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Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt RM 11A039112 K Verlagsort 9586 Finkenstein

Nr. 248 · September 2015 · 48. Jahrgang

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

Impressionen „Harley-Parade“ 2015 Bild Mitte vlnr.: Bgm. BR Christian Poglitsch, 2.Vbgm.in Michaela Baumgartner,VM Gerlinde Bauer-Urschitz, Christian Kresse (GF Kärnten Werbung), StR. Mag. Peter Weidinger – (Bilder © Kaufmann)


Der Bürgermeister

finkenstein aktuell ley-Woche“ insgesamt zu reduzieren. Deshalb haben wir generell Einschränkungen der Musikdarbietungszeiten, aber auch Limitierungen der Musiklautstärke sowohl in den großen Eventbereichen, im Besonderen aber im Nahbereich von sensiblen Nachbarschaftsobjekten umgesetzt und das nicht nur im Vorfeld sondern speziell auch an den Haupttagen der Veranstaltung. So haben wir beispielsweise aufgrund der humanmedizinischen Beurteilung des Gesundheitsamtes der BH-Villach etwa in den Bereichen des Motodrom MasopustSintschnig neben der A1 Tankstelle und im Bereich Sandbank Seeleben das Musikende rigoros auf 23.00 Uhr beschränkt.

Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, liebe Jugend! Das Großereignis des Jahres – die 18. European Bike WeekTM vom 8. bis 13. September 2015 – war wieder ein voller Erfolg. Den krönenden Abschluss bildete wie immer die größte Motorradparade Europas, die am Samstag, den 13. September pünktlich um 12 Uhr beim Kreisverkehr in Pogöriach startete und ihre Teilnehmer durch die Stadt Villach und weiter über den Ossiacher See bis zum Wörthersee und über Rosegg zurück an den Faaker See geführt hat. Ich möchte meinen Brief nicht nur dazu verwenden, um Ihnen mitzuteilen, dass diese in Europa einzigartige Veranstaltung, deren Strahlkraft weit über die Region Faaker See hinausgeht, für unsere Tourismuswirtschaft mit rund 20 Millionen Euro einen nicht mehr wegzudenkenden Wertschöpfungsfaktor darstellt. Vielmehr möchte ich zum Ausdruck bringen, dass es mir durchaus bewusst ist, dass diese Veranstaltung für viele Gemeindebürger speziell aber vielleicht für jene, die sich nicht mit dem Thema Harley-Davidson identifizieren und die auch nicht unmittelbar davon profitieren, auch einige Beschränkungen, ja sogar manche Belastungen mit sich bringt. Für Ihr Verständnis und Ihre Duldsamkeit während dieser intensiven Woche möchte ich Ihnen hiermit meinen ganz besonderen Dank aussprechen. Um zu veranschaulichen, dass der Gemeinde als Veranstaltungsbehörde gemeinsam mit den Veranstaltern der Anrainerschutz wirklich am Herzen liegt, haben wir in diesem Jahr sehr hohe Anstrengungen gesetzt, um die Lärmemmissionen vor und während der „Har-

Darüber hinaus haben meine Bediensteten mit den Toningenieuren des Veranstalters auf Basis der lärmtechnischen Richtlinien für Veranstaltungen, Rahmenbedingungen erarbeitet und festgelegt, die sowohl den gesetzlichen Vorschriften Stand halten, als auch von den Veranstaltern umgesetzt werden können. Diese Maßnahmen wurden aber nicht nur in den Veranstaltungsbescheiden vorgeschrieben, sondern auch durch die Überwachungsbehörde (BH-Villach) auf Ihre Umsetzung und Einhaltung überprüft. Es freut mich daher besonders, dass ich kann Ihnen mitteilen kann, dass uns sowohl von zahlreichen Anrainern, als auch von der Überwachungsbehörde selbst ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt wurde und sich die Veranstalter im Großen und Ganzen an die auferlegten Rahmenbedingungen gehalten haben. Ich versichere Ihnen, dass wir auf die Interessen der Anrainer auch in Zukunft großes Augenmerk legen werden, um die zweifellos vorhandenen Beeinträchtigungen während der EBW auf ein zumutbares Ausmaß zu beschränken. Nur so werden wir den schwierigen Balanceakt schaffen, um einerseits die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber einer der wertschöpfungsintensivsten Veranstaltungen in Kärnten aufrechtzuerhalten und gleichzeitig auch das zukünftige Bestehen der Erfolgsgeschichte „European Bikeweek am Faaker See“ für die Kärntner Wirtschaft insbesondere aber für die Gewerbetreibenden in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See sicherzustellen. Ihr Bürgermeister:

BR Christian Poglitsch christian.poglitsch@ktn.gde.at


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Heizkostenzuschuss 2015/2016 Wie bereits in den letzten Jahren kann im Gemeindeamt der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See auch heuer wieder um einen Heizkostenzuschuss angesucht werden. Die Auszahlung des Heizkostenzuschusses erfolgt durch das Amt der Kärntner Landesregierung. Lt. Verordnung der Kärntner Landesregierung wurden folgende Vorgangsweise und Richtsätze festgesetzt: (Einkommensgrenzen jeweils netto) Heizkostenzuschuss in Höhe von € 180,-• Einkommensgrenze bei Alleinstehenden/AlleinerzieherInnen € 828,-• Einkommensgrenze bei Haushaltsgemeinschaften von zwei Personen € 1.242,-• Zuschlag für jede weitere Person € 128,-Heizkostenzuschuss in Höhe von € 110,-• Einkommensgrenze bei Alleinstehenden/AlleinerzieherInnen € 1.040,-• Einkommensgrenze bei Haushaltsgemeinschaften von zwei Personen € 1.430,-• Zuschlag für jede weitere Person € 128,-Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbstständiger oder unselbstständiger Tätigkeit, Renten, Pensionen, Einkommen nach dem Opferfürsorgegesetz, Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung, der Krankenversicherung, Geldleistungen aus dem K-MSG (Mindestsicherung), ferner auch Familienzuschüsse, Kinderbetreuungsgeld, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, Lehrlingsentschädigungen sowie Stipendien. Innerhalb einer Haushaltsgemeinschaft sind alle Einkünfte zusammenzurechnen. Nicht als Einkommen gelten Familienbeihilfen (inkl. Erhöhungsbetrag), Naturalbezüge, Kriegsopferentschädigung, Pflegegelder und die Wohnbeihilfe nach dem Wohnbauförderungsgesetz. Antragseinbringungsfrist: 14. September 2015 – 29. Feber 2016 Spätere Antragstellungen können nicht mehr berücksichtigt werden!!! Beizulegen sind aktuelle Einkommensnachweise, Rechnungsbelege über den Einkauf von Heizmaterial sind nicht erforderlich. Anträge und nähere Informationen zum Heizkostenzuschuss erhalten Sie im Gemeindeamt – Frau Alexandra Urschitz, Tel: 04254/2690 DW 34.

Impressum: Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. BR. Christian Poglitsch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: Günther Schrottenbacher, Tel.: 04254/2690-33, email: guenther.schrottenbacher@ktn.gde.at und Verena Schnabl, Tel.: 04254/2690-18, email: verena.schnabl@ktn.gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Firma Santicum Medien GmbH, Willroiderstraße 3, 9500 Villach, Tel. 04242/30795, E-Mail: office@santicum-medien.at. Fotos: Archiv Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, Elke Schwarzinger, Kaufmann, ÖWR Faak.

