Issuu on Google+

Hallo

Zugestellt durch Österreischische Post

BÜRGERINNEN- & BÜRGERJOURNAL

Straßwalchen Ich arbeite gerne für StraSSwalchen

1 2 3

Wir Sozialdemokraten stehen für Grundwerte Freiheit,

Weil wir dafür gewählt werden zu Arbeiten, und nicht um neue Parteien zu gründen!

Weil viele Entscheidungen für die Zukunft zu treffen sind!

Weil wir nur Gast auf Erden sind, unsere Entscheidungen aber wesentliche Auswirkungen auf die nachfolgenden Generationen haben.

Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität.


2

Hallo Straßwalchen

1

Unerledigte Dinge vorantreiben und mit neuen Ideen für die Menschen - und mit den Menschen - von Straßwalchen das Beste erreichen.

Hinschauen Oft bleiben der Politik die Sorgen der Menschen verborgen, weil die Verantwortlichen in einer gewissen „Betriebsblindheit“ den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen.

Leider haben sich Bürgermeister Friedrich Kreil, der ehemalige Vizebürgermeister Franz Bachleitner und die Neoparteigründerin und ehemalige Vizebürgermeisterin der ÖVP, Frau Liselotte Winklhofer, die letzten 5 Jahre mehr mit Grabenkämpfen in der eigenen Partei beschäfNur, wenn wir die Menschen in die Entscheitigt als die anstehenden Herausforderungen in dungen einbinden, werden wir auch die richStraßwalchen anzugehen. tigen Wege finden. Und wenn es einmal ein Problem gibt, dann müssen wir auch hinschauen Wenn wir also HINSCHAUEN, erkennen wir und Lösungen gemeinsam mit den Betroffenen die Wünsche und Sorgen der Menschen. erarbeiten.

HINHÖREN Auch das hilft uns bei unserer politi- Denn Beschwerden wurden einfach abgetan. „Der ist halt baufällig und da muss ich sperren.“ schen Arbeit! Denn, wenn wir „hinhören nachdem wir hinge- Da wurde ich von den Anrainern um Hilfe geschaut haben“ wissen wir auch, wo die Men- beten und nach einer Anrainerversammlung war es für mich klar. Der Steg soll in seiner Form und schen der Schuh drückt. Funktion erhalten bleiben. Ein Beispiel dazu: Als Gr. Asen den Mackinger Steg als „baufällig“ erkannte, wurde vom Wenn wir also auch noch HINHÖREN, sind wir Bürgermeister eine Sperre verordnet. Kein Hinam richtigen Weg. schauen. Nein. Einige schlechte Fotos waren da genug! Auch kein Hinhören.

HANDELN Ein Gespräch mit dem Bauamt, eine Besichti- was sie sich vorgestellt haben. gung mit dem Straßenausschuss, und jetzt er- Rasch HANDELN. strahlt der Steg für die nächsten 50 Jahre in neuem Glanz und die Menschen haben erhalten Dann ist den Menschen auch geholfen.


Hallo Straßwalchen

3

Unser Team stellt sich vor ...

2 3 4 5 6 7

Kurt Windischbacher Sport und Vereine sind zentraler Mittelpunkt unserer Gesellschaft. Mit der Unterstützung von Brauchtum durch die öffentliche Hand, soll den Vereinen die Möglichkeit zur Weiterentwicklung gegeben werden um die vielfältigen Potentiale damit bestmöglich gefördert werden. Die Weiterentwicklung der Straßwalchner Vereine bedarf einer guten Zusammenarbeit mit der Gemeindepolitik. Deren Arbeit muss durch passende Einrichtungen der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden können. Daher steht die SPÖ Straßwalchen für die rasche Errichtung eines Kultur- und Veranstaltungssaales in Straßwalchen.

