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Amtliche Mitteilung / Österreichische Post AG RM 11A039112 K 9500 Villach

Nr. 283 · März 2019 · 52. Jahrgang

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

© elffotografie

Ski-WM: Silbermedaille für Katharina Truppe im Teambewerb

Die stolze Silbermedaillengewinnerin Katharina Truppe, flankiert von Bgm. Christian Poglitsch und Vbgm.in Michaela Baumgartner


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Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner! Als Bürgermeister der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See bin ich sehr stolz, eine Silbermedaillengewinnerin bei einer Weltmeisterschaft im alpinen Schisport in unserer Marktgemeinde beheimatet zu wissen. Es wird wohl kaum jemandem, der sich für Wintersport interessiert, entgangen sein, dass die sympathische Altfinkensteinerin Katharina Truppe bei der Ski-Weltmeisterschaft 2019 in Åre die Silbermedaille im Teambewerb geholt hat. Deshalb war es mir und meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Gemeindevorstand auch ein persönliches Anliegen, unsere „Kathi“ bei einem Empfang im Baumgartnerhof – unweit ihres Elternhauses – feierlich zu empfangen, wie es eben einer frisch gebackenen Vizeweltmeisterin gebührt. Die Überraschung dürfte wirklich gelungen sein, denn Katharina war kaum eine Stunde zu Hause, als sie von ihren Eltern zur Ehrung beim Baumgartnerhof abgeholt wurde. Mehr als 100 Gäste, Freunde und Fans waren dabei, als ich im Namen der gesamten Gemeindevertretung, in einem sehr gelungenen und feierlichen Rahmen, unserer Katharina einen Blumenstrauß und einen Urlaubsgutschein überreichen durfte. Auch wenn aktuell ihr Wunschurlaubsort für den Sommer noch nicht feststeht, darf ich unserer „Kathi“ jetzt schon einen schönen Urlaub und gleichzeitig aber auch schon für die nächste Weltcupsaison alles Gute und viel Erfolg wünschen. Und weil es zum Thema Ehrung nicht besser passen könnte, möchte ich diesen Brief auch dazu verwenden, ein paar persönliche Dankesworte auszusprechen und zwar an Günter Schrottenbacher, der in seiner Funktion

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als Amtsleiter am 1. März 2019 in den wohlverdienten Ruhestand getreten ist. Günter Schrottenbacher war seit einer gefühlten Ewigkeit im Dienste der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See tätig, insgesamt waren es rund 38 Jahre. Begonnen hat er als Gemeindekassier, danach war er rund 18 Jahre Leiter des Tourismusbüros in Faak am See. In weiterer Folge war er ca. 12 Jahre als Finanzverwalter tätig und seit 1. März 2013 bekleidete Günter die Funktion des Amtsleiters. Ich kenne Günter aufgrund meiner touristischen Tätigkeit, aber auch aus meiner Zeit im Gemeinderat schon eine lange Zeit und kann belegen, dass er das Gemeindeamt ordentlich geführt und positiv weiterentwickelt hat. Politik hat für seine Arbeit keine vordergründige Rolle gespielt. Ganz im Gegenteil – Günter hat alle Anfragen bzw. Anforderungen, die gestellt wurden, stets mit Bravour gemeistert und ist mir als Bürgermeister immer verlässlich zur Seite gestanden. Günter hat es aber auch sehr gut verstanden, dabei das Wohl der Gemeinde und ihrer Bürgerinnen und Bürger immer in den Vordergrund zu stellen. Deshalb ist es mir heute ein besonderes Bedürfnis, für seinen langjährigen Einsatz und seine Loyalität Dankeschön zu sagen. Ich wünsche ihm auf seinem weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute, vor allem aber, dass er gesund bleibt. Seinem Nachfolger Johannes Hassler, der die Amtsleitung nun seit 1. März innehat, wünsche ich für die Zukunft weiterhin viel Erfolg. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit ihm einen kompetenten Nachfolger gefunden haben, der sämtliche Voraussetzungen für diese herausfordernde Position erfüllt. Johannes Hassler kann beinahe auf die gleiche Laufbahn wie sein Vorgänger verweisen. Aufgrund seiner Leitungsfunktion im Tourismusbüro bzw. in der Finanzverwaltung und als stellvertretender Amtsleiter konnte Johannes Hassler in den bisher 18 Jahren seiner Tätigkeit im Gemeindedienst umfassende Erfahrungen und Kenntnisse in beinahe sämtlichen Agenden der Gemeindeverwaltung sammeln. Ich selbst konnte mich in den mittlerweile 4 Jahren meiner Amtszeit von seinen Fähigkeiten überzeugen und freue mich auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit mit ihm und unserem gesamten Team.

Euer Bürgermeister

Christian Poglitsch christian.poglitsch@ktn.gde.at


finkenstein www.finkenstein.gv.at 3 aktuell Aus dem Inhalt Amtsleiter Günter Schrottenbacher – Ruhestand 4 Neuer Amtsleiter – Johannes Hassler 5 Neuer Finanzverwalter – Mario Reschke 5 Stellenausschreibungen 6 „Gesunde-Gemeinde“-Vorträge 7 Statistik Austria: SILC-Erhebung 8 Einladung: Workshop Wildpflanzenschätze 9 Gemeindetschentsche 10 „Terra Amicitiae“ 12 „Terra Future“ 14 Dir. Erich Logonder – Ruhestand 15 Dorfgemeinschaft Latschach/Faaker See 17 Trachtenkapelle Finkenstein am Faaker See 19 ÖPV der Ortsgruppe Gödersdorf 21 Faschingsgilde Fürnitz 22 Standesamt, Kindergarten Latschach 25 Kindergarten Finkenstein & Ledenitzen 26 Konzertkalender Musikschule Dreiländereck 29

ACHTUNG! Änderung der Redaktionsschluss-Termine Der Redaktionsschluss der April- und Juniausgabe des Mitteilungsblattes „finkenstein aktuell“ wird wie folgt um eine Woche vorverlegt: April-Ausgabe: Redaktionsschluss alt 05.04.2019 Redaktionsschluss neu 29.03.2019 Juni-Ausgabe: Redaktionsschluss alt 07.06.2019 Redaktionsschluss neu 31.05.2019

Erweiterte Öffnungszeiten im ASZ in den Pogöriacher Auen Wie bereits in der letzten Ausgabe der Gemeindezeitung „finkenstein aktuell“ berichtet, möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass ab 01. April 2019 die Öffnungszeiten unseres Altstoffsammelzentrums in den Pogöriacher Auen beträchtlich erweitert werden: Montag: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag: Freitag bleibt das ASZ geschlossen!

12:00 – 18:00 Uhr 12:00 – 16:00 Uhr

Impressum:

Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Christian Poglitsch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, T: 04254/2690-0. Redaktion: Johannes Hassler, T: 04254/2690-25 E-Mail: johannes.hassler@ktn.gde.at und Verena Schnabl, T: 04254/2690-18, email: verena.schnabl@ktn.gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Santicum Medien GmbH, Willroiderstraße 3, 9500 Villach, T: 04242/30795, E-Mail: office@santicum-medien.at.

Aktuelle Volksbegehren Im Zeitraum vom 25. März bis 01. April 2019 können in Österreich wieder zwei Volksbegehren – auch elektronisch mit Handy-Signatur – unterschrieben werden: - Für verpflichtende Volksabstimmungen und - CETA-Volksabstimmung. Personen, die in die Wählerevidenz einer österreichischen Gemeinde eingetragen sind, können für die genannten Volksbegehren ihre Unterschrift abgeben. Dies ist in jeder österreichischen Gemeinde im genannten Zeitraum zu festgelegten Zeiten oder online mit Handy-Signatur möglich. Bei Fragen können Sie sich jederzeit an Frau Alexandra Urschitz, T: 04254/2690 - 34 oder Frau Barbara Martinschitz, T: 04254/2690 - 21 wenden.

Handy-Signatur – der digitale Ausweis Mit der Aktivierung einer Handy-Signatur wird Ihr Mobiltelefon zum digitalen Ausweis, mit dem Sie sich im Internet eindeutig identifizieren können. Damit stehen Ihnen zahlreiche elektronische Dienste von Österreichischen Behörden, öffentlich-rechtlichen Körperschaften und privaten Anbietern zur Verfügung. Bequem von Zuhause aus oder auch unterwegs erledigen Sie Behördenwege (wie Ausstellung von Urkunden, Eintragung in die Wählerevidenz und Anforderung einer Wahlkarte, Steuererklärung, Pensionsantrag u.dgl.) über sichere Internetverbindungen. Ihre Vorteile im Überblick 1. Sich im Internet digital ausweisen 2. Amtswege online erledigen und e-Services der Wirtschaft sicher nutzen 3. Bei Amtswegen Gebühren einsparen! Für eine Vielzahl von Amtswegen fallen Antrags- oder Beilagengebühren nach dem Gebührengesetz an: diese sind um 40 % reduziert, wenn der Antrag mit der Handy-Signatur eingebracht wird. 4. Volksbegehren unterschreiben und Wahlkarten anfordern 5. Dokumente komfortabel rechtsgültig elektronisch unterschreiben So kommen Sie zu Ihrer Handy-Signatur: Persönlich mit Ihrem Mobiltelefon unter Vorlage eines Identitätsnachweises im Gemeindeamt der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See

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Amtsleiter Günter Schrottenbacher seit 1. März im Ruhestand Nach rund 38 Jahren im Gemeindedienst ist Amtsleiter Günter Schrottenbacher mit 1. März in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Die Berufslaufbahn bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See hat Günter Schrottenbacher am 1. April 1981 als „EDV-Operator“ begonnen. Als das EDV-Zeitalter eingeläutet wurde, gab es am Gemeindeamt zum damaligen Zeitpunkt immerhin schon zwei Computer. Gut ein Jahr lang bekleidete er diese Stelle als EDV-Verantwortlicher in der Funktion des Kassiers, als sich die Möglichkeit ergab, dem damaligen Leiter des Tourismusbüros in Faak am See nachzufolgen. Rund 18 Jahre war Günter Schrottenbacher in diesem Bereich tätig, und unter seiner Führung entstand aus dem sog. Verkehrsamt eine moderne Anlaufstelle für die Urlauber der Region. Neben der technischen Modernisierung und dem Aufbau einer serviceorientierten Tourismusinformation, die für alle Belange der Gäste zuständig war, hat Günter Schrottenbacher sehr viele „Events“ organisiert, die herausragend waren. So war er einer der Mitbegründer des Faaker Bauernmarktes, der bis heute immer noch Bestand hat und weit über die Gemeindegrenzen hinaus Bekanntheit erlangt hat. Er übernahm die Organisation der Cabrio-Sternfahrten und veranstaltete die sehr beliebten Dampfzugsonderfahrten ins benachbarte Slowenien. Die legendären Faaker See-Feste trugen ebenso seine Handschrift, wie die zwei gemeinsam mit dem ORF veranstalteten Schlagerparaden, sowie noch viele weitere touristische „Highlights“. Natürlich war Günter Schrottenbacher auch dabei, als in ersten Besprechungen über ein mögliches „Harley-Davidson Treffen“ beraten wurde. Daraus hat sich immerhin das weltweit drittgrößte, von

Harley-Davidson veranstaltete, Motorradtreffen entwickelt. Im Oktober 2000 wechselte Günter Schrottenbacher zurück in das Gemeindeamt nach Finkenstein, wo er 12 Jahre lang die Position des Finanzverwalters innehatte. Neben der großen Verantwortung der Führung der Finanzabteilung einer der größten Landgemeinden in Kärnten, war Günter Schrottenbacher weiterhin für die gesamte EDV der Gemeinde verantwortlich. Mit dem voranschreiten des Internetzeitalters hat er in weiterer Folge die erste Homepage der Gemeinde erstellt. Bekanntermaßen war Schrottenbacher auch Redakteur des Mitteilungsblattes der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See und so tragen seit Oktober 2000 insgesamt 150 Ausgaben des „finkenstein aktuell“ seine Handschrift. Für die Erstellung des Mitteilungsblattes blieb Schrottenbacher auch weiterhin verantwortlich, als er am 1. März 2013 vom damaligen Bürgermeister Walter Harnisch zum Amtsleiter ernannt wurde und somit die Nachfolge von Amtsleiter Harald Omann antrat. Dieser Wechsel war gleichbedeutend mit der Übernahme noch größerer Verantwortung und zusätzlicher Aufgaben. In den rund 6 Jahren seiner Tätigkeit als Amtsleiter standen stets die Interessen und das Wohl der Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger im Vordergrund. Schon während seiner Zeit als Finanzverwalter hat Günter Schrottenbacher auch die Ausbildung und die Prüfung zum Standesbeamten absolviert. So konnte er neben seiner Tätigkeit als Finanzverwalter und in weiterer Folge als Amtsleiter mehr als 100 Paare in den Hafen der Ehe begleiten. Maßgeblich beteiligt war er neben vielen anderen Projekten der letzten Jahre, vor allem bei der Umstellung auf eine neue Gemeinde- und Finanzsoftware. Er führte die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See als Pilotgemeinde erfolgreich durch den Digitalisierungsprozess, der aktuell noch immer voll im Gange ist und die Kärntner Gemeinden auch noch einige Zeit beschäftigen wird. Anlässlich der letzten Gemeinderatssitzung am 7.2.2019, bei der Günter Schrottenbacher als Amtsleiter anwesend war, wurden seine Leistungen, die er Tag für Tag für die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, insbesondere für die Gemeindebevölkerung erbracht hat, von Bgm. Christian Poglitsch entsprechend gewürdigt und der Dank der gesamten Gemeindevertretung ausgesprochen. Lobend erwähnt wurde vor allem auch seine zuverlässige und stets gute Zusammenarbeit mit Altbürgermeister Walter Harnisch und Bürgermeister Christian Poglitsch sowie den Bediensteten der Gemeinde. Für den Ruhestand wünschen wir Amtsleiter Günter Schrottenbacher im Namen aller Gemeindemandatare und Gemeindebediensteten alles Gute und vor allem Gesundheit. Es überwiegt die Freude, dass Günter nun für jene Freuden im Leben, die ihm besonders wichtig sind, vor allem für seine Familie und seine beiden Enkelkinder, mehr Zeit als bisher zur Verfügung hat.


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Wechsel an der Spitze des Gemeindeamtes Finkenstein Nachdem Amtsleiter Günter Schrottenbacher am 1. März in den Ruhestand getreten ist, leitet nun Johannes Hassler den inneren Dienst der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Johannes Hassler war seit Oktober 2000 rund 12 Jahre lang in der Tourismusinformation Faak am See tätig, welche er bis Juli 2012 leiteAmtsleiter Johannes Hassler te. Danach erfolgte der Wechsel ins Gemeindeamt. Während der letzten 6 Jahre war Hassler als Finanzverwalter und stellvertretender Amtsleiter tätig, und konnte während dieser Zeit umfassende Erfahrungen in beinahe sämtlichen Bereichen der Gemeindeverwaltung sammeln. Nach der einstimmigen Bestellung durch den Gemeinderat zum Amtsleiter, wurden von Johannes Hassler die letzten Monate mit Günter Schrottenbacher intensiv dazu genutzt, eine möglichst reibungslose Amtsübergabe sowohl in der Amtslei-

tung als auch in der Finanzverwaltung zu gewährleisten, stehen doch in vielen Bereichen zukünftig große Herausforderungen bevor. Zum einen sind zahlreiche Projekte, vor allem im Bereich der Bildungsinfrastruktur, in Planung und zum anderen wird ab dem Jahr 2020 auch ein neues Rechnungswesen in den Gemeinden etabliert. Johannes Hassler ist sich dieser Herausforderungen bewusst und sagt: „Die Zahl der Aufgaben wird nicht geringer und nichts wird wirklich einfacher – deckt eine Gemeinde für ihre Bürgerinnen und Bürger immerhin rund 700 Lebenssituationen ab. Die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See hat sich zu einer stetig wachsenden und aufstrebenden Gemeinde entwickelt. Gleichzeitig mit der Zahl der Aufgaben steigen aber auch die Erwartungen der Menschen in eine funktionsfähige Gemeindeverwaltung mit ihren vielfältigen Angeboten und Dienstleistungen – von der Kinderbetreuung bis zum Wirtschaftshof. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und werde die Gemeinde mit Respekt und Wertschätzung gegenüber den Bürgerinnen und Bürger, der Politik und auch dem gesamten Mitarbeiter-Team führen“, erklärt der neue Amtsleiter Johannes Hassler.

