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M.A. Jennifer Flemming Käthe-Kollwitz Straße 10 - 15711 Königs Wusterhausen - Mobil 0173/ 5632540

Port Folio enthalten sind konzeptionelle Entwürfe, Wettbewerbsideen, sowie spezifische Erweiterungsmodule zu den jeweiligen Entwurfsthemen

verwendete Programme ArchiCAD, Allplan, Atlantis, Adobe Photoshop, Adobe Indesign Die Skizzen und Piktogramme entstanden durch Arbeiten mit Copic Marker und Grafiktablett sowie Arbeitsmodellen


Bauen im Bestand Seite 3 - 6 Masterthesis 2013 - Innovationscampus BioCity Leipzig Bestand: „Sowjetischer Pavillon“ als Portikus mit Halle

+18.39

+17.14

+14.34

+11.89

+ 8.98

+ 7.17

- 1.20

städtebaulicher Entwurf Seite 7 - 8 Masterentwurf 2012 - Städtebau in Weißwasser

Neubau Entwurf Seite 9 - 12 Masterentwurf 2012 - Neues Wohnen & Arbeiten auf der Spreeinsel Hamburg mit dazugehöriges Modul Baukonstruktion - Thema - Fassade

Landschaftsplanerischer Entwurf Seite 13 - 14 Wettbewerb 2012 - Peter Joseph Lenné Preis - Straßenzug „An der Urania“ Berlin

Bauen mit dem Bestand Seite 15 - 17 Bachelorthesis 2011 - Erweiterung Grundschule Wadelsdorf Bestand: eingeschossiger Zeilenbau mit Wiese als Hof

Stegreif und Wettbewerbe Seite 18 Wettbewerbe - Marktplatz Welzow und Schuhboutique Stegreif: „Stadtcontainer“

73 m²


Inhalt und Profil + 8.80

+ 3.70

Die Entw체rfe sind nach verschiedenen Themen ausgew채hlt.

- 1.20

- 3.56

2

Geburtstag 13.11.1989 E mail je.flemming@web.de Abschluss

Master of Arts in Architektur (01.08.2013)

F채higkeiten AutoCAD / ArchiCAD / Allplan Artlantis / Sketchup Adobe Photoshop Adobe InDesign Adobe Acrobat pro Microsoft Word / Excel / Power Point Analoge Darstellungstechniken Modellbau Umgang mit Grafiktablett Wacom Intuos 4


N

Erdgeschossgrundriss von 1996 - bereitgestellt vom Pro

17 STG 32 2/ 20

21 STG 1 9 5 /2 4

+16.05

Zug ang Ober turm

+16.05

Aufnahmen vom 04.04.2013 und 06.07.2013 - Innen Foyer und Raum im OG - AuĂ&#x;en Fassaden


Bauen im Bestand „Sowjetischer Pavillon“ - InnovationsCampus BioCity Leipzig - Masterthesis

3

ofessor

Kulturelle Nutzung mit Laborbereichen kombinieren war die Aufgabenstellung für dieses Projekt. Dabei galt es den Denkmalschutz zu beachten, sowie die Fläche so zu kombinieren, dass die Bereiche dennoch getrennt sind. Der kulturelle Bereich (lila eingefärbt) befindet sich dabei überwiegend im „Portikus“ und die Laborbereiche (blau eingefärbt) in der Halle, ein erhöhter Bereich der Halle bildet den Übergang zwischen den Nutzungen. Die beiden Bereiche haben separate Haupteingänge.

Bildquelle Vorderansicht Portikus: http://www.wirtschaftsregion-leipzig-halle.de/tl_files/expo/Benutzer/LEVG/Impressionen/_BAD2328.jpg


Ausschnitt Erdgeschoss

Haus in Haus Prinzip

findet in der Halle Anwendung. Während der Portikus wie ein vorgesetz-

tes Gebäude vor der Halle in sich alleine funktioniert, wird die Halle als Windfang gewertet. Die Halle wird nicht beheizt sondern nur mit Glaselementen verschlossen. Die eingesetzten Baukörper sind somit ebenfalls eigenständige Baukörper die in die Halle gesetzt werden. Nur der offene Teil der Halle ist davon ausgenommen und bietet einen Innenhof. Ausschnitt Obergeschoss

Fassadenansicht

N


Bauen im Bestand konzeptioneller Entwurf - InnovationsCampus BioCity Leipzig - Masterthesis