Martin Herzog Förderung von Jugend und Kultur, sollte in Straßwalchen immer vorrangiges Thema bleiben. Durch Gründung einer neuen Theatergruppe und dem Ausbau des Jugend und Sportzentrums in Straßwalchen ist somit der Grundstein für künftige Entwicklungen gelegt. Dass die Straßwalchen Bürger ein großes Interesse an der Geschichte haben ist bei jedem Kulturspaziergang den der Kulturausschuss veranstaltet hat klar geworden. Um dies noch mehr zu fördern ist ein Kulturverein für unseren Ort unumgänglich. Die SPÖ Straßwalchen wird sich bemühen mit engagierten Bürgern eine Kulturinitiative auf die Beine zu stellen.

Tanja Kreer Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es oft ist, Beruf, Haushalt und Kinder unter einen Hut zu bringen. Daher ist mir eine bedarfsorientierte und pädagogisch wertvolle Kinderbetreuung in Straßwalchen ein besonderes Anliegen. Die Entwicklung unserer Kindergartenkinder und Schüler soll uns allen am Herzen liegen. Dazu muss der weitere Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen durch die Gemeinde erfolgen. Die SPÖ setzt sich seit Jahren für die Ganztagsschule ein und Straßwalchen soll ein Modellstandort werden. Die Neue Mittelschule hat sich ja sehr gut etabliert. Die Attraktivität des Schulstandorts Straßwalchen muss durch neu zu schaffende Bildungsangebote wie zum Beispiel eine Fachhochschule erweitert werden. Gehen wir es gemeinsam an und schaffen einen guten Lebensraum für unsere Kinder!

Heinrich Reichert Wir machen uns stark für eine Offenlegung der Gemeindefinanzen. Es ist an der Zeit andere Gemeinden machen es vor.

Sieglinde Leitll Ich bin gelernte Dipl. Sozialarbeiterin und seit kurzem in Pension. - Helfen, wo es erwünscht ist - Unterstützen, wo es notwendig ist - Einmischen, wo es Ungerechtigkeiten gibt zählt zu meinem Lebensmotto. Die Umgestaltung unseres Marktkerns zur Begegnungs- und Shopping Zone, ein Veranstaltungssaal für Theater, Konzerte, Bälle, Jugendevents, Filme etc... sind die für mich vordringlichen Ziele, die es zu erreichen gilt. Da will ich mich einsetzen, da will ich dran bleiben. Gebt mir mit eurer Stimme für die SPÖ Straßwalchen die Kraft dazu.

Sebastian Leitl Sebastian Leitl, für die jungen Straßwalchner. Ich studiere derzeit Gesundheits- und Krankenpflege an der FH - Salzburg. In meiner Freizeit, toure ich gerne mit meinem Rennrad durch die Gegend. Im Winter, sofern Schnee, bin ich auf der Piste anzutreffen. Ich treffe mich auch gerne mit meinen Freunden, um ins Kino zu gehen, oder in einem netten „Baisl“ gemütlich zusammenzusitzen. Mein Ziel ist es, die jungen engagierten Menschen, die unsere Gemeinde mitgestalten wollen, zu unterstützen. Mein Ziel für die nächsten 5 Jahre ist auch ein Bindeglied zwischen den Generationen zu sein und so das Potential, das in Straßwalchen steckt zu fördern. Das „Fort gehen“ in Straßwalchen ist so eine Sache, es ist nicht wirklich attraktiv, oder?…Gemeinsam könnten wir das ändern. Gemeinsam könnten wir versuchen unser Straßwalchen zu einem Ort mit „coolen Locations“ zu machen. Auch Veranstaltungen und andere Aktivitäten dürfen in Straßwalchen nicht mehr zu kurz kommen und müssen mit unserer Hilfe gefördert und zum Leben erweckt werden. Seit ihr meiner Meinung, dass Straßwalchen vielfältiger, lebendiger und Jugendlicher werden soll. Dann gebt mir und der SPÖ Straßwalchen eure Stimme. Packen wir´s an! Nehmen wir diese Aufgaben in die Hand und gestalten gemeinsam eine „coole Zukunft“.


