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Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt RM 11A039112 K Verlagsort 9586 Finkenstein

Nr. 233 · März 2014 · 47. Jahrgang

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

Bezirksversammlung des Kärntner Gemeindebundes Bgm. Walter Harnisch begrüßte Fr. LH-Stv. Dr. Gaby Schaunig, den Präsidenten Bgm. Ferdinand Vouk und viele Bgm. Kollegen und Vertreter der Bezirksgemeinden in Finkenstein (siehe auch Seite 2).


Der Bürgermeister

finkenstein aktuell kreuzungen verpflichtet. Ein Punkt, der vom Österreichischen und Kärntner Gemeindebund gleichermaßen Anlass zur Kritik gibt und beim Ministerium beeinsprucht wird.

Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, liebe Jugend! Der Kärntner Gemeindebund ist momentan verstärkt in den Bezirken Kärntens präsent, um anlässlich von Bezirkstagungen über kommunale Themen in Kärnten zu berichten. Am DONNERSTAG, dem 20. März 2014 fand eine solche Bezirksversammlung, zu der alle Bürgermeister der Gemeinden des Bezirkes Villach-Land geladen wurden, in unserem Gemeindeamt statt. Auf der Tagesordnung standen Berichte des Präsidenten des Kärntner Gemeindebundes, Bürgermeister Ferdinand VOUK, und des Landesgeschäftsführers des Kärntner Gemeindebundes, Mag. Peter HEYMICH. Weiters informierte der Geschäftsführer des Gemeindeservicezentrums (GSZ), Mag. Michael STERNIG, über Aktuelles aus dieser Organisation. Ganz besonders begrüßt werden konnte Frau Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Gaby SCHAUNIG, die als Referentin aus dem Gemeindereferat des Landes Kärnten berichten konnte. Der weitgespannte Themenbereich umfasste Neuigkeiten aus den Bereichen Kärntner Ortsbildpflegegesetz, Kärntner Orts- und Nächtigungstaxengesetz, die Kärntner Allgemeine Gemeindeordnungs-Novelle, Kärntner Gemeindeplanungsgesetz, Kärntner Bauordnung und weitere interessante Themen für die Gemeinden. Besonderes Augenmerk, so die Referentin, sollte auf vereinfachte Verfahren bei Umwidmungen gelegt werden, wodurch sich auch die Wartefristen für die Bevölkerung verkürzen sollte. Angesprochen von ihr wurde auch die Problematik mit der neuen Eisenbahnkreuzungsverordnung, die die Gemeinden zur Übernahme von 50 % der Kosten für die Sicherung von technisch ungesicherten Eisenbahn-

Neuigkeiten gibt es auch zu Bereichen in Bezug auf die Aufteilung der Bedarfszuweisungsmittel des Landes. Dabei kommt es zu einer Strukturkostenreform, die insgesamt eine gerechtere Aufteilung mit sich bringen sollte und die unterschiedlichen Aufgaben und Strukturen der einzelnen Gemeinden noch mehr berücksichtigt. Für das Jahr 2014 hat diese Reform für unsere Gemeinde bereits zusätzliche finanzielle Bedarfszuweisungsmittel gebracht, da ein Kriterium dafür die Schuldenstände der Gemeinden sind und unsere Gemeinde mit einer sehr niedrigen Pro-Kopf-Verschuldung dabei bevorteilt wird. Ein weiteres Thema betraf die Diskrepanz zwischen pauschalierter Ortstaxe und Zweitwohnsitzabgabe, die nunmehr einer Lösung durch den Landesgesetzgeber zugeführt wird. Präsident Bgm. Ferdinand VOUK hob besonders die zur Zeit noch immer positive Entwicklung bei Ertragsanteilen und den Gemeindefinanzen hervor und Geschäftsführer Mag. Peter HEYMICH befasste sich im Speziellen mit der demografischen Entwicklung in den Gemeinden in den letzten vier Jahren, die in Summe in Kärnten doch einen Bevölkerungsrückgang in Höhe von immerhin 0,6 % oder 3.284 Personen im Zeitraum 2009 bis 2012 mit sich brachte. Nach rund drei Stunden war die Bezirkskonferenz beendet und ich habe mir erlaubt, Frau LandeshauptmannStellvertreterin Dr. Gaby SCHAUNIG mit einem Blumenstrauß für ihr Referat und für die Mitwirkung an dieser Bezirkskonferenz den herzlichsten Dank unserer Gemeinde auszusprechen. Auch beim Präsidenten und Geschäftsführer des Kärntner Gemeindebundes durfte ich mich für das Zustandekommen dieser Veranstaltung und die hervorragende Abwicklung und den äußerst interessanten Inhalt dieser Konferenz sehr bedanken. Der Kärntner Gemeindebund äußerte sich ebenfalls sehr positiv über diese Veranstaltung und vor allem die herzliche Aufnahme in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger ich wünsche Ihnen an dieser Stelle alles Gute für die bevorstehenden Osterfeiertage. Ihr Bürgermeister

Walter Harnisch


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Winterprobleme mit der Gemeinde Schnee wohin man schaut. Petrus hat uns damit so reichlich beschenkt. Oder ist es Frau Holle gewesen? Egal, beide sind schon in die Jahre gekommen und haben das Wetter nicht mehr richtig in der Hand. Ich jedenfalls musste meinen Weg zur Straße, im Schweiße meines Angesichts, irgendwie frei bekommen. Endlich, doch dann der Schneepflug der Gemeinde – wieder alles zu. Warum muss dieser Kerl den Schnee gerade in meine Einfahrt schieben. In mir beginnt es zu kochen. Sollte ich mich beim Bürgermeister über diese Art beschweren, ihm meine Meinung ins Gesicht schleudern? Die Sprechstunden sind am Mittwoch und heute ist Freitag, hat also keinen Sinn. Murrend beginne ich den Berg wieder zu beseitigen, verfluche den Mann am Schneepflug auf das Gröblichste und manche Worte fielen dabei sicher unters Jugendschutzgesetz. Er könnte doch gefälligst den Schnee in meiner Einfahrt wegschaufeln und nicht nur am Räumfahrzeug sitzen und durch die Gegend fahren und Menschen ärgern. Ich werde doch bei der Gemeinde anrufen und denen meine Meinung sagen, lautstark, gleich wenn ich fertig bin. Jetzt kommt dieser Kerl noch einmal und wird mir meine Einfahrt wieder zuschieben. Na warte, so nicht mit mir! Mit erhobener Schneeschaufel erwarte ich diesen Unhold - werde ihn mit meinen Flüchen den Kopf abreiben. All meine Schimpfworte liegen schon auf meiner Zunge um losgelassen zu werden, sobald er herausschaut. Er bleibt tatsächlich stehen, öffnet die Türe, schaut mich mit rot umränderten Augen, müde an. Mir bleiben die Worte im Halse stecken, die Schaufel sinkt zu Boden und über meine Lippen kommt nur ein Wort: „Entschuldigung“! Sein schwaches Lächeln ermutigt mich, ihm die Frage zu stellen: „Wie lange sind sie schon im Einsatz?“ Langsam kommt seine Antwort: „Seit Mitternacht sitze ich ununterbrochen am Pflug und jetzt ist es schon 9 Uhr am Morgen. Es sind halt so viele Wege zu räumen, damit alle Gemeindebürger rechtzeitig zur Arbeit kommen oder zum Einkaufen.“ Mir wurde blitzartig klar, welch enorme Leistung dieser Mann schon vollbracht hat und noch lässt sein Pflichtgefühl es nicht zu, sich zur Ruhe zu setzen und er ist nicht der Einzige in der Gemeinde – sicher nicht. Ich bin aber der Einzige in der ganzen Gemeinde, der solch verwerflichen Gedanken spinnt und bin mir sicher, dass kein weiterer Gemeindebürger auch nur annähernd so böse denkt wie ich – oder sollte ich mich täuschen!?! Euar Gemeindetschentsche.

Aus dem Inhalt

Richtig anheizen Osterfeuer sind meldepflichtig Unsere Felder sind keine Müllhalde! finkenstein:bewegt – Bleiben Sie mobil! Einladung zur Herz-Kreuz-Pilgerung und zum Kirchtag 2014 Gastkommentar von Peter Belohuby Latschacher Fastentuch von Valentin Oman PVÖ – Ortsgruppen Latschach, Gödersdorf, Finkenstein Hallo-Nachbar-Stammtisch Faschingsgilde Fürnitz Aus dem Standesamt 1. Platz beim Landeswettbewerb für Markus Smole Neuigkeiten aus der Volksschule Gödersdorf Leseprojekt an den Volks­schulen Finkenstein und Fürnitz Gelungene WM-Generalprobe für das Kärntner Speedski-Team

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Der freiwillige Blutspendedienst des Kärntner Roten Kreuzes veranstaltet Blutabnahmen am Montag, dem 14. April 2014 in der Zeit von 15:30 bis 20:00 Uhr im Kulturhaus Ledenitzen und am

Donnerstag, dem 17. April 2014 in der Zeit von 15:30 bis 20:00 Uhr im Feuerwehrhaus Finkenstein. Die Bevölkerung wird gebeten, sich recht zahlreich an dieser Blutspendeaktion zu beteiligen. Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen! Das Blutabnahmeteam

Impressum: Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister Walter Harnisch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: Günther Schrottenbacher, Tel.: 04254/2690-33, email: guenther.schrottenbacher@ ktn.gde.at und Verena Schnabl, Tel.: 04254/2690-18, email: verena.schnabl@ktn. gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Firma Santicum Medien GmbH, Willroiderstraße 3, 9500 Villach, Tel. 04242/30795, email: office@santicum-medien.at. Fotos: Archiv Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, Kopeinig.


