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Ausgabe 04/2016 04. April 2016

Bereich

in Ostwürttemberg

Gehirn austricksen

Mit Kreativität auf die Innovationswelle 500 Jahre Reinheitsgebot

Einzelhandel

Lammbrauerei Untergröningen

04

Beim Ladendiebstahl erwischt

Fortbildung 24

Studie belegt Vorteile

26


IHR VORTEIL MIT EP

supporting experts.

Leistung 4.0

Maschinenbau

Fahrzeugtechnik

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Inhalt BERICHTE UND ANALYSEN

TITELTHEMA: MIT KREATIVITÄT AUF DIE INNOVATIONSWELLE

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Kreativität und spannende Ideen sind der Treibstoff für die erfolgreichen Innovationen, die Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze sichern sollen. Das Themenfeld Innovation ist aber unübersichtlich. Standardlösungen für einen passenden „Rahmen“ zur Umsetzung von Kreativität und Innovationen in erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen im Unternehmen gibt es leider nicht. Ein Referenzvorgehen für erfolgreiches Innovations- und Technologiemanagement soll Abhilfe schaffen.

500 Jahre Reinheitsgebot

4

Serie „Regionale Braukultur“: Die Lammbrauerei in Untergröningen ist seit 1830 als traditioneller Familienbetrieb fest im Ort verwurzelt. Die Biere stehen hoch im Kurs und sind weit über seine Grenzen bekannt.

Einzelhandel

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In der Branche entstehen jährlich Schäden in Höhe von fast fünf Milliarden Euro durch Warenschwund.

Titelfoto: EpicStockMedia – Fotolia.com

28 Fortbildung lohnt sich Eine IW-Studie zeigt: Fortbildungsabsolventen haben hervorragende Entwicklungsperspektiven und verfügen über ein gutes Einkommen.

500 JAHRE REINHEITSGEBOT Lammbrauerei Untergröningen 

04

TITELTHEMA: Gehirn austricksen MIT KREATIVITÄT AUF DIE INNOVATIONSWELLE

08

EINZELHANDEL Beim Ladendiebstahl erwischt

24

FORTBILDUNG Studie belegt Vorteile

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SCHLICHTUNGEN Ärger abwenden

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OSTWÜRTTEMBERG Wertschöpfung garantiert? 

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Panorama 

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WIRTSCHAFT UND REGION Innovationspreis des Landes ausgeschrieben  Firmenberichte  Persönliches 

12 14 20

BILDUNG UND ZUKUNFT IHK-Praktikumsatlas für Flüchtlinge 

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MÄRKTE UND TRENDS Baden-Württemberg Ausfuhren auf Erfolgskurs 

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IT UND DIGITALES Energiewende 4.0 Digitale Vernetzung von Erzeugung und Nachfrage 

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BETRIEB UND PRAXIS Gesunde Beschäftigte im Blick 

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IHK aktuell  Kurz und knapp  Veranstaltungen  Verlagsspecial  IHK-Börsen  HANDELSREGISTER  Impressum  Die letzte Seite 

37 38 41 42 43 43 49 51

Beilagenhinweis: Engelbert Strauss und Wortmann AG


Bereich

SERIE REGIONALE BRAUKULTUR Gartenwirtschaft Brauereigasthof Lamm

(Foto: Lammbrauerei)

500 JAHRE DEUTSCHES REINHEITSGEBOT – REGIONALE BIERKULTUR

Familientradition seit 1830 LAMMBRAUEREI UNTERGRÖNINGEN IST FEST IM ORT VERWURZELT

Die Lammbrauerei in der Ortsmitte in Untergröningen ist seit je her Anlaufstelle für Einheimische, Hinzugezogene und Feriengäste des Kochertals. Die kleine Brauerei ist bereits seit 1830 als traditioneller Familienbetrieb fest im Ort verwurzelt. Die Biere stehen hoch im Kurs und sind weit über seine Grenzen bekannt. Zum Lamm gehören neben Gasthof und Brauerei auch ein Zeltvertrieb, ein Getränkehandel, Gästezimmer und ein Brauereiausschank in Schwäbisch Gmünd. Andreas Kunz, heutiger Besitzer & Braumeister in der 6. Generation, widmet sich hauptsächlich den Bereichen Brauerei, Zeltverleih, Heimservice und Getränkehandel. Seine Schwester Annette Hafner leitet den Brauereigasthof mit Gästezimmern sowie den Lebensmittelladen im Dorf mit Postfiliale, Bäckerei, Metzgerei und integriertem

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Getränkeabholmarkt. Insgesamt werden im Brauereigasthof Lamm ca. 60 Mitarbeiter beschäftigt. Darunter sind Servicekräfte, Köche, Zimmermädchen, Braumeister, Aus – und Küchenhilfen, Verkäufer und Bierfahrer, und viele weitere. Nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark.“ steht das Lamm-Team mit der gesamten Familie Kunz – von

den Großeltern bis zu den Enkeln – jederzeit für die Wünsche der Kunden zur Verfügung Das rustikale und familiäre Ambiente des privaten Brauereigasthofes bietet Platz für jeden Anlass. Im Erdgeschoss befinden sich der Gastraum sowie zwei weitere Nebenräume. Im ersten Stock befin-


Berichte und Analysen

Die Lammbrauerei in Untergröningen

(Fotos: Lammbrauerei)

Sudkessel im Sudhaus

Brauer und Mälzer Brayn Riedel

den sich ein großer Festsaal und eine Sportkegelbahn. Im Sommer findet auch der Biergarten für ca. 50 Personen großen Anklang. Außerdem sind seit 2008 alle Räume barrierefrei zugänglich.

Der Kocherreiter ist eine geisterhafte Erscheinung und treibt am Ufer des Kochers sein Unwesen. Dort soll er, dunkel wie die Nacht und den Kopf unter dem Arm tragend, schon viele böse Leute für immer ins Wasser gezerrt haben. Doch er bringt nicht nur Unheil: Er warnt vor Hochwasser und ruft „Leud, räumet auf, dr Kocher geht raus!“

Im Brauereigasthof ist Tradition die Grundlage einer ehrlichen, schwäbischen Küche. Der Magen kommt in Stimmung, wenn man zur Speisekarte greift. Ein deftiges Zwiebelsüppchen, in dunkler Biersoße geschmorte Schweinebäckchen oder die hausgemachten Maultaschen locken zu einem gemütlichen Abendessen. Auch Vegetarier und Veganer kommen nicht zu kurz. „SAGENHAFTE“ BIERE Die „sagenhaften“ Biere stehen hoch im Kurs und sind weit über seine Grenzen bekannt. Für das Lamm-Bräu werden ausschließlich Rohstoffe aus der Region verwendet und gebraut wird selbstverständlich nach dem deutschen Reinheitsgebot. Die Bierspezialitäten sind bekannt für beste Qualität und vollmundigen Geschmack. Das ganze Jahr über sind vier Biersorten im Ausschank – Exportbier nach Märzen Art, Bierappel Naturtrüb sowie das Kocherreiter Pils hell und dunkel. Darüber hinaus gibt es besondere Sude wie den hellen Osterbock, den dunklen Weihnachtsbock und zu Fasching das Hexenbier.

Die Bierappel, benannt nach der Magd Appolonia, war vor langer Zeit verantwortlich für den Biernachschub der feinen Herrschaften. Doch ihre Aufgabe erfüllte sie nicht zur Zufriedenheit der Schlossherren, so dass sie auch nach ihrem Tod noch in Kellerfluren und Gängen des Schlosses Untergröningen umhergeistert und allerlei Schabernack treibt. „HINZ UND KUNZ“ Seit Ende 2012 ist das „Hinz und Kunz“ in Schwäbisch Gmünd, ein moderner Brauereiausschank, ein weiteres Standbein der Brauerei. Ein Stück Bierkultur soll wieder aufgelebt werden. In traditioneller Atmosphäre genießt man das Lamm-Bräu Bier und lässt sich die schwäbischen Speisen schmecken. Je nach Jahreszeit finden auch hier Bockbieranstiche mit Live-Musik statt. Der historische Klinkerbau hat eine exponierte Lage - am äußeren Ende des Stadtentrées Ledergasse, in unmittelbarer Nähe zum Remspark.

Gemütliche Geselligkeit im Gashof

BRAUEREI-FEST Anlässlich des 500. Jubiläums des deutschen Reinheitsgebots findet vom 22. bis 24. April 2016 das Brauerei-Fest in der Lammbrauerei Untergröningen statt. Ganz im Zeichen von Wasser, Gerste, Hopfen und einem halben Jahrtausend Brautradition führt ein buntes Rahmenprogramm durch das Festwochenende. Von Brauereiführungen, Live-Musik mit den Besenkracher und Paulchen Panther, Familientag mit Gottesdienst und buntem Festprogramm über eine Bier-Olympiade mit regionalen Vereinen bis hin zur Auftaktpräsentation der Lammsaison und die eigens aufgebaute „Hinz und Kunz“ Lounge ist für Jedermann etwas geboten. An zahlreichen Ständen gibt es Leckereien aus der Region und an den Ausschankstellen das Festbier für den kleinen und den großen Durst. Weitere Infos auf www.lammbrauerei.de

(Grafik: Brauer-Bund)

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Panorama I

Zahlen und Fakten ZUKUNFT IM BLICK

DER HEIDENHEIMER WEG Wir stellen Ihnen den „Heidenheimer Weg“ vor, ein Angebot zur Qualifizierung für Ungelernte in Beschäftigte. Individuelle Beratung und Informationen zu den attraktiven Fördermöglichkeiten gibt es bei der Veranstaltung des Landkreises, der Kreishandwerkerschaft und der IHK Ostwürttemberg im Hause der IHK Ostwürttemberg am Donnerstag, 14. April 2016 um 16:00 Uhr.

235

BIS ZU MILLIARDEN EURO

Dauerhafte Kontrollen an den Grenzen schaden der Wirtschaft. Allein für die Bundesrepublik wären bis 2025 die Wachstumsverluste in Höhe zwischen 77 und 235 Milliarden Euro zu erwarten, so eine Studie der Prognos AG. Nach Schätzungen der DIHK haben allein die schon eingeführten Grenzkontrollen zu Kosten in Höhe von rund 10 Milliarden Euro jährlich geführt.

EINZELHANDEL Stärkstes Wachstum seit 20 Jahren Mit einem Umsatzplus um nominal 3,1 Prozent verzeichnete der Einzelhandel 2015 sein stärkstes Wachstum seit 20 Jahren. Treiber war wie auch im Vorjahr der Online-Handel (plus 12 Prozent). Für das laufende Jahr 2016 erwartet der Handelsverband Deutschland (HDE) insgesamt einen Einzelhandelsumsatz von 481,8 Milliarden Euro. Das entspricht einem Wachstum von zwei Prozent. „Die Geschäftserwartungen sind positiv“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Dazu trage neben einem positiven Konsumumfeld die fortschreitende Digitalisierung des stationären Einzelhandels bei. „Die Multichannel-Händler rechnen für das laufende Jahr mehrheitlich mit einer Steigerung ihrer Online-Umsätze.“

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Insgesamt prognostiziert der HDE in diesem Jahr einen Online-Zuwachs um elf Prozent auf dann 46,3 Milliarden Euro. „Die zunehmende Digitalisierung treibt den Strukturwandel im Handel weiter voran“, so Genth. Mit seiner digitalen Agenda setze sich der HDE für gleiche Wettbewerbsbedingungen zwischen allen Handelskanälen sowie zwischen national und international agierenden Unternehmen ein. Von der guten Entwicklung profitiert auch die Beschäftigung im Einzelhandel. So konnte die Branche im vergangenen Jahr erneut über 60.000 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Stellen schaffen. Zahlreiche Minijobs konnten in feste Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt werden.

(Foto: privat)

2.100 Klicks So viele Klicks erhielt der am öftesten aufgerufene Blogbeitrag des noch jungen Azubi-Blogs im Jahr 2015: das Interview mit Aline Klaus, die Ende Oktober 2015 als bundesbeste Fachkraft für Systemgastronomie geehrt wurde. Im November allein erhielt der Beitrag auf Facebook ansehnliche

325 „GEFÄLLT-MIR“ -ANGABEN. Hier das Interview zum Nachlesen: azubi.ihk.de/ich-bin-dann-mal-bundesbeste/


SHARE ECONOMY], die

Ökonomie des Teilens; Begriff geprägt durch Harvard-Ökonom Martin Weitzman; Deutung: der Wohlstand für alle erhöht sich, je mehr unter allen Marktteilnehmern geteilt wird.

Wettbewerb um Digitalisierungspotenziale Um neue Digitalisierungspotenziale zu identifizieren, schreibt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg den Wettbewerb „Share Economy – Impulsgeber für den digitalen Wandel“ (shareBW) aus. Der Wettbewerb will den Nutzen und die Möglichkeiten der Share Economy nicht nur im wirtschaftlichen, sondern auch im sozialen und gesellschaftlichen Miteinander erlebbar gestalten und verankern. Das Ministerium vergibt daher Preise für Vorschläge zu Share-Economy-Kooperationsprojekten, die moderne Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen. Die mit den Preisen verbundenen Gelder sind dazu bestimmt, die prämierten Projektideen bis zum Sommer 2016 in ihrer Umsetzung zu unterstützen.

1.700

1.700 Ehrenurkunden hat die IHK Ostwürttemberg für Mitarbeiterjubiläen bei den Mitgliedsunternehmen im Jahr 2015 ausgestellt. Ihre Mitarbeiter feiern auch Jubiläum? Mit der Verleihung einer Ehrenurkunde für langjährige Betriebszugehörigkeit können Unternehmen ihren Mitarbeitern besonderen Dank und Anerkennung aussprechen. Für Arbeitsjubiläen bei einer Betriebszugehörigkeit von 10, 20, 25, 30, 40 oder 50 Jahren können Ehrenurkunden jederzeit online beantragt werden: www. ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 9671. Dieser IHK-Service ist für Mitgliedsunternehmen kostenlos.

53

Panorama

IARDEN MILLUMSATZ ... bescherten 44 Millionen Online-Shopper im Jahr 2015 dem hiesigen E-Commerce – dieses Jahr werden voraussichtlich rund 62 Milliarden Euro in die Kassen der Online-Händler gespült (ein Plus von 18 Prozent). 2016 wird jeder Online-Shopper in Deutschland durchschnittlich 1.352 Euro für Einkäufe im Netz ausgegeben – und damit rund 141 Euro (zwölf Prozent) mehr als im Vorjahr. Das ergab eine internationale Untersuchung im Auftrag von RetailMeNot (www.retailmenot.de), dem weltweit größten Marktplatz für digitale Gutscheine und Angebote. Zudem werden die Deutschen 2016 nicht nur insgesamt mehr für ihre Online-Shoppingbummel ausgeben, sondern auch mehr Käufe tätigen: Mit 20 Bestellungen im Schnitt werden deutsche E-Shopper so häufig im Netz einkaufen wie noch nie und dabei durchschnittlich jeweils 68 Euro ausgeben.

66.889

Patentanmeldungen Deutsche Patent- und Markenanmeldungen erreichten im vergangenen Jahr erneut Rekordwerte. Im Jahr 2015 wurden 66.889 Patentanmeldungen (+1,4 Prozent) eingereicht. Die Zahl der Markenanmeldungen stieg auf 69.130 – ein Zuwachs um 3,8 Prozent. Auffallend ist der starke Anstieg um jeweils rund 11 Prozent bei Patentanmeldungen aus dem Ausland. Japanische Patentanmeldungen stiegen auf ein Allzeithoch von 6.424 und damit um mehr als 20 Prozent. Besonders groß war das Interesse aus China an eingetragenen Designs, was sich auf die Zahl der angemeldeten Designs (4.103, + 595,4 Prozent) signifikant auswirkte.

AND THE OSCAR GOES TO… 88. Verleihung der Academy Awards®

DER GOLD

ENE OSCA

(Foto: Voith)

R®-UMSC

HLAG.

Bei der 88. Verleihung der Academy Awards® gab es viel Glanz und Glamour im Dolby Theater®, zahlreiche Filmstars… und ein kleines Stückchen Voith. Denn das Papier für die Umschläge, welche Jahr für Jahr die 24 bestgehüteten Geheimnisse der Filmbranche beinhalten, stammt von einer Papiermaschine aus dem Hause Voith. Gmund Treasury – so heißt das preisverdächtige Papier, aus dem die Oscar®-Umschläge gemacht sind. Ursprünglich hat Voith die Maschine für eine schweizer Papierfabrik gebaut. Nach einem Umbau kam sie dann an den Tegernsee, von wo sie bereits zum fünften Mal ihren Beitrag zu den Oscar®-Verleihungen leisten durfte.

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Bereich



(Foto: EpicStockMedia - Fotolia.com)

WAVE! Für Innovationssurfer

VOM ERFOLGSFAKTOR KREATIVITÄT ZUM STRATEGISCHEN INNOVATIONS- UND TECHNOLOGIEMANAGEMENT

Kreativität und spannende Ideen sind der Treibstoff für erfolgreiche Innovationen. Diese sollen unsere Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze sichern. Das klingt sehr einfach. Das Themenfeld Innovation ist aber sehr unübersichtlich, und Standardlösungen für einen passenden „Rahmen“ zur Umsetzung von Kreativität und Innovationen in erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen im Unternehmen gibt es leider nicht. Zum Glück gibt es aber WAVE! Ein Referenzvorgehen für alle, die erfolgreich Innovations- und Technologiemanagement betreiben wollen. Kreativität und Innovationen sollen unsere Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze sichern, die Lebensqualität verbessern und unsere natürlichen Ressourcen schonen. Das leuchtet ein, scheint sehr leicht zu realisieren und erzeugt Lust auf Innovationen. Leider

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verhält es sich im unternehmerischen Alltag oft ganz anders. Das Tagesgeschehen brennt auf den Nägeln. Immer schnellere Entwicklungen und veränderte Marktumfelder fordern Anpassungen oder ein „besser sein“, um in der Zukunft wirtschaftlich bestehen zu kön-

nen. Will man den komplexen technologischen, gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen proaktiv begegnen, so wird man schnell feststellen, dass das Themenfeld „Innovation“ sehr weit und unübersichtlich ist. Man kann vieles tun aber was passt


Titelthema

zum jeweiligen Unternehmen? Allzu schnell investiert man viel Zeit, ohne sichtbaren Erfolg und das, was als Neuausrichtung hoffnungsvoll begann, endet schnell im Alptraum Innovation.

kurrenz wird dieses auch tun und wer die schwachen Zeichen der Zukunft am besten mit seinen Fähigkeiten vereinen kann, hat zukünftig die besten Chancen am Markt.

dergreifen oder ob man noch Verbesserungen vornehmen muss.

Eigentlich bräuchte man nur ein effizientes und effektives Vorgehen, um Innovations- und Kreativitätsprozesse passfähig ins Unternehmen zu integrieren, dann würden Innovationen in Unternehmen wieder mehr Freude bereiten und motivierender Treibstoff für den wirtschaftlichen Erfolg sein. Genau dies ist Gegenstand und Inhalt eines Innovations- und Technologiemanagements. Leider lässt sich ein passendes Innovations- und Technologiemanagement nicht von einem Unternehmen auf ein anderes übertragen. Die Innovationsmuster und –zyklen sind von Branche zu Branche unterschiedlich und zudem muss es zur jeweiligen Unternehmenskultur passen, damit aus Innovationen erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen werden.

ANALYSE! WAS?

Take off – los geht´s! Die Welle beschleunigt das Brett und verändert ständig ihre Geschwindigkeit und Steigung. Der Surfer ist hochkonzentriert und hat immer den nächsten Schritt im Blick. Es geht rasend schnell. Dann ist die Fahrt vorbei. Es war einmalig! Der Surfer ist erschöpft aber glücklich! Aufhören? Niemals! Eine Welle holt er sich noch – zu schön war der Erfolg!

WAVE! STRATEGISCHES INNOVATIONSUND TECHNOLOGIEMANAGEMENT WAVE! ist ein Referenzvorgehen mit dem man ein individuelles und passfähiges Innovationsund Technologiemanagement im Unternehmen etablieren kann. Mit WAVE! kann man die Innovationswelle im Unternehmen elegant surfen - genau wie ein Wellenreiter im Meer. Nun werden Sie sich natürlich fragen: Was hat Wellenreiten mit Innovations- und Technologiemanagement gemeinsam? Die folgende Analogie wird zeigen wie mit WAVE! Strategisches Innovations- und Technologiemanagement umgesetzt werden kann. WATCH! WO? Ausschau halten! Wo kommt die nächste Welle? Wo wird sie ungefähr brechen? Wo werden die anderen sein? Wo komme ich in eine gute Ausgangsposition? Wo kann man sich von den anderen schnell absetzen? Unternehmen versuchen auch den „Horizont“ nach neuen Entwicklungen abzusuchen, die von Bedeutung sein können. Methoden hierfür sind bspw.: Horizon Scanning, Monitoring, Scouting, Technologiefrüherkennung, Weak Signals, Szenarien, Technologie-/ Produkt-/ MarktScreening, usw. Dabei muss man zunächst seinen eigenen Informationsbedarf kennen und wissen wo man mit möglichst wenig Aufwand diese Informationen beschaffen kann. Die Kon-

Eine Welle ist erkennbar. Nun wird analysiert was zu tun ist: Ist die Welle zu hoch? Zu niedrig? Oder genau richtig? Wo wird sie genau brechen? Was machen die anderen? Haben die Konkurrenten die Welle schon bemerkt? Kann man ein Ablenkungsmanöver starten oder sich davonschleichen? Man muss sich auf alle Fälle vor den anderen in die richtige Position bringen! Nur einer kann die Welle surfen! Hat man als Unternehmen seinen Informationsbedarf ermittelt und relevante Quellen ausfindig gemacht, so folgt nun ebenfalls der Analyseschritt. Wie gut waren meine Quellen und Methoden? Welche Chancen und Gefahren gibt es? Außerdem wird man seine eigenen internen Potenziale ausschöpfen und die gewonnenen internen und externen Informationen passend zur Organisationsstruktur und –kultur „verarbeiten“: Ideengenerierung und –bewertung, Produkt-Technologie-Roadmapping, Markt-/ Produkt-/ Technologie-/ Kompetenzportfolio, SOWT, Patent- und Publikationsanalysen, Prozessanalysen und -entwicklung usw. Schließlich will sich das Unternehmen in die richtige Position begeben, um seine Ziele zu verwirklichen und um vor den Konkurrenten erfolgreich am Markt zu sein.

EVOLVE! UMSETZUNG

Im Unternehmen arbeitet man auch konzentriert an der Umsetzung. Geht die eigene persönliche Strategie auf, so wird der Erfolg nicht lange auf sich warten lassen. Das motiviert ungemein. Man kennt dies von erfolgreichen Projekten oder gelungenen Workshops. Es entsteht ein Arbeits-Flow. Es macht Spaß, wenn die Dinge ineinandergreifen und gute Ergebnisse erzielt werden. Sie können nun ihr Innovationsund Technologiemanagement im Unternehmen umsetzen und in Ihre Unternehmenskultur integrieren. Am Ende des ersten Versuchs oder der Verbesserung des eigenen Innovations- und Technologiemanagementprozesses ist man zwar auch etwas müder aber den Beteiligten hat es in der Regel Spaß gemacht und sie sind motiviert, die Innovationswellen zu reiten.

AUTOR

DR. RALPH SEITZ

VERIFY! IN RICHTIGER POSITION? Die Welle ist da – alle sehen sie! Nun wird sich zeigen und geprüft werden, wie gut man seine Arbeit gemacht hat und ob die eigene Strategie aufgeht. Noch ein paar Meter nach links und dann die Welle anpaddeln. Man muss schnell sein wenn sie einen anhebt. Nur dann beschleunigt sie den Surfer und nimmt ihn mit. Bei dem Unternehmen wird sich nun auch zeigen, ob es sich in die richtige Position gebracht hat und ob sich die bisherigen Ergebnisse umsetzen lassen. Man wird prüfen, ob das, was man erarbeitet hat, zusammen passt und welches Gesamtvorgehen umsetzbar und tragfähig ist. Dieses Vorgehen wird normalerweise einer Prüfung unterzogen; es muss praxistauglich sein. Anhand eines Demonstrationsprojektes wird sich herausstellen ob die Methoden, Quellen und das Gesamtkonzept erfolgreich ineinan-

Foto: privat Experte für Innovations- und Technologiemanagement sowie Forschungsförderung Von 2008 bis 2013 Leiter mehrerer Geschäftsfelder und stellv. Leiter der Abteilung „Innovations- und Technologiemanagement & Foresight“ am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI). Seit 2013 freiberuflicher Berater für Innovations- und Technologiemanagement & Forschungsförderung www.creative-innovative.com

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Bereich

Um die Ecke denken: Das scheinbare Ende wird zum Anfang.

(Foto: Paul Fleet - Fotolia.com)

Gehirn austricksen – kreativ werden DENKMUSTER DURCHBRECHEN UND INNOVATION TREIBEN Wahrnehmung und Konditionierung prägen wechselseitig unsere Denkmuster und Glaubenssätze. Diese bilden, sozusagen, einen Paradigmenfilter aus. Evolutionsbiologisch hat dieser eine überlebenswichtige Schutzfunktion. Was die Herausforderungen eines Unternehmens in der modernen Welt anbelangt, so behindert uns der Paradigmenfilter häufig in unserer Genialität. Er lässt uns mit

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angezogener Handbremse im ersten Gang fahren. Das ist zwar eine relativ sichere Sache, allerdings kostet das Material und Zeit. Überholmanöver werden schwierig und eventuell geht einem bei dieser Fahrweise vor dem Ziel der Sprit aus. Entsprechend ist die Erfolgsgeschichte von Innovationen, Ideenfindung, Visionen und Kreativität auch immer eine Geschichte von Irrtümern.

„Ach bitte, komm, lass mich auch mal.“ – „Nein, wirklich. Das ist zwar eine tolle Sache und macht Riesenspaß... aber das kann nicht jeder!“ „Bitte. Nur einmal probieren... Du kriegst dafür auch meinen Apfel...“ Die Jungs standen Schlange. Insgesamt wurde der Zaun dreimal gestrichen, und Tom erhielt so zahlreiche Pretiosen, wie u. a. Murmeln, Zinn-


Titelthema

soldaten, Kaulquappen und sogar zwei Knallfrösche. Aus der Sanktion, zu der er von Tante Polly verdonnert wurde, machte Tom Sawyer eine geniale Idee. Von der Strafarbeit zum Privileg - ein Perspektivwechsel ist charakteristisch für das initiale Kraftmoment genialer Ideen. Das Pseudonym „Mark Twain“ half dem Schiffslotsen Samuel L. Clemens dabei - der mit dem Namen auch die Perspektive und den Beruf gleich mit wechselte. Nicht selten bringt einen bereits die Frage nach der Sicht der Dinge einer guten Lösung nahe. Nur ist es mit der „richtigen Sichtweise“ gar nicht so einfach. Elfenbeinturm, Komfortzone, Tellerrand, Brett vor dem Kopf, Wald vor lauter Bäumen, Betriebsblindheit, Tunnelblick... der Fachidiotismus hat Methode. Und zwar eine altbewährte: Freund oder Feind, fight or flight - wahrgenommene Informationen rasch einem Muster zuzuordnen, war für unsere Vorfahren überlebenswichtig. Alles musste schnell in ein Schema, eine Schublade gesteckt werden. Bspw. konditionierte der Säbelzahntiger mit dem Verspeisen der steinzeitlichen Großmutter unsere selektive Wahrnehmung auf „gelb + gestreift = gefährlich!“. Der Hornissenstich bestätigte dieses Denkmuster, und bis heute indiziert gelb Gestreiftes unserem Gehirn ein Warnsignal. In diesem Schubladendenken sind wir naturgegeben also wahre Meister. Nur laufen 99 Prozent aller Codes wesentlich subtiler, unbewusster ab, als in vorgenanntem Beispiel. Das bedeutet: wir haben bewusst meist gar keine Erkenntnis und Kontrolle mehr darüber, was wir so blitzschnell in einer Schublade versenken. Das Problem dabei: mit diesem sogenannten Paradigmenfilter verhält es sich ein bisschen wie mit einem Eimer Büffelfett. War extrem fettreiche Kost einst ein Garant fürs Überleben, belastet uns diese heute mit überflüssigen Pfunden, die uns eher hindern als helfen. Obendrein besteht zwischen Wahrnehmung und Denkmustern ein Wechselkreislauf, der sich gegenseitig permanent zu bestätigen sucht. Wie selektiv unsere Wahrnehmung ist, weiß jeder, der sich ein neues Auto gekauft hat - und das Modell plötzlich überall herumfahren sieht. Letztlich bedeutet das: wir nehmen unsere Welt sehr selektiv wahr, glauben dabei aber per se die Dinge richtig zu sehen und Recht zu haben. Entsprechend hoch ist die Hürde, die Perspektive zu wechseln, sich überhaupt auf andere Sichtweisen einzulassen. Genau hier setzen Kreativitätstechniken an, die uns branchenübergreifend und ressortunabhängig geniale Lösungen versprechen. Indem sie uns dabei helfen, uns selber - bzw. unseren Paradigmenfilter - auszutricksen. Für jedes Thema gibt es spezielle Techniken, gemeinsam haben die meisten Techniken einen dreistufigen

Prozess, der anhand einer forcierten Assoziationskette im Folgenden vorgestellt wird. Unser Kunde, einer der weltweit zehn größten Warenhandelskonzerne, hatte das Problem einer hohen Schwundquote in einer bestimmten Warengruppe. Der Diebstahl von Rasierklingen sorgte jährlich für einen Schaden in Millionenhöhe. In Phase Eins definieren wir die Aufgabe konkret, leiten daraus einige bedeutungsstarke

Begriffe (im Schaubild grau hinterlegt) ab. Diese sollten möglichst bildhaft, synästhetisch sein, da sie unserem Unterbewusstsein gleich als Impuls dienen sollen, und das hat es eben gerne lieber bunt, sinnlich und emotional als abstrakt und logisch. In Phase Zwei spinnen wir - durchaus im wörtlichen Sinne - Assoziationen zu unseren Schlüsselbegriffen. Es ist nicht nur ok, sondern sogar das Ziel, sich möglichst weit von den initialen Begriffen zu entfernen.

