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Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt RM 11A039112 K Verlagsort 9586 Finkenstein

Nr. 238 · September 2014 · 47. Jahrgang

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

In neuem Glanz erstrahlt der Bildstock in Oberaichwald nach der Renovierung


Der Bürgermeister

finkenstein aktuell Vor allem für uns im Gemeindebereich ist eine ständige Verbindung mit den übergeordneten Dienststellen, wie dem Land Kärnten, der Bezirkshauptmannschaft, anderen Gemeinden oder auch zum Bund sehr komfortabel und bedeutet eine sehr effiziente Möglichkeit zeitrelevante Aufgaben zu erledigen. Voraussetzung dafür ist aber immer ein schnelles Datennetz mit entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung zu haben. Dabei ist es dem Österr. Gemeindebund als Vertreter aller Kommunen gegenüber dem Bund und den entsprechenden Ministerien gelungen, eine Lösung für einen raschen Ausbau des Datennetzes zu erreichen.

Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, liebe Jugend! Heute möchte ich Ihnen von einem Thema berichten, das mir persönlich genauso wichtig erscheint, wie auch dem Präsidenten des Österr. Gemeindebundes, Helmut MÖDLHAMMER, der in der Fachzeitschrift „Kommunal“ im September 2014 darüber informiert hat. Konkret geht es hier um die infrastrukturelle Versorgung aller österreichischen Gemeinden mit den heutigen Möglichkeiten zu einem akzeptablen und schnellen Internetzugang. Dabei sind sich alle sehr einig, eine solche Datenverbindung ist heute nicht nur in der Privatwirtschaft, sondern auch im öffentlichen Bereich das Um und Auf um kundenfreundlich und aktuell agieren zu können. In wenigen Sekunden ist man heutzutage in der Lage, mit Partnern in der ganzen Welt in Kontakt zu treten. Während seinerzeit solche Verbindungen noch relativ langsam waren und auch der generelle Aufbau und Zugang ins Internet noch einige Zeit in Anspruch genommen hat, ist man heute ständig online und kann entsprechend schnell kommunizieren oder auch sich Informationen jeglicher Art aus dem Internet besorgen.

Dabei geht es auch nicht nur darum, dieses Netz den Firmen und Kommunen, sondern vor allem auch den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung zu stellen, die genauso einen Anspruch auf gute Datenleitungen haben. Präsident Mödlhammer fordert deshalb in seinem erwähnten Artikel auch einen Ausbauplan rasch zur Verfügung gestellt zu bekommen und eine Prioritätenreihung nach klaren und durchschaubaren Kriterien zu erarbeiten und mit einem BreitbandAusbau den Vorstellungen der BürgerInnen entgegenzukommen. Es wurde teilweise auch schon begonnen, unsere Gemeinde mit einer Glasfaserleitung zu versorgen. Wie von uns in der Dezember-Ausgabe 2013 schon berichtet wurde, werden damit rd. 600 Haushalte bereits mit schnellen Datenleitungen ausgestattet sein. Ich hoffe natürlich, dass die weiteren geplanten Baumaßnahmen eine flächendeckende Versorgung im gesamten Gemeindegebiet mit sich bringen werden. Sie werden von mir darüber natürlich laufend informiert werden. Damit darf ich auch schon zum Ende kommen und Ihnen allen einen schönen Herbst wünschen. Ihr Bürgermeister

Walter Harnisch


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AnrainerInnen-Information September 2014 Instandhaltungsarbeiten zwischen Finkenstein und Faak am See Als ÖBB-Infrastruktur AG stehen wir unter anderem für Leistungsfähigkeit und Sicherheit im Netz der ÖBB. Wir führen daher zwischen Finkenstein und Faak am See von 6. bis 7. Oktober 2014. Instandhaltungsarbeiten durch. Kurz und effizient gestaltete Baumaßnahmen sowie die Aufrechterhaltung des Zugverkehrs sind dabei unsere vorrangigen Ziele. Wir bitten daher um Verständnis, dass die Arbeiten auch nachts stattfinden – zum Schutz der Arbeitenden müssen akustische Warnsignale abgegeben werden. Die Sperre von folgenden Eisenbahnkreuzungen ist erforderlich: • Mallestiger Straße (Finkenstein) • Erlenweg (Finkenstein) • Eisenbahnkreuzung in Faak am See Bitte beachten Sie die geänderte Wegeleitung vor Ort. Nähere Informationen zu den Bauarbeiten erhalten Sie unter der Telefonnummer 04242 93000 – 3051 oder DW 4401 (Mo – Do 8.00 – 15.00 Uhr, Fr. 08.00 – 12.00 Uhr). Bitte nehmen Sie diese Nummer nur für Fragen zu diesen Arbeiten in Anspruch. Fahrplanauskünfte erhalten Sie unter der Telefonnummer 05-1717 sowie unter www.oebb.at. Wir sind bemüht, Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Leider können wir Lärm- und Staubbelastungen nicht gänzlich vermeiden. Wir bauen für Sie – eine moderne, umweltfreundliche Bahn. Impressum: Medieninhaber: ÖBB-Infrastruktur AG, Wien

Der freiwillige Blutspendedienst des Kärntner Roten Kreuzes veranstaltet wieder Blutabnahmen: • Donnerstag, dem 2. Oktober 2014 in der Zeit von 15:30 bis 20:00 Uhr im Kulturhaus Ledenitzen • Donnerstag, dem 16. Oktober 2014 in der Zeit von 15:30 bis 20:00 Uhr im Feuerwehrhaus Finkenstein • Donnerstag, dem 30. Oktober 2014 in der Zeit von 15:30 bis 20:00 Uhr im Kulturhaus Latschach Die Bevölkerung wird gebeten, sich recht zahlreich an diesen Blutspendeaktionen zu beteiligen.

Impressum:

Aus dem Inhalt

Mit vollem Einsatz für den ländlichen Raum Anmeldungen für Herbsthäckseldienst Stellenausschreibungen Neuerrichtung der Quellsammelstube Aschem Luftgütemessungen in Fürnitz Renovierung des Oberaichwalder Kreuzes Blaulicht-Ecke Singgemeinschaft Fürnitz Pensionistenverband Ortsgruppe Finkenstein – Grillfeier Aus dem Standesamt Gratulationen Musikschule Finkenstein International Dance Academy – Trainingslager Zum Schulschluss auf den Luschari Klima- und Energie-Modellregion

Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister Walter Harnisch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: Günther Schrottenbacher, Tel.: 04254/2690-33, email: guenther.schrottenbacher@ ktn.gde.at und Verena Schnabl, Tel.: 04254/2690-18, email: verena.schnabl@ktn. gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Firma Santicum Medien GmbH, Willroiderstraße 3, 9500 Villach, Tel. 04242/30795, email: office@santicum-medien.at. Fotos: Archiv Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, Kopeinig.

