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SOMMER SEMESTER

2016 30. JAHRGANG

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Unimagazin

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Inhalt TITEL: C.H.

SOMMER-SEMESTER

2016 THEMA 04 Forschung für die Kuh · Gut Frankenforst

KULTUR 08 12 14 18

Gastro-Extra · K/84 Weinstube Film · Skandinavisches in Bonn Musik · Gutes für die Ohren Literatur · Leseliebe

STANDARDS 20 23 36 38

Bonner Basics Kneipen, Cafes und mehr… Uni-ABC Impressum

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a, man wird wohl überhaupt sagen dürfen, daß es kaum jemals einen bedeutenden Menschen gegeben hat, der nicht irgendein Symptom geistiger Erkrankung aufgewiesen hätte. (Egon Friedell)

Als wirksames Therapeutikum für Geist und Nerven empfehlen wir: SCHNÜSS, das Bonner Stadtmagazin. Wir geben euch nicht nur zweimal jährlich Tipps rund um Unileben, Gebührenerhöhungen und Semesterbeginn – wir versorgen euch auch jeden Monat (und zwar so liebevoll wie gebührenfrei) mit den neuesten Berichten aus lokaler Politik und Szene, aus Gastronomie und Kultur. Also, ihr Lieben: Toitoitoi, erfolgreiches Sommersemester – immer schön SCHNÜSS lesen und: Kopf hoch, auch wenn er nicht mehr ganz richtig ist! Es grüßen, durcheinander wie immer,

die Geistesbestien aus der Redaktion.

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Ob es der Bio-Kuh auf dem Bio-Hof besser geht? Das ist gar nicht so klar, wie es sich der Laie in seiner romantischen Vorstellung vom Weideglück ausmalt.

Gut Frankenforst im Siebengebirge: Wir sind zu Besuch in einer der modernsten Anlagen in Sachen milchwirtschaftliche Forschung. Bei allem, was hier auf höchstem technischen Niveau getestet wird, dreht es sich um das Eine:

WELLNESS FÜR DIE MILCHKUH

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ein, Mozarts Kleine Nachtmusik klingt nicht durch den Hightech-Boxenlaufstall auf Gut Frankenforst, dem landwirtschaftlichen Versuchsgut der Uni Bonn. Stattdessen ertönt ein stetes, gedämpftes Ploppen immer dann, wenn eine der 50 Milchkühe den Kopf in ihren Futtertrog senkt: In jedem Trog befindet sich speziell zusammengestelltes Futter, und auch jede Futteraufnahme wird automatisch gewogen. Alle Tiere hier sind mit Sensoren bestückt, die permanent Daten darüber zusammentragen, wie es um ihr Wohlbefinden bestellt ist. Wie oft und wie viel frisst Kuh Moni? Leidet Kuh Vroni etwa unter Appetitlosigkeit? Dann könnte das ein Hinweis auf eine beginnende Er-

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krankung sein – Susanne Plattes, Tierärztin und Koordinatorin des CIDREe (Center of Integrated Dairy Research/Zentrum für Integrierte milchwirtschaftliche Forschung) wird das unverzüglich prüfen bzw prüfen lassen. Susanne Plattes ist nicht nur Veterinärin und Forscherin, sie erfährt das Leben und den Umgang mit Nutztieren täglich auch auf dem eigenen Hof, den Ihr Mann im Vollerwerb bewirtschaftet. Auch von daher weiß sie über die Komplexität des Themas »artgerechte Nutztierhaltung« bestens Bescheid – und kennt die Dilemmata, die mit solchem Anspruch verbunden sind, gut und aus mehreren, unterschiedlichen Perspektiven. Im Rahmen von CIDRe wird zum Wohle der Milchkuh geforscht: Wie hält man die Tiere so, dass es ihnen

