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SENIOREN ZEITUNG M O N AT S Z E I T S C H R I F T D E S K Ä R N T N E R S E N I O R E N B U N D E S P.b.b. ¡ Erscheinungsort Klagenfurt ¡ Verlagspostamt 9020 Klagenfurt ¡ GZ 02Z033017 M ¡ www.seniorenbund.org

Nr. 1/2 ¡ 41. Jahrgang ¡ FEBRUAR 2014

SEITE 5: LGF Komm.-Rat Valentin Repitsch

SEITE 20: Volkskrankheit Diabetes

So will der neue Geschäftsfßhrer den Seniorenbund stabilisieren

So erkennen Sie die Symptome der Zuckerkrankheit rechtzeitig

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SEITEN 2–3: GroĂ&#x;es Interview mit Landesobmann Bgm. Karl Petritz

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Jetzt spricht Petritz Klartext! Kärntner Seniorenbund-Chef räumt mit Unwissenheiten, Vorurteilen und Rechtsirrtßmern auf!

WĂźrde kennt kein Alter. Die Diakonie de La Tour setzt hĂśchste MaĂ&#x;stäbe fĂźr die Betreuung älterer, pflegebedĂźrftiger Menschen. Selbstbestimmung sowie die grĂśĂ&#x;tmĂśgliche Alltagsnormalität und Eigenverantwortung der Bewohner sind die obersten Ziele. Ein respektvolles Miteinander mit wĂźrdevollem Umgang und gegenseitiger Wertschätzung stehen im Mittelpunkt. Professionelle Pflege braucht auch eine zeitgemäĂ&#x;e Infrastruktur, die durch Um- und Neubauten, eine Aufteilung in kleinere Wohngruppen und ein wohnliches Ambiente erreicht wird. Weitere Informationen zu den Wohn- und Pflegeeinrichtungen der Diakonie de La Tour finden Sie auf www.diakoniedelatour.at/menschen-im-alter Foto: Dermaurer

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POLITIK Der Beweis – Schwarz auf Weiß Vereinsregisterauszug zum Stichtag 31.01.2014 Dieser Vereinsregisterauszug bestätigt, dass Landesobmann Bgm. Karl Petritz rechtmäßiger organschaftlicher Vertreter des Kärntner Seniorenbundes ist. Die 4-jährige statutarische Funktionsperiode begann am 11. 06. 2013 und endet am 10. 06. 2017 für sämtliche Vorstandsmitglieder. In den vergangenen Wochen und Monaten wurde von Personen, wie Bundesobmann Dr. Khol, Landesparteiobmann Obernosterer, Ing. Johannsen etc., in aller Öffentlichkeit die Unwahrheit verbreitet, indem diese die Legitimität dieser Wahl geleugnet haben. Diese Behauptungen sind hiermit rechtskräftig widerlegt.

SEIT ENDE DEZEMBER IST ES OFFIZIELL:

Vereinsbehörde bestätigt: Petritz ist und bleibt Landesobmann! Anlässlich der jüngsten Entscheidungen zum Richtungsstreit innerhalb des Seniorenbundes, hat die Kärntner Seniorenzeitung mit Landesobmann Karl Petritz gesprochen. Der von Seniorenbund-Bundesobmann Andreas Khol am 16. Dezember 2013 gestartete Versuch, Sie Ihrer Funktion zu entheben, ist kläglich gescheitert. Die Vereinsbehörde gab Ihnen recht. Eine Genugtuung für Sie? Petritz: Jeder, der mich kennt weiß, dass ich immer für das Recht eingetreten bin und dass es mir nie um persönliche Befindlichkeiten und schon gar nicht um Genugtuung gegangen ist. Deshalb schockiert mich die gesamte Vorgehensweise von Bundesobmann Khol und Landesparteiobmann Obernosterer so. Politisches Taktieren dem politischen Mitstreiter gegenüber ist eine Sache, aber innerhalb der eigenen Reihen sollte man offen und ehrlich agieren. Ich hätte es durchaus verstanden, wenn man den Wunsch geäußert hätte, dass ich mich nicht mehr zum Obmann wählen lasse. Ich habe als erfolgreicher Bürgermeister genügend zu tun. Was ich aber nicht verstehe ist, dass man auf eine derart unschöne Art und Weise bereits im Vorfeld des Landestages gegen mich und mein Team intrigiert hat. Das tut man nicht! Aber offensichtlich ist das die neue Gangart in der Kärntner Volkspartei. Schauen Sie sich an, was da im Hintergrund gegen die Klagenfuter Stadtpartei läuft. Verhält sich so ein Parteiobmann? Sie haben auch rechtliche Schritte gegen diese Vorgehensweise gesetzt.

Petritz: Dem Verein wurden auch lichkeiten nicht mit uns sprechen Kosten verursacht, in dem eine wollen, dann kann ich ihnen und nachgeahmte Seniorenbundzei- der Partei auch nicht mehr heltung aufgegeben wurde, die der fen. Tatsache ist aber, dass sie Verein zahdurch dieses len soll und „Über Obernosterer möchte ich Ve r h a l t e n deswegen genicht allzu viele Worte verlieren. dem Seniomahnt wurrenbund bede. (Dazu Sein Agieren in der Frage der reits massiwurde ein Er- Polizeipostenschließungen ven Schaden m i t t l u n g s - spricht ohnehin Bände.“ zugefügt haverfahren geben. Seit Degen mehrere „Verdächtige“ bei zember gibt es unzählige Austritder Staatsanwaltschaft mit der te. Im Übrigen zur Freude des roZahl 151 BAZ 1319/13s eingeleitet ten Pensionistenverbandes. und es gab auch eine parlamentaBundesobmann Khol warf Ihnen rische Anfrage, die am 18.12.2013 vor, am Landestag am 11. Juni dazu veröffentlicht wurde. Anm. 2013 Fehler gemacht zu haben. der Redaktion). Petritz: Herr Dr. Khol , der es ebenso wie sein Generalsekretär BekNach all diesen Vorkommnissen – ker tunlichst vermied, selbst zu wie sieht es im Kärntner Seniodiesem längst bekannten, wichtirenbund aus? gen Termin zu kommen, um sich Petritz: Bei meinen jüngsten Bedort klar zu positionieren, war suchen in den Ortsgruppen, nach über die Entscheidungen vom meiner schweren Erkrankung letzten offiziellen Seniorenbundspürte ich, dass viele Mitglieder Landestag telefonisch voll inforauf Grund des nun schon Monate miert und hat diese gebilligt. Die andauernden Richtungsstreites Antragskommission hat sogar um den Kärntner Seniorenbun,d während der Sitzung mit ihm teverunsichert sind. Die Leute wislefoniert und er stellte fest, dass sen, dass es mir bei all den Dinder zweite Wahlvorschlag wegen gen nicht um meine persönliche der dort aufscheinenden NichtEitelkeit geht, sondern um die mitglieder ungültig sei. Dafür vielen Mitglieder des Kärntner Segibt es Beweise und Zeugen, die niorenbundes und ihre Anliegen. gegebenenfalls vor Gericht aussaDiese wurden durch die Vernadegen werden. rungstaktik der anderen genauso getäuscht. Die Menschen haben Dr. Khol behauptete im ORF ein gutes Gespür für diese Dinge. „Kärnten Heute“ am 20. Dezember, Sie hätten ihn hintergangen Wären Sie jetzt noch zu Gesprä- und betrogen. chen bereit? Petritz: Es gab im Sommer 2013 Petritz: Noch einmal: In meinem ein Gespräch zwischen uns, vor Team sind keine Streithanseln, Zeugen. Die Zusage, die er in St. sondern kompetente Menschen, Veit öffentlich behauptete, dass die nur eines wollen: dass Recht ich zurücktrete, habe ich ihm auch Recht bleibt! Wir waren zu aber nie gegeben. Ebenso unrichjeder Zeit gesprächsbereit, selbst tig in den Medien verbreitet wurvor Gericht haben wir das eindeu- de zum Beispiel, dass Dr. Andreas tig signalisiert. Nur wenn Leute Khol am 16.12.2013 mit Brachialaufgrund persönlicher Befind- gewalt von einer Vorstandssit-


2 Vereinsbehörde bestätigt: PETRITZ IST UND BLEIBT LANDESOBMANN 4 Aufgelesen: MEDIENRUMMEL UM KÄRNTNER SENIORENBUND • Leserbrief: OBERNOSTERER UND DIE KÄRNTNER ÖVP … • 5 LGF Reptisch im Focus: „DIE WAHRHEIT IST EINE TOCHTER DER ZEIT“

zung entfernt worden sei. Es wurde abgestimmt ob er bleiben oder gehen soll, die Entscheidung ging gegen ihn und er verließ den Raum mit dem Satz „Bei Philippi sehen wir uns wieder“. Es war der Gruppe, die den Landestag am 20.12.2013 ausrief, auch wohl bekannt, dass sie dafür keine Legitimation haben, und Dr. Kohl hat ihnen das auch gesagt. Sie haben es dennoch getan und den Delegierten vorgegaukelt, dass eine ordentliche Wahl stattfindet. Es wurden auch andere Vorwürfe gegen Ihren Vorstand laut. Von „Dubiosem“ und „Leichen im Keller“ war die Rede. Petritz: Solche haltlosen Anschuldigungen kommentiere ich nicht, das werden nötigenfalls die Gerichte klarstellen. Tatsache ist aber, dass nicht nur die vor vier Jahren gewählten Rechnungsprüfer im Juni 2013 alles für in Ordnung befunden haben, und auch ein Wirtschaftsprüfer unsere Bücher kontrolliert, sondern dass der Kärntner Seniorenbund, der auch Förderungen erhält, auch vom Land Kärnten geprüft wird, ob die Mittelverwendung anständig ist. Warum haben Sie dann nicht gleich geklagt? Petritz: Es gibt ohnehin Strafanzeigen gegen Dr. Khol und Herrn Obernosterer. Ich bin aber nicht deren Initiator. Das statutenwidrige Vorgehen der beiden hat sogar parlamentarische Anfragen an den Justizminister hervorgerufen und es war in diesem Zusammenhang sogar wörtlich von „Wahlerschleichung und Urkundenfälschungen“ die Rede.

dem er versucht hat den Vorstand zu stürzen, hat wohl zu dieser letztlich nur für ihn blamablen Episode geführt.

▲ Landesobmann Karl Petritz

schlossen, den geplanten Landestag bis zur endgültigen Abwicklung aller offenen Rechtsverfahren zu verschieben, um dann einen unbelasteten Neustart zum Wohle unseres Seniorenbundes zu ermöglichen. Herr Ing. Johannsen, der seit 16.12.2013 als Seniorenbundmitglied und Funktionär rechtsgültig ausgeschlossen ist, beharrt auf der Gültigkeit seiner Wahl. Er lehnt auch Neuwahlen ab. Er ruft ja sogar dazu auf, Mitgliedsbeiträge woandershin einzuzahlen.

Sie, der Landesgeschäftsführer und Ihr erster Stellvertreter wurden am 16. Dezember von Dr. Khol kurzerhand per SMS ausgeschlossen. Was sagen Sie dazu? Petritz: Auch das ist rechtlich nicht relevant. Die Statuten des Österreichischen Seniorenbundes sind eindeutig. Ein Mitglied kann nur von der Landesorganisation ausgeschlossen werden. Dieser einsame Schnellschuss eines stark Wird es am 15. März nun einen überreagierenden BundesobmanLandestag geben? nes ist in keiner Weise argumenPetritz: Anlässlich der letzten Lan- tierbar. Auch Dr. Khol kann sich desvorstandssitzung wurde be- nicht über die Statuten hinwegsetzen. Er konnte auch als Parla„Die in der ,Krone‘ veröffentlichten, mentspräsident miserablen Umfragewerte der ÖVP Kärnkeine Abgeordneten stimmen mich sehr besorgt. Oberten feuern. Und nosterer hätte zu allererst die Interessen dass ihm eine des Landes und der Bürger zu vertreten, ganze Teilorganisation Redeverund nicht jene der Wiener Politik “ bot erteilt, nach-

Wer führt nach dem Ausscheiden des bisherigen Landesgeschäftsführers nun die Geschäfte des Seniorenbundes? Petritz: Ich danke Franz Josef Martinz für seine jahrelange gute Arbeit. Er war 19 Jahre in den Diensten der Partei und ist zwischen die Fronten geraten. Die ÖVP hat ihn gekündigt, um unsere Führung zu destabilisieren. Der Kärntner Seniorenbund wird aber weiter bestehen, unabhängig von Einflussnahme. Ich habe mit Kommerzialrat Valentin Repitsch einen fähigen neuen Geschäftsführer gefunden, der bis zur endgültigen arbeitsgerichtlichen Lösung der Landesgeschäftsführerfrage die Geschäfte interimsmäßig ehrenamtlich leitet. Er ist ein bewährter Mann aus der Wirtschaft, der sachlich und mit Elan an die Tagesprobleme heran geht und großes Engagement für unsere große Seniorengemeinschaft mitbringt. Er wird auch von den Mitgliedern überall gerne empfangen und will sich bei allen Ortsgruppen vorstellen und ihre Anliegen aufnehmen. Wie soll es nun im Seniorenbund konkret weitergehen? Petritz: Wir werden unsere Verantwortung für den Kärntner Seniorenbund engagiert im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten weiter wahrnehmen. Ich danke dabei vor allem meinen Stellvertretern für die vielen Stunden an kostenlos geleisteten Bürodiensten. Das Seniorenbund-Sekretariat und sein Service wird wieder neu aufgestellt. Inzwischen ersuche ich um Verständnis, dass derzeit manches halt etwas länger dauert. Die Anliegen der Ortsgruppen werden in absehbarer Zeit wieder in vollem Umfang erledigt werden können. Selbstverständlich stehen wir aber jedem interessierten Mitglied jederzeit gerne für Fragen zur Verfügung. Vielen Dank für das Gespräch.