4

Die Öffnung der Hallenfassade ist wichtig, um Kontakt nach Außen zu schaffen und den verschlossenen Hallencharakter abzulegen. Dabei wird das Gebäude zu der „BioCity“ geöffnet, die andere Seite zum Parkplatz bleibt bestehen und geschlossen. Für so eine Öffnung bestehen verschiedene Varianten, ich habe mich für eine Struktur entschieden die durch Vor- und Rücksprünge geprägt ist, damit die Geradlinigkeit und Symmetrie der Halle aufgehoben wird. Dafür wird jedoch ausschließlich die Fassade abgetragen, das Tragsystem mit der Dachstruktur bleibt erhalten und bestehen. Um eine Verbindung zwischen der BioCity und der Halle zu schaffen, wird die Fassade an die rötliche Fassade der BioCity angelehnt.


Erdgeschossgrundriss

+18.39

+17.14

Obergeschossgrundriss

+14.34

+11.89

+ 8.98

+ 8.80

+ 7.17

+ 3.70

- 1.20

- 1.20

- 3.56

N

Querschnitt


Bauen im Bestand konzeptioneller Entwurf - InnovationsCampus BioCity Leipzig - Masterthesis

5

Unter Denkmalschutz steht besonders der Portikus, welcher auch nur im Innern durch raumtrennende Wände verändert wird. Bei der Halle sind alle Optionen offen. Ich habe mich dafür entschieden, die ursprünglichen Stützen zu erhalten und zu betonen. An diesen Stützen orientieren sich auch die Vor- und Rücksprünge der neuen Baukörper.

Bestand Schnitt von 1925 - bereit gestellt vom Professor Detail Galerie und Zwischengeschoss im Portikus

49.7 +

+ 4.94

49.4 +

±0.00

00.0±


Bauen im Bestand konzeptioneller Entwurf - InnovationsCampus BioCity Leipzig - Masterthesis

6

Bearbeitung eigene Aufnahme vom 06.07.13


Planungsgrundriss - zu bearbeitender Bereich ist farbig dargestellt

Verdichtung ist eine Voraussetzung für die Zukunft der Stadt Weißwasser. D der Stadtkern sich immer mehr auflöst, soll der äußere Rand der Stadt zurück um wieder ein Stadtzentrum, ein „Stadtbild“ zu schaffen.


städtebaulicher Entwurf des „alten“ (nördlich der Schienen) & „neuen“ (südlich) Zentrum Weißwassers

74

Übersichtsplan - Neu geplante Bauten eingefärbt

Da diese eine schrumpfende Stadt ist und gebaut und die Mitte verdichtet werden,

Übersichtsplan Bestand - Quelle: https://maps.google.de/

Schnitt durch das neue Zentrum

N


Detailgrundriss mit Darstellung des Stadt


tmobelliars

städtebaulicher Entwurf des „alten“ (nördlich der Schinen) & „neuen“ (südlich) Zentrum Weißwassers

8

Verbinden müssen sich die beiden Zentren, welche durch die Bahnschienen getrennt werden. Die jetzige Verbindung besteht nur aus einer Brücke, welche besonders für Fußgänger sehr schmal ist. Somit wird die bestehende Brücke erweitert und ergänzt durch eine Fußgänger und einer Brücke für Fuß- und rollenden Verkehr. Das „alte Zentrum“ besteht aus dem Bahnhof mit einem großen ungenutzten Vorplatz und das „neue“ Zentrum aus einem Einkaufszentrum mit Parkplatz, welches ersetzt werden sollte.

„Alt Weißwasser Neu Grünwasser“ Grünstreifen sollen sich als

Thema durch die

Stadt Weißwasser ziehen. Dabei dient als Vorbild die bestehende Bahntrasse, welche begrünt werden soll und die Stadt teilt. Somit wird die Stadt verdichtet, verliert jedoch nicht ihren „grünen Charakter“. Schnitt durch neue Fußgängerbrücke

N


Geschossgrundrisse

N


Neubau Entwurf konzeptioneller Entwurf Hamburg - Neues Wohnen & Arbeiten auf der Spreeinsel

9

Ausschnitt Planung Gewerber채ume und Freiraumgestaltung


73 m²

Typ Möve

Arbeit und Wohnen zu verbinden

war die Aufgabe des

Entwurfes. Eine weitere Besonderheit bietet das Grundstück, da dieses als Eingang zu der „Spreeinsel“ dient und somit betont werden sollte. Die Wohnungen sind vielseitig gestrickt von zwei-Raum bis vierRaum Wohnungen. Es gibt dabei zwei Zugangsarten. Der Typ Möve

Typ

Möve beschreibt einen Laubengang als Verbindung. Der Typ Pelikan wird hingegen durch ein Spännersystem verbunden. Die Bürobereiche und Wohnbereiche liegen nicht immer direkt übereinander sondern es tritt eine Vrzahnung auf.