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Mit vollem Einsatz für den ländlichen Raum Seit 15 Jahren steht die „Stadt-Umland Regionalkooperation Villach“ für regionale Entwicklung der 20 Mitgliedsgemeinden. Über 60 regionale Projekte wurden bzw. werden betreut, begleitet, umgesetzt. Rückblick und Ausblick einer erfolgreichen grenzenlosen Zusammenarbeit. Dass Regionalentwicklung nicht bei der eigenen Gemeindegrenze endet, das wissen die Bürgermeister der 20 Mitgliedsgemeinden der Stadt-Umland Regionalkooperation Villach. Seit Bestehen des Vereins, der 1999 gegründet wurde, wird Gemeindekooperation gelebt und die gemeinsame regionale Entwicklung nachhaltig geprägt. Jährlich alternierend übernehmen in der Region ein/e Vertreter/in von der Stadt Villach bzw. einer Umlandgemeinde die Führung. Aktuell ist Stadtrat Harald Sobe Präsident der Stadt-Umland Regionalkooperation Villach: „Die Regionalkooperation ist eine Plattform, die zur Entwicklung und Umsetzung vielfältigster, gemeindeübergreifender Projekte geschaffen wurde. Die Umlandgemeinden und die Stadt Villach können so gegenseitig von den Stärken profitieren“, erzählt Präsident StR Harald Sobe. Aus gemeinsamen Visionen wuchsen Ideen, viele von ihnen konnten in sehr erfolgreiche Projekte umgesetzt werden. Für den Vize-Präsidenten, Bürgermeister Ing. Alfons Arnold (Paternion), wird künftig die Kooperation und Koordination unter den Mitgliedsgemeinden wichtiger denn je sein: „Große Probleme können die Gemeinden alleine nicht mehr lösen. Gegenseitige Unterstützung wird künftig das Um und Auf sein.“ Eine der großen, künftigen Herausforderungen ist der demografische Wandel, der auch in Villachs Umlandgemeinden zu spüren ist. „Gemeinsam müssen wir die vorhandene, bestehende Umwelt intakt halten und mit Leben füllen.“ Ein Pionier der ersten Stunde ist Wernbergs Bürgermeister Franz Zwölbar, der vor mehr als 15 Jahren an Bürgermeister Helmut Manzenreiter mit der Vision „Machen wir eine Patenschaft zwischen Villach und seinen Umlandgemeinden“ herangetreten ist. Nicht nur Villachs Stadtoberhaupt, auch alle umliegenden Gemeinde-Chefs waren sofort begeistert und sind dem Verein beigetreten. Zug um Zug wurden viele erfolgreiche Projekte entwickelt, wobei Bgm. Zwölbar eines besonders hervorheben möchte: Den „Samstag Nachtbus“ in der Region Villach. „Es war und ist uns immer ein großes Anliegen, dass junge Leute auch zu später Stunden sicher nachhause kommen.“ Was er sich für die Zukunft wünscht? „Dass die handelnden Personen nach der Gemeinderatswahl im März 2015 den gemeinsamen Regions-Gedanken weiterführen und noch gemeinsam viele erfolgreiche Projekte umsetzen werden.“ Auf Landesseite wurde die Entstehung der Regionalverbände in den 90er Jahren kärntenweit forciert und unterstützt. Der „Grandseigneur“ der Regionalentwicklung, DI Peter Fercher, UAbt-Leiter Abt. 3 – Landesentwicklung und Gemeinden,

Wi l h e l m

dazu: „15 Jahre Stadt-Umlandkooperation ist ein Erfolgsmodell, auf das wir stolz sein können. Sie ist für uns ein gelungenes Beispiel einer effizienten Regionalentwicklung, die, trotz mehrfacher Versuche, bisher die einzige im Kärntner Zentralraum geblieben ist.“ Aufgaben der Infrastruktur, interkommunale Standortentwicklung und Raumordnung sind grenzübergreifend zu lösen und erfordern eine gute Kooperation mit einem professionellen Management. Fercher weiter: „Die Bereitschaft der betroffenen Bürgermeister, diesen nicht immer leichten Weg zu gehen, verdient Anerkennung und Respekt.“ Die Stadt-Umland Regionalkooperation Villach hat seit Bestehen mehr als 60 Regionsprojekte betreut und begleitet - viele Projekte wurden selbst initiiert. Das engagierte Tun und Handeln der Beteiligten trägt Früchte, die Vielfältigkeit der Arbeit spiegelt sich in den Projekten wider: Wie etwa im „SamstagNachtbus der Region Villach“, oder in dem wunderschönen, in vier Sprachen erfassten Folder „Burgen und Schlösser“. Weiters konnte ein über 3 Jahre laufendes Fortbildungsprojekt für Gemeinde-KindergärtnerInnen des Bezirkes Villach-Land oder Beschäftigungsprojekte erfolgreich umgesetzt werden. Als „Pilot“ fungierte die Region auch bei der einheitlichen „Beschilderung des Jakobsweges“. Hier war die Stadt Villach Vorreiter. Im gesamten Bezirk Villach-Land wurde dann – erstmals in Kärnten – der Jakobsweg nach dem europaweiten System beschildert. Eines der größten Projekte, das von der Regionalkooperation koordiniert und moderiert wurde: Die Entwicklungsund Gründungsphase des Naturparkes Dobratsch 2002 - 2004. Aktuell wird von der Stadt-Umland-Kooperation ein EU-Projekt (LEADER) mit dem Thema „Energieeffizienz in der Region Villach“ umgesetzt. „Ausgehend von Datenerhebung und Maßnahmenplänen werden konkrete Sanierungsmaßnahmen bei Gemeindegebäuden durchgeführt, dabei sind CO2-Reduktion und Einsparungen die obersten Ziele“, erklärt Regionalmanagerin Irene Primosch. Das erste eigene Projekt, welches in Umsetzung ging, war der Samstag-Nachtbus - er startete bereits im Jänner 2001. Die Abwicklung dieses Projektes zählt neben dem Finanzbereich und Sekretariat von Beginn an zu den Aufgaben von Assistentin Melanie Köfeler: „Es ist u.a. die Vielfalt der Bereiche, mit der das Regionalmanagement zu tun hat, was mir an dieser Tätigkeit so gefällt“. Darüber hinaus werden Projekte verschiedener Projektträger der Region betreut und auch begleitet. Zum Großteil in Zusammenhang mit der EU-Förderschiene „LEADER“ – Entwicklung für den ländlichen Raum. Die Stadt-Umland Regionalkooperation Villach hat sich 2002 gemeinsam mit dem Gemeindeverband Hermagor und 30 weiteren Partnern aus der Region zur sogenannten „Lokalen Aktionsgruppe“ (LAG) Villach-Hermagor zusammengeschlossen

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– eine EU-Region, die im Rahmen der Förderschiene „LEADER“ Projekte zur Unterstützung des ländlichen Raumes forciert und unterstützt. Für die neue Programmperiode bewirbt sich Villach-Land selbst als EU-LEADER-Region. Ziel der Stadt-Umland Regionalkooperation Villach ist es, die Gemeinden wirtschaftlich zu stärken und für die Menschen in der Region attraktive Lebens- und Freizeiträume zu schaffen. Die Stadt-Umland-Kooperation bereitet sich schon seit 2 Jahren auf die neue EU-Förderprogrammperiode 2014-2020 vor - laut EU-Experten stellt der Bereich der Stadt-Umland-Beziehungen einen wichtigen Aspekt dar. Daten und Fakten zur Stadt-Umland-Regionalkooperation Villach: Die Mitgliedsgemeinden sind Afritz am See, Arnoldstein, Arriach, Bad Bleiberg, Feld am See, Feistritz i.G., Ferndorf, Finkenstein am Faaker See, Fresach, Hohenthurn, Nötsch i. G., Paternion, Rosegg, St. Jakob i.R., Stockenboi, Treffen am Ossiacher See, Velden am Wörthersee, Villach, Weißenstein und Wernberg. Die Finanzierung der Regionalkooperations-Struktur und der Projekte erfolgt durch Eigenmittel der Gemeinden und Fördermittel von EU, Bund und Land Kärnten.

