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Nr. 213 · März 2012 · 45. Jahrgang

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

Hoch her ging es heuer wieder im Fürnitzer Fasching. Erstmals auf der Bühne: Die Gardemädchen der Jugendvolkstanzgruppe Fürnitz Bericht im Blattinneren

www.finkenstein.gv.at E-mail: finkenstein@ktn.gde.at


Der Bürgermeister

finkenstein aktuell gemeinsames Miteinander zu gewährleisten. Ein Entwicklungskonzept für alle Bereiche wird notwendig sein, um entsprechende Einsparungspotentiale für die Zukunft erarbeiten zu können. In welche Richtung soll sich die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See in der Zukunft bewegen, wie kann das Miteinander der verschiedenen Interessensgruppen sinnvoll und nachhaltig gestaltet werden. Da der Zuspruch der Bevölkerung für dieses Projekt weiterhin sehr groß ist, werden wir laufend über zukünftige Maßnahmen und Vorschläge berichten.

Gemeindeverwaltung aus Bürgersicht

Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, liebe Jugend! Gemeindekonvent im Jahr 2011 Der Kärntner Gemeindekonvent wurde gegründet, um die Anliegen und Meinungen der BürgerInnen zu hinterfragen, deren Vorschläge zu bündeln und nach Möglichkeit auch umzusetzen. Im Zuge dieser im Kulturhaus Latschach stattgefundenen Veranstaltung, wurde unter sehr reger Beteiligung der Bevölkerung eine Vielzahl von Vorschlägen und Projekten eingebracht und angeregt, welche teilweise durch das wissenschaftliche Institut, der Firma SERI, auch bereits aufgearbeitet werden. Die Vorstellung des Projektes „Lebensklima in Finkenstein“ (Informationsveranstaltung) fand, mit sehr gutem Zuspruch der Bevölkerung, im Bauerndorf Schönleiten statt. Dabei wurde vor allem die Möglichkeit aufgezeigt, wie sich die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See in Zukunft als Wohn- und Tourismusgemeinde, sowie die Landwirtschaft und Industrie in der Gemeinde, weiterentwickeln sollte. Es wurde eine Vielzahl von Vorschlägen dazu eingebracht und eine große Anzahl der anwesenden Teilnehmer haben sich für die Mitarbeit zu diesem Projekt gemeldet. Inzwischen hat es bereits die ersten Sitzungen, sowohl der Trägergruppe als auch des BürgerInnenforums gegeben, wobei die Teilnehmer vom wissenschaftlichen Institut selbst ausgesucht wurden. Dabei wurde versucht, sowohl alle Berufs- als auch Altersgruppen dafür anzusprechen und einzuladen. Die Schwerpunkte dabei sind, wie bereits angeführt, die Entwicklung des Tourismus, der Wirtschaft, der Landwirtschaft und der Industrie, bzw. die Erarbeitung von Grundlagen die notwendig sind, um für die Zukunft ein

Eine breit angelegte Studie hat ergeben, dass die Gemeinden die wesentlichen Anlaufstellen für die GemeindebürgerInnen darstellen. Dabei wurde den Kommunen ein gutes Zeugnis ausgestellt, bei dem besonders die Freundlichkeit und Kompetenz der MitarbeiterInnen von den BürgerInnen positiv hervorgehoben wurde. Allerdings zeigt sich auch, dass bei der Schnittstelle Gemeinde – BürgerInnen in vielen Gemeinden noch Potential vorhanden ist. Die untersuchten Gemeinden weisen erhebliche Unterschiede in der Organisation und Gestaltung als Anlaufstelle für die BürgerInnen auf. Bemerkenswert ist die hohe Zufriedenheit der BürgerInnen in Bezug auf die allgemeine Verwaltung. Die überwiegende Mehrheit der Gemeinden wird hier mit „sehr gut“ oder zumindest mit „gut“ bewertet. Den BürgerInnen ist vor allem wichtig, in puncto Service in zufriedenstellender Weise betreut zu werden. Es wird daher für die Zukunft auch notwendig sein, die modernen Kommunikationswege weiter auszubauen und damit den BürgerInnen verstärkt die Möglichkeit zu bieten, elektronische Anfragen einzubringen. Auch in diesem Bereich scheint es notwendig, den Kontakt zur Bevölkerung zu suchen um die dafür benötigten technischen Voraussetzungen auch entsprechend einzusetzen. Anbringen aller Art und die damit verbundenen Informationen können zwischen den MitarbeiterInnen und den Parteien automatisch erfolgen. Auch die Homepage der Gemeinde wurde dafür eingerichtet und wird auch laufend erweitert, um den Ansprüchen und Wünschen der Bevölkerung Rechnung zu tragen.

Ihr Bürgermeister

Walter Harnisch


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Generelle Leinenpflicht fĂźr Hunde im Wald In der Februar-Ausgabe der Gemeindezeitung wurde Ăźber die Hundehaltungsbestimmungen fĂźr das Ortsgebiet berichtet. Die Jägerschaft hat uns gebeten, darauf hinzuweisen, dass nach mit der Novellierung des Kärntner Jagdgesetzes im Jahre 2010 (LGBl. Nr. 33/2010), Hunde im Wald ausnahmslos an der Leine zu fĂźhren sind. Die Verwendung eines Maulkorbes alleine reicht nicht aus, da jede vorsätzliche Beunruhigung von Wild, sowie jede Verfolgung von Wild verboten ist. Bitte nutzen Sie die im gesamten Gemeindegebiet aufgestellten „Gassimaten“, wenn Sie mit ihrem Vierbeiner unterwegs sind.

Achtung – erhÜhte Waldbrandgefahr Wegen der vorherrschenden Trockenheit hat die Bezirkshauptmannschaft Villach eine Verordnung erlassen, die jegliches Feuerentzßnden sowie das Rauchen im Wald als auch in Waldnähe verbietet. Ein Zuwiderhandeln wird mit einer Geldstrafe bis zu ₏ 7.270,00 bestraft.

InteressentInnen gesucht! ERDE - FEUER - WASSER - LUFT - ÄTHER Die 5 Elemente tragen, nähren, reinigen, atmen, umhßllen uns....sie machen unser Dasein hier auf der Erde erst mÜglich und angenehm! Diese mächtigen Naturkräfte wirken in unseren KÜrpern, auch in der Landschaft unserer Gemeinde. Ich suche Menschen, denen es ein Anliegen ist, sich bewusst mit diesen Naturwesenheiten zu beschäftigen, sie zu wßrdigen und zu ehren. (z. B. in Form von Ritualen in der Natur, Wanderungen zu Gewässern, Tänzen, Organisation eines Festes zu Ehren des Wassers, ... uvm) Wer Lust hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen, sich einzubringen! Das erste Gruppentreffen soll Ende März stattfinden. Nähere Infos unter folgender Kontaktadresse: Gerlinde Wachter, 0650/410 02 64, email: gerlinde.wachter@aon.at

Projekt „Lebensklima in Finkenstein“ Schon in der letzten Ausgabe von Finkenstein aktuell wurde die MĂśglichkeit angeboten, Ideen zum Projekt „Lebensklima in Finkenstein“ einzubringen. Diese Internet-Plattform gibt es noch immer und wir laden die GemeindebĂźrger nochmals ein, unter der Adresse http://lebensklima.at/projekte/lebensklima-in-finkenstein/mein-beitrag/ mit ihren eigenen Anregungen am Projekt mitzuwirken.

Impressum: Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. FĂźr den Inhalt verantwortlich: BĂźrgermeister Walter Harnisch, MarktstraĂ&#x;e 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: GĂźnther Schrottenbacher, Tel.: 04254/2690-33, email: guenther.schrottenbacher@ktn.gde.at und Verena Schnabl, Tel.: 04254/2690-18, email: verena.schnabl@ktn.gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Firma Santicum Medien GmbH, WillroiderstraĂ&#x;e 3, 9500 Villach, Tel. 04242/30795, email: office@santicum-medien.at. Fotos: Archiv Kopeinig, Josef Bodner/LPD, Diener

Aus dem Inhalt

Eigener Reisepass fĂźr Kinder erforderlich 4 Anmeldungen fĂźr FrĂźhjahrshäckseldienst 5 Brauchtumsfeuer sind meldepflichtig 6 Betreuer fĂźr Amphibienwanderstrecke in Susalitsch gesucht 6 FLULED – ein EU-Projekt im Zeichen der slowenischen Flur- und Hofnamen 7 FĂźrnitz im Mini-Narrenfieber 8 FĂźrnitzer Narren in Hochform 9 EisbergeĂźbung am Faaker See 10 20 Jahre Theatergruppe Signal 11 Das war der 26. Herzlball 18 Aus dem Standesamt 12 Gratulationen 12–13 Sponsion 13 Brennholzaktion fĂźr den PVĂ– Finkenstein 14 Musikschule Finkenstein – die QuerflĂśte bzw. FlĂśte 15 Kindergarten FĂźrnitz 15 VS Finkenstein – Lehrausgang zur Kläranlage Villach 16 Landeshauptmann Gerhard DĂśrfler zu Besuch im Kindergarten Latschach 16 „Klimaschutz“ in der VS-FĂźrnitz 16 Schi- und Rodelrennen der VS GĂśdersdorf 18 Gemeindefeuerwehreisstockturnier 2012 19 Gemeindeschulschitag 2012 19

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Eigener Reisepass für Kinder erforderlich Kindermiteintragungen im Reisepass der Eltern sind ab 15. Juni 2012 ungültig Jedes Kind benötigt ab 15. Juni 2012 für Auslandsreisen einen eigenen Pass oder – sofern es nach den Einreisebestimmungen des Gastlandes zulässig ist – einen Personalausweis. Die Eintragung im Reisepass eines Elternteils gilt ab diesem Zeitpunkt nicht mehr. Auch dann nicht, wenn der Pass noch länger gültig sein sollte.

gibt es nicht in allen Bundesländern und sind daher im Einzelfall zu erfragen.