Rechtliches Warum war die Einberufung eines ordentlichen Landestages zum 20.12.2013 nichtig? Den am 5.11.2013 in Pörtschach auf Einladung von Dr. Khol anwesenden Personen fehlte jegliche Einberufungsbefugnis für eine Sitzung des Landesvorstandes. Es handelt sich um Wahlen, die von der Minderzahl der Vorstandsmitglieder ausgerufen wurden, um ihren Anführer zu küren. Sie waren nicht berechtigt, die vom Landesobmann zuvor abgesagte Sitzung des Vereines selbst und ohne ihn durchzuführen. Für die Teilorganisation „Kärntner Seniorenbund“ fand nicht einmal eine Sitzung statt. Zudem wurden andere tragende Prinzipien des Statutes missachtet, wie z. B. das Fehlen der Teilnahmemöglichkeit der Mehrzahl der ordentlichen Landesvorstandsmitglieder. Dafür nahmen aber zur Teilnahme nicht berechtigte Personen teil. Damit war auch keine Beschlussfähigkeit gegeben. „Beschlüsse“ von Nichtorganen, oder von ganz offensichtlich unzuständigen Nichtorganen, sind nach ständiger Rechtssprechung ohnehin ein rechtliches NICHTS! Selbst wenn diese Beschlüsse gehalten hätten, hätte man sie allein durch die folgenden Tatsachen wieder selbst verwirkt: ■ Herausgabe einer gefälschten „Seniorenzeitung“ als illegitimes Kundmachungsorgan, mit falschem Impressum. ■ Umgehung des LGF und des Landessekretariates des KSB, welches „für die Durchführung aller in den Tätigkeitsbereich der Landesgruppe fallenden Aufgaben zuständig ist.“ (Siehe Vereinsregisterauszug.) ■ Kein legitimes Wahlkomitee, keine Antragskommission. ■ Einigen Delegierten war offensichtlich nicht einmal klar, wo sie sich melden sollten. ■ Keine demokratische Beteiligungsmöglichkeit – der Wahltermin war nur bestimmten Personen bekannt und nicht allen Mitgliedern. Kandidaten aufzustellen und einen demokratischen Wahlkampf zu führen, war gar nicht erst möglich.


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KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

WIR UND DIE POLITIK

FEBRUAR 2014

Bundesweiter Medienrummel um Seniorenbund DIE VON EINIGEN Akteuren ge-

führten Angriffe auf die am 11. Juni 2013 ordnungsgemäß gewählte Führung im Kärntner Seniorenbund wurde von einer Welle an einseitigen Medienberichten begleitet. Dies hat sogar Strafanzeigen gegen die Akteure und weiter noch, eine parlamentarische Anfrage ausgelöst. All dies letztlich zu Schaden des Kärntner Seniorenbundes (siehe Zeitungsausschnitte als Faksimile). In die Öffentlichkeit getragen hat dies Dr. Kohl, Herr Obernosterer und auch der mittlerweile ausgeschlossene Ing. Johannsen. Die Aussendung zu einer Parteiveranstaltung am 20. Dezember 2013 in St. Veit, unter dem fälschlichen Titel „Landestag der ÖVPSenioren“, hat zu massiven Irritationen unter den Mitgliedern geführt. Dies insbesondere deshalb, da den sogenannten „Delegierten“ von Dr. Khol und LPO Obernosterer vermeintliche Neuwahlen der Organe mittels einer nachgemachten Kärntner Seniorenzeitung kundgemacht wurden. All dies konnte von vornherein rechtlich nicht korrekt sein, wie ein schon zuvor ergangenes rechtskräftiges Gerichtsurteil des Bezirksgerichtes Klagenfurt vom 10. Dezember 2013 unmissverständlich feststellte. Von diesem Umstand hat Bundesobmann

Khol bereits am 16. Dezember in einer Sitzung des Landesvorstandes Kenntnis erlangt. Dies wollte er nicht akzeptieren, weshalb die Angriffe nur noch heftiger in die Öffentlichkeit gezerrt wurden. Letzten Endes wurden sogar zum Teil bereits rechtskräftig ausgeschlossene Personen fälschlicherweise als ordentlich „gewählte“ neue Funktionäre proklamiert. Die zuständige Vereinsbehörde (Landespolizeidirektion Kärnten) hat der Eintragung dieser Personen nach Prüfung der Sach- und Rechtslage jedoch die formale Zustimmung verweigert und damit den Übergriff auf den Kärntner Seniorenbund vorerst gestoppt. Nichtsdestotrotz agieren diese

Personen weiterhin munter weiter, als ob sie die alleinigen Vertreter des Kärntner Seniorenbundes wären. Nun wird sogar versucht, die Mitgliedsbeiträge der Ortsgruppen auf nicht dem Kärntner Senioren-

bund gehörende Konten umzuleiten. Die gebotenen rechtlichen Schritte gegen diese und andere schädigenden Umtriebe werden derzeit vom offiziellen Landesvorstand geprüft. Aus: DIE PRESSE, 4. Februar 2014, S. 8

Aus: ÖSTERREICH vom 8. Jänner 2014, S. 6 Aus: DER STANDARD, 23. Dezember 2013

Obernosterer und die Kärntner ÖVP

Politik zum Schaden der Kärntner Bevölkerung DER KÄRNTNER ÖVP-CHEF Ga-

briel Obernosterer lässt kein Fettnäpfchen aus, um die wenigen, noch verbliebenen ÖVP-WählerInnen zu verärgern; an eine Rückholung der verlorenen WählerInnen ist bei diesem kopflosen Handeln ohnehin nicht zu denken. Die schwer gebeutelte Landespartei hat sich noch immer nicht erholt. Ein weiteres Minus bei der Landtagswahl und ein weiteres verpasstes (zweites) Mandat bei der Nationalratswahl zeugen vom erbärmlichen Zustand der Schwarzen im Land. So hat sich Obernosterer jetzt

auch mit der einzig verbliebenen, treuen Wählerschaft, dem Kärntner Seniorenbund, angelegt – und das in unverantwortlicher Art und Weise. Sein skandalöses, von unsinnigem Machtstreben geprägtes Fehlverhalten hat für ihn nun eine Konsequenz: sich diesbezüglich vor der Staatsanwaltschaft verantworten zu müssen. Übrigens gemeinsam mit dem Bundesobmann des Seniorenbundes Khol, mit dem er in zerstörerischer Manier und zum Schaden der ÖVP gemeinsame Sache machte. Apropos Bund: Auf dieser Ebene

fühlt sich der Kärntner Landesobmann pudelwohl. Hier lässt er offensichtlich keine Möglichkeit aus, den KärntnerInnen Schaden zuzufügen. So stellt er sich voll und ganz hinter den höchst bedenklichen Vorschlag der Innenministerin, nahezu jeden dritten Polizeiposten in Kärnten zu schließen. Ein Kahlschlag für die Sicherheit unseres Bundeslandes. Immerhin stehen schwierige ländliche Strukturen, entlegene Talschaften, dünne Besiedelung, hohe Abwanderung auf der Tagesordnung. Alle Generationen, insbesondere

die ältere, haben ein hohes Bedürfnis nach Sicherheit. Sie wünschen sich Ansprechpartner und Vertrauenspersonen vor Ort. Daher ist es unglaublich unsensibel und dreist, wenn Obernosterer nur nach der Pfeife des Bundesobmanns, der Innenministerin oder etwaiger anderer Personen auf dem Wiener Parkett tanzt. Nur um dabei völlig zu vergessen, dass ihn die Kärntner Bevölkerung in den Nationalrat geschickt hat, um auf das Bundesland zu achten und nicht nur auf sich selbst. Komm.-Rat Valentin Repitsch


WIR UND DIE POLITIK

FEBRUAR 2014

KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

IM FOCUS Der neue Landesgeschäftsführer des Seniorenbundes Kärnten, Komm.-Rat Valentin Repitsch, seit Jänner 2014 in Funktion, ist ein Garant für Erfolg und Professionalität. Wenn ein derart profilierter, erfolgreicher Unternehmer die Position des Landesgeschäftsführers unserer Interessensvertretung übernimmt, ist dies ein Signal an alle. Ein deutliches Signal ist, dass er gemeinsam mit LO Bgm. Karl Pretritz trotz stürmischer Zeiten das Ruder in die Hand genommen hat, um den Kärntner Seniorenbund wieder in ruhiges Fahrwasser zu führen. Die vergangenen Monate waren geprägt von haltlosen Anschuldigungen und Diffamierungen gegenüber den rechtmäßig gewählten Funktionären, rechtsungültigen „Wahlen“ im Dezem-

▲ Valentin Repitsch – Garant für Erfolg und Professionalität im Kärntner Seniorenbund

ber 2013, Verunsicherung unserer MitgliederInnen etc. .. Komm.-Rat. Repitsch ist angetreten, um mit vollem persönlichem Einsatz weiteren Schaden vom Kärntner Seniorenbund abzuwehren. Recht muss Recht bleiben

und somit ist das vorrangige Ziel, dass die nicht legitimierte Gruppierung, die trotz einem Gerichtsurteil noch immer in höchst bedenklicher Art und Weise agiert, in die Schranken gewiesen wird. Alle haben sich an die Rechtsprechung zu halten, auch diese Gruppierung und Herr Dr. A. Khol. Doch schauen wir nun nicht zurück, sondern blicken wir mit Zuversicht in die Zukunft. Komm.-Rat Repitsch ist auch ein Mann des Konsenses und wird auf die Personen, die wahrhaftig die Interessen des Kärntner Seniorenbundes vertreten, zugehen. Vieles wird in den kommenden Wochen evaluiert, Bewährtes beibehalten und falls erforderlich, werden auch Korrekturen und Optimierungen vorgenommen.

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ZUR PERSON

Valentin Repitsch Valentin Repitsch, geboren am 25. Februar 1950, in Klagenfurt, Kärnten. Gemeinsam mit seinen 4 Geschwistern ist er auf dem elterlichen Bauernhof in Annamischl aufgewachsen. 1990 gründete er die Firma H.F.S. Vertriebs- und Produktionsgesellschaft m.b.H., mit Sitz in Pischeldorf und Auslandstöchtern von Kroatien bis Russland. Seine Firma, spezialisiert auf Hebesystemlösungen, zählt zu den Marktführern in Mitteleuropa. Der erfolgreiche Unternehmer ist verheiratet und Vater von 3 erwachsenen Kindern. EIGENSCHAFTEN:

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Dynamisch, bodenständig und weltmännisch, vertrauenswürdig, ehrlicher und aufrechter Charakter

„Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit.“ Wer in den letzten Wochen und Monaten die Berichterstattung über unseren Seniorenbund verfolgte, stolperte unweigerlich über dieses Zitat unseres Bundesobmanns Dr. Khol. Ein Zitat, das bis zum heutigen Tag die Legitimation seiner Interpretation der Wahrheit erwirken soll. Denn wie sonst ist sein Verhalten gegenüber dem Seniorenbund zu erklären? Lassen Sie mich eines in aller Klarheit sagen: Ich war selbst anwesend als Dr. Khol freiwillig, wenn auch unter Protest, den Sitzungssaal verließ. Nur was konnte man am nächsten Tag und den darauffolgenden in allen Medien lesen? „Ich bin mit Brachialgewalt aus dem Sitzungszimmer entfernt worden“, oder noch dramatischer „Ich wurde an beiden Armen aus dem Saal gezerrt“, so Kohl. Noch heute bekomme ich beim Lesen dieser dreisten Unwahrheiten Gänsehaut. Der bloße Gedanke, dass Politik und Medien zu solch geballter Macht fähig sind, ver-

ursacht Unbehagen. Heute wird der Kärntner Seniorenbund von irrationalem Zorn getroffen, morgen vielleicht schon ich. Was bleibt sind Fassungslosigkeit, ein Gefühl des Ausgeliefertseins und eine Frage: Welche Hintergründe und welche wahren Absichten stecken hinter dieser unbeschreiblichen Hetzkampagne von Politik und so manchem Mitglied des Seniorenbundes? Die Stoßrichtung geht klar gegen den eigenen, gut geführten Verein. Doch wie kann es sein, dass dieselben Vorstandsmitglieder, die einst alles absegneten und keine Unregelmäßigkeiten erkannten, jetzt eine Schlammschlacht gegen ihre eigenen Beschlüsse führen? Ich kenne die Führung des Seniorenbundes erst seit ein paar Wochen, umso bestürzter bin ich über die Anschuldigungen und Vorwürfe. Wenn man in die Gesichter von Kollegen wie RR Paul Swersina und Dr. Helmut Baumgartner und vor allem Ob-

mann Petritz sieht, erkennt man den Stolz, die Ehrlichkeit und den Eifer genauso wie die Traurigkeit über die letzten Vorkommnisse. Ich kann nicht glauben, dass eine Mannschaft an honorigen Mitgliedern, die ehrenamtlich Großartiges leistet, zu Recht dieser Kritik ausgesetzt ist. Liebe Freundinnen und Freunde: Wir haben den derzeitigen Zustand nicht herbeigeführt. Wir haben kein schlechtes Wort und vor allem keine Unwahrheiten verbreitet. Meine Leidenschaft zur Wahrheitsfindung hat mich deshalb dazu bewogen die Geschäftsführung des Kärntner Seniorenbundes zu übernehmen. Alle rechtlichen Schritte sind eingeleitet, um zur endgültigen Klärung der Ist-Situation beizutragen. Dabei werden die Kosten der Rechtshilfe privat aufgebracht. Kein einziger Cent der Mitgliedsbeiträge findet hierfür Verwendung. Was jetzt not tut, ist der Zusam-

menschluss unter einem Motto: Alles dafür geben, dass der Kärntner Seniorenbund wieder zur bestimmenden Kraft in unserer Gesinnungsgemeinschaft wird! Wir sind bereit und strecken unsere Hand als Zeichen der Versöhnung auch jenen entgegen, die anderer Meinung sind. Und damit das gelingt, brauchen wir Ihre Unterstützung! Wir werben um jedes einzelne Mitglied. Denn Sie, Ihre Meinung und Ihre Anregungen sind uns wichtig. Daher meine ganz persönliche Bitte an Sie: Reflektieren Sie, schenken Sie meinen Äußerungen Glauben und entrichten Sie Ihre Mitgliedsbeiträge. Denn ohne diese Gelder können wir unsere Leistung nicht erbringen und Ihre Bedürfnisse und Wünsche nicht erfüllen. Auf dass die Wahrheit keine Tochter der Zeit bleibt, sondern die Wahrheit mit der Zeit ans Licht kommt. Herzlichst Ihr VALENTIN REPITSCH


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KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

WIR UND DIE POLITIK

FEBRUAR 2014

ZUR SACHE Wer übernimmt die Verantwortung?

für die Posse der Abhaltung des illegitimen „Landestages“ in St. Veit a. d. Glan für die wirkungslose „Wahl des neuen Landesobmannes“, der nicht eingetragen wird für die Kosten dieser Veranstaltung für die gezielte, bewusste Fehlinformation der Mitglieder und FunktionärInnen für die Verunsicherung aller SeniorenInnen Kärntens für den nunmehr eingetretenen, verheerenden Imageschaden des Kärntner Seniorenbundes ■ für die Herabwürdigung der verdienten Vorstandsmitglieder in den Medien ■ für die persönlichen, diffamierenden Angriffe, insbesondere gegen den Landesobmann ■ für die Infragestellung der Seniorenreisen des Kärntner Seniorenbundes etc. …

■ ■ ■ ■ ■ ■

LPO Obernosterer und BO Dr. Khol tragen für diese ungeheuerlichen Vorgänge die Verantwortung! Zuletzt noch:

Eine kolportierte Kostenübernahme des „Landestages“ durch Dr. Khol, ist ja nach allen Usancen auch nur eine rhetorische Floskel. Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass Herr Dr. Khol diese Kosten nicht mit seinem Privatgeld bezahlt, sondern dass diese der Österreichische Seniorenbund übernehmen wird. Dies heißt im Klartext, dass auch jedes Mitglied des Kärntner Seniorenbundes mit seinem Vereinsbetrag diese ungeheuerliche, von ihm inszenierte Posse, mitfinanzieren muss.

