen für 2 Stunden Spaß mit Maskerade, Musik, Sketchen und guter Laune. Als erstes fand eine Begrüßung mit “Grüß Gott, Servus, Helau“ durch unsere Mitarbeiter statt. Es folgte ein kleines Gedicht zur Faschingseinstimmung. Nebenbei JDE HV .DႇHH XQG 7RUWH Es folgte ein Sketch von unserer ehrenamtlichen Helferin Annegret Kanacher, indem sie das Rotkäppchen spielte. Wir sangen miteinander lustige Lieder wie „Lustig ist das Zigeunerleben“. Wir spielten mit den Tagesgästen das Bewegungsspiel „König, Königin, Kutscher“ das sogenannte Kutscherspiel. Dabei mussten wir viel lachen und hatten Spaß. Herr Kahlert las die Büttenrede „s`Zahnweh“ in schönem Allgäuer Dialekt vor. Weiter ging es mit dem Sketch von Annegret „Omasong“. Dabei sang sie und ging durch die Reihen der Gäste. Anschließend wurde ein Bewegungslied „Mein Hut, der hat drei Ecken“ miteinander durchgeführt mit Annette, es wurde miteinander gesungen und dabei entsprechende Bewegungen mit den Händen, Fingern und Ellenbogen durchgeführt. Das Singen, Konzentrieren und Mitmachen war eine lustige Herausforderung. Bei stimmungsvoller Musik schunkelte jeder im Takt mit und nebenbei schenkten wir noch ein Gläschen alkoholfreien Sekt aus.

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Annette und Manuela spielten noch einen Sketch „Im Schweizer Lädele“, das war lustig und unterhaltsam. Annegret schloss sich an mit einem Beitrag „Zur fünften Jahreszeit“ (Fasching). Unsere Feier beendeten wir mit Schokokussessen, ohne mit den Händen anzufassen. Das sah sehr lustig aus, alle machten mit Freude mit und meinten … der Schokokuss war aber gut. Wir erzählten Witze und schlossen die Feier mit Faschingspartymusik und guter Laune ab, bis der Fahrdienst kam, um die Gäste abzuholen. 7H[W $QQHWWH XQG 0DQXHOD DXV GHU 7DJHVSÀHJH

Faschingskrapfen Leider hat uns das Coronavirus nun GRFK QRFK LQ GHU 3ÀHJH HUZLVFKW 'HVhalb konnten wir keinen Rosenmontagsball oder den Gaudi-Wurm durchs ganze Haus feiern. Doch der Schalk blieb nicht aus und Michael aus der Verwaltung kaufte Corona-Booster-Krapfen mit Spritzen, die uns von unserer Einrichtungsleiterin Frau Kiechle injiziert wurden. So waren wir wenigstens „Zucker-geboostert“ und der Tag war gerettet.


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Alles Neu macht der Mai - bei uns schon im April Im April wurden unsere neuen Küchen von der Allgäuer Küchenwelt aus Durach im Wohnbereich im Erd- und Obergeschoß eingebaut. Jetzt ist es wieder eine Freude, in diesem Bereich zu arbeiten. Auch in den Zimmern gehen die Renovierungen weiter mit Streichen der Wänden und Großputz.

Derzeit wird an den Außenfassaden DP 3ÀHJHKDXV IHVWH JHPDOW XQG JHwerkelt. Auch beim Bauabschnitt der %6* VWHKW HLQ *HU VW 'D KRႇHQ ZLU dass auch hier die sehr verwitterten Holzteile demnächst saniert werden, damit zum Jubiläum „30 Jahre Stiftung“ unser Haus wieder in neuem Glanze erstrahlt. Die Stromleitungsarbeiten entlang unseren Straßen auf der Nordseite sind abgeschlossen. Die internen Arbeiten an der veränderten Stromversorgung sind noch im Gange. Neu im Bereich der Verwaltung ist die komplette Serveranlage unserer Computerzentrale. Auch hier war eine Investition von ca. 40.000 € seitens der Stiftung notwendig. Abgeschlossen ist auch die Erneuerung sämtlicher Polster im Speisesaal. Text: Herbert Seger


