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Nr. 252 · Februar 2016 · 49. Jahrgang

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

1. Baby-Empfang im Gemeindeamt Bericht im Blattinneren


Der Bürgermeister

finkenstein aktuell Es konnte vieles erreicht werden, was man sich gemeinsam vorgenommen hat und was vor allem auch den Erwartungen und Wünschen der Bevölkerung entspricht.

Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, liebe Jugend! Die Zeit fliegt dahin und es ist nun beinahe schon ein Jahr her, seit ich das Amt des Bürgermeisters in unserer wunderschönen Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See übernommen habe. Ich habe mich für diese Position beworben und mich der Wahl gestellt, nicht ohne mir vorher darüber ganz genau im Klaren zu sein, dass sie bei weitem und schon lange nicht mehr eine nebenberufliche Tätigkeit darstellt, sondern in einer Gemeinde unserer Größe die gesamte Kraft, viel politisches know how und vor allem sehr, sehr viel Zeit erfordert. Ich möchte auch nicht verhehlen, dass ich vorher nicht nur die Funktion des Bürgermeisters, sondern auch die vielen Aufgaben der Gemeinde, deren Funktionäre und vor allem auch der Bediensteten der Gemeinde nicht immer ganz genau einschätzte. Die letzten Monate haben mich eines besseren belehrt, und ich kann Ihnen versichern, liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, dass die Führung einer Gemeinde unserer Größenordnung durchaus vergleichbar ist mit der Führung und dem Management eines privaten Unternehmens dieser Größe. Die Aufgaben sind derart vielfältig und breitgestreut, dass es auch eine entsprechende Struktur erfordert – und ich bin sehr froh darüber, dass es uns mit der Aufteilung der Aufgaben des Bürgermeisters im eigenen Wirkungsbereich der Gemeinde auf die einzelnen Referate und Referenten doch gelungen ist, eine solche auch sehr zweckmäßig und effizient zur Verfügung zu haben. Es wäre für einen einzelnen politischen Referenten auch gar nicht möglich, diese Fülle von Aufgaben alleine zu bewältigen. Deshalb freue ich mich auch, dass ich in dieser Hinsicht durchaus konzedieren kann, mit allen Kolleginnen und Kollegen im Gemeindevorstand und Gemeinderat eine sehr gute Zusammenarbeit, mit über 90 % einstimmiger Beschlüsse, pflegen zu können.

So wurde es heuer im Bereich der Straßensanierung möglich, noch mehr Mittel zu lukrieren als in den vergangenen Jahren und somit eventuelle Gefahrenpotentiale zu beseitigen. Auf dem Gebiet des Tiefbaues seien weiters die Neugestaltung des Parkplatzes vor dem Gemeindeamt, vor allem aber auch die momentan unmittelbar bevorstehende Adaptierung der Eisenbahnkreuzungen im gesamten Gemeindegebiet erwähnt. Hier wird in Kürze eine Einigung über die Handhabung und Regelung von insgesamt 4 ungesicherten Bahnübergängen von Finkenstein bis Ledenitzen debattiert und Beschlüsse gefasst werden. Darin beinhaltet ist auch die seit Jahren unzufriedene Situation mit den Hupsignalen in Finkenstein – St. Stefan, aber auch entsprechende Lösungen im Bereich des Bahnhofes in Ledenitzen, der seitens der ÖBB neu situiert werden sollte. Hier bin ich sehr stolz darauf, dass es uns gemeinsam mit den ÖBB gelungen ist, Lösungsvarianten zu finden, die alle Beteiligten zufriedenstellen sollten. Vor Beschlussfassung im Gemeinderat wird dazu eine Information in Form einer Bürgerversammlung für die Gemeindebürger in den betroffenen Bereichen erfolgen. Weitere größere Projekte, die unmittelbar vor einer Erledigung stehen, sind z. B. die Situation im Sonnendorf Goritschach und die Errichtung des neuen Strandbades in Faak am See. Weiterhin in Schwebe befinden wir uns mit der 110 KV Elektroleitung in St. Job – Fürnitz, wo das Verfahren weitergeht, nachdem das Bundesverwaltungsgericht einen Feststellungsbescheid, mit dem festgestellt wurde, dass für das Vorhaben keine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchzuführen sei, aufgehoben und zur neuerlichen Entscheidung an die erstinstanzliche Behörde zurückverwiesen hat. Soweit ein kurzer Bericht über die größeren Projekte der vergangenen Monate. Die Zeit bleibt nicht stehen und ich werde mir erlauben, Sie auch zukünftig über die wichtigsten größeren Angelegenheiten auf diesem Wege zu informieren. Wenn Sie Fragen oder Anliegen haben, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Bis dahin verbleibe ich Ihr Bürgermeister:

BR Christian Poglitsch christian.poglitsch@ktn.gde.at


finkenstein www.finkenstein.gv.at 3 aktuell Gerade erst das Licht der Welt erblickt … … und schon den ersten offiziellen Termin

Bgm. BR Christian POGLITSCH informierte die interessierten Eltern darüber, dass das Wohl der Jüngsten unserer Gemeindebevölkerung den Gemeindeverantwortlichen sehr am Herzen liegt. Nach der Eröffnung einer neuen Kindergartengruppe in Ledenitzen stehen im gesamten Gemeindegebiet für die Erziehung der Kinder im Vorschulalter insgesamt 225 Kindergartenplätze und 30 Krippenplätze zur Verfügung. Für die schulische Ausbildung gibt es insgesamt fünf Volksschulstandorte und eine Neue Mittelschule in Finkenstein, die zukünftig noch zu einem größeren Schulzentrum ausgebaut werden sollte.

Unter diesem Motto luden Bürgermeister BR Christian POGLITSCH und Vizebürgermeister Peter SALBRECHTER zum 1. Babyempfang in das Gemeindeamt der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Insgesamt waren 26 Babys eingeladen, 16 Jungfamilien nahmen diesen Termin wahr und ließen es sich nicht nehmen, zu einem gemütlichen Nachmittag ins Gemeindeamt zu kommen. Bei Kuchen und Kaffee wurden die neuen Gemeindebürger willkommen geheißen und den jungen Müttern und Vätern zu ihren Babys herzlich gratuliert.

Papst Franziskus empfing LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl in Rom

BZÖ-Mandatare erinnerten an Kärntner Christbaumübergabe im Heiligen Jahr 2000 Einen Tag nach dem Beginn des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit empfing Papst Franziskus die beiden Kärntner Landtagsabgeordneten BZÖ-Chefin Mag. Johanna Trodt-Limpl und Bündniskoordinator Willi Korak in Rom. Beide Mandatare erinnerten an die Übergabefeierlichkeiten des Kärntner Christbaums am Petersplatz im Heiligen Jahr 2000 und überreichten Papst Franziskus ihrerseits einen Kupferstich mit einer historischen Ansicht der Kärntner Wallfahrtskirche Maria Luggau und einen Kärntner Wasserkrug. Es war ein bewegender Moment, der Heilige Vater ist zweifelsohne eine beeindruckende Persönlichkeit, „er strahlt Liebe und Barmherzigkeit aus“, so Trodt-Limpl und Korak nach der Audienz. Papst Franziskus überreichte den beiden Kärntner Abgeordneten Rosenkränze und bat für ihn und seinen Dienst zu beten.

„Man ist sich auch darüber bewusst, dass gerade diese Fakten, aber auch die übrige infrastrukturelle Aufschließung in der gesamten Gemeinde nicht zuletzt auch eine Begründung für neue Zuzüge sind, was uns natürlich sehr freut“, so Bürgermeister Poglitsch. Bevor dann schließlich die Heimreise angetreten wurde, wurde den Babys noch ein kleines Geschenk in Form eines Baby-Rucksackes mitgegeben, der, angefangen von der Babycreme bis zu Feuchttüchern und Windeln, alles enthielt, was ein Babyherz begehrt. Zukünftig ist geplant, solche Babyempfänge regelmäßig im Gemeindeamt durchzuführen.

Aus dem Inhalt Gemeindetschentsche 4 Statistik Austria kündigt SILC-Erhebung an 5 Spar-Lehrpraktikum 6 Bericht Baureferent VM Mag. Markus Regenfelder 8 Neue Vorschriften für Bauherren 9 Anmeldung Frühjahrshäckseldienst 2016 10 Aus dem Umwelt- und Naturschutzreferat 12 Bienenvölker melden – Mitwirkung von Gemeinden 13 Weihnachtsfeier der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See 14 Christbaumtauchen am Aichwaldsee 15 Weihnachtsfeier der Kinderfreunde Ledenitzen 16 Weihnachtsoratorium in der Pfarrkirche Latschach 19 Erlebte Geschichte unterm Mittagskogel am Faaker See 20 Brauchtum hat Zukunft 21 Aus dem Standesamt 22-23 Generationenprojekt im Kindergarten Fürnitz 26 Kindergarten Finkenstein 27 Kindergarten Latschach 28 Kindergarten Ledenitzen 28 Sportler-Ehrung in der Gemeinde Finkenstein 29 Gemeindeeisstockturnier der Finkensteiner Feuerwehren 30 Impressum:

Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. BR. Christian Poglitsch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: Günther Schrottenbacher, Tel.: 04254/2690-33, email: guenther.schrottenbacher@ktn.gde.at und Verena Schnabl, Tel.: 04254/2690-18, email: verena.schnabl@ktn.gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Firma Santicum Medien GmbH, Willroiderstraße 3, 9500 Villach, Tel. 04242/30795, E-Mail: office@santicum-medien.at. Fotos: Archiv Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, ÖWR, Elke Schwarzinger.


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Auf ins Jahr 2016! Weihnachten haben wir überlebt und der Rutsch ins Neue Jahr wurde mit Böller und Raketen geschafft. Es waren auch Salutschüsse für die Hl. drei Könige, Könige die jetzt durch die Lande ziehen und sich auf den Weg nach „Vindobona“ machen, um dort eine große Burg zu erobern. Auch ein Sternträger ist mit im Spiel, in farbloses Gewand gehüllt und noch dazu weiblichen Geschlechts. Will auch in die Burg und macht es den Königen bei Leibe nicht leicht. Da haben wir den ersten König, der aus dem Alteisenlager berufen wurde. Sein Harnisch schon angerostet, aber ansonsten, abgesehen vom „Saurengurkenblick“ noch gut zu gebrauchen. Der zweite König, mitten im Geschehen, hat vor vielen Jahren schon seine Arbeit hingelegt um seinen Artgenossen, uneigennützig versteht sich, in ihrem harten Los zur Seite zu stehen. Er trägt, wie schon die alten Römer, eine Rüstung aus Leder und die hat die Eigenschaft, sich der Körpermaße anzupassen. Auch er will, trotz lispelnder Sprache, durch das goldene Tor der Burg schreiten. Unser dritter König trägt einen Harnisch aus Kupfer, total vom Grünspan bedeckt. Er möchte als erster Herrscher mit einem „Dreitagebart“ durch das Edelholztor schreiten. Sein Bestreben ist, alles zu vermeiden was Feinstaub (fällt auch beim Entfernen der männlichen Gesichtszierde an) erzeugt und Energie vernichtet. Was der Bibel widerspricht, ist aber in Österreich durchaus möglich. Man soll, wenn man auch ganz blau vor Eile ist, nicht immer zu spät kommen. Möglich dass das Wüstenschiff auf dem er reitet, doch erst eine Frau verdrängen musste und den ersten „Anwärterstammtisch“ verpasste. So zieht diese edle Auswahl durch die Lande und erzählt dem Volk wie man für jeden alles zum Besseren drehen kann. Und das Fußvolk, dessen liebste Sendungen „Die Vorstadtweiber“ und die „Rosenheim-Cops“ sind, soll, nein muss sich für einen entscheiden. Oh Felix Austria!

Jetzt steht schon wieder die Frage im Raum: „soll ich, oder soll ich nicht“ zur Wahl gehen? Ja du sollst, nein du musst, sonst hast du kein Recht dich über das was eintreten wird zu beschweren! Aber nicht nur gekrönte Häupter hat uns das Jahr 2016 gebracht. Auch ein Wunderding der Fiskus Erfindungskunst hat seine Gültigkeit erlangt – die Registrierkassa. Sie hat dort eingesetzt zu werden, wo Geld seinen Besitzer wechselt phänomenaler Gedankengang! Du trinkst einen kleinen Braunen, bezahlst und bekommst einen Zettel der dir sagt: du hast Kaffee getrunken und bezahlt – no na net. Den Zettel kannst du, wenn du auf der Straße bist und sich niemand für den Wisch interessiert, wegwerfen. Wie wird das am Bauernmarkt werden und wie wird dort kontrolliert? Muss jetzt jeder der „StandlerInnen“ ein solches Gerät haben, oder muss für jedes Bier eine Rechnung ausgestellt werden? Muss ich mich immer an einem der drei Ausgänge verabschieden und was ist, wenn ich über die grüne Grenze gehe? Werden dann nicht viele ihre Standln auf nimmer wiedersehen abbauen und der Fiskus durch die Finger schauen? Fragen, die nicht nur den Tschentsche beschäftigen. Wie ist es in der Kirche, wenn der Mesner mit dem Körberl durch die Reihen geht? Kann mir vorstellen, dass er eine tragbare Registrierkasse umgehängt hat und seine Zettel verteilt. Also, wenn dies kommen sollte, dann bekommt der Herr Pfarrer ein großes Problem. Da muss die Messe doch um einiges verlängert werden und das wiederum würde die Wirte gewaltig stören. Geht man doch nach der Kirche ins Gasthaus und da würde die Zeit zum Diskutieren und so doch wesentlich verkürzt werden und weniger Bier würde durch die Kehlen rinnen. Und dies wiederum führt zu weniger Einnahmen für den Fiskus. Der wiederum muss dann die Steuern erhöhen und die ganzen Registrierkassen müssen wieder umgestellt werden. Ist das noch normal?!? All diese Fragen stellt sich der Gemeindetschentsche.