Forcierte Assoziationskette „Reduzierung des Ladendiebstahls von Rasierklingen“ Kaufen

Land

Dieb

Stahl

Rasieren

Klinge

Stehlen

Stadt

Verbrecher

Eisen

Schaum

Messer

Gefängnis

Fluss

Erpresser

Metall

Bier

Scharf

Gitter

Wasser

Joghurt

Glänzt

Fahren

Blut

Polizei

Rutschig

Milch

Spiegel

Auto

Verband

Blaulicht

Kinder

Milchzahn

Schneewittchen

Ampel

Weiss

Signalhorn

Süßigkeit

Zahnfee

7 Zwerge

Grünes Licht

Papier

Matterhorn

Betthupferl

Zahnarzt

Riese

Elmsfeuer

Karton

Was haben nun Elmsfeuer, Schneewittchen und der Zahnarzt mit unserem Problem zu tun? Gar nichts. Zunächst. Suchen wir gezielt nach Impulsen, mit denen sich – erst mal ganz ohne Wertung – ein Rücktransfer auf unsere Ausgangslage generieren lässt, ploppen die ersten Zusammenhänge auf. Die dürfen durchaus auch verrückt sein. MATTERHORN / RIESE / 7 ZWERGE: muss man sich für einen Artikel strecken oder bücken, ist dies mit einer großen, auffälligen Bewegung verbunden. Diskretes Zugreifen auf Brust- oder Hüfthöhe ist nicht.

GLÄNZT / SPIEGEL / LICHT: Artikelstandort illuminieren, verspiegeln, erhöht Sichtbarkeit von Handlungen im Warenumfeld.

GITTER / SIGNALHORN / AMPEL: den Artikel gibt es nur auf Knopfdruck: Warnlicht ein, Gitter fährt hoch, volle Aufmerksamkeit. Diese Lösung wurde später bei Tabakwaren/ Zigaretten an der Kasse umgesetzt.

KINDER / SÜSSIGKEIT / BETTHUPFERL: kassennah, oder: Kinderattraktion im Umfeld des Artikels, Prinzip „Emil und die Detektive“, für kleine Spürnasen Belohnung ausloben

BLUT: Artikel auffällig einfärben, Stichwort „Hingucker“

KARTON: Artikel via PE auf Karton verschweissen, wird unhandlicher

In Phase Drei wird bewertet was davon sinnvoll / machbar ist, ggf. geprüft werden muss. Umgesetzt wurde hier die Lösung "Karton". Damit konnte die Schwundquote dauerhaft halbiert werden - was dem Konzern die jährliche Ersparnis eines siebenstelligen Betrages bescherte.

AUTOR 

TOBIAS BARTEL ist seit über einem Jahrzehnt Experte für Brain & Business. Wie unser Gehirn funktioniert, Informationen rezipiert, verarbeitet und vernetzt - daraus versteht Bartel wertvolle und konkrete Anwendungen für Unternehmen abzuleiten.

Foto: privat

Der gebürtige Heidenheimer studierte in Tübingen Rhetorik, Kulturwissenschaften und Linguistik, und war als Presseoffizier bei der Bundeswehr tätig. Als Mitgründer und Geschäftsführer eines Medienunternehmens führte er seine Vision und Ideen mit über 70 Mitarbeitern und drei GmbHs zur marktführenden Präsenz in fünf Ländern.

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Innovationspreis für kleine und mittlere Unternehmen Mit dem Preis sollen kleine und mittlere Unternehmen der Industrie und des Handwerks für beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung oder Anwendung neuer Produkte und technischer Verfahren moderner Technologien ausgezeichnet werden. Bewerbungen können bis zum 31. Mai 2016 eingereicht werden. Seit 1985 wird der Dr.-Rudolf-Eberle-Preis alljährlich an im Land ansässige kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk sowie technologischer Dienstleistung vergeben für beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und technologischer Dienstleistungen oder bei der Anwendung moderner Technologien in Produkten, Produktion oder Dienstleistungen. Mit der Auszeichnung sollen herausragende Bemühungen mittelständischer Unternehmen um Entwicklung und Anwendung neuer Technologien eine öffentliche Anerkennung finden.

nehmen, die ihren Sitz in Baden-Württemberg haben und mit nicht mehr als 500 Beschäftigten einen maximalen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro erzielen. Die eingereichten Bewerbungen werden von einer Fachjury aus Wirtschaft und Wissenschaft nach technischem Fortschritt, besonderer unternehmerischer Leistung und nachhaltigem wirtschaftlichen Erfolg bewertet. Die Verleihung findet im Herbst 2016 statt. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Ergänzend dazu hat die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft einen Sonderpreis in Höhe von 7.500 Euro ausgelobt, der an ein junges Unternehmen vergeben werden soll. Weitere Informationen zum Preis bei der IHK Ostwürttemberg, Sarah Wörz, Tel. 07321 324-128, woerz@ostwuerttemberg.ihk.de.

WETTBEWERB FÜR JUNIOR-DESIGNER

Mia Seeger Preis 2016 http://design-center.de.

Auch 2016 können sich junge Designer um den Mia Seeger Preis bewerben. Die Mia Seeger Stiftung in Kooperation mit dem Rat für Formgebung schreibt den Preis zur Förderung des Designnachwuchses mit einer Preissumme von insgesamt 10.000 Euro aus. Gesucht sind Produktentwürfe und -konzepte, die sich mit den wichtigen Aspekten unseres Lebens und Zusammenlebens befassen und hierfür neuartige, sinnvolle Lösungen vorschlagen. Zur Teilnahme eingeladen sind Studierende und Absolventen an deutschen Hochschulen in gestalterischen

Studiengängen. Sie können mit Studien- oder Abschlussarbeiten, die in den Jahren 2014 bis 2016 entstanden sind, am Wettbewerb teilnehmen. Willkommen sind auch Gruppenarbeiten. Einsendeschluss ist der 22. April 2016. http:// design-center.de.

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Die IHK Ostwürttemberg und die Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg starten ein gemeinsames Projekt. Mit dem „Netzwerk Junge Unternehmen“ wollen beide Organisationen Gründungsinteressierten und jungen Unternehmen eine Plattform bieten, um sich zu vernetzen, Kooperationen zu starten oder erste Geschäftskontakte zu knüpfen. Auf die Teilnehmer wartet ein fachlicher Impulsvortrag und im Anschluss können junge Unternehmen beim Elevator-Pitch das eigene Unternehmen vorstellen und Fragen an andere Teilnehmer richten.

19:00 Uhr Begrüßung Claudia Esswein, Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg Markus Schmid, IHK Ostwürttemberg Vortrag „Start Business, Start Marketing – Im Wettbewerb vom ersten Tag an. Marketing Grundverständnis, Pflichten und Trends für Jungunternehmer.“ René Götzenbrugger, Inhaber der Graustich - Agentur für Design, Strategie und Vision, Heidenheim

Treffpunkt Foyer Anmeldung & Informationen: Brigitte Hergesell, Tel. 07321 324-175, Fax 07321 324-169, hergesell@ostwuerttemberg.ihk.de oder unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 13585348. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Arbeitssicherheit nach DGUV für den Klein- und Mittelstand • VDE- und sonstige DGUV-Prüfungen • Betreuung durch Sicherheitsfachkräfte • Unterweisungen/Schulungen

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Dienstag, 19. April 2016, 19:00 Uhr, IHK Ostwürttemberg, Ludwig-Erhard-Str. 1, 89520 Heidenheim

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Der „Ich suche/Ich biete-Marktplatz“ kann genutzt werden, um unkompliziert erste Geschäftskontakte zu knüpfen und natürlich bleibt auch genügend Zeit für den Erfahrungsaustausch untereinander und das persönliche Networken.

An dem Wettbewerb können Unternehmen teil-

GmbH

WIRTSCHAFT UND REGION

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(Foto: Design Center)


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04 / 2016 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 13

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Wirtschaft und Region

KISTLER LORCH GMBH

„Inspirierende Führungsarbeit und ein vertrauensvolles Miteinander“ www.kistler.com

Feierliche Übergabe des Top-Job-Awards im AXICA Kongress- und Tagungszentrum, Berlin.

Die Kistler Lorch GmbH wurde mit dem begehrten Top-Job-Siegel 2016 für herausragende Arbeitgeberqualitäten ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt die Gruppengesellschaft Kistler für deren stra-

(Foto: TopJob)

tegische Ausrichtung auf eine hohe Arbeitgeberattraktivität mit dem Ziel einer erfolgreichen Akquisition hochqualifizierter Fachkräfte. Das Unternehmen überzeugte die Jury in den Kate-

gorien Führung & Vision, Motivation & Dynamik, Kultur & Kommunikation sowie Mitarbeiterentwicklung & Perspektive und belegt den ausgezeichneten dritten Platz in Baden-Württemberg. „Kistler schafft es, durch inspirierende Führungsarbeit, ein vertrauensvolles Miteinander und gute Arbeitsbedingungen ein fruchtbares Innovationsund Leistungsklima zu schaffen“, so Silke Masurat, Geschäftsführerin des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität zeag GmbH, das die jährliche Awardverleihung verantwortet. Die feierliche Übergabe des Awards durch den ehemaligen deutschen Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement fand Mitte Februar 2016 in Berlin statt. Kistler CEO Rolf Sonderegger ist stolz auf die Auszeichnung: „Wir brauchen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die unsere Technologie mit Leidenschaft und Know-how weiterentwickeln, die mitdenken und mitgestalten. Der Top-Job-Award wird uns dabei unterstützen, die besten Fachkräfte anzuziehen“.

MS HORSE

Fitnessgeräte für Pferde www.horse-fitwell.de

Schon seit 2012 stellt ms Horse, die Tochterfirma der ms Blechtechnologie Vertriebsgesellschaft mbH aus Dettingen, hochwertige Pferdelaufbänder, Trainings- und Rehageräte mit Vibration her. Diese Trainingsgeräte finden weltweiten Absatz. Dabei ist ms Horse ihrem Grundsatz treu: ms Produkte sollen immer eine Funktion mehr haben, als die Produkte, die bereits auf dem Markt erhältlich sind. Als Erfinder der Vibrationstechnik für Pferdelaufbänder hat Ms Horse ein Alleinstellungsmerkmal für sich geschaffen: Das Premiumprodukt „Power Vibrations Trainer“ vereint das Laufbandtraining mit zwei Vibrationsplatten, die unabhängig voneinander vibrieren können. Das garantiert ein effektiveres Training und stärkeren

Muskelaufbau als auf einem herkömmlichen Laufband. Auch kann jedes Pferdebein separat angesteuert werden – eine Besonderheit, die nicht einmal Vibrationsgeräte aus dem Humanbereich bieten. Weiterhin verbessert die Kombination aus Training und Vibration nachweislich die Beweglichkeit, Dehnbarkeit und Rittigkeit der Pferde, wodurch vor allem im Profibereich ein Wettbewerbsvorteil erzielt werden kann. Käufer der Fitnessgeräte sind neben Spitzensportlern auch ganz normale Freizeitreiter sowie Betreiber von Pensionsställen. Die Pensionsstallbetreiber erweitern mit den Trainingsgeräten die Attraktivität ihres Betriebes. Neben den Trainingsgeräten ergänzen Produkte rund um den Stall wie

z.B. Sattelschränke, Futterwägen, Putzboxen oder Frontladerschaufeln das Portfolio von ms Horse.

Das Premiumprodukt „Power Vibrations Trainer“ garantiert ein effektiveres Training und stärkeren Muskelaufbau als auf einem herkömmlichen Laufband. (Foto: ms Horse)

KAMAKA ELECTRONIC BAUELEMENTE VERTRIEBS GMBH

Erfolgreiche „Embedded World“ www.kamaka.de

Ende Februar 2016 fand die embedded world exhibition in Nürnberg statt. Als wichtiger Distributor der Branche war auch Kamaka Electronic Bauelemente Vertriebs GmbH als Aussteller vor Ort. Unterstützt wurden die Aalener von ihrem japanischen Hersteller JCC, der als Mitaussteller ebenfalls auf deren Stand präsent waren. Sowohl für Kamaka als auch für JCC war die Messe ein großer Erfolg: Mit mehr als 30.000

Seite 14 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 04 / 2016

Fachbesucher und 900 Aussteller war es die größte embedded world aller Zeiten. Auch Kamaka und JCC konnten von dem gestiegenen Zulauf profitieren und zahlreiche neue Kontakte knüpfen sowie bereits bestehende vertiefen. Geschäftsführer Roland Karasch: „Das große Interesse an unseren Produkten hat erneut gezeigt, dass KAMAKA Electronic aus der Branche nicht mehr wegzudenken ist.“

Kamaka nutzte die Messe, um zahlreiche neue Kontakte knüpfen und bereits bestehende Kundenverbindungen zu vertiefen. (Foto: Kamaka)


Wirtschaft und Region

LUFTHANSA CITY CENTER REISEBÜRO BARTH

Reisen in alle Welt www.lcc-reisebuero-barth.de

EVO INFORMATIONSSYSTEME GMBH

Erstmals auf der Messe Nortec in Hamburg www.evo-solutions.de

Das Reisebüroteam in Giengen (v.l.): Verena Wöhrle, Heidemarie Barth, Jutta Müller, Ina Barth und Cornelia Schirrmacher  (Foto: Barth)

„Eigentlich ging es auch schon vor 40 Jahren darum, Menschen von A nach B zu bringen“, so erinnert sich Geschäftsführerin Heidemarie Barth an den Beginn Ihrer Selbständigkeit. Sie hat ihr Hobby zum Beruf gemacht. Seit der Gründung des Unternehmens 1977 haben sich das Reisebürogeschäft und der Betrieb in Giengen stetig weiter entwickelt. Sich ändernde Kundenanforderungen,

weltumfassende Reservierungssysteme, hochentwickelte EDV und ein Internetauftritt gehören heute genauso zum Geschäft wie das fundierte Know-how der fünf Mitarbeiterinnen. Seit 2008 ist Tochter Ina im Unternehmen tätig, die von den Eltern mit dem Reisevirus infiziert wurde und mit einem Studium der Tourismusbetriebswirtschaft die Familientradition weiterführt. Zum vielfältigen Sortiment des Reisebüros gehören namhafte Reiseveranstalter sowie der Direktverkauf von Linienflug-Tickets (IATA) und DB-Fahrscheinen. Mit Blick auf die Zukunft wurde 1993 in Heidenheim ein zweites Standbein geschaffen. Das Reisebüro H&B ist unter der Büroleitung von Roland Häckel und weiteren sechs Mitarbeitern in der Grabenstraße 24 zu finden. Beide Büros werden in Kooperation unter der Reisebüromarke Lufthansa City Center geführt und bilden erfolgreich Nachwuchskräfte aus, so dass auch künftig gewährleistet ist, dass kompetentes Fachpersonal die Anfragen und Wünsche der Kunden für Reisen und Buchungen in die ganze Welt optimal bearbeiten kann.

Anfang des Jahres fand in Hamburg die Nortec statt und war wichtigster Treffpunkt für Entscheider und Experten aus der produzierenden Industrie in Norddeutschland. Der Softwarehersteller EVO Informationssysteme GmbH aus Durlangen präsentierte dort erstmalig sein ganzheitliches Spektrum an Industriesoftware zur Optimierung von Prozessen in der Metallverarbeitung. Der Zuspruch zahlreicher Kunden und Interessenten war durchweg positiv. Die Fachbesucher zeigten sich begeistert von den Software-Innovationen. „Aufgrund vieler guter Gespräche, verschiedener Neukundenkontakte und dem Austausch mit den Fachbesuchern war die Nortec für uns in jeglicher Hinsicht positiv. Wir werden wieder kommen“, berichtete der geschäftsführende Gesellschafter Jürgen Widmann und ergänzt: „Wir können mit unserem ersten Messeauftritt auf der Nortec sehr zufrieden sein. Unser durchgängiges Produktspektrum fand enormen Zuspruch. Nun gilt es die anstehenden Projekte erfolgreich umzusetzen.“

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M. Hendel, Personalleiter Mercateo AG

04 / 2016 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 15


Wirtschaft und Region

PAUL HARTMANN AG

Auch 2015 mit profitablem Wachstum www.hartmann.info

Die Hartmann Gruppe hat im Jahr 2015 ihre Position als einer der weltweit führenden Anbieter von Medizin- und Hygieneprodukten mit einem weiteren Anstieg von Umsatz und Ergebnis gefestigt. Die Umsatzerlöse legten um 4,2 Prozent auf 1.941,0 Mio. Euro zu. Das organische Wachstum ohne Währungs-, Desinvestitionsund Akquisitionseffekte lag mit 4,0 Prozent im Rahmen der Erwartungen und erneut über dem Marktwachstum. Das EBIT verbesserte sich überproportional um 8,4 Prozent auf 132,7 Mio. Euro. Das Konzernergebnis nach Steuern konnte den Vorjahreswert mit einem Plus von 8,2 Prozent auf 84,8 Mio. EUR ebenfalls deutlich übertreffen. Die Nettoliquidität konnte um 33,8 Mio. Euro

erwartungsgemäß erhöht werden und weist zum Jahresende 2015 44,6 Mio. Euro aus. Das Eigenkapital stieg im Geschäftsjahr 2015 um insgesamt 68,7 Mio. Euro auf 759,1 Mio. Euro. Bei einer leicht erhöhten Bilanzsumme verbesserte sich damit die Eigenkapitalquote von 55,4 Prozent im Vorjahr auf 59,4 Prozent zum 31. Dezember 2015. Die Zahl der Beschäftigten in Gruppe nahm gegenüber 2014 um 130 Personen zu und lag zum 31. Dezember 2015 bei 10.346 Mitarbeitern. Bei der Bilanzpressekonferenz am 23. März 2016 in Heidenheim stellten Chief Executive Officer Andreas Joehle (l.) und Chief Financial Officer und Arbeitsdirektor Stephan Schulz die Geschäftszahlen des Jahres 2015 vor.  (Foto: Hartmann) 

MAPAL DR. KRESS KG

Unter Deutschlands TOP Arbeitgebern www.betzold.de

Mit dem neuen Produktionsgebäude legt Mapal auch großen Wert auf optimale Arbeitsbedingungen.  (Foto: Mapal)  ANZEIGE

HALLEN

MAPAL gehört zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. Das hat eine Studie des Nachrichtenmagazins Focus in Zusammenarbeit mit dem Karriere-Netzwerk XING und der Bewertungsplattform Kununu ergeben. Ein unabhängiges Marktforschungsinstitut hat im Auftrag von Focus Beschäftigte von rund 2.000 Unternehmen mit mindestens 500 Mitarbeitern aus 22 Branchen befragt. Die zufällig ausgewählten Teilnehmer beantworteten mehr als 50 Fragen über ihr

MAX LADENBURGER SÖHNE HEIMATSMÜHLE GMBH & CO. KG

Für Bio-Produkte prämiert www.heimatsmuehle.com/de

Industrie- und Gewerbehallen

von der Planung und Produktion bis zur

schlüsselfertigen Halle Die Heimatsmühle wurde mit fünf Gold-Medaillen für die hervorragende Qualität ihrer Produkte ausgezeichnet. (Foto: Wegelin)

Wolf System GmbH 94486 Osterhofen Tel. 09932/37-0 gbi@wolfsystem.de www.wolfsystem.de

Seite 16 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 04 / 2016

Unternehmen, unter anderem zu Sozialleistungen, Gehalt, Aufstiegschancen und Betriebsklima. Rund 70.000 Bewertungen flossen in die Ergebnisse ein. Ausgezeichnete Unternehmen waren laut Focus vor allem deshalb erfolgreich, weil sie Wert auf eine familiäre Arbeitsatmosphäre legen, weil sie ihren Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz sowie große Frei- und Entscheidungsspielräume bieten und weil sie in moderne Aus- und Weiterbildungseinrichtungen investieren.

Bei der Internationalen Qualitätsprüfung für Bio-Produkte hat das Testzentrum Lebensmittel der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) die Max Ladenburger Heimatsmühle GmbH & Co. aus Aalen mit fünf Gold-Medaillen für die hervorragende Qualität ihrer Produkte ausgezeichnet. Um eine DLG-Prämierung

zu erhalten, wurden die Bio-Lebensmittel einer umfangreichen sensorischen Qualitätsprüfung unterzogen, basierend auf den Kriterien Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack. Die sensorischen Ergebnisse wurden um eine Verpackungs- und Kennzeichnungsprüfung sowie um weitere Laboranalysen ergänzt. „Mit der Auszeichnung dokumentiert das Unternehmen, dass es Bio-Lebensmittel von hoher Qualität herstellt. Die prämierten Erzeugnisse stehen für eine qualitativ hochwertige und genussvolle Ernährung. Alle Produkte wurden dafür in neutralen Tests auf Basis aktueller und wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet“, unterstreicht Petra Krause, Projektleiterin im DLG-Testzentrum Lebensmittel. Getestete Produkte, die die hohen DLG-Qualitätskriterien erfüllten, erhielten die Auszeichnung „DLG-prämiert“ in Gold, Silber oder Bronze.


Wirtschaft und Region

HELMER UND PARTNER MBB

Wenn der (Wirtschafts-)Prüfer selbst geprüft wird www.die-wp.de

VARTA MICROBATTERY GMBH

Energiequelle für Hearing Without Borders www.varta-microbattery.com

Die Hauptaufgabe eines Wirtschaftsprüfers ist die Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen von mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften. Der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer soll sicherstellen, dass die Abschlussadressaten Investoren, Lieferanten, Kreditgeber oder Mitarbeiter den Informationen des Jahresabschlusses vertrauen können und ein korrekter Vermögensund Gewinnausweis erfolgt. Einige größere Bilanzskandale in der jüngeren Vergangenheit haben dazu geführt, dass der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer sich nun in regelmäßigen Abständen einer externen Qualitätskontrolle unterziehen muss.

Die Helmer und Partner mbB aus Heidenheim absolvierte Ende Februar 2016 die Qualitätskontrollprüfung zum dritten Mal in Folge ohne Auflagen und erhielt somit erneut die Zulassung, bis zum Jahr 2022 als gesetzlicher Abschlussprüfer tätig zu sein. Durch die Einführung dieser Qualitätskontrolle reduzierte sich die Zahl der Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die gesetzliche Jahresabschlussprüfungen durchführen dürfen, um zwei Drittel. Helmer und Partner hatte bereits im Jahr 2004 als erste Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Ostwürttemberg erfolgreich an der Qualitätskontrolle teilgenommen. Bei der Batteriespendenübergabe (v.l.): Sonja Peitl-Steinert von VARTA Microbattery, Sakher Al Fayez, Prof. Annette Limberger, Dr. Hussein Al-Qasem und Meteb S. Al Fayez. (Foto: Varta)

Helmer und Partner erhielt erneut die Zulassung bis zum Jahr 2022 als gesetzlicher Abschlussprüfer tätig zu sein (v.l.): Josef Helmer, Rüdiger Frieß und Roland Karcher. (Foto: Wegelin)

Hearing Without Borders ist eine Initiative des jordanischen Kronprinzen Al Hussein bin Abdullah II. deren Ziel die Beseitigung von Hörbehinderungen durch das Einsetzen von Cochlea-Implantaten ist. Jedes Jahr werden in Jordanien etwa 300 Kinder mit Hörbehinderungen geboren und erfahren dadurch erhebliche Beeinträchtigungen im Alltag. Hearing Without Borders arbeitet unter anderem gemeinsam mit Prof. Dr. Annette Limberger daran, diesen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen. Limberger ist Professorin im Studiengang Augenoptik und Hörakustik an der Hochschule Aalen und knüpfte den Kontakt von VARTA Microbattery zu der jordanischen Initiative. VARTA Microbattery überreichte nun weitere Hörgerätebatterien der Premiummarke power one an Sakher Al Fayez, Manager der Hearing Without Borders Initiative und sein Team.

ARNULF BETZOLD GMBH

Engagiert für Sprachförderung www.betzold.de

Ende Januar 2016 ist in Ellwangen das neue Projekt „Sprach*Spiel*Treff*Asyl“ gestartet. Es richtet sich an Flüchtlings-Frauen aus den Gemeinschaftsunterkünften und der Landeserstaufnahmestelle (LEA), die die deutsche Sprache erlernen möchten. Finanziert wird das Projekt von der Landesstiftung Baden-Württemberg „Wir helfen Ankommen“. Weitere Unterstützung erhält der Sprachkurs unter anderem von der Ellwanger Firma Betzold, die kostenlose Unterrichtmaterialien zur Verfügung stellt. „Sprachförderung ist uns ein sehr wichtiges Anliegen. Wir haben jetzt sogar einen eigenen Katalog zum Thema ‚Deutsch als Zweitsprache‘“, betont Personalleiterin Tina

Betzold. „Mit der Sprache kann man einfach so viel erreichen. Sie trägt zu einer erfolgreichen Integration bei. Die Frauen können sich zum Beispiel eine Arbeit suchen und ihren eigenen Unterhalt für ihre Familie verdienen. Das wollen wir unterstützen.“ Aktuell nehmen zwölf Frauen aus der Gemeinschaftsunterkunft in der Haller Straße sowie aus der LEA das Angebot in Anspruch. Der Großteil von ihnen stammt aus Syrien. Mit Hilfe von Bildern und Gesten wird ihnen der deutsche Grundwortschatz vermittelt – so dass sie nach wenigen Tagen schon erste Sätze sprechen können. Teilnehmer, die das Sprachniveau A1 erreicht haben, haben die Möglichkeit über

die Kolping Akademie an weiteren Kursen teilzunehmen, die vom Landratsamt finanziert werden.

Tina Betzold (r.) übergibt an Elisabeth Hild kostenlose Unterrichtsmaterialien. (Foto: Betzold)

04 / 2016 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 17


Wirtschaft und Region

ZEISS 3D AUTOMATION

Zoll zertifiziert Zuverlässigkeit www.3d-net.de

Die Carl Zeiss 3D Automation GmbH mit Sitz in Aalen ist seit Februar 2016 als zugelassener Wirtschaftsbeteiligter, engl. Authorized Economic Operator (AEO), zertifiziert. Dieser Status garantiert dem Anbieter von Messausstattung eine deutlich leichtere und schnellere Zollabfertigung. „Mit der AEO-Zertifizierung profitieren wir in Zukunft gemeinsam mit unseren Handelspartner von vereinfachten Zollverfahren über die Ländergrenzen hinweg“, sagt Dr. Frank Richter, Geschäftsführer der Carl Zeiss 3D Automation GmbH. Den AEO-Status erhalten Unternehmen, die von den Prüfern des Haupt-

zollamts Ulm hinsichtlich ihrer zollrelevanten Tätigkeiten als zuverlässig eingestuft werden. Ziel ist die Absicherung der internationalen Lieferkette, vom Hersteller eines Produktes bis zum Endverbraucher. Künftig kann das Unternehmen zum Beispiel ohne weitere Prüfung bestimmte zollrechtliche Vereinfachungen bewilligen lassen, wie ein verkürztes Anmeldeverfahren oder das Registrieren zugelassener Empfänger und Versender. Auch darf es im Warenverkehr beispielsweise summarische Eingangs- und Ausgangsanmeldungen mit reduzierten Datensätzen nutzen.