möglichst gut geht, dass sie sich wohlfühlen, ihren vitalen und sozialen Bedürfnissen folgen können, nicht krank werden, eine lange Lebensdauer haben? Anhand der Daten, die zu jeder Minute von jeder der Versuchskühe erfasst werden, lässt sich vielerlei messen: per Pedometer etwa ihre Aktivität (lahmt Toni, ist etwas mit ihren Klauen nicht in Ordnung?), per GPS ihre Wege im Stall (wie oft und wo hat sich Gerti bei den anderen Kühen aufgehalten, wie lange und wo hat sie wiedergekäut/gelegen/geschlafen?). Kühe haben empfindliche Klauen, die erkranken können, wenn sie zu lange in Kot- und Urinlachen stehen. Kühe brauchen ›Liegezeiten‹, zehn Stunden täglich, sagen Experten. Und jedes Tier hat gern ›seinen Platz‹ zum Ruhen, der übrigens durch die so differenzierten wie fein austarierten sozialen Strukturen innerhalb der Gruppe festgelegt wird, deren Stabilität zu berücksichtigen unbedingt wichtig ist. Ja, Kühe sind Sensibelchen und mitnichten dumm. Zugleich, sagt Dr. Plattes, seien Rinder jedoch äußerst »leidensfähige Tiere«. Das müssen sie auch sein, hinzunehmen haben sie ja einiges. Dass man einer Kuh ihr eben geborenes Kälbchen wegnimmt, ist Conditio sine qua non Milchwirtschaft – und mithin einer der Kritikpunkte ihrer Gegner, die darin eine unbedingt zu unterbindende Grausamkeit sehen. Unter dieser Praxis leide sowohl das Muttertier als auch das Kalb, das, statt in den Genuss der Muttermilch vom Euter zu kommen, am Milchautomaten nuckeln muss, aus dem nicht ›seine‹ Milch kommt, sondern ein Ersatzprodukt, eine Art Aptamil für Kälber. Die Milch von der Kuh ist aus dieser Sicht gewissermaßen geklaute Ware, widerrechtlich abgemolken von einem wehrlosen Tier, das man ein Leben lang unter Laktationsdruck setzt, indem man es einmal im Jahr (qua künstlicher Besamung

auch noch!) zur Schwangerschaft zwingt, bis es irgendwann nicht mehr kann und dann geschlachtet wird. Eine Sauerei, um es zynisch zu sagen. Die Frankenforster Kühe (Rasse Holsteiner) sind aber augenscheinlich recht fidel. Sie stehen nicht im Dreck, sie gehen, stehen und liegen auf komfortablen Matten, die Liegeplätze sind mit Strohhäcksel, Sägemehl oder Sand ausgestreut, die Tiere haben Platz, Frischluft, eine Bürstenstation zur Fellpflege und Massage, eine erstklassig ausgestattete Melkstation, Ausgang auf die Weide bekommen sie ebenfalls. Sie bekommen alles, damit es ihnen gut geht, alles außer Mozart. Und ihren Kälbern – was, räumt Plattes ein, in der Tat keine schöne Sache sei. Das Junge sofort nach dem Abkalben von der Mutter zu trennen, sei aber immerhin besser, als diese Trennung erst nach Tagen oder gar Wochen vorzunehmen, dann sei das Weh für die Tiere erheblich größer. Viehwirtschaft und Sentimentalität sind zweierlei. Apropos Weh: Auch auf Frankenforst werden die Kühe (ja, auch sie haben Hörner) früh enthornt, eine Maßnahme, die Verletzungen vorbeugen soll, die entstehen können, wenn die Tiere untereinander ›gestikulieren‹. Die schmerzhafte Prozedur erfolgt hier allerdings unter Betäubung. Viehwirtschaft und Rücksichtnahme sind eben doch nicht zweierlei. Ob es der Bio-Kuh auf dem Bio-Hof besser geht? Das ist gar nicht so klar, wie es sich der Laie in seiner romantischen Vorstellung vom Weideglück ausmalt. Die Tiere auf einem Biohof können ebenso krank werden wie ihre Kolleginnen im konventionell wirtschaftenden Betrieb – denn auch frei laufende und auf der Wiese weidende Kühe sind nicht automatisch pumperlgesund. Und: Nutzvieh sind auch sie. Bis zu 50 Liter Milch gibt eine ›Hochleistungskuh‹ täglich; in Deutschland, dem größten Exporteur unter den Ländern der EU, werden pro Tier jährlich zwischen 10.000 und 15.000 Liter produziert, die Bestandszahl hier liegt bei 4,7 Millionen Tieren. Was, um Himmels willen, geschieht mit diesem ›Meer von Milch‹? Zunächst einmal wird sie kontrolliert. »Milch«, sagt Susanne Plattes, »ist eines der bestkontrollierten Nahrungsmittel überhaupt«. Sie darf als »Rohmilch« (oder »Vorzugsmilch«: gefiltert und gekühlt, aber nicht pasteurisiert und also nicht keimfrei) nur un-

