Page 1

DAS TALENTARIUM ®


„

Das wichtigste Talent der Zukunft wird sein: Das Talent, Talente zu entdecken. Karl Pilsl


DAS TALENTARIUM ®


DER INHALT


DIE EINZIGARTIGKEIT |01

DIE FAKTEN |08

DER BEDARF |02

DIE ZAHLEN |09

DIE ZIELE & ZIELGRUPPEN |03

DAS GESCHÄFTSMODELL |10

DIE EFFEKTE & NUTZEN |04

DIE ORGANISATION |11

DAS KONZEPT |05

DIE BETEILIGUNGSFORMEN |12

DIE GESTALTUNG |06

DAS NETZWERK |13

DIE WETTBEWERBSANALYSE |07


DIE EINZIGARTIGKEIT |01

TALENTE ENTDECKEN & ENTFALTEN Das TALENTARIUM® ist ein einmaliges Erlebnishaus, in dem die Besucherinnen und Besucher selbst im Mittelpunkt der Ausstellung stehen. Lernen in Erlebniswelten wurde seit den 1980er Jahren von den Prof.es Dr. Renate Freericks und Dr. Wolfgang Nahrstedt erforscht und erprobt und als besonders gutes Beispiel für nachhaltiges Lernen entwickelt. Mittlerweile gibt es Erfahrungsräume mit Erlebnischarakter in vielen modernen Museen und Science-Centern. Etwas Vergleichbares wie das TALENTARIUM ® ist noch nicht dabei. Die vorliegende Broschüre stellt das Konzept dieses Erlebnishauses vor, das auf eine Kombination aus Selbsterfahrung, Information und Unterhaltung setzt.

GRÖßTMÖGLICHE VIELFALT

SICH SELBST ENTDECKEN Die Erlebnisräume im TALENTARIUM® dienen nicht in erster Linie der Vermittlung von Fachinhalten, sondern nehmen die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Entdeckungsreise zu sich selbst, den eigenen Talenten und Möglichkeiten. Sich selbst begegnen, ausprobieren, unbekannte Seiten an sich kennenlernen und Entfaltungsräume entdecken, das ist das einmalige Angebot im TALENTARIUM ®. Ziel ist es, möglichst viel Neues über sich selbst zu erfahren und dabei auch in Bereiche vorzudringen, in denen man bisher noch nicht viele Erfahrungen machen konnte. 5

Das TALENTARIUM ® beschränkt sich nicht auf wenige Themenschwerpunkte, sondern eröffnet eine große Vielfalt an Erfahrungshorizonten. Interaktive Stationen bieten Erlebnismöglichkeiten in unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern. Anfassen, ausprobieren, selbst gestalten ist insbesondere für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) ein probates Mittel zur Talententdeckung und Berufsorientierung. Diese Themenfelder sind Kernelemente von dem TALENTARIUM ® . Aber auch in vielen weiteren Feldern sollen sich die Gäste ausprobieren können: Sprachfähigkeit ebenso wie musischdarstellerische Persönlichkeitsaspekte, motorische und sportliche ebenso wie gestalterische und handwerkliche Fähigkeiten können in der Ausstellung erlebt werden. Dynamik, Geduld, Konzentrationsfähigkeit, Kraft und Witz werden angeregt und auch das Verhalten in einer Gruppe soll erprobt werden können. Insbesondere Softskills werden in der zukünftigen Lebens- und Arbeitswelt eine noch größere Rolle spielen.


INDIVIDUELL & PERSÖNLICH VERNETZT Das TALENTARIUM ® ist mit zahlreichen weiteren Bildungs- und Beratungseinrichtungen von Arbeitsagenturen über Hochschulen bis hin zu Musikschulen vernetzt. Es vermittelt passgenaue Informationen über Bildungsangebote und Arbeitsfelder und zeigt den Gästen damit Möglichkeiten zur weiteren Entfaltung ihrer Talente auf. Unternehmen präsentieren im TALENTARIUM ® Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsfelder und kommen mit Bewerbern in Kontakt.

INNOVATIVE DIAGNOSTIK Bei der Diagnostik für die Ausbildungsund Berufsorientierung, aber auch bei der Identifizierung weiterer Talente geht das TALENTARIUM ® neue Wege. Fremd- und Selbstbeobachtung fließen ein und werden auf einer digitalen TalentCard gespeichert.

Im Anschluss an die Erfahrungen, die im TALENTARIUM ® gemacht werden, können die Gäste eine qualifizierte, persönliche Beratung in Anspruch nehmen. Dabei werden die Eindrücke systematisiert und eine individuelle Unterstützung ermöglicht.

