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K A F F E E S ATZ Das Seeberger Kundenmagazin

Tee – Balsam für die Seele

6. Ausgabe | Januar 2014

Kundenportraits Seite 4

Die Spuren des Tees führen uns in das Jahr 4700 v. Chr. nach China. Das Jahr 4700 v. Chr. ist sozusagen das Geburtsjahr des Tees – „weltweit“ bekannt wurde Tee aber viel später. Buddhistische Mönche brachten Tee im Jahr 552 n. Chr. von China nach Japan. Durch die holländische OstasienKompanie kommt der Tee im Jahr 1610 n. Chr. nach Europa, Russland und Nordamerika. Im 19. Jahrhundert beginnt der Aufschwung des nunmehr bekannten Getränks mit dem Aufbau eigener Tee-Plantagen. Im 20. Jahrhundert bauen die USA und Kanada für den Eigenverbrauch in Südamerika (Brasilien, Argentinien) selbst Tee an. Zuvor galt Tee als Luxusgetränk und war weitläufig für seine heilende Wirkung bekannt. Im Laufe der Zeit wurden weltweit unterschiedliche Methoden zur Bearbeitung und Vorbereitung von Tee entwickelt. Anbau und Verarbeitung von Tee Es gibt fünf zentrale Anbauländer für Teepflanzen: China, Indien, Kenia, Sri Lanka und Indonesien. Teeblätter entstehen aus zwei Pflanzenarten, der Cameilla Sinensis (die Qualitätspflanze) und der Cameilla Assmanica (die Mengenpflanze). Die Pflanzen können durch Lage, Klima, Anbau, Pflückung und Verarbeitung geschmacklich beeinflusst werden. Die Verarbeitung des Tees erfolgt direkt auf den Plantagen durch verschiedene Methoden. Eine dieser Methoden ist die CTCMethode – das industrielle Pflücken. CTC steht für crushing (zermahlen), tearing (zerreißen) und curling (rollen). Dieser Prozess ermöglicht es, die Produktion zu verkürzen und eine große Menge an Teeblättern verarbeiten zu können.

Eine weitere Methode zur Teeverarbeitung ist die orthodoxe Verarbeitungsmethode. Es ist eine tradi­ tionelle Methode, die eine bestimmte Abfolge von Arbeitsschritten (Pflücken, Welken / Dämpfen, Fermentieren / Halbfermentieren, Trocknen) umfasst. 5 % der weltweiten Teeproduktion wird so gehandhabt. Für die optimale Teeernte darf es keinen Frost geben, mindestens fünf Sonnenstunden täglich bei einer Temperatur von 18 °C – 32 °C und die Nächte dürfen gerne regnerisch sein. Die Lage der Anbauländer muss zwischen 43 ° nördlicher und 30 ° südlicher Breite liegen und mindestens auf 700 m. Optimal ist eine Höhenlage von 2.000 bis 2.500 m. Der Boden muss tiefgründig, durchflutet und sauer sein. Die Pflanzen benötigen dauernde Vermehrung und gute Pflege.

Süße Verführungen der Neuzeit Seite 5

Oro Verde – das grüne Gold Seite 6

TERMINE Barista-Workshops • 29.04. / 19.05. / 27.05.14 in Ulm • 08.04. / 09.04.14 in Berlin • 13.05.14 in Hamburg SCAE Barista Intermediate 3-Tages-Kurs 31.03. – 02.04.14 09.00 – 16.00 Uhr Weitere aktuelle Seminartermine unter: www.seeberger.de Für weitere Infor­mationen schreiben Sie einfach eine E-Mail an: seminar@seeberger.de


Aktuelles aus der Seeberger-Rösterei

Die sechs Farben des Tees Die sechs Farben des Tees entsprechen verschiedenen Herstellungsprozessen (Oxidationsstufen). Roter Tee (kräftig, erdig), Grüner Tee (Meeresnote, geröstete Gemüsenote), Blau-Grüner Tee (sanft, blumig), Weißer Tee (mildes erfrischendes Aroma), Gelber Tee (blumige, fruchtige Note) und Schwarzer Tee. Jede Tee-Farbe hat ihren eigenen Charakter.

Die Spitzen der Teepflanzen

Die richtige Partnerschaft Ebenso wie im Kaffeebereich ist es im Teegeschäft genauso wichtig, auf Nachhaltigkeit, gute Lieferantenbeziehungen sowie Arbeitsbedingungen zu achten. Mit der Marke JUST T® geht Seeberger eine Partnerschaft mit einem internationalen Teehersteller ein, welcher ebenfalls auf eine mehr als 100-jährige Familientradition zurückblickt. Und das verbindet: Ob in Ulm oder Hamburg, beide Unternehmen stehen für Werte wie Verlässlichkeit, Qualität und Respekt gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Zulieferern. Was macht diesen Tee so besonders? JUST T® ist ein zeitgemäßes Teesortiment in hochwertiger Qualität für einen modernen Lebensstil. Diese Marke bietet von Tee-Klassikern bis hin zu einzigartigen Teesorten und Wellness-Tees ein gut ausgestattetes Sortiment.