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Richtig anheizen

Achtung Landwirte

Richtig anheizen heißt, die bei der Erhitzung von Holz entstehenden Gase durch die heißen Flammen zu führen. Dort können sie vollständig verbrennen und durch die Verbrennungshitze entstehen weitere brennbare Gase. Wie man Öfen mit Rauchabzug nach oben richtig anheizt, zeigen die folgenden Schritte:

Die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See ist Eigentümerin des Grundstückes Nr. 3/1, KG Fürnitz, das sich westlich vom Sportplatz Fürnitz befindet und eine Gesamtfläche von 6.917 m2 aufweist. Nachdem vorerst keine andere Verwendung geplant ist, wird dieses Grundstück den heimischen Landwirten bis auf weiteres zur Bebauung angeboten. Eine Bewilligung wäre durch die Gemeinde jederzeit widerrufbar, falls dieses Grundstück anderweitig verwertet oder verkauft würde. Wir dürfen etwaige Interessenten ersuchen, uns entsprechende Anfragen und (finanzielle) Angebote bis spätestens Freitag, 18.4.2014 zu übermitteln.

1 – Grundaufbau

2 – Anzündhilfe

Osterfeuer sind meldepflichtig Aufschichten der Holzstücke mit ausreichend Abstand von 1-3 cm. Achtung, nie den ganzen Brennraum vollfüllen!

Kleine Holzscheiter, Späne und die Anzündhilfe darauflegen. Als Anzündhilfe können z.B. am Markt erhältliche, in Wachs getränkte Holzwollestücke verwendet werden. Flüssige Brandbeschleuniger sind nicht geeignet!

3 – Oben anzünden

4 – Helle hohe Flammen

Alle Luftzugänge öffnen und Nach wenigen Minuten brendie Anzündhilfe entzünden. nen helle, hohe Flammen. 5 – Reduktion der Luftzufuhr 6 – Grundglut

Nach etwa 10-15 Minuten kann die Luftzufuhr etwas reduziert werden. Moderne Öfen bieten dazu separate primäre und sekundäre Luftregler. Ist das Feuer gut angebrannt wird die primäre Luftzufuhr abgedreht. Das Feuer erzeugt genug Zug und bekommt über die sekundäre Luftzufuhr bis zum Nachlegen nach 45-50 Minuten ausreichend Luft.

Wenn nur noch die Grundglut übrig ist, kann man nachlegen oder zum Speichern der Wärme die Luftzufuhr komplett reduzieren.

Zum Nachlegen die Grundglut gleichmäßig verteilen und eine Lage Scheitholz vollflächig auflegen. Die hohe Temperatur der Grundglut entzündet das nachgelegte Holz in wenigen Sekunden. Diese Anzündmethode eignet sich besonders für alle Öfen mit Rauchabzug nach oben, wie Kaminöfen, Zimmeröfen, offene und geschlossene Kamine, Kachelöfen oder Schwedenöfen.

Ostern steht vor der Tür und damit sind auch die in Kärnten allseits beliebten Osterfeuer wieder ein „heißes“ Thema. Diese sind lt. Ausnahmeverordnung des Landeshauptmannes in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag zulässig. Die Anmeldung des Brauchtumsfeuers hat bei der Gemeinde zu erfolgen, wobei um Anmeldung mindestens 10 Tage im Vorhinein ersucht wird. Die Beschickung des Feuers hat ausschließlich mit biogenen Materialien pflanzlicher Herkunft wie zB Holz, Baum- u. Strauchschnitt zu erfolgen. Spanplatten oder imprägnierte Hölzer dürfen keinesfalls mitverbrannt werden. Werden Brauchtumsfeuer außerhalb des bebauten Gebietes entzündet, bedarf es keiner bescheidmäßigen Erledigung. Im bebauten Gebiet ist hingegen die Gefahren- und Feuerpolizeiverordnung zu berücksichtigen. Demnach ist für das Verbrennen im Freien im bebauten Gebiet eine Ausnahmegenehmigung des Bürgermeisters (Bescheid) erforderlich (gebührenpflichtig). Außerhalb des bebauten Gebietes ist ein Verbrennen im Freien dann verboten, wenn Verhältnisse vorherrschen, die ein Ausbreiten des Brandes oder die Entwicklung eines Flugbrandes begünstigen, wie zB starker Wind. Ausnahmebewilligungen für Brauchtumsfeuer können nur an kirchliche Vereinigungen, eingetragene Vereine, Burschenund Dorfgemeinschaften erteilt werden. Das Brauchtumsfeuer muss öffentlich zugänglich sein, weshalb für Privatpersonen keine Genehmigungen erteilt werden können. Das Formular für die Antragstellung von Brauchtumsfeuer finden Sie auf der Gemeindehomepage.


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Unsere Felder sind keine Müllhalde! Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr haben freiwillige Helfer die Felder zwischen dem Sportplatz Finkenstein und der Ortschaft vom Müll befreit. Und wie so oft sind es die Kleinsten, so Josi Herbst und Lena Krawanja-Ortner, die den Müll der Großen entfernen. Unverständlich, dass das Bewusstsein für eine saubere Landschaft, auch die Basis für unseren Tourismus, immer mehr abnimmt. Vor allem muss darauf hingewiesen werden, dass der Müll ins Heu gelangt und die scharfen Kanten zerrissener Aludosen unsere Haustiere schwer verletzen können. Wir bitten Sie eindringlich, nicht mehr wegzusehen, wenn vor Ihnen jemand gedankenlos seinen Müll in den Feldern entsorgt. Machen Sie diese Personen auf ihr Handeln aufmerksam – es wirkt!

Lena Krawanja Ortner und Josi Herbst beim Einsammeln des Streumülls

Bekanntmachung

über die Abgabe von Fundgegenständen ab dem 4. Mai 2010 bis 13. November 2013 1 silber-blaues Herren-MTB X3005 der Marke DINOTTI; 1 Buch „Alpiner botanischer Garten Juliana in Trenta“; 1 Handy der Marke NOKIA 111Di; 1 rosarot-silbernes Kleinkind-Mädchenfahrrad der Marke BARBIE mit Stützrädern; 1 weißes KTM-Damen-Libero „Made in Austria“-Fahrrad; 1 blitzblau-grau-schwarzes Jugend-MTB der Marke MERIDA Fireball; 1 blaues Jugend-MTB der Marke BIANCHI Generation 263; 1 Damenjeansjacke mit Fransen; 1 Handy der Marke SAMSUNG; 1 rot-schwarzes Handy der Marke NOKIA, 1 Digital-Traveler-Fotoapparat DC 7900 inkl. Täschchen; 1 metallic-blaues Herren-MTB der Marke SPORT ELEMENT; 1 optische Brille; 1 Handy der Marke NOKIA N97;

1 petrol-lila-färbiges Herrenfahrrad der Marke DINO DELLONI; 1 weinrot-silbernes Herrenfahrrad der Marke BALANCE; 1 hell-grell-rotes Herren-MTB der Marke USA alpine stars cro mega; 1 dunkelgrau-silbernes Herren-MTB der Markte KTM Sport LXDisc 1 schwarzes Handy der Marke SAMSUNG; 1 Fahrradbrille Ceramic Mirror; 1 silbernes Herren City-Bike der Marke high-COLORADOMission; 1 oliv-grünes Herrenfahrrad der Marke BIANCHI 868; 1 gelbes MTB der Marke GT-Palomar triple triangle; 1 orange Damen-Lese-Brille; 1 gelbes Kinder-MTB der Marke GENESIS Aris; 1 schwarze Lesebrille; 1 Silberbrosche; 1 Halskette (grüne Kordel mit Anhänger in Herz-Form); 1 weißes MARIN M6 Aluminium Hydro-Light-Bike; 1 anthrazitfarbenes Herrenfahrrad; 1 schwarzes Herrenfahrrad; 1 graues Damenfahrrad der Marke CARRARO/Venice; 1 schwarz-lila Damenfahrrad; 1 schwarze Wolldecke; 1 Jeans-Umhängetasche; 1 rosaroter Fotoapparat der Marke TRAVELER; 1 rot-blaues Kinder-MTB der Marke KONBIKE; 1 Herrenring; 1 silberner Anhänger; 1 blaues Damenfahrrad; 1 MP3-Player iPOD, 8GB; 1 optische Brille der Marke GUCCI; 1 schwarzes Handy der Marke SONY Xperia; 1 weißes Handy der Marke SONY ERICSSON Xperia; 1 grün-weißes Mädchen-MTB der Marke X-FACT Alu 6061; 1 schwarzes Handy der Marke SONY ERICSSON Xperia; diverse Schlüssel;