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Aus dem Inhalt

Gemeindetschentsche – Gepflegte Straßen sehen anders aus 4 Hans Kopeinig „Hans Dampf in allen Gassen“... 4 Interview mit Vizebürgermeisterin Michaela Baumgartner 5 Urlaub für pfegende Angehörige – eine Aktion des Landes Kärnten 7 9. Kirchtag auf der Annahütte – 3 Länder, 3 Kulturen, 3 Sprachen 8-9 Alarmübung der FF Faak am See bei HAAS-Design 10 128. ordentliche Generalversammlung der Raiffeisenbank Finkenstein-Faaker See 11 Vernissage Toni Marciano 12 Österreichissche Wasserrettung – Einsatzstelle 1/8 Faaker See 12 Der Techantinger Mittagskogel hat ein neues Gipfelkreuz 13 Ehre wem Ehre gebührt 14 PVÖ Ortsgruppe Fürnitz 14 Wir tanzen wieder! Herzliche Einladung zum treffpunkt:TANZ 15 Aus dem Standesamt 16-18 Sponsion 19 Kindergarten Fürnitz – zu Besuch bei Jonas 19 Bewegungsangebot WFV 29 Volleyball – SV ASKÖ Ledenitzen – Saison 2014/2015 20 Die Hannover 96-Fußballschule am Faaker See 21 WM-Gold für Seglerin Anna Rupp 22

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Gepflegte Straßen sehen anders aus! Ich finde so ein Spaziergang mitten durch Blumen und Gräser ist doch was sehr schönes, besonders wenn man auf Gemeindestraßen und Wegen unterwegs ist. Da sprießen Wegwarte und Löwenzahn, Zittergras und Bodenhirse einfach so aus dem Asphalt und alles wächst und erfreut sich bester Gesundheit. Ist doch ein Geschenk der Natur und wenn es so weiter geht, dann holt sie sich ihren abgerungenen Boden wieder zurück. Dann kann man endlich, so wie früher einmal, barfuß die Wege benützen ohne schwarz zu werden – ist doch schön. Aber auch nicht so schön. Da haben sich an manchen Wegen schon die bösen Brennnesseln angesiedelt und bald werden auch Sträucher ihr Gebiet zurück erobern und Dornenbüsche werden wachsen. Ja vor einigen Jahren, da hat die böse Gemeinde etwas gespritzt und das hat die Straßen und Wege freigehalten von all dem Grünzeug, hat richtig gepflegt ausgesehen. Und dann hat es eine Gemeinderatssitzung gegeben und da hat sich ein vom Gemeindevolk gewählter Volksvertreter zu Wort gemeldet und gesagt, man darf kein Spritzmittel verwenden, weil da werden die Bienen sterben, wenn sie von den „Gehsteigrandblumen“ naschen. Und dann haben die anderen Volksvertreter gedacht, dass da was geschehen muss. Und da gerade Gemeinderatswahlen anstanden und die Bienen so liebe Viecher sind und das Volk ihre Vertreter nicht wieder wählen wird, wenn sie das nicht für gut befinden, haben sie beschlossen: „Das Gift bleibt weg“.

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„Hans Dampf in allen Gassen“... ... ist wohl eine sehr zutreffende Bezeichnung für den vielseitig aktiven Hans Kopeinig. Viele Jahre im Gemeinderat bzw. Gemeindevorstand, ein sehr reger Obmann des Pensionistenvereines Ledenitzen und nicht zuletzt – nach seiner Tätigkeit als Kulturreferent – Fotograf für die offiziellen Anlässe der Markgemeinde Finkenstein am Faaker See. Das ist nur ein kurzer Auszug aus den Beschäftigungen der letzten Jahre. Unzählige seiner Fotos zierten die regelmäßigen Ausgaben von „finkenstein aktuell“. Nunmehr hat Hans Kopeinig seine Karriere als Gemeindefotograf jedoch beendet. Wir möchten ihm deshalb hiermit für seine ständige Hilfsbereitschaft und Einsätze bei Veranstaltungen, Ehrungen, Hochzeiten uvm. unseren herzlichen Dank aussprechen. Mögen dir noch viele gesunde Jahre bevorstehen, in denen du nun privat das eine oder andere Mal deine Kamera zum Einsatz bringen kannst. Alles Gute und viel Gesundheit!

Und viele der Volksvertreter sind nicht mehr solche und die „Neuen“ haben jetzt den „Schwarzen Peter“ und müssen die Suppe auslöffeln. Und das Unkraut sprießt lustig am Wegesrand. Also, ich vertrete die Meinung, wenn ein Vorschlag zur Abschaffung einer Gepflogenheit gemacht wird, so muss derjenige auch eine Idee einbringen, wie man es besser und auch zum annähernd selben Preis bewerkstelligen könnte. Nur fordern ist einfach zu wenig! Aber noch nicht genug, auch Büsche und Sträucher ragen in die Straßen und schlagen so manchem Radfahrer ins Gesicht, zerkratzen Autos oder nehmen die Sicht. Da frage ich mich, wer trägt die Schuld, wenn etwas Schlimmes passieren sollte, die gewählten oder die abgewählten Volksvertreter? Oder sind es die Grundeigentümer, deren Gesträuch in die Straßen ragt und auf den Gehsteigen sprießt? Wenn ja, dann hoffe ich, dass diese gut versichert sind!

In unserer Gemeinde können die LED-Leuchten am Gemeindeamt ab 12. Oktober 2015 abgeholt werden.

Ich jedenfalls finde Blumen und Gräser gehören auf die Wiese oder in den Garten. Sträucher sollten böse Blicke von Straßenbenützern zwar abhalten, jedoch diese nicht gefährden. Kehren wir einfach wieder zurück zu gepflegten Gehsteigen und Wegen in unserer lebenswerten Marktgemeinde Finkenstein am Faakersee, meint Euer Gemeindetschentsche.

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Interview mit Vizebürgermeisterin Michaela Baumgartner Frau Baumgartner, Sie sind seit März 2015 2. Vizebürgermeisterin der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft gesetzt? Mein Hauptziel ist es, positive und sinnvolle Entscheidungen für die GemeindebürgerInnen zu treffen. Und dabei ein Ansprechpartner mit Herz und Verstand zu sein. Als Tourismusreferentin ist es mein Hauptanliegen, den Tourismusverband mit bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen. Hier liegt mein Hauptaugenmerk auf der Saisonverlängerung für unsere Betriebe. In diesem Bereich wird bereits sehr intensiv gearbeitet. Wenn man z.B. die Veranstaltung „King of Kanzi“ betrachtet, versucht man hiermit den Kanzianiberg wieder ins Rampenlicht zu rücken. Wir haben die Ressourcen, die man braucht, um unsere Region für unsere Gäste noch attraktiver zu machen. Aber diese müssen auch dementsprechend vermarktet werden. Als Landwirtschaftsreferentin ist es meine Aufgabe die Bauern zu unterstützen, einige Anliegen konnte ich bereits positiv erledigen, aber ich freue mich schon auf weitere Anfragen. Denn unsere Landwirte erhalten unsere Kulturlandschaft nicht nur für die Gäste, sondern auch für die GemeindebürgerInnen. Und das wird von mir selbstverständlich im höchsten Maße unterstützt. Warum haben Sie sich die Referate Landwirtschaft und Tourismus ausgesucht? Ich bin in beiden Bereichen groß geworden. Die steckten sozusagen schon in meinen Kinderschuhen. Meine Familie besitzt sowohl einen Tourismusbetrieb als auch eine Landwirtschaft. Ich habe mein Leben lang beide Bereiche tagtäglich miterlebt, da erfährt man, wo der Schuh drückt. Und auch mein Netzwerk zum Land in diesen Bereichen ist ein Gutes. Ich habe bis vor kurzem im Büro von Landesrat DI Christian Benger gearbeitet und bin jetzt im ÖVP-Landtagsclub tätig. Da hat man direkten Zugriff auf die Informationen und auf die handelnden Personen im Land.