Einladung – Kostenloser Schnupperkurs

Sicherheitsorientiertes Verhaltenstraining – Selbstverteidigung Sonntag, 28. Februar 2016 – 14:00 bis 17:00 Uhr – Volksschule Latschach Inhalt: Die TeilnehmerInnen können erlernen, wie man sich im Ernstfall selbst gegen verschiedene Bedrohungen schützen und gegen Angriffe verteidigen kann. Es sind dazu keine besonderen körperlichen Voraussetzungen nötig, lediglich bequeme Kleidung und gute Laune. Informationen: GR Christian Puschan, + 43 664 82 97 144, christian.puschan@drei.at Ausbilder: Ing. Jürgen Warum, Schulleiter & Sifu, +43 676 844 425 787, info@kungfuschulekaernten.at www.kungfuschulekaernten.at – facebook/kungfuschulekarnten Eine Initiative der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See Bgm. Christian Poglitsch,Vbgm. Peter Salbrechter, GR Christian Puschan


finkenstein www.finkenstein.gv.at 5 aktuell Notar Dr. Zdesar im Ruhestand Wir dürfen darüber informieren, dass Hr. Notar Dr. Peter Zdesar mit Beginn des heurigen Jahres in den verdienten Ruhestand trat. Die Notarstelle Villach I des Herrn Dr. Zdesar besteht seit dem Jahr 1850 und ist mit 12 Mitarbeitern das größte Notariat in Oberkärnten. Ab 1. Jänner 2016 wird es von seinem bisherigen Notarpartner, Mag. Gerald Rauchenwald, weitergeführt. Dr. Zdesar hat über einen Zeitraum von rd. 35 Jahren insgesamt wohl an die 20.000 kostenlose Beratungsgespräche im Gemeindeamt geführt und damit zahlreichen Personen aus unserer Gemeinde in vielen Rechtsfragen wertvolle Hilfe geleistet. Der Termin, Mittwoch von 12:00 bis 14:00, war nicht nur in den Köpfen der Bevölkerung fest verankert, sondern bedeutete auch für die Gemeindeverwaltung eine willkommene Möglichkeit der Rechtsberatung in vielen Fragen. Namens der gesamten Gemeindebevölkerung, aber auch der

Bediensteten und Funktionäre der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, möchten wir an dieser Stelle Hr. Notar Dr. Peter Zdesar für die vielen Jahre der hervorragenden Zusammenarbeit den herzlichsten Dank aussprechen. Für uns in der Gemeindeverwaltung bedeuteten seine Sprechtage in Finkenstein nicht nur Arbeit, sondern auch Kommunikation in freundschaftlicher Verbundenheit, die sich im Laufe der Jahre auf Grund seiner immer hilfsbereiten und netten Art von alleine ergeben hat. Wir wünschen ihm alles Gute im wohlverdienten Ruhestand und vor allem Gesundheit in diesem nächsten Lebensabschnitt. Das Service der kostenlosen Rechtsberatung für Gemeindebürger wird nunmehr von Hr. Notar Dr. Helmut Traar vom Notariat Traar & Locnikar – Villach übernommen, der jeden Mittwoch von 10:00 bis 12:00 Uhr am Gemeindeamt anwesend ist.

Statistik Austria kündigt SILC-Erhebung an

Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zeichnen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass verlässliche und aktuelle Informationen über die Lebensbedingungen der Menschen in Österreich zur Verfügung stehen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz wird derzeit die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistiken über Einkommen und Lebensbedingungen) durchgeführt. Diese Statistik ist die Basis für viele sozialpolitische Entscheidungen. Rechtsgrundlage der Erhebung ist die nationale Einkommensund Lebensbedingungen-Statistik-Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (ELStV, BGBl. II Nr. 277/2010). Nach einem reinen Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Auch Haushalte Ihrer Gemeinde könnten dabei sein! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird von Februar bis Juli 2016 mit den Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Diese Personen können sich entsprechend ausweisen. Jeder ausgewählte Haushalt wird in vier aufeinanderfolgenden Jahren befragt, um auch Veränderungen in den Lebensbedingungen zu erfassen. Haushalte, die

schon einmal für SILC befragt wurden, können in den Folgejahren auch telefonisch Auskunft geben. Inhalte der Befragung sind u.a. die Wohnsituation, die Teilnahme am Erwerbsleben, Einkommen sowie Gesundheit und Zufriedenheit mit bestimmten Lebensbereichen. Für die Aussagekraft der mit großem Aufwand erhobenen Daten ist es von enormer Bedeutung, dass sich alle Personen eines Haushalts ab 16 Jahren an der Erhebung beteiligen. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro. Die Statistik, die aus den in der Befragung gewonnenen Daten erstellt wird, ist ein repräsentatives Abbild der Bevölkerung. Eine befragte Person steht darin für Tausend andere Personen in einer ähnlichen Lebenssituation. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§17-18. Statistik Austria garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden. Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weitere Informationen zu SILC erhalten Sie unter: Statistik Austria, Guglgasse 13, 1110 Wien Tel.: 01/711 28 8338 (Mo-Fr 8:00-17:00 Uhr) E-Mail: silc@statistik.gv.at Internet: www.statistik.at/silcinfo


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Entlastung auf einen Blick Die Steuerreform 2015/2016 bringt´s! Seit 1. 1. 2016 ist die Steuerreform in Kraft. Mehr als 6 Millionen Lohn- und Einkommensteuerpflichtige profitieren davon. Die Menschen werden im Schnitt um 1.000 € entlastet. Damit kommt es zu einer Gesamtentlastung von 5,2 Mrd. €.

Die neuen Tarifstufen sind das Kernstück der Steuerreform und bringen den Österreicherinnen und Österreichern eine deutliche Steuerentlastung. Der Eingangssteuersatz zwischen 11.000 und 18.000 € wird auf 25 % gesenkt. Der Tarifspitzensteuersatz gilt ab 90.000 € jährlich, statt bisher ab 60.000 €. Es geht um spürbare Effekte und vor allem um ein positives Signal an die Österreicherinnen und Österreicher, denen diese Entlastung zusteht. Die neuen Tarifstufen bis 11.000 Euro 0% ab 11.000 Euro bis 18.000 Euro 25 % ab 18.000 Euro bis 31.000 Euro 35 % ab 31.000 Euro bis 60.000 Euro 42 % ab 60.000 Euro bis 90.000 Euro 48 % ab 90.000 Euro bis 1 Mio. Euro 50 % über 1 Mio. Euro 55 % (befristet bis 2020)

Spar-Lehrpraktikum

Es besteht auch im Jahr 2016 seitens der Fa. Spar eine sehr große Bereitschaft mit dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe des Landes Kärnten zu kooperieren. Spar hat sich,wie im Vorjahr bereiterklärt, in ca. 35 Filialen in ganz Kärnten jeweils eine/n Jugendliche/n aus schwierigen Lebensverhältnissen aufzunehmen und ausbilden zu wollen. Das Praktikum, welches in Kooperation AMS/Land finanziert wird, beginnt am 02.05.2016 und endet am 31.08.2016. Im Rahmen dieses Praktikums wird die Eignung der Jugendlichen für eine Lehre ermittelt und jene, die sich beweisen können, haben die Möglichkeit, mit 01.09.2016 eine reguläre Lehre bei Spar zu beginnen (keine integrative Berufsausbildung möglich). Hintergrund dieser Aktion ist die Steigerung der Berufseinstiegschancen für Jugendliche mit problematischem familiären Umfeld. An dieser Aktion dürfen Jugendliche teilnehmen, welche entweder im Rahmen der vollen Erziehung bei nahen Angehörigen, bei Pflegepersonen oder in sozialpädagogischen Einrichtungen untergebracht sind, ambulant betreut werden oder den Kontakt zum jeweiligen Jugendamt bzw. zur Kinder- und Jugendhilfe des Landes Kärnten haben, einen positiven

Mit einem Einkommen von 30.000 € beispielsweise bezahlt man für die ersten 11.000 € keine Steuer, für die weiteren 7.000 € 25 % und für die letzten 12.000 € 35 %. Von der so errechneten Steuer können noch allfällige Steuerabsetzbeträge abgezogen werden, die das steuerpflichtige Einkommen zusätzlich vermindern. Ein solcher Steuerabsetzbetrag ist z.B. der Arbeitnehmerabsetzbetrag. Dieser ist ab 2016 in den Verkehrsabsetzbetrag integriert und der Verkehrsabsetzbetrag auf 400 Euro erhöht. Es wird auch ein erhöhter Verkehrsabsetzbetrag für geringverdienende Pendler eingeführt. Zudem reduzieren mögliche Freibeträge die Bemessungsgrundlage für die Steuer. Der Kinderfreibetrag wird etwa mit 1.1.2016 auf 440 € verdoppelt – dadurch werden Familien zusätzlich entlastet. Individuellen Steuervorteil errechnen Mit dem Entlastungsrechner, der anlässlich der Steuerreform vom BMF zur Verfügung gestellt wurde, kann sich jede Steuerzahlerin und jeder Steuerzahler schnell und unkompliziert die persönliche Ersparnis durch die Steuerreform ausrechnen. Auf bmf.gv.at/entlastung bekommt man bei der Eingabe des jeweiligen Gehalts in die Abfragemaske mit nur wenigen Mausklicks einen Richtwert für den ab 1. Jänner 2016 geltenden Steuervorteil.

Pflichtschulabschluss nachweisen können und im Vorjahr nicht am Spar-Lehrpraktikum teilgenommen haben (Teilnehmer am Hervis-Lehrpraktikum 2015 dürfen an der heurigen Spar-Aktion mitmachen). Eine weitere Voraussetzung zur Teilnahme am Lehrpraktikum ist eine Vormerkung beim jeweiligen AMS (lehrstellensuchend) – bitte in diesem Zusammenhang um Bekanntgabe des Namens des zuständigen AMS-Regionalbetreuer, gepflegtes Aussehen, nicht mehr als 3 Monate anrechenbare Lehrzeit und die Jugendlichen sollten nicht älter als 18 Jahre sein (Stichtag 01.09.1998). Die vollständigen Bewerbungen (letzte Zeugnisse und Lebenslauf/Foto bitte anschließen) wären in diesem Fall an das Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 4 – Soziales und Gesellschaft – z. Hd. Herrn Struckl, Mießtaler Str. 1, 9020 Klagenfurt bzw. per E-Mail an horst.struckl@ktn.gv.at zu richten - unbedingt erforderlich auch Bekanntgabe einer Kontaktperson (Betreuer/In, Sozialarbeiter/In etc. mit Tel. Nr. und Emailadresse), wobei sicherzustellen wäre, dass die zuständigen BetreuerInnen des Öfteren in den jeweiligen Spar-Märkten vorbeikommen. Des Weiteren wird für die Arbeitsbekleidung die Kleidergröße der Jugendlichen benötigt (nur vollständige Bewerbungen werden an Spar weitergeleitet).


Wir bauen in und auf Kärnten – für Ihre sichere finanzielle Zukunft! Seit über 130 Jahren ist die Raiffeisenbank Finkenstein-Faaker See als finanzieller Nahversorger für Sie da. Bei uns werden Entscheidungen direkt vor Ort getroffen und wir bieten Ihnen Kompetenz, Vertrauen und Sicherheit durch persönliche Beratung in Ihrer Raiffeisenbank. Diese Nähe zu Ihnen, unseren Kunden, ist die Basis unseres Erfolges und wird dies auch in Zukunft sein. Daher haben wir uns entschieden, dieser Basis den entsprechenden Raum zu geben – nach doch laufenden Renovierungen und Adaptierungen der bestehenden Räumlichkeiten, investieren wir nun doch erstmals in ein komplett neues Bankgebäude und schaffen damit die Grundlage für den erfolgreichen Weg in die Zukunft! Der wichtige Spatenstich erfolgte am 28.10.2015, die spezielle Grundsteinlegung am 11.11.2015. Nach sehr gutem Baufortschritt und Plan stehen unseren Kunden (und jenen, die es noch werden wollen) damit ab Eröffnung im Sommer 2016, dann auch ausreichend

Parkplätze zur Verfügung. Der Zugang wird bequem und barrierefrei gestaltet werden, damit Sie Ihre Bankgeschäfte auch komfortabel erledigen können. Neben dieser individuellen, kompetenten Betreuung vor Ort können Sie Dank ELBA Banking darüber hinaus natürlich bei Bedarf Ihre Routinebankgeschäfte zeitlich und räumlich flexibel online abwickeln. Mit dem neuen Bankgebäude wollen wir auch den sich laufend verändernden Rahmenbedingungen Rechnung tragen, um so die Serviceleistungen für Sie noch mehr zu verbessern. Entgegen dem allgemeinen Trend bzw. der negativen medialen Berichterstattung über die Bankenlandschaft, wollen wir weiterhin auf Engagement und auch auf Zuversicht setzen, anstatt einfach nur Kostenreduzierung zu Lasten von Präsenz vor Ort, Filialschließungen oder Mitarbeiterabbau vornehmen.

Wir wollen – und wir werden – weiterhin verlässlich für Sie da sein!

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Wildbach- und Lawinenverbauung präsentierte neue Gefahrenzonenpläne Die Wildbach- und Lawinenverbauung, Gebietsbauleitung Kärnten Süd, präsentierte Anfang Dezember 2015 die überarbeiteten Gefahrenzonenpläne einiger Wildbäche unserer Gemeinde. Die diesbezüglichen Vorarbeiten und Erhebungen erstreckten sich auf das gesamte Gemeindegebiet und drei Jahre (2011 – 2014). Die Überarbeitung war auch deshalb notwendig, da der alte Gefahrenzonenplan aus dem Jahre 1987 stammt. Die Gefahrenzonenpläne sollten eigentlich ca. alle 10 Jahre

überarbeitet werden. Dies geschah allerdings nicht, da einige Bäche zwischen der Wildbach- und Lawinenverbauung und der Abteilung Schutzwasserwirtschaft des Landes Kärnten aufgeteilt waren. Für den Oberlauf bis zur Bundesstraße war die WLV zuständig, während die Abteilung 8 – Schutzwasserwirtschaft – für den Unterlauf zuständig war. Dies wurde im Zuge einer Reform neu geregelt und damit der Weg für eine Revision der Gefahrenzonenpläne geebnet.

