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Nr. 114 - März 2012

Insight

SEKEMs Journal für Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Ökologie in Ägypten

Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, ein Gutteil der Kommunikation der SEKEM-Firmen, ihrer Initiativen und vieler Partner findet heute mit Hilfe des Internets statt. Vor allem für relativ abgelegene Initiativen, die gleichzeitig weltweit tätig sind, ist das Internet ein Segen. Es ermöglicht nicht nur die schnelle und flexible Kommunikation. Es gibt Einrichtungen wie SEKEM auch die Möglichkeit, sich selbst in Bild und Ton der Öffentlichkeit zu präsentieren, leichter, schneller und ansprechender, als je zuvor.

SEKEM Website

Berufsbildung

Multimedia

SEKEM überarbeitet eigene Internetseite

Ein Bericht aus dem Alltag

SEKEM startet eigenen YouTube-Kanal

SEKEM überarbeitet Internetpräsenz Viele Freunde, Kunden und Partner informieren sich über SEKEM im Internet. Eine Vielzahl von Informationen steht hier bereits multimedial bereit. Nach rund 7 Jahren wird die Internetseite der Initiative nun grundlegend überarbeitet.

SEKEM wächst auch im Internet. Es gibt derzeit viele verteilte Angebote, die SEKEM und ihre Initiativen auf viele Weisen präsentieren. Für viele Interessenten ist die Orientierung damit schwieriger, als sie sein müsste. SEKEM hat sich entschlossen, das beliebteste dieser Angebote - SEKEMs eigene Website in Zukunft zur Zusammenführung dieser Angebote zu nutzen. Die neue Website, die in diesen Tagen online geht, macht den ersten Schritt in diese Richtung. Wir stellen sie Ihnen in dieser Ausgabe genauer vor.

Ihr Redaktionsteam SEKEM finden sie im Internet auch auf:

Die neue Internetpräsenz der SEKEM Initiative präsentiert sich aufgeräumter, multimedialer und frischer.

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ie SEKEM Initiative weiht in diesen Tagen ihre neue Internetpräsenz ein. Die vollständig überarbeitete Website vereint nahezu alle Bereiche der SEKEM Initiative und Firmengruppe, modernisiert ihre visuelle Präsentation und überarbeitet die zugrunde liegende technische Struktur. Sie will so allen Interessenten einen informativen und einfacheren Zugang zu SEKEM und ihren Initiativen im Internet ermöglichen.

„Wir beobachten seit Langem, dass SEKEMs Website nicht mehr modernen Ansprüchen entsprach. Besucher fanden nicht die Informationen, die sie suchten“, erklärt Thomas Abouleish, der das Projekt für SEKEM betreut, die Motivation hinter dem Neustart. Die neue Website ersetzt das vertraute Erscheinungsbild durch eine optisch, inhaltlich und technisch vollkommen neue Lösung. Sie ist äußerlich ansprechender und erlaubt wesentlich umfassendere Funktionen. SEKEM Insight | März 2012 | Seite 1


Wirtschaft

Umfassender Überblick Die neue Internetpräsenz orientiert sich an weit verbreiteten Prinzipien der Nutzerführung und wird dadurch leichter verständlich. Ein horizontales Menü am oberen Bildschirmrand bietet schnellen und übersichtlichen Zugriff auf alle Aspekte der SEKEM-Welt wie Firmen, Themen oder Projekte. Das Menü umfasst bisher die SEKEM Firmen, Einrichtungen und eigenständige Projekte und Initiativen wie die SEKEM-Stiftung für Entwicklung (SDF). Auch internationale Niederlassungen werden in Kürze hier erreichbar sein. Die Vertretung SEKEM Europe ist bis dahin weiterhin über http://www. sekemshop.de erreichbar. Auch die Beziehungen zu Partnern werden so zukünftig deutlicher herausgestellt und so über globale Vernetzungen aufklären. „Die große Vielfalt der SEKEMInitativen macht es uns nicht einfach, SEKEM auf beschränktem Platz zugänglich zu machen“, kommentiert Abouleish. „Diese Vielfalt macht den besonderen Charakter SEKEMs aus, stellt aber auch eine Herausforderung dar. Ich glaube, uns ist mit dem neuen Angebot eine gute Lösung gelungen.“ Frisches, modernes Design Das neue Design orientiert sich an den klassischen SEKEM-Farmen. Obwohl die visuelle Gestaltung sich an traditioneller Formgebung orientiert, wirkt das neue Design moderner,