INFORMATIONSKREISLAUF Klassischerweise wird mit Print- und Onlinemedien über Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten informiert. Hierdurch entsteht eine Informationsflut, die vor allem in eine Richtung fließt. Das TALENTARIUM ® setzt hingegen auf einen wechselseitigen Austausch mit den Gästen, bei dem die Interessen, Vorlieben, Neigungen und Talente der Besucherinnen und Besucher die Basis für eine gezielte und passgenaue Informationsbereitstellung bilden. Die Information fließt nicht nur in eine Richtung, sondern es entsteht ein Informationskreislauf. Gerade für Jugendliche ist es eine wertvolle Erfahrung, wenn das was sie persönlich einbringen eine entsprechende Aufmerksamkeit und Wertschätzung erfährt.


DER BEDARF |02

BERUFSORIENTIERUNG Viele Jugendliche und auch manche Er­wachsene sind sich über ihre Fähigkeiten, Kompetenzen und Talente nicht im Klaren. Zudem sehen Sie sich einer kaum überschaubaren Anzahl an Wahlmöglichkeiten gegenüber. In Deutschland gibt es rund 330 anerkannte Ausbildungsberufe und 240 staatliche und knapp 100 private Hochschulen mit über 18.000 Studiengängen. Um die richtige Entscheidung zu treffen, müssen Jugendliche zwei Informationen miteinander verknüpfen. Sie müssen wissen, welche Fähig­ keiten, Talente und Interessen sie mitbringen und welche Ausbildungs- bzw. Studienangebote und Berufe dem entsprechen.

Auf beiden Seiten gibt es Defizite. Mit Broschüren, Internetportalen und Veranstaltungen werden junge Menschen mit Informationen geradezu überschwemmt. Diese zumeist schriftlichen, mündlichen oder digitalen Informationsquellen können jedoch kaum eine realistische Einschätzung der Arbeitswirklichkeit transportieren. Praktika und Berufsorientierungstage bieten punktuelle Einblicke. Verschiedene Einrichtungen bieten den Jugendlichen auch Abfrageinstrumente, wie z.B. internetbasierte Eignungstests an, um ihre Begabungs- und Interessensschwerpunkte zu ermitteln. Dies erfolgt meist ebenfalls schriftlich. 7

Angebote bei denen sich Jugendliche praktisch ausprobieren können, wie beispielsweise die Berufsparcours, sind deutlich seltener. Die Zahl der Ausbildungs- und Studienabbrecher ist eklatant hoch und stellt gesamtwirtschaftlich einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor dar. Die interaktiven Stationen im TALENTARIUM® bieten zum einen die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten ganz praktisch auszuprobieren und anzuwenden. Andererseits bieten sie einen realistischen Einblick in bestimmte Berufsfelder, da die Konzeption der Stationen an tatsächliche Arbeitssituationen angelehnt ist.


FACHKRÄFTE LEBENSLANGES LERNEN BILDUNGSGERECHTIGKEIT Die Disparitäten der Bildungschancen für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Herkünften müssen verringert werden. Studien zeigen immer wieder, wie groß der Zusammenhang in Deutschland zwischen dem familiären Hintergrund und dem Bildungsweg und Bildungserfolg ist. Hier gilt es, im Sinne der Chancengerechtigkeit, Hemmnisse und Barrieren abzubauen und Selbstvertrauen aufzubauen.

Heute ist es selbstverständlich, dass man mit der Berufsausbildung oder dem Studium nicht für das restliche Berufsleben ausgelernt hat, sondern eine beständige Weiterentwicklung und die Erschließung neuer Kompetenzfelder notwendig ist. Technologische Entwicklungen werden dazu führen, dass junge Leute von heute, morgen in Berufen arbeiten werden, die wir jetzt noch nicht kennen. Und auch nach dem Berufsleben kann es sinnvoll sein und Spaß machen, sich neue Fähigkeiten und Kenntnisse anzueignen. 8

Die Unternehmen in Deutschland benötigen qualifizierte Fachkräfte, um sich auch zukünftig mit innovativen Entwicklungen und attraktiven Produkten am Markt positionieren zu können. Vorhandene Bildungspotentiale müssen entdeckt und aktiviert werden. Eine gute Fachkraft zeichnet sich neben ihrer fachspezifischen Qualifikation auch durch weitere Kompetenzen, wie beispielsweise Teamfähigkeit und souveränes Auftreten, aus. Es gilt also, neben der beruflichen Bildung, die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Dabei gilt es, alle Potentiale der Mitarbeitenden zu kennen.


DIE ZIELE UND ZIELGRUPPEN |03

JUGENDLICHE UND JUNGE ERWACHSENE Ein zentrales Ziel von dem TALENTARIUM ® ist es, für Jugendliche und junge Erwachsene eine erlebnisgestützte Orientierungshilfe bei der Ausbildungs-, Berufs-, und Studienwahl zu bieten. Schulen können das TALENTARIUM® als Angebot der Berufsorientierung für ihre Schülerinnen und Schüler nutzen.