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Der Frage nachzugehen, wie Nutztierwirtschaft gestaltet werden sollte, damit sie dem wirtschaftlichen Aspekt wie auch dem ethisch vertretbarem Umgang mit dem Tier gleichermaßen gerecht wird – das ist zweifellos und unbedingt notwendig. Das haben auch viele Produzenten erkannt, nicht zuletzt, weil kritische Verbraucher eine kritische Masse sind: Auf ihr Verhalten muss die Landwirtschaft reagieren. Dass Massentierhaltung von einer nicht unbedeutenden Konsumentenschicht als »Verbrechen« gewertet und geächtet wird, macht sich ökonomisch bemerkbar. Die Label ›bio‹, ›ökologisch‹, ›vegetarisch‹ und neuerdings auch ›vegan‹ sind mittlerweile zu einer Währung geworden. Der Forschungsstall Frankenforst genießt internationales Renommee. Man war auf der Expo 2015 in Mailand (Mai bis Oktober) prominent vertreten, mit großem Echo in der Fachwelt.

ter strengsten Auflagen in den Handel ab Hof kommen. ›Supermarktmilch‹ wird in Erhitzungsverfahren keimfrei bzw. zu H-Milch gemacht, damit der Verbraucher sich keine Sorgen um seine Gesundheit machen muss. Um bestimmte Vitamine übrigens auch nicht, die sind qua Pasteurisieren gleich mit gewuppt: kleiner Kollateralschaden. Die Frage, ob Nutztierwirtschaft überhaupt legitim ist, darf man (mit Verlaub) als eine Kapriole betrachten, die auch vom Überfluss bedingt ist, den der durchschnittliche Mitteleuropäer bzw der Deutsche jederzeit in seinem Bioladen vorfindet. Es ist immer alles da, in Auswahl und zuhauf.

Der High-Tech-Melkstall Hier können bei Bedarf auch Ultraschallmessungen durchgeführt werden.

CIDRe ist ein hoch modernes und hoch vernetztes Forschungszentrum (etwa mit dem Kompetenzzentrum Nutztierforschung NRW), eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen Landwirtschaft und Politik. Die Forschung, die hier stattfindet, ist aber auch dem Tier verpflichtet: Eine Kuh, die man melken will, soll man gut und respektvoll behandeln: »Well«, wie der Brite sagt. [ G I T TA L I S T ] Weitere Informationen unter www.frankenforst.uni-bonn.de/forschung www.cidre.uni-bonn.de Informationen zur Milchviehwirtschaft auch unter www.bauernverband.de www.albert-schweitzer-stiftung.de Interessantes zu einer der größten Michviehwirtschaften weltweit – die sich in Saudi-Arabiens Wüste befindet: de.wikipedia.org/wiki/Al_Safi_Farm (mit Links zu Videos)

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»Vielmehr interessiere ich mich für Spuren in der Umgebung, die auf die großen historischen Prozesse verweisen.« Heute unterrichtet Arens seine Begleiter über ein Thema, das auf die allergrößten Prozesse, erdgeschichtliche nämlich, verweist. Arens hat das auf der anderen Rheinseite liegende Siebengebirge, seine Kultur und Natur, intensiv studiert. Jüngst veröffentlichte er den Kulturführer Drachenfels und hat sich beim Schreiben des Büchleins unweigerlich mit dem Thema Vulkanismus auseinandersetzen müssen. Beim Wälzen alter Atlanten zur Geologie stieß er auf Hinweise, dass auch der Kessenicher Berg vulkanischen Ursprungs sei.

»Im Altvertrauten das Ungewöhnliche sehen«

Im antikisierenden Stil«, erzählt Arens. Die schmale Säule wird von der Plastik einer reich mit Trauben gefüllten Vase gekrönt.

Wenige Anwohner wissen, dass der Hügel, um den sich Kessenich schmiegt, Basaltgestein aufweisen soll. Vor Jahrmillionen soll hier ein Vulkan gespien haben. Mit einem Lokalhistoriker auf Spurensuche.