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finkenstein:bewegt – Bleiben Sie mobil! Werte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger, werte Gäste der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See! Im letzten Beitrag von finkenstein:bewegt haben wir Ihnen mitgeteilt, wie wir in das neue Jahr starten und welche Ziele wir uns gesetzt haben. Dem Verein ist es gelungen, die Betriebszeiten auszudehnen, sodass auch Schulen und die Lebenshilfe in vollem Umfang bedient werden können. Doch dies soll erst der Anfang sein! Eine weitere Ausdehnung der Einsatzzeiten von finkenstein:bewegt wird gewünscht! Es gab dazu bereits mehrere Gespräche mit Vertretern unserer Banken, der heimischen Gastronomie und des Tourismusverbandes. Doch die Erweiterung der Einsatzzeiten zum Wohle unserer Gemeindebürgerinnen und Bürger, unserer Jugendlichen sowie unserer Gäste, scheint ins Stottern geraten zu sein. Der Verein finkenstein:bewegt hat dafür eifrig an möglichen Finanzierungsmodellen für eine Erweiterung gearbeitet. So konnte durch die Teilnahme an einem Mobilitätsprogramm eine Bundesförderung lukriert werden. Eine Förderung, die an – erfüllbare – Auflagen geknüpft ist: Damit dieses Geld auch zur Auszahlung gelangt, müssen die heimischen Betriebe und Wirtschaftstreibenden den Gedanken des Vereins in Form einer finanziellen Unterstützung mittragen! Einige Unterstützungszusagen von Gönnern und Sponsoren sowie Wirtschaftstreibenden sind bereits eingelangt – ebenfalls geknüpft an Erwartungen. So zum Beispiel an die Erwartung der Beteiligung mehrerer Tourismusbetriebe, Wirtschaftstreibender und Gastronomiebetriebe! Scheinbar wird dabei eine große Chance, für relativ wenig Geld ein sehr gutes Service in Sachen Mobilität in der Gemeinde nutzen zu können, nicht wahrgenommen oder erkannt! Und das finden wir schade! Dazu Bgm. Walter HARNISCH, der um eine breite Unterstützung des Vereins und damit auch um das Wohl der BürgerInnen bemüht ist: „Die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See beteiligt sich bereits mit einem erheblichen finanziellen Beitrag, welcher die Abdeckung der Grundversorgung in Bezug auf die Einsatzzeiten garantiert, der fehlende Rest zur Optimierung der Einsatzzeiten muss aber gemäß der Vorgaben anderweitig aufgebracht werden!“ Daher richten wir als Verein finkenstein:bewegt nochmals einen Appell an alle Betriebe: Wenn Sie einen wertvollen Beitrag für die uneingeschränkte Mobilität in unserer Gemeinde leisten wollen, verbunden mit zahlreichen Services zu einem fairen Preis, wie z.B. kostengünstige Flughafentransfers, Einkaufsfahrten, Shuttledienst bei Schullandwochen, Hochzeiten, Familienfeiern, Seminaren, Firmenevents, mehr Sicherheit für unsere Jugend im Straßenverkehr, Fahrten zur Therapie, zum Arzt, in die Apotheke, rund um den Faaker See,… dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf! Sie erreichen uns telefonisch unter 0664 617 6922 oder auch online unter: www.finkenstein-bewegt.at oder per E-Mail unter buero@finkenstein-bewegt.at.

NEU! Achtung NEU! Neue Taxi-Rufnummer! Die Verbundenheit unserer Gemeindebürgerinnen und unserer Gemeindebürger zu finkenstein:bewegt ist uns ein großes Anliegen. Daher haben wir folgende Neuigkeiten: Sie erreichen das Taxi finkenstein:bewegt ab 1. April 2014 unter der neuen Rufnummer 0660/9584 000. Somit ist die Postleitzahl von Finkenstein integrierter Bestandteil der Rufnummer und für Sie ganz leicht zu merken! Bis 31. März erreichen Sie das Taxi unter der Rufnummer 0664 918 9098. Auch gibt es personelle Änderungen innerhalb des Vereins: Unser Gründungsmitglied von finkenstein:bewegt und langjähriger Weggefährte Andreas THURAU legte leider aus persönlichen Gründen sein Amt als Kassier zurück. Zu seinem Nachfolger wurde Johann MLINAR ernannt. Neu in unserer Runde ist auch der Schriftführer-Stellvertreter, Ing. Helmut HERNLER. Wir möchten uns auf diesem Wege bei Andreas Thurau für seinen Einsatz und die geleistete Arbeit rund um finkenstein:bewegt auf das Herzlichste bedanken! Ebenso wünschen wir Johann Mlinar und Ing. Hernler viel Erfolg und Freude bei Ihrer künftigen Tätigkeit. Allerlei Wissenswertes rund um finkenstein:bewegt Einsatzzeiten: Montag – Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr Fahrtkostenbeitrag: Der Grundpreis beträgt € 4,90 pro Fahrt bis 7 km, über 7 km Fahrstrecke kommen € 0,50 pro km innerhalb der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See dazu. Es können bis zu 4 Personen (Kapazität des Taxis) zu diesem vergünstigten Preis transportiert werden, vorausgesetzt alle Fahrgäste steigen gemeinsam ein und haben ein gemeinsames Fahrtziel. Ab der 5. Person kommt ein Zuschlag von € 3,50 dazu – na wenn das kein Angebot ist! Für Fahrten von/nach Drobollach oder Egg gilt allerdings der ermäßigte Tarif nur auf der Hauptstrecke und den Abzweigungen dazu, nicht jedoch zu den entlegenen Ortsteilen in Drobollach bzw. Egg am Faaker See. Eine Fahrt kostet somit € 4,90 bis 7 km, plus € 0,50 für jeden weiteren Kilometer, wobei der Beginn oder das Ende der Fahrt immer in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See sein muss. Über die Gemeindegrenzen hinaus, z.B. nach Villach, setzt sich der Fahrpreis aus dem günstigen Gemeindetarif und einem kilometerabhängigen Tarif von € 1,80 pro km außerhalb der Gemeindegrenzen zusammen. Rufen Sie an und nutzen Sie finkenstein:bewegt für Ihre Besorgungen, Einkaufsfahrten, Ausflüge, Arzt­ besuche,… – ganz nach Ihrem persönlichen Bedarf! Wir wünschen Ihnen eine GUTE FAHRT und mit finkenstein:bewegt ans Ziel!


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Einladung zur Herz-Kreuz-Pilgerung und zum Kirchtag 2014 Vor über 7 Jahren haben sich um Josef (Pepi) Puschan „Freunde der Annahütte neu“ geschart. Ihre Senza-ConfiniVision: Auf dem Weg zum Kleinen Mittagskogel/Mala Kepa und zum Mittagskogel/Kepa sollen einmal wieder Berggeher in der ANNAHÜTTE NEU von Hüttenwirt und Hüttenwirtin mit einem kräftigen „Berg heil“ begrüßt werden. Bis dahin gilt es, ein Feuer der Begeisterung zu entfachen, Behörden, Institutionen und viele Menschen beiderseits der Grenzen für diese Idee zu begeistern. Ein Anfang wurde 2004 mit der Menschenkette über die Karawanken getan. Ein Pilgerkreuz und das Holzherz der Annahütte neu werden seit 7 Jahren am letzten Samstag im April (heuer ist es der 26. April) von der Filialkirche „Heilige Drei Könige“ in Untergreuth über die Karawanken auf einem

grenzüberschreitenden Weg von Pilgern in die „Erzengel Michael Kirche“ im slowenischen Dovje getragen. Dabei sind bei jedem Wetter von den Pilgern in fast 7 Stunden Gehzeit etwa 840 Höhenmeter zu überwinden. Slowenische Pilger bringen Kreuz und Herz – auch traditionell – am letzten Samstag im Juli (heuer ist es der 26. Juli) wieder bis zu den Überresten der Annahütte. Die Rückkehr von Kreuz und Herz aus Dovje wird mit einer Kirchtagsmesse an dieser historischen Stätte gefeiert. An diesem Tag wird auch von den „Freunden der Annahütte neu“ auf der Grenze am Annahüttensattel die Glocke der Begegnung aufgestellt, die auf dem Weg zum Kirchtag von den Besuchern gerne angeschlagen wird. Ihr Klang erinnert auf beiden Seiten der Grenze bis weit in die Täler an den völkerverbindenden Gedanken von Visionen. Die Annahütte neu ist noch eine Vision. Die wachsende Teilnahme zahlreicher junger Menschen in den letzten Jahren gibt zu der Hoffnung Anlass, dass auch diese Vision eines Tages Realität wird, Pilgerkreuz und Herz einen festen Platz in der Annahütte neu erhalten. Bis dahin werden sie wieder einen Platz in der Filialkirche „Heilige Drei Könige“ in Untergreuth bekommen, um in jedem Jahr am letzten Samstag im April wieder … usw. usw. usw. Übrigens: Anmeldungen (wichtig für den Bus-Rücktransport von Dovje!) für die Herz-Kreuz-Pilgerung am 26. April 2014 werden gerne von der Tourismusinformation Faak am See unter 04254 2110 und von Pepi Puschan unter 0664 25 35 071 entgegen genommen.