Eine Erntepflückerin bei der Arbeit

Eine Auswahl von Tee- und Kräutersorten

Zu Gast bei Seeberger – der Seeberger Familientag 2013 Ende Oktober wurden alle Mitarbeiter und deren Angehörige zum Seeberger Familientag begrüßt. Die letzten eineinhalb Jahre war das bauliche Außenbild von Seeberger eher durch seine Baustellen geprägt. Doch am 26.10.2013 wurde man vom imposanten Neubau sowie der gläsernen Verbindungsbrücke zwischen Verwaltungsgebäude und Logistiklager nebst Seeberger ’ S Shop und Café empfangen. Die neuen Eindrücke, die Seeberger mit dem Umbau geschaffen hat, kamen an diesem sonnigen Samstagvormittag besonders gut zur Geltung. Die rund 2.000 Besucher konnten sich auf dem Betriebsgelände frei bewegen. So wurden die Rösterei, Verpackungsanlage, Lager, Hochregallager, Kantinen, Labor sowie Bürogebäude erkundet. Neben den Besichtigungen gab es zahlreiche Gelegenheiten, sich bei Live-Musik mit kalten und warmen Speisen zu stärken. Während ihrer Streifzüge kamen die Besucher an einem „Parcour der Sinne“ vorbei, wo sie ihre Sinne an der Genusswelt der Produkte aus dem Hause Seeberger testen konnten. Unsere Barista Frau Bosch inspirierte die Gäste in der Black

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Bar mit ihren neuen Kaffeekreationen im Rahmen einer Barista-Show. Auch beim Rahmenprogramm war einiges geboten: Von einem Fechtmobil bis hin zu einer Krangondel, in welcher die Besucher das ganze Gelände von oben betrachten konnten. Bei aller Unterhaltung kam soziales Engagement nicht zu kurz: Am Stand „Unser Wasserprojekt für Ghana“ konnten die Besucher spenden: Jeder gespendete Euro wurde von Seeberger verdoppelt und damit das Projekt in Ghana unterstützt. Mit den Beiträgen aus der Seeberger Spendenaktion wird direkt vor Ort geholfen und zusammen mit lokalen Partnern jeweils ein Dorfbrunnen in den Dörfern Danso und Attohkrom gebaut. In einer Lagerhalle hinter dem Seeberger ’ S wurde extra für den Familientag eine großzügige Einkaufsmöglichkeit geschaffen: Von getrockneten Früchten über Nüsse bis hin zum Kaffee konnten die Besucher den Familientag bei Seeberger noch mit Leckereien für Zuhause ausklingen lassen.


Aktuelles aus der Seeberger-Rösterei

E D IT O R IA L spannende Reise in das Land des Tees sowie zu den Köstlichkeiten unseres Kaffees.

Liebe Kunden, Geschäftspartner und Freunde, die letzte Ausgabe unseres Kundenmagazins „Kaffeesatz“ erreichte Sie in rein virtueller Form. Ich hoffe, Sie konnten auch online in die interessanten Themen eintauchen. Nun halten Sie bereits unsere 6. Ausgabe in Ihren Händen und ich wünsche Ihnen eine

In dieser Ausgabe berichten wir über die Ursprungsländer des Tees und gehen dessen Wurzeln nach. Uns ist es wichtig, dass unsere Kunden von unserer engen Verbindung zu unseren Lieferanten erfahren und dass wir sehr viel Wert auf faire Arbeitsbedingungen und eine Partnerschaft auf Augenhöhe legen.

Wie auch wir entwickelt sich auch die Gastronomie stetig weiter. So bemerken wir, dass sich die Konzepte unserer Kunden in der Gastronomie immer weiter in Richtung „back to the roots“ verändern. Die Gastronomen legen heutzutage Wert auf ein Wohlfühl-Ambiente – dafür werden individuelle und authentische Konzepte umgesetzt. Wir bei Seeberger möchten ein kompetenter Partner sein: Höchste Qualität, Vielfalt und Individualität bestimmen dabei unser Angebot.