Was haben Sie seit März als Vizebürgermeisterin schon erlebt? Wo fang ich da an? Ein trauriger Aspekt war, dass die Burgarena Finkenstein als Ausflugsziel für Gäste nicht mehr zur Verfügung steht, wie Sie sicherlich schon aus den Medien erfahren haben. Aber es wird weitere Gespräche mit den Eigentümern geben, ob man eventuell eine Lösung für das nächste Jahr finden kann. Aber nichtsdestotrotz war der heurige Sommer für den Tourismus in Finkenstein ein sehr positiver. Die genauen Zahlen liegen noch nicht vor, aber man kann mit einem satten Plus der Nächtigungen rechnen. Im landwirtschaftlichen Bereich lag mein Hauptaugenmerk bis dato bei den Bienen. Denn wie man in den Medien fast täglich mitbekommt, verlieren wir jedes Jahr unzählige Bienen in Kärnten, Österreich und Europa. Daher unterstütze ich die Bienenzuchtvereine in unserer Gemeinde mit vollem Einsatz. Hier sollen die „Profis“ entscheiden, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen um den Bienen zu helfen. Für das nächste Jahr sind weitere Maßnahmen geplant, wie z.B. das Errichten von Biodiversitätsflächen. Weiters habe ich die St. Jober und Korpitscher Alm besucht. Hier wurde dieses Jahr ein Pilotprojekt einer „Almbehirtung“ gestartet. Mit finanzieller Unterstützung von Landesrat DI Christian Benger hat man dieses Projekt ins Leben gerufen, um Bär- und Wolfangriffe auf die Schafe zu vermeiden. Bis jetzt gab es noch keine Raubtierangriffe auf diesen beiden Almen. Das war ein tolles Projekt, das unbedingt wiederholt werden sollte. Was war Ihre Ambition in die Politik zu gehen? „Gestalten“ und „Mitentscheiden“, das waren meine Ambitionen. Ich möchte ein Ansprechpartner für die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See sein. Weil es mir wichtig ist, unsere schöne Gemeinde in eine positive Zukunft zu führen und die Wertschöpfung unserer Potentiale weiter voranzutreiben. Deshalb möchte ich Sie alle bitten, mir Ihre Meinung auch mitzuteilen. Denn nur gemeinsam kann man Dinge verbessern. Telefonnummer: 069919960326 E-Mail: michaela_baumgartner@hotmail.com Sprechstunde: Mittwoch 17:00 – 18:00 am Gemeindeamt (2. Stock) Ich freue mich über jeden Anruf und jedes Mail von Ihnen!


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Therapiekreis Faak – RückenWind Wir haben für Sie ein Therapiezentrum eröffnet! RückenWind hat für Sie in Faak am See den Therapiekreis Faak gegründet. Neben Physiotherapie, Osteopathie, unterschiedliche Faszien Techniken, Massagen und Elektrotherapie, können hier ab Schulbeginn auch mehrere Bewegungsgruppen besucht werden. Unsere neu gebauten und komplett v.l.: Inga Ulbing, Patrik Ruhdorfer, Mar- neu ausgestatteten Therapieräume betin Hetzig finden sich seit Anfang August im 2. Stock der Dietrichsteinerstrasse 7 ober der Apotheke und Fr Dr. Steiner. Unter anderem werden hier funktionelles Training für Anfänger und Fortgeschrittene, Beckenbodentraining, medizinisches Golffitnesstraining sowie Faszien und Körpergewichtstraining angeboten. Das Therapeutenteam bildet sich aus dem leitenden Physiotherapeuten Patrik Ruhdorfer und den Therapeuten Inga Ulbing und Martin Hetzig. Der Therapiekreis Faak wird sich auch bemühen eine Nordicwalking Gruppe auf die Beine zu stellen. Außerdem werden für Sie in Zukunft noch weitere Trainer und Kursleiter zur Ver-

HOLISTIC PULSING Holistic Pulsing – „Schwingen in Harmonie“ – schon gehört?

Holistic Pulsing ist eine vielseitige, sehr sanfte Körperarbeit, die Körper, Geist und Seele anregt. Durch sanfte, gezielt gesetzte Impulse und Berührungen wird der Körper in eine ähnliche Schwingung versetzt, wie wir sie im Mutterleib erfahren haben. Jede Zelle wird eingeladen „zu tanzen“, den Ballast traumatischer und einschränkender Erfahrungen loszulassen. Wir fühlen uns geborgen, sicher und tiefenentspannt. Dieses Gefühl ist Grundvoraussetzung für weitere heilsame Prozesse und für unser Wohlbefinden im Alltag. Anwendungsbeispiele: • Lebensenergie und Lebensfreude steigern • körperlichen und emotionalen Stress mindern • Konzentrationsschwäche, Lernschwäche • Burn-Out • verbessert die Stimmung

fügung stehen um Ihnen ein umfangreiches Programm bieten zu können. Wir, das Team vom Therapiekreis Faak, beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihr Kommen! Dietrichsteinerstraße 7, 9583 Faak am See Patrik Ruhdorfer Physiotherapeut und Functional Pattern Instruktor Tel: +43 660 148 13 57 Inga Ulbing Physiotherapeutin und Spezialistin in der Typaldos Methode Tel: +43 699 160 17 288 Martin Hetzig Physiotherapeut und Osteopath Tel: +43 699 160 17 288

• bei Schlafproblemen, Migräne • fördert die Durchblutung • lindert Muskelverspannungen • u.v.m. Durch diesen tief-entspannten Zustand treten wir selbstbewusster auf, denn innere Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und ein positives Selbstwertgefühl strahlen nach außen. Das verleiht uns kraftvolle Energie, um positive Veränderungen in unserem Leben zu bewirken. Nach dem Basis-Pulsen können bei Bedarf auch Organe oder Chakren in diese sanfte Körperarbeit miteingebaut werden. BIOKYBERNETIK nach Smit Durch Setzen von Impuls- und Reaktionspunkten zu mehr Wohlbefinden und rascher Regeneration • Entdecke deine körpereigenen Ressourcen für mehr Beweglichkeit • Gesundheit wird mit physikalischen Funktionen unterstützt und gestärkt • Aktivierung natürlicher Regelkreise des Körpers • Wiederherstellung der optimalen Balance • Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit kehrt zurück • Sehr wertvoll auch für Sportler (Leistungssteigerung bzw. Minderung des Verletzungsrisikos)


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Florasole ist einzigartig, weil • Informationsträger ist mit Sonnenlicht angereicherte Sole (kein Alkohol!). • Die Blüteninformation erfolgt über wildwachsende, lebendige Blüten. • Verwendung von Violettglas – das garantiert die Erhaltung der gespeicherten Informationen. Gerne informiere ich Sie über das reichhaltige Sortiment der Sonnenhell-Seelizin-Produkte (Öle, Tinkturen, Pulver, Beeren & mehr, Sonnen-Kosmetik) und unterstütze Sie beim Finden Ihrer persönlichen Blütenhelfer. Holistic Pulsing „Schwingen in Harmonie“ Biokybernetik nach Smit „Fühl dich leicht und sei in deiner Mitte“ Sonne & Blüten „Sonnenhell-Seelizin & Florasole“ Karin Türk Heimstraße 20, 9585 Gödersdorf, Telefon: 0677 610 400 33, k-impuls@A1.net Termine nach Vereinbarung – gerne auch am Wochenende

Urlaub für pflegende Angehörige eine Aktion des Landes Kärnten Auch in diesem Jahr bietet das Sozialreferat des Landes Kärnten wieder den „Urlaub für pflegende Angehörige“ an. Anträge auf die Auszeit von der Pflege von Angehörigen, um wieder neue Kraft und Energie tanken zu können, sind ab 7. September 2015 in allen Gemeindeämtern, Magistraten, beim Amt der Kärntner Landesregierung bzw. im Internet unter www.ktn.gv.at/pflegeurlaub erhältlich. Anmeldeschluss ist der 30. Oktober 2015. Das Angebot des Landes Kärnten umfasst sieben Übernachtungen im Einzelzimmer auf Vollpensionsbasis im Kurzentrum Bad Bleiberg, Kurärztliche Untersuchungen, Individuelle Therapieanwendungen, Hallenbad, Freibad, Saunalandschaft, Dampfbad und vieles mehr sowie Vorträge zu pflegerelevanten Themen und ein ansprechendes Rahmenprogramm. Antragsvoraussetzungen sind: • Pflege und Betreuung eines nahen Verwandten seit mind. zwei Jahren. • Mehr als die Hälfte des Betreuungsaufwandes muss von der/dem Antragsteller/in erbracht werden. • Mindestens Einstufung in der Pflegestufe 3. • Hauptwohnsitz in Kärnten bzw. Aufenthaltsberechtigung mehr als 4 Monate. • Entrichtung eines Selbstbehaltes in Höhe von € 50,--