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Schlagernachmittag mit Schlagern der 40er- und 50er-Jahre Nach langer Pause gab es am 7. April für das Betreute Wohnen und am 21. April I U XQVHUH 3ÀHJHKHLPEHZRKQHU ZLHGHU eine interne Veranstaltung. Alle Bewohner sowie Mitarbeiter freuten sich über eine Abwechslung nach der langen „Abstinenz“. Leider konnte Udo Spitz aus gesundheitlichen Gründen den Schlagernachmittag nicht selbst ausrichten, aber Angela Märkli nahm die Herausforderung an und versuchte, nach seinem Vorbild den musikalischen Nachmittag zu gestalten. Die Highlights der 40er- und 50er-Jahre sollten die Besucher zu hören bekommen. Mit dem Schlager „Schau mich bitte nicht so an“ aus den späten 40er Jahren, den alle Bewohner zusammen sangen, ZXUGH GHU 1DFKPLWWDJ HU|ႇQHW 1DFK HLQHP DXVI KUOLFKHQ .DႇHHNODWVFK man hat sich ja viel zu erzählen, erschallten die Schlager der 40er aus der Anlage, die von Michael Röllig professionell bedient wurde. Bekannte Melodien, wie „Lili Marlen“, „Für eine Nacht voller Seligkeit“, „Wenn der weiße Flieder“, „Capri Fischer“, um nur einige zu nennen, erfüllten den Raum. Die Anwesenden sangen freudig mit. Angela Märkli erzählte aus den Biographien der Interpreten und Komponisten. So manche Zuhörer konnten ergänzende Angaben zum Leben und Wirken der Interpreten machen. Bei den 50er-Jahre-Hits juckte es doch so manchem in den Beinen. $UPLQ :DON XQG $QGUHD 6WHႇHQ 0LFKDHO Röllig und Erich Klein legten eine heiße


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Sohle aufs Parkett. Ob langsamer Walzer oder Foxtrott, kein Problem. Es war eine Augenweide. Auch vom Sitzplatz aus bewegten sich die Gäste nach der Musik von „Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein“, „Souvenirs“ oder „Sugar Baby“. Denn Boogie Woogie und Rock`n Roll ist keine Frage des Alters. Zum Schluß sangen alle noch zusammen „Auf Wiedersehn“. Schön war es und gut für Herz und Gemüt. Danke an Michael an der Technik und Christiane vom Service für euren Einsatz. Text: Angela Märkli

Vorbereitungen auf das Osterfest Hier gab es wieder allerhand zu tun und die Tage konnten gut mit einigen geplanten Aktionen gefüllt werden. Begonnen haben wir traditionell mit dem Binden der Palmboschen. Mit viel Eifer und Geschick unserer Bewohner entstanden diese. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und alle Beteiligten wirkten zufrieden mit den gelungenen Werken. Auch wurde scherzhaft spekuliert, wer wohl am Palmsonntag der Palmesel sein wird. Dann machten wir bei schönstem Wetter viele Spaziergänge zum „Duracher Osterbrunnen“. Schon gleich nach dem Frühstück marschierten wir los und konnten die schöne Zeit bis zum Mittagessen nutzen. Nach einer kurzen Mittagsruhe der Bewohner ging es wieder weiter, denn es wollten ja so viele wie möglich den Osterbrunnen sehen, welcher von allen sehr bewun-