Das Unternehmen Seeberger hat sich in den letzten zwei Jahren sehr stark verändert und weiter entwickelt. Am 26.10.2013 hat unser „Seeberger Familientag“ in Ulm stattgefunden. Wir wollten damit den Menschen unsere Unternehmensenwicklung präsentieren und die neue Konzeption vorstellen. Dieser Tag war ein voller Erfolg, was die vielen positiven Rückmeldungen unserer Mitarbeiter und Gäste gezeigt haben.

So bieten wir beispielsweise bei unserer Exklusivmarke JUST T® Spezialitäten mit der einzigartigen Fruit Infusion an. Unser Office-Coffee-Service kombiniert beste Seeberger Kaffeespezialitäten mit einem einzigartigen Service und mit modernster Telemetrie-Technologie. Unsere Kaffees können je nach Geschmack, Wasserqualität und Kaffeemaschinen-Technologie vom Gastronomen individuell ausgewählt werden.

Willkommen in der Bilderwelt von Seeberger Kaffee Was haben die aufgehende Sonne über bolivianischen Berghängen, reife Kaffeekirschen oder das Logo des „Office Coffee Services by Seeberger“ gemeinsam? Wie sieht eigentlich Qualität aus und wie kann Seeberger Sie optimal bei Ihrer Außendarstellung unterstützen? Auf ihren Reisen in die Ursprungsländer des Kaffees haben Geschäftsführer Ralph Beranek, Rohkaffeeeinkäufer Gerald Käßberger und die Leiterin des Seeberger Competence Centers Anja Bosch eindrucksvolle Bilder vom Anbau und der Ernte in den Kaffeeplantagen und des gesamten Wertschöpfungsprozesses gemacht. Die neue Seeberger Kaffee Bilddatenbank zeigt diese und zahlreiche weitere Fotos und Logodateien – wir können unser Bildmaterial nun anschaulich und nach Kategorien geordnet für Sie zur Verfügung stellen. In Absprache mit Ihrem Ansprechpartner erhalten Sie bei entsprechendem Bedarf Zugriff auf relevante Ordner, können zeitlich begrenzt online auf die gewünschten Daten zugreifen und diese herunterladen. Dem Einsatz stimmungsvoller Motive aus dem Ursprung, Abbildungen von Kaffeespezialitäten oder Logos für Ihre Getränkekarten, Angebotstafeln oder Produktinformationen für den Gast sind nun keine Grenzen mehr gesetzt! Wir zeigen in der Bilddatenbank die ganze Welt von Seeberger Kaffee – von Impressionen unserer Messeauftritte oder Zubehör wie Samoware oder Kaffeedosen. Die Abstimmung und Steuerung erfolgt immer über den zuständigen Bezirksleiter, Fachberater oder Sachbearbeiter, der im persönlichen Gespräch die Möglichkeiten der Bilddatenbank erklärt und das Vorgehen und den Ablauf mit Ihnen abstimmt. Bei Interesse sprechen Sie uns also einfach darauf an!

Mit den Black Label-Sorten bringen wir die besten Plantagenkaffees der Welt zu unvergleichlichen Kaffee-Blends zusammen. Individualität statt Massenware ist dabei unsere oberste Devise. Auch in dieser Ausgabe erhalten Sie einen tollen Einblick in ein Ursprungsland des Kaffees. Dieses Mal ist es Bolivien, das Anja Bosch, unsere Barista und Leiterin unseres Seeberger Competence Centers, besucht hat. Machen Sie doch bei unserem Gewinnspiel auf Seite 8 mit! Ich wünsche Ihnen viele neue Impulse für Ihr eigenes Kaffeegeschäft und wie immer freuen wir uns auf Ihre persönliche Meinung zu unserem Kundenmagazin. Bitte schreiben Sie uns Ihre Anregungen an: kaffeesatz@seeberger.de Ralph Beranek

Kaffeekompetenz im Büro Rund ein Jahr nach der inhaltlichen und grafischen Überarbeitung unseres Konzepts Office Coffee Service blicken wir sehr positiv zurück. Ein treuer Wegbegleiter seither ist unser Kunde Uzin Utz. Das in Ulm ansässige Unternehmen wurde 1911 gegründet und ist führend in der Entwicklung und Herstellung von Produkten und Maschinen für die Bodenverlegung. Kernwerte des dynamischen und international agierenden Bauchemie-Unternehmens sind Verlässlichkeit, Bodenständigkeit und der Blick auf den einzelnen Menschen unter Schaffung der notwendigen Voraussetzungen für ein gesundes Arbeitsklima – Werte, die auch Seeberger wichtig sind. Wir dürfen im Unternehmen Uzin Utz für eine erstklassige Kaffeeversorgung in Form unserer OCS ServicePakete sorgen. Mit drei CAFFÈ Europa Vollautomaten, einer Cino XXPB Kaffeemaschine und einer Franke Siebträgermaschine ist die Uzin Utz AG gut aufgestellt. Die rund 300 Mitarbeiter des Unternehmens am Ulmer Hauptstandort genießen die Sorten El Bar Crema und Elegante aus dem GOLD Label. Die Sorte Elegante ist der charaktervolle,