FRAGEN OHNE ANTWORT Oh, Du liebe ÖVP! Wohin gehst Du?

Letzte Umfragewerte zeigen die ÖVP Kärnten im Konkurrenzkampf der Kleinparteien bei 9% Wähleranteil Lieber Gabriel Obernosterer, sollen wir danken für Deinen heroischen Einsatz im Kärntner Seniorenbund? – Für das Nichterreichen des zweiten NR-Mandates? – Für den ungeheuren Einsatz zur Aufrechterhaltung der Sicherheit (Polizeidienststellen) in Kärnten? – Für die versuchte Befriedung der Personalwünsche der „Jungen ÖVP“ in der Stadtpartei Klagenfurt?

Umfragewerte (lt. einer Kärntner Zeitung):

SPÖ 35%–37%, FPÖ 17%–19%, Grüne 14%–16%, NEOS 9%–11%, ÖVP 9%–11%, Team Stronach 7%–9% ... Ist der leichteste Weg zur Ablenkung von dieser „Talfahrt“ für „draußen“, die weitere Energievergeudung im Streit mit den eigenen Mitgliedern – siehe Kärntner Seniorenbund?

Landesobmann Bgm. Karl Petritz

LGF Komm.-Rat Valentin Repitsch


AKTUELLES

FEBRUAR 2014

Aktuelle Vereinsmitteilungen Mitgliederangelegenheiten: Ausschlüsse per 16. 12. 2013 Der Landesvorstand des Kärntner Seniorenbundes hat in seiner Sitzung vom 16. Dezember 2013 nach Absolvierung eines mehrstufigen Ausschlussverfahrens (anwaltliche Aufforderung zur Stellungnahme, Landespräsidium am 29.11.2013), rechtmäßig ausgeschlossen wie folgt:

■ ■ ■ ■ ■

HR. HR. FR. HR. HR.

KARL WRUMNIG, KLAGENFURT JOSEF KOCH, SEEBODEN BRIGITTE BOCK, FELDKIRCHEN ING. CARSTEN JOHANNSEN, MARIA RAIN FRANZ GRATZER, TRÖPOLACH

Die angeführten Personen sind somit laut Beschluss des Landesvorstandes des Vereins und der Teilorganisation Kärntner Seniorenbund per 16.12.2013 mit sofortiger Wirkung rechtskräftig ausgeschlossen. Über ihren Ausschluss sind diese informiert.

Aus der Judikatur: „Ein aus dem Verein ausgeschlossenes Mitglied kann auf die Organbildung des Vereines und die Führung der Vereinsgeschäfte keinen Einfluss nehmen.“ (aus OGH-Urteil 3Ob100/73)

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KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

ORTSGRUPPENBERICHTE

FEBRUAR 2014

ORTSGRUPPENBERICHTE Keller und Garten, Handarbeiten und vieles mehr waren alsbald ausverkauft. Unsere Gäste wurden mit Glühmost, Kaffee, Kuchen, Keksen usw. bei Kerzenlicht den ganzen Tag verwöhnt. Es war eine schöne, gemütliche Einstimmung auf den Advent. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

BEZIRK

Feldkirchen

Reichenau

WEIHNACHTSFEIER WEIHNACHTSFEIER

Wir blicken auf ein Jahr mit herrlichen Ausflügen und lustigen Zusammentreffen zurück. Zum Abschluss dieses Jahres lud uns unser Obmann Hans Köfer am 19.12.2013 zur alljährlichen Weihnachtsfeier im Heidi-Hotel am Falkert ein. Mit Brot, Keksen und duftendem Glühwein sowie vorgelesenen Weihnachtsgeschichten und gemeinsam gesungenen Liedern erlebten wir einen besinnlichen und adventerfüllten Nachmittag. Für weitere musikalische Umrahmung sorgten Freunde vom Hans Kreizer. Mit einem Blumengruß haben wir unsere runden und halbrunden Geburtstage dieses Jahres noch einmal hochleben lassen. Wir wünschen allen Mitgliedern ein gesundes und glückliches Jahr 2014 und hoffen auf ein oftmaliges Wiedersehen bei den diesjährigen Ausflügen. BEZIRK

Hermagor

Hermagor WEIHNACHTSFEIER 2013

Zu einer weihnachtlichen Feierstunde lud die Ortsgruppe des ÖSB Hermagor-Presseggersee zum Bärenwirt in Hermagor. Die Senioren/innen folgten der Einladung in so großer Zahl, dass der Saal

▲ Reichenau: Blumengruß für unsere Geburtstagskinder

Die „Kärntner Seniorenzeitung“ hat alle Ortsgruppenberichte berücksichtigt, welche in der offiziellen Seniorenbund-Redaktion (Büro NORICA Media & Marketing Ges.m.b.H. eingelangt sind! fast zu klein schien. Die musikalische Umrahmung wurde in bewährter Weise von der Musiklehrerin Frau Lioba Hanser und zwei Musikschülerinnen gestaltet. Verstärkt wurde dieser Auftritt noch von Dr. Viktor Hanser und dem reizenden Enkel, der kräftig mitsang und ein italienisches Weihnachtsgedicht vortrug. Der Obmann Mag. Josef Reinitzhuber begrüßte die Anwesenden und dankte besonders dem Dechant Herrn Günther Dörflinger für sein Kommen, die Weihnachtsgedanken und die besinnliche Weihnachtsgeschichte. Außerdem berichtete er von den Roratemessen, die in der vollen Stadtpfarrkirche täglich gefeiert werden. Ebenso gab er einen Rükkblick über das vergangene Kirchenjahr. Leider haben uns in diesem Jahr Mitglieder verlassen, derer wir still gedachten: Ernestine Ball, Eleonore Inthal, Edith Bircken, Gustav Rainer und Erna Hillepold. Wir werden sie in lieber Erinnerung behalten.

BEZIRK

Klagenfurt-Land

Maria Saal ADVENT- UND WEIHNACHTSBASAR

Unser recht umfangreiches Arbeitsjahr 2013 haben wir noch mit 2 Veranstaltungen dem Ende zugeführt. Am 30.11.2013 war unser jährlicher Advent- und Weihnachtsbasar im Pfarrsaal in Maria Saal wieder ein voller Erfolg und sehr gut besucht. Unsere hausgemachten Backspezialitäten, Kekse in großer Auswahl, Produkte aus

▲ Maria Saal: Advent- und Weihnachtsbasar

Unsere Weihnachtsfeier fand am 14.12.2013 im Gasthof Puck/Zollfeld statt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen sorgte der MGV Maria Saal, die Zithermusik Anita und Manfred, Herr Hassler mit der Mundharmonika und die Obfrau mit Lesungen für vorweihnachtliche Stunden. Unsere Ehrengäste LAbg. Bgm. Herbert Gaggl aus Moosburg, Vbgm. Georg Schweiger, Senioren Ehrenbezirksobmann Othmar Knafl sprachen ebenfalls besinnliche Worte, sodass die Feier ein sehr schöner Abschluss für das vergangene Jahr war. Durch die schneefreie Wetterlage war der Besuch erfreulich gut und der Saal voll besetzt. Am Ende der Feier gab es für jedes Mitglied noch ein kleines Weihnachtsgeschenk und die Bitte der Obfrau für den weiterhin so schönen Zusammenhalt unserer Gemeinschaft. GEBURTSTAGE

Zu besonderen Geburtstagen haben wir gratuliert: Frau Hilde

▲ Maria Saal: Blumen zum hohen Geburtstag


ORTSGRUPPENBERICHTE

FEBRUAR 2014

Sprenger (80), Herr Franz Kampl (75), Frau Christine Strasser (70) Allen weiterhin alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit und noch viele Jahre mit uns. Einen ganz besonderen Geburtstag gab es am 4.12.2013, unser langjähriges Mitglied, Frau Maria Kometter wurde 100 Jahre. Ihr ganz besonderer Wunsch war es, diesen Tag zu erleben. Trotz schwerer Schicksalsschläge war unsere Maria eine bewundernswerte Frau. „Immer bescheiden und lustig sein, nie grantig dreinschaun“– das war ihr Rezept für ihre lustige und freundliche Art bis zum letzten Tag. Am 13. Dezember ist sie friedlich eingeschlafen, wir alle werden sie lange in lieber Erinnerung behalten.

Poggersdorf ADVENTFEIER

Am Samstag den 30.11.2013 lud der SB Poggersdorf alle Mitglieder zur traditionellen Adventfeier ein. Nach dem Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder in der Kirche Leibsdorf, zelebriert von Dechant Anton Opetnik, waren alle zu einem Mittagessen im GH „Rumple“’ eingeladen. Obmann Ing. Klaus Schernthaner konnte neben 89 SB-Mitglieder auch viele Ehrengäste wie Vz. Bgm. Heinrich Marketz, GV Otto Sucher, GR Andeas Wallmann mit Gattin und den Obmann der Dorfgemeinschaft Pubersdorf begrüßen. Die feierliche Umrahmung der schönen Adventfeier in der Kirche und im sehr schön geschmückten Saal des GH Rumple wurde von der Familienmusik Schöffmann gestaltet. Ein besonderer Dank ergeht an die fleißigen Mitglieder für die

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Pörtschach ADVENT AUF DER PÜRGG – IM KRIPPERL DER STEIERMARK UNTER DEM MOTTO BEGEGNUNG – FRIEDE – MENSCHLICHKEIT ▲ Poggersdorf: Die GR der ÖVP Poggersdorf Sucher und Wallmann überreichten allen anwesenden Mitgliedern ein nettes Geschen

vielen Mehlspeisspenden sowie der Gemeinde Poggersdorf und der ÖVP Poggersdorf für die finanzielle Unterstützung. HOHE GEBURTSTAGE UND JUBILÄUEN

Alfred Lamprecht 88 Jahre, Erika Mikosch 87 Jahre, Barbara Laure 85 Jahre, Paula Schwagerle 82 Jahre, Helene Lamprecht 81 Jahre, Marianne Poglitsch 75 Jahre und Kom. Rat Reinhard Starzacher 70 Jahre Wir wünschen allen Mitglieder und besonders den Jubilaren alles Gute und viel Gesundheit! TRAUER

Wir trauern um unsere M i t g l i e d e r, Frau Maria Hanschitz aus Wabelsdorf (84 Jahre) und Herrn ÖR Her▲ Poggersdorf: mann EdlaEhrenmitglied cher aus PuÖR Hermann bersdorf, der Edlacher ist am Tage 10. Dez. 2013 im einige nach seinem 94. Lebensjahr gestorben 93. Geburtstag gestorben ist. Er war über 60 Jahre bei der FF Poggersdof, 57 Jahre bei KBB und fast 30 Jahre beim Seniorenbund. Wir werden Maria und Hermann in lieber Erinnerung behalten! ANKÜNDIGUNG

▲ Poggersdorf: Adventfeier 2013

KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

Der Seniorenbund Poggersdorf organisiert ab heuer weitere eintägige Thermenfahrten nach Topolsica (SLO). Die nächsten Termine sind der 14. Jänner, 18. Feber und 18. März 2014. Anmeldungen bei: Ing. Klaus Schernthaner, Rain 21, 9130 Poggersdorf, Tel: 0676/ 3651860

Am 1. Dezember 2013 führte der Adventausflug des Seniorenbundes ins Ennstal/Steiermark. Das Bergdorf Pürgg, das wir besuchen wollten, liegt inmitten der steirischen Bergwelt am Fuße des Grimming. Das Besondere am Advent auf der Pürgg ist nicht ein Adventmarkt im üblichen Sinne, sondern es ist ein Adventdorf. Der Adventmarkt findet in allen schön geschmükkten Häusern, Tennen und dem Pfarrhaus statt und bietet alles was das Herz begehrt. Um 08:00 Uhr fuhren wir mit frohen Erwartungen bei schönstem Wetter über Spittal und Schladming nach Pürgg. Die Stunden in Pürgg konnte jeder gestalten wie er wollte. Es bildeten sich kleinere und größere Gruppen, die sofort loszogen. Die Häuser waren nummeriert und mit Hilfe des Ortsplanes konnte man sich seinen Weg aussuchen und nach und nach in 28 Häusern einkehren. Wer sich gleich stärken wollte, begann mit einem Gasthausbesuch. Alles was man zu sehen bekam und auch kaufen konnte, hatten die Bewohner im Laufe des Jahres hergestellt. Allein im Pfarrhof gab es in jedem Raum etwas anderes zu besichtigen: Handarbeiten, Hauben, Schals, Lederwaren, Holzspielzeug, weihnachtliche Dekorationen, Hirschhornschnitzereien, Krippen und mundgeblasene Engel aus Glas in allen Größen. Sehenswert sind aber auch die riesige Landschaftskrippe, die Johanniskapelle und die Pfarrkirche mit den ältesten Fresken Österreichs. Das Wetter bescherte uns strahlenden Sonnenschein und der Duft von Lebkuchen und Glühwein und leise Weihnachtsmusik begleiteten uns überall hin - ein Adventmarkt der besonderen Art, der immer mehr Anhänger gewinnt und einen Besuch wert ist. Wir danken unserer Obfrau Heidi für diese gute Idee. Ein herzliches „Danke“ auch an Frau Marianne

