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K A F F EE S A T Z Das Seeberger Kundenmagazin

Kolumbien – das Eldorado des Kaffees Ein Reisebericht von Anja Bosch Im November 2015 landeten Carsten Rocholl und ich nach rund 14 Stunden Flugzeit in Medellin. Kolumbien, aktuell auf Platz drei der Kaffee-Erzeugerländer, ist größter Exporteur für gewaschene Arabicas. Wir waren sehr gespannt, was uns diese Woche an Erfahrungen, Eindrücken und Geschmackserlebnissen bringen würde. Natürlich versuchten wir unvoreingenommen nach Kolumbien zu reisen, doch uns war nicht verborgen geblieben, dass in den 1990er Jahren die Stadt Medellin als gefährlichste Stadt der Welt galt. Damals herrschte das Drogenkartell unter dem Anführer Pablo Escobar über die Stadt. Inzwischen hat sich viel getan und Medellin gilt als fortschrittlich und sicher. Den ersten Tag verbrachten wir zusammen mit fünf weiteren Kaffeeexperten, Röstern und Baristi sowie der Reiseleitung von BSOC und den zwei Exporteuren, die uns an den Folgetagen begleiteten und den Coffee Trek organisierten. Auf dem Programm stand eine Tour durch Medellin. Zu Fuß, per Metro und per Metrocable – einer Art Gondel – erkundeten wir die Stadt und genossen in verschiedenen Kaffeebars leckeren kolumbianischen Kaffee. Medellin nennt sich „Stadt des ewigen Frühlings“ – bei unserem Besuch in Kolumbien war jedoch Regenzeit. Am nächsten Tag ging es von Medellin weiter ins zwei Stunden entfernte Titiribi. Dort besuchten wir die Finca Cocondo von Luis Velez auf 1.750 Metern. Die Fahrt dorthin war beeindruckend, die Landschaft malerisch, fast schon bilderbuchartig und verzauberte uns. Luis führte uns durch seine Farm, teilweise auch abseits des Weges und durch wildes Gestrüpp. Dabei erzählte er von seiner Farm, dem Kaffeeanbau, zeigt

14. Ausgabe | Juli 2016

Singles zum Verlieben Seite 3

uns sein „Kaffeedukt“, in das die Kaffeebohnen geleert werden und so leichter zur Aufbereitungsanlage gelangen, sowie seine Schädlingsbekämpfung durch Ameisen und Alkoholfallen. Nach einem deftigen Mittagessen wurde ein aromatischer Kaffee in der Chemex zubereitet und der selbst produzierte Cascaratee (Kaffeekirschentee) verkostet. Am Tag darauf überraschte uns der Frühstückskaffee „Tinto“ – wie wir ihn bestellten. Dieser schmeckte wirklich fürchterlich und wurde durch die Zugabe von Zucker und Milch nicht besser. Kolumbien produziert für den Export unglaublich gute Kaffees, im Land selbst wird dann aber schon einmal die schlechte Qualität serviert. Nach diesem negativen Geschmackserlebnis ging es per Geländewagen zur Finca Montenegro, die auf 1.750 bis 2.100 Metern Höhe liegt. Die Kaffeeplantage besichtigten wir auf einem Maultier. Am Anfang etwas ungewöhnlich – zumindest bis sich Reiter und Maulesel aneinander gewöhnt hatten. Am Ende war es natürlich eine große Erleichterung nicht durch die komplette Kaffeeplantage zu Fuß durch den Matsch wandern zu müssen. Während unseres Besuches war im Gebiet Antioquia Erntezeit und aktuell arbeiteten 30 Wanderarbeiter als Pflücker, auf der Farm würden jedoch ca. 150 Pflücker benötigt. Die Farmer haben große Probleme Erntehelfer zu finden, da diese mehr Geld in den nahegelegenen Goldminen verdienen können.

Aktuelles aus dem Office Coffee Bereich Seite 4

Messerückblick Intergastra / Internorga Seite 6

TE R M I NE Barista Basis Workshop: Ulm:

Di. 13.09.2016

Filterkaffee Workshop: Ulm:

Di. 20.09.2016

Kaffee Schnupper Seminar: Ulm:

Mi. 05.10.2016

Barista Ausbildung Intermediate (3-Tages-Kurs): Ulm:

Mo. 10.10.2016 – Mi. 12.10.2016

Latte Art Aufbau Workshop: Ulm:

Di. 18.10.2016

Weitere aktuelle Seminartermine unter: www.seeberger.de Für weitere Infor­mationen schreiben Sie einfach eine E-Mail an: seminar@seeberger.de