Das Prinzip beruht darauf, dass die zeitlichen Aktivitäten in Büros und den Wohnungen eine Wechselwirkung haben und sich nicht Typ Pelikan

gegenseitig belästigen.


Neubau Entwurf konzeptioneller Entwurf Hamburg - Neues Wohnen & Arbeiten auf der Spreeinsel

10 Typ Pelikan

N

L채ngsschnitt mit farblicher Trennung der Bereiche Wohnbereiche lila - Gewerbe blau - B체ros gr체n - Keller grau


Fassadenschnitt mit Teilansicht


Baukonstruktion - „Fassade“ Modul zu dem konzeptioneller Entwurf Hamburg - Außenwandkonstruktionen

11

Vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Natursteinplatten

werden für die Wohn-

bereiche vorgesehen und wirken standhaft.

Holzlamellen als Fassade basieren ebenfalls auf ein Wärmedämmverbundsystem mit vorgehängter Fassade, jedoch werden diese in den Bürobereichen angeordnet. Diese lässt sich optisch komplett schließen, durch die Klappelemente an den Fenstern. Somit wird die Fassade immer anders wahrgenommen, je nachdem ob die Büros besetzt un die Klappelemente oben, oder ob diese geschlossen sind.

Bepflanzte Laubengänge dienen als wechselhafte Zwischenelemente. Quellen zu den angegebenen Beispielen: http://www.sagen.at/fotos/data/558/Laubengang.jpg http://www.koelnermarmorwerke.de/blog/w p-content/uploads/2012/01/1008454_0004_f.jpg http://www.hilbra.de/DImg/160807/Guetersloh/Guet7.JPG http://www.koelnermarmorwerke.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/1008454_0004_f.jpg

Ansicht - teils offene teils geschlossene Lamellen


Fassadenschnitt mit Teilansicht


Baukonstruktion - Fassade konzeptioneller Entwurf Hamburg - Neues Wohnen & Arbeiten auf der Spreeinsel

12

Pfosten Riegel Konstruktion mit verspiegelten Glaselementen

erzeugt eine trans-

parente, „leichte“ Fassade durch Spiegelung des Himmels.

In Verbindung mit einer Putzfassade als Wärmedämmverbundsystem entsteht eine Wechselwirkung aus massiv wirkenden Bereichen in der Fassade und leichteren. Die massiven Bereiche wirken über den verspiegelten Elemten schwebend.

Bepflanzte Laubengänge als drittes Element erzeugen Dynamik in der Fassade, da diese durch die Vegetation je nach Jahreszeit unterschiedlich wirken.

Quellen zu den angegebenen Beispielen: http://www.sagen.at/fotos/data/558/Laubengang.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a0/John_Hancock_Tower_Boston.jpg http://www.groschek-immobilien.com/typo3temp/images/architektenhaus-bauhaus-weisse-putzfassade-d8.jpg http://www.alutech-g roup.com/content/images/product/aps/f50/F50_2_2.jpg

Ansicht - teilverspiegelte Fassade


Inselsituation prägt den Straßenzug an der Urania. Überall sind vereinzelnde Grünflächen, welche von Fahrbahnen umschlossen sind.

Ein Grünstreifen mit Aktiv- und Erholungsbereichen soll stattdessen entstehen, sodass sich die Grünfläche über den gesamten Straßenzug erstreckt und nicht nur einzelne abgeschirmte Bereiche bildet. Hierfür wird der untere Kreuzungsbereich vereinfacht und eine Kreuzung wird zu einer Unterführung umgebaut.

