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Nr. 223 · März 2013 · 46. Jahrgang

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

100 Jahre Volksschule Latschach – ein gelungenes Jubiläumsfest

Das 100 jährige Jubiläum feierte die Volksschule Latschach am 28. Februar 2013. Viele Ehrengäste – darunter LH. Gerhard Dörfler und Bgm. Walter Harnisch waren erschienen, um den Darbietungen der

Theatergruppe, des Schülerchores und aller Schülerinnen und Schüler beizuwohnen. Wir gratulieren recht herzlich zum Jubiläum und zum gelungenen Fest unter der Leitung von Frau Direktor Karin Frank.


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Der Bürgermeister

der Beschluss gefasst, die Anteile der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See an der regionalen Tourismusregion „Villach - Faaker See – Ossiacher See“ an den Verband zu übertragen. Diese betragen rd. 19,2 % oder rd. € 7.000,--. Gleichzeitig wurden die bisherigen Mitglieder im Aufsichtsrat und in der Generalversammlung der VIFAOS Tourismus GmbH. von der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See abberufen.

Schneeräumung

Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, liebe Jugend! Änderungen bei der Referatsaufteilung

In seiner letzten Sitzung beschloss der Gemeinderat der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See unter anderem auch eine Änderung der Referatsaufteilung. Bedingt durch das neue Kärntner Tourismusgesetz 2011 und die damit im Zusammenhang stehende Übertragung der Aufgaben des Tourismus von der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See an den privaten Tourismusverband Finkenstein am Faaker See war es notwendig, die Aufteilung der Aufgaben des Bürgermeisters neu zu regeln. Die Änderungen betrafen das Referat V (Vbgm. DI Hannes Poglitsch). Aus diesem Referat wechselten die Bereiche Land- und Forstwirtschaft, Jagd- und Fischerei (ausgenommen fischereirechtliche Bewirtschaftung Aichwaldsee) in das Referat VII (VM. LAbg. Christian Poglitsch). Aus dem Referat VI (VM. Werner Sitter) wechselten dafür die Bereiche Umweltschutz, allgemeiner Wasserbau (ausgenommen Hydranten) und Wasserversorgung in das Referat V. Der Abschnitt Anschaffung, Instandhaltung und Betreuung von Hydranten wechselte vom Referat VI ins Referat I (Bgm. Walter Harnisch).

Tourismus

Ebenfalls beschlossen wurde in der oben erwähnten Sitzung des Gemeinderates die Übergabe der Aufgaben des Tourismus an den privaten Verband. Im Detail wird darüber noch berichtet werden. Zusammenhängend mit dem Beschluss dieses sog. „Übergabeprotokolls“, wurde auch

In der Schneeräumung der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, musste in der abgelaufenen Wintersaison im Vergleich zu den „Normal - Winterjahren“ aufgrund der ca. 25 anfallenden Schneeräumtage ein extremer Mehraufwand betrieben werden. So wurden allein in den Monaten Jänner und Februar ca. € 300.000,-- für die Schneeräumung und Straßenstreuung aufgewendet. Die Kosten für den Winterdienst für die gesamte Wintersaison 2012/2013 werden mit über € 500.000,-- zu Buche schlagen. Wir bitten in diesem Zuge auch um Verständnis, dass in solchen Ausnahmesituationen in der Schneeräumung, welche der Gemeinde auch sehr viele Überstunden und Aufwendungen im Wirtschaftshof bringen, es auch immer wieder zu maschinenbedingten Ausfällen kommen kann und demnach auch Verzögerungen im Ablauf der geplanten Schneeräumung vorkommen. Um einen kleinen Einblick in die Aufwendungen zu bekommen, kann ich berichten, dass ca. 17 Schneeräumfahrzeuge (8 gemeindeeigene und 9 Privatschneeräumpartner) im Gemeindegebiet auf ca. 250 km zu betreuenden Straßenkilometern unterwegs sind und eine Menge von ca. 350 Tonnen Salz und 110 Tonnen Splitt für unser Wegenetz verbraucht wurden. Wir haben uns zur Unterstützung für diesen Ausnahmewinter auch an das Land Kärnten gewandt und erhoffen uns eine finanzielle Zuwendung aus Landesmitteln für diese außergewöhnliche Situation, da auch das öffentliche Straßennetz durch die lange Wintersaison sehr gelitten hat und einiges an Sanierungsarbeiten ansteht.

Ihr Bürgermeister

Walter Harnisch


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K U N D MA C H U N G

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Die Freigabe des Aufschließungsgebietes für eine Teilfläche der Parz. 492/1, KG 75428 Mallestig, im Ausmaß von 991 m², wird gemäß § 4 a Abs. 1 in Zusammenhang mit dem § 13 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995, LGBl.Nr. 23/1995, in der Fassung des Gesetzes LGBl.Nr. 88/2005, kundgemacht. Der Entwurf liegt in der Zeit vom 14.03.2013 – 11.04.2013 zur öffentlichen Einsichtnahme am Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See, Bauamt, Zimmer 18, II. Stock, auf.

Die Freigabe des Aufschließungsgebietes für eine Teilfläche der Parz. 61/15, KG Gödersdorf, im Ausmaß von 60 m², wird gemäß § 4 a Abs. 1 in Zusammenhang mit dem § 13 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995, LGBl.Nr. 23/1995, in der Fassung des Gesetzes LGBl.Nr. 88/2005, kundgemacht. Der Entwurf liegt in der Zeit vom 07.03.2013 – 04.04.2013 zur öffentlichen Einsichtnahme am Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See, Bauamt, Zimmer 18, II. Stock, auf.

Gemäß § 13 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995 ist jedermann, der ein begründetes Interesse glaubhaft machen kann, berechtigt, innerhalb der Auflagefrist schriftliche Einwendungen gegen die Freigabe des Aufschließungsgebietes beim Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See einzubringen.

Gemäß § 13 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995 ist jedermann, der ein begründetes Interesse glaubhaft machen kann, berechtigt, innerhalb der Auflagefrist schriftliche Einwendungen gegen die Freigabe des Aufschließungsgebietes beim Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See einzubringen.

Für den Bürgermeister: (VM. Ingo WUCHERER eh)

Für den Bürgermeister: (VM. Ingo WUCHERER eh)

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 5. April 2013

Impressum: Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister Walter Harnisch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: Günther Schrottenbacher, Tel.: 04254/2690-33, email: guenther.schrottenbacher@ktn.gde.at und Verena Schnabl, Tel.: 04254/2690-18, email: verena.schnabl@ktn.gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Santicum Medien GmbH, Willroiderstraße 3, 9500 Villach, Tel. 04242/30795, email: office@santicum-medien.at. Fotos: Archiv, Kopeinig.

Zeckenschutzimpfung Frühjahr 2013 4 Hohe Förderungen für thermische Sanierungsmaßnahmen 5 Klima- und Energiemodellregion „Terra amicitae“ 6 Meldeverpflichtungen für Imker 7 Osterfeuer und Osterschießen 7 Terminverschiebung Frühjahrshäckseldienst 7 Musikalische Spende 9 Aus dem Standesamt 12 Angela Rabitsch – 90. Geburtstag 12-13 Faschingssitzungen 2013 der Faschingsgilde Fürnitz 14 (Faschings)Bühne frei für „Fürnitzer Mininarren“ 15 Trachtenkapelle Finkenstein – Faaker See 17 Kindergarten Finkenstein – Stockerlplatz beim Gesundheitspreis 18 Schi- und Rodelrennen der Volksschule Fürnitz 19 Gemeindeschulschitag 20 Wieder erfolgreiche Saison für Anna-Maria Logonder 21 Junge Forscher und Forscherinnen an der Volksschule Finkenstein 22 Diebstahl und Raub nach Geldabhebung 23

Ostermotiv by marion posch, pixelio.de

Aus dem Inhalt


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ZECKENSCHUTZIMPFUNG Frühjahr 2013 Sehr geehrte GemeindebürgerInnen! Der Biss infizierter Zecken kann bei Menschen zu Erkrankungen der Hirnhäute und des Gehirns führen und schwerwiegende Folgen, wie Lähmungen und sonstige schwere Schädigungen des Zentralnervensystems, nach sich ziehen. Auch ein tödlicher Ausgang der Erkrankung kann die Folge sein. Der sicherste Schutz gegen diese durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningo-Encephalitis (FSME) ist die gefahrlose und gut verträgliche aktive Schutzimpfung. Aufgerufen werden alle Personen ab dem 1. Lebensjahr, die noch nicht geimpft sind bzw. alle Personen, bei welchen die letzte FSME-Impfung drei oder mehr Jahre zurückliegt. Die Grundimmunisierung erfolgt auf freiwilliger Basis und besteht aus drei FSME-Impfungen, wobei die zweite Teilimpfung ein bis drei Monate nach der ersten und die dritte Teilimpfung ein Jahr nach der zweiten Teilimpfung erfolgen soll. Zur Sicherstellung eines dauernden Impfschutzes ist es notwendig, bei Personen über 60 Jahren im Abstand von drei Jahren und bei Personen unter 60 Jahren im Abstand von 5 Jahren eine Auffrischungsimpfung durchzuführen. Impfkosten: Impfgebühr bei Versicherten der GKK: Erwachsene: € 18,30 pro Teilimpfung Kinder u. Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr: € 15,30 pro Teilimpfung Der Impfling hat keinen Refundierungsantrag mehr über die GKK zu stellen. Die Refundierung von € 3,70 je Impfung wird direkt zwischen dem Land Kärnten und der GKK abgewickelt.

Kosten für alle anderen Versicherten: Erwachsene: € 22,00 pro Teilimpfung Kinder u. Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr: € 19,00 pro Teilimpfung Diese Impflinge haben den Refundierungsantrag wie bisher an die zuständige Versicherungsanstalt zu stellen und erhalten einen Zuschuss zu den Impfkosten. Die schriftlichen Anmeldungen sind bis spätestens MITTWOCH, dem 3. APRIL 2013 an das Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See zu richten. Wir machen darauf aufmerksam, dass nur angemeldete Personen an der Impfung teilnehmen können. Der Impftermin lautet wie folgt: VOLKSSCHULE FÜRNITZ DIENSTAG, 9. April 2013 um 08.00 Uhr VOLKSSCHULE GÖDERSDORF MONTAG, 22. April 2013 um 08.00 Uhr VOLKSSCHULE FINKENSTEIN MONTAG, 22. April 2013 um 08.45 Uhr VOLKSSCHULE LATSCHACH MONTAG, 22. April 2013 um 10.15 Uhr VOLKSSCHULE LEDENITZEN MONTAG, 22. April 2013 um 11.00 Uhr Personen, die den oa. Termin der Impfaktion nicht in Anspruch nehmen können, können im GESUNDHEITSAMT der BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT Villach, Meister-FriedrichStraße 4, jeden DIENSTAG, MITTWOCH und DONNERSTAG von 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr sowie DIENSTAGS zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr oder bei den hiesigen Gemeindeärzten geimpft werden.