Aktuelles aus der Seeberger-Rösterei Fortsetzung von Seite 1 Am nächsten Morgen besuchten wir die Cooperativa de Salgar. Diese zählt 2.750 Mitglieder und besteht seit 50 Jahren. Die Feier zum 50-jährigen Bestehen wurde nicht gefeiert, da im selben Jahr mehr als 100 Personen in der Gemeinde bei einem schweren Erdrutsch ums Leben kamen. Das Geld, das für die Feier eingeplant war, wurde den Hinterbliebenen des Unglücks weitergeleitet. In der Vereinigung werden seit 2008 Kaffeedaten gesammelt und viele Kaffeeprofile angelegt. Hierzu muss man wissen, dass jedes Kaffeeanbauland individuelle, klimatische Merkmale und geografische Besonderheiten wie Anbauhöhe, Bodenbeschaffenheit, Sonnenstunden, Regen und Temperaturen aufweist. Dadurch entstehen vielfältige Geschmacksprofile mit komplexen Aromen, die durch Erntemethoden und Aufbereitung noch deutlich hervorgehoben werden können. Nach einem Cupping (Verkostung) im Labor wurde das Beneficio (Aufbereitungsanlage) besichtigt. Am Nachmittag fuhren wir noch zur Finca von San Luis & El Encanto. Hier wurden gerade die geernteten Kaffeekirschen von Erntehelfern auf dem Rücken zur Aufbereitungsanlage gebracht und wir konnten den Vorgang sowie das Entpulpen der Kaffeekirschen beobachten. So anschaulich kann man die Kaffeeverarbeitung nur vor Ort erleben. Am späten Nachmittag traten wir wieder die Rückreise nach Medellin an, wobei unsere Reise durch ein liegengebliebenes Auto an einer durch Erdrutsch verengten Stelle unterbrochen wurde. Eine

Umfahrung gab es nicht, bzw. hätte gut vier Stunden in Anspruch genommen. So blieb uns nichts anderes übrig, als die Sache am Straßenrand auszusitzen. Am Folgetag statteten wir der Kooperative Occidente einen Besuch ab. Diese besteht seit 27 Jahren und hat 3.450 Mitglieder. In dieser Region herrscht ein Mikroklima, das warme Luft und warme Winde vom Fluss auf bis zu 2.100 Metern Höhe bringt. Im Durchschnitt haben die Mitglieder gerade mal 1 Hektar Land. Für die Kooperative entsteht viel Arbeitsaufwand, um einen einheitlichen Qualitätsstandard zu erreichen. Dies wird durch Ausbildungsarbeit, Bereitstellung neuer Verarbeitungsgeräte oder Entwicklung von Messgeräten für die Fermentation erreicht. Nach einem Besuch bei einem Mitglied der Kooperative fuhren wir noch eine neue gebaute Kaffeekirschenabgabestelle der Kooperative an. Vorteile einer Abgabestelle sind, dass die Bauern ihr Geld früher bekommen, mehr Zeit haben und dass der Kaffee in großen Mengen konstant aufbereitet wird. Gegen 16 Uhr kamen die Bauern an der Abgabestelle an, um ihren Kaffee abzugeben – teilweise sogar im Regen per Maultier. Es wurden direkt Muster von den Kaffeekirschen entnommen und in die Qualitätsstelle gebracht, wo der Kaffee von Floaters (fehlentwickelte, schädlingsbefallene oder fermentierte Kaffeekirschen) und Sinkers (unreife Kaffeekirschen) getrennt wurde. Danach wurden weitere fehlerhafte Bohnen aussortiert und am Ende erhielt der Bauer anhand des Durchschnitts den Preis für die abgegebene Ware. Am nächsten Tag waren wir bei Familie Menia in El Penol zu Gast, die seit gerade einmal fünf Jahren die Finca Rubiales betreibt. Die Plantage ist in einen Krater gebaut und die Aufbereitungsanlage liegt oben. Damit die geernteten Kaffeekrischen nicht beschädigt werden,

werden diese per Seilbahn bis zur Aufbereitungsanlage gebracht. Am Nachmittag bestiegen wir den Felsen El Penol, der 220 Meter in die Höhe ragt. Nach rund 650 Stufen erreichten wir den Gipfel und wir wurden mit einem traumhaften Rundumblick auf eine Stauseelandschaft belohnt! Am letzten Tag unserer Reise besuchten wir schließlich die Firma Taza de Excelencia de Antioquia. Nach einem letzten Cupping aromatischer und facettenreicher Kaffees beendeten wir unsere Reise mit einem Besuch eines Kinderheimes in Medellin. Dort versucht man Kindern, die schon früh mit Gewalt und Drogen in Berührung gekommen sind, über das Fußballspiel und die Musik Regeln, Verantwortung und Teamgeist zu vermitteln. Ziel ist, die Kinder wieder in ihrer Familie oder bei Freunden zu integrieren. Am Abend saßen wir bereits wieder im Flieger zurück nach Deutschland. Dieser lange Flug sowie die vielen Eindrücke auf den Plantagen zeigten uns erneut anschaulich, welchen unglaublich langen und aufwendigen Weg Kaffee zurücklegt. Neben Zuwachs an Kaffeeerfahrung wurde auch unser Bewusstsein gestärkt, welche schwere Arbeit, welcher Aufwand und wie viel Herzblut im Ursprung in die grüne Bohne gesteckt wird. Aber auch die Landschaft und die offene und freundliche Art der Menschen in Kolumbien machten die gesamte Reise so einzigartig und überwältigend.

