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finkenstein aktuell

Amtliche Mitteilung / Österreichische Post AG RM 11A039112 K 9500 Villach

Nr. 265 · Mai 2017 · 50. Jahrgang

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

Dorfmuseum Finkenstein am 1. Mai 2017 feierlich eröffnet


Der Bürgermeister

finkenstein aktuell Die offizielle Eröffnung der Kulturarena-Veranstaltungen auf der Burg Finkenstein findet am 17. Juni 2017 mit dem Konzert von Conchita Wurst statt. Mit diesem Konzert findet heuer gleich zu Beginn der gesamten Veranstaltungsreihe der Konzertagentur Hannes KNAPP bereits wieder eine Spitzenveranstaltung statt, zu der ich mir persönlich entsprechend viele Besucher in einer der schönsten Veranstaltungsstätten ganz Österreichs erwarte.

Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, liebe Jugend! Badesaison eröffnet Es ist wieder so weit, die Badesaison in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See hat vor wenigen Tagen begonnen. Sowohl unser Strandbad Faak am See als auch das Strandbad Aichwaldsee haben die Pforten geöffnet und laden zum Badespaß ein. Zur Erinnerung darf ich hiermit nochmals über unsere Jugendaktion informieren. Seit 15. Mai ist es für Jugendliche bis zum vollendeten 15 Lebensjahr möglich, beide Strandbäder gratis zu benützen. Sie müssen zu dem Zweck lediglich zu uns ins Gemeindeamt kommen, um hier Gutscheine für beide Bäder abzuholen. Mit diesen Gutscheinen bekommen sie dann an den jeweiligen Badekassen die Saisonkarten gratis. Bitte dazu ein Passfoto mitbringen. Voraussetzung ist, dass sie das 15. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und Gemeindebürger sind. Kulturarena Finkenstein In Kürze ist es auch auf der Burg Finkenstein wieder so weit, die Kulturarena startet mit dem neuen Programm und wird die gesamte Sommersaison über wieder zahlreiche Veranstaltungen und Konzerte für Jung und Alt, sowie Besuchern aus Nah und Fern anbieten. Ich darf Sie heute schon dazu einladen, auch von diesem kulturellen Angebot möglichst zahlreich Gebrauch zu machen.

Landeswandertag des Kärntner Seniorenbundes Auf eine weitere Großveranstaltung möchte ich Sie hiermit ebenfalls aufmerksam machen, nämlich auf den Landeswandertag des Seniorenbundes, der unter dem Motto „Tag der Begegnung“ heuer am 21. Juni 2017 stattfindet. Der veranstaltende Verein ist der Seniorenbund Finkenstein am Faaker See unter Obfrau Johanna HAUBENHOFER. Treffpunkt zum Wandertag ist der Parkplatz vom Camping-Restaurant ARNEITZ in Faak am See. Ab 09:00 Uhr treffen die Teilnehmer, die aus ganz Österreich bei uns erwartet werden, ein. Ab 09:30 Uhr gibt es die offizielle Eröffnung und danach einen Wandersegen von Herrn Generalvikar Dr. Engelbert GUGGENBERGER und Herrn Superintendenten Mag. Manfred SAUER. Es gibt zwei Wanderstrecken, nämlich einen Waldfitnessparcours mit 4,5 km Länge und eine Wanderstrecke rund um den See mit 10 km Länge und zwei Labestationen. Wer es ruhiger haben möchte, kann mit einem Bus auf den Tabor fahren und hier die Aussicht genießen oder die Burgruine Finkenstein und den Baumgartnerhof besuchen, um sich von dort unsere traumhafte Gegend anzusehen. Zwischen 12:30 Uhr und 14:00 Uhr gibt es das Mittagessen im Restaurant ARNEITZ und ab 14:00 Uhr ein offizielles Programm und lustiges Beisammensein mit Musikunterhaltung im Festzelt. Ich darf hiermit alle Seniorinnen und Senioren, Pensionistinnen und Pensionisten recht herzlich einladen, an diesem Landeswandertag mit zu machen und würde mich freuen, Sie alle dort persönlich begrüßen zu dürfen. Ihr Bürgermeister

BR Christian Poglitsch christian.poglitsch@ktn.gde.at


finkenstein www.finkenstein.gv.at 3 aktuell Eröffnung und Segnung des Friedensforstes in Ledenitzen am Faaker See „Am Fuße des Mittagskogels“ Am Freitag, 09. Juni 2017 um 14.00 Uhr Friedensforst Ledenitzen Faaker See „Am Fuße des Mittagskogels“ Egger Straße 43, 9581 Ledenitzen (neben dem Friedhof) Programm - Feierliche Segnung durch Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz und Superintendent Mag. Manfred Sauer - Musikalische Umrahmung - Anschließend sind alle Besucher auf einen kleinen Imbiss eingeladen. - Führung und Information im Friedensforst

Otvoritev in blagoslov Gozda miru v Ledenicah pri Baškem jezeru »ob vznožju Kepe » Petek, 09. junij 2017 ob 14:00 Gozd miru Ledenice Baško jezero«ob vznožju Kepe » Egger Strasse 43, 9581 LedenitzenLedenice ( zraven pokopališča ) Program - Slovesna blagoslovitev s strani škofa dr. Aloisa Schwarza in superintendenta mag. Manfreda Sauerja - Glasbena spremljava - V nadaljevanju prireditve so vsi obiskovalci povabljeni na manjši prigrizek. - Gozd miru- vodeni ogledi in informacije www.friedensforst.at • www.bestattung-kaernten.at Kulturgemeinschaft Fürnitz

EINLADUNG zur SONNWENDFEIER

Aus dem Inhalt Stellenausschreibungen 4 Bericht Baureferent Mag. Markus Regenfelder 5 Pilotprojekt bereitet Kärntner Gemeinden auf digitale Zukunft vor 6-7 Kundmachung Abänderung Flächenwidmungsplan 8 Ball der Lebenshilfe Kärnten 10 Pfarre Fürnitz feierte ihren Pfarrer Peter Olip 11 Wissensaustausch über Grenzen 13 Kulturgarten Aichwaldsee 13 PVÖ – Ortsgruppe Gödersdorf 14 Aus dem Standesamt 16 Neuigkeiten aus den Kindergärten 19-21 Saisonrückblick des SV Faaker See 2016/2017 23 Impressum:

Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. BR. Christian Poglitsch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: Günther Schrottenbacher, Tel.: 04254/2690-23, email: guenther.schrottenbacher@ ktn.gde.at und Verena Rupp, Tel.: 04254/2690-18, email: verena.rupp@ktn.gde. at. Verlag, Anzeigen und Druck: Firma Santicum Medien GmbH, Willroiderstraße 3, 9500 Villach, Tel. 04242/30795, E-Mail: office@santicum-medien. at. Fotos: Archiv Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, Elke Schwarzinger, Astrid Kompan, Stadt Villach/Oskar Höher, Hude/Lebenshilfe Kärnten.

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Stellenausschreibung

Bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gelangt zum ehest möglichen Zeitpunkt eine Planstelle als KleinkinderzieherIn in Teilzeitbeschäftigung (ca. 20 Wochenstunden, vormittags) für den Kindergarten Latschach, zur Besetzung.

Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See Marktstraße 21, 9584 Finkenstein

Stellenausschreibung

Bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gelangt zum ehest möglichen Zeitpunkt eine Planstelle als KindergartenpädagogIn, als SpringerIn für alle 4 Kindergärten der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, in Vollzeitbeschäftigung (40 Wochenstunden), zur Besetzung.

BewerberInnen um diese Planstelle haben nachzuweisen: • Facheinschlägige Ausbildung im Rahmen von zumindest 430 Unterrichtseinheiten, die Sie befähigt, die Tätigkeiten der Kindergärtnerin/des Kindergärtners zu unterstützen sowie • die österreichische Staatsbürgerschaft oder freier Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt Dem Bewerbungsschreiben sind folgende Unterlagen beizufügen: Anschreiben, Lebenslauf mit Lichtbild, Zeugnisse und Nachweise über den bisherigen Schul-, Bildungs- und Arbeitsweg, allfällige Dienst- und Kurszeugnisse, Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, der Nachweis über den abgelegten Präsenz- oder Zivildienst bei männlichen Bewerbern sowie ein aktueller Strafregisterauszug. Entlohnung: Das Monatsbruttogehalt für diese Position (Gehaltsklasse 5, Stellenwert 27) beträgt mindestens 1.859,86 Euro und erhöht sich entsprechend allfälliger anrechenbarer Vordienstzeiten (maximal 2 Jahre) auf 1.950,67 Euro. Die angeführten Bruttobezüge sind auf Vollzeitbasis berechnet und entsprechend dem angeführten Beschäftigungsausmaß anzupassen. Es wird darauf hingewiesen, dass auf das Dienstverhältnis die Bestimmungen des Kärntner Gemeindemitarbeiterinnengesetzes, K-GMG, anzuwenden sind. Für diesbezügliche Fragen steht das Gemeinde-Servicezentrum unter der Telefonnummer 0463 / 55 111 307 zur Verfügung. Die Auswahl der BewerberInnen erfolgt nach Durchführung eines Auswahlverfahrens. BewerberInnen, welche die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Auswahlverfahren nicht einbezogen. Nähere Details zum Auswahlverfahren finden Sie im „Merkblatt-Personalauswahl“ auf www.gemeinde-servicezentrum.at unter „Service“. Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn diese mit allen oben angeführten Unterlagen bis spätestens Freitag, 23. Juni 2017 – 12:00 Uhr beim Gemeinde-Servicezentrum, Gabelsbergerstraße 5/1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, eingelangt sind. Aufgrund der einfacheren Verarbeitung Ihrer Daten begrüßen wir es, wenn Sie sich per E-Mail (personal@ktn.gde.at; Betreff: Finkenstein – KleinkinderzieherIn) bewerben. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ersatz allfälliger Reisekosten oder Aufwendungen im Hinblick auf die Teilnahme am Auswahlverfahren nicht möglich ist.