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dert wurde. Es wurde immer wieder gerätselt wie viel Eier wohl eingebunden wurden. Das Ergebnis blieb jedoch offen, da es schier unmöglich schien die Eier abzuzählen. 8QVHUH ÀHL LJHQ +HOIHU DXV DOOHQ :RKQbereichen färbten Ostereier in den schönsten Farben und Mustern, wobei die Freude am Tun sichtlich erkennbar war. Jeder staunte, was man mit etwas Farbe aus langweilig wirkenden weißen Eiern machen kann. Am Schluss hatten wir insgesamt 60 wunderschöne Ostereier, jedes ein Unikat und alle waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Am Tag darauf ging es weiter und es wurden mit viel Eifer Osterhasen aus Hefeteig geformt und gebacken. Auch hierbei zeigten unsere Bewohner wieder vollen Einsatz. Zwischendurch wurde humorvoll gerätselt, welches Tier entstanden ist, da manch einer der Hasen nur auf den 2. Blick erkennbar war. Neugierig, wie diese wohl schmecken, konnte man sich am Nachmittag davon überzeugen. Die Meinungen waren einstimmig „Die Hasen schmeckten sehr gut“. Bei all unserem Tun wurden Erinnerungen an früher geweckt, so dass uns die Gesprächsthemen, ebenso das Lachen, nie ausgingen. Ja, zwischendurch geht’s bei uns schon ganz schön lustig zu und es ist immer wieder schön, in die frohen und zufriedenen Gesichter zu blicken. Nach diesen Aktionen wurde wieder einmal deutlich, wie wichtig die Gemeinschaft für die Bewohner und uns Mitarbeiter ist. Ein herzliches Dankeschön geht an die vieOHQ ÀHL LJHQ +HOIHU DOOHU :RKQEHUHLFKH XQG DQ XQVHUH HKUHQDPWOLFKHQ +HOIHU Text: Kornelia Zechner


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Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag, liebe Sonja! Wir sind hier versammelt, um deinen 70. Geburtstag zu feiern, und es ist uns eine Ehre und Freude, dabei zu sein. Du hast wirklich viele Gründe, zufrieden zurückzublicken auf GDV ZDV GX JHOHEW XQG JHVFKDႇHQ KDVW Deine Familie, die auch immer größer wird, und unser Seniorenzentrum, das du gegründet, aufgebaut und viele Jahre geleitet hast. Unglaublich, wie viel du geleistet und bewirkt hast. Eine Leistung, auf die du sehr stolz sein kannst. Es ist nicht immer einfach gewesen, das weiß ich genau. Du musstest gefährliche Klippen XPVFKLႇHQ XQG PDQFKHV 3UREOHP O|VHQ XQG das ganz Besondere dabei ist, dass du dennoch deinen Optimismus und deine Lebensfreude nie verloren hast. Ohne dich stände unser Seniorenzentrum und die Betreuung der älteren Menschen in unserer Gemeinde nicht so da. Du hast Herausragendes für unser Seniorenzentum geleistet. Vielen, vielen Dank dafür. Weitere Gratulanten waren Gudrun Schöner für den Ambulanten Krankenverein, Robert Wirth als 2. Bürgermeister von Durach und Pfarrer Josef Gomm für die Pfarreiengemeinschaft. Für musikalische Unterhaltung sorgte Angela Märkli mit Team im vollen Speisesaal. Text: Claudia Kiechle

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Besuch im Dorfmuseum Um 9.30 Uhr gingen wir bei schönen Frühlingswetter mit 10 Bewohnern los. Alle Bewohner haben die paar Stufen ins Museum gut gemeistert. Wir haben uns dann in zwei Gruppen aufgeteilt. Christel Hurtig und Herbert Seger haben uns alle Räume gezeigt und uns viele Besonderheiten gezeigt und erklärt. Zum Beispiel eine Barttasse mit Steg, dass der Schnurrbart sauber bleibt und DXV )UDXHQKDDU JHÀRFKWHQH .XQVWZHUke. Die musikalische Vorführung mit dem Grammophon hat uns alle sehr beeindruckt. Früher hat mit einem Lied die Kinovorführung begonnen. Wir haben auch einige Programmhefte anschauen können. Die Schusterwerkstatt mit den genagelten Schuhen hat viele Erinnerungen geweckt. Die Schuhe wurden in der Familie von einem zum anderen Kind weitergegeben. In der Küche staunten wir über einige sonderbare Gerätschaften. Frau Hurtig HUNOlUWH XQV ] % GDV 6FKLႇFKHQ LP 2IHQ :DႇHOHLVHQ %XWWHUIDVV .UDXWKREHO PLW Fass und vieles mehr. 'LH 3XSSHQN FKHQ XQG .DXÀlGHQ ZXUGHQ DXFK EHZXQGHUW ,P 6WRႉDGHQ KDben uns die Perlen- und Knopfschubladen fasziniert. Auch über die Vielfalt der 6WRႇEDOOHQ ZDUHQ ZLU HUVWDXQW Im Puppenzimmer wurden bei vielen Erinnerungen an die eigene Kinderzeit geweckt und es gab viel zu erzählen.