Das Prinzip „Eine Person – ein Pass“ wurde von der Europäischen Union unter anderem als Schutzmaßnahme gegen den Kinderhandel eingeführt.

Weiterführende Informationen zur Passausstellung: https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/2/Seite.020000.html

Ein Reisepass kann – unabhängig vom Wohnsitz – bei jeder Bezirkshauptmannschaft und jedem Magistrat beantragt werden. Die Antragstellung ist auch bei einer dazu ermächtigten Gemeinde des Wohnsitzes möglich. Derartige Ermächtigungen

Wird ein Reisepass beantragt, werden auf dem Chip die personenbezogenen Daten und das Lichtbild gespeichert. Ab dem zwölften Lebensjahr werden auch die Fingerabdrücke erfasst. Die Gültigkeitsstufen von Reisepässen für Kinder bleiben gleich: Bis zu einem Alter von zwei Jahren wird ein Reisepass mit einer zweijährigen Gültigkeitsdauer ausgestellt. Ab dem zweiten Geburtstag wird ein Reisepass mit einer fünfjährigen Gültigkeitsdauer ausgestellt. Ab dem zwölften Geburtstag wird ein Erwachsenenpass für jeweils zehn Jahre ausgestellt. Der Reisepass für Minderjährige ist bis einschließlich des zweiten Geburtstags bei Erstausstellung (ausgenommen Expresszustellungen) gebührenfrei, kostet danach 30 Euro und ab dem zwölften Geburtstag 75,90 Euro.

Weiterführende Informationen zu Reiseinformationen: http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/buergerservice/reiseinformation/laenderspezifische-reiseinformationen.html

„Mach den ersten Schritt, engagiere dich mit“ Wir laden Sie ein zu einem Charity-Dinner der besonderen Art in einem außergewöhnlichen Ambiente am Faaker See, zugunsten von pro mente: kinder jugend familie ein. Eine Haube für Ihr soziales Engagement am Gründonnerstag, den 05.04.2012 ab 16:00 Uhr Cafe Restaurant FreiRaum Seeufer Landesstraße 45, 9583 Faak Reservierungen erbeten Tel. 04254-2261 Der Verein pro mente: kinder jugend familie widmet sich der psychischen und sozialen Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Für viele Jugendliche gestaltet sich der Berufseinstieg oft sehr schwierig und daher benötigen sie individuelle Unterstützung. Der Fachbereich Rehabilitation Works/Lehre bietet am Standort Villach für 18 Jugendliche und 5 Lehrlinge verschiedene Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten. Mit Ihrer Teilnahme bzw. Unterstützung fördern Sie die berufliche Integration junger Menschen.


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Anmeldungen für Frühjahrshäckseldienst Der diesjährige Frühjahrshäckseldienst beginnt heuer in der Karwoche. Der Unkostenbeitrag pro angefangener Viertelstunde Einsatzzeit beträgt € 15,00. Wenn eine Mitnahme des Häckselgutes erwünscht ist, wird eine Pauschale von € 7,50 verrechnet. Das Häckselgut sollte gut sichtbar im Einfahrtsbereich des Grundstückes deponiert werden. Ruten und Äste sollten zur raschen Aufnahme in eine Richtung abgelegt und nicht weiter zerkleinert werden. Dorniges Material ist wegen der Verletzungsgefahr bei der Annahme separat zu lagern. Abgesticktes und bereits erdiges Material kann nicht mehr angenommen werden. Die Abrechnung erfolgt direkt mit der Fa. BiomEnergy & ComTech GmbH. Anmeldungen werden ab sofort bis spätestens Donnerstag, den 29. März 2012 vom Umweltamt – Tel. 0 42 54/ 26 90-10 oder Email: gerhard.hoi@ktn.gde.at entgegengenommen.

Sie werden vom Auftragnehmer, Herrn Ing. Pfeifhofer, vor Beginn der Aktion über den Durchführungszeitpunkt verständigt. Bitte daher unbedingt eine Telefonnummer angeben, unter der sie erreichbar sind. Bei Schlechtwetter (Regen oder Schnee) wird der Häckseldienst kurzfristig solange verschoben, bis es wieder einigermaßen trocken ist. Für Herbst plant die Fa. Biom Energy & ComTech GmbH auch eine Laubübernahmeaktion. Nähere Informationen darüber erhalten Sie in einer der nächsten Ausgaben unserer Gemeindezeitung. Sollten Sie einen Baumpfleger benötigen, so können Sie sich direkt an Herrn Ing. Pfeifhofer wenden. Die Firma BiomEnergy & ComTech GmbH wird ihnen dabei gerne behilflich sein, denn sie arbeitet mit den verschiedensten Baumpflegern in unserer Region zusammen.

Bringen Sie ihre alten CDs und DVDs ins ASZ Ab sofort werden in unserem ASZ in den „Pogöriacher Auen“ alte CDs und DVDs in speziellen Sammelkartons separat gesammelt. Die Wiederverwertung erfolgt bei der Fa. Kruschitz Plastics und Recycling Gmbh in Völkermarkt. Eine CD besteht zu 99 Prozent aus Polycarbonat, das problemlos vom Metall und vom Lack getrennt werden kann. Polycarbonat ist ein begehrter Sekundärrohstoff. Durch die Wiederverwertung wird der nicht erneuerbare Rohstoff Erdöl eingespart.

Wir sparen gemeinsam „Geld & Energie“ In der Februar-Ausgabe von „Finkenstein aktuell“ wurde bereits vorangekündigt, dass demnächst die Auftaktveranstaltung für das Projekt „ENERGIESPARGEMEINDE“ stattfindet. Mit dem MARKTCAFÉ in Müllnern, Warmbader Straße 34, als Veranstaltungsort, wurde ein ganz spezielles Ambiente für sie ausgewählt. Die Info-Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 19. April um 19.00 Uhr statt. Sie erhalten Informationen über Möglichkeiten die eigene Energiesituation unkompliziert zu ermitteln und Einsparungspotenziale zu erkennen. Nähere Infos: Mag. Gerhard Hoi – Tel. 0 42 54/ 26 90-10

Werfen sie nicht mehr verwendete CDs und DVDs nicht in die Hausmülltonne. Es handelt sich um wertvolle Sekundärrohstoffe, die in den Wirtschafts- und Produktionskreislauf zurückgeführt werden können. Diese recycelten Wert- und Rohstoffe können direkt oder indirekt weiter verarbeitet oder zu neuen Produkten umgewandelt werden. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz und die Rückgewinnung von wieder verwendbaren Recyclingrohstoffen.


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Brauchtumsfeuer sind meldepflichtig Grundsätzlich dürfen biogene Materialien im Freien nicht verbrannt werden. Für Brauchtumsfeuer wie Oster-, Sonnwend-, Johannis- u. Georgsfeuer sowie 10. Oktober-Feuer gibt es Ausnahmeregelungen. Antragsformulare für die angeführten Brauchtumsfeuer sind beim Umweltreferat der Gemeinde erhältlich. Ausnahmen werden nicht für Einzelpersonen sondern nur für Gruppen wie Dorfgemeinschaften, Burschenschaften, Singgemeinschaften, Vereine etc. erteilt. Im verbauten Gebiet sind Brauchtumsfeuer wegen der Gefahren- und Feuerpolizeiordnung und der zu erwartenden Belästigungen der Nachbarschaft nur in ganz wenigen Ausnahmefällen möglich. Im verbauten Gebiet bedarf es eines gesonderten Bewilligungsbescheides des Bürgermeisters, wobei der Antrag zu

vergebühren ist. Außerhalb des Ortsbereiches bedarf es hingegen nur einer Anzeige, die einige Tage im Vorhinein mittels Formular einzubringen ist. Die Zustimmungserklärung des Grundstückseigentümers, sowie die Namhaftmachung einer hauptverantwortlichen Person ist dabei Voraussetzung. Zudem ist ein Mindestabstand von ca. 150 Metern zum nächstgelegenen Wald einzuhalten (Gefahr des Funkenfluges besonders bei extremer Trockenheit). Die Gemeinden sind verpflichtet, die genehmigten Osterfeuer sowie die Namen der verantwortlichen Personen der Bezirkshauptmannschaft zu melden. Seitens der BH und der Gemeinde werden auch Vor-Ort-Kontrollen durchgeführt.

Betreuer für Amphibienwanderstrecke in Susalitsch gesucht Ab Anfang März beginnt die alljährliche Wanderung der Amphibien (Frösche, Kröten, Molche) zu den Laichplätzen bei den Gewässern. Die Wanderstrecke zu den Stiegerhofteichen in Susalitsch ist eine der am stärksten frequentierten in Kärnten. Der Aufbau der Amphibienschutzzäune sowie die Betreuung unter der Woche wird seit Jahren mit großem Einsatz von Schülern und Schülerinnen der landwirtschaftlichen Fachschule „Stiegerhof“ unter der Leitung von FL Ing. Konrad SCHABUS durchgeführt. Für die Wochenenden, sowie besonders für die Karwoche, benötigen wir dringend freiwillige HelferInnen.