▲ Pörtschach: Ausflug nach Pürgg

Wienerroither für die großzügige Spende von Keksen und köstlichem Plundergebäck. ADVENTFEIER 2013

Immer größerer Beliebtheit erfreut sich die Adventfeier des Seniorenbundes, welche jährlich im großen, festlich dekorierten Saal des CCW stattfindet. Dieser letzte Höhepunkt unseres Vereinsjahres wurde von über 130 Mitgliedern besucht, darunter zahlreiche Ehrengäste aus Kirche, Politik und Vereinsleben. Mit Freude konnte Obfrau Heidi Wienerroither folgende Ehrengäste begrüßen: Dechant Josef Stark, der neue Evang.. Pfarrer Karlheinz Böhmer, Bez. Obmann Ing. Carsten Johannsen, Vzbgm. Alfred Walter, OPO Robert Schandl, Obmann des Pfarrgemeinderates Josef Wienerroither, die Gemeinderäte Mag. Silvia Benz-Häusl, Herbert Paulitsch, EO Annemarie Samitz, EO Hans Prüller, Ehrenmitglied Dir. Franz Bukovschek und unser ältestes Mitglied Ehren- und Gründungsmitglied Frau Theresia Köfer. Umrahmt wurde die Feier diesmal von einem Kinderchor der Volksschule Pörtschach unter der Leitung von Frau Dir. Sibylle Valentinitsch, begleitet von Jasmin Daniel an der Harfe. Seit der Weihnachtsfeier (jetzt Adventfeier) am 10. Dezember 1980 im Restaurant Wieser, hat Horst Pollak all die Jahre unerreicht in seiner Art mit Herz und Humor durch das vorweihnachtliche Programm des SB geführt. Die anfangs erwähnte Beliebtheit dieser Veranstaltung ist ebenfalls sein Verdienst. Vielen Dank! Alle Jahre wieder gibt es ein neues selbstverfasstes Weihnachtsgedicht von unserem Mitglied Ing. Günter Hrubesch exklu-


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KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

▲ Pörtschach: Jahresrückblick 2013

siv für den SB. Nachdem uns die Hohe Geistlichkeit auf die kommenden Festtage eingestimmt hatte, begannen die Grußworte der Ehrengäste. Bez. Obmann Ing. Johannsen hob die Bedeutsamkeit der freiwilligen Arbeit beim SB hervor und Vzbm. Alfred Walter meinte, Zeit für einander zu haben, ist in den hektischen Tagen wichtig. Großes Lob gab es für den „Klassischen Zwiebelrostbraten“ des Restaurants „Anna/W“ der Familie Striedinger und die liebevolle Bedienung des Vorstandes und Vzbgm. Alfred Walter. Ein krönender Abschluss war das Kuchenbuffet mit Kaffee der Seniorenbäckerinnen. Den anwesenden Dezembergeborenen wurde ein kleines Geschenk überreicht. In ihren Schlussworten bedankte sich Obfrau Heidi Wienerroither bei allen, die zum Gelingen der Feier beigetragen hatten und wünschte den Mitgliedern gesegnete Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.

JAHRESBEGINN MIT JAHRESRÜCKBLICK 2013

Immer größerer Beliebtheit erfreut sich der Jahresrückblick über unsere Reisen, Veranstaltungen, Geburtstagsfeiern und Aktivitäten in Bild, Text und Ton, zusammengestellt und präsentiert von Vorstandsmitglied Helmut Epe. Diesmal fand die Veranstaltung am 02. Jänner 2014 im großen Speisesaal des „Kulturwirtshauses Joainig“ - mit allen dazu notwendigen technischen Einrichtungen für solch eine Präsentation - statt. Erinnerungen an schöne Stunden und lustige Episoden, teilw. festgehalten mit „Versteckter Kamera“, verleiteten zum Schmunzeln, andere aber – wie die Nennung unserer im letzten Jahr verstorbenen SB-Mitglieder –

ORTSGRUPPENBERICHTE

erzeugten betroffenes Schweigen. Obfrau Heidi Wienerroither konnte zu diesem fulminanten Start ins neue Jahr über 80 Senioren, unter ihnen Vzbgm. Alfred Walter, Obmann der Singgemeinschaft Horst Pollak, Obmann des Pfarrgemeinderates Josef Wienerroither, EO Hans Prüller, 4 neue Mitglieder sowie den gesamten Vereinsvorstand, begrüßen. Anschließend machte uns die Obfrau mit den kommenden Reisen bekannt: 22. bis 25.April Rovinj 22. bis 26. Oktober Berlin Tagesausflüge Berchtesgaden Königssee, Lipizza und Tarvis Tiefen Eindruck hinterließ die Neujahrsbotschaft von Vzbgm. Alfred Walter. Hier ein kurzer Auszug: „Wenn man am Beginn eines neuen Jahres steht, stellt sich für viele die Frage: Was will ich diesmal anders machen, was will ich neu machen? Neu heißt nicht, Altbewährtes über Bord zu werfen und dann rastlos und dringend nach Neuem zu suchen, sondern eine gute Mischung aus alt und neu zu verwenden. Wer die Vergangenheit nicht annimmt kann sie auch nicht gestalten. Da spielen aber gute Vorsätze eine beachtliche Rolle. Wenn dann diese Vorsätze nicht eingehalten werden, waren sie meist zu hoch angesetzt. Ob man einen Vorsatz ausführen kann, ist nicht so sehr eine Frage des eigenen Willens, sondern viel mehr eine Frage der Vernunft und das Erkennen der eigenen Grenzen. Und dieser eigenen Grenzen wird man sich erst bewusst, wenn sie einmal überschritten werden.“ Weiterer Auszug aus der Ansprache von Vzbgm. Walter: „Als Gemeindemandatar und ÖVP Fraktionsführer werde ich im kommenden Jahr wieder den Weg des Vertrauens, der Verantwortung, der Kompetenz und des Charakters gehen. Die ÖVP und ich werden uns auch in Zukunft mit ganzer Kraft für unsere Gemeinde und die Anliegen der Bürger einsetzten und den Pörtschacher Seniorenbund weiterhin mit viel Engagement unterstützen.“ Im Anschluss wurde allen anwesenden Monatsgeborenen von Ob-

frau-Stv. Annemarie Orlitsch ein Präsent überreicht. Mit dem Hinweis auf unsere Faschingsveranstaltung am 5. Februar um 14:00 Uhr im Koschatsaal des CCW ging ein unterhaltsamer Nachmittag zu Ende.

BEZIRK

Spittal

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war er Obmann des Seniorenbundes in Dellach. Auch diese Tätigkeit hat er beispielhaft ausgeführt. Dafür gebührt ihm von unserer Seite ein ganz herzlicher Dank. Wir wünschen ihm zu seinem Geburtstag alles erdenklich Gute, viel Gesundheit und noch viele schöne Jahre im Kreise seiner Familie und in der Gemeinschaft der Dellacher Senioren.

Irschen HERBSTFAHRT INS LAVANTTAL

▲ Dellach/Drau: Friedrich Linder ist 90 geworden

Dellach/Drau UNSER EHRENOBMANN FRIEDRICH LINDER – 90

Er kam am 3. Dezember 1923 in Irschen zur Welt und hat dann mit seiner Frau Fini in Dellach einen Polster- und Tapeziererbetrieb aufgebaut, den er durch 44 Jahre erfolgreich leitete. Er hat zahlreiche Lehrlinge ausgebildet und war lange Jahre Obmann des Wirtschaftsbundes im Bezirk Spittal. Auch baute er für sich und seine Familie ein schönes Eigenheim, in dem er nun seinen wohlverdienten Ruhestand genießt. Friedrich Linder war auch lange Zeit als Gemeindevertreter und Vizebürgermeister tätig. 30 Jahre

▲ Irschen: Ausflug ins Lavanttal

Unsere Irschner Herbstfahrt begann am 16.10.2013 ungefähr um 07:00 Uhr ins schöne Lavanttal. Kaffeepause gab es bei der Raststation Mochoritsch in Griffen. Danach ging es flott weiter zum „Zogglhof“, wo Herr Kopp, der die Führung leitete, schon auf uns wartete. Der Betrieb ähnelt der Fa. Melix in Brixen, ist aber viel kleiner. Die altbekannten Obstsorten Bananenapfel, Kronprinz und Jonathan werden nur hier verarbeitet. Die Abfüllung des Obstweines geht folgend voran: Flaschen waschen, trocknen, Liter einfüllen damit die Flaschen nicht zerspringen, dann voll machen, Kapsel darauf drücken, etikettieren und in große Holzkisten legen. Bei richtiger Temperaturlagerung hält der Most-Apfelwein 5 Jahre. Die Schnaps- und Likörbrennerei zeichnet sich durch den Weinbirnenschnaps besonders aus. Von ihm werden jährlich nur 300 Flaschen erzeugt. Auch Essig wird gewonnen. Danke der Fa. Köstinger für die vielfältige Verkostung. Gut ge-


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ORTSGRUPPENBERICHTE

KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

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▲ Irschen: Adventfeier

launt und hungrig ging es nun zum Gasthaus Gössnitzer. Die Spezialität des Hauses sind Leberknödel in der Größe eines kleinen Kürbisses. Im Benediktinerstift St. Paul studieren 14 junge, 35jährige Benediktiner. Hier gibt es viele Wertund Kunstgegenstände zu besichtigen. Einige besondere Kostbarkeiten waren ein mit 360 Stk. Diamanten besetztes Kreuz, ein Beethoven Notenheft und ca. 8500 weiß und braun eingebundene Bücher. Müde von den vielen Eindrücken fuhren wir zurück zum Lokal „Auszeit“, wo ein jeder noch eine Kleinigkeit zu sich nehmen konnte. Zufrieden mit dem heutigen Erlebten und Gesehenen, machten wir uns auf den Weg nach Hause. ADVENTFEIER

Heuer war die Adventfeier am 28.11.2013, die wie immer im Gasthof Dorfwirt in Irschen stattfand, krankheitshalber etwas schwächer besucht. Umso größer war die Überraschung, als unser Bezirksobmann Herr Josef Koch uns besuchte und besinnliche Worte an unsere Mitglieder richtete. Der Nachmittag verlief wie alle Jahre mit der Begrüßung unseres Obmannes Herrn Moser. Frau Hermi Kranabetter trug ein Gebet vor und anschließend wurde unserer Verstorbenen gedacht. Von Herrn Georg Forster mit Enkelin wurden musikalische Weihnachtsstücke mit Ziehharmonika und Gitarre vorgetragen. Viel zu Lachen gab es beim Theaterstück unter der Leitung und Mitwirkung von Herrn Johann Akkerer und seinen Damen. Besonders hervorheben wollen wir die Vorführung von Frau Judith Moser, die unsere Lachmuskeln sehr strapazierte. Anschließend gab es wie immer ein Gulasch mit

▲ Reisseck: Rolande Pacher 30 Jahre bei den Senioren

Semmel und Getränk, finanziert aus unserer Vereinskasse. Zum Abschluss wünschte Andreas Moser allen gesegnete Weihnachten, ein gesundes neues Jahr und weiterhin guten Zusammenhalt. Dem möchte ich mich, Sophie Hueter, anschließen und mich auch für das abgelaufene Jahr bedanken.

Millstatt TREFFEN IM BUSCHENSCHANK

Am 25. Oktober machten wir bei noch schönem Wetter einen Spaziergang zu “unserer Buschenschank“ gleich oberhalb von Millstatt. Erstaunlich viele hatten sich eingefunden, um die köstlichen Naturprodukte zu genießen. Bei Most pur oder gespritzt kam bald eine fröhliche Stimmung auf und keiner wollte so schnell wieder nach Hause gehen. BACKHENDLESSEN

Im November trafen wir uns zum inzwischen traditionellen Bakkhendlessen beim „Bacher“ in Untertweng, auf das übliche Ganslessen hatten wir verzichtet. Es waren wieder 27 an der Zahl, die zum gemeinsamen Schmaus zusammengekommen waren. ADVENTFEIER

Am 17. Dezember hatten wir, wie schon gewohnt, unsere Adventfeier im festlich geschmückten Wintergarten des Hotels Post in Millstatt. Obmann Eberhard Grobosch konnte sich wieder über einen regen Besuch freuen und durfte als Ehrengäste Pfarrer Sla-

▲ Weißensee: Gemütliche Schifffahrt

womir Czulak und Bezirksobmann Josef Koch begrüßen. Nach einem Totengedenken für 4 leider verstorbene Mitglieder richteten die Ehrengäste Grußworte an die Gesellschaft. Bei Kaffee und Kuchen stellten sich bald lebhafte Gespräche ein, bis die Saitenspielgruppe BIRK auftrat und mit besinnlicher Musik und ausgewählten Vorträgen den Nachmittag gestaltete. Auch zwei Volksschüler konnte man dazu gewinnen, uns mit weihnachtlichen Gedichten zu erfreuen. Nach einem kleinen Imbiss gab es noch Dankesworte und gute Wünsche unseres Obmanns, dem wir weiterhin gute Genesung wünschen.