Dem Bewerbungsschreiben sind folgende Unterlagen beizufügen: Anschreiben, Lebenslauf mit Lichtbild, Zeugnisse und Nachweise über den bisherigen Schul-, Bildungs- und Arbeitsweg, allfällige Dienst- und Kurszeugnisse, Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, der Nachweis über den abgelegten Präsenz- oder Zivildienst bei männlichen Bewerbern sowie ein aktueller Strafregisterauszug. Entlohnung: Das Monatsbruttogehalt für diese Position (Gehaltsklasse 9, Stellenwert 39) beträgt mindestens 2.283,64 Euro und erhöht sich entsprechend allfälliger anrechenbarer Vordienstzeiten (maximal 6 Jahre). Es wird darauf hingewiesen, dass auf das Dienstverhältnis die Bestimmungen des Kärntner Gemeindemitarbeiterinnengesetzes, K-GMG, anzuwenden sind. Für diesbezügliche Fragen steht das Gemeinde-Servicezentrum unter der Telefonnummer 0463 / 55 111 307 zur Verfügung. Die Auswahl der BewerberInnen erfolgt nach Durchführung eines Auswahlverfahrens. BewerberInnen, welche die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Auswahlverfahren nicht einbezogen. Nähere Details zum Auswahlverfahren finden Sie im „Merkblatt-Personalauswahl“ auf www.gemeinde-servicezentrum.at unter „Service“. Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn diese mit allen oben angeführten Unterlagen bis spätestens Freitag, 23. Juni 2017 – 12:00 Uhr, beim Gemeinde-Servicezentrum, Gabelsbergerstraße 5/1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, eingelangt sind. Aufgrund der einfacheren Verarbeitung Ihrer Daten begrüßen wir es, wenn Sie sich per E-Mail (personal@ktn.gde.at; Betreff: Finkenstein – PädagogIn) bewerben. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ersatz allfälliger Reisekosten oder Aufwendungen im Hinblick auf die Teilnahme am Auswahlverfahren nicht möglich ist.

Finkenstein, am 22. Mai 2017 Der Bürgermeister BR Christian Poglitsch

Finkenstein, am 22. Mai 2017 Der Bürgermeister BR Christian Poglitsch

BewerberInnen um diese Planstelle haben nachzuweisen: • die erfolgreiche Ablegung der Befähigungsprüfung für Kindergärtnerinnen bzw. für Kindergärtner oder der Reifeund Befähigungsprüfung für Kindergärten sowie • die österreichische Staatsbürgerschaft oder freier Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt


finkenstein www.finkenstein.gv.at 5 aktuell Liebe Finkensteiner GemeindebürgerInnen

Wie Sie wissen, ist unser Gemeindegebiet reich an Gewässern - sowohl an stillen als an fließenden Gewässern, den Bächen. Die Regenhäufigkeit bzw. die Niederschlagsmengen nehmen seit einigen Jahren zu. Damit die Bäche trotzdem nicht aus ihren Bachbetten treten, sind Schutzbauten und die Beseitigung des angeschwemmten Treibgutes unabdingbar. Auch am Uferrand umgefallene oder ins Bachbett ragende Bäume können das Risiko einer Verklausung erhöhen. Welche Maßnahmen führen zur Senkung dieses Risikos? Die Begehung durch fachlich geschultes Personal nach Starkregenereignissen verhindert die Bildung von Gefahrpotenzialen (Unterspülung von Bäumen, Zustand der Schutzbauten, usw.) und damit die Verklausung. Zwei Mitarbeiter des Bauhofes absolvierten den Ausbildungskurs zum Wildbachaufseher. Herzliche Gratulation zur bestandenen Prüfung! Dank des Erwerbes eines neuen GPS-Gerätes können nun auch die Grundstückseigentümer der umgestürzten Bäume schneller über die erforderlichen Maßnahmen informiert werden. Dieses Gerät wird künftig auch für die Einmessung von Leitungen, Lichtpunkten, Verkehrszeichen usw. zum Einsatz kommen. Die Daten werden im digitalen Atlas (K-GIS) eingetragen und dienen als Informationsquelle für Planungen.

Wi-Hof Mitarbeiter Alfred Galle, Baureferent Mag. Markus Regenfelder, Wi-Hof Mitarbeiter Thomas Dular und Erwin Hofmeister vom Bauamt mit GPS Gerät.

Apropos Digitalisierung; als zuständiger Referent freut es mich, dass für unsere Gemeinde die Erstellung eines Master-Plans in Auftrag gegeben werden konnte. Dieser Master-Plan ist die Voraussetzung für Investitionen aus der sogenannten „Breitband Milliarde“ für unsere Gemeinde. Wo und in welcher Form das Glasfaserkabel verlegt wird, darüber darf ich Sie in Bälde informieren. Auch die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs schreitet weiter voran. Die erste Park & Ride Anlage der ÖBB in Ledenitzen steht vor ihrer Fertigstellung. Eine weitere ist in Planung – damit Sie MOBIL bleiben bzw. MOBIL werden. Über die nächsten Neuigkeiten darf ich Sie schon bald informieren. Ihr Markus Regenfelder

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Pilotprojekt bereitet Kärntner Gemeinden auf digitale Zukunft vor

Foto: Stadt Villach, Oskar Höher

len und von Landesseite gibt es dafür die notwendige Unterstützung.“ Das Land übernimmt 50 Prozent der Kosten, wenn eine Gemeinde auf die neue Software umsteigt. Die Ziele sind eine Verwaltungsvereinfachung und mehr Effizienz sowie modernes Service und Transparenz für die Bürger.

v.l.: Amtsleiter Günther Schrottenbacher (Finkenstein), Landesrätin Dr.in Gaby Schaunig, Bgm. Günther Albel (Villach), Amtsleiter Mag. (FH) Philip Millonig (Nötsch) und der Geschäftsführer des Gemeindeinformatikzentrums Kärnten, DI. Manfred Wundara.

Der Trend zur fortschreitenden Digitalisierung in allen Lebensbereichen macht auch vor Gemeinden, Städten und den jeweiligen Verwaltungseinrichtungen nicht Halt. Sie wird immer mehr zur Voraussetzung für kommunale Entwicklung und zum eigentlichen Träger von regionaler Innovation. Unter Gemeindereferentin Landeshauptmannstellvertreterin Dr.in Gaby Schaunig ergreift das Land Kärnten die Chance, schon jetzt die Weichen für den Ausbau der Digitalisierung der 132 Kärntner Gemeinden zu stellen und diese auf die Herausforderungen der Zukunft optimal vorzubereiten. Vorrangiges Ziel einer derzeit anlaufenden Digitalisierungsoffensive ist es, ein einheitliches EDV-System zu entwickeln, das von allen Gemeinden genutzt wird, um durch wesentliche Zeitersparnisse in Verwaltungsroutinen Zeit für mehr Bürgerkontakte und interkommunale Kooperationen zu gewinnen. Massiv unterstützt wird das Land Kärnten dabei von den drei Pilotkommunen Villach, Nötsch und Finkenstein. Als Digitalisierungsmotor hervorgetan hat sich dabei die Stadt Villach unter Bürgermeister Günther Albel, die die Kernsoftware im Bereich des Rechnungswesens und im Bereich Steuern und Abgaben maßgeblich mitentwickelt hat. Gemeinsam mit den Gemeinden Nötsch und Finkenstein wird diese Software bereits intensiv im Echtbetrieb genutzt. Effizienz und Transparenz Die Entwicklung der Basissoftware hat das Land gemeinsam mit dem Gemeindeinformatikzentrum Kärnten europaweit ausgeschrieben. Das Produkt, das den Zuschlag erhalten hat, verfügt über offene Schnittstellen. „An diese Schnittstellen können nun weitere Anwendungen von Kärntner Softwareentwicklern angedockt werden“, erläutert Schaunig, und weiter: „Die Kommunen wissen, welche Lösungen sie brauchen, heimische Betriebe können die entsprechenden Produkte herstel-

Wissen teilen „Die Stadt Villach hat sich als Hochtechnologiestandort bereits seit vielen Jahren dem Ausbau der Digitalisierung verschrieben und verfügt auf diesem Sektor glücklicherweise bereits über ein großes Maß an Know-How“, so Bürgermeister Günther Albel. „Im Sinne des weiteren Ausbaus der Stadtregion, also der erfolgreichen interkommunalen Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden, teilen wir unser Wissen und profitieren unsererseits wieder durch die Vorteile dieser Entwicklung. Dies hilft uns und unseren Partnern, die Herausforderungen der Zukunft – Stichworte Industrie 4.0, Smart City, vernetzte Haushalte – optimal zu meistern.“ Mit einer neuen, modernen Homepage, einer Wasser-App, MüllApp, preisgekrönten Bemühungen um Energieeffizienz und vielem mehr beschreitet die Stadt Villach den Weg der Digitalisierung bereits. „Einhergehend mit diesen Entwicklungen lege ich auch großen Wert darauf, die Verwaltung als Dienstleistungscenter für die Villacherinnen und Villacher weiter auszubauen und die Transparenz der Stadtpolitik zu fördern. Die fortschreitende Digitalisierung wird auch dabei helfen, behördliche Entscheidungsprozesse zu beschleunigen, wichtige Finanzierungsmittel können außerdem schneller in die Wirtschaft fließen. Von der schnelleren Bearbeitung von Anliegen profitiert auch die Bevölkerung massiv, diese können wir digitalisiert auch viel leichter in wichtige Entscheidungsprozesse – Stichwort Bürgerbeteiligung – einbinden“, ist Bürgermeister Albel überzeugt. „Zu guter Letzt profitiert auch die Natur, da in weiterer Folge große Mengen an Papier nicht mehr benötigt werden.“ Internationale Studien aus Deutschland belegen zudem den Nutzen des sukzessiven Ausbaus der Digitalisierung mittels eines breit angelegten Masterplans: „Laut einer Studie aus Deutschland profitieren Kommunen immens, und zwar in Form einer deutlich besseren wirtschaftlichen Situation im Vergleich mit weniger digitalisierten Städten, in Form von mehr Gewerbeaufkommen, einer schneller ansteigenden Zahl an Beschäftigten, einer Steigerung der Attraktivität für neue Einwohner und insgesamt einer höheren Anzahl an hochqualifizierten Jobs“, erklärt Bürgermeister Günther Albel. Positive Erfahrungen Erste Erfahrungsberichte liefert Amtsleiter Günther Schrottenbacher, Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See: „Seit nunmehr zwei Jahren befassen wir uns mit der Thematik der Umstellung auf eine moderne Software für das Rechnungswesen und eine umfassende Digitalisierung der Verwaltungsabläufe. Seit 2016 stehen wir als Pilotgemeinde in enger Zusammenar-