Referent VM. Mag. Markus Regenfelder bedankte sich bei DI Stefan Piechl sowie DI Stefan von der WLV-Villach für die Präsentation der neuen Gefahrenzonenpläne und sicherte zu, dass die Gemeinde bestrebt ist, die notwendigen Maßnahmen zum Schutze der Bürger und Bürgerinnen sowie von Objekten umzusetzen, wobei die Finanzierung dieser Vorhaben der schwierigste „Brocken“ sein wird.

gung noch für folgende Bäche bzw. Flüsse zuständig: a) Faaker See Bach b) Gödersdorfer Feistritzbach – ab dem Zusammenfluss des Feistritzbaches und des Suchabaches c) Fürnitzer Fretterbach und Amselbach d) Gail

Verbauungsprojekt „Worounitzabach“ Eines der vordringlichen Projekte ist die Verbauung der Worounitza, die im Bereich der Sandbank in den Faaker See mündet. Die geschätzten Gesamtkosten betragen rd. 1,1 Mio. Euro, wobei die Gemeinde ca. 28 – 30 % der Kosten zu tragen hat. Die Umsetzung soll gemeinsam mit „der Wildbach“ in einem Drei-Jahres-Plan erfolgen, wobei für das heurige Jahr von der Gemeinde € 75.000,-- dafür bereitgestellt werden. Auch bei einigen Sperrenvorbauten des Fürnitzer Feistritzbaches sind im heurigen Jahr Sanierungen notwendig, die sich über zwei Jahre erstrecken werden und Gesamtkosten von rd. € 72.000,-- erfordern. Verbauungsprojekte der Schutzwasserwirtschaft Die Abteilung 8 – Schutzwasserwirtschaft – Unterabteilung Villach, ist in unserer Gemeinde nach der Kompetenzbereini-

Für den Hochwasserschutz Müllnern wird derzeit das „Generelle Projekt“ fertiggestellt. Erst danach können die Detailplanungen beauftragt werden, die von der Gemeinde vorzufinanzieren sind. Auch für den Gödersdorfer Feistritzbach soll bis zum Frühjahr 2016 eine Studie für Hochwasserschutzmaßnahmen fertiggestellt werden. Erst danach wir ein „Generelles Projekt“ erstellt werden. Info-Tag Gefahrenzonenplan „Fretterbach und Amselbach“ Der erst kürzlich erstellte Gefahrenzonenplan für den Fretterund Amselbach liegt noch bis 7. März 2016 am Gemeindeamt, 1. Stock, bei Mag. Hoi zur allgemeinen Einsicht auf. Am Freitag, den 4. März 2016 steht Ihnen der Leiter der Abteilung 8 – Schutzwasserwirtschaft – DI Wilfried Zobernig und ein weiterer Mitarbeiter am Gemeindeamt, großer Sitzungssaal, in der Zeit von 08.00 – 12.00 Uhr für persönliche Fragen und Auskünfte zur Verfügung. Als zuständiger Referent darf ich Sie zu diesen Info-Tag herzlich einladen. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, um Informationen aus erster Hand zu erhalten. Ihr Referent VM. Mag. Markus Regenfelder


finkenstein www.finkenstein.gv.at 9 aktuell Neue Vorschriften für Bauherren Mit Jahresbeginn 2016 ist die neue Recycling-Baustoffverordnung in Kraft getreten. Diese Verordnung gilt für sämtliche Bau- und Abbruchtätigkeiten. Erstmalig wird dem Bauherrn explizit eine umfangreiche Schadstoff- und Störstofferkundung vorgeschrieben. Das ändert sich: • Ein Abbruch – auch im Rahmen einer Sanierungs- oder Umbaumaßnahme – muss in Form eines Rückbaus nach ÖNORM B 3151 erfolgen. • Vor der Ausschreibung muss eine Schadstoff- und Störstofferkundung veranlasst werden. • Die Trennung der Hauptbestandteile (z.B. Beton, Mauerwerk, Holz) muss gewährleistet werden. • Bereitstellung der für die Trennung erforderlichen Flächen hat durch den Bauherrn zu erfolgen. • Ein Freigabeprotokoll ist vor dem maschinellen Abbruch durch eine Fachperson zu erwirken. • Die Dokumentation ist auf der Baustelle aufzulegen und der Behörde auf Verlangen vorzulegen. Die Dokumentation ist 7 Jahre aufzubewahren. Die Wiederverwendung von Bauteilen ist bei dem Bauvorhaben zu prüfen und nach Möglichkeit zu realisieren.

So geht’s richtig: • Der Abbruch als Rückbau (für Kleinbaustellen unter 100 to. Bau-/Abbruchabfällen.) • Entrümpelung vor Rückbau. • Objektbeschreibung (Formular) durch rückbaukundige Person erstellen. • Schad-/Störstofferkundung veranlassen (Fachanstalt/rückbaukundige Person). • Rückbaukonzept verfassen (rückbaukundige Person). • Ausschreibung/Beauftragung unter Beilage obiger Ergebnisse. • Entfernung der Schad-/Störstoffe, Trennung vor Ort. • Bestätigung des Freigabezustandes. • Trennpflicht der Hauptbestandteile gem. Rückbaukonzept. • Dokumentation (Aufbewahrungspflicht 7 Jahre). • Nachgefragte wiederverwendbare Objektteile sind einer Verwendung zuzuführen. Das muss beachtet werden: Der Bauherr ist für die Einhaltung der Verordnung verantwortlich. Die Abfallbehörde wird dies bei Kontrollen prüfen. Bei Missständen drohen Strafen nach dem Abfallwirtschaftsgesetz bis zu € 41.000,–. Die Verwendung von Recycling-Baustoffprodukten wird empfohlen. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Baustoff-Recycling Verbandes unter: www.brv.at

Aktuelles

Wer führt Rauchmelder-Kontrollen durch? In den letzten Tagen ist vermehrt die Frage aufgetaucht, ob und wer in Kärnten Rauchmelder kontrolliert. Eine offizielle Rauchmelder-Kontrolle wird nur im Zuge einer angekündigten Feuerbeschau durch Rauchfangkehrer durchgeführt. Da es um die eigene Sicherheit geht, sollte die Funktionstüchtigkeit der Rauchmelder aber in regelmäßigen Abständen auch immer selbst überprüft werden. Rauchmelderpflicht in Kärnten Seit 1. Juli 2013 müssen in Kärnten auch alle bestehende Wohnungen mit Rauchwarnmeldern ausgerüstet sein. Und zwar in allen Aufenthaltsräumen und im Flur (Fluchtweg). Für Neubauten gilt diese Verpflichtung bereits seit 1. Oktober 2012. Bei einem Wohnungsbrand sind nicht nur die Flammen lebensbedrohend, sondern vor allem der giftige Brandrauch, der sich blitzschnell in den Räumen ausbreitet. Rauchwarnmelder können in diesem Falle zu Lebensrettern werden. Der laute Alarm warnt bereits im Entstehungsstadium des Brandes vor der drohenden Gefahr, ermöglicht eine rasche Flucht und die Bekämpfung des Brandes. Diese Warnfunktion ist vor allem in der Nacht von größter Bedeutung. Nach den gesetzlichen Bestimmungen muss in jedem Aufenthaltsraum (Wohnraum) sowie im Fluchtweg (Flur) ein Rauchwarnmelder an der Decke angebracht werden. Ausgenommen sind die Küche (hier würden zu oft Fehlalarme entstehen), Abstellräume und Sanitärräume. In Wohnküchen (kombinierte, offene Küche mit Wohnzimmer) ist aber ein Rauchwarnmelder zu montieren – im Wohnbereich, möglichst weit entfernt vom Kochbereich.

Wichtige Kriterien, die man beim Kauf eines Rauchmelders beachten soll: • Prüfzeichen: Hinweis, dass der Rauchmelder den erforderlichen Normen entspricht (ÖNORM EN 14604). • Rauchwarnmelder sind regelmäßig auf Ihre Funktion zu überprüfen. Achten Sie daher auf möglichst lange Prüfintervalle. • Ausstattung mit einem leicht bedienbaren Testknopf, der jederzeit eine einfache Funktionsprüfung ermöglicht. • Warnfunktion, sobald ein Batteriewechsel nötig ist. • Einfache Montagemöglichkeit und Gebrauchsanleitung. • Lange Lebensdauer (Garantie).


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Anmeldung Frühjahrshäckseldienst 2016

Nachdem der Maschinenring Oberkärnten im Sommer des Vorjahres den Vertrag mit der Gemeinde gekündigt hat, ist es uns gelungen, mit Herrn Anton PIBER jun. einen neuen Partner zu gewinnen. Der Gemeinderat hat in der Sitzung am 10. Dezember 2015 die Vereinbarung einstimmig beschlossen. Es freut uns daher, dass wir auch im heurigen Jahr einen Frühjahrs- und Herbsthäckseldienst zu den gleichen Konditionen wie bisher anbieten können. Der Unkostenbeitrag bleibt mit € 15,00 pro angefangener Viertelstunde Einsatzzeit unverändert. Für die Zu- und Abfahrt werden keine gesonderten Kosten verrechnet. Die Förderung ist jedoch max. auf eine Stunde Einsatzzeit beschränkt. Ab einer Stunde Einsatzzeit beträgt der Viertelstundensatz € 24,00. Bitte geben Sie bei der Anmeldung bekannt, falls Sie größere Mengen häckseln lassen möchten, da dies für die Routen- und Einsatzplanung wichtig ist.

Der Frühjahrshäckseldienst findet in der Karwoche (21. – 25. März 2016) statt. Bei schlechten Witterungsverhältnissen (Schneefall, Regen, Sturm) kann sich der Termin um einige Tage verschieben. Gehäckselt werden Baum- und Strauchschnitt, nicht jedoch Thujenschnitt sowie Gartenrückstände. Leider können wir Ihnen keinen genauen Einsatztermin bekanntgeben, da es auf die Anzahl der Anmeldungen ankommt und auch die Menge nicht vorhergesehen werden kann. Sie müssen aber keinesfalls warten bis der Häcksler kommt. Wir schicken Ihnen für die tatsächliche Einsatzzeit einen Zahlschein zu. Es muss lediglich die Zufahrt zum Grundstück ungehindert möglich sein. Für Flurschäden wird jedoch keine Haftung übernommen. Anmeldungen sind ab sofort bei Umweltberater Mag. Hoi unter der Tel. Nr. 0 42 54/ 26 90-10 möglich. Anmeldeschluss ist Donnerstag, der 17. März 2016.

Müllabfuhrtermine bitte beachten – Mülltonnen nicht überfüllen Bereits in der Dezember-Ausgabe von „Finkenstein aktuell“ wurde darauf hingewiesen, dass die im Abfuhrkalender angegebenen Entsorgungstermine für den Hausmüll zu beachten sind, da es zu Beginn des Jahres zu einer Umstellung gekommen ist. Von der Fa. Peter Seppele wurde uns mitgeteilt, dass viele Hauseigentümer ihre Mülltonnen, die vierwöchig gemeldet sind, auch bei der 14-tägigen Abfuhr an die Grundstücksgrenze zur Abfuhr bereitgestellt haben. Es gab dann einige Aufregung, weshalb diese nicht entleert wurden. Weiters hat das Entsorgungsunternehmen festgestellt, dass bei vielen Mülltonnen der Deckel nicht geschlossen war und Müllsäcke auf und auch neben der Tonne deponiert wurden. Wir haben die Firma angewiesen, sie mitzunehmen und darüber Aufzeichnungen zu führen. Die mitgenommenen Müllsäcke werden dann bei der nächsten Quartalsvorschreibung als Zusatzentleerung/en verrechnet. Diese Sonderrege-

lung gilt nur für das 1. Quartal. Danach werden nur mehr von der Gemeinde ausgegebene Müllsäcke mitgenommen. Wichtiger Hinweis: Besonders bei Objekten mit vierwöchigem Intervall werden häufig Überfüllungen festgestellt. Umstellungen des Abfuhrintervalls sind jederzeit möglich. Nähere Informationen erhalten Sie bei Frau Claudia Taschwerg, Tel. 0 42 54/ 26 90-DW 19. Laut Abfuhrordnung ist der Deckel des Müllbehälters stets geschlossen zu halten. Der Müll darf auch nicht verdichtet werden. Für zeitweilig außerordentlichen Müllanfall können Sie am Gemeindeamt eigene 60 lt.-Müllsäcke zum Stückpreis von € 2,05 kaufen, bei denen bereits die Entsorgungskosten inkludiert sind.

Mülltrennung hilft Kosten sparen

Referent VM. Thomas Kopeinig bedankt sich bei allen Gemeindebürger/innen für Ihr aktives Mitwirken bei der Mülltrennung. Damit werden wertvolle Rohstoffe und Energie gespart und auch dazu beigetragen, dass die Kosten für die Müllentsorgung (Entsorgung des Rest- und Sperrmülls in der Müllverbrennungsanlage in Arnoldstein) nicht explodieren. Wenn es uns gemeinsam gelingen würde, die im Haushalt an-

fallenden Abfälle noch etwas sorgfältiger zu trennen und bereits beim Einkauf auf Vermeidung unnötiger Verpackung zu achten, könnte die Gesamtmenge von rd. 1.600 Tonnen um rd. 10% reduziert werden. Damit würden wir noch etwas länger mit dem derzeitigen Gebühren das Auslangen finden und wären keine Anpassungen notwendig.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 11 aktuell Pflichten von Hundhaltern

Gemäß Kärntner Sicherheitspolizeigesetz sind Hunde im Ortsgebiet grundsätzlich an der Leine zu führen. Wir ersuchen Sie, dies zu beachten, da es immer wieder diesbezügliche Beschwerden gibt. Einige Bürger/innen haben sich bei der Gemeinde auch darüber beschwert, dass nicht angeleinte Hunde auf ihr Grundstück laufen und dort die „Notdurft“ verrichten. Jede/r Hundehalter/ in ist natürlich verpflichtet, den Hundekot zu entfernen und bei den zahlreich aufgestellten Abfallkörben ordnungsgemäß zu entsorgen.