würzige Caffè Crema unseres GOLD Labels. Aromatisch-feine Hochland-Kaffees werden mit einem rassigen Edelrobusta kombiniert. Kräftig, würzig mit feinem Espresso-Charakter und guter Säure. Damit eignet sich dieser Kaffee ideal für Caffè Crema und Milchkaffee. Für die reibungslose Versorgung mit Heißgetränken und eine unkomplizierte Zubereitung sorgt der „Service“ in Office Coffee Service, damit sich die Mitarbeiter nach dem Genuss einer Tasse Kaffee oder Tee wieder auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Möchten auch Sie die Vorteile individuell abgestimmter Maschinenlösungen, hochwertiger Produkte und einem RundumSorglos-Paket am Arbeitsplatz genießen? Besuchen Sie unsere Website www.seeberger-kaffee.de und nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf!

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Aktuelles aus der Seeberger-Rösterei

Kundenportrait: Überraschungserfolg bei Facebook-Abstimmung Was nun folgt, ist eine kleine Erfolgsgeschichte aus Erfurt. Die Facebook-Fanseite der Stadt Erfurt, die allerhand Geheimtipps und gute Empfehlungen der Stadt bietet, stellte auf Facebook die Frage: „Wo in Erfurt schmeckt der Kaffee am besten?“ Zur Auswahl standen einige Cafés und Restaurants in Erfurt. Das Ergebnis dieser unabhängigen Umfrage, bei der alle Erfurter um ihre ehrliche Meinung gebeten wurden, fiel sehr überraschend aus. Der Gewinner war das beliebte und gemütliche „Klara Grün Café“. Das Café, welches unter anderem Sidamo Espresso und Confianza Crema von Seeberger anbietet, stand bei der Wahl aber gar nicht zur Auswahl! Doch die Erfurter wissen eben, wo es den besten Kaffee in Erfurt gibt und schlugen „Klara Grün“ vor. Das angesagte Café, das erst von

dem Gewinn erfahren hat, als Kunden von der Umfrage erzählten, freute sich sehr über diese positive Resonanz. Seeberger freut sich mit seinem Kunden, welcher seit eineinhalb Jahren in der Predigerstr. 12 sitzt, nur einige Meter vom Erfurter Fischmarkt entfernt. Das Konzept von „Klara Grün“ beinhaltet nachhaltige Bio- und Fair-TradeProdukte in Wohnzimmeratmosphäre. Dazu passt Seeberger mit den Kaffees aus dem GREEN Label. Vollmundiger, harmonischer und ausgeglichener Kaffeegenuss aus 100 % Arabica in einer entspannten und angesagten Location genießen – das liegt im Trend und Seeberger macht es möglich.

Das Café in der Erfurter Predigerstraße bietet eine gemütliche Wohnzimmeratmosphäre.

Mexiko Kundenportrait: Mexiko liegt in Mannheim Das Restaurant „Azteca Mexicana“ in Mannheim wurde von der mexikanischen Botschaft im August 2013 als Vertreter der mexikanischen Gastronomie in Deutschland im August 2013 ernannt. Die Veranstaltung wurde vom Tourismusministerium Mexikos organisiert. Im ganzen Land besuchte das Veranstaltungskomitee authentische mexikanische Restaurants. Nach diesem Testdurchlauf wurden sechs mexikanische Restaurants ausgewählt, die sich der Jury präsentieren

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durften. Jedes der fünf ausgewählten Restaurants wurde erneut persönlich besucht, um das Konzept, die Entwicklung, die Initiative sowie das Getränke- und Speisenangebot genau unter die Lupe zu nehmen. Das „Azteca Mexicana“ besteht seit zwei Jahren und befindet sich somit noch in den Kinderschuhen. Wir von Seeberger gratulieren unserem Kunden zu diesem Erfolg bei Konzeption und authentischer Landesküche!