4

Hallo Straßwalchen

8 9 10 11 12

Anton Bijelic Ich respektiere jeden Menschen als eigenständige Persönlichkeit und achte seine Würde. Der Mensch muss wieder im Mittelpunkt der Politik stehen, unabhängig seiner sozialen Herkunft seiner religiösen oder kulturellen Weltanschauung, sowie seiner ursprünglichen Nationalität.

Silvia Babler Die ArbeitnehmerInnen sind das Herz der Wirtschaft. Nur wenn es ihnen gut geht, kann auch der Wirtschaftsstandort florieren.

Franz Xaver Hinterberger Jeanette Gerome Stefan Kletzl

13 14 15

Theresia Pliga Jürgen Kornprobst Franz Loibichler

Die SPÖ Straßwalchen und Bürgermeisterkandidat Wolfgang Allmann haben in den vergangen 5 Jahren vieles erledigt. Sie sind für die anstehenden Aufgaben bestens gerüstet.

9. März SPÖ


Hallo Straßwalchen

5

E RL E D I G T Bahnhaltestelle West Ist seit 15.12.2013 in Betrieb und wird sehr gut angenommen! Baulandsicherungsmodell Irrsdorf 35 neue Wohnungen übergeben, und für den zweiten Teil alle Vorbereitung mit Einbindung der Anrainer in die Entscheidungen der Gemeinde - abgeschlossen. Sportzentrum Irrsdorf Skater- und Bikepark sind neu errichtet. Tennisverein, Reit- und Fahrverein und die Leonhardischützen haben eine neue Heimat gefunden. Erlebnisbad und Erlebnispark Eine geniale Partnerschaft Jugendzentrum StraSSwalchen Durch die Neuvergabe an die Kinderfreunde spart sich die Gemeinde pro Jahr € 17.000,Köstendorferstrasse Wird noch im ersten Halbjahr 2014, für mehr Lebensqualität und höherer Sicherheit der Fußgänger, umgebaut.

wo f ü r wi r u n s ei n se t ze n UNSERE JUGEND IST UNSERE ZUKUNFT Wir möchten die Ideen der Jungen für unsere Gemeinde nutzen, junge Menschen für die Entwicklung in der Gemeinde interessieren und aktiv zur Mitarbeit auffordern.

Um unsere Gemeinde noch jugendfreundlicher zu machen möchten wir Jugend-Ideenwettbewerbe fördern und möglichst viele Jugendliche in die Entscheidungen einbinden.

MEHR MITBESTIMMUNG IN STRASSWALCHEN Politik darf nicht über die Köpfe der Menschen viel stärker mit einbinden und auf sie hören. Das hinweg entscheiden. Wir möchten die Men- stärkt die Demokratie und den Zusammenhalt in schen daher, dort wo sie direkt betroffen sind, unserer Gemeinde. MEHR TRANSPARENZ IN UNSERER GEMEINDE Die BürgerInnen sollen genau sehen können wie Ein offenes und transparentes und warum Entscheidungen getroffen werden Gemeindeamt – immer und für alle. und was mit ihrem Steuergeld passiert. Das möchten wir umsetzen. INTERESSEN DER MENSCHEN VOR PERSÖNLICHE INTERESSEN STELLEN Die Gemeindepolitik darf nicht zur Spielwiese der persönlichen Interessen verkommen. POLIZEIPOSTEN STRASSWALCHEN VERSTÄRKEN Wie die letzten Monate und Jahre gezeigt haben, Es muss daher die Aufgabe der Gemeinde sein, ist auch Strasswalchen vor kriminellen Ereignissen mehr Polizeidienstposten für Strasswalchen zu fornicht verschont geblieben. Für einen Wachsenden dern. Nur dann können sich unsere GemeindebürOrt mit über 7000 Einwohnern, ist unser Polizeipos- gerInnen auch rund um die Uhr sicher fühlen. Die ten schon jetzt unterbesetzt. Es ist aus unserer Sicht von der ÖVP Innenministerin Mikl Leitner geplanten unbedingt notwendig- dass jederzeit ein Beamter als Einsparungen bei den Dienststellen der Polizei, dürAnsprechpartner für unsere Bevölkerung da ist. Nur fen in keinem Fall dazu führen dass unsere Polizisten die direkte Präsenz vor Ort kann auch präventiv wir- dann weniger in Strasswalchen vor Ort sind. ken und die Sicherheit erhöhen.