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Auf dem Heimweg wurde von der Reise in die Vergangenheit mit Begeisterung gesprochen. Alle waren sehr glücklich über den viel zu schnell vergangenen Vormittag. Ein herzliches Vergelt´s Gott an Christel Hurtig und Herbert Seger.

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30 Jahre Stiftung Seniorenzentrum Durach Eine Erfolgsgeschichte

Vor 30 Jahren, am 17. Juli 1992, wurde die Stiftung Seniorenzentrum Durach gegründet. „Daheim bleiben in Durach“, das war unsere Idee, das war unser Arbeitstitel, das hat uns alle bewegt und beschäftigt. Sonja Seger als Vorsitzende des Ambulanten Krankenvereins war es, die dieses Thema zusammen mit Pfarrer Matthias Hörmann auf die aktuelle Tagesordnung setzte. Es folgten Planungen und Grundsatzentscheidungen im Stiftungsrat und im GemeinGHUDW 'XUDFK -XOL (UVWHU 6SDWHQVWLFK XQG ZHLWHUH IROJWHQ 2NWREHU (U|ႇQXQJ %$ , $XJXVW (U|ႇQXQJ GHU 3ÀHJH 8QG GDQQ DP 2NWREHU )HLHUliche Einweihung mit einem großen Fest. Es war der Erntedanksonntag – ein symbolträchtiger Tag: Erntedank! Dank für die Ernte mühevollen Arbeitens. In der Partnerschaft mit der BSG-Allgäu, mit Gemeinde, dem Landratsamt, Fördermitteln des Freistaates, vielen Spendern und den Darlehensgebern konnte das Werk gemeistert werden. 2012 kam mit der Gründung der UG-Stiftung Ulrich Gschwender, Bodelsberg und dem damit verbundenen Bau von 24 Wohnungen ein weiterer Partner hinzu. Heute im 30. Jahr sehen wir, dass sich alle Mühe gelohnt hat. Das Angebot ist umIDVVHQG :RKQXQJHQ GHV %HWUHXWHQ :RKQHQV *DQ]]HLWSÀHJHSOlW]H PLW HLQJHVWUHXWHU .XU]]HLWSÀHJH 7DJHVSÀHJHSOlW]H HLQH 6R]LDOVWDWLRQ PLW GHP $QJHERW DQ KDXVZLUWVFKDIWOLFKHQ XQG DPEXODQWHQ 3ÀHJHGLHQVWHQ HLQ %HJHJQXQJV]HQWUXP PLW einer Kapelle für Veranstaltungen, eine Küche für die Bewohner, Essen auf Rädern, Mittagsdienst und Speiseservice für Veranstaltungen, für Durachs Schule und unse-


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re Kinderhäuser. Das SZ ist eingebettet in eine großzügige Gartenanlage mit zwei Innenhöfen und bildet mit der „Boind“ des Hans-Jocker-Hofes ein grünes Filetstück inmitten des Dorfes. Als die Stiftung gegründet wurde, waren wir in Durach 6.319 Einwohner, davon 810 über 65 Jahren = 12,8%. Heute 2022 im Jubiläumsjahr sind wir 7.406 Einwohner, davon 1.682 über 65 Jahren = 22,7 %. Über 600 Bürger sind älter als 80 Jahre. Die Bevölkerung ist um 14 % gestiegen, der Anteil der über 65-Jährigen aber hat sich mehr als verdoppelt.

8QVHU %LOG ]HLJW GLH 9HUDQWZRUWOLFKHQ YRQ KHXWH $E Y UH $QQH : VWHQ *DD 3ÀHJHGLHQVWOHLWHULQ VWDWLRQlU &ODXGLD .LHFKOH (LQULFKWXQJVOHLWHULQ XQG $QGUHD 6WHႇHQ VWY (/ $QLWD )HGHUO 3ÀHJHGLHQVWOHLWHULQ DPEXODQW LP +LQWHUJUXQG (ULND 0 OOHU (Hauswirtschaftsleiterin) mit MitarbeiterInnen bei der Geburtstagsfeier von Sonja Seger. Bild rechts: Vorsitzende Gudrun Schöner mit Hans Frey, Anton und Roswitha Schäfers vom Ambulanten Krankenverein. Der Ambulante Krankenverein ist Mitbegründer der Stiftung. Den Verein gibt es seit 91 Jahren in der Gemeinde, er fördert die Seniorenarbeit in Durach. Zum Jubiläum erscheint eine eigene Jubiläumszeitschrift. Text Herbert Seger