Mario Reschke neuer Leiter der Finanzverwaltung Aufgrund des Wechsels von Johannes Hassler auf die Position des Amtsleiters bzw. des Übertritts in den Ruhestand von Amtsleiter Günter Schrottenbacher war es auch notwendig, die Stelle des Finanzverwalters der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See neu auszuschreiben Mag. (FH) Mario Reschke und nachzubesetzen. Aus einer Vielzahl von Bewerberinnen und Bewerber ging

Mag. (FH) Mario Reschke als Erstgereihter hervor und trat mit 1. Oktober 2018 seinen Dienst in der Finanzverwaltung der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See an. Der fünfunddreißigjährige Villacher ist Absolvent des Diplomstudienganges „Public Management“ an der Fachhochschule Kärnten und war vor seinem Dienstbeginn in Finkenstein neun Jahre erfolgreich als Finanzverwalter in der Gemeinde Bad Kleinkirchheim tätig. In seiner Freizeit engagiert sich der dreifache Familienvater ehrenamtlich im Lions Club Villach und ist nebenbei leidenschaftlicher Jäger. Der Start in Finkenstein ist sehr gut gelungen und die gesamte Gemeindevertretung wünscht dem neuen Finanzverwalter weiterhin viel Erfolg.


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STELLENAUSSCHREIBUNG

STELLENAUSSCHREIBUNG

Bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gelangt mit September 2019 eine Planstelle als Kindergarten-LeiterIn im Kindergarten Fürnitz in Teilzeitbeschäftigung (35 Wochenstunden bzw. 87,5 %) zur Besetzung. BewerberInnen haben nachzuweisen: • die erfolgreiche Ablegung der Befähigungsprüfung bzw. Reifeprüfung für KindergartenpädagogInnen • eine ununterbrochene Dienstzeit von mindestens zwei Jahren als KindergartenpädagogIn • die Absolvierung eines Leitungslehrganges sowie • die österreichische Staatsbürgerschaft oder freier Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt. Erwünscht: Motopädagogik, langjährige Berufserfahrung im Kindergarten, guter und kompetenter Umgang mit den Eltern, Geschick im Bereich der Mitarbeiterführung und –motivation, sicheres Auftreten, hohe Belastbarkeit, Problem- und Konfliktlösungsfähigkeit, Fähigkeit zum vernetzten Denken, Bereitschaft zur Weiterbildung. Dem Bewerbungsschreiben sind folgende Unterlagen beizufügen: Anschreiben, Lebenslauf mit Lichtbild, Zeugnisse und Nachweise über den bisherigen Schul-, Bildungs- und Arbeitsweg, allfällige Dienst- und Kurszeugnisse, Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis sowie der Nachweis über den abgelegten Präsenz- oder Zivildienst bei männlichen Bewerbern. BewerberInnen, welche in die engere Auswahl kommen, müssen einen aktuellen Strafregisterauszug nachreichen. Entlohnung: Das Monatsbruttogehalt für diese Position (Gehaltsklasse 11, Stellenwert 45,) beträgt mindestens 2.325,27 Euro und erhöht sich entsprechend allfälliger anrechenbarer Vordienstzeiten (maximal 6 Jahre). Es wird darauf hingewiesen, dass auf das Dienstverhältnis die Bestimmungen des Kärntner Gemeindemitarbeiterinnengesetzes, K-GMG, anzuwenden sind. Für diesbezügliche Fragen steht das Gemeinde-Servicezentrum unter der Telefonnummer 0463 / 55 111 307 zur Verfügung. Die Auswahl der BewerberInnen erfolgt nach Durchführung eines Auswahlverfahrens. BewerberInnen, welche die in der Ausschreibung angeführten Voraussetzungen nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Auswahlverfahren nicht einbezogen. Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn diese mit allen oben angeführten Unterlagen bis spätestens 05.04.2019 persönlich, postalisch oder per E-Mail (personal@ktn.gde.at; Betreff: Finkenstein – Kindergarten-LeiterIn) beim Gemeinde-Servicezentrum, Gabelsbergerstraße 5/1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, eingelangt sind. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ersatz allfälliger Reisekosten oder Aufwendungen im Hinblick auf die Teilnahme am Auswahlverfahren nicht möglich ist. Personenbezogene Daten werden nur für jenes Verfahren herangezogen, bei dem Sie sich aktuell beworben haben. Anhand der Bewerbungsunterlagen wird geprüft, ob die geforderten Anstellungserfordernisse erfüllt werden und ob eine weitere Miteinbeziehung ins Verfahren möglich ist.

Bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gelangt mit 1. August 2019 eine Planstelle als Wirtschaftshof VorarbeiterIn in Vollzeit (40 Stunden) zur Besetzung. Der Aufgabenbereich umfasst unter anderem: • Diensteinteilung sowie Koordinierung des zweckmäßigen und wirtschaftlichen Einsatzes der Wirtschaftshofarbeiter sowie der Fahrzeuge und Geräte • Fuhrparkmanagement • Winterdienst BewerberInnen um diese Planstelle haben nachzuweisen: • Der Verwendung entsprechenden, handwerklichen Lehrabschluss bzw. technische mittlere Schulausbildung und zumindest dreijährige einschlägige berufliche Erfahrung • einschlägige Zusatzausbildung von zumindest 200 Unterrichtseinheiten • Führerscheine der Klassen B, C • die österreichische Staatsbürgerschaft oder unbeschränkten Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt Erwünscht: Führerscheine der Klassen CE und F, Kranschein, Staplerschein, Wohnortnähe zum Wirtschaftshof, einschlägige Zusatzausbildungen, Mitgliedschaft bei einer Feuerwehr oder sonstigen Rettungsorganisation in der Gemeinde, Erfahrung im Winterdienst, geographische Kenntnisse der Gemeinde, vielseitige handwerkliche Verwendbarkeit, Bereitschaft zur beruflichen Weiterbildung, Organisationsgeschick, selbständiges Arbeiten, Führungsgeschick, EDV-Kenntnisse, Teamfähigkeit, wirtschaftliches Denken, Flexibilität, Bereitschaft zur Dienstverrichtung auch außerhalb der normalen Arbeitszeit (Nachtdienst, Samstag, Sonntag). Dem Bewerbungsschreiben sind folgende Unterlagen beizufügen: Ansuchen, Lebenslauf mit Lichtbild, Zeugnisse und Nachweise über den bisherigen Schul-, Bildungs- und Arbeitsweg, allfällige Dienst- und Kurszeugnisse, Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis sowie der Nachweis über den abgelegten Präsenz- oder Zivildienst bei männlichen Bewerbern; Bestätigung des/der BewerberIn im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), dass die Bewerbungsunterlagen für das durchzuführende Objektivierungsverfahren verwendet und in den Objektivierungsakt aufgenommen werden dürfen. Entlohnung: Das Monatsbruttogehalt für diese Position (Gehaltsklasse 10, Stellenwert 42) beträgt mindestens 2.569,46 Euro und erhöht sich entsprechend allfälliger anrechenbarer Vordienstzeiten (maximal 6 Jahre). Es wird darauf hingewiesen, dass auf das Dienstverhältnis die Bestimmungen des Kärntner Gemeindemitarbeiterinnengesetzes, K-GMG, anzuwenden sind. BewerberInnen, welche die in der Ausschreibung angeführten Voraussetzungen bis zum Ende der Bewerbungsfrist nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Auswahlverfahren nicht einbezogen. Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn diese mit allen oben angeführten Unterlagen bis spätestens 05.04.2019 persönlich, postalisch oder per E-Mail (personal@ktn.gde.at; Betreff: Finkenstein – Wirtschaftshof VorarbeiterIn) beim Gemeinde-Servicezentrum, Gabelsbergerstraße 5/1, 9020 Klagenfurt, eingelangt sind. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ersatz allfälliger Reisekosten oder Aufwendungen im Hinblick auf die Teilnahme am Auswahlverfahren nicht möglich ist. Hinweis gemäß § 6 Abs. 2 Kärntner Landes - Gleichbehandlungsgesetz, i.d.g.F.: Bewerbungen von Frauen für gegenständliche Planstelle sind besonders erwünscht, wenn der Anteil der Frauen im Wirkungsbereich der Dienstbehörde für die ausgeschriebene Verwendung (Einstufung) unter 50 Prozent liegt.

Finkenstein, am 22.03.2019 Der Bürgermeister, Christian Poglitsch e.h.

Finkenstein, am 22.03.2019 Der Bürgermeister, Christian Poglitsch e.h.


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Einladung zu „Gesunde-Gemeinde“ Vorträgen Vbgm.in Christine Sitter, MBA, - Sozial- und Gesunde-Gemeinde-Referentin der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See - lädt interessierte Gemeindebürgerinnen und -bürger recht herzlich zu folgenden Vorträgen ein: „Reden wir übers Impfen – ein Appell an die Vernunft“ mit Dr. Heimo Wallenko, Amt der Kärntner Landesregierung. Abteilung Gesundheit, Pflege u. Sanitätswesen. „Vorbeugen. Schützen. Impfen.“ Eine Aktivität im Rahmen der europäischen Impfwoche (EIW) Wann: Donnerstag, dem 25. April 2019, 19:00 Uhr Wo: Kulturhaus Latschach „Die Macht der Gedanken – alles beginnt im Kopf“ mit Dr. Anton Johannes Suntinger, Arzt für Allgemeinund Komplementärmedizin Du bist, was du denkst. Gedanken haben eine große Auswirkung auf unsere Gesundheit und unser Wohlergehen. Achtsames Denken kann uns aus Schwierigkeiten und Krankheiten herausführen und unser Leben viel schöner, leichter und reicher machen. Wann: Donnerstag, dem 23. Mai 2019, 19:00 Uhr Wo: Kulturhaus Ledenitzen Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenlos! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Erholungsaktion für Senioren 2019 „Aktiv und fit im Alter“ Mit diesem Angebot wird das sozial- und seniorenpolitische Ziel verfolgt, den Kärntner Seniorinnen und Senioren ein selbständiges Leben in der gewohnten Umgebung langfristig zu ermöglichen. Die Aktion „Aktiv und fit im Alter“ fördert eine aktive Teilnahme am sozialen Leben und ist ein Zeichen der Wertschätzung seitens des Landes Kärnten gegenüber der älteren Generation. Im Rahmen eines einwöchigen Erholungsaufenthaltes werden begleitende Referate und Vorträge sowie gesundheitserhaltende Aktivitäten angeboten. Rechtsinformationen, kreative und kulturelle Angebote runden die Seniorenerholung ab. Das Angebot richtet sich an Kärntner Seniorinnen und Senioren ab dem 65. Lebensjahr, welche sozial- und erholungsbedürftig sind und keine besondere Betreuung oder Pflege benötigen. Ausgewählt kann zwischen drei Termine werden: Mai, September und Oktober 2019. Interessierte können sich im Gemeindeamt bei Alexandra Urschitz, Sozialamt, Tel.: 04254 2690 - 34 melden und einen Antrag bis spätestens 12.04.2019 mit einem aktuellen Einkommensnachweis einbringen.

Kärntner Gesundheits-, Pflege- und Sozialservice kostenloser Sprechtag WO: Gemeindeamt Finkenstein WANN: Mittwoch, 10.04.2019, 14:00 – 16:00 Uhr Beratung zu den Themen: • Pflegegeld, Förderungen, mobile Pflege, 24h Betreuung • Senioren- und Pflegeheime • Entlastung für pflegende Angehörige, Demenz, u.v.m. Wir bitten um telefonische Voranmeldung in Ihrer Gemeinde oder im GPS-Büro unter 050 536 -61331 bzw. -61332. Ihr GPS-Team Villach-Land


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Rechtstipp von Ihrem Notar

Statistik Austria: SILC-Erhebung

Frage: Ich beabsichtige ein Testament zu errichten und meine Ehegattin zur Alleinerbin einzusetzen. Ich habe zwei Kinder aus einer früheren Beziehung. Meine Ehegattin und ich sind gemeinsam Eigentümer eines Grundstückes samt Haus. Ich fürchte, dass meine Ehegattin die Pflichtteile nicht sofort auszahlen kann. Wann ist der Pflichtteil fällig und wie ist er zu berichtigen? Gibt es eine Möglichkeit der Zahlungs- Dr. Johannes Locnikar erleichterung?

Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zeichnen. Die Ergebnisse von SILC liefern für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit grundlegende Informationen zu den Lebensbedingungen und Einkommen von Haushalten in Österreich. Es ist dabei wichtig, dass verlässliche und aktuelle Informationen über die Lebensbedingungen der Menschen in Österreich zur Verfügung stehen. Die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistiken über Einkommen und Lebensbedingungen) wird jährlich durchgeführt. Rechtsgrundlage der Erhebung ist die nationale Einkommens- und Lebensbedingungen-Statistik-Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (ELStV, BGBl. II Nr. 277/2010 zuletzt geändert in BGBl. 313/II/2018) sowie eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EG Nr. 1177/2003).

Notar Dr. Johannes Locnikar: Vor dem Erbrechtsänderungsgesetz 2015 musste der Pflichtteil sofort ausbezahlt werden. Dies führte mitunter zu schwierigen Situationen und finanziellen Engpässen, wenn die Ehegattin die Pflichtteile von Kindern aus einer früheren Beziehung sofort auszahlen musste. Jetzt ist es möglich, im Testament die Stundung des Pflichtteiles anzuordnen: Pflichtteile können jetzt in Raten gezahlt oder bis fünf Jahre, mit Genehmigung durch das Gericht bis zu zehn Jahre, gestundet werden. Der Betrag wird dann allerdings mit den gesetzlichen Zinsen von derzeit vier Prozent verzinst. Lassen Sie sich zu diesem und anderen Themen rechtzeitig kostenlos von uns an jedem 2. und 4. Mittwoch im Monat zwischen 10 und 12 Uhr im Gemeindeamt oder in unserer Kanzlei in Villach beraten!

Gesundheitstipp des Monats von Dr. Christina Härb – Winding - Kassenärztin für Allgemeinmedizin und Wahlärztin für Innere Medizin in Faak am See zur noch immer herrschenden ECHTEN GRIPPE (Influenza). Hohes Fieber, Abgeschlagenheit, Muskelschmerzen gemeinsam mit Schnupfen und Husten sind die typischen Symptome. Wenden Sie sich rasch innerhalb der ersten 48 Stunden an einen Arzt. Eine zielgerichtete Therapie (Tamiflu) ist dann möglich. Andere grippale Infekte verursachen ähnliche Beschwerden. Eine ärztliche Abklärung ist daher unbedingt notwendig! Was können Sie persönlich tun, um eine Grippe zu verhindern: - regelmäßig Hände waschen und möglichst desinfizieren - täglich gurgeln, mit warmen Wasser - täglich 15 mg Zink und Vitamin D als Kapsel, Pille etc. - Probiotika (Omni Biotic, Orthomol), Ginseng 400 mg/Tag - sportliche Aktivitäten mind. 3 Stunden/Woche (an frischer Luft)

Nach einem reinen Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Auch Haushalte Ihrer Gemeinde könnten dabei sein! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird bis Juli 2019 mit den Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Diese Personen können sich entsprechend ausweisen. Jeder ausgewählte Haushalt wird in vier aufeinanderfolgenden Jahren befragt, um auch Veränderungen in den Lebensbedingungen zu erfassen. Haushalte, die schon einmal für SILC befragt wurden, können in den Folgejahren auch telefonisch Auskunft geben. Inhalte der Befragung sind u.a. die Wohnsituation, die Teilnahme am Erwerbsleben, Einkommen sowie Gesundheit und Zufriedenheit mit bestimmten Lebensbereichen. Für die Aussagekraft, der mit großem Aufwand erhobenen Daten, ist es von enormer Bedeutung, dass sich alle Personen eines Haushalts ab 16 Jahren an der Erhebung beteiligen. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,– Euro. Die Statistik, die aus den in der Befragung gewonnenen Daten erstellt wird, ist ein repräsentatives Abbild der Bevölkerung. Eine befragte Person steht darin für Tausend andere Personen in einer ähnlichen Lebenssituation. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§17-18. Statistik Austria garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden. Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weitere Informationen zu SILC erhalten Sie unter: www.statistik.at/silcinfo