aufgeräumter und klarer. Gleichzeitig nutzt die neue Website auch mehr multimediale Inhalte. Bilder, Film- und Tonbeiträge präsentieren die Initiative in vielfältigerer und anschaulicherer Weise als bisher. Die direkte Einbindung in soziale Medien wie Facebook oder Twitter erlaubt es Besuchern, Inhalte, die besonderen Anklang finden, an Kollegen oder Freunde weiterzuleiten. Auch Ankündigungen von Veranstaltungen werden zukünftig deutlicher herausgestellt und die Kontaktaufnahme mit den für einzelne Bereiche in SEKEM Verantwortlichen wird ebenfalls einfacher gestaltet. Eingehendes Informationsangebot Die neue Website bietet ihren Nutzern darüber hinaus wesentlich mehr Hintergrundinformationen zu SEKEMs Projekten und Arbeits­ schwerpunkten. Egal, ob sich ein Besucher für Produkte, soziale Einrichtungen, pädagogische Angebote interessiert, oder konkrete Fakten für die Pressearbeit sucht: diese Informationen werden zukünftig an zentralem Ort leicht auffindbar sein. Eigene Themenbereiche vertiefen besonders wichtige Aspekte von SEKEMs Arbeit, wie zum Beispiel Nachhaltigkeit. Eigene Seiten erklären in Text und Bild zum Beispiel den Aufbau von SEKEMs Nach­hal­tig­keits­ berichten oder erläutern das Konzept der „SEKEM Blume für Nachhaltigkeit“. Hier erhältliche Schlüsseldokumente

wie der SEKEM-Kodex für ethisches Geschäftsgebaren schaffen außerdem Transparenz. SEKEM im Internet: große Pläne Die Projektverantwortlichen haben für den Ausbau von SEKEMs Präsenz im Internet, die übrigens vollständig im eigenen Haus entwickelt wurde, noch große Pläne. Die Website soll dabei im Fokus stehen und viele bisher verstreute Angebote vereinen oder leichter zugänglich machen. Das Projektteam ist überzeugt davon, dass sich die Kommu­ni­ka­tions­ge­ wohn­hei­ten in den kommenden Jahren nicht nur weiter verändern werden. Das Internet könne auch einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die natürlichen Grenzen der Zusammenarbeit unter interessierten Konsumenten, Produzenten, Verarbeitern und Händlern zu überbrücken. „Wir wollen zum Beispiel unseren Kunden und Partnern noch mehr Informationen zur Herkunft unserer Produkte bieten. Die SEKEM-Firmen werden dazu Informationsseiten erhalten, die erläutern, wo ihre Produkte herkommen und wie sie hergestellt werden“, so Thomas Abouleish. „Unsere Kunden benötigen diese Informationen, um verantwortliche Kaufentscheidungen treffen zu können. Dem wollen wir damit Rechnung tragen.“ Die neue Webseite wird Mitte März zunächst in Englisch, später auch in Deutsch und Arabisch verfügbar sein. Bijan Kafi

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Mehr Informationen: http://www.sekem.com

SEKEM Insight | März 2012 | Seite 2


SEKEM Insight | M채rz 2012 | Seite 3


Kultur

Tatkräftige Unterstützung für die Berufsbildung in SEKEM Seit Jahren unterstützen Freunde aus vielen Ländern SEKEM durch ihr ehrenamtliches Engagement in ihrer Freizeit. Viele, wie Dieter Schütz, verbringen diese Zeit in Ägypten.

Herr Schütz, wie kam es zu ihrer Mitarbeit in SEKEM? Mein Motiv als ehemaliger Berufs­ schullehrer in Mem­ming­en war, in Ägypten meine Berufserfahrung mit einfließen zu lassen. Ich wollte 2008, als ich das erste Mal kam, für eine Verbesserung der Berufsausbildung in Ägypten tätig werden und SEKEM schien mir der Ideale Platz zu sein. Was fanden Sie in SEKEM vor? Ich fand eine Elektrowerkstatt vor, die eine 3jährige Ausbildung nach dem deutschen dualen Ausbil­ dungs­ prinzip anbietet (abwech­ selnd theoretischer und praktischer Unterricht). Anfangs war sie auf die Mitarbeit konventionell ausgebildeter Lehrer angewiesen. Ihnen war der eigene Lernstoff nach theoretischer Methode vermittelt worden. Sie gaben naturgemäß diese an ihre Auszubildenden weiter. Viele waren von den wissbegierigen Lehrlingen völlig überfordert. Diese Situation durch bessere Lehrerbildung zu verbessern, war meine erste Aufgabe. Wie haben Sie das gemacht? Ich führte eine tägliche Unterrichtsvorbereitung ein. Ich gab praktische Orientierung und habe die Lehrer dann den Unter­richt umsetzen lassen. So entwickelten wir langsam ihre Fachkompetenz und den methodischen Aufbau der Praxisarbeit. Es entstand ein Bewusstsein für problemorientiertes Lernen. Ich fuhr danach beflügelt nach Hause, um Spenden zu sammeln und Vorträge zu halten, um das Erreichte ausbauen zu können. In der Folgezeit reiste ich oft nach Ägypten und begann, die Werkstätten mit