Ich melde folgende Personen zur ZECKENSCHUTZIMPFUNG an: Name: Adresse: Vers.-Nr. und Geburtsdatum lt. E-Card: Sozialversichert bei: Weitere Personen:

(Ort, Datum)

An die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, Marktstraße 21, 9584 FINKENSTEIN z.H.: Herrn URSCHITZ Thomas

per Fax: 04254/2690-8 e-mail: thomas.urschitz@ktn.gde.at

(Unterschrift)


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„Skater Parks“ Diverse Geräte des „Skater Parks“ in Faak am See, Bereich Tennisplätze Schabus, wären kostengünstig abzugeben. Die Geräte müssen aufgrund von div. Mängeln (TÜV-Überprüfung) aus dem kommunalen Bereich ausgeschieden werden, könnten aber für den privaten Bereich durchaus noch verwendet werden. Anfragen bitte schriftlich an die Emailadresse der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See finkenstein@ktn. gde.at.

Hohe Förderungen für thermische Sanierungsmaßnahmen Die Bundesförderung für thermische Althaussanierung wurde für 2013 um einen sogenannten „Konjunkturbonus“ in Höhe von € 2.000,-- erhöht. Förderhöhe Es werden 20 % der Sanierungskosten bis zu einer Investitionssumme von € 25.000,-- als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Inklusive des einmaligen Konjunkturbonus beträgt somit die Maximalförderung immerhin € 7.000,--. Zuschläge von jeweils € 500,-- gibt es bei Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen und der Verwendung von Holzfenstern. Weiters wird auch die Umstellung von Heizungsanlagen auf erneuerbare Energieträger mit max. € 2.000,-- gefördert, wenn parallel thermische Sanierungsmaßnahmen gesetzt werden. Für den Energieausweis gibt es € 300,-- an Förderung. Für ein Einfamilienhaus ergibt sich somit folgende Maximalförderung: Umfassende Althaussanierung (Reduktion des Heizwärmebedarfes auf einen guten Standard) – 20 % von € 25.000,-- € 5.000,-Konjunkturbonus € 2.000,-Holzzentralheizung od. Wärmepumpe € 2.000,-Nachwachsende Rohstoffe für Dämmung € 500,-Einbau von Holzfenstern € 500,-Förderung Energieausweis € 300,-Sanierungstausender Land Kärnten € 1.000,-Mögl. Gesamtförderung: € 11.300,-Zusätzlich können Sie beim Land Kärnten um Althaussanierung ansuchen. Detailinformationen erhalten Sie beim „Energieforum Kärnten“ unter der Tel. Nr. 0650/ 92 78 417. Thermo-Sanierung für Betriebe Betriebe bekommen max. 35 % der Investitionskosten für thermische Sanierungsmaßnahmen gefördert. Gebäude müssen ein Mindestalter von 20 Jahren aufweisen. Erstmals werden auch Teilsanierungen wie z.B. der Austausch von Außenfenster -und Türen mit 10 % gefördert. Anträge könnten unter www.sanierungsoffensive2013.at gestellt werden.

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Beeinträchtigungen durch Immissionen von Nachbargrundstücken Immer wieder kommt es zu Beschwerden von GemeindebürgerInnen über Beeinträchtigungen bzw. Belästigungen durch Einwirkungen von Nachbargrundstücken. Meist geht es dabei um über das Grundstück hineinragende Äste und Hecken, Laubeintrag und oftmals auch Geruchsimmissionen. Durch das Zivilrechtsänderungsgesetz 2004 können nicht nur die Beseitigung von Immissionen klagsweise durchgesetzt werden, sondern auch das Recht auf Licht. Dies bedeutet, dass ein Grundstückseigentümer seinem Nachbarn die von dessen Bäumen oder anderen Pflanzen ausgehenden Einwirkungen durch den Entzug von Licht (Schattenwurf, Verhinderung der Durchlüftung des Grundstückes = negative Immissionen) untersagen und notfalls vor Gericht eine Klage einbringen kann. Dies setzt – wie auch im Fall von Geruchs- oder Lärmimmissionen – jedoch voraus, dass die den Nachbarn als störend empfundenen Einwirkungen das

nach den örtlichen Verhältnissen gewöhnliche Maß überschreiten und die ortsübliche Benützung des Grundstückes wesentlich beeinträchtigen. Vor Einbringen der Klage hat allerdings zwingend der Versuch einer außergerichtlichen Streitbeilegung zu erfolgen. Dies kann durch Befassung einer Schlichtungsstelle (Notariatskammer, Rechtsanwaltskammer), eines Mediators oder durch den Versuch eines Vergleichs bei Gericht erfolgen. Das Abschneiden von in das Nachbargrundstück hängenden Ästen kann vom eigenen Grundstück aus erfolgen. Der beeinträchtigte Nachbar muss das Schnittgut selbst entsorgen und darf es auch nicht einfach über die Grundstücksgrenze werfen. In allen diesen Fällen handelt es sich um rein privat- bzw. zivilrechtliche Angelegenheiten, bei denen keine Zuständigkeit der Gemeinde gegeben ist.

Klima- und Energiemodellregion „Terra amicitae“ Die drei Gemeinden Arnoldstein, Finkenstein am Faaker See sowie St. Jakob im Rosental haben sich, wie bereits in der Gemeindezeitung berichtet, im Oktober 2012 gemeinsam um Anerkennung als Klima- und Energiemodellregion unter dem Namen „Terra amicitae“ beworben. Mitte Dezember wurde uns von der Kommunalkredit Public Consulting (kurz: KPC) mitgeteilt, dass nach sorgfältiger Prüfung durch eine externe Jury der Antrag unter zahlreichen Mitbewerbern ausgewählt und unsere drei Gemeinden als Klima- und Energiemodellregion anerkannt werden. Ausschlaggebend für die positive Beurteilung der Bewerbungsunterlagen waren die geplanten grenzüberschreitenden Klimaschutzaktivitäten. Dabei ist insbesondere ein umfassender Informations- und Erfahrungsaustausch mit den angrenzenden Gemeinden Tarvis und Kranjska Gora geplant. Die „Umwelt und Innovation Arnoldstein GmbH“ (kurz: UIAG) übernimmt für die drei Gemeinden die Abwicklung der administrativen Angelegenheiten. Als Koordinator fungiert der Geschäftsführer der UIAG Ing. Karl Heinz Gradsak. Im ersten halben Jahr ist ein Umsetzungskonzept zu erstellen und der KPC zur Genehmigung vorzulegen. Bereits während

dieser Phase ist die Öffentlichkeit miteinzubeziehen. In Kürze wird von den drei Mitgliedsgemeinden auch ein Energiemodellregionsmanager bestellt werden, der für die Erstellung des Umsetzungskonzeptes und die laufende Informations- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Förderabwicklung verantwortlich sein wird. Auf dem Weg zur Energiespargemeinde Voraussetzung für die Erstellung eines Alternativenergiekonzeptes für die Gemeinden ist eine umfassende Ist-Zustandserhebung. In unserer Gemeinde haben wir damit bereits im Vorjahr begonnen. Im Sommer 2012 wurde mit der Gemeindezeitung ein Fragebogen an alle Haushalte versandt, mit dem Energiekennzahlen in Bezug auf den aktuellen Gebäudezustand, Heizung, Mobilität und geplante Optimierungsmaßnahmen erhoben wurden. Es wurden 80 Fragebogen zurückgeschickt. Diese werden bei der Basisdatenerhebung ausgewertet. Geplant ist auch die Fortführung der Fragebogenerhebung im Sommer dieses Jahres mit Ferialpraktikanten. Sie haben auch jederzeit die Möglichkeit, im Internet Ihre Daten auf der Homepage www.energiespargemeinde.at einzugeben. Wir bitten Sie, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen, da eine Mindestanzahl an Basisdaten für ein Alternativenergiekonzept unbedingt erforderlich ist. Als Kontaktperson für alle Anliegen und Fragen steht Ihnen unser Umweltberater Mag. Hoi unter der Tel. Nr. 04254/26 9010 gerne zur Verfügung.


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Meldeverpflichtungen für Imker Das „Kärntner Bienenwirtschaftsgesetz“ idgF. sieht ua. Meldeverpflichtungen durch den Bienenhalter vor. So müssen von jedem Neuimker unverzüglich die Bienenvölker bei der Gemeinde gemeldet werden, ebenso ist die Auflassung einer Bienenhaltung der Gemeinde mitzuteilen. Weiters sind von den Bienenhaltern bis 15. April jeden Jahres die Anzahl der Bienenvölker mit Standort und Bienenrasse (sollte eine andere Bienenrasse als „Carnica“ gehalten werden) der Gemeinde mitzuteilen. Auch die Wanderimkerei ist gesetzlich von „Anzeigeverpflichtungen“ an die BürgermeisterInnnen betroffen. Weitere Auskünfte: DI Barbara Kircher AMT DER KÄRNTNER LANDESREGIERUNG Abteilung 10 (Kompetenzzentrum Land- und Forstwirtschaft) 9021 Klagenfurt am Wörthersee, Mießtaler Straße 1 Tel.: +43 (0) 50536 - 11021 Fax: +43 (0) 50536 - 11000 E-Mail: barbara.kircher@ktn.gv.at Homepage: http://www.landwirtschaft.ktn.gv.at