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Ein Faschingsscherz!? Es hat bei uns einen Faschingsscherz gegeben. Dabei ist es gar kein Faschingsscherz gewesen. Obwohl dieser Faschingsscherz, welcher doch kein Faschingsscherz gewesen ist, recht gut in die Faschingszeit gepasst hätte. Da können österreichische Nudelköche- und innen mit dem Zeichen der Sanduhr nichts anfangen, obwohl Zeiten angegeben sind und es ist ihnen schleierhaft, ob es sich um Sekunden, Minuten, oder Stunden handelt. Weiters steht nicht dabei, ob die Nudeln diese Zeit im kalten Wasser verbringen sollten, oder im heißen Wasser. Wen wundert’s, steht doch nicht dabei, ob es sich um die „Kochzeit“ handelt. Ist schon sehr schwierig, sich mit diesen Angaben zurecht zu finden. Weiters stört auch Selbige die Angabe: 4 Eier pro kg Mehl und keine Prozentangabe dabei. Na, so was ist schon sehr stark und für viele „Kochgrößen“ schier unverständlich! Nach genauer Überlegung bin ich darauf gekommen, dass diese Mitbürgerinnen und Mitbürger viel lieber X-Prozent Eierpulver aus Asien in den Nudeln hätten und nicht ganze Eier aus Österreich. Letztlich kam ich zum Schluss, dass doch nur Neid um den Erfolg der Erzeuger dahinterstecken könnte! „Ja, ja der Neid ist und bleibt ein Laster!“ Aber jetzt weg davon. Seit Ende Jänner kann man schon Ostereier in den Geschäften finden – doch ziemlich früh – habe ich mir gedacht. Da stellt sich mir schon die Frage: „Wie erkennt man dann zu Ostern ob diese Eier frisch sind, wo doch kein Ablaufdatum zu sehen ist – komisch oder nicht?“ Es gibt auch noch etwas aus der Gemeindestube zu berichten. Amtsleiter Günter Schrottenbacher ist in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Unser Bürgermeister hat sich bei ihm, bei der letzten Gemeinderatssitzung offiziell bedankt und seine Worte gingen so manchen Anwesenden im Gemeinderat, wie auch mir, richtig unter die Haut. Erinnerungen an schier unzählige „Gästeehrungen“, welche ich mit Günter gestalten durfte, haben uns so richtig zusammengeschweißt. Diese Ehrungen, mit bis zu 30 bis 40 Ehrengästen an einem Abend, wurden immer wieder zu einem Erlebnis. Günter ist es auch zu verdanken, dass es den Faaker Bauernmarkt gibt und dieser zum anhaltenden Erfolg wurde. Unsere Zusammenarbeit war stets sehr gut und daran hat sich bis zu seinem letzten Tag im Dienst der Gemeinde nichts geändert. So trägt er auch eine gewisse Mitschuld, dass es einen Gemeindetschentsche gibt. Dir, lieber Günter, ein herzliches Dankeschön für die viele Erlebnisse, die wir in all den Jahren hatten und ein herzliches Willkommen im Kreis der Ruheständler, sagt „Dein“ (Euer) Gemeindetschentsche

Anmeldung zum Frühjahrshäckseldienst Der Frühjahrshäckseldienst findet dieses Jahr ab 8. April 2019 statt. Anmeldungen werden telefonisch oder per Mail bis spätestens Donnerstag, dem 04. April entgegengenommen. Der Unkostenbeitrag beträgt € 15,00 (pro angefangener Viertelstunde). Anwesenheit vor Ort ist nicht notwendig. Eine ungehinderte Zufahrtsmöglichkeit mit dem Traktor muss gegeben sein. Anmeldungen erbeten bei: Mag. Gerhard Hoi, T: 04254/26 90 - 10; E-Mail: gerhard.hoi@ktn.gde.at

Übergabe von Defibrillatoren an die Freiwilligen Feuerwehren Die bisher bei den Raiffeisenbanken in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See situierten Defibrillatoren sowie zwei weitere neu angeschaffte, wurden kürzlich von Bgm. Christian Poglitsch, VM. Ing. Alexander Linder und Zivilschutzreferentin VM. Gerlinde Bauer-Urschitz an die Freiwilligen Feuerwehren übergeben. Die „Defis“ werden mittels Außenboxen bei den jeweiligen Feuerwehrhäusern angebracht und sind damit rund um die Uhr frei zugänglich. Am 8. März 2019 fand eine Schulung des Roten Kreuzes im Feuerwehrzentrum Gödersdorf für die Mitglieder aller Feuerwehren statt. Da viele Bürgerinnen und Bürger das Gefühl haben, den „Defi“ im Ernstfall nicht richtig bedienen zu können, gibt es für Interessierte die Möglichkeit, am Freitag, dem 5. April 2019 kostenlos an einer weiteren Schulung des Roten Kreuzes teilzunehmen. Melden Sie sich bitte bis spätestens Mittwoch, dem 3. April 2019 bei Mag. Hoi – T: 04254/2690 - 10 an. Mit den Worten: „Mögen diese Defibrillatoren niemals gebraucht werden und wenn, dann sollen sie Leben retten“, übernahm Gemeindefeuerwehrkommandant Karl Thomasser die Defibrillatoren, die bei den Feuerwehrhäusern in Fürnitz, Gödersdorf, Finkenstein, Faak am See, Latschach und Ledenitzen montiert werden.

vlnr.: Kdt. Dular, Kdt. Blüm, Kdt. Nessmann, VM. Linder, Bgm. Poglitsch, VM. Bauer-Urschitz, GFK Thomasser, Kdt. Klewein, Kdt. Gallob, Frau Jelenig (Rotes Kreuz)


finkenstein www.finkenstein.gv.at 11 aktuell Kostenlose Kastrierung von streunenden Katzen Unkastrierte Katzen können sich pro Jahr zwei- bis dreimal fortpflanzen. Bei vier bis sechs Jungen pro Wurf steigt die Population sprunghaft an. Viele Katzenwelpen überleben mangels Futter und Pflege nicht. Sie sterben an Unterernährung oder Infektionskrankheiten. Das Problem von herrenlosen, verwilderten Katzen kann nur mit Eindämmung der Fortpflanzung durch Kastration begegnet werden. Das Land Kärnten, die Gemeinden sowie Tierärzte und Tierärztinnen unterstützen auch 2019 wieder die Katzenkastration. Im Vorjahr wurden mit der Aktion landesweit rund 500 umherstreunende Katzen kastriert. Die Kosten für die Kastration einer Katze betragen € 103,50, die eines Katers € 58,50. Die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See übernimmt davon einen Teilbetrag von € 34,50 bzw. € 19,50. Die kastrierten „Streunerkatzen“ werden mittels „Ear tipping“ gekennzeichnet, um sie einwandfrei identifizieren zu können, sowie einen mehrmaligen Fang zu verhindern. Meldungen von streunenden Katzen bitte an den zuständigen Sachbearbeiter Mag. Gerhard Hoi, T: 04254/2690 - 10, erstatten. Die Katzenbesitzer erhalten Gutscheine für die Kastration und haben die Katzen selbst zu einem Tierarzt/ Tierärztin zur Kastration zu transportieren. Wichtiger Hinweis: Seit Jahresbeginn ist die Katzenkastration auf Bauernhöfen gesetzlich verpflichtend!

Kennen Sie Ihre Wasserhärte? In der Februar-Ausgabe 2019 unseres Mitteilungsblattes „finkenstein aktuell“ wurde über die Trinkwasseruntersuchungsergebnisse des sogenannten „Humerbrunnens“ der Wassergenossenschaft Mallestig berichtet. Die nachstehend angeführten Tipps zur Verhinderung von Kalkablagerungen beziehen sich dabei nicht explizit auf das bereitgestellte Trinkwasser der Wassergenossenschaft Mallestig, sondern sind als Grundsatzinformation über die richtige Einstellung bestimmter Haushaltsgeräte aufgrund der ausgewiesenen Wasserhärte des jeweiligen Wasserversorgers zu verstehen. Grundsätzlich haben fast alle Wässer in unserer Gemeinde einen mittleren Härtegrad. Einteilung der Wasserhärte • weiches Wasser: weniger als 1,5 Millimol Calciumcarbonat, bis 8,4 °dH • mittleres Wasser: 1,5 bis 2,5 Millimol Calciumcarbonat, 8,4 bis 14 °dH • hartes Wasser: mehr als 2,5 Millimol Calciumcarbonat, ab 14 °dH Auskunft über den Härtegrad des Trinkwassers in Ihrem Bereich erhalten Sie bei Ihrem jeweiligen Wasserversorger (Wassergenossenschaft). Das Einstellen der Wasserhärte am Geschirrspüler Um den Geldbeutel zu schonen, die Umwelt zu entlasten, aber auch um Geschirr perfekt zu reinigen, ist es daher sinnvoll, den Bedarf an Regeneriersalz an jene Wasserhärte anzupassen, die bei Ihnen vorkommt.

Saisoneröffnung am Faaker See Als erstes Lokal hat auch heuer wieder das Restaurant Hazienda die Saison am Faaker See eröffnet und verwöhnt seine Gäste wie gewohnt mit herrlichen Kreationen. Während man auf der Hazienda-Sonnenterrasse die ersten wärmenden Strahlen des Jahres genießt, serviert das freundliche Hazienda-Team Feines aus der modernen Kärntner Küche: saftige Steaks vom Grill, knackige Salate, aromatische Pasta Gerichte, feine Mehlspeisen und frische Waffelvariationen. Es ist für Jedermann und -Frau etwas dabei.

Neue Öffnungszeiten Dienstag, Mittwoch und Freitag bis Sonntag 11.00 - 22.00 Uhr Küchenzeiten: 12.00 - 21.00 Uhr durchgehend Reservierungen: 04254/ 25101

Landhaus „Hazienda“

Familie Bernhard Rauter Seeblickstraße 141 9580 Drobollach T: 04254/25 101 • E: office@hazienda-faakersee.at

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Klima- und Energiemodellregion (KEM) „Terra Amicitiae“ Wärmepumpen als gute Alternative zum Ölkessel

Verschiedene Wärmepumpensysteme Die Sole - Wasser Wärmepumpe verwendet das Erdreich (Tiefensonde, Flach- oder Grabenkollektor), die Grundwasser-Wärmepumpe das Grundwasser als Wärmequelle. Sie gehören zu den effizientesten Systemen, wobei die Tiefensonde leider recht teuer ist. So muss man für ein neues oder gut saniertes Einfamilienhaus mit 6kW Heizlast mit € 7.000,-- bis € 8.000,-- alleine für die Tiefensonde rechnen. Erheblich kostengünstiger (rund die Hälfte) sind Flach- und Grabenkollektoren, wobei der Grabenkollektor aktuell an Beliebtheit gewinnt. Er verbraucht deutlich weniger Platz wie ein Flachkollektor, sodass dieser auch auf kleinen Grundstücken realisiert werden kann. Grundwasserwärmepumpen eignen sich optimal für Großanlagen, wie dem mehrgeschossigen Wohnbau oder Gewerbeanlagen. Luftwärmepumpen, Tiefensonden und Grundwasserwärmepumpen erfordern eine Baugenehmigung, hingegen benötigt man für Graben- und Flachkollektoren keine Baugenehmigung– dies ist natürlich durchaus auch ein Kostenfaktor. Luftwärmepumpen In den letzten Jahren gab es aufgrund der vermeintlich geringeren Kosten und einfacheren Umsetzung eine zu einseitige Entwicklung in Richtung Luftwärmepumpen. Neben möglichen problematischen Lärmemissionen ist die Effizienz schlechter, weil Luftwärmepumpen die im Erdreich gespeicherte Wärme vom Sommer nicht nutzen können. Das immer wichtigere Kühlen im Wohnbau ist passiv (also ohne nennenswerten Energieverbrauch) nur mit Erdreich- oder Grundwasserwärmepumpen möglich. „Daher wäre es sinnvoll, wenn die Tendenz zukünftig

Stromtarife für Wärmepumpenbetreiber Es gibt übrigens einen weiteren Vorteil bei Wärmepumpen – ein günstigerer Strompreis! Viele Stromanbieter haben spezielle günstige Wärmepumpentarife, wie zum Beispiel die WEB Windenergie AG mit einer Grundgebühr von € 2,50 pro Monat und € 4,14 Cent/kWh für den Energiepreis (beides netto).

Die Luftwärmepumpe: BeGrabenkollektor: Effizient, liebt, aber die ineffizienteste kostengünstig und Kühlen in- Wärmepumpenart mit Lärmemissionen. klusive „Infrarot-Heizung“: Mythos und Wahrheit dieser Stromdirektheizung Perfekt „getarnt“ als Designelemente, Bilder oder Spiegel hängen moderne Infrarotheizungen an den Wänden oder strahlen von der Decke. Die angepriesenen Vorteile der Hersteller sollten allerdings besonders kritisch hinterfragt werden. Eine zu 100 % zuverlässige Technologie, Eigenschaften wie geringe Anschlussleistung, exakt geregelte Betriebszeiten, Einzelraumregelung, markant reduzierte Investitions- und Betriebskosten, keine Wartungs- oder Nebenkosten, sowie vollkommene Behaglichkeit durch wohlige Ofenwärme ohne Schmutz und Arbeit und immer warme Räume. Mit diesen und ähnlichen Argumenten preisen verschiedene Hersteller von Infrarot-Heizungen ihre Produkte als beste Heizmethode an. Aber Achtung – sogenannte Infrarotheizungen, also Stromdirektheizungen sind nicht effizienter wie andere Stromdirektheizungen. 1 kWh Strom wird stets in eine 1 kWh Wärme umgewandelt, etwas anderes ist rein physikalisch auch gar nicht möglich. „Energie kann nicht aus dem Nichts erzeugt werden“, erklärt Energieexperte und KEM Manager DI Bernhard Reinitzhuber: „Dies würde dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik widersprechen“. Dass es sich bei „Infrarotheizungen“ um reine Infrarotheizungen handelt ist ebenfalls ein Mythos. Ein Teil der Wärme wir immer auch konvektiv (also Abgabe der Wärme an die Luft) abgegeben. Leider gibt es keine verpflichtende Norm, die das Verhältnis zwischen Strahlungswärme und konvektivem Anteil angibt. Auch andere Heizsysteme geben Strahlungswärme ab: So liegt der Strahlungsanteil bei Fußboden- und Wandheizungen bei rund 75 %. Bei den Heizkörpern sind diesbezüglich die flachen Plattenheizkörper die beste Lösung – hier beträgt der Strahlungsanteil immer noch bis 50 %. Zudem sollen Heizkörper stets freistehen – ohne Verkleidung, sodass sie ihre Strahlungswärme abgaben können.

© Muggenhumer Energiesysteme GmbH

Die Physik der Wärmepumpe Damit die Wärmepumpe ihrem Namen alle Ehre machen kann (nämlich mit wenig Strom Umgebungswärme in das Gebäude „pumpt“), gibt es ein paar physikalische Grundlagen zu beachten: Je höher die Wärmequellentemperatur (Erdreich oder Luft) und desto niedriger die Temperatur des Wärmeabgabesystems (Fußbodenheizung oder Radiatoren), desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Dies bedeutet, dass Erdreichwärmepumpen in Kombination mit Fußbodenheizungen oder Wandheizungen das stromsparendste System bilden. Luftwärmepumpen mit Radiatoren sind hingegen das ineffizienteste System.

hin zu mehr Erdreich-/ Grundwasserwärmepumpen ginge, mit denen man sowohl effizienter Heizen, und ohne nennenswerte zusätzliche Investitions- und Betriebskosten auch Kühlen kann“, betont DI Reinitzhuber.

© Reinitzhuber

Wärmepumpen sind nicht nur ideal für den Neubau, sie sind für gut sanierte ältere Gebäudestrukturen mit Niedertemperaturheizung (40°C) bestens geeignet. Eine gute Alternative zu fossilen Energieträgern ist die Nutzung von Umgebungswärme, also der oberflächennahen Geothermie, mittels einer Wärmepumpe. Wärmepumpen haben in den letzten Jahren speziell im Einfamilienhausbereich (Neubauten) stetig an Beliebtheit gewonnen, heute ist diese erneuerbare Energiequelle sogar das mit Abstand am häufigsten eingesetzte Heizsystem geworden! Im Sanierungsbereich ist der Einsatz einer Erdreichwärmepumpe empfehlenswert. „Wärmepumpen sorgen für ein behagliches Wohnklima, für erfreulich geringe Energie- und Betriebskosten und leisten insbesondere in Kombination mit Photovoltaikanlagen einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz“, sagt DI Bernhard Reinitzhuber, KEM-Manager der Region. „Zudem sind sie das einzige Heizungssystem, das ohne wesentliche Zusatzkosten auch zum Kühlen verwendet werden kann.“


finkenstein www.finkenstein.gv.at 13 aktuell

Gleichmäßige behagliche Wärmeverteilung Speziell in größeren Räumen ist es schwierig mit Infrarot-Paneelen eine angenehme, gleichmäßige Wärme zu erreichen. Lediglich ein zentral angeordnetes Paneel sorgt für eine ungleichmäßige Verteilung der Wärme im Raum, daher sind auf alle Fälle mehrere Paneele erforderlich. Eine einseitige Bestrahlung sollte vermieden werden, weil es sonst zum Lagerfeuereffekt (vorne heiß und hinten kalt) kommt. Möbel wirken wie eine Barriere für die Infrarotstrahlung – hinter ihnen ist es kalt. Man sieht, dass konventionelle Heizsysteme (Radiatoren), gar nicht so schlecht sind, weil sie mit ihrem konvektiven Wärmeanteil auch „die letzten Ecken“ im Raum erreichen. Zu bedenken ist, dass Infrarotplatten eine Oberflächentemperatur von 80 bis 100 Grad Celsius haben – daher Vorsicht Verbrennungsgefahr! Eine Hexenjagd auf Strom-Direktheizungen? „Klares NEIN“, erklärt KEM Manager DI Bernhard Reinitzhuber, „Es stimmt, dass Strom-Direktheizungen tatsächlich 100% Wirkungsgrad haben, das schafft keine Öl- oder Gasheizung.“ Zudem sind Stromheizungen gut und rasch regelbar. Ihr Einsatzbereich ist vor allem dort, wo man schnell geringe Wärmemengen benötigt, z.B. als Zusatzheizung im Badezimmer oder neben dem Schaukelstuhl im Wohnzimmer. Auch in kurzfristig genutzten Hobbyräumen ist der Einsatz sinnvoll. Allerdings sollte man überlegen, ob hier nicht ein kostengünstiger Heizlüfter oder auch sogenannte Wärmewellengeräte ihren Dienst verrichten können. Sie kosten in der Anschaffung nur einen Bruchteil von Infrarotheizungen. Elektrisch Heizen ist auf Dauer teuer Strom-Direktheizungen als Hauptheizsystem können eventuell nur bei sehr gut gedämmten Gebäuden wie beispielsweise Passivhäusern mit kontrollierter Wohnraumlüftung empfohlen werden. Hier gilt es aber, den Rechenstift gut zu spitzen, sodass die eingesparten Investitionskosten nicht durch höhere Stromkosten aufgefressen werden. RÜCKFRAGEN & KONTAKT: Klima- und Energieregionsmanager der Region „Terra Amicitiae“ DI Bernhard Reinitzhuber, Gemeindeplatz 4, 9601 Arnoldstein, T: 0699 81 23 70 66 kem.terra@ktn.gde.at, www.kem-terra.at BÜROÖFFNUNGSZEITEN: Finkenstein, Gemeindeamt: Jeden Montag 13:15 Uhr bis 15:45 Uhr, 2. Obergeschoss, vorherige Terminvereinbarung (per Mail, Tel.) erforderlich. Die Projekte werden aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und sind im Rahmen des Programmes „Klima- und Energiemodellregionen 2017“ durchgeführt.