fehlenden Materialien zu erweitern. Heute sind Werkstatt und Ausbildung fast mit euro­ päischen Maßstäben vergleichbar. Was ist ihr nächstes Ziel? Eine weitere Ausbildung der Ausbilder in Sekem ist dringend erforderlich, da keine fertigen Ausbilder zu finden sind. Dazu ist z.Z. noch europäische Hilfe notwendig. Man muss ja geradezu Verhaltensweisen trainieren. Ich selbst verfolge jetzt das Ziel, Fachkräfte im integrativen Lehren auszubilden. Die begabtesten Lehrlinge nehmen an dieser Fortbildung selbst teil. Auf diese Weise können wir SEKEMs Motto „Lernend arbeiten - arbeitend lernen“ noch besser gerecht werden. Sehen Sie konkrete Fortschritte? Ja. Eine Elektriker­ausbildung ist aus­ stattungsseitig bereits nach inter­na­ tio­nalem Standard möglich. SEKEMs Ausbildung hat daher einen sehr guten Ruf, wie wir an der Zahl der Bewerbungen sehen. Leider können wir noch zu wenige aufnehmen. Wie kann man Ihnen helfen? Es wäre schön, wenn mehr Pensio­ näre ihre beruflichen Erfahrungen diesen jungen Leuten zur Verfügung stellen würden. Daneben ist materielle Unterstützung zur Verbesserung der Ausbildungsplätze erforderlich. Jede Spende hilft hier aufgrund des Wertunterschieds 8-fach! (Spenden können Sie über den Verein zur Förderung kultureller Entwicklung in Ägypten e.V. unter www.sekemfreunde.de). Die Fragen stellte Yvonne Floride.

Dieter Schütz beim Unterricht in SEKEM.

SEKEM können sie auch besuchen:

www.SEKEM-reisen.de www.aventerra.de

SEKEM startet eigenen YouTube-Kanal Seit Kurzem betreibt die SEKEM Initiative ihren eigenen Kanal auf der populären Internetseite YouTube. Die neue Seite sammelt Filmbeiträge von, mit und über SEKEM und bietet diese in besonders hoher Qualität an. Die neue Seite ermöglicht es beispielsweise Freunden und Partnern, die Filme auch zu Präsentationszwecken im Rahmen eigener Veranstaltungen zu nutzen. Pressevertreter finden hier verlässliches Informationsmaterial. Derzeit sind Einführungen in SEKEM in Deutsch, Englisch und Arabisch mit einer Länge von je 12 Minuten verfügbar.

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Mehr Informationen: http://www.youtube.com/sekeminitiative

SEKEM Insight | März 2012 | Seite 4


Impressionen

Impressionen aus SEKEM

A

m 12. Februar fand das große Finale des diesjährigen SEKEM Fußball Turniers zwischen den Firmen der SEKEM Gruppe statt. Nachdem die Firmen Libra, Lotus, ISIS For Herbs, ISIS, Atos Pharma, NatureTex, Vocational Training Center (VTC), El Mizan und die Zentralverwaltung SEKEMs Spiele auf dem Platz ausgetragen hatten, standen sich im Finale die Teams von ISIS und El Mizan gegenüber. In den 90 Minuten regulärer Spielzeit, umjubelt von den Kollegen und Mitarbeitern, fielen vier Tore zum 2:2, so dass es in die Verlängerung ging. Als in dieser keine Tore fielen, begann das Elfmeterschießen, welches ISIS mit 7:6 für sich entschied. „Wir sind sehr glücklich über diesen Sieg, werden aber noch härter trainieren, so dass wir im nächsten Jahr den Sieg ohne Elfmeterschießen davontragen“, sagte Kamal, Stürmer der ISISMannschaft und leitender Mitarbeiter in der Qualitätskontrolle bei ISIS. Die Truppe, sichtlich glücklich über den Sieg, erhielt noch auf dem SEKEM eigenen Fußballplatz ihren Pokal aus den Händen von Helmy Abouleish. SEKEM Insight | März 2012 | Seite 5


Kurznachrichten

Demeter und Ecovin für andere Agrarpolitik

GLS Bank: MikrofinanzAngebot erfolgreich

Bund der Waldorfschulen veröffentlicht ersten Film

Die Industrialisierung der Landwirtschaft verursacht regelmäßig Skandale wie jetzt mit Antibiotika im Geflügel, belastet irreversibel die Umwelt mit Stickstoff und Artenschwund, bringt Gentechnik auf den Teller und Leid für Tiere in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, Klimawandel und Höfesterben – und wird dafür sogar deutlich besser unterstützt als der Ökolandbau. EU und Bundesregierung fördern diese Agrarindustrie jedes Jahr mit Milliarden Euro an Subventionen. Das geht so nicht weiter! Meinen unter

Seit dem Auftrag der Bundes­ regierung an die GLS Bank im Jahr 2010 zum Aufbau des Mikrofinanzgeschäfts in Deutschland wurden mehr als doppelt so viele Kredite vergeben als geplant.