Der alte Friedhof auf dem Kessenicher Berg gruppiert sich um das Kirchlein Alt-Sankt-Nikolaus, das seine Ursprünge im 11. Jahrhundert hat. Alte Bäume spenden Schatten – und schützen an diesem Tag etwas vor dem Regen; Efeu rankt. Der Kessenicher Arens kann an jeder Stelle etwas zur Lokalgeschichte erzählen, etwa, als man die Weinstöcke am Südhang passiert: »Kessenich ist ein altes Weinanbaugebiet. Noch 1914 wurde der Ort in die höchste Steuerklasse eingruppiert, dieser Reichtum könnte auf den letzten Weinbau, der hier professionell betrieben wurde, zurückgehen.« Arens sagt, er sei kein Antiquar, der sich für das minutiöse Aufzeichnen von Kleinigkeiten in seiner Umgebung interessiere:

Von Florian Beger

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as steile Terrain zwingt zu Lücken in der Bebauung. Es wirkt, als seien die Häuser an den Hang gewürfelt worden. Schmale Rauchsäulen ziehen in gerader Linie aus kleinen Schornsteinen. Zwischen den Häusern ist die Sicht frei zum Venusberg, der heute allerdings in Nebel liegt. Hinter dem weißen Schleier ist das Braun des winterlichen Waldes zu erahnen. Detlev Arens, Mitte 60, Germanist und Autor zahlreicher Publikationen zur Kulturgeschichte des Rheinlands, nimmt das Kopfsteinpflaster zum alten Friedhof in Kessenich behende in Angriff. Seine jüngeren Begleiter, Bernd Voss und Stefan Möhler, müssen sich eilen, Schritt zu halten. Die drei gehören zu den Organisatoren der »Kessenicher Erkundungen« – einer sehr erfolgreich verlaufenden Reihe von Führungen, bei denen Fachleute Aspekte der Geschichte und Geographie des Viertels erläutern. Schon das erste Grabmal am Weg verleitet Arens zu Ausführungen: Hier liegt Johann Joseph Eichhoff (1762-1827). Eichhoffs Biographie ist eine Folge mannigfacher Tätigkeiten auf politischen, administrati-

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ven und geistigen Gebieten. Er war Mitglied der Bonner Abteilung des spätaufklärerischen Illuminantenordens, mit Beethoven befreundet und ein wissensdurstiger Autodidakt. Die französische Okkupation des Rheinlands ermöglichte Eichhoff, seine ungeliebten Berufe als Koch und Kaufmann an den Nagel zu hängen und in der Verwaltung tätig zu werden. Seine Verwaltungstätigkeit verband er mit der Publikation von Studien über die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten der neuen linksrheinischen Departments. Schließlich wurde er Bürgermeister Bonns. Seine Amtszeit sollte allerdings den Besuch Napoleons in dem rheinischen Städtchen nicht überdauern: Der »Konsul« und spätere Kaiser setzte Eichhoff persönlich ab. Zum Ende der Franzosenzeit kümmerte er sich um die Verwaltung der Rheinschifffahrt, wurde schließlich Sachverständiger am Wiener Kongress, wo man allerdings an seinen Vorschlägen für eine einheitliche Regelung der Schifffahrt im entstehenden Deutschen Bund kein nachhaltiges Interesse zeigte. Eichhoff verbrachte seine letzten Lebensjahre auf einem Landgut bei Kessenich. »Das Grab ist für seine Zeit ganz neuartig.

Im »Taschenbuch für die gesamte Mineralogie« von 1815 schreibt der Bonner Mineraloge und Bergrat Johann Jacob Noeggerath, es sicher, dass »am Kessenicher Berge noch Basalt in unförmlichen Tafeln vorkommt«. In diversen Publikationen des 19. und 20. Jahrhunderts wird diese Behauptung wiederholt. Auf einer Baustelle in der Nikolausstraße soll 1983 auch tatsächlich Basalt gefunden worden sein, ein Anwohner bewahre einen Brocken davon bis heute auf. »Das hieße, dass der Kessenicher Berg das nördlichste linksrheinische Gebiet des Vulkanismus wäre«, erläutert Arens mit einer gewissen Begeisterung in der Stimme. Zahlreichen Anwohnern ist die erdgeschichtliche Herkunft des Hügels freilich unbekannt. Stimmt der Befund, dann hätte der Berg seinen Ursprung in der Zeit des tertiären Vulkanismus vor 20 Millionen Jahren. Dies ist auch jene Zeit, in der der ältere Vulkanismus des Siebengebirges erlosch.