TREUHANDSCHAFT Vertrauen und Verlässlichkeit sind heutzutage oft strapazierte Wünsche und wohl auch enttäuschte Erwartungen! Das Bestreben nach Sicherheit in der Disposition über wesentliche Vermögenswerte ist allgegenwärtig. Die Übergabe von Geldern zu treuen Handen an Notare/innen (zB. beim Grundstücks-, Haus- oder Wohnungskauf) ist ein großer Vertrauensbeweis der Klienten und der Banken , die ihre Rechtsgeschäfte sicher und rechtsgültig abgewickelt wissen wollen, und entspricht auch dem Sicherheitsbedürfnis des Staates nach rechtlicher Klarheit der Mittelherkunft. Hier gilt es auch den Richtlinien zur Verhinderung von Geldwäscherei zu entsprechen. Dafür kann die notarielle Treuhandschaft in Verbindung mit der Notartreuhandbank optimale Voraussetzungen bieten: Für Treuhandgelder wird jeweils ein eigenes Konto eingerichtet, über welches nur ausschließlich und eigenverantwortlich der Notar verfügen darf und welches nach Beendigung der Treuhandabwicklung gelöscht wird. Berechtigte Zahlungsempfänger werden ebenso festgelegt und überprüft. Sicherheit bietet der hinterlegte Versicherungsschutz der Treuhandkonten, die Überwachung des Treuhänders mittels Treuhandregister. Für Transparenz sorgt die Deklarierung der Herkunft des hinterlegten Geldes und die Verständigung der Beteiligten von jeder vorgenommenen Verfügung zur Kontrolle. Der Notar als Vertragsverfasser ist zudem an strenge Standes-Richtlinien gebunden.

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Klimawandelanpassungsmodell­ region (KLAR!) „Terra Future“: Keime im Trinkwasser - höheres Risiko durch den Klimawandel! Dass in unserem Trinkwasser gefährliche Keime wie Legionellen oder Pseudomonaden festgestellt werden, ist leider kein Einzelfall: Die Verkeimung des Trinkwassers nimmt zu! Die Ursachen dafür sind zwar vielfältig, allerdings trägt auch der Klimawandel dazu bei, dass das Risiko der Verkeimung speziell in den Kaltwasserleitungen steigt. Der Klimawandel ist also ein signifikanter Co-Faktor. Warum ist das so? Kaltwasser, das durch die Leitungen ins Haus fließt, ist heute wesentlich wärmer als noch vor 20 Jahren - es wird in den Rohren stärker erwärmt als früher. Das ist kein Wunder, denn aufgrund des Klimawandels sind wir mit stetig steigenden Temperaturen konfrontiert, aktuell ist es bereits um +2 Grad Celsus wärmer geworden, bis zum Jahr 2100 werden noch zusätzliche +3,5 Grad Celsius hinzukommen. Und die Temperatur steht in engem Zusammenhang mit einer möglichen Verkeimung des Wassers. Denn eins ist fix: Keime im Trinkwasser haben es gerne warm. Zwischen 25°Celsius bis 45°Celsius Wassertemperatur vermehren sich Keime wie Pseudomonaden und Legionellen besonders gut. Lange „Aufenthaltszeiten“ des Wassers in den Installationsrohren und Wasserspeichern begünstigen die Vermehrung der Bakterien, daher sollte man den Wasserhahn aufdrehen und das Wasser so lange ausrinnen lassen, bis das Kaltwasser wirklich kalt ist. „Spätestens nach 30 Sekunden sollte das Kaltwasser unter 25 ° Celsius haben, idealerweise unter 20°Celsius, bei dieser Temperatur ist man auf der sicheren Seite“, erklärt DI Bernhard Reinitzhuber, Klimawandelanpassungsmanager der Region „Terra Future“. Da die Temperaturen künftig steigen, wird die Kühlung von Häusern in den kommenden Jahren ein wesentlicher Aspekt sein, zum einen aus Gründen des Komforts, zum anderen aber auch aus Gründen der Ge- Spätestens nach 30 Sekunden, sollte die masundheit. „Die ximale Temperatur des Kaltwassers 25°C Temperatur von nicht überschreiten.

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Gebäuden sollte generell 25° Celsius nicht überschreiten, da ab dieser Temperatur das Risiko der Verkeimung im Kaltwasser drastisch zunimmt“, sagt DI Bernhard Reinitzhuber. Besondere Vorsicht in der Hotellerie und im Gastgewerbe geboten Die Gefahr einer möglichen Verkeimung des Trinkwassers ist bei gewerblichen Betrieben besonders groß, denn grundsätzlich gilt: Je größer und verzweigter das Trinkwasserinstallationssystem, desto größer das Risiko von Keimen im Wasser. Hier muss auch gesagt werden, dass der Betreiber die volle Verantwortung für den einwandfreien hygienischen Betrieb trägt – zivilrechtlich als auch strafrechtlich. Daher sollte er auf die optimale Planung, Ausführung und den Betrieb seiner Trinkwasserinstallationsanlage achten. Besondere Vorsicht ist bei chemischen Trinkwasseraufbereitungsanlagen (Enthärtungsanlagen, Dosieranlagen) geboten. Werden hier Wartungsintervalle nicht strikt eingehalten, können sich derartige Anlagen zu richtigen Keimschleudern verwandeln. Daher sollten Gewerbetreibende bei der Errichtung und beim Betrieb einer Trinkwasserinstallationsanlage einen unabhängigen Sachverständigen zu Rate ziehen. Gefährliche Pseudomonaden und Legionellen Pseudomonaden-Bakterien kommen im Boden und im Wasser vor. Sie können bei immungeschwächten und älteren Menschen lebensgefährliche Infektionen und Entzündungen hervorrufen. Pseudomonaden sind gegen viele Antibiotika resistent. Sie sind als „Krankenhauskeim“ bekannt und gefürchtet. Legionellen sind sogenannte „Stäbchenbakterien“, die sowohl in Süß- als auch Salzwasser vorkommen. Sie fühlen sich bei Temperaturen zwischen 25 bis 45 °C besonders wohl und können ihre Population bei Stagnation und ausreichender Nährstoffverfügbarkeit in der Trinkwasser-Installation alle 4 Stunden verdoppeln. Das reine Verschlucken ist unbedenklich, gefährlich werden Legionellen, wenn sie in feinen Wassertröpfchen (Aerosole) eingebettet eingeatmet werden, und so tief in die Lunge bis zu den Lungenbläschen eindringen können. Dann können sie das Pontiacfieber oder die Legionellose, eine schwere Form der Lungenentzündung mit einer hohen Sterberate bei immungeschwächten Personen auslösen. Projekt „Klimawandelanpassungsmodellregion KLAR! Terra Future“ Die Klimawandelanpassungsmodellregion (KLAR!) „Terra Future“, die aus den Marktgemeinden Arnoldstein, Finkenstein am Faaker See und St. Jakob im Rosental besteht, befindet sich derzeit in der Umsetzungsphase (Mitte 2018 – Mitte 2020). Im Mittelpunkt bei KLAR! steht die Abwendung von Risiken durch den Klimawandel und die Nutzung von Vorteilen. Das Programm wird fachlich von der ZAMG und dem Umweltbundesamt unterstützt. RÜCKFRAGEN & KONTAKT: Klimawandelanpassungsmanager der Region „Terra Future“ DI Bernhard Reinitzhuber, Gemeindeplatz 4, 9601 Arnoldstein Tel. 0699 / 81 23 70 66, kem.terra@ktn.gde.at, www.kem-terra.at BÜRO-ÖFFNUNGSZEITEN: Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See: Jeden Montag 13:15 Uhr bis 15:45 Uhr, 2. Obergeschoss, vorherige Terminvereinbarung (per Mail, Tel.) erforderlich. Das Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programmes „Klimawandelanpassungsmodellregionen 2017“ durchgeführt.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 15 aktuell Geschäftsleiter Dir. Erich Logonder im Ruhestand Nach mehr als 42 Jahren, davon 37 Jahre in der Verantwortung als Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Finkenstein-Faaker See, trat Erich Logonder mit 1. Februar 2019 in den wohlverdienten Ruhestand. Im Sommer 1976 hat seine Berufslaufbahn als Schaltermitarbeiter in der damaligen Raiffeisenkasse Latschach begonnen. In Windeseile absolvierte er die Grundausbildung und gleich darauf die Geschäftsführerausbildung an der Raiffeisenakademie in Wien. Die Fusion der Raiffeisenkassen Finkenstein und Latschach zur Raiffeisenbank Finkenstein-Faaker See im Jahre 1981 war gleichzeitig der Startschuss für seine erfolgreiche Karriere als damals einer der jüngsten Geschäftsleiter Kärntens. Erich Logonder hat mit persönlichem Einsatz, Verantwortungsbewusstsein und hoher fachlicher Kompetenz gemeinsam mit dem gesamten Team die Raiffeisenbank wesentlich geprägt, erfolgreich zur heutigen Größe geführt und weiterentwickelt. Im Mittelpunkt standen die vielen Kunden, denen er stets mit viel Menschlichkeit begegnete. Er hat nicht nur ein großes Maß an Genauigkeit und Sorgfalt von seinen Kolleginnen und Kollegen verlangt, sondern auch selbst vorgelebt. Hervorheben muss man selbstverständlich auch sein kollegiales und freundschaftliches Verhältnis zu seinen Mitarbeitern. Sein vorbildliches Wirken brachte ihm in hohem Maße Anerkennung sowie Wertschätzung ein und wurde bei der Generalversammlung im Juni 2018 mit dem „Raiffeisen-Verdienstzeichen in Gold“ gewürdigt. Mit der im Oktober 2018 erfolgten Verschmelzung mit der Raiffeisen Bank Villach hat er das letzte Kapitel seiner mehr als erfolgreichen Raiffeisengeschichte geschrieben. Wir, die Raiffeisen Bank Villach möchten Dir. Erich Logonder für die vielen Jahre seiner Tätigkeit für die Kunden im Allgemeinen, sowie für die Raiffeisenbank Finkenstein-Faaker See im Besonderen, für seine Kollegialität und das gute Miteinander herzlich danken und ihm für seinen neuen Lebensabschnitt das Allerbeste wünschen. Hier finden Sie seine Abschiedsworte und Gedanken an Kunden, Mitglieder, Geschäftsfreunde, KollegenInnen und Funktionäre: Alles im Leben hat seine Zeit. Auch für mich ist nun die Zeit gekommen, wo ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge die Raiffeisenfamilie verlasse und frohen Mutes in die Zukunft blicke. Übergänge von einem Lebensabschnitt in den nächsten fallen einem nie leicht, selbst dann nicht, wenn man sich auf das Neue freut. Ein Gefühl der Wehmut gehört bei Veränderungen einfach dazu. Und dieses Gefühl ist wohl umso stärker, je mehr man mit Herzblut für eine Sache gelebt hat. Die rund 43 Jahre bei Raiffeisen waren eine geniale Zeit und ich habe in diesem Job so viel lernen, erleben und erfahren dürfen. Natürlich stand mir auch das Glück für solch positive und erfolgreiche Entwicklung der Raiffeisenbank in diesen 4 Jahrzehnten bei. Doch Glück allein hätte nicht gereicht, davon bin ich überzeugt. Ich hatte ein wunderbares und engagiertes Team um mich. Das lachende Auge blickt auf die neuen Aufgaben und Perspektiven. Manchmal zeigt sich der Weg erst dann, wenn man ihn anfängt zu gehen. Ich glaube, sagen zu können, es war eine schöne Zeit und denke, es kommt eine schöne Zeit. Ein großes Dankeschön gebührt meinen beiden Entdeckern, dem damaligen Obmann Dr. Hans Simonitsch und Geschäftsführer Friedrich Staunig sen., die mich zur Raiffeisenkasse Latschach geholt haben. Es ist mir ein großes Anliegen, mich nun auf diesem Wege bei Ihnen, liebe Kundeninnen und Kunden, Geschäftsleiterkolleginnen – und

Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Funktionärinnen und Funktionären recht herzlich für Ihre Treue und das Vertrauen, auch bei vielen von Ihnen für die verlässliche, teilweise sogar freundschaftliche Art und Weise bedanken, die Sie mir entgegengebracht haben. In den vielen Jahren habe ich unzählige Gespräche geführt und jede Menge nette und wertschätzende Begegnungen gehabt, die ich nicht missen möchte. Es waren sehr schöne, oftmals bewegte, auf jeden Fall sehr interessante und inhaltsstarke mehr als 4 Jahrzehnte, in denen ich immer wieder erkannt habe, dass es letztlich die Begegnung mit Menschen ist, die das Leben erst lebenswert macht. Ich glaube auch sagen zu können, dass wir vieles gemeinsam erreicht haben. Ich war immer bestrebt, konstruktiv Lösungen für die jeweiligen Anforderungen zu finden und dies auf partnerschaftliche Art und Weise. Die Idee von F.W. Raiffeisen war und ist meine tiefe innere Überzeugung. Ich sehe darin das für alle Zeiten perfekte Modell gesunden Wirtschaftens. Wohl wissend, dass wir einer immer schwieriger werdenden Zeit im Bankenalltag entgegengehen, bin ich in der angenehmen Situation und ein wenig stolz, ein sehr gut bestelltes Haus mit kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsleitung der Raiffeisen Bank Villach übergeben zu können. Ich wünsche dem gesamten Team der Raiffeisen Bank, für die Zukunft ebenfalls nur das Beste, möge die Umsetzung all Eurer Pläne und Visionen zum Wohle aller gut gelingen. Jede Reise endet irgendwann, die Erinnerung daran hält ewig. Meine Reise im Kreis der großen Raiffeisenfamilie endet jetzt, aber ich werde mich sicher und gerne mein Leben lang an die gute, schöne und gemeinsame Zeit erinnern. Ich wünsche jedem Einzelnen von Ihnen von ganzem Herzen alles erdenklich Gute, viel Erfolg, Glück und Wohlergehen für Ihre private wie berufliche Zukunft, vor allem aber Gesundheit. Herzlichen Dank und auf Wiedersehen! Ihr Erich Logonder

Layouter Thomas Gallo im Ruhestand Gut zehn Jahre lang war Thomas Gallo aus Pogöriach für das Erscheinungsbild von Finkenstein aktuell verantwortlich. Jetzt trat der erfahrene Layouter, der seit 2006 für den Gemeindezeit­ungs-Verlag Santicum Medien tätig war, in den Ruhestand. Thomas Gallo, Jahrgang 1957, begann seine Laufbahn als Setzer-Lehrling bei der Druckerei Gitschthaler. In den folgenden Jahrzehnten erlebte er alle Umbrüche im Druckgewerbe: Vom Bleisatz bis zum Layouten auf dem Computer mit den neuesten Layout-Programmen. Nun hat er noch mehr Zeit für seine Familie und für die Natur: Thomas ist begeisterter Jäger und Imker. Wir wünschen ihm für diesen neuen Lebensabschnitt viel Freude und Gesundheit!