VOLT-E CARSHARING GEMEINSAM STATT EINSAM Die Klima- und Energiemodellregion (KEM) Terra Amicitiae der Marktgemeinden Arnoldstein, Finkenstein am Faaker See und St. Jakob im Rosental laden zum Mitmachen bei der VOLT-E-Auto-gemeinsam-Nutzen-Aktion ein. E-Mobilität bietet Fahrspaß mit praxistauglicher Technik und Betrieb Elektromobilität ist eines der größten Zukunftsthemen. Die Entwicklung einer innovativ zukunftsfähigen Mobilität ist für unsere Klima- und Energiemodellregion ein zentrales Thema für Wirtschaft und Gesellschaft. Mit der VOLT-E-Auto-gemeinsam-Nutzen-Aktion bietet die KEM-Region Terra Amicitiae Anreize für die Bevölkerung zur gemeinsamen Nutzung von Elektroautos. Die Bürgerinnen und Bürger im ländlichen Raum sind mit dieser Aktion am Puls (Lenkrad) der Zeit und sind offen für intelligente und innovative Lösungen im Bereich sanfte Mobilität. Personen Das VOLT-E Carsharing-Modell richtet sich an alle Personen, welche: • nur selten ein eigenes Auto brauchen • manchmal ein 2tes- oder 3tes Auto benötigen • ein Elektroauto testen wollen • umweltbewusst unterwegs sein wollen • mit dem E-Auto zu jeder Zeit in der Region mobil sein möchten Kosten Die Kosten für die Inanspruchnahme des VOLT-E-Elektroautos sollten bewusst sehr gering gehalten werden, um möglichst allen in der Bevölkerung eine Nutzung eines E-Auto zu ermöglichen. Umsetzbar sind E-Carsharing-Modelle mit einem Jahresbetrag und einem Preis pro Stunde bzw. gefahrenen Kilometer oder einer Kombination aus diesen (z.B. 100€/J. + 2€/Std. + 0,20€/ km). Alle anderen Kosten wie Versicherung, Steuern, Stromkosten, Vignette, Abnützung sind dabei schon inkludiert.

VORBILD sind Initiativen in unserer näheren Umgebung wie das FLUGS in Lienz, Carsharing in den Gemeinden Feld am See, Bad Eisenkappel, Kötschach-Mauthen oder St. Veit an der Glan. Bei Interesse und für nähere Informationen kontaktieren Sie bitte: Karl Kofler, KEM Terra Amicitiae 9586 Sigmontitsch 15, Tel. 0650-3881110 kem.terra@ktn.gde.at


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Aus dem Umwelt- und Naturschutzreferat Geschätzte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger, bei der letzten Gemeinderatswahl wurden mir als Mitglied des Gemeindevorstandes die Agenden Umwelt und Zivilschutz übertragen. An dieser Stelle möchte ich mich für das ausgesprochene Vertrauen bedanken. Zu meiner Person: Gerlinde Bauer-Urschitz, 61 Jahre, verheiratet, Mutter eines erwachsenen Sohnes, ehrenamtliche Mitarbeiterin bei der „Tabea Westbahnhoffnung“ in Villach, Bildungsreferentin der Landwirtschaftskammer für die Gemeinde Finkenstein. Mein Aufgabenbereich umfasst Umwelt, Zivilschutz, allgemeines Gesundheitswesen, Veterinärmedizin, sowie Rettungsu. Warndienste. Vor allem das Thema Umwelt ist ganz breit gefächert. Dazu gehören Natur- und Artenschutz, Energieprojekte, u.v.m. Da unsere Gemeinde auch Mitglied der KEM-Region „Terra Amicitiae“ ist, fand im Juli 2015 die Abschlussveranstaltung „Klimaschulen-Projekt“ am Eventgelände Camping Arneitz statt. Das Motto lautete: „An Morgen denken, Energiebedarf senken“. Teilgenommen haben die jeweils 1. Klassen der VS St. Leonhard, VS Arnoldstein, VS Finkenstein und NMS St. Jakob. Im Herbst startete das 2. Klimaschulen-Projekt „Zukunft gestalten mit erneuerbarer Energie“ mit der LFS Stiegerhof. Noch zu erwähnen ist auch die im letzten Frühjahr gestartete Solaroffensive. Gefördert werden PV-Anlagen bis zu 3 kWp mit 200,--/kWp. Eine große Herausforderung stellt auch die Umsetzung der vom Gemeinderat beschlossenen Energieleitlinien dar. Dabei werden konkrete Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauches und der Umweltbelastung ausgearbeitet. Dazu gehört u.a. die Energiebuchhaltung, Umstellung auf erneuerbare Energie, thermische Sanierung, kontinuierliche Umstellung auf LED Lampen, um nur Einiges zu nennen. Auch werden sogenannte „Sol-Tankstellen“ an belebten Orten im Gemeindegebiet aufgestellt, damit können z.B. E-Bikes, Handys, Smartphones aufgeladen werden. Wir werden Sie hierüber auf dem Laufenden halten.

Im Frühsommer wurde der neugestaltete Themenweg im Naturschutzgebiet Finkensteiner Moor eröffnet. Seitdem fanden viele Exkursionen mit Schülern unserer Volksschulen statt. Betreut wurden die Führungen von DI Gerhild Wulz von der ARGE-Naturschutz, die den Kindern sehr anschaulich die Entstehung des Finkensteiner Moores näherbrachte. Es sind auch für dieses Jahr Exkursionen geplant. Leider reicht der Platz nicht aus, um über alle Veranstaltungen, die den Bereich Zivilschutz, Naturschutz, Energie und Umwelt betreffen, zu berichten. Deshalb möchte ich nur stichwortartig die offiziellen Aktivitäten anführen: Generalversammlung der ARGE-Naturschutz in Klagenfurt, u.a. mehrere Veranstaltungen im Bereich der PV-Förderung; Regionalbahntagung in Feldkirchen mit unserem KEM-Manager Karl Kofler, die Zivilschutz-Generalversammlung in Klagenfurt. Im Rahmen der Mobilitätswoche eine Radtour mit E-Bikes von Arnoldstein nach Tarvis. Ziel ist eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Tarvis und Kranjska Gora (E-Bike Verleih). An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Mitarbeiter/innen des Gemeindeamtes, allen Referenten/innen und Sachbearbeitern/innen für die gute Zusammenarbeit und das positive Klima bedanken. Denn nur gemeinsam können wir die Herausforderungen der nächsten Jahre für unsere Gemeindebürger/innen meistern. Gerne nehme ich Ihre Wünsche und Anregungen entgegen. Tel. Nr.: 0664 73257355 E-Mail : bauer.urschitz@aon.at und während meiner Sprechstunde Mittwoch, 16.00 bis 17.00 Uhr sowie nach Vereinbarung.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 13 aktuell Bienenvölker melden – Mitwirkung von Gemeinden

Das Kärntner Bienenwirtschaftsgesetz 2007 sieht für Bienenhalter einige Meldeverpflichtungen. Lückenlose Meldungen von Bienenvölkern sind vor allem deshalb wichtig, um im Falle von Bienenseuchen flächendeckend notwendige Maßnahmen treffen zu können. Imker, die mit ihren Bienenvölkern außerhalb des Gemeindegebietes vom Heimbienenstand wandern, müssen den Wanderbienenstand bekannt geben.

Meldeverpflichtung für Heimbienenstände: Jeder Bienenhalter ist verpflichtet, bis längstens 15. April 2016 alle Heimbienenstände unter Angabe folgender Daten dem Bürgermeister zu melden: • Standort des Bienenstandes (Grundstücksnummer, Katastralgemeinde) • Anzahl der Bienenvölker • Bienenrasse, sofern nicht Bienen der Rasse „Carnica“ gehalten werden Kennzeichnung von Bienenständen: Jeder Bienenstand muss gekennzeichnet sein und zwar mit Name, Anschrift und Telefonnummer des Bienenhalters. So kann im Falle von außergewöhnlichen Umständen (z.B. Auftreten von Bienenkrankheiten) der Bienenhalter umgehend verständigt werden. Wanderimkerei – was ist zu beachten? Die Vorschriften hinsichtlich Bienenwanderung betrifft nur jene Imker, die Bienenvölker außerhalb des Gemeindegebietes ihres Heimbienenstandes bringen. Die Bienenwanderung unterliegt keiner zeitlichen Beschränkung. Wanderbescheinigung: Für eine Bienenwanderung innerhalb von Kärnten benötigt der Imker eine gültige Wanderbescheinigung . Die Wanderbescheinigung enthält folgende Informationen: • Name des Bienenhalters • Anzahl der Bienenstöcke, mit denen gewandert wird • Standort der Bienenstöcke zum Zeitpunkt der Seuchenkontrolle • Hinweis auf nachgewiesene Seuchenfreiheit der Bienenvölker • Nachweis über eine gültige Haftpflichtversicherung

• Angabe der Bienenrasse, falls nicht mit Bienen der Rasse „Carnica“ gewandert wird Die Untersuchung nach dem Bienenseuchengesetz erfolgt von Sachverständigen, deren Kontakte können in den jeweiligen Bezirkshautmannschaften erfragt werden. Wer erteilt die Wanderbescheinigung? Die Wanderbescheinigung wird von den dazu ermächtigten Stellen erteilt. Das sind der • Landesverband für Bienenzucht in Kärnten, Obmann Meinhard Schöffmann, Ochsendorf 16, 9064 Pischeldorf und der • Landesverband für zukunfts- und erwerbsorientierte Imkerei in Kärnten, Obmann Franz Offner, Siegelsdorf 38, 9431 St. Stefan im Lavanttal. Anträge für die Wanderbescheinigung können von der Homepage heruntergeladen werden www.bienenzucht.org Bienenwanderung nur mit gültiger Wanderbescheinigung: Die Bienenwanderung ist mindestens zwei Wochen vor der geplanten Bienenwanderung beim Bürgermeister bekannt zu geben. Dabei sind der Ort des Wanderbienenstandes mit Grundstücksnummer und Katastralgemeinde und die Anzahl der Bienenvölker anzugeben. Es ist auch eine gültige Wanderbescheinigung für das Jahr 2016 vorzulegen. Schließlich ist die Bienenrasse anzugeben, sofern nicht mit Bienen der Rasse Carnica gewandert wird. Die bei der Bienenwanderung erforderlichen Mindestabstände zu anderen Bienenständen sind im Kärntner Bienenwirtschaftsgesetz geregelt. Auskünfte und Informationen erteilen: Mag. Carmen Zraunig und DI Barbara Kircher Amt der Kärntner Landesregierung Abteilung 10 – Land- und Forstwirtschaft T: 050 536 DW 11 414 oder DW 11021

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DANKE im Advent

Ein Adventkalenderprojekt aus dem Netzwerk „Verantwortung zeigen“ Am 18. Dezember hat die Caritas Kärnten, mit Unterstützung der Naturel Hotels & Resorts, den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern in der Flüchtlingsbetreuung der letzten Monate „Danke“ gesagt. Mit einem sehr gelungen und stimmungsvollen Adventfest am besonders feierlichen Dorfplatz im Naturel Hoteldorf SCHÖNLEITN. Ohne die vielen freiwillig helfenden Hände wäre der notwendige Arbeitseinsatz in den letzten Monaten in der Flüchtlingsbetreuung nicht möglich gewesen. Dank der freiwilligen Helferinnen und Helfer sind Solidarität und Verantwortung keine leeren Worte, sondern gelebte Praxis. Ihre Bereitschaft ist ein Zeichen echter Humanität und Nächstenliebe in unserer Gesellschaft. Die Naturel Hotels & Resorts haben sich gefreut das Team der Caritas dabei unterstützen zu können. Viele regionale Lieferanten haben den Abend ebenfalls unterstützt. Stellvertretend genannt sind Bäckerei Gregori, Duschelbauer Delikatessen und Hirter Bier.

Caritas Kärnten/Flüchtlingskoordinatoren, Naturel Hotels Vertreter und Caritas Direktor Dr. Marke.

Frauentrachtengruppe Fürnitz

Engel von JOWI brachten zweimal Weihnachtsfreude Zuerst freuten sich Juliane Samonig, Beatrix Mischkot und Daniela Wuntschek. Sie hatten bei der Verlosung anlässlich des Weihnachtsbazars der Frauentrachtengruppe Fürnitz Lose gekauft und mit diesen einen künstlerisch gestalteten Engel des Fürnitzer Künstlers JOWI Johann Wieltsch gewonnen. Dann konnten sich auch noch die Kinder der Volksschule Fürnitz freuen, denn der Erlös dieser Aktion – ein namhafter Betrag – wurde anlässlich der Weihnachtsfeier von der Obfrau der Trachtengruppe KommR. Juliane Krendelsberger an die Obfrau des Elternvereins Alexandra Schaub übergeben. Mit diesem Geld soll die Durchführung von Schulprojekten unterstützt werden. Die Frauen der Trachtengruppe bedanken sich beim Künstler und allen, die durch Ihren Loskauf zum Erfolg dieser Aktion beigetragen haben.

Weihnachtsfeier der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See Die traditionelle Jahresabschlussfeier der Markgemeinde Finkenstein am Faaker See führte uns vor Weihnachten ins Hotel Zollner in Gödersdorf. Erstmals nach vielen Jahren wurden neben den Bediensteten der Gemeinde von Bürgermeister BR. Christian Poglitsch auch wieder alle polititschen Funktionäre zu dieser Feier am 10. Dezember 2015 eingeladen. Sowohl der Bürgermeister als auch der Amtsleiter begrüßten in ihren Ansprachen die Gelegenheit, in einem so schönen Rahmen einmal ohne Tagesordnung und Termindruck zusammensitzen zu können und Zeit für Gespräche jenseits berufsbedingter Themen und Fragen zu haben. Sie dankten sowohl den Mitarbeitern als auch den Gemeinderäten für ihre jeweilige Tätigkeit zum Wohle der Gemeindebevölkerung. Sie alle haben dafür Sorge getragen, dass der Alltag in der Markgemeinde Finkenstein am Faaker See funktioniert, alle haben auch stets versucht, die vielfältigen Aufgaben, die sich heute einer Kommune stellen, mit großer Kompetenz und Zuverlässigkeit, mit viel Elan und Teamgeist zu bewältigen.

Bgm. BR Christian Poglitsch, Vbgm. Peter Salbrechter und AL Günther Schrottenbacher mit Kollegin Mag. Lisbeth Döpper, die in den verdienten Ruhestand verabschiedet wurde.