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Forscher des 18. und 19. Jahrhunderts erforschten die Erdgeschichte und Natur schon minutiĂśs, dabei besaĂ&#x;en sie ungleich geringere technische Mittel als die Wissenschaftler von heute. Die Gruppe blickt nun nach SĂźdosten, auf den nebligen Drachenfels. (In der Tiefe) Unten strĂśmt murmelnd Vater Rhein durch das Tal. ÂťErdgeschichtlich gesehen, ein junger Strom, gerade einmal 800.000 Jahre alt.ÂŤ Die Theorie, dass der Kessenicher Berg vulkanischen Ursprungs ist, scheint mit einem Mal einleuchtend. Denn der Berg ragt unfĂśrmig in das Tal hinein. Es erscheint naheliegend, dass hier der Basalt dem sich bildenden Strom standhielt, der viele Jahrtausende Ăźber zahlreiche Nebenarme dahinfloss und andere Erhebungen auswusch. An der Stelle, an der man hervorragend das Siebengebirge betrachten kann, liegt auch das Grab von Hugo Laspeyres (18361913). Einen passenderen Ruheplatz kĂśnnte es fĂźr den Mann mit dem provençalischen Familiennamen kaum geben. Hatte der Geologe, unter anderem Direktor des Mineralogischen Museums der Universität Bonn, sein Leben doch der Erfor-

< An der Stelle, an der man hervorragend das Siebengebirge betrachten kann, liegt das Grab von Hugo Laspeyres. Einen passenderen Ruheplatz kÜnnte es fßr den Mann mit dem provençalischen Familiennamen kaum geben.

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schung der deutschen Mittelgebirge, so auch des Siebengebirges, gewidmet. Und so liegt der Gelehrte heute auf einem Friedhof, der womĂśglich selbst auf einem erloschenen Vulkan angelegt wurde. Hatten die Menschen frĂźherer Jahrhunderte eine Ahnung von der vulkanischen Geschichte ihrer Berge? Das sei wohl nicht sehr wahrscheinlich, sagt Arens, zumindest was den älteren Vulkanismus angehe. Bergbezeichnungen mit unklarer Herkunft, wie die des ÂťDrachenfelsÂŤ, kĂśnnten aber auch auf eine Ahnung der Vormodernen von den gewaltigen UrsprĂźngen der Gebirge hinweisen. Arens bringt seinen groĂ&#x;en Respekt vor den Forschern des 18. und 19. Jahrhunderts zum Ausdruck, die Erdgeschichte und Natur schon so minutiĂśs erforschten, dabei ungleich geringere technische Mittel besaĂ&#x;en als die Wissenschaftler von heute. Unter den ersten Geologen hätten sich die Lager der Neptunisten, die glaubten, alle Gesteinsbildung entstamme den Ozeanen, und der Plutonisten, die bereits die Bedeutung der Vulkane anerkannten, befehdet. ÂťManche dieser veralteten Argumentationen finden wir vielleicht lachhaftÂŤ, sagt Arens. ÂťDas werden kĂźnftige Jahrhunderte aber auch Ăźber unsere Theorien sagen.ÂŤ

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Die Kessenicher Erkundungen ÂťEs hat seinen Reiz, im Altvertrauten das UngewĂśhnliche zu sehen!ÂŤ Diese Devise machten sich die Organisatoren der Kessenicher Erkundungen zu eigen und fĂźhrten zu den Spuren der grĂśĂ&#x;eren und kleineren Geschichte im beliebten Bonner Stadtteil. Die FĂźhrungen waren dabei so erfolgreich, dass man auf eine aufwendige Bewerbung verzichten und die Teilnahme an eine Anmeldung im Internet binden musste. In den Jahren 2014 und 2015 fanden insgesamt sechs FĂźhrungen statt. Noch steht nicht fest, ob es 2016 zu einer Neuauflage kommt â&#x20AC;&#x201C; Interessierten sei ein Blick auf die Internetseite http://kessenichererkundungen. wordpress.com empfohlen. Buchtipp: KulturfĂźhrer Drachenfels. Geschichte. Mythos. Attraktion. 120 Seiten zur Natur und Kultur des Drachenfels, durchgängig illustriert und von Detlev Arens spannend geschrieben. Ein hilfreicher Begleiter fĂźr den nächsten Familienausflug. Regionalia Verlag 2015, 7,95 Euro.