Als zuverlässiger Wirtschaftsbeteiligter zertifiert (v.l.): Dieter Scheer, Leiter Exportkontrolle/Zoll bei der Carl Zeiss AG, Nadine Weiß, Leiterin Auftragsabwicklung bei der Carl Zeiss 3D Automation, Dr. Frank Richter, Geschäftsführer der Carl Zeiss 3D Automation , vom Hauptzollamt Ulm: Jörg Soravia, Betina Romer und Thorsten Schramm. (Foto: Zeiss)

ADK MODULRAUM GMBH

Generalunternehmer für Innovationszentrum von Merck www.adk.info

Die Architekten des Merck-Konzerns haben die Modulbauweise optisch bewusst in Szene gesetzt.  

Die Neresheimer ADK Modulraum GmbH realisierte das neue Innovationszentrum des Darmstädter Pharma-Unternehmens Merck in modu-

(Foto: ADK)

larer Hybrid Bauweise. Das Gebäude wurde in den werkseigenen Produktionshallen in einzelnen Gebäudemodulen größtenteils vorgefertigt.

Dies ermöglichte eine enorm kurze Bauzeit und reduzierte die Baustellentätigkeit vor Ort auf ein Minimum. Die Grundfläche von 3.148 Quadratmetern verteilt sich auf zwei Stockwerke. Es gibt eine Großküche, ein Gästecasino, Besprechungsräume, Büroflächen als Open Space Bereich und einen Aufenthaltsbereich, der auch für Veranstaltungen genutzt wird. Seit über zehn Jahren errichtet ADK weltweit Gebäude in der innovativen Hybrid Modulbautechnik. Nach dem Bau des Sparkassen BusinessClub der Voith Arena in Heidenheim hat sich ADK auch einen Namen in der Region gemacht. In diesem Jahr wird das neue Ärztehaus Heidenheim fertiggestellt.

TEMPUS GMBH

Bescheinigt: Toller Arbeitsplatz! www.tempus.de

tempus ist in Baden-Württemberg in der Kategorie „bis 49 Mitarbeiter“ auf Platz 1 beim Wettbewerb des „Great Place to Work®-Instituts“. Die Wirtschaftswoche titelt: „Das sind die besten Arbeitgeber Baden-Württembergs und tempus belegt den 1. Platz“. Seminare, Beratung und Weiterbildung sind das Kerngeschäft von tempus aus Giengen. 27 Mitarbeiter schulen, coachen und halten Vorträge. Diese Mitarbeiter versteht man bei Tempus als Mit-Unternehmer. Das macht sich bezahlt. Zu den zahlreichen Preisen und Awards kann sich das Unternehmen jetzt auch noch Platz 1 unter den Top-Arbeitgebern Baden-Württembergs mit bis zu 49 Mitarbeitern ins Regal stellen. Insgesamt haben 74 Teilnehmer

Seite 18 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 04 / 2016

Das Tempus-Team freut sich über Platz eins beim Arbeitsgeberpreis Great Place to Work.

bei dem Wettbewerb mitgemacht. Inhaber Prof. Dr. Jörg Knoblauch und Geschäftsführer Jürgen Kurz: „Wir haben von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so gute Noten erhalten, dass

(Foto: Tempus GmbH)

wir uns jetzt die Great Place to-Work®-Trophäe in unsere „Hall of Fame“ stellen können. Unseren herzlichsten Dank an das gesamte Tempus-Team, das für dieses Ergebnis verantwortlich ist.“


Wirtschaft und Region

ALLNATURA VERTRIEBS GMBH & CO. KG

Spatenstich für autarken ökologischen Firmensitz www.allnatura.de

Die Arbeiten können beginnen für ein Gebäude mit einer mehr als 50-prozentigen Energieautarkie.

Der ökologische Online-Fachhändler allnatura setzt öffentlich ein neues Zeichen für mehr Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Mit dem Spatenstich Mitte Februar 2016 wurde der Baustart für das ganz besondere Verwaltungs- und Ausstellungsgebäude in der Mögglinger Straße in Heubach offiziell eingeleitet. Das neue Firmengebäude wird durch die ökologischen Baumaterialien sowie eine streng ökologische Inneneinrichtung gekennzeichnet. Mit einer mehr als 50-prozentigen Energieautarkie nutzt das

(Fotos: allnatura)

Gebäude vor allem lokal verfügbare Energiequellen und ist somit von externen Energielieferungen relativ unabhängig. Das ist beispielsweise mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage möglich, die nicht nur auf dem Dach, sondern auch an der Außenwand angebracht ist. Außerdem wird neben Geothermie auch eine Sole-Wasser-Wärmepumpe eingesetzt, die Wärmeenergie aus dem Boden gewinnt. Zudem kommt eine Regenwasserzisterne zum Einsatz, die das Regenwasser aufbereitet, damit allnatura es für den Eigenge-

brauch nutzen kann. Der besonders energiesparende Neubau hat nach der Fertigstellung eine eigene E-Tankstelle für Elektrofahrzeuge und Plugin-Hybride zu bieten. Junior-Geschäftsführer Felix Olle: „Wir gehen hier bewusst neue Wege und nehmen auch teils nicht unerhebliche Mehrkosten in Kauf, um ein Gebäude zu realisieren, das in dieser Form sicherlich - speziell im Gewerbebereich - eines der wenigen in Deutschland ist.“ Bis Dezember 2016 soll der neue Firmensitz fertig gestellt sein.

Pünktlich zum 15-jährigen Bestehen von concept & service GbR aus Neresheim entschlossen sich die Inhaber und Geschäftsführer Christian und Sabine Eichhorn zu einem modernen Büroneubau im Gewerbegebiet „Im Riegel“ in Neresheim. Mit dem Umzug aus der Ortsmitte in den Neubau setzten die Inhaber des Unternehmens, welches sich mit Telefonie, Consulting und IT-Solutions beschäftigt, für sich, ihre 40 Mitarbeiter und den Kunden neue Maßstäbe. 60 Arbeitsplätze stehen

im lichtdurchfluteten Neubau auf zwei Stockwerken und 800 m² Bürofläche zur Verfügung. Die Holzständer-Bauweise sorgt dafür, dass ein perfektes Raumklima mit hohem Wohlfühlfaktor gegeben ist. Durch gezielte technische Maßnahmen wird der Schall im Gebäude gedämpft. Das ist für ein Unternehmen, welches sich auch als Callcenter betätigt, ein großer Vorteil. Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen ist konsequent gewachsen und hat Kunden in ganz Europa.

CONCEPT & SERVICE GBR

Neues Firmengebäude bezogen www.concept-serv.de

Im Mai wird der moderne Neubau im Gewerbegebiet „Im Riegel“ in Neresheim mit einem Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit vorgestellt. (Foto: C&S)

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Persönliches BUNDESVERDIENSTKREUZ

CHRISTINE RUPP Der Geschäftsführerin von Radio Ton, Christine Rupp wurde auf Vorschlag des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann von Bundespräsident Joachim Gauck der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. „Frau Rupp leistete wichtige Arbeit im (Foto: privat) Aufbau demokratischer Strukturen in der Radiolandschaft in den neuen Bundesländern“, so Kretschmann. Mit 29 Jahren wurde Christine Rupp Geschäftsführerin zur bei Radio POS in Kiel berufen, wo Sie die jüngste Geschäftsführerin und einzige Frau in dieser Position in Deutschland war. 1996 wurde sie Geschäftsführerin von Radio Ton in Heilbronn. Hier wurden ihre unternehmerischen Leistungen gewürdigt, weil sie Radio Ton zum größten Sender Network in Baden-Württemberg gemacht habe. Neben dem weiteren Engagement in berufsständischen Organisationen auf Landes- und Bundesebene ist Christine Rupp seit 2013 auch Vizepräsidentin der IHK Heilbronn-Franken. Durch ihre Initiative wurden viele soziale Projekte verwirklicht und mehrere hunderttausend Euro an soziale Einrichtungen gespendet.

25 JAHRE BEI SIGMA-ALDRICH

DR. BERND KRÜGER Seit einem Vierteljahrhundert ist Dr. Bernd Krüger der Sigma-Aldrich Chemie GmbH verbunden. Sein Jubiläum feierte er jetzt am Steinheimer Standort, den er seit gut zwei Jahren leitet. Anfang 2013 wechselte Bernd Krüger von der Sigma-Aldrich-Niederlassung in Taufkirchen nach Steinheim. (Foto: privat) Krüger ist studierter Biologe mit Schwerpunkt auf Mikrobiologie. Seine Karriere bei Sigma-Aldrich begann er als Produktmanager am Standort Deisenhofen. Mit den Jahren verlagerte er seinen Schwerpunkt im Unternehmen in Richtung Sales, Marketing und Distribution – zunächst in Deisenhofen, dann in Taufkirchen, wo er 2012 die deutschlandweite Geschäftsführung des Unternehmens übernahm. Mit der Standortleitung in Steinheim kam ein Jahr später eine weitere leitende Funktion bei Sigma-Aldrich hinzu. Krügers Wechsel brachte nicht nur unternehmerisches Know-how auf die Ostalb, sondern bestätigte auch den festen Stand des regionalen Firmensitzes im Gesamtunternehmen.

Seite 20 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 04 / 2016

(v.l.): Paul Bareis, Vorstandssprecher Jürgen Hornung und Bernd Finkbeiner.

(Foto: VR-Bank)

ZWEI ERFINDER SCHENKEN EINE AUSZEIT: ME TIME BOX

SCHIRIN KAZEMI UND CLAUS BIECHELE Die Wahl des richtigen Geschenkes ist schwer. Oft zerbricht man sich Tage den Kopf darüber, womit man einem besonderen Menschen eine Freude bereiten könnte. Doch nur wenige Geschenke tragen genau diese persönliche Note. Das störte auch die Erfinder der MeTime-Geschenkeboxen, Claus Biechele und Schirin Kazemi. Wieso nicht etwas schenken, das unwiederbringlich Sekunde für Sekunde durch die Finger rinnt – nämlich Zeit. „Zeit ist das kostbarste Gut, das wir Menschen schenken können. Mit MeTime erinnern wir liebe Freunde, unsere Partner, die Familie, aber auch Geschäftspartner und Kunden an die eigene kostbare Lebenszeit, die es für Wichtiges zu nutzen gilt. Deshalb sind in den MeTime-Boxen kleine Auszeiten, liebevoll verpackt für den Empfänger“, erklärt Geschäftsführerin Schirin Kazemi. Neben den klassischen Geschenkboxen gibt es spezielle Themen-Boxen. Das sind Jahrestage, Geburtstage, die gute Besserung, Entschuldigung, das Dankeschön, sowie Muttertag oder Valentinstag. „Wer ein individuelles Geschenk bekommt, der spürt: Hier hat sich jemand richtig Mühe gemacht und in mein Geschenk Zeit investiert, all das ist in der heute hektischen Zeit kein Selbstverständnis und die Freude darüber wird umso größer sein“, bestätigt Geschäftsführer Claus Biechele. Kazemi und Biechele bieten Ihren Kunden außerdem die Möglichkeit, ein Abo abzuschließen. Regelmäßig kommen dann wunderbare MeTime-Boxen ins Haus geflattert, die daran erinnern, eine Auszeit zu nehmen.

Schirin Kazemi und Claus Biechele wollen Ihren Mitmenschen mit dem passenden Geschenk eine Freude machen. (Foto: ME TIME BOX)


Persönliches

NACHRUF

HERBERT ROTH VR-BANK ELLWANGEN

BERND FINKBEINER LÖST PAUL BAREIS IM VORSTAND AB Der 1. März 2016 war für die VR-Bank Ellwangen ein denkwürdiger Tag im 150. Jubiläumsjahr. Vorstand Paul Bareis verabschiedete sich aus dem aktiven Arbeitsleben und übertrug seine Aufgaben dem bisherigen Generalbevollmächtigten Bernd Finkbeiner. Sein komplettes Arbeitsleben, stolze 49 Arbeitsjahre, stellte Paul Bareis in den Dienst der genossenschaftlichen Idee. Herausragend in seiner Arbeit war der Zusammenschluss von sieben Genossenschaftsbanken zur VR-Bank Ellwangen. Dabei Bareis Generalbevollmächtigter und Mitglied der Geschäftsleitung. 2009 wurde er zum Vorstand der VR-Bank Ellwangen berufen und verantwortete seitdem die gesamten Marktbereiche und das Personal. Sein Nachfolger ist Bernd Finkbeiner(38), der bislang als Generalbevollmächtigter zur erweiterten Geschäftsführung der VR-Bank Ellwangen zählte. Finkbeiner ist seit seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der VR-Bank Ellwangen beschäftigt und hat sich durch zahlreiche nebenberufliche Studien zum Diplomierten Bankbetriebswirt weitergebildet.

NEUER VORSTAND BEI DER VEREINIGTE FILZFABRIKEN AG

Der langjährige Geschäftsführer der Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung mbH (GOA), Herbert Roth, ist am 3. März 2016 plötzlich und unerwartet verstorben. Roth war von 2001 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2008 Chef der GOA. Mit seinem groß(Foto: GOA) en Fachwissen und hohem Engagement hat er die GOA neu positioniert und die Abfallwirtschaft im Ostalbkreis weiterentwickelt und modernisiert. So wurden beispielsweise der Gelbe Sack, die 14-tägige Sammlung des Restmülls und ein Identsystem zur elektronischen Zählung der Müllbehälter-Leerungen eingeführt. Vor seinem Engagement bei der GOA war Roth jeweils lange Jahre in leitender Funktion bei den Abfallwirtschaftsämtern in den Landkreisen Heidenheim und Göppingen tätig bis er 1991 erfolgreich als Geschäftsführer bei der WRZ Hörger GmbH&Co.KG in die private Entsorgungswirtschaft gewechselt ist. In all seinen Funktionen war Herbert Roth auch an der Arbeit auf Verbandsebene in der kommunalen und der privaten Entsorgungswirtschaft maßgeblich beteiligt. Herbert Roth war langjähriges Mitglied im Industrieaussuschss der IHK Ostwürttemberg.

KARL-ULRICH HÖMANN Der Aufsichtsrat der Vereinigte Filzfabriken AG (VFG) in Giengen hat Karl-Ulrich Hömann zum 1. Juli 2016 zum Vorstand bestellt. Er tritt die Nachfolge von Wirtsch.-Ing. Dr. Rolf Schildknecht an, der das Unternehmen Ende Juni 2016 verlassen wird. Hömann, Jahrgang 1956, verfügt durch seine Tätigkeiten im In- und Ausland über internationale Vertriebserfahrungen und fundierte Branchenkenntnisse im Bereich der sog. Nonwoven-Industrie.

EWALD SCHWENGER

NEUER GESCHÄFTSLEITER DER I LIVE HOLDING GMBH Die Aalener i Live Holding GmbH hat ihre Geschäftsleitung erweitert. Ewald Schwenger wurde zum Geschäftsführer berufen und leitet nun gemeinsam mit Amos Engelhardt, Thorsten Beer und Kai Bodamer die Geschicke des auf Mikrowohnformen spezialisierten Projektentwicklers. Der 50-Jährige, der zum 1. September 2015 (Foto: privat) von der Deutschen Bank in Aalen zu i Live gewechselt war, wird die Finanzen des Unternehmens verantworten. Schwenger hatte 33 Jahre bei der Deutschen Bank gearbeitet. „Wir freuen uns, dass Ewald Schwenger nun die Belange von i Live auch als verantwortlicher Geschäftsführer nach außen vertreten wird“, sagte Amos Engelhardt. I Live beschäftigt rund 70 Mitarbeiter und betreibt neben dem Stammsitz in Aalen Büros in Hamburg, Köln und Salzburg.

(Foto: VFG)

04 / 2016 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 21


BILDUNG UND ZUKUNFT

IHK-PRAKTIKUMSATLAS FÜR FLÜCHTLINGE

Unternehmen melden über 280 Plätze „Helfen Sie mit beim Berufseinstieg“ lautete der Aufruf der IHK Ostwürttemberg im Februar 2016. In ihrer Abfrage bat die IHK die ausbildenden Unternehmen in Industrie, Handel und Dienstleistung um Unterstützung beim Aufbau eines Praktikumsatlas für Flüchtlinge. Mit über 280 gemeldeten Plätzen ist die Resonanz in Ostwürttemberg enorm. Erste Praktika werden bereits in den kommenden Osterferien stattfinden. Mit einer derart erfreulichen Anzahl an gemeldeten Praktikumsplätzen - und das nach nur knapp drei Wochen – hatte die IHK nicht gerechnet. Umso erfreulicher ist die große Beteiligung der regionalen Wirtschaft, die damit die Aktivitäten der IHK Ostwürttemberg zur Integration durch Ausbildung maßgeblich unterstützt. Derzeit enthält der neue Atlas rund 90 Unternehmen, die über 280 Praktikumsplätze in mehr als 60 Ausbildungsberufen anbieten. Vom Anlagenführer bis zum Zerspanungsmechaniker reicht dabei das weite Spektrum der verschiedenen Berufsbilder der dualen Ausbildung in Industrie, Handel und Dienstleistung. Die IHK Ostwürttemberg setzt diesen Praktikumsatlas für junge Flüchtlinge mit Bleibeperspektive ein. Im April 2016 nimmt zudem bei der IHK der vom Land Baden-Württemberg geförderte

Mussie Teklesenbet (Mitte) konnte in den Ferien Praxiserfahrung bei der Fa. Lothar Walther in Königsbronn sammeln. Der Schüler der Klasse „Vorbereitung Arbeit und Beruf ohne Sprachkenntnisse“ (VABO) der Berufsschule Heid-Tech in Heidenheim nutzte das Angebot des Unternehmens im IHK-Praktikumsatlas, um sich für die Zeit nach der Schule zu orientieren. (v.l.) Produktionsleiter Engelbert Reinhardt, Mussie Teklesenbet und IHK-Volkswirtschaftsreferentin Michaela Eberle. (Foto: IHK)

„Kümmerer“ seine Arbeit auf. Eine seiner Aufgaben wird sein, Flüchtlinge und Betriebe zusammenzubringen. Über die Praktika sollen beide Seiten die Möglichkeit erhalten, sich kennen zu lernen und zu erfahren, ob eine zukünftige Ausbildung in Frage kommt. Bereits in den Osterferien nahmen einige junge Flüchtlinge aus den berufsvorbereitenden Klassen der Heidenheimer Berufsschulen ein Praktikum bei örtlichen Unternehmen auf. Die Zusammenarbeit mit den Lehrern der berufsbegleitenden Klassen und den Mitarbeitern der Jugendberufshilfe ist

sehr gut und mit dem im Projekt mitarbeitenden „Kümmerer“ nun noch vertiefter möglich. Unternehmen die weitere Praktikumsplätze bereitstellen möchten, können diese der IHK mit einem Antwortformular auf www.ostwuerttemberg.ihk.de Seitennummer 3187618 melden. Weitere Informationen bei Michaela Eberle, 07321 324-197, eberle@ostwuerttemberg.ihk.de oder André Louis 07321 324-185, louis@ostwuerttemberg.ihk.de

Forum Unternehmensfinanzierung

Ohne Moos nix los - Finanzierungen für Startups und Unternehmen am Mittwoch, 27. April 2016, 15:00 Uhr. IHK Ostwürttemberg, Ludwig-Erhard-Str. 1, 89520 Heidenheim „Ohne Moos nix los“ unter diesem Motto steht die Veranstaltung für Startups und Unternehmen mit Wachstumsplänen. Ohne Kapital in der Start- oder Wachstumsphase fliegt keine Geschäftsidee und lässt sich kein Wachstum realisieren. Finanzpartner, egal ob Banken oder Kapitalgesellschaften, wollen genau wissen, wo die Geschäftschancen sind und wo die Risiken lauern. In der Veranstaltung zeigen Finanzierungsprofis auf, wie man Venture-Kapitalgeber überzeugen kann. Außerdem stellen sich verschiedene Partner für Finanzierungen vor. Wer eine Gründungsidee hat oder mit seinem Unternehmen Wachstumspläne realisieren will, sollte diesen Nachmittag nicht verpassen.

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15:00 Uhr Begrüßung Markus Schmid, IHK Ostwürttemberg Vorträge – So überzeugen Sie Venture Kapital-Geber Mattias Götz, Wert8 GmbH Mikromezzaninfonds: Kleine Beteiligung – große Wirkung Thomas Hohenstatt, MBG Baden-Württemberg Treffpunkt Foyer: Kaffee und Gespräche Wachstumskapital für Technologieunternehmen Michael Flach, LBBW Venture Capital GmbH

Die Engel der Gründer: Unternehmer als Business Angels Frank Motte, Business Angels Region Stuttgart Pegasus: Kapital und Know-how aus der Region Markus Schmid, Ostwürttemberg Beteilgungsfonds Pegasus Anmeldung & Informationen: Brigitte Hergesell, Tel. 07321 324-175, Fax 07321 324-169, hergesell@ostwuerttemberg. ihk.de oder unter www.ostwuerttemberg. ihk.de, Seitennummer 13585679. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung.


Bildung und Zukunft

WEITERBILDUNG MIT DER IHK

Erfolgreiche Absolventen ausgezeichnet Ausbildung - Berufspraxis – Weiterbildung. Dies ist der erfolgreiche Dreiklang für eine Karriere mit Lehre, so zum Beispiel zum Geprüften Industriemeister Metall. Im Februar 2016 erhielten wieder Absolventen von zwei Teilzeitkursen ihre Zeugnisse und Urkunden. Die jungen Fachkräfte haben sich in 30 Monaten berufsbegleitend auf ihre neuen Führungsaufgaben vorbereitet. Die Basis für deren Qualifikation zum Geprüften Industriemeister Metall ist in erster Linie eine abgeschlossene

Ausbildung, die den Metallberufen zugeordnet werden kann und eine danach mindestens einjährige Berufspraxis in der Metallbranche. Vermittelt werden bei dieser Weiterbildung Kenntnisse, um in Betrieben unterschiedlicher Größe sowie in verschiedenen Bereichen und Tätigkeitsfeldern Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben wahrzunehmen.

Geprüfte Industriemeister Metall aus Heidenheim

Geprüfte Betriebswirte DHBW nach ihrenm Studium zum Bachelor of Arts im Studiengang Sozialmanagement

Ebenfalls im Februar erhielten Studierende der DHBW Heidenheim ihre Urkunden als Geprüfte

Betriebswirte. Dieser Abschluss erfolgte nach deren erfolgreichen Studium zum Bachelor of Arts im Studiengang Sozialmanagement.

Im Jahr 2015 haben insgesamt 564 Teilnehmer ihre Weiterbildungsprüfungen erfolgreich abgeschlossen. Spitzenreiter sind die „Ausbildung der Ausbilder“ mit 289 Absolventen, gefolgt von 77 Wirtschaftsfachwirten und 55 Industriemeistern - Metall.

Geprüfte Industriemeister Metall aus Aalen

(Fotos: IHK)

AUSBILDUNGSMARKT

Stabile Zahlen Die Unternehmen in Deutschland zeigen eine hohe Ausbildungsbereitschaft. Sie stemmen sich gegen den demografischen Trend und geben auch Leistungsschwächeren in den Betrieben Chancen auf Ausbildung. Das zeigt die aktuelle Entwicklung: Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist mit rund 522.000 im Vergleich zu 2014 stabil geblieben. Angesichts des ungebrochenen Trends zum Studium und eines Rückgangs der bei der Bundesagentur gemeldeten Ausbildungsbewerber um knapp 2 Prozent im Vorjahresvergleich ist das ein gutes Ergebnis. Auch in Ostwürttemberg blieb 2015 mit 1.878 die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge stabil (2014: 1.883).

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(Foto: pixabay.de)

04 / 2016 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 23


Bereich



(Foto: Fotosenmeer.nl – Fotolia.com)

Beim Ladendiebstahl erwischt

EINZELHANDEL

In der Einzelhandelsbranche entstehen jährlich Schäden in Höhe von fast fünf Milliarden Euro durch Warenschwund. Davon sind rund 65 Prozent klassischer Diebstahl, 19 Prozent werden durch administrative Fehler verursacht, 11 Prozent gehen auf das Konto unehrlicher Mitarbeiter und 5 Prozent sind betrügerischen Lieferanten zuzuschreiben.

Diese Verluste treffen letztlich die Kunden über höhere Preise. Durch die Mehrwertsteuerausfälle wird aber auch die Volkswirtschaft als Ganzes geschädigt. Die Verhinderung von Ladendiebstählen dient folglich dem Einzelhandel, dem Verbraucher und der Allgemeinheit. Zunächst ist es Aufgabe des Einzelhandels selbst, gegen den Ladendiebstahl vorzugehen. Dabei bewegt er sich in dem Spannungsfeld zwischen wirksamer, kosteneffizienter Prävention auf der einen Seite und kundenfreundlicher, konsumverträglicher Gestaltung auf der anderen Seite. Sicherheitskonzepte und -systeme werden immer

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ausgefeilter, aber auch Professionalität und Erfindungsreichtum der Täter nehmen zu - ein ständiger Wettlauf. NEUE MOTIVE FÜR DEN DIEBSTAHL Die Motive der Diebe haben sich in den vergangenen Jahren verändert. Früher ging es fast ausschließlich um die Deckung des eigenen Bedarfs, heute wird häufig gestohlen, um die Artikel weiterzuverkaufen. Besonders „beliebtes“ Diebstahlgut sind kosmetische Produkte, die sich leicht in Kleidung oder

mitgebrachten Behältnissen verstecken lassen. Im Lebensmittelhandel zählen Rasierklingen, Tabakwaren, Spirituosen, Batterien, Schreibwaren und Zeitschriften zu den am häufigsten gestohlenen Artikeln. Dabei kennen Kreativität und Einfallsreichtum von Ladendieben kaum Grenzen. Die umfangreichen Sicherungsmöglichkeiten im Einzelhandel machen sie zudem erfinderisch. Am häufigsten ist die einfache Methode bei der die Ware direkt in der Einkaufstasche, in großen Manteltaschen oder in weiten, offenen Jacken verschwindet. Sie kommt in mehr als 90 Prozent der Fälle zum Einsatz und wird überwiegend von „Gelegenheitsdieben” angewandt.


Berichte und Analysen

WAS TUN GEGEN LADENDIEBSTAHL? Wichtigste Stellschraube sind die Mitarbeiter. Sie sollten so geschult werden, dass sie im Idealfall in der Lage sind, frühzeitig einen potenziellen Dieb zu erkennen und anschließend die richtigen Maßnahmen ergreifen. Teilweise bieten örtliche Polizeibehörden entsprechende Schulungsmaßnahmen an. Auch private Sicherheitsunternehmen führen Informations- und Schulungsveranstaltungen durch. Ansprechpartner bei der IHK Ostwürttemberg ist Alexander Paluch, Branchenkoordinator Handel, Tel. 07321 324-179, paluch@ostwuerttemberg.ihk.de. Ein weiteres Instrument zur Vermeidung von Diebstählen ist die Gestaltung der Verkaufsräume. Sie kann dazu beitragen, potenzielle Täter zu verunsichern und sie zu überwachen. Die Räumlichkeiten sollten übersichtlich und möglichst komplett einsehbar sein. Dabei können z.B. Spiegel hilfreich sein. Es muss aber berücksichtigt werden, dass sich die Kunden beim Einkauf nicht unwohl fühlen. Die Privatsphäre muss trotz Überwachungsmaßnahmen gewahrt bleiben. Ergänzend können technische Maßnahmen eingesetzt werden, die die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter ergänzen. Sie können den Ladendiebstahl erschweren oder durch Überwachungsfunktionen Alarme auslösen, aber keinen Dieb stellen. Das Angebot ist vielfältig: Es reicht von einfachen

mechanischen Vorkehrungen bis zu technisch anspruchsvollen elektronischen Hilfsmitteln. Gerade in Zeiten eines immer freier gewordenen Warenzugangs und abnehmender Personaldichte auf gleichbleibender Fläche gewinnen technische Maßnahmen an Bedeutung. Für welche Maßnahmen sich ein Geschäft entscheidet, hängt von der Diebstahlgefährdung des Sortiments, vom Betriebstyp, der Lage, dem sozialen Umfeld, den baulichen Voraussetzungen und den finanziellen Möglichkeiten ab. Besonders dort, wo leicht zu entwendende Waren, hochmodische Artikel oder technische Geräte sowie relativ kleine hochwertige Produkte angeboten werden, wird die Warensicherung immer wichtiger. Grundsätzlich gibt es fünf Formen: die mechanische Sicherung, die elektronische Leinensicherung, die elektronische Artikelsicherung (EAS), die Warensicherung mit RFID (Radiofrequente Identifikation) und die Kameraüberwachung. ERWISCHT – UND NUN? Jedermann – das heißt jeder Kunde, jeder Detektiv und natürlich auch jeder Mitarbeiter – hat ein sogenanntes Festnahmerecht nach Paragraph 127 StPO (Strafproessordnung). Grundlegende Voraussetzung hierfür ist, dass er die Tat zweifelsfrei beobachtet hat. Verdachtsmomente allein reichen nicht aus. Keinesfalls sollten Mitarbeiter bei einem Fluchtversuch oder Gewaltanwen-

dung weiteren Maßnahmen ergreifen und sich in Gefahr bringen.