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– ein EU-Projekt im Zeichen der slowenischen Flur und Hofnamen – EU projekt v znamenju slovenskih ledinskih in hišnih imen Wer kennt sie nicht, Flurnamen wie: Polana, Meli, Panir, Dobrova… Sei es, dass sie noch heute verwendet werden, sei es, dass sie an die Kindheit erinnern und damit an Zeiten, in denen sie noch zur Alltagssprache gehörten. Im Jahr 2010 wurden die slowenische Flur- und Hofnamen in das österreichische Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen. Seither ist es in mehreren Kärntner Gemeinden zur systematischen Sammlung dieses Namengutes gekommen. Im Rahmen des europäischen Projektes FLULED sollen diese Namen auch in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gesammelt werden. Mit der Aufgabe wird eine Projektgruppe betraut, deren MitarbeiterInnen die Flur- und Hofnamen vor Ort bei den Informanten, Gemeindebürgern und Gemeindebürgerinnen, die jene Flur- und Hofnamen noch kennen, sammeln und dokumentieren werden. FLULED wird wissenschaftlich vom Slowenischen Volkskundeinstitut Urban Jarnik in Klagenfurt begleitet. Die gesammelten Namen sind die Basis für eine geografische Karte, die im Anschluss erstellt werden wird. Weiters wird eine gesondert dafür eingerichtete Homepage die gesammelten Namen auflisten, sichern und zugängig machen. Das Projekt soll dazu beitragen, die slowenischen Flur- und Hofnamen zu erhalten, soll aber auch Menschen animieren, diese wieder vermehrt in ihrem Alltag anzuwenden. Jeder Name, der gesammelt wird, vervollständigt das Namensverzeichnis, das die MitarbeiterInnen des Projektes erstellen. Jeder, der slowenische Flur- und Hofnamen in unserer Gemeinde kennt, ist eingeladen, im Rahmen des Projektes sein Wissen zu Verfügung zu stellen, um dieses Kulturerbe für die Zukunft und somit auch für kommende Generationen zu erhalten.

Kdo jih ne pozna, ledinska imena kot so Polana, Meli, Panir, Dobrova… Odkar so se leta 2010 na Dunaju javnosti predstavili prve vpise v seznam Unescove nesnovne dediščine v Avstriji, v katerega so bila vpisana tudi slovenska ledinska in hišna imena na Koroškem, je na južnem Koroškem prišlo do sistematičnega zbiranja slovenskih ledinskih imen. Več občin je pri tem že uspešno sodelovalo. V okviru evropskega projekta FLULED naj bi se slovenska ledinska in hišna imena zbirala in zapisovala tudi v trški občini Bekštanj. Rezultat tega projekta so zbrano in dokumentirano gradivo ter karte z ledinskimi imeni za javno in osebno rabo. Nadalje bo na razpolago tudi spletna stran, ki bo dostopna javnosti. Nujo po zbiranju ledinskih in hišnih imen in s tem po ohranjevanju stare kulturne dediščine v naši občini narekuje dejstvo, da se ta imena izgubijo, utonejo v pozabi, ali da se močno zmanjšuje število informantov-govorcev, pomeni, da umira generacija, ki je še vedela za domača ledinska, hišna in druga imena. Projektna skupina „Ledinska in hišna imena v trški občini Bekštanj“, bo zbirala in dokumentirala ledinska in hišna imena in poskrbela za karto; vse to pa v sodelovanju s SNI Urban Jarnk v Celovcu. K sodelovanju sta povabljeni obe Slovenski kulturni društvi v trški občini Bekštanj in Slovensko planinsko društvo, ki je s svojo kočo na Bleščeči v občini prisotno. Pomembni pri tem projektu so ob zapisovalcih ledinskih in hišnih imen informanti, to so ljudje, ki poznajo ta imena. Vsako ime bo dopolnilo seznam imen, ki ga pripravljajo sodelavci projetka. Tako je povabljen vsak/vsaka, ki pozna imena, da svoje znanje daje naprej v okviru tega projekta in s tem pripomore k temu, da se ta imena ohranijo.

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Fürnitz im Mini-Narrenfieber

Was wäre die 5. Jahreszeit in Fürnitz ohne die beliebten Faschingssitzungen der Kinder-Jugendvolkstanz- und Schuhplattlergruppe Fürnitz. Alle, Mamas und Papas, Omas und Opas, groß und klein, jung und alt, sind sie mittlerweile Fans der rührigen Volkstanztruppe mit ihrem unterhaltsamen und höchst professionellen Sitzungsprogramm. Die Dauer der Faschingssitzung macht es deutlich: Jeder der jungen KünstlerInnen möchte auf der Bühne glänzen und eine Kostprobe seines (ihres) Könnens geben und sie alle erhalten ihren Auftritt. Der Einmarsch der Mini-Garde, angeführt vom feschen Prinzenpaar Julia Miggitsch und Georg Koffler, ist der Auftakt eines, man kann es wirklich ohne Übertreibung sagen, fulminanten Programms, das jedes Jahr aufs Neue überrascht, nicht mehr steigerbar scheint, für pausenlosen Einsatz der Lachmuskeln sorgt, hohen Unterhaltungswert hat und allergrößten Respekt vor den großartigen Leistungen der kleinen Künstler abringt. 26 Programmpunkte voller Esprit, interpretiert mit Herz, Lust und viel Freude, machten die diesjährigen zwei Sitzungen zum vollen Erfolg. Für die spritzige, erfrischende Moderation sorgten Natalie Fabbro und Beatrice Golubic (Bild) in ihrem Flower Power Auto, das ein echter Hingucker war. In der „Badewannentango-Nummer“ stellte Valentina Wirtitsch in aller Nüchternheit fest, dass das Gurken-Scheinheitsprogramm ihrer Mama auch nicht mehr weiterhelfen wird. „Urlaub in Kärnten“ - hier erfuhr man, was einen im schönsten Bundesland Österreichs erwarten kann. Ein Ah und Oh erntete der „Puppenspieler“, Celine Raunegger, der seine Marionetten zum Leben erweckte. Vor starker Konkurrenz aus Fürnitz, darf sich zukünftig Dieter Bohlen fürchten, denn auch hier in Karawan-

kennähe suchte man das Supertalent 2011 und in Alexander Egger wurde man fündig. Über den Zaun in Nachbars Garten blickten die schmucken Zwerge und wussten so einiges Lustige aus der Nachbarschaft zu erzählen. Als besonderen Höhepunkt präsentierten sich heuer erstmals die Gardemädchen der Jugendvolkstanzgruppe. 13 fesche Mädchen unter Gardeoffizier Sandra Pinter brachten die Bühne zum Beben. In völlig neuem Outfit präsentierte sich die männliche Riege der Volkstanzgruppe: Lendenschurz beim „Saunabesuch“. Es würde den Platz sprengen, jeden einzelnen der kleinen Stars mit ihrem Part zu erwähnen - alle waren großartig und bewundernswert. Eine Nummer aber hat das schwungvolle Publikum zum Toben gebracht. Als Moritz Oitzinger mit dem „Jo griaß enk Gott“ den Liederreigen aus dem großen Repertoire an Kärntner Liedern in höchst professioneller Form eröffnete, hielt es niemanden mehr auf den Sitzen. Es wurde mitgesungen, mitgeschunkelt und geschwungen.... Die heißen Tanznummern der Girls waren eine akustische und optische Augenweide und offenbarten, dass die Mädels nicht nur das Volkstanzen beherrschen. Alljährlich viel Bewunderung erhält das Faschingsteam für den optischen Aufputz der Sitzungen. Was da an unvergleichlicher Bühnendekoration, phantasievollen, aufwändigen Kostümen, hergestellt in unzähligen Stunden von einem guten Geist namens Angelika Wildermuth, zu bewundern ist, sucht seinesgleichen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für den großartigen Einsatz. Großer Dank gebührt den kleinen Akteuren, die mit großer Einsatzfreude und Energie viele Stunden ihrer Freizeit für Probenarbeiten und Vorbereitungen hergeben, den Eltern, denn ohne sie alle ließe sich so ein aufwändiges Projekt nicht durchführen, den vielen Helferinnen und Helfern im Hintergrund, den Sponsoren und dem Publikum für die alljährliche Treue zu unseren Sitzungen. Als der letzte Vorhang fiel und die Dankesworte der Obfrau, Beatrix Mischkot erklungen waren, wurde nochmals die Faschingshymne angestimmt und mitgeschunkelt. Bei allen Beteiligten, ob groß oder klein, war die Freude über das Gelingen von zwei großartigen Sitzungen ins Gesicht geschrieben. Fülei Fülei bis zum nächsten Jahr Euer Fürnitzer Kinder-Jugendfaschingsensemble

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Hoch her ging es heuer wieder im Fürnitzer Faschi ng. Erstmals auf der Bühne: Die Gardemädch en der Jugendvolkstanz gruppe Fürnitz