finkenstein www.finkenstein.gv.at 7 aktuell beit mit dem Land Kärnten und haben seither unsere gesamte Hardware umgestellt und einen einheitlichen Betriebssystemstand installiert. Seit Jänner 2017 befinden wir uns mit der Software „newsystem“ der Firma Infoma im Echtbetrieb, bisher umgestellt wurde das gesamte Rechnungswesen, die Lohn- und Gehaltsverrechnung sowie eine Bauaktverwaltung des Magistrates Villach implementiert.“ Ein vorläufiges Fazit des Amtsleiters: „Besonders das neue Dokumentenmanagement-System hat uns innerhalb weniger Wochen gezeigt, welche Möglichkeiten sich durch die Digitalisierung ergeben. Derzeit befinden wir uns natürlich noch in der Umstellungsphase, werden aber die Digitalisierung weiter ausbauen, auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen besonderer Dank für ihren Einsatz und ihre Bereitschaft zur Optimierung unseres digitalen Workflows gilt, bringen sich bereits mit vielen Ideen und Anregungen ein.“ Amtsleiter Mag. (FH) Philip Millonig berichtet, dass die Marktgemeinde Nötsch zu den klein- und mittleren Gemeinden in Kärnten zählt, die bei oft deutlich weniger Personal grundsätzlich dieselben gesetzlichen Vorgaben wie größere Gemeinden und Städte zu erfüllen haben. „Das größte Problem besteht für kleinere Gemeinden darin, dass das angesammelte Wissen aufgrund der kleineren Personalstände oft im Zuge von Pensionierungen verloren geht. Unser Ziel ist neben der Umstellung auf einen standardisierten Workflow auch die Bewahrung eben dieses Wissens.“ Auch in Nötsch wurde mit Beginn 2017 auf „newsystem“ umgestellt, auch das Bauamtsmanagement der Stadt Villach wurde übernommen. Sukzessive sollen im heurigen Jahr weitere Bereiche umgestellt werden, selbstverständlich mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger. „Unser Dank gilt vor allem unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diese Umstellung neben der Erledigung der täglichen Aufgaben so engagiert mittragen“, so Amtsleiter Millonig. Diethard Tragbauer, Geschäftsführer von Axians Infoma, zur Digitalisierung: „Unser Ziel ist es, die Städte und Gemeinden in Kärnten und in weiteren österreichischen Bundesländern auf ihrem Weg zur digitalisierten Verwaltung zu begleiten – mit lokaler Präsenz und Kompetenz. Mit Blick auf die Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung und die Verpflichtung zum Umstieg auf die neue Haushaltsrechnung haben wir mit Infoma newsystem eine Standardlösung entwickelt, die alle Prozesse rund ums Veranschlagungs- und Rechnungswesen effizient, transparent und innovativ unterstützt. Zudem ermöglichen wir aufgrund der modernen Technologiebasis und offenen Architektur hiesigen Anbietern die Integration spezieller Softwarelösungen – und tragen damit auch einer zusätzlichen Wertschöpfung für regionale Unternehmen in Kärnten bzw. Österreich Rechnung.“

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KUNDMACHUNG Der für das Gebiet der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gültige rechtskräftige Flächenwidmungsplan soll gemäß § 13 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit §§ 14 und 15 des Gemeindeplanungsgesetzes 1995, LGBl. Nr. 23/1995, idF. LGBl.Nr. 88/2005, wie folgt geändert werden: Ordnungs-Nr.: 3/16 Umwidmung einer Teilfläche der Parzelle 770, KG 75426 Latschach, im Ausmaß von 50 m², von derzeit Grünland - für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Grünland - Carport (§ 5 Abs. 2 - K-GplG 1995, LGBl.Nr. 23/95).. Ordnungs-Nr.: 4/16 Umwidmung einer Teilfläche der Parzelle 317/2, KG 75426 Latschach, im Ausmaß von 3.064 m², von derzeit Grünland - für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Bauland – Kurgebiet (§ 3 Abs. 6 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 5/16 Umwidmung der Parzelle 534, KG 75305 Ferlach, im Ausmaß von 1.343 m², von derzeit Grünland - für die Landund Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Bauland – Dorfgebiet (§ 3 Abs. 4 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 7/16 Umwidmung einer Teilfläche der Parzelle 735, KG 75414 Gödersdorf, im Ausmaß von 1.896  m² und einer Teilfläche der Parzelle 734/2, KG 75414 Gödersdorf, im Ausmaß von 866 m², von derzeit Grünland - für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Bauland – Dorfgebiet (§ 3 Abs. 4 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 10/16 Umwidmung einer Teilfläche Parzelle 48, KG 75428 Mallestig, im Ausmaß von 1.366 m², von derzeit Grünland - für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Bauland – Wohngebiet (§ 3 Abs. 5 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 13/16 Umwidmung einer Teilfläche der Parzelle 779, KG 75426 Latschach, im Ausmaß von 410 m², von derzeit Grünland - Für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Grünland – Schutzstreifen als Immissionsschutz - Waldschutzabstand (§ 5 Abs. 2 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 14/16 Umwidmung der Parzelle 511, KG 75305 Ferlach, im Ausmaß von 1.584 m² von derzeit Grünland - für die Landund Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Bauland - Wohngebiet (§ 3 Abs. 5 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 15/16 Umwidmung einer Teilfläche der Parzelle 889/3, KG 75305 Ferlach, im Ausmaß von 3.248 m², der Parzelle 890/2, KG 75305 Ferlach, im Ausmaß von 578  m² und der Parzelle 890/1, KG 75305 Ferlach, im Ausmaß von 536 m² von derzeit Grünland - Für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Grünland Garten (§ 5 Abs. 2 - K-GplG 1995, LGBl.Nr. 23/95). Ordnungs-Nr.: 16/16 Umwidmung einer Teilfläche der Parzelle 820/2, KG 75410 Faak, im Ausmaß von 135 m², von derzeit Grünland Bad in Bauland - Kurgebiet (§ 3 Abs. 6 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 17/16 Umwidmung einer Teilfläche der Parzelle 820/1, KG 75410 Faak, im Ausmaß von 222 m², von derzeit Grünland Bad in Bauland - Kurgebiet (§ 3 Abs. 6 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 18a/16 Umwidmung einer Teilfläche der Parzelle 2474, KG 75305 Ferlach, im Ausmaß von 196 m² von derzeit Verkehrsfläche – allgemeine Verkehrsfläche in Bauland - Kurgebiet (§ 3 Abs. 6 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 18b/16 Umwidmung einer Teilfläche der Parzelle 2474, KG 75305 Ferlach, im Ausmaß von 165 m² von derzeit Verkehrsfläche – allgemeine Verkehrsfläche in Grünland - Garten (§ 5 Abs. 2 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 19/16 Umwidmung einer Teilfläche der Parzelle 1091/2, KG 75426 Latschach, im Ausmaß von 485  m² von derzeit Grünland - für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Bauland - Dorfgebiet (§ 3 Abs. 4 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 21/16 Umwidmung der Parzelle 511/1, KG 75414 Gödersdorf, im Ausmaß von 987 m² von derzeit Grünland - für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Bauland Dorfgebiet (§ 3 Abs. 4 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95).

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Ordnungs-Nr.: 23/16 Umwidmung einer Teilfläche der Parzelle 2604, KG 75305 Ferlach, im Ausmaß von 121 m² von derzeit Grünland - für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Bauland - Wohngebiet (§ 3 Abs. 5 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 24/16 Umwidmung einer Teilfläche der Parzelle 1306/1, KG 75410 Faak, im Ausmaß von 1.100 m² von derzeit Grünland - für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Bauland - Wohngebiet (§ 3 Abs. 5 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 25/16 Umwidmung der Parzelle 887/2, KG 75305 Ferlach, im Ausmaß von 1.255 m², von derzeit Grünland - für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Bauland – Kurgebiet (§ 3 Abs. 6 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95). Ordnungs-Nr.: 28/16 Umwidmung der Parzelle 1784/1, KG 75305 Ferlach, im Ausmaß von 2.828 m², von derzeit Grünland - für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland in Bauland Dorfgebiet (§ 3 Abs. 4 - K-GplG 1995, LGBl. 23/95).

Der Abänderungsentwurf liegt gemäß § 13 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes, LGBl.Nr. 23/1995, in geltender Fassung, durch 4 Wochen ab dem Tage des Anschlages dieser Kundmachung am Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See, 2. Stock, Zimmer Nr. 18, während der für den Parteienverkehr bestimmten Amtsstunden zur öffentlichen Einsicht auf. Jedermann, der ein berechtigtes Interesse glaubhaft machen kann, ist berechtigt, innerhalb der Auflagefrist gegen den Entwurf begründete Einwendungen schriftlich beim Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See einzubringen. Nach Ablauf dieser Frist wird der Gemeinderat in seinen Beratungen die rechtzeitig eingebrachten Einwendungen in Erwägung ziehen und seine Beschlüsse fassen. Gleichzeitig werden mit dieser Kundmachung gemäß § 13 Abs. 1 und 2 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes, LGBl.Nr. 23/1995, die betroffenen Grundeigentümer von der Absicht der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See in Kenntnis gesetzt. Für den Bürgermeister: Ing. Alexander LINDER


finkenstein www.finkenstein.gv.at 9 aktuell REGIONAL IST GENIAL „Jausnhof Polin“

Im Zuge der Reihe „Regional ist genial“ besuchten Bürgermeister BR Christian Poglitsch und Landwirtschaftsreferentin Vbgm. Michaela Baumgartner den Jausnhof Polin. Mit dieser Reihe möchten wir regionale Anbieter, sowie Landwirte in unserer Gemeinde vorstellen. Seit 1906 ist der „Polinhof“ bereits im Besitz der Familie Müller. Im Jahr 1998 starteten die Umbaumaßnahmen zum heutigen Jausnhof, wo hauptsächlich Produkte aus der eigenen Landwirtschaft angeboten werden. Der Chef des Hauses, Anton Müller ist verantwortlich für die Herstellung der selbst erzeugten Produkte und die Chefin, Gerda Müller, die gute Seele des Hauses, bereitet alles liebevoll zu. Auch die Töchter Eva Maria, Stefanie, Michaela und Theresa helfen kräfig am Hof mit. Es wird nicht nur der Speck, die Würstel und was sonst noch auf die Brettljause gehört selbst erzeugt, es wird auch jede Woche das Brot frisch im Kachelofen gebacken, was viel Fingerspitzengefühl benötigt. Mittlerweile ist der Jausnhof Polin auch jeden Donnerstag am Faaker Bauernmarkt mit einem Stand vertreten - dort kann man die Produkte aus der eigenen Landwirtschaft ebenfalls erwerben. Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Freitag, Samstag sowie Sonn- und Feiertags 14:00 - 23:00 Uhr Jausnhof Polin, Familie Anton & Gerda Müller Goritschach 2, 9584 Finkenstein 04257/2622 | info@jausnhof-polin.at | www.jausnhof-polin.at

v.l.n.r.: Vbgm. Michaela Baumgartner, Anton Müller, Gerda Müller, Bgm. BR Christian Poglitsch, Stefanie Müller.

Welche gesetzlichen Bestimmungen gelten für die Hinterlassenschaften unserer Hunde? Wer einen Hund Gassi führt, muss die Exkremente seines Hundes unverzüglich beseitigen und ordnungsgemäß entsorgen. Laut § 92 Abs. 2 der österreichischen Straßenverkehrsordnung haben die Besitzer oder Verwahrer von Hunden dafür zu sorgen, dass die Gehsteige und Gehwege sowie Fußgängerzonen und Wohnstraßen von Hundekot nicht verunreinigt werden. Wir ersuchen alle Hundebesitzer dies zu beachten und die Gassisäckchen in der eigenen Mülltonne oder beim Spazierengehen in den orangen oder grünen Abfallbehältern, von denen es rd. 250 im Gemeindegebiet gibt, zu entsorgen. Wer sich nicht daran hält, begeht eine Verwaltungsübertretung, die mit einer Geldstrafe bis zu 72 Euro geahndet werden kann. Bitte auch die Leinenpflicht beachten: Im Ortsgebiet besteht generelle Leinen- oder Maulkorbpflicht.