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10 Jahre Jubiläum Liebe Andrea und liebe Claudia, am gleichen Tag habt ihr beide euren Dienst im Seniorenzentrum auf dem Wohnbereich EG angetreten. Seither zeigt ihr stets einen enormen Einsatz, Loyalität und Zuverlässigkeit. Vielen, vielen Dank dafür! Auf weitere 10 Jahre…….. Eure Anne

15 Jahre unser Michi Seit mittlerweile 15 Jahren ist „unser Michi“ ein fester Bestandteil unseres Seniorenzentrums. Vielseitig begabt wie er ist, übernimmt er die verschiedensten Tätigkeiten. So begrüßt er im Empfangsbereich und auch am Telefon alle, die uns besuchen oder Anfragen haben. Der Einkauf, im Notfall auch mal Hausmeistertätigkeiten, gehören zu seinem Aufgabenbereich. Mittlerweile ist er allerdings ein fester, nicht weg zu denkender Bestandteil unserer Verwaltung geworden. In allen IT-Fragen ist er unser Experte, Bereiche der Abrechnung übernimmt er und unsere Heimzeitung würde nur halb so schön aussehen ohne ihn. 'DEHL KDW HU I U DOOH LQVEHVRQGHUH XQVHUH %HZRKQHU LPPHU HLQ RႇHQHV 2KU XQG PLWfühlendes Wort und ist bei jedem Spaß dabei. Lieber Michi, danke für deinen immer empathischen Einsatz bei uns. Wir sind froh, GLFK ]X KDEHQ XQG KRႇHQ DXI QRFK YLHOH YLHOH -DKUH PLW GLU LP 6HQLRUHQ]HQWUXP

15 Jahre Jubiläum Liebe Nicole, der Nachtdienst ist dein Favorite-Dienst, den du mit sehr viel Empathie, enormem Einsatz und Zuverlässigkeit ausübst. Ein herzliches vergelt´s Gott für diese enorme Treue zu uns! Auf weitere 15 Jahre…….. Deine Anne


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...Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt... Joh. 11:25 :LU JHGHQNHQ QRFK HLQPDO DOO XQVHUHU OLHEHQ YHUVWRUEHQHQ %HZRKQHU XQG )UHXQGH Frau Hilde Schubert Frau Luise Rauh Frau Maria Heiligensetzer Frau Gerda Jodl Frau Sonja Schaidnagel Frau Gisela Titel Frau Josefa Schmölz Frau Else Kramer Frau Elfriede Grunewald

= = = = = = = = =

14.02.2022 15.02.2022 23.02.2022 25.02.2022 03.03.2022 04.03.2022 19.03.2022 28.03.2022 31.03.2022

In dankbarer Erinnerung Zu den Verstorbenen zählt auch Hilde Schubert Sie war in unserem Hause mit engagiert bei der Verteilung von Informationen, bei Kontrollen im Rahmen der Pandemievorschriften und verschiedenen Verwaltungsarbeiten. Wir sagen ihr ein herzliches Vergelt‘s Gott!

Zur Erinnerung an sie haben wir in unseren Garten, den sie auch so sehr liebte, einen „Zaubernuss-Strauch“ JHSÀDQ]W (U EO KW LPPHU in der Zeit im Februar, dem Monat, als sie von uns gegangen ist. Der Strauch ist noch klein, wird uns aber jedes Jahr an unsere liebe Hilde erinnern.