Reisseck ADVENTFEIER 2013

Herr Johannes Angerer konnte dazu auch Bezirksobm. Josef Koch herzlich begrüßen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurden die Anwesenden durch besinnliche und heitere Geschichten und schöne Lieder, gesungen von einer Gruppe der Singgemeinschaft Mühldorf, sehr erfreut. Die Mühldorfer Frauen hatten die Feier gut vorbereitet, auch gab es für alle Anwesenden ein kleines Geschenk. ORTSGRUPPENHAUPTVERSAMMLUNG AM 14.01.2014

Die große Anzahl der Besucher zeugt davon, dass die Mitglieder am Vereinsgeschehen sehr interessiert sind. Obmann Kurt Bugelnig ist noch immer erkrankt. Herr Angerer als geschäftsführender Obmann nahm daher den Vorsitz

wahr und berichtete über das abgelaufene Jahr, ebenso die Frau Kassier und der Schriftführer. Bezirksobmann. Koch informierte über die derzeitige Situation in der Landesleitung. Eine Bildpräsentation zeigte anschließend eindrucksvoll einen Querschnitt der Geschehnisse vom vergangenen Jahr. Die auf unserem Programm und Einladungsfaltblatt vorgesehene Neuwahl des Obmannes und des Vorstandes war aus organisatorischen Gründen nicht möglich, die Wahl wird jedoch beim AprilTreffen stattfinden. Wir ersuchen daher wieder um zahlreichen Besuch, um bei der Wahl dem neuen Obmann und seiner Mannschaft das volle Vertrauen zu geben. Kurt Bugelnig war über 16 Jahre lang erfolgreicher Obmann der Ortsgruppe, aus gesundheitlichen Gründen kann er die Obmannstelle für eine weitere Funktionsperiode leider nicht mehr annehmen.

Weißensee JAHRESRÜCKBLICK 2013

Mit einem Heringsschmaus beim „Kreuzwirt“ haben wir traditionell unser Vereinsjahr 2013 begonnen. Im Mai machten wir einen Tagesausflug bei wunderschönem Wetter zum Hallstättersee. Nach einer Sommerpause lud uns die Weißensee Schifffahrt (Herr Hans Winkler) zu einer gemütlichen Schifffahrt ein. Im November überraschte uns Herr Ing. Roland Mayrhofer an einem gemütlichen Nachmittag mit dem Film „A Gaudi muss sein“, welcher am Weißensee ge-


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KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

ORTSGRUPPENBERICHTE

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dreht wurde. Das Vereinsjahr wurde wie immer vor Weihnachten mit einem Würstel-Essen und heiteren und besinnlichen Gedichten sowie Harmonikaklängen abgeschlossen. Runde Geburtstage feierten: Richard Domenig (70), Hilde Müller (80), Gerti Walker (70), Karl Hoffmann (80) und Maria Semmelrock (70) Für immer verlassen haben uns: Gertrude Berger, Hilde Domenig, Ignaz Proprenter

BEZIRK

St.Veit/Glan

Brückl WEIHNACHTSFEIER 2013

Noch bevor das Jahr zur Neige ging, kamen wir im Gasthof Schattleitner-Breitenhuber zur Weihnachtsfeier zusammen. Ein Termin, auf den wir uns schon alle freuten, eine Gelegenheit, in gemütlicher Stimmung und mit lieben Leuten unser Immunsystem mit neuer Kraft aufzutanken. Unsere tüchtige Obfrau Traudi Reichmann konnte eine Vielzahl an Mitgliedern und darüber hinaus auch Provisor Mag. Pawel Windak sowie Herrn DI Erich Drobesch und Frau De Monte von der ÖVPRiege Brückl begrüßen. Am Beginn stand eine kurze Andacht, die Prov. Mag. Windak mit liturgischen Gesängen, Bibelworten und Fürbitten ausfüllte, um uns so auf das kommende Fest einzustimmen. Herr DI Drobesch und Frau De Monte überbrachten Grüße von der ÖVP Brückl mit der Anmerkung, wenn Fragen auftauchen, stehen sie zur Verfügung. Den Mittelpunkt bildete wohl das vorzügliche Essen, das dem Hause Schattleitner-Breitenhuber den Stempel aufdrückt und unsere Gaumen zur vollsten Zufriedenheit erfüllt. Nun aber war unsere Obfrau an der Reihe. Sie überreichte einigen Geburtstagskindern Geschenke und sagte ein

▲ Kappel/Krappfeld: Jahresausklang im Dezember

herzliches Dankeschön an alle, die auf irgendeine Weise Hand angelegt haben, um diese Feier zu verschönern. In erster Linie unserer Maria Haimburger, die unglaublich viele Stunden aufopfert und – nicht zu glauben – an die 60 Gläser mit verschiedenen Marmeladen selbst erntet, einkocht und liebevoll verpackt. Mitzi, wir sagen DANKE! Ebenso großer Dank gebührt unserer Frau Regina Wakonig, die die vom Verein bereitgestellten Handtücher auf kreative Weise zu Kerzen geformt hat. Auch Frau Gisi Breitenhuber ein „Vergelt’s Gott“ für die wunderbaren Kekse und Herrn Mairitsch für seine fotografischen Aktivitäten. Diese Feier fand den Abschluss mit den Worten unserer Obfrau Traudi: „Ich wünsche Euch ein schönes Fest, Gesundheit; Danke für die Mitarbeit, alles Gute bis zum nächsten Mal im Jahr 2014“.

▲ Kappel/Krappfeld: Jahresausklang im Dezember

Allen Jubilaren wünschen wir weiterhin alles Gute! Unser Leben ist endlich und so haben uns im vergangenen Jahr wieder einige liebe und treue Mitglieder verlassen: Herr Fritz Brunner, Frau Anna Riepl, Herr Georg Kreiter, der in Brückl jahrzehntelang das Bestattungsunternehmen geleitet hat, Frau Helga Ebner, überall bestens bekannt als „Tante Helga“, sie ist für uns alle unerwartet und mitten im Tatendrang aus unserer Mitte gerissen worden. In Erinnerung bleiben die sportlichen Betätigungen, die sie uns immer ans Herz gelegt hat. Wir werden Euer gedenken und wir danken, dass wir Euch eine Zeitlang begleiten durften!

Kappel/Krappfeld

FREUD UND LEID

JAHRESAUSKLANG AM 10.12.2013

Runde und halbrunde Geburtstage haben im abgelaufenen Jahr gefeiert: Anni Rabinig und Zenzi Huditz (85 Jahre), Cilli Jandl, Maria Thalhammer und Jakob Sablatnig (80 Jahre) und Horst Reichmann, Paul Gruze, Johann Mairitsch, Unterberger Helmut und Fritz Bucher (75 Jahre)

53 Mitglieder des Seniorenbundes, Ortsgruppe Kappel am Krappfeld, feierten in der Schlossstube Silberegg (GH Kürbisch) den traditionellen Jahresausklang. Als Ehrengast konnte Obfrau Ingrid Terkl Dechant GR Johannes Biedermann begrüßen. Bürgermeister Martin Gruber hat sich aus

Brückl: Weihnachtsfeier 2013

dienstlichem Grund entschuldigt. Nach einem von der Ortsgruppe gesponserten Mittagsmenü und Gratulation der Geburtstagskinder des Monats sorgten die drei Fritz-Mädchen durch hervorragenden Gesang und Musik für eine tiefgehend adventliche Stimmung. Passende Gedichte einiger Vereinsmitglieder ergänzten die musikalischen Darbietungen. Dechant Biedermann erinnerte an die Bedeutung von Weihnachten für uns Christen. Bei Kaffee und von Mitgliedern hergestellten Mehlspeisen wurden bis zum späten Nachmittag rege Unterhaltungen gepflegt. Dabei kam besonders die Diskrepanz zwischen den oft erwähnten stillen Weihnachten und dem aktuellen Treiben zur Sprache. Mit einem Dank, besonders an die Fritz-Mädchen und an alle, die einen Beitrag zum Gelingen des stimmungsvollen Jahresausklanges geleistet haben, endete am späten Nachmittag das letzte Treffen der Ortsgruppe im Jahr 2013.

Klein St. Paul ADVENTFEIER

Zur heurigen Adventfeier unserer Ortsgruppe sind 69 Mitglieder gekommen. Nach einem guten Mittagessen im Gasthof Sonnberger gab es eine besinnliche Feierstunde mit Grußworten und kurzen Ansprachen unseres Bgm. Hilmar Loitsch, von Hr. Pfarrer Jacek Wesoly, Hr. Gem. Vorstand Peter Krenn und Hr. Diakon Johann Mack. Frau Anni Fasching hat wieder eigene Gedichte zu Gehör gebracht. Hr. Markus Waldenberger hat auf seiner Harmonika stimmungsvolle Weisen gebracht und


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ein Quintett vom MGV Wieting hat einige besinnliche Adventlieder gesungen, wofür wir unseren herzlichsten Dank aussprechen. Von den 14 Geburtstagsjubilaren des Monats begehen Frau Maria Remschnig und Frau Stefanie Müller den 85. und Herr Johann Rattenberger den 75. Geburtstag. Allen Jubilaren herzlichen Glükkwunsch. JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG

Am 8. Jänner haben sich zum ersten Seniorennachmittag und zur Jahreshauptversammlung im Gasthof Müller in Klein St. Paul 48 Senioren eingefunden. Unser Obmann konnte dazu auch den Bezirksobmann Herrn Rudolf Zechner und unseren Bürgermeister Herrn Hilmar Loitsch, der auch Mitglied unserer Ortsgruppe ist, begrüßen. Nach der Begrüßung hat der Obmann zu einer Gedenkminute für alle neun im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder eingeladen. Es folgte der Kassenbericht der Kassierin Frau Josefine Vidmar. Die Kassengebarung wurde von den Herrn Engelbert Gruber und Eduard Paul geprüft und für richtig befunden. Die Entlastung wurde dem gesamten Vorstand durch Handzeichen erteilt. Mit den Grußworten des Bürgermeisters brachte dieser zum Ausdruck, dass er auch künftig die Anliegen des Seniorenclubs wohlwollend behandeln wird. Von den 9 Geburtstagsjubilaren des Monats feiert Frau Kathi Pirolt den 85. Geburtstag. Wir wünschen allen Jubilaren weiterhin Gesundheit. FASCHINGSSITZUNG

Am 10. Jänner fuhren 34 Senioren zur Faschingssitzung nach Althofen. Für viele von uns war dies das erste Mal. Alle waren begeistert von den Darbietungen. Nachdem diese Veranstaltung so gut angekommen ist, werden wir voraussichtlich im nächsten Jahr wieder hinfahren.

ORTSGRUPPENBERICHTE von Karl Koch „30 Jahre Landjugend Straßburg“. Mitte September genossen die Straßburger SeniorenInnen den einzigartigen Rundblick aus 905 m Höhe am weltweit höchsten Holzaussichtsturm, den Pyramidenkogel, über Kärnten und seine beeindruckende Seeenlandschaft. Einige wagten den Abstieg über die Rutsche und erfreuten sich über ein faszinierendes Erlebnis und 20 Sekunden „Adrenalin pur“. Das macht natürlich hungrig und so kehrten wir am Nachhauseweg in der Buschenschenke Müller in Kraig ein. Ein richtiges „Griss“ um die Lose gab es wieder beim traditionellen Glückshafen mit wertvollen Preisen. Die Sitzbank gespendet von Willi Ettinger erging an unseren Heimatdichter Herbert Flattner. Im November entführte uns Herr Manfred Kuss mit seinem Reisebericht und Filmvortrag nach Ägypten. Traditionell fand unsere Adventfeier im Gasthof Landsmann statt. „Weihnachtsgschichten“ von Fini Reinwald und Karl Koch, musikalisch gestaltet vom Singkreis Lieding mit Chorleiterin Renate Hoi und Obmann Georg Trattnig, den Grußworten & Weihnachtswünschen von VizeBGM Werner Simon und den Adventgedanken von Dechant Mag. Rossmann gaben der Feierstunde einen würdigen Rahmen. 90 Jahre sind es wert, dass man Dich/Euch besonders ehrt: Frau Genovefa Knappinger & Herr Hugo Linder Stellvertretend für alle Geburtstagskinder nochmals alles erdenklich Gute, Gesundheit und Gottes Segen und weiterhin viel Freude im Straßburger Seniorenclub!

Ein herzliches Danke an unseren Obmann Jakob Leitgeb und seinem engagierten Vorstandsteam für die ausgezeichnete Organisation aller Aktivitäten und Bemühungen im abgelaufen Clubjahr 2013.

BEZIRK

Villach-Land

Velden BESINNLICHE FEIER

Sehr gut besucht war unsere vorweihnachtliche Feier beim Kirchenwirt. In gemütlicher Stimmung haben wir das Mittagessen genossen. Obmann Prof. Philipp Rauscher konnte BO Walter Katholnig, BZL Barbara Bachlechner, GR Hildegard Mitterberger, Ehrenobfrau Anna Pettauer und besonders Bürgermeister Ferdinand Vouk begrüßen. Dieser dankte dem Seniorenbund für die vielseitigen Aktivitäten in der Gemeinde und beleuchtete kurz das abgelaufene Jahr. In seinen Grußworten beschrieb Bezirksobmann Katholnig seine bisherigen Erfahrungen. Er begrüßte die guten Kontakte im Bezirk und wünschte eine freudige Weiterarbeit. Gemeinderätin Mitterberger überbrachte die Grüße von BR Christian Poglitsch, GPO Robert Köfer und GR Michael Ramusch. Sie verwies auch auf die Arbeit im Gemeinderat und beantwortete einige Anfragen. Im besinnlichen Teil begleitete uns

Straßburg HERBSTAKTIVITÄTEN

In die Herbstaktivitäten starteten wir mit einem Lichtbildervortrag

KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

▲ Maria Saal: Adventfeier 2013 Vorstand, Sängerrunde Lieding, Dechant Mag. Rossmann

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Michaela Sereinig musikalisch. So gut es ging haben wir mitgesungen. B. Bachlechner und G. Seffert haben mit Advent- und Weihnachtsgeschichten an frühere Zeiten erinnert. Obmann Rauscher wünschte uns ruhige Adventstage, ein frohes Weihnachtsfest, bestmögliche Gesundheit und Mittun im neuen Jahr. Bei Kaffee und von Mitgliedern mitgebrachtem Kuchen wurden die informativen Gespräche weitergeführt. Hingewiesen wurde noch auf die vom ÖAMTC zur Verfügung gestellten Leuchtstreifen, auf das Angebot einer Computerhilfe und auf den Friedensforst. BEZIRK

Villach-Stadt

Villach-Stadt und Landskron ADVENTFEIER

Das Kalenderjahr 2013 ist schon vorbei und Geschichte, doch erwähnenswert ist unsere Adventfeier im „Fürstenhof“ an der viele unserer Mitglieder teilnahmen. Nach der Begrüßung der Ehrengäste, den Glückwünschen an alle Geburtstagskinder und dem Gedenken unserer lieben Verstorbenen zündeten wir die Kerzen am Adventkranz an. Zu unserer Freude beehrte uns Herr Pfarrer Gatterer und spendete uns seinen Segen. Anschließend war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Unterhalten wurden wir von einem nostalgisch gekleideten Leierkastenmann, der mit seinen Liedern und Geschichten auf Weihnachten einstimmte. Leider konnte unsere Obfr. Fr. Lilo Fuchs aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein. Trotzdem hat sie alles be-


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KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

ORTSGRUPPENBERICHTE

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stens organisiert und geplant. Ein herzliches Danke dafür. Bedanken möchte sich auch der Vorstand bei Fr. Helma Hecher, Obfrau von Landskron für die Einladung zu ihrer stimmungsvollen Adventfeier, die mit Musik und Gedichten umrahmt war. Allen Geburtstagskindern für das „Neue Jahr“ viel, viel Gesundheit und ein langes Leben. BEZIRK

Völkermarkt

Diex STIMMUNGSVOLLE WEIHNACHTSFEIER

Groß war der Andrang bei der Weihnachtsfeier der Diexer Senioren im GH Kramer in Diex mit Obfrau Anna Opriessnig. Nach der gesanglichen Einleitung durch die Singgemeinschaft Diex (Ltg. Maria Jamnig) und besinnlichen Worten von Dieter Gratzer begrüßte die Obfrau viele Mitglieder und auch Bürgermeister Anton Polessnig, welcher ebenfalls Dankesworte und Weihnachtswünsche überbrachte. Für Überraschung sorgte eine Bläsergruppe vom Musikverein Haimburg (Ltg. Burkhard Kral), die die besinnliche Feier musikalisch umrahmte.