6

Hallo Straßwalchen V E R S Ä U M T E S N A CHH O L E N Es ist ja bekanntlich nie zu spät, und deshalb bin ich überzeugt, dass wir auch die vernachlässigten Herausforderung, und

die damit verbundenen Entscheidungen, in naher Zukunft erledigen können. Dazu einige Beispiele:

Die ungelöste Verkehrsproblematik im Ortskern! Zitat Bgm. Kreil: „Die B1 wird wohl noch dann ist die Gemeinde Herr im eigenen (eigener Verwaltungsbereich der Gemeinde) Haus. lange durch den Ortskern führen“. Das ist leider keine Lösung, und aus meiner Sicht auch nicht akzeptabel. Ich strebe daher die lückenlose Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Umfahrung an. Nur dann kann die Gemeinde die Straße im inneren Ortskern übernehmen, und nur

Die Anrainer haben sich ja bereits geeinigt und mit dem Architekten ein Zukunftsprojekt erstellt. Mehr zu diesem Thema auch noch im Artikel „Schwerverkehr auf die Umfahrung“. Das Team der SPÖ Straßwalchen und ich bleiben am Ball.

Die versprochene Bau/BegleitstraSSe beim Umfahrungsbau wurde nicht errichtet! Für die betroffene Bevölkerung hatte betroffen. In einigen Gesprächen habe ich die Sorgen und Wünsche der Anrainer erfahren. der Bürgermeister leider keine Zeit. Es sind jedoch alle in diesem Bereich angesiedelten BürgerInnen (auch in der Kriechbaumsiedlung und am Westring) von der Ignoranz der Hoch Tief Herrschaften und Lärm und Schmutzbelastungen

Die Gemeinde muss sich stärker hinter die Anrainer stellen und helfen wo es notwendig ist. Auch dafür werde ich mich mit meinem Team der SPÖ Straßwalchen einsetzen.

Passage zum Kriechbaumparkplatz! Für das vor mehr als zwei Jahren er- aus Neumarkt a. Wallersee) erteilt, aber bis heute worbene Hornerhaus am Marktplatz kein verwirklichbares Konzept vorgelegt. liegt uns noch immer kein NachnutEs muss daher jetzt endlich ein Vorzungskonzept vor. schlag auf den Tisch, der mit der Neuim Marktkern zusammenpasst. Die Gemeinde hat aus bestimmten Gründen (Pas- gestaltung sage zum Kriechbaumparkplatz) das Objekt G.H. Damit etwas weitergeht werde ich mit meinem Horner angekauft. Es wurde eine „Option“ für den Team, der SPÖ Straßwalchen, dem etwas eingeArchitekten Adolf Rieger (ÖVP Vizebürgermeister schlafenen Projekt wieder auf die Sprünge helfen.

9. März SPÖ


Hallo Straßwalchen

7

Konzeptlosigkeit ohne Anrainerbeteiligung! Für den ehemaligen Fußballplatz gibt es vom inzwischen „wilden Gemeinderat“ Josef Bründl einige „wilde Vorschläge“ die aber unausgereift und vor allem nicht mit den Anrainern abgestimmt sind. Auch bei diesem Punkt gilt:

HINSCHAUEN – HINHÖREN – HANDELN

wird es mit mir und der SPÖ Straßwalchen keine Entscheidung geben. Wir werden auch noch vor der Wahl mit und für die Menschen in Straßwalchen an den oben genannten Sachthemen arbeiten. Straßwalchen braucht eine stabile Gemeindevertretung mit einem 100%-Bürgermeister. Dafür stelle ich mich mit meinem Team am 09. März zur Wahl.