Insgesamt bilden sieben Mitglieder den Vorstand und sind gemeinsam mit dem Regionalmanagement-Team, für die Regionalentwicklung und gemeindeübergreifenden Projekte verantwortlich. Der Geschäftsausschuss der Stadt-Umland Villach 2014: Präsident : 1. Vizepräs.: 2. Vizepräs.: Finanzreferent: Schriftführer: Finanzreferent-Stellv.: Schriftführer-Stellv.:

StR Harald Sobe, Villach Bgm. Ing. Alfons Arnold (Paternion) Bgm. Hans-Jörg Kerschbaumer (Stockenboi) Bgm. Hermann Moser (Weißenstein) Bgm. Ferdinand Vouk (Velden am Wörther See) Bgm. Karl G. Müller (Arriach) Bgm. Mag. Gunnar Illing, (Bad Bleiberg)

Regionalmanagement Mag.a Irene Primosch (seit Sept. 1999 GF der Stadt-Umland Villach) Assistenz: Melanie Köfeler (seit Sept. 2002)

Anmeldungen für Herbsthäckseldienst Der Herbsthäckseldienst findet nach Allerheiligen Anfang November statt. Anmeldungen werden ab sofort vom Umweltschutzreferat entgegengenommen (Tel. 0 42 54/ 26 90-10 – Mag. Hoi). Der Unkostenbeitrag pro angefangener Viertelstunde beträgt nach wie vor 15 Euro. Der Maschinenring Oberkärnten führt das Service im Auftrag der Gemeinde durch. Ein genauer Einsatztermin kann leider nicht bekannt gegeben werden. Die Häckselarbeiten werden jedenfalls in der ersten November Woche durchgeführt. Persönliche Anwesenheit ist nicht erforderlich.


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Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, Marktstraße 21 - 9584 Finkenstein

Stellenausschreibung Bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gelangt voraussichtlich mit 7. Jänner 2015 eine Planstelle als KindergartenhelferIn für den Kindergarten in Ledenitzen in Teilzeitbeschäftigung mit einem Beschäftigungsausmaß von 50 % (20 Wochenstunden) zur Besetzung. Anforderungen: BewerberInnen um diese Planstelle haben jedenfalls nachzuweisen: • Facheinschlägige Ausbildung im Rahmen von zumindest 430 Unterrichtseinheiten sowie • die österreichische Staatsbürgerschaft oder die Staatsangehörigkeit eines Staates, dessen Angehörigen Österreich aufgrund von Verträgen im Rahmen der Europäischen Union dieselben Rechte für den Berufszugang zu gewähren hat wie Inländern Erwünscht: erfolgreiche Ablegung der Befähigungsprüfung bzw. Reifeprüfung für KindergartenpädagogInnen sowie einen Führerschein der Klasse B. Dem Bewerbungsschreiben sind folgende Unterlagen beizufügen: Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Lebenslauf mit Lichtbild (inkl. Telefonnummer und E-Mail-Adresse), Zeugnisse und Nachweise über den bisherigen Schul-, Bildungs- und Arbeitsweg, allfällige Dienst- und Kurszeugnisse und der Nachweis über den abgelegten Präsenz- oder Zivildienst bei männlichen Bewerbern. BewerberInnen, welche in die engere Auswahl kommen müssen einen aktuellen Strafregisterauszug nachreichen. Entlohnung: Das Monatsbruttogehalt für diese Position (Gehaltsklasse 6, Stellenwert 30) beträgt bei Vollbeschäftigung mindestens 1.881,44 Euro und erhöht sich entsprechend der maximal anrechenbaren Vordienstzeiten (maximal 4 Jahre). Es wird darauf hingewiesen, dass auf das Dienstverhältnis das Kärntner Gemeindemitarbeiterinnengesetz (K-GMG) und die entsprechende Gehaltstabelle anzuwenden sind. Für diesbezügliche Fragen steht das Gemeinde-Servicezentrum unter der Telefonnummer 0463 / 55 111 25 zur Verfügung. Die Auswahl der BewerberInnen erfolgt nach Durchführung eines Auswahlverfahrens. BewerberInnen, welche die in der Ausschreibung angeführten Voraussetzungen bis zum Ende der Bewerbungsfrist nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Auswahlverfahren nicht einbezogen. Gemäß § 6 Abs. 2 des Landesgleichbehandlungsgesetzes, LGBl. Nr. 56/1994, i. d. g. F., hat die Ausschreibung den Hinweis zu enthalten, dass Bewerbungen von Frauen erwünscht sind, weil der Anteil der Frauen im Wirkungsbereich der Dienstbehörde für die ausgeschriebene Verwendung (Einstufung) unter 50 Prozent liegt. Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn diese mit allen oben angeführten Unterlagen bis spätestens 15. Oktober 2014, 12.00 Uhr, beim Gemeinde-Servicezentrum, Gabelsbergerstraße 5/1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, eingelangt sind. Bewerbungen per E-Mail (personal@ktn.gde.at; Betreff: Finkenstein: Kindergarten) werden aufgrund der leichteren Verarbeitung bevorzugt. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ersatz allfälliger Reisekosten oder Aufwendungen im Hinblick auf die Teilnahme am Auswahlverfahren nicht möglich ist. Finkenstein am Faaker See, September 2014 Für den Bürgermeister: VM. Ingo Wucherer (Personalreferent)

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Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, Marktstraße 21 - 9584 Finkenstein

Stellenausschreibung Bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gelangt voraussichtlich mit 7. Jänner 2015 eine Planstelle als Koch/ Köchin für den Kindergarten Fürnitz in Vollbeschäftigung (40 Std.) zur Besetzung. Der Aufgabenbereich umfasst unter anderem: • Vorbereitung Vormittagsjause, Mittagessen und Nachmittags-Snack für rund 75 Kinder und für das Personal Anforderungen: BewerberInnen um diese Planstelle haben jedenfalls nachzuweisen: • Der Verwendung entsprechender Lehrabschluss bzw. mittlere Schulausbildung • die österreichische Staatsbürgerschaft oder die Staatsangehörigkeit eines Staates, dessen Angehörigen Österreich aufgrund von Verträgen im Rahmen der Europäischen Union dieselben Rechte für den Berufszugang zu gewähren hat wie Inländern. Erwünscht: Führerschein der Klasse B. Dem Bewerbungsschreiben sind folgende Unterlagen beizufügen: Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Lebenslauf mit Lichtbild (inkl. Telefonnummer und E-Mail-Adresse), Zeugnisse und Nachweise über den bisherigen Schul-, Bildungs- und Arbeitsweg, allfällige Dienst- und Kurszeugnisse und der Nachweis über den abgelegten Präsenz- oder Zivildienst bei männlichen Bewerbern. Entlohnung: Das Monatsbruttogehalt für diese Position (Gehaltsklasse 6, Stellenwert 30) beträgt mindestens 1.881,44 Euro und erhöht sich entsprechend der maximal anrechenbaren Vordienstzeiten (maximal 4 Jahre). Es wird darauf hingewiesen, dass auf das Dienstverhältnis das Kärntner Gemeindemitarbeiterinnengesetz (K-GMG) und die entsprechende Gehaltstabelle anzuwenden sind. Für diesbezügliche Fragen steht das Gemeinde-Servicezentrum unter der Telefonnummer 0463 / 55 111 25 zur Verfügung. Die Auswahl der BewerberInnen erfolgt nach Durchführung eines Auswahlverfahrens. BewerberInnen, welche die in der Ausschreibung angeführten Voraussetzungen bis zum Ende der Bewerbungsfrist nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Auswahlverfahren nicht einbezogen. Gemäß § 6 Abs. 2 des Landesgleichbehandlungsgesetzes, LGBl. Nr. 56/1994, i. d. g. F., hat die Ausschreibung den Hinweis zu enthalten, dass Bewerbungen von Frauen erwünscht sind, weil der Anteil der Frauen im Wirkungsbereich der Dienstbehörde für die ausgeschriebene Verwendung (Einstufung) unter 50 Prozent liegt. Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn diese mit allen oben angeführten Unterlagen bis spätestens 15. Oktober 2014, 12.00 Uhr, beim Gemeinde-Servicezentrum, Gabelsbergerstraße 5/1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, eingelangt sind. Bewerbungen per E-Mail (personal@ktn.gde.at; Betreff: Finkenstein: Koch/Köchin) werden aufgrund der leichteren Verarbeitung bevorzugt. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ersatz allfälliger Reisekosten oder Aufwendungen im Hinblick auf die Teilnahme am Auswahlverfahren nicht möglich ist. Finkenstein am Faaker See, September 2014 Für den Bürgermeister: VM. Ingo Wucherer (Personalreferent)