(Foto: Gina Sanders - Fotolia.com)

INFOS: Detaillierte Informationen zu Vorgehensweisen, Motiven und Vermeidungsmaßnahmen finden Sie in der DIHK-Publikation „Sicherheit im Einzelhandel“. Sie informiert nicht nur über die wirksame Abwehr von Ladendiebstahl und anderen Straftaten wie Betrugs- und Falschgelddelikten sowie Raub. Es werden viele Tipps und Hinweise gegeben, um die Schwachstellen im eigenen Geschäft zu erkennen. Auch wird erläutert, was zu tun ist, wenn ein Ladendieb gefasst wird. Sie kann für 16,50 € online beim DIHK-Verlag (www. dihk-verlag.de) erworben werden.

NACHGEFRAGT BEI …

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ohn K d r a h n

Ber

Erster Polizeihauptkomissar Pressesprecher Polizeipräsidium Aalen

Wie groß ist das Problem Ladendiebstahl aus polizeilicher Sicht im Ostalbkreis wirklich? Der Ladendiebstahl ist für die Polizei ein besonderes Delikt, weil die Diebstähle im überwiegenden Fall gerade dann angezeigt werden, wenn ein Täter bekannt ist. Daraus resultiert eine überdurchschnittliche Aufklärungsquote.

Ein deutlicher Anstieg der Fälle im vergangenen Jahr (plus 37 Prozent) resultierte aus verschiedenen Faktoren. Zum einen aus einer besonderen Tätergruppierung, die für eine bestimmte Zeit auftrat. Zum anderen sicher auch aus einer gestiegenen Anzeigebereitschaft der Ladenbetreiber. In der Regel gibt es eine Wertschwelle, die überschritten werden muss, damit es zur Anzeige kommt. Wir kennen Firmen, die diese Wertschwelle aufgaben und zu den rein internen Maßnahmen (Bearbeitungsgebühr und Hausverbot) neuerdings auch bei Cent-Beträgen Anzeige erstatten. Auch ein aufgefundenes Sicherungsetikett löst nun öfter eine Anzeige aus, als noch im Jahr davor.

Wie hoch schätzen Sie den entstandenen Schaden pro Jahr in etwa ein? Bei der Anzeige wird der Verkaufswert des Diebesgutes erfasst. In den letzten fünf Jahren schwankte die Gesamtschadenssumme im Kreisgebiet zwischen 53.000 und 78.000 Euro. Pro angezeigtem Fall betrug die Schwankungsbreite zwischen 61 und 84 Euro. Geht man davon aus, dass viele Delikte einen eher geringen Warenwert repräsentieren, erkennt man am Durchschnittswert auch,

dass oft hochwertige Gegenstände gestohlen werden.

Wie hoch ist die Aufklärungsquote? Mit knapp 800 bis zu über 1200 Fällen pro Jahr haben wir eine deutliche Schwankungsbreite. Die Aufklärungsquoten liegen seit Jahren über 90 Prozent. Durch geändertes Anzeigeverhalten sinken die Quoten der letzten beiden Jahre langsam unter diese Marke. Werden alle Fälle gemeldet oder gibt es eine Dunkelziffer? Die Dunkelziffer ist sicher sehr hoch. Das ist leicht daran nachzuvollziehen, dass das Hellfeld meist sofort sprunghaft zunimmt, wenn im jeweiligen Geschäft Spezialisten beschäftigt werden. Bisher wurden Verdachtsfälle ohne Täter (zum Beispiel abgetrennte Sicherungsetiketten eher nicht bei der Polizei aktenkundig. Zudem werden viele Fälle im Rahmen einer Inventur oder ähnlichen Überprüfungen festgestellt, die auch bei Anzeigen nicht automatisch in die Statistik eingehen, sondern einer Sonderprüfung von Polizei und Staatsanwaltschaft unterliegen.

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MÄRKTE UND TRENDS

BADEN WÜRTTEMBERG

Ausfuhren weiter auf Erfolgskurs

Fahrzeuge aus Baden-Württemberg werden über Bremerhafen in alle Welt verschifft. Mehr als zwei Millionen umgeschlagene Fahrzeuge im Jahr 2015 machen Bremerhaven zu einem der weltgrößten Hubs für Automobile. (Foto: Bremenports)

Baden Württembergs Unternehmen erzielten im Jahr 2015 Exporterlöse in Rekordhöhe. Nach vorläufigen Ergebnissen wurden Güter im Wert von 194,8 Mrd. Euro ausgeführt; das entsprach einer Steigerung von 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch der Wert der importierten Waren erreichte mit 156 Mrd. Euro (+7,3 Prozent) einen neuen Spitzenwert. Wie schon im vergangenen Jahr entwickelte sich die baden-württembergische Außenwirtschaft dynamischer als der deutsche Außenhandel (Ausfuhr: +6,4 Prozent, Einfuhr: +4,2 Prozent). Gleichzeitig erreichte das Land zum zweiten Mal den höchsten Exportwert im Vergleich der Bundesländer. Dieser lag um 7,4 Prozent über dem Wert Nordrhein-Westfalens (181,5 Mrd. Euro) und 8,9 Prozent über Bayern mit 178,9 Mrd. Euro. Die für die baden-württembergische Exportwirtschaft wichtigsten Warengruppen wurden alle verstärkt vom Ausland geordert. Die bedeutendste Warengruppe „Kraftwagen und Kraftwagenteile“ steigerte mit plus 10,3 Prozent ihren Ausfuhrwert auf 50,4 Mrd. Euro. Damit wurde allein in dieser Branche ein Viertel der baden-württembergischen Exporterlöse erwirtschaftet. Die zweitwichtigste Position „Maschinen“ (39,5 Mrd. Euro) übertraf den Vorjahreswert um 5 Prozent. Eine positive Entwicklung zeigten gleichfalls die „Pharmazeutischen Erzeugnisse“ (+20,1 Prozent auf 19,8 Mrd. Euro), die inzwischen einen wertmäßigen Anteil an den Gesamtexporten von 10,2 Prozent haben. Die Ausfuhren in die EU-Mitgliedstaaten legten

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2015 mit plus 7,8 Prozent das zweite Jahr in Folge deutlich zu (98,0 Mrd. Euro). Gleichfalls kamen 2015 mit plus 6,1 Prozent positive Impulse aus der Eurozone (63,5 Mrd. Euro). Vor allem die südeuropäischen Länder Italien (+7,6 Prozent), Spanien (+13,1 Prozent) und Portugal (+9 Prozent) trugen zu die37,8 ser Entwicklung bei. Nach wie vor zeigt sich die Nicht-Eurozone (+10,9 Prozent) als wichtiger Ausfuhrpartner Baden-Württembergs. Bedeutendster 2,8 2,8 Wachstumsträger ist hier 4,3 das Vereinigte Königreich (+12,8 Prozent auf 12,3 Mrd. Euro). Unverändert stark werden baden-württembergische Produkte in den USA nachgefragt (+22,2 Prozent auf 25,9 Mrd. Euro). Frankreich rückte 2015 wieder auf den zweiten Platz in der Rangfolge der wichtigsten Handelspartner auf (+3,1 Prozent auf 14,5 Mrd. Euro). Das sich abschwächende Wirtschaftswachstum Chinas spiegelt sich in einem Rückgang der Nachfrage vor allem im 2. Halbjahr 2015 wider. China konnte so seinen zweiten Rang aus dem Jahr 2014 nicht mehr behaupten und ist inzwischen drittwichtigster Handelspartner des Landes (-0,8 Prozent auf 13,9 Mrd. Euro). Auf den Plätzen vier und fünf befanden sich wie im vergangenen Jahr

Ausfuhr Baden-Württembergs 2015 nach wichtigsten Bestimmungsländern1)

13,3 7,4 7,1 6,9 6,6 4,5

6,3

Vereinigte Staaten Frankreich China Schweiz Niederlande Vereinigtes Königreich Österreich Italien Spanien Belgien Restliche Länder 1 ) vorläufige Ergebnisse.

Quelle: Statistisches Landesamt Baden Württemberg

die Schweiz (+2,5 Prozent auf 13,4 Mrd. Euro) und die Niederlande (+10,2 Prozent auf 12,9 Mrd. Euro). Was den asiatischen Raum anbelangt, verzeichneten die Exporteure vor allem aus der Republik Korea (+28,2 Prozent auf 5,0 Mrd. Euro), aus den ASEAN-Ländern (+15,3 Prozent auf 4,2 Mrd. Euro), aber auch aus Indien (+21 Prozent auf 1,8 Mrd. Euro) ein Nachfrageplus. Stark rückläufig waren hingegen mit minus 6,5 Prozent die Exporte nach Japan (3,8 Mrd. Euro).


Märkte und Trends

ASIEN-PAZIFIK-AUSSCHUSSES

Reformwünsche an China „China steht vor einem umfassenden Umbau der Wirtschaft, weg von Investitionen in Infrastruktur und Immobilien hin zu einem stärkeren Dienstleistungssektor und zu Innovation. Dieser Weg ist insbesondere dann risikobehaftet, wenn wichtige Reformen nicht konsequent umgesetzt werden. Die Ziele des Fünfjahresplans sind ein wichtiges Indiz für die Reformbereitschaft“ sagte Dr. Hubert Lienhard, Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung Voith GmbH, anlässlich der unmittelbar bevorstehenden Verabschiedung des 13. Fünfjahresplans (2016-2020) durch den Nationalen Volkskongress in Peking. In drei Bereichen sind, aus Sicht der deutschen Wirtschaft, Reformen nötig, damit deutsche Unternehmen ihr Potenzial in China ausbauen können: • Der Marktzugang für ausländische Unterneh- men in China muss verbessert, mehr Branchen

für eigenständige ausländische Investitionen geöffnet und die Rahmenbedingungen so angepasst werden, dass europäische Firmen mit Niederlassungen in China mit chinesischen Firmen gleichbehandelt werden. • Die Wirtschaft braucht ein schnelles und zu verlässiges Internet. Gerade bei der Digita- lisierung der Wirtschaft und der Vernetzung von Fabriken in China mit anderen Standorten außerhalb Chinas im Zuge von „Industrie 4.0“ ist dies unerlässlich. Der Fünfjahresplan stellt hier mit dem Ausbau der Informationsinfra- struktur die richtigen Weichen. • Das Innovationsumfeld muss offener gestaltet sein und umfassende Privatisierungen müssen durchgeführt werden. Der Anschluss an die technologische Spitze, auch in Industriebran- chen, in denen China technologisch bisher eher zum Mittelfeld gehört, ist entscheidend dafür, ob China den Sprung aus der „Middle Income Trap“ schafft.

Hubert Lienhard, Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung Voith GmbH: „Aus Sicht der deutschen Wirtschaft muss die Leitlinie der chinesischen Regierung im Reformprozess auch weiterhin klar dem Schlagwort ‚mehr Markt‘ folgen. Dazu gehört auch, dass vorhandene Überkapazitäten abgebaut und nicht auf Drittmärkte umgeleitet werden. Nur so kann ein nachhaltiger Strukturwandel gelingen.“ (Foto: Voith)

EINREISE IN DIE USA

Weitere Einschränkung des Visa-Waiver-Programms. Ende Februar wurde die visafreie Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Program (VWP) um weitere Länder eingeschränkt. Staatsangehörige von VWP-Ländern, die am 1. März 2011 oder danach in den Irak, den Sudan, nach Iran oder Syrien sowie Libyen, Somalia und in den Jemen eingereist sind oder sich dort aufgehalten haben (mit wenigen Ausnahmen bei Reisen zu diplomatischen oder militärischen Zwecken im Auftrag eines VWP-Landes), kön-

nen nun nicht mehr per Visa Waiver in die Vereinigten Staaten einreisen. Diese Personen können weiterhin im Rahmen des normalen Einreiseverfahrens ein Visum an der für sie zuständigen US-Botschaft oder dem zuständigen US-Konsulat beantragen. Wenn für eine Reise aus dringenden geschäftlichen Gründen ein Visum für die Vereinigten Staaten benötigt wird, können die US-Botschaften und Konsulate Anträge beschleunigt bearbeiten.

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Bereich

(Foto: drubig-photo - Fotolia.com)

STUDIE

Fortbildung lohnt sich WEITERBILDUNGSABSOLVENTEN MACHEN KARRIERE UND VERDIENEN GUT

Die steigenden Studierendenzahlen sind in aller Munde. Über eine Gruppe von Fachkräften, die im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) auf gleichem Niveau liegen wie Bachelor oder Master, wird dagegen seltener gesprochen: Absolventen einer beruflichen Aufstiegsfortbildung, also diejenigen, die sich nach ihrer beruflichen Ausbildung für eine Weiterbildung zum Meister oder Fachwirt entscheiden. Diese Gruppe ist allein im IHK-Bereich mit rund 50.000 Absolventen jährlich quantitativ viel bedeutsamer als gemeinhin angenommen – und nicht nur das: Fortbildungsabsolventen übernehmen in ihrem Erwerbsleben oft viel Verantwortung, haben hervorragende Entwicklungsperspektiven und verfügen über ein gutes Einkommen. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der DIHKBildungs-GmbH.

Seite 28 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 04 / 2016

Für eine Beschäftigung mit Führungsverantwortung ist ein Hochschulabschluss keinesfalls Pflicht – im Gegenteil: Berufliche Fortbildung führt ihre Absolventen sogar häufiger in direkte Personalverantwortung: 47 Prozent der Fortbildungs-, aber nur 39 Prozent der Hochschulabsolventen bekleiden eine solche Position im Beruf. Ebenso sind Meister oder Techniker gegenüber Kollegen öfter fachlich weisungsbefugt als Akademiker (80 versus 69 Prozent). Das heißt, gerade bei Fragen der kon-

kreten betrieblichen Umsetzung geben beruflich Qualifizierte häufiger den Ton an als ihre Kollegen aus den Hochschulen. Und wer als Unternehmer nach praktisch versierten Teamplayern sucht, wird in der Gruppe der Fortbildungsabsolventen besonders oft fündig. VIELFÄLTIGE KARRIEREPERSPEKTIVEN Auch mit Blick auf ihre beruflichen Entwicklung-


Berichte und Analysen

schancen begegnen sich Meister oder Techniker aus der Weiterbildung und Bachelor-Absolventen auf Augenhöhe: Insbesondere in Großunternehmen stehen beiden Absolventengruppen ähnliche Möglichkeiten offen. Fast neun von zehn Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern stufen die Karrierechancen der beiden Absolvententypen in kaufmännischen Berufsfeldern mindestens als „etwa gleich vielfältig“ ein. Mehr noch: Firmenchefs schätzen Fortbildungsabsolventen als fachkundige Mitarbeiter, denen etwas öfter Tätigkeiten „exklusiv“ vorbehalten sind als Akademikern. Zudem verlieren Fortbildungsabsolventen im Vergleich zu Akademikern seltener ihren Arbeitsplatz. Das zeigt ein Blick auf die Arbeitslosenquoten: Nur 2,0 Prozent derjenigen, die eine Aufstiegsfortbildung durchlaufen haben, sind aktuell arbeitslos. Bei den Hochschulabsolventen sind es 2,6 Prozent. Bemerkenswert ist die Veränderung im Zeitverlauf: Während die Arbeitslosenquote von Fortbildungsabsolventen zu Beginn der 2000er Jahre mit 6,3 Prozent noch die der Akademiker um 1,3 Prozentpunkte überstieg, hat sich das Verhältnis inzwischen gedreht – eine Entwicklung, die sich angesichts der Prognosen zum Fachkräftemangel künftig noch verschärfen dürfte. ÜBERDURCHSCHNITTLICHE GEHÄLTER Da überrascht es nicht, dass beruflich Qualifizierte oft gute Einkommen erzielen: Mehr als 60 Prozent der Unternehmen zahlen an Fortbildungsabsolventen kaufmännischer Fachrichtungen und an Bachelorabsolventen wirtschaftswissenschaftlicher Disziplinen vergleichbare Gehälter. Beim Stundenlohnvergleich zeigt sich, dass 28 Prozent der Fortbildungsabsolventen sogar mehr verdienen als ein durchschnittlicher Akademiker. Im Bereich der höheren Berufsbildung werden also auch sehr gute Einkommen erzielt, im Schnitt Jahresgehälter von rund 60.000 Euro. Auch die Wirtschaft profitiert von Fortbildungsabsolventen, denn die höhere Berufsbildung ist ein wichtiger Innovationstreiber, wie die Studie zeigt: Unternehmen, die gleichermaßen Akademiker wie Fortbildungsabsolventen beschäftigen, bringen häufiger Innovationen hervor (63 Prozent) als solche, die ausschließlich auf Hochschulabsolventen setzen (51 Prozent). Berufliche Bildung ist also ein wichtiger Wegbereiter und Umsetzungsgarant für betriebliche Innovationen. Konkret: Die guten Ideen des Ingenieurs nutzen nichts ohne den Industriemeister, der sie auch im Detail effizient in den betrieblichen Fertigungsprozess überführt. Die Studienergebnisse sind ein deutliches Signal an junge Leute, nicht ausschließlich ein Studium in Betracht zu ziehen: Denn gerade in Zeiten voller

Hörsäle werden in den Unternehmen beruflich qualifizierte Fachkräfte immer mehr zum Engpass – und deshalb bieten die Betriebe ihnen vielfältige Entwicklungsperspektiven. Nach erfolgreicher Erstausbildung stehen den jungen Leuten weitere Möglichkeiten in der höheren Berufsbildung – wie die Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter oder Industriemeister – offen. ERFOLGREICH OHNE ABI Zudem bietet die höhere Berufsbildung eine echte Aufstiegsoption: Von den Spitzenverdienern unter den Fortbildungsabsolventen verfügen mehr als 70 Prozent als höchsten Schulabschluss nicht über einen Gymnasial-, sondern über einen Hauptoder Realschulabschluss. Dies zeigt, dass beruflicher Erfolg keineswegs nur mit dem Abitur in der Tasche zu erreichen ist.

Bekenntnis zur beruflichen Bildung, einschließlich der höheren Berufsbildung. Dazu gehört auch, die Gleichwertigkeit der akademischen und beruflichen Bildung deutlich herauszustellen. Die IHK-Organisation will die Studienergebnisse zum Anlass nehmen, noch stärker als bisher die berufliche Aufstiegsfortbildung und deren positive Effekte bekannt zu machen. International verständliche Abschlussbezeichnungen in der höheren Berufsbildung – zum Beispiel der „Bachelor Professional“ oder ein „Berufsdiplom“ in Anlehnung an die Schweiz – können diese Gleichwertigkeit auch sprachlich besser zum Ausdruck bringen. MEISTER AUF MASTERNIVEAU

Generell braucht es in Deutschland ein klares

Erfolgsmodelle wie die höhere Berufsbildung müssen natürlich permanent weiterentwickelt werden. So haben Industriemeister bei einigen IHKs inzwischen beispielsweise die Möglichkeit, sich zum Industriemanager (dann auf Masterniveau) fortzubilden. Ob es solche Angebote am Ende auch flächendeckend und nicht nur in einzelnen Regionen gibt, hängt vom Bedarf der Unternehmen ab. Die Aufstiegsfortbildung muss sich zudem den neuen Anforderungen stellen, die etwa die Industrie 4.0 mit sich bringt. Mit Blick auf die erforderlichen digitalen Kompetenzen künftiger Facharbeitern und Führungskräfte setzen die IHKs auf das mit den Sozialpartnern erfolgreich praktizierte Verfahren zur Modernisierung von Aus- und Fortbildungsordnungen. Ziel müsse sein, sukzessive alle IHK-Ausbildungsberufe und die darauf aufbauenden Fortbildungsabschlüsse in die digitale Welt zu überführen.

KONTAKT CORNELIA KIRCHMAYR



Insgesamt macht die Studie deutlich: Viele gängige Annahmen, wonach ein akademischer Abschluss in jeder Hinsicht lohnenswerter ist als ein beruflicher, beruhen auf pauschalen Vergleichen sowie auf fragwürdigen Durchschnittswerten. Bei der individuellen Entscheidung zwischen akademischer oder beruflicher Qualifizierung kann die Orientierung an einem groben Mittelwert leicht zur Falle werden. Hier sind alle verantwortlichen Akteure in der Pflicht, besser zu informieren und Wissenslücken bei Jugendlichen zu schließen, am besten bereits während der Schulzeit, indem die Berufsorientierung an Schulen – insbesondere an Gymnasien – ausgebaut wird.

BERND SCHRIMPF

Leiterin Geschäftsfeld Weiterbildung

Leiter IHK-Bildungszentrum Aalen

Tel. 07321 324152 kirchmayr@ostwuerttemberg.ihk.de

Tel. 07361 569212 schrimpf@ostwuerttemberg.ihk.de

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IT UND DIGITALES

EVO INFORMATIONSSYSTEME GMBH UND DRUCKEREI BAIRLE GMBH

Auszeichnungen für Industrie 4.0 Insgesamt wurden 20 Betriebe aus Baden-Württemberg beim Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0“ prämiert. Sie haben das Thema Industrie 4.0 bereits erfolgreich im Unternehmensalltag umgesetzt. Mit dabei sind auch die EVO Informationssysteme GmbH sowie die Druckerei Bairle. Überreicht wurde der Preis von Peter Hofelich, Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg.

automatisch Werkzeuglisten und Rüstpläne aus NC-Programmen und gleicht dabei auch den Bedarf ab. Ergänzend kann die Magazinbelegung aller im Netzwerk angeschlossenen Maschinen abgefragt werden. Für die Bearbeitung benötigte Werkzeuge werden mit dem Werkzeugmagazin automatisch abgeglichen. Die Werkzeugvorbereitung kann durch Fernzugriff frühzeitig und schnell erfolgen. Die Software ist jederzeit nachrüstbar.

Ausgezeichnet wurde die EVO Informationssysteme GmbH aus Durlangen für die „Smarte Rüstzeitoptimierung mit der Datenmanagement-Software CAMback“. Die sofort einsatzfähige Lösung steigert die Produktivität und kann einfach für vorhandene Werkzeugmaschinen und existierende Werkzeugvoreinstellungen nachgerüstet werden. Die Software erzeugt

Das Druck- und Medienunternehmen Bairle aus Dischingen erhielt für den Neuaufbau eines Produktionsbereichs nach der Idee von Industrie 4.0 eine Auszeichnung. Konkret bedeutet dies, dass alle Arbeitsabläufe, vom Bestelleingang über die Produktion bis zur Auslieferung und Fakturierung digitalisiert und mit einem Großkunden vernetzt wurden. Eingehende Bestellungen wer-

den per Software analysiert, ein Produktionsvorschlag erzeugt und die Druckaufträge werden automatisch auf mehrere Digitaldruckmaschinen verteilt. Mittels Barcode-Scan werden die Produkte enderfasst und eine Fakturierung veranlasst. Dabei finden keinerlei Handeingaben statt. Mit dem Wettbewerb sucht die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ stets nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktionsund Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Der Wettbewerb richtet sich in erster Linie an Unternehmen als Ausrüster und Anwender innovativer Lösungen. Kleine und mittelständische Unternehmen im Land Baden-Württemberg werden dabei besonders zur Einreichung ihrer Ideen aufgerufen.

Tobias Bairle, Staatsekretär Peter Hofelich, Martin Pampuch Jürgen Widmann, Geschäftsführer EVO Informationssysteme GmbH und Peter Hofelich,  (Foto: Druckerei BAIRLE GmbH) Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg.  (Foto: Martin Storz)

8. TRANSFERTAG DER HOCHSCHULE AALEN

Digitalisierung und Industrie 4.0 Das Competence Center für Betriebliche Informationssysteme im Mittelstand der Hochschule Aalen veranstaltet am 2. Juni 2016 von 14:00 bis 19:00 Uhr in der Neuen Aula den 8. Transfertag. Damit soll ein Wissenstransfer von der Hochschule in die regionale Wirtschaft und der Austausch von Know-how zwischen den Unternehmen geboten werden. Die vierte industrielle Revolution unter dem Schlagwort Industrie 4.0 verändert nicht nur Geschäftsprozesse, sondern bietet, insbesondere für den Mittelstand, auch die Chance der Kreation innovativer Geschäftsmodelle. Diese Potenziale gilt es frühzeitig zu erkennen und zu nutzen. Neben zahlreichen Wissenschaftsvorträgen zu Industrie 4.0 und

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Digitalisierung, referieren Experten aus der Wirtschaft über Anwendungsszenarien sowie aktuelle Chancen und Herausforderungen in der Praxis.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung unter www.ostwuerttemberg.ihk.de Veranstaltungs-Nr. 13583760 oder bei Sarah Wörz, Tel. 07321 324-128, woerz@ostwuerttemberg.ihk. de oder unter www.transfertag.de. Die Teilnahme ist kostenlos.

Prof. Dr. Ralf-Christian Härting leitet das Competence Center für Betriebliche Informationssysteme im Mittelstand an der Hochschule Aalen. (Foto: HTW)


IT und Digitales

ENERGIEWENDE 4.0

Die digitale Vernetzung von Erzeugung und Nachfrage Die Energiewende in Deutschland schreitet weiter voran – und mit ihr wachsen die Herausforderungen, die sich aus dem Umbau des Stromsystems ergeben. Allein für die Vermeidung von Stromausfällen sind 2015 bei den Übertragungsnetzbetreibern Kosten von mehr als einer Milliarde Euro aufgelaufen. Neben dem Netzausbau ist die digitale Vernetzung der Erzeugungsanlagen untereinander und mit den Energieverbrauchern ein Schlüssel zur Bewältigung dieser Herausforderungen. Die Bundesregierung hat daher das Ziel ausgegeben, den Energiesektor zum ersten volldigitalisierten Wirtschaftsbereich auszubauen – die Energiewende 4.0. DEZENTRALE ANLAGEN INTELLIGENT VERNETZEN Rund 500 Großkraftwerke decken heute noch zwei Drittel des Strombedarfs in Deutschland. Aber der Markt ist im Umbruch. Das andere Drittel stammt bereits aus rund 1,5 Millionen dezentralen Kraftwerken – von der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach über Windräder bis hin zur industriellen Kraft-Wärme-Kopplung. Zur steigenden Zahl der Erzeugungsanlagen werden künftig immer öfter stationäre Speicher

und Elektroautos hinzukommen. Sie alle müssen intelligent miteinander vernetzt werden, um die volatile Erzeugung aus Wind bzw. Sonne mit der Nachfrage in Einklang bringen zu können. KOSTEN UND NUTZEN BEIM ROLLOUT VON SMART METERN BEACHTEN Technische Voraussetzungen für die Vernetzung von Erzeugung und Nachfrage sind intelligente Mess- und Steuersysteme. Sie ermöglichen es zudem, den Verlauf der Stromabnahme und -erzeugung in Echtzeit auszulesen und gegebenenfalls zu steuern. Das kann Unternehmen und Verbraucher dabei unterstützen, Stromeinsparpotenziale aufzuspüren, und den Netzbetreibern helfen, Systemstabilität zu gewährleisten. Das Bundeswirtschaftsministerium hat nach langen fachlichen Diskussionen einen Entwurf für ein Gesetz zur „Digitalisierung der Energiewende“ vorgelegt. Dieser sieht den zeitlich gestaffelten Rollout moderner und intelligenter Messsysteme, der sogenannten Smart Meter, und einheitliche Kommunikations- und Datenschutzstandards vor. Der Einbau von „Smart Metern“ sollte nur für größere Verbraucher verpflichtend sein. Je höher der Energieverbrauch, desto eher ist zu erwarten,

dass sich Kosten für den Einbau und Nutzen die Waage halten. EIN NEUER MARKT FÜR EINE DIGITALISIERTE ENERGIEWENDE Aus Sicht der deutschen Wirtschaft muss Versorgungssicherheit auch in Zukunft zu angemessenen Preisen für alle sichergestellt sein. Die Modernisierung und Digitalisierung der Infrastruktur ist eine notwendige technische Voraussetzung, sie wird jedoch nicht ausreichen, um die an ein „intelligentes“ Netz gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Zusätzlich bedarf es eines weiterentwickelten regulatorischen Rahmens, der neue Markt- und Vertriebsmodelle für Energieversorger, Dienstleister sowie private und gewerbliche Energieverbraucher ermöglicht. Beispiele wären die Vermarktung kleinerer Speicherkapazitäten (Batterien, Elektroautos), der Verkauf von Ökostrom aus virtuell vernetzten Eigenerzeugungsanlagen oder die Entwicklung flexibler Stromtarife als Anreiz für ein aktives Nachfragemanagement von Unternehmen sein. Das von der Bundesregierung vorgeschlagene neue Strommarktdesign ist auf diesem Weg nur ein erster Schritt. ANZEIGE

2016

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Berichte und Analysen

SCHLICHTUNGEN

Ärger abwenden Kommt es zwischen Azubis und Betrieben zu Differenzen, kann der Schlichtungsausschuss der IHK Ostwürttemberg helfen. In vielen Fällen wird so der Gang zum Arbeitsgericht vermieden.