Osterfeuer und Osterschießen Brauchtumsfeuer wie Oster-, Sonnwend- und Georgsfeuer sind vom Verbot des Verbrennens biogener Materialien im Freien ausgenommen. Osterfeuer sind der Gemeinde nach Tunlichkeit eine Woche im Vorhinein zu melden und ist eine verantwortliche Person namhaft zu machen. Brauchtumsfeuer müssen einen Öffentlichkeitscharakter aufweisen und können daher nicht von Privatpersonen, sondern nur von Dorfgemeinschaften, Burschenschaften, Feuerwehren, Kulturvereinen u.ä. beantragt werden. Für Brauchtumsfeuer außerhalb des verbauten Gebietes bedarf es keiner bescheidmäßigen Erledigung. Die schriftliche Zustimmung des Grundstückseigentümers (Parz. Nr. u. KG) ist dem Ansuchen inkl. Lageplan vorzulegen. Im bebauten Gebiet sind Brauchtumsfeuer kaum genehmigsfähig, da die Bestimmungen der Gefahren- und Feuerpolizeiordnung beachtet werden und Mindestabstände zu Objekten bzw. brennbaren Materialien eingehalten werden müssen. Zudem bedarf es einer bescheidmäßigen Bewilligung durch den Bürgermeister, wobei im Verfahren der Gemeindefeuerwehrkommandant zwingend zu hören ist. Die Gemeinde kann Brauchtumsfeuer außerhalb des bebauten Gebietes auch kurzfristig versagen, wenn Verhältnisse vorherrschen, die ein Ausbreiten des Brandes oder die Entwicklung eines Flugbrandes begünstigen. Die Gemeinde kann aber auch generell durch Kundmachung (Amtstafel, Homepage, Medien) ein Verbot von Osterfeuern aufgrund der Witterungsverhältnisse (zB extreme Trockenheit) aussprechen. Die Beurteilung der Gefahrenlage wird in Absprache mit dem Gemeindefeuerwehrkommandanten vorgenommen. Brauch-

tumsfeuer dürfen auch an dem das Brauchtum bei widrigen Witterungsverhältnissen (Regen, Schnee, Wind) am darauffolgenden Wochenende abgebrannt werden. OSTERSCHIEßEN Um Genehmigungen fürs Böllerschießen zu Ostern ist bei der Bezirkshauptmannschaft Villach, Abteilung Verkehrswesen, anzusuchen. Auskünfte erhalten Sie bei Herrn Ing. Kerschbaumer. Ansuchen um Osterschießen mit Karbid sind der Gemeinde anzuzeigen. Die Zustimmungserklärung der jeweiligen Grundstückseigentümer samt Lageplan sind dem Antrag beizulegen. Weiters ist eine verantwortliche Person namhaft zu machen, die alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen hat, um Verletzungen von Personen zu verhindern. Da es in der Vergangenheit mehrmals zu Beschwerden über unzumutbare Lärmbelästigungen wegen der langen Dauer der Osterschießen und den frühen Beginn am Ostersonntag gekommen ist, werden die Genehmigungen generell zeitlich wie folgt eingeschränkt: Karsamstag: 12:00 bis 22:00 Uhr Ostersonntag: 06.00 bis 12.00 Uhr

Terminverschiebung Frühjahrshäckseldienst Auf Grund der ergiebigen Schneefälle im Februar kann die Häckselaktion nicht vor Ostern durchgeführt werden. Als neuer Termin wurde gemeinsam mit der Firma BiomEnergy & ComTech GmbH, die zweite Aprilwoche (08. – 12. April 2013) festgelegt. Anmeldungen werden wie bisher im Umweltamt, Mag. Gerhard Hoi – Tel. 04254/26 90-10 oder Email: gerhard.hoi@ktn. gde.at entgegengenommen. (Bitte eine Telefonnummer anzugeben, unter der Sie erreichbar sind). Eine Anmeldung über das angekündigte Internetportal ist leider noch nicht möglich.

Fehlwürfe verursachen hohe Abfallentsorgungskosten Immer wieder findet man Flaschenglas, Steine und kleine Bauschuttabfälle in der Hausmülltonne. Dies ist für die Betreiber der Müllverbrennungsanlage in Arnoldstein ein gutes Geschäft, da der angelieferte Müll mit der Gemeinde nach Gewicht abgerechnet wird. Die hohen Entsorgungskosten wirken sich aber negativ aufs Müllbudget aus. • Flaschenglas gehört in die Altglassammelbehälter. • Alle Arten von Metallverpackungen bitte in die Altstoffsammelbehälter mit blauen Aufklebern geben. • Kleinmengen an Bauschuttabfällen können Sie im ASZ abgeben. • Katzenstreu hat in der Biotonne nichts verloren, da dies zu hygienischen Problemen bei der Verwertung (=Kompostierung) führt. Bitte ausschließlich über die Hausmülltonne entsorgen.

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BürgerInnen gestalten aktiv und zum Wohle aller ihre Gemeinde mit Sie wollen Ihre Gemeinde aktiv mitgestalten, wissen aber nicht wie Sie sich am besten einbringen sollen? Dann besuchen Sie den LebensKlima - Workshop zur Stärkung der BürgerInnenbeteiligung. Alle BürgerInnen wie auch Funktionäre und politische VertreterInnen sind herzlich willkommen. Im Workshop werden Möglichkeiten der BürgerInnenbeteiligung in Gemeinden oder Regionen vorgestellt, die vor allem in Vorarlberg bereits sehr erfolgreich angewendet werden. Damit es aber nicht nur beim Vorstellen bleibt,

werden einige Methoden direkt zu Themen, die für Finkenstein und seine BürgerInnen sowie politische VertreterInnen interessant sind, ausprobiert. Moderiert wird der Workshop von Herrn Bertram Meusburger (Büro für Zukunftsfragen Vorarlberg) und Frau Ines Omann (SERI).

Den 60sten Geburtstag

Jahreshauptversammlung 2013

feierte zu Beginn des Monats März unser verehrter Herr Dechant, Mag. Stanko Olip. Zahlreiche Besucher ließen es sich nicht nehmen, ihm zu diesem Jubelfest die Aufwartung zu machen und zu gratulieren. Für die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See stellte sich Bürgermeister Walter Harnisch mit einem Präsent ein.

Am Samstag, dem 9. März 2013, fand die diesjährige ordentliche Jahreshauptversammlung der Österreichischen Wasserrettung Einsatzstelle I/8 Faaker See im Hotel Melcher in Drobollach statt. Einsatzstellenleiter Bruno RASSINGER gab einen allgemeinen Rückblick über die vergangene Saison. Der derzeitige Mitgliederstand beträgt 505 Personen – Aktive, Kinder und Förderer. Im Jahr 2012 wurden von den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern der Einsatzstelle Faak, an 87 Tagen die Bäderüberwachung im Strandbad Faak und am Aichwaldsee durchgeführt. Dafür wurden rund 3.800 Überwachungsstunden geleistet. Des Weiteren wurden 29 Veranstaltungen am Faaker See, Aichwaldsee und Feistritzer Stausee überwacht – hierfür wurden insgesamt 500 Stunden aufgewandt. Für diverse Büroarbeiten (Administrati-

Veranstaltungstermin ist der 4. April 2013 von 17-21 Uhr (Ort wird bei der Anmeldung angegeben/Raum Finkenstein). Die Teilnahme am Workshop ist völlig unverbindlich und kostenlos. Anmeldung unter viktoria.faller@seri.at

Richtigstellung der Tel. Nr von Frau Nora Gailer (PV Ortsgruppe Ledenitzen; Turngruppe „FIT bis ins hohe Alter“) lautet: Tel.Nr.: 0660 – 48 700 81 Nette Haushaltshilfe in Finkenstein gesucht. Näheres unter der Telefonnr. 0664/4220814 Das hoch engagierte und motivierte Vorstandsteam der Wasserrettung Faak am See führt die Einsatzstelle - mit ihren zahlreichen und gut ausgebildeten Mitgliedern - zum Erfolg: „Vorzeigeeinsatzstelle“ des Kärntner Landesverbandes. v.l.n.r.: Christoph Sterbenz (Materialwart), Daniel Fleischhacker (Schriftführer und Referent für Funkwesen), Alexandra Kröpfl (Referentin für Kinder und Jugend), Christoph Schaunig (Kassier und EDV-Beauftragter), Bruno Rassinger (Einsatzstellenleiter), Karl-Stefan Graber (Einsatzstellenleiter Stv.), Michael Siter (Referent für Ausbildung und Referent für Fließ- & Wildwasser), Stefan Pichler (Referent für Tauchwesen). Nicht am Bild: Stefan Schrunner (Referent für Einsatzwesen), Sabrina Oberrauner (Referentin für Sanitätswesen) und Roman Unterweger (Referent für Nautik - neu gewählt).


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onsaufwand) und Instandhaltung der Rettungsgeräte, der Fahrzeuge und der Einsatzstelle wurden 575 Stunden geleistet. Im Zuge der JHV wurde auch die gute Zusammenarbeit mit den Freiwilligen Feuerwehren Faak am See, Latschach und Ledenitzen sowie der Seepolizeiinspektion Faak am See, der Österr. Rettungshundebrigade, dem Roten Kreuz und dem Arbeiter Samariter Bund hervorgehoben. Nicht zu vergessen sind die Sponsoren/Förderer und die Marktgemeinden im Einsatzgebiet der Wasserrettung Faak – Finkenstein, Arnoldstein, St. Jakob/Ros., Feistritz i.R., Rosegg und die Stadt Villach. ÖWR-Landesleiter Heinz KERNJAK gratulierte und nannte die Einsatzstelle Faak als „Vorzeigeeinsatzstelle“ des Landesverbandes Kärnten. Geehrt wurden: Michael SITER (Mitgliedsehrenzeichen in Silber – 20-jährige Mitgliedschaft), Andreas THURAU (Mitgliedsehrenzeichen in Gold – 30-jährige Mitgliedschaft) und Daniel BINTER (Leistungsabzeichen in Bronze für besondere Verdienste um die ÖWR). Anwesende Ehrengäste: GR Josef LACKNER (Stadt Villach), GR Erich DOBERNIG (MGde. Finkenstein), Mag. Harald ROSSBACHER (stv. Bezirkshauptmann u. Katastrophenreferent), Heinz KERNJAK (ÖWR-Landesleiter), Andreas THURAU (ÖWR-Landesfinanzreferent), KontrInsp. Gerhard VIDO (Kdt. der Polizeiinspektion Faak), OBM Josef KORNSEE (FF Faak) und Rudolf EBNER (Landesleiter der ÖRHB).

PVÖ OG Gödersdorf – Frühjahrsausflug nach Kraig Am 27. Feber 2013, nach der Winterpause in Frühjahrsaufbruchstimmung, fuhren 48 Pensionisten der Ortsgruppe Gödersdorf nach Kraig in die Buschenschenke Müller. Das Mittagessen wurde in einem sehr schönen rustikalen Saal serviert. Viele Mitreisende konnten auch die selbstgefertigten Produkte der Buschenschenke einkaufen. Nach dieser Stärkung und lustigem Beisammensein trat man am späten Nachmittag die Heimreise an.

PVÖ OG Latschach – Jahreshauptversammlung Am 17.02.2013 wurde von der OG Latschach im Gasthof Kärntnerhof in Faak am See die Jahreshauptversammlung abgeführt. Die Obfrau bedankte sich bei den Mitgliedern der OG für die rege Teilnahme an den diversen Veranstaltungen. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden langjährige Mitglieder geehrt und wurde ein Schätzspiel durchgeführt, bei welchem Frau Hannelore Preinz als Gewinnerin hervorging.

Musikalische Spende Der Männergesangsverein Maria Elend besuchte die KlientInnen der Lebenshilfe Kärnten in Ledenitzen mit einer musikalischen Spende im Gepäck. Im Dezember 2012 veranstaltete der Männergesangsverein Maria Elend ein Adventkonzert in der Wallfahrtskirche Maria Elend. Der Reinerlös dieses Konzertes kommt nun den KlientInnen der Lebenshilfe Kärnten in Ledenitzen zugute. Gerhard Tischler, Obmann des Männergesangsvereins Maria Elend, und Ferdinand Kullnig, Obmann-Stellvertreter und Chorleiter, überreichten den Reinerlös des Adventkonzertes in der Höhe von € 500,- als Spende an die Beschäftigungswerkstätte in Ledenitzen. Zusätzlich wurden auch 90 Tonkassetten und 49 CD’s als Sachspende den KlientInnen der Lebenshilfe Kärnten übergeben. „Diese Unterstützung kommt direkt den KlientInnen zugute und soll ihnen Aktivitäten er- vlnr: Gerhard Tischler (Obmann Gesangsmöglichen, die ansonsten nicht möglich wären. verein), Astrid Uggowitzer (Leiterin Be„Herzlichen Dank von uns allen“, so Astrid Ug- schäftigungswerkstätte), Franz Lippitsch gowitzer, Leiterin der Beschäftigungswerkstätte (Klient der Lebenshilfe Kärnten), Ferdinand Kullnig ( Chorleiter u. Obmann Stv.) in Ledenitzen.