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Fürnitzer Narren in Hochform Mit der alljährlichen symbolischen Übergabe des Gemeindeschlüssels am 11.11.2011 von Bürgermeister Walter Harnisch an unsere Kanzlerin Elfriede Zettinig-Brandl, startete die Faschingsgilde Fürnitz diesmal ausnahmsweise erst um 13.13 Uhr in ihre diesjährige närrische Saison. Die inzwischen zur Tradition gewordene Tour durch die Gastronomie unserer Bgm. Walter Harnisch (vorne) und Vbgm. Michael Michelz Gemeinde führt uns jedoch (hinten links) machten als Ballett-Tänzer eine gute Figur. auch bereits durch mehrere „Stammlokale“ in Villach. Wir wollen uns deshalb an dieser Stelle bei unseren zahlreichen und langjährigen Gästen außerhalb unseres Gemeindegebietes für ihre Treue und Begeisterung zur Faschingsgilde Fürnitz bedanken. Nach diesem 11.11. begann für uns, wie üblich, die intensive Vorbereitung auf das neue Programm. Es galt, wiederum eine gelungene Mischung aus Gesang, Sketches und Tanz zu finden. Dass uns dies gelungen zu sein scheint, vermittelte uns das zu unserer Freude durchwegs überaus positive Feedback unserer zahlreichen und treuen Gäste. Die Stimmung im Saal bei allen unseren Sitzungen und die Begeisterung unseres Publikums bereits ab der ersten Nummer, motivierten unsere Akteure zu besonderen Leistungen. Deshalb gilt unser Dank an dieser Stelle selbstverständlich auch ihnen, denn mit ihrem Applaus und ihrer guten Laune haben sie uns in unserer Arbeit bestätigt. Im Publikum durften wir neben unserem Landespräsidenten Heinz Hengl und der Schatzmeisterin des BÖF, Rosemarie Münzer, auch „BUZGI“, unseren „Kärntner Elvis“ aus dem oberen Gailtal, herzlich begrüßen. Eine große Freude war uns auch die Anwesenheit der Kollegen anderer Gilden, so z.B. einer Abordnung der Villacher Faschingsgilde und unserer Freunde aus der Steiermark, der Faschingsgilde Spielberg mit ihrem Prinzenpaar, Prinzessin Caroline I. und Prinz Rene´ I. Den Erfolg dieser Faschingssaison werten wir als Bestätigung für unsere geleistete Arbeit und nehmen ihn auch gleichzeitig als Ansporn für den bevorstehenden kurzen Fasching 2013. Die Faschingsgilde Fürnitz wird auch im nächsten Jahr aufgrund der bestehenden neuen Vereinsgesetze nur 3 Sitzungen abhalten können, darum ersuchen wir sie bei Interesse um rechtzeitige Kartenreservierungen (jederzeit unter der Tel.-Nr. 0676/91 25 687 oder per E-Mail an fuelei@a1.net). Wir bedanken uns nochmals bei unseren Gästen für den Besuch und grüßen bis zum 11.11.2012 mit einem kräftigen FÜ LEI !

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Gut essen und trinken, feiern mit Familie oder Freunden und das bis 24 Uhr!

Ab Samstag, 31. März 2012:

Köstliche Schmankerln aus unserer „Frühlingsküche“

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Familie Smole und ihr Team!

Samstag, 23. bis Montag, 25. April 2011

Traditionelle

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Ab Donnerstag, 19. April

„zerSPARGELn“ wir uns wieder Freitag, 4. Mai 2012:

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EisbergeĂźbung am Faaker See

50 Einsatzkräfte Ăźbten bei sibirischen Temperaturen den Ernstfall am Faaker See. Ein Fernsehteam reiste aus MĂźnchen an und drehte einen Report fĂźr den Sender Servus TV. Die kalte Witterung im Jänner und Februar lieĂ&#x; viele Kärntner Seen zufrieren und dadurch ein groĂ&#x;es Gefahrenpotenzial entstehen. Nur einige, wie der Aichwaldsee, waren offiziell zum Eislaufen freigegeben und konnten sorglos betreten werden. Viele Eisläufer ignorierten die Warnungen und setzten dabei ihr Leben fahrlässig aufs Spiel. Als dann Schreckensmeldungen von EiseinbrĂźchen und Rettungseinsätzen, vor allem vom WĂśrther See und Ossiacher See nicht abreiĂ&#x;en wollten, wurde am Faaker See eine groĂ&#x;angelegte EisbergeĂźbung angesetzt, um fĂźr eventuelle Ernstfälle bestens gerĂźstet zu sein. An der Ăœbung beteiligten sich neben dem Hubschrauber des Roten Kreuzes RK 1 und einem Team des Roten Kreuzes Villach, 40 Mitglieder der Ă–sterreichischen Wasserrettung. Die Ă–WR hat in den letzten Jahren mit der Aufstellung einer Spezialtruppe fĂźr Eisunfälle vorgesorgt. Die Ausbildung erfolgte im Rahmen der FlieĂ&#x;- und Wildwasserausbildung des Landesverbandes. In Lienz und im Lavanttal nahmen auch 15 Faaker Rettungsschwimmer an diesen Spezialkursen teil. Bei der Eisrettung zählt jede Minute, trotzdem darf nicht voreilig gehandelt werden, um den Retter nicht selbst in Gefahr zu bringen. BehelfsmäĂ&#x;ige Rettungsmittel wie ein Brett, Eishockeystock oder eine Leiter kĂśnnen lebensrettend sein. Bei der Selbstrettung kann schon ein Nagel oder Schraubenzieher wertvolle Dienste leisten. Die Wasserretter verwenden zur Bergung einer eingebrochenen Person einen Schleifkorb, ein Spineboard oder einen Wurfsack. GeĂźbt wurde die Rettung einer Person mittels Hubschrauber Ăźber eine Seilwinde. Das Faaker Eisretterteam trainierte die Bergung mittels Schleifkorb und Rettungsbrett. Einsatzleiter Michael Sitter konnte schlieĂ&#x;lich Bilanz Ăźber eine gelungene EinsatzĂźbung ziehen. Eisige Kälte, Ostwind und Schneefall begleiteten die Ăœbung im Strandbad Faak und verlangten von den Rettungsmannschaften alles ab. Ein Team von Servus TV war auch vor Ort und drehte einen ausfĂźhrlichen Bericht, der Ende Februar unter dem Titel „die Eisbezwinger“ ausgestrahlt wurde.

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20 JAHRE

„UND EWIG RAUSCHEN DIE GELDER“ Komödie von Michael Cooney Regie: Karl Fritz Die Theatergruppe SIGNAL feiert heuer ihr 20jähriges Bestandsjubiläum. Mit der Gründung der Theatergruppe SIGNAL im Jahre 1992 wurde ein Meilenstein in der Arnoldsteiner Kulturszene gesetzt. Mit der Starthilfe und Regie von Adi Peichl, entstanden etliche Boulevardkomödien mit großem Erfolg. Mit dem Wunsch sich weiterzuentwickeln und etwas Neues zu versuchen, führte die Theatergruppe im Jahr 2001 die Eigenproduktion der Slapstick-Komödie „Raumschiff Eierspeis“ auf. Die Idee und der Text dazu stammten von der Gruppe selbst. Besonders stolz sind sie auf ihre Produktion „Doppelt leben hält besser“, für die sie 2009 den Förderungspreis des Amateurtheaterverbandes des Landes Kärnten erhielten. Seit 2011 beweist die Gruppe auch ihr Engagement auf kommunaler Ebene durch die Teilnahme bei den Arnoldsteiner Faschingssitzungen. Die Proben zur Jubiläumsaufführung „UND EWIG RAUSCHEN DIE GELDER“ laufen auf Hochtouren. Das Ensemble freut sich, anlässlich der Premiere am Freitag den 13. April 2012 alle theaterbegeisterten Zuseher begrüßen zu dürfen. Zum Inhalt: Seit zwei Jahren ist Eric Swan arbeitslos, aber bis heute brachte er es nicht übers Herz, dies seiner Frau zu gestehen. Damals rettete der wöchentliche Scheck, den er für seinen inzwischen ausgewanderten Untermieter erhielt, seine finanzielle Situation, brachte ihn aber auch gleichzeitig auf die Idee, weitere Untermieter, Pensionäre, Kranke und Kinder, die in seinem Haushalt leben, zu erfinden. Seitdem erhält er für alle vom Sozialamt Geld: Alters-, Invaliden-, Unfall-, Kranken-, Wohn-, Kindergeld und vieles mehr. Doch die Lage wird unüberschaubar und er beschließt, einige seiner erfundenen Personen sterben zu lassen. Aber er hat nicht mit dem Sozialamt gerechnet: er bekommt Witwen- und Waisenrenten, Erstattung der Beerdigungskosten und Kleiderzuschüsse. Als dann eines Tages eine Außenprüferin des Sozialamtes vor der Tür steht, beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie. Personen: Eric Swan - Stefan Wille Linda Swan, seine Frau - Klaudia Ortner Norman Bassett, Untermieter - Felix Cabalier

Bahnhofstraße 9 A-9601 Arnoldstein

Tel.: 0043 (0) 42 55 / 32 85 Fax. 0043 (0) 42 55 / 36 06 Email: zimmerei@preschan.info www.preschan.info