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Besondere Schätze im Keller unseres Seniorenzentrums 6HLW HLQ SDDU -DKUHQ EH¿QGHQ VLFK LP .HOOHU XQVHres Hauses wohlversperrt das Depot der gemeindeeigenen Sammlung von Frau Elfriede Roggors mit Puppen, Puppenküchen, Teddybären usw. Alles sauber inventarisiert und in säurefesten Kartons gut sortiert und bestens verpackt. Des Weiteren ist in unserem Hause vorübergehend das „Historische Archiv“ der Gemeinde Durach untergebracht. Hier gibt es Schriftstücke, Dokumente und alte dicke Bücher die z.T. zurückreichen bis ins 18. Jahrhundert. Demnächst feiert die Gemeinde in einem Festakt noch das Jubiläum „850 Jahre Durach“. Es geht um die erste urkundliche Erwähnung unseres Ortes. Im Rahmen dieser Feierstunde wird der Heimatverein Durach eine Ausstellung präsentieren mit diesen historischen Dokumenten. Die Aufbereitung der nahezu fertiggestellten Sammlung wird EHL XQV VWDWW¿QGHQ 9LHOOHLFKW JLEW HV MD GLH 0|Jlichkeit für unsere Bewohner, noch einen Blick darauf zu werfen, bevor diese dann in die Aula transportiert wird. Wenn ja, machen wir rechtzeitig Meldung.

Text: Herbert Seger

Herzlichen Dank! Im Namen der UG – Ulrich Gschwender-Stiftung bedankte sich Herr Gschwender am 02.02.2022 recht herzlich bei allen Mitarbeitern, indem alle eine einmalige Prämie von 50 € pro Person bekamen. Dieses Geschenk soll eine Anerkennung für die verantwortungsvolle Tätigkeit sein. Alle Mitarbeiter leisten einen wichtigen und anerkennenswerten Beitrag für das Wohlergehen unserer Bewohnerinnen und BeZRKQHU XQG GLH ]X SÀHJHQGHQ Menschen im Seniorenzentrum und zu Hause. Wir danken Ulrich Gschwender herzlich für dieses Geschenk!


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3ÀHJHEHUDWXQJ GHU &DULWDV LP 6HQLRUHQ]HQWUXP 'XUDFK %HUDWXQJ XP GDV 7KHPD 3ÀHJH XQG 'HPHQ] Neu: Jetzt auch persönliche Beratung in Durach :R 6HQLRUHQ]HQWUXP LP % UR GHV DPEXODQWHQ 3ÀHJHGLHQVWHV Wann: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr (nur mit Terminvereinbarung) Wer/Wie: Caritasverband Kempten-Oberallgäu e. V. Alexandra Timpe, Landwehrstr. 1, 87439 Kempten alexandra.timpe@caritas-kempten.de Sie erreichen mich telefonisch unter 0176 / 166 10 - 359 Wir freuen uns auf Sie! 'LH Ä)DFKVWHOOH I U SÀHJHQGH $QJHK|ULJH³ DQJHVLHGHOW EHLP &DULWDVYHUEDQG .HPSWHQ 2EHUDOOJlX H 9 ELHWHW HLQH QHXWUDOH XQG WUlJHUXQDEKlQJLJH 3ÀHJH XQG 'Hmenzberatung. Das Angebot ist kostenfrei. Die Inhalte werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

6WHOOHQDQ]HLJH 3ÀHJHIDFKNUDIW $PEXODQW XQG 6WDWLRQlU

Wir sind eine familiäre Einrichtung mitten in Durach, eingebettet in ausgezeichnete dörfliche Strukturen. Unsere Einrichtung bietet umfassende Betreuungsangebote für Menschen im Alter. Unsere größte Stärke sind dabei unsere MitarbeiterInnen. Wir wissen, wie wertvoll Pflegende für unsere Gesellschaft sind und bieten Ihnen: Bezahlung nach TVÖD, Zulagen, Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterorientierte Dienstplanung, strukturierte Einarbeitung, Prämiensysteme und Betriebliches Gesundheitsmanagement. Für unsere

vollstationäre Pflege (45 Plätze) und unseren ambulanten Pflegedienst suchen wir

begeisterte Pflegefachkräfte und PflegehelferInnen VRZLH HLQH 6WHOOYHUWUHWXQJ I U GLH DPEXODQWH 3ÀHJHGLHQVWOHLWXQJ Fühlen Sie sich angesprochen? Nähere Auskünfte erteilen wir Ihnen gerne telefonisch oder besuchen Sie uns auf www.seniorenzentrum-durach.de Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an: 6HQLRUHQ]HQWUXP 'LHQVWOHLVWXQJV *PE+ ] +G )UDX .LHFKOH $P /HLWHQDFNHU 'XUDFK 7HOHIRQ (PDLO NLHFKOH#VHQLRUHQ]HQWUXP GXUDFK GH