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Das Restaurant

Lenné Snack

Gastro K/84

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Das Restaurant Lennéstraße 57, 53113 Bonn

Tel. 02 28 / 22 43 28 · Fax 02 28 / 26 45 39 Internet: www.lenne-snack.de Öffnungszeiten: Montag – Samstag 11.00 Uhr–21.00 Uhr Sonntag sowie Feiertage geschlossen!

nde Juli 2015 war Schluss für »Rietbrocks Weinhaus«. Jürgen Rietbrock und seine Frau Silvia Dum sind nach 33 Jahren Weinhausgeschichte in Rente gegangen. Sie beendeten damit eine Ära, die einst in der Lennéstraße in der Südstadt begann und von 2005 an in Poppelsdorf auf der Königstraße ihre Fortsetzung fand. Mit Pascha Pourian, der Anfang November mit dem »K/84« – im übertragenen Sinne – die Nachfolge des Lokals angetreten hat, könnte die Weinhausgeschichte ein spannendes drittes Kapitel bekommen. Allerdings hat der gelernte Koch Pourian, der zuvor u.a. im Restaurant »Oliveto« im Hotel Königshof, im Restaurant »Rolandsbogen« (zu Zeiten von Frank Böhm) und als Executive Chef im »Vintage« in Köln tätig war, so ziemlich alles auf den Kopf gestellt. Das neu gestaltete Interieur gibt sich modern, mit einem Hauch Retro-Flair, ohne jedoch kühl zu wirken. Die Küche hat einen gehörigen Sprung in die Neuzeit gemacht, die Weinkarte zählt mit 92 offenen

und 140 verfügbaren Weinen nach Aussage des Chefs zu den umfangreichsten in Bonn. Seit 2014 betreibt der kregle Pourian in Bonn die Eventlocation und Kochschule namens »Oumami«- das gesammelte Know-how fließt nun auch kulinarisch ins K/84. Und das Konzept erscheint schlüssig. Der neue Betreiber hat die essentiellen Komponenten des Vorgängers beibehalten: ungezwungene Atmosphäre (Papierservietten, freie Platzwahl, schlicht designte Speisekarten), Weingenuss mit oder ohne Essen – und ein selbstbewusstes Angebot, das eher in die gehobene, moderne Schublade denn in die traditionsbewusste Ecke gehört. Das Weinlokal hat sozusagen ein großes »Update« bekommen. Dass Pourian sich zum Kernthema Gedanken gemacht hat, sieht man an der Wein-, aber auch an der Speisekarte. Zu jedem Gericht (aus den Kategorien »Kalt«, »Suppen« und »Warm«) wird ein korrespondierender Wein genannt. Wer sich lieber

Das Bier- und Weinlokal in der Bonner Südstadt Argelanderstaße/Ecke Königstraße Tel. 0228/21 07 01 www.zabi-bonn.de

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FOTOS: KLAAS TIGCHELAAR

Weinstube re-invented


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Wir empfehlen den spontanen Besuch auf ein Glas Wein – oder mehr als nur eines...

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nach anderer, der ›persönlichen‹ Weinbegleitung umsehen möchte, erhält eine Karte, die nach Rebsorten sortiert ist und von guten Tischweinen (z.B. Bergdoldt-Reif & Nett Grauburgunder zu 4 Euro pro Glas bzw. 16 Euro für die Flasche) über solide Trendweine (z.B. der Malbec Puro von Dieter Meier, Argentinien, zu 8 bzw. 30 Euro) bis hin zu hochpreisigeren Tropfen (z.B. der Cabernet Sauvignon vom Chateau d'Armailhac aus dem Bordeaux zu 84 Euro pro Flasche) eine umfassende Auswahl bietet. Leicht kohlensäurehaltiges Wasser wird kostenlos zu Wein und Speisen gereicht. Natürlich gibt es auch Bier (Krombacher Pils zu 3,50 Euro/0,33l). Auch das Essen betreffend, verschafft bereits ein Blick in die Karte (wechselnde Gerichte sind auf zwei Aushangtafeln notiert) Vorfreude: »[ta'ta:ki]« (roh marinierter Thunfisch mit Glasnudeln & Avocadodip zu 11 Euro) steht dort beispielsweise neben »Kölschen Tortillas« (Flönz und Foie Gras mit Apfel-ZwiebelDip und gegrilltem Mais zu 14 Euro), »Sizilien« (Jakobsmuscheln und Garnelen auf Caponata zu 18 Euro) und »Exotischem Mäh« (gegrilltes Lammfilet mit balinesischem Papayasalat zu 14 Euro) in einem kompakten Arrangement.