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© Karl Nessmann/Kulturgarten Aichwaldsee

9583 Faak am See, Seeufer Landesstraße 24, Tel.: 04254 / 21 39 9523 Villach Landskron, Triester Straße 40, Tel.: 04242/41 644

Neuigkeiten vom Aichwaldseebad

Pogöriacher in Australien

Klimafilmreihe „Guardians of the Earth“ Im Rahmen der Klimafilmreihe im Aichwaldseebad wurde am Freitag, dem 15. Februar der Film "Guardians of the Earth" gezeigt. Begrüßen durften wir im Publikum auch die Umweltreferentin der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, VM. Gerlinde Bauer-Urschitz und Mag. Christian Finger vom Klimabündnis Kärnten. Der Film des in Wien lebenden polnischen Regisseurs Filip Antoni Malinowski gibt bewegende Einblicke in das Zustandekommen des Klimaschutzabkommens von Paris im Jahr 2015. Malinowski hat den wegweisenden Pariser Klimagipfel mit der Kamera begleitet und den Prozess der Verhandlungen exemplarisch beleuchtet. Karl Nessmann vom Kulturgarten Aichwaldsee freute sich über die, nach dem Film entstandene Publikumsdiskussion. Das Thema war vor allem, wie es denn heute, 3 Jahre nach der Einigung, mit den Absichtserklärungen der einzelnen Staaten zu den Einsparungszielen an CO2-Ausstoß aussieht. Die Klimafilmreihe im Aichwaldseebad findet in Kooperation mit dem Klimabündnis Kärnten statt.

Harald Josef Kickel, geboren am 1. Juli 1933 - Sohn von Gusti Kurath und Hans Leb aus Pogöriach - ist mit seinem Freund Franz Krainer nach Australien ausgewandert. Durch seine Ausbildung als Maschinenschlosser bekam er die Chance in Australien arbeiten zu dürfen. Am 6. Jänner 1954 verließ er seine Kärntner Heimat. Ganze dreieinhalb Wochen dauert die Überfahrt nach Melbourne. Anfangs arbeitete er als Erntehelfer, später in seinem Fachbereich. 1961 heiratete er in Adelaide und 1963 feierte er die Geburt seines Sohnes Gerald welcher 18 Monate später in Latschach getauft wurde. 1976 und 1982 besuchte Herr Kickel seine Verwandten. Mittlerweile war sein Sohn 5 Mal in Kärnten, der dadurch einen starken Bezug zur Heimat seines Vaters entwickelte. Im Jahr 2018 kurz vor Weihnachten und im Alter von 85 Jahren bekam Harald Josef Kickel das erste Mal Besuch aus seinem Geburtsort, worüber er sich sehr freute.

Karl Nessmann, VM. Gerlinde Bauer-Urschitz, Mag. Christian Finger

Johannes Piovesan, Gerald Kickel, Harald Josef Kickel und Mario Piovesan

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finkenstein www.finkenstein.gv.at 17 aktuell Neuigkeiten von der Dorfgemein­ schaft Latschach/Faaker See

Das Gebiet um den Faaker See weist einen hohen Anteil an Schutzgebietsflächen auf. Diese wurden seit Beginn der 70-iger Jahre aufgrund der reizvollen Seenlandschaft mit ausgedehnten Verlandungsflächen und der Faaker See Insel ausgewiesen. Sie haben heute vor allem eine Bedeutung als Standort zusammenhängender Feuchtlebensräume. Neben dem allseits bekannten Naturschutzgebiet „Finkensteiner Moor“ gibt es in unserer Gemeinde auch einige Landschaftsschutzgebiete, deren Bekanntheitsgrad weder bei der einheimischen Bevölkerung noch bei den Gästen besonders hoch ist. Mit Hilfe von interaktiven Stationen, die an folgenden stark frequentierten Standorten aufgestellt werden, sollen Einheimische und Gäste zum längeren Verweilen und in weiterer Folge zum selbständigen Forschen animiert werden. a) Faak am See –Bereich „Tschernuth-Bad“ b) Faak am See – „Parkplatz Parcour“ c) Altfinkenstein – Burgarena d) Unteraichwald – Parkplatz neben B85 Mit dem Projekt wurde die ARGE Naturschutz Kärnten beauftragt, die bereits im Vorjahr die Info-Broschüre über die Naturschätze unserer Gemeinde erstellt hat. Naturschutzreferentin LRin Mag.a Sarah Schaar überbrachte Bgm. Christian Poglitsch und VM Gerlinde Bauer-Urschitz die freudige Nachricht, dass seitens des Landes dafür eine 50%ige Förderung gewährt wird.

Das Vereinsjahr 2019 begann im Kulturhaus Latschach mit dem alljährlichen Schnapsturnier für Mitglieder und Freunde, welches wieder in vorbildlicher Weise von den Trachtenfrauen organisiert wurde. Für das Erreichen der „Stockerlplätze“ wurde wieder um jeden Punkt gerungen. Bei einem kleinen Imbiss und Getränken wurden die Sieger gefeiert.

© S. Pinter

Moderne Präsentation unserer Landschaftsschutzgebiete

vlnr.: VM. Ing. Alexander Linder, AL Johannes Hassler, LRin Mag.a Sarah Schaar, Bgm. Christian Poglitsch, VM. Gerlinde Bauer-Urschitz und Mag. Gerhard Hoi.

Vorausschau auf das weitere Jahr • Das 7. Johanniskonzert wird am Freitag, dem 14. Juni 2019 in der Pfarrkirche Latschach dargeboten. • Die nächste Bilddokumentation am 8. November 2019 unter dem Titel „Erlebte Geschichte am Mittagskogel und Faaker See“ hat die Volksschule Latschach und den Kindergarten in Latschach zum Inhalt. Das vergangene Vereinsjahr wurde vom plötzlichen Ableben unseres Vorstandsmitgliedes Franz Maidic überschattet. Er trat vor über 40 Jahren als Sänger dem Gemischten Chor der Dorfgemeinschaft bei. In den Jahren 1976 bis 1978 war er auch Obmann. Ab dem Jahre 2007 übernahm er die Aufgabe des Schriftführers und war maßgeblich bei der Neuausrichtung des Vereines beteiligt. Die 10 Bilddokumentationen, die wir in den vergangenen Jahren erfolgreich präsentieren konnten, trugen seine Handschrift. Er hinterlässt nicht nur eine große Lücke im Verein als Motivator und Präsentator, sondern wir haben mit ihm auch einen liebenswerten Freund verloren.


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Reparaturen – Sanierungen – Kleinaufträge Türen | Fenster | Möbel | Innenausbau Balkonverkleidungen | Terrassenböden | Sichtschutz … Christian Holzer · 9581 Ledenitzen Mobil: 0664/537 6663 · E-Mail: christian.holzer@vol.at

Sportlich unterhaltsam und kulinarisch genüsslich ins Tourismusjahr 2019!

Im abgelaufenen Jahr wurden auf der ehemaligen Skipiste der Familie Baumgartner zwei Mountainbike-Trails, in sehr hoher Qualität, errichtet. Die Trails zeichnen sich durch ihre Familientauglichkeit besonders aus und passen als Angebot perfekt zum Familiengästesegment der Region. Im Rahmen eines bunten Eröffnungswochenendes für Jederfrau/-mann werden diese am 25. und 26. auf der Baumgartnerhöhe eröffnet. Kletterer und Bergsportbegeisterte freuen sich auf das Kärntner Kletterfestival „King of Kanzi“ am Kanzianiberg. Erzählt Euren Gästen und Freunden von dem bunten Programm für ganze Familie am 30.Mai bis 2. Juni 2019 im Klettergarten. Kulinarik kennt keine Saison! Zitrusgarten Ceron, der Dorfwirt Naturel Hotel Schönleitn sowie das Gasthaus Umadum in Unteraichwald sind die KÜCHENKULT Partner aus unserer Gemeinde. Gemeinsam mit der Region Villach, wird hier groß aufgekocht und regional aufgetischt. Die Veranstaltungen bereichern das Programm das ganze Jahr über. Mit seinem gemütlich-rustikalen Bruder HÜTTENKULT liegt der Fokus vor allem darauf die Schultersaisonen zu beleben. Mehr: kuechenkult.at // huettenkult.at

© Region Villach GmbH, Martin Hofmann

Druck deine Kärnten Card direkt in der Info aus! Aufgrund der großen Nachfrage ist die Tourismusinformation Faak seit Dezember 2018 auch Ausgabestelle für die Sommerund Winter-Hartplastik-Saisonkarten.

Drei Termine schon jetzt vormerken! • Eröffnung „Flowgartner Trail“, 25. und 26. Mai 2019 • King of Kanzi, 30. Mai – 2. Juni 2019 • 39. Internationales Cabrio Treffen, 7. – 10. Juni 2019 (Pfingsten) ÖFFNUNGSZEITEN 2019 WIR SIND GERNE FÜR SIE DA! Ab Mai: Montag-Freitag: 8-12 und 13-17 Uhr, Samstag: 9-13 Uhr, Sonn- und feiertags geschlossen! Juni: Montag-Freitag: 08-12:00 und 13-17:00 Uhr; samstags, sonn- & feiertags: 9-15 Uhr Juli-August-September: Montag-Freitag: 8-18 Uhr; Samstag: 8-17 Uhr; Sonn- und feiertags: 9-15 (Info Drobollach hat sonntags von 15-19 Uhr offen!) Harleywoche: Montag-Freitag: 8-20 Uhr; Samstag: 8-17 Uhr; Sonntag: 9-15 Uhr Oktober: Montag-Freitag: 8-14 Uhr; Samstag: 9-12 Uhr November bis April: Montag-Freitag: 8-13 Uhr Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Saison und euren Besuch in der Tourismusinformation Faak am See.

© Region Villach GmbH

Die neuen Mountainbike-Strecken „Flow- und Lowgartner Trail“ auf der Baumgartnerhöhe werden im Mai feierlich eröffnet. Beim beliebten Kletterfestival „King of Kanzi“ treffen sich zu Christi Himmelfahrt zum wiederholten Male Kletterer aus der ganzen Welt in Finkenstein. Im Rahmen der Kulinarikreihe KÜCHENKULT wartet die Region Villach – Faaker See – Ossiacher See wieder mit besonderen Genusserlebnissen auf. Drei Partner aus unserer Gemeinde kochen mit!

Markus Eisner vom Wirtshaus Umadum ist einer der Genusskünstler aus der Gemeinde. Der Tourismusverein PRO GAST sucht für die kommende Sommersaison

Mitarbeiter/in am Bauernmarktstand Faak am See - Bauernmarktgelände

an jedem Donnerstag von Mai bis September von 17:00 bis 22:00 Uhr Guter Verdienst! „Lowgartnertrail“

Terminvereinbarung mit Herrn Josef Klapfenböck Tel.: 0664 1314977 oder e-mail: j.klapfenboeck@a1.net


finkenstein www.finkenstein.gv.at 19 aktuell Lesung und Buchpräsentation "Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkrieg von 1914 bis 1918" Das Tagebuch des Soldaten der Österreichischen Armee wurde am Freitag, dem 22. Februar von Prof. Oliver Rathkolb (Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte an der Universität Wien) und Dr. Andreas Kuchler (Herausgeber) vor mehr als vollem Haus im Aichwaldseebad präsentiert. "Wenn jemand wissen will, warum Kriege grausam und unsinnig sind und ausschließlich Leid bringen, dann sollte er das Tage-

vlnr.: Wolfgang Arneitz, Othmar Arneitz, Martina Arneitz, Prof. Oliver Rathkolb, Dr. Andreas-Kuchler, DI Alexander Arneitz

buch von Franz Arneitz lesen" sagte ein Diskussionsteilnehmerin nach der Präsentation. Sehr unpathetisch und präzise in der Beobachtung beschreibt Arneitz die Grausamkeiten des 1. Weltkrieges und der Österreichischen Armee. Arneitz war sowohl in der heutigen Ukraine als auch später in Italien am Isonzo im Fronteinsatz. „In kleinen Notizbüchlein habe ich alle besonderen Ereignisse verzeichnet, vom ersten Kriegstag bis zum Tag als ich wieder daheim war“, schrieb Franz Arneitz aus Unterferlach. Publiziert wurden seine Tagebuch-Aufzeichnungen vom Villacher Historiker Andreas Kuchler. Aus der Sicht eines Historikers seien die Kriegstagebücher „ein Glücksfall“, sagt er, denn es gibt aus dem Ersten Weltkrieg von einfachen Frontsoldaten nur wenige Aufzeichnungen, schon gar nicht so ausführliche. Prof. Rathkolb, eine Koryphäe auf dem Gebiet der Zeitgeschichte konnte vieles über die Hintergründe erzählen, warum es zu diesem Krieg kam, welche Fehleinschätzungen passierten und wie es zu den Grausamkeiten kam. Nada Zerzer vom Kulturgarten Aichwaldsee führte durch das Programm und moderierte auch die anschließende Diskussion. Besonders gefreut hat uns, dass wir viele Mitglieder der Familie Arneitz zu dem Abend begrüßen durften. So war im Publikum etwa Othmar Arneitz, der letzte noch lebende Sohn von Franz Arneitz, sowie die Enkel DI Alexander Arneitz und Wolfgang Arneitz. Link zum Verlag: http://www.kremayr-scheriau.at (Hinweis: derzeit ist die Printausgabe vergriffen, Bestellungen für die 2. Auflage sind aber bereits möglich)

Ausgezeichnete Musiker bei Trachtenkapelle Finkenstein - Faaker See

© Karl Nessmann/Kulturgarten Aichwaldsee

Jeder Musiker und jede Musikerin, die Mitglied in einem Blasmusikverein sind, haben die Möglichkeit ein Leistungsabzeichen in vier Stufen (Elementarstufe bzw. Junior, Unterstufe bzw. Bronze, Mittelstufe bzw. Silber und Oberstufe bzw. Gold) zu erspielen. Dabei wird in enger Kooperation mit dem Musikschulwerk gearbeitet. Neben theoretischen Inhalten wird eine praktische Prüfung abgenommen. Beim goldenen Abzeichen ist zudem ein öffentliches Konzert zu spielen. Im letzten Jahr haben sich fünf Mitglieder unseres Vereins der Herausforderung gestellt und mit Bravour bestanden: Martina Lederer, Andreas Wachter, Uschi Willitsch und Sabine Wohlesser. Wir sind sehr stolz auf ihre ausgezeichneten Leistungen! Besonders hervorheben möchten wir die Leistung unserer Saxofonistin Melanie Stark, die mit dem goldenen Leistungsabzeichen ausgezeichnet wurde. Seit 2013 ist sie Mitglied in unserem Verein und mittlerweile stellvertretende Jugendreferentin. Bei der Gala der Blasmusik in der CMA in Ossiach wurde ihr das Abzeichen offiziell verliehen. Der Blasmusikverband Kärnten

vlnr.: Peter Warmuth, Katrin Oschounig, Udo Wenders, Albert Pernull und Josef Oschounig Beim Benefizkonzert im Kulturhaus Latschach zugunsten der Familie Oschounig übernahmen wir die Verpflegung und konnten so auch einen finanziellen Beitrag für den geplanten Wiederaufbau leisten.

bzw. Österreich bietet verschiedene Aus- und Weiterbildungen an. So nimmt Melanie an einem Lehrgang für Jugendreferenten teil, während Johannes Samonig sich zum diplomierten Vereinsfunktionär ausbilden lässt. Wir wünschen den beiden für den Abschluss ihrer Ausbildungen alles Gute!

Melanie Stark bei der Verleihung des Goldenen Abzeichens Unser Hansi Pinter organisierte einen tollen Rodeltag für uns. Walter Wieser sorgte für die Verpflegung.

Der Finkensteiner Hexenkessel beim Villacher Faschingsumzug


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Poetische Geschichte „Der kleine Prinz“ – Theater und Gesang in slowenischer Sprache / Jugendtheatergruppe SKD Jepa-Baško jezero Zum zehnjährigen Theaterjubiläum in slowenischer Sprache hat sich die Jugendtheatergruppe des SKD Jepa-Baško jezero etwas ganz Besonderes ausgedacht: Die poetische Erzählung des französischen Dichters Antoine de Saint Exupèry »Der kleine Prinz« - mit Musik und Text in slowenischer Sprache und deutschen Übertiteln. Der kleine Prinz, der auf einem Asteroiden wohnt, kommt auf die Erde. In der Wüste angekommen trifft er einen Piloten, der mit seinem Flugzeug notlanden musste. Der Prinz bittet den Piloten, ihm ein Schäfchen zu zeichnen. Der Pilot erfährt vom Prinzen die Vorgeschichte seiner Reise. Der kleine Prinz lebt mit einer Rose auf einem kleinen Asteroiden. Nach einigen Schwierigkeiten mit seiner Pflanze verlässt sie der Prinz und begibt sich auf die Suche nach neuen Freunden. Dabei trifft er auf einigen Planeten und auf der Erde eine Reihe von Leuten und Tieren, jedoch kaum jemanden, der sein Freund werden könnte. Schließlich trifft er in der Wüste den Piloten, der sein Flugzeug repariert. Da der Pilot für den Prinzen trotz seiner Notlage viel Zeit findet, entsteht zwischen den beiden eine Freundschaft. Der kleine Prinz erkennt, dass die Rose auf seinem Asteroiden in Wirklichkeit seine Freundin ist. Er nimmt Abschied vom Piloten und begibt sich glücklich auf den Heimweg. Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Regie: Alenka Hain, Musik: Veronika Lesjak, Szenische Animationen: Kristijan Rehsmann, Kostüme und Szene: Majda Krivograd, Katarina Zalar, Hanzej Lesjak Mentorin der jungen 20-köpfigen Theatergruppe ist Theresia Ressmann. Premiere am Samstag, dem 27. April 2019 um 19:30 im Kulturhaus Ledenitzen, Wiederholungen am Sonntag, dem 28. April 2019 um 14:30 und am Montag, dem 29. April 2019 um 9:00, 10:00 und 11:00 Uhr. Herzlich eigeladen!