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Christbaumtauchen am Aichwaldsee

Am 23. Dezember 2015 fand zum 23. Mal das Christbaumtauchen der Wasserrettung Faak am Aichwaldsee statt. Dieses Mal war auch das Wetter auf der Seite des Veranstalters. Bereits am 18.12. war der See von rund zehn Zentimeter dickem „Kerneis“ bedeckt. Beste Bedingungen für die Eiskünstler der ÖWR Faak, die wieder eine atemberaubende Eis-Kulisse erschaffen und das Strandbad in eine winterlich-weihnachtliche Stimmung versetzt haben. In diesem Jahr wurde auch wieder ein Besucherrekord gebrochen. „Es freut uns sehr, dass das Christbaumtauchen hier am Aichwaldsee zu einer vorweihnachtlichen Fixveranstaltung für viele aus der Marktgemeinde und dem Umland geworden ist“, hieß es vom Organisationsteam der Wasserrettung. Man ist auch stets an Verbesserungen bemüht, so wurde dieses Mal das gastronomische Angebot erweitert sowie das Programm und die Moderation überarbeitet. Zum ersten Mal unterstützte ORF-Star Marco Ventre die ÖWR und führte gemeinsam mit Einsatzstellenleiter Bruno Rassinger durch die stimmungsvolle Veranstaltung. Dechant Mag. Stanko Olip sprach besinnliche Worte und spendete den weihnachtlichen Segen. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Jungschar und der Jugendchor Finkenstein sowie das Bläserensemble der Trachtenkapelle Finkenstein. Der Höhepunkt der Veranstaltung war natürlich das Christbaumtauchen selbst. Auch hier gab es eine Besonderheit. Tauchreferent Stefan Pichler nahm gleich zwei weitere Einsatztaucher mit unter’s Eis. Die beiden – seit dem Vorjahr –

neuen und engagierten Einsatztaucher Lisa Winkler und Stefan Schrunner tauchten mit dem beleuchteten Christbaum von der Seemitte in Richtung Strandbad. Mit diesem Brauchtum wurde an alle, die im Wasser tödlich verunglückt sind, gedacht. Unter den zahlreichen Gästen waren u.a. Bgm. BR Christian Poglitsch, einige Finkensteiner Gemeindevertreter sowie befreundete Einsatzorganisationen und benachbarte Einsatzstellen. Ein besonderer Dank gebührt der Freiwilligen Feuerwehr Latschach, die die ÖWR Faak jährlich bei der Verkehrsregelung unterstützt. Zu den jährlichen Besuchern zählen auch Mitglieder der Landesleitung der Wasserrettung, allen voran Landesleiter Heinz Kernjak: „Das am Aichwaldsee von der Einsatzstelle Faak veranstaltete Christbaumtauchen zählt wohl zu den eindrucksvollsten in ganz Kärnten“. Die Faaker Rettungsschwimmer freuten sich über die zahlreichen, positiven Rückmeldungen über die Veranstaltung und die großzügigen Spenden. Diese kommen u.a. den jungen Einsatztauchern für ihre Ausrüstung zu Gute. Auch im Jahr 2016 ist man bestrebt wieder ein Christbaumtauchen zu veranstalten. Bilder sowie weitere Informationen zur Wasserrettung finden Sie auf der Homepage www.wasserrettung-faak.at oder auf Facebook, unter ÖWR Faak.


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Weihnachtsfeier der Kinderfreunde Ledenitzen In vorweihnachtlicher Stimmung fand am 13. Dezember 2015 die alljährliche Weihnachtsfeier der Kinderfreunde Ledenitzen statt. Die zahlreichen Gäste, unter Ihnen auch Bgm. BR Christian Poglitsch, Vbgm. Peter Salbrechter und GV Thomas Kopeinig, wurden im Kulturhaus mit Tänzen der Kindertanzgruppe, musikalischen Darbietungen sowie einem modern inszenierten Krippenspiel auf Weihnachten eingestimmt. Neben der traditionellen Tombola mit vielen tollen Sachpreisen – der Hauptpreis war ein Familienurlaub in der Steiermark – war natürlich der Besuch des Weihnachtsmannes wieder das Highlight für die kleinen Gäste.

Bereits im Vorfeld der Weihnachtsfeier wurde die Jahreshauptversammlung der Kinderfreunde Ledenitzen abgehalten. Im Zuge der Neuwahlen wurde Obfrau Bettina Nuck in ihrem Amt bestätigt. Wir freuen uns außerdem, drei neue Mitglieder im Vorstand begrüßen zu dürfen.

Weihnachtsfeier im Hotel Zollner

PVÖ OG Latschach – Weihnachtsfeier

Wie jedes Jahr in der Adventzeit, kamen am Dienstag, dem 08.12.2015 um 12 Uhr die 66 Mitglieder des Pensionistenverbandes der Ortsgruppe Gödersdorf, zur traditionellen Weihnachtsfeier im Hotel Zollner zusammen. Die Obfrau, Gerlinde Kofler, begrüßte alle Anwesenden mit einem besinnlichen Weihnachtsgedicht. Nach dem Essen wünschte Vbgm. Peter Salbrechter ein schönes Fest und lud auf einen Kaffee ein. Auch Bgm. BR Christian Poglitsch hielt eine kurze Ansprache und als Einstandsgeschenk übernahm er eine Runde Getränke. Beiden Repräsentanten der Markgemeinde Finkenstein am Faaker See wollen wir hiermit herzlich danken. Ein ganz besonderer Dank geht an unseren ehemaligen Obmann, Alfred Jank, der wie jedes Jahr ein kleines Geschenk aus Holz gebastelt hatte und an alle anwesenden Damen verteilte - heuer war es der Stern von Bethlehem. Danach gab es Kaffee und die selbstgebackenen Kekse, die wie jedes Jahr die Frauen aus dem Ausschuss gebacken und verteilt haben. Ausgeklungen ist diese vorweihnachtliche Feier am späten Nachmittag.

Terminavisio: Am Samstag, dem 27. Februar 2016 in der Zeit von 14.00 – 18.00 Uhr laden wir alle Kinder – groß und klein – zu einem Spielenachmittag ins Kulturhaus Ledenitzen ein.

Am 13.12.2015 fand im Gasthof Popolari in Faak am See die Weihnachtsfeier des Pensionistenverbandes Österreich, Ortsgruppe Latschach, statt. Als Ehrengäste konnten der Bürgermeister der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, Herr BR Christian Poglitsch, der Vbgm. Herr Peter Salbrechter sowie der weit über die Grenzen Kärtens hinaus bekannte Kärntner Entertainer Michael Buchacher alias „BUZGI“ - er verwöhnte die anwesenden Mitglieder mit einigen Liedern aus seinem weitgefächerten Repertoire - begrüßt werden. Kulinarisch verwöhnte uns die Wirtin des Gasthof Popolari, Frau Michaela Popolari. Im Anschluss an die Weihnachtsfeier fand die Jahreshauptversammlung statt und wurde die Obfrau Roswitha Jannach in ihrer Funktion bestätigt. Langjährige Mitglieder wurden für ihrer Vereinstreue geehrt.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 17 aktuell Pensionistenverband Finkenstein

Zu einem gemeinsamen Mittagessen am 3. Adventsonntag mit anschließender Jahreshauptversammlung hat Obmann Franz Gasparin seine Mitglieder eingeladen. Nach der Begrüßung wurde an die verstorbenen Mitglieder des Jahres 2015 gedacht. In seinem Bericht hob der Obmann zunächst die gut angenommenen und bestens organisierten Veranstaltungen hervor. Neben Austritten gab es erfreulicherweise auch Neubeitritte, sodass der Mitgliederstand von 120 gehalten werden konnte. Bei den anschließenden Ehrungen langjähriger Mitglieder, die von den eingeladenen Ehrengästen – Bezirksobmann Günther Tschachler, Bgm. BR Christian Poglitsch, Vbgm. Peter Salbrechter und GV Christine Sitter MBA – die Urkunden mit Ehrennadel übergeben bekommen haben, waren zu nennen: 15 Jahre: PINTER Friedrich, MISOTITSCH Georg 20 Jahre: PIRKER Heidi, MORAUTSCHNIG Ernst, OSCHGAN Ivo, PERHINIG Josefine 25 Jahre: ZUSSNER Sonja, LEGAT Albert, QUEDRITSCH Johanna, LINDER Hans, PACHLINJA Ludmila, WARUM Karin 30 Jahre: STOJAN Helmut, LEGAT Erhard Geburtstags- und Hochzeitsehrungen: 80 Jahre: MORAUTSCHNIG Ernst, URSCHITZ Dietmar 85 Jahre: FEICHTER Valentin, LEGAT Maria, LEGAT Josef, ZUSSNER Sonja, STOJAN Paula, MORAUTSCHNIG Dorothea 90 Jahre: LÖGL Antonia 95 Jahre: UMELE Elisabeth Diamantene Hochzeit: Fam. LEGAT Aloisia und Josef Die Ehrengäste waren sich bei ihren Ansprachen einig, dass die Pensionistenverbände eine besondere Bereicherung für ältere Menschen sind. Mit Weihnachtsmusik von Karl Samonig, sowie Gedichten mit anschließenden Wünschen für die bevorstehenden Feiertage und alles Gute für das neue Jahr 2016 ging ein schöner, gemeinsamer Nachmittag zu Ende!

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Seniorenclub Finkenstein Diavortrag am 17. November 2015 Für einen gelungenen, spannenden Ablauf zeichneten sich diesmal Alarich Warmuth und Hans Nadrag verantwortlich. Unter dem Titel „Skandinavien-Nordkap“ wurde die 1992 durchgeführte abenteuerliche Reise von Alarich Warmuth mit mehr als tausend Dias dokumentiert. Hans Nadrag, der etwas später eine ähnliche Reise erlebte, konnte durch aufkommende Erinnerungen mit spannenden Episoden ergänzen. Wieder einmal hatten die zahlreich anwesenden Mitglieder das Gefühl, mittendrin und dabei gewesen zu sein und so manchem überkam eine unbändige Reiselust. Vielen Dank für den schönen Nachmittag! Adventfeier am 4. Dez.2015 Unsere Obfrau Helga Haubenhofer konnte zu Beginn nicht nur zahlreiche Mitglieder, sondern auch Ehrengast Bgm. BR Christian Poglitsch im liebevoll geschmückten Saal des Gh. Feichter in Finkenstein begrüßen. Nach der Festansprache des Bürgermeisters wurden wir mit den beiden vorzüglichen, zur Auswahl stehenden Menüs verwöhnt. Wie jedes Jahr brachten die unermüdlichen „ Keksbäckerinnen“ aus unsern Reihen ihre

Kreative Köpfe aufgepasst

Kurzgeschichten von Kärntner Autorinnen und Autoren gesucht Sie schreiben gerne Kurzgeschichten und möchten sie einem Publikum präsentieren? Dann nehmen Sie doch am Wettbewerb des Kärntner Bildungswerks und der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See teil und überzeugen Sie die fünfköpfige Jury mit Ihrem Text. Bis 22. Juli 2016 können Geschichten zu folgendem Schreibimpuls eingereicht werden:

köstlichen Schätze mit und versüßten die Kaffeetafel. Den besinnlichen Höhepunkt bot uns wieder der von allen geschätzte Adolf Weisch mit der Darbietung weihnachtlicher Geschichten und Gedichte, diesmal untermalt von den wunderschönen Weihnachtsweisen der Harfenspielerin Heidrun Springer. Einen Dank dafür!

Vollversammlung des Slowenischen Kulturvereines Jepa-Baško jezero

Im November hatte der Slowenische Kulturverein Jepa-Baško jezero seine Generalversammlung im Gasthof Rausch in Unterferlach. Der bisherige Vorstand wurde von den Mitgliedern für eine weitere Periode wiedergewählt. Es sang der Chor skupina akzent und es spielte Benjamin Ressmann auf der Querflöte mit Gitarrenbegleitung von Janja Hinteregger. Vorstand: Anica Lesjak-Ressmann (Vorsitzende), Joško Wrolich (Obfraustellvertreter), Martin Koren und Marjan Gallob (Schriftführer und Stellvertreter), Janja Zenz-Stern und Silvia Truppe (Kassiererin und Stellvertreterin), Marlena Smole-Taupe, Theresia in Antonia Ressmann (Vorstandsmitglieder), Irena Slavkov, Martin Ressmann in Folti Kargl (Kontrollorgan).

Die fünf besten Kurzgeschichten werden im Herbst bei einer Lesung präsentiert und mit 500 Euro (1. Platz), 200 Euro (2. Platz) und 100 Euro (3. Platz) – gestiftet von Bgm. BR Christian Poglitsch und Christine Sitter (Kulturreferentin) der Gemeinde Finkenstein am Faaker See – sowie mit zwei Ehrenpreisen prämiert. Weitere Infos Die Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Wettbewerb, die Anforderungen an den Text, die Details zum Einreichmodus sowie die Höhe der Preise finden Sie auf der Website des Kärntner Bildungswerks www.bildungswerk-ktn.at in der Rubrik „Aktuell – Kunst und Kultur“. Über die Teilnahmebedingungen informiert Sie auch gerne Bettina Staffaneller vom Kärntner Bildungswerk unter 0463/53657 624 oder per Email an bettina.staffaneller@kbw.co.at.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 19 aktuell Weihnachtsoratorium in der Pfarrkirche Latschach Am Samstag, dem 9.1.2016, fand in der Latschacher Pfarrkirche ein Weihnachtsoratorium statt. Den sprachlichen Hauptteil der weihnachtlichen Veranstaltung hatten die Jugendlichen der igralska skupina / Jugendtheatergruppe, die mit ihren tiefsinnigen Texten und Gedanken zu den Themen fremd sein, Liebe und Frieden, unter professioneller Anleitung der Regisseurin Alenka Hain, die Herzen der Be-

sucher in der vollbesetzten Latschacher Kirche tief berührten. Gesanglich umrahmt wurde dasWeihnachtsoratorium von den Musikgruppen des SKD Jepa-Baško jezero: mladi akzent und der skupina akzent, vom Männerquartett der Priester, dem Männerterzett, das alte slowenische Hirtenlieder sang und dem Musiker auf der Querflöte Jakob Slavkov, sowie die Organistin Špela Filipič. Einen gemeinschaftlichen Ausklang dem Thema entsprechend, fand der tiefsinnige Abend bei der gemeinsamen Agape vor und im Latschacher Pfarrhof.