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Auftritt der SchülerInnen der Glasbena šola Abteilung Ledenitzen/Latschach Nastop učencev in učenk Glasbene šole oddelek Ledince/Loče

Der musikalische Auftritt der SchülerInnen der Glasbena šola Abteilung Ledenitzen/Latschach, erfolgte am 7. Februar 2013 in den Horträumlichkeiten der Volksschule Ledenitzen. Die Abteilung Ledenitzen-Latschach wird organisiert vom Slovensko kulturno društvo Jepa-Baško jezero. »Musik ist Balsam für die Seele« sagt ein Sprichwort. Viele Eltern erkennen den Vorteil und die Notwendigkeit der musikalischen Erziehung für ihr Kind im Rahmen der Glasbena šola, vor Ort bei uns in Ledenitzen. Im laufenden Schuljahr besuchen über 60 SchülerInnen die Glasbena šola. Zur Zeit sind folgende Instrumente vertreten: Blockflöte, Querflöte, Akkordeon, Steirische Harmonika, Gitarre, Schlagzeug, Klavier und Musikalische Früherziehung im mehrsprachigen Kindergarten/Večjezični otroški vrtec/Scuola materna Ringa raja. Das zahlreich erschienene Publikum war von der Qualität der Darbietungen außerordentlich begeistert und belohnte die jungen Musiker mit außerordentlichem Beifall. Na predvečer slovenskega kulturnega praznika, 7.2.2013 je imel oddelek Glasbene šole Ledince-Loče v prostorih varstva ljudske šoli v Ledincah svoj polletni nastop. Oddelek deluje pod okriljem SKD Jepa-Baško jezero. V letošnjem šolskem letu je vpisanih nad 60 učenk in učencev. Zastopani so sledeči

instrumenti: kljunasta in prečna flavta, harmonika, klavir, kitara, tolkala ter predšolska glasbena vzgoja v večjezičnem Otroškem vrtcu Ringa raja. Vedno spet so nam mladi glasbeniki v posebno veselje, zadovoljstvo in ponos, saj prikažejo iz leta v leto boljšo kakovost in napredek igranja. Za učitelje pa je potrdilo, da njihovo dosledno delo rojeva sadove in prikaže napredovanje dela naše glasbene ustanove. Mehr unter www.jepa.at

„LÜGEN HABEN JUNGE BEINE“ Regie: Karin Thurner Komödie von Ray Cooney

Endlich ist es wieder soweit – das lange Warten hat ein Ende! Vielleicht kann sich jemand noch an die Produktion aus dem Jahre 2009 erinnern? Das Stück hieß damals „DOPPELT LEBEN HÄLT BESSER“, war gut besucht und kam beim Publikum sehr gut an. Heuer könnte man sagen: „DOPPELT LEBEN HÄLT BESSER – RELODED“, denn im April 2013 spielt die Theatergruppe die Fortsetzung dieses Stückes im Kulturhaus in Arnoldstein. Inhalt: Das ist schon merkwürdig! Da lernen sich zwei im Chat-Room kennen und stellen fest, dass sie denselben Nachnamen haben. Da es sich aber um den Namen „Smith“ handelt, kann man das noch ohne weiteres für Zufall halten. Allerdings tragen beide Väter auch identische Vornamen, haben dasselbe Alter und üben auch noch den gleichen Beruf aus. Das alles müsste die beiden schon stutzig machen. Aber Vicky und Kevin interessieren sich zunächst erst mal mehr füreinander als für ihre Väter. Sie wollen sich kennenlernen und verabreden sich zu einem Treffen außerhalb des Chat-Rooms, in der Wirklichkeit. Dieses Vorhaben versetzt jedoch ihren gemeinsamen Vater, den Londoner Taxifahrer John Smith, in Panik. Er sieht sich gezwungen, das geplante Rendezvous seiner Kinder mit allen Mitteln zu verhindern, um sein seit Jahren gut funktionierendes Doppelleben mit seinen 2 Frauen Mary und Kate zu vertuschen. Verheimlichungen, Ausreden, Vortäuschungen, Verstellungen, Lügen - John Smith wird darin nur noch von seinem Untermieter und einzigen Mitwisser Stanley übertroffen, der ihm zwar unfreiwillig aber dennoch mit vollem Einsatz zur Seite steht. Und dann gibt es da natürlich auch noch Türen, die sich stän-

dig öffnen und schließen, durch die erwartete wie unerwartete, gebetene wie ungebetene Gäste eintreten und hinausgehen und auch schon mal dahinter weggesperrt werden, Telefone, die pausenlos klingeln und einen netten alten Herren mit einem Spazierstock, der den Weg zum Strand von Cornwall sucht. Ray Cooney ist einer der erfolgreichsten Komödienautoren unserer Zeit, der König der englischen Boulevardkomödie. Auch „Lügen haben junge Beine“ strapaziert die Lachmuskeln der Zuschauer bis aufs Äußerste - bis die Katastrophe. Personen: John Smith,Taxifahrer Mary Smith, Johns Ehefrau Kate Smith, Johns Ehefrau Stanley Gardner, Untermieter Kevin Smith, Sohn von Kate Vicky Smith, Tochter von Mary Dad, Stanleys Vater

Stefan Wille Hermi Winkler Andrea Strauss Felix Cabalier Lukas Wille Lisa Bartlmä Alois Spieß

Technik

Hermann Tauber Franz Gasparin Christian Kupnick


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Maske Bühnenbau

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Gabi Miggitsch Walter Kienleitner

Termine: Premiere: Freitag, 12. April 2013, 20:00h Samstag, 13. April 2013, 20:00h Freitag, 19. April 2013, 20:00h Samstag, 20. April 2013, 20:00h Freitag, 26. April 2013, 20:00h Samstag, 27. April 2013, 20:00h Sonntag, 28. April 2013, 15:00h im Kulturhaus Arnoldstein Freitag, 03. Mai 2013, 20:00h in St. Stefan/Gailtal Samstag, 04 Mai 2013, 20:00h im Knappenhaus Bad Bleiberg Eintrittspreise für Arnoldstein: Vorverkauf € 13,-Abendkassa € 15,-Vorverkaufsstelle: RAIBA Arnoldstein Nähere Informationen und auch Videos der „Probehoppalas“ unter der Homepage: www.theatergruppe-signal.com

Dietmar H o l l e n t i n

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-TanksTelle Liebe Kunden der A1-Tankstelle Als langjähriger Pächter der A1-Tankstelle in Faak am See bin ich seit 25. März 2013 im wohlverdienten Ruhestand. Mein langjähriger Mitarbeiter, Herr Wilhelm Ofner, wird meine Nachfolge antreten und ich bitte Sie, auch ihm weiterhin als treuer Kunde erhalten zu bleiben! Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen meinen Stammkunden und Kunden recht herzlich für Ihre Treue bedanken. In diesem Sinne nochmals ein herzliches

„Dankeschön“ ihr „Stope“

Dietmar Hollentin

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GEBURTEN

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EISERNE HOCHZEIT

06. Feber 2013 Philipp Josef, Sohn von Daniela AGNESE und Bernhard KOFFLER 9585 Susalitsch 28

Familie URSCHITZ Franz u. Maria 9585 Stobitzen, Stiegerhofstraße 2 verh.seit 07.02.1948

18. Feber 2013 Felix Klaus, Sohn von Mag. Jeannette und DI Klaus SCHWARZENBACHER 9582 Latschach, Rosentalstraße 37

Angela Rabitsch – eine erfüllte Lebensgeschichte zum 90. Geburtstag

26. Feber 2013 Marie, Tochter von Sabine PILGRAM 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 21/3

TODESFÄLLE HÖLLER Anton (55), 9582 Untergreuth 1 GEISSLER Gertrude (67). 9584 Finkenstein, Sonnberg 19 MORAWEK Gerhard (71), 9582 Latschach, Sonnweg 8 LÄSSIG Anton Bernd (67), 9581 Oberferlach, Kumweg 25 KAZIANKA Gerfried (65), 9584 Finkenstein, Höflingerstr. 2 GALLOB Erhard (85), 9586 St. Job 17 KOHL Anna Maria (92), 9586 St. Job 31

GRUSS AN DAS ALTER 80 Jahre:

TSCHERNUTH Hermine, 9583 Faak am See, Bachstr. 16 ORTNER Karl, 9586 Fürnitz, Volkshausplatz 7/N/10 KANATSCHNIG Berta, 9582 Latschach, Weinbergweg 14 NIMRICHTER Ludmilla, 9586 Fürnitz, Birkenweg 4 RUPITZ Simon, 9581 Ledenitzen, Paradiesweg 3 GALLOB Josef, 9585 Stobitzen, Finkensteiner Straße 19

90 Jahre:

INSCHICK Romana Maria, 9582 Oberaichwald, Aussichtsweg 16 GREGORI Josefine, 9584 Finkenstein, Marktstraße 44b/10

91 Jahre:

WARUM Georg, 9584 Finkenstein, Kanzianibergweg 19

92 Jahre:

STRANNER Elfriede, 9582 Oberaichwald, Hügelweg 5

93 Jahre:

PREINZ Anna, 9582 Ratnitz, Ratnitzer Straße 3 HUMER Josef, 9584 Finkenstein, Karawankenweg 3 UMELE Elisabeth, 9584 Finkenstein, Kanzianibergweg 11

94 Jahre:

Dr.med. LINDNER Rosmarie, 9584 Höfling 2

97 Jahre:

ZOLLNER Anna, 9587 Korpitsch 39

HOCHZEIT Dipl.-Ing. (FH) TRUNK Marian und Mag. (FH) KEPOLD Nicole Natascha, wohnhaft in Susalitsch