Za letošnjo jubilejno deseto gledališko predstavo so se igralci in igralke Mladinske gledališke skupine odločili, da se spopadejo s posebnim izzivom – s poetično zgodbo francoskega pisatelja Antoina de Saint Exupèrija »Mali princ«». Mali princ (Simon Ressmann), ki je doma na nekem asteroidu, pride na Zemljo. V puščavi sreča pilota (Andrej Gallob), ki je moral zasilno pristati. Prosi ga, naj mu nariše backa. Pilot rad pomaga in tudi odgovarja na številna prinčeva vprašanja. Mali princ mu pripoveduje svojo zgodbo. Princ živi skupaj s svojimi vrtnicami (Jana Lepuschitz, Gloria Nuck, Lili Kircher) na nekem asteroidu. Ker ima težave s svojo cvetlico (Elena Nuck) zapusti svoj dom. Želi si poiskati nove prijatelje. Poda se na pot in obišče nekaj asteroidov in Zemljo. Sreča razne osebe in živali, ki nikakor ne bi mogli postati njegovi prijatelji (Veronika Lesjak, Sara Wutti, Valentina Wutti, Nicola Oswalder, Lena Trießnig, Tina Deutz, Martin Lesjak, Theresia Ressmann, Noa Mosser, Tobias Ressmann, Lucas Cottogni, Simon Lepuschitz, Benjamin Ressmann in Jana Smid). V peščeni Sahari sreča pilota, ki ima kljub popravilu na letalu res čas in uho za Malega princa. Kmalu postaneta zelo dobra prijatelja. Ko Mali princ na koncu spozna, da ima v resnici že dobro prijateljico, se srečen vrne k svoji vrtnici. Kdor hoče videti, mora gledati s srcem. Bistvo je očem nevidno. Režija bo tudi tokrat v spretnih rokah izkušene Alenke Hain. Glasbo je napisala Veronika Lesjak. Za kostume in sceno poskrbijo Majda Krivograd, Katarina Zalar in Hanzej Lesjak.. Scenske animacije pripravlja Kristijan Rehsmann. Mentorica mlade 20-članske gledališke skupine je Theresia Ressmann. Premiera poetične zgodbe »Mali princ« bo v soboto, 27.4.2019 ob 19:30, ponovitve bojo v nedeljo, 28.4.2019 ob 14:30 uri ter v ponedeljek, 29.4.2019 ob 9:00, 10:00 in 11:00 uri v kulturnem domu v Ledincah. Veselimo se Vašega obiska!


finkenstein www.finkenstein.gv.at 21 aktuell Jahreshaupversammlung des ÖPV der Ortsgruppe Gödersdorf Am 7. Feber 2019 fand die Jahreshauptversammlung des ÖPV der Ortsgruppe Gödersdorf im Gasthaus Millonig statt. Obfrau Gerlinde Kofler konnte neben 55 Mitgliedern auch Bgm. Christian Poglitsch, Vbgmin. Christine Sitter, MBA sowie Bezirksobmann Günther Tschachler begrüßen. Nach einer Schweigeminute für die verstorbenen Mitglieder Urschitz Maria und Adunka Maria folgte der umfassende Tätigkeitsbericht von Obfrau Gerlinde Kofler. Sie hat unter anderem über die abgehaltenen Ausschusssitzungen, die Teilnahme an Veranstaltungen und die diversen Ausflüge, die im vergangenen Jahr unternommen wurden bis hin zur Weihnachtsfeier, die im Hotel Zollner stattgefunden hat, referiert. Anschließend folgte der Bericht der Kassenverantwortlichen Fritzi Fischer. Nachdem die Kassa, wie immer mustergültig geführt wurde, lautete der Antrag auf Entlastung der Kassenverantwortlichen und der Obfrau, worauf dementsprechend auch die einstimmige Zustimmung der Mitglieder folgte. Nach Grußbotschaften des Bürgermeisters und der Vizebürgermeisterin, welche sich beide für das große, ehrenamtliche Engagement und für die vorbildliche Arbeit des gesamten ÖPV-Teams bedankten, folgten Gruß- und Dankesworte durch den Bezirksobmann Günther Tschachler im Namen der Bezirks- und Landesleitung. Abschließend wurden einige Mitglieder für ihre langjährige Treue zur Ortsgruppe Gödersdorf geehrt. Für 30 Jahre: D  omiuschigg Max, Walluschnig Ursula, Urschitz Franz aus Latschach Für 25 Jahre: Aichholzer Helene, Gasparin Maria, Walluschnig Maria, Tonder Helga Für 20 Jahre: K  enzian Ursula, Galle Monika, Pinter Frieda, Mikl Frieda Für 15 Jahre: Robitsch Johann Der anschließende Bericht der Obfrau über die Gratulationen während des vergangenen Jahres an die „Geburtstagskinder“ rundeten die Jahreshauptversammlung ab. 70. Geburtstag: Trattnik Greti, Wucherer Ingo, Napetschnig Käthe, Karner Josef, Urschitz Franz jun., Fischer Friederike; 75. Geburtstag: Kenzian Renate; 80. Geburtstag: Dermutz Gerda, Urschitz Franz Latschach, Wollwang Grete; 85. Geburtstag: Ropatsch Roswitha; 90. Geburtstag: Gasparin Maria und Wasserbacher Paula; 92. Geburtstag: Urschitz Franz sen. und Aichholzer Helene; Bevor der gemeinsame Nachmittag seinen gemütlichen Ausklang bei Kaffee und Krapfen fand, wurden noch die neuen Mitglieder in der Mitte des Vereines willkommen geheißen: Lamprecht Beate, Regenfelder Markus, Tabojer Auguste und Josef, Mag. Eigenberger Renate und Heinrich. Vielen Dank im Namen aller Anwesenden für die Kaffee- und Krapfenspende durch Bgm. Christian Poglitsch und Vbgm.in Christine Sitter, MBA!

vlnr.: Bezirksobmann Günther Tschachler, Vbgm.in Christine Sitter, MBA, Max Domeuschigg, Ursula Walluschnig, Franz Urschitz und Bgm. Christian Poglitsch

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Faschingsgilde Fürnitz Alles hat ein Ende – so auch die 5.Jahreszeit in Fürnitz. Wenn es auch seit dem 11.11. doch ein etwas längerer Fasching war, so war er nicht weniger arbeitsreich und intensiv in der Vorbereitung des Programms. Dass dieser Einsatz sich jedes Jahr aufs Neue lohnt, hat sich in diesem Jahr darin gezeigt, dass unsere 3 Sitzungen bereits vier Wochen vor der Premiere ausverkauft waren. Dieser Zuspruch hat sogar unsere Gilde überrascht! Wir werten diese Tatsache als Beweis, mit unserer Art der Programmgestaltung unser zahlreiches Publikum erfolgreich anzusprechen und bedanken uns an dieser Stelle für Ihre Zustimmung und Treue. Wie bereits im vergangenen Jahr, haben wir auch diesmal wieder auf die Kooperation mit der Lebenshilfe Ledenitzen gesetzt und beschlossen, dass das Thema „Inklusion“ auch weiterhin Bestandteil unserer Gilde sein wird. War es doch jedes Mal eine Freude mitzuerleben, mit welchem Elan und Enthusiasmus die beiden Klienten Conny und Moni bereits zu den Proben erschienen und wie sie dann auch bei den Aufführungen souverän „ihren Mann standen“. Es war auch schön, mitzuerleben, wie deren Leistungen äußerst positiv und mit viel Applaus von unserem Publikum honoriert wurden. Das bestärkt uns in der Absicht, das Thema Inklusion zu einem Fixpunkt unserer Programme zu machen. Fixpunkte bestimmen alljährlich das Programm der FaGi Fürnitz, darunter das Damen-Ballett - die „Dancing Stars“, sowie die Männer als „Füleinitzer Grazien“. Erstmalig auch gemeinsam auf der Bühne im „Gemischten Doppel“. Mit ihren ge-

„Bettgeflüster“ – Klienten der Lebenshilfe Ledenitzen (links Conny Novak, rechts Moni Komann) mit ihrem Betreuer Jürgen Ladinig tanzten Melodien und den dabei geforderten Zugaben sorgten sie auch für die entsprechende Stimmung im Saal. Nebenbei kämpften die „Party-Girls“ mit den Tücken der digitalen Technik und die „Strohhäus´l Nani und ihr Mankale“ bei einer improvisierten Gesangsprobe mit den falschen Tönen. In einem weiteren Sketch führte wiederum ein Sprachfehler zur Verwirrung innerhalb der Familie. Abgerundet wurde das Programm vom „Polit-Schneiderlein“ mit seinen politischen und lokalen Seitenhieben, sowie einem zur Verzweiflung gebrachten Eisverkäufer. Für musikalische Höhepunkte sorgten aber auch die Gesangsdarbietungen, bei denen einmal sogar ein Hai seine Runden auf der Bühne zog. Auf vielfachen Wunsch bildete auch in diesem Jahr der „Dancing Star“ den Abschluss des Programms. Alles in Allem war es ein Programm, welches dem Echo der Besucher entsprechend, auch in diesem Jahr wieder


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„Strohhäus´l Nani und ihr Mankale“ – Kanzlerin Elfriede ZettinigBrandl und Alois Gallob kurzweilig und unterhaltsam war. Die Gilde bedankt sich für dieses Lob und für diesen zahlreichen Besuch. Unser Dank gilt an dieser Stelle auch unseren Sponsoren und Gönnern für deren Unterstützung. Wer diesmal Pech hatte und keine Karten mehr ergattern konnte, kann bereits für 2020 reservieren (Termine: 08.02., 15.02., 21.02.2020 – Tel. 0676/9125687). Mit den abgehaltenen Sitzungen war der Fasching 2019 für die Gilde jedoch noch nicht zu Ende. Die Teilnahme am Umzug in Villach ist schon Tradition. Der übliche Besuch in Kindergarten und Volksschule am Faschingsdienstag mit Faschingskrapfen für Alle ebenso. Doch dieser gestaltete sich in diesem Jahr etwas anders. Auf Initiative der Musikschule Dreiländereck wurde ein gemeinsamer Umzug von der Volksschule ins Volkshaus organisiert, wo nach einem von den Kindern dargebrachten Kurzprogramm die Faschingsgilde diesmal dort zu Krapfen und Limo einlud. So fand dann auch der Fasching 2019 für die Gilde ein Ende! FÜ LEI!

Die Gemeindezeitung:

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K 9500 Villach

Nr. 283 · März 2019 · 52. Jahrgang

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Die stolze Silbermedaillengewinn erin Katharina Truppe, flankiert

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Spende für Reha-Buggy Um dem 1½ jährigen Raphael aus Fürnitz, der mit einem Chromosomendefekt auf die Welt kam, den dringenden Ankauf eines speziellen Reha-Buggys ein wenig zu erleichtern, übergab Familie Rainer von der Firma Südrast Dreiländereck, eine Spende in der Höhe von € 1.000,--. Viele Krankenhausaufenthalte prägten und prägen den Alltag der Familie. Mit dem Reha-Buggy, der eigens für ihn angefertigt wurde, kann der tapfere Raphael in Zukunft länger und vor allem leichter

vlnr.: Rainer Martin und Maria, Raphael mit seinen Eltern, seiner Schwester und seinem Opa

Latschacher Fastentuch von Valentin Oman Loški postni prt Valentina Omana Die Fastenzeit ist in Kärnten auf's Engste mit Fastentüchern verbunden. Während dieser Zeit verdecken sie den Altar und sollen zum Nachdenken und Innehalten anregen. Am 24. Februar 2007 wurde das Latschacher Fastentuch von Valentin OMAN geweiht. Bischof Alois Schwarz und Dechant Stanko Olip haben die Festmesse geleitet. Das Fastentuch zeigt den Kreuzweg von Piran (Slowenien), den Valentin Oman 1991 im Zeichen des Krieges am Balkan geschaffen hat. Das Latschacher Fastentuch hat die Ausmaße 8x5m und gehört damit zu den größten Fastentüchern in Kärnten. In der Fastenzeit ist es täglich von 8-16 Uhr in der Pfarrkirche Latschach zu besichtigen. Smo v postnem času, ki je na Koroškem tudi čas postnih prtov.V Ločah imamo Loški postni prt izpod rok domačina Valentina OMANA Umetnina je bila blagoslovljena 24.februarja.2007. Slovesno bogoslužje sta vodila krški škof Alois Schwarz in dekan Stanko Olip. Prt prikaže "Piranski križev pot", ki ga je umetnik leta 1991 pod vplivom vojne na Balkanu ustvarjal v slovenskem mestu Piranu. Na štirinajstih postajah so upodobljene grozote vojne, o katerih med drugim pričajo časopisne strani, ki so poročale o vojni. S svojimi 8x5 metri šteje med največje in sodobne postne prte na Koroškem. V postnem času bo na ogled dnevno od 8.-16. ure v farni cerkvi v Ločah.

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Regional ist genial - Popcorn aus heimischer Landwirtschaft Popcorn ist absoluter Kult! Egal ob im Kino, auf Partys oder Zuhause gemütlich auf der Couch. Besonders schmackhaft ist Popcorn, wenn man weiß, wo es herkommt. Daniel Oschgan und seine Lebensgefährtin stammen aus Höfling in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Gemeinsam führen sie seit mehr als 10 Jahren den „Voltitsch Hof“, welcher Produkte aus eigener Herstellung betreibt. Sie produzieren neben Körnermais, Sojabohnen und Weizen auch Popcorn aus eigenem Anbau. Die Sorte, welche die zwei Betreiber verkaufen, ist etwas ganz Besonderes. Der Puffmais ist nämlich nicht zum Vergleichen, mit dem herkömmlichen Mais, den wir aus dem Handel oder von Feldern kennen. Puffmais ist eine spezielle Sorte und gleichzeitig auch die einzige, welche sich für die Herstellung von Popcorn eignet. Popcorn made in Finkenstein Nur der Puffmais hat die nötigen Eigenschaften für die Herstellung von Popcorn. Das weiche Maiskorn ist von einer sehr dünnen aber dafür sehr harten Schale umgeben. Beim Erwärmen des Korns dehnt sich der weiche Kern aus und bringt die Schale zum Platzen. Dadurch entsteht das bekannte Knallen und Poppen von Popcorn. Das Popcorn, welches am „Voltitsch Hof“ angebaut wird, ist besonders wohlschmeckend. Die vielen Sonnenstunden lassen das ungespritzte Maiskorn besonders schön reifen und sorgen für einen leckeren und intensiven Geschmack. Frisches Popcorn Zuhause aus dem Topf Die Herstellung des Popcorns ist einfach. Butterschmalz oder Öl in einem Topf erhitzen und die Körner bodenbedeckt hineingeben, sobald das erste Korn aufplatzt und es zu knallen beginnt, den Topf ständig schütteln und die Hitze zurückdrehen. Wie Sie ihr Popcorn würzen, bleibt ihnen überlassen. Ob salzen, zuckern oder karamellisieren. Zusätzlich dazu, können Sie das leckere Popcorn auch ganz einfach in eine Popcornmaschine geben. Einfach einfüllen und im Handumdrehen frisches und regionales Popcorn genießen. Das heimische Popcorn vom „Voltitsch Hof“ schmeckt in jeder Form einfach köstlich und ist ideal für Partys oder Veranstaltungen. Wollen auch Sie diesen leckeren Snack aus Finkenstein mal probieren? Das Popcorn ist erhältlich ab Hof und wird auch gerne per Post versendet. Nehmen Sie ganz einfach telefonisch Kontakt auf unter der Nummer 0650/5915000, kontaktieren Sie den „Voltitsch Hof“ auf Facebook oder schauen Sie direkt in Höfling vorbei.

Daniel Oschgan und seine Le- Das heimische Popcorn vom bensgefährtin Maria Zollner „Voltitsch Hof“


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GOLDENE HOCHZEITEN Frau Magdalena Maria und Herr Siegfried Kramer feierten vor kurzem ihre Goldene Hochzeit. Bürgermeister Christian Poglitsch und Gemeindevorstand Ing. Alexander Linder überbrachten die Glückwünsche der Gemeindevertretung.