Kühnsdorf WEIHNACHTSFEIER

Zur traditionellen Weihnachtsfeier lud am 11.12.13 der Seniorenbund Kühnsdorf in die Mostschenke Orasch ein. Nach einer Kurzzusammenfassung der Veranstaltungen in den letzten Monaten würdigten Herr Bürgermeister Gottfried Wedenig und Gemeindevorstand Friedrich Wintschnig die wichtige Tätigkeit des Seniorenbundes für das Gemeinwesen. Besonders hervorzuheben ist die gute und rege Kommunikation mit der Inklusionsklasse Kühns-

▲ Diex: Obfrau Anna Opriessnig im Kreise der Bläsergruppe des Musikvereins Haimburg mit Kapellmeister Burkhard Kral (vorne rechts)

dorf während des vergangenen Jahres. Als weiterer Ehrengast nahm Herr Pfarrer Geistl. Rat Dr. Johann Skuk an diesen Stunden teil und stimmte mit einem gemeinsamen Tischgebet ein. Der Nachmittag wurde mit adventlichen Liedern, vorgetragen vom „Gemischten Chor Kühnsdorf“ sowie Gedichten und Erzählungen verbracht - dies stimmte auf die „Stillste Zeit“ ein. Die Mitglieder des Seniorenbundes Kühnsdorf danken der Obfrau Traudi Fleiß für ihre unermüdliche Arbeit für die Seniorinnen und Senioren Kühnsdorfs!

Neuhaus WEIHNACHTSFEIER

Im Advent trafen sich die Mitglieder des Seniorenbundes Neuhaus in großer Zahl zur traditionellen Weihnachtsfeier, die heuer im Gasthaus Luckner stattfand. Nach einem köstlichen Mittagessen, gereicht von der Lucknerwirtin Andrea Steharnig, hielt Obmann Rudolf Dobrounig einen Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr, den er mit einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder Hans Hoffmann, Josef Matschek, Antonia Katz, Johann Logar, Hans Glawischnig, Ludmilla Kresnik und Franz Kert einleitete. Eine schöne Muttertagsfeier, ein Herbstausflug nach Gurk, sechzehn runde Geburtstage und zahlreiche weitere Zusammenkünfte standen im Mittelpunkt des Vereinsgeschehens, über das auch die Kassierin Gerti Dobrounig berichtete. Namens der Gemeinde Neuhaus

▲ Neuhaus: Obmann Rudolf Dobrounig bei der Weihnachtsfeier des Seniorenbundes Neuhaus im Gasthaus Luckner in Schwabegg

und der ÖVP dankte Vizebürgermeister Mag. Karl Pölz dem Neuhauser Seniorenbund für sämtliche Aktivitäten und berichtete über Aktuelles in der Gemeinde. Ein gemeinsamer Nachmittag bei Kaffee und Kuchen rundete den Jahresabschluss ab. ABSCHIED VON MARIA PETERSCHINEK

Am Tag vor dem Heiligen Abend wurde in Schwabegg die im 84. Lebensjahr verstorbene Maria Peterschinek zu Grabe getragen. Eine große Trau▲ Neuhaus: e r ge m e i n d e , Maria Peterdarunter auch schinek † sehr viele Gäste aus dem ganzen Bezirk, gaben der Peterschinek-Mutter das letzte Geleit. LAbg. Franz Wieser hielt einen ehrenden Nachruf und erinnerte an die Herkunft der Familie Peterschinek aus Bösenort bei Völkermarkt. Pfarrer Simon Wutte zelebrierte die vom Kirchenchor Schwabegg umrahmte Seelenmesse. BEZIRK

Wolfsberg

Bad St. Leonhard nach der Messe in der Kunigundekirche seine Jahreshauptversammlung mit anschließender Adventfeier ab. Nach der Begrüßung durch Obmann Alois Joham wurde der verstorbenen Mitglieder mit einem Gebet gedacht. Es folgten der Rükkblick auf das vergangene Jahr durch den Obmann und der Bericht der Kassierin Gertraud Zuber über den Kassastand, der einstimmig angenommen wurde. Eine Vorschau auf das neue Jahr und die Ansprachen der Ehrengäste Bgm. Simon Maier und BO Paul Swersina folgten. Ein Musikstück und ein Lied vom Seniorenchor leiteten über zur Adventfeier. Gertraud Zuber und Hedwig Koitz trugen weihnachtliche Geschichten vor, Stadtpfarrer Walter Oberguggenberger leitete nach seiner Ansprache mit dem Tischgebet über zum genussreichen Teil des Tages, dem Mittagessen, zu dem alle eingeladen waren. Aufgelockert wurde die Adventfeier durch Musikbeiträge der Kinder und Lieder des Chores. Ein gemütliches Beisammensein bis in den späten Nachmittag schloss sich an.

Gräbern/Prebl JAHRESRÜCKBLICK

Bad St. Leonhard JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG UND ADVENTFEIER

Am 8. Dezember 2013 hielt der SB

Unser Arbeitsjahr begann mit einer Sitzung des Arbeitskreises, dann folgten: Eine Jahreshauptversammlung, fünf Eintagesausflüge, eine Zweitagesreise, Faschingsparty mit Prinzenpaar, eine Maiandacht, ein Grillfest und ein Oktoberfest. Dreimal waren wir bei unseren Nachbarvereinen


FEBRUAR 2014

St. Marein, Frantschach und Theißenegg bei Grillfesten. Nach der Kinderrorate wird in der VS Prebl gemeinsam mit Kindern und Eltern gefrühstückt – der „so gute“ Tee wird von den Senioren gespendet. Dafür beglücken uns unsere Kinder bei der Adventfeier mit ganz lieben Einlagen. Dazu gehören noch viele Gesangsproben unseres Chores, Kegelnachmittage, Sitzungen in der Gruppe, in der Bezirk- und Landesstelle. Geburtstagsfeiern und unzählige Heim-, Haus- und Krankenhausbesuche runden unsere Aktivitäten im Jahr 2013 ab. Ein Dankeschön an ALLE, die mitgeholfen haben, dieses Jahresprogramm durchzuführen. Besonderen Dank unserem Ehrenobmann Bäck, Frau Primus, Frau Freitag, Frau Brunner und Frau Riegler, die unseren Mitgliedsbeitrag kassieren und das ganze Jahr pünktlich unsere Einladungen an unsere Mitglieder verteilen. Ein gesundes und ein segenreiches Jahr 2014 wünscht Euch Eure Obfrau Waltraud Pichler.

Granitztal ADVENTFEIER

Traditionell gedachten wir am 8. Dezember in der Pfarrkirche St. Martin unserer verstorbenen Mitglieder. Danach trafen wir uns im Gasthaus Martinerwirth zur Adventfeier. Obfrau Marianne Schliefnig konnte zahlreiche Mitglieder sowie Ehrenobmann Johann Maier, Bezirksobmann-Stellvertreter Franz Magnes und Obfrau des Seniorenbundes St. Paul Frau Hemma Matzi begrüßen. Besondere Weihnachtsstimmung brachte Edith Kienzl mit ihren eigenen Mundartgedichten und das Quartett der Musikkapelle Granitztal eine feierliche Umrahmung in unsere Adventfeier. Marianne Schliefling bedankte sich noch bei den Mitgliedern für die sehr gute Zusammenarbeit im vergangen Jahr und bat um tatkräftige Unterstützung für das Jahr 2014. Anschließend wurden alle zu einem guten Mittagessen eingeladen. Zum Abschluss gab es noch für jeden ein selbst gebasteltes Adventgesteck.

ORTSGRUPPENBERICHTE

▲ Pölling: Pauline Sacherer wurde 80

KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

▲ Pölling: Valentin Pöcheim feierte Geburtstag

Maria Rojach RUFINE FAULLANT ZUM GEDENKEN!

Im Alter von 81 Jahren verstarb Rufine Faullant, Altbäuerin vgl. Ruß, eine über die Gemeindegrenze ▲ Maria Rojach: hinaus bekannRufine Faullant † te Persönlichkeit. Sie war Gründungsmitglied der Seniorenortsgruppe Maria Rojach und war jahrzehntelang stellvertretende Obfrau und Kassier. Für ihre außergewöhnlichen Leistungen für die Ortsgruppe wurde sie vom Kärntner Seniorenbund mit der bronzenen und silbernen und vom Österreichischen Seniorenbund mit der goldenen Ehrennadel sichtbar ausgezeichnet. Ihr Lebensabschnitt war gekennzeichnet von schwerer landwirtschaftlicher Tätigkeit und die Sorge um die große Familie. Sie zählte zu jenen Bürgern, die ihre Verbundenheit mit den Menschen in ausdruckvollster Form zum Lebensinhalt gemacht hat, weshalb sie durch ihre Wesensart von den Mitbürgern sehr geschätzt und geachtet wurde. Ihre Bescheidenheit und ihre Menschlichkeit haben sie ausgezeichnet. Eine große Zahl der Seniorenmitglieder gab der Verstorbenen das letzte Geleit. Die Obfrau Anna Knapp bedankte sich und verabschiedete sich von der Verstorbenen.

Pölling HOHE GEBURTSTAGE

Unser langjähriges Mitglied Adal-

15

▲ Pölling: Adalbert Theuermann wurde 85

bert Theuermann wurde 85. Er feierte diesen Ehrentag im Kreise seiner Familie daheim. War er doch noch in tiefer Trauer, vor kurzem ist seine Frau nach 56jähriger, vorbildlicher Ehe verstorben, nachdem sie schon einige Zeit pflegebedürftig gewesen war. Beide Eltern sind von Tochter Heidi und ihrer Familie bestens betreut worden. An seinem Ehrentag besuchten den Jubilar auch Ehrenobmann Wulz und Schriftführer Lassernig, überreichten ein Präsent und wünschten im Namen der Seniorenorganisation Gesundheit und Wohlergehen auf dem Weg zum Neunziger. Unser langjähriges Mitglied Frau Pauline Sacherer feierte die Vollendung ihres 80zigsten Lebensjahres. Im Gasthof Brenner fand eine sehr herzlich gestaltete Familienfeier statt. Funktionäre des Seniorenbundes waren auch dabei und bedankten sich bei der Jubilarin für die rege und verlässliche Mitarbeit und überreichten ein Präsent. GF OBMANN FEIERT 70. GEBURTSTAG

Der geschäftsführende Obmann des Seniorenbundes Pölling Valentin Pöcheim feierte vor kurzem die Vollendung seines siebenten Lebensjahrzehnts. Dazu versammelte sich seine zahlreiche Fami-

lie mit elf Enkeln um den beliebten Opa zu beglückwünschen und zu feiern. Mehrere Mitglieder des Seniorenbundes waren auch zugegen, Ehrenobmann Wulz dankte in einer kurzen Ansprache dem langjährigen Obmannstellvertreter und Kassenverwalter für seine verlässliche Arbeit im Seniorenbund und wünschte Gesundheit und Wohlergehen. Möge das rege Interesse an Wald und Natur den rüstigen Siebziger noch viele Jahre gesund erhalten.

Schönweg ADVENTFEIER

Am 1. Adventsonntag fand wie alljährlich unsere obligate Adventund Weihnachtsfeier statt. Nach dem feierlichen Gottesdienst in der Filialkirche Schönweg versammelte man sich im Clublokal Brenner zur Feierstunde. Nach dem Grußwort und dem Bericht unserer Obfrau Waltraud Schlatte kamen auch die geladenen Ehrengäste – BO Paul Swersina, Pf. Wornik und VP-Obmann Christian Taudes zu Wort. Frau Renate Schlatte und die Manhart Buam trugen einige humorvolle und besinnliche Gedichte vor. Die Sängerrunde Lamm umrahmte diese Feier sowie den Gottesdienst mit wunderschönem Gesang. Nach einem sehr guten Festessen unterhielt man sich noch angeregt und mit Freude über unser Zusammensein. Waltraud Schlatte, unsere Obfrau, bedankte sich bei allen Mitwirkenden und wünschte den anwesenden Senioren alles Gute für ein aktives, neues Seniorenbundjahr 2014.