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Gastkommentar von Peter Belohuby, Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe

Taxigewerbe versus Nebenrechte der Wirte auf Personenbeförderung Das Taxigewerbe des gesamten Bundesgebietes spricht sich vehement gegen Bestrebungen aus, die es den Gastronomen erlauben sollen, ohne jegliche Voraussetzungen Personentransporte durchzuführen. Das Taxigewerbe ist nicht umsonst äußerst strengen Reglementierungen, wie Eignungsprüfung, Zuverlässigkeit insbesondere auch des Fahrpersonals, unterworfen. „Nur bei der gewerblichen Personenbeförderung durch Taxiunternehmer ist gewährleistet, dass Gäste mit geprüften Lenkern, die aufgrund der geltenden Vorschriften für das Taxigewerbe 0,0 Promille zu beachten haben, sicher nach Hause gebracht werden. Das Transportgewerbe ist so wie in fast allen übrigen EU-Staaten durch Sondergesetze geregelt und kann aufgrund der auch EU-weit geltenden strengen Vorschriften nicht als Nebenrecht für andere Gewerbe ausgeübt werden“, zitiert Peter Belohuby.

Saisonopening am Faaker See Zuhause ist es doch am schönsten, dachte sich der Afritzer Bernhard Rauter und zog nach langen Auslandsaufenthalten in renommierten Haubenlokalen von London, Berlin, Boston (USA) und Korea zurück nach Kärnten. Mitgebracht von seinen Auslandsreisen hat er seine Frau Angela, eine in der Schweiz ausgebildete Patissière. Im Jahr 2005 erwarben die beiden das Landhaus Hazienda am Faaker See und prompt startete der kreative Küchenmaestro so richtig durch mit dem gleichnamigen Grillrestaurant Hazienda. Seine internationalen Erfahrungen fließen nun in die Gerichte der Hazienda mit ein, was sich als ausgesprochener kulinarischer Glücksfall für deren Gäste entpuppt. Nur selten findet man so saftige Steaks, feine Nudelvariationen und traditionelle Hausmannskost mit internationalem Touch wie hier – noch dazu aus hauptsächlich regionalen und biologischen Produkten. Für die süßen Verlockungen ist Chefin Angela zuständig. Sie verführt die Gäste mit außergewöhnlichen Mehlspeisenkreationen z.B. Schokoladen-Bananen-Brownies, Rüblikuchen und selbstgemachten Waffeln. Mittlerweile von Gästen zum Gastrotipp gewählt und mit dem AMA-Gastrosiegel ausgezeichnet, ist die Hazienda für viele Einheimische ein beliebter Treffpunkt geworden. Appetit bekommen? Dann besuchen Sie das Landhaus Hazienda in Drobollach am Faaker See und genießen Sie in vollen Zügen, was hier geboten wird!

Landhaus „Hazienda“

Familie Bernhard Rauter Seeblickstraße 141, 9580 Drobollach T: 04254/25 101 E: office@hazienda-faakersee.at

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AUFPASSEN – ABSPERREN! FAHRRADDIEBSTAHL - PRÄVENTIONSTIPPS Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn werden im ganzen Land die „Drahtesel“ aus dem Winterschlaf bzw. Keller geholt und für die neue Zweirad-Saison startklar gemacht. Vorausgesetzt die Räder sind bis zum Frühjahr im Keller geblieben! Es ist ein Trend zu beobachten: Sind weniger Räder auf den Straßen zu ergattern, so häufen sich die Einbrüche in Keller der Mehrparteienhäuser. Aus diesen, meist schlecht gesicherten Kellerboxen, werden hochpreisige Fahrräder gestohlen. Folgende Tipps haben sich dabei als besonders hilfreich erwiesen: • Achten Sie darauf, dass die Zugänge zu den Kellerboxen in Mehrparteienhäusern immer versperrt sind. • Sichern Sie zusätzlich Ihre Kellerbox. • Auch in der Kellerbox sollte das Fahrrad mittels Bügelschlössern oder Panzerkabelschlössern versperrt abgestellt sein. • Nach Möglichkeit die Räder zusätzlich auch an fix verankerte Gegenstände anketten. • Im Freien das Fahrrad immer versperrt abstellen. • Fahrräder beim Transport mit dem Fahrradträger verbinden • Teure Zusatzausrüstung sollte immer abgenommen werden • Für den Fall des Falles Rahmennummer und eine Kurzbeschreibung des Rades in einem Fahrradpass notieren • Fahrradpässe liegen bei jeder Polizeidienststelle auf. „Gelegenheit macht Diebe“ besagt eine alte Volksweisheit. Deshalb sollten die oben angeführten Ratschläge beherzigt werden, um den Dieben die Tat so schwer wie möglich zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass potenzielle Fahrraddiebe, welche auf unerwarteten Widerstand stoßen, ihr Vorhaben schnell wieder aufgeben.


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Latschacher Fastentuch von Valentin Oman Loški postni prtValentina Omana Die Fastenzeit ist in Kärnten aufs Engste mit Fastentüchern verbunden. Während dieser Zeit verdecken sie den Altar und sollen zum Nachdenken und Innehalten anregen. Am 24. Februar 2007 wurde das Latschacher Fastentuch von Valentin OMAN geweiht. Bischof Alois Schwarz und Dechant Stanko Olip haben die Festmesse geleitet. Das Fastentuch zeigt den Kreuzweg von Piran (Slowenien), den Valentin Oman 1991 im Zeichen des Krieges am Balkan geschaffen hat. Das Latschacher Fastentuch hat die Ausmaße 8 x 5 Meter und gehört damit zu den größten Fastentüchern in Kärnten. In der Fastenzeit ist es täglich von 8-16 Uhr in der Pfarrkirche Latschach zu besichtigen. Smo v postnem času, ki je na Koroškem tudi čas postnih prtov. V Ločah imamo Loški postni prt izpod rok domačina Valentina OMANA Umetnina je bila blagoslovljena 24.februarja.2007. Slovesno bogoslužje sta vodila krški škof Alois Schwarz in dekan Stanko Olip. Prt prikaže „Piranski križev pot“, ki ga je umetnik leta 1991 pod vplivom vojne na Balkanu ustvarjal v slovenskem mestu Piranu. Na štirinajstih postajah so upodobljene grozote vojne, o katerih med drugim pričajo časopisne strani, ki so poročale o vojni. S svojimi 8x5 metri šteje med največje in sodobne postne prte na Koroškem. V postnem času bo na ogled dnevno od 8.-16. ure v farni cerkvi v Ločah.

PVÖ – Ortsgruppe Latschach Bei der von der Ortsgruppe Latschach am 16.02.2014 im Gasthof „Kärntnerhof“ in Faak am See abgehaltenen Jahreshauptversammlung wurde der bestehende Ausschuss der Ortsgruppe mit Obfrau Roswitha JANNACH einstimmig wiedergewählt. Im Rahmen der Versammlung wurden Mitglieder für ihre langjährige Treue geehrt. Frau Irene JUTH ging als Gewinnerin eines Schätzspieles hervor. Außerdem wurde den anwesenden Mitgliedern das vorläufige Programm für das Jahr 2014 zur Kenntnis gebracht.


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PVÖ – Ortsgruppe Gödersdorf

PVÖ – Ortsgruppe Finkenstein

Frühjahrsausflug

Schlachtschmaus Die erste Veranstaltung im neuen Jahr 2014 begann vor der Fastenzeit mit dem schon zur Tradition gewordenen Schlachtschmaus auf der Genottehöhe in Judendorf, zu der Obmann Franz Gasparin einlud. 70 Personen hatten sich zu dieser Fahrt angemeldet, sodass der große Bus bis auf den letzten Platz ausgelastet war. Nach dem Essen verbrachten wir noch gemeinsam ein paar Stunden zum Plaudern und Tratschen, danach traten wir die Heimfahrt an. Alle freuten sich schon auf weitere gemeinsame Fahrten, die aber erst ausfindig gemacht und organisiert werden müssen.

HALLO-NACHBAR-STAMMTISCH In den Gasthof Rausch führte der diesjährige Frühjahrsausflug der Ortsgruppe Gödersdorf des PVÖ. Am Donnerstag, dem 27. Feber ging es mit dem Bus nach Unterferlach, wo eine riesige und hervorragende Portion Bauernschmaus serviert wurde. Solcherart gestärkt ging es am Nachmittag wieder nach Hause.