Mrs. Jenkins, Außenprüferin des Sozialamts Bettina Koppitsch Uncle George, Eric‘s Onkel - Alois Spieß Sally Chessington, Sozialarbeiterin - Karin Thurner Dr. Chapman, Eheberaterin - Theresia Lepuschitz Mr. Forbright, Beerdigungsunternehmer - Franz Gasparin Mrs. Cooper, Inspektorin des Sozialamts - Hermi Winkler Brenda Dixon, Norman‘s Verlobte - Andrea Strauß Technik : Hermann Tauber, Franz Gasparin, Christian Kupnick Maske: Gabi Miggitsch Bühnenbau: Walter Kienleitner Termine: Premiere: Freitag, 13. April 2012, 20:00h Samstag, 14. April 2012, 20:00h Freitag, 20. April 2012, 20:00h Samstag, 21. April 2012, 20:00h Freitag, 04. Mai 2012, 20:00h Samstag, 05. Mai 2012, 20:00h Sonntag, 06. Mai 2012, 15:00h im Kulturhaus Arnoldstein Freitag, 11. Mai 2012, 20:00h in St. Stefan/Gailtal Samstag, 12. Mai 2012, 20:00h im Knappenhaus Bad Bleiberg Eintrittspreise für Arnoldstein: Vorverkauf € 11,-Abendkassa € 13,-Vorverkaufsstelle: RAIBA Arnoldstein Nähere Informationen und auch Videos der „Probehoppalas“ unter der Homepage: www.theatergruppe-signal.com


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GEBURTEN

17. Jänner 2012 Philipp, Sohn von Daniela MICHOR und Mag. Thomas HEBER, 9582 Oberaichwald, Aussichtsweg 10 05. Feber 2012 Leandro, Sohn von Melanie und Erhard LEPUSCHITZ, 9581 Unterferlach, St. Gregor-Weg 16 08. Feber 2012 Melissa, Tochter von Cornelia und Christian KORNPRAT, 9586 Fürnitz, Bahnhofstraße 16a 08. Feber 2012 Lia, Tochter von Mag. Alfred und Mag. Monia MÖLZER, 9583 Faak am See, Blumenweg 1 10. Feber 2012 Josefine, Tochter von Mag. Tanja und Mag. Rüdt FRIELINGHAUS, 9586 Stobitzen, Neufeldweg 2 13. Feber 2012 Moritz, Sohn von Melanie ORTER und Markus EISNER, 9584 Finkenstein, Mallestiger Platz 6 18. Feber 2012 Neo, Sohn von Sabrina und Manuel HANSER, 9584 Finkenstein, Erlenweg 3/3 26. Feber 2012 Elena, Tochter von Elisabeth KOFFLER, 9583 Faak am See, Margaritenweg 5 27. Feber 2012 Alexander Leon, Sohn von Eva und Klaus LEPUSCHITZ, 9582 Altfinkenstein 29/2

TODESFÄLLE DROLLE Rudolf (61), 9582 Oberaichwald, Dorfstraße 4 MÜLLER Johann (91), 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 25 Mag. UNTERGUGGENBERGER Veronika (46), 9584 Finkenstein, Sonnberg 18 KREULITSCH Josef (89), 9583 Faak am See, Bachstraße 2a TARMANN Elfriede (79), 9586 St. Job 22 ISOP Ferdinand (92), 9581 Ledenitzen, Heideweg 1 GALLOB Elisabeth (88), 9585 Stobitzen, Schubertweg 46 NIEBAUER Gertrude (88), 9581 Petschnitzen, Waubergweg 3

GRUSS AN DAS ALTER 80 Jahre:

TÜRK Mathilde, 9585 Techanting, Florianistraße 30 PASTERK Stefanie, 9585 Techanting, Florianistraße 28

85 Jahre: KNAPP Elfriede, 9583 Faak am See, Parkweg 26 SLAMANIG Vinzenz, 9582 Latschach, Rosentalstraße 30 SMOLEJ Albin, 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 45/5 SCHITTELKOPF Friederike, 9584 Finkenstein, Siedlerweg 12/1 PASTERK Helmuth, 9585 Techanting, Florianistraße 28

91 Jahre:

LIENDL Theresia, 9584 Finkenstein, Marktstraße 25 BADER Johanna, 9585 Gödersdorf, Heimstraße 1

92 Jahre:

PREINZ Anna, 9582 Ratnitz, Ratnitzer Straße 3 POGLITSCH Philipp, 9586 Fürnitz, Oberrainer Straße 12 HUMER Josef, 9584 Finkenstein, Karawankenweg 3 UMELE Elisabeth, 9584 Finkenstein, Kanzianibergweg 11

DIAMANTENE HOCHZEIT Fam. SAMONIG Johann und Josefine 9584 Finkenstein, Rosengasse 2a verh. seit 17.02.1952

GOLDENE HOCHZEITEN Fam. POGLITSCH Johann und Anna 9586 Sigmontitsch 10 verh. seit 10.02.1962 Fam. TONDER Hubert und Aloisia 9584 Finkenstein, Kanzianibergweg 7 verh. seit 10.02.1962 Fam. GALLOB Franz und Anna 9586 Fürnitz, Oberrainer Straße 39 verh. seit 11.02.1962 Fam. KOBUARITSCH Wilhelm und Rosalia 9586 Fürnitz, Kärntner Straße 16 verh. seit 17.02.1962 Fam. SCHWINGER Martin und Agnes 9581 Oberferlach, Jägerweg 3 verh. seit 24.02.1962 Fam. GALLOB Stanislav und Anna 9582 Latschach, Gartenweg 22 verh. seit 25.02.1962

Geburtstagsglückwünsche des PVÖ – Ortsgruppe Latschach

Mit geistiger Frische feierte am 4. März 2012 Frau Anna PREINZ ihren 92. Geburtstag. Frau Preinz ist das älteste Mitglied der Ortsgruppe Latschach. Die Obfrau, Rosi Jannach, gratulierte der Jubilarin recht herzlich.


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Diamantene Hochzeit Fam. SAMONIG Johann und Josefine 9584 Finkenstein, Rosengasse 2a Für die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gratulierten Bgm. Walter Harnisch und Ing. Alexander Linder. Frau Maria-Magdalena MISOTIC aus Finkenstein feierte am 8. Februar ihren 99. Geburtstag. Geboren in St. Job, kam sie 1937 auf den Bauernhof der Familie Hochkofler in St. Stefan und half dort bis zu ihrer Pensionierung bei allen Hof- und Hausarbeiten mit. Am liebsten war ihr dabei jedoch die Arbeit im Wald, für die sie ein ganz besonderes Geschick hatte. Auch heute lebt Frau Misotic weiterhin bei der Familie Hochkofler und ist sehr dankbar dafür, in diesem hohen Alter so gut aufgehoben zu sein. Seitens der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See überbrachten Bgm. Walter Harnisch, VM. Christa Prantl-Bader und GR. Johann Nageler, die allerbesten Glückwünsche.

Goldene Hochzeit Am 10. Februar feierten Johann und Anna POGLITSCH aus Sigmontitsch das Fest der Goldenen Hochzeit. Das Paar lernte sich beim Tanzen im Gasthaus Pranger kennen und heute gehören ein Sohn, eine Tochter und drei Enkelkinder zum Glück der Familie. Zu der im Gasthaus Stroitz in Pogöriach stattgefundenen Feier wurden von den Jubilaren viele Verwandte, Bekannte und Freunde eingeladen. Auch Pfarrer Mag. Peter Olip befand sich unter den Gästen, um dem Ehepaar seinen Segen zu geben. Selbst die 96jährige Mutter von Anna Poglitsch ließ es sich nicht nehmen, bei dem Fest dabei zu sein. Es war ein sehr schöner und feierlicher Tag für alle. Seitens der Gemeinde gratulierten Bgm. Walter Harnisch und Vbgm. Michael Michelz und wünschten dem Ehepaar noch viele glückliche und gesunde Jahre.

Sponsion Ende Jänner dieses Jahres feierte Herr DI Manuel Richard Lögl BSc, seinen Studienabschluss an der Technischen Universität in Graz. Der Sohn von Karin und Helmut Lögl aus Finkenstein spondierte zum Diplomingenieur in den Studienrichtungen Wirtschaftsingenieurwesen und Bauingenieurwissenschaften. In seiner Diplomarbeit befasste er sich mit der Analyse von Ausschreibungsunterlagen für Pylon- und Pfeilerbauten in Anlehnung an die Klettertechnik. Bereits während des Studiums hatte Hr. DI. Lögl in einem Praktikum im Gotthard-Basistunnel in der Schweiz Gelegenheit, sein Wissen in die Praxis umzusetzen. Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen Hr. DI. Lögl viel Erfolg in seinem weiteren Berufsleben.

Wir gratulieren Frau Mag. (FH) Janja Zenz-Stern aus Mallenitzen zum erfolgreichen Abschluss ihres Studiums an der FH Villach, welches sie neben ihrem Beruf mit viel Ausdauer, Disziplin und Fleiss die letzten vier Jahre hinter sich gebracht hat. Unsere höchste Anerkennung gilt ihrem großes Engagement, das sie trotz Studium in unseren Betrieb eingebracht hat. Wir wünschen ihr in ihrem neuen Job, der ihrer Ausbildung gerecht wird, alles Gute und möchten uns nochmals recht herzlich für die schöne Zusammenarbeit in den letzten 13 Jahren bedanken. Familie Schuster Sägewerk Ferdinand Schuster GesmbH., Mallenitzen

Faschingsfeier PVÖ Finkenstein Zu einer lustigen Faschingsfeier lud der Pensionistenverband, OG Finkenstein, in den Gasthof Feichter. Neben stimmungsvoller Unterhaltung mit Musik und Tanz, gab es für die Gäste unter anderem ein Schätzspiel und die Prämierung der schönsten Masken mit tollen Preisen.