SENIOREN-REISEN REISETIPP

Geschätzte Seniorinnen und Senioren! Es ist mir eine große Freude, Ihnen an dieser Stelle für das heurige Jahr wieder einige interessante, neue Reiseangebote präsentieren zu dürfen. So haben wir auf vielfachen Wunsch wieder eine Busreise in das tolle All-In-Ferienresort „Club Funimation Borik“ in Dalmatien geplant (siehe nebenan). Fahren auch Sie mit und überzeugen Sie sich: Kroatien bietet zur schönsten Reisezeit wahrlich unvergleichliche Ferienerlebnisse zu leistbaren Preisen. Auch die Durchführung der traditionellen Seniorenbund-Frühlingsflugreise 2014 an die wunderbare Algarve in Portugal ist Dank nun zunehmender Anmeldungen gesichert! Rufen Sie uns einfach an oder kontaktieren Sie uns per E-Mail, wenn Sie sich noch einen Platz für diese faszinierende Woche sichern wollen. Besonders glücklich sind wir auch über die Tatsache, daß unser bewährter Reisebegleiter Josef PRIMIG nach einer längeren, gesundheitsbedingten Absenz ab der Portugal-Reise wieder bei unseren Reisen integriert sein wird. Ein herzliches „Willkommen zurück“, lieber Sepp! Sehr gerne werde ich mich in den kommenden Monaten zusammen mit meiner verlässlichen Mitarbeiterin, Frau Kohlrusch, darum bemühen, Ihnen, liebe Reisefreunde wieder eine breite Palette an atemberaubenden Flug- und Busreisen und einen verlässlichen Service bieten zu können. Ich lade Sie herzlich dazu ein, mit uns ferne Regionen zu betreten und mit einer Fülle an Wissenswertem und unvergesslichen Eindrücken wieder in die Heimat zurückzukehren. Ich freue mich auf Sie! Ihr

FRANZ J. MARTINZ

Geschäftsführer NORICA REISEN

Reisetermin:

5. – 10. Mai 2014

5 Nächte „All inclusive“

▲ Eingebettet in einen zauberhaften Pinienwald: der Falkensteiner-Club „Funimation Borik“

Senioren-Busreise nach Zadar

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bung mit den über 150 Inseln der Kornaten. Ihr Hotel, der Falkensteiner Club „Funimation Borik“, ist wunderbar ausgestattet und garantiert Ihnen einen unvergesslichen Urlaub. Im Mai ist das Meer hier auch schon so warm, dass Sie herrlich baden können! Während Ihres Aufenthaltes haben Sie auch die Möglichkeit, an zahlreichen interessanten Ausflügen teilzunehmen, bei denen Ihnen ein Seniorenbund-Reisebegleiter zur Verfügung steht. Erleben Sie mit uns unvergessliche Tage!

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GESUNDHEIT Erkrankung der Lunge

TIPP

Stopp den Zigaretten! ■ Schon bald nach der letzten Zigarette sinkt das Risiko für viele Krankheiten. Deshalb sollten auch Senioren mit dem Rauchen aufhören. ■ Raucher über 60 Jahren haben eine doppelt so hohe Sterblichkeitsrate im Vergleich zu Nichtrauchern. Der Verzicht auf Tabak machte sich nachgewiesener Weise in jeder Altersstufe bemerkbar. Sogar bei den über 80Jährigen. ■ Im Grunde beginnt der Körper gleich nach der letzten Zigarette, sich zu erholen. Der Kohlenstoffmonoxid-Spiegel im Blut sinkt, die Durchblutung verbessert sich, der Sauerstoff wird besser vom Blut in die Zellen transportiert. ■ 24 Stunden nach Ende des Tabakkonsums haben Ex-Raucher bereits eine geringere Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt. ■ Die Anfälligkeit für Krebs sinkt, wenn auch langsamer als die für Herzerkrankungen. Nach mehr als zehn Jahren befinden sich frühere Raucher fast wieder auf dem Niveau von lebenslangen Nichtrauchern. Die Gefahr eines Lungenkrebs bleibt allerdings noch längere Zeit nach dem Rauchstopp stark erhöht. ■ Schon nach wenigen Wochen bessert sich der Gesundheitszustand der Lunge deutlich.

COPD – Immer mehr Menschen leiden darunter OPD ist der internationale Fachausdruck für chronic obstructive pulmonary disease und bezeichnet eine chronische Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem. Beide Krankheitsbilder sind dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstrom vor allem beim Ausatmen behindert ist. Grundsätzlich ist die COPD eine schwere, fortschreitende Lungenerkrankung, deren erstes Anzeichen vor allem eine fortschreitende Atemnot bei körperlicher Belastung ist. In fortgeschrittenen Stadien auch im Ruhezustand. Doch COPD ist keine reine Lungenkrankheit, da sie viele verschiedene Organe des Körpers betreffen kann. SYMPTOME UND AUSWIRKUNGEN

Ein vorrangiges Kennzeichen ist der zunehmende Leistungsverfall bei schnellem Gewichtsverlust – innerhalb weniger Wochen kann sich das Gewicht um mehrere Kilos verringern. Zu den Beschwerden gehören auch Veränderungen der Muskelmasse und der Knochendichte sowie psychische Probleme. Unter Angst und Depression leiden 40 bis 70 % der Betroffenen. In schweren Fällen kommt es auch zu Veränderungen des Herz-Kreislauf-Systems. Auch Ödeme in den Beinen können sich aufgrund eine Überlastung der rechten Herzhälfte (Rechtsherzinsuffizienz) bilden. Mangel- bzw. Fehlernährung tritt in 20 bis 60 % der COPD-Fälle auf und kann auch bei Normalgewicht vorliegen. Mangelernährung setzt außerdem die Abwehrkraft der Lunge herab. Neben einem Verlust an Muskelmasse kommt es im Rahmen der

1 Egal wie alt Sie sind – das Rauchen zu beenden zahlt sich immer aus. Foto: shutterstock

sich über den Körper ausbreitenden Entzündungen auch zu Veränderungen der Muskelstruktur mit erheblichem Funktionsverlust. Patienten mit einem Lungenemphysem zeigen im Vergleich zu Betroffenen mit chronisch obstruktiver Bronchitis sehr viel deutlichere Einbußen an Muskelmasse. Dies erklärt, warum nicht nur Atemnot, sondern auch eine Erschöpfung der Muskelkraft die körperliche Leistungsfähigkeit der Betroffenen einschränkt, wobei körperliche Schonung bzw. Bewegungsmangel diesen Leistungsabfall zusätzlich vorantreibt und außerdem die Entwicklung von Osteoporose stark fördert. Auch bestimmte Hormone (Testosteron und Wachstumshormon) werden bei COPD weniger gebildet, was sich ebenfalls auf die körperliche Leistungsfähigkeit auswirkt und eine Ursache für depressive Verstimmungen sein kann. URSACHEN

In der westlichen Welt sind 80 bis 90 % der COPD-Fälle durch Auswirkungen des Rauchens verursacht. Tabakrauchen erhöht das

Risiko, an einer COPD zu erkranken um das 13fache, und ist der wesentliche Risikofaktor für die Entstehung der so genannten Raucherlunge. Bis zu 50 % der älteren Raucher haben eine COPD. Aber auch das Passivrauchen schädigt bekanntermaßen unsere Lungen. Kinder, die in ihrem Umfeld passiv mitrauchen müssen, leiden häufiger unter Atemwegsinfektionen und weisen ein erhöhtes Risiko auf, an Asthma bronchiale oder anderen Atemwegserkrankungen zu erkranken. Aber auch Gene spielen eine Rolle und können eine angeborene Erbkrankheit hervorrufen. RISIKOFAKTOREN

Frauen sind gegenüber den Auswirkungen des Rauchens empfindlicher als Männer und entwikkeln entsprechend häufiger eine COPD. Bei rauchenden Frauen ist zudem das Risiko erhöht, dass sie wegen einer COPD im Krankenhaus behandelt werden müssen. Auch eine familiäre Häufung der COPD ist bekannt, allerdings wird normalerweise eine COPD nicht direkt vererbt.


18 Erkrankung der Lunge: COPD – IMMER MEHR MENSCHEN LEIDEN DARUNTER • 19 Bewegung für Körper und Seele: SENIOREN-YOGA • 20 Diabetes: SO ERKENNEN SIE DIE ZUCKERKRANKHEIT • 21 Vergesslichkeit: HARMLOSE ALTERSERSCHEINUNG? • 22 ELGA: DIE ELEKTRONISCHE GESUNDHEITSAKTE • 23 Frühling in der Küche: ZITRONENRISOTTO Senioren-Yoga

Bewegung für Körper und Seele Senioren-Yoga ist eine sanfte Form der Bewegung, die schrittweise Flexibilität, Muskelkraft und Atemvolumen entwickelt. Die Entwicklung von Muskelkraft und Körperkoordination helfen einer Sturzgefahr vorzubeugen, ebenso wie die sich nach und nach verfeinernde Körperwahrnehmung und damit auch die Körperkoordination zunimmt. Yoga stärkt das Herz und hilft, dem Bluthochdruck entgegenzuwirken. Durch Atemübungen wird die Sauerstoffversorgung des Körpers intensiviert, wodurch sich der Übende wacher und vitaler fühlt. Gesundheit, Beweglichkeit und geistige Frische hängen nur bedingt mit dem biologischen Alter zusammen. Wir finden vitale 70jährige, aber auch beeinträchtigte 50- oder 60jährige. YOGA FÜR FITTE

Für körperlich und geistig fitte Ältere kann eine „normale“ sanfte Yogastunde abgehalten werden. Sanft, aber doch mit gezieltem Krafteinsatz werden nach und nach die eigenen körperlichen Möglichkeiten erweitert. Dabei entscheidet der Übende je nach Befindlichkeit selbst, wie weit er gehen möchte und kann.

samtbefindlichkeit von Körper und Psyche wesentlich verbessert.

Übungsstunde Wir haben für Sie ein Beispiel einer Senioren-Yoga-Stunde zusammengefasst. Diese ist folgendermaßen aufgebaut:

1 Yoga verhilft zu einem erfüllten Leben mit verbesserter Lebensqualität.

Foto: shutterstock

EINGANGS-ENTSPANNUNG

Atem- und Meditations- oder Achtsamkeitsübungen, um sich innerlich auf die Yoga-Übungen einzustellen und um die eigene Körperwahrnehmung, das Körpergefühl zu verbessern.

Sauerstoffversorgung des Gehirn. Eine kräftige Armmuskulatur ermöglicht uns im Alltag viele Dinge leichter zu bewältigen.

sen Bereichen erleichtert uns viele Arbeiten und Bewegungsabläufe und schützt vor Schmerzen und Verspannungen.

ÜBUNGEN FÜR SCHULTER, HALS, NACKEN

ABSCHLUSS-ENTSPANNUNG

DEHN- UND STRECKÜBUNGEN

Ein solider Muskelaufbau in die-

Diese regen die Durchblutung der Körpermuskulatur an und bereitet sie so auf die Übungen vor. Die Wirbelsäule wird gestreckt und auch die inneren Organe werden besser durchblutet – der Körper stellt sich auf Aktivität ein. ÜBUNGEN FÜR FÜSSE UND BEINE

Da bei älteren Menschen ein Muskelabbau verstärkt in der Fußund Beinmuskulatur stattfindet, was die Gefahr des Stürzens erhöht, sollen diese Übungen die Muskulatur stärken. In den Füßen liegen darüber hinaus die Reflexzonen für den ganzen Körper – so können sich diese Übungen auch positiv auf Rücken und Verdauungssystem auswirken.

YOGA AUF DEM STUHL

ÜBUNGEN FÜR HÄNDE, ARME UND RÜCKEN

„Yoga auf dem Stuhl“ ist eine Yoga-Form für Menschen, die nicht mehr auf dem Boden üben können. Die Übungen werden im Rahmen der körperlichen Möglichkeiten ausgeführt. Auch hier wird die Ge-

Diese Übungen regen Kreislauf an, aktivieren den Lymphfluss, lockern den Rücken, halten die Schultergelenke beweglich, lösen Verspannungen in Schultern und Nacken, weiten den Brustkorb und verbessern so Atmung und

Mit der End-Entspannung in eine tiefe Lockerung.


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KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

GESUNDHEIT

FEBRUAR 2014

Zuckerkrankheit HAUT UND GEWEBE

Was ist Dekubitus? Immer wieder hört man vor allem, wenn es um Pflege geht, den Begriff Dekubitus“. Was aber genau ist das? Dekubitus ist ein sogenanntes Druckgeschwür und entsteht durch kontinuierlichen Druck auf eine Hautstelle. Die Hautpartie wird nicht mehr ausreichend durchblutet. Hält der Druck zu lange an, entstehen Hautund Gewebeschäden. Solche Druckgeschwüre können ein erhebliches Ausmaß annehmen, starke Schmerzen bereiten und sogar lebensgefährlich werden. Eine Therapie ist oft langwierig. Gefährdet sind vor allem Bettlägerige und Menschen, die viel sitzen – zum Beispiel im Rollstuhl. Kranke, geschwächte oder alte Menschen trifft es besonders häufig, ebenso Personen, die an Lähmungen leiden, beispielsweise nach einem Schlaganfall. SYMPTOME Zunächst zeigt sich eine dauerhafte Hautrötung. Das sollte bereits ein Alarmsignal sein. Denn das Symptom entspricht bereits einem Dekubitus Grad eins.

So erkennen Sie Diabetes Diabetes zählt zu einer der am weitesten verbreiteten Krankheiten. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO leiden weltweilt rund 350 Millionen Menschen unter dieser Stoffwechselerkrankung. Da die Krankheit nicht akut auftritt, sondern schleichend, wird sie oft erst spät erkannt. Ständiger Durst, starker Harndrang, trockene Haut – das sind nur einige Symptome einer möglichen Zukkerkrankheit, die unbedingt sofort ärztlich abgeklärt werden sollten. Hinter der Bezeichnung „Diabetes“ verbergen sich mehrere verschiedene Krankheiten. Ihnen ist gemein, dass eine Störung des Stoffwechsels vorliegt, die einen erhöhten Blutzuckerspiegel zur Folge haben. DIABETES TYP 2

Bei der häufigsten Diabetesform reagieren die Körperzellen zunehmend unempfindlich auf das Hormon Insulin. Dieses hat die Aufgabe, Traubenzucker aus den Blutbahnen in die Zellen weiterzugeben. Als Folge steigt der Blutzukkerspiegel. Risikofaktoren für diese Diabetesform sind vor allem eine die Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel.