Vorzulegen sind: • Unterfertigter Antrag „Urlaub für pflegende Angehörige“ • Letztgültiger Pflegegeldbescheid in Kopie • Meldezettel der/des Antragstellers/in und der/des Pflegebedürftigen (nicht älter als 6 Monate) • Kopie der letzten drei Monatsrechnungen allfällig in Anspruch genommener mobiler sozialer Dienste Die Sicherstellung der Ersatzpflege betrifft: • Mobile soziale Dienste • Förderungen (Kurzzeitpflege, finanzielle Ersatzpflegeförderung Sozialministerium Service) Durchführungszeitraum 1. Turnus 29. November bis 06. Dezember 2015 2. Turnus 13. Dezember bis 20. Dezember 2015 Informationen bekommen Sie beim Amt der Kärntner Landesregierung, Projektbeauftragte Dr.in Michaela Miklautz, UAL Dr.in Andrea Meisslitzer, Abteilung 5 – Gesundheit und Pflege, Mießtaler Straße 1, 9021 Klagenfurt am Wörthersee, Tel.: 050 536 DW 15456, Fax: 050 536 DW 14535, EMail: abt5.pflegeurlaub@ktn.gv.at oder im Gemeindeamt, Frau Alexandra Urschitz, Tel.: 04254/2690 DW 34, E-Mail: alexandra.urschitz@ktn.gde.at


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9. Kirchtag auf der Annahütte – 3 Länder, 3 Kulturen, 3 Sprachen

Die „Glocke der Begegnung“ konnte heuer mit ihrem Klang die Menschen in den Tälern von Kranjska Gora und Finkenstein nicht erreichen, um vom völkerverbindenden Gedanken des Annahüttenkirchtages zu künden. Am Himmel verhießen dunkle Regenwolken nichts Gutes, als die „Freunde der Annahütte neu“ den Annahüttensattel erreichten. Die Glocke, die am Vorabend noch den bevorstehenden Kirchtag eingeläutet hatte, war nicht mehr da, hatte über Nacht einen neuen Besitzer gefunden. Ob sie ihm Freude bringen wird? Daniel Pinter war mit seinem Quad erneut eine große Hilfe und transportierte Kühlaggregate, Getränkefässer und andere schwere Sachen auf dem schmalen Grenzpfad hinauf zum Annahüttenplatz. Gegen 08.30 Uhr war alles bereit für den Ansturm der Kirchtagsgäste und auch die ersten Radler trafen schon ein. Noch hatten sie aber keine Zeit für die Kirchtagssuppe von den zwei Omis mit Pogača, einen Jepza-Spritzer oder eine Portion von Sigis Gulasch. Wie später noch andere Kirchtagsbesucher, galt es erst einmal den Mittagskogel/Kepa zu erklimmen. Ein kalter Wind pfiff auf 1.587 Höhenmeter über das Annahütten-Plateau, der ab und an kurz die Wolken vertrieb und so Ausblicke auf den Triglav und auf den Faaker See zuließ. Es schien, als ob er es schaffen würde die dunklen Regenwolken, aus denen es nach der Vorhersage von bergfex.at/ZAMG gegen 10.00 Uhr zu regnen beginnen sollte, zu vertreiben. Es muss von Finkenstein aber so bedrohlich auf den Gipfeln der Karawanken ausgesehen haben, dass zahlreiche Annahüttenfreunde sich erst gar nicht auf den Weg gemacht haben. Andere sind, so wurde berichtet, nach dem ersten Regenguss wieder umgedreht. Mutigere ließen sich davon nicht beeindrucken, legten die Regenkleidung an, freuten sich auf das Friedl-BegrüßungSchnapsl, die warmen Suppen oder auch auf ein Villacher Bier. Ab 10.00 Uhr wurde es langsam eng auf dem Platz der ehemaligen Annahütte. Die Radler hatten schon Mühe geeignete Parkplätze für ihre Drahtesel zu finden. Nach und nach brachten die Shuttlebusse auch die älteren oder mobilitätseingeschränkten Freunde der Annahütte vom Hallerschranken bis zum Annahüttensattel, die dann die restlichen 40 Höhenmeter zu Fuß bewältigten. Auf den Bänken wurde zusammengerückt. Seppl Schaunig sorgte mit seiner Steirischen Harmonika mit slowenischen und Kärntner Liedern für Stimmung und brachte viele Kirchtagsbesucher dazu, in den Gesang mit einzustimmen. Gegen 11.00 Uhr war es dann endlich soweit. Mit Pfarrer Franz Urbanja an der Spitze, brachten Pilger der Gemeinde aus Do-

vje / Mojstrana, Herz und Kreuz der „Annahütte neu“ wieder zurück an den Platz, an dem sie einmal in der neuen Annahütte Berggeher auf dem Weg vom oder zum Mittagskogel/Kepa begrüßen werden. Bis zur Bergandacht um 12.00 Uhr war noch Zeit. Die Bürgermeister von Kranjska Gora, Janec Hrovat und Finkenstein, BR Christian Poglitsch mit Vbgm. Peter Salbrechter, hielten Wort und wurden erstmalig auf dem Kirchtag von den „Freunden der Annahütte neu“ begrüßt. Als auch noch die Alphornbläser des Kanaltaler Kulturvereines in Kärnten und die Mitglieder des Coro Amici della Montagna aus Ragogna, mit der jungen Chorleiterin Cristina Narduzzi an der Spitze, eintrafen, stand dem Beginn der Bergmesse nichts mehr im Wege. Gemeinsam wurde sie vom evangelischen Pfarrer Armin Cencic (Villach Land), Mag. Marjan Gallob (Pastoralassistent von Ledenitzen) und dem slowenischen Pfarrer Franz Urbanja von Sveti Kriz gehalten. Einiges hat der Chef von den „Freunden der Annahütte neu“, Pepi Puschan, im letzten Jahr erreicht, war für diese Vision sogar bis nach Lourdes gepilgert. Dem Wetterverantwortlichen im Himmel hat das offenbar noch nicht gereicht. Die Regenwolken kamen bedrohlich näher, als Pepi die Anwesenden zum 9. Kirchtag begrüßte und in wenigen Worten und mit viel Leidenschaft den schon etwas „verrückten Traum von der Annahütte neu“ so Pepi Puschan - näher brachte. Diese Begeisterung steckte an. Mit großer Freude und viel Applaus nahmen die Kirchtagsbesucher anschließend die Zusagen der beiden Bürgermeister auf, sich in ihren Gemeinden und bei den zuständigen Behörden für den baldigen Wiederaufbau der „Annahütte“ einzusetzen. Der Klang von vier Alphörnern kündete danach den Beginn der Bergandacht an. In slowenischer und deutscher Sprache nahmen die drei Diener Gottes Bezug auf den Zusammenhang zwischen Natur und Mensch und gaben dem Vorhaben des Wiederaufbaus der Annahütte ihren Segen. Nach dem Vaterunser leiteten die Alphornbläser vom Kanaltaler Kulturvereines in Kärnten den mit großer Freude erwarteten Beitrag vom Coro Amici della Montagna aus Ragogna ein. Dieser Chor der Freunde der Berge besteht aus 20 Mitgliedern, wurde 1979 gegründet, kündet mit seinen Liedern von der schönen Bergwelt in Friaul und ist tief verwurzelt mit der Tradition und den friaulischen Alpen. Die 29jährige Chorleiterin, Cristina Narduzzi, hatte die 13 stattlichen Herren - viele von ihnen mochten die 70 schon überschritten haben - im Griff. Es hat nicht an diesen wunderbaren Stimmen gelegen, dass sie bereits nach zwei Liedern verstummten und


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ihren Auftritt abbrechen mussten. Erst tröpfelte es, dann wurde der Regen so stark, dass Zuschauer und Chormitglieder Schutz vor dem Regen suchen mussten. Schade, so warteten wir vergebens auf solche Lieder aus dem Repertoire des Chores, wie „Signore delle cime“ oder das beliebte „La strada ferrata“. Nach dem Motto „Das Leben in den Bergen ist hart!“, blieben etwa 20 Bergfreunde bei den „Freunden der Annahütte neu“ und hofften mit ihnen auf baldiges besseres Wetter. Einige hatten es sich unter einer Abdeckplane gemütlich eingerichtet, andere fanden dicht zusammengedrängt Unterschlupf unter dem großen Sonnenschirm am „Tisch der Begegnung“ mit Blick auf den Faaker See. Warten auf besseres Wetter macht hungrig und durstig. So hatten die Damen und Herren an den Ausgabestellen auch bei Regen noch zu tun. Etwa 300 Kirchtagsbesucher, davon sicher 200 Biker, hatten sich den 9. Annahüttenkirchtag trotz Regen nicht entgehen lassen. Einige Nachzügler kamen mit ihren Bikes noch jetzt an und freuten sich über eine wärmende Gulaschsuppe, die sie mit einem kühlen Blonden oder auch einem Jepza-Spritzer nachspülten. Als um 14.00 Uhr keine Wetterbesserung nahte, beendete Pepi Puschan den 9. Annahüttenkirchtag, der - trotz Regen - sehr erfolgreich und sehr gut besucht war. Alle Anstrengungen hatten sich gelohnt und die „Freunde der Annahütte neu“ sind sich sicher, dass auch der 10. Kirchtag im nächsten Jahr von zahlreichen Freunden und Botschaftern der Annahütte neu besucht wird. Dank an alle Helfer und die zahlreichen Sponsoren, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich ist. Dank auch an die Jugend aus Finkenstein und Umgebung, die es sich nicht nehmen ließ beim Abbau zu helfen.