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Brennholzaktion für den PVÖ Finkenstein Kostenlos stellte Herr Christian Pinter aus Finkenstein dem Pensionistenverband, OG Finkenstein, Brennholz zur Verfügung. Mit Dank wurde diese großzügige Spende von den Ausschussmitgliedern angenommen und unter Leitung von Obmann Franz Gasparin wurde gesägt, gehackt und das Brennholz bedürftigen Mitgliedern zugestellt. Wir schließen uns dem Dank an.

PVÖ - Ortsgruppe Gödersdorf – Jahresbericht 2011

Die Ortsgruppe Gödersdorf des PVO war im vergangenen Jahr wieder sehr aktiv. 3 neue Mitglieder (Gabi Kenzian, Anni Dermutz und Ilse Kronegger) wurden bei der Jahreshauptversammlung am 4. Februar 2012 im Gasthaus Millonig vom Obmann Alfred Jank begrüßt. Nach einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder begann die Jahreshauptversammlung. Am Anfang stand der Tätigkeitsbericht des Obmannes Alfred Jank. Im vergangenen Jahr gab es: eine Jahreshauptversammlung am 3. Februar 2011 und 5 Ausschusssitzungen sowie folgende Veranstaltungen: im März ein Schlachtschmaus in Suetschach/Rosental, ein Preisschnapsen im Gasthof Millonig, die 60-Jahre-Feier des ÖPV, eine Muttertagsfahrt nach Globasnitz und ins Granitztal, „Rippalanessen“ beim Jägerwirt in Oberwinklern, im November eine Theaterfahrt nach Weissenstein und die jährliche Weihnachstsfeier im Hotel Zollner. Dem Bericht des Obmannes folgte der Kassabericht von Frau Friederike Fischer und Begrüßungsworte seitens Herrn VM

Geburtstagsglückwünsche des PVÖ - OG Gödersdorf Am 28. Jänner feierte Frau Charlotte Simonitsch aus Techanting den 80. Geburtstag. Trotz ihres Alters kocht Frau Simonitsch noch gut und gerne für ihre gesamte Familie. Zu ihren Hobbies zählen die Gartenarbeit und das Fernsehen. Seit einiger Zeit bereichert ihr jüngster Enkel Samuel, mit dem sie gerne Spaziergänge unternimmt, ihr Leben. Wir wünschen der Jubilarin auf diesem Wege nochmals alles Gute zum Geburtstag und viel Gesundheit.

Ingo Wucherer. Dieser dankte dem Obmann und dem Ausschuss für ihre ehrenamtliche Tätigkeit und versprach, trotz der finanziellen Kürzungen, nicht auf die Ortsgruppe zu vergessen. Im Bericht der Kontrolle wurde mitgeteilt, dass die vorbildlich geführte Kassa durch Herrn Wucherer und Frau Robitsch geprüft wurde. Der Antrag zur Entlastung des Kassiers und des Obmannes wurde gestellt und erlangte eine einstimmige Abstimmung. Geehrt wurden: für die 15jährige Mitgliedschaft: Karl Nussbaumer und Franz Urschitz aus Latschach für die 20jährige Mitgliedschaft: Johann Pinter aus Susalitsch und Ingo Wucherer für die 25jährige Mitgliedschaft: Lotte Martinschitz für die 30jährige Mitgliedschaft: Karl Auer Geburtstage: Drei 80er: Maria Adunka, Karl Auer, Alfred Jank Drei 70er: Frau Tonder, Frau Ogris und Frau Mikl Ein 100er: Frau Magdalena Jereb Es wurden insgesamt 6 Krankenbesuche absolviert und der Mitgliederstand per 31. Dezember 2011 beträgt 97 Mitglieder. Der Obmann dankte auch den Frauen des Ausschusses für ihre tatkräftige Mithilfe, wie: Kekse und Kuchen backen, Einladungen austragen und das Kassieren der Mitgliedsbeiträge. Anschließend klang die Jahreshauptversammlung gemütlich bei Kaffee und Kuchen aus.

PVÖ - OG Latschach Am 17.02.2012 wurde von der Ortsgruppe Latschach im Gasthof Schachinger das alljährliche Faschingsgschnas und am 22.02.2012 die Jahreshauptversammlung mit anschließendem Heringschmaus im Gasthof Slamanig abgehalten. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden langjährige Mitglieder geehrt. Außerdem wurde ein Schätzspiel durchgeführt, bei welchem Frau Urschitz Anni aus Ratnitz als Siegerin hervorging.


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Musikschule Finkenstein – die Querflöte bzw. Flöte

Dieses Mal steht die Querflöte im Mittelpunkt der Berichterstattungsreihe.Zumeist wird dieses Instrument als „Flöte“ bezeichnet.Die Querflöte ist zudem die meistgespielte Vertreterin ihrer Familie, in der es weiters die Piccolo-, Alt- und Bassflöte gibt. Viel Geschichte in wenigen Worten Da die Querflöte im Mittelalter meist aus Holzbestand, wird sie der Gruppe der Holzblasinstrumente zugeordnet. Damals hatte sie lediglich sechs Tonlöcher und keine Klappen. Die erste Klappe erhielt die Querflöte wahrscheinlich um 1680, das Flötenrohr wurde in Kopfstück, Mittelstück (=Korpus) und Fußstück unterteilt. Durch diese Veränderungen war die barocke Traversflöte entstanden, welche bald einen festen Platz im Orchester einnahm und auch als Soloinstrument Bedeutung erlangte. Ihre heutige Form erhielt die Querflöte vom Flötisten und Instrumentenbauer Theobald Böhm mehr als 150 Jahre später. Er entwickelte ein chromatisches Klappensystem mit 16 Tonlöchern, welches sich mit 9 Fingern schließen lässt.1847 baute er die erste moderne Querflöte aus Silberblech. Von da an wurden in erster Linie sehr virtuose Werke für die Flöte als Soloinstrument komponiert. Querflöte spielen lernen Das Einstiegsalter für Kinder liegt meist bei 7 oder 8 Jahren. Wenn ein Kind ein ausgeprägtes Interesse für die Flöte zeigt und es beim Üben daheim intensiv von den Eltern unterstützt wird, ist dank so genannter „Kinderquerflöten“ ein früherer Beginn möglich. Aufgrund der Technik der Tonerzeugung – der Ton entsteht durch das Blasen gegen die Kante des Mundlochs – ist dieses Blasinstrument bis ins hohe Alter spielbar. Einen besonderen Reiz übt vor allem der Klang aus. Weiche,

Kindergarten Fürnitz Einen runden Geburtstag feierte dieser Tage die ehemalige Leiterin des Kindergartens Fürnitz, Frau Maria Lindermuth. Als Gratulanten stellten sich unter anderem die Kinder des Kindergartens mit ihren Betreuerinnen und die ehemaligen Kolleginnen ein. Wir gratulieren herzlich.

säuselnde Klänge gehören ebenso zum Klangspektrum dieses Instruments wie brillante, klar umrissene Töne oder schrille, hysterisch wirkende „Tonfetzen“. Ob dieser großen Wandlungsfähigkeit ist die Flöte ein beliebtes Solo- und Kammermusikinstrument und übernimmt im Orchester oder in einer Trachtenkapelle alle hohen, schnellen Passagen. Gelegentlich findet sie in der Volksmusik Verwendung und hat mit ein paar wenigen namhaften Flötisten auch Eingang in Jazzbands oder Rockgruppen gefunden. Kurzum, spielbar ist mit diesem Instrument alles, was gefällt. Da Billigflöten die Spielfreude meist erheblich trüben können, sollte unbedingt ein zuverlässiges, qualitätsvolleres Instrument angeschafft werden. Darum ist die Beratung durch den Lehrer im Vorfeld unverzichtbar. Zu meiner Person Mein Name ist Sandra Sovdat. Nach der Matura begann ich zeitgleich das Diplomstudium Psychologie an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und das Diplomstudium Querflöte (sowie später das IGP-Studium) am Kärntner Landeskonservatorium bei Adél Oborzil. 2006 spondierte ich zur Magistra der Naturwissenschaften und schloss das IGP-Studium ab. Ein Jahr später beendete ich auch das Diplomstudium Querflöte und unterrichtete zu dem Zeitpunkt bereits als Querflöten-Pädagogin im Kärntner Landesmusikschulwerk. Diese Tätigkeit führte mich in diesem Schuljahr auch an die Musikschule Finkenstein. Für mich nimmt das Spielen der Querflöte seit meinem 8. Lebensjahr einen zentralen Stellenwert in meinem Leben ein. Deshalb will ich bei den SchülerInnen nicht nur die Neugierde wecken, sondern ihnen auch mein Wissen und meine Erfahrungen in Bezug auf Spieltechnik weitergeben. Im Idealfall möchte ich jene Begeisterung und Leidenschaft entfachen, die mich nicht mehr loslässt. Besonders wichtig für meine Arbeit sind eine möglichst angenehme Unterrichtsatmosphäre, sowie eine gute zwischenmenschliche Beziehung, getragen von gegenseitiger Achtung und Offenheit. Nur so gelingt es, Neues zu erarbeiten und auszuprobieren und lösungsorientiert an Problemen zu arbeiten. Das lesen Sie in der nächsten Ausgabe Im April heißt es dann „Vorhang auf“ für das Akkordeon. Außerdem erfolgt die Vorankündigung der geplanten Konzerttermine und des Einschreibungstermins für das Schuljahr 2012/13. Mag. Sandra Sovdat


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VS Finkenstein – Lehrausgang zur Kläranlage Villach Anlässlich des Wasserprojekts der 2. Klasse der VS Finkenstein besuchten die SchülerInnen am 26.01.2012 die Kläranlage Villach. Schon im Vorfeld bastelte die Klasse mit der Klassenlehrerin Dana Metschina eine eigene kleine Kläranlage und erfuhr durch eigene Experimente, wie man Wasser reinigen kann. Mit großer Begeisterung ließen sich die SchülerInnen durch die Kläranlage Villach führen. Die Kinder erfuhren hautnah alles über das Reinigen unseres wertvollen Wassers. Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Prosen für die interessante Führung!