Die Überreichung der Auszeichnung durch den Botschaftsvertreter


Aktuelles aus der Seeberger-Rösterei

Süße Verführungen der Neuzeit

Die US-Amerikanerin Eliza Leslie backt im Jahr 1828 zum ersten Mal die köstlichen Minikuchen in Tassen – der Name Cupcake setzt sich aus den englischen Begriffen für Tasse und Kuchen zusammen. Zunächst wieder in Vergessenheit geraten, erleben Cupcakes in allen Farben und Formen seit einigen Jahren wieder ein Revival. Das Gebäck entspricht in dieser Grundform den bekannten Muffins – zum Cupcake werden die Köstlichkeiten erst durch das sogenannte Frosting, einer Creme basierend auf Butter, Zucker und Frischkäse. Diese

Creme lässt sich dekorativ einfärben und dekorieren und ist in zahlreichen Geschmacksrichtungen eine leckere Ergänzung zum Kuchenteig. Diese optische Vielfalt macht Cupcakes zum beliebten Partygebäck, v. a. auf Mottoparties, zu Halloween oder auf Hochzeiten.

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Sie sind kunterbunt, zuckersüß und unheimlich köstlich. Ein Trend, der dem altbewährten Konditorhandwerk neuen Glanz und eine neue Zielgruppe verschafft, sind kleine Gebäckstücke wie Cupcakes und Cakepops.

Der zweite Trend hat uns aus London erreicht, wo die Erfinderin Angie Dudley Cakepops entwickelt hat: Cakepops sind Kuchen am Stiel. Statt der üblichen Zuckerglasur bei einem Lolly werden Cupcakes aus Kuchenbröseln mit Zuckerguss zu einer Kugel geformt, die an einem Lollipop-Stiel befestigt wird. Die Kuchenkugel kann dann mit Schokolade oder Kuchenglasur glasiert und nach Wunsch verziert werden. Cakepops sind beliebte Naschereien für Stehempfänge bei Hochzeiten oder Partys.

In Zeiten des Umbruchs In unserer digitalen Welt rund um Facebook, Twitter und Instagram sehnt sich der Gast von heute nach Heimeligkeit. In diese Richtung entwickelt sich der aktuelle Trend bei der Einrichtung der Restaurants, Cafés oder Bars. Der Gast soll sich nach einem langen Tag im Büro in seinem Lieblingsrestaurant entspannen und unterhalten können. Ein sehr gern gesehenes und häufig verwendetes Material ist hierbei Holz. Der Rohstoff vermittelt den Kunden Gemütlichkeit, Geborgenheit und Heimeligkeit. Außerdem befriedigt die Holzoptik das immer stärker werdende Gefühl nach Nachhaltigkeit. Am besten ist es, wenn der Gastronom seine in Holzoptik gestalteten Einrichtungsge-

genstände aus heimischen Hölzern aus der Region bezieht und somit lange Frachten durch Flugverkehr oder Überseefahrten vermeidet. Neben der Holzoptik wünschen sich viele Kunden als Gegensatz zur „Fast Food-Gastronomie“, den „Take aways„ oder „Home Delivery“ regionale Spezialitäten. Zum Ausgleich an die Herausforderungen des Berufs begibt sich der Kunde im Anschluss gerne an einen Wohlfühlort, wo er seinen Gaumen mit hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnen kann. Speisen aus der Heimat in Verbindung mit einer nachhaltig möblierten Einrichtung des Restaurants bekommt dem Gast für Körper und Seele gut.

UN S E R E TI P P S F Ü R S I E • Gestalten Sie Ihren Gastraum in Holzoptik • Optimieren Sie Ihre Karte gemäß der heimatlichen Köstlichkeiten • Vermitteln Sie Nachhaltigkeit und eine Wohlfühlatmosphäre

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Aktuelles aus der Seeberger-Rösterei

Oro Verde – das grüne Gold Ein Bericht von Anja Bosch

Chorlita mit ihren Einkäufen

Das bunte Treiben auf dem Markt

Ich sitze am Bahnhof Ulm, warte auf den ICE nach Frankfurt. Endlich ist es in Deutschland heiß geworden – viel zu heiß, um den Wintermantel über dem Arm zu haben. Früh am nächsten Morgen geht es ab Frankfurt über Spanien / Madrid nach Peru und dann erreiche ich nach rund 24 Stunden Bolivien / La Paz. La Paz ist die höchstgelegene Großstadt der Welt. Sie liegt auf 3.100 m und 4.100 m. Die Stadt empfängt mich mit einem eindrucksvollen Lichtermeer, die Luft ist frisch und kalt. Eben genau richtig, um in den Wintermantel zu schlüpfen.