Grenzüberschreitendes Sängertreffen Čezmejno pevsko srečanje Am Beginn stand die Idee einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Sängerinnen und Sängern. Umgesetzt wurde sie vom Kirchenchor Latschach, dem Kirchenchor des hl. Georg in der Loška dolina in Slowenien und dem Singkreis Glanegg. Die drei Chöre haben sich entschlossen, gemeinsame Konzerte und Messen zu organisieren und zwar jeweils in den Herkunftsorten der befreundeten Gesangsgruppen. Zu Weihnachten gab es ein Konzert in Glanegg, das in dieser grenzüberschreitenden Zusammensetzung das Erste in Glanegg war. Das zweite Treffen fand nun in Latschach statt. Über 60 Sängerinnen und Sänger haben den Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche Latschach, der vom Dechant Stanko Olip geleitet wurde, gemeinsam gestaltet. Der Chor aus Slowenien wurde vom Bürgermeister Janez Komidar begleitet. Der Kirchenchor

Latschach gedachte zudem seines vor kurzem verstorbenen ehemaligen Leiters Semi Trießnig. Nach der Eucharistiefeier, die eine bunte Darbietung kirchlicher und weltlicher Gesangsliteratur aus Kärnten und Slowenien bot, ging es zum gemeinsamen Mittagessen, das eine gute Gelegenheit zum Austausch war. Der nächste gemeinsame Auftritt der befreundeten Chöre findet in der Loška dolina in Slowenien statt. Želja po spoznavanju soseda v deželi in soseda v Sloveniji je botrovala zamisli o sodelovanju treh zborov: Cerkvenega zbora iz Loč, Cerkvenega zbora sv. Jurija iz Loške doline v Sloveniji in Singkreis Glanegg. Pevske skupine so se odločile za sodelovanje v obliki potujočih koncertov in maš. Organzirali so srečanja v domačih krajih spoprijateljenih zborov. Za božič je bil koncert v Glaneggu, ki je bil prvi dvojezični koncert v tem kraju. Tokrat se je nad 60 pevcev in pevk srečalo v Ločah in skupno obhajalo nedeljsko sveto mašo, ki jo je daroval dekan Stanko Olip. Zbor iz Slovenije je spremljal župan Janez Komidar. Pevke in pevci iz Loč so se ob tem spomnili svojeja nekdanjega pevovodje Semija Trießniga, ki so ga spremljali k zadnjemu počitku pred mesecem dni. Po maši, ki je prikazala pisano in bogato pevsko kulturo Koroške in Slovenije, so se zbori zbrali na skupno kosilo, ki je dajalo priložnost za sproščen pogovor in utrjevanje prijateljskih vezi. Spoprijateljene zbore čaka naslednji skupni pevski nastop v Loški dolini.


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Latschacher Fastentuch von Valentin Oman

Die Fastenzeit ist in Kärnten auf‘s Engste mit Fastentüchern verbunden. Während dieser Zeit verdecken sie den Altar und sollen zum Nachdenken und Innehalten anregen. Am 24. Februar 2007 wurde das Latschacher Fastentuch von Valentin OMAN geweiht. Bischof Alois Schwarz und Dechant Stanko Olip haben die Festmesse geleitet. Das Fastentuch zeigt den Kreuzweg von Piran (Slowenien), den Valentin Oman 1991 im Zeichen des Krieges am Balkan geschaffen hat. Das Latschacher Fastentuch hat die Ausmaße 8x5 m und gehört damit zu den größten Fastentüchern in Kärnten. In der Fastenzeit ist es täglich von 8-16 Uhr in der Pfarrkirche Latschach zu besichtigen.

Erlebte Geschichte unterm Mittagskogel am Faaker See Unter diesem Motto hatte die Dorfgemeinschaft Latschach, unter Obmann Hans Fritz und Promotor Franz Maidic, wieder einen sehr interessanten Abend in den Spätherbst gebracht. Im vollbesetzten Kulturhaus wurde das Thema „Burg und Burgruine Finkenstein“ den Zuhörern nahegebracht. Mag. Gisela Koffler stellte in ihrem Vortrag den Werdegang der Burg und ihrer Besitzer, in einer sehr prägnanten, aber auch gut verständlichen Art dar. Mag. Josef Urschitz, Gestalter der dazugehörenden Power Point Präsentation, untermalte die Geschichte mit Bildern, Zeichnungen und Musik aus längst vergangenen Zeiten.

welt aufzuzeichnen. In seinem Vortrag nannte er Namen die auf allen großen Bühnen der Welt bekannt waren. Von Placido Domingo bis Elīna Garanča, von den Wiener Sängerknaben bis zum Grenzlandchor Arnoldstein, von Muliar bis Grönemeyer. Alle aufzuzählen würde diesen Rahmen sicherlich sprengen. Traudi Merlin rief in ihrem Vortrag die Aktivitäten der Dorfgemeinschaft Latschach und da im Besonderen der Theatergruppe in Erinnerung. Viele Aufführungen wie: „Der Goldpfarrer“, „Der Fürstenstein“ und „Der hohe Gefangene auf Burg Finkenstein“, wurden in Gerhard Satrans Zeit auf Finkenstein aufgeführt und begeisterten das Publikum.

Mag. Gisela Koffler hat für diese Präsentation gut ein halbes Jahr lang geforscht, gesucht, Archive befragt, Material gesichtet und zusammen getragen. Franz Maidic, obwohl gesundheitlich nicht gerade am Höhepunkt, kramte in den Erinnerungen von Gerhard Satran, Besitzer und Erbauer der Burgarena und hatte mit Gerhard kurz vor dessen Tod noch einige Telefonate geführt, viele Details aufgeschrieben und so der Nachwelt erhalten.

Unermüdlich hat Georg Kugi Regie geführt und so viel Leben in die Arena gebracht.

Seine Moderation und auch Vortrag musste aus Gesundheitsgründen von seiner Frau übernommen werden, was dieser hervorragend gelang, ebenso auch die Schlussworte, die mit viel Beifall bedankt wurden. Herbert Sternig jun. hatte die Aufgabe, die Glanzlichter auf Burg Finkenstein ab dem Jahr 1985, also jenem Jahr, in dem die Burgarena Finkenstein feierlich eröffnet wurde, für die Nach-

Frau Maidic bedankte sich mit ihren Schlussworten bei Bürgermeister BR Christian Poglitsch und Kulturreferentin Christine Sitter MBA für die Unterstützung durch die Markgemeinde Finkenstein am Faaker See. Ebenso bei allen Sponsoren, die diese Veranstaltung immer wieder unterstützen. Ein herzliches Dankeschön an die Raiffeisenbank Finkenstein Faaker See, Glaserei Preschern, Getränkegroßhandel Pirker, KK Anhänger und BM. Ing. Herbert Smoliner. Ein herzliches Dankeschön auch von Seiten des KBW. Es ist der DG Latschach mit dieser Veranstaltungsreihe gelungen, Vieles bereits in die Vergessenheit geglittene aus unserer näheren Umgebung, dem Schulsprengel Latschach, aufzuschreiben und so der Nachwelt zu erhalten.

Gemischter Chor Ledenitzen-Faaker See Adventkonzert 2015 – Singen für einen guten Zweck

Am letzten Samstag vor Weihnachten lud der Gemischte Chor Ledenitzen-Faaker See unter der Leitung von Astrid Potisk wieder zu seinem traditionellen Adventsingen unter dem Motto „Es is wieder Advent“ ins Kulturhaus in Ledenitzen ein. Mit dabei war diesmal auch der Männergesangsverein Maria Elend unter der Leitung von Ferdinand Kullnig. Weiters mitgestaltet haben den Abend das Gitarrenensemble aus den eigenen Reihen, Matthias und Johanna Potisk auf der Steirischen, Lucas Cottogni, Benjamin und Tobias Ressmann mit ihren Block-


finkenstein www.finkenstein.gv.at 21 aktuell flöten, Jakob und Katharina Pichler mit einem Gedichtvortrag und ein Lied gab’s vom Familiengesang Potisk. Durch das abwechslungsreiche Programm führte mit ihren teils heiteren teils besinnlichen Texten wieder Frau Mag. Doris Kuehs. Erfreulicherweise war der Saal voll und alle ließen sich durch das sehr harmonisch gestaltete Programm in wirkliche Weihnachtsstimmung versetzten. Sehr erfreulich war auch die Spendenfreudigkeit der Konzertbesucher – die freiwilligen Spenden statt des Eintrittes werden

Brauchtum hat Zukunft

Man muss nicht von gestern sein, um Tradition und Brauchtum hochzuhalten und in seiner ursprünglichen Form weiterzugeben. Das zeigt die Brauchtumsgruppe VGL Latschach-Oberaichwald alljährlich rund um den Nikolaustag, wo heuer wieder 30 Familien und über 50 Kinder besucht wurden. In Zeiten wo der Heilige bereits aus Kindergärten und Schulen verbannt wird, sinnlose Diskussionen über Nikolausbärte geführt werden und eine Multi-Kultigesellschaft alles zu verdrängen und vernichten versucht, wird in Latschach ein anderer Weg beschritten. Hier ist der Nikolaus mit seinen Begleitern, den Barteln, entsprechend einer über 100 jährigen Überlieferung, in den Ortschaften unterwegs und bringt die vielen Kinderaugen zum Strahlen. Der Spitzbartel oder Krampus ist Begleiter des „Schönen“. Er vertritt das bestrafende oder ermahnende Element, seine Zielsetzung ist stets positiv, wenn er das Gute über die Androhung einer Strafe erreichen will. Wie jedes Jahr war die Brauchtumsgruppe auch in der Volksschule Latschach zu Gast, wo die Schulkinder beschenkt wurden. Offiziell existiert die Gruppe unter Obmann Günther Sticker seit 25 Jahren, wenn gleich die Wurzeln weit ins letzte Jahr-

einem caritativen Zweck zugeführt. Und diese will der Chor – wie jedes Jahr – an Menschen aus der näheren Umgebung (Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See bzw. unmittelbare Nähe dazu) weitergeben, die rasch Hilfe benötigen (durch einen Unglücksfall, Krankheit etc.). Auch heuer ist schon ein Fall ins Auge gefasst worden, nach Abklärung und Übergabe der Spende wird dann berichtet, wozu die Gelder verwendet worden sind. Einstweilen jedenfalls ein herzliches Dankeschön an alle Konzertbesucher für ihre großzügigen Spenden!

hundert zurückreichen, was alte Bilder und Masken belegen. Das eingenommene Geld wird zur Ortsbildgestaltung oder Erhalt von Kulturdenkmälern verwendet, vor einigen Jahren wurde der Gesamterlös für das neue Dach der Latschacher Pfarrkirche gespendet. Nach der Errichtung der Oberaichwalder Ortstafel und Renovierung des Oberaichwalder Kreuzes gibt es bereits Pläne für weitere Projekte, wie die Reaktivierung des Dorfbrunnens oder Restaurierung des Latschacher Marterls. Die Brauchtumsgruppe bedankt sich bei der Firma K&K Anhänger für die freundliche Unterstützung und freut sich schon auf zahlreiche Bestellungen im Jahr 2016.

Gruppe in den 1930er Jahren, Hausbesuch 2015.

Neuer Friseur in Latschach: LONDONHAIRSTUDIO.AT

Tag der Offenen Tür am 05.03.2016 mit kostenloser Beratung Seit kurzem weht ein Hauch London durch Latschach/Finkenstein – denn die Britin Clare Young hat hier vor kurzem ihr Friseurstudio eröffnet. Die Stylistin bringt 13 Jahre Erfahrung in mehrfach ausgezeichneten Salons in London mit und zählte dort auch so manche Celebrities zu ihren zufriedenen Kunden. „Ich will ab sofort auch hier für meine Kunden Looks kreieren, die zu ihrem Gesicht, ihrer Haut und zu ihrem Lifestyle passen.“ Clare Young ist mit einem Österreicher verheiratet und vor rund 2 Jahren von London nach Latschach gezogen, wo sie seither gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter leben. Mit ihrem eigenen Friseurstudio möchte die Britin ihre Begeisterung und ihr Können nun auch all jenen Menschen rund um Villach anbieten, die Wert auf einen ausgezeichneten Haarschnitt und individuelle Beratung legen.

Tag der Offenen Tür am 05. März 2016: Ab 10 Uhr lädt Clare Young in ihr LONDONHAIRSTUDIO.AT ein, um einen kleinen Vorgeschmack ihres Könnens zu bieten. Nutzen Sie die kostenlose Beratung und genießen Sie ein wenig britisches Lebensgefühl bei einer guten Tasse Tee. Für all jene, die an diesem Tag einen Termin vereinbaren, gibt es obendrein noch 20% Rabatt auf den ersten Haarschnitt. Clare Young freut sich auf Ihren Besuch! www.londonhairstudio.at Rosentalstrasse 22/102, 9582 Latschach-Villach, Mobil: 0676 4862934

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8. Herz-Kreuz-Pilgerung am 30. April 2016

Von Untergreuth nach Dovje (Slo) – 3 Länder 3 Kulturen 3 Sprachen – Begegnung bringt Freude und Freunde

Die Freunde der Annahütte Neu laden ein. Telefonische Anmeldung bis 28.04.2016 über Pepi Puschan unter 0664 25 35 071 oder Tourismusinformation Faak am See unter 04254 2110. Achtung: Reisepass nicht vergessen, Pilgerfrühstück, Rücktransport per Bus, Menü inkl. Getränke (Kostenbeitrag ca. 35,00 Euro). Ablauf: 07.00 Uhr Pilgerfrühstück Filialkirche „Heilige Drei Könige“ in Untergreuth 08.00 Uhr Pilgersegen, gesangliche Umrahmung Chor „FaakerSeeKlang“ und Start der Pilgerung mit Glockenklang auf alten Flurwegen zur ehem. Annahütte ca. 12.00 Uhr Rast auf dem Gelände der ehem. Annahütte; anschließend Abstieg ins Belcatal bis zur Žaga Belca und wei-

ter bis zum Denkmal von Jakob Aljaž an der Kreuzung Dovje – Mojstrana an der Bundesstrasse. ca. 16.00 Uhr Übergabe des Annahüttenkreuzes an Pfarrer Franz Urbanija. Kulturelle Begleitung durch die Alphornbläser des Kanaltaler Kulturvereins Kärnten und mit slowenischem Volksgesang. Anforderungen: Ausdauer, gute Kondition, (evtl. Schneeschuhe – wetterabhängig). Profil: ca. 840 Höhenmeter, ca. 7 Stunden Pilgerung, ca. 21 km Der Weg: Filialkirche „Heilige Drei Könige“ in Untergreuth – Annahüttensattel – ehem. Annahütte – Belca – Denkmal Jakob Aljaž Einkehr: Hiša Pr‘ Katr‘ na Dovjem Rückkehr: ca. 19.00 Uhr in Untergreuth Näheres unter www. Annahhuette.info