Ein Bericht von Anja Bosch

EDITORIAL zu lesen. Seit mittlerweile 16 Jahren bin ich für die Firma Seeberger tätig, davon seit über 8 Jahren in leitender Funktion. Nun verantworte ich seit Herbst letzten Jahres die Geschicke des Geschäftsbereichs Kaffee mit all seinen spannenden Facetten.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Begleiten Sie uns auf einen Streifzug durch den Kaffeesatz und tauchen ein in die Welt des Kaffees. Lassen Sie sich mit dem Reisebericht durch Kolumbien in den Ursprung des Kaffees entführen. Gemeinsam mit unserer Barista Anja Bosch durfte ich erleben, wie viele interessante und wissenswerte Arbeitsschritte von Nöten sind, bis mein Lieblingsgetränk von der Plantage im Ursprung schließlich in die Tasse fließt.

gespannt haben wir alle auf die neue Ausgabe des KaffeeSatz gewartet und freuen uns, dass es nun soweit ist und wir die neueste Ausgabe druckfrisch in Händen halten dürfen. Mir persönlich ist es eine besondere Freude, Sie mit dem aktuellen Editorial einladen zu dürfen, die interessanten und spannenden Themen rund um das faszinierende Getränk Kaffee auf den folgenden Seiten

Genießen Sie gerade eine Tasse Kaffee? Auf welche Art bereiten Sie Ihre Tasse Genuss zu? Vielleicht sogar handgefiltert? Auch mit diesem Thema beschäftigt sich der 14. KaffeeSatz: Filterkaffees – altbekannte Methode und doch absolut am Puls der Zeit. Die Handfiltermethode wird durch Produktneuheiten und passendem Zubehör für und mit dem Gast regelrecht zelebriert. Unsere neuen Single

Origins aus Peru & Sidamo (Äthiopien) eignen sich hervorragend für die seit vielen Jahren bekannte Brühmethode. Wir haben mit Liebe zum Produkt und der Rückmeldung von Ihnen, liebe Kunden, die Erfahrungen aus dem gastronomischen Alltag genutzt und passende Konzepte entwickelt, dass Sie mit Ihrem Heißgetränke-Service immer im Trend liegen. Kommen Sie auf uns zu – wir beraten Sie gern! Auch News aus dem Hause Seeberger wollen wir Ihnen nicht vorenthalten und stellen Ihnen auf Seite 4 unser starkes Team aus dem Geschäftsbereich Office Coffee Solutions vor. Rund um die Standorte Ulm und Willich in NordrheinWestfalen stehen Ihnen die Profis rund um Büro-Versorgung mit Rat und Tat zur Seite. Na, schon gespannt? Dann viel Vergnügen und Spaß beim Lesen! Ihr Carsten Rocholl Hat Ihnen unser Kaffeesatz gefallen? Wir freuen uns über Ihr Feedback: kaffeesatz@seeberger.de


PERU

SINGLE ORIGIN

Singles zum Verlieben Das Filtern von Kaffee, das jahrelang als etwas spießig galt, ist wieder IN und wird von Koffeinliebhabern neu inszeniert. Entstanden primär in Städten wie New York, London, Stockholm, Hamburg oder Berlin, wird heute überall in sogenannten „Brew Bars“ die Zubereitung des Filterkaffees mit speziellen Brühtechniken zelebriert. Dabei gibt es mit AeroPress, Hario Handfilter, Chemexkanne, Kaffeesyphon, Karlsbader Kanne oder French Press vielseitige Arten, Kaffee zeitlos, einfach und schnell aufzubrühen. Gerade beim Filterkaffee zeigen sich außergewöhnliche Qualitäten der Kaffeebohnen, wenn sich fruchtige, frische Aromen zu einer gelungenen Balance zwischen kraftvollem Geschmack und edler Säure vereinen. Mit den neuen Single Origin Kaffees bietet Seeberger zwei exzellente Filterkaffees in einer etwas helleren Röstung an, die sich optimal für diese Handbrühmethoden eignen und für die Gastronomie praktikabel umsetzbar sind. Mit entsprechender Einstellung können diese Sorten selbstverständlich auch im Vollautomaten eingesetzt werden.

Infos aus der Seeberger Welt

MO S I DA IN E ORIG SINGL

„Single Origin“ Mit liebe Frisch gebrüht – neu als Workshop im SCC Bei der Zubereitung eines Filterkaf fees sind einige Punkte zu beachte n, die unsere Barista Anja Bosch in Ihrem neuen Filterkaffee Worksh op erläutert. Hier erfahren Sie welche Faktoren wichtig für eine gute Tas se Kaffee sind und wie Sie Fehler bei der Zubereitung vermeiden können . Den genauen Inhalt dieses Workshops können Sie dem Seminarprogramm für das 2. Halbjahr 2016 entnehmen.

bezieht sich auf die Herkunft und bezeichnet sortenreine Kaffees, deren Bohnen aus demselben Anbaugebiet stammen und nicht mit anderen Kaffeesorten gemischt werden.