Ich Angela Rabitsch, geb. Urschitz, bin am 18.02.1923 in Stobitzen geboren und besuchte die Roseggerschule in Gödersdorf wo ich 1937 ausschulte. Ich war kaum 16 Jahre alt, als mich das Arbeitsamt mit einem Zugtransport voller Mädchen nach Mecklenburg zur Arbeit schickte. Ich hatte Glück und kam zu einem Erbhofbauern, rechtschaffene Leute, die mich mit ihrem Mischdialekt aus plattdeutsch sehr amüsierten. Dort verbrachte ich gute Jahre, bis mich im Jahre 1940, der 2. Weltkrieg war bereits voll im Gange, mein Weg weiter nach Salzburg führte. Dort verdiente ich mich als Haushälterin bei einem Professor. Eigentlich wollte ich ja Verkäuferin werden, so habe ich mich um einen Posten bei der Firma Klein und Lang beworben, den ich auch erhielt. Leider musste ich jedoch diese Anstellung aufgeben, da man mich zum Arbeitsdienst einzog. Das Arbeitslager war in Güssing, ich arbeitete dort zuerst im Außendienst und wurde anschließend als Fernsprecherin im Flugwachkommando ausgebildet und in Bruck an der Mur eingesetzt, bis diesen Bereich die Wehrmacht übernahm. Ich wurde vom Nachrichtendienst übernommen und nach einem Jahr Dienst mit einer Kärntner Kollegin für kurze Zeit nach München versetzt. Anschließend ging es für uns weiter nach Flensburg zu einer Scheinwerferkompanie. Auch jene Zeit währte kurz, und


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mein nächster Einsatz war Augsburg Göttingen, wo ich bei einer Nebelkompanie nahe dem Flughafen eingesetzt wurde. Mittlerweile war das Jahr 1945. Von einen Wiener Hauptmann bekamen wir beide Kärntnerinnen einen bis Mai befristeten Urlaubschein, dessen Befristung jedoch durch das Ende des Krieges ungültig wurde. Wieder stand ich vor dem Arbeitsamt, das mich diesmal nach Velden ins Navistrand-Cafe Bulfon entsendete, wo ich für einen Sommer den englischen Frauen an der Theke helfen musste. Endlich Zuhause angekommen, arbeitete ich in der Finkensteiner Nudelfabrik, wurde Mitglied bei der Volksbühne Finkenstein und beim Gesangsverein. Bei einem unserer Faschingsumzüge lernte ich meinen künftigen Mann kennen, mit dem wir uns 1947 vermählten. Im darauffolgenden Jahr begannen wir in Eigenarbeit ein Haus zu errichten, in das wir bereits im Herbst einzogen. Unsere Ehe blieb 10 lange Jahre kinderlos, erst im September 1957 kam unser 1. Kind, Margot, zur Welt, im Jahre 1959 Ferdinand,1960 erblickte Erich das Licht der Welt,1963 unser Sohn Franz und als letzte unsere Tochter Rosalinde im Jahr 1966. Mein Mann verstarb leider 1989.

Es ist wieder soweit … Die Freunde der Anna Hütte Neu laden am Samstag dem 27. April 2013 zur „Herz – Kreuz –Pilgerung“ ein. Treffpunkt ist um 08:00 Uhr bei der Untergreuther Kirche. Das „Anna Hütten Kreuz“ wird von der Untergreuther Kirche über alte Flurwege, durch das Belca Tal, in die Kirche von Dovje in Slowenien getragen. Als Abschluss wird in einer originalen Slowenischen Gostilna gespeist. Um den Rücktransport mit dem Bus zu organisieren, bitten wir um eure verbindliche Anmeldung bei Herrn Riedel im Tourismusbüro unter 04254/ 211 00. Wir freuen uns auf Euch und auf einen tollen Tag. Die Freunde der Anna Hütte Neu!

Jetzt zu meinem 90. Geburtstag lebe ich mit meinen Kindern, die mich sehr verwöhnen, in bester Eintracht, gehe Dank guter Gesundheit noch sehr gerne unter Leute, vor allem ins Cafe am Eck, zu meinem Sohn Franz, wo ich oft stundenlang anderen Menschen lausche. Ich bin dankbar für ein erfülltes Leben! Seitens der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See überbrachten Bgm. Walter Harnisch, Vbgm. Michael Michelz und GR. Ing. Alexander Linder der rüstigen Jubilarin die besten Glückwünsche.

Bei Musik, Getränk und Essen stellen wir die neusten Modelle vor. Ebenso können die Kunden unseren Shop für Zubehör (z.B.: Bekleidung, Helme, Gepäcksträger, Koffersets) und Motorradumbauten (Blinker, Heck, usw.) bewundern.

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FASCHINGSSITZUNGEN 2013 der Faschingsgilde Fürnitz „Bye, bye Leut´“ – so lautet bereits seit einigen Jahren der Titel des Schlussliedes im Programm der Faschingsgilde Fürnitz. Aus und vorbei ist inzwischen aber auch der kurze Fasching 2013. Dieser zwang uns, an nur zwei Wochenenden, am 01., 02. und 08. Feber, unsere diesjährigen Faschingssitzungen zu präsentieren. Wie jedes Jahr, so haben wir uns auch diesmal wieder sehr bemüht, ein anspruchsvolles Programm zu gestalten. Auch wollten wir in Zeiten wie diesen, in denen sogar große und bekannte Gilden in den verschiedensten Medien auf der Suche nach neuen Akteuren sind, die Gunst der Stunde nützen und freuten uns über neue, bzw. auch über von früher her bekannte Gesichter. Dass dabei ein Stück nicht immer den gewünschten Erfolg bringen muss, davon können aber auch die Kollegen anderer Gilden „ein Lied singen“. Waren demzufolge auch einige kritische Stimmen in Fürnitz zu hören, so freuen wir uns aber sehr über die überaus zahlreichen und trotzdem positiven Beurteilungen des Gesamteindrucks unseres Programms von unseren langjährigen und treuen Besuchern. Diese Meinungen

bestätigen uns auch, dass wir mit unserer Art der Gestaltung von Faschingssitzungen auf dem richtigen Weg sind. Dass diese dann auch den erhofften Erfolg bringen, dazu tragen in all den Jahren unsere Akteure auf der Bühne bei, die mit sehr viel Engagement und großem zeitlichem Einsatz ihr Bestes geben, um unser Publikum zu unterhalten. Dies gilt selbstverständlich auch für unsere zahlreichen Helfer abseits der Bühne, die mit ihrer Arbeit genauso Anteil am Gesamterfolg haben. Ihnen allen - Akteuren und Helfern - gebührt deshalb an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Nicht unerwähnt möchten wir an dieser Stelle auch lassen, dass die angekündigte Aktion mit unseren Anstecknadeln vom Publikum auch angenommen wurde und wir somit an die Flutopfer in Lavamünd einen Betrag von € 500,-- überweisen können. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Nach getaner Arbeit ist auch gut ruh´n – so nahmen wir am Faschingsdienstag sehr gerne die Einladung von Bettina und Franz Rabitsch zu einem Heringssalat ins Cafe am Eck an. Die Gilde bedankt sich nochmals dafür. Den Ausklang des diesjährigen Faschings bildete ein weiterer Heringsschmaus, zu dem die Gilde alljährlich am Aschermittwoch ins Hotel Zollner eingeladen wird. Wir bedanken uns bei unserer Ehrenpräsidentin Gudrun Zollner für diese Einladung. Bedanken möchten wir uns abschließend aber auch bei unserem zahlreichen treuen Publikum, ebenso bei vielen neuen Gästen, bei unseren Sponsoren und Gönnern und freuen uns schon auf den 11.11., wenn das Faschingslied wieder erklingt und es dann heißt: „Fasching hält Einzug im Kärntnerland...“

FÜ LEI !


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(Faschings)Bühne frei für „Fürnitzer Mininarren“ bietung in diesem großartigen Programm gesondert zu erwähnen. Jede für sich war ein Hit - originell, charmant, unkonventionell und ohne einer Spur von Lampenfieber bei den jungen Akteuren. Aufwändige Kostüme, beeindruckende Bühnendekorationen und Kulissen, das Ergebnis liebevoller Kleinarbeit mit großem Zeitaufwand, waren das augenfreundliche Beiwerk, das diesem besonderen Programm den entsprechenden Rahmen verliehen hatte.

Bereits zum 15. Mail gingen heuer die weithin beliebten Faschingssitzungen der Kinder-Jugendvolkstanz- und Schuhplattlergruppe Fürnitz im Volkshaus über die Bühne. Einem begeisterten Publikum, in zwei ausverkauften Sitzungen, boten die Stars, das sind 55 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und 17 Jahren, die sich seit November mit großem Eifer in die Probenarbeiten stürzten, ein Faschingsprogramm der Extraklasse. Ein Feuerwerk an Pointen spannte die Lachmuskeln des begeisterten Publikums auf eine harte Probe. In 19 unterhaltsamen Programmpunkten mit viel Gesang und zackigen Tanzeinlagen gaben die Mininarren auch heuer wieder eine beeindruckende Kostprobe ihres Könnens. Auf der Faschingsbühne fühlten sie sich zu Hause – die Minigarde in ihren schicken Kostümen, das Prinzenpaar Julia I. (Jereb) und Marcel I. (Wildermuth), das die Regentschaft über das närrische Treiben über hatte, Natalie (Fabbro) und Beatrice (Golubic), die mit ihren spritzigen Sprüchen für eine flotte Moderation sorgten. Dass auch Fürnitz seinen Kaiser hatte, das ist seit dem Fasching gewiss: Genial parodiert von Moritz Oitzinger die ORF-Paradenummer. „Dinner for one“, nicht nur zu Silvester, sondern auch im Fürnitzer Fasching eine Lachnummer der Extraklasse (Moritz Oitzinger und Marco Pehr). „Papa, wonn sei ma denn endlich in Paris?“, und noch so manches andere, wollte die kleine Julia (Blassnig) von ihren Eltern (Julia Miggitsch und Jakob Mischkot) auf ihrer Reise in die französische Hauptstadt wissen. Sprechende Mülltonnen, Wiener Kaffeehausatmosphäre, der neueste Tratsch über den Gartenzaun, wie es in einem Igelkindergarten zugeht – und vieles mehr, wurde zum Besten gegeben. Es würde den Rahmen sprengen, jede einzelne Dar-

Um ein Faschingsgerücht(gericht) dieser besonderen Art zaubern zu können, dazu bedarf es besonderer Zutaten: • junge Menschen, die mit Freude und Engagement Rollen und Texte lernen und viele, viele Proben absolvieren; • Eltern, die ihre Kinder dabei in jeder Hinsicht unterstützen und sich aktiv in das Faschingsprojekt einbringen; • ein Führungsteam unter der Leitung von Beatrix Mischkot, das es immer wieder versteht zu motivieren und die Begeisterung Jahr für Jahr weiterzutragen; • viele helfende Hände, ohne die zwei derartige Veranstaltungen nicht durchzuführen wären und • ein TREUES PUBLIKUM, das die außergewöhnlichen Leistungen dieser jungen Leute mit seiner Anwesenheit und seinem Applaus würdigt. Die „Fürnitzer Mininarren“, groß und klein, bedanken sich bei Ihnen, liebe Fans, für die alljährliche Treue und freuen sich auf ein Wiedersehen 2014.