Verhältnisse viel Geld! Im Grunde lässt sich Andreas Arbeit mit unseren Fachberatern vergleichen. Nur dass sie eben nicht mit dem eigenen Gefährt unterwegs ist, sondern dass wir Einkaufstüten mit Kaffee füllen und mit öffentlichen Bussen und zu Fuß die Kunden abklappern. Die Tour zu Fuß ist auf dieser Höhe und den steilen Straßen ganz schön anstrengend, wir kommen beide ständig beim Laufen aus der Puste. In La Paz haben die Reichen ihre Häuser unten, während armselige Bretterbuden in den Höhen gebaut wurden. In der Unterstadt ist die Luft weniger dünn und doch spürbar wärmer und daher begehrt. Auf den Märkten in La Paz herrscht ein lebendiges Treiben. Alle möglichen Waren werden angepriesen. Auffällig sind die Cholitas. Sie fallen durch ihre langen Zöpfe, ihren Hut und ihre Kleidung auf. Die voluminösen Röcke, für den bis zu 8 m Stoff benötigt werden, beeindrucken mich. Diese Cholitas geben mit ihren farbenfrohen Tüchern auf dem Rücken, auf denen sie Ware oder Kinder transportieren, ein unglaubliches buntes Bild ab.

Am Flughafen erwartet mich Rene Brugger. Er realisierte weltweit Schweizer Entwicklungsprojekte und gründete 2007 nach seiner Pensionierung die „Munaipata S.A“. Auf seiner Finka Shanti im zweieinhalb Stunden entfernten Coroico am Fuße der Anden werde ich meinen Urlaub – bzw. mein Kaffee-Praktikum verbringen. Munaipata hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Spezialitätenkaffee zu erzeugen. Worauf es dabei ankommt, erfahre ich in vielen Arbeitsschritten auf der Farm. Zuerst geht es jedoch in die Wohnung in La Paz. Nachdem sich am nächsten Morgen bei mir keine Höhenkrankheit bemerkbar macht, geht es mit Andrea ab zum Kaffeeverkauf. 1 kg gerösteter Munaipata Kaffee wechseln für 160 Bolivianos in Bolivien den Besitzer. Das sind fast 18,00 Euro. Für bolivianische

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Nach zwei Tagen in La Paz geht es über den Pass La Cumbre nach Coroico. Auf einer Länge von knapp 100 km überwindet man einen Höhenunterschied von über 3.000 m. Die Fahrt nach Coroico ist abenteuerlich und mit Sicherheit nichts für Leute mit schwachen Nerven! Auf einer Schotterpiste, die den Namen „Camino de la Muerte – Todesstraße“ trägt, da diese jahrzehntelang die gefährlichste Straße Lateinamerikas galt, geht es fast einspurig Richtung Coroico. Kreuze am Straßenrand und der Blick in unglaubliche Tiefen geben einem ein ungutes Gefühl. Coroico empfängt uns nicht gerade mit schönem Wetter. Wolken hängen tief und Nebel verschleiert die Sicht. Die Finka Shanti bei Coroico liegt auf 1.850 m und gehört zu der „Yungas Munaipata“. Hier reifen die Kaffekirschen aufgrund des feuchten Nebels und der klimatischen Bedingungen langsam und ein sehr hochwertiger Kaffee geht hervor. Von der Blüte bis zur Ernte vergehen rund acht bis neun Monate. Es wird bei der Ernte darauf geachtet, dass keine unreifen Früchte geerntet werden. Außerdem werden die Kaffeekirschen, Kaffeebohnen und auch später der Kaffee immer wieder selekiert. Als Varietäten werden Tipica Creolia, Catura, Catimor, Cathai und Tupi kultiviert. Die Erntezeit findet hier von Mitte Juni bis Mitte August statt. Viele Bauern entscheiden sich gegen den mühevollen Anbau von Kaffee und für den An-