BEHANDLUNG Die wichtigste Therapiemaßnahme stellt eine Druckentlastung dar. Die Wundversorgung richtet sich nach Zustand und Tiefe der Wunde. Sie gehört jedenfalls immer in fachkundige Hände. VORBEUGUNG Das Um und Auf ist immer eine entsprechende Hautpflege. Vor allem bei Patienten, die zu Hause gepflegt werden, sollte man darauf achten. Wichtig ist auch – sofern dies möglich ist – immer wieder ausreichend Bewegung zu machen.

DIABETES TYP 1

Die zweithäufigste Form ist dieser Typ. Bei ihm handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit. Das eigene Immunsystem zerstört die Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse, die das Hormon Insulin herstellen. Um die erhöhten Blutzuckerspiegel zu behandeln, müssen Betroffene ihr Leben lang Insulin spritzen. Während Diabetes 2 häufig erst im Alter auftritt, leiden Diabetes-1-Patienten meist bereits schon im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter darunter. SYMPTOME

■ Häufiges Wasserlassen Der Körper versucht bei Diabetes, den vermehrt im Blut vorhande-

1 Diabetiker müssen regelmäßig den Zuckergehalt im Blut messen. Foto: shutterstock

nen Zucker über den Urin auszuscheiden. Betroffene haben deshalb einen verstärkten Harndrang.

sten das Immunsystem. Diabetiker sind deshalb anfälliger für verschiedene Infektionskrankheiten und Parodontitis.

■ Starke Durstgefühle Ein verstärkter Harndrang kann einen Wassermangel zur Folge haben. Betroffene verspüren dann ein erhöhtes Trinkbedürfnis.

■ Schlechter Atem Ausschließlich beim Typ-1-Diabetes kann sich ein Azetongeruch im Atem bemerkbar machen, der an überreifes Obst erinnert. Es ist Zeichen eines starken Insulinmangels, der im schlimmsten Fall in einem diabetischen Koma münden kann.

■ Trockene oder juckende Haut Auch trockene Haut kann ein erstes Anzeichen für Diabetes sein. Sie entsteht, wenn der Körper verstärkt Zucker über den Urin ausscheidet und dabei Flüssigkeit verliert. ■ Müdigkeit Ein erhöhter Blutzuckerspiegel führt dazu, dass sich Betroffene oft schlapp und antriebslos fühlen. ■ Gewichtsverlust Dieser ist zum einen auf den Flüssigkeitsverlust in Folge des verstärkten Harndrangs zurückzuführen. Eine weitere mögliche Ursache, die aber meist nur bei Typ1-Diabetes vorkommt, ist der „Angriff“ auf die körpereigenen Fettdepots aufgrund der verschlechterten Blutzuckerverwertung. ■ Schlechte Wundheilung Bei Diabetes ist das Immunsystem oft geschwächt. Das und eine schlechtere Durchblutung der Haut tragen dazu bei, dass Wunden langsamer verheilen. ■ Infektionsanfälligkeit Erhöhte Blutzuckerspiegel bela-

DIAGNOSE

Der Arzt stellt die Diagnose „Diabetes“, wenn einer der folgenden Grenzwerte überschritten ist und eine wiederholte Messung das Ergebnis bestätigt: Der Blutzuckerspiegel erreicht zu einem beliebigen Zeitpunkt einen Wert von 200 mg/dl (11,1 mmol/l) oder höher Ein „Nüchternblutzucker“ von 126 mg/dl (7,0 mmol/l) oder höher als im venösen Plasma. Ein Blutzuckerwert von 200 mg/dl (11,1 mmol/l) oder höher als zwei Stunden nach einem oralen Glukosetoleranztest (OGTT) BEHANDLUNG

Während Diabetes-1-Patienten ab der Diagnose Insulin spritzen müssen, müssen die Typ-2-Diabetiker in erster Linie meist ihren Lebensstil ändern. Gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung können den Stoffwechsel verbessern und die Symptome meist deutlich lindern.


FEBRUAR 2014

GESUNDHEIT

KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

Vergesslichkeit

Demenz oder harmlose Alterserscheinung? Wer kennt das nicht. Sie erzählen gerade was und verlieren mitten im Satz den roten Faden. Ihnen fallen Name nicht mehr ein, oder Sie wissen plötzlich nicht mehr, warum Sie in den anderen Raum gegangen sind. Dinge, die eigentlich harmlos sind und jüngeren Menschen genauso passieren. Oft ist man einfach unkonzentriert, oder aufgrund von Reizüberflutung überfordert. Treten diese Dinge aber häufiger auf als gewohnt, sollten Sie dennoch einmal mit ihrem Hausarzt darüber sprechen. Dieser wird aufgrund des Gespräches mit Ihnen entscheiden, ob Sie fachärztliche Hilfe benötigen oder nicht. Nicht immer ist es eine beginnende Demenz, die unser Gedächtnis „schwächt“. Es gibt viele andere Auslöser für Gedächtnisprobleme:

DEPRESSION

SCHILDDRÜSENUNTERFUNKTION

VITAMINMANGEL

Fehlt dem Körper Vitamin B12 können neben anderen Mangelerscheinungen unter anderem auch Gedächtnisprobleme auftreten. SCHLAFMANGEL

Zu wenig Schlaf kann Vergesslichkeit ebenfalls begünstigen. ZENTRALNERVENSYSTEMS

Erkrankungen des Zentralnervensystems können sich unter ande-

Gehirntraining im Alltag Es gibt eine Vielzahl von Dingen, die unser Gehirn trainieren, ohne viel Zeit und Aufwand dafür betreiben zu müssen.

Psychische Krankheiten können Gedächtnisstörungen zur Folge haben. Dazu zählen neben Depressionen auch Angsterkrankungen.

Die Schilddrüse produziert in diesem Fall zu wenig Hormone. Symptome können unter anderem rasches Ermüden, Gewichtszunahme, leichtes Frieren und Gedächtnislücken sein.

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1 Nicht immer bedeutet Gedächtnisschwäche eine beginnende Demenz. Foto: shutterstock rem in verminderten Gedächtnisleistungen bemerkbar machen. Dies kann zum Beispiel bei Parkinson, aber auch Multipler Sklerose der Fall sein. FLÜSSIGKEITSMANGEL

Vor allem ältere Menschen neigen dazu, zu wenig zu trinken. MEDIKAMENTE

Verschiedene Arzneien können Auswirkungen auf das Gedächtnis haben. Der Arzt oder Apotheker kann Auskunft dazu geben.

WIR HABEN FÜR SIE HIER EIN PAAR EINFACHE TIPPS:

■ Einen anderen Weg bei Besorgungen nehmen ■ Mit Links Zähne putzen ■ Kochen, was es noch nie gegeben hat ■ Ohne Liste einkaufen gehen ■ Angestammte Sitzplätze tauschen ■ Mit geschlossenen Augen duschen ■ Rätsel lösen ■ Telefonnummern auswendig lernen ■ Beim Fernsehen bewusst die Namen der Schauspieler nennen


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KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

GESUNDHEIT

FEBRUAR 2014

Information

ELGA – Die elektronische Gesundheitsakte Aktuelle Umfragen haben gezeigt, dass viele Österreicherinnen und Österreicher immer noch nicht wissen, was ELGA ist. Deshalb haben wir für Sie nochmals eine kurze Zusammenfassung erstellt: WAS IST ELGA?

Die elektronische Gesundheitsakte (ELGA) ist ein Informationssystem, das Ihnen als Patientinnen und Patienten und allen Gesundheitsdiensteanbietern - Spitälern, niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Apotheken sowie Pflegeeinrichtungen – den orts- und zeitunabhängigen Zugang zu Gesundheitsdaten ermöglichen wird. WELCHE DATEN BEINHALTET ELGA?

Durch ELGA erhalten die behandelnden Gesundheitsdiensteanbieter zukünftig Vorbefunde, Ent-

lassungsberichte und die aktuelle Medikation ihrer Patientinnen und Patienten als unterstützende Entscheidungsgrundlage für die weitere Diagnostik und Therapie. MUSS ICH MEINE DATEN BEKANNTGEBEN?

Nein. ELGA steht als moderne und sichere Infrastruktur allen Bürgerinnen und Bürgern nur dann zur Verfügung, wenn Sie es auch möchten. Wer nicht davon Gebrauch machen möchte, kann einen Widerspruch („Opt out“) elektronisch im Wege des ELGAPortals auf www.gesundheit.gv.at oder schriftlich bei der ELGAWiderspruchstelle bekannt geben. Die Bürgerinnen und Bürger können damit ihre ELGA-Teilnahme selbst gestalten. WANN KOMMT ELGA?

ELGA-Portal und ELGA-Widerspruchsstelle sind mit Anfang 2014 in Betrieb gegangen. Ab 2015 werden dann schrittweise

1 Sie entscheiden über die Freigabe Ihrer Daten. die ELGA-Gesundheitsdiensteanbieter, also z.B. Spitäler, Pflegeeinrichtungen, Ärztinnen, Ärzte und Apotheken – beginnend mit den öffentlichen Krankenanstalten – Inhalte für ELGA zur Verfügung stellen bzw. abrufen können. Ab Mitte 2016: ELGA-Dokumente aus dem niedergelassenen Bereich, e-Medikation durch niedergelassene Ärztinnen, Ärzte und Apotheken.

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WO ERHALTE ICH DETAILLIERTE AUSKUNFT ÜBER ELGA?

Für allgemeine Fragen zu ELGA und zur ELGA-Teilnahme steht Ihnen die ELGA-Serviceline unter der Telefonnummer 050 124 4411 werktags von Montag bis Freitag von 7.00 bis 19.00 Uhr zur Verfügung.


GESUNDHEIT

FEBRUAR 2014

KÄRNTNER SENIORENZEITUNG

Frühlingsgefühle in der Küche

Zitronenrisotto für zwei Wenn Sie den Frühling auch schon herbeisehnen und die deftige Küche der Wintermonate satt haben, dann versuchen Sie doch einmal dieses köstliche Zitronenrisotto. ZUTATEN FÜR 2 PERSONEN

600 ml Gemüsebrühe 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 2 El Olivenöl 100 g Risotto-Reis 1 kleiner Zucchino in Streifen 150 g rohe Garnelen Salz Pfeffer 1 Spritzer Zitronensaft 1 Tl abgeriebene Bio-Zitronenschale ■ 1 El Sauerrahm ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

ZUBEREITUNG

Die Gemüsebrühe erhitzen und warm halten. Zwiebel und Knoblauchzehe fein würfeln und in einem Topf mit dem Olivenöl glasig dünsten. Den Risotto-Reis zugeben und kurz mitdünsten. So viel von der Suppe dazu gießen, dass der Reis bedeckt ist.

1 Der Geschmack des Mittelmeeres. Offen bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren ca. 20 Minuten garen. Dabei immer wieder etwas mit heißer Brühe aufgießen, bis sie vom Reis fast aufgesogen ist. Zucchino in schmale Streifen schneiden. Kurz vor Ende der Risotto-Garzeit in einer beschichteten Pfanne mit Olivenöl anbraten. Die Garnelen (küchenfertig) dazugeben und 2 Minuten mitbraten. Salzen und pfeffern. Risotto mit Salz, Pfeffer, Zitro-

Komödie

Prickelndes Wochenende auf dem Land Mit Gregor Seberg (Soko Donau), Lisi Findeis und Fritz Hammel stehen einmal mehr Publikumslieblinge auf der Bühne des Stadttheaters Klagenfurt. Regie führt die Komödienspezialistin Viktoria Schubert. Ein prickelndes Wochenende auf dem Land. Die Gattin fährt zu ihrer Mutter und die Geliebte hat Geburtstag. Was kann es Schöneres geben für einen Mann in der Midlife Crisis? Doch die Gattin

bleibt unvorhergesehen doch zu Hause, die Verwicklungen nehmen ihren Lauf, und das romantische Geburtstagsdinner mit der Geliebten gerät zum Desaster. Da hüpfen die Lügen wie die PingPong-Bälle. Da fliegen die Pointen wie die Frisbee-Scheiben. Alarmstufe Rot und zwei Stunden Erklärungsnotstand für alle Beteiligten. Der Boulevardklassiker wird in dieser gelungenen und zeitgerechten Neufassung von Michael Niavarani zum perfekten Desaster Dinner!

Foto: shutterstock

nensaft und abgeriebener Zitronenschale abschmecken. Sauerrahm unterrühren und nicht mehr kochen lassen. Zucchinistreifen und Garnelen zum Risotto geben.

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Impressum IMPRESSUM und Offenlegung gem. § 25 Mediengesetz: Eigentümer und Herausgeber der KÄRNTNER SENIORENZEITUNG: Verein Kärntner Seniorenbund (ZVR-Zl. 763866561), 9020 Klagenfurt/Wörthersee. Vorstand: Landesobmann BR a.D. Bgm. Karl Petritz; Landesfinanzreferent: Dkfm. Gerhard W. Falk; LOStv.: Dr. Helmut Baumgartner, DI Klaus Happe, StR a. D. Peter Mörtl, GR Christiana Sedlnitzky. Geschäftsführer: Komm.-Rat Valentin Reptisch. Für den Inhalt verantwortlicher Chefredakteur: Pressereferent LO-Stv. Dir. i. R. Peter Mörtl. Anschrift: 9020 Klagenfurt, 8.-Mai-Straße 47/2, Tel.: (0 46 3) 511 303; Fax: 0463/508877, E-Mail: presse@seniorenbund.org · Internet: www.seniorenbund.org Die KÄRNTNER SENIORENZEITUNG wird den Mitgliedern und Freunden des Kärntner Seniorenbundes kostenlos zugesandt und dient der Information über Seniorenthemen, Vermittlung von Vereinsnachrichten sowie zur Unterhaltung. Sie erscheint alle 2 Monate. Gastkommentare drücken die persönliche Meinung des Autors aus, welche fallweise von der Blattlinie abweichen kann. Produktion: NORICA Media & Marketing Ges.m.b.H., 9020 Klagenfurt, 8.-Mai-Straße 47. Druck: Medienhaus Carinthia Ges.m.b.H., 9020 Klagenfurt, Völkermarkter Ring 25. DVR 0076520

Wichtige Hinweise! Einsendeschluss für Berichte der März-Ausgabe: 21. März 2014 Erscheinungstermin: 31. März 2014


Kärntner Seniorenzeitung Ausgabe 1/2_2014  

Monatszeitschrift des Verein Kärntner Seniorenbund

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