Anfangs ist alles gut. Der neue Auszubildende ist motiviert und engagiert und zeigt Begeisterung für seine Arbeit. Doch leider läuft es nicht immer so rund. Im Verlauf der Ausbildung können Probleme auftreten – seien es regelmäßige Unpünktlichkeit, unentschuldigte Fehlzeiten in der Berufsschule oder fehlende Krankmeldungen. Wenn auch persönliche Gespräche dann nicht zur Besserung des Verhaltens führen, kann es zu Abmahnungen und schließlich zur außerordentlichen Kündigung kommen. Das ist die typische Ausgangslage für ein Schlichtungsverfahren vor dem Ausschuss zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Ausbildenden und Auszubildenden. In durchschnittlich drei bis vier Verhandlungen pro Jahr bemühen sich ehrenamtlich tätige Schlichter darum, eine Lösung für Konflikte zwischen Azubis und Betrieben zu finden. In diesen Verhandlungen geht es um Überstunden, unangemessenes Verhalten, die ordnungsgemäße Ausbildung, Fehlzeiten, Leistungsverweigerung und immer wieder um fristlose Kündigungen. Denn vor dem Gang zum Arbeitsgericht muss der Schlichtungsausschuss der Industrie- und Handelskammer eingeschaltet werden. Verfahrenskosten entstehen hierfür nicht; die Vertretung durch einen Rechtsanwalt ist ebenso nicht notwendig. Der Schlichtungsausschuss ist für Streitigkeiten im Rahmen aller bei der IHK eingetragenen Ausbildungsverhältnisse zuständig – egal, um welchen Beruf es sich dabei handelt. Er setzt sich zusammen aus je einem Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter, die bei ihrer Tätigkeit durch einen beratenden, neutralen Juristen der Industrie- und Handelskammer unterstützt werden. Die derzeit zehn ehrenamtlichen Schlichter entstammen Mitgliedsunternehmen, Berufsschulen sowie Gewerkschaften. Größtenteils sind sie auch Mitglieder des Berufsbildungsausschusses der IHK und in ihrem beruflichen Alltag oft selbst mit der Ausbildung befasst. Diese Praxisnähe ist für eine erfolgreiche Vermittlung zwischen den Parteien unerlässlich. Schließlich sind nicht allein rechtliche Probleme zu überwinden, denn oft kochen die Emotionen auf beiden Seiten. Es ist also Feingefühl gefragt, um eine gemeinsame Gesprächsebene zu finden. Die

(Foto: freshidea - Fotolia) Schlichtungsverhandlungen finden daher auf „neutralem Boden“ in den Räumen der Industrie-

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(Foto: freshidea - Fotolia.com)

und Handelskammer in Heidenheim statt. Beide Seiten erhalten dabei die Möglichkeit, ihre Sicht der Dinge zu schildern. Der Ausschuss bemüht sich sodann mit den Parteien um eine schnelle, unbürokratische und dennoch tragfähige Lösung der Probleme. Gelingt das, kommt es zum Abschluss eines Vergleichs, der für die Beteiligten mit dem Moment der Unterzeichnung bindend ist. Darin kann vom Fortbestehen des Ausbildungsverhältnisses in Verbindung mit zukünftigen Verhaltensregeln für den Auszubildenden bis hin zu einer einvernehmlichen Trennung im Rahmen des rechtlich Möglichen alles geregelt werden, was die Parteien für notwendig erachten. Ein zeitaufwendiger, nervenaufreibender Gang vor das Arbeitsgericht wird so vermieden. Jede erfolgreiche Schlichtungsverhandlung schont damit die Ressourcen der Justiz enorm. Die Erfahrung zeigt, dass es besonders der rechtlichen Treffsicherheit, den Persönlichkeiten und dem Engagement der ehrenamtlichen Schlichter zu verdanken ist, dass die Schlichtungsergebnisse eine hohe Akzeptanz erfahren. Scheitern die Bemühungen der erfahrenen Schlichter dennoch einmal, wird nach einer Beratung des Ausschusses eine Entscheidung verkündet, die allein aufgrund der bestehenden Rechtslage getroffen wurde. Sie wird den Parteien vor Ort erläutert. Diese können dann entscheiden, ob sie sie akzeptieren oder gegebenenfalls den Weg zum Arbeitsgericht beschreiten. Das gilt auch für die seltensten Fälle, in denen sich die Schlichter

untereinander nicht auf einen Spruch verständigen können. Hier ist der Weg zum Arbeitsgericht unmittelbar frei. Ein Schlichtungsverfahren ist damit ein effektives und kostengünstiges Verfahren zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Azubis und Ausbildungsbetrieben. Es dient nicht allein den Interessen des Azubis, sondern bietet dem betroffenen Unternehmen ohne umfangreichen Schriftwechsel eine Möglichkeit zur diskreten, nicht öffentlichen Lösung arbeitsrechtlicher Streitigkeiten.  Quelle: Handelskammer Hamburg

KONTAKT

ANDRÉ LOUIS

Leiter Geschäftsfeld Ausbildung der IHK Ostwürttemberg Tel. 07321 324-185 louis@ostwuerttemberg.ihk.de


Berichte und Analysen

FINANZIERUNGSFRAGEN? DAS L-BANK WIRTSCHAFTSFORUM GIBT ANTWORTEN. @ Der beste Weg zum mittelständischen Erfolg: das L-Bank Wirtschaftsforum Ulm-Ostwürttemberg. Am 9. Juni beantworten wir in Ulm Ihre Finanzierungsfragen. Zum unternehmerischen Nachhaltigkeits-Management referiert Dr. Auma Obama über die Verbindung von sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit. Jetzt kostenlos anmelden unter www.l-bank.de/wifo

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(Foto: IHK)

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BETRIEB UND PRAXIS

ERFAHRUNGSAUSTAUSCH

Gesunde Beschäftigte im Blick Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Einsatz kamen, dass nur Maßnahmen vorgeschlagen wurden, die eine wissenschaftliche Wirksamkeit bewiesen haben (IGA-Report) und dass sich verschiedene Angebote für die unterschiedlichen Motivationsgruppen realisieren ließen. Die Vorschläge der Studierenden wurden Ende 2015 der Finanzverwaltung präsentiert. Die Verantwortlichen prüfen nun, inwieweit sich diese umsetzen lassen. Eine besondere Herausforderung besteht darin, dass die Mittel für BGM-Maßnahmen, welche das Land allen öffentlichen Arbeitgebern zur Verfügung stellt sehr gering sind.

(Foto: endostock - Fotolia.com)

Zweimal im Jahr tauschen sich Verantwortliche aus Betrieben der Region beim IHK-ERFA „Betriebliche Gesundheitsförderung“ aus. Beim Frühjahrstreffen standen das Gesundheitsmanagement der Max Schlatterer GmbH & Co. KG aus Herbrechtingen und ein vom Studiengang Gesundheitsmanagement der Hochschule Aalen entwickeltes Bewegungskonzept für die Beschäftigten der Finanzämtern Aalen und Heidenheim im Mittelpunkt. 15 Verantwortliche aus zwölf Betrieben der Region waren beim Treffen dabei.

engagieren. Mit einer Teilnehmerquote von 23,5 Prozent der Beschäftigten liegt die Firma weit über dem Durchschnitt. Verschiedene Mitarbeiter engagieren sich beispielsweise als betriebliche Suchthelfer oder sogenannte Ergonomie-Profis. Diese Ergo-Profis gaben im vergangenen Jahr wichtige Tipps und Übungen beispielsweise zur Muskelentspannung. Besonders erfreut ist Schlatterer über das Lob von Kultusminister Andreas Stoch, der die Firma Ende 2015 besuchte.

Die Idee des IHK-ERFA „Betriebliche Gesundheitsförderung“ ist es, Erfahrungen auszutauschen, Best Practice Beispiele kennen zu lernen und Ideen für künftige Maßnahmen gemeinsam zu entwickeln. Interessante Impulse kommen auch von den beteiligten Firmen. So stellte Micha Ostertag, BGM-Verantwortlicher der Max Schlatterer GmbH & Co. KG das betriebliche Gesundheitsmanagement „MAXgsond“ vor. Das Familienunternehmen mit zwei Produktionsstätten in Herbrechtingen und rund 600 Beschäftigten stellt Antriebs- und Transportbänder her. Um die Beschäftigten in der Erhaltung und Förderung ihrer Gesundheit zu unterstützen und dem wachsenden demographischen Wandel entgegenwirken, startete 2013 das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) von Schlatterer. Die Angebote für Prävention und Gesundheitsförderung sind für alle Mitarbeiter zugänglich und kostenlos. Im Fokus standen Bewegungsangebote, gesunde Ernährung sowie Stressmanagement. Die Firma arbeitet dabei auch mit Krankenkassen und der Betriebsärztin zusammen. 2014 begann man außerdem, das betriebliche Eingliederungsmanagement in ein ganzheitliches Konzept zu fassen. Zudem wurden neue Angebote in das BGM-Programm aufgenommen. Herausfordernd waren vor allem die vielen verschiedenen Arbeitszeitmodelle, Schichtarbeitszeiten sowie das BGM-Angebot ebenso für die Heimarbeiterinnen attraktiv zu gestalten. Der Erfolg gibt Ostertag und der Personalleiterin Ingrid Gebhardt viel Motivation, um sich weiter zu

Im Studiengangs Gesundheitsmanagement an der Hochschule Aalen sind Studierende als Beraterteams in Unternehmen aktiv. Eines dieser erfolgreichen Beratungsprojekte stellte Prof. Dr. Dieter Ahrens vor. Für die Finanzämter Aalen und Heidenheim galt es, ein Bewegungsförderungskonzept für die Beschäftigten zu entwickeln. Die Herausforderung für die Studierenden bestand darin, dass körperliche Aktivität zwar anerkanntermaßen und wissenschaftlich abgesichert das Mortalitätsrisiko deutlich reduziert. Doch trotz der Erkenntnis, dass schon 92 Minuten körperliche Bewegung pro Woche oder 15 Minuten am Tag zu einem um 14 Prozent reduzierten Mortalitätsrisiko führen, müssen viele Menschen erst für mehr Bewegung motiviert werden. Ziel eines Gesundheitsmanagements sind daher vor allem Beschäftigte, welche die Absicht haben sportlich aktiver zu werden. Startschuss für das Projekt war eine Befragung der Beschäftigten beider Finanzämter. Bei der Interpretation der Ergebnisse, machte Dieter Ahrens deutlich, muss man sehr genau aufpassen. Denn häufig sind vor allem die bewegungsbegeisterten Beschäftigten bereit, sich an der Umfrage zu beteiligen. Dies wurde auch bei der Befragung bei den beiden Finanzämtern bestätigt. Es zeige sich, dass vor allem Verbesserungen des direkten Arbeitsumfeldes und der Arbeitsergonomie oder auch Entspannungsangebote bei den Beschäftigten hoch im Kurs stehen. Bei der Entwicklung des Konzeptes achteten die Studierenden darauf, dass die Good Practice Kriterien der

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BEWEGTES FINANZAMT

FIRMEN WILLKOMMEN Am 27. Oktober 2016 wird sich der Erfahrungskreis im Schwerpunkt mit der psychischen Gefährdungsbeurteilung und der Stressprävention beschäftigen. Zu diesem Treffen sind Verantwortliche aus Unternehmen der Region herzlich eingeladen. Nähere Informationen und weitere Tipps rund um das Gesundheitsmanagement gibt es bei der IHK Ostwürttemberg. Ansprechpartner: Markus Schmid, Tel. 07321 324-183 und schmid@ostwuerttemberg.ihk.de.

ONLINE-PLATTFORM TIPPS ZUR BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Für Unternehmen, die betriebliche Gesundheitsförderung stärker in den Fokus rücken wollen, bieten die baden-württembergischen IHKs unter www.gesundheitsbewusster-betrieb.de ein praxisnahes Tool an. Firmen können sich mit anderen Betrieben vergleichen, konkrete Tipps für wirksame Maßnahmen zur Gesundheitsförderung erhalten und darauf aufbauend – anhand einer individuellen Checkliste – ein passendes Konzept für den Betrieb erstellen. IHK-ERFA-Kreis betriebliche Gesundheitsförderung bietet interessierten Unternehmen Plattform.


Betrieb und Praxis

UMSETZUNG, ABSICHERUNG UND POTENZIAL VON GÄSTE-HOTSPOTS

Montag, 11. April 2016, 10:00 Uhr | IHK Ostwürttemberg Viele Unternehmen u.a. aus den Bereichen Handel, Hotellerie, Gastronomie oder auch Dienstleister wie Fitnessstudios würden ihren Kunden gerne öffentliche WLAN-Hotspots anbieten. Doch noch immer erschwert die „Störerhaftung“ deren Bereitstellung. Der Vortrag der Socialwave GmbH bietet eine umfassende Aufklärung rund um das Thema rechtssicheres Gäste-WLAN und erläutert, wie Sie sich einfach und günstig durch kostenloses Gästeinternet von ihren Wettbewerbern abheben. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen eine Möglichkeit, wie ihr Gästeinternet in Verbindung mit vollautomatischer Werbung ihre Neukundengewinnung unterstützt.

10:00 Uhr

BEGRÜSSUNG Alexander Paluch, IHK Ostwürttemberg VORTRAG Sven Lachmund, Socialwave GmbH

Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung & Informationen: Brigitte Hergesell, Tel. 07321 324-175, Fax 07321 324-169, hergesell@ostwuerttemberg. ihk.de oder unter www.ostwuerttemberg.ihk. de, Seitennummer 13585676. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung.

Ressourceneffizienzfinanzierung Kleine und mittlere Unternehmen erhalten von der Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank) für Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Schutz der Umwelt in Baden-Württemberg zinsverbilligte Förderdarlehen. Die ohnehin günstigen, vom Bund subventionierten Konditionen des KfW-Energieeffizienzprogramms und des KfW-Umweltprogramms werden vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft sowie vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und der L-Bank zusätzlich verbessert. Je nachdem, wo der Schwerpunkt der Investition liegt, können die Unternehmen zwischen Programmteil A, B und C wählen: • Programmteil A „Energieeffiziente Produktion“ für Maßnahmen, die zu einer deutlichen Energieeinsparung in den betrieblichen Abläufen führen

FAHRTENBUCHMETHODE

Berücksichtigung einer Leasingsonderzahlung Die Richter des Bundesfinanzhofes haben mit Urteil vom 3. September 2015 zum Aktenzeichen VI R 27/14 entschieden, dass bei einer PKW-Überlassung durch den Arbeitgeber an seinen Arbeitnehmer und bei Anwendung der Fahrtenbuchmethode eine Leasingsonderzahlung auf den Nutzungszeitraum zu verteilen ist. Der Arbeitgeber leaste einen PKW und überließ diesen dem Arbeitnehmer, der Gesellschaftergeschäftsführer ist, auch zur privaten Nutzung. Der geldwerte Vorteil aus der PKW-Überlassung zur privaten Nutzung wurde nach der Fahrtenbuchmethode ermittelt. Die Leasingsonderzahlung über 15.000 Euro verteilte der Arbeitgeber dabei auf 36 Monate, die Gesamtlaufzeit des Leasingvertrags.

FÖRDERMITTEL

Das Finanzamt vertrat dagegen im Anschluss an eine Lohnsteuer-Außenprüfung die Auffassung, dass bei einem Leasingfahrzeug die monatlichen Leasingraten an Stelle der Abschreibung stünden, aber die einmalige Leasingzahlung insgesamt im Jahr der Zahlung den anzusetzenden Gesamtkosten hinzuzurechnen sei. Dementsprechend ermittelte das Finanzamt einen höheren geldwerten Vorteil und gelangte zu einem nachzuversteuernden Betrag, der vom Arbeitgeber mittels Haftungsbescheid nachgefordert wurde. Weitere Info in der IHK-Steuerinfo, Ausgabe Februar 2016, Download unter www.ostwuerttemberg. ihk.de, Seitennummer 3149824.

• Programmteil B „Materialeffizienz und Umwelttechnik“ für Maßnahmen, bei denen der schonende Umgang mit betrieb- lichen Ressourcen oder positive Umwelt effekte auf z.B. Luft, Wasser und Boden im Vordergrund stehen • Programmteil C „Energieeffiziente Betriebs- gebäude“ für den Bau von energieeffizi enten Betriebsgebäuden, für die energe tische Sanierung von bestehenden Gebäu- den sowie für Energiesparmaßnahmen bei der Gebäudetechnik. Weitere Info unter www.l-bank.de/ressourceneffizienz oder bei der IHK, Erhard Zwettler, Tel. 07321 324-127, zwettler@ostwuerttemberg. ihk.de.

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Energiemanagement für Fortgeschrittene Ein professionelles Energiemanagementsystem lohnt sich für jedes Unternehmen. Durch Systematisierung und Strukturierung der Energieverbrauchsdaten lassen sich Einsparpotenziale frühzeitig erkennen, was unmittelbar zu einer Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung führt. Auch lassen sich daraus Zukunftspotenziale bei der Materialund Ressourceneffizienz aufzuzeigen.

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Berichte und Analysen

WIRTSCHAFTSREGION OSTWÜRTTEMBERG

Wertschöpfung garantiert? Um ein halbes Prozent und damit um knapp 80 Mio. Euro sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Ostwürttembergs in 2013 im Vergleich zum Jahr 2012. Der Jahreswert für 2013 liegt mit 15,503 Mrd. Euro unter dem bisherigen Spitzenwert aus 2012 mit 15,582 Mrd. Euro. Das ist die erste negative Veränderung des regionalen BIP seit dem Jahr 2009. Ostwürttemberg ist damit landesweit die einzige Region mit einer negativen Entwicklung in 2012 zu 2013. Im Vergleich zu 2012 ist das gut ein Prozent weniger - bei einem gleichzeitigen Zuwachs an Erwerbstätigen von 0,6 Prozent im Jahreszeitraum von 2013 auf 2012. Baden-Württembergs BIP insgesamt legte von 2012 auf 2013 um gut zwei Prozent zu auf 420,819 Mrd. Euro. Das bedeutet einen Wert von knapp 71.000 Euro BIP je Erwerbstätigen – ebenso bei einer gleichzeitigen Steigerung der Erwerbstätigen um gut ein Prozent. • Vergleichszahl zeigt keine Spreizung der Region zum Land

Die neuesten Zahlen auf regionaler und Landkreisebene des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg zeigen, der Anteil der Region am Baden-Württembergischen BIP liegt mit 3,7 Prozent weiterhin exakt im Zehn-Jahresmittel. Als landesweit einzige Region verliert Ostwürttemberg in 2013 dennoch mit einem Rückgang von knapp 80 Mio. Euro und damit um 0,5 Prozent von 15,582 Mrd. Euro auf 15,503 Mrd. Euro an BIP zu Marktpreisen. • Kleinste Region im Land spürt Veränderungen direkter Auch in anderen Regionen gibt es Landkreise mit deutlichen Verlusten in diesem Zeitraum. • In den Jahren 2010 und 2011 verzeichnete Ostwürttemberg jeweils noch deutlich positive Veränderungen von acht und neun Prozent zu den Vorjahren. Der Zuwachs von 2011 auf 2012 auf den bisherigen Spitzenwert von 15,582 Mrd. Euro betrug ebenso noch über zwei Prozent. • Weniger BIP je Erwerbstätigen bei einem gleich- zeitigen Plus an Erwerbstätigen Bezogen auf die Erwerbstätigen der Region liegt das BIP in 2013 bei rund 68.000 Euro je Erwerbstätigen.

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Die Differenz von knapp 3.000 Euro BIP je Erwerbstätigen der Region Ostwürttemberg zum Landeswert zeigt im Zehn-Jahresvergleich nahezu keine Veränderung und damit kein ´Abschlagen´ der Region hinter dem Landeswert. • Restliche elf Regionen im Land mit Zuwächsen beim BIP Dennoch hat Ostwürttemberg im Jahr 2013 einen Rückgang des BIP im Vergleich zum Vorjahr zu verbuchen. Die restlichen elf Regionen gewannen dahingegen durchschnittlich um zwei Prozent. Spitzenreiter ist dabei die Region Neckar-Alb mit den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalbkreis mit einem Zuwachs von knapp vier Prozent. Die Nachbar-Region Donau-Iller mit dem Stadtkreis Ulm, dem Alb-Donau-Kreis und dem Landkreis Biberach kann lediglich eine minimale Erhöhung des BIP um 0,6 Prozent aufweisen; aufgrund deutlichen Rückgängen im Landkreis Biberach.

• Produzierendes Gewerbe garantiert (noch) Wert- schöpfung Der Ostalbkreis verzeichnete im Jahr 2012 ein BIP von 11,406 Mrd. Euro und konnte dies im Jahr 2013 um 1,4 Prozent steigern auf 11,561 Mrd. Euro. Rund 9.500 Euro höher als im Landkreis Heidenheim liegt 2013 damit im Ostalbkreis auch das BIP je Erwerbstätigen von knapp 71.000 Euro. Im Vergleich zu 2012 ist dieser Wert im Ostalbkreis, wenn auch nur minimal, um 0,4 Prozent zurückgegangen bei einem gleichzeitigen Erwerbstätigen-Plus von 1,7 Prozent in diesem Zeitraum. • Herausforderung: Wertschöpfung in der Dienst- leistungswirtschaft steigern So hat sich beispielsweise der Branchenmix im Landkreis Heidenheim in den letzten zehn Jahren dahingehend entwickelt, dass die Dienstleistungsbranche einen Anteil von über 56 Prozent an der Bruttowertschöpf hat. Umgekehrt bedeutet dies, die Anteile des Produzierenden Gewerbes sind im Landkreis Heidenheim von ehemals über 50 Prozent auf knapp 43 Prozent in 2013 zurückgegangen, während im Ostalbkreis das Produzierende Gewerbe nach wie vor knapp die Hälfte an der gesamten Bruttowertschöpfung hält. • Chance: Digitalisierung der Industrie auch zu wertschöpfender Dienstleistung machen?

AUTORIN 

MICHAELA EBERLE

• Mit Blick auf die Branchen: Ostwürttembergs Verluste kommen aus dem Landkreis Heiden- heim Der Landkreis Heidenheim verzeichnet einen Rückgang von 4,177 Mrd. Euro BIP in 2012 um 5,6 Prozent auf 3,942 Mrd. im Jahr 2013. Das Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen liegt im Landkreis Heidenheim in 2013 bei rund 61.000 Euro. Dies entspricht einem Rückgang von 3,7 Prozent zu 2012 bei gleichzeitig zwei Prozent weniger Erwerbstätigen.

Referentin Volkswirtschaft, IHK Ostwürttemberg eberle@ostwuerttemberg.ihk.de


IHK AKTUELL

IHK OSTWÜRTTEMBERG

Statut für die Ausstellung von Ursprungszeugnissen und anderen dem Außenwirtschaftsverkehr dienenden Bescheinigungen Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg hat gemäß § 1 Abs. 3 in Verbindung mit § 4 Satz 1 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern vom 18. Dezember 1956 (BGBl. I S. 920), zuletzt geändert durch Artikel 254 der Zehnten Zuständigkeitsanpassungsverordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) am 2. März 2016 folgendes Statut für die Ausstellung von Ursprungszeugnissen und anderen dem Außenwirtschaftsverkehr dienenden Bescheinigungen beschlossen:

bestimmten Landes beantragt wird. (3) Außerdem muss der Antrag die von den zuständigen deutschen Behörden geforderten Angaben enthalten. (4) Der Antrag darf zusätzlich folgendes enthalten: a) Angaben über Wert und Menge der Waren; b) Angaben über das Akkreditiv; c) Angaben über die Einfuhrlizenz; d) Angaben aufgrund zwischenstaatlicher Vereinbarungen.

§1 (1) Die Industrie- und Handelskammer (IHK) stellt auf Antrag die für den Außenwirtschaftsverkehr erforderlichen Ursprungszeugnisse aus, soweit nicht die Ausstellung anderen Stellen zugewiesen ist. (2) Ein Ursprungszeugnis wird nur ausgestellt, wenn der Antragsteller seinen Sitz oder eine Betriebsstätte oder, falls er kein Gewerbe betreibt, seinen Wohnsitz im IHK-Bezirk hat oder wenn die örtlich oder sachlich zuständige IHK der Ausstellung zustimmt. (3) Ist dem Antragsteller für die betreffenden Waren bereits ein Ursprungszeugnis erteilt worden, so zieht die IHK das frühere Ursprungszeugnis bei der Ausstellung des neuen ein. Falls dies nicht möglich ist, kennzeichnet sie das neu ausgestellte Ursprungszeugnis durch das Wort „Neuausfertigung“. (4) Ein Ursprungszeugnis wird nicht ausgestellt, wenn der Versand der Waren, deren Ursprung bescheinigt werden soll, noch ungewiss ist.

§4 Das Ursprungszeugnis muss in Übereinstimmung mit dem Antrag die Angaben gemäß § 3 Abs. 1 und 3 enthalten. In dem Ursprungszeugnis wird grundsätzlich bescheinigt, dass die Waren ihren Ursprung in der Europäischen Union haben. Falls dies für den Außenhandel notwendig ist, kann darin jedoch bescheinigt werden, dass die Waren ihren Ursprung in einem Mitgliedstaat haben. Die IHK kann Ursprungszeugnisse auch für Waren mit Ursprung in Drittstaaten ausstellen.