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Alarmübung der FF Faak am See bei HAAS-Design Am Freitag, dem 17. Juli wurde der Ernstfall bei der Firma HAAS-Design in Faak am See praktisch geübt. Vier verletzte Personen waren aus dem Firmenareal zu retten – durch den angenommenen Brand mit schwerem Atemschutz bei Temperaturen von fast 40 Grad. In toller Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz war die Übung ein voller Erfolg! Bei der Nachbesprechung ging Bgm. BR Christian Poglitsch auf die Wichtigkeit solcher Übungsszenarien ein und lobte die

Einsatzbereitschaft der Blaulichtorganisationen sowie die gute Zusammenarbeit mit den heimischen Betrieben. Als krönender Abschluss wurden von der Geschäftsführung der Firma HAAS-Design 55 Stück Funktions-Polo´s an den Kommandanten der FF Faak am See übergeben.

Bildmitte: GF Josef Haas, OBI Andreas Blüm und Bgm. BR Christian Poglitsch

DANKSAGUNG Ich möchte mich im Namen meines Vaters

Erich Smole „KOSCHE“, der am 9. September 2015 leider viel zu früh von uns gegangen ist, für all das, was ihr für ihn getan habt, herzlichst bei Euch bedanken: Thomas Urschitz, Walter Schantl (Steirer), Anton Smole (Tone), Siegfried Maurer(Sege), Sigi Maier, Pepo Arneitz (Hofstätter),Waltraud Ropatsch, Franz Ropatsch, Roland Ropatsch, Erwin Smole, Pepo Zeichen (Sense), Ernst Zeichen (Sense), und bei allen, bei denen ich vergessen habe, mich zu bedanken.

DANKE Markus (Jure Kosir) mit Familie


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128. ordentliche Generalversammlung der Raiffeisenbank Finkenstein-Faaker See Am Mittwoch, dem 5. August 2015, lud die Raiffeisenbank Finkenstein-Faaker See zur 128. ordentlichen Generalversammlung ins Naturel Hoteldorf & Resort Schönleitn ein. Trotz hochsommerlicher Temperaturen beehrten uns über 100 Mitglieder, Kunden und Geschäftsfreunde, um sich über den Geschäftsgang ihrer Raiffeisenbank informieren zu lassen. Die Grußworte seitens der Raiffeisen Landesbank Kärnten überbrachte kein Geringerer als der Vorsitzende des Aufsichtsrates höchstpersönlich, Ökonomierat Robert Lutschounig, der auch die ehrenvolle Aufgabe übernahm, Herrn Karl Ulbing für seine langjährige und verdienstvolle Tätigkeit im Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Finkenstein-Faaker See, nach Worten des Dankes und der Bewunderung für diesen „rekordverdächtigen Einsatz“ als Funktionär das „Raiffeisen-Ehrenzeichen in Silber“ zu überreichen.

Von links: VDir. Erich Logonder, ÖR Robert Lutschounig, Karl Ulbing, Mag. Wolfgang Staunig, GL Josef Wölcher, GL Siegfried Raspotnik.

Die rekordverdächtige Funktionärstätigkeit: 01.01.1969 - 31.12.1990 - Mitglied des Aufsichtsrates 01.01.1991 - 26.06.2007 - Vorsitzender Stv. des Aufsichtsrates 27.06.2007 - 05.08.2015 - Mitglied des Aufsichtsrates Karl Ulbing vertrat als gewählter Funktionär in all den 46 Jahren mit vorbildlichem Engagement und Kenntnis im Besonderen die Landwirtschaft sowie als Gästezimmervermieter das Gastgewerbe. Aber auch im Sport hat er sich als Fußballer, Skifahrer und Skitrainer nicht nur unter dem Raiffeisen Giebelkreuz einen

Namen gemacht. Im Jahre 1976 errang er in Aigen den Titel eines österr. Raiffeisen-Schimeisters. Aufgrund der im Statut festgelegten Altersklausel scheidet Herr Karl Ulbing aus dem Funktionärsstab der Raiffeisenbank Finkenstein-Faaker See aus. Wir bedanken uns bei Karl Ulbing für die vielen schönen, erfolgreichen und konstruktiven Jahre der Zusammenarbeit und wünschen ihm auf seinem weiteren Lebensweg noch viele genussvolle Jahre bei bester Gesundheit. Erstmals in seiner neuen Funktion als Bürgermeister der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, richtete Bundesrat Christian Poglitsch seine Grußworte an die versammelten Besucher. Er begrüßte außerordentlich, dass sich die Raiffeisenbank zukunftsorientiert zeigt und mit dem Neubau der Bankstelle in Finkenstein optimistisch auf Regionalität setzt. Der Vorstand der Raiffeisenbank Finkenstein-Faaker See berichtete, dass trotz weltweit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und immer neuen gesetzlichen Auflagen sowie der anhaltenden Niedrigzinsphase, die gesamte Branche ständig vor neue und große Herausforderungen gestellt ist. Dennoch konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein durchaus gutes Ergebnis erzielt und präsentiert werden. Die Entwicklung der Raiffeisenbank ist über viele Jahre hindurch durch gutes, gesundes und vor allem nachhaltiges Wachstum gekennzeichnet. Mag. Wolfgang Staunig als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Raiffeisenbank informierte über die Kontrolltätigkeit des Gremiums im abgelaufenen Jahr und bestätigt eine solide Basis für die weitere Zukunft. Den Abschluss der Generalversammlung rundete ein durchaus aufschlussreicher und interessanter Vortrag des Leiters der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG Klagenfurt), Herrn Mag. Christian Stefan zum Thema „Unser Wetter – Entstehung/Einflüsse und Vorhersage“ ab. Zum kulinarischen Ausklang des Abends wurden alle Besucher zu einem köstlichen Abendessen ins Restaurant Dorfwirt in Schönleitn eingeladen, wo noch über allerlei Themen gemütlich diskutiert wurde. Die Raiffeisenbank Finkenstein-Faaker See bedankt sich bei ihren mehr als 3.000 Kunden und Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen, das auch im Jahre 2014 zum erfolgreichen Geschäftsergebnis beigetragen hat und bietet weiterhin ihre Partnerschaft vor Ort als moderner, regionaler und selbständiger finanzieller Nahversorger an.