Übersicht Entwurf Straßenzug „An der Urania“ mit Detail Lützow Platz

Spielelemente


Landschaftsplanerischer Entwurf Wettbewerb - Peter Joseph Lenné Preis 2012 - Straßenzug „An der Urania“ Berlin

13

Übersicht Bestand - Quelle: https://maps.google.de/

neue Unterführung Kurfürstenstraße

N


Ausschnitt Detail untere Straßenführung

N

Aufgabenstellung - Berlin - Stadtraum an der Straße An der Urania

Aufgabe ist es, Ideen und Gestaltungskonzepte für eine postfossile, städtebauliche Qualität zu entw

sowie der Freiraumpotenziale. Dem Bearbeitungsgebiet soll mit den Mitteln der Freiraumplanung u


Landschaftsplanerischer Entwurf Wettbewerb - Peter Joseph Lenné Preis 2012 - Straßenzug „An der Urania“ Berlin

14

Reduzierung der Fahrbahnen von vier auf zwei

pro Richtung ist erforderlich, um

genügend Platz und Ruhe für den Grünstreifen zu erlangen

Aktiv- und Erholungsbereiche entstehen auf der Grünfläche, damit diese vielseitig genutzt werden kann. Somit sollen Ruheplätze mit Pavillons errichtet werden, um zu Verweilen und Aktivplätze mit Bewegungs- und Spielelementen um alle Altersgruppen einzubeziehen.

Für jeden ist etwas dabei,

denn es werden nicht nur Plätze geschaffen, sondern eben-

so Spielelemente, sowie Skater und Fahrradbahnen, welche durch Erhöhungen ausgebildet werden.

Nicht länger ungenutzte Inselgruppen, sondern aktiver Grünstreifen entlang der Urania.

Schnitt durch den Lützowplatz

Aufgabenstellung - Quelle: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/lenne/de/downloads/2012_Protokoll_Preisgericht.pdf

wickeln, Z.B. durch Um- und Neustrukturierungen der Verkehrsstraßen und der angrenzenden Mischgebiete

und des Städtebaus eine eigenständige urbane Identität verliehen werden.


Erweiterung der Grundschule Wadelsdorf war die Aufgabenstellung. Es sollte dabei nicht an die bestehenden Geb채ude angebaut werden, sondern Neubauten auf dem Gel채nde und mit den Bestandsgeb채uden zu integrieren.

Grundriss Erdgeschoss

N


Bauen mit dem Bestand konzeptioneller Entwurf - Erweiterung Grundschule Wadelsdorf - Bachelorthesis

15

Grundriss Obergeschoss


E

11,34

7,72

1,62

3,87

1,01 2,75

T1 W2

BRH: 0.20 m BRH Öffnungsflügel: 0.90 m

F90

1,20 20

3,89

1,70

F3 BRH: 0.00 m

11

10

16 STG

18/27

5

6

7

8

9

12

15

14

3

4

21,41 m2 0,00 m2 3,000 m + 2.90 + 2.75 Planken

5,05

0.00

99

1,93

F90

2,80 5,345

M1

8,50

W2

1,04

Glasd ach

3,50 1,85 BRH:

0.90 m

F90

W2

W1

20

F2

BRH: 0.00 m

1,86

20

2,77

F90

F90

8,20

5

BRH:

Glasd ach

W2

1,55

FB:

13

16

T3

3,925

45

3'

1,46

1,225

1,67 5

Empore NGF: FEF: RH:

90 2,885

20

+2,90

15

60

3,00 2,50

25

F4 m

60 20 50

15

10 10

M1

19,63 16,03

d: 0. 20m

20

S1

2,75 W1

1,91 5

4

25 5

BRH:

1,40

F4 m d: 0. 20m S1

6,25 2.50 m

2.50 m

W1: +

W1: +

UK

UK

15

0.00

2 1

885 1,80

T1

1,50 1,50

F3 BRH: 0.00 m

F90

W1 F90

50

25

F90

1,50

±0,00

106,05 m2 53,90 m2 6,350 m ± 0.00 - 0.25 Planken

20

20

40

W2

T1

1,01 2,50

45

40

74 5,985 3

5,045 5

4,80

W2

4,13 2,32

35 50,38 m2 0,00 m2 2,750 m + 2.90 + 2.75 Planken

4 3

F90

W2

2,28 765

1,01 2,50

57

FB:

2.50 m

F90 BRH:

F2

0.00 m

20

20 2,00

6,265

3,50 2,50

FB:

3,50 23

20

4,645 7,00 1,81 1,80

W1: +

6

7

8

18/27

0.00 UK

1,40 Foyer NGF: FEF: RH:

15

16

15

14

9

11

10

12

13

2,80 2,50 T3

16 STG

BRH:

T4

20

20

2

3,00 2,50

3,00 40

1,00

F4

20 F3 BRH: 0.00 m

40

17

10

1,795

45

F90

T3

T3

1,195 50

W1

1,69

3,00 2,50 40 45

16

12,30

40

40

40

1

2

3

4

6

5

45

40 5 1,40

15

RH unter Gallerie: 5.65 m

5

20

40 1,61

2,80

3,00

3,00

1

20 3,30

3,00 40

40

5,985 9,565

14

2,48

15

1,10

14

Aula NGF: FEF: RH:

0.90 m

Glasdach

17

9 13

F4 m

RH unter Empore: 2.50 m

F90

1,22

BRH:

16

8 11 12

F90

3,00 1,85 F2

13

W2

79

12

7 10

57,48 10,03 m2 2,500 m ±0.00 - 0.25 Planken

FB:

W1

BRH: 0.20 m BRH Öffnungsflügel: 0.90 m

+2,90

9

2,03

m2

T2 W2

W1

Lehrerzimmer NGF: 61,52 m2 FEF: 29,01 m2 RH: 2,750 m + 2.90 + 2.75 FB: Planken

1,65 10 2,75

8

1,70 Foyer NGF: FEF: RH:

0.90 m

7

RH unter Gallerie: 5.65 m

1,40

18

11

1,30 20

W1

M1

1,94 1,85

F2 BRH:

17 STG 17/27

F90

+2,90

F1

BRH: 0.20 m BRH Öffnungsflügel: 0.90 m

+2,90

7,17 m2 0,00 m2 2,500 m ±0.00 + 0.25 Planken

FB:

±0,00

45

F90

M1

F90

Windfang NGF: FEF: RH:

BRH: 0.20 m BRH Öffnungsflügel: 0.90 m

10

W1

17 STG 17/27

F1

10

F1 W2

40

20

40

1,75

1,40

1,20

1,67

2,30 2,55

8,01

2,30 2,55

45

1,825

2,30 2,55

20

1,195

FB:

1,825

2,30 2,55

2,30 2,55

1,30 20

535 11,41 m2 9,45 m2 2,750 m + 2.90 + 2.75 Planken

1,81 1,80

2,645

45

Wartebreich NGF: FEF: RH:

40

885 1,80

20

3,00

45

1

1,10 3,45

2,35

F1

8,38

E

12,48

75°

5,18

C'

5

7,395

2,35

D

F1

1,62

C

2

7,72

E'

BRH: 0.20 m BRH Öffnungsflügel: 0.90 m

C'

5

W1

D

F3

C

13,0 0 13,2 5 14,3 0

4'

8,51 25

14,3 0

105°

15

15

Der Neubau ist ein Solitär. Das Gebäude passt sich weder der eingeschossigen Bauweise der besteh

über den Schulhof mit dem Bestandsgebäude verbinden. Ebenso grenzt der Neubau den Hof vom Parkplatz

N

Ausschnitt Werkspläne Erdgeschoss und Obergeschoss


E'

11,34

Bauen mit dem Bestand konzeptioneller Entwurf - Erweiterung Grundschule Wadelsdorf - Bachelorthesis

4,645

8,195

2

3,00

1

75°

5,045

1,81

3

16

F90

3'

4

1,225

40

5,345

8,50

2,885

4'

40

40

5

4,80

7,70

F90

W1

2,80 2,75

10

40

1,40

W1

40

105°

henden Schule an, noch nimmt es die gleiche Dachform an. Die Erweiterung soll sich abheben und sich nur

z ab und schafft mit der bestehenden Mauer entlang der Straß einen gefassten Raum für den Hof.

Variantenanalyse


Aus flachen Zeilenbau mit Wiese wird Schule mit Zukunft. Nicht nur ein neues Gebäude sollte geplant werden, sondern ebenso sollte der Schulhof geformt werden. Aus einer Wiese mit Bäumen wurde so eins strukturierter, eingegrenzter Raum, der Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Ebenso wurden eingangsleitende Wege und Durchführungen gebildet.

Die Aula ist der neuen Mittelpunkt.