10 www.finkenstein.gv.at

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Jugend engagiert sich bei der Aktion „Rettet die Frösche“

Zählergebnisse 2017 Pirkteich 3.339 Betreuer/innen: Waltraud de Lorenzo, Gabriele Strauss, Barbara Rossmann, Martin Jaindl Aichwaldsee 2.387 Betreuer/innen: Hella und Wolfgang Rüter, Karin Piekarski, Andrea Lehner, Lea Micelli, Andrea de Roja, Maria Simone Defregger, Miriam Ludwiger, Julia Walcher, Brigitte Singerl Susalitsch 4.392 Betreuer/innen: Ralf Walter und Freunde, Barbara Rossmann, Schüler der LSF Stiegerhof

Amphibienbetreuer mit Referentin VM. Gerlinde Bauer-Urschitz u. Umweltberater Mag. Gerhard Hoi.

Auf Grund des extrem trockenen Frühjahrs und des geringen Niederschlages wanderten heuer weniger Amphibien von ihren Winterquartieren zu den Laichplätzen an den Gewässern. Zudem setzte die Wanderung auch früher ein und war Ende März wieder vorbei. Es gibt Gott sei Dank immer mehr engagierte Naturschützer/innen, die bereit sind, in den frühen und späten Abendstunden Frösche, Kröten, Salamander etc. mittels Kübel über die Straße zu tragen und ihnen somit den sicheren Straßentod ersparen.

Ball der Lebenshilfe Kärnten

Foto: Hude/Lebenshilfe Kärnten.

Am Freitag, den 21. April 2017 fand unter dem Motto „Venezianischer Maskenball“ zum neunten Mal die Ballnacht der Lebenshilfe Kärnten statt. „Wir wollten Menschen mit und ohne Behinderung ermöglichen, sich in entspannter Atmosphäre näher kennenzulernen und einen abwechslungsreichen Abend zu genießen. Dies ist uns erfolgreich gelungen – es war ein

Umwelt- und Naturschutzreferentin VM. Gerlinde BauerUrschitz bedankte sich bei allen Helfern und Helferinnen für ihr Engagement. Auch zwei Schulklassen der landwirtschaftlichen Fachschule Stiegerhof waren mit Eifer bei der Aktion in Susalitsch mit dabei.

Abend voller freudiger Begegnungen“, so Mag. Günther Reiter (Geschäftsführer der Lebenshilfe Kärnten) über den Erfolg des einzigen Inklusionsballs in Kärnten. Besonders bewegend empfand das Publikum die Eröffnung mit der Tanzaufführung von Katja Stuppacher (Klientin der Freizeitassistenz) und Choreografin Sophia Hörmann. Thema der Performance war das Miteinander: „Die Angst vor Fremdem verlieren und Vertrauen zueinander schaffen. Sich fallen lassen und aufgefangen werden. Die Begegnung zweier junger Frauen durch den Tanz“, erklärte die Wiener Choreografin den Eröffnungstanz. Eingeleitet wurde der Tanz von einem Gedicht über das Thema Handicap, vorgetragen von Marion Pihlar (Klientin der Lebenshilfe Spittal). Als Mitternachtseinlage brachte nochmals die Tanzgruppe „Dance-Industry“ das Parkett zum Beben. Zwei Säle mit unterschiedlichen Musikrichtungen (Bengels Reloaded und Duo Lounge), ein Gewinnspiel mit großzügigen Preisen, ein Glückshafen mit mehr als 450 Gewinnern und eine Foto-Station rundeten das Unterhaltungsangebot ab.

Entlastungen für die Pflege zu Hause nützen Pflegende Angehörige sind der größte „Pflegedienst“ Österreichs. In jeder vierten Familie wird jemand zu Hause gepflegt – meistens von weiblichen Verwandten. Aus der steigenden Zahl von Demenzerkrankten, die zu Hause gepflegt werden, resultiert eine zusätzliche Herausforderung. Die Pflege kostet Zeit, Geld und Nerven und beeinflusst die Gesundheit des pflegenden Angehörigen. Bei der Pflege leistet das Pflegegeld einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Unterstützung der durch die Pflegebedürftigkeit anfallenden Kosten. Pflegende Angehörige können sich mit dem Pflegling bei der Krankenkasse mitversichern lassen und über die Pensionsversicherung kostenlos Pensionsmonate erwerben. Voraussetzung dafür ist eine Pflegestufe 3 des Pfleglings. Dennoch ist die Finanzierung der Pflege immer ein Thema: Vor allem dann, wenn die Pflege von Angehörigen kommt, welche sich im Spagat zwischen ihrem eigentlichen

Beruf und der Pflege des Familienmitgliedes befinden. Auf dem pflegenden Angehörigen lastet damit ein immenser Druck. Damit pflegende Angehörige nicht Gefahr laufen, sich selbst zu überfordern, ist es essentiell, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse nicht vernachlässigen und sich Auszeiten zum Krafttanken nehmen. Geschieht dies nicht, kommt es irgendwann zum totalen Zusammenbruch! Damit aus pflegenden Angehörigen nicht Pflegebedürftige von morgen werden, steht das kostenlose Beratungsservice des GPS Villach-Land zur Verfügung. GPS – Gesundheits-, Pflege- und Sozialservice 9500 Villach, Meister-Friedrich-Straße 4 Tel.: +43 (0) 50536 -61331 oder -61332 bhvl.gps@ktn.gv.at • www.ktn.gv.at/310912_DE


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Pfarre Fürnitz feierte ihren Pfarrer Peter Olip

Am 22.4. feierte die Pfarre Fürnitz nicht nur ihren Anbetungstag, sondern auch gleichzeitig das 25-jährige „Dienst“-Jubiläum ihres Pfarrers Mag. Peter Olip. Im Anschluss an die Abschlussmesse dieses Tages würdigten den Jubilar in Ansprachen die PGR-Obfrau Elfriede Zettinig-Brandl, Bürgermeister BR Christian Poglitsch, der Obmann des Kirchenchores Johann Oitzl, FF-Kommandant OBI Franz Gallob jun. und die Obfrau der Frauentrachtengruppe KR Juliane Krendelsberger. Die Übergabe des gemeinsamen Geschenkes der Pfarre und des Herrn Bürgermeisters – ein Messgewand mit der Maria von Brezje – wurde mit einem speziellen Lied aus Brezje von der Familie Kazianka gesanglich begleitet. Diese Feier fand ihren Ausklang bei einer Agape im festlich geschmückten Haus der FF Fürnitz.

v.l.n.r.: BI Robert Brucker, OBI Franz Gallob jun., Jubilar Mag.Peter Olip, PGR-Obfrau Elfriede Zettinig-Brandl, KR. Juliane Krendelsberger, Bgm. BR Christian Poglitsch.

Den Reinerlös vom 19ten Ratnitzer Traditionsspringens am 19. Februar 2017 spendeten die Organisatoren von Inter Latschach an die FF-Latschach. Herzlichen Dank namens der Feuerwehr.


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Princesa kamnitih besed – musikalische Komödie in slowenischer Sprache mit deutschen Übertiteln im Kulturhaus Ledenitzen schämtheit und Respektlosigkeit mit Freundlichkeit und Liebe sehr wohl überwinden kann. Zur ausgezeichneten Vorstellung gratulieren wir den jungen Theatersternen ganz herzlich.

Einen wahrlichen Theatergenuss auf höchstem Niveau boten 18 Jugendliche der Mladinska gledališka skupina des SKD Jepa-Baško jezero im Kulturhaus Ledenitzen. Unter der Regie von Alenka Hain hatten die Jugendlichen in einer viermonatigen Vorbereitungszeit eine lebendige, verspielte, humorvolle musikalische Komödie hervorgezaubert. Die Musik stammte aus der Feder von Veronika Lesjak. Eine liebenswürdige Prinzessin wird von zwei Kobolden aus purem Übermut verzaubert. Der ganze Königshof ist daraufhin in Aufruhr. Alle fragen sich ganz verwundert, was bloß mit ihrer netten und höflichen Prinzessin geschehen ist. Warum ist sie plötzlich nur so unverschämt geworden? Und wie ihr nach Ankunft eines Prinzen doch noch geholfen werden kann, erlebten wir am Ende des unterhaltsamen musikalischen Märchenstückes. Dieses lehrt nämlich Jung und Alt, dass man Unver-

95 let / Jahre 1922 – 2017 SKD Jepa-Baško jezero oder organisierte Kulturarbeit unter dem Mittagskogel SKD Jepa-Baško jezero praznuje letos 95-letnico svojega delovanja

Wir laden Sie herzlich zur Jubiläumsveranstaltung 95 Jahre / let SKD Jepa-Baško jezero am Samstag, dem 10. Juni 2017 um 19:30 ins Kulturhaus Ledenitzen ein. Prisrčno Vas vabimo k jubilejni prireditvi 95 let SKD Jepa-Baško jezero v soboto, 10. junija 2017 ob 19:30 uri v kulturni dom v Ledince. Mitwirkende / Sodelujejo: Moški zbor – Tamburaški ansambel Loče – skupina akzent – JEPCA – Mladinska gledališka skupina– mladi akzent – Gemischter Chor Ledenitzen - Faaker See – Allabordone – trio Drava Prisrčno dobrodošli – Herzlich willkommen!

Slovensko kulturno društvo Jepa-Baško jezero obhaja v tem letu 95-letnico svojega delovanja. Mladinska gledališka skupina je za jubilej naštudirala glasbeno komedijo »Princesa kamnitih besed«. Besedilu Bine Štampe Žmavc je dodala glasbo Veronika Lesjak in s spevnimi glasbenimi vložki popestrila pravljico o princesi, ki sta jo začarala – iz samega dolgočasja – dva nagajiva škrata Phillip Nessl in Simon Lepuschitz. Prej prijazna princesa Jana Lepuschitz postane ošabna, jezikava in domišljava. »Nesramnesa« jo imenujejo učitelji Theresia in David Ressmann, Veronika Lesjak in Simone Meandzija, grajski kuhar Valentina Wutti in dvorjanke Leticia Arneitz, Paulina Köll, Elena Nuck in Sara Wutti. Niti njen oče – kralj Julian Nessl ni kos njeni ošabnosti. Z ljubeznijo in prijaznostjo uspe princu Tobiau Ressmannu, ki poroči domišljavo princeso, da se ji vrneta prijaznost in olika. Režiserki Alenki Hain je uspelo združiti različne generacije mladih. Tako je predstava lahko zaživela v različnosti. Domiselna, a preprosta scena je bila delo scenografinje Majde Krivograd. Pridne in marljive roke številnih odbornikov in društvenikov SKD jepa-Baško jezero so dodale svoje k imenitni predstavi mladih domačih gledaliških zvezd – iskreno čestitamo.