Goldener Herbst bis 31.10.2015 Jeden Samstag 10.00 Uhr Vortrag & Verkostung im Zitrusgarten


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VERNISSAGE

Eine Hommage an Toni Marciano bei der „Hommage an Venedig“ am 9. Mai 2015 im Kulturhaus Ledenitzen degrenze hinaus und stellte sein künstlerisches Schaffen auch in Krainburg, in Wien usw. aus. Vicenzo Antonio Marciano, im Süden Italiens geboren, studierte Malerei in Lecce. Französische Impressionisten sind seine Vorbilder. Die Ausstellung wurde von Bürgermeister BR Christian Poglitsch, im Beisein von Kulturreferentin Christine Sitter, MBA, und VM Thomas Kopeinig, eröffnet. Die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See bedankt sich bei dem heimischen Künstler für diese Ausstellung und freut sich schon sehr auf seine nächsten Werke.

v.l.n.r.: VM Thomas Kopeinig, Vicenzo Antonio Marciano, VM Christine Sitter, MBA, Bgm. BR Christian Poglitsch

Ein Eintauchen in die Vielfalt von Venedig war der Gang durch die Ausstellung von Herrn Marciano. Landschaft und Stillleben versetzten den Betrachter direkt nach Venedig und ließen die Ausstrahlung der Lagunenstadt spüren. Seine Werke sind vorwiegend aus Aquarell, Temperas, Öl und Gouachen. Herr Marciano hatte in unserer Gemeinde bereits einige Ausstellungen. Er wirkt jedoch weit über die Gemein-

Österreichische Wasserrettung – Einsatzstelle I/8 Faaker See HARLEYWOOD AM FAAKER SEE Nach der Überwachung des 9. Panaceo Faaker-See-Triathlons, wo seitens der Wasserrettung keinerlei Zwischenfälle zu verzeichnen waren, gab es einen weiteren „Einsatz“ für die ÖWR. Am Nachmittag schoss ein Buchstabe nach dem anderen aus dem Boden der Faaker-See-Insel. Binnen eineinhalb Stunden konnten 18 Mitglieder der Einsatzstelle den „Harleywood-Schriftzug“ auf der Insel errichten. Anlässlich der European-Bike-Week 2015 am Faaker See war dieser Schriftzug bis zum Ende des „Harleytreffens“ zu sehen.

© ÖWR Faak

9583 Faak am See, Seeufer Landesstraße 24, Tel.: 04254 / 21 39 9523 Villach Landskron, Triester Straße 40, Tel.: 04242/41 644


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Der Techantinger Mittagskogel hat ein neues Gipfelkreuz

„Gut Ding braucht Weile“ – Fünf Jahre Engagement und unermüdlicher Einsatz waren für Roland Fritz notwendig, damit nun endlich auf der Spitze des Techantinger Mittagskogels wieder ein Gipfelkreuz steht. Modern, aus Lärchenholz mit Nirosta-Beschlägen – einfach sehenswert. Der Techantinger Mittagskogel hat eine besondere Geschichte in Bezug auf seine Kreuze: Das Kreuz aus dem Jahre 1984 wurde morsch und 2004 von der Familie Tschemernjak aus Techanting erneuert. Nur zwei Wochen nach dem Aufstellen rissen es unbekannte Täter aus der Verankerung und warfen es in den Abgrund. Immer wieder wurde über ein neues Gipfelkreuz diskutiert, bis dann noch 2010 nach einem Blitzschlag ein großer Teil des Gipfels selbst in die Tiefe stürzte. Dieser Absturz erschwerte das Projekt, da die Errichtung eines neuen Gipfelkreuzes nur mehr auf slowenischer Seite des Mittagskogels möglich war. Zahlreiche Behördenwege und Verhandlungen in Slowenien waren notwendig, um die Idee doch noch zu verwirklichen. Viel Unterstützung für die

Durchsetzung bekam Roland Fritz von Friedrich Omann, der seine guten Kontakte zu unseren slowenischen Nachbarn einsetzte und immer wieder Zeit für dieses Projekt aufwendete. Die erste Skizze und Konstruktion vom neuen Gipfelkreuz wurde von Roland Fritz und Martin Jereb auf einem Bierzettel gezeichnet, mit unserem Sponsor nochmals überarbeitet und genau so steht das Gipfelkreuz jetzt am Techantinger Mittagskogel. Dass in Techanting und Umgebung Mithilfe und Zusammenhalt noch einen großen Stellenwert haben, zeigte sich beim Transport und Aufstellen des Kreuzes. Viele Techantinger unter anderen auch unser Vizebürgermeister Peter Salbrechter, Mitglieder der Burschenschaft und auch Helfer aus Susalitsch und St. Job waren sofort bereit das 350 Kilo schwere Kreuz 600 Höhenmeter per Hand auf den Gipfel zu tragen und dort zu verankern. Eine Einsegnung des neuen Gipfelkreuzes am Techantinger Mittagskogel wird es im nächsten Jahr geben. Ein großes DANKESCHÖN an die Sponsoren und an alle fleißigen Helfer für die Unterstützung.


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Ehre wem Ehre gebührt Die Trachtenkapelle Finkenstein Faaker See ist stolz auf die ältesten und auf die jüngsten Musikerinnen und Musiker und überhaupt auf alle. Deshalb heben wir dieses Mal ein paar unserer Mitglieder besonders hervor. Beim Frühlingskonzert bekam Josef Gigler die Ehrenurkunde für 55 Jahre Mitgliedschaft bei der Trachtenkapelle Finkenstein-Faaker See. Nicht viele Kärntner dürfen sich über solche eine Auszeichnung freuen, enden doch die offiziellen Ehrungen mit dem 50-jährigen Jubiläum. Seine Anfänge fand der 72jährige vor 60 Jahren bei der Trachtenkapelle Malta auf der STrompete. Unvorstellbar für Gigler Sepp trägt als „Weidie heutige Jugend war sein senrat“ im Vorstand zum Ersechs Kilometer langer Fuß- folg der Trachtenkapelle bei. weg zum Musikunterricht! Zwar war er beim Gründungskonzert 1956 der TK FinkensteinFaaker See noch nicht selbst aktiv dabei, kann sich aber sehr gut an das Konzert als Zuhörer erinnern. 1960 fand er selbst zur Trachtenkapelle, damals noch unter Kapellmeister Josef Kugi. Als die Warmuth-Big-Band gegründet wurde, wechselte er zur Klarinette. Daneben arbeitete er viele Jahre als Obmann-Stellvertreter im Vorstand mit und trug zum erfolgreichen Gelingen des Vereins bei. Heute ist er als „Weisenrat“ im Verein tätig. Besonders freut es ihn, dass es jedes Jahr so viele neue junge Musikerinnen und Musiker zum Verein zieht und das Miteinander so freundschaftlich, ja fast familiär ist. Zu verdanken ist das seiner Aussage nach auch dem „jungen dynamischen Kapellmeister Christian Wastian, mit dem ein neues, qualitativ hochwertiges Spielen im Orchester begann“. Wir sind stolz darauf, Josef Gigler in unserem Verein zu haben und freuen uns auf noch viele weitere Jahre!

Wir sind stolz auf unsere Jungmusiker – hier bei einem Minigolf-Ausflug mit der Jugendreferentin

Hervorzuheben sind aber auch zwei Musikerinnen, die die Prüfungen zum Leistungsabzeichen erfolgreich ablegten. Allen voran das jüngste Mitglied Stefanie Mandler auf der Klarinette, die das Junior Abzeichen mit ausgezeichnetem Erfolg erreichte. Christina Kofler hat ihre Ausbildung an der Musikschule mit dem goldenen Abzeichen bzw. der Abschlussprüfung heuer abgeschlossen und wäre für ein Studium berechtigt. Gratulation den beiden Musikerinnen! Mittlerweile ist auch eine sehr erfolgreiche SommerkonzertSaison in der Faaker-See-Region vorübergegangen. Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Wirten und Camping-Besitzern, die uns ein- und teilweise sogar zweimal für ein Abendkonzert gebucht haben. Es war jedes Mal ein toller Abend, bei tollem Publikum und fast immer ausgezeichnetem Wetter. Sehr herzlich möchten wir Sie zur Auftaktveranstaltung unseres Jubiläumjahres am 17. Oktober bei der Feuerwehr Gödersdorf einladen. Unter dem Namen „Blasmusik verbindet“ werden alle Musikkapellen aus dem Bezirk Villach kurze Konzerte zum Besten geben. Kommen Sie vorbei und genießen Sie einen musikalischen Ohrenschmaus.

PVÖ Ortsgruppe Fürnitz Im vollbesetzten Volkshaus feierte die Ortsgruppe Fürnitz ihren traditionellen Seniorenkirchtag. Die Gruppe DU & I spielte zum Tanz auf und Elvis Imitator Buzgi unterhielt mit seinem tollen Programm. Neben einer guten Kirchtagssuppe gab es noch andere Schmankerln, außerdem gab es tolle Preise zu gewinnen. Bei ausgelassener fröhlicher Stimmung ging in den Abendstunden eine gelungene Veranstaltung zu Ende.