Jahreshauptversammlung Am Donnerstag, dem 6.2.2014 fand um 14 Uhr die Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe Gödersdorf des PVÖ im Gasthof Millonig statt. Nach der Begrüßung durch den Obmann Alfred Jank gab es eine Schweigeminute für die verstorbenen Mitglieder Ebenberger Johann, Müllneritsch Adolf und Frau Wucherer. Auf den Bericht des Obmannes folgte der Bericht der Kassierin Fischer Fritzi. Die Kassenkontrolle, ausgeführt am 8.1.2014 von Frau Golubic und Herrn Wucherer, war in Ordnung und deshalb wurde der Antrag auf Entlastung des Kassiers und des Obmannes gestellt. Es folgte die einstimmige Entlastung. Folgende Mitglieder wurden geehrt: Für 30 Jahre: Urschitz Maria; für 25 Jahre: Domiuschigg Max, Walluschnig Ursula, Urschitz Franz; für 20 Jahre: Aichholzer Helene, Gasparin Maria, Tonder Helga, Walluschnig Maria, Walluschnig Erich (mittlerweile verstorben); für 15 Jahre: Galle Monika, Mikl Frieda, Pinter Frieda, Trattnik Greti. Einigen Geburtstagskindern konnten wir vergangenes Jahr gratulieren: Zum 102. Geburtstag: Frau Jereb Magdalena; zum 90iger: Frau Kropfitsch Maria; zum 80iger: Frau Ropatsch Roswitha. Der Nachmittag fand seinen Ausklang bei Kaffee und Krapfen, die vom Gasthof Millonig gespendet wurden.

Im Rahmen des „Hallo-Nachbar“ Stammtisches werden ab April neue Aktivitäten angeboten, die aber auf keinen Fall das übliche Plaudern und Kennenlernen ersetzen sollen. Wir fangen mit einem Strick-Cafe (wenn möglich, Wolle und Stricknadeln bitte mitbringen!) und mit einer Schnupperstunde in Italienisch an. In der Regel treffen wir uns am zweiten Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr im Gasthof Post in Latschach (Rosentaler Straße 30, 9582). Der nächste Stammtisch findet somit am 9. April statt. Die AG Soziales freut sich auf Ihr Kommen! Info: arbeitsgruppesoziales@gmail.com

Eltern-Kind-Gruppe KLEINE ZWERGE Die Eltern-Kind-Gruppe „kleine Zwerge“ trifft sich mittwochs 14-tätig von 9:30 bis 11:00 Uhr im Pfarrhof Petschnitzen. Die Gruppe ist ein offener Treffpunkt für alle interessierten Mütter und auch Väter, die Kontakt zu Gleichgesinnten suchen, um sich dort auszutauschen, Tipps zu holen oder einfach nur zu plaudern. Die Kinder können dabei frei spielen und neue Freundschaften schließen. Eine gemeinsame Jause rundet den Vormittag ab. Da die Eltern abwechselnd eine kleine Jause mitbringen, entstehen keine Kosten. Eine Anmeldung ist nicht nötig und der Einstieg in die Gruppe jederzeit möglich. Einmal im Monat werden ReferentInnen eingeladen, die uns mit einem kurzen Vortrag Einblicke in pädagogische Themen geben. Die Termine für die Vorträge von März bis Juni 2014 werden auf der Gemeinde-Homepage www.finkenstein.gv.at am Bunten Brett veröffentlicht. Jeder ist herzlich willkommen. Kontakt: Tanja Hofer 0650 511 6371


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Wi l h e l m

O f n e r

9583 Faak am See, Seeufer-Landesstraße 24 T: (04254) 2139, F: Dw -13, E: 811.faak@a1-tanken.at

A 2553

-T A n k s T e l l e „Fasching hält Einzug im Kärntnerland“ – auch im 18. Jahr des Bestehens erklang wiederum das Fürnitzer Faschingslied bei den drei Sitzungen der Faschingsgilde im Volkshaus. Viele Wochen der Vorbereitungen waren notwendig, um ein abendfüllendes und auch anspruchsvolles Programm auf die Beine zu stellen. Nicht zu vergessen sind auch die zahlreichen Stunden intensiver Proben, die nicht nur die entsprechende Motivation und den Ehrgeiz unserer Akteure erforderten, sondern auch Verständnis und Entgegenkommen so mancher Arbeitgeber und Vorgesetzten. Es ist an der Zeit, als Gilde, an dieser Stelle auch einmal diesen Chefs Danke zu sagen. Der Einsatz aller unserer Mitglieder scheint sich dieses Jahr ganz besonders gelohnt zu haben, denn das Echo und das Feedback, welches uns unmittelbar während der Sitzungen und jetzt auch danach erreicht, erfüllt die gesamte Gilde mit großem Stolz. Dieses Lob ist für uns alle ein enormer Ansporn, Ihnen auch im nächsten Fasching ein ebenso unterhaltsames Programm anzubieten. Auch im nächsten Jahr werden unsere wenigen Akteure wieder in die verschiedensten Rollen schlüpfen und auf der Bühne ihr Bestes geben. Freuen Sie sich heute schon darauf und sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karten – Termine sind in Kürze auf unserer Homepage ersichtlich ( www.fuelei.net ). Wie im Programmheft und von unserem Grisu vor den Pausen angekündigt, wird die Faschingsgilde den Erlös aus dem Verkauf unserer Aufkleber und Anstecknadeln entsprechend aufrunden und den Betrag an die Spendenaktion „Kärntner in Not“ überweisen. Nach den drei Sitzungen durfte unsere Gilde weitere Termine locker und gelöst wahrnehmen: Die Teilnahme am Faschingsumzug in Villach zählt schon zur Tradition, ebenso die Einladung zum Heringsschmaus am Aschermittwoch bei unserer Ehrenpräsidentin im Hotel Zollner. Der Faschingsdienstag hat für unsere Gilde inzwischen auch schon seine besondere Bedeutung, da wir an diesem Vormittag zu den Pausenzeiten im Kindergarten und auch in der Volksschule zur Freude der

Kinder mit frischen Faschingskrapfen erscheinen. Dieser Tag klingt auf Einladung von Bettina & Franz im Cafe am Eck ebenfalls bei Heringsalat aus. Die Faschingsgilde möchte sich an dieser Stelle nochmals bei Frau Zollner und Frau Rabitsch sehr herzlich für diese Einladungen bedanken! Guat håt´s g´schmeckt! Bedanken möchte sich die Gilde auch bei den immer zahlreicher werdenden Sponsoren, ohne deren Beiträge die Gestaltung des Faschings deutlich schwerer wäre. Unser besonderer Dank gilt aber auch unserem treuen Publikum und den jedes Jahr neu hinzukommenden Gästen und größeren Runden zwischen Arnoldstein und Damtschach. Wir würden uns sehr freuen, Sie auch im nächsten, sehr kurzen Fasching 2015, wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Bis zum 11.11.2014 verabschiedet sich die Faschingsgilde Fürnitz mit einem kräftigen FÜ LEI!

Restaurant - Lounge Villa Désireé Ab 11. April wieder täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Küche von 17.30 bis 22.00 Uhr. Donnerstag Ruhetag. Nähere Info und Tageskarte unter www.Villa-Desiree.at

Tischreservierung 0664/342 77 99

Osterwoche durchgehend geöffnet! Gründonnerstag Weinverkostung mit Degustationsmenü.


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Spendenübergabe und neuer Stabführer Nachdem wir all unsere Kalender verkaufen konnten, überreichten wir einen Teil des Erlöses, nämlich 300 Euro, an die Lebenshilfe Ledenitzen. Unser Obmann Peter Warmuth und Christine Daberer wurden herzlich empfangen, bekamen eine Führung in den verschiedenen Arbeitsgruppen der Werkstätte Ledenitzen und es wurde ihnen versprochen, dass uns auch heuer bei der Generalprobe wieder einige Musikbegeisterte der Lebenshilfe besuchen werden. Seit März haben wir mit Lukas Oswald einen neuen Stabführer. Der 19-jährige ist seit 2010 Mitglied des Vereins, spielt das Saxofon und studiert an der Fachhochschule Villach. Wir sind stolz darauf, so einen jungen Stabführer zu haben und wünschen ihm bei seiner Tätigkeit alles Gute und vor allem viel Geduld! Bei einem dreitägigen Seminar in der Carinthischen Musikakademie in Ossiach mit dem niederländischen Komponisten Pieter Jansen agierten wir als Übungsorchester. Engagierte Kapellmeisterinnen und Kapellmeister studierten mit uns während des dreitätigen Seminars verschiedene Stücke Fasching: Heuer waren wir ein, die bei einem öffentlichen beim Villacher Fasching als Konzert dargebracht wurden. Hippies mit dabei.

Nach einem anstrengenden und lehrreichen Probenwochenende mit Pieter Jansen.

Doch auch wir bekamen nützliche Tipps und Anregungen, wie wir unser gemeinsames Spiel optimieren können. Spätestens am 10. Mai können Sie sich bei unserem Frühlingskonzert davon überzeugen!