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Wassergenossenschaft Aichwald-Faakersee-Süd Weinbergweg 26, Telefon: 04254/2285 Fax: 04254/2285-4, 9582 Latschachwasser@aichwald-faakersee-sued.at

Neuerrichtung der Quellsammelstube Aschem Die Quellfassung selbst wurde nicht verändert. Die Leitung Richtung Trpinjak (wurde vor 3 Jahren mittels einer Bohrung, 160m durch den Berg, neu verlegt) wurde ebenfalls verlängert und angeschlossen. Zur Absicherung der Quellfassung wurde eine Steinschlichtung errichtet.

Die bestehende Quellsammelstube Aschem, sowie das Widderbauwerk wurden wegen dringendem Sanierungsbedarfes abgetragen und entsorgt. Als neue Quellsammelstube wurde ein Fertigkompaktspeicher aus PE-HD der Firma Etertub GmbH Brunnengasse 10 in 8572 Bärnbach auf einem Betonfundament errichtet. Die Sicherung zum Hang hin erfolgte mit Betonschutzwänden, welche mit grobem Kies hinterfüllt wurden. Die bereits bestehende Versorgungsleitung der Ischnig Quelle wurde an die neue Quellstube angeschlossen. Ebenfalls erneuert wurde die Leitung von der Quellfassung hin zum Behälter.

Umbau der Ischnig Quellsammelstube Für die Ischnig Quellsammelstube lag keine wasserrechtliche Bewilligung auf. Um diese zu erhalten, mussten die für die 6 Quellzuleitungen verwendeten Rohre (aus nicht lebensmittelechtem Material) entfernt und durch, für die Trinkwasserversorgung geeignete Einbauten, ersetzt werden. Alle Zuleitungen wurden freigelegt und ausgetauscht. In der Quellstube wurden die Überfallwehr, die Zuleitung der Quelle Makusce, sowie der Ablauf für Kondenswasser in Edelstahl ausgeführt. Bauausführende Firmen waren: • Bauunternehmen Ing. Peter Bernsteiner GmbH 9521 Treffen, Millstätterstraße 37 • Baumeister Ing. Herbert Smoliner 9583 Faak am See, Parkweg 19 • Piplan Industrieanlagen, Planungs- und Montage GmbH 9710 Feistritz/D, Gewerbepark 56 In den vergangenen Jahren wurden alle Quellstuben, Druckunterbrecher und Hochbehälter (Ausnahme Hochbehälter Oberaichwald I) umgebaut und somit auf dem neuesten Stand. Damit ist die Versorgung der Mitglieder sichergestellt.

Luftgütemessungen in Fürnitz Wie bereits in der Gemeindezeitung mehrmals berichtet, werden vom Land Kärnten regelmäßige Überprüfungen der Luftgütesituation in Fürnitz vorgenommen. Die Immissionsmessungen erfolgen mittels eines mobilen Gaschromatographen (Aufstellungsort im Bereich der Tennisplätze beim Volkshausplatz in Fürnitz), der die Außenluft alle 10 Minuten auf schwefelhaltige Substanzen untersucht. Die nunmehr vorliegenden Auswertungen der Messungen von Anfang Jänner 2013 bis Ende März 2014 zeigen, dass es in diesem Zeitraum zu insgesamt 17 Überschreitungen des WHO-Leitwertes für Schwefelwasserstoff (7 µg/ m³) gekommen ist. Auch im Frühjahr des laufenden Jahres wurden weitere Überschreitungen festgestellt. So wurde am 22. April 2014 im Bereich des Volkshausplatzes eine Schwefelwasserstoff-Konzentration von 35,8 µg/m³ gemessen. Dies trotz bereits ausgeführter Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Firma Villas Austria AG (Oxidationsanlage, Verladestationen, Bitumenbehälter). Beim Umweltschutzamt sind auch laufend Beschwerden über die übelriechenden Immissionen eingegangen, die an die Luftreinhalteabteilung des Landes mit der Bitte um Überprüfung weitergeleitet wurden. Anlässlich einer am 30. Juli 2014 stattgefundenen gewerberechtlichen Überprüfungsverhandlung

wurde festgelegt, dass bei der Fa. Villas Austria AG weitere Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Produktionshalle (Mischerbecken, Rührwerke) notwendig sind. „Zur weiteren Verbesserung der Umweltsituation im Großraum Fürnitz müssen diese möglichst rasch umgesetzt werden“, fordert Umweltreferent Vzbgm. DI Hannes Poglitsch.