§2 (1) Der Antragsteller hat die Vordrucke des Antrags auf Ausstellung eines Ursprungszeugnisses, des Ursprungszeugnisses und, soweit erforderlich, der Durchschriften auszufüllen und der IHK einzureichen. Der Antrag ist vom Antragsteller mit Orts- und Datumsangabe zu versehen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen. (2) Der Antragsteller hat die im Anhang zu diesem Statut vorgesehenen Vordrucke zu verwenden. Jeder Vordruck muss den Namen und die Anschrift oder das Kennzeichen der Druckerei enthalten. (3) Der Vordruck für das Ursprungszeugnis hat das Format 210 × 297 mm, wobei die Länge höchstens 5 mm weniger oder 8 mm mehr betragen darf. Es ist holzfreies, geleimtes Schreibpapier mit einem Ge-wicht von mindestens 64 Gramm je Quadratmeter oder zwischen 25 und 30 Gramm je Quadratmeter für Luftpostpapier zu verwenden. Die Vorderseite des Originals ist mit einem bräunlichen guillochierten Überdruck zu versehen, auf dem jede mechanisch oder chemisch vorgenommene Fälschung sichtbar wird. (4) Blanko-Ursprungszeugnisse werden nicht ausgestellt. §3 (1) Der Antrag auf Ausstellung eines Ursprungszeugnisses muss mindestens die Angaben enthalten, die zur Feststellung der Nämlichkeit der Waren erforderlich sind, auf die sich der Antrag bezieht, insbesondere: a) Anzahl, Art, Zeichen und Nummern der Packstücke, b) Beschaffenheit der Ware, c) Roh- und Reingewicht der Ware, diese Angaben können jedoch durch andere Angaben wie Anzahl oder Rauminhalt ersetzt werden, wenn die Feststellung ihrer Nämlichkeit normalerweise durch diese anderen Angaben gewährleistet ist, d) Name des Absenders. (2) Aus dem Antrag muss eindeutig hervorgehen, ob für die darin aufgeführten Waren der Ursprung der Europäischen Union oder eines

§5 (1) Der nichtpräferenzielle Ursprung ist nach Artikel 60 der „Verordnung (EU) Nr. 952/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. Oktober 2013 zur Festlegung des Zollkodex der Union“ (UZK) und der ergänzenden „Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2015/2446 vom 28. Juli 2015 der Kommission mit Einzelheiten zur Präzisierung von Bestimmungen des Zollkodex der Union“ in der jeweiligen Fassung zu bestimmen. (2) Auf Antrag kann die IHK die gemäß Artikel 62 der VO (EU) Nr. 952/2013 UZK erlassenen produktspezifi-schen Vorschriften der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2015/2446 zum Zollkodex der Union in der jeweiligen Fassung oder gemäß Artikel 61 (3) der VO (EU) Nr. 952/2013 UZK die im Bestimmungsland oder -gebiet geltenden Ursprungsregeln heranziehen. §6 (1) Die IHK kann zur Prüfung der Richtigkeit der vom Antragsteller gemachten Angaben alle ihr erforderlich erscheinenden Ermittlungen anstellen und mündliche oder schriftliche Auskunft verlangen. Sie kann insbesondere die Vorlage der Hersteller- oder Lieferantenrechnungen, der Lieferscheine, der Auftragsbestätigung des Herstellers und der Ursprungszeugnisse anderer zur Ausstellung von Ursprungszeugnissen befugter Stellen sowie die Einsichtnahme in die entsprechenden Geschäftsunterlagen verlangen. (2) Die IHK kann außerdem vom Antragsteller, falls daran Zweifel bestehen, den Nachweis der Versand-bereitschaft fordern. (3) Für die Erteilung der geforderten Auskünfte und Vorlage der verlangten Unterlagen kann die IHK dem Antragsteller eine Frist setzen. (4) Reichen die Unterlagen oder Auskünfte nicht aus, so muss die IHK die Erteilung des Ursprungszeugnisses ablehnen. (5) Stellt sich nachträglich heraus, dass die gemachten Angaben unrichtig sind, so hat die IHK ein bereits er-teiltes Ursprungszeugnis für ungültig zu erklären und dafür zu sorgen, dass es eingezogen wird. §7 (1) Die IHK erteilt das Ursprungszeugnis, indem sie den vom Antragsteller mit den erforderlichen Angaben versehenen Vordruck mit ihrer Bezeichnung, Ortsangabe, Datum, Siegel und Unterschrift des mit

der Ausstellung Beauftragten versieht. Der Name des Unterzeichners muss in Druck- oder Maschinenschrift wiederholt werden. (2) Die von der IHK ausgestellten Ursprungszeugnisse sind öffentliche Urkunden. §8 Auf dem Antrag werden Ort und Datum der Ausstellung des Ursprungszeugnisses, die vorgelegten Unterlagen, die Zahl der Durchschriften und der Name des mit der Ausstellung Beauftragten vermerkt; der Antrag verbleibt bei der IHK. §9 Der Antrag und diejenigen Unterlagen zur Erteilung des Ursprungszeugnisses, die dem Antragsteller nicht zurück-gegeben werden, sind mindestens zwei Jahre aufzubewahren. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit Ablauf des Tages, an dem das Ursprungszeugnis ausgestellt wurde. § 10 (1) Stellt die IHK auf Antrag sonstige dem Außenwirtschaftsverkehr dienende Bescheinigungen aus oder gibt sie auf Handelsrechnungen oder anderen dem Außenwirtschaftsverkehr dienenden Papieren Erklä-rungen ab, so sind die Bestimmungen dieses Statuts sinngemäß anzuwenden. Eine Ausfertigung der Be-scheinigung oder der Erklärung verbleibt bei der IHK. (2) Bescheinigungen und Erklärungen werden in deutscher Sprache erteilt; bei nachgewiesenem Bedürfnis können sie auch in einer Fremdsprache erteilt werden. (3) Eine Bescheinigung kann nicht ausgestellt, eine Erklärung nicht abgegeben werden, wenn der mit ihr verfolgte Zweck oder der beantragte Inhalt gegen ein Gesetz oder Grundsätze der öffentlichen Ordnung verstoßen. § 11 Zur Durchführung dieser Bestimmungen können Richtlinien als Verwaltungsvorschrift erlassen werden. § 12 Für die Ausstellung von Ursprungszeugnissen, Bescheinigungen und Erklärungen erhebt die IHK Gebühren nach Maßgabe ihrer Gebührenordnung. § 13 Dieses Statut tritt am 1. Mai 2016 in Kraft. Damit tritt das Statut vom 1. Februar 1995 außer Kraft. Heidenheim, den 2. März 2016

Carl Trinkl Präsident

Klaus Moser Hauptgeschäftsführer

Das vorstehende Statut wird hiermit ausgefertigt und im Magazin „Wirtschaft in Ostwürttemberg“ veröffentlicht: Heidenheim, den 2. März 2016 IHK Ostwürttemberg

NEUBAU IHK BILDUNGSZENTRUM:

Baugenehmigung übergeben Dem Neubau des IHK-Bildungszentrum, an der Stiewingstraße neben dem Berufsschulzentrum steht nichts mehr im Wege. Oberbürgermeister Thilo Rentschler konnte am Montag, 14. März die Baugenehmigung an IHK-Präsident Carl Trinkl und IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Moser übergeben. Im Rahmen einer Sitzung des IHK-Bauausschusses erhielt die IHK die offizielle Freigabe für das Bauvorhaben. „Nachdem die ersten EU-weiten Ausschreibungen erfolgt sind, können wir nun durchstarten.“ so IHK-Präsident Carl Trinkl. An der Baustelle laufen derzeit die Erschließungsarbeiten. „Wir freuen uns, dass nun dem bedeutendsten regionalen Zentrum für die duale Berufsausbildung nichts mehr im Wege steht“, sagte Trinkl. OB Thilo Rentschler betont: „Wir

(Foto: Stadt Aalen) Grünes Licht von der Stadt Aalen: Oberbürgermeister Thilo Rentschler (Mitte) übergibt an IHK-Präsident Carl Trinkl (l.) und IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Moser (r.) die Baugenehmigung. Mit im Bild (v.l.): Bernd Schrimpf, Helmut Althammer, Martin Kraus, Erster Bürgermeister Wolfgang Steidle und Horst Enßlin.

unterstützen die IHK bei ihrem Vorhaben und ich bedanke mich, dass durch diese beträchtliche Investition der Bildungsstandort Aalen weiter gestärkt wird. Die Ausbildung von Facharbeitern ist das Rückgrat unserer Unternehmen und damit sehr wichtig für die gesamte Region.“ Erster Bürgermeister Wolfgang Steidle erklärte, dass die Bauverwaltung für die Herstellung des Baurechts einen Bebauungsplan aufgestellt habe und der Flächennutzungsplan entsprechend geändert werden musste. Nun konnte die Bau-

genehmigung erteilt werden. Aufgrund bevorstehender großer Investitionen in Brandschutz und energetische Sanierung des über 30 Jahre alten Gebäudes ist ein Neubau für die IHK wirtschaftlich rentabler gewesen. Zudem förden der Bund und das Land nur einen Neubau, nicht aber eine Sanierung des bisherigen Bildungszentrums. Baubeginn für das rund 18 Mio. Euro Projekt wird im Mai 2016 sein. Rechtzeitig zum 150-jährigen Jubiläum der IHK Ostwürttemberg soll der Neubau bis Ende 2017 fertig gestellt werden.

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kurz und knapp Wirtschaftsclub Ostwürttemberg

Betriebsbesichtigung F. & G. Hachtel GmbH & Co. KG Am 25. Februar 2016 besichtigten Mitglieder des Wirtschaftsclubs die Firma F. & G. Hachtel GmbH & Co. KG in Aalen, ein mittelständisches Unternehmen, das 1934 gegründet wurde und inzwischen in der 3. Generation geführt wird. Aus der ehemaligen Automatendreherei entwickelte sich ein modernes Unternehmen, das in vielfältigen Bereichen der Kunststoffverarbeitung tätig ist. 1962 wurden die ersten patentierten Gardinenrollringe aus Kunststoff gefertigt. Zahlreiche Patente gehen auf das Konto der Hachtel-Brü-

der und deren Nachfolger. Dies zeigt, wie groß die Motivation und der Forschergeist in diesem Unternehmen ist. Der Bereich der industriellen Computertomografie hat in jüngerer Vergangenheit den steilsten Erfolgsweg genommen. Bereits im Jahr 2008 startete Hachtel mit den ersten eigenen 3-D-Computertomographen, zunächst um die im eigenen Haus gefertigten Grundstoffbauteile zu qualifizieren und den Formenbau zu optimieren. Der Bereich wuchs von einem Mitarbeiter und einer Anlage auf aktuell acht Mitarbeiter und vier Computertomographen. Mittlerweile bedient Hachtel 250 namhafte Unternehmen mit seiner Dienstleistung.

Foto: WCO

istina Beck WCO-Vorsitzende Chr Ste er ffen Hachtel dankte Geschäftsführ riebsbesichtigung. Bet für die gelungene

Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg

Polittalk

VOR DER LANDTAGSWAHL

Auch in diesem Jahr veranstalteten die Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg im Vorfeld der Landtagswahl ihren traditionellen WJ-Polittalk. In der IHK wurde mit den Landtagskandidaten der im Landtag vertretenen Parteien über aktuelle Themen diskutiert. Zahlreiche Gäste aus dem Kreis der Wirtschaftsjunioren und des Wirtschaftsclubs Ostwürttemberg verfolgten gespannt der Fragerunde, die in Anlehnung an die in diesem Jahr stattfindende Fußball-Europameisterschaft in eine erste und zweite Hälfte sowie ein Elfmeterschießen aufgeteilt wurde. Nach einführenden Worten der WJ-Vorsitzenden Claudia Esswein standen die folgenden 90 Minuten ganz im Zeichen aktueller Themen. Die Moderatoren Robin Aigner und Christian Rau stellten kritische Fragen zum ländlichen Raum, der Energiepolitik, der Bildungspolitik und natürlich zur Flüchtlingspolitik. Es gab wieder klare Spielregeln: Je zwei Fragen pro Kandidat zu regionalen und lokalen politischen Themen waren zu beantworten. Wer die Fragen beantwortete, wurde per Los ermittelt. Als zeitlicher Rahmen wurden maximal 90 Sekunden vorgegeben. Die Teilnehmer des

WJ-Polittalks am 18. Februar 2016 in der IHK in Heiden heim (Foto: IHK)

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Für das Bündnis90/Die Grünen gingen Martin Grath und Veronika Grohmann ins Rennen, die CDU war mit Bernd Hitzler vertreten. Dr. Carola Merk-Rudolph sowie der Minister für Kultus, Jugend und Sport Andreas Stoch legten ihre Positionen für die SPD dar. Für die FDP stellten sich Annika Bass, Dr. Julia Frank und Christian Felix Müller den Fragen. Das anschließende Elfmeterschießen rundete die Fragerunde ab. Jeder Kandidat hatte die Möglichkeit, hier nochmals seine Positionen für seine Region darzulegen.


kurz und knapp

Hochschule Aalen

BERUFSBEGLEITENDER MASTERSTUDIENGANG

WIRTSCHAFTSINFORMATIK Viele Mitgliedsunternehmen der IHK beklagen, dass die Gewinnung und Bindung von IT-Fachkräften zunehmend schwieriger wird. Der berufsbegleitende Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik der Hochschule Aalen bietet eine Lösung dieses Problems, da Bachelorabsolventen der Informatik und Wirtschaftsinformatik direkt in den Beruf starten können und sich parallel durch ein Masterstudium für herausgehobene Fachund Führungsaufgaben vorbereiten können. Das durchgängige Wahlpflichtmodell ermöglicht es den Studierenden, problemlos individuelle Schwerpunkte zu setzen, um sich bedarfsgerecht an der Schnittstelle zwischen Informatik und Wirtschaft zu positionieren. Beispielsweise ist es möglich, in einem Umfang von 30 CP auf Inhalte zu Big Data und Business Analytics zu fokussieren. Alternativ ist unter anderem auch eine Spezialisierung auf betriebliche Anwendungssysteme und Unternehmensprozesse möglich. Damit das berufsbegleitende Studium mit dem beruflichen Tagesgeschäft zu vereinbaren ist, wird ein innovatives Blended-Learning-Konzept angeboten, das die Präsenzzeiten an der Hochschule auf nur ein Wochenende im Monat (jeweils Freitag und Samstag) reduziert.

Dass Inhalte und Studienorganisation ankommen, zeigte eine im November 2015 durchgeführte Studiengangbefragung (Vollerhebung), bei der über 90 Prozent der Studierenden angaben, dass sie sich erneut für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik entscheiden würden. Die Studiengebühren betragen 7.920 Euro (90-CP-Programm) und 9.900 Euro (120-CP-Programm) und sind damit im Marktvergleich günstig. Die Qualität und Vielfalt der Lehre sichern Professoren baden-württembergischer und bayerischer Hochschulen und ausgewiesene Experten aus der Unternehmenspraxis. Weitere Informationen: http://hs-aalen.de/de/ courses/40 oder bei Studiengangmanagerin Ursula Müller (07361-576-4241, ursula. mueller@hs-aalen.de) und Studienkoordinator Prof. Dr. Christian Koot (07361576-4204, christian.koot@ hs-aalen.de).

Präsenzwochenenden finden nur einmal im Monat (jeweils freitags und samstags) statt. (Foto: HS Aalen)

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Fast jeder Betrieb betrachtet sich als kundenorientiert. Fragt man aber beim Kunden selbst nach, sieht die Sache schon ganz anders aus. Nur wenige Unternehmen schaffen es, wirklich geliebt zu werden – und sich so am Markt wirksam von Mitbewerbern abzugrenzen.

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Kai Riedel (Geschäftsführer der Unternehmensberatung ServiceRating) und Dr. Franz Gresser (Senior Service Analyst, ebenfalls bei ServiceRating) haben knapp 900 Unternehmen hinsichtlich ihrer Ausrichtung auf den Kunden untersucht. Dabei ist es ihnen gelungen, zwölf zentrale Prinzipien zu identifizieren, die erfolgreiche Unternehmen mit hoher Kundenorientierung von anderen unterscheiden. In „Das kundenorientierte Unternehmen“ entschlüsseln sie nicht nur diese komplexe Thematik, sondern zeigen ganz konkret, wie sich die Erfolgsprinzipien auf andere Unternehmen übertragen lassen. Zahlreiche Best-Practice-Beispiele, Tipps und Checklisten helfen dem Leser dabei, das eigene Unternehmen zu bewerten und Handlungsempfehlungen direkt in die Praxis umzusetzen. 269 Seiten, Preis 39,95, ISBN: 978-3-7910-3538-3.

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Seite 40 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 04 / 2016

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* Weitere Anbieter finden Sie auf der Homepage der IHK unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Rubrik Weiterbildung Weitere Informationen bei: Bianca Göhringer 07321 324-174 goehringer@ostwuerttemberg.ihk.de

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IHK-VERANSTALTUNGEN Umsetzung, Absicherung und Potenzial von Gäste-Hotspots 11. April 2016, IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Tel. 07321 324-175, hergesell@ostwuerttemberg.ihk.de Dokument 13585676 Zukunft im Blick im Landkreis Heidenheim Fachkräfte-Situation in den Unternehmen 14. April 2016, 16:00 Uhr IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Tel. 07321 324-182 eberle@ostwuerttemberg.ihk.de Seitennummer 13585418 Early-Bird-Frühstück: „Soziale Absicherung – Die Rentenversicherung“ 14. April 2016, 08:00 Uhr IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Tel. 07321 324-182, grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de Seitennummer 13582783 1x1 des Gründens 12. April 2016, 14:00 – 18:30 Uhr IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Tel. 07321 324-182, grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de Seitennummer 13583801 IHK-Sprechtag Onlinemarketing 27. April 2016, IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Tel. 07321 324-182, grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de Seitennummer 13583474 „My Future in Ostwürttemberg“ 28. April 2016, 18:00 Uhr IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Tel. 07321 324-182 eberle@ostwuerttemberg.ihk.de Seitennummer 13585273 IHK-Sprechtag Finanzierung 12. April 2016 12. April IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Tel. 07321 324-182, grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de Seitennummer 13582582


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Zu den Abnehmern gehören Firmen, Profiteams und Vereine. Nun soll eine erste kleine Kollektion folgen. MARKETINGAGENTUR Dabei liegt die Kernkompetenz der Lauchheimer Agentur seit 1993 in der Vermarktung. Ob Klein-, Mittelstands- oder Großunternehmen - DOWE weiß wo man ansetzt. Gemeinsam mit den Kunden wird ein Zielpapier erarbeitet, in dem Vorgehensweise, Kosten und der neue Firmenauftritt festgehalten werden (Corporate Identity/Design). „Der beste Weg ist immer, sich eine Agentur mit viel Markterfahrung zu holen“ so Martin Vetter „damit werden Fehler schon im Vorfeld minimiert“. Dann kann die Vermarktung im Vordergrund stehen und der Kunde bekommt eine klare Richtung vorgegeben. Nebenschauplätze werden reduziert oder ausgeschaltet - so funktioniert das DOWE-Prinzip: Konzentration aufs Wesentliche. Kunden bekommen so schneller ihre Ergebnisse im Bereich Vermarktung. Hier zählt nicht nur eine schö-

Die neue Multihalle, eine Großinvestition der Firma DOWE GmbH, bietet viel Raum für den ausgebauten Maschinenpark, Fahrzeugbeschriftungen und dient als Lager von DOWE Sportswear. Sie soll als Dreh- und Angelpunkt für die Zukunft der Firma dienen.

ne Grafik sondern man legt das Augenmerk auf das gesteckte Ziel. CONSULTING Die Markterfahrung und Fachkompetenz machen Martin Vetter auch als Berater interessant. So wurde der Bereich Consulting in den letzten Jahren verstärkt ausgebaut. Entstanden ist dies durch die Notwendigkeit, von Außen auf eine bestehende Firma positiv einzuwirken um bestimmte Abläufe und Prozesse zu optimieren und

Fehler aufzudecken, die nicht gesehen wurden. Neues Konzept, neuer Schwung; dies ist erforderlich, um den größtmöglichen Erfolg zu gewähren - Ganzheitlichkeit ist hier das Stichwort. Nur dann wenn der komplette Betrieb neu getrimmt ist kommt eine Aktion auch später bis in die Tiefe an.

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NUBERT GEWINNT BEI LESERWAHLEN NUBERT ZWEIFACH ALS „MARKE DES JAHRES“ AUSGEZEICHNET 14-facher Sieger im Produkt- und Markenwettbewerb der Fachmagazine. Mit zwölf Siegerprodukten und den beiden Titeln „Brand of the Year“ sowie „Beste Marke national“ ist Nubert der absolute Star der Leserwahlen 2016. Innerhalb der vergangenen 20 Jahre kann Nubert auf über 850 Testerfolge für HiFi- und Heimkinolautsprecher verweisen. Im März 1996, ziemlich genau vor 20 Jahren, freute man sich in der Goethestraße über den ersten Testbericht eines Nubert Lautsprechers im Fachmagazin Stereoplay. Die nuBox 660 begeisterte seinerzeit die Redaktion mit ihrer für damalige Verhältnisse sensationellen Spielfreude. Der Beginn der Erfolgsgeschichte der „Nubert Speaker Factory“. Mit ihren hochwertigen HiFi- und Heimkinolautsprechern kann Nubert inzwischen auf über 850 Testerfolge zurückblicken – eine Sammlung von Testsiegern, Highlights und Auszeichnungen, die wohl kaum ein anderer Boxenhersteller vorweisen kann.

Und auch wenn die Gmünder immer wieder betonten, dass es kein Abo auf Erfolg gäbe, hoffte man natürlich auch dieses Jahr, dass sich möglichst viele Leser und Nubert-Kunden bei den Wahlen beteiligen und ihre Stimmen für nominierte Nubert-Produkte abgeben würden. Das haben sie getan – und zwar so zahlreich, dass den in München bei der Preisverleihung anwesenden Vertretern der deutschen Unterhaltungselektronikbranche die Luft wegblieb: Die Nubert Lautsprecher nuBox 313, nuJubilee 40, nuVero 60, nuVero 140, nuPro A-100, nuPro A-300 und die brandneue aktive Standbox nuPro A-700 erzielten

jeweils Platz 1 in ihrer Kategorie. Noch spektakulärer punkteten die neuen Verstärker nuControl und nuPower D: Sie wurden jeweils zu Doppelsiegern der beiden Magazine „Audio“ und „Stereoplay“ gekürt. Mit so vielen Siegerurkunden hatten die Abgesandten von Nubert schon genug zu schleppen – aber dann kam, womit die Gmünder nie gerechnet hätten. Mit elf Erstplatzierungen war Nubert der erfolgreichste Hersteller dieser Leserwahl und somit durfte Roland Spiegler beim Finale der Veranstaltung zusätzlich die begehrte Auszeichnung als „Brand of the Year 2016“, also Marke des Jahres, für die

Nubert electronic GmbH entgegennehmen. Doch damit nicht genug. Auch das Fachmagazin Audiovision hatte eine Leserwahl veranstaltet und auch hier wurde zahlreich für Nubert gestimmt: Platz eins für das nuVero 140 Heimkinoset und Sieger bei der Wahl des besten in Deutschland beheimateten Herstellers! Mit großem Stolz können Günther Nubert und sein Team nun also die neuen zwölf Siegerurkunden und die Trophäen für die beiden Titel „Brand of the Year 2016“ und „Beste Marke national“ präsentieren. Übrigens das beste Ergebnis in der 41-jährigen Unternehmensgeschichte.

12 Sieger + zweimal Marke des Jahres!

LESERWAHL 2015/16

Preisangaben inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand

Auch 2016 ist Nubert eine der führenden Marken bei den Leserwahlen von Audio, Stereoplay und Audiovision

AUDIO/STEREOPLAY LESERWAHLSIEGER 2016

Audio: HiFiAktivboxen

Stereoplay: HiFiAudio+Stereoplay: Aktivboxen Kompakt Vorverstärker

nuPro A-100 nuPro A-300 285 Euro/Box

525 Euro/Box

nuControl 1.940 Euro

Audio+Stereoplay: Endstufen

Stereoplay: Kompakt- Audio: Kompakt- Stereoplay: Kompakt- Stereoplay: Standboxen bis 1000 € boxen bis 5000 € boxen bis 1000 € boxen bis 3000 €

nuPower D

nuJubilee 40

2.450 Euro

240 Euro/Box

Mehr Klangfaszination.

nuBox 313 159 Euro/Box

nuVero 60 785 Euro/Box

nuVero 140 2.235 Euro/Box

Stereoplay HiFiAktivboxen Stand:

Audiovision: 5.1Sets über 4500 €

1.265 Euro/Box

8.745 Euro

nuPro A-700

nuVero 140 Set

®

Extraklasse direkt vom Hersteller: www.nubert.de · Studios/Direktverkauf: 735252 Schwäbisch Gmünd, Goethestr. 69 · 73430 Aalen, Bahnhofstr. 111

04 / 2016 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 43


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in Ostwürttemberg Anzeigenschluss fürs nächste Heft: 16. April 2016 Erscheinungstermin: 6. Mai 2016

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ÖKOLOGISCH BAUEN FÜR ÖKOLOGISCHE PRODUKTE SCHLOSSER baut für allnatura in Heubach mit Nachhaltigkeit Ein hoher Anspruch an das große Bauvorhaben treibt die Unternehmen SCHLOSSER und allnatura an. Der ökologische und regionalbezogene Gedanke der Unternehmensphilosophien begleitete ganz besonders stark die Planung des neuen Verwaltungsgebäudes. Alles muss ökologisch sinnvoll realisiert werden, könnte man das Motte für den Gebäudekomplex nennen. Mit dem Generalunternehmen SCHLOSSER aus Jagstzell ist hier eine besondere Partnerschaft erreicht. Beiden familiengeführten Unternehmen ist die Nachhaltigkeit ihrer Produkte enorm wichtig. So werden die Gebäude in der innovativen und hochmodernen Holzbauweise realisiert. Der nach-

wachsende Baustoff Holz findet sich so, wie in den Möbelprodukten von allnatura, natürlich auch in den Gebäuden wieder. Mit dem Spatenstich vom 16.02. setzt das Bauvorhaben in der Region ein Zeichen der Nachhaltigkeit. Die Gebäude werden durch ein vielseitiges Energiekonzept aus Photovoltaikanlagen, Geothermie, Solewasser-Wärmepumpe mit elektrischem Pufferspeicher und der energiebewussten Gebäudeplanung ca. 50% des Eigenstrombedarfs decken können. Und mit der rein ökologischen Inneneinrichtung wird der barrierefreie Gebäudekomplex in Holzbauweise zum absoluten Vorzeigeprojekt. Noch in diesem Jahr wird das bereits in

So wird der neue allnatura Gebäudekomplex in Heubach aussehen.

Heubach ansässige Unternehmen die neuen Räume beziehen können. Neben den ökologischen Überlegungen sind die Gebäudearchitektur, die Funktionalität und die Wirtschaftlichkeit bedeutende Faktoren in der Planung eines Neubaus. SCHLOSSER setzt hier auf seine große Erfahrung und dem Knowhow aus mehr als 2.000 reali-

sierten Bauvorhaben. Mit der kompetenten Beratung, intelligenten Arbeitsprozessen und modernen Strukturen schafft das Holzbauunternehmen SCHLOSSER moderne, individuelle und innovative Lösungen für die Zukunft. Bauvorhaben wie das für allnatura setzen neue Maßstäbe für das nachhaltige Bauen.

konzipieren, umsetzen, betreuen • Industrie- und Gewerbebau • Architektur- und Ingenieurbüro • Sport- und Veranstaltungshallen • Reitsportanlagen • Wohngebäude

SCHLOSSER® Industriestraße 17-23 73489 Jagstzell Tel. +49 7967 90 90 - 0 www.schlosser-projekt.de


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gung. Lieferant vom Einzelgerät bis zur kompletten Küchen und After-Sales-Services. Für einen Techniker mit Begeisterung für den Verkauf von Geräten für Essen und Trinken bietet sich die einmalige Gelegenheit, den gepflegten Kundenstamm und langjährige Lieferantenbeziehungen zu übernehmen. Eine zeitlich begrenzte Unterstützung zur Einarbeitung und bei Kundenbesuchen ist möglich. Vorhandener Warenbestand und das Ersatzteillager kann übernommen werden.

Das eigene Unternehmen zu übergeben ist neben Zahlen und Fakten vor allem eine emotionale Angelegenheit, die ich aus eigener Erfahrung nachvollziehen kann. Mir ist daher ein partnerschaftliches Handeln sehr wichtig, um den Übergabeprozess für das Unternehmen und seine Mitarbeiter vertrauensvoll zu gestalten.

HDH 04/740

Gesucht wird ein Taxiunternehmen oder Mietwagenunternehmen im Raum Baden-Württemberg, Bayern oder Hessen. Wir suchen ein bestehendes Taxiunternehmen zur Beteiligung oder Komplettübernahme.

Pädagogin/Pädagoge als Nachfolger für LOS Institut in Aalen gesucht

Das LOS bietet lese-rechtschreibschwachen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einen auf die LRS-Therapie abgestimmten Förderunterricht an. Profil: Eigenverantwortliches Arbeiten, offen für eine vielseitige Tätigkeit, Planung von Veranstaltungen. Chancen: Eigener Chef mit viel Freiraum und Führungsverantwortung. Leistungsbezogene Bezahlung. Voraussetzung: Mut zur Selbständigkeit, serviceorientiertes Arbeiten, Freude an der Arbeit mit Kindern, Freundlichkeit.