Ab Juni NEU:

Kunsthütt´n

Handgefertigte Produkte von regionalen Kunsthandwerkern aus verschiedenen Bereichen laden zum Stöbern und zum Verweilen ein. Öffnungszeiten: Juni / September Do bis So Juli / August Mo bis So jeweils von 10:00 - 12:30 und 16:00 - 20:30 In unserer Kunsthütt’n finden Sie Deko- und Kunstobjekte, sowie individuelle Geschenke. Drobollach am Faaker See - Seeblickstraße 47 Tel.: 0676 / 329 22 69 www.facebook.com/kunsthuettn.drobollach

Fotocredit: Astrid Kompan

Die Tourismusfachkräfte von heute

Erstes Treffen ehemaliger Lehrlinge der Naturel Hotels & Resorts Gute Fachkräfte für die heimische Tourismuswirtschaft auszubilden gehört zur Unternehmensphilosophie bei Naturel Hotels & Resorts am Faaker See. Nun war es an der Zeit sich ein Bild zu machen, was aus den jungen Menschen – die die Naturel Hotels & Resorts seit dem Jahr 2000 ausgebildet haben – geworden ist. Insgesamt 16 ehemalige Lehrlinge folgten dem Aufruf zum 1. Treffen ins Naturel Hoteldorf SCHÖNLEITN. Nach einem Empfang, einem Abendessen und einer Bildershow „aus vergangenen Tagen“ wurde, musikalisch umrahmt von DADO - noch lange gefeiert und getanzt. Im Bild Mitte: Michaela Widnig-Tiefenbacher im Kreise der ehemaligen Lehrlinge und Ausbilder.


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Wissensaustausch über Grenzen Kulturgarten Aichwaldsee Čezmejna izmenjava znanja Bis zur letzten Konsequenz – Karfreitagsmeditation mit In der Gemeinde Prebold bei Celje in Slowenien fand die traditionelle Veranstaltung zum Volkslied statt. Die Veranstaltung beinhaltet ein Symposium, das das Volkslied und Kulturerbe mit verschiedenen Beiträgen beleuchtet und ein Konzert, das das lebendige Volkslied in seiner historischen und heutigen Form darbieten möchte. Organisiert wird die Veranstaltung von der Gruppe Prijatelji 6še. Im Rahmen des Symposiums stellen heimische und gastierende Fachleute neue Erkennnisse zum Thema vor. Es sind dies Wissenschaftler, die sich mit dem Volkslied und dem Erhalt des musikalischen Kulturerbes befassen. Die Veranstaltung zieht jährlich zahlreiche TeilnehmerInnen an. In der Vergangenheit haben auch immer wieder Fachleute aus Kärnten ihr Wissen mit den Nachbarn geteilt. Am diesejährigen Symposium haben unter anderem Frau Ljoba Jenče, die das kulturelle Erbe in Slowenien erforscht und Mag. Simon Trießnig aus Latschach teilgenommen. Herr Trießnig hat in seinem Vortrag über das Thema Latschacher Kirchenliedbuch von 1825 und über das slowenische Volksliedgut um den Faaker See gesprochen.

Ljudski pevci Prijatelji 6še so organizirali tradicionalno prireditev ljudska pesem v Preboldu, kot to počnemo že vrsto let. Prireditev vključuje simpozij ali teoretični del in koncert ljudske glasbe oziroma praktični del, ki se odvija v dvorani Prebold. Na simpoziju te prireditve se predstavijo razni domači in tuji strokovnjaki, ki se ukvarjajo z ohranjanjem ljudskega izročila, k poslušanju pa so vabljeni vsi, ki jih to zanima. Prejšnja leta so se na tem simpoziju predstavili predstavniki Inštituta Urban Jarnik, med drugimi tudi gospa magistrica Martina Piko-Rustia, gospod Nužej Tolmajer in gospod Tone Ivartnik. Večkrat je bil prisoten tudi doktor Engelbert Logar. Na letošnjem simpoziju pa se je predstavila gospa Ljoba Jenče, pravljičarka, raziskovalka kulturne dediščine in pevka ljudskih pesmi. Prav ponosni smo, da je bil letos prisoten tudi gospod magister Simon Trießnig iz Loč. Na simpoziju je zelo slikovito predstavil vsebino knjige Loška cerkvena pesmarica iz leta 1825 in ljudsko pevsko izročilo iz okolice Baškega jezera.

dem Theologen Max Fritz

Die allen Katholiken gut bekannt Karfreitagsliturgie in einer anderen Interpretation: die 7 letzten Worte Christi, jeweils in Beziehung zu einem Musikstück. Vom Requiem Haydns bis zu Liedern von Pink Floyd und Björk... Die eindringlichen Texte in Verbindung mit der Musik und dem besonderen Ort des Badehauses, mit Blick auf den verregneten See in der Abenddämmerung, erzeugten eine unvergleichlich beeindruckende Stimmung. Max Fritz: Nun ist Gott also Mensch geworden - und Mensch geblieben bis zur letzten Konsequenz menschlichen Seins, dem Tod. Er ist, wie wir Christen beten „hinabgestiegen in das Reich des Todes“ (und wieder auferstanden). Kein Schein-Menschsein also, kein Taschenspielertrick - Gott wurde Mensch bis zur letzten Konsequenz. Am Karfreitag erinnern wir uns daran - der Moment der Trauer wird aber abgefedert durch die Zusage der Erlösung.

„Friday Music Session“ Viel Stimmung im Naturbad Aichwaldsee gab es am Freitag bei der ersten Ausgabe der „Friday Music Session“ im Rahmen von „Kultur am See“. Nach dem Motto „Wer spielen will spielt, wer zuhört hört zu“ wurde in verschiedenen Kombinationen aufgespielt. Domink Werginz und Georg Mauer, die den Abend konzipiert hatten, waren vom Zulauf angetan. Unter anderem konnten sie Mandy Koreimann, Charly Bergmann, Willi Reich und Sarah Liaunig begrüßen, die das Publikum in ihren Bann zogen. Das Repertoire reichte von „alten Hadern“ bis zu eingehenden Eigenkompositionen. Karl Nessmann, der Publikum und MusikerInnen im Namen des Kulturgartens Aichwaldsee begrüßte, kündigte an, dass das Format ob des großen Erfolgs in Zukunft monatlich stattfinden wird. Weitere Informationen zum Badebetrieb und zum Kulturprogramm: www.kulturgarten-aichwaldsee.at https://www.facebook.com/kulturgartenaichwaldsee


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finkenstein aktuell

PVÖ – Ortsgruppe Gödersdorf Creativ Mobil Jedes Jahr, am Samstag vor dem Palmsonntag, findet unser traditionelles Preisschnapsen statt. Diesmal war es der 8. April 2017. Es versammelten sich 20 Kartenspieler zum Wettkampf um den Osterschinken im Gasthaus Millonig. Unter der bewährten Leitung und Regie von Franz Urschitz wurde in Zweierteams gespielt, bis schließlich die Sieger feststanden. 1. Preis: Trude Golubic und Franz Trattnik 2. Preis: Gottfrieda Jereb und Josef Mikl 3. Preis: Erna Jank und Johann Robitsch Die Preise wurden von unserer Obfrau Gerlinde Kofler überreicht.

Seltene Orchideen, Kräuterraritäten und extravagante Pflanzen, die aus einem leeren Schneckenhaus wachsen - am Tag der offenen Tür am 6. Mai präsentierte Creativ Mobil Besitzerin Johanna Maurer in ihrem kürzlich eröffneten „Blumenkistl“ in Latschach die neuesten Trends bei Sommer- und Zimmerpflanzen. Auch Bürgermeister BR Christian Poglitsch und Vizebürgermeisterin Michaela Baumgartner waren von dem vielfältigen und teils sehr originellen Angebot begeistert. Neben zahlreichen Blumengestecken, traditionellen und exotischen Topfpflanzen findet man im „Blumenkistl“ auch Hochzeitsdekoration, Grabgestecke und viele Geschenksideen. Öffnungszeiten: Do und Fr: 08:30 - 12:30 Uhr – 14:00 - 18:00 Uhr Sa: 08:30 - 12:30 Uhr

Trude Golubic, Obfrau Gerlinde Kofler, Franz Trattnik.

v.l.: Bgm. BR Christian Poglitsch, Johanna Maurer, Vbgm. Michaela Baumgartner.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 15 aktuell Neuigkeiten von der Österr. Wasserrettung Faaker See

Bestens gerüstet für die Sommersaison… …ist die Einsatzstelle Faak der Österr. Wasserrettung (ÖWR) nach der diesjährigen Saisonstartschulung im Gemeindestrandbad Faak, an der 30 aktive Mitglieder teilnahmen. Die Schulung erfolgte bei vier Stationen. Erste-Hilfe: Hier waren thermische und traumatologische Notfälle, Verbände und der Ertrinkungsunfall die Schwerpunkte. Rettungsgeräte & Bergen: Der Umgang mit den verschiedenen Rettungsgeräten wurde wieder aufgefrischt und es galt eine Bergeübung in „schwierigem Gelände“ zu absolvieren. Bootsdienst & Knotenkunde: An Bord des Rettungsmotorbootes müssen alle Handgriffe sitzen. Neben der Unterweisung in die Ausrüstung wurden auch die wichtigsten nautischen Knoten

Der sogenannte Wurfsack kommt vor allem bei der Rettung im fließenden Gewässer zum Einsatz.

geschult. Funk & Einsatz: Im Rahmen einer Funkschulung wurden die wesentlichen Punkte des Funkwesens sowie der richtige Umgang mit den Geräten wieder in Erinnerung gerufen. Des Weiteren mussten die Rettungsschwimmer ein kurzes theoretisches Einsatzszenario samt Lagedarstellung abarbeiten. Die Faaker Wasserretter freuen sich auf eine spannende aber unfallfreie Saison. Bei einem Notfall am oder im Wasser erreichen Sie die Wasserrettung jederzeit über die Notrufnummer 130. Getreu der Parole der ÖWR „Jederzeit einsatzfähig, jederzeit einsatzbereit – kostbares Menschenleben vor dem nassen Tod zu retten“ ist man wie gewohnt für die Gemeindebürger, Besucher und Urlaubsgäste zur Stelle.

Schulung der nautischen Knoten für den Bootsdienst.

Die Wasserretter wurden von „Moser’s Nudelküche“ und der „Gelateria Italiana by Luis“ bestens verköstigt.