Denn nur dann werden auch die betroffenen Anrainer die Entscheidung mittragen. Ohne die Bürgermeisterkandidat Beteiligung der betroffenen Menschen kann und Vizebürgermeister - Wolfgang Allmann Schwerverkehr auf die Umfahrung Schon 2009 haben wir ein Verkehrskonzept, welches den ganzen Schwerverkehr beinhaltet, gefordert. Wolfgang Allmann, Bürgermeisterkandidat der SPÖ Straßwalchen und sein Team fordern alle konstruktiven Kräfte in der Gemeindevertretung auf, die Forderung der SPÖ, die B1 und damit den gesamten Schwerverkehr auf die Umfahrung zu verlegen mit aller Kraft zu unterstützen. Dafür müssen folgende Schritte rasch gesetzt werden! Alle Fraktionsführer müssen (wenn möglich noch vor der Wahl) dem zuständigen Landesrat Hans Mayr bei einem gemeinsamen Termin die Situation von Straßwalchen darlegen.

v.l.n.r.: Bürgermeister Kandidat Wolfgang Allmann, GV Sieglinde Leitl, Herzog Martin, GR Tanja Kreer mit Sohn Nico, protestieren gegen den Schwerverkehr

Denn – Ohne die geplante Gestaltung ist keine neue Belebung im Ortskern möglich! Ohne Verlegung der B1 auf die Umfahrung ist die geplante Ortskerngestaltung mit einer Begegnungszone leider nur begrenzt realisierbar. Ohne eine neue Vorrangregelung an der Braunauerkreuzung wird diese Kreuzung eine Stauzone bleiben. Auch unsere politischen Mitbewerber müssen jetzt endlich den Mut aufbringen und Nägel mit Köpfen machen. Selbst, wenn einzelne dazu auch einmal über den eigenen Schatten springen müssten. Die SPÖ reicht allen, die diesen Weg mitgehen wollen, die Hand! Gemeinsam erreichen wir mehr für Straßwalchen! Was mich in Erstaunen versetzt ist: Eine Ex-Vizebürgermeisterin einer Partei mit absoluter Mehrheit, die plötzlich, nach über 29 Jahren im Amt, für Bürgerbeteiligung ist. Die nach vielen Jahren Fraktionsführung, für Veränderung stehen will. Ein Bürgermeister, der wenn man die neueste Aussendung der FWS liest … naja, eigentlich … unglaublich ist! Der Fraktionsführer der FWS - seit Neuem im grünen Mäntelchen - weiß gar gruselige Dinge über unsere Gemeinde zu schreiben, hält sich aber mit Lösungsvorschlägen auffällig zurück … Bin ich froh, dass es uns gibt.