Spendenübergabe: Peter Warmuth und Christine Daberer überreichten der Lebenshilfe Ledenitzen 300 Euro.


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GEBURTEN 05. Feber 2014 Philippa Antonia Charlotte, Tochter von Mag.phil. Isolde und Gerhard SATRAN 9582 Altfinkenstein 14 08. Feber 2014 Luisa, Tochter von Elisabeth KOFLER und Daniel FRITZ 9585 Neumüllnern 22 14. Feber 2014 Leo Michael, Sohn von MMag. Christina KUTTNIG und Mag. Michael KNABL 9584 Goritschach, Sonnendorfstraße 9b 01. März 2014 Maximilian, Sohn von Julia LADINIG und Horst NESSMANN 9583 Faak am See, Waldsiedlung 3 03. März 2014 Selina, Tochter von Claudia SABUTSCH und Heinrich MÜLLER 9584 Finkenstein, Faakerseestraße 11/3 13. März 2014 Kilian Alexander, Sohn von Eveline KOFLER und Peter MAYER 9586 Fürnitz, Oberrainer Straße 37/1

TODESFÄLLE KANDUTH Maria (91), 9586 Fürnitz, Sackgasse 4 (zuletzt Pflegeheim Villach) BARATTE Regina (81), 9585 Stobitzen, Schubertweg 62 (zuletzt Pflegeheim Villach) SAMONIG Stefanija (90), 9584 Finkenstein, F.Wedenig-Straße 4 ROPATSCH Adolf Hans (73), 9586 Fürnitz, Volkshausplatz 7/N/11 SCHMIDT Theresia (92), 9583 Faak am See, Mallestigerstraße 2 WALLUSCHNIG Erich (69), 9586 Fürnitz, Volkshausplatz 3/N/16 MIKL Jakob (80), 9581 Petschnitzen, Panoramaweg 14 GREGORI Josefine (90), 9584 Finkenstein, Marktstraße 44b/10 (zuletzt Kursana Warmbad Villach) SCHATZLMAIR Josef (75), 9582 Latschach, Kulturhausstraße 1/3 KOREN Maria (93), 9582 Untergreuth 25 PAUSCH Maria (86), 9586 Fürnitz, Bahnhofstraße 20 BEHLE Siegfried (65), 9586 Fürnitz, Rosentalstraße 41/10

GRUSS AN DAS ALTER 80 Jahre:

WOCHINZ Franz, 9582 Ratnitz, Karawankenweg 6 STÖGER Helmut, 9582 Oberaichwald, Sonnhügel 3 LEGAT Karl, 9584 Finkenstein, Warmbaderstraße 16 MIGGITSCH Ursula, 9586 Fürnitz, Korpitschstraße 12 UNTERWEGER Charlotte, 9584 Finkenstein, Schilfweg 2 Dipl.Vw. BAUER Herbert, 9587 Korpitsch 9 LAUFHÄGER Konrad, 9581 Ledenitzen, St. Martiner-Str. 2a/2 MAIER Josefa, 9583 Faak am See, Seeuferlandesstr. 22/2 ADAMITSCH Josef, 9584 Finkenstein, Höflingerstraße 6 KANDUTH Anna, 9586 Fürnitz, Dorfstraße 32 JESCHKO Josef, 9582 Pogöriach, Auenweg 15 LEGAT Maria, 9584 Finkenstein, Warmbaderstraße 11 GALLOB Maria, 9585 Stobitzen, Finkensteiner Straße 19

85 Jahre:

ULBING Erich, 9585 Müllnern, Dobrowaweg 8 NEFF Mathias Josef, 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 3 JURITSCH Josefine, 9584 Finkenstein, Rainfeldweg 8

90 Jahre:

LIENDL Josef, 9581 Ledenitzen, Kopeiner Straße 6 JANSCHITZ Martha, 9586 Fürnitz, Unterrainer Weg 7 PAHLJINA Stefan, 9584 Finkenstein, Rainfeldweg 3 BLASNIK Hildegard, 9586 Fürnitz, Lederersiedlung 9 SAMONIG Josefine, 9584 Finkenstein, Rosengasse 2a

91 Jahre:

INSCHICK Romana, 9582 Oberaichwald, Aussichtsweg 16 PENKER Charlotte, 9582 Oberaichwald, Dorfstraße 11

93 Jahre:

STRANNER Elfriede, 9582 Oberaichwald, Hügelweg 5

94 Jahre:

PREINZ Anna, 9582 Ratnitz, Ratnitzer Straße 3 HUMER Josef, 9584 Finkenstein, Karawankenweg 3 UMELE Elisabeth, 9584 Finkenstein, Kanzianibergweg 11 (derzeit Pflegeheim Arnoldstein)

GOLDENE HOCHZEIT Fam. MARKOWITZ Georg und Maria 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 47/1 verh. seit 22.02.1964

HOCHZEITEN POTOTSCHNIG Michael Rudolf und Mag. BRODEGGER Katharina, wohnhaft in Finkenstein


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Am 22. Feber feierten Georg und Maria MARKOWITZ aus Gödersdorf das Fest der „Goldenen Hochzeit“. Geboren in Villach, hat Herr Markowitz seine Kindheit und Jugend in Untertechantig verbracht, besuchte die Volksschule in Gödersdorf und wählte den Beruf des Installateurs. Seine Gattin, gebürtige Lienzerin, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Lienz, wo sie die Schule besuchte und eine kaufmännische Lehre absolvierte. Lienz war auch die Stadt des Kennenlernens - geheiratet wurde aber in Finkenstein. Zwei Töchter, ein Sohn und zwei Enkerl gehören nunmehr zur Familie und bereichern das naturverbundene, sportlich und künstlerisch ambitionierte Ehepaar. Während Georg gerne Sport betreibt und die Wohnanlage betreut, widmet sich seine Gattin der Malerei – vor allem Motiven aus der Natur. Namens der Gemeinde überbrachten Bürgermeisters Walter Harnisch und VM. Ingo Wucherer beste Glückwünsche.

Standesamtliche Trauungen im Alpe Adria Golfclub Schloss Finkenstein

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Am 24. Februar feierte Herr Josef LIENDL aus Ledenitzen seinen 90. Geburtstag. In seinem Geburtsort Weißenstein besuchte er die Volksschule und startete seine berufliche Laufbahn zunächst mit einer Bäckerlehre. Später schlug Herr Liendl jedoch mit einer Ausbildung zum Steinmetz einen ganz anderen Weg ein. Lange ging er dieser Arbeit im WerkWeißenstein nach, bis er im Jahre 1942 eine Einberufung nach Stalingrad erhielt. Im Krieg wurde Herr Liendl stark verwundet und hatte mit dieser Verletzung noch lange Zeit zu kämpfen. Später wechselte er nochmals das Handwerk und begann er mit der Holzschnitzerei. Mit seiner bereits verstorbenen Frau, gründete Herr Liendl eine große Familie, bestehend aus fünf Kindern. Mittlerweile ist er Opa von 11 Enkeln und Uropa von 7 Urenkeln. Die schöne Geburtstagsfeier fand im Kreise der Familie statt. Seitens der Gemeinde überbrachten Bgm. Walter Harnisch und GR. Ing. Helmut Hernler dem Jubilar die allerbesten Glückwünsche.

Seit mittlerweile drei Jahren werden seitens des Standesamtes der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See standesamtliche Trauungen auch außerhalb des Rathauses abgehalten. Dieses Angebot, sich auf dem geschichtsträchtigen Boden der Burgruine Finkenstein oder auf der wunderschönen Faaker See Insel das JA-Wort zu geben, erfreut sich immer größerer Beliebtheit und veranlasst – neben der Finkensteiner Bevölkerung – auch Brautpaare aus ganz Österreich und aus der ganzen Welt zum Heiraten nach Finkenstein zu kommen. Umso mehr freut es uns nun, bekannt zu geben, dass es gelungen ist, mit dem Alpe Adria Golfclub Schloss Finkenstein einen weiteren attraktiven „Außenstandort“ dazu zu gewinnen. Ab sofort werden standesamtliche Trauungen – in der Zeit von Mai bis September j. J. – im Hauptgebäude und am Gelände der Golfanlage Schloss Finkenstein durchgeführt. Die Trauungen werden – wie bei den beiden anderen Standorten auch – von Montag bis Freitag während der Dienstzeit oder außerhalb der Dienstzeit am Freitag Nachmittag bis 16:00 Uhr und am Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr abgehalten. Die Termine können nur in Absprache mit unserem Standesamt, Frau Barbara Martinschitz, Tel. Nr. 04254/2690-21, festgelegt werden. Arrangements bezüglich Blumenschmuck, Sektempfang, etc. müssen direkt mit dem Alpe Adria Golfclub Schloss Finkenstein getroffen werden. Die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See bietet damit eine weitere Möglichkeit, sich einen unvergesslichen Tag in einem stimmungsvollen Ambiente zu gestalten.