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Umstellung von DVB-T auf simpliTV mit 21.10.2014 Beste Bild-Qualität und mehr Programmvielfalt mit simpliTV, dem neuen Antennenfernsehen. Ab 21.10.2014 wird Kärnten auf das neue Antennenfernsehen simpliTV (DVB-T2) umgestellt. Mit dem neuen Antennenfernsehen empfangen die TV-Seher bis zu 40 TV-Sender, viele davon in perfekter Bild-Qualität (HD). Alle ORF-Programme inklusive ORF Kärnten heute, ORF Sport+ und ORF III sowie 3sat und ServusTV können erstmals über die Antenne mit simpliTV in High Definition (HD) sowie Puls 4 und ATV2 ohne Zusatzkosten gesehen werden. Um die TV-Programmvielfalt in Top-Bild-Qualität zu erleben, muss lediglich eine neue Box zu einem günstigen Preis gekauft werden. Bei Aktionstagen in Bezirkshauptstädten, Einkaufszentren sowie im Landesstudio Kärnten und bei der Herbstmesse Klagenfurt informiert das Team von simpliTV über die Antennen-TV-Umstellung. Antennenhaushalte müssen von DVB-T auf simpliTV (DVB-T2) umstellen Kärnten ist das erste Bundesland in Österreich, das auf das neue Antennenfernsehen simpliTV (DVB-T2) umgestellt wird. Die Kärntner übernehmen damit eine Vorreiterrolle. Bürgermeister Walter Harnisch: „Mit der Umstellung auf simpliTV sind wir perfekt auf das neue Fernseh-Zeitalter in HD vorbereitet. Denn mit dem neuen Antennenfernsehen folgen wir dem aktuellen TVTrend HDTV. Immer mehr TV-Konsumenten haben HDTV-Geräte zu Hause, allerdings können viele diese Technologie noch nicht nutzen. Mit High Definition (HD) ist das TVBild brillant scharf und der Ton kristallklar. Damit alle Antennenhaushalte in diesen Genuss kommen, ist die Umstellung von DVB-T auf simpliTV (DVB-T2) notwendig. Die Antennen-TV-Haushalte müssen sich nur eine neue aber kostengünstige TV-Box kaufen. Ein Laufband am TV-Bildschirmrand informiert die Antennenhaushalte ab 15. September 2014 über die Umstellung.“ „ORF Kärnten heute“ in brillanter Bildqualität Als erstes Bundesland wird Kärnten ab 21.10.2014 in den Genuss kommen, alle ORF-Sender inklusive ORF Sport+ und ORF III sowie 3sat und ServusTV in HD-Qualität sowie Puls 4 und ATV2 über die Antenne ohne Zusatzkosten empfangen zu können. Auch die ORF Bundesland-Sendung „Kärnten heute“ ist dann via Antenne in HD-Qualität zu sehen. Scharfes TV-Bild und mehr TV-Sender mit dem neuen Antennenfernsehen simpliTV Das neue Antennenfernsehen simpliTV bietet viel mehr TVSender als bisher. Somit können TV-Konsumenten mit einem Abo bis zu 40 Sender, viele davon in Top-Bild-Qualität also in High Definition (HD), sehen. Ein weiterer Vorteil: Mit simpliTV kann auch bei Schlechtwetter wie z.B. bei starkem Schneefall das TV-Programm störungsfrei empfangen werden. Angebot für Box und Modul Für den Empfang von simpliTV wird lediglich eine neue Box oder ein Modul benötigt. Mit der Box kann simpliTV über das bisherige TV-Gerät empfangen werden. Für den Empfang mit

Das neue Antennenfernsehen simpliTV bietet eine große Programmvielfalt auch in HD für die gesamte Familie.

dem Modul wird ein neues (DVB-T2-fähiges) TV-Gerät benötigt. Um die Kosten rund um die Umstellung für den TV-Konsumenten gering zu halten, wird eine vergünstigte Box um nur 19,90 Euro und das Modul um 9,90 Euro im Fachhandel angeboten. Die Box und das Modul können auch im Online-Shop www.simpliTV.at ganz einfach erworben werden. Umfangreiche Informationen zur Umstellung von DVB-T auf simpliTV (DVB-T2) Die Bürgerinnen und Bürger werden umfassend über die technologische Umstellung informiert. Bei folgenden Veranstaltungen in Villach steht das simpliTVTeam für Fragen zur Verfügung. • Infotage in Villach: • Villach, Rathausplatz, am 10. & 11.10. 2014 • Atrio Villach am 10. & 11.10. 2014 • ORF Landesstudio Kärnten Aktionstage am 22.10. 2014 Weiterer Service und Hilfestellung für TV-Kunden Mehr Informationen zur Umstellung und zu simpliTV unter: www.dvb-t.at www.simpliTV.at/umsteigen hd.ORF.at TV-Kunden können sich auch unter der Hotline 0800/66 55 66 und im ORF Teletext Seite 883 informieren.


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Renovierung des Oberaichwalder Kreuzes

BGM Walter Harnisch, Dechant Stanko Olip und BR Christian Poglitsch mit den Einsatzkräften.

Auf Initiative von Ferdinand Jank und Stefan Moser wurde Anfang der 1980er Jahre das Oberaichwalder Marterl errichtet, mit dem Ziel an dieser Stelle einen zentralen Ortsplatz für Einheimische und Gäste zu schaffen. Nachdem der Bildstock durch die vielen Jahre schon sehr beschädigt war und zu zerfallen drohte, wurde die Renovierung von der VGL Brauchtumsgruppe Oberaichwald-Latschach in Angriff genommen und mit 200 Arbeitsstunden von April bis August verwirklicht. Damit wurde das bei diversen Veranstaltungen eingenommene Geld, einer sinnvollen Verwendung zugeführt. Weiter wurde das Projekt von der Firma K&K Anhänger, Firma Draudach, Raiffeisenbank Faak sowie von der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See unterstützt. Die Bilder wurden vom Oberaichwalder Stefan Maidic gestaltet, der den traditionellen Charakter des Marterls mit modernen Motiven vereinen konnte. Bei der Einweihung mit anschließendem Frühschoppen, am 15. August, konnten die Organisatoren Günther Sticker und Herbert Sternig von der Brauchtumsgruppe 200 Leute begrüßen.

Bürgermeister Walter Harnisch und Bundesrat Christian Poglitsch dankten den Initiatoren und würdigten das Projekt als beispielgebend für andere erhaltungswürdige Kulturdenkmäler im Gemeindegebiet. Die stimmungsvolle Segnung nahm Dechant Stanko Olip, umrahmt vom Chor „Faaker See Klang“, vor. Mit dabei auch starke Abordnungen der Feuerwehr Latschach und Faak, sowie der Wasserrettung, da eine Bildnische dem Patron der Einsatzkräfte, dem Heiligen Florian, gewidmet ist. Für die tatkräftige Hilfe und Mitwirkung wurde ein Teil des Erlöses der Veranstaltung, 500,– Euro, an die Kameraden der FF Latschach übergeben. Die Spende wird der Außengestaltung des Latschacher Rüsthauses mit einem Bildnis des Heiligen Florians, zu Gute kommen.

AUS!WEGE Exkursionsreihe der AG Nachhaltigkeit 2014 Samstag, 11. Oktober 2014, 09:30 Uhr

(Kultur-)Landschaft Finkenstein Ihre Entwicklung, Elemente und Bedeutung Treffpunkt: Magerhof, Auf der Heide 2, 9584 Finkenstein (beim Sportplatz Finkenstein) Exkursionsbeschreibung: Zwischen dem Kanzianiberg und der Dobrova finden sich in schönster Landschaft verschiedenste Landschaftseinheiten – Reste der Eiszeit und Nacheiszeit. Ihre Sicht darauf und die darunter verborgenen Böden etwas zu vertiefen, soll uns mit dieser Wanderung gelingen. Weglänge/Dauer: ca. 4,5 km/3 Stunden Organisation/Kontakt: AG Nachhaltigkeit, Gerlinde Krawanja-Ortner (0664 - 739 10 425)

Übergabe der Spende: BM Mario Kandussi, Herbert Sternig, Günther Sticker, Kommandant OBI Johann Sereinig und BI Jürgen Nessmann;