MENSCHEN IN PHASEN DER NEU- ODER UMORIENTIERUNG Lebensphasen, in denen sich Menschen selbst neu entdecken und neu erfinden wollen, können in jedem Alter aktuell sein. Zudem gewinnt lebenslanges Lernen an Bedeutung. Das TALENTARIUM ® versteht sich deshalb als Angebot an Menschen jeden Alters, die sich in einer Phase der beruflichen und privaten Neuoder Umorientierung befinden. 9


Der Nutzen für Zielgruppen ist es, die eigenen Talente zu kennen, zu entfalten und einsetzen zu können. Das gehört zu einem gelingenden und erfüllten Leben.

UNTERNEHMEN Neben den Besucherinnen und Besuchern sind Unternehmen eine weitere zentrale Zielgruppe. Das TALENTARIUM® möchte sie dabei unterstützen, passgenaue Bewerberinnen und Bewerber für ihre Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu finden.

BESUCHERPOTENTIAL

FAMILIEN Die erlebnisorientierte Gestaltung vom TALENTARIUM ® macht die Einrichtung auch als Wochenend- und Ferienausflugsziel für Familien attraktiv. Erlebnisstationen, die auch von jüngeren Kindern genutzt werden können, sollen integriert werden. 10

Jugendliche aus der gesamten Region können das Angebot zur Talententdeckung nutzen. Das Konzept TALENTARIUM® ist weltweit einmalig. Deshalb ist davon auszugehen, dass auch Besucherinnen und Besucher aus an­grenzenden Bundes- und Nachbarländern angezogen werden.


DIE EFFEKTE UND NUTZEN |04

NUTZEN FÜR JUGENDLICHE UND JUNGE ERWACHSENE Jugendliche und junge Erwachsene werden mit betriebsbezogenen Aufgabenstellungen konfrontiert und können sich selbst testen. Durch das Training werden Berufe erlebbar und begreifbar. Im TALENTARIUM ® bekommt man die Chance, völlig unentdeckte Seiten an sich selber zu entdecken und ausbaufähig zu machen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen lernen sich selbst und ihre Potentiale besser kennen und einschätzen. Die Ausbildungs-, Berufs- und Studienwahl wird erleichtert und passgenauer. Die Freude am eigenen Tun wird gesteigert und das Selbstvertrauen gestärkt. Der Frustration, in einem ungeeigneten Ausbildungsberuf zu landen, wird vorgebeugt.

NUTZEN FÜR BILDUNGSEINRICHTUNGEN Das TALENTARIUM ® kann als außerschulische Einrichtung von Schulen und anderen Bildungs­ einrichtungen ergänzend zu ihren Angeboten genutzt werden. Diese können durch die Methodik und Diagnostik von dem TALENTARIUM ® profitieren. Hierdurch besteht die Möglichkeit einer zielgenauen Kompetenzentwicklung in den Institutionen und Entfaltung der entdeckten Talente. 11


NUTZEN FÜR UNTERNEHMEN Im TALENTARIUM ® haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Ausbildungsberufe und die entsprechenden Anforderungen an die Bewerber­innen und Bewerber darzustellen und gezielt auf Jugendliche zuzugehen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im TALENTARIUM® iden­tifizieren gemeinsam mit den Unternehmen, mit welchen interaktiven Modulen ihr Arbeitsfeld besonders typisch charakterisiert werden kann und wie sie die Attraktivität ihrer Arbeitswelt darstellen und ge­s talten können. Eine Präsentation im TALENTARIUM® kann helfen, Bewerbungsverfahren und Stellenbesetzungen zu unterstützen und Kosten hierfür zu reduzieren. Durch die passgenaue Ausbildungseinmündung wird dem Ausbildungsabbruch vorgebeugt und Unternehmen finden ihre zukünftigen Fachkräfte. 12

NUTZEN FÜR DIE REGION Durch die Einbeziehung vieler Unternehmen und die Vernetzung mit Einrichtungen aus dem Bereich der Berufsorientierung in der Region, wird das TALENTARIUM ® ein bedeutsamer Akteur im Rahmen der regionalen Wirtschaftsförderung. Durch seine Erlebnisorientierung wird das TALENTARIUM® über die Region hinaus Jugendliche und Erwachsene ansprechen und anziehen können. Die zu erwartende Besucherzahl wird eine zusätzliche Wertschöpfung für die Region ermöglichen. Wie beispielsweise das Ozeaneum, das jährlich viele Besucherinnen und Besucher in die Hansestadt Stralsund lockt. Menschen, die ihre Talente kennen und ent­ wickeln, werden diese in das Wirtschafts-, Kulturund Gesellschaftsleben ihrer Region einbringen, was für eine zukunftsfähige Entwicklung un­ erlässlich ist.