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Kochkurse, Weinproben und andere Events im K/84 – statt weiter die Attraktivität eines so ambitionierten wie leidenschaftlichen Unternehmens zu skizzieren, empfehlen wir lieber (und das machen wir aus gutem Grund eher selten) einen spontanen Besuch, auf ein Glas Wein oder ein schönes Abendessen mit mehr als nur einem Glas. Via Suchmaschine im Internet findet man übrigens heraus, dass Herr Pourian sich 2013 bei ZDFinfo in einer (nicht ganz realistischen) Reportage um eine Anstellung als Koch im chinesischen Macau bemüht hat und ein amüsantes, wenn auch etwas vernachlässigtes Blog unter #foodredakteur.de unterhält. Was selbst diejenigen, die zur Internet-Prokrastination neigen, zu der Erkenntnis bringen sollte, dass Herr Pourian seinen Beruf mit großer Leidenschaft ausübt – das dritte Kapitel der Weinhausgeschichte wird es hoffentlich beweisen. [KLAAS TIGCHELAAR]

Restaurant und Weinbar K/84 Königstraße 84 · 53115 Bonn Mo–Fr 12:00–23:30 Uhr, Sa 15:00–23:30 Uhr Tel.: (0173) 884 32 82 www.oumami-kochschule.de facebook.com/k84bonn


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Delice Das Feinkost-Café

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ach längerer Umbauphase wurde dem ehemaligen »Radio Uni«-Ladenlokal (in dem zuletzt der Klamottenladen »Chewing Gum« beheimatet war) Anfang November wieder neues Leben eingehaucht. Das Feinkost-Konzept von »Delice Delikatessen« kommt ursprünglich aus München, nach Bochum ist Bonn nun der dritte Standort, an dem in gemütlicher Landhaus-Atmosphäre über 600 Feinkostprodukte angeboten werden - nebenbei kann man hier aber auch ganz einfach und gemütlich Kaffee trinken. 16 Sitzplätze sind in die weitläufige Verkaufslandschaft integriert, die nicht nur optisch wie eine offenes Wohnküchen-Arrangement gestaltet ist, sondern bei Verkostungen, Seminaren und weiteren Küchenevents auch als Wirkungsstätte mit Kochfeld und Ofen genutzt werden kann. Auch wenn das Betreiber-Ehepaar Sevda und Christian Schwarz äußerst vorsichtig mit dem Begriff »Franchise-Konzept« hantiert, profitieren sie natürlich von der Logistik, der Erfahrung und den Kontakten des Hauptgeschäfts in München, 20 Prozent des Warensortiments sind überdies in jedem Laden von den Betreibern individuell bestückbar. Und neben gutem Kaffee (Cappuccino Medium zu 3,20 Euro, Espresso Solo zu 1,80 Euro, aus Bohnen von der Rösterei Dinzler aus München), frisch belegten Brötchen und Focaccia (ab 2,50 Euro) sowie diversen Muffins (Stück 2,65 Euro) und Tartelettes (Stück 3,40 Euro) lädt das Warenangebot ob der schieren Auswahl zum ausgiebigen Stöbern und mitunter auch Probieren ein. Attraktionen wie das slowenische Meersalz von Piraneske Soline

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(1000g zu 3,60 Euro) sind ebenso im Sortiment wie französischer Nougat vom Block (100g zu 6,40 Euro), ausgewählte Weine, diverse Pastasorten, Tartufi (Stück zu 1 Euro), rotes Rübenpesto von Grossauer aus Österreich (180g zu 8,90 Euro), alte, edle Aceto Balsamico-Sorten im ein- bis dreistelligen Preisbereich sowie die feinen Lakritz-Kreationen namens »Lakrids« von Johan Bülow, bei denen afghanische und iranische Lakritze mit feinster belgischer Schokolade überzogen und zu edlen Kugeln geformt werden (ab 8,40 Euro für 170 Gramm). Die feinen Olivenöle und das breite Sortiment an Aceto Balsamico di Modena dürfen (mehrheitlich) probiert werden, dazu gibt es rund 30 verschiedene Rezeptkarten, die Zubereitungsvorschläge mit verschiedenen Produkten aus dem Sortiment anbieten, teilweise sind diese Zutaten sogar auf speziellen Tabletts bereits zusammengestellt. Neben Speisen, Ölen und Weinen hat es auch eine kleine Auswahl an Geschirr ins Sortiment geschafft: Tassen von »Rice« (6er-Set zu 31,20 Euro) oder Teller und Platten von »Miss Étoile« und »Natives«. Ab diesem Monat gibt es einen Quartalskalender, der alle Weinund Aceto-Balsamico-Verkostungen, Seminare und Kochevents ankündigt (die auch auf der FacebookSeite des Bonner Delice zu finden sind). Zudem kann das Ladenlokal ab 19.30 Uhr für private Veranstaltungen wie Geburtstage, Firmenund Familienfeiern gebucht werden. [ K .T. ]