Purer Geschmack und klares Aroma aus Peru & Sidamo (Äthiopien) Die Bohnen unserer beiden neuen, sortenreinen Röstkaffees stammen aus PERU bzw. SIDAMO (Äthiopien). Im üppig bewachsenen Hochland der peruanischen Anden wächst der Kaffee für den Single Origin PERU aus 100 % Arabica. Nach der Veredelung mittels Langzeitröstung zeichnet sich die Tasse Filterkaffee durch einen süßlichen, mittelschweren Körper und eine nussige, angenehme Würze aus. Der südlichste Teil Äthiopiens, die Sidamo-Zone, ist die Herkunft des gleichnamigen Single Origins. Auf einer Höhe von etwa 1800 Metern reifen die Bohnen an Sträuchern heran, die direkt von den wilden, 90-jährigen Kaffeesträuchern des afrikanischen Regenwaldes abstammen. Im Schatten von Bergbäumen bringen sie ganz besondere Arabicabohnen mit leichtem Körper und floralem Aroma mit Zitrus-Anteilen hervor. Ein Bericht von Lisa Obmann

Ein Glücksfall für Ihr Frühstücksbuffet Im Februar 2016 startete Seeberger mit dem bundesweiten Vertrieb der Marke „Müsliglück“. Dahinter verbirgt sich ein neues Manufakturprodukt, das Schwung in den dynamisch wachsenden Müslimarkt bringt. Müsliglück bietet derzeit 15 Sorten, die innovativ und überraschend sind – vom ersten herzhaften Müsli mit Schinkenchips bis hin zum „Germknödel“ unter den Müslis. Damit können Sie Ihren Gästen ein besonderes Geschmackserlebnis am Frühstücksbuffet bieten. Alle Sorten werden in einem handwerklichen Mühlenbetrieb gemischt und abgefüllt. Die Zutaten sind

sorgfältig ausgewählt und von höchster Qualität. Außerdem befinden sich vier Bio-Sorten im Sortiment. So greifen die Produkte viele aktuelle Ernährungsthemen auf: Bio, Regionalität, Superfood, Vegan, Urgetreide und viele mehr. Müsliglück liegt also: mit handwerklichen Produkten, die verantwortungsbewusst, regional und hochwertig sind, voll im Trend. Durch die Unterteilung der verschiedenen Geschmackssorten ist für jeden Gast geschmacklich etwas dabei. Innovativ, hochwertig und emotional – diese Müslis machen einfach glücklich.

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Aktuelles aus dem Office Coffee Bereich

Seeberger ist neuer Gesellschafter der Pelican Rouge Coffee Solutions Germany GmbH Ende des Jahres 2015 wurde die Pelican Rouge Coffee Solutions GmbH Deutschland von der Seeberger GmbH übernommen. Der bisherige holländische Firmeninhaber zieht sich aus Deutschland zurück und konzentriert sich künftig auf andere europäische Märkte. Als eine der ältesten Kaffeeröstereien Deutschlands versorgen wir Kunden der gehobenen Gastronomie mit unseren Kaffeespezialitäten. Darüber hinaus stellen wir seit der Einführung unseres Office Coffee Bereichs vor über zehn Jahren die Kaffeeversorgung für Unternehmen direkt am Arbeitsplatz sicher. Um höchsten Kaffeegenuss in Büros, Cafeterien und Kantinen zu gewährleisten, setzen wir auf vier Bausteine – eine einzigartige Produktqualität, beste Maschinenlösungen sowie Service und Persönlichkeit. Führend im Office Coffee Bereich sind wir unter anderem mit dem Einsatz von Telemetrie. Diese innovative Technologie ermöglicht eine automatische Maschinendatenübertragung per Fernmessung und erleichtert somit eine Maschinendiagnose und Qualitätssicherung rund um die Uhr.

Die erfolgreiche Entwicklung unseres Office Coffee Bereiches wird durch die Übernahme der Pelican Rouge Deutschland weiter gestärkt. Waren wir zuvor vorrangig in Süddeutschland vertreten, ist nun ein breites nationales Netzwerk von Seeberger Office Coffee Mitarbeitern vorhanden. Überdies bringt die Übernahme eine attraktive Portfolioerweiterung mit sich: Denn neben Kaffee von höchster Qualität bieten wir nun auch erstklassige Vendinglösungen für Unternehmen an: Snack- und Kaltgetränkeautomaten runden das Gesamtpaket der Office Coffee Solutions ab. Derzeit befinden wir uns mitten im Umfirmierungsprozess. Neben der Namensänderung der Seeberger Office Coffee Service GmbH und der Pelican Rouge Deutschland GmbH in die „Office Coffee Solutions GmbH“ wurde auch unser nationales Team erweitert und verstärkt. Die Steuerung und Koordinierung des gesamten Warengeschäfts verantwortet Herr Cristinel Stefanescu als nationaler Leiter der Office Coffee Solutions

GmbH. Die persönliche Betreuung unserer Kunden im Raum Süddeutschland übernimmt unser dreiköpfiges Team bestehend aus Sandra Scholz, Julia Schaible und Annika Baumholzer mit Sitz in Ulm. Sie überwachen die telemetrische Bestandskontrolle, betreuen das Angebotswesen und übernehmen die Bearbeitung der technischen Wartungsberichte.