bau der Coca Pflanze – die in Bolivien legal ist. Diese Pflanze hat den Vorteil für die Bauern, dass sie anspruchslos ist, die Ernte leicht zu transportieren ist und viermal im Jahr geerntet werden kann. Die Coca-Pflanze wird zu Tee, Mehl, Zahnpasta oder Kaugummi verarbeitet. Zudem spielt sie in der Medizin eine Rolle und hilft bei Magenverstimmung sowie gegen die Höhenkrankheit. Natürlich wird aber auch Coca illegal zur Droge verarbeitet. Obwohl für mich jeder Tag auf Shanti gleich beginnt – mit einem frisch aufgebrühten Kaffee und einem Glas Saft aus selbst geernteten und frisch gepressten Orangen, läuft der restliche Tag jedes Mal unterschiedlich ab: Der reife Kaffee wird geerntet, selektiert, gepulpt, gewaschen, fermentiert, wieder selektiert, getrocknet. Bei den Pergaminos wird immer wieder die Feuchtigkeit gemessen, überwacht und festgehalten, bis eine Restfeuchte von unter 11% erreicht wird. Geht der Kaffee nicht in den Export, sondern wird für Kunden geröstet, wird die Pergamenthaut entfernt, die grünen Bohnen werden geröstet, erneut selektiert und dann verpackt. Ab und zu verirrt sich ein Tourist – dann erhält er eine Führung, eine Barista-Schulung für die Angestellten steht ebenfalls auf dem Programm, ja – Langeweile kommt nicht auf! Oro verde – grünes Gold nennen die Angestellten ihren Rohkaffee. Hier wird deutlich, dass der Kaffee enorm kostbar ist und welchen Stellenwert Kaffee für die Menschen hat. Sie sind alle stolz auf das Qualitätsprodukt, das sie gemeinsam produzieren. Ein paar Ereignisse werden mir mit Sicherheit lange im Gedächtnis bleiben: Während der ersten Ernte hat sich eine Ameisenstraße direkt in meinem Hosenbein verirrt, was ich zukünftig durch Tragen von Stiefeln zu verhindern wusste. Ein weiterer Moment war eine Essenseinladung bei Angestellten der Farm. Am Tisch blicken mir neun neugierige Kinder in die Augen. Kinder, die nicht viel haben und trotzdem unglaublich glücklich scheinen! Es waren viele Momente, die diese Reise nach Bolivien für mich abenteuerlich, interessant, aber mich auch nachdenklich gemacht haben. Und nun die Frage: Warum den Urlaub nicht in der Hängematte oder dem Liegestuhl verbringen? Weil Kaffee wie ein spannendes, nicht endendes Buch ist, das man nicht zur Seite legen möchte. Die drei Wochen auf der Finca Shanti sind sehr schnell vorüber gegangen. Ich konnte unglaublich schöne Bilder und Filme über den Anbau oder die Ernte anfertigen. Und wieder komme ich zurück mit der Erkenntnis, dass unglaublich harte Arbeit in einer guten Tasse Kaffee steckt!


„Death Wish Coffee“ – der stärkste Kaffee der Welt? Die schärfste Soße, der gefährlichste Ort, die größte Tasse, der längste Löffel und nun auch der stärkste Kaffee der Welt. Ein Kaffee mit doppelt so viel Koffein wie in handelsüblichen Sorten. Dieser Kaffee besteht aus einer Mischung aus vorwiegend biologisch angebauten Robusta-Bohnen, welche bekanntlich mehr Koffein enthalten als die aromatischeren ArabicaBohnen. Trotzdem soll dieser Kaffee auch einen intensiven Geschmack haben. Der Hersteller aus den USA warnt mehr, als er wirbt. Slogans wie: „Nichts für Schwächlinge“ und „Dieser Kaffee ist unverantwortlich“ zeigen, dass es dieser Kaffee in sich haben muss. Ob der Name, übersetzt „Todeswunsch-Kaffee“, wirklich verkaufsfördernd ist, bleibt offen. Der Preis schlägt mit 19 USD pro Pfund, also etwa 31 € pro Kilo zu Buche. Die Idee ist durchaus einzigartig, aber Kaffee als reines Aufputschmittel abzustempeln, greift zu kurz. Denn für uns und viele andere steht der Genuss im Vordergrund, die anregende Wirkung ist eher ein angenehmer Nebeneffekt. Dieser Nebeneffekt kann auch dadurch erreicht werden, dass die Bohnenmischung aus Robusta- und ArabicaBohnen viel länger geröstet wird als eigentlich nötig.

Kaffee

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Fachmesse

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Latte Art „Bär“ Grundlage für den Bär ist ein Espresso, der in eine Cappuccino-Tasse extrahiert wird.

BA R I S TA - TI P P

1. Gießen Sie den Milchschaum aus etwas weiterer Entfernung in die Tasse, damit sich dieser mit dem Espresso vermengt.

4. Nun setzten Sie die Kanne erneut unter dem letzten Fleck an und lassen einen dritten Punkt entstehen. Gießen Sie so lange Milchschaum auf, bis die Tasse voll ist.

2. Gehen Sie mit der Kannenspitze der Milchkanne kurz vor den gegenüberliegenden Tassenrand und mit der Milchkanne tiefer in die Tasse. Es entsteht ein weißer Fleck. Stoppen Sie den Milchfluss, indem Sie die Kanne mit der Spitze nach vorne / oben ziehen.

5. Nun tauchen Sie den Latte Pen mit dem Sporn in die aufgeschäumte Milch im Milchkännchen. Setzen Sie nacheinander die Punkte für Ohren, Arme und Beine. Zum Schluss drehen Sie den Latte Pen um, tauchen diesen in die braune Oberfläche des Cappuccinos und setzen Nase und Augen.

3. Setzen Sie nun mit der Kanne direkt unter dem ersten Fleck an und gießen Sie einen weiteren, kleinen Fleck. Stoppen Sie den Milchfluss wieder, indem sie die Kanne nach vorne / oben ziehen.