Der vollbesetzte Saal im Volkshaus Fürnitz

Die Partyband DU & I, Obfrau Waltraud Reiner, Obfrau der OG Neufellach Margit Winkler und Buzgi


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Wir tanzen wieder! Herzliche Einladung zum treffpunkt:TANZ

Tanzen ab der Lebensmitte – die etwas andere Art zu tanzen Wo: Volksschule LATSCHACH Wann: jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.00 Uhr ab 24. September 2015 Leitung: Sigrun PALMISANO Info: 04253/335 Wir tanzen Tänze aus aller Welt, aus verschiedenen Epochen und Kulturen; gesellige Formen aus dem Gesellschaftstanz, Kreis-, Paar- und Einzeltänze. Sie können gerne auch alleine kommen und jederzeit einsteigen. Tänzerische Erfahrungen sind nicht erforderlich. Tanzen • fördert die Konzentration, Reaktion, Beweglichkeit, Koordination und Balance • wirkt positiv auf Herz, Kreislauf, Stoffwechsel und das vegetative Nervensystem • trainiert das Gedächtnis • erfrischt die Seele und macht Spaß • zeigt uns für Augenblicke, wie wir das Leben leichter nehmen können • schafft neue Freundschaften Auf Ihr/Euer Kommen freut sich Sigrun Palmisano

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GEBURTEN 10. August 2015 Johanna, Tochter von Marion STRASSER und Mario MERLIN, 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 50/9 14. August 2015 Kai Michael, Sohn von Johana CHAITANYA und Thomas STRANNER 9582 Oberaichwald, Hügelweg 5 19. August 2015 Luka, Sohn von Gordana und Radoslav COLAK 9581 Ledenitzen, Tannenweg 8 04. September 2015 Angelina Josefine, Tochter von Jacqueline KOPEINIK und René WARUM, 9584 Finkenstein, Siedlerweg 18/6

Den 90igsten Geburtstag feierte vor kurzem Herr Augustin Cujes aus Finkenstein. Bgm. BR Christian Poglitsch und Vbgm. Peter Salbrechter gratulierten sehr herzlich.

TODESFÄLLE SCHWARZ Edith (80), 9582 Unteraichwald, Aichwaldseeweg 4 GROSS Elisabeth (69), 9585 Techanting, Susalitscher Straße 1a SMOLE Erich (62), 9581 Unterferlach, St. Gregor-Weg 22

GRUSS AN DAS ALTER 80 Jahre:

Ebenfalls bereits den stolzen 90er feierte Frau Rosalia Schleicher aus Oberferlach. Seitens der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gratulierten Bgm. BR.Christian Poglitsch und Vbgm. Peter Salbrechter.

TSCHELISNIG Georg, 9586 Fürnitz, Lederersiedlung 40 AUER Pauline, 9586 St. Job 28

85 Jahre:

KARNER Erika, 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 6 BINTER Maria, 9585 Gödersdorf, Heimstraße 17 ZIAK Johann, 9586 Stobitzen, Neufeldweg 20

90 Jahre:

GOJA Maria, 9581 Ledenitzen, Ferlacher Straße 3 FEICHTER Aloisia, 9584 Finkenstein, Faakerseestraße 17 RONGE Anna, 9584 Finkenstein, Sonnberg 8

91 Jahre:

LUXENBERGER Otto, 9581 Ledenitzen, Eichenweg 5

93 Jahre:

URSCHITZ Aloisia, 9584 Finkenstein, F.Wedenig-Straße 8 POSTEMER Johanna, 9585 Techanting, Florianistraße 74

Auch Frau Karoline Simonini aus Mallenitzen feierte kürzlich den 90. Geburtstag. Bgm. BR Christian Poglitsch überbrachte herzliche Glückwünsche.


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EISERNE HOCHZEIT Familie HOCHKOFLER Johann und Albina 9587 Korpitsch 3 verh. seit 02.09.1950

HOCHZEITEN EDLER Christian Peter und NUTSCHNIG Kerstin Elisabeth, wohnhaft in Oberaichwald HAJEK Andreas und WALLUSCHNIG Tamara, wohnhaft in Ledenitzen WABNEGG, MSc Markus Franz und Mag. PROFANTER, BA Ulrike Elisabeth, wohnhaft in Wien FRITZ Daniel und KOFLER Elisabeth, wohnhaft in Neumüllnern

Bgm. BR Christian Poglitsch, Vbgm. Peter Salbrechter und VM Gerlinde Bauer-Urschitz überbrachten dem Ehepaar Hochkofler zu diesem Anlass die besten Glückwünsche seitens der Gemeinde.

KROISENBACHER Manuel und WEDAM Yvonne Jacqueline, wohnhaft in Arnoldstein

GOLDENE HOCHZEITEN Familie SOMMER Alois und Maria 9582 Pogöriach, Karawankenweg 4 verh. seit 04.09.1965 Familie SINKO Karl und Stefanie 9582 Ratnitz, Karawankenweg 2 verh. seit 11.09.1965 Familie KOFFLER Franz und Gisela 9586 Fürnitz, Frießnitzweg 8 verh. seit 18.09.1965

WIESER Thomas und GALLOB Christina Elisa Maria, wohnhaft in Villach.

Familie URSCHITZ Franz und Anna 9582 Latschach, Untergreuther Straße 2 verh. seit 12.09.1965

AIGNER Gerhard Fritz und FORTSCHEGGER Marika Karoline, wohnhaft in Traiskirchen.

Ihre Anzeigen-HOTLINE: Anna und Franz URSCHITZ mit den Gratulanten der Gemeinde Vbgm. Peter Salbrechter und Bgm. BR Christian Poglitsch.

0650/310 16 90 • office@santicum-medien.at


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SCHWARZ Matthias und BAUMGARTNER Katharina, wohnhaft in Ledenitzen.

FRITZ Daniel und KOFLER Elisabeth, wohnhaft in Neum端llnern

SCHNEDERMANN Ulf Torsten und STARK Maike Tanja, wohnhaft in Tanna, Deutschland

ORTNER Georg Arnold und RAUNEGGER Martina Maria, wohnhaft in Wernberg

BINTER, MSc Daniel und BIRKE Isabell, wohnhaft in Hannover, Deutschland


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Sponsion Corinna Katzler aus Finkenstein hat ihren Studiengang „Geoinformation und Umwelttechnologien“ an der FH in Villach mit gutem Erfolg abgeschlossen. Ihre Bachelorarbeiten inkl. Praktikum bei der Kantonspolizei in Zürich verfasste sie zu den Themen Räumliche Analyse von Einzugsgebieten für die Dokumentation der Versorgungsdichte von Sporteinrichtungen und Vorhersage von Verbrechen – Anwendung und Evaluierung des „Risk Terrain Modeling“ Ansatzes. Mit Wirkung vom 31.07.2015 wurde ihr der akademische Grad Bachelor of Science in Engineering verliehen. Im Herbst beginnt ihr Masterstudium „Bionik/Biomimetics in Energysystems“. Ihre Eltern sind sehr stolz, gratulieren zu dieser hervorragenden Leistung und wünschen ihr weiterhin alles Gute! Die Redaktion schließt sich den Glückwünschen gerne an.

Kindergarten Fürnitz – zu Besuch bei Jonas Noch kurz vor den Sommerferien gab es für die Raupengruppe im KG Fürnitz eine Einladung zu Jonas nach Hause. Mama Alexandra Ebner begrüßte die Gruppe im neuen Haus in Fürnitz und bewirtete die Kinder mit Brötchen, Kuchen und Getränken. Vor allem das neue Baumhaus von Jonas hatte es den Kleinen sehr angetan. Der Kindergarten Fürnitz möchte sich bei Fam. Ebner sehr herzlich bedanken.