ERPROBUNG � Experimentelle Angebote aus allen Arbeitsund Wissensbereichen mit Erlebnisfaktor � Selbsteinschätzung durch Ausprobieren � Angebote auf verschiedenen Wissens- und Erfahrungslevels

DAS KONZEPT |05

DIAGNOSE & BERATUNG � Einsatz einer persönlichen TalentCard

Das TALENTARIUM ® bietet vielfältige Erfahrungsräume und konkrete Aufgaben aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern, die in der Schule und in der Alltagswelt nicht zur Verfügung stehen: z.B. darstellerische, motorische, kreative, sportliche, musische, mathematische und vieles mehr. Das TALENTARIUM ® wird Bereiche mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Verweilzeiten haben. Themenbereiche sind wählbar, es wird aber – vor allem in der ersten Stufe – Wert darauf gelegt, dass auch Aufgabenstellungen, die die Besucherinnen und Besucher von sich aus zunächst nicht auswählen würden, absolviert werden. Die Übungen sind überwiegend ergebnisoffen. Das heißt, dass die Gäste die „Lösung“ nicht automatisch erkennen bzw. erraten können. Phantasie und Kreativität sind gefragt. Das TALENTARIUM ® bewertet nicht Erfolg oder Misserfolg, sondern entdeckt Stärken und bietet Entfaltungsspielräume.

� Fremdeinschätzung durch Auswertung der TalentCard � Flankierende Beratungsangebote � Möglichkeiten zur fachkundigen Begleitung (Coaching) � Möglichkeiten für Qualifizierungsangebote

ENTWICKLUNG � (Weiter-) Entwicklung von Angeboten � Koordination von Talenthäusern in anderen Regionen, die nach den gleichen Prinzipien tätig sind 13


METHODE Die aktive Erforschung der eigenen Talente kann in aufeinander aufbauenden Stufen geschehen. Niveau Aufenthaltsdauer

LEVEL 1

LEVEL 2

LEVEL 3

LEVEL 4

LEVEL 5

Einfache Übungen

aufbauend auf Level 1

intensivere Betreuung

1-tägiges Coaching

mehrtägiges Coaching

5-8 Std.

4-8 Std.

8-40 Std.

1-20 Min./Station 20-40 Min./Station

Zusammensetzung

Einzeln / Kleingruppe

temporäre Gruppe

feste Gruppe

feste Gruppe

feste Gruppe

Betreuung

allgemeiner Kontakt

direkter Kontakt

feste Betreuung

feste Betreuung

feste Betreuung

100

80

20

20

10

TN-Gruppengröße

ZUSÄTZLICHE SONDERAKTIONEN/ AUFBAUPROGRAMME FÜR HÖHER BEGABTE TEF = Talenterforschungsprogramm

Tiefergehende Erforschung der Talente.

KEP = Kompetenzentwicklungsprogramm

Gezielte Kompetenzentwicklungsseminare: Welche Kompetenzen sind bereits, zusätzlich zu den Talenten, vorhanden?

TFU = TALENTARIUM ®

Hier können Unternehmen ihre Mitarbeiter in Schulungen schicken, um ihre Talente zu erforschen.

Kompetenzmessung und Dokumentation auf elektronischen TalentCards. 14


DIE GESTALTUNG |06

GRUNDRISS EG Die Architektur von dem TALENTARIUM ® unter­ streicht durch die großen Fensterfronten im Erdgeschoss den Gedanken einer transparenten Bildungs­landschaft und wird zum Schaufenster eines lebendigen Bildungsbetriebs. Ein weiterer Akzent wird durch die expressive Fassade gesetzt. Eine goldene, metallisch glänzende Schatzkiste, welche die Talente als Schätze jedes einzelnen birgt und zutage fördert. Abends leuchten die unterschiedlichen Räume durch die Fassade hindurch, tagsüber wird das Licht durch die Einschnitte gestreut. Das TALENTARIUM® ist ein sowohl architektonisch als auch informations­technisch vernetztes Haus, das berufliches und akademisches Wissen erfahrbar und erlebbar macht. 15


GRUNDRISS 1.OG

GRUNDRISS 2.OG

17


GRUNDRISS 3.OG

GRUNDRISS 4.OG

Perspektive AuÃ&#x;enraum | Blick auf die Dachterrasse

18


Perspektive Innenraum | Blick in das Forum


DIE WETTBEWERBSANALYSE |07 Der Markt an Freizeitangeboten für Jugendliche und junge Erwachsene ist groß und vor allem vielfältig. So gibt es auf der einen Seite Angebote des reinen Vergnügens. Hierzu zählen vor allem Freizeit- und Themenparks, wie der Heide Park Soltau, das Phantasialand oder Warner Bros. Movie World. Auf der anderen Seite stehen die rein infor­ mativen Angebote, bei denen die Gäste über bestimmte Themen- und Wissensbereiche informiert, jedoch nicht interaktiv integriert werden. Hierunter fallen z.B. Museen, Aus­ stellungen, Messen (besonders wichtig sind an dieser Stelle die Berufs-und Jugendmessen) oder auch Berufsinformationszentren. Letztlich gibt es auch die „goldene Mitte“, bei der es sich um Freizeitangebote handelt, die Wissensvermittlung mit hohem Spaßfaktor kombinieren. Die Interaktion der Besucherinnen und Besucher spielt hier eine außerordentlich