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Samstag, 04. Oktober 2014: Zweite Auflage des Feuerwehr Oktoberfestes in Gödersdorf Auch heuer lädt die Kameradschaft der Freiwilligen Feuerwehr zum Feuerwehr Oktoberfest im Rüsthaus der FF Gödersdorf. Wie bereits bei der Premierenfeier im Vorjahr erwartet die Gäste auch im Jahr 2014 ein unterhaltsames Programm mit eigenem Oktoberfestflair und kulinarischen Schmankerln. Am Samstag, dem 04. Oktober 2014 geht’s ab 16.00 Uhr los! Mit einem schwungvollen Platzkonzert umrahmt die Trachtenkappelle Finkenstein-Faaker See den festlichen Anstich „Onzapft is“ des Oktoberfestbieres. Die Volkstanz- und Schuhplattlergruppe Fürnitz/Faaker See stimmt im Anschluss richtig auf die Abendstunden des Oktoberfestes ein. Ab 18.00 Uhr gibt es bis in die späten Abendstunden flotten Tanz und Unterhaltung mit den bekannten Stimmungsmachern aus der Steiermark, den „Grazer Spitzbuam“ - bevor das Oktoberfest in der Jägerbar ausklingt. Für den kulinarischen Oktoberfestgenuss sorgen neben dem Oktoberfestbier, heuer wieder saftige Stelz’n, Wildschweingulasch, Weißwurst, Brezln, Radi usw.! Lustiges Kräftemessen gibt’s heuer nicht nur beim Bierkruagstemmen, sondern auch in der Disziplin „Kuheuterzupf’n“. Die Freiwillige Feuerwehr Gödersdorf lädt alle herzlichst ein auch heuer wieder mitzufeiern und freut sich auf Ihren Besuch!

Biete professionellen Deutschunterricht gegen kleinere Mithilfen im und am Haus Tel.: 04257/3033

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Die Singgemeinschaft Fürnitz verabschiedet sich Die Singgemeinschaft Fürnitz hat in der Jahresversammlung vom 11. Juni 2014 den einstimmigen Beschluss zur freiwilligen Auflösung gefasst.

Sängern für ihre langjährige Mitarbeit und Einsatzfreudigkeit zur Erhaltung und Pflege des Liedgutes – und hier wiederum besonders des Kärntnerliedes – der Dank ausgesprochen.

Als Obfrau des Vereins möchte ich diesen Beschluss auch der Öffentlichkeit bekanntgeben.

Unser besonderer Dank gilt auch der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See und der Raiffeisenbank Fürnitz, die uns immer auch finanziell bei unserer Arbeit unterstützt haben und selbstverständlich bedanken wir uns auch bei allen anderen Gönnern. Weiters möchten wir uns bei unserem Publikum bedanken, das uns in all den Jahren die Treue gehalten hat.

Unser Chor ist in die Jahre gekommen und auch wir hatten die allgemein bekannten Nachwuchsprobleme. Aus diesem Grund haben wir nach fast 25 Jahren aktiver Chortätigkeit die Weiterführung schweren Herzens eingestellt. Mit der erfolgten Beschlussfassung wird somit die Singgemeinschaft Fürnitz mit 30. Juni 2014 aufgelöst. Bei der Jahresversammlung vom 11. Juni 2014 wurde allen

Wir möchten uns hiemit von allen Freunden verabschieden und dafür bedanken, dass sie uns immer wohlgesonnen waren. OLGA JANNACH, Obfrau und Chorleiterin der Singgemeinschaft Fürnitz

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Pensionistenverband Ortsgruppe FINKENSTEIN

Grillfeier Franz Gasparin, Obmann der Ortsgruppe Finkenstein des PVÖ, lud zum traditionellen Grillfest ein welches von den Mitgliedern sehr gut angenommen wurde. Viele Schmankerln wurden angeboten. Ein recht herzliches Dankeschön an dieser Stelle für die vielen Torten und Kuchenspenden. Die Veranstaltung wurde durch die Anwesenheit von Bgm. Walter Harnisch und GR Christine Sitter sowie der Obfrau der OG Fürnitz Fr. Waltraud Reiner, zu einem großen Erfolg. Die musikalische Umrahmung wurde von dem jungen talentierten Musiker „Mathias“ zum Besten gegeben. Herzlichen Dank an alle die tatkräftig zum Gelingen des gemütlichen Zusammenseins beigetragen haben. Das große Interesse und die gute Zusammenarbeit motiviert alle, so weiter zu machen.


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GEBURTEN 29. Juli 2014 Emily, Tochter von Clare Julia YOUNG und Martin EHWEINER 9582 Latschach, Rosentalstraße 22/102 02. August 2014 Fabian, Sohn von Manuela SCHÖNENBERGER und Michael PIUK 9586 Sigmontitsch 4 12. August 2014 Tommy, Sohn von Eva-Maria und Rainer MÖRTL 9582 Latschach, Rosentalstraße 4/2 23. August 2014 David Helmut, Sohn von Sandra MALTSCH und Markus KNABL 9584 Finkenstein, Hubertusweg ½ 26. August 2014 Fabio, Sohn von Elvedina und Ernst DERMUTZ 9587 Korpitsch 6 29. August 2014 Marie Ilvy, Tochter von Veronika TRIESSNIG und Herbert STERNIG 9582 Oberaichwald, Aussichtsweg 27 08. September 2014 Nicole Sophie, Tochter von Sandra ZIMMERMANN und Hanspeter WEBER 9583 Faak am See, Faakerseestraße 22 14. September 2014 Tabea Lilith, Tochter von Anita SCHLESE und Raphael REINER 9584 Finkenstein, Hubertusweg 9/1

TODESFÄLLE KIRCHER Alfred (69), 9581 Unterferlach, Ferlacher Str. 43 WEIGL Herbert (86), 9582 Latschach, Karawankenblickstraße 24 BAUMGARTNER Maria (102), 9582 Untergreuth 26 LAMPRECHT Johann (60), 9586 Stobitzen, Neufeldweg 6 MESCHNIG Nikolaus (65), 9585 Techanting, Goritschacher Straße 19 STEINACHER Alois (74), 9585 Gödersdorf, Heimstraße 18 (zuletzt Pflegeheim Treffen) NEUHAUS Eleonore (78), 9585 Neumüllnern 60 TARMANN Agnes (84), 9585 Müllnern, Dobrowaweg 12 (zuletzt Pflegeheim Kursana) TRAISCH Maria (94), 9586 Fürnitz, Dorfstraße 4 (zuletzt Pflegeheime Kursana)

GRUSS AN DAS ALTER 80 Jahre:

KRAMSER Marianne, 9584 Finkenstein, Kanzianibergweg 6a SIMONITSCH Elisabeth, 9584 Finkenstein, Weinbergweg 35 SMOLE Anton, 9581 Ledenitzen, Mittagskogelweg 10

85 Jahre: ISEPP Johann, 9586 Fürnitz, Bahnhofstraße 30 OGRADNIK Theresia, 9581 Unterferlach, Vincaweg 14 HOCHMÜLLER Friedrich, 9583 Faak am See, Faakerseestraße 23 OMANN Franz, 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 12 90 Jahre:

LUXENBERGER Otto, 9581 Ledenitzen, Eichenweg 5

92 Jahre:

URSCHITZ Aloisia, 9584 Finkenstein, F.Wedenig-Straße 8 POSTEMER Johanna, 9585 Techanting, Florianistraße 74

98 Jahre:

STEINER Aloisia, 9584 Finkenstein, Kanzianibergweg 16

GOLDENE HOCHZEITEN Familie KARLER Anton und Maria 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 31 verh. seit 06.09.1964 Familie MÖRTL Martin und Christa 9582 Latschach, Rosentalstraße 4/2 verh. seit 12.09.1964 Familie POGLITSCH Siegfried und Leopoldine 9583 Faak am See, Kirchenweg 19 verh. seit 12.09.1964