TODESFÄLLE KELLNER Maria (90), Latschach SIMONINI Karoline (93), Mallenitzen HOCHKOFLER Johann (79), Finkenstein JUVAN Elfriede Johanna (84), Faak am See DOPPEL Helga Helene (75), Goritschach BRÄUER Anton Karl (74), Fürnitz NEFF Josef Mathias (90), Gödersdorf RESSMANN Franziska (95), Petschnitzen PREINZ Anna (98), Ratnitz STAUNIG Christina (101), Latschach Richtigstellung: In unserer letzten Ausgabe des Mitteilungsblattes „finkenstein aktuell“ wurden leider zwei Sterbefälle mit unrichtigen Ortsangaben veröffentlicht, was wir sehr bedauern. Aus diesem Grund möchten wir hiermit folgende Richtigstellungen bekanntgeben: KOFFLER Franz (70), Susalitsch KAISER Gottfrieda (63), Techanting

„AKTIONSTAG“ der Musikschule Dreiländereck – Feistritz/Gail Am Samstag, dem 2. Februar 2019 fand im Rahmen des 10jährigen Jubiläums der Musikschule Feistritz/Gail der „Musikschul-Aktionstag“ statt. Über 100 Schülerinnen und Schüler der MS Dreiländereck, mit den Standorten: Finkenstein, Arnoldstein, Bad Bleiberg und Feistritz/Gail, musizierten den ganzen Tag mit ihren Lehrerinnen und Lehrern aller Instrumentengruppen. Vom Akkordeon- über Blockflöten, Chor und Sologesang, Querflöten- und Klavierensembles, Gitarren- und Trompetensound, Schlagwerkeinlagen bis hin zu einem großartigen Blasorchester. Die Räumlichkeiten der Musikschule sowie die Seminarräume im Gasthof Alte Post standen für die einzelnen Workshops zur Verfügung. Alle Gäste verbrachten einen zauberhaften Tag und tauchten in eine musikalische Welt voller Inspirationen. Zum Abschluss brachten die unterschiedlichen Ensembles fantastische instrumentale und gesangliche Darbietungen auf die Bühne, die das Publikum begeisterten. Darunter auch der Bürgermeister Dieter Mörtl aus der Gemeinde Feistritz/Gail und viele aus seinem Gemeindeteam. In diesem Sinne will die Musikschule Dreiländereck noch viele weitere Veranstaltungen durchführen und die Bevölkerung schon jetzt recht herzlich dazu einladen.

Die Schülerinnen und Schüler der MS Dreiländereck verzauberten das Publikum mit ihren instrumentalen und gesanglichen Darbietungen.

Kindergarten Latschach

Kindergarten- und Schulschirennen am Dreiländereck Am Freitag, dem 22. Feber 2019 wurde bei strahlend blauem Himmel und sehr guten Pistenverhältnissen das bereits zur Tradition gewordene Schirennen der Volksschulen und Kindergärten am Dreiländereck abgehalten. Stolze Tagesbeste wurden Theresia Kropfitsch und Marco Umele, welche beide die Theresia Kropfitsch und vierte Klasse der Volksschule Marco Umele, VM. Mag. Gödersdorf besuchen. Wir gra- Markus Regenfelder tulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern recht herzlich!

Glühwürmchenspiel und das kleine Straßen-Einmaleins Im Kindergarten Latschach wird dem Thema „Sicherheit im Straßenverkehr“ große Beachtung geschenkt. Das Hauptaugenmerk an diesem Vormittag war das richtige Verhalten auf dem Gehweg und das Überqueren der Straße. Darüber hinaus erkannten die Kinder beim „Glühwürmchen-Spiel“, im abgedunkelten Raum, mit Hilfe von Warnwesten und Taschenlampen, wie gut sie mit Reflektoren gesehen werden können. Beim abschließenden Ve r k e h r s q u i z konnten die Kinder ihr Erlerntes unter Beweis stellen und wurden mit einer „Verkehrskrone“ belohnt. Vielen Dank an das Team vom ÖAMTC, für den lehrreichen Vormittag.


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Neues aus dem Kindergarten Finkenstein Aquarell-Workshop Passend zu unserem Kreativ-Jahr „Altes – Neues – Anderes“ besuchte uns am 1. Februar Frau Roswitha Robitsch im Kindergarten. In Kleingruppen gestaltete sie mit den Kindern Aquarellbilder bei freier Themenwahl. Die Kinder waren begeistert bei der Sache und so entstanden wunderschöne Aquarellkunstwerke. Wir bedanken uns bei Frau Robitsch für den schönen Vormittag.

Fröhliche Faschingszeit Unter dem Motto „Die Blumen tanzen Rock’n Roll“ tanzten wir fröhlich durch den Fasching. Als Auftakt besuchte uns „Zauberer Gabriel“ mit seinem schwungvollen Slapstick-Programm bei dem alle Kinder mitgerissen wurden. Am Faschingsdienstag fand das bunte Treiben bei der Kindergartenparty mit ausgelassenen Spielen und einem Stabpuppen-Theater seinen Höhepunkt.Die Krapfenjause spendete heuer der Sparmarkt Finkenstein. Dafür ein herzliches Dankeschön. Lustiges Straßen-Einmaleins für Schulanfängerkinder Am Montag, dem 28. Jänner 2019 besuchte uns das Verkehrserziehungsteam vom ÖAMTC Kärnten um bei der Aktion „Das kleine Straßen-Einmaleins“ mit unseren Schulanfängerkindern folgende Themen zu erarbeiten: • Im Auto: Ich verwende Gurt und Kindersitz • Fußgängerregeln: Verhalten am Gehsteig, wie überquere ich die Straße? • Gefahren im Verkehr: Worauf muss ich achten? • Ampelregelung – besprechen und üben • Verkehrserziehungsquiz

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Kneipp-Kindergarten Ledenitzen Aktion „Glühwürmchen“ Sehen und gesehen werden ist für alle Verkehrsteilnehmer und im Besonderen für Kinder das Um und Auf in der dunklen Jahreszeit. Die Gefahr von Autofahrern zu spät gesehen zu werden ist somit allgegenwärtig. Eine einfache Lösung, dem entgegen zu wirken ist eine helle, mit Reflektoren ausgestattete Kleidung. Denn: Ein hell gekleideter Fußgänger mit Reflektoren wird bereits aus 150 m Entfernung erkannt, ein dunkel gekleideter Fußgänger hingegen erst aus 20-30 m Entfernung. Dies ist für eine entsprechende Reaktion des Autofahrers häufig zu spät. Mit der Aktion „Glühwürmchen“ möchte das Kuratorium für Verkehrssicherheit das Bewusstsein für das Thema „Sichtbarkeit“ stärken. Besonders Kinder sollten dabei unterstützt werden, ein Verständnis für das „Gesehen-werden“ und „Nicht-gesehen-werden“ in der dunklen Jahreszeit zu entwickeln.

Das kleine Straßen-Einmaleins des ÖAMTC Der ÖAMTC führt in Kooperation mit der AUVA seit 2011 das Verkehrssicherheitsprogramm „Das kleine Straßen-Einmaleins“ kostenlos für Vorschulkinder in Kindergärten durch. Das richtige Verhalten im Straßenverkehr wird den Kindern spielerisch vermittelt. Für den ÖAMTC ist klar, dass Verkehrserziehung bereits im Kindergarten beginnen muss, denn jedes verunglückte Kind ist eines zu viel. Das vom ÖAMTC durchgeführte Verkehrssicherheitsprogramm richtet sich an Vorschulkindergartenkinder die fit für die Herausforderungen des Straßenverkehrs sein müssen. Auf spielerische und altersgerechte Art lernen die Kinder Schritt für Schritt das richtige Verhalten auf dem Gehsteig, das Überqueren der Fahrbahn und wie man im Auto der Eltern möglichst sicher unterwegs ist. Durch anschauliche Beispiele werden die Risiken des Straßenverkehrs aufgezeigt. Groß ist die Überraschung, wenn etwa die nicht angeschnallte Puppe bei der Bremsung in hohem Bogen aus dem Rutschauto fliegt. Auch dem Thema "Sichtbarkeit im Straßenverkehr" wird im Programm große Beachtung geschenkt. Im abgedunkelten Raum erkennen die Kleinen beim "Glühwürmchen-Spiel" mit Hilfe von Warnwesten und Taschenlampen, wie gut sie mit Reflektoren gesehen werden.

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finkenstein www.finkenstein.gv.at 27 aktuell Kindertraining in Latschach

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Selbstbewusst durch Spiel, Spaß und Sport! Beim Kurs „GRÜNER DRACHE“ (jeden Mittwoch von 17:00 – 18:00 Uhr in der Volksschule Latschach, Rosentalerstraße 8, 9582 Latschach) wird Augenmerk auf die spielerische Schulung der koordinativen Fähigkeiten mit Elementen aus dem Kickboxsport verbunden. Am Anfang und am Ende jeder Trainingseinheit steht eine kurze Mediation. Im Hauptteil steht die Beweglichkeit, Motorik, Ausdauer, Konzentration und Koordination, mittels verschiedenen Spielen oder Übungen im Mittelpunkt. Die Techniken werden altersgerecht aufbereitet. Es gibt keine Alters- oder Leistungsgruppen, daher lernen die Kinder nicht nur durch den Trainer, sondern auch voneinander. Gruppenspiele oder Entspannungs- oder Atemübungen beenden die Unterrichtseinheit. Der Einstieg ist während des gesamten Schuljahres möglich. An schulfreien Tagen und in den Ferien findet kein Training statt. Kosten pro Schulsemester € 100,--. Kostenloses Schnuppertraining ist möglich. Weitere Informationen: Bernhard Steiner, T: 0650 63 20 112 oder Tanja Kölz, T: 0664 30 69 922

Wir backen unser eigenes Brot! Im Rahmen unseres Jahresthemas „Der blaue Planet“, haben wir uns am 30. Jänner 2019 wieder der regionalen Verarbeitung von Lebensmitteln gewidmet. Um zu erfahren, wie aus Getreidekörnern unser tägliches Brot entsteht, wurden wir nach Gödersdorf eingeladen. Die Kinder konnten aus dem Getreide Mehl mahlen und einen Sauerteig herstellen. Danach formte jedes Kind ein Weckerl und verzierte es mit verschiedenen Körnern. Anschließend wurde es im Brotbackofen gebacken. Wir bedanken uns für diesen unvergesslichen und sehr lehrreichen Vormittag bei Familie Trodt-Wulz. Otroški vrtec Ringa raja peče domači kruh V okviru letne teme »Modri planet« smo se 30. 1. 2019 ponovno posvetili regionalni pridelavi živil. Z namenom, da spoznamo postopek od semena do kruha, smo bili povabljeni v Dičo vas. Otroci so z mlinčki zmleli semena in iz pridobljene moke pripravili testo in oblikovali vsak svoj hlebček kruha, ki so ga okrasili z različnimi semeni. Hlebčke smo nato spekli v krušni peči. Za nepozaben in poučen dan se zahvaljujemo družini Trodt-Wulz.

Bgm. Christian Poglitsch war zu Besuch beim Kurs „Grüner Drache“

Abenteuer Xparcour mit Hendi Rampazzo Das X steht für Extrem - Spaß und Action, Extrem Sport und Bewegung. Bereits das dritte Semester tauchen Kinder zwischen 6 und 12 Jahren in die Welt der Geschichten, Märchen und Abenteuer im Turnsaal der NMS Finkenstein ein und können ihre Fantasie und ihren Körper in Aktion erleben. Jede Stunde wird von mir ein neuer, von mir erfundener, Parcour aufgebaut, welchen die Kinder mit viel Freude gemeinsam bewältigen. Und was den Kindern Spaß macht, gefällt auch den Erwachsenen. Unter dem Motto „have fun – stay young“, finden Erwachsene einen sportlichen Ausgleich zum Berufsalltag und können gemeinsam Spaß haben und in Bewegung bleiben. Dies gelingt mit den ultimativen Team-Spielen und Xparcour (z.B. Xparcour – Paintball indoor oder Xparcour – Acrobatic dodgeball). Auch die Kleinen zwischen 3 und 5 Jahren kommen in diesem Semester nicht zu kurz. In unseren Motopädagogik-Turneinheiten haben sie Spaß an der Bewegung und werden in ihren motorischen, emotionalen, kognitiven und sozialen Kompetenzen gefördert und gestärkt. Nähere Infos erhalten Sie auf der Homepage: www.sportandfunindustry.at oder telefonisch unter der Nr.: 0660 55 37 527.

Scuola materna Ringa raja – facciamo il pane! Nell’ambito del nostro tema annuale che è il nostro pianeta blù, il 30/1/2019 ci siamo dedicati alla lavorazione alimentare locale. Per rendere chiaro il processo di lavorazione del pane, partendo dal chicco arrivando al panino, siamo andati a Gödersdorf. I bambini hanno potuto macinare i chicchi di grano producendo la farina che poi con l’aggiunta del lievito madre hanno impastato. Con la pasta hanno fatto dei panini ai semi di lino e di girasole. In seguito i panini sono stati cotti nel forno a legna. Ringraziamo la famiglia Trodt-Wulz per il gentile invito e l’indimenticabile e istruttiva mattina.


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finkenstein www.finkenstein.gv.at 29 aktuell Musikschule Dreiländereck: Konzertkalender 2019: MÄRZ

APRIL

Mittwoch, 20. März 2019, 18:00 Uhr

Dienstag, 02. April 2019, 18:00 Uhr

„PIANO - FORTE“ Klavier Klasse Johann Felix Joham Musikschule Feistritz/Gail

„QUERFLÖTENGEZWITSCHER“ Querflöte, Klasse Sandra Sovdat Musikschule Feistritz/Gail

„AKKORDEONSPIEL“ Akkordeon Klasse Rudolf Katholnig Musikschule Feistritz/Gail

Mittwoch, 03. April 2019, 18:00 Uhr

Freitag, 24. Mai 2019, 18:00 Uhr „LANGE NACHT DER KIRCHEN“ in der Pfarrkirche Feistritz/Gail

Freitag, 22. März 2019, 17:30 Uhr „TASTENGEBLÄSE“ Klavier, Blockflöte Klasse Attila Salbrechter, Gerhard Jäger, Gasthof Feichter in Finkenstein

„2 AUF EINEN STREICH“ Violine, Violoncello, Klasse Claudia Allesch, Friedegund Rainer Musikschule Feistritz/Gail

Montag, 25. März 2019, 18:00 Uhr

Freitag, 05. April 2019, 18:00 Uhr

Mittwoch, 22. Mai 2019, 18:00 Uhr

Dienstag, 28. Mai 2019, 08:30 Uhr „Offene Stunde für 4- bis 6-Jährige“ Klasse Julia Plozner, Musikschule Feistritz/Gail von 08:30–09:20 Uhr & 09:30–10:20 Uhr

„GUITAR AND DRUMS“ Gitarre, Schlagwerk, Klasse Michael Sablatnig, Benjamin Scheiber Musikschule Feistritz/Gail

„GITARRENSOUND“, Gitarre Klasse Philipp Linder, Gasthof Wallner in Arnoldstein

Dienstag, 26. März 2019, 17:00 Uhr

Dienstag, 09. April 2019, 17:00 Uhr

„FLÖTEN- UND SAITENSPATZEN“ Blockflöte, Hackbrett Klasse Johanna Novak-Taschwer Musikschule Feistritz/Gail

„BLECHREIZ“ Tiefes Blech Klasse Christoph Glantschnig, Musikschule Bad Bleiberg

Dienstag, 26. März 2019, 18:00 Uhr

Donnerstag, 11. April 2019, 18:00 Uhr

Mittwoch, 05. Juni 2019, 18:00 Uhr

„BLÄSER & CO“ Tiefes Blech, Klarinette, Saxofon, Trompete, Klavier Klasse Herbert Lippauer, Martin Jessernig, Karl Tscharnuter, Walter Schneider, Gasthof Feichter in Finkenstein

„KLA4 VERLEIHT FLÜGEL“ Klavier Klasse Karin Neuwirth, Musikschule Feistritz/Gail

„JAHRESKONZERT - ALT TRIFFT NEU“ Klosterruine Arnoldstein

Mittwoch, 27. März 2019, 17:00 Uhr „HOLZWURM UND TASTENTIGER“ Klarinette, Saxofon, Trompete, Klavier Klasse Martin Jessernig, Karl Tscharnuter, Attila Salbrechter Gasthof Wallner in Arnoldstein Freitag, 29. März 2019, 18:00 Uhr „BLECH UND HOLZ - GOTT ERHOLTS“ Trompete, Klarinette, Saxofon Klasse Karl Tscharnuter, Martin Jessernig Musikschule Bad Bleiberg Freitag, 29. März 2019, 18:00 Uhr „RHYTHMUS UND GITARRE“ Gitarre Klasse Philipp Linder Gasthof Feichter in Finkenstein Freitag, 29. März 2019, 18:00 Uhr „MUSIK MIT LUFT UND KÖPFCHEN TASTEN UND KNÖPFCHEN“ Querflöte, Akkordeon Klasse Sandra Sovdat, Gerhard Aichner, Volkshaus Fürnitz

MAI Mittwoch, 15. Mai 2019, 15:55 Uhr „Offene Stunde für 4- bis 6-Jährige“ Klasse Bettina Kreuzer Musikschule Arnoldstein von 15:55–16:45 Uhr Mittwoch, 15. Mai 2019, 18:00 Uhr „QUERTASTEN“ Querflöte, Klavier Klasse Lorenz Pichler, Attila Salbrechter Gasthof Wallner in Arnoldstein Mittwoch, 15. Mai 2019, 18:00 Uhr „SCHLAG-SAITE“, Schlagwerk, Gitarre Klasse Daniel Pleschberger, Michael Sablatnig Kulturhaus Latschach Freitag, 17. Mai 2019, 18:00 Uhr „JAHRESKONZERT“ der Musikschule Dreiländereck, Kulturhaus Latschach Dienstag, 21. Mai 2019, 08:30 Uhr „Offene Stunde für 4- bis 6-Jährige“ Klasse Anita Wassertheurer Kindergarten Bad Bleiberg von 08:30–09:20 Uhr &10:30–11:30 Uhr

Mittwoch, 29. Mai 2019, 14:30 Uhr „Offene Stunde für 4- bis 6-Jährige“ Klasse Gerhard Jäger Musikschule Finkenstein von 14:30–15:20 Uhr

JUNI

Dienstag, 25. Juni 2019, 18:00 Uhr „KLAVIER NACH 4“ Klavier Klasse Attila Salbrechter Musikschule Feistritz/Gail Mittwoch, 26. Juni 2019, 17:30 Uhr „CIRCLE OF LIFE“ Chorwerkstatt, Gesang Klasse Julia Plozner, Julia Janach Musikschule Feistritz/Gail Freitag, 28. Juni 2019, 18:00 Uhr „KLAVIERE UNTER SICH“, Klavier Klasse Attila Salbrechter Musikschule Finkenstein

JULI Mittwoch, 03. Juli 2019, 17:00 Uhr „JAHRESKONZERT - SCHULSCHLUSSFEST“ Urkundenverleihung und Zeugnisverteilung Musikschule Feistritz/Gail


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3 Top-Sportveranstaltungen rund um den Faaker See Dank der langjährigen guten Zusammenarbeit mit Bgm. Christian Poglitsch, dem Geschäftsführer der Tourismusregion Villach Georg Overs, Landesportdirektor Arno Arthofer und den Regionalmedien veranstaltet der Verein WFV Finkenstein am Faaker See bereits seit 14 Jahren Spitzenveranstaltungen am Faaker See. Heuer findet garantiert jeder seine passende Distanz, bei drei unterschiedlichen Events.