Der Bund der Freien Waldorfschulen, Zentralverband aller weltweit tätigen Waldorfschulen, unternimmt erste Schritte in Richtung einer modernen Kommunikation der eigenen Arbeit. „Wir haben uns seit langem mit einer PR-Agentur mit dem Thema ‚Bewegtbildkommunikation‘ beschäftigt. Jetzt können wir zur didacta-Messe den ersten Kurzfilm präsentieren“, erklärt Celia Schönstedt, Beauftragte für die Öffentlichkeitsarbeit des Bundes.

anderem Demeter und Ecovin in einem Aufruf zur Berliner Kundgebung „Wir haben es satt“, die Ende Januar in Berlin stattfand. Die Chance, diese Politik zu ändern, war noch nie so groß wie jetzt, meinen die beiden Verbände, die seit einiger Zeit in Sachen Weinbau kooperieren. Bisher blockiere die Bundesregierung eine echte Reform. Die Ökoverbände Demeter und Ecovin riefen gemeinsam mit 40 weiteren Organisationen aus dem Umwelt-, Verbraucher- und kirchlichen Bereich zu einer Demonstration gegen diese Agrarpolitik auf. Die beiden Verbände Demeter und ECOVIN haben eine enge Kooperation vereinbart. ECOVIN ist der größte Spezialverband für ökologischen Weinbau. Demeter als Öko-Pionier garantiert für den immer gefragter werdenden zertifizierten, biodynamischen Weinbau. Das neue Miteinander setzt ein Zeichen für gemeinsame Zielsetzungen bei Fortbildung, Qualitätsarbeit und Austausch.

Die Nachfrage nach Mikrokrediten in Deutschland wächst stetig: „Nach knapp zwei Jahren Mikrofinanzangebot ziehen wir eine mehr als positive Bilanz“, resümiert Falk Zientz, Leiter Mikrofinanz in der GLS Bank. „Bislang haben wir rund 6.630 Mikrokredite mit knapp 39,8 Mio. Euro vergeben, ursprünglich geplant waren in diesem Zeitraum 2.400 Kredite.“ Auch die Zahl der kooperierenden

Mikrofinanzinstitute (MFI), die regional die Kreditberatung übernehmen, konnte die GLS Bank von 10 auf bundesweit 45 ausweiten. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) erteilte der GLS Bank Anfang 2010 den Auftrag, das Angebot für Mikrokredite in Deutschland flächendeckend auszubauen. Um die Kreditrisiken gegenüber der GLS Bank abzusichern stellt das BMAS und der Europäische Sozialfonds 100 Mio. Euro für den Mikrokreditfonds Deutschland zur Verfügung. Das Programm läuft noch bis 2015. Geplant ist, bis dahin insgesamt 25.000 Kredite zu vergeben. Um das Angebot bei potentiellen Kreditnehmern noch bekannter zu machen, starten die Partner nun eine deutschlandweite Kampagne, die beispielhaft erfolgreiche Kreditgeschichten erzählt. Quelle: GLS Bank

Quelle: demeter

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Mehr Informationen: http://www.wir-haben-es-satt.de

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Mehr Informationen:

Der erste Film, der über YouTube und die didacta-Website des Bundes abgerufen werden kann, stellt den Beruf des Waldorflehrers vor. Er unterstreicht mittels persönlicher Stellungnahmen junger Waldorflehrer und Mitarbeiter des Bundes die Besonderheiten der Waldorfpädagogik und des Berufs. Weitere Filme sollen folgen. Quelle: Bund der Freien Waldorfschulen

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Mehr Informationen: http://www.youtube.com/watch?v=yBWwb8tdP8E

SEKEM Insight abonnieren Herausgeber v.i.S.d.P.: SEKEM, Egypt. Die Redaktion von SEKEM Insight dankt allen Korrespondenten, die an dieser Ausgabe mitgewirkt haben. Redakteur: Bijan Kafi Kontakt: SEKEM-Insight c/o SEKEM Holding P.O.Box 2834, El Horreya, Heliopolis, Cairo, Egypt insight@SEKEM.com Bildnachweis: Seite 1, 2, 3: Bijan Kafi; 5: SEKEM. Keine Vervielfältigung ohne schriftliche Einwilligung des Herausgebers. Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

http://www.mein-mikrokredit.de

SEKEM Insight | März 2012 | Seite 6

SEKEM Insight 03.12 DE  
SEKEM Insight 03.12 DE  

SEKEMs monatliches Journal für Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Ökologie in Ägypten.

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