Besondere Ausbildung im wilden Wasser Wissen realitätsnah in der Praxis einsetzen. Zwischen 28. April und 1. Mai entsandte die Kärntner Was- Am Ende des Kurses konnten die beiden Faaker Wasserretter serrettung vier Einsatzkräfte zur Wildwasserretter-Ausbildung das hart erkämpfte Wildwasserretter-Abzeichen von der obernach Oberösterreich. Unter ihnen waren auch zwei Fließwas- österreichischen Kursleitung entgegennehmen. Die ÖWR graserretter der ÖWR-Einsatzstelle Faak. In Bad Goisern mussten tuliert Barbara Kleinveld und Mike Grossegger recht herzlich sie sich in die reißende Traun stürzen. Ziel der Ausbildung zum zu dieser besonderen Ausbildung. Dem Stützpunkt in Faak am Wildwasserretter ist es, spezielle Einsatzkräfte hervorzubringen, See stehen somit 11 Fließwasserretter und 8 Wildwasserretter die u.a. bei der Personenrettung im stark strömenden Gewässer zur Verfügung. Man ist in diesem Bereich kärntenweit personell zum Einsatz kommen. Neben der Vermittlung des theoretischen am besten aufgestellt. Wissens über das Wildwasser waren vor allem praktische Kenntnisse wie Wildwasserschwimmen, verschiedene Bergetechniken, Rafting und Seiltechnik Hauptbestandteile des Kurses. Den Abschluss bildete eine Übung, bei der die Kursteilnehmer komplett auf sich alleine gestellt einen großen Raftunfall im Bereich „Wilder Lauffen“ be- Das Befahren der Traun mittels Raft Barbara Kleinveld (ganz rechts) und wältigen mussten. Dabei konnten sie war auch ein Lehrinhalt des diesjäh- Mike Grossegger (2. von links) von der Einsatzstelle Faak. das gesamte im Kursverlauf erlernte rigen Wildwasserretter-Kurses. Uniformübergabe für neue Einsatzkräfte Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der ÖWR Kärnten wurden den im Vorjahr frisch zertifizierten Einsatzkräften ihre Uniform übergeben. Die Wasserrettung Faaker See ist stolz auf ihre acht neuen Einsatzkräfte und freut sich, dass solch gut ausgebildete Rettungsschwimmer das Einsatzteam verstärken. v.l.: Landeseinsatzleiter Bruno Rassinger mit Arnold Marak, Verena Kreutzer, Cathrine Hinteregger und Valentina Schifferl – aufgrund von Lehrgängen udgl. nicht anwesend: Anna Jenul, Barbara Kleinveld, Mike Grossegger, Johannes Jupp.

Kontakt zur Wasserrettung Faaker See: www.wasserrettung-faak.at • wasserrettung.faak@gmx.at Telefon: 04254 4744


16 www.finkenstein.gv.at

GEBURTEN 17. April 2017 Elisabeth Maria, Tochter von SERATO Michela und DI NOVELLO Cristiano 9583 Faak am See, Fliederweg 12/2 18. April 2017 Pia, Tochter von TISCHLER Karin 9583 Faak am See, Badeweg 2b/3 28. April 2017 Henri Helmut, Sohn von JOST Stefanie und ERTL Gerhard 9584 Finkenstein, Höflingerstraße 11/2

HOCHZEIT DOS SANTOS Michael, wohnhaft in Ledenitzen und KAVAYA Jackline Oside, wohnhaft in Nairobi, Kenia

DIAMANTENE HOCHZEIT Familie TARMANN Emil und Modesta 9586 Fürnitz, Lederersiedlung 21

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GRUSS AN DAS ALTER 80 Jahre:

KOFLER Margaretha, 9586 Sigmontitsch 22 CERJAK Rudolf, 9581 Ledenitzen, Enzianweg 4 POPOLARI Friederika, 9583 Faak am See, Halbinselstr. 6 BISTER Josefine, 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 13 MATUSZYK Christa, 9581 Oberferlach, Kiefernweg 5 SMUKOVIC Ivan, 9582 Latschach, Karawankenblickstr. 8

85 Jahre:

TRUNK Klara, 9582 Pogöriach, Pogöriacher Straße 3 SLAMNIG Johann, 9582 Pogöriach, Pogöriacher Straße 17 KNAPP Aloisia, 9581 Ledenitzen, Tulpenweg 12

90 Jahre:

SCHNABL Katharina, 9582 Oberaichwald, Dorfstraße 32

91 Jahre:

OMANN Josef, 9585 Gödersdorf, Heimstraße 5 Das seltene Fest der Diamantene Hochzeit feierten vor kurzem Frau Modesta und Herr Emil Tarmann aus Fürnitz. Vbgm. Peter Salbrechter und GR. Dkfm. Ing. Willibald Miggitsch gratulierten dem Jubelpaar.

GOLDENE HOCHZEITEN Familie JEREB Josef und Gottfriede 9585 Techanting, Florianistraße 86 Familie KREINER Johann und Edith 9586 Fürnitz, Auenweg 6

92 Jahre:

LORENZINI Jakob, 9581 Ledenitzen, Kapellenweg 12

94 Jahre:

KOMAN Anna, 9586 Fürnitz, Dorfstraße 2 SCHUSSER Waltraud, 9583 Faak am See, Inselweg 5

TODESFÄLLE GRUBER Franziska (89), 9582 Altfinkenstein 20 (zuletzt Pflegezentrum SeneCura, Villach-Lind) WALDHAUSER Adolf (73), 9581 Ledenitzen, Kapellenweg 1 ZOLLNER Maria (91), 9582 Outschena 1 LJEVSIC Rudolf (63), 9586 Fürnitz, Dammweg 14/7

Familie Edith und Johann Kreiner aus Fürnitz feierte das Fest der Goldenen Hochzeit. Bgm. BR. Christian Poglitsch, Vbgm. Peter Salbrechter und VM Gerlinde Bauer-Urschitz gratulierten seitens der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 17 aktuell

† Rudolf Ljevsic verstorben die besonders bei Großveranstaltungen im Tourismus sehr wertvoll waren.

Wir alle sind tief betroffen und können es noch nicht fassen, dass unser Kollege und Freund, Rudolf Ljevsic, am 10. Mai 2017 nach schwerer Krankheit von uns gegangen ist. Wir sehen ihn noch vor uns, wie er sich unermüdlich seiner Arbeit für die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See und deren Bevölkerung hingab, wir haben noch seine humorvollen Bemerkungen im Ohr, mit denen er seiner gutmütigen Vitalität und Freundlichkeit Ausdruck verlieh. Bei der Trauerfeier anlässlich seiner Verabschiedung dankte Bgm. BR. Christian Poglitsch unserem Rudi für seine Tätigkeit als Mitarbeiter bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, für seine ehrenamtlichen Funktionen bei der ÖWR und vor allem für seine beispielhafte Hilfsbereitschaft. Der Verstorbene war uns allen auch immer als Persönlichkeit bekannt, die nie bereit war, sich unterkriegen zu lassen. Lange Zeit sah es so aus, dass er mit seinem eisernen Willen auch seine schwere Krankheit besiegen kann. Letztendlich war ihm dies nicht mehr gegönnt und Rudi verstarb eine Woche vor seinem 64. Geburtstag im Landeskrankenhaus Villach. Rudolf Ljevsic wurde am 17. Mai 1953 in Gracanica in Bosnien - Herzegowina geboren. Nach 8 Jahren Grundschule und 3 Jahren Berufsausbildung zum Schlosser und Schweisser kam er nach der Absolvierung des Militärdienstes nach Österreich. Seit dem Jahr 1973 war er in Fürnitz wohnhaft, wo er viele Jahre bei der Firma Katz & Klumpp als Facharbeiter arbeitete. Im Jahr 1994 wechselte der Verstorbene in den Dienst der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, wo er als Vertragsbediensteter im Touristikbüro in Faak am See seine Arbeit verrichtete. Wir alle schätzten ihn als handwerklich sehr begabten Menschen, der mit seiner Arbeit auch einen wesentlichen Beitrag für den Tourismus in der Ferienregion Faaker See geleistet hat. Besonders herauszuheben sind dabei sein Organisationstalent und seine universellen Fähigkeiten,

Für ihn gab es keine Arbeit, die er nicht beherrschte, für ihn gab es kein Problem, das er nicht zu lösen imstande war. Was er auch anpackte, er hat sich seiner Aufgabe stets voll und ganz gewidmet und sie mit Bravour zu Ende geführt. Er ist vor keiner Herausforderung zurückgeschreckt, und die Arbeit hat ihm Freude gemacht. Darüber hinaus hatte er neben seinem zeitaufwändigen Beruf trotzdem noch die Bereitschaft, jedem der seine Hilfe benötigte, diese Hilfe anzubieten. Dies drückte sich nicht nur in seiner unmittelbaren Umgebung aus, sondern veranlasste ihn auch, oftmals in seine ehemalige Heimat zu fahren um dort nicht nur seinen Verwandten, sondern vielen Bekannten und Freunden in der schweren Zeit der kriegerischen Auseinandersetzungen und danach mit Sachund Geldspenden zu helfen. Es war für ihn fast eine Selbstverständlichkeit, auch bei einer Hilfs- und Rettungsorganisation, nämlich bei der Österr. Wasserrettung ehrenamtlich tätig zu sein. Bei der Einsatzstelle Faak am See war Rudi viele Jahre Mitglied und 5 Jahre Jahre lang als Einsatzleiter tätig. Er war ausgebildeter Schwimmlehrer, Tauchlehrer und Bootsführer und in vielen Einsätzen mit dabei, als es darum ging, Leben zu retten. Unzählige Kinder lernten bei ihm das Schwimmen, für ihn war es das schönste, wenn er sie zum Wassersport – und mitunter sogar selbst zur Wasserrettung – bringen konnte. Das Wasser war überhaupt sein Element und in diesem konnte er auch seinem Hobby, dem Segeln, nachgehen. Er war oftmals als Skipper im Mittelmeer unterwegs, wo er vor allem entlang der kroatischen Küste „alles und jeden“ kannte und viele Freundschaften knüpfte. Viele seiner Freunde hatten dabei das Privileg, oftmals zu seiner Crew zu gehören und die von ihm genauestens vorbereiteten Segeltörns mitzuerleben. Daneben hat Rudi aber auch immer Zeit gefunden für seine Familie, für Reisen und Urlaube mit seiner Gattin und seiner Tochter mit ihrer Familie. Vor allem die Urlaubsaufenthalte auf der Insel Krk, wo er in Baska viele Jahre einen eigenen Campingstellplatz besaß, wo er jede freie Minute zu verbringen versuchte, waren für ihn besonders wichtig. Ganz besonders viel Freude bereiteten ihm seine beiden Enkeltöchter, die er über alles liebte. Sie und seine ganze Familie standen stets für ihn im Vordergrund. Für sie da zu sein war ihm wichtig und umso schmerzlicher ist jetzt der Verlust, den sie beklagen. Wir nehmen Anteil am Schmerz seiner leidtragenden Familie und werden unseren Rudi stets ein ehrendes Angedenken bewahren und in guter Erinnerung behalten.