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Der legendäre KÄRNTNERMILCH© Faaker See Lauf rund um den Faaker See ist die ideale Veranstaltung für Athleten, Hobby Läufer und für die ganze Familie. Teilnehmen kann jeder, der Freude an der Bewegung hat. Heuer fällt der Startschuss bereits eine Woche vor den Sommerferien von 29. - 30. Juni 2019 und es warten Genusspakete der Kärntnermilch auf die Sieger.

DIE BEWERBE: Samstag, 29. Juni 2019, Start ab 09:30 Uhr DRAUSTÄDTER Kinder- und Jugendlauf, 0,2 – 2,4 km; KÄRNTNERMILCH Gesundheitslauf und Nordic Walking Bewerb, 4,5 km; Gesunde Gemeinde Cup 2019, 4,5km; Family & Friends AKTIV Teambewerb 4,5 km Sonntag, 30. Juli 2018, Start 09:00 Uhr, Halbmarathon, 21,1 km; Panoramalauf, 10,5 km, Veranstaltungsort: Eventgelände Arneitz, Seeuferlandesstraße 53, 9583 Faak am See, Info und Anmeldung: http://www.faakerseelauf.at

vlnr.: Landessportdirektor Mag. Arno Arthofer, Glaskunst Karner Vertreibsleiter Albert Nagerle, Trophäenkünstler Mario Karner, Regionsgeschäftsführer Georg Overs, Bürgermeister Christian Poglitsch und WFV-Obmann Gerhard Domiuschigg Am 5. Mai 2019 schnüren wir am Faaker See erstmals die Laufschuhe für den guten Zweck und laufen für alle, die nicht laufen können. 100% der Startgelder fließen in die Rückenmarksforschung. Anstatt in Richtung Ziellinie, laufen beim Wings for Life World Run – App Run Faak am See, die Teilnehmer Seite an Seite vor dem virtuellen „Catcher Car“ davon. Auch Nordic Walker sind eingeladen. EXKLUSIV beim App Run am Faaker See erhält jeder Teilnehmer ein Starter Paket und nimmt zudem an einer großen Startnummernverlosung teil! Verlost wird u.a. ein Urlaubswochenende in der Kärnten Therme, sowie ein Mountain Bike und weitere großartige Preise. Zusätzlich bekommt der Tagessieger und die Tagessiegerin eine wunderschöne Glastrophäe vom Glaskunstatelier Karner. Veranstaltungsort: Eventgelände Arneitz, Seeuferlandesstraße 53, 9583 Faak am See, Info und Anmeldung: https://www. wingsforlifeworldrun.com/at/de/app-run-faak-am-see/

Faaker See Open Water Schwimmevent Der Faaker See ist Österreichs südlichster Badesee mit Trinkwasserqualität, der mit seiner türkisblauen Farbe überzeugt. Genau hier findet von 16. - 17. August 2019 das Faaker See Open Water Schwimmevent statt. Egal ob Profi-Athlet, Hobby Schwimmer oder Urlauber der Spaß am Schwimmen hat, Sommer, Sonne und Strandfeeling vereinen Gesundheits- und Profisport am Faaker See miteinander. NEU hinzu kommen heuer die Swim & Run Bewerbe, mit einer Laufstrecke am bekannten Bauernmarktgelände. Zudem erwartet die Teilnehmer ein Festzelt mit attraktiven Angeboten rund um das Lauf- und Schwimmfestival! DIE BEWERBE: Freitag, 16. August 2019: KIDS Swim & Run Bewerb; Kärntnermilch FRUMI Swim & Run Bewerb 750 m/4,5 km Samstag, 17. August 2019: Faaker See Junior Open Water 750 m/1,5 km; Kurzdistanz, 1.500 m; Mitteldistanz „Rund um die Insel“, 3.800 m; Langdistanz, 5.000 m, Veranstaltungsort: Gemeindestrandbad Faak am See, Seestraße 2, 9583 Faak am See Info und Anmeldung: http://www.faakersee-openwater.at Auch bei diesen beiden Veranstaltungen findet jeweils eine große Startnummernverlosung statt und es warten großartige Preise auf die Sieger! Nun sind nur mehr die Laufschuhe zu schnüren und der Frühbucherbonus zu nutzen!


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© Dietmar Staudacher

© Dietmar Staudacher

Stark tonangebend auch der 20-jährige Philipp Melcher (7 Tore | 4 Assists) und der 18-jährige Leo Leitner (5 Tore | 4 Assists). Sportdirektor Gerd Kerschbaumer sieht in den beiden Jungs große Versprechen für die DSG-Eishockeyzukunft. Überdies zeigte sich Kerschbaumer mit der Entwicklung der gesamten Mannschaft äußerst zufrieden und will den Meistertitel in der kommenden Saison endlich Dominik Staudacher wieder nach Ledenitzen holen. Die Vorzeichen dafür stehen bestens, denn die DSG Ledenitzen/ Faaker See bestreitet in der kommenden Spielzeit ihre 30. Saison um die Kärntner Meisterschaft und Kerschbaumer war schon in der Premierensaison als Spieler mit dabei. Eher durchwachsen gestaltet Philipp Melcher sich die Saison für die zweite Mannschaft der DSG Ledenitzen/Faaker See, die aktuell noch im Ossiachersee-Cup im Einsatz ist. Aufgrund der dünnen Kaderdichte scheint der Playoff-Einzug in dieser Spielzeit eher unwahrscheinlich. Interessierte „Eishackler“ sind bei der DSG immer herzlich willkommen! Erfreulich hingegen die Entwicklung im Social Media Bereich. Unsere Facebook-Fanseite #unslede zählt über 1.100 Fans und rangiert somit unter den Top 10 aller Kärntner Eishockeyteams. Teicheishockey-Turnier auf dem Aichwaldsee „Der Aichwaldsee ruft...“, lautete das Motto des legendären Teichturniers der DSG Ledenitzen/Faaker See am 09. Februar 2019. Gespielt wurde wie in alten Zeiten „Drei gegen Drei auf Lochalan“. Mit dabei: 15 motivierte Teams, der Torjäger des EC Panaceo VSV Jerry Pollastrone und ein professionelles Fernsehteam.

© Dietmar Kazianka

In Ledenitzen wurde auch in diesem Winter fleißig Eishockey gespielt - und das, wie üblich, auf sehr hohem Niveau. Die DSG Ledenitzen/Faaker See blickt auf die erfolgreichste Spielzeit seit dem letzten Meistertitel vor zehn Jahren zurück. Trainer Philipp Lonin formte eine homogene Truppe, die erfrischendes Eishockey zeigte und erst nach einer hart umkämpften Halbfinal-Serie gegen den USC Velden aus den Playoffs purzelte. In unserer Heimstätte in Steindorf (mit jeweils eigener Kabine für Kampfmannschaft und Farmteam) reifte die DSG in der abgelaufenen Saison zu einer wahren Heimmacht und gewann zwei Drittel ihrer Spiele. Ein großer Dank geht an die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See und Bgm. Christian Poglitsch für die immerwährende Unterstützung. Ohne diese würde man die Eishockeyspieler aus Ledenitzen nicht auf Rang 3 in Kärntens weithöchster Spielklasse finden. Neben dem Liga-Top-Torjäger Dominik Staudacher (16 Tore und 6 Assist in 14 Spielen) war auch Torhüter Daniel Maurer maßgeblich am großartigen Abschneiden der DSG beteiligt. Der selbst noch aktive DSG-Obmann entschärfte 90,75 %, aller auf sein Tor abgegebenen Schüsse und zählt nach wie vor zu den Top-Goalies der Liga.

Der Kulturgarten Aichwaldsee stellte das wohlig warme Badehaus bereit und mit Hilfe der Feuerwehr Ledenitzen sowie der Eismeister des Eislaufvereins Wörthersee wurden zwei perfekt präparierte Eisflächen auf die schneebedeckte Eisfläche des Aichwaldsee gezaubert. Die DSG Ledenitzen/Faaker See bedankt sich herzlich für die tatkräftige Unterstützung. Ohne diese, wäre die Durchführung dieser Veranstaltung nie möglich gewesen.

Mit von der Partie auch VSV-Oldstar Engelbert Linder und der Top-Torjäger des EC Panaceo VSV Jerry Pollastrone, die mit DSG-Sportdirektor Gerd Kerschbaumer die Kufen kreuzten. Geboten wurden hochkarätige „Teichzupferein“, unzählige Gustostückerln, kuriose Tore und etliche Hoppalas. Im Finale besiegte schließlich der EC Siewillja die Cracks vom Team Ronacher nach Overtime mit 4:3 und sicherte sich zum ersten Mal die den heiß begehrten Wanderpokal #aichwaldseetrophy. Platz 3 ging an das DSG II-Team "Die Eislutscher". Ein professionelles Fernsehteam von Five Element Films, hielt mit etlichen Kameras (u.a. Drohnenflug) über drei Tage lang die Vorbereitungen, das Turnier selbst und die wunderschöne Gegend rund um den Aichwaldsee in spektakulären Bilder fest. Der Fernsehbeitrag wird im Februar 2020 unter dem Titel „Villach im Winter“ im Rahmen der Reihe „Heimatleuchten“ auf Servus TV ausgestrahlt.

© Dietmar Kazianka

DSG Ledenitzen/Faaker See im Halbfinale knapp gescheitert

Die DSG Ledenitzen/ Faaker See bedankt sich bei allen Sponsoren, Helfern, Zuschauern und aktiven Teilnehmern für den reibungslosen und verletzungsfreien Ablauf und hofft auf ein Wiedersehen in der kommenden Saison, denn der Aichwaldsee ruft! Unsere Unterstützer: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See | Eislaufverein Wörthersee | Feuerwehr Ledenitzen | Kulturgarten Aichwaldsee | Panaceo | Strussnig Fenster | Kirchenwirt | Pizzeria Taroma | Gasthof Feichter | Globo Lighting | Create-Sports Villach |Volksbank | Voltitsch Hof


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Perfekte Rahmenbedingungen und über 300 Zuseher sorgten wieder für Volksfeststimmung wie anno dazumal in Ratnitz. Ein spannendes Stechen brachte die Entscheidung. Mit Hilfe der Feuerwehr Latschach und des Wirtschaftshofes der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, wurde die Sprunganlage in besten Zustand versetzt. Das Traditionsspringen nahm dann einen spannenden Verlauf zum Gefallen der zahlreichen Zuseher, darunter Bgm. Christian Poglitsch mit einigen Kolleginnen und Kollegen aus dem Gemeindevorstand, sowie der langjährige Stammgast, ORF Korrespondent Peter Fritz. Nach 3 Durchgängen lagen Lukas Walluschnig und Michael Schaunig ex aequo in Führung und somit musste ein Stechen die Entscheidung bringen. Hier setzte sich Lukas Walluschnig mit 21,5 Metern denkbar knapp durch. Michael Schaunig landete bei 21 Metern und musste sich mit dem 2. Platz zufriedengeben. Dritter wurde der Vorjahrssieger Christof Strauß aus Korpitsch. Nach seinem Schanzensieg 2014, kann Walluschnig nächstes Jahr, bei einem weiteren Erfolg den Wanderpokal endgültig mit nach Hause nehmen. Aber da werden andere Sportler sicher etwas dagegen haben, somit ist für viel Spannung beim nächsten Traditionsspringen gesorgt. Der Veranstalter Inter Latschach bedankt sich bei den Grundstücksbesitzern, Familie Tischler und Urschitz, bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See sowie bei allen Sponsoren für die wertvollen Sachpreise.

Die siegreichen Springer mit dem Organisationsteam und der Gemeindevertretung

Grenzlandspringen anno 1948

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9500 Villach

Nr. 283 · März 2019 · 52. Jahrgang

MITTEIL UNGSBL ATT DER MARKTG EMEIND E FINKENS TEIN AM FAAKER SEE

Ski-WM: Silbermedaille für Katharina Truppe im Team bewerb

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Lukas Walluschnig siegt beim Ratnitzer Traditionsspringen

finkenstein aktuell

0650/310 16 90 Die stolze Silbermedaille ngewinnerin Katharina Truppe,

flankiert von Bgm. Christian

Poglitsch und Vbgm.in Michaela

Baumgartner

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Österreichischen Meisterschaften im Skilanglauf Medaillen für Finkensteiner Quintett Vom 2. bis 3. Februar 2019 fanden im Steirischen Eisenerz die Österreichischen Meisterschaften im Skilanglauf für die Klassen Schüler bis Allgemeine Klasse statt und waren aus Finkensteiner Sicht sehr erfolgreich! Am Samstag stand ein Einzelbewerb in der klassischen Technik am Programm, wo Anna Maria Logonder (Union Rosenbach) die Silberne und Eliano Pinter (Askö Villach) die Bronzemedaille holten. Pinter Chiara (Askö Villach) musste sich mit 3 Sekunden Rückstand mit Blech begnügen. Beim Staffelbewerb am Sonntag konnten sich Pinter Chiara (Askö Villach) die Silberne und Pinter Fiona (Askö Villach) die Bronze Medaille holen. Nächste Möglichkeiten für Österreichische Meistermedaillen gibt es dann Anfang März bei den Meisterschaften in Ramsau am Dachstein im Einzelbewerb, Skating und Sprint.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 35 aktuell Fußball-Nachwuchs auf Wintertrainingslager in Medulin Medulin war eine Reise wert! Um perfekt in die Frühjahrsmeisterschaft zu starten ging es für den Nachwuchs der DSG Ledenitzen & des FC Faaker See in den Semesterferien für fünf Tage nach Kroatien. Es waren harte Trainingstage für unsere U13, U15 & U17, insgesamt wurden 10 Trainings abgespult und für jede Nachwuchsmannschaft gab es zusätzlich noch ein Testspiel. Sport, Spaß, Teambuilding und ein internes Turnier direkt am Meer. Unser DSG Ledenitzen Nachwuchs Tross umfasste insgesamt 57 Personen, 43 Nachwuchsspieler, 14 Trainer und Betreuer.

Top Hotel, sehr gute Trainingsplätze und angenehme Temperaturen machten diese Tage unvergesslich für uns. Fotos vom Trainingslager und weitere Informationen & Neuigkeiten über uns findest du natürlich auf unserer Facebook Seite, DSG Ledenitzen Nachwuchs. Der DSG Ledenitzen Nachwuchs bedankt sich ganz besonders bei seinen Sponsoren: Sportunion Kärnten, Kärnten Sport, SBH - Buchhaltung Martin Schaffler, ÖBB Postbus GmbH und Bgm. Christian Poglitsch, ohne eure Unterstützung wäre so ein Trainingslager sicherlich nicht möglich gewesen.


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