Es soll darin gespeist werden, Veranstaltungen abgehalten

werden, Sport soll darin betrieben werden und bei schlechten Wetter ist sie ein überdachter Hof. Aus diesem Grund hat die Aula in vielerlei Hinsicht eine Sonderposition. Zum einen ragt diese weit aus dem restlichen Bau heraus und reicht über zwei Etagen, für eine geeignete Raumhöhe. Abgetrennt ist sie mit einer Glasfuge zur Betonung der Schrägstellung. Desweiteren lässt sich die Glasfront komplett öffnen oder mit Holzlamellen verdunkeln. Die Aula weist zur Eiche, welche sich auf dem Hof befindet. Um diese herum wird ein Podium erbaut, sodass auch Unterricht im freien Stattfinden kann.

Bestandsskizze Kombination aus bereitgestelltem Plan und Google Maps - Quelle: https://www.google.de/maps/@51.6118348,14.4904468,255m


m/data=!3m1!1e3

Bauen mit dem Bestand konzeptioneller Entwurf - Erweiterung Grundschule Wadelsdorf - Bachelorthesis

17


Marktplatz und Poststraße Welzow Zurzeit wird der Platz als Parkplatz genutzt, mit Hilfe der Umgestaltung soll der Platz wieder ein Markplatz werden. Entlang der Poststraße sollen viele Neubauten entstehen, wodurch die Straße verkehrsberuhigt ausgebaut werden soll. Der Platz und die Straße sind in aktive Bereiche mit großen Platten und ruhige Bereiche mit Kleinpflaster unterteilt.

Foto Welzow vom 28.10.2011

Stegreif für einen „Stadtcontainer“ Der Container kann vielseitig genutzt werden, zum einen gibt es einen Verleih, für Sportutensilien wie Z.B. Bälle. Ebenso besitzt er ein kleines Café zum Verweilen. Zugeklappt kann er überall hin transportiert werden, aufgeklappt, erweitert sich der Container um anderthalb Seitenwänden als Terrasse mit teilweiser Überdachung.

Quellen: Lampe und Bank: Hess Katalog _ Lichtpunktzerlegung und Stadtmobiliar http://antik-tueren.de/album/Pflaster/Antikes%20Kleinpflaster%20verlegt%20mit%20neuen%20handbehauenen%20 Granitplatten%20%201.jpg; http://www.fliesen-feichter.com/wp-content/uploads/2012/03/terrassen-terrassenplatten-terrassenbelag-14-naturstein-polygonalbelag.jpg; http://www.natursteinhandel-mv.de/attachments/Image/Kleinpflaster_8-11_cm_

http://blog.styleranking.de/wp-c


Stegreif und Wettbewerbe Hochschulinterne Wettbewerbe Innenraum und Marktplatz

18

Ideenwettbewerb „Brian Atwood“ - Innenraum Schuhboutique Aufgabe war es, eine Schuhboutique für die Marke „Brian Atwood“ zu entwerfen, dabei waren nur die Modulmaße des Raumes und das Raumprogramm mit Teeküche, Lager und Ausstellungsbereich vorgegeben. B

Der hohe Standard des Labels spiegelt sich im Entwurf und Material wieder.

Material Boden Sitzbereich

"Gang" Parkett indirekte Beleuchtung Decke

Material Möbel

Bereich für Eye Catcher

Ausstellungsbreich Teppich und Parkett 95.3m²

A

Material Decke

Kassenbereich

Lager Parkett 23.4m²

Büro mit Ausstellungsbereich und Teeküche Parkett 14.7m²

WC Fliesen 2.6m²

Quellen Material: http://www.livingfloor.com/images/produkte/i99/9936-Valery-Anthrazit.jpg; http://www.bauwerk-parkett.com/parquet-images/floor/1200x800/2705/parkett-nussbaum-amerikanisch-megapark-langstab-1250x100x11mm.jpg; content/uploads/lafayette_schuhe_4.jpg; http://us.123rf.com/400wm/400/400/enki/enki1102/enki110200007/8842825-leere-modern-shop-mit-beleuchtung-regal.jpg B http://media.chocobrain.com/934CBD18CB2411E08CF8387C06F9C46F/54E598D8C54C11E184FEBE2BDEC27715.jpg Fotos Büro Hyder Consulting Flur Empfang Februar 2013


M.A. Jennifer Flemming Master of Arts in Architektur

Adresse

Kontaktdaten

Käthe- Kollwitz Str. 10, 15711 KÜnigs Wusterhausen

E mail Mobil

je.flemming@web.de 0173 / 5632540

Port Folio Jennifer Flemming  

Bereich Architektur

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