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Aktuelles aus der Volksschule Fürnitz Volksschule Fürnitz im Leseabenteuerland Im Rahmen des Projektes „Auf ins Leseabenteuerland“ veranstaltete die Volksschule Fürnitz im April einen Lesetag. Einen Vormittag lang drehte sich dabei alles rund ums Thema Lesen. Der Spaß am Lesen sollte gefördert und die Lust auf Kinderliteratur geweckt werden. Unsere Schülerinnen und Schüler bekamen Besuch von lesebegeisterten Eltern und Freunden, lauschten spannenden Geschichten und schmökerten in den neuesten Junior-Wissenbüchern. Im gemütlichen Lesecafe gab es Kakao und Kuchen für alle. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich bei unserem Elternverein!

Festival der Musik! Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Fürnitz nahmen heuer im April das erste Mal beim Regionalsingen der Schulen in Riegersdorf teil. Vor großem Publikum präsentierte unser Schulchor unter der Leitung der Lehrerin Kathrin Deutschmann Lieder in deutscher und slowenischer Sprache. Wie das Abschlusslied beschreibt „Singen macht Spaß, singen tut gut“, konnte man an den strahlenden Augen erkennen, wie viel Freude den Kindern das Singen bereitet. Die Volksschule Fürnitz erhielt heuer für ihre engagierte musikalische Förderung bereits zum zweiten Mal in Folge das Gütesiegel „Singende Klingende Schule“, die höchste musikalische Auszeichnung des Landes Kärnten.

Der Natur auf der Spur Im Rahmen des Klimaprojektes besuchten die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Fürnitz das Nationalparkzentrum BIOS in Mallnitz. An zahlreichen interaktiven Stationen wurde das Ökosystem des Nationalparks Hohe Tauern unter die Lupe genommen. Die Naturpark-Ranger führten die Kinder durch die Ausstellung zum Thema „Vier Elemente: ERDE, WASSER, LUFT und LICHT“ und erklärten komplexe biologische Vorgänge und Zusammenhänge sehr kinderfreundlich und für alle gut verständlich. Highlights waren unter anderem das Sezieren eines Kuhauges und das Beobachten von Insekten unter dem Mikroskop. Mit großem Interesse verfolgten die Kinder den Aufbau eines Ameisenhaufens und bekamen Einblicke in die Organisation und Lebensweise eines Ameisenvolkes. Ein sehr gelungener, interessanter und lehrreicher Tag für unsere jungen Forscherinnen und Forscher.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 19 aktuell Kindergarten Finkenstein

Kinderyoga mit der Waldfee Im Rahmen der Aktion „Gesunde Gemeinde“ besuchte uns Frau Izabela Staunig – zertifizierte Waldpädagogin und Kinderyogatrainerin – im Kindergarten Finkenstein. Mit Kleingruppen zu je 8 Kindern führte sie an zwei Vormittagen Yoga-Stunden mit dem Schwerpunkt „Berufe und Bewegung“ durch. Motiviert stiegen die Kinder auf ihre Bewegungsreise ein und turnten voller Begeisterung mit! Wir bedanken uns bei Frau Staunig für die unterhaltsamen Yoga-Einheiten!

Exkursion zur Apotheke Am 20. April folgten wir der Einladung von Frau Mag. pharm. Kerstin Bachlechner in die Elisabeth Apotheke. Mit dem Zug fuhren wir nach Faak und spazierten bei strahlendem Sonnenschein zur Apotheke. Frau Mag. Bachlechner erwartete uns bereits und nach einer kleinen Stärkung begann die Führung durch ihr Haus. Im Labor entdeckten wir Geräte, die der Herstellung von Salben, Säften und Tropfen dienen. Anschließend bot sich für jedes Kind die Gelegenheit, unter Anleitung der Apothekerin eine eigene Kräuterteemischung zusammenzustellen und mit nach Hause zu nehmen. Nach dem Rundgang durch den Verkaufsraum erhielt jedes Kind noch ein Geschenk zum Abschied. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Mag. Kerstin Bachlechner!

Exkursion zum Zahnarzt Auf Initiative von Frau Silvia Marschnig (Mutter unseres Kindergartenkindes Heidi) besuchten wir am 26. April 2017 die Ordination von Dr. Armin Schwarzenegger. Als Transportmittel nutzten wir den Zug nach Faak. Dr. Schwarzenegger und seine beiden Assistentinnen Frau Marschnig und Frau Kazianka (Mutter unseres Kindergartenkindes Jakob) nahmen sich viel Zeit, um uns ihren Arbeitsplatz vorzustellen. Nach der Besichtigung des Röntgenraumes zeigte der Zahnarzt den Kindern allerlei Geräte im Behandlungszimmer. Wer Lust hatte, durfte auf dem großen Stuhl Platz nehmen und sich die Zähne polieren lassen. Viele Kinder meldeten sich begeistert! Zum Abschied gab es Geschenke für alle. Zum Jausnen stellte uns das Team der Tourismusinformation ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Zu unserer Überraschung erwartete uns dort bereits Vbgm. Kindergartenreferent Peter Salbrechter mit Donuts für alle Kinder. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Dr. Armin Schwarzenegger und seinem Team, sowie bei Vbgm. Peter Salbrechter und dem Team der Tourismusinformation Faak.


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Kindergarten Latschach

„BLU-BLU – Schwimmen mit Sicherheit“ Das Erlernen der Schwimmfähigkeit ist ein großer, wichtiger und sinnvoller Schritt für unsere Kinder. Neben der Schulung der eigenen Körperwahrnehmung, des räumlichen Vorstellungsvermögens, der Orientierungsfähigkeit, der Selbständigkeit und der Einteilung der eigenen Kräfte ist es auch vor allem eines – der beste Schutz vor dem Ertrinken. Die AUVA (Unfallversicherungsträger) bietet ein kostenloses Pilotprojekt zur Prävention von Badeunfällen. Im Zuge dessen konnte den Kindern die Thematik „richtig und sicher schwimmen lernen“, sowie das sichere Verhalten neben, im und auf dem Wasser in kindgerechter Form näher gebracht werden.

Kindergarten Ledenitzen

KNEIPP Säule WASSER Das Kneipp Programm mit seinen fünf Säulen-Ernährung, Bewegung-Heilkräuter – Wasser-Lebensordnung – ist ein Synonym für gesunden Lebensstil. Die Pädagogen des Kindergarten Ledenitzen absolvierten die Grundausbildung beim österr. Kneippbund und kamen zu der Erfahrung, dass sich der ganzheitliche Ansatz des Kneipp-Gesundheitsprogrammes auf spielerische Art und Weise ideal in den Kindergartenalltag integrieren lässt. Das Ziel der Pädagogen ist es, Kinder sensibel dafür zu machen, achtsam mit ihrer Gesundheit umzugehen. „Kneippen in der Praxis – gesundheitsorientiert leben“ – so lautete das Motto unseres Eltern-Informationsabends. KneippWasseranwendungen (Armbad, Fußbad und Knieguss) konnten von den Erwachsenen am eigenen Körper erfahren werden. Danach war es dann auch für die Kinder so weit, die Säule „Wasser“ spielerisch zu erfahren. Die Wasseranwendungen werden nur bei gesunden Kindern durchgeführt, sowie bei einem vorher aufgewärmten Körper – z.B nach dem Turnen. Für die Kinder war diese Erfahrung in der Kneipp- Wasserstraße ein ganz besonderes Erlebnis mit großem Spaßfaktor. Die Wasseranwendungen nach Kneipp bestehen in einem aktiven Training der Blutgefäße. Wissenschaftlich ist heute erwiesen, dass gerade die kalten und wechselwarmen Anwendungen durchblutungsfördernd und gefäßtrainierend wirken, was zu einer Abhärtung des Körpers führt. Wir freuen uns auf weitere Kneipp-Aktivitäten!

Exkursion Im Frühling bekommen viele Tiere ihre Jungen. Bei einer Exkursion zum „Temitzhof“ hatte unsere Kindergruppe die Gelegenheit, Schafe und ihre Lämmer aus nächster Nähe zu beobachten. Groß war die Freude der Kinder, als uns Frau Gertrude Millonig nach den Osterferien einlud, als Zaungäste bei der Schafschur dabei zu sein. Es war ein ganz besonderes Erlebnis! Auf diesem Weg möchten wir uns bei Frau Millonig bedanken, dass wir so herzlich willkommen waren!

Die Kneipp‘sche Säule Heilkräuter „Gegen jede Krankheit ist ein Kräutlein gewachsten!“ S.K. Auch Sebastian Kneipp nutzte die Heilkraft der Pflanzen. Für die ärmere Bevölkerung war es einst die einzige Möglichkeit der Selbstmedikation. Das Wissen um die heilenden Kräfte aus der Naturheilapotheke wollen wir im Kindergarten Ledenitzen an die Kinder weitergeben. Der Löwenzahn ist wohl die bei den Kindern bekannteste und beliebteste Blume des Frühlings. Der Löwenzahn gehört zu den Wildkräutern, das sind jene Pflanzen, die bei uns auf Wiesen, am Fluss und im Wald „wild“ wachsen und deren einzelne Pflanzenteile teilweise genießbar, ja sogar gesund sind. Auf der Löwenzahnwiese sammelten die Kinder zahlreiche Blüten des Löwenzahns um daraus Löwenzahnhonig herzustellen. Die Blätter des Löwenzahns wurden zu einen schmackhaften „Röhrlsalat“ verarbeitet. Elementare Naturerfahrungen sind für die Kinder immer ein besonderes Erlebnis.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 21 aktuell Kindergarten Fürnitz

Musik – ein Bildungsauftrag Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Musik Kinder positiv beeinflusst. Jeder Ton, jeder Klang und selbstverständlich auch jede rhythmische Bewegung sind Grundlagen zur Kommunikation und Ausdrucksweise des Kindes. Klangpädagogik lässt sich wunderbar im Kindergartenalltag integrieren und stellt ein sinnvolles und pädagogisch hochwertiges Beschäftigungsangebot dar. Klangvolle Geschichten, die mithilfe von Instrumenten untermalt werden, themenbezogene Tänze, aber auch Rhythmuslehre wurden vermittelt. Zum Abschluss erlebten unsere „Krawallstoppel und Notenhüpfer“ einen bewegungsreichen und musikalischen Vormittag mit Stefanie Müller, die mit den Kindern ZUMBA tanzte.