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Informationen zum Betreuten Wohnen: Betreutes Wohnen ist ein Angebot für noch rüstige Menschen, die weitestgehend selbständig in unseren Wohnungen leben, aber sich einen gewissen Grad an Fürsorge, Sicherheit und Hilfe wünschen. Im Alter ist es schon beruhigend zu wissen: "Es ist jemand für mich da!" Neben der Miete und den Nebenkosten zahlen die Bewohner eine Betreuungspauschale von 107,80€ im Monat. Darin sind folgende Grundleistungen erhalten: • Hausnotrufsystem • Täglicher Rundruf (auf Wunsch) • 9HUPLWWOXQJ XQG 2UJDQLVDWLRQ YRQ *UXQG X %HKDQGOXQJVSÀHJHQ • Bereitstellung des Personals für hauswirtschaftliche Unterstützung • Angebot der Essensversorgung • $OOJHPHLQH %HUDWXQJ LQ DOOHQ )UDJHQ GLH ,KUHQ /HEHQVDEVFKQLWW EHWUHႇHQ ]X GHQ YHU|ႇHQWOLFKWHQ % UR]HLWHQ XQG RGHU QDFK 7HUPLQYHUHLQEDUXQJ • 1XW]XQJ GHU *HPHLQVFKDIWVÀlFKHQ UlXPH LP 5DKPHQ GHU DOOJHPHLQHQ 1XW]XQJ • Teilnahmemöglichkeiten an Veranstaltungen des Hauses (sofern nicht kostenSÀLFKWLJ • Vermittlung ärztlicher Hilfe • %HYRU]XJWH $XIQDKPH LQ GHU 3ÀHJHVWDWLRQ .XU]]HLWSÀHJH

$NWLYLWlWHQ DXI GHP :RKQEHUHLFK 3ÀHJH Wöchentlich wiederkehrende Aktivitäten für Bewohner: Täglich:

11.30 Uhr: Tischgebet 17.30 Uhr: 10-Minuten-Aktivierung mit Abendgebet

Montag:

10.00 Uhr: Bewegungsübungen für Arme und Beine Spielenachmittag 9.30 Uhr: Dienstagsrunde auf den Wohnbereichen 14.45 Uhr: Gottesdienst in der Kapelle Musiknachmittag Erinnerungen wecken am Nachmittag 10.00 Uhr: Bewegungsübungen für Arme und Beine Spielenachmittag Gedächtnistraining am Nachmittag 9.30 Uhr: Gottesdienst im Fernsehen

Dienstag:

Mittwoch: Donnerstag: Freitag: Sonntag:

Gute Witterung wird für Spaziergänge oder Aufenthalt im Garten genutzt und stehen vor jeglich geplantem Angebot. Die Wochenpläne dienen zur Orientierung. Jahreszeit, Besucherumfang, aktuelle Tagesverfassung und Wünsche der Bewohner bestimmen den individuellen Tagesablauf, Gruppen- od. Einzelbetreuung


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=XVlW]OLFKH $NWLYLWlWHQ DXI GHQ :RKQEHUHLFKHQ GHU 3ÀHJHVWDWLRQ 02.05. - 08.05.2022 Wochenthema: „Wonnemonat Mai“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Wir basteln Bienen“

Freitag

9.30 Uhr Backen: „Bienenstich“

09.05. - 15.05.2022 Wochenthema: „Die Eisheiligen“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Wir malen mit Wasserfarben“

Freitag

9.30 Uhr Backen: „Aprikosenkuchen“

16.05. - 22.05.2022 Wochenthema: „Frühjahrsputz“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Wir basteln Vögel“

Freitag

9.30 Uhr Backen: „Käsekuchen“

23.05. - 29.05.2022 Wochenthema: „Erdbeeren“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Wir basteln Blumen“