UNTERNEHMENSNACHFOLGE EXISTENZGRÜNDERBÖRSE Angebote für Existenzgründer finden Sie auch unter www.nexxt-change.org

ANGEBOTE HDH 02/733

Unternehmensnachfolge für Taxi-/ Mietwagenunternehmen gesucht

Inhabergeführtes und über Jahrzehnte etabliertes Unternehmen zu verkaufen. Breitgefächerter Kundenstamm; langjährige Kooperationen mit Firmen, Pflegeeinrichtungen etc. Krankenfahrten sowohl temporär als auch Dauerfahrten, hoher Bekanntheitsgrad. Es sind derzeit fünf Konzessionen vorhanden. Wir verfügen unter anderem über ein Großraumtaxi sowie ein Rollstuhlfahrzeug.

HDH 02/734

Softwareunternehmen

Zur Übernahme oder zum Verkauf steht ein Softwareunternehmen mit 6 Mitarbeitern. Es bestehen Rahmenverträge und Supportverträge sodass von einer weiterhin positiven Auftragslage ausgegangen werden kann. Das Unternehmen generiert derzeit einen Umsatz von 500.000 € - 600.000 € Umsatz pro Jahr. Durch die Kunden (vor allem in der Industrie, (Mitarbeiter > 5000)) besteht eine solide Auftragslage. Bestehende Projekte können weitergeführt und übergeben werden. Alle Mitarbeiter sind hierbei in der Lage ein oder mehrere Projekte sofort weiterzuführen.

HDH 02/735

Formplattenschleiferei sucht Nachfolger

Spezialist zum Schleifen und Erodieren von handelsüblichen Formplatten aus HSS- und Hartmetall sucht Nachfolger. Einarbeitung durch jetzigen Inhaber möglich.

HDH 04/739

Fachhandel für gewerbliche Küchentechnik zu verkaufen

Aus Altersgründen und mangels Nachfolge verkaufen wir unseren Fachhandel für gewerbliche Küchentechnik. Seit 35 Jahren zuverlässiger Partner für Gaststätten, Hotels und Gemeinschaftsverpfle-

NACHFOLGE, EXISTENZ

Ansprechpartnerin: Rita Grubauer Tel. 07321 324-182 Fax 07321 324-169 grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de

GESUCHE HDH 02/736

Onlineshop gesucht

Gerne würde ich einen etablierten Onlineshop für Kinderbekleidung (hochwertige Marken) und Spielwaren übernehmen. Seit einem Jahr betreibe ich nebengewerblich ein Kinderbekleidungsgeschäft im eigenen Haus und baue seit August eine Website mit Onlineshop auf. Da ich wenig Erfahrung habe, gestaltet sich mein Vorhaben schleppend. Umso größeres Interesse hätte ich an der Übernahme eines bestehenden Onlineshops mit Einarbeitungsmöglichkeit.

HDH 02/737

(Co-)Investor / Partner für wachstumsorientierte Maschinenbaugruppe gesucht

Auf Wachstum eingestellt - Hierfür suchen wir einen verlässlichen Partner als Investor den nächsten unternehmerischen Schritt zu gehen. Schnell, flexibel und individuell – kompakt und komplex. Der Sondermaschinenbauer ist der Spezialist für Montage- und Prüfmaschinen mit hoher Komplexität. Unsere Kunden sind erfolgreiche Unternehmen, insbesondere aus dem Mittelstand der Automotive-Zulieferbranche, der Elektronikund Medizintechnik und der Konsumgüterindustrie. Unterstützung findet er in der zweiten GmbH, die maßgeschneiderte Produkte vom einfachen Laser-, Stanz- oder Biegeteil bis hin zu komplizierten Baugruppen; vom Prototyp, über Einzelstücke bis zur Großserie fertigt und sich als Partner für die Projektierung und Fertigung von Großraumkabinen, Maschinenverkleidungen und hochwertigen Metallkomponenten bei namhaften Kunden präsentiert. Unser stabiles Kundennetzwerk signalisiert auch in diesen Zeiten weiter einen überdurchschnittlichen Auftragseingang. Für 2016 erwarten wir zwischen 10 bis 14 Mio. Euro mit einer EBITDA Ratio von über 9 Prozent (normalisiert um Gesellschafter).

HDH 02/738

Sie suchen einen Unternehmertyp, der Ihr Lebenswerk weiterführt?

Ich suche ein Unternehmen, das sich mit seiner Nachfolgeregelung beschäftigt. Erfahren im Aufbau und Führen eines Fertigungsbetriebes im internationalen Umfeld, möchte ich Sie und Ihr Unternehmen kennenlernen: Produzierendes Unternehmen mit Alleinstellungsmerkmalen (ggf. mit Patenten); Ausbaufähiges Geschäftsmodell durch z. B. Erschließung neuer (Auslands-)Märkte; Unternehmensgröße: bis etwa 20 Mitarbeiter; Zielpreis: bis ca. 1.5 Mio. Euro; Langjährige Geschäftstätigkeit am Standort Baden-Württemberg; kein Start-up; Übergabe und Einarbeitung durch bisherige Geschäftsführung. Eigene Erfahrungswerte: Betriebswirtschaftliche Ausbildung, sehr gutes technisches Verständnis; Leiter der Unternehmensentwicklung bei einer mittelständischen Tochtergesellschaft eines Technologiekonzerns in Mitteldeutschland, Gründung, Aufbau und Führung eines eigenen Fertigungsbetriebs mit ca. 40 Beschäftigten im Ausland, Leitung der operativen Organisationsbereiche Einkauf, Marketing/Vertrieb, und Finanzen.

HDH 04/741

Suche Taxiunternehmen zur Übernahme

HANDELSREGISTER NEUEINTRAGUNGEN

Wirtschaft sowie die Wahrnehmung aller sonst mit vorstehenden Leistungen im Zusammenhang stehende Tätigkeiten. Stammkapital: 40.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Lorenz, Carsten, Bachhagel, einzelvertretungsberechtigt.

HRB 733088 - 22.01.2016

ET-Soft Drapal GmbH

Am Roggenacker 10, 73441 Bopfingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 14.12.2015. Gegenstand: Erbringung von IT-Dienstleistungen, insbesondere im Bereich der Automatisierungstechnik. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Drapal, Uwe, Bopfingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 733090 - 22.01.2016

HRA 724789 - 20.01.2016

Bürgerwindrad Ohmenheim GmbH & Co. KG

Am Dehlinger Weg 3, 73450 Neresheim. Gegenstand: Errichtung und der Betrieb einer Windenergieanlage. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Windpark Ohmenheim Verwaltungs GmbH, Neresheim (Amtsgericht Ulm HRB 729348), von § 181 BGB befreit.

HRA 724793 - 22.01.2016

EC Chabada Verpackungsservice OHG

Eiffelstraße 3, 89542 Herbrechtingen.Gegenstand: Vermietung von Maschinen und Einrichtungsgegenständen. Offene Handelsgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Die persönlich haftenden Gesellschafter vertreten gemeinsam. Persönlich haftender Gesellschafter: Chabada, Catrin Eva, Nattheim; Chabada, Christoph, Herbrechtingen.

CMC Beteiligungen GmbH

Eichendorffstraße 12-14, 89567 Sontheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 07.12.2015. Gegenstand: Das Halten von Unternehmensbeteiligungen sowie die Steuerung und Führung von konzernverbundenen Unternehmen oder Betrieben, ferner die Finanzierung von konzernangehörigen Unternehmen. Gegenstand des Unternehmens ist ferner das Erbringen damit im Zusammenhang stehender Dienstleistungen. Die Gesellschaft ist berechtigt, die Marke „CMC“ zu verwenden. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Keiber, Volker, Rheinzabern; Schmid, Jürgen, Giengen an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer: Wawrzinek, Gerold, Göppingen.

HRB 733097 - 25.01.2016 HRA 724797 - 28.01.2016

HOT Jeans & Mode GmbH & Co. KG

Kocherstraße 16, 73460 Hüttlingen. Gegenstand: Der Handel mit Textilwaren und sonstigen Modeartikeln, Accessoires und Zubehör. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: HOT Jeans & Mode Verwaltungs GmbH, Hüttlingen (Amtsgericht Ulm HRB 733117), von § 181 BGB befreit.

HRB 733073 - 20.01.2016

Heubacher Schraubenhandel GmbH

Bucher Hauptstraße 1, 73540 Heubach. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 11.01.2016. Gegenstand: Der Handel und Vertrieb mit Schrauben, Werkzeugen und chemischen Produkten, sowie die Herstellung von Sonderschrauben. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Barth, Wolfgang, Heubach, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 733081 -21.01.2016

SportTV1 UG (haftungsbeschränkt)

Schmiedstraße 21, 73492 Rainau. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 13.01.2016. Gegenstand: Aufnahme von Sportveranstaltungen und deren Streamen ins Internet im gesamten Bereich der Bundesrepublik Deutschland. Stammkapital: 100,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Klingler, Nicolai, Rainau, von § 181 BGB befreit.

HRB 733086 - 22.01.2016

KABSO GmbH

Badenbergstraße 40, 89520 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 13.01.2016. Gegenstand: Reinigung, Renovierung, Wartung und Instandhaltung von Anlagen und Gebäuden. De- und Remontagearbeiten. Überlassung von Arbeitnehmern in der privaten und öffentlichen

Emina HT GmbH

Deutschordenstraße 38, 73463 Westhausen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 15.01.2016. Gegenstand: Die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Leicht-Elektrofahrzeugen und Zubehör aller Art. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Sun, Yuqian, Ellwangen Jagst, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 733108 - 27.01.2016

EHG Stahl.Metall Waldstetten GmbH

Siemensstraße 2, 73550 Waldstetten. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 15.12.2015. Gegenstand: Der Handel mit und die Bearbeitung von Stahl- und Metallwaren. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Dr. Lutz, Markus, Dornbirn / Österreich, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Rhomberg, Michael, Dornbirn/Österreich.

HRB 733111 - 27.01.2016

Stanfire UG (haftungsbeschränkt)

Torstraße 23/3, 89561 Dischingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 16.11.2015 mit Nachtrag vom 27.01.2016. Geschäftsanschrift: Torstraße 23/3, 89561 Dischingen. Gegenstand: Herstellung und Vertrieb von Feuerschalen und Maschinenbauteilen sowie dazugehörigen Produkten nebst Zubehör. Stammkapital: 6.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Stanienda, Michael, Dischingen; Stanienda, Marco, Mettmann, jeweils von § 181 BGB befreit.

HRB 733113 - 27.01.2016

2L² Beteiligungs- und Management GmbH

Osterholzstraße 28, 89522 Heidenheim an der

04 / 2016 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 45


Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 15.12.2015. Gegenstand: Unternehmensberatung anderer oder verbundener Unternehmen mit Ausnahme der Rechts und Steuerberatung; Erwerb von Beteiligung jeder Art an mittelständischen Unternehmen; Halten, Verwaltung und Verwertung von mittelständischen Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen im eigenen Namen, auf eigene Rechnung nicht als Dienstleistung für Dritte; Erwerb, Verwaltung und Veräußerung von Grundeigentum, mit Ausnahme von Tätigkeiten nach § 34 c GewO. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Lassnig, Marco Jakob, Heidenheim an der Brenz; Lassnig, Dietmar, Heidenheim an der Brenz, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 733117 - 28.01.2016

HOT Jeans & Mode Verwaltungs GmbH

Kocherstraße 16, 73460 Hüttlingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 21.01.2016. Gegenstand: Die Verwaltung eigenen Vermögens, die Beteiligung an anderen Unternehmen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Gesellschaften, insbesondere bei der HOT Jeans & Mode GmbH & Co. KG. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Horlacher, Rainer, Hüttlingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 733127 - 02.02.2016

HiQ text Gesellschaft für technische Übersetzung und Dokumentation mbH

Hohfeldstraße 24, 73434 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 13.03.1996. Die Gesellschafterversammlung vom 15.01.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma, Sitz und Geschäftsjahr) beschlossen. Der Sitz ist von Erkelenz (Amtsgericht Mönchengladbach HRB 14678) nach Aalen verlegt. Bisher: „ProfiServices Gesellschaft für Technische Übersetzung mbH“; nun: Sitz verlegt; nun: Neue Geschäftsanschrift: Hohfeldstraße 24, 73434 Aalen. Gegenstand: 1. Gegenstand des Unternehmens ist a) die Anfertigung von Übersetzungen, insbesondere Technischer Dokumentationen, wie. z.B. Betriebsanleitungen, Wartungshandbüchern, Produktbeschreibungen, Werbeschriften, Softwaredokumentationen usw.; b) die Übersetzung von Internetseiten im Komplettservice c) die Erbringung von Dienstleistungen, die das Übersetzen unterstützen, vor- oder nachgeschaltet sind, und die die Qualität von Übersetzungen beeinflussen, wie z.B. Analyse und Optimierung der Dokumente vor dem Übersetzen (Text und Formatierung), Terminologie-normung usw., d) Beratung und Schulung u.a. auf folgenden Gebieten: - sachgerechte Durchführung von Gefahrenanalyse und Risikcobeurteilung, - rechtliche Anforderungen an die Dokumentation aus einschlägigen Gesetzen und daran gekoppelten Normen, - optimale Strukturierung und sprachliche Gestaltung von Texten, - sachgerechte Gestaltung und Überarbeitung von Sicherheitshinweisen, - Erstellung EU-konformer Dokumentation und Betriebsanleitungen, - übersetzungsgerechte Technische Dokumentation, - die Aus- und Weiterbildung der auch freiberuflich für die Gesellschaft tätigen Personen, e) die Annahme und die Koordination der Aufträge. Stammkapital: 25.800,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Schulz, Matthias, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 733128 - 02.02.2016

Voith Digital Solutions GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 13.01.2016. Gegenstand: die Forschung und Entwicklung, die Erzeugung und der Vertrieb von Erzeugnissen sowie die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich industrienaher moderner Technologien (Digital Solutions), insbesondere der Informationstechnik einschließlich der Erstellung und Verwaltung von Computerprogrammen (Software), des Datentransfers, der Datenspeicherung, der Automationstechnik einschließlich der Sensorik und Aktuatorik. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Ge-

schäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Dr. Münch, Roland, Ulm; Sieringhaus, Martin, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Gronbach, Sabine, Nürnberg; Hannig, Michael, Heidenheim an der Brenz; Dr. Kondring, Jörg, Heidenheim an der Brenz; Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 733130 - 02.02.2016

amago GmbH

Ferdinand-Porsche-Straße 4, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 28.01.2016. Gegenstand: Versandhandel mit Waren aller Art, insbesondere mit Outdoor- und Freizeitartikeln. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Bader, Florian, Ellwangen Jagst; Walter, Marc, Ellwangen Jagst, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 733137 - 02.02.2016

SL-Immobilien GmbH

Schießgasse 18, 73574 Iggingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 21.12.2015. Gegenstand: die Vermittlung von Immobilien, schwerpunktmäßig denkmalgeschützte Immobilien und Seniorenwohnungen sowie die Vermittlung von Finanzierungen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Lindenthal, Dieter, Iggingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRA 724808 - 10.02.2016

City Center Wiesloch GmbH & Co. KG

Weiße Steige 2, 73431 Aalen. Gegenstand: Erwerb, Bebauung und Verwaltung von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten, Errichtung von Industrie-, Geschäfts- und Wohngebäuden sowie Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: KUBUS Aalen am Markt Verwaltungs GmbH, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 731789).

HRA 724812 - 11.02.2016

SMN Grundstücks GmbH & Co. KG

Hindenburgstraße 39, 73450 Neresheim. Kommanditgesellschaft. Der Sitz ist von Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRA 730447) nach Neresheim verlegt. Bisher: BWBS 57. GmbH & Co.KG, nun: Neue Geschäftsanschrift: Hindenburgstraße 39, 73450 Neresheim. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Ausgeschieden als Persönlich haftender Gesellschafter: BWB PhG GmbH, Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 722335). Eingetreten als Persönlich haftender Gesellschafter: SMN Grundstücks Verwaltung GmbH, Neresheim (Amtsgericht Ulm HRB 733160), einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRA 724814 - 12.02.2016

CMC Technologies GmbH & Co. KG

Eichendorffstraße 12-14, 89567 Sontheim an der Brenz. Gegenstand: Die Herstellung und/oder der Vertrieb von Konsumgütern aller Art, insbesondere von Medizin- und Hygieneprodukten für den Konsumgütermarkt, sowie von damit in Zusammenhang stehenden Produkten. Ferner das Erbringen damit im Zusammenhang stehender Dienstleistungen sowie die Unterstützung bei der Steuerung und Führung von konzernverbundenen Unternehmen oder Betrieben, deren Hauptgeschäftszweck ebenfalls in den Konsumgüterbereich fällt. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: CMC Consumer Medical Care GmbH, Sontheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 726009).

HRB 733146 - 03.02.2016

TEC - Grage GmbH

Korallenstraße 19, 89564 Nattheim. Gesellschaft

Seite 46 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 04 / 2016

mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 27.07.2012. Die Gesellschafterversammlung vom 19.01.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma, Sitz) beschlossen. Der Sitz ist von Borken (Amtsgericht Coesfeld HRB 14012) nach Nattheim verlegt. Neue Geschäftsanschrift: Korallenstraße 19, 89564 Nattheim. Gegenstand: Das Anbieten von Dienstleistungen im Bereich des Ingenieurwesens sowie Dienstleistungen im Bereich der Beratung (Unternehmensberatung) sowie der Handel im Sinne von Vertretungen von Firmen und deren Produkten sowie das Kaufen und Verkaufen von Industriegütern weltweit. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Grage, Gerhard, Borken, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 733159 - 10.02.2016

Innovations- und Technologietransferzentrum Heidenheim gGmbH

Marienstraße 20, 89518 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 27.11.2015. Gegenstand: Zweck der Körperschaft ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, die Fort- und Weiterbildung einschließlich der Studierendenhilfe sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Bedingungen am Wirtschaftsstandort. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch: - die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen und Forschungsvorhaben, - die Vergabe von Forschungsaufträgen, - den Ausbau des Bereichs der kooperativen Forschung, - die Weiterentwicklung der DHBW Heidenheim zur Förderung der Innovationskraft der regionalen Wirtschaft und der Kommunen, - den Technologietransfer durch Umsetzung von Innovationen aus studentischer Arbeit zur Förderung von Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung, - Kooperationen mit vorwiegend regionalen Ausbildungsbetrieben, - die Wahrnehmung und Beachtung der Belange der kommunalen Daseinsvorsorge im Rahmen der kommunalen Aufgabenerfüllung. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Frieß, Friedrich, Börslingen.

HRB 733160 - 10.02.2016

SMN Grundstücks Verwaltung GmbH

Hindenburgstraße 39, 73450 Neresheim. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 02.10.2015. Die Gesellschafterversammlung vom 15.12.2015 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom gleichen Tag um 24.995,00 EUR auf 25.000,00 EUR erhöht. Der Sitz ist von Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 754183) nach Neresheim verlegt. Bisher: „BWBS LXXVII. UG (haftungsbeschränkt)“; nun: Sitz verlegt; nun: Neue Geschäftsanschrift: Hindenburgstraße 39, 73450 Neresheim. Gegenstand geändert; nun: Gegenstand: Das Halten und Verwalten von Beteiligungen im eigenen Vermögen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung bei der Kommanditgesellschaft unter der Firma SMN Grundstücks GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Neresheim. Stammkapital nun: Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Bestellt als Geschäftsführer: Neuhauser, Stefan, Neresheim; Neuhauser, Maria-Luise, Neresheim, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Baur, Fabian, Stuttgart.

HRB 733161 - 10.02.2016

Soewall GmbH

Weilerstraße 1, 89547 Gerstetten. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 01.02.2016. Gegenstand: a) Erwerb, Veräußerung und Übertragung von bebauten und unbebauten Grundstücken, von grundstücksgleichen Rechten sowie von Eigentum an Wohnräumen und gewerblichen Räumen b) Die Gesellschaft kann auch Bauvorhaben - als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung vorbereiten oder durchführen und dazu Vermögenswerte von Erwerbern, Mietern, Pächtern oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um Erwerbs- oder Nutzungsrechte verwenden, - als Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung wirtschaftlich vorbereiten oder

durchführen. c) Die Gesellschaft kann den Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume, Wohnräume oder Darlehen vermitteln oder die Gelegenheit zum Abschluß solcher Verträge nachweisen. d) Vermietung von Wohnräumen und gewerblichen Räumen im eigenen oder fremden Namen, für eigene oder fremde Rechnung. e) Immobilienberatung. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Hensel, Nico, Gerstetten, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 733164 - 10.02.2016

Alan Marcus UG (haftungsbeschränkt)

Robert-Bosch-Straße 16, 89551 Königsbronn. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 29.01.2016. Gegenstand: Reinigung von Gebäuden, Einrichtungen und Maschinen. Stammkapital: 5.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Marcus, Alan, Königsbronn, von § 181 BGB befreit.

HRB 733165 - 10.02.2016

Kauz Verwaltungs-GmbH

Andreas-Bechdolf-Straße 10, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 08.02.2016. Gegenstand: Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin der Kauz GmbH & Co. KG. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Kauz, Eduard, Ellwangen Jagst, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 733169 - 11.02.2016

King Media GmbH

Benzstraße 18, 73469 Riesbürg. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 28.01.2016. Gegenstand: Internet-Marketing. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Gschwendtberger, Sascha, Riesbürg, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 733179 - 12.02.2016

RoFa Sonnenschutztechnik Verwaltungs GmbH

Ellwanger Straße 34, 73497 Tannhausen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 21.01.2016. Gegenstand: Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der RoFa Sonnenschutztechnik GmbH & Co KG mit dem Sitz in Tannhausen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Gerner, Joachim, Tannhausen; May, Jürgen, Tannhausen, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 733182 - 15.02.2016

Ingenieurbüro Volker Schirling GmbH

Obere Gasse 18, 73450 Neresheim. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 09.02.2016. Gegenstand: Entwicklung und Produktion von technischen Komponenten und Apparaten und vergleichbaren Produkten, insbesondere von mechanisch funktionierenden Reglern für thermisch basierende Apparaturen, sowie technische Beratung aller Art. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Schirling, Volker, Neresheim, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Einzelprokura: Schirling, Josef, Aalen.


Handelsregister

HANDELSREGISTER ÄNDERUNGEN HRA 661052 - 20.01.2016

J.M. Voith GmbH & Co. Beteiligungen KG

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

HRA 720457 - 20.01.2016

Voith Paper Fabric & Roll Systems GmbH & Co. KG

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

HRA 721774 - 20.01.2016

VOLKSWAGEN VARTA Microbattery Forschungsgesellschaft mbH & Co. KG

Daimlerstraße 1, 73479 Ellwangen Jagst. Firma geändert; nun: VW-VM Forschungsgesellschaft mbH & Co. KG. Personenbezogene Daten (Firma) geändert bei Persönlich haftender Gesellschafter: VW-VM Verwaltungsgesellschaft mbH, Ellwangen Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 724237), von § 181 BGB befreit.

HRA 661049 - 21.01.2016

Voith Paper GmbH & Co. KG

Heidenheim an der Brenz, Industriestraße 1, 74589 Satteldorf. Ausgeschieden als Persönlich haftender Gesellschafter: Dipl.-Ing. Hippelein, Frank, Crailsheim.

HRA 661129 - 25.01.2016

HRA 721190 - 02.02.2016

Gebrüder Mayer Vermögensverwaltungs-GmbH & Co. KG

HRA 660863 - 26.01.2016

HRB 501645 - 20.01.2016

Autohaus Baumgärtner GmbH & Co.KG. Wiesenstraße 11, 89537 Giengen an der Brenz. Einzelprokura und von § 181 BGB befreit mit der Ermächtigung zur Veräußerung und Belastung von Grundstücken: Höpfner, Marion, Gundelfingen.

HRA 720935 - 26.01.2016

Hans Schwarz GmbH & Co. KG

Augustenstraße 2, 89518 Heidenheim an der Brenz. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten zwei gemeinsam. Jeder Liquidator ist von § 181 BGB befreit. Bestellt als Liquidator: Schwarz, Ingrid, Herbrechtingen, einzelvertretungsberechtigt. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschaft (übertragender Rechtsträger) hat im Wege der Abspaltung nach Maßgabe des Spaltungs- und Übernahmevertrages vom 12.08.2015 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 12.08.2015 und 08.09.2015 einen Teil ihres Vermögens auf die Gesellschaft mit beschränkter Haftung „Voith GmbH“, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 725621) übertragen (Abspaltung zur Aufnahme). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

HRA 722023 - 21.01.2016

Voith Industrial Services Holding GmbH & Co. KG

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

HRA 500121 - 21.01.2016

Schmidt GmbH & Co. KG, Rolladen-Klappladen- Sonnenschutz

Industriestraße 51, 73431 Aalen. Errichtet: Zweigniederlassung unter gleicher Firma mit Zusatz: Zweigniederlassung Durlach, 87471 Durach, Geschäftsanschrift: Karlsberger Straße 1, 87471 Durach.

HRA 661083 - 21.01.2016

Voith Turbo Schneider Propulsion GmbH & Co. KG

Alexanderstraße 18, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

HRA 661127 - 21.01.2016

Mayer Grundstücksverwaltungs-GmbH & Co. KG

Siemensstraße 9, 89537 Giengen an der Brenz. Neue Geschäftsanschrift: Steinwiesenstraße 26, 89537 Giengen an der Brenz.

HRA 661088 - 25.01.2016

Voith Paper Rolls GmbH & Co. KG

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der

Augustenstraße 2, 89518 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Schwarz, Ingrid, Herbrechtingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Schwarz, Hans Werner, Herbrechtingen.

BT&L Dienstleistungs GmbH

MAPAL Holding GmbH

Obere Bahnstraße 13, 73431 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 17.12.2015 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in §§ 3 (Stammkapital, Stammeinlagen, Geschäftsanteile, Gründungsaufwand, Nachschüsse) und 20 (Bekanntmachungen) beschlossen. Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom gleichen Tag um 400.000,00 EUR auf 2.500.000,00 EUR erhöht.

HRB 724237 - 20.01.2016

VOLKSWAGEN VARTA Microbattery Verwaltungsgesellschaft mbH

HRA 722308 - 26.01.2016

Daimlerstraße 1, 73479 Ellwangen Jagst. Die Gesellschafterversammlung vom 23.12.2015 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma und Sitz) beschlossen. Firma geändert; nun: VW-VM Verwaltungsgesellschaft mbH.

Baumgärtner Grundstücksverwaltungs GmbH & Co. KG

HRB 728188 - 20.01.2016

Wiesenstraße 11, 89537 Giengen an der Brenz. Einzelprokura und von § 181 BGB befreit: Höpfner, Marion, Gundelfingen.

Friedensinsel, 73432 Aalen. Prokura erloschen: Mettmann, Günter, Lauchheim.

J.M. Voith GmbH & Co. Beteiligungen KG

HRB 721891 - 22.01.2016

HRB 722204 - 22.01.2016

HRA 661050 - 21.01.2016

HRA 661052 - 21.01.2016

Scholz Recycling GmbH & Co. KG

Berndt-Ulrich-Scholz-Straße 1, 73457 Essingen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem persönlich haftenden Gesellschafter oder einem anderen Prokuristen: Espenhain, Andreas, Jocketa.

HRA 500160 - 27.01.2016

Alexanderstraße 11, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Prokura erloschen: Schuster, Carmen, Aalen.

Hans Schwarz Verwaltungs-GmbH

Siemensstraße 9, 89537 Giengen an der Brenz. Änderung der Geschäftsanschrift: Steinwiesenstraße 26, 89537 Giengen an der Brenz.

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

Voith Hydro GmbH & Co. KG

& Co. KG

Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG

HRA 510265 - 27.01.2016

Gaab GmbH & Co.KG, Sandwerk und Schottervertrieb

Mühlweg 5, 73492 Rainau. Änderung der Geschäftsanschrift: Aalener Straße 25, 73492 Rainau.

HRA 661038 - 27.01.2016

Voith Turbo GmbH & Co. KG

CMH Komplementär-GmbH

Würzburgerstraße 67 - 69, 89520 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Maier, Erich, Heidenheim an der Brenz.

HRB 731170 - 20.01.2016

Scholz Recycling Beteiligungs GmbH

Berndt-Ulrich-Scholz-Straße 1, 73457 Essingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Bhatt, Parag-Johannes, Heidenheim an der Brenz.