Die Betreuung im Raum Mittel- und Norddeutschland übernimmt das Team in Willich / Nordrhein-Westfalen, bestehend aus den zwei Innendienstabteilungen mit der Technischen Servicehotline und dem Produktservice.

m Willich (von Das Technische Service Tea Faasch, Ursula Brons, links nach rechts): Kerstin Alfred Lück

links nach rechts): Das Innendienst Team Ulm (von Annika Baumholzer Sandra Scholz, Julia Schaible und

Am Standort Willich kümmert sich unser Produktserviceteam in erster Linie um unsere Kunden, damit diese nicht plötzlich ohne Kaffee sind. Deshalb stehen unsere Mitarbeiterinnen in regelmäßigen Abständen mit unseren Kunden im telefonischen Kontakt, um Bestellungen, Anregungen oder Wünsche entgegenzunehmen.

Anders als in Ulm gibt es in Willich eine eigene Innendienstabteilung, die sich speziell um Störungsmeldungen bei unseren Kunden kümmert. Sollte einmal eine technische Störung bei einem unserer Kunden auftreten, kann dieser sich bei der Disposition telefonisch melden und das Problem schildern. Die Dispomitarbeiter informieren den Außendiensttechniker, damit dieser schnellstmöglich den Fehler an der Kaffeemaschine oder am VendingAutomaten beheben kann.

Ein Bericht von Carolin Türner

Das Produktservice Team Willich (von links nach rechts): Auschra Trapp, Petra Kalbreyer, Barbara Scholz, Anita Berner und Renate Schäfer

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Aktuelles aus der Gastronomie und Hotellerie

Himmlische „Alte Schule“ Inmitten der historischen Altstadt Bad Berleburgs, die aufgrund ihres romantischen Charmes und ihrer landschaftlich interessanten Lage im Rothaargebirge ein beliebtes Reiseziel darstellt, liegt das Hotel „Alte Schule“. Dessen altehrwürdiges Fachwerkhaus, welches gegenüber dem barocken Fürstenschloss der Familie SaynWittgenstein liegt, beherbergte von 1923 bis 1954 die lokale Schule des Städtchens. Heute befindet sich darin ein außergewöhnliches Hotel mit Restaurant, das seit seiner Eröffnung im Jahr 2008 treuer Seeberger Kunde ist. Eine originelle Kombination aus nostalgischer und modernster Inneneinrichtung verleihen dem Hotel seinen unverwechselbaren Charakter: An die Zeit, in der das Gebäude noch als Schule diente, erinnern die vielzähligen liebevollen Details, wie Lehrutensilien und alte Zeugnisse. Gleichzeitig schafft das edle, hochwertige Interieur der individuell eingerichteten Zimmer ein erstklassiges Ambiente. Das zugehörige Restaurant „Alte

Schule“ verwöhnt seine Gäste durch ausgewählte Gerichte mit regionalen Akzenten. Das Lehrerzimmer und der gemütliche Kamin laden zum Genießen und Verweilen ein. Ob für Sonnenstunden im Biergarten, ein ausgelassenes Fest im Gewölbekeller, ein romantisches Candle-Light Dinner zu Zweit oder ein ungezwungenes Geschäftsessen – das Restaurant bietet für unzählige Gelegenheiten die passende Atmosphäre. Deutschlandweit bekannt wurde das Hotel Anfang des Jahres durch seinen Sieg in der Doku-Reihe „Mein himmlisches Hotel“ des Privatsenders VOX. In dieser Serie treten wöchentlich vier Hoteliers aus einer Region gegeneinander in den Wettstreit. Jeweils für eine Nacht testen die Mitbewerber die Hotels der Konkurrenz. Bewertet werden am nächsten Morgen unter anderem die Kriterien Haus, Zimmer, Service und Frühstück. Die hohen Erwartungen der Hotelexperten konnte die „Alte Schule“ übertreffen und erzielte durchgehend Höchstpunktzahlen. Eine Erholungspause in dem charaktervollen Gebäude mit fast 200 jähriger Geschichte lohnt sich also in jedem Fall. Neben der malerischen Altstadt Bad Berleburg ist ebenso die vielseitige Natur des Rothaarsteigs eine Reise wert. Verifizierte Top-Wanderwege durch die Wittgensteiner Wälder und die imposante Land-