Eure Siegi


STARKE GEMEINDEN IN DEN SALZBURGER REGIONEN Die Gemeinden sind das Herzstück in der Politik und damit die emotionalste Ebene für die Bevölkerung. Für die Landtagsabgeordneten der SPÖ kommt es nicht infrage, dass in Salzburg Polizeidienststellen lediglich aus Kostengründen geschlossen werden. Auch die geplanten Sparmaßnahmen der Landesregierung auf Kosten der Familien ist für sie der falsche Weg. „Auf keiner Ebene ist die Politik so nahe an den Bürgerinnen und Bürgern wie in den Gemeinden. Die Entscheidungen der direkt gewählten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und den Gemeindevertretungen sind für die Menschen direkt spürbar“, erklärt SPÖ-Landtagsklub- und Landesparteivorsitzender Walter Steidl. „Daher setzt sich die SPÖ vehement dafür ein, dass bezirksweite Konzepte zur Erhöhung der Sicherheit erarbeitet werden. Sparmaßnahmen, wie die angekündigten Schließungen bzw. Zusammenlegungen von Polizeidienstposten, dürfen nicht zu Lasten der Sicherheit der Bevölkerung gehen“, fügt SPÖSicherheitssprecher im Landtag, Othmar Schneglberger, hinzu. Schneglberger verlangt von der verantwortlichen Innenministerin die rasche Umsetzung eines konkreten und schlüssigen Konzeptes für die angekündigte Dienstellenumstrukturierung. „Eine Neuaufstellung der Exekutive, verbunden mit Polizeipostenschließungen muss in erster Linie sinnvoll sein. Das Zusperren nur aus Kostengründen anzukündigen, verunsichert die Bevölkerung und trägt nicht zu einem erhöhten Sicherheitsgefühl bei“, erklärt Schneglberger. Neben den angekündigten Begleitmaßnahmen für die betroffenen Gemeinden, fordert Schneglberger zusätzlich bezirksweite Konzepte für Salzburg ein, wie größere Polizeidienstposten künftig mit den kleineren kooperieren. Am Ende der Diskussionen müsse für die Bevölkerung das bestmögliche Ergebnis herauskommen. Aufgrund von Sparzwängen dürfe es nicht zu einer Verschlechterung der Sicherheit der Bevölkerung kommen, so der SPÖ-Sicherheitssprecher. „Ziel muss eine größtmögliche Polizeipräsenz auf Salzburgs Straßen sein“.

Regierung spart massiv bei Familien Gerade die Sicherstellung der Kinderbetreuung ist eine zentrale Aufgabe der Gemeinden. Die Landesregierung plant aber nun, die Zuschüsse zu den Kostenbeiträgen der Eltern bei der Kinderbetreuung um rund ein Drittel zu kürzen und somit massiv auf Kosten der Familien zu sparen. „Für die SPÖ kommt das nicht infrage. Vor allem für Familien mit niedrigen Einkommen ist jede Zusatzbelastung schwer zu verkraften. Die Möglichkeit

SPÖ-Familiensprecherin Niki Solarz: „Es darf nicht auf Kosten der Familien gespart werden.“

SPÖ-Klubvorsitzender Walter Steidl: „Werten wir die BHs auf und schaffen so mehr qualifizierte Jobs in den Regionen.“

des Besuchs der ersten Bildungseinrichtung für alle Kinder muss weiterhin oberstes Prinzip bleiben. Die ideenlosen Kürzungen der schwarz-grünen-Regierung sind ein Armutszeugnis“, ärgert sich SPÖ-Familiensprecherin Niki Solarz. Eingeführt wurden die Zuschüsse zu den Elternbeiträgen für nicht schulpflichtige Kinder in der Höhe von 50 Euro für Ganztagesplätze bzw. 25 Euro für Halbtagesplätze erst 2009 auf Initiative der SPÖ.

Gute Jobs für die Regionen Um die Regionen und damit auch die Stellung der Gemeinden zu stärken, schlägt die SPÖ im Zuge ihrer Ideen für eine umfassende Landesverwaltungsreform vor, die Bezirkshauptmannschaften aufzuwerten und Aufgabenbereiche von der Landeshauptstadt in die BH´s zu übertragen. „Es gibt keinen Grund, warum die Bevölkerung für bestimmte Serviceleistungen des Landes in die Landeshauptstadt pendeln muss. Einige Verwaltungsaufgaben können sehr gut von den BH´s erledigt werden. Das bringt den Regionen mehr qualifizierte Jobs und insgesamt eine Aufwertung ihrer Stellung“, ist SPÖ-Klub- und Landesparteivorsitzender Walter Steidl sicher. Gut ausgebildete Personen würden so eher in ihren Gemeinden bleiben und nicht, aufgrund der mangelnden Jobmöglichkeiten, in die Stadt ziehen.


Hallo straßwalchen version 5