große Rolle, da zahlreiche Studien belegen, dass Informationen und Tätigkeitsabläufe sich deutlich besser im Gehirn verfestigen, wenn etwas von eigener Hand angewandt wird. Bei den meisten solcher Angebote handelt es sich um Science-Center, die sich mit ihren Exponaten auf bestimmte Schwerpunktthemen spezialisiert haben. Bei allen angesprochenen Marktteilnehmern handelt es sich um potentielle Wettbewerber, da davon auszugehen ist, dass Schulklassen, Familien oder sonstige Gruppen sie bei ihren Planungen in Betracht ziehen. Eine Wettbewerbsanalyse hat ergeben, dass der wichtigste Faktor, der eine Konkurrenz ausmacht, der Grad der interaktiven Integration der Besucherinnen und Besucher ist. Des Weiteren sind die inhaltlichen Schwerpunktthemen von hoher Relevanz, ebenso die Anzahl der Exponate sowie die jährliche Besucherzahl. 21


Als Vergleich können das „Phaeno“ in Wolfsburg und das „Universum“ in Bremen dienen, da ihr Konzeptansatz dem von dem TALENTARIUM ® ähnlich ist. Das Universum ist für die Stadt Bremen zu einem großen Erfolg geworden. Von vielen regional ansässigen Unternehmen gefördert, bietet es seinen Gästen auf 4.000m² Fläche die Möglichkeit, die Themenbereiche Mensch, Erde und Kosmos zu erforschen. Rund 510.000 Besucher pro Jahr zieht das Universum Bremen an. Die Wiederbesuchsrate ist dabei sehr hoch. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, 250 Stationen zu durchlaufen, wovon jedoch nur an 80 Stationen selbst etwas ausprobiert werden kann. Die meisten Exponate dienen ausschließlich der Information. Trotz allem ist die Verweildauer der Gäste hoch, und auch die attraktive Architektur des Gebäudes sowie die ausgesprochen gute Infrastruktur (Erreichbarkeit und Parksystem) sind positiv zu bewerten. Das Phaeno in Wolfsburg ist ebenfalls zu großen Teilen durch Investitionen regional ansässiger Firmen realisiert worden. Es handelt sich bei diesem Science-Center um eine 9.500m² große Experimentierlandschaft mit Schwerpunkt auf den Bereichen Naturwissenschaft und Technik. Es bietet seinen Besucherinnen und Besuchern 250 Experimentierstationen, Besucherlabore und auch Veranstaltungen. Viele Exponate regen dazu an, selbst aktiv zu werden. Es gibt keinen vorgegebenen Parcours, die Besucher können sich anschauen und ausprobieren, was sie interessiert. Am 24. November 2005 eröffnet, rechnete das Phaeno vorsichtig mit 180.000 Gästen jährlich. Doch bereits nach vier Monaten konnte das 22

Phaeno seinen hunderttausendsten Besucher zählen. Es ist durch seinen auffälligen Baustil in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs und der Autostadt Wolfsburg zu einer großen Attraktion in der Region geworden. Alleinstellungsmerkmal von dem TALENTARIUM ® ist es, den Fokus auf die Besucherin und den Besucher als „Mensch“ und nicht auf die ausgestellten Schwerpunktthemen zu setzen. Diese Besonderheit gilt es zu kommunizieren und sich hier entsprechend zu positionieren. Ziel ist jedoch eine Positionierung, die dem Universum und dem Phaeno sehr ähnlich ist: Es gilt das Image eines tiefsinnigen Freizeitangebots mit hohem Spaßfaktor aufzubauen. Die einmalige Bauweise unterstreicht das Besondere des Angebots.

NACHFRAGE Das TALENTARIUM ® rechnet im ersten Jahr im Durchschnitt mit etwa 550 Besuchern täglich, in den ersten drei Geschäftsjahren insgesamt 580.800 Besucher. Bei einem geschätzten Potential von 2.130.345 Gästen in den ersten drei Geschäftsjahren entspricht die Planungsquote einer Erreichbarkeit von 27%.

MITBEWERBER Einige attraktive und qualitativ vergleichbare Mitbewerber sind vorhanden und müssen im Wettbewerb berücksichtigt werden. Die Einzigartigkeit des Angebotes und die Berücksichtigung zentraler Bedürfnisse der Berufsund Bildungseinrichtungen verschaffen eine gute Marktposition, was gegenüber der heterogenen Konkurrenz darzustellen und hervorzuheben ist.


PHAENO WOLFSBURG

UNIVERSUM BREMEN

WELIOS ÖSTERREICH

EXPERIMENTA HEILBRONN

ODYSSEUM KÖLN

Expressiver Baukörper, der die Welt der Phänomene für die Besucher sichtbar macht.

Eine sich öffnende Muschel, die den Gästen durch eine Mitmachausstellung Natur und Technik näher bringt.

Das Niedrigenergiehaus besitzt eine Erlebnisaus­­ stellung zum Thema erneuer­ bare Energien und Umwelt.