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85. Geburtstag – Hans ISEPP Den 85. Geburtstag feierte am 5. August Herr Hans Isepp aus Fürnitz. Geboren in Feistritz an der Gail, besuchte er dort die Volksschule, danach die Hauptschule in Arnoldstein und die Kaufmännische Wirtschaftsschule in Villach. Im Anschluss daran war er 3,5 Jahre als kaufmännischer Angestellter bei der Österr. Importvereinigung in Arnoldstein beschäftigt und trat im Jahre 1952 in die Zollwache ein. Der Jubilar verrichtete bei mehreren Zollwacheabteilungen in Kärnten seinen Dienst und war bis zur Pensionierung im September 1989 Leiter der Zollwache beim Zollamt in Villach. Neben der beruflichen Tätigkeit stellte er sich lange Jahre als Personalvertreter und Gewerkschaftsfunktionär zur Verfügung und war auch von 1976 bis 1988 im Gemeinderat der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See – von 1979 bis 1985 im Gemeindevorstand als Umweltreferent - tätig. Hans Isepp war von seiner Jugend an sportlich sehr aktiv, ist heute noch ein begeisterter Kegler und Radfahrer und in mehreren Vereinen tätig. Gemeinsam mit seiner Gattin und den zwei Söhnen baute er ein schmuckes Eigenheim mit einem schönen Garten, wo er seine Freizeit in der Natur sehr genießen kann. Seitens der Gemeinde beehrten den Jubilar Vbgm. Michael Michelz und BR VM Christian Poglitsch und wünschten ihm alles Gute und viel Gesundheit.

Vbgm. Michael Michelz, Sohn Michael, der Jubilar mit Gattin und VM. BR. Christian Poglitsch.

BERNER Reinhard und HOPFER Angelika, wohnhaft in Hart bei Graz

FENSORE Giovanni und BAUMGARTNER Heidi, wohnhaft in Untergreuth

HOCHZEITEN

ROTSCHNIK Walter und ROTSCHNIK Jeannette, wohnhaft in Villach

DOBERNIK David und Mag. LUCARDI Daniela, wohnhaft in Unterferlach

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RAUTER Alexander und TRANTIN Désirée, wohnhaft in Villach RIEDER Markus und CZUBAK Katrin, wohnhaft in Filzmoos PIBER Alexander und PINTER Iris, wohnhaft in Müllnern

PICHLER Reinhard und AUßERWINKLER Sylvia Christine, wohnhaft in Fürnitz Mag. VOUK Stefan und JANESCH Daniela, wohnhaft in Rosegg LÖSCHNIG Michael Franz und HERZOG Sibylle, wohnhaft in Villach MIKL Dietmar Johannes und KROISENBACHER Sabine, wohnhaft in Goritschach

HALLER Mario und Ing. HARTL Claudia Susanne, wohnhaft in Outschena

PIRC Denis und BINTER Barbara, wohnhaft in Gödersdorf

SCHAIDER Johann Martin und THALER Denise Andrea, wohnhaft in Villach DRURY Andrew James und CAMPBELL Emma Louise, wohnhaft in Cheadle, Vereinigtes Königreich JESENKO Jürgen und SANDRIESSER Nicole Barbara, wohnhaft in Goritschach YEŞIL Gökhan und GLASER Sandra Michele, wohnhaft in Korpitsch

KROLL Thomas und Mag. PETZEVA Nadja, wohnhaft in Wien

„Das Lernen ist wie ein Meer ohne Ufer“ Wir gratulieren unserer Tochter, Dr.in Petra Karler, geboren am 08.11.1980, recht herzlich zur bestandenen Facharztprüfung für Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Allgemeinmedizinerin ist derzeit noch im ELKI-Perinatalzentrum im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee beschäftigt. Nebenbei unterrichtet sie als Lektorin an der FH Kärnten, Hebammenstudentinnen im Fach Geburtshilfe. Weiterhin wünschen wir ihr die nötige Portion Glück, Gesundheit, Gelassenheit und Stärke, um die Höhen und Tiefen des Lebens zu meistern. Maria und Anton Karler Die Redaktion schließt sich den Glückwünschen herzlich an.

Sponsion Nicole Einetter, wohnhaft in Ledenitzen, Tochter von Gerd und Barbara Einetter, hat als jüngste Absolventin ihres Jahrganges im September 2014 ihr Studium an der FH Klagenfurt als Bachelor of Science im Fachbereich Physiotherapie mit Auszeichnung abgeschlossen. Deine Familie wünscht dir viel Erfolg für die Zukunft. Wir sind sehr stolz auf dich. Auch wir von der Redaktion schließen uns an und gratulieren recht herzlich.


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„HippoTerra“ – Verein für naturnahes Lernen Unsere Sommerprojekte Ein ereignisreicher Sommer geht für den Verein HippoTerra zu Ende. Den Auftakt machte der Besuch einer Gruppe der Lebenshilfe Ledenitzen, die bei herrlichem Sommerwetter einen abwechslungsreichen Vormittag im Wald erlebten. Anfang August fand erstmals der zweitägige Workshop „Lass mir Zeit“ statt. Die Teilnehmerinnen konnten bei In- und Outdoor Aktivitäten ihre Wahrnehmung schärfen und Achtsamkeit üben, ihre individuellen Ressourcen finden und stärken. Ein voller Erfolg waren die „SchulFit im Wald“ – Tage, welche durch den Therapiebegleithund Akira Lernen zu einem ganz besonderen Erlebnis machten. Der Verein HippoTerra veranstaltet am 12.10.2014 beim Gründerhaus in Ledenitzen einen Kleinkunstmarkt. Der Reinerlös dieser Benefizveranstaltung kommt wieder Kindern und Jugendlichen in besonderen Lebenssituationen zugute.

Musikschule Finkenstein Faakerseestraße 18, Finkenstein

Neuanmeldungen 2014/15 für Posaune, Bariton, Tuba Trompete Querflöte sind noch Plätze frei! Anmeldungen für diese Fächer werden noch gerne entgegengenommen! Kontaktadresse: Musikschule Finkenstein 04254/3962 (Mo – Fr 15:00 – 18:00 Uhr) oder Julia Plozner 0664 4495692 (Direktion). Oder einfach in die Musikschule kommen um zu schnuppern. Dafür ist Mittwoch der beste Tag!

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© H.D.Volz_pixelio.de

musikalische Früherziehung


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Die Raupengruppe des Fürnitzer Kindergartens zu Besuch in Susalitsch Ein Abschlussfest bzw. Geburtstagsfest der besonderen Art wurde bei Familie Pinter Franz und Gabi gefeiert. Da Isabell ihr letztes Jahr im Kindergarten beendet, war es ihr Wunsch, die gesamte Gruppe zu sich nach Hause einzuladen. Liebevoll wurde dieses Fest von ihren Eltern vorbereitet. Spielgeräte, Trampolin, Wurfspiele und auch Pripirita, die Clownfrau, bereiteten den Kindern viel Spaß. Grillmeister Franzi versorgte die Kinder mit Würstel und Kotelette, da-

nach gab es noch einen leckeren Kuchen. Wir möchten uns bei Familie Pinter für dieses schöne Fest recht herzlich bedanken! Wir haben uns alle sehr wohl gefühlt. Danke!