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!“ Das Gasthaus Löwen wurde 1407 erstmals urkundlich erwähnt und gilt damit als drittältestes Gasthaus Deutschlands. In der „Fauststube“ soll schon Goethes „Doktor Faustus“, ein experimentierfreudiger Alchimist zu Gast gewesen sein. Gastgeberin Edeltraud Pilz wahrt das historische und liebevoll restaurierte Ambiente, bewahrt die Gästebücher aus den letzten 100 Jahren und zeigt ihren Gästen historische Stiche an den Wänden. Die Motive der Fensterbilder mit Szenen aus Goethes Faust wurden auf Leinwand gezogen und schmücken Hotelzimmer im nahegelegenen „Haus Goethe“. Im Restaurant finden 55 Personen Platz, größere Gesellschaften bis 80 Personen feiern im Löwensaal mit seiner schmucken Empore. Die Terrasse in Südlage lädt die Gäste dazu ein, bei einer Tasse frisch gebrühten Seeberger Kaffee den Trubel

schaft des Rothaargebirges sind für Sportler und Naturfreunde ein erlebnisreiches Ausflugsziel. Eine einmalige Möglichkeit freie Wisente zu bestaunen bietet die rund 20 Hektar große „Wisent-Wildnis“ am Rothaarsteig. Dieses in Westeuropa einzigartige Artenschutzprojekt verfolgt das Ziel, Wisente wieder in Deutschland anzusiedeln. Der zwei- bis dreistündige Wanderpfad durch die „Wildnis“ bietet Naturgenuss und Tierbeobachtung aus nächster Nähe.

Hotel & Restaurant Alte Schule Goetheplatz 1 | 57319 Bad Berleburg Tel: +49 (0) 27 51 / 9 20 47 - 80 Fax: +49 (0) 27 51 / 9 20 47 - 81 info@hotel-alteschule.de

Ein Bericht von Carolin Türner

– Vers 940 / Faust

der malerischen Kleinstadt Staufen im schönen Breisgau zu beobachten. Mittags werden frische saisonale Tellergerichte wie der „Marktplatzteller“ oder der „vegetarische Gretchenteller“ angeboten, abends hat man die Wahl zwischen Àla-Carte-Gerichten mit Klassikern der deutschen Küche sowie dem fünf- bis sechsgängigen Mephisto- und dem viergängigen Faustmenü – abgestimmt auf die jeweilige Jahreszeit und mit der entsprechenden Weinempfehlung ergänzt. Alle frischen Zutaten kommen von langjährigen regionalen Produzenten. Besonders die Veranstaltungen der Fauststube im Löwen sind über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und beliebt: kombinierte Theater-Dinner-Abende in Kooperation mit dem benachbarten Auerbachs Kellertheater, Künstler- und Themenabende oder Whisky-Degustationen.

„Ich bin sehr stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, freut sich die Gastronomin. Miteinander sei man über die Jahre gewachsen und könne sich jederzeit aufeinander verlassen. Das Schöne daran ist, dass die Fauststube dadurch die Möglichkeit hat junge Flüchtlinge auszubilden und diesen die besten Qualifikationen mit auf den Weg geben kann.

Fauststube im Löwen Edeltraud Pilz Rathausgasse 8 | 79219 Staufen Tel: +49 (0) 76 33 / 9 08 93 90 www.fauststube-im-loewen.de

Ein Bericht von Alena Sandberg

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News und Trends

Messerückblick Intergastra und Internorga Anfang des Jahres fanden zwei unserer wichtigsten Fachmessen für die Gastronomie und Hotellerie in Europa statt. Auf der Intergastra vom 20.02. – 24.02.2016 in Stuttgart haben sich rund 90.000 Fachbesucher bei über 1.300 Ausstellern über die neusten Trends der Gastronomie informiert. Einen Monat später, vom 11.03. – 16.03.2016, öffnete die Internorga in Hamburg ihre Pforten. Beide Messen boten den Besuchern viele Neuheiten und die Möglichkeit zum fachlichen Austausch mit den Ausstellern. Durch unsere offene und einladende Standgestaltung, die Kaffeebar sowie die anziehende Baristatheke durften wir zahlreiche Kunden und Interessenten empfangen. In den fachlichen Gesprächen konnten unsere Messeteams die Kunden

– und Lieferantenbeziehungen pflegen und neue Interessenten gewinnen. In angenehmer Atmosphäre wurden die Besucher mit Kaffee und Tee aus unserem Heißgetränkesortiment verwöhnt, die sie auf den gemütlichen Sitzmöglichkeiten zu sich nehmen konnten. Für den speziellen „Hingucker“ sorgten die verschiedenen Motive, die Anja Bosch in Form eines Blatts, Herzen oder Bären als Latte Art zauberte. Die gute Stimmung innerhalb des Messeteams trug zu erfolgund abwechslungsreichen Messetagen bei. Wir freuen uns, Sie auf der nächsten Messe an unserem Stand begrüßen zu dürfen – vielleicht schon auf der Südback in Stuttgart? Ein Bericht von Alena Sandberg

Pão de Queijo – die käsigste Versuchung seitdem es Käse gibt! Möchten Sie mal etwas anderes Süßes zum Kaffee als Kuchen? Dann probieren Sie doch mal die herzhaften Käsebrötchen „Pão de Queijo“ aus Manio.

© jantima – fotolia.com

Diese leckeren Brötchen werden in den Kaffeeanbauregionen Brasiliens zum Kaffee gegessen und sind dort in allen Bäckereien zu finden. Das Brötchen wird mit Maniok Mehl, dies ist ein Stärkemehl aus der Maniolwurzel, sowie Öl, Wasser, Milch und Eiern hergestellt. Möchten Sie diese leckeren Brötchen einmal kosten, dann probieren Sie es doch gleich selbst aus.