GEBURTEN

22. Jänner 2016 Charlotte, Tochter von Mag. phil. Kerstin REITHOFER-PLAUTZ und Dipl.-Ing.(FH) Andreas REITHOFER

21. November 2015 Alina, Tochter von Ajida und Ahmed MUSIC 9585 Müllnern, Warmbaderstraße 4 01. Dezember 2015 Niklas Vincent, Sohn von Melanie VILGUT und Johannes MELCHER-VILGUT 9581 Ledenitzen, Eibenweg 1 03. Dezember 2015 Giulio, Sohn von Jana BASAGLIA KOHOUTOVA und Giuliano BASAGLIA 9581 Ledenitzen, Petelinweg 1 09. Dezember 2015 Helena Alexandra, Tochter von Martina und Mario FRANC 9584 Finkenstein, Wiesensteig 6a

26. Jänner 2016 Til Robby, Sohn von Christina und Robert ILLING 9584 Finkenstein, Goritschacherstraße 6/3 28. Jänner 2016 Sandrina Elisabeth, Tochter von Karin und Stephan PINTER 9583 Faak am See, Sauernigweg 2

TODESFÄLLE KORAIMANN Friedrich (93), 9581 Mallenitzen, Aichwaldseestraße 29 (zuletzt Pflegeheim Kursana Villach-Warmbad) SCHNABL Maria (90), 9586 Fürnitz, Sackgasse 3

22. Dezember 2015 Lea-Sophie, Tochter von Ing. Claudia und Mari HALLER 9582 Outschena 24

RAUSCHER Milena (52), 9586 Fürnitz, Lederersiedlung 23a

28. Dezember 2015 Mia, Tochter von Dominique GASSER und Michael SCHWARZ 9582 Latschach, Rosentalstraße 35/3

TRIESSNIG Simon (84), 9582 Latschach, Rosentalstraße 26

30. Dezember 2015 Jolina, Tochter von Eva Maria und Allesandro PIOLI 9586 Fürnitz, Bahnhofstraße 2c/3

KÖFLER Franz (67), 9582 Latschach, Gartenweg 16 MERLIN Helene (69), 9585 Techanting, Florianistraße 94 Dr. WEBER Kurt (93), 9583 Faak am See, Dietrichsteinerstraße 11 SCHITTELKOPF Friederike (88), 9584 Finkenstein, Siedlerwegf 12/1

08. Jänner 2016 Konstantin Hubert, Sohn von Elisabeth ARNEITZ-SCHAUNIG und Martin Hubert SCHAUNIG 9582 Untergreuth 1 - Martinihof

SCHACHERMAYER Peter (76), 9583 Faak am See, Dietrichsteinerstraße 24

18. Jänner 2016 Diana Sabrina, Tochter von Nina und Josef GRUBER 9581 Ledenitzen, Ferlacher Straße 28/7

SLAMNIGG Esther (85), 9582 Pogöriach, Auenweg 14

20. Jänner 2016 Leander und Luis, Söhne von Ing. Barbara EICHHOLZER-BANZHOFF und Dipl.- Inform.(FH) Frank BANZHOFF 21. Jänner 2016 Franz Gabriel, Sohn von Magdalena MÖRTL und Wolfgang MIKL 9584 Finkenstein, Sonnberg 25/2

SITTER Emil (66), 9581 Mallenitzen, Teichweg 10 WIELTSCH Robert (79), 9584 Finkenstein, Gartenweg 10


finkenstein www.finkenstein.gv.at 23 aktuell

GRUSS AN DAS ALTER 80 Jahre:

NEMES Johann, 9584 Finkenstein, Karawankenweg 2 PINTER Maria, 9585 Susalitsch 1 MERLIN Hubert, 9583 Faak am See, Grünwaldweg 7 Dr. phil. MÜLLER Karl, 9584 Finkenstein, Wiesensteig 10 MOSER Gail Harva, 9582 Oberaichwald, Aussichtsweg 29 KOFLER Maria, 9581 Ledenitzen, St. Martiner-Straße ¾ KAZIANKA Andreas, 9586 Fürnitz, Dammweg 9 WILLITSCH Aloisia, 9585 Gödersdorf, Heimstraße 13 SAMONIG Maria, 9586 Fürnitz, Bahnhofstraße 34 CHRZAN Edith, 9583 Faak am See, Kornweg 16

91 Jahre:

KALSA SINGH Daya, 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 42/5 LÖGL Antonia, 9584 Finkenstein, Blumengasse 3 WARUM Maria, 9583 Faak am See, Am Sonnhügel 5

93 Jahre:

HINTEREGGER Maria, 9582 Latschach, Rosentalstraße 16 INSCHICK Romana, 9582 Oberaichwald, Aussichtsweg 16

95 Jahre:

POGLITSCH Margarethe, 9586 Sigmontitsch 2 REITER Max, 9581 Ledenitzen, Ferlacher Straße 4

85 Jahre:

LISKOUNIG Josef, 9584 Finkenstein,Bachweg 3a SVETNICA Ernst, 9581 Ledenitzen, Mittagskogelweg 40 OMANN Johanna, 9585 Gödersdorf, Heimstraße 5 WUCHERER Rosalia, 9583 Faak am See, Dorfweg 3 SCHMIED Johanna, 9586 Fürnitz, Kärntner Straße 54 SMOLE Katharina, 9581 Ledenitzen, Mittagskogelweg 8 ADUNKA Maria, 9585 Stobitzen, Schubertweg 23 NONES Maria, 9582 Altfinkenstein 1

90 Jahre:

GASPARIN Uta, 9583 Faak am See, Seeuferlandesstr. 32 LEGAT Erhard, 9584 Finkenstein, Warmbaderstraße 9

Für die Markgemeinde Finkenstein am Faaker See gratulierten Bürgermeister BR. Christian Poglitsch und Vbgm. Peter Salbrechter.

DIAMANTENE HOCHZEIT Familie GALLOB Maria und Josef 9585 Stobitzen, Finkensteiner Straße 19

GOLDENE HOCHZEIT Der Jubilar mit Gattin sowie Bürgermeister BR. Christian Poglitsch und Vbgm. Peter Salbrechter.

HOCHZEITEN

FRÖHLICH Patrik und Mag. LAURIN Marcella, wohnhaft in Faak am See Fotocredit: Stefansergio Photography

Familie JUTH Irene und Gottfried 9582 Oberaichwald, Aussichtsweg 9 LAMMER Erwin Franz Heinz und KORINTH Nadine Gisela, wohnhaft in Villach

SANTNER Markus und MAURER B.A., Doris Monika, wohnhaft in Finkenstein


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Dank/Zahvala

Aufrichtigen Dank allen, die mit uns waren und unseren lieben Vater Semi auf seinem letzten Weg begleitet haben. Einen Dank Pfarrer Stanko Olip und seinem Mitbruder Peter Sticker. Den Sängerinnen und Sängern des Kirchenchores Latschach, Männerchores Jepa-Baško jezero, Oktetts Suha. Iskrena hvala vsem, ki ste bili znami in se poslovili od našega dragega Semija, ko smo ga pospremili k zadnjemu počitku. Zahvala župnikoma Stanku Olipu in Petru Stickru. Pevkam in pevcem Cerkvenega zbora Loče, Moškega pevskega zbora Jepa-Baško jezero in Okteta Suha. Familie Trießnig, Wirt in Latschach Družina Trießnig, Birtovi v Ločah

Die „Kleeblätter“ beim Villacher Christkindlmarkt

Vier von sechs Kleeblatt-Gruppen machten im Dezember 2015 wieder beim beliebten Weihnachtsausflug zum Villacher Christkindlmarkt mit. Die Hort- und Ganztagsschulkinder fuhren mit dem Zug nach Villach und stimmten sich gemeinsam am oberen Kirchenplatz, am Hauptplatz und am Rathausplatz auf die Weihnachtsferien ein.

Musikschule Finkenstein – Weihnachtsimpressionen

SchülerInnen der Musikschule Finkenstein umrahmten auch 2015 wieder viele Weihnachtsveranstaltungen. Ein paar bildliche Impressionen dazu: 16.12.2015 Weihnachten in Techanting – Gasthaus Millonig 22.12.2015 Dorfgemeinschaft Latschach: Advent in der Kaminstub´n in Dorfhotel Schönleitn – Gesangsquartett Faakerseeklang – Musikschule Finkenstein

Ein Klarinettentrio der Musikschule Finkenstein Blasmusikensemble der landwirtschaftl. Fachschule Stiegerhof

21.12.2015 Weihnachtsvortragsstunde unserer Gitarrenklasse im Dorfhotel Schönleitn


finkenstein www.finkenstein.gv.at 25 aktuell Müllprojekt in der Volksschule Finkenstein erfolgreich abgeschlossen Kürzlich übergab Umweltberater Mag. Gerhard Hoi den Schülern der 3. Klasse der VS Finkenstein kleine Geschenke der Altstoff Recycling AG. Unter der Leitung von VL Nataša Ottowitz wurde das Projekt „Müllvermeidung und getrennte Sammlung in Privatbereich und der Schule“ erfolgreich umgesetzt. Groß war die Begeisterung der Kinder bei der Müllanalyse und der anschließenden Abfalltrennung. Auch eine Vorführung des Müllsammelfahrzeuges der Fa. Peter Seppele durfte nicht fehlen. Eine kleine Ausstellung sowie eine musikalische und theatralische Präsentation in der Aula der Volksschule bildeten den Abschluss. Frau Direktor Mag. Andrea Rasinger war von den Darbietungen begeistert und hob in ihrer Rede die Bedeutung von

Umweltprojekten für die Bildungsarbeit hervor. Dazu gehört auch das Klimaschulenprojekt, das zu einem größeren Verständnis für die Notwendigkeit von Energiesparmaßnahmen zur CO²-Reduktion beitrug.

Der Elternverein an der VS Gödersdorf informiert:

Besuch bei Schwenner Schulmilch Im Rahmen des Projektes „Gesunde Schule“ machten die 2. und 3. Klasse der VS Gödersdorf am 15. Oktober eine spannende Exkursion zum Schulmilchbauern Schwenner in Göriach, der auch die Volksschule täglich mit seinen Bio-Produkten versorgt. Gleich zu Beginn erklärte Frau Schwenner den Kindern wo und wie ihre Bioprodukte hergestellt werden und führte ihnen die Abfüllanlage vor. Die SchülerInnen durften auch den Kühlraum in Augenschein nehmen, wo die abgefüllten Produkte auf ihre Auslieferung warten. Danach ging es zum eigentlichen Höhepunkt für die meisten SchülerInnen – sie durften in den Stall. Nachdem Frau Schwenner viel Wissenswertes über den Alltag als Biomilchbäuerin erzählt hatte, ging es zu den Käl-

bern, die sich gerne von allen streicheln ließen. Als krönenden Abschluss gab es für alle Kinder eine Kakao- und Hollersaft-Verkostung, sowie eine köstliche Jause. Der Elternverein, die Lehrer und SchülerInnen danken der Familie Schwenner für einen unvergesslichen und lehrreichen Vormittag und der Firma La Vie für die Übernahme der gesamten Buskosten.

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Generationenprojekt im Kindergarten Fürnitz In der Vorweihnachtszeit besuchten uns einige Damen der Frauentrachtengruppe Fürnitz unter der Leitung von Frau KR Juliane Krendelsberger; ausgestattet mit Schürzen und Mützen für die „kleinen Backprofis“, sowie Zutaten für verschiedene Kekssorten. Mit großer Begeisterung wurde geknetet, ausgestochen & verziert.

Fr. Lindermuth und Fr. Samonig verzieren mit den Kindern Lebkuchen

Ganz besonders freuten wir uns, dass die ehemalige Kindergartenleiterin Frau Lindermuth – „Tante Maria“ mit dabei war. Im Anschluss wurden die gelungenen Kekse gemeinsam verkostet. Bei der Frauentrachtengruppe möchten wir uns für den gut organisierten „Backtag“ bedanken und freuen uns schon auf die nächste gemeinsame Zusammenarbeit.

Die kleinen Backprofis mit ihren Bäckermeisterinnen

Die fröhlichen Hasen, passend zum Theaterstück, sind gut gelungen

Gemeinsames musizieren mit den Schülerinnen

Besuch im mehrsprachigen Kindergarten „Ringa Raja“ Die Weltreise der Fürnitzer Kindergartenkinder führte von Österreich ins Nachbarland Slowenien. Nachdem wir Brauchtum und Speisen kennenlernten, besuchten wir den mehrsprachigen Kindergarten „Ringa Raja“ in Ledenitzen. Dort erwartete uns ein Theaterstück in slowenischer Sprache, gespielt von Schülern der BAKIP Laibach. Die Kinder waren von der fremden Sprache fasziniert und konnten den Inhalt aufgrund der Mimik und Gestik gut verstehen.

Großzügige Spende an den Kindergarten Fürnitz

Im Anschluss fanden noch lustige Workshops in slowenischer Sprache statt (Erarbeiten von rhythmischen Liedern und Gestalten von verschiedenen Tieren). Unseren Kindern und uns hat dieser Vormittag sehr viel Spaß gemacht. Wir bedanken uns bei den Kindergartenpädagoginnen Mateja und Mirijam für die nette Aufnahme. Die Buskosten für diesen Ausflug übernahm Vbgm. Peter Salbrechter, der auch kurz anwesend war.