Nach dem Sommerhort startet der Verein Kleeblatt in das Schuljahr 2014/15 deausflügen und einigen Erlebniswanderungen war alles dabei. Der Schülerhort Kleeblatt hatte heuer zum zweiten Mal neben der Betreuungsmöglichkeit unterm Schuljahr auch für fünf Wochen in den Sommerferien geöffnet. Dank des engagierten Betreuerteams von Kleeblatt wurde den Kindern ein attraktives Sommerprogramm geboten. Von einem Besuch im Wurzelpark in Arriach, einem Walderlebnistag rund um den Kanzianiberg, einem Nachmittag im Alpen Wildpark Feld am See, einer Wanderung zum Rotschitza Wasserfall, ein paar Ba-

In den letzten zwei Sommerferienwochen hatten die SchülerInnen die Möglichkeit, sich durch lernunterstützende Spiele mit Spaßfaktor auf das neue Schuljahr vorzubereiten. Bewegung, Ausflüge und Gemeinschaft kamen aber nicht zu kurz. In der ersten Schulwoche startete der Verein „Schülerhort Kleeblatt“ in der Gemeinde Finkenstein in das Schuljahr 2014/15. Die Kleeblatt-Mitarbeiterinnen betreuen VolksschülerInnen und Neue MittelschülerInnen an fünf Standorten in der Gemeinde (Horte in der VS Gödersdorf, VS Latschach in der NMS Finkenstein, schulische Tagesbetreuungen in der VS Ledenitzen und in der VS Finkenstein). Falls auch Sie nach einer Möglichkeit zur Betreuung am Nachmittag suchen: wenige Restplätze gibt es noch. Kontakt: 0680/304 39 46, Mag. Jasmin Sommeregger. Homepage: http://schuelerhort-kleeblatt.heim.at

International Dance Academy – Trainingslager vom 5.9. – 7.9. 2014 Vom 5. – 7.9. 2014 fand das Trainingslager der International Dance Academy Finkenstein statt: 3 Tage, 27 Trainingseinheiten und 6 Trainer standen den rund 30 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zur Verfügung. Am beliebtesten waren natürlich die Trainingseinheiten mit dem

ehemaligen Weltmeister und Europameister in Rock’n’Roll Akrobatik, Konrad Klein, aus Deutschland (im Bild Mitte), der sich mit den akrobatischen Leistungen der TänzerInnen sehr zufrieden zeigte. Weiters gab es einen Sportakrobatiktrainer, Workshops in Breakdance, eine Choreographin, sowie Konditionstraining und jede Menge „Footbasic“ . Die Mitglieder des Vereines und die Clubleitung freuten sich


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sehr, als auch der Bürgermeister von Finkenstein, Walter Harnisch, beim Training vorbeischaute und sich von der Leistung der Kinder und Jugendlichen und auch der Erwachsenen überzeugen konnte. Der Präsident des Vereines, Sandro Schmölzer, bedankte sich bei den vier ehrenamtlichen Trainern des Vereines für ihre unentgeltliche Tätigkeit bei den Trainingseinheiten während des Jahres. Weiters ist er über die Leistungen der Kinder und Jugendgruppe hoch erfreut, zumal erstmals heuer eine Gruppe der International Dance Academy beim Kinderfasching der Villacher Faschingsgilde mit dabei ist. Neue TänzerInnen (Kinder, Jugendliche oder Erwachsene) sind immer willkommen und können jederzeit Freitags ab 18.00 Uhr bei einem Schnuppertraining im Turnsaal der Volksschule Latschach vorbeikommen. Weitere Infos zum Schnuppertraining unter Tel. 0664/5165956 .

Zum Schulschluss auf den Luschari Mitte Juli lud Schulreferent Vbgm. Michael Michelz alle Volksschulleiterinnen und Volksschulleiter der Gemeinde zu einer Wanderung auf den Luschari ein. Wegen des unbeständigen Wetters wurde es dann aber eine Fahrt mit der Gondelbahn. Nach einem Gottesdienstesbesuch ließ man bei einem gemeinsamen Mittagessen das vergangene Schuljahr Revue passieren und besprach bereits einige Schwerpunkte für das kommende Jahr. Der „Wandertag“ endete im Fürnitzer Tennisstüberl, wo bereits pensionierte Schulleiterinnen noch zur Runde stießen.

Schulreferent Vbgm. Michael Michelz und die SchulleiterInnen der Gemeinde.

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„Klimaschulen“ ist ein neues Programm des Klima- und Energiefonds, an dem auch unsere Klima- und Energie-Modellregion “Terra amicitiae” teilnimmt. Ziel des Programms „Klimaschulen“ ist es, Projekte mit den Schülerinnen und Schülern durchzuführen, die das Bewusstsein für die Herausforderungen des Klimawandels schärfen. Es zielt auf die möglichst intensive und langfristige Sensibilisierung von SchülerInnen sowie LehrerInnen und DirektorInnen für die nachhaltige Auseinandersetzung mit Klima- und Energiefragen durch ab. Folgende Schulen unserer KEM-Region nehmen am Klimaschulenprojekt teil: • Volksschule Arnoldstein • Volksschule St. Leonhard bei Siebenbrünn • Volksschule Finkenstein • Hauptschule St. Jakob im Rosental Das Projekt startete am 21. September 2014 und läuft bis 01. Juli 2014. Jede der teilnehmenden Schulen hat ein Schwerpunktthema ausgewählt. Die Volksschule Finkenstein unter der Leitung von Direktorin Mag. Andrea Rasinger hat sich für das Thema “Energie” entschieden. Eines der wichtigsten Ziele des Projektes ist die Einbindung der Schüler/innen in die Planung der Aktivitäten. Zuerst werden der Energiebedarf und grundsätzliche Energieverbrauchsdaten der Schule erhoben. Die Schüler betätigen sich dabei auch als “Energiedetektive”. Mit Hilfe spezieller Messgeräte werden Energieverluste und Energieverschwendung aufgespürt. Die erhobenen Schwachpunkte werden aufbereitet und dem Schulerhalter, sprich der Gemeinde, werden Umsetzungsmaßnahmen für eine Verbesserung der aktuellen Energieverbrauchssituation vorgeschlagen. Die Schüler werden auch die tägliche Stromproduktion der im Herbst des Vorjahres auf dem Dach der Volksschule Finkenstein installierten 20 Kilowatt Photovoltaikanlage protokollieren. Abgerundet wird das Programm durch Fachvorträge und Exkursionen zu energieeffizienten Betrieben in der Region und öffentlichen Einrichtungen (zB Energielehrgarten KötschachMauthen). Ende Juni 2015 findet als Abschluss des Klimaschulenprojektes ein gemeinsames Abschlussfest aller beteiligten Schulen statt. Für die fachliche Begleitung sind Mag. Christian Finger vom Klimabündnis Kärnten sowie Roland Mathiesl vom Klima- und Energiemodellregionsmanager vom Amt der Kärntner Landesregierung verantwortlich. Von Seiten unserer Gemeinde ist Umweltberater Mag. Gerhard Hoi mit eingebunden und wird die Volksschule Finkenstein bei der Umsetzung unterstützen.


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KFZ KÖSTENBAUMER lädt ein zum

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Nr. 238 · September 2014 · 47. Jahrgang

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