Ebenfalls den 90. Geburtstag feierte am 25. Februar Frau Martha JANSCHITZ aus Fürnitz. Die gebürtige Fürnitzerin absolvierte nach der Volksschule in Fürnitz, die Hauptschule in Villach. Mit 24 Jahren heiratete sie und aus der Ehe entstammten eine Tochter und ein Sohn. Frau Janschitz ist bereits seit 60 Jahren Witwe und 50 Jahre lang arbeitete sie mit ihrer Mutter auf den Feldern der umliegenden Bauern. Heute ist Frau Janschitz stolze Oma und Uroma von 3 Enkeln und 3 Urenkeln. Ihren Tag beginnt die Jubilarin bereits um 6.00 Uhr morgens und der Haushalt wird noch problemlos von ihr selbst erledigt. Große Freude bereitet ihr der Garten und die Hühner, sowie das tägliche Lesen der Zeitung – wohlgemerkt ohne Brille! Im täglichen Leben kommt Frau Janschitz ganz ohne Fernseher aus, nur ein Radio befindet sich in ihrem Haus. Bgm. Walter Harnisch und Vbgm. Michael Michelz über­ brachten namens der Gemeinde ganz herzliche Glückwünsche.


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1. Platz beim Landeswettbewerb für Markus Smole Der diesjährige Landeswettbewerb „Politische Bildung – Europa-Quiz 2014“ fand am 18. März im „BG/BRG Alpen-Adria-Gymnasium“ in Völkermarkt statt, wo die jeweiligen Schulsieger/Innen Kärntens zum Wissenstest antraten. Auch Markus Smole aus Neumüllnern und Christoph Kovatsch aus Goritschach, beide Schüler des BG/BRG St.Martin, stellten ihr Wissen eindrucksvoll unter Beweis. In den Finalrunden, die souverän und professionell von Mag. Raimund Grilc moderiert wurden, zeigten alle Teilnehmer einer breiten Öffentlichkeit ihr umfassendes historisches und gesellschaftspolitisches Wissen aus den Bereichen: • Österreich und Europa nach 1945 • Wirtschaft, Gesellschaft, Migration, Integration und Inklusion in unserer globalisierten Welt • Kunst, Kultur, Wissenschaft und Sport • Nachhaltige Entwicklung, Ressourcen und Konsumverhalten • Internationale Friedenssicherung und aktuelles Weltgeschehen • Europäische Institutionen und das Mitwirken Österreichs Zahlreiche Persönlichkeiten aus der Lokal- und Landespolitik, der Kärntner Wirtschaft und dem Kärntner Schulwesen, allen voran Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, waren Gäste des Landeswettbewerbs. Alle ermittelten Landessieger werden Kärnten als „Quizteam“ beim Bundesfinale, das vom 28. bis 30. April 2014 in Eisenstadt stattfindet, vertreten. Seitens der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See wünschen wir beiden alles Gute für ihre weitere schulische und berufliche Zukunft und Markus toi, toi, toi für das Bundesfinale!

Zirkusvorstellung in Ledenitzen Am Samstag, dem 22.2.2014, lud ins Kulturhaus in Ledenitzen die Jugendtheatergruppe des SKD Jepa-Baško jezero zur Abendpremiere ihres Zirkusstückes Cirkus Jep ein. Unter der Regie von Nataša und Ravil Sultanov hatten die Jugendlichen in einer viermonatigen Vorbereitungszeit eine lebendige, artistisch verspielte und humorvolle Vorstellung hervorgezaubert. Als Akrobaten, Jongleure und Clowns traten auf Simone Meandzija, Aila Pinontoan, Theresia Ressmann, Veronika Lesjak, David Ressmann, Julian Nessl, Andrej Zerzer, Gregor Samonig, Maja Cerjak und Franci Obiltschnig. Bei den Vorbereitungen und den Aufführungen haben weiters mitgewirkt: Majda Krivograd, Hanzi Lesjak, Katarina Zalar, Alenka Hain, Marjan Gallob, Martin Lesjak, Maria Ressmann und Nada Zerzer. Die Vorstellung wurde noch viermal wiederholt.

Cirkus Jep

V soboto, 22. 2. 2014, je ob 19.00 uri vabila Mladinska gledališka skupina SKD Jepa-Baško jezero na svojo premiero cirkuške predstave z naslovom Cirkus Jep v kulturni dom v Ledincah. Pod režijo Nataše in Ravila Sultanov so mladinci v roku štirih mesecev pripravili živo in razigrano ter čudovito predstavo, ki je bila polna humorja. V vlogi povezovalke direktorice in multiartistke je nastopala Simone Meandzija. Mlada žonglerka in ljubiteljica živahnejših ritmov je bila Aila Pinontoan. Žonglerski in, ko ta si nadeli rdeča noska, tudi klovnovski duo sta bili Theresia Ressmann in Veronika Lesjak. Moški akrobatski duo sta bila David Ressmann in Julian Nessl. Beli in rdeči klovn sta bila Andrej Zerzer in Gregor Samonig. V vlogi obutega leva in pričarane lepotice je bila Maja Cerjak. Gost večerne predstave, ki nikakor ni poznal zadrege, je bil Franci Obiltschnig. Pri predstavi, ki so jo ponovili potem še štirikrat, so sodelovali Majda Krivograd in Hanzi Lesjak, ki sta pripravila sceno, Katarina Zalar, ki je poskrbela za kostume, Alenka Hain, ki je napisala besedilo, in maestro Marjan Gallob, ki je z Martinom Lesjakom skrbel za luč in zvok. Mentorici gledališkega projekta sta bili Maria Ressmann in Nada Zerzer.

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Neuigkeiten aus der Volksschule Gödersdorf

Winterspaß

Leseabend

Auch wenn Frau Holle diese Saison ihre Flocken lange zurückhielt, ließ sich die VS Gödersdorf nicht davon abhalten, Freude am Wintersport und der damit verbundenen Bewegung zu wecken. Zunächst fuhr die gesamte Schule dreimal in die Eishalle Villach. Die SchülerInnen tummelten sich auf der Eisfläche, auf der auch die Profis des VSV regelmäßig dem Puck hinterher jagen. Auch die SchülerInnen kamen in den Genuss von professionellem Training – speziell ausgebildete Trainer schulten sie in der richtigen Eislauftechnik. Spielerisch wurden die Bewegungsabläufe eingeübt. Spaß war dabei garantiert. Nachdem sich reichlich Schnee eingestellt hatte, begab sich die ganze Schule zum Rodeln und Schifahren auf die Piste am Dreiländereck und auf der Hrast. So konnten die Kinder ein breites Spektrum an Wintersportarten kennenlernen und hatten viel Spaß dabei.

Am Freitag, dem 31. Jänner, fand der Leseabend der 2. Klasse in der VS Gödersdorf statt. Der ganze Abend stand unter dem Motto „Märchen“. Bereits das Eintreffen in die Schule um 18.30 Uhr gestaltete sich für die Kinder sehr spannend, denn sie mussten durch tiefsten Schnee in das Schulhaus stapfen, das ganz dunkel war, nur der Weg zur Klasse und der Klassenraum waren mit Kerzen beleuchtet. Zu Beginn las uns die Oma einer Schülerin aus einem Märchenbuch eine außergewöhnliche Geschichte vor. Nach einer sehr liebevoll zubereiteten Abendjause ging es dann los mit einem Märchenstationenbetrieb quer durch das dunkle Schulhaus. Mit Taschenlampen ausgerüstet wurden die Kinder in Gruppen losgeschickt und erledigten mit großem Arbeitseifer alle Märchenaufgaben. Anschließend wurde noch bis 20.30 Uhr ein Lesezeichen gebastelt. Am Ende des Abends war für alle klar: Es war einfach märchenhaft!