Landeshauptmann Gerhard Dörfler zu Besuch im Kindergarten Latschach

Fotonachweis: LPD/Josef Bodner

„Klimaschutz“ in der VS-Fürnitz Eine lehrreiche, anschauliche Einführung in das Thema „Klimaschutz“ bot Herr Mag. Christian Finger vom Klimabündnis Kärnten an der Volkschule Fürnitz. Folgende Inhalte wurden bearbeitet: Klima und Treibhauseffekt, umweltbewusster Umgang mit der Energie, dem Verkehr und umweltschonendes Konsumverhalten. Die Handlungsmöglichkeiten wurden zum Thema Klimaschutz näher erläutert. Ein Augenmerk richtete sich dem gewinnbringenden Einsatz „Erneuerbarer Energie“. Die Festigung erfolgte durch Rate- und Bewegungsspiele, Experimente und bildliche Darstellungen des Lehrstoffes. Durch die kindgemäße, spielerische Gestaltung wurden die SchülerInnen zum umweltbewussten Verhalten animiert. Die daraus entstandenen Bilder wurden in der Schule ausgestellt. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Mag. Finger für den gelungenen Vortrag.

Am Mittwoch, den 29.02.2012 war im Kindergarten Latschach hoher Besuch angemeldet. Der Ehrengast, Kindergartenreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der auch von unserem Bürgermeister Walter Harnisch, Amtsleiter Harald Omann und Kindergartenreferentin VM. Christa Prantl-Bader begleitet wurde, nahm gleich im Kreise der Kinder Platz. Er wurde mit Sing- und Tanzspielen begrüßt und zeigte sich sehr angetan von unserem „kleinen aber feinen“ Kindergarten, in dem die Kinder spontan und mit viel Freude agieren und sich offensichtlich sehr wohl fühlen. Es gab ein großes Lob für die Betreuerinnen und die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, die dies möglich machen. Die Kinder wurden mit vielen Geschenken überrascht, darunter Bücher, Spiele, Glitzerperlen und auch eine Ritterburg, die sie sich schon lange gewünscht hatten. Zur Erinnerung an den Besuch im Kindergarten Latschach überreichten die Kinder dem Landeshauptmann ein selbst gemaltes Bild. Nach einer gemeinsamen Jause, verabschiedeten sich unsere Gäste, um den nächsten Termin wahrzunehmen.

Besuch der Faschingsgilde an der Volksschule Fürnitz Am Faschingsdienstag gab es für die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Fürnitz eine Überraschung. Mit guter Laune und Faschingskrapfen im Gepäck besuchte uns die Obfrau und Kanzlerin der Fürnitzer Faschingsgilde, Frau Elfriede ZettinigBrandl, der Vizekanzler Herr Silvio Brandl und Herr Franz Fischer. An alle Kinder wurden Krapfen verteilt. Die ließen es sich gut schmecken und genossen das heitere Treiben an der Schule. Herzlichen Dank der Faschingsgilde Fürnitz für diesen „lustigen“ Besuch!


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Auftritt der SchülerInnen der Glasbena šola Nastop učencev in učenk Glasbene šole Der musikalische Auftritt der SchülerInnen der Glasbena šola, erfolgte am 8. Februar 2012 in der Volksschule Ledenitzen. Die Abteilung Ledenitzen-Latschach wird organisiert vom Slowenischen Kulturverein Jepa-Baško jezero, der mit dieser musikalischen Veranstaltung den Reigen der Feierlichkeiten des 90-Bestandsjubiläums eröffnet hat. Das zahlreich erschienene Publikum war von der Qualität der Darbietungen außerordentlich begeistert. „Musik ist Balsam für die Seele“ sagt ein Sprichwort. Viele Eltern erkennen den Vorteil und die Notwendigkeit der musikalischen Erziehung für ihr Kind im Rahmen der Glasbena šola, vor Ort bei uns in Ledenitzen. Das zahlreich erschienene Publikum war von der Qualität der Darbietungen außerordentlich begeistert und belohnte die jungen Musiker mit großem Beifall.

Baško jezero, ki je prav s to kakovostno glasbeno prireditvijo pričelo sklop praznovanj devetdesetletnice ustanovitve kulturnega društva. V letošnjem šolskem letu je vpisanih 54 učenk in učencev. Zastopani so sledeči instrumenti: kljunasta in prečna flavta, harmonika, klavir, kitara, tolkala ter predšolska glasbena vzgoja v večjezičnem Otroškem vrtcu Ringa raja. Vedno spet so nam mladi glasbeniki v posebno veselje, zadovoljstvo in ponos, saj prikažejo iz leta v leto boljšo kakovost in napredek igranja. Za učitelje pa je potrdilo, da njihovo dosledno delo rojeva sadove in prikaže napredovanje dela naše glasbene ustanove.

Na večer slovenskega kulturnega praznika, 8.2.2012 je imel oddelek Glasbene šole Ledince-Loče v ljudski šoli v Ledincah svoj polletni nastop. Oddelek deluje pod okriljem SKD Jepa-

Schulschitag & Schulrodeltag der Volksschule Fürnitz Am 31. Jänner war es wieder soweit. Unter dem Motto „Dabei sein ist alles“, fand unser Schulschi- und Schulrodeltag auf der „Fini-Planai“ in St. Jakob i. R. statt.

Nach einer Aufwärmphase und einem Probedurchgang war es dann soweit. Auf bestens präparierten Pisten bewältigten die jungen „Schi- und Rodelprofis“ mit vollem Einsatz und viel Geschick die Strecke. Dank tatkräftiger Unterstützung unseres engagierten Elternvereins, der Sportunion Rosenbach, der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See mit Schulreferent Herrn Vzbgm. Michael Michelz und zahlreichen HelferInnen konnten wir einen gelungen Vormittag verbringen. Bei der Siegerehrung am nächsten Tag in unserer Schule wurden die Sportler und Sportlerinnen für ihre Leistungen belohnt.

Fit in 12 Wochen – Startschuss für den Frauenlauftreff Finkenstein powered by Nike Running Am Donnerstag, 15. März, fiel der Startschuss für das „Fit in 12 Wochen“-Trainingsprogramm im Zuge des Frauenlauftreffs Finkenstein powered by Nike Running. Alle Frauen und Mädchen in Finkenstein und Umgebung haben die Möglichkeit, gemeinsam unter der Anleitung von Laufinstruktorin Doris, einmal pro Woche bis zum 25. Österreichischen Frauenlauf® am 3. Juni in Wien, zu trainieren.

Rückfragehinweis: Mag. Maria Spenger, Österreichischer Frauenlauf GmbH Postfach 17, 1031 Wien, Tel. 01/7138786-17

Das Training findet jeden Donnerstag um 18:00 Uhr statt und richtet sich vorwiegend an Anfängerinnen. Treffpunkt ist am Friedhof Finkenstein, am großen Parkplatz. Die Teilnahme ist kostenlos und der Einstieg ist jederzeit möglich! Mehr Informationen zum Frauenlauftreff powered by Nike Running und zum 25. Österreichischen Frauenlauf® finden sie unter: www.oesterreichischer-frauenlauf.at oder unter 01/713 87 86-0.

Foto: Diener, © Österreichischer Frauenlauf.