Zubereitungszeit: ca. 20 min. Zutaten für ca. 30 Kugeln:

Zubereitung: Zuerst kochen Sie das Wasser mit Öl und Salz auf. Anschließend geben Sie langsam das Mehl hinzu und verrühren die Masse. Wenn diese etwas ausgekühlt ist, kann mit den Händen weiter gearbeitet werden. Fügen Sie nun die Eier und Käse hinzu und vermengen alles zu einem klebrigen Teig. Achten Sie auf die Konsistenz, diese sollte nicht zu flüssig sein, damit sich schöne Pão de Queijo daraus formen lassen.

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Nach dem Formen der Käsebällchen, legen Sie diese auf das Backpapier. Im vorgeheizten Backofen lassen Sie die Pão de Queijo bei ca. 190° C für 20 – 25 Minuten lang backen. Die Käsebällchen sind fertig, wenn sie einen hellen Goldton annehmen, dann sind sie außen kross und im Innern schön weich. Guten Appetit!

400 g Maniokmehl 200 ml Wasser 500 g geriebener Käse (Emmentaler oder Gouda) 150 ml Öl 1 Prise Salz 2 Eier


Kaffeewissen und News rund um das Produkt

French Press Auf Seite 3 dieser Ausgabe berichten wir über das Comeback von Filterkaffee. Wie schon in der letzten KaffeeSatz-Ausgabe möchten wir Ihnen die wichtigsten Filtergeräte und die jeweilige Zubereitungsart im Detail vorstellen. In dieser Ausgabe berichten wir über eine der beliebtesten Zubereitungsmethoden: Die French Press, auch Kaffeepresse, Pressstempelkanne, Kaffeedrücker oder Cafeterièr genannt, zählt seit vielen Jahren zu einer der beliebtesten Zubereitungsmethoden. Sie wurde um 1850 in Frankreich erfunden, jedoch erst einige Jahre später von einem Italiener patentiert. Die Pressstempelkanne ist eine Direktaufguss-Brühmaschine – hier wird das Wasser und der gemahlene Kaffee in der French Press gemischt, was eine gleichmäßige Extraktion ergibt. Das Besondere an dieser Zubereitungsart ist, dass durch das Metallsieb die geschmacksintensiven Öle nicht herausgefiltert werden und der Kaffee seinen vollmundigen Geschmack erhält.

B A R I S TA - T I P P

Coffee Dripper V60 Porzellan Der klassische V60 Handfilter von der Firma Hario beweist, dass es für eine Tasse Kaffee keinerlei Schnickschnack benötigt. Der Keramikfilter ist perfekt für den Handaufguss. Durch die große Öffnung und die Spiralrippen an der Innenseite sorgen diese für eine maximale Aromaextraktion. Das Fassungsvermögen des Filters reicht für zwei Tassen aus. Art. – Nr.: 704 84 25 Coffee Dripper V60 Porzellan

Zubereitung mit der French Press

• 30 g Kaffeebohnen abwiegen und grob mahlen. • Wasser zum Kochen bringen. • Die French Press kurz mit heißem Wasser ausspülen und

abtrocknen, damit die Kanne vorgewärmt ist. • Den gemahlenen Kaffee in die French Press geben. • Auf eine Waage stellen und auf 0 tarieren. • 500 g 92 – 96° C heißes Wasser auf das Mahlgut geben. • Mit einem Stab oder einem Löffel kurz umrühren. • Den Deckel aufsetzen und nach ca. 4 Minuten langsam den Kolben nach unten drücken. • Den Kaffee in Tassen füllen und genießen.

Die Ziehzeit kann je nach Belieben und Geschmack 1 – 2 Minuten verkürzt oder verlängert werden. Achtung, wird eine Kanne mit zwei Tassen zubereitet und jedoch nacheinander getrunken, ist die zweite Tasse kaum genießbar. Diese hat immer noch Kontakt in der Kanne mit dem Kaffeemehl und es werden Bitterstoffe gelöst!

Bitte beachten: • Immer frische Bohnen verwenden. • Packung immer luftdicht verschließen. • Kaffee direkt mahlen und direkt verwenden. • Kein kochendes Wasser verwenden (auf 92 – 96° C abkühlen lassen). • French Press sauber halten.