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Projektstart „Gesunde Schule“ an der Volksschule Gödersdorf Am Freitag, dem 21. Februar 2014 um 17:00 Uhr, war es so weit. Die Volksschule Gödersdorf lud zum Elternabend ins Seminarhotel Zollner. Das Thema lautete: „Gesunde Schule“. In Zusammenarbeit mit dem Elternverein wurde in den Wintermonaten an einem Programm wie auch der Finanzierung gearbeitet. Das Zwei-Jahres Projekt, gefördert mit Mitteln des Gesundheitslandes Kärnten (Gesunde Schule), des Elternvereins (Sponsoring) und der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, berücksichtigt folgende vier Grundsäulen: Gesunde Ernährung, Bewegung, seelisches Wohlbefinden und Sicherheit. Präsentiert wurden in erster Linie die geplanten Maßnahmen für das zweite Semester des Schuljahres 2013/2014. In einem kurzen Vortrag gaben Frau Heidi Tschernitz von den Seminarbäuerinnen (Meine gesunde Schuljause), sowie die Ernährungswissenschaftlerin Frau Grete Passegger (BA) Einblick in Ihre Arbeit mit den Schulkindern. Frau Direktor Iskra-Hrobath stellte auch die anderen geplanten Maßnahmen für dieses Halbjahr vor: Zahnhygiene, Lärmprävention, Baderegeln im Unterricht, Bepflanzung des schuleigenen Hochbeetes in Zusammenarbeit mit der landwirtschaftlichen Fachschule Stiegerhof, Let’s have fun und Hopsi Hopper. Da bei diesem Projekt vor allem auf Nachhaltigkeit gesetzt wird, werden nicht nur Kurse für Schülerinnen und Schüler sondern auch für das Lehrpersonal und alle Eltern angeboten. Kurse für die Erwachsenen beinhalten: „Workshop: Die gesunde Schuljause“ mit Seminarbäuerin Heidi Tschernitz, einen Vortrag zum Thema: „Wie Lebensmittel die Konzentration von Kindern fördern können oder: Wie Zucker das Gehirn lähmt“ (Grete Passegger, BA), und „Wie viel Medien verträgt mein Kind“. Ein weiterer wesentlicher Beitrag zur Nachhaltigkeit wird mit der Integration von gesunder Ernährung im Schulall-

tag geschaffen. Den Kindern wird in regelmäßigen Abständen eine gemeinsame Obst- und Gemüsejause angeboten. Seitens des Elternvereins gilt ein großer Dank dem gesamten Lehrerteam. Dieses Projekt ist umfassend und nachhaltig aufgebaut. Das rechtzeitige Erlernen einer gesunden Lebensweise trägt dazu bei, dass diese auch später beibehalten wird. Ohne eine große Portion Extra-Engagement wäre ein umfassendes Projekt wie dieses nicht denkbar.


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Zauberhaftes Leseprojekt an den Volks­ schulen Finkenstein und Fürnitz Kinder greifen immer seltener zu Büchern. Mit seinen Erzählungen und Vorführungen aus dem Buch „Der kleine Zauberer Zuzu im Tal der Drachen“ will der Volksschullehrer, Zauberer und Geschichtenerzähler Horst Zuschin alias „Magic Zuze“ aus Straßburg dem entgegenwirken. Und das ist ihm bei seinen Vorstellungen in den Volksschulen Finkenstein und Fürnitz wahrlich gelungen. Begeistert lauschten die SchülerInnen seinen lebhaften Erzählungen, verfolgten die Abenteuer des kleinen Zauberers Zuzu und staunten über viel Magie. So öffnete sich ein überdimensionales Buch mit Hilfe der Kinder wie von selbst, ein Tisch schwebte über die Bühne und der kleine Zuzu gelangte schließlich an das Ziel seiner Träume. Natürlich durfte ein lebendiger Hase nicht fehlen, der sich am Ende der Vorstellung in einen Waschbären verwandelte. Die Kinder zeigten sich verblüfft und am Schluss wollten alle nur eines: Das Buch vom Zauberer Zuzu selber lesen.

speziell zum Buch und zur Vorstellung entwickelt wurde. Somit können die LehrerInnen mit den Kindern den Inhalt des Buches und der Vorstellung in vielen Lesestunden nachbereiten und sich an der spannenden Geschichte noch länger erfreuen. Am Nachmittag lernten die eifrigen LehrerInnen der Schule Zauberkunststücke, um die Kinder das restliche Schuljahr zu „verzaubern“. Ein besonderer Dank gilt den finanziellen Unterstützern dieses Projektes: Elternverein der VS Finkenstein und der VS Fürnitz, RAIKA Finkenstein und Fürnitz, Dorfgemeinschaft Ober- und Unterrain, Posojilnica Bank Villach, KulturKontakt Wien

Magic Zuze brachte auch eine Lesemappe mit, die

Faschingsausklang in Fürnitz In bereits traditioneller Weise fand am Faschingsdienstag in Fürnitz der Faschingsausklang statt. Die Faschingsgilde lies es sich nicht nehmen, auch diesmal wieder dem Kindergarten und der Volksschule Fürnitz einen Besuch abzustatten. Die Kinder, die an diesem Tag selbstverständlich auch verkleidet erschienen waren, freuten sich über den Besuch und über die mitgebrachten Krapfen ganz besonders.


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Gelungene WM-Generalprobe für das Kärntner Speedski-Team

Die schnellsten Alpinen vom ÖSV feiern den bisher größten Erfolg im Speedski-Weltcup in Andorra Erfolgsgarant war einmal mehr der Routinier im Team – Markus „Speedy“ Münzer aus Ledenitzen, aber auch die Familie Stangl aus Techelsberg hatte großen Anteil an dem ausgezeichneten Ergebnis. Schon beim FIS-Rennen am Freitag belegten Markus Münzer und Maria Stangl jeweils den ausgezeichneten 3. Platz – sozusagen zum Aufwärmen. Beim Weltcup-Rennen am Samstag folgte dann die Bestätigung. Markus Münzer siegte vor seinem Zimmerkolleggen Sepp Stangl, der erstmals im Weltcup auf den 2. Podestplatz raste. Maria Stangl – seit einigen Wochen schnellste Kärntnerin auf Schiern – belegte ebenfalls den hervorragenden 2. Platz. Durch den ausgezeichneten 5. Platz von Junior Armin Stangl und einen weiteren 2. Platz von Klaus Schrottshammer in der Kategorie Latex, erreichte Österreich auch im Nationencup den hervorragenden 3.Platz! Am Sonntag war „Speedy“ Münzer abermals drauf und dran zu gewinnen, aber ein Fahrfehler im Mittelteil kostete ihn letztendlich den Sieg. Er konnte jedoch den Platz auf dem Podest retten und wurde starker Dritter. Münzer – von seinen Kollegen „Speedmaschin“ genannt – führt nun auch die Wertung im Gesamtweltcup an. Maria Stangl ist Zweite in der Damenwertung. Das Resümee von Markus „Speedy“ Münzer zur neuen, selektiven Strecke in Andorra: „Respekt ist angebracht, Angst verboten – sonst wirft einen die Strecke schneller ab als man schauen kann. Ein Genuss war es trotzdem“.

Auftritte der SchülerInnen der Glasbena šola in Ledenitzen

Am Donnerstag, dem 6.2.2014, luden der Slowenische Kulturverein Jepa-Baško jezero und die Slowenische Musikschule in Kärnten zum halbjährlichen Konzert der SchülerInnen in der Volksschule Ledenitzen. Da auch in diesem Jahr die Anzahl der SchülerInnen wieder erfreulich groß ist, wurden die Auftretenden diesmal in zwei Gruppen unterteilt. Die AnfängerInnen begannen mit der Darbietung ihrer ersten Spielstücke um 17 Uhr. Eine Stunde später waren die fortgeschrittenen SchülerInnen an der Reihe ihre nahezu meisterlichen Vorführungen zu präsentieren. In der ersten Stunde konnte das Publikum noch vereinzelte Anspannungen und tapferes Auftreten der Kinder, die Akkordeons, diatonische Ziehharmonika, Gitarren, Blockund Querflöten zum klingen und tönen brachten, verspüren. In der zweiten Stunde wurden die ZuhörerInnen von den Auftre-

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tenden in die wohlklingende Musikwelt entführt, indem sie neben einzelnen Volksliedern auch wunderbare klassische Kompositionen vortrugen. Der musikalische Abend fand somit so viel Anklang, dass man getrost Achim Schmidtmann zitieren kann, der meinte, die Musik sei Balsam für die Seele und Erholung für den Geist.

Glasbena šola v Ledincah

V četrtek, 6. 2. 2014, sta vabila SKD Jepa-Baško jezero in Glasbena šola na interni nastop učenk in učencev oddelka Ledince-Loče v Ljudsko šolo Ledince. Ker obiskujejo glasbene ure tudi letos številni učenci, so prireditelji ponudili dva termina za nastope. Tako so pričeli muzikanti začetniki ob 17.00 uri in ob 18.00 uri so predstavili svoje komade še učenci, ki so že mojstri na svojih inštrumentih. S prvimi je publika od napetosti in poguma otrok, ki so zaigrali na harmonikah, diatoničnih harmonikah, kitarah, kljunastih in prečnih flavtah, trepetala, z drugo skupino pa so se poslušalci podali v mili svet glasbe, ko so glasbeniki poleg raznih ljudskih komadov predvajali tudi skladbe klasičnih komponistov. Tako da je bilo pri nastopu tudi tokrat spet tako kot je menil Achim Schmidtmann, da je glasba balzam za dušo in rekreacija za duha.

Teddybärambulanz im Kindergarten Fürnitz Am Freitag, dem 7.3.2014 besuchte uns die Teddybärambulanz des Roten Kreuzes im Kindergarten Fürnitz. Neben der Besichtigung des Rettungsautos, durften die Kinder ihre mitgebrachten Teddybären mit den Helfern verarzten. Pulsmesser, Stethoskop und Sauerstoffmaske wurden erklärt und ausprobiert. Wir danken den freiwilligen Helfern des Roten Kreuzes für den interessanten und lehrreichen Vormittag.


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www.finkenstein.gv.at

finkenstein aktuell

Finkenstein maerz 2014 int  

Finkenstein aktuell Ausgabe 233

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