Technologiezentrum Aalen GmbH

Gartenstraße 133, 73430 Aalen. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten sie gemeinsam. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Ihl, Robert, Aalen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

In den Seewiesen 16-18, 89520 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Walz, Horst, Jettingen-Scheppach; Walz, Fabian, Jettingen-Scheppach. Bestellt als Geschäftsführer: Schneider, Peter, Mannheim, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Einzelprokura und von § 181 BGB befreit: Heckmeier, Rainer, Nördlingen.

HRA 724688 - 27.01.2016

HRB 661128 - 21.01.2016

Hegelstraße 117/1, 73431 Aalen. Änderung der Geschäftsanschrift: Im Loh 55, 73434 Aalen. Neuer Inhaber: Schiele, Egon Hermann, Essingen. Nicht mehr Inhaber: Maier, Erich Ernst, Aalen. Der Übergang der im Geschäftsbetrieb des früheren Inhabers begründeten Forderungen und Verbindlichkeiten ist ausgeschlossen.

HRA 661053 - 28.01.2016

Zoeppritex Verbundstoffe GmbH + Co KG

Heuchlinger Straße 34, 89547 Gerstetten. Aus technischen Gründen gerötet: Persönlich haftender Gesellschafter: Zoeppritex Verbundstoffe Verwaltungs-GmbH, Gerstetten (Amtsgericht Ulm HRB 660054). Aus technischen Gründen -unter Änderung der Firma- neu vorgetragen: Persönlich haftender Gesellschafter: zwissTEX GmbH, Gerstetten (Amtsgericht Ulm HRB 660054), einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Einzelprokura: Lorch, Marc, Gerstetten.

HRA 700993 - 28.01.2016

Spranger GmbH & Co. KG

HRB 660017 - 21.01.2016

Ferdinand Walcher & C.F. Rees GmbH

Voith Industrieverwaltung GmbH

GSO Dienstleistungen UG (haftungsbeschränkt)

Nelkenweg 8, 73447 Oberkochen. Die Gesellschafterversammlung vom 12.01.2016 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom gleichen Tag um 24.000,00 EUR auf 25.000,00 EUR erhöht. Firma geändert; nun: GSO Dienstleistungen GmbH. Stammkapital nun: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Vertretungsbefugnis geändert bei Geschäftsführer: Schuster, Gerhard, Oberkochen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 732093 - 22.01.2016

Emina GmbH

Marienstraße 29, 73479 Ellwangen Jagst. Die Gesellschafterversammlung vom 14.01.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma und Sitz) beschlossen. Sitz verlegt; nun: Westhausen. Änderung der Geschäftsanschrift: Deutschordenstraße 38, 73463 Westhausen.

GUZ Gastronomie- und Unterhaltungs-GmbH

Haus Nr. 20, 73457 Essingen. Die Gesellschafterversammlung vom 20.01.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 9 beschlossen. Änderung der Geschäftsanschrift: Dewanger Straße 20, 73457 Essingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Zentner, Alfred, Geschäftsführer, Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Zentner, Gerlinde, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Personenbezogene Daten von Amts wegen berichtigt bei Geschäftsführer: Zentner, Thomas, Essingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 661084 - 25.01.2016

BKV Baustoff-Kies-Verwertung Verwaltungsgesellschaft mbH Grundweg 3, 89542 Herbrechtingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Schmid, Florian, Obermaiselstein.

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Dr. Kondring, Jörg, Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Hannig, Michael, Heidenheim an der Brenz; Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Dr. Kondring, Jörg, Heidenheim an der Brenz.

HRB 661210 - 25.01.2016

HRB 725621 - 21.01.2016

HRB 661522 - 25.01.2016

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Die Kommanditgesellschaft unter der Firma „J.M. Voith GmbH & Co. Beteiligungen KG“, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRA 661052) hat im Wege der Abspaltung nach Maßgabe des Spaltungs- und Übernahmevertrages vom 12.08.2015 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 12.08.2015 und vom 08.09.2015 einen Teil auf die Gesellschaft (übernehmender Rechtsträger) abgespalten (Abspaltung zur Aufnahme). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

HRB 501495 - 22.01.2016

HRA 660940 - 01.02.2016

Hofwiesenstraße 25, 73433 Aalen. Änderung der Geschäftsanschrift: Bahnhofstraße 10, 73430 Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Schuster, Carmen, Aalen,

Limited Sports GmbH

Voith Hydro Holding Verwaltungs GmbH Alexanderstraße 11, 89522 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Sehnbruch, Jürgen, Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Andrä, Martin Walter, Heidenheim an der Brenz. Personenbezogene Daten von Amts wegen berichtigt bei: Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Dr. Kondring, Jörg, Heidenheim an der Brenz.

Mayer Geschäftsführungs-GmbH

Voith GmbH

Eugen-Bolz-Straße 9, 73525 Schwäbisch Gmünd. Änderung der Geschäftsanschrift: Am Schirenhof 74, 73525 Schwäbisch Gmünd.

Calcitwerk Schön + Hippelein GmbH

HRB 728771 - 22.01.2016

HRB 500466 - 25.01.2016

HRB 500563 - 21.01.2016

Alexanderstraße 2, 89522 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschaft (übertragender Rechtsträger) hat im Wege der Abspaltung nach Maßgabe des Spaltungsund Übernahmevertrages vom 23.11.2015 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom gleichen Tag einen Teil ihres Vermögens auf die Gesellschaft mit beschränkter Haftung „Voith Auslandsbeteiligungen GmbH“, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 731976) übertragen (Abspaltung zur Aufnahme). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

Taxi Maier e. Kfm.

Aalener Straße 60, 73441 Bopfingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Reuber, Martin, Rot am See.

Siemensstraße 9, 89537 Giengen an der Brenz. Änderung der Geschäftsanschrift: Steinwiesenstraße 26, 89537 Giengen an der Brenz.

HRB 661878 - 25.01.2016

REGO Gerätekonstruktionen und Rehatechnik GmbH

Steigstraße 49, 89520 Heidenheim an der Brenz. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Gobbers, Dieter, Heidenheim an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

HRB 723036 - 25.01.2016

04 / 2016 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 47


Barthle-Blum GmbH

Hauptstraße 19, 73560 Böbingen an der Rems. Nicht mehr Geschäftsführer: Barthle, Stefan, Böbingen an der Rems.

HRB 732768 - 25.01.2016

i - Live Hamburg I GmbH

Ulmer Straße 68, 73431 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 15.01.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma) und § 2 (Gegenstand) beschlossen. Firma geändert; nun: i - Live Ingolstadt GmbH. Gegenstand geändert; nun: Die Erstellung, Entwicklung, Verwaltung, langfristige Vermietung und Verpachtung sowie ggf. die Veräußerung von Microappartements, Wohn- und Gewerbeimmobilien, insbesondere im Zusammenhang mit der Errichtung von Projekten im Bereich von temporärem und jungem studentischen Wohnen in Ingolstadt und Umgebung. Bestellt als Geschäftsführer: Engelhardt, Amos Andreas, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 661059 - 26.01.2016

Voith Turbo Vertriebsgesellschaft mbH

Alexanderstraße 2, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 722619 - 26.01.2016

VZUS Auslandsbeteiligungen GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 730589 - 26.01.2016

Am Steinbruch 2, 89567 Sontheim an der Brenz. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen. Nicht mehr Geschäftsführer, nun: Liquidator: Lanzinger, Gerhard, Sontheim an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

HRB 730265 - 27.01.2016

wikama GmbH

Sonnenstraße 10, 73450 Neresheim. Die Gesellschafterversammlung vom 11.01.2016 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Firma geändert; nun: taxemo Steuerberatungsgesellschaft mbH. Sitz verlegt; nun: Heidenheim an der Brenz. Änderung der Geschäftsanschrift: Friedrich-Pfennig-Straße 21, 89518 Heidenheim an der Brenz. Gegenstand geändert; nun: Die geschäftsmäßige Hilfeleistung in Steuersachen sowie die damit vereinbaren Tätigkeiten gern. § 33 i.V.m. § 57 Abs. 3 StBerG. Tätigkeiten, die mit dem Beruf des Steuerberaters nicht vereinbar sind, insbesondere gewerbliche Tätigkeiten i.S.v. § 57 Abs. 4 Nr. 1 StBerG wie z.B. Handels- und Bankgeschäfte, sind ausgeschlossen. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten, soweit die berufsrechtlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Leiter der Zweigniederlassung muss ein Steuerberater sein, der seine berufliche Niederlassung am Ort der Zweigniederlassung oder in deren Nahbereich hat. Bestellt als Geschäftsführer: Dr. Hofmann, Florian, Heidenheim an der Brenz; Moser, Eva, Heidenheim an der Brenz, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Winkler, Katharina, Neresheim.

HRB 730748 - 27.01.2016

Gym Genetics UG (haftungsbeschränkt)

Einsteinstraße 59, 89077 Ulm. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten sie gemeinsam. Bestellt als Liquidator: Pahler, Jochen, Durlangen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

Hermelinstraße 22/1, 73434 Aalen. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen. Nicht mehr Geschäftsführer; nun Liquidator: Deeg, Christian, Aalen; Deeg, Tobias, Aalen, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

HRB 732439 - 26.01.2016

HRB 731946 - 27.01.2016

E9 Netzplanung GmbH

Blue Ocean Nova AG

Heergasse 3, 73569 Eschach. Mit der „MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg Gesellschaft mit beschränkter Haftung“, Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 4409) wurde am 11.12./16.12.2015 ein Teilgewinnabführungsvertrag (stille Gesellschaft) abgeschlossen, dem die Hauptversammlung am 17.12.2015 zugestimmt hat. Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen. Mit der „Ostwürttemberg Beteiligungsfonds P.E.G.A.S.U.S. GmbH & Co. KG“, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRA 661076) wurde am 07.10./12.10.2015 ein Teilgewinnabführungsvertrag (stille Gesellschaft) abgeschlossen, dem die Hauptversammlung am 17.12.2015 zugestimmt hat. Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

HRB 661298 - 27.01.2016

Jutta Lieber Hausverwaltungen und Immobilien GmbH

Clichystraße 48, 89518 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführerin: Lieber, Jutta, Giengen an der Brenz.

HRB 700703 - 27.01.2016

Mugele GmbH

Osterwiesenstraße 11, 73574 Iggingen. Allgemeine Vertretungsregelung berichtigt; nun: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Jeder Geschäftsführer ist von § 181 BGB befreit. Bestellt als Geschäftsführer: Sippl, Benjamin, Ottenbach; Sippl, Johannes, Ottenbach, jeweils einzelvertretungsberechtigt.

HRB 723598 - 27.01.2016

Voith Industrial Services Holding Verwaltungs GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

HRB 724956 - 27.01.2016

Lanzinger Rolladenbau GmbH

Bahadir Transporte GmbH

Hirtenstraße 16, 89520 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Bahadir, Tamer, Heidenheim an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Bahadir, Emre, Heidenheim an der Brenz.

HRB 731976 - 27.01.2016

Voith Auslandsbeteiligungen GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschafterversammlung vom 23.11.2015 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 3 (Stammkapital, Geschäftsanteil) beschlossen. Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom gleichen Tag zur Durchführung der Aufnahme eines Teils des Vermögens der „Voith Turbo GmbH & Co. KG“, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRA 661038) um 1.000,00 EUR auf 26.000,00 EUR im Wege der Abspaltung erhöht. Stammkapital nun: 26.000,00 EUR. Die Kommanditgesellschaft unter der Firma „Voith Turbo GmbH & Co. KG“, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRA 661038) hat im Wege der Abspaltung nach Maßgabe des Spaltungsund Übernahmevertrages vom 23.11.2015 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 23.11.2015 einen Teil ihres Vermögens auf die Gesellschaft (übernehmender Rechtsträger) abgespalten (Abspaltung zur Aufnahme). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

HRB 660054 - 28.01.2016

zwissTEX GmbH

Pommernweg 6, 89547 Gerstetten. Einzelprokura: Lorch, Marc, Gerstetten.

HRB 661353 - 28.01.2016

Voith Turbo Scharfenberg GmbH

Gottfried-Linke-Straße 205, 38239 Salzgitter. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

HRB 661404 - 28.01.2016

Voith Turbo Schneider Propulsion Verwaltungs GmbH

Alexanderstraße 18, 89522 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Dr. Dorfner, Dominic, Baierbrunn. Nicht mehr Geschäftsführer: Ruck, Götz, Nattheim. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 661418 - 28.01.2016

VHG Auslandsbeteiligungen GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Andrä, Martin Walter, Heidenheim an der Brenz; Dr. Keitel, Tobias, Giengen an der Brenz; Lange, Kirsten, Ulm; Dr. Riedel, Norbert, Heidenheim an der Brenz; Wehnhardt, Uwe, Crailsheim. Nicht mehr Geschäftsführer: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

HRB 661419 - 28.01.2016

VH Auslandsbeteiligungen GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Andrä, Martin Walter, Heidenheim an der Brenz; Dr. Keitel, Tobias, Giengen an der Brenz; Lange, Kirsten, Ulm; Dr. Riedel, Norbert, Heidenheim an der Brenz; Wehnhardt, Uwe, Crailsheim. Nicht mehr Geschäftsführer: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

HRB 702109 - 28.01.2016

GMH Stahlverarbeitung GmbH

Nikolaus-Otto-Straße 1, 73529 Schwäbisch Gmünd. Prokura erloschen: Löhr, Thomas, Osnabrück; van Hüllen, Peter, Ibbenbüren. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Schartau, Harald, Osnabrück.

HRB 702257 - 28.01.2016

APA-Tec GmbH Automation and Packaging Technology

Personenbezogene Daten (Wohnort) geändert bei Einzelprokura: Mielsch, Marion, Giengen an der Brenz.

HRB 661110 - 29.01.2016

Gertex Textil GmbH

Pommernweg 6, 89547 Gerstetten. Einzelprokura: Lorch, Marc, Gerstetten.

HRB 661420 - 29.01.2016

VHH Europa Auslandsbeteiligungen GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Dipl.-Ing. Andrä, Martin Walter, Heidenheim an der Brenz; Dr.-Ing Keitel, Tobias, Giengen an der Brenz; Lange, Kirsten, Ulm; Dr. Riedel, Norbert, Heidenheim an der Brenz; Wehnhardt, Uwe, Crailsheim.

HRB 661601 - 29.01.2016

GBH Heidenheim Verwaltung GmbH

Am Wedelgraben 4, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Wistuba, Andrea, Mülheim. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen mit der Ermächtigung zur Veräußerung und Belastung von Grundstücken: Bode, Stefan, Dallgow.

HRB 732121 - 29.01.2016

Level One Böbingen GmbH

Am Barnberg 14, 73560 Böbingen an der Rems. Die Gesellschafterversammlung vom 27.01.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma und Sitz) beschlossen. Firma geändert; nun: Fitnessclub Böbingen GmbH. Bestellt als Geschäftsführer: Baur, Walter, Durlangen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Veihl, Marco, Schwäbisch Gmünd.

August-Krieg-Weg 5, 73560 Böbingen an der Rems. Änderung der Geschäftsanschrift: Porschestraße 7, 73560 Böbingen an der Rems.

HRB 510361 - 01.02.2016

HRB 723833 - 28.01.2016

Dr.-Adolf-Schneider-Straße 23, 73479 Ellwangen Jagst. Die Gesellschafterversammlung vom 28.01.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma, Sitz, Geschäftsjahr) beschlossen.

KAMPA GmbH

Geißbergstraße 17, 73432 Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Hofmann, Peter, Erbach, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 725621 - 28.01.2016

Voith GmbH

Sport-Schwab Ellwangen GmbH

HRB 660197 - 01.02.2016

VOITH ASSEKURANZ VERMITTLUNG Gesellschaft mit beschränkter Haftung

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Wehnhardt, Uwe, Crailsheim, von § 181 BGB befreit. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 728614 - 28.01.2016

HRB 661225 - 01.02.2016

Polaris IT GmbH

Topasstraße 9, 73433 Aalen. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen. Nicht mehr Geschäftsführer, nun Liquidator: Schaupp, Wolfgang, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

HRB 729415 - 28.01.2016

D - 19 GmbH

Max-Eyth-Straße 15, 73479 Ellwangen Jagst. Die Gesellschafterversammlung vom 27.01.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma, Sitz) beschlossen. Sitz verlegt; nun: Rainau. Änderung der Geschäftsanschrift: Ellwanger Straße 120, 73492 Rainau.

HRB 4239 - 29.01.2016

GIGATRADE Network GmbH

Böblingerstraße 10, 89522 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschafterversammlung vom 25.01.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Abs. 2 (Sitz) und § 11 Abs. 2 (Bekanntmachungen) beschlossen. Sitz verlegt; nun: Nattheim. Änderung der Geschäftsanschrift: Heidenheimer Straße 13, 89564 Nattheim. Personenbezogene Daten geändert bei Geschäftsführer: Arthofer, Martin, Giengen an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 520198 - 29.01.2016

SRH Fachkrankenhaus Neresheim GmbH Kösinger Straße 11, 73450 Neresheim. Nicht mehr Geschäftsführer: Stalla, Werner, Limburgerhof.

J. M. Voith Verwaltungs GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 661288 - 01.02.2016

Voith Hydro Verwaltungs GmbH

Alexanderstraße 11, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 661289 - 01.02.2016

VP Auslandsbeteiligungen GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 661350 - 01.02.2016

Voith Patent GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

HRB 661358 - 01.02.2016

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Alfred-Bentz-Straße 36, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem


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Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

TEK GmbH

Rinderbacher Gasse 27, 73525 Schwäbisch Gmünd. Bestellt als Geschäftsführer: Bal, Oktay, Hamburg, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Prokura erloschen: Nergiz, Oktay, Worms.

HRB 701099 - 01.02.2016

Anton Weber GmbH

HRB 501555 - 02.02.2016

HRB 727161 - 01.02.2016

Carl-Zeiss-Straße 22, 73447 Oberkochen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied oder einem anderen Prokuristen: Gensmantel, Holger, Aalen. Prokura erloschen: Bolsinger, Claudia, Aalen.

Einhornstraße 120, 73529 Schwäbisch Gmünd. Nicht mehr Geschäftsführer: Sandik, Ismail, Schwäbisch Gmünd.

J. M. Voith GmbH

Carl Zeiss AG

HRB 661700 - 02.02.2016

St.-Pöltener-Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

HRB 730174 - 01.02.2016

HRB 721417 - 02.02.2016

GTA Gießerei Technologie Aalen GmbH

Beethovenstraße 1, 73430 Aalen. Änderung der Geschäftsanschrift: Anton-Huber-Straße 20, 73430 Aalen.

HRB 730756 - 01.02.2016

Scholz Holding GmbH

Berndt-Ulrich-Scholz-Straße 1, 73457 Essingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Bhatt, Parag-Johannes, Heidenheim an der Brenz; Dr. Oppat, Kay, Zürich / Schweiz. Bestellt als Geschäftsführer: Robson, Neil, Ilkley / Vereinigtes Königreich; Thomas, Michael, Sevenoaks Weald / Vereinigtes Königreich. Prokura erloschen: Breidenbach, Marc, Bochum; Fetzer, Achim, Herbrechtingen; Greulich, Mike, Aalen; Dr. Hähne, Gerd, Radeburg; Hänisch, Holger, Leipzig; Hösl, Christoph, Frankfurt am Main; Hülsmann, Jan, Moers; Jürgenschellert, Daniel, Düsseldorf; Pedersen, John, Essingen; Pietsch, Richard, Aalen; Schott, Marc-Alexander, Königsfeld; Wick, Siegfried Peter, Essingen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen und von § 181 BGB befreit mit der Ermächtigung zur Veräußerung und Belastung von Grundstücken: Bhatt, Parag-Johannes, Heidenheim an der Brenz; Dr. Oppat, Kay, Zürich.

HRB 731654 - 01.02.2016

Voith Dienstleistungen und Grundstücks GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 731864 - 01.02.2016

Erste VPH GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

Voith IT Solutions GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 731925 - 01.02.2016

Erste VPFZ GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 731926 - 01.02.2016

Erste VPWE GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 731976 - 01.02.2016

Voith Auslandsbeteiligungen GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

HRB 732086 - 01.02.2016

HRA 720457 - 09.02.2016

Voith Paper Fabric & Roll Systems GmbH & Co. KG

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Die Kommanditgesellschaft unter der Firma „Voith Paper GmbH & Co. KG“, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRA 661049) hat im Wege der Abspaltung nach Maßgabe des Spaltungs- und Übernahmevertrages vom 13.01.2016 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 13.01.2016 Teile ihres Vermögens auf die Gesellschaft (übernehmender Rechtsträger) abgespalten (Abspaltung zur Aufnahme). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

HRB 722554 - 02.02.2016

Voith Finance GmbH

HANDELSREGISTER LÖSCHUNGEN HRA 723615 - 22.01.2016

HRB 724880 - 02.02.2016

HRB 721073 - 20.01.2016

eva Heidenheim gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Novak GmbH Steuerberatungsgesellschaft

HRB 730248 - 02.02.2016

Staudenmaier Steuerberatungsgesellschaft mbH

Veit-Hirschmann-Straße 10, 73479 Ellwangen Jagst. Die Gesellschafterversammlung vom 26.01.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 7 (Verantwortliche Führung, Wettbewerbsverbot) beschlossen.

Mahler Immobiliengesellschaft Siebenlehn GmbH & Co. KG Aalener Straße 60, 73441 Bopfingen. Die Firma ist erloschen. Eine Liquidation findet nicht statt. Das Registerblatt ist geschlossen.

Sudetenring 8, 89423 Gundelfingen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 730836 - 20.01.2016

SinnWerk GmbH

Ulmerstraße 124, 73431 Aalen. Sitz verlegt; nun: Kirchheim unter Teck (Amtsgericht Stuttgart HRB 753508). Neue Geschäftsanschrift: Henriettenstraße 74, 73230 Kirchheim unter Teck. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 726518 - 21.01.2016 HRB 731927 - 02.02.2016

Erste VOC GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz.

HRB 732833 - 02.02.2016

i - Live Hamburg II GmbH

Ulmer Straße 68, 73431 Aalen. Bestellt als Geschäftsführer: Beißwenger, Mathias, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRA 722023 - 08.02.2016

Voith Industrial Services Holding GmbH & Co. KG

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Bartmuß, Dominik, Friedrichshafen; Geißler, Christian, Sindelfingen; Glaser-Gallion, Markus, Stuttgart; Herrmann, Thomas, Aachen; Müller, Bernd Anton, Lonsee; Rettig, Dietmar, Bietigheim-Bissingen; Schnerring, Michael, Bad Vilbel Siebler, Frank, Kornwestheim; Zimmermann, Norman, Weinstadt.

HRA 661049 - 09.02.2016

Voith Paper GmbH & Co. KG

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschaft (übertragender Rechtsträger) hat im Wege der Abspaltung nach Maßgabe des Abspaltungs- und Übernahmevertrages vom 13.01.2016 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 13.01.2016 Teile ihres Vermögens auf die Kommanditgesellschaft unter der Firma „Voith Paper Fabric & Roll Systems GmbH & Co. KG“, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRA 720457) übertragen (Abspaltung zur Aufnahme). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

HRA 661067 - 09.02.2016

Möbel Rieger GmbH & Co. KG

Holzheimer Straße 2, 73037 Göppingen. Einzelprokura: Gerstner, Alexander, Heroldstatt; Marquardt,

HRB 723319 - 02.02.2016

Hahn Bedachungen GmbH

Rechbergstraße 23, 73550 Waldstetten. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRA 724299 - 15.02.2016

Rainbow International Manfred Jörg e.K.

Wasseralfinger Straße 73, 73434 Aalen. Die Firma ist erloschen. Das Registerblatt ist geschlossen.

ATC Armaturen Technik Center UG (haftungsbeschränkt)

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Linke, Andrea, Heidenheim an der Brenz. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: Dr. Kondring, Jörg, Heidenheim an der Brenz; Nettesheim, Norbert, Heidenheim an der Brenz.

Albuchstraße 1, 89518 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Hentschke, Marc, Waiblingen.

Straßdorfer Straße 3, 73550 Waldstetten. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 729967 - 08.02.2016

Voith Financial Services GmbH

HRB 731924 - 01.02.2016

Voith Global Business Services EMEA GmbH

Jonny, Göppingen.

Renate Hofmann UG (haftungsbeschränkt)

Tulpenstraße 17, 74417 Gschwend. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen. HRB 500136 - 25.01.2016

K i n g Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Eckartstraße 12, 73431 Aalen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 660935 - 28.01.2016

Rainer Rominger GmbH

In der Reute 99, 89518 Heidenheim an der Brenz. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 727645 - 28.01.2016

BAI Sonderfahrzeuge GmbH

Friesenweg 3, 89522 Heidenheim an der Brenz. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten sie gemeinsam. Nicht mehr Geschäftsführer, nun bestellt als Liquidator: Odrobina, Sebastian, Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 500387 - 09.02.2016

ICM International Copier Marketing u. Vertriebs-GmbH

Theußenbergweg 20, 73457 Essingen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 500614 - 10.02.2016

Bücher Jahn GmbH

Marderstraße 11, 73434 Aalen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 726631 - 10.02.2016

M + G Maschinen und Gerätevermietung UG (haftungsbeschränkt) Härdtle 7, 73450 Neresheim. Sitz verlegt; nun: Rudolstadt (Amtsgericht Jena, HRB 512000). Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 728173 - 11.02.2016

LPC - GmbH Chemie · Technologie · Systeme

Pfitzerstraße 26, 73527 Schwäbisch Gmünd. Sitz verlegt; nun: Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 755700). Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 728483 - 11.02.2016

Staufen-Fahrversuch UG (haftungsbeschränkt)

Metlanger Weg 4, 73529 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 731524 - 11.02.2016

Globus Consulting GmbH

Asternweg 10, 89564 Nattheim. Sitz verlegt; nun: Unterschwaningen (Amtsgericht Ansbach HRB 6207). Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 728311 - 15.02.2016

In den Seewiesen 26, 89520 Heidenheim an der Brenz. Sitz verlegt; nun: Pforzheim (Amtsgericht Mannheim HRB 723949). Das Registerblatt ist geschlossen.

Friedhofstraße 9, 73430 Aalen. Sitz verlegt; nun: Welzheim (Amtsgericht Stuttgart, HRB 755755). Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 660527 - 29.01.2016

HRB 727596 - 09.02.2016

Ihlenfeld Motor GmbH

Daimlerstraße 25, 89564 Nattheim. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRA 510236 - 26.01.2016

Heerum Holz-Einrichtungstechnik GmbH u. Co. KG.

Dr. Rudolf-Schieber-Straße 15, 73463 Westhausen. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

KUHN GmbH IT – Beratungsgesellschaft

Theilacker Druck - Packaging - Medien GmbH

Schlosserstraße 4, 89542 Herbrechtingen. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht.

HRB 702085 - 12.02.2016

PBM GmbH

Lichsstraße 47, 73529 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

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04/2016

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Reize und Codes zu interpretieren, ergänzen und in Muster/ Schubladen packen - darin ist unser Gehirn meisterhaft: Zuerst 15 Sekunden den Punkt auf der Nase fixieren, dann auf die helle Fläche rechts schauen. (Foto: Bartel)

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FRECHMUTIGE INSPIRATIONEN FÜR RECRUITING UND EMPLOYER BRANDING Personalmarketing In diesem Werk zeigt Jörg Buckmann auf seine ihm eigene humorvolle Weise viele Beispiele guter Personalwerbung: Kurze, unterhaltsame Einheiten und zahlreiche Bilder bieten Inspiration für die tägliche Praxis im Human Resources Management. Buckmann nimmt seine Leser mit auf eine wilde Achterbahnfahrt der Geschichten – Muhammad Ali, Fürst Potjomkin und Falco inklusive – und zeigt Personalverantwortlichen aller Ebenen, wie sie ihrem Personalmarketing und Employer Branding mit ungewöhnlichen Ideen einen Frischekick verpassen können. Ein außergewöhnliches HR-Buch zum Stöbern, Entdecken, Schmunzeln und Nachmachen. Verlag: ISBN: Preis: Homepage:

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 978-3-658-11153-3 29,99 € http://www.springer.com/de/

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Frechmutige Inspiration für Recruiting und Employer Branding “Personalmarketing to go” (Foto: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH)

04 / 2016 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 51


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Wirtschaft in Ostwürttemberg - April 2016  

Das Magazin der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg.

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