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Volkstanz- und Schuhplattler Gruppe FĂźrnitz/Faakersee zu Besuch in Estland (Viljandi) Vom 30. Jänner bis 3. Feber 2013 flogen wir, die Volkstanzund Schuhplattlergruppe FĂźrnitz/Faakersee nach Estland, in die kleine Stadt Viljandi. Dort verbrachten wir fĂźnf wunderschĂśne Tage in einem kleinen, gemĂźtlichen Hotel. Am Mittwoch in den frĂźhen Morgenstunden starteten wir unsere Reise. Gegen Nachmittag kamen wir in Lettland an und nach einem dreieinhalbstĂźndigen Transfer erreichten wir schlieĂ&#x;lich Viljandi. Dort angekommen, wurden wir mit einem guten Abendessen empfangen. Später erkundeten wir die Stadt und fanden ein sehr gemĂźtliches Pub, in dem wir den restlichen Abend verbrachten. Donnerstag und Freitag hatten wir vormittags immer einen Auftritt in einer Schule, in der wir unsere TanzkĂźnste zum Besten gegeben haben. In den Schulen bekamen wir immer eine FĂźhrung durch die ganzen Klassen. Zu Mittag wurden wir dann in den jeweiligen Einrichtungen verkĂśstigt. Am Donnerstagabend waren wir bei der ErĂśffnung des internationalen Volkstanzfestivals dabei. Neben Estland waren auch Lettland und Ă–sterreich vertreten. Freitagabend waren wir zu einem Workshop eingeladen, dort konnten wir der Estnischen Volkstanzgruppe einige unserer traditionellen Tänze und Plattler beibringen, aber auch wir durften Tänze von den Esten lernen. Am Samstag nahmen wir an einem riesigen Umzug teil, an dem 1300 Leute am Hauptplatz von Viljandi die verschiedensten estnischen Tänze mittanzten. Es war wirklich sehr unterhaltsam, jedoch hatte leider das Wetter nicht so ganz mit-

gespielt und es fing schlieĂ&#x;lich an zu schneien. Im Anschluss wurden wir im Freien mit einem typischen Estnischen Kartoffelgericht bewirtet. Zum krĂśnenden Abschluss unserer Reise hatten wir Samstagabend unseren letzten Auftritt, bei dem wir das Publikum derart begeisterten, sodass wir mit lautem Applaus und Standing Ovations verabschiedet wurden. Nach fĂźnf sehr lustigen, aber auch stressigen Tagen traten wir am Sonntagmorgen nach dem FrĂźhstĂźck die Heimreise an und kamen am Abend frisch und munter wieder in FĂźrnitz an.

Skoda Lindner präsentierte am 14. März den neuen OCTAVIA !!! ...der Star des Abends war natßrlich der neue Octavia, ca. 300 Gäste waren anwesend. Aus Salzburg angereist waren der Skoda Österreich Verkaufsleiter Hr. Markus Stifter und auch die Vertriebsleiterin der Porsche Bank Fr. Mag. Johann Kronberger.

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Im Rahmen der Neuwagenpräsentation feierte man auch das „20 Jahre“ Skoda Lindner Jubiläum. Durch den Abend fĂźhrte Joschi Peharz, die Stimme des „EC VSV“. Ein weiteres Highlight war natĂźrlich der Auftritt von Kärntens Paryband Nr.1 „MEILENSTEIN“.

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MITTEILUNGS

Nr. 223 ¡ März 2013 ¡ 46. Jahrgang

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Das 100 jährige Jubiläum feierte am 28. Februar die Volksschule 2013. Latschach Theatergr Viele Ehrengäs uppe, des te – darunter LH. Gerhard DÜrfler Schßler beizuwoh Schßlerchores und aller Schßlerin Walter Harnisch nen. Wir gratuliere waren erschiene nen und und n, um den Darbietun Bgm. biläum und zum gelungenen Fest n recht herzlich zum Jugen der Direktor unter der Leitung Karin Frank. von Frau

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Trachtenkapelle Finkenstein – Faaker See LEI LEI ist vorbei, wir waren wieder dabei... ma „Schlitten fahren“ zum Thema hatte. Die mutigeren, vielleicht war der ein oder andere nicht mehr so jung, trauten sich riskantere Abfahrten zu, als ihnen gut tat. Wir bemerkten die Auswirkungen der rasanten und risikoreichen Schlittenfahrten bei der darauffolgenden Probe: sie waren abwesend. Nun folgen die letzten intensiven Probenwochen für das Frühlingskonzert am 11. Mai im Kulturhaus Latschach. Auch unsere Traudi Hafner Der Konzertmeister der machte beim Bezirksorches- Trachtenkapelle als Klarinettist beim Bezirksorchester. ter mit.

Die letzten Wochen hatten wir viel Fasching – und damit genug für mindestens ein Jahr. Wir proben, erholen uns bei winterlichen Schlittenfahrten und wem es bis jetzt noch nicht genug Proben waren, der spielte noch schnell beim Bezirksorchester Villach mit. Der Februar war ereignisreich und mit viel LEI LEI verbunden. Wie schon angekündigt, wurden wir vom Kapellmeister Christian Wastian jun. am Faschingssamstag den Villacher Hauptplatz hinunter gejagt: er als Landwirt, wir als Kühe, Schweine, Schafe oder Hühner verkleidet. Wir hatten ein tierisches Vergnügen, die Besucher des Umzugs wunderten sich über Trompeten spielende Stiere oder Schweine, die vergnügt auf Trommeln einschlugen. Es war uns aber nicht Fasching genug, deshalb besuchten wir heuer wieder eine Faschingssitzung. Dieses Mal fuhren wir nach Arnoldstein, die von der befreundeten Bergbau- und Hüttentraditionsmusik Arnoldstein veranstaltet wurde. Am 15. Februar fand im Festsaal Ferndorf das Konzert des Bezirksorchesters Villach mit über 85 Musikerinnen und Musikern statt. Auch ein paar von uns wollten sich dieser Herausforderung stellen und nahmen zwei Wochen intensiver Probenarbeiten auf sich. Organisiert wurde das Projekt von unserem Kapellmeister, der seit einem Jahr Bezirkskapellmeister in Villach ist. Hinterher war er fast froh, dass er zu unserem „kleinen Haufen“ von knapp über 40 Mitgliedern zurückkehren konnte. Ebenso Tradition ist unser Wintersporttag, der heuer das The-

Der Finkensteiner Bauernhof

Der musikalische Bauernhof marschiert über den Villacher Hauptplatz


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Kindergarten Finkenstein - Stockerlplatz beim Gesundheitspreis

Am Montag, dem 4. Februar 2013 wurde im Casineum Velden der Gesundheitspreis des Landes Kärnten verliehen. Bei dieser Prämierung hatten Gemeinden, Kindergärten sowie Schulen die Möglichkeit Projekte, die ins Themenfeld „Gesundheit“ passen, einzureichen. Die Beurteilung erfolgte durch eine Fachjury aus den jeweiligen Bereichen. Der Kindergarten Finkenstein wurde für das Vorjahresprojekt „Wo kommt unser Essen her?“ mit dem 2. Preis ausgezeichnet.

Unterstützt wurden wir bei diesem Projekt von der Seminarbäuerin Heidi Tschernitz mit kindgerechten Workshops zu den Bereichen: • Die Ernährungspyramide • Wo kommt das Essen her? • Vom Korn zum Brot und Gebäck • „Kuhle“ Milch für „kuhle“ Kids Anhand der Ernährungspyramide wurde genauer betrachtet, welche Lebensmittel unser Körper in welcher Menge benötigt um gesund zu bleiben. • Durch Sinneserfahrungen wurde der Geschmack, Geruch und das Aussehen von Lebensmittel erkundet. • Bei Einkäufen und Exkursionen wurde ermittelt, woher unsere Lebensmittel stammen. • Es wurden gemeinsame Mahlzeiten vorbereitet und miteinander genossen. • Nahrungsmittel wurden in Experimenten spielerisch erforscht. • Themenspezifische Angebote wurden durch Geschichten, Spiele und Lieder vertieft. Wir möchten uns beim Kindergartenreferat der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See sowie bei der Raiffeisenbank Finkenstein-Faaker See für die finanzielle Unterstützung des Projektes bedanken. Das Team des Kindergartens Finkenstein freut sich sehr über diese Auszeichnung.

Sommerhort 2013 - Neues Angebot im Schülerhort Kleeblatt Der Schülerhort Kleeblatt, seit Juni 2011 unter neuer Führung, mit 5 Standorten, 110 Kindern und 9 Betreuerinnen, hat sich entschlossen, sein Angebot für Familien zu erweitern. Denn immer wieder stellen die langen Sommerferien ein Problem für berufstätige Eltern dar. Deswegen bietet Kleeblatt heuer erstmals neben der Betreuungsmöglichkeit im Juli auch eine während der letzten zwei Wochen in den Sommerferien an. Wahlweise Anmeldungen sind möglich. Dank des engagierten Betreuerteams von Kleeblatt wird ein umfangreiches Programm für den Sommer vorbereitet. Die Gemeinde unterstützt, um den Hortalltag aufzulockern, den Sommerhort durch die Mitfinanzierung diverser Ausflüge. Von einem Besuch im Wildpark Rosegg, bis zu einem Kletterkurs, Badeausflüge zur Finkensteiner „Oase“, Erlebniswanderungen Kosten (inkl. Mittagessen) Juli Aug./Sept.

ganztags 220 € 125 €

zum Kanzianiberg und nach Warmbad-Villach, bis zu diversen Spielen im Garten, ist alles geplant. Die letzten zwei Sommerferienwochen werden für die Vorbereitung auf das neue Schuljahr genützt, aber Spaß, Bewegung und Gemeinschaft kommen nicht zu kurz. Abschließend einige Eckdaten zum Sommerhort: Standort: VS Finkenstein Dauer: 8.-31. Juli, 26. Aug.-6. Sept.; jeweils Mo-Fr; 7:3017:00 Uhr Altersgruppe: 6 bis 14 Jahre Kontakt: Tel.: 0680 304 3946 (Jasmin Sommeregger); Email: hort-kleeblatt@gmx.at Homepage: http://schuelerhort-kleeblatt.heim.at halbtags (vormittags/nachmittags) 165 € 95 €

Lesenacht an der Volksschule Fürnitz Heuer kamen die Kinder der 4. Klasse in Fürnitz in den Genuss eine Lesenacht erleben zu dürfen. Der Märchenerzähler Christian Stefaner präsentierte „Die Stinkburg“ mit viel Spannung und Witz. Anschließend stellten die SchülerInnen mit äußerst kreativen und schauspielerischen Leistungen diese Geschichte szenisch dar. Nicht nur die lustbetonte Arbeit mit Herrn Stefaner, sondern auch das Übernachten in der Schule bereitete den Kindern große Freude. Am nächsten Tag sorgte der Elternverein, der auch eine großzügige Spende für diesen Abend zur Verfügung stellte, für ein leckeres Frühstück. Auf diesem Weg nochmals ein herzliches Danke an den Elternverein der Volksschule Fürnitz.