Ein Science-Center mit vier Themenwelten aus den Bereichen E-Werk, Werkstatt, Netzwerk und Spielwerk.

Erlebnishaus mit einer ein­ fachen Kubatur, das finan­ ziell erfolgreich betrieben wird.

23


THEMENSPEZIALISIERUNG

PASSIVE STATIONEN INTERAKTIVE STATIONEN

24

VIELFÄLTIGE THEMENBEREICHE


BETREIBER STEUERN

PROJEKT ENTWICKLER

DIE FAKTEN |08 PROJEKT ALLGEMEIN Der Neubau vom Bildungs-Erlebnis-Haus beinhaltet eine BGF von 28.000m² auf fünf Etagen. Die Mischnutzung besteht aus 300 Experimentierstationen auf 10.000m², einem ENE Erlebnisraum nachhaltiger Entwicklung, KiTa, Mensa/Gastro, Eventbereich, Büro und Verwaltung, Theaterraum sowie einer Tiefgarage. Die Gesamterstellungskosten betragen 61 Mio. Euro. Diese sollen über private Investoren und Fördermittel aufgebracht werden.

PROJEKT ANKERMIETER Das TALENTARIUM ® benötigt mit seinen verschiedenen Leveln eine Fläche von 10.000m². Die Restflächen sind flexibel nutzbar, seperat vermietbar und werden auf dem Immobilienmarkt nachgefragt.

Projektentwickler ist die eigens dafür gegründete Projektentwicklungsgesellschaft TALENTARIUM ® GmbH, dessen Markenrechte beim TALENTARIUM® OWL e.V. liegen. Diese bezieht ihr Knowhow durch die Hochschule Bochum und den Generalplaner SEHW Architektur GmbH.

In die GuV-Planung wurden Einnahmeund Aufwandsgrößen ohne Umsatzsteuer eingearbeitet. Körperschaftsteuer und Gewerbesteuern sind für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zu zahlen. Für den gemeinnützigen Bereich soll eine Befreiung gem. AO §5 Abs. 1 Nr. 9 beantragt werden.

BETREIBER FIXKOSTEN

Die Abnutzung des Gebäudes und sonstigen betrieblichen Anlagevermögens wurde in Form linearer Abschreibung, gemessen an der voraussichtlichen Nutzungsdauer, berücksichtigt. Grundlage für die GuV-Planung ist eine Investitionssumme von einer Million Euro.

Die Raumkosten umfassen Miete, Energiekosten und Nebenkosten. Die Inanspruchnahme der Nutzfläche soll stufenweise in Relation zu den erzielten Besucherzahlen ausgebaut werden. Der Materialeinsatz setzt sich aus den Kosten für Verbrauchsmaterial zusammen, die in Abhängigkeit zu dem besuchten Level ermittelt wurden. Zu den Personalkosten zählen die fixen Kosten für Leitung und Verwaltung.

BETREIBER VERSICHERUNG

BETREIBER GEWINN & VERLUST

Die Versicherungskosten umfassen die Kosten für die Gebäudeversicherung (Feuer, Wasser, Betriebsunterbrechung), die Haftpflichtversicherung und die Geschäftsversicherung (Einbruch, Diebstahl, Vandalismus und Betriebsunterbrechung).

Die monatliche GuV-Planung wurde für die ersten drei Geschäftsjahre aufgestellt. Es wird deutlich, dass bereits im zweiten Geschäftsjahr Gewinne erzielt werden können, Tendenz steigend. Nach den Annahmen werden bereits im dritten Jahr 12% Umsatz eingenommen.

BETREIBER ABSCHREIBUNG

25


Gesamtkapital Merchandising 60

4.000

Einnahmen 4.800

Miete 140

DIE ZAHLEN |09

Fördermittel 300

EBIT 400

Besucher 4.300

Abschreibung 300 Material 400

Marketing 200

[t-EUR]

Ausgaben 4.400

sonstige Kosten 600

Raumkosten 1.300

Personalkosten 1.600

Mit einem Gesamtkapital von 4 Mio. Euro werden die Investitionen des Betreibers in die Module, die Ausstattung der Räume, die technische Infrastruktur und der Aufwand des Markteintritts realisiert. Die Kosten der Abnutzung des Anlagevermögens finden sich in der Rentabilitätsrechnung wieder. Mit ca. 220 Tausend Besucherinnen und Bersuchern wird ein Umsatz von 430 t-EUR generiert. Ergänzende Einnahmen durch Merchandising, Vermietung von Räumlichkeiten, Schulungen und Fördermittel ergeben Gesamteinnahmen in Höhe von 480 t-EUR. Die Gesamtkosten (4.400 t-EUR) setzen sich zusammen aus den Verbrauchskosten für Material (8%), den Personalkosten (33%), den Raumkosten (27%), den Marketingkosten (4%) den sonstigen betrieblichen Kosten (13%) und der AfA (6%). Zu erwarten ist ein Betriebsergebnis (EBIT) bis zu 400 t-EUR (9%). 26


DAS GESCHÄFTSMODELL |10 LEVEL 1 EINSTIEGSEBENE

LEVEL 2-5 ERLEBNIS-/ BILDUNGSLANDSCHAFT

In dem derzeit projektierten Umfang kann das TALENTARIUM ® nicht ausschließlich über Eintrittsgelder finanziert werden. Gleichzeitig soll aber im Wesentlichen ein privatwirtschaftliches Geschäftsmodell zu Grunde gelegt werden. Um dies zu realisieren, besteht das Konzept aus drei Teilmodellen mit jeweils unterschiedlichen Finanzierungskonzepten.