6. Fertig ist Ihr Latte Art Bär!

Nach dem Ausklopfen des „Kaffee-Kuchens“ bleiben im Siebträger meist Kaffeereste und Feuchtigkeit zurück. Diese können mit einem Siebträger-Reinigungstuch optimal heraus gewischt werden. Siebträger-Reinigungstuch, schwarz Artikelnummer: 7048414

Ausschneiden und sammeln!

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Rund um das Produkt

Upcycling statt Recycling

Ausschneiden und sammeln!

Upcycling ist derzeit sehr beliebt, da viel Wert auf umweltbewusstes Verhalten gelegt wird. Im Gegensatz zum Recycling wird beim Upcycling nur eine geringe Menge Energie verbraucht. Da aus bereits vorhandenen Materialien neue Produkte hergestellt werden, wird die Mehrproduktion von Rohstoffen

Feinster Kaffee in edlem Porzellan

verhindert. Dies verringert wiederum den Energieverbrauch, die Luft- oder Wasserverschmutzung. In unserer heutigen „Wegwerfgesellschaft“ findet Upcycling leider nicht so einen hohen Stellenwert wie in ärmeren Gesellschaften, wo Müll sehr häufig aufgewertet wird. Bekannte Beispiele sind Spielsachen oder Dekorationsgegenstände aus bunten Blechdosen oder Folien aus afrikanischen oder südamerikanischen Ländern. Hierzulande wird gerne gebrauchtes Holz – etwa aus Bahnschwellen oder Abrisshäusern – zu Möbeln oder im Innenausbau wiederaufbereitet. Gegenstände mit Geschichte haben für viele einen besonderen Reiz!

Haben Sie Lust, eine exklusive Porzellan-Auswahl der Porzellanmanufaktur Walküre aus Bayreuth zu gewinnen? Was Sie dafür tun müssen: Auf Seite 7 unserer Kundenzeitschrift finden Sie den „Latte Art Tipp“. Nehmen Sie sich etwas Zeit und bereiten Sie diese dekorative Kaffeespezialität zu. Senden Sie ein Foto Ihrer Kreation per E-Mail unter dem Stichwort „Latte Art Kaffeesatz“ mit Angabe Ihrer Kontaktdaten an: kaffeesatz@seeberger.de © B. Wylezich – fotolia.com

Zum ersten Mal taucht der Begriff Upcycling im Jahr 1994 in einem Artikel der britischen Zeitschrift „Salvo“ auf. Der Begriff Upcycling setzt sich zusammen aus „up“ für hoch und „recycling“ für Wiederverwertung und bezeichnet die Herstellung neuer Gegenstände aus weggeworfenen Dingen. Bei diesem Prozess erhalten Produkte, die augenscheinlich nicht mehr benötigt werden, durch Aufwertung einen neuen Glanz und können ggf. als etwas anderes wieder verwendet werden.

G ew i n n sp i el

Teilnahmeschluss ist der 17.03.2014. Unter allen Einsendungen entscheidet das Los.

Earl Grey Punsch

Bei Fragen oder Anregungen zu unserem Magazin oder falls Sie diesen Service abbestellen möchten, schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht an:

kaffeesatz@seeberger.de

z u tat e n 1 Kannenbeutel Black Tee Earl Grey 200 ml heißes Wasser Saft von ¼ Zitrone 75 ml Orangensaft 38 ml Apfelsaft

55 ml Ginger Ale ½ TL Zucker Minze Eiswürfel

Z u b ere i t u n g Einen Kannenbeutel Earl Grey mit ca. 200 ml heißem, nicht mehr kochendem Wasser aufgießen und nach Packungsanleitung ziehen lassen. Die Säfte, das Ginger Ale, den Zucker sowie einige Minzeblätter hinzugeben und das Getränk durchziehen lassen.

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Impressum: Seeberger GmbH Hans-Lorenser-Straße 36 89079 Ulm Telefon +49 731 4093-0 Telefax +49 731 4093-665000 www.seeberger.de Redaktion: Kathrin Wiora, Jan Illmer, Anja Bosch, Anastasia Müller, Lisa Obmann, Sören M. Slowak, Marketing Kaffee Seeberger Mitwirkung: Ralph Beranek, Geschäftsführung Seeberger Grafik: Designbüro Bauer, Ulm Druck: Druck & Medien Zipperlen, Ulm

Seeberger Kaffeesatz, Ausgabe 6/2014  

Wollten Sie schon immer einmal KaffeeSatz lesen können? Jetzt haben Sie die Möglichkeit, es zu tun. Im Kundenmagazin "KaffeeSatz" berichtet...