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Schi- und Rodelrennen der VS Gödersdorf Am 31. Jänner 2012 führte die Volksschule Gödersdorf in St. Jakob i. R. ihr Schi- und Rodelrennen durch. Während die SchifahrerInnen zwei Läufe absolvierten, veranstalteten die RodlerInnen auf einer Nebenpiste ihr eigenes Rennen. Der Elternverein der Schule sorgte wie schon in den Vorjahren für die Medaillen und verköstigte nach dem Rennen die Kinder mit Wurstsemmeln und Tee. Die Siegerehrung, bei der auch Vzbgm. Michael Michael anwesend war, erfolgte dann etwas später in der Schule. Der Schulreferent konnte folgenden Kindern Preise übergeben: Rodlerinnen Gruppe 1: 1. Madlen Katzianka, 2. Hannah Leitgeb, 3. Selima Astamirova Rodler Gruppe 1: 1. Sabit Uguz, 2. Ahmed Amadyan, 3. Magomed Gereev Rodlerinnen Gruppe 2: 1. Elena Speigl, 2. Laura Oman, 3. Magdalena Mikl Die Platzierungen der SchifahrerInnen: 1. Klasse Buben: 1. Marcel Liotta, 2. Elias Schwarzinger, 3. Damian Letter

2. Klasse Mädchen: 1. Vanessa Maltsch, 2. Eva Wohlmuth, 3. Nina Auer 2. Klasse Buben: 1. Philip Smole 3. Klasse Mädchen: 1. Vanessa Omann , 2. Katharina Trunk, 3. Simona Omann 3. Klasse Buben: 1. Jakob Sprachmann, 2. Maximilian Jereb, 3. David Gelbmann 4. Klasse Mädchen: 1. Celine Schwarzinger, 2. Sophia Dobnik, 3. Julia Jereb 4. Klasse Buben: 1. Patrick Maltsch, 2. Florian Maier, 3. Nico Auer Snowboarderinnen: 1. Johanna Siegel Vanessa Maltsch (2. Klasse) wurde Tagessiegerin bei den Mädchen und bei den Buben war Patrick Maltsch (4. Klasse) der Schnellste. Celine Schwarzinger und Patrick Maltsch nahmen auch am Bezirksschulschitag auf der Gerlitzen teil. Mit einem zweiten Platz qualifizierte sich Patrick Maltsch für den Landesjugendschitag, der ebenfalls auf der Gerlitzen durchgeführt wurde. Dort erreichte er in seiner Gruppe den 3. Platz.

Schulschitag der Volksschule Ledenitzen in St. Jakob Am Donnerstag, dem 9.2.2012 fand unser diesjähriger Schulschitag auf der „Fini-Planai“ in St. Jakob statt. Ausgezeichnete Schneeverhältnisse und herrliches Winterwetter sorgten für eine wunderbar präparierte Piste. Mit tatkräftiger Unterstützung unseres engagierten Elternvereines, mit dem Obmann Hannes Schuster, der Sportunion Rosenbach, der Naturfreunde St. Jakob, der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See mit dem Schulreferenten Michael Michelz, den Hauptsponsoren Hotel Mittagskogel – Familie Düregger, Schöller-Eis sowie Versicherungsmakler Joško Lepuschitz und der außerordentlich zahlreichen Fangemeinde, der Eltern und Familien unserer SchülerInnen, konnten wir einen wunderbaren, erlebnisreichen und unfallfreien Vormittag erleben. Die Platzierungen, der am Schirennen teilgenommenen SchülerInnen: 1. Klasse, weiblich: 1. Pinontoan Farah, 2. Romauch Marie, 3. Basaglia Anna, 4. Rabitsch Elena 1. Klasse, männlich: 1. Tauchner Julian, 2. Schuster Jakob, 3. Heber Luca, 4. Noisternig Jannik, 5. Schablitzky Dominik, 6. Jakopitsch Michael, 7. Paul Maximilian, 8. Graber Nico

2. Klasse, weiblich: 1. Drabosenig Yara, 2. Bizjak Verena, 3. Pichlkastner Elena 2. Klasse, weiblich: 1. Wuntschek Christoph, 2. Bandolin Luciano, 3. Lepuschitz Simon, 4. Aumaier Maximilian, 5. Koller Julian, 6. Egger Hannes, 7. Ogradnig Stefan, 8. Schleicher Dario 3. Klasse, weiblich: 1. Köll Johanna, 2. Hernler Anna, 3. Romauch Sarah, 4. Walder Chiara, 5. Stornig Verena 3. Klasse, männlich: 1. Wuntschek Nico, 2. Düregger Marcel, 3. Moritz Maximilian, 4. Moritz Florian 4. Klasse, weiblich: 1. und Tagessiegerin Lepuschitz Jana, 2. Kircher Lara, 3. Pichlkastner Chiara, 4. Pucher Selina, 5. Pinontoan Aila, 6. Schallengruber Rhiannon 4. Klasse, männlich: 1. und Tagessieger Schaap Lanej, 2. Kusternigg Lukas, 3. Muschet Niklas, 4. Wohinz Jean, 5. Ogradnig David, 6. Stichauner Dominik Rodel – Bob Klasse: 1. Sternig Denise und Kazianka Nico, 3. Sentschitsch Sabrina, 4. Pichler Verena, 5. Moser Julian, 6. Sternad Martin, 7. Petschnig Jakob, 8. Lang Neria, 9. Becker Sebastian, 10. Becker Benjamin Allen SportlerInnen herzliche Gratulation.


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Gemeindefeuerwehreisstockturnier 2012

Am Samstag, dem 21. Jänner 2012 fand bei schönstem Wetter das diesjährige Gemeindefeuerwehreisstockturnier am Eislaufplatz hinter dem Kindergarten in Fürnitz statt. Elf Mannschaften spielten auf vier Bahnen um den ersten Platz. Die gesamte Gemeinde war sehr stark vertreten, sogar teilweise mit zwei Mannschaften pro Feuerwehr. Die Siegerehrung fand im Anschluss im Feuerwehrhaus Fürnitz statt. Auf diesem Weg wollen wir, die Kameradschaft der Feuer-

wehr Fürnitz, uns recht herzlich bei den Kinderfreunden für die Bereitstellung des Eislaufplatzes bedanken. Weiterer Dank geht an diejenigen, die dafür sorgten, dass die Eisbahn trotz der wechselhaften Witterung in den letzten Tagen in einem ausgezeichneten Zustand war. Herzlichen Dank auch an all unsere freiwilligen Helfer, die uns den ganzen Tag bestens versorgten. Durch diese einwandfreie Zusammenarbeit und durch die gegenseitige Unterstützung, wurde die gesamte Veranstaltung erst ermöglicht. Ergebnisse der teilnehmenden Mannschaften: PLATZ 1 - FF Finkenstein 2 PLATZ 2 - FF Gödersdorf 1 PLATZ 3 - FF Fürnitz 1 PLATZ 4 - FF Gödersdorf 2 PLATZ 5 - FF Faak am See PLATZ 6 - FF Ledenitzen 2 PLATZ 7 - FF Finkenstein 1 PLATZ 8 - FF Ledenitzen 1 PLATZ 9 - FF Fürnitz 2 PLATZ 10 - FF Latschach 1 PLATZ 11 - FF Latschach 2

Gemeindeschulschitag 2012 Wie alljährlich wurde auch heuer wieder ein Schulschitag, an dem alle Volksschulen und Kindergärten der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See teilnahmen, veranstaltet. Der Wettbewerb – ein Riesentorlauf mit 12 Toren – wurde am 24.02.2012 in St. Jakob im Rosental durchgeführt. Als Tagessieger von 60 gemeldeten Teilnehmern gingen Celine SCHWARZINGER aus der 4. Klasse der Volksschule Gödersdorf und Alexander GALLOB aus der 4. Klasse der Volksschule Finkenstein hervor. Die Siegerehrung übernahmen Vbgm. Guntram PERDACHER und Vbgm. Michael Michelz. Und hier die besten Platzierungen der einzelnen Gruppen: Kindergarten weiblich 1. Paulina KÖLL (KG-Ledenitzen), 2. Jasmin KAZIANKA (KG-Finkenstein), 3. Letizia LAMB (KG-Fürnitz) Kindergarten männlich 1. Michael BAUMGARTNER (KG-Latschach), 2. Paul ORTNER (KG Ringa-Raja), 3. Nikolaus SATRAN (KG RingaRaja) 1. Klasse weiblich 1. Elena RABITSCH (VS-Ledenitzen), 2. Lisa MUSCHETT (VS-Fürnitz), 3. Anna BASAGLIA( VS-Ledenitzen) 1. Klasse männlich 1. Marcel LIOTTA (VS-Gödersdorf), 2. Andreas FERTALA (VS-Latschach), 3. Jakob SCHUSTER (VS-Ledentitzen) 2. Klasse weiblich 1. Vanessa MALTSCH (VS-Gödersdorf), 2. Miriam SCHAGERL (VS-Finkenstein), 3. Larissa SCHÖNSLEBEN (VSFinkenstein)

2. Klasse männlich 1. Tobias GRUBER (VS-Latschach), 2. Florian SCHÖNSLEBEN (VS-Finkenstein), 3. Christoph WUNTSCHEK (VS-Ledenitzen) 3. Klasse weiblich 1. Katharina TRUNK (VS-Gödersdorf), 2. Caroline WIEDERGUT (VS-Finkenstein), 3. Vanessa OMANN (VS-Gödersdorf) 3. Klasse männlich 1. Nico WUNTSCHEK (VS-Ledenitzen), 2. Marcel DÜREGGER (VS-Ledenitzen), 3. Florian BAUMGARTNER (VSLatschach) 4. Klasse weiblich 1. Celine SCHWARZINGER (VS-Gödersdorf), 2. Julia MIGGITSCH (VS-Fürnitz), 3. Valentina WUTTI (VS-Latschach) 4. Klasse männlich 1. Alexander GALLOB (VS-Finkenstein), 2. Patrick MALTSCH (VS-Gödersdorf), 3. Christoph ULBING (VS-Fürnitz)

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Nr. 213 - März 2012  

Mitteilungsblatt der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See

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