Die Firmen von Markus Krall „MK Elektrotechnik GmbH“, Franz Krall „Krall Franz Personalbeistellungs GmbH und Alexander Piber „Ozim&Piber OG“ spendeten jeder Gruppe im Kindergarten Fürnitz ein Tablet zur Präsentation der Fotos vom Kindergartengeschehen. Die Einschulung der Handhabung der Geräte erfolgte durch Herrn Alexander Piber. Das Kindergartenteam bedankt sich bei den Unternehmern recht herzlich.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 27 aktuell Kindergarten Finkenstein

Generationenübergreifendes Projekt im Kindergarten Finkenstein

Um den Kontakt zwischen den Generationen zu fördern, wurde dieses Projekt auf Initiative der Gemeinde und mit Unterstützung vom Land Kärnten ins Leben gerufen. Dabei werden im Kindergarten Begegnungen mit der Großelterngeneration organisiert. Übers Jahr verteilt besuchen uns die Senioren, die den Kindern Geschichten erzählen. Um diese besonders lebendig und interessant zu gestalten, kommt ein Erzähltheater mit Riesenbildkarten zum Einsatz. In gemütlicher Erzählatmosphäre erleben die Kinder in Kleingruppen spannende und lustige Stunden. Für interessierte Großeltern wären im Frühling noch einzelne Termine frei – wir würden uns über Meldungen freuen! Schikurs am Dreiländereck In der Woche vom 18. – 22. Jänner 2016 fand unser Kindergartenschikurs statt. Schischulleiter Karl Aichholzer setzte eine großzügige Anzahl an Schilehrern ein, um die Gruppengrößen gering und die Lernerfolge entsprechend groß zu halten. Die klirrende Kälte tat der Begeisterung keinen Abbruch und so blicken wir auf eine Schikurswoche bei Sonnenschein und perfekt präparierter Piste zurück. Um die Kurskosten für die

Familien möglichst preiswert zu gestalten, organisierte unser Kindergartenreferent Herr Vbgm. Peter Salbrechter gratis Liftkarten für die Schikurskinder. Beim Abschlussrennen konnten sich die Zuschauer vom Erfolg der jungen Talente überzeugen. Obst und Gemüse für unsere Kindergartenkinder Wie im vorigen Jahr, nimmt unser Kindergarten auch heuer wieder an der Aktion Obst und Gemüse von der Agrarmarkt Austria (AMA) teil. Dieses Programm ermöglicht es den Kindern eine gesunde und nachhaltige Ernährungsweise zu vermitteln – vor allem in der Phase, in der ihre Essgewohnheiten dauerhaft geprägt werden. Wöchentlich erfolgt die Lieferung der Frischware in bester Qualität. Die Kosten für Obst und Gemüse werden zum größten Teil von der Europäischen Union gefördert, den Rest übernimmt die Gemeinde Finkenstein.

Projekt: „Lebenskunst Altern – Begegnung der Generationen“

Am 09.12.2015 verbrachten Fr. Mary Frank, Fr. Maria Wabnig und Fr. Sylvia Gruber den ganzen Vormittag in unserem Kindergarten, um mit den Kindern Weihnachtskekse zu backen. Ein geschäftiges Treiben! Nicht nur Kekse wurden ausgestochen und verziert, man redete und lachte miteinander, das eine oder andere altbekannte Weihnachtslied wurde angestimmt und es blieb noch Zeit, um gemeinsam zu spielen. „Jung“ und „Alt“ waren gleichermaßen mit Eifer, Begeisterung und Freude dabei. Wir freuen uns schon auf unser nächstes Treffen!

Unter diesem Motto fand am Mittwoch, dem 18.11.2015 im Kindergarten Latschach ein erstes gegenseitiges Kennenlernen statt. Wir bekamen Besuch von Fr. Maria Wabnig, Fr. Sylvia Gruber und Fr. Martina Frank. Bei lustigen Kreisspielen und Tänzen und einer gemeinsamen Jause wurden erste Kontakte geknüpft. Ganz spontan folgte eine Einladung zu unserer Nikolausfeier.


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Kindergarten Latschach

Kinder helfen Kindern Seit 1992 ist „ADRA ÖSTERREICH“ als Hilfsorganisation registriert und trägt seit 2002 das Spendengütesiegel. Es können Pakete gepackt werden, damit Kinder in Waisen-, Behindertenheimen oder aus armen Familien zu Weihnachten nicht leer ausgehen, sondern ein Geschenk erhalten. Der Kindergarten Latschach hat heuer an der Aktion „KINDER HELFEN KINDERN“ teilgenommen und wir möchten uns bei allen Eltern bedanken, die dies unterstützt haben!

Kindergarten Ledenitzen

Im Rahmen unseres Generationenprojektes gab es am 13.12.2015 im Kindergarten Ledenitzen eine gemeinsame „Bewegungsstunde“ mit Kindergartenkindern und NORA`S TURNGRUPPE 50+. Alle, die Kinder lieben und auch mit ihnen spielen wollen, waren herzlich eingeladen. Beim gemeinsamen Spiel von Kindern und Senioren gibt es vier Gründe, warum uns Senioren im Kindergarten so wichtig sind: 1. DER FAKTOR ZEIT: In unserer schnelllebigen Zeit sind Ruhepole eine Seltenheit geworden. Wir bemühen uns, mit unserer kindzentrierten Arbeit darauf zu reagieren. D.h. jedem Kind gebührt das, was es gerade braucht: Spielführung, freies Spiel, Ruhe oder Bewegung. Senioren haben ein anderes Lebenstempo und wir sind überzeugt, dass sich dieses positiv auf unsere Kinder auswirkt. 2. DIE LEBENSWEISHEIT: Solche oder ähnliche „Weisheiten“ sind wertvoll für uns alle und darum ist der Kontakt zu Senioren so wichtig. Wenn du Husten hast, nimmst einen Löffel Maitriebsaft, und bald schon wird es besser sein!“. Die Erfahrungen älterer Menschen sollen von Generation zu Generation

weitergegeben werden. 3. BEZIEHUNGEN: Alles, was wir im Kindergarten den Kindern anbieten, geschieht im Rahmen von „Beziehungsarbeit“. D.h. wir bauen zu den Kindern Kontakte auf, es entsteht Vertrauen und Lernbereitschaft. Manchen Kindern fehlt im Alltag der Bezug zu Großeltern (weil sie zu weit weg leben oder noch berufstätig sind usw.). Besuche von Senioren im Kindergarten könnten diesen Kindern gerade das bieten, was sich brauchen – nämlich Kontakte zu älteren Personen. 4. DER UMKEHRFAKTOR: Umgekehrt haben manche Senioren ihre Enkelkinder nicht, bzw. nicht mehr in ihrer Nähe, möchten aber gerne Kontakt zu Kindern haben. Das Projekt „Senioren im Kindergarten“ bietet ihnen die Möglichkeit dazu und wir freuen uns auf weitere Zusammenkünfte.

Die Kindertagesstätte Sonnenkäfer lädt euch zum Tag der offenen Türe ein Wann: Freitag, 1. April 2016 Von: 8.30 Uhr bis 11.00 Uhr Wo: Kindertagesstätte Sonnenkäfer Aichwaldseestraße 4, 9581 Ledenitzen Wir freuen uns auf viele Besucher! Telefonische Voranmeldung ist erbeten: 0650 66 27 381


finkenstein www.finkenstein.gv.at 29 aktuell SAt-tV – HIFI – VIDeO

Herbert Urleb 9500 Villach, Fabriksteig 8 a

telefon 0 42 42/25 6 10

Sportler-Ehrung in der Gemeinde Finkenstein

Zum 2. Mal findet in der Markgemeinde Finkenstein am Faaker See die Wahl zur Sportlerin und zum Sportler des Jahres statt.

Liebe Sportlerinnen und Sportler! Ehre wem Ehre gebührt. Sport ist eine Attraktive Freizeitbeschäftigung, vermittelt Werte wie Teamgeist und Fairness, hilft Freundschaften zu knüpfen und schafft ein Klima gegenseitiger Toleranz. In der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See sind zurzeit 23 Sportvereine registriert. Sportlerinnen und Sportler, die zwar in der Marktgemeinde ihren Wohnsitz haben, jedoch bei Vereinen außerhalb der Marktgemeinde registriert sind, können ebenso an der Sportlerwahl teilnehmen. Alle Vereinsverantwortlichen werden ersucht, jeweils fünf

Sportlerinnen und Sportler, die das 15. Lebensjahr vollendet haben, für die Sportlerwahl zu nominieren. Diejenigen Sportlerinnen und Sportler, die außerhalb der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See bei einem Sportverein registriert sind, können sich für die Teilnahme bei der Sportlerwahl via E-Mail: sportlerinsportlerdesjahres@gmail.com melden bzw. nominieren. Um allen Sportlerinnen und Sportlern unserer Marktgemeinde für ihre außergewöhnlichen Leistungen zu danken, erfolgt die Ehrung der Sportlerin und des Sportlers des Jahres 2015 im Rahmen des Sportlerballs des FC Raika Faaker See am 2. April 2016 im Kulturhaus Latschach. Vorjahres Sieger waren Katharina Truppe und Mario Auer.

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Gemeindeeisstockturnier der Finkensteiner Feuerwehren Am 16.01.2016 fand am Eislaufplatz bei der Neuen Mittelschule Finkenstein das Gemeindeeisstockturnier der Finkensteiner Feuerwehren statt. Teilnahmeberechtigt waren jeweils zwei Mannschaften je Feuerwehr.

1. Platz FF-Gödersdorf 1

Bei kaltem, aber sehr schönem Wetter konnte der Anschuss um 08:00 erfolgen. Der Bewerb wurde in zwei Gruppen ausgetragen. Nach den Gruppendurchgängen wurden die Finalspiele der beiden Ersten und Zweiten je Gruppe, sowie der beiden Letztplatzierten durchgeführt. Seitens des Veranstalters, heuer FF-Finkenstein, konnten Gemeindepolitiker aller Fraktionen unter der Führung von Bgm. BR Christian Poglitsch begrüßt werden. Den Sieg des heurigen Gemeindeeisstockturniers konnte die FF-Gödersdorf vor den beiden Gruppen der FF-Finkenstein für sich entscheiden. Die Siegerehrung fand im Anschluss an das Turnier im Feuerwehrhaus der FF-Finkenstein statt. Die FF-Finkenstein möchte sich auf diesem Wege nochmals bei allen Teilnehmern für den kameradschaftlichen Verlauf des Eisstockturnieres und bei den vielen Sponsoren für die wundervollen Preise bedanken. Ergebnis: 1. FF-Gödersdorf 1 2. FF-Finkenstein 2 3. FF-Finkenstein 1 4. FF-Latschach 2

2. Platz FF-Finkenstein

3. Platz FF-Finkenstein 1

5. FF-Faak a. See 1 6. FF-Gödersdorf 2 7. FF-Faak a. See 2 8. FF-Ledenitzen 1 9. FF-Fürnitz 10. FF-Ledenitzen 2 11. FF-Latschach 1


finkenstein www.finkenstein.gv.at 31 aktuell Große Feier für den Nachwuchs An die 200 Besucher füllten am Samstag, dem 28. November 2015, den großen Saal des Kulturhauses in Ledenitzen. Grund für das rege vorweihnachtliche Treiben war die Abschlussfeier des Nachwuchses der DSG Lorenz Ledenitzen. Auf der Bühne präsentierten sich mit U7, U9, U12, U14 und U16 gleich fünf Nachwuchsteams der DSG Lorenz Ledenitzen. Insgesamt bilden in Ledenitzen derzeit neun Trainer und Betreuer, rund 80 fußballbegeisterte Kinder und Jugendliche im Alter zwischen fünf und sechzehn Jahren aus. Davon gelten 45 junge Sportler als Eigengewächse der DSG Lorenz Ledenitzen, was Obmann Wolfgang Prein in seiner Rede besonders mit Stolz erfüllte. In weiteren Ansprachen hoben auch Bgm. BR Christian Poglitsch und Vbgm. Peter Salbrechter den hohen Stellenwert sowie die Wichtigkeit der Nachwuchsarbeit in den Sportvereinen hervor und würdigten die beispielhafte Arbeit der DSG

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Lorenz Ledenitzen mit reichhaltigen Unterstützungsbeiträgen. DSG-Nachwuchsleiter und Organisator Gernot Harnisch warf in seiner Rede noch einen Blick in eine vielversprechende Ledenitzner Fußball-Zukunft und beschenkte anschließend alle Nachwuchsspieler mit Trikots oder Gutscheinen. Als Höhepunkt für die Kinder verzauberte Magic Felix das Kulturhaus anschließend noch mit seinen spektakulären Tricks. Feine Speisen, erfrischende Getränke sowie ein grandioses Kuchenbuffet rundeten den geselligen Nachmittag perfekt ab. Der Nachwuchs der DSG Lorenz Ledenitzen bedankt sich ganz besonders bei seinen Sponsoren: Fertala Projektmanagement, Hotel Mittagskogel, Cafe Bar Look, KFZ-Reparatur Krall, Taxi Belohuby, Familie Pürstl, Gasthof Rausch, Globo Lighting, Thomas Kopeinig, Roman Koren und AB Verpackungen Blüm.


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Zurück zu den Wurzeln – 3 gegen 3 auf dem Aichwaldsee Ein voller Erfolg war das Teich-Eishockeyturnier der DSG Pullstrom Ledenitzen / Faakersee am Samstag, dem 23. Jänner 2016 auf dem Aichwaldsee. Rekordverdächtige 19 Teams trotzten der Kälte und kämpften um die Trophäen. Gerd Kerschbaumer, Sportlicher Leiter des traditionsreichen Ledenitzner Eishockeyteams, freute sich über die Hingebung der jungen “Eishakler” und sichtete etliche vielversprechende Nachwuchs-Eishockeyspieler.

Die “Trofeja Spodnje Dobje“, den ersten Platz von zwölf Teams im Hobbybewerb, heimste sich das Team „The Beastmoders“ mit Samuel Girbl, Niklas Paul, Matthias Tschernig, Matthäus Paul Wachter und Roman Maurer ein. Im Bewerb für Vereinsspieler setzte sich das Team vom „EC Eggerteich“ (Christopher Micelli, Alfred Groyer, Martin Leitner und Markus Schack) gegen die „Rosegg 99ers“ im Finale durch und krönte sich mit der begehrten „Aichwaldsee Trophy“. Die DSG Pullstrom Ledenitzen / Faaker See bedankt sich bei allen Teilnehmern und freut sich schon auf 2017 – wenn es wieder heißt: Der Aichwaldsee ruft!

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Nr. 252 - Februar 2016 - 49. Jahrgang

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