Roland Steiner Geschäftsführer Büro: 04257/22 101-31 Mobil: 0664/222 53 16 office@steiner-haustechnik.com www.steiner-haustechnik.com GWH-Meisterbetrieb Kärntner Straße 50c | 9586 Fürnitz

Kinder-Sicherheitsolympiade Volksschule Finkenstein ist Bezirkssieger

Alle zwölf vierten Volksschulklassen des Bezirks voll begeistert und hoch motiviert, die regionalen Safety-Spiele für sich zu entscheiden. Mit ihrem schlagfertigen Sicherheits- und Selbstschutzwissen faszinierten die 190 Mädchen und Buben sowohl die jungen Schlachtenbummler wie auch die prominenten Gäste. Nach knapp vierstündiger Spielzeit und den fünf Klassenbewerben Safety-Spiel für Lebensretter, AUVA-Handyspiel, Kärntner Landesversicherung-Bikebewerb, Jugendreferat-Löschbewerb und AUVA-Gefahrstoff-Würfelpuzzle, ging die Volksschule Finkenstein (Lehrerinnen Sabine Sallfeldner, Melissa Fugger) mit 356 Punkten als würdiger Bezirkssieger von Villach Land hervor. Als Bezirkssieger spielen die Mädeln und Buben der VS Finkenstein am Mittwoch, 31. Mai 2017 im Rahmen des großen Landesfinales in Klagenfurt um den Titel „Sicherste Volksschule Kärntens 2017“. Zum Anfeuern und Feiern der jungen Sicherheits-Olympioniken schauten beim Bezirksbewerb Villach Land unter anderem vorbei: Velden-Bgm. Ferdinand Vouk, Vbgm. Helmut Steiner, Pflichtschulinspektor Peter Begusch, Lorenz Plötz von der AUVA, Albert Dalmatiner und Claudia Smolnik von der KLV, Zivilschutzpräsident Ltg.-Präs. Rudolf Schober und Zivilschutzreferentin VM. Gerlinde Bauer-Urschitz.

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Judo-Verein St. Leonhard 13. Kärntner ASVÖ Turnier Am 4. März fand das 13. Kärntner ASVÖ Turnier in St. Andrä mit ca. 70 Sportlern aus 7 ASVÖ-Vereinen statt. Auch der Judoverein St. Leonhard war bei diesem Turnier mit sechs Startern vertreten. Alle Kämpfer unseres Vereins konnten sich mit ihrer großartigen Kampfleistung in das Finale kämpfen. Vier Kämpfer konnten sich im Finale durchsetzen und holten sich die Goldmedaille, die anderen beiden Kämpfer sicherten sich die Silbermedaille! Unsere Kämpfer Lena Draxl 1.Platz Benedikt Letter 2.Platz Nina Draxl 1.Platz Damian Letter 1.Platz Valerie Muschett 2.Platz Matthias Neuhold 1.Platz

KC Villach-Finkenstein bei den Kärntner Karate-Meisterschaften

Am 29. April 2017 fanden die Karate-Landesmeisterschaften in Althofen statt. Auch der KC Villach-Finkenstein war mit 7 Teilnehmern bei den Wettkämpfen vertreten, die folgendes Edelmetall mit nach Hause nehmen konnten: Kata: Gold für Christina Kofler Silber für Harald Singerl Bronze für Goran Pirc Kata Mannschaft: Silber für Simon Singerl, Marcel Liotta und Leonardo Pirc Kumite: Silber für Goran Pirc  Bronze für Harald Singerl, Leonardo Pirc und Marcel Liotta Weiters erkämpfte sich Sebastian Barta den 4. Platz im Bewerb Kata. Die Mitglieder des KC Villach-Finkenstein trainieren jeden Montag und Donnerstag von 18:00 bis 19:30 bzw. 20:00 in der Trainingshalle der NMS Finkenstein. (Näheres auf www.kc-villach-finkenstein.at)

Sebastian Barta, Leonadro Goran Pirc, Harald Singerl Pirc, Marcel Liotta und Siund Christina Kofler mon Singerl

Gold für Mario Auer

Kürzlich fanden die österreichischen Meisterschaften mit einem internationalen Cup in Kraftdreikampf und Bankdrücken in Bruck an der Leitha statt. Mario Auer erzielte dabei einen sensationellen Erfolg. Er erkämpfte sich in seiner Klasse M1 mit neuem österreichischen Rekord Gold im Bankdrücken. Doch das war noch nicht alles. In einem spannenden Kopf an Kopf Rennen mit einem Ungarischen Athleten errang Auer im internationalen Cup erneut eine Goldmedaille. Die österreichische Meisterschaft war gleichzeitig die Qualifikation für die EM in Juni die heuer in Tirol stattfindet.

Kärntner Nachwuchsmeisterschaft in Klagenfurt Am 19.03.2017 fanden die diesjährigen Kärntner Nachwuchsmeisterschaften mit knapp 60 Teilnehmern statt, zu denen der Judoverein St. Leonhard Justin Griesser entsandte. Für Justin war die Teilnahme an der Kärntner Nachwuchsmeisterschaft U16 eine Premiere. Er konnte sich aber auch in dieser, für ihn neuen Altersklasse, sehr gut behaupten und Justin Griesser erkämpfte sich letztlich den 3. Platz. Internationales Judo Turnier Leoben Über 300 Starter aus sechs Nationen waren am Sonntag dem 26. März 2017 beim Internationalen Judoturnier in Leoben am Start. Der Judoverein St. Leonhard war mit drei Kämpfer bei diesem großen Turnier vertreten. Lena Draxl und Nina Draxl konnten den ersten Kampf nicht für sich entscheiden, jedoch mit starker Kampfleistung konnten sie alle ihre weiteren Gegnerinnen besiegen. So erkämpfte sich Lena Draxl die Bronzemedaille und Nina Draxl die Silbermedaille. Justin Griesser konnte den ersten Kampf für sich entscheiden und sicherte sich somit den Einzug ins Finale. Trotz seiner starken Leistung war er seinem Gegner unterlegen, erkämpfte sich aber eine Silbermedaille. Unsere Kämpfer Lena Draxl 3. Platz /U12 Nina Draxl 2. Platz /U12 Justin Griesser 2. Platz /U14 v.l.: Griesser Justin, Draxl Lena, Draxl Nina


finkenstein www.finkenstein.gv.at 23 aktuell Saisonrückblick des SV Faaker See 2016/2017

Auch am Ende dieses Winters kann der SV Faaker See auf eine erfolgreiche Schisaison 2016/2017 zurückblicken. Einerseits wurden im Rennlauf wieder einige Erfolge gefeiert, weiters erfreuten sich viele Kinder rund um den Faaker See am breiten Schikursangebot des Vereins. Breitensport: Auch wenn der Schnee zu Beginn des Winters noch etwas auf sich warten ließ konnten einige Kinder beim 5-tägigen Weihnachtsschikurs in den Ferien auf der Gerlitzen die richtige Schitechnik erlernen und verbessern. Im Dauerschikurs von Dezember bis Saisonende erlebten die begeisterten Kinder im Alter zwischen 4 und 14 Jahren einmal pro Wochenende die Freude am Wintersport. Mit drei Gruppen auf der Gerlitzen und Dreiländereck sowie zwei Gruppen am Goldeck wurde von unseren ausgebildeten Schilehrern die richtige Schitechnik vermittelt und das Können mit gezielten Übungen stetig verbessert. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch einmal der Marktgemeinde Finkenstein durch deren Aktion die Kinder unserer Gemeinde die Schikarten am Dreiländereck gratis erhielten. Rennlauf: Saisonvorbereitung Wie gewohnt startete die Renngruppe Ende Oktober am Mölltaler Gletscher in die neue Schisaison. Vor den Weihnachtsfeiertagen nutzte man die optimalen Trainingsbedingungen in Osttirol im Rahmen des bereits traditionellen Trainingslagers in St. Jakob im Defereggental für die ersten Trainings zwischen den Torstangen. Während den schneearmen Weihnachtsferien trainierte das Rennteam in der Innerkrems für die ersten Saisonrennen. Erfolge im Schüler- und Kindercup Über starke sechs Podestplätze im Kärntner Schülerlandescup, darunter einen Sieg, durfte sich Philip Hoffmann in dieser Saison freuen. Als Jahrgangsjüngerer bewies er in der Kategorie Schüler U16 einmal mehr, dass er mit seinen erfahreneren Kollegen mehr als mithalten kann und sicherte sich Platz vier in der Schülercup-Gesamtwertung. Bei den bundesweiten ÖSV-Schülertestrennen Anfang Februar im Tiroler Hippach gewann Philip den Parallelslalom, im Slalom fehlten nur wenige Hundertstel aufs Podest. Und auch im Slalom bei den österreichischen Schülermeisterschaften zeigte er mit Halbzeitführung auf, nur ein Einfädler im zweiten Durchgang stoppte ihn am Weg zur Medaille. Aufgrund der Erfolge in den letzten zwei Jahren wird Philip bereits zu Trainingscamps des neu gegründeten ÖSV-Futureteams einberufen. Der gesamte Verein gratuliert Philip zu seinen Erfolgen und wünscht für die kommenden Jahre alles Gute und weiterhin so viel Trainingseinsatz. Im Kinder-Landescup sicherten sich Magdalena Erlacher und Florian Hackl mit mehreren Podestplätzen jeweils Rang fünf in der Gesamtwertung der Klasse Kinder

U12. Damit dürfen beide auf einen Platz in der Fördergruppe des Landesschiverbands als Aufsteiger in den Schülercup hoffen. In seiner ersten Rennsaison feierte unser jüngster Rennläufer Collin Seiwald neben mehreren Podestplätzen auch einen Sieg in der Kategorie Kinder U8 männlich. Auch zu diesen nennswerten Erfolgen unserer Kinderrennläufer gratuliert der Verein ganz herzlich. Vereinsmeisterschaften: Magdalena Erlacher und Philip Hoffmann Vereinsmeister Den Abschluss dieser Saison bildeten die Vereinsmeisterschaften Ende März auf der Gerlitzen. Knapp 80 Teilnehmer kämpften in den verschiedenen Wertungsgruppen auf der Speedstrecke-Neugarten um die ersten Plätze, darunter alle Rennläufer, Trainer, Schikursteilnehmer, Eltern und einige ehemalige Rennläufer des Vereins. Im Anschluss wurden die Sieger in der Hotel-Pension Melcher in Drobollach geehrt und viele tolle Sachpreise verlost. Magdalena Erlacher kürte sich zur neuen Vereinsmeisterin, Philip Hoffmann konnte seinen Titel als Vereinsmeister erfolgreich verteidigen. Danke an alle Unterstützer: Ein großes Dankeschön gilt zum Abschluss den Trainern der Renngruppe Horst Lattacher und Mario Pirker sowie allen Schilehrern und Schilehrerinnen des Dauerschikursteams für ihren großartigen Einsatz für den Schinachwuchs über den gesamten Winter. Ebenfalls bedanken möchten wir uns bei allen Eltern für ihre tolle Mithilfe und Unterstützung während den Trainings. Danke auch an alle Sponsoren und Gönner des Vereins, die diese umfangreiche Arbeit mit dem heimischen Schinachwuchs erst ermöglichen. Informationen zu den Schikursangeboten in der nächsten Saison gibt es ab Herbst auf der Homepage www.sv-faakersee.at. Für Neuigkeiten und aktuelle Infos lohnt sich auch ein Blick auf die Facebook-Fanpage. Schi heil!


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IRONMAN Austria am 2. Juli – Streckenverlauf

Mitteilungsblatt Mai 2017  

Finkenstein aktuell Nr. 265, Mai 2017, 50. Jahrgang Mitteilungsblatt der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See

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