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BEWEGUNGSANGEBOTE Herbst 2015 Liebe Gemeindebürger! Der Sommer ist vorbei und so laden wir ein, mit dem Bewegungsangebot des Vereins WFV Finkenstein am Faakersee aktiv in den Herbst zu starten. KINDERTURNEN in der Volksschule FINKENSTEIN Sabines bunte Kinderstunde für Kinder von 3 – 6 Jahren Bewegung mit Leichtigkeit, Herz und Humor. Im Vordergrund stehen Spiel, Spaß und Freude an der Bewegung. Ein Angebot für unsere Jüngsten. Beginn: Dienstag, 29. September von 16:30 bis 17:30 Kursbeitrag: 10 Einheiten - € 25,--

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Leitung und Info: Sabine Kazianka, Dipl. Kindergesundheitstrainerin Tel: 0650 9821295 ab 17:00 Uhr oder Mail: sabine.kazianka@ gmail.com NORDIC WALKING unsere wöchentlichen Kurse in der Natur Ein sanftes Herz-Kreislauftraining mit speziellen Stöcken zur Steigerung des ganzheitlichen Wohlbefindens und zur Muskelkräftigung. Dauer ca 1,5 bis 2 Stunden (Anfänger bitte um telefonische Voranmeldung). Treffpunkt: Parkplatz Hotel Zollner, 9585 Gödersdorf Jeden Mittwoch und jeden Samstag um 09:00 Uhr Leitung und Info: Gerlinde Enderle, Nordic Walking Instructor, Tel: 0676 6127160 Anmeldung: Bei den jeweiligen Kursleitern oder im Büro des WFV Finkenstein am Faakersee Weitere Angebote des Vereins in den Sektion Triathlon und Mountainbike unter http://www.wfv-finkensteinamfaakersee.at/content/termine/

Volleyball – SV ASKÖ Ledenitzen – Saison 2014/2015 Ein erfolgreiches Jahr für den Nachwuchs des Volleyballvereines SV ASKÖ Ledenitzen! Zum Abschluss der vergangenen Saison nahm die U17-Mannschaft an den UWG – United World Games – in Klagenfurt teil. Bei diesen internationalen Spielen kamen insgesamt ca. 6.000 Nachwuchssportlerinnen und –Sportler aus der ganzen Welt in verschiedensten Ballsportarten zusammen. Unsere Mädls spielten gegen Mannschaften aus Deutschland, Amerika, Niederlande und der Türkei und errangen unter 21 Mannschaften den hervorragenden 7. Platz! Ein tolles Ergebnis erreichten die U17-Mädls auch bei den Kärntner Meisterschaften – am Finaltag verpasste man knapp den Einzug ins Halbfinale. Bedanken möchte sich der SV ASKÖ Ledenitzen an vorderster Stelle bei den Eltern der SpielerInnen, ohne deren tatkräftiger Unterstützung ein Betrieb gar nicht möglich wäre. Da es leider keinen Vereinsbus wie bei vielen anderen Vereinen gibt, erklä-

ren sich die Eltern jedes Jahr bereit, die Spielerinnen mit den Privat-PKWs zu den Meisterschaftsspielen in ganz Kärnten zu bringen. Auch bei den Sponsoren und Gönnern, hervorheben möchten wir hier die Raiffeisenbank Ledenitzen, die Fa. Wolbank in Villach, die Fa. Trubka, Fa. Rohrmax, Fa. Zoppoth, Fa. Semicore, sowie bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See und dem Bundessport- und Freizeitzentrum Faak am See bedankt sich der SV ASKÖ Ledenitzen und hofft, auch in der kommenden Saison wieder so großartig unterstützt zu werden. Trainiert wird jeden Freitag und Sonntag, interessierte Sportlerinnen sind jederzeit herzlich willkommen. Seit nunmehr drei Jahren wird jeden Freitag, von 1800 bis 1930 Uhr in der NMS Finkenstein mit einer Gruppe bewegungsbegeisteter Kinder im Volksschulalter trainiert. Da in diesem jungen Alter Kinder noch nicht sportspezifisch trainiert sondern in vielen Bereichen gefördert werden sollten, gibt es viele unterschiedlich Bewegungsstunden. Mit Herrn Markus Gehle konnte ein Finkensteiner für unseren jüngsten Nachwuchs gewonnen werden, der im Vorjahr auch erfolgreich die Ausbildung zum Übungsleiter im Kinderbereich absolviert hat. Informationen rund um unseren Verein und die einzelnen Bereiche bekommt man entweder auf unserer Homepage www.svl-ledenitzen.at, bei Obmann und Haupttrainer Ing. Heimo Urschitz unter 0664/73942816 und naU17 Mädels beim U17 Vorbereitungs- türlich bei Herrn Markus Gehle unter turnier in Klagenfurt 0676/82056780.


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Die Hannover 96-Fußballschule am Faaker See Bereits zum 6. Mal in Kärnten, begeisterte sie Kids und Eltern! Dass die 96-Fußballschule begeistert, zeigt unter anderem der 10 jährige Luca aus Ledenitzen, der bisher bei allen Fußballcamps am Faaker See mit dabei war. Eltern schätzen die Professionalität der Trainer, die Kids lernen viel Neues und der Spaß kommt auf keinen Fall zu kurz. Über 30 Kids im Alter von 6 -14 Jahre waren im August mit dabei, gespielt wurde beim FC Faaker See, bereits seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner. Mit dabei erstmals auch der TVB Finkenstein, der Eltern und Kids zum Familienabend mit Kräuterwanderung, Lagerfeuer und Stockbrot eingeladen hat. Nächster Termin ist von 19. – 23. Oktober, trainiert wird von 15 – 17 Uhr am Sportplatz FC Faaker See in Finkenstein. Anmeldung über die Website der 96-Fußballschule oder im Naturel Hoteldorf SCHÖNLEITN unter Tel. 04254 / 2384. Kinder aus regionalen Fußballvereinen sind herzlich willkommen. www.nachwuchsleistungszentrum.de| www.naturelhotels.com

Do, 01.10.2015 um 18:30 Uhr im Hotel Zollner: Vortrag „Immobilien & Steuern“ mit Notar Mag. Markus Traar und Immobilientreuhänder Joachim Zmölnig, www.remax.at/vortrag


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WM-Gold für Seglerin Anna Rupp Vom 02. bis 08. August 2015 fand die Jugendweltmeisterschaft im Segeln in der Bootsklasse Zoom8 im Union Yachtclub Wolfgangsee statt. Anna Rupp aus Faak am See konnte sich dabei gegen die 47 Seglerinnen und 60 Segler aus Dänemark, Norwegen, Finnland, Schweden, Estland, Russland und Rumänien erfolgreich durchsetzen. Anna startete für den Kärntner Yachtclub Ossiacher See. Beim letzten Rennen der Weltmeisterschaft konnte Anna mit zwei Bootslängen vor ihren MitkämpferInnen das Ziel erreichen.

und schließlich 1. Platz WM-Gold bei der World Championsship (WM) am Wolfgangsee Weiters ist Anna Rupp auch eine sehr erfolgreiche Schwimmerin und konnte in der heurigen Schwimmsaison die Kärntner Meisterschaften in Wolfsberg in der Disziplin 50m Delfin für sich entscheiden. Wir gratulieren der frischgebackenen Weltmeisterin Anna Rupp auf diesem Wege ganz herzlich zu den tollen Erfolgen!

Anna Rupp blickt auf weitere erfolgreiche Regatten in der Saison 2015 zurück: 4. Platz bei der European Championsship (EM) in Spanien 2. Platz bei einer Regatta am Mattsee 7. Platz bei der Österreichischen Meisterschaft (ÖM) am Neusiedler See 3. Platz bei einer Regatta am Neufelder See 4. Platz beim Eisenaupreis am Mondsee

Die Seglerin Anna Rupp aus Faak am See hat bei der Jugendweltmeisterschaft am Wolfgangsee im August eine Goldmedaille geholt. Die 17-jährige setzte sich in der letzten Wettfahrt gegen eine Konkurrentin aus Estland durch.

Ihre Anzeigen-HOTLINE: Bei der Siegerehrung vlnr.: Christian Egger, Jugendwart KYCO, Bgm. BR Christian Poglitsch, Weltmeisterin Anna Rupp, Dr. Jürgen Sternat, Rechtsreferent ÖSV, Max Wiederschwinger, Jugendwart KYCO.

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Nr. 248 · September 2015 · 48. Jahrgang

BLATT DER M ARKTGEMEIN

Impressionen „H Bild Mitte vlnr.:

DE FINKENST EIN

AM FAAKER S EE

arley-Parade“ 2015

Bgm. BR Christia n Poglitsch, 2. Christian Kresse Vbgm. in Michael (GF Kärnten a Baumgartner, Werbung), StR. Mag. Peter Weiding VM Gerlinde Bauer-Urschitz, er – (Bilder © Kaufmann )

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