ENTWICKLUNGSPROJEKTE EXPERIMENTUM

27


LEVEL 1 EINSTIEGSEBENE Die Basis bildet der Erlebnislevel 1. Ähnlich wie ein Science-Center, soll dieser Level ausschließlich durch Eintrittsgelder finanziert werden. Hier werden schon alle wesentlichen Funktionselemente in das Angebot integriert. Insbesondere die TalentCard als Diagnostikinstrument zur Selbstund Fremdeinschätzung wird an jeden Besucher ausgegeben. Für alle Berufs- und Studienfelder sollen einzelne Angebote präsentiert werden. Die Verweildauer kann von zwei Stunden bis zu einem halben oder ganzen Tag reichen.

LEVEL 2-5 ERLEBNIS-/ BILDUNGSLANDSCHAFT Eine intensivere Auseinandersetzung mit einzelnen Berufs- und Studienfeldern findet dann in den folgenden Leveln statt. Die Finanzierung erfolgt hier durch eine Kombination von Eintrittsgeldern und Beiträgen von interessierten Partnern aus Unternehmen und Verbänden sowie Bildungs­ organisationen, die ihren jeweiligen fachlichen Fokus dort realisieren können.

ENTWICKLUNGSPROJEKTE EXPERIMENTUM Das dritte Teilmodell ist als Entwicklungszentrum konzipiert, in dem neue erlebnisorientierte Experimentalangebote entwickelt und realisiert werden oder bestehende Formate an interessierte Einrichtungen angepasst werden. Hierzu sind im Konzept eine Anzahl von Partnereinrichtungen als Talenthäuser und Satelliten von dem TALENTARIUM ® vorgesehen. 28


Planung Ausführung TALENTARIUM ® e.V. Markenrechte Bau des Gebäudes X

DIE ORGANISATION |11 TALENTARIUM ® ist eine geschützte Marke, die der Verein TALENTARIUM ® OWL e.V. zur ausschließlichen Nutzung in das Vorhaben einbringt. Die Akquisitions-, Planungs- und Bauphase wird durch eine Projektentwicklungsgesellschaft professionell begleitet. Sie koordiniert die Gewinnung von Partnern und Investoren für das eigentliche Kerngeschäft von dem TALENTARIUM® als Bildungsort zur Diagnose von Begabungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie zur Weckung des Interesses für einzelne Bildungswege und Betätigungsfelder. Sie organisiert das partnerschaftliche Unterstützungs netzwerk aus dem Bereich Bildung und Wirtschaft und verantwortet die Projektierung und den Bau des Gebäudes. Mit Aufnahme des Geschäftsbetriebes im neuen Gebäudekomplex wird eine Betreibergesellschaft die Verantwortung für das Gebäudemanagement übernehmen. Der technische Betrieb, die Vermietung der Gebäudeflächen sowie die

Y

Investoren Projektentwicklungsgesellschaft TALENTARIUM ® GmbH

Z

Unterstützungsnetzwerk Hochschule und Unternehmen

Akquisition weiterer Partner werden somit aus einer Hand gesteuert. Die inhaltliche, wirtschaftliche und orga nisa torische Verantwortung für den Geschäftsbetrieb TALENTARIUM ®, mit den drei Bereichen Level 1 Einstiegsebene, Level 2-5 Erlebnis-/ Bildungslandschaft sowie der Entwicklungsbereich Experimentum soll von einer eigenen Betriebsgesellschaft übernommen werden. Daneben werden weitere selbstständige Gesellschaften mit ergänzenden Angeboten (z.B. Beratung, Service, Events, Catering) als Mieter im Gebäudekomplex tätig werden. 29