Freitag

9.30 Uhr Backen: „Erdbeerkuchen“

30.05. - 05.06.2022 Wochenthema: „Holunder“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Erdbeerlimes“

Freitag

9.30 Uhr Backen: „Bananenkuchen“

06.06. - 12.06.2022 Wochenthema: „Besuch im Zoo“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Blumen Mandala“

Freitag

9.30 Uhr Backen: „Rhabarberkuchen“

13.06. - 19.06.2022 Wochenthema: „Waschtag“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Kresse säen“

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9.30 Uhr Backen: „Erdbeerkuchen“


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20.06. - 26.06.2022 Wochenthema: „Bauernhof“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt: „Wir malen Tierbilder“

Freitag

9.30 Uhr Backen: „Johannisbeerkuchen“

27.06. - 03.07.2022 Wochenthema: „Radfahren“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Basteln für den Sommer“

Freitag

9.30 Uhr Backen: „Zitronenkuchen“

04.07. - 10.07.2022 Wochenthema: „Kirschen“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Wir machen Holundersirup“

Donnerstag

9.30 Uhr Backen: „Kirschenkuchen“

11.07. - 17.07.2022 Wochenthema: „Singvögel“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Wir machen Lavendelsäckchen“

Freitag

9.30 Uhr Backen: „Himbeerkuchen“

18.07. - 24.07.2022 Wochenthema: „Schmetterlinge“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Wir basteln Schmetterlinge“

Freitag

9.30 Uhr Backen: „Schmetterlingskuchen“

25.07. - 31.07.2022 Wochenthema: „Sommerlaune“ Mittwoch

9.30 Uhr Kreativwerkstatt „Wir malen mit Wasserfarben“

Freitag

9.30 Uhr Backen: „Aprikosenblechkuchen mit Streusel“


MAN WOHNT SO JUNG, WIE MAN SICH FÜHLT Es ist für uns keine Frage des Alters, sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen. Darum haben wir im Seniorenzentrum Durach auf sicheren Komfort geachtet: Helle, freundliche Räume strahlen behagliche Geborgenheit aus. Großzügige Gemeinschaftsräume geben Ihnen Gelegenheit, im geselligen Beisammensein aktiv zu bleiben. Leben Sie einfach so, wie es Ihnen gefällt. Willkommen zuhause! Bau- und Siedlungsgenossenschaft eG Im Oberösch 1 | 87437 Kempten-Sankt Mang info@bsg-allgaeu.de | www.bsg-allgaeu.de

Impressum: Heimzeitung des Seniorenzentrums Durach Mai, Juni und Juli 2022 Herausgeber:

Seniorenzentrum Durach Am Leitenacker 9, 87471 Durach Tel. 0831/56426-0 Fax 0831/56426-90 e-mail: sz@seniorenzentrum-durach.de Internet: www.seniorenzentrum-durach.de

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$XÀDJH ([HPSODUH Mitarbeiter dieser Ausgabe in alphabetischer Reihenfolge: Manuela Burger, Manuela Dieng, Annette Dinu, Reiner Dürichen, Marianna Giglio, Claudia Kiechle, Tünde Krauss, $QJHOD 0lUNOL $MHWH 5H[KDKPHWDM 0LFKDHO 5|OOLJ +HUEHUW XQG 6RQMD 6HJHU +HOJD 6LHEHUW $QGUHD 6WHႇHQ .DWL 7DNDFV Anne Wüsten-Gaa, Konny Zechner und die Mitwirkenden vom Literarischen Frühstück 5HGDNWLRQ $QGUHD 6WHႇHQ &ODXGLD .LHFKOH +HUEHUW 6HJHU 0LFKDHO 5|OOLJ $QJHOD 0lUNOL XQG *XGUXQ 6FK|QHU PC-Technik: Michael Röllig Bilder: Wolfgang Nagelrauf, SZ, Herbert Seger, Creative Commons

Vielen Dank für eure Mitarbeit. Verantwortlich: ViSdPR Herbert Seger Druck: Druckerei Gerung Durach Wenn in einem Text nur die männliche Form gewählt wurde, bezieht sich die Angabe auf beide Geschlechter und/oder Diverse.