tageweise 20 € 20 €


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Fürnitzer Schüler und Schülerinnen unterwegs in Wien Am Freitag, dem 8. Februar besuchte die vierte Klasse der Volksschule Fürnitz die Aufführung „Die Zauberflöte für Kinder“ in der Wiener Staatsoper. In den frühen Morgenstunden fuhren wir mit dem Bus von Fürnitz nach Wien. Dort angekommen, empfing uns Frau Mag. Johanna Buch, die uns durch Wien führte und uns viele bekannt Sehenswürdigkeiten zeigte. Wir sahen die Statue „Maria Theresias“, das Naturhistorische und das Kunsthistorische Museum, die Hofburg und die Kärntner Straße. Nach einer Stärkung besuchten wir den Stephansdom und beobachteten danach die Fiaker bei ihren Besichtigungsfahrten. Nun kamen wir zum eigentlichen Höhepunkt unserer Wienfahrt. Wir betraten die Wiener Staatsoper. Unsere Plätze befanden sich in Logen, von dort konnten wir auf die Bühne und das Orchester blicken. Bevor das Stück begann, wurden wir vom Operndirektor Dominique Meyer begrüßt und hörten das beste Orchester der Welt, die Wiener Philharmoniker, live musizieren. Der Dirigent erklärte uns die verschiedenen Instrumente des Orchesters. „Papageno“ führte uns durch die Vorstellung, indem er immer

einen Teil des Inhaltes erklärte. Spät und etwas müde, aber voll mit neuen Eindrücken, kamen wir wieder in Fürnitz an. (Verfasst von der 4. Klasse der Volksschule Fürnitz).

Schi- und Rodelrennen der Volksschule Fürnitz Am Dienstag, dem 5.2.2013 fand unser diesjähriges Schi- und Rodelrennen auf der „Fini-Planai“ in St. Jakob statt. Der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“ stand auch heuer wieder im Vordergrund der Veranstaltung. Nach einer Aufwärmphase und einem Probedurchgang war es dann soweit. Mutig bewältigten unsere „Schi – und Rodelprofis“ auf bestens präparierten Pisten mit vollem Einsatz und viel Geschick die Strecke. Nach absolviertem Rennen versorgte unser Elternverein die Sportler und Sportlerinnen mit Tee und Wurstsemmeln. Dank Unterstützung unseres engagierten Elternvereins, der Sportunion Rosenbach, der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See und zahlreichen Helfern und Helferinnen konnten wir einen gelungenen Vormittag im Schnee verbringen. Bei der Siegerehrung am nächsten Tag in unserer Schule, bei der auch unser Schulreferent Herr Vbgm. Michael Michelz anwesend war, wurden unsere Schüler und Schülerinnen für ihre Leistungen geehrt. Die Platzierungen der SchifahrerInnen: 1. Klasse Mädchen: 1. Christina Sereinig, 2. Victoria Lanza, 3. Anna Schaupp 1. Klasse Buben: 1. Felix Zaske, 2. Jonas Beck, 3. Konstantin Gallob, 4. Matthias Oschounig 2. Klasse Mädchen: 1. Carmen Lindner, 2. Lisa Muschett, 3. Christina Auer 2. Klasse Buben: 1. Marcel Götz 3. Klasse Mädchen: 1. Sandra Zettinig, 2. Laura Pessentheiner, 3. Nika Pertl, 4. Julia Nessmann, 5. Katharina Umele, 6. Selina Oliva 3. Klasse Buben: 1. Lenard Zollner, 2. Christian Ziak 4. Klasse Mädchen: 1. Lena Ortner, 2. Johanna Zollner, 3. Melanie Pichler 4. Klasse Buben: 1. Johannes Poglitsch, 2. Sebastian Gallob, 3. Gottfried Gallob, 4. David Sereinig, 5. Daniel Gallob

Die Platzierungen der Rodel- bzw. BobfahrerInnen: 1. und 2. Klasse Mädchen: 1. Lea Bernsteiner, 2. Mira Torres, 3. Selma Omanovic, 4. Colleen Kremser, 5. Marie Egger, 6. Selina Medanovic, 7. Alina Nuhanovic, 8. Alexandra Sotacio, 9. Selma Berbic 1. und 2. Klasse Buben: 1. Florian Greimelmeier, 2. Paul Pessenbacher, 3. Marc Eisner, 4. Andre Roth, 5. Julian Kazianka, 6. Mateo Draca, 7. Kevin Roth 3. und 4. Klasse Mädchen: 1. Anna Scheidenberger, 2. Selina Roth, 3. Sandrina Bin, 4. Hira Yilmaz, 5. Saira Sulic, 6. Leonie Oresnik, 7. Lisa Kanduth 3. und 4. Klasse Buben: 1. Robin Knes, 2. Eric Einser, 3. Dominic Jakowenko, 4. Olcayto Cetin, 5. Miko Sotacio


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Gemeindeschulschitag 2013 Wie alljährlich wurde auch heuer wieder ein Schulschitag, an dem alle Volksschulen und Kindergärten der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See teilnahmen, veranstaltet. Der Wettbewerb – ein Riesentorlauf mit 12 Toren – wurde am 01.03.2013 in St. Jakob im Rosental durchgeführt. Als Tagessieger von 69 gemeldeten Teilnehmern gingen Vanessa MALTSCH aus der 3. Klasse der Volksschule Gödersdorf und Philipp NADOLPH aus der 4. Klasse der Volksschule Finkenstein hervor. Die Siegerehrung übernahmen Vbgm. Michael Michelz und Herr Karl Fugger (Naturfreunde St. Jakob).

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Und hier die besten Platzierungen der einzelnen Gruppen: Kindergarten weiblich 1. Romy Schablitzky (KG-Ledenitzen), 2. Florentina Gessler (KG-Fürnitz), 3. Katharina Eder (KG-Latschach) Kindergarten männlich 1. Noa Mosser (KG-Ringa-Raja), 2. Kiano Unterweger (KG-Fürnitz), 3. Paul Ortner (KG-Ringa-Raja) 1. Klasse weiblich 1. Sara-Maria Kropfitsch (VS-Gödersdorf), 2. Elisabeth Kohlmayer (VS-Gödersdorf), 3. Kim Sternig (VSLatschach) 1. Klasse männlich 1. Michael Baumgartner (VS-Latschach), 2. Lucas Cottogni (VS-Ledenitzen), 3. Leo Greschonig (VS-Gödersdorf) 2. Klasse weiblich 1.Sara Wutti (VS-Latschach), 2. Katharina Neuner (VSLatschach), 3. Elena Rabitsch (VS-Ledenitzen) 2. Klasse männlich 1. Elias Schwarzinger (VS-Gödersdorf), 2. Jakob Schuster (VS-Ledenitzen), 3. Dominik Schablitzky (VS-Ledenitzen) 3. Klasse weiblich 1. Vanessa Maltsch (VS-Göderdorf), 2. Larissa Schönsleben (VS-Finkenstein) 3. Klasse männlich 1. Florian Schönsleben (VS-Finkenstein), 2. Christoph Wuntschek (VS-Ledenitzen), 3. Henrik Plautz (VSFinkenstein) 4. Klasse weiblich 1. Stefanie Neuner (VS-Latschach), 2. Katharina Trunk (VS-Gödersdorf), 3. Sarah Romauch (VS-Ledenitzen)

Schulreferent Vbgm. Michael Michelz und Ing. Alexander Linder bei der Siegerehrung.

4. Klasse männlich 1. Philipp Nadolph (VS-Finkenstein), 2. Nico Wuntschek (VS-Ledenitzen), 3. Matthias Wassertheurer (VSLatschach)

53. Landesmeisterschaft im Schifahren der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten-KMSfB 2013 Am 16. Februar 2013 wurden die 53. Landesschimeisterschaften am Goldeck bei wunderschönem Wetter durchgeführt. An diesem Großereignis haben über 140 TeilnehmerInnen aus ganz Kärnten teilgenommen und war diese Veranstaltung ein großer Erfolg. Siegerin bei den Damen wurde Gudrun Taupe, Finkenstein (Zeit: 0:58:31). Auf den weiteren Plätzen folgten Gerda Krenn, VG St. Veit/Glan (Zeit: 0:58:72) und Ulrike Fuhrmann, Villach (Zeit: 0:59:16). Bei den Herren wurde Günther Feimuth, Wolfsberg (Zeit: 0:45:72) Landesmeister. Die weiteren Plätze belegten Johannes Hassler, Finkenstein (Zeit: 0:49:64) und Horst Brugger, Kremsbrücke (Zeit: 0:52:52). Die Siegerehrung wurde von Bürgermeister Hans Jörg Kerschbaumer (Stockenboi), Vizebürgermeister Peter Bodner (Baldramsdorf), Landesvorsitzenden Ing. Franz Liposchek und Landessportreferent Gerd Laussegger durchgeführt.

v.l.n.r.: Vbgm. Peter Bodner (Baldramsdorf), Landesvorsitzender Ing. Franz Liposchek, Landesmeisterin Gudrun Taupe, Landesmeister Günther Feimuth, Landessportreferent Gerd Laussegger und Bgm. Hans Jörg Kerschbaumer (Stockenboi).


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Erfolgreiche erste Saisonhälfte für den SV Raika Faaker See Ohne zu übertreiben kann man von einem gelungenen Comeback im Kärntner Landescup Schi Alpin sprechen. Nach einem Jahr Pause steht der SV Raika Faaker See nun wieder mit einer schlagkräftigen Renngruppe beim Landescup am Start. Gleich beim ersten Saisonrennen am Goldeck durften zwei Podestplätze bejubelt werden: Magdalena Erlacher erreichte bei ihrem Landescup-Debüt in der Kategorie U-8 den zweiten Platz. Philip Hoffmann schaffte es beim durchaus anspruchsvollen Riesentorlauf in der Klasse U-11 auf den tollen dritten Rang. Beim Slalom am Weißensee, sowie beim Nachtslalom am Hrastlift in Feistritz/Gail, konnte Magdalena Erlacher erneut zwei Mal mit Platz zwei aufs Podest fahren. Der Riesentorlauf auf der Petzen bildete schließlich den Abschluss der Rennen im Jänner. Magdalena Erlacher gelang es schließlich ihren ersten Sieg einzufahren. Auch in der Klasse U-11 männlich gab es wieder Grund zum Jubeln: Marvin Fortschegger, am Goldeck noch undankbarer Vierter, schaffte es mit einem tollen ersten Lauf zum hervorragenden zweiten Platz. Philip Hoffmann blieb diesmal ein Platz am Podest verwehrt, er schwang im Ziel als Vierter ab. Ebenfalls auf Rang vier schaffte es Andreas Fertala in der Kategorie U-8. Auch mit

den restlichen Platzierungen unserer Läufer kann man höchst zufrieden sein. Licht und Schatten warfen die Ergebnisse des MinicrossBewerbes zuletzt auf der Emberger Alm. Philip Hoffmann schrammte mit Platz vier erneut knapp am Podest vorbei, auch Marvin Fortschegger bestätigte seine gute Form mit einem fünften Rang. Erfreulich auch der fünfte Podestplatz in Serie von Magdalena Erlacher. Den Grundstein für diese Erfolge legte man dafür schon im Sommer mit dem Konditionstraining sowie dem Techniktraining am Mölltaler Gletscher im Herbst. Für die ausstehenden Rennen im Februar und März wird aber nun konsequent weiter trainiert. Nur so können die Leistungen aus den vorangegangenen Rennen bestätigt werden. Grund zur Freude gibt es auch bei unserem Dauerschikurs: Auf der Gerlitzen ist man mit einer Gruppe unterwegs, am Goldeck mit zwei. Einmal wöchentlich stehen die Kids dabei auf der Piste und werden von unseren Skilehrern betreut. Verbesserung des Eigenkönnens steht dabei im Vordergrund. Mehr Infos sowie aktuelle Berichte gibt es auf unserer Homepage unter www.sv-raika-faakersee.at. Schi heil!!!