Consulting

Bildungspartner

Projektbetreibergesellschaft Service

Vermietung und Events

technischer Betrieb


DIE BETEILIGUNGSFORMEN |12 Für das Kerngeschäft TALENTARIUM ® werden Partner als Investoren gesucht, die einzelne thematische Bereiche innerhalb der Erlebnis- und Bildungslandschaft (Level 2-5) mitverantworten. Es soll keine primär berufsfeldbezogene Strukturierung der Flächen vorgesehen werden. Dennoch bieten sich für Fachverbände, Unternehmen oder wissenschaftliche Ein richtungen vielfältige Möglichkeiten, mit erlebnis bezogenen Angeboten auf besondere fachliche Schwerpunkte aufmerksam zu machen. Beteiligungen sind in Form von Beitritten zur Betriebsgesellschaft oder in Form dauerhafter oder temporärer finanzieller Patenschaften über einzelne Experimentalangebote möglich. Darüber hinaus wären insbesondere Stiftungen willkommen, die Bildungszwecke verfolgen. Von einer dauerhaften oder temporären finanziellen Unterstützung, für den Aufbau d e r E r l e b n i s w e l t T A L E N T A R I U M ®, b i s z u r Förderung einzelner Bildungsinteressenten 30

oder ausgewählter Gruppen (z.B. durch die Übernahme des Eintrittspreises oder ausgewählter Schulungsprogramme), sind viele Formen der Beteiligung möglich. Neben einem Engagement an dem TALENTARIUM® als dem konzeptionellen Kern innerhalb des Gebäudekomplexes, sind interessante Flächenbereiche zur Vermietung vorgesehen. So bieten sich für Beratungs- und Serviceeinrichtungen im Bildungsbereich vielfältige Möglichkeiten der Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Zielgruppen, die das TALENTARIUM ® zum Zwecke der Erweiterung des eigenen Bildungshorizontes aufsuchen. Beratungsgespräche und Bildungsangebote, in allen Bereichen beruflicher oder akademischer Bildung, ergänzen in sinnvoller Weise die erlebnisorientierten Experimentalangebote. So können Synergieeffekte beim Übergangsmanagement durch räumlich unmittelbar


PROJEKTTEAM

DAS NETZWERK |13 PROF. XAVER EGGER Projektentwickler / Generalplaner

IMKE RADEMACHER Entwicklung & Fortschreibung Bildungskonzept

SEHW Architektur GmbH / Hochschule Bochum

OWL Maschinenbau e.V. / TALENTARIUM ® OWL e.V.

KLAUS TRIMBORN Bildungskonzept / Fortbildung

NORBERT DOHMS Bildungskonzept / Hochschullandschaft

Ministerium für Schule und Weiterbildung MSW / zdi.NRW

Hochschule Bochum 31

KARIN RESSEL Entwicklung & Fortschreibung Bildungskonzept Technikzentrum Minden-Lübbecke e.V. / Trägerin des Bundesverdienstkreuzes


EXPERTENTEAM

BIRGIT BUDDENBERG Finanzierungskonzept / Investorenakquise

ALEXANDER KOTTMANN Finanzierungskonzept / Investorenakquise

Apertus Capital Partners

Apertus Capital Partners

DR. HEINZ T. PETERMANN Ökonomie / Betreiberkonzept

TRUDE STRUCK Ökonomie / Betreiberkonzept

Pricewaterhouse Coopers AG

advise + GmbH 32

STEFAN HESELSCHWERDT Kosten-/ Projektmanagement Bau Drees & Sommer AG


Wir laden Sie ein, sich an diesem wegweisenden und bislang einmaligen Projekt zu beteiligen. Als Investor und Bildungspartner eröffnen Sie Bildungs­­interessierten neue Perspektiven, eigene Fähigkeiten und Begabungen auf erlebnisorientierte Weise kennenzulernen und der weiteren persönlichen Zukunft eine neue Richtung zu geben.


IMPRESSUM TALENTARIUM ® OWL e.V. Altstädter Kirchstraße 12 a 33602 Bielefeld Tel.: +49 175 2996129 www.talentarium.de kontakt@talentarium.de

Druck: LASERLINE Druckzentrum Berlin KG Bildquellen: S.1/2 © Annett Seidler - Fotolia.com | S.3 SEHW Architektur GmbH | S.6 © Sunny studio - Fotolia.com | S.8 Abb. links: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.Ort: Universum ® Bremen, mitte: Leonard Higi, Podium Esslingen, rechts: © Photographee.eu - Fotolia.com | S.10 Abb. oben: © Syda Productions - Fotolia.com, mitte: © Robert Kneschke - Fotolia.com, unten: © Karin & Uwe Annas - Fotolia.com | S.11/12 zdi-Netzwerk IST.Bochum.NRW | S.14-20 SEHW Architektur GmbH | S.21/22 © peshkova - Fotolia.com | S.23/24 Phaeno: http://www.baunetzwissen.de/imgs/5/8/8/0/6/21_phaenoBugspitze-Foto-Klemens-Ortmeyer-7f07fbcbcbb051b1.jpg, Universum: http://umbau-universum-bremen.de/ueber-das-universum/, Welios: http://www.freizeitinfo.at/images/offers/1445269392-Welios_8.jpg, Experimenta: http://www.experimenta-heilbronn.de/images/Slideshows/erweiterung/erweiterung_nacht.jpg, Odysseum: http://www.idk-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/idk-kleinjohann-ansicht2bild2.jpg


Das TALENTARIUM®  
Das TALENTARIUM®  
Advertisement