Seeberger im Web – Besuchen Sie uns auf www.seeberger.de


Kaffeetrend und Rezeptidee

Cold Brew – der neue Trend in der Kaffeeszene Der Sommer steht vor der Tür und das Thermometer steigt immer weiter an – wer hat da nicht Lust auf einen kalten Koffeinkick? Der kalt gebrühte Kaffee „Cold Brew“ hat jedoch nichts mit dem allseits bekannten Eiskaffee oder Frappuccino zu tun. Bei der „Cold Brew“-Methode legen Sie den gemahlen Kaffee für zwölf Stunden in kaltes Wasser. Sicherlich fragen Sie sich jetzt, warum der Kaffee nicht wie gewöhnlich mit heißem Wasser überbrüht wird. Der Grund dafür ist, dass die Hitze des Wassers dem Kaffee mehr Säure hinzufügt als dies bei kaltem Wasser der Fall ist. Da der Säureanteil bei einem „Cold Brew“ so gering wie möglich sein wird, können verschiedene Geschmacksrichtungen wie zum Beispiel Beeren, Schokolade, Früchte und Nüsse herausgearbeitet werden. Je nach Röstdauer und Bohnenherkunft können völlig neue Aromen entdeckt werden. Das Besondere an den Aromen eines „Cold Brew“-Kaffees ist, dass sich diese im Laufe der Zeit nicht ändern, da man bei kalt gebrühtem Kaffee ohne Temperaturänderungen auskommt und somit den Geschmack haltbar macht. Das sirupartige Extrakt kann man sogar knapp sieben Tage im Kühlschrank aufbewahren, ohne dass der „Cold Brew“ ungenießbar wird. Einen „Cold Brew“-Kaffee herzustellen ist obendrein auch noch einfacher als man denkt. Dazu ist kein teures Equipment nötig. Machen Sie das Getränk ganz einfach nach!

Anleitung Cold Brew Nehmen Sie Ihren Lieblingskaffee und wiegen Sie 120 Gramm Kaffee für einen Liter Wasser ab. Die Vorgabe der Grammatur dient nur zur anfänglichen Orientierung. Je nach Geschmack oder verwendetem Kaffee kann diese abweichen – gerne können Sie hier etwas experimentieren. Geben Sie das Wasser (Raumtemperatur) in einen Behälter Ihrer Wahl, hier eignet sich am besten eine Karaffe oder der French Press Behälter. Anschließend mahlen Sie den davor abgewogenen Kaffee sehr grob. Kippen Sie nun den gemahlenen Kaffee in das Wasser und rühren Sie langsam einmal um, sodass das Mahlgut nass wird. Decken Sie die Mischung ab und warten Sie zwölf Stunden. Während der „Cold Brew“ zieht, sollte dieser nicht im Kühlschrank stehen. Nach zwölf Stunden nehmen Sie Ihren Handfilter Hario V60 zur Hand und spülen das Filterpapier unter heißem Wasser aus, damit der Papiergeschmack verloren geht. Anschließend filtern Sie Ihren „Cold Brew“ mit Hilfe des Handfilters in einen Behälter (Glas). Machen Sie dies langsam und warten Sie dabei so lange, bis alle Reste des Mahlgutes im Filter sind. Den „Cold Brew“-Extrakt können Sie danach bis zu zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren. Genießen Sie Ihren „Cold Brew“ entweder nur mit Eiswürfeln oder versuchen Sie unser Rezept aus.

Ausschneiden und sammeln!

mint – Cold Brew Frühaufsteher A u f i n d e n T a g – di e H e r a u s f o rd e r u n g e n warten!

Geben Sie 4 Eiswürfel mit Minzblättern in ein Glas. Anschließend 200 ml „Cold Brew“ mit 2 cl Minzsirup (Monin Mojito Mint) dazugeben und gut vermischen. Zur Dekoration können Sie zum Röhrchen ein Minzblatt hinzugeben.

Ein Bericht von Alena Sandberg

Bei Fragen oder Anregungen zu unserem Magazin oder falls Sie diesen Service abbestellen möchten, schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht an:

kaffeesatz@seeberger.de

Z utat e n f ü r e i n e n C o c k t a i l

4 King Cubes Eiswürfel 0,5 cl Monin Frosted Mint 3 cl Weiße Schokolade Cordial, ca 5 cl Espresso Giulio doppelt

Staatl. Fachingen (zum Auffüllen) Filler

Impressum: Seeberger GmbH Hans-Lorenser-Straße 36 89079 Ulm Telefon +49 731 4093 - 0 www.seeberger.de Redaktion: Alena Sandberg, Marketing Kaffee

Z ub e r e i tung Die 4 Fachingen King Cubes Eiswürfel im Glas platzieren und mit Staatl. Fachingen Gourmet Medium Wasser bis zur Oberkante des dritten Eiswürfels auffüllen. Beide Cordials hinzufügen und vorsichtig den abgekühlten Espresso über die Eiswürfel in das Glas laufen lassen. Der Espresso setzt sich an der Oberfläche ab. Dekoration: Minze 8

Mitwirkung: Anja Bosch, Schulungsleiterin SCC; Carsten Rocholl, Leiter Geschäftsbereich Kaffee; Carolin Türner, Werkstudentin Marketing Kaffee; Lisa Obmann, Marketing Kaffee / Strategie Grafik: Designbüro Bauer, Ulm Druck: Druck & Medien Zipperlen, Ulm

Seeberger Kaffeesatz Ausgabe Juli 2016, Nr. 14  

Wollten Sie schon immer einmal KaffeeSatz lesen können? Jetzt haben Sie die Möglichkeit, es zu tun. Im Kundenmagazin "KaffeeSatz" berichtet...

Seeberger Kaffeesatz Ausgabe Juli 2016, Nr. 14  

Wollten Sie schon immer einmal KaffeeSatz lesen können? Jetzt haben Sie die Möglichkeit, es zu tun. Im Kundenmagazin "KaffeeSatz" berichtet...