Rock’n’Roll Akrobatik Turnier am 27. April 2013 im Kulturhaus Latschach Am 27. April 2013 mit Beginn um 19.00 Uhr wird im Kulturhaus Latschach wieder gerockt und gerollt. Die International Dance Academy Rock’n’Roll Club Finkenstein veranstaltet ein Rock’n’Roll Akrobatik Turnier und die TänzerInnen des Vereins sind ein Garant dafür, dass diese Veranstaltung auch heuer wieder ein Erfolg wird. Sowohl in den Juniorenklassen, als auch in den Erwachsenenklassen gibt es wieder tolle Akrobatik, traditionelle alte Rock’n’Roll Platten, aber auch die neuesten Rock’n’Roll Scheiben. Kartenvorverkauf unter Tel. 0664/5165956 .

Wieder erfolgreiche Saison für Anna-Maria Logonder Die 10-jährige Anna-Maria Logonder, wohnhaft in Outschena, kann auf eine sehr erfolgreiche Skilanglauf-Saison 2012/2013 zurückblicken. Die für die Sportunion Rosenbach startende Langläuferin, die die Volksschule in Latschach besucht, wurde im Februar in der Alpenarena Villach in der Kinderklasse II in der klassischen Technik, Kärntner Meisterin. Nach den Meistertiteln im Vorjahr in der klassischen Technik und im Skating in der Kinderklasse I gelang ihr heuer der Sieg sogar über die ein Jahr älteren Mädchen und Burschen.


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Junge Forscher und Forscherinnen an der Volksschule Finkenstein Die 4.a und 4.b Klasse der Volksschule Finkenstein nahm am 28.02.2013 am Projekt „Chemiemobil“ teil. Im Rahmen dieses Projektes besuchte uns die Chemikerin Frau Dr. Irmtraud Weinstich vom Gymnasium St. Martin in Villach. Einen ganzen Vormittag lernten die SchülerInnen die Welt der Chemie kennen. Natürlich wurden spannende und sehr interessante Experimente durchgeführt. Die jungen „Chemiker“ der 4.a und der 4.b ließen Tomaten schweben, Zuckerwürfel schmelzen, untersuchten Blaukraut und Rotkraut und hörten der Labormaus Mira genau zu. Es war ein sehr lehrreicher und spannender Schultag.

PHISHING – ein Phänomen unserer Zeit Unter Phishing versteht man ein Kunstwort, dass aus den Begriffen „password“ und „fishing“ gebildet worden ist. Die Tathandlung besteht darin, dass sich die Betrüger als seriöse und vertrauenswürdige Firmen ausgeben (oftmals Bankinstitute und Kreditkartenunternehmen) und versuchen, die Benutzer zur Herausgabe sensibler Daten (Kontozugänge usw.) zu bewegen. Bestimmt haben sie schon Mails von Bankinstituten, Kreditkartenfirmen oder anderen Bezahldiensten erhalten, die Ihnen von Problemen mit ihrem Konto erzählen, bzw. von Ihnen verlangen einen bestimmen Link zu folgen, sensible Kontodaten bekannt zu geben, oder Anhänge zu öffnen – genau das ist die Arbeitsweise der oben angeführten Tätergruppen. Seien sie bei solchen Mails immer misstrauisch – dabei handelt es sich vermutlich um ein solches „Phishingmail“. Bei genauerem Durchlesen dieser Mails fallen auch gleich Tipp- und Rechtschreibfehler auf, bzw. besteht bei den Sätzen oft keine Sinnhaftigkeit. Auch im Internet selbst kann man über solche Phishingseiten stolpern, die optisch auch renommierten Bankinstituten (oftmals auch anderen Firmen) angeglichen sind, um die Benutzer dazu zu bringen, ihre Kontodaten einzutragen, um diese im Hintergrund auszuspähen.

Wichtige Tipps gegen „Phishing“: - Kein seriöses Geld- oder Kreditkarteninstitut wird sie per Mail oder telefonisch ersuchen, sensible Daten von sich bekannt zu geben. - Informieren Sie sich bei ihrem Geld- oder Kreditkarteninstitut, wenn sie ein verdächtiges Mail bekommen, oftmals wird auch auf den Seiten der jeweiligen Institute vor aktuellen Phishingfälle gewarnt. - Bevor sie auf irgendwelchen Internetseiten ihre sensiblen Kontodaten eingeben, prüfen sie, ob es sich wirklich um eine seriöse Firma handelt. Vergewissern Sie sich über das „Impressum“ wer die Firma betreibt, ob es eine sichere Verbindung gibt (Adressleiste „https:“). - Machen sie, wenn Sie mit Kreditkarte bezahlen, von den Angeboten zum sicheren Bezahlen im Internet, der Kreditkartenfirmen Gebrauch, auch aufgrund einer etwaigen Haftung bei Schadensfällen. Ihre nächste Polizeidienststelle steht Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung. Bezirkspolizeikommando Villach Kriminalprävention Christian Pöschl, BezInsp Christian.poeschl@polizei.gv.at


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Diebstahl und Raub nach Geldabhebung – einfache Maßnahmen schützen! Ältere Menschen werden leider oftmals Opfer von Diebstählen während Bankomatbehebungen oder von Raubüberfällen nach Bankbesuchen. Denn gerade Seniorinnen und Senioren neigen nach Überweisung der Pensionszahlungen auf ihr Konto zu hohen Barbehebungen. Gerade dieser Umstand macht diesen Personenkreis zu potenziellen Opfern. In Kriminalistenkreisen sind Bankanschlussdelikte, wie diese Taten genannt werden, vermeidbar, wenn die potenziellen Opfer einfache präventive Maßnahmen anwenden. Trickdiebstahl während Bankomatbehebungen Der Diebstahl der Bankomatkarte läuft Großteils auf ähnliche Art und Weise ab. Die Täter beobachten in unmittelbarer Umgebung der Geldausgabeautomaten die Kunden. Wird ein Opfer ausgewählt, nähern sie sich dem Automaten, um bereits bei der Codeeingabe diesen erkennen zu können. Anschließend lenken sie das Opfer mit einfachen Tricks ab, ersuchen um eine Wegauskunft, lassen Kleingeld fallen, rempeln, und dergleichen. Diesen Moment nützen die Täter aus, die Bankomatkarte aus dem Schlitz zu ziehen und gegebenenfalls gegen einen Kartenrohling auszutauschen. Die Opfer merken zuerst gar nicht, dass sie bestohlen wurden. Oftmals lässt erst der Blick auf die Kontoauszüge den Diebstahl auffliegen. Raubüberfälle nach Bankgeschäften Zum Unterschied zu den Trickdiebstählen wenden die Täter bei Raubüberfällen Gewalt an bzw. drohen Gewalt anzuwenden, um die Opfer zur Herausgabe des mitgeführten Geldes zu nötigen. Hier gilt jedoch besonders der Grundsatz, dass die Gesundheit wichtiger ist als das Eigentum. Vor allem ältere Menschen erleiden durch Gewaltanwendung bei Überfällen oft schwere Verletzungen. Durch das Observieren in und um Geldinstitute erlangen die Täter Kenntnis über die Geldbehebungen der Opfer. Die Täter schlagen dabei oftmals bereits am Weg nach Hause zu bzw. verfolgen sie die Opfer bis zur Haustür, um diesen das Geld zu rauben. Ein noch junges Phänomen ist der Raubüberfall in den eigenen vier Wänden. Um in die Wohnung zu gelangen, versuchen die Täter durch Vorspielen einer Notlage das Telefon benutzen zu dürfen, das Vertrauen der Opfer zu erlangen. Dort angelangt werden die Opfer eingeschüchtert und zur Herausgabe des Geldes genötigt. Das Bundeskriminalamt hat sich intensiv dieser Thematik angenommen, um die Tätergruppen zu überführen. Einfache präventive Maßnahmen kann jedoch jede Einzelne und jeder Einzelne selbst übernehmen. Empfehlung der Kriminalprävention: • Nutzen Sie die Möglichkeit einer bargeldlosen Überweisung. • Beheben Sie anstatt großer Geldbeträge lieber mehrmals kleinere Bargeldmengen. • Sollten Sie größere Beträge benötigen, lassen Sie sich diese in einem separaten Raum ausbezahlen und von Verwandten oder Vertrauenspersonen begleiten. • Fordern Sie bei der Abhebung bei Geldausgabeautomaten

oder in der Bank den Sicherheitsabstand ein. • Ersuchen Sie die Bankangestellten um Hilfestellung bei Automatengeschäften. • Seien Sie unbekannten Personen gegenüber sehr skeptisch! • Beobachten Sie vor der Behebung die Umgebung. Brechen Sie den Behebungsvorgang ab, wenn Sie merken, dass Sie beobachtet werden. • Bei Diebstahl oder Verlust der Bankomatkarte veranlassen Sie die sofortige Sperre unter der Telefonnummer 0800 204 88 00 im Inland und unter 0043 1 204 88 00 aus dem Ausland. • Bei Diebstahl oder Verlust Ihrer Kreditkarte veranlassen Sie ebenfalls die sofortige Sperre. Die Telefonnummer erfragen Sie bei Ihrem Kreditinstitut. • Lassen Sie in Ihr Haus oder Ihre Wohnung niemanden, den Sie nicht kennen! • Versuchen Sie, sich das Aussehen der Person für eine spätere Personsbeschreibung genau einzuprägen! • Sollten Sie Opfer eines Diebstahls oder Raubüberfalles geworden sein, erstatten Sie sofort Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion! (Notruf 133) Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Kriminalprävention des Bundeskriminalamtes unter http://www. bundeskriminalamt.at oder auf den Facebook-Seiten www. facebook.com/bundeskriminalamt und natürlich auch auf der nächsten Polizeiinspektion.


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Gemeindezeitung März 2013

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