Delice Delikatessen-Café Remigiusplatz 1 · 53111 Bonn Mo–Sa 9:00–19:00 Uhr Tel.: (0228) 360 375 54 www.delice-delikatessen.com

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Liebeslesen Bonner Café-Zitate

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s ist nur ein kleines Eckchen mit 30 nobel ausstaffierten Sitzplätzen. Aber das neue Café von Kulturgastronom Michael Klevenhaus (seit 1993 Betreiber des Cafés im Kunstmuseum Bonn und seit 2011 der Gastronomie in der Bundeskunsthalle) befindet sich seit dem 24. August im brandneuen »Haus der Bildung« und ist damit ganz zentral gelegen. Was angesichts der vielen alteingesessenen Cafés, die dieses Jahr schon die Segel streichen mussten, durchaus ein Zugewinn ist. Denn mit einer klug ausgewählten kleinen Getränke- und Häpppchen-Karte, Designerstühlen von Hay, kleinen Bücherstapeln auf jedem Tisch sowie einer gewissen musealen Stille, die vom Haupthaus mit Zentralbibliothek, Volkshochschule und dem Literaturhaus Bonn angenehm herüberrauscht, findet man hier womöglich wieder ein Qualitätsmerkmal, das Discountund Ketten-Cafés eben nicht bieten können: Ausstrahlung. Die Karte zieren Zitate berühmter Schriftsteller, beginnend mit Oscar Wilde: »Nach einem guten Kaffee verzeiht man sogar den Eltern.« Man wähle dazu beispielsweise Cerro Verde Kaffee (Bio-Fairtrade aus Peru, Tasse zu 2,10 Euro), kann es aber auch mit Muckefuck mit Milchschaum für 3 Euro versuchen. Hierfür wird ausschließlich Milch vom Milchhof Hommerich aus Hennef verwendet, mit natürlichem Fettgehalt von 3,8 bis 4 Prozent. Aber es gibt natürlich auch Sojamilch (plus 40 Cent). Danach folgen Bio-Teesorten (Tasse zu 2,10 Euro, Kännchen zu 4 Euro), heiße Schokolade (ab 2,50 Euro), Limonaden von Fritz und Proviant (je 3 Euro), Tonic und Bitter Lemon von Thomas Henry (je

2,80 für 0,2l) oder Streuwiesen-Apfelsaft aus dem Siebengebirge (0,2l zu 2,80 Euro). Die Törtchen (wechselnde Sorten, 3 Euro pro Stück) kommen von der »Konditorei Breuer« aus Oberkassel, alle übrigen Speisen werden frisch in der Küche der Bundeskunsthallen-Gastronomie zubereitet. Dazu gehört auch der dort recht beliebte »Rheinische Brotkuchen mit Vanillesauce« (4,50 Euro, mit Apfel- und Backpflaumenstücken und Rübensirup gebacken). In Erinnerung an das alte »Milchhäuschen« auf dem Münsterplatz gibt es frische Quark- und Joghurtspeisen, wie den Joghurt mit Roter Grütze oder Bananenkonfitüre (je 4,50 Euro) oder Naturquark mit Obstsalat (5,80 Euro). Herzhafter wird es mit Quiche du Jour (kleine Gemüsequiche mit Salatbouquet zu 6,80 Euro), der Lieblingssuppe mit Brot (wechselnde Geschmacksrichtungen, immer vegetarisch zu 5,40 Euro oder mit zusätzlichem gemischten Salat zu 7,50 Euro) sowie den gemischten Salaten der Saison (im Weckglas ab 5,80 Euro). Auch zu den Weinen hat man sich ausgiebig Gedanken gemacht und gute Produkte ausgewählt, wie den Leiselheimer Vulkanfelsen Grauburgunder (0,2l zu 5,80 Euro) oder den Pleno Tinto (Tempranillo) zu 5,50 Euro für 0,2l. Bei den Bieren setzt man auf die Kleine(re)n, Rothaus Tannenzäpfle (0,33l zu 2,40 Euro), Andechser Weizen (0,5l zu 3,80 Euro) oder Peters Kölsch (0,33l zu 2,40 Euro) sind da mit von der Partie. [ K .T. ]

• 22.9. TEXAS HEAT (Johnny-Cash-Tribute) • 24.9. FRIEND 'N FELLOW • 25.9. TITO & TARANTULA • 26.9. DEVON ALLMAN & BAND • 27.9. THE TUBES • 15.10. KINGS OF FLOYD (Pink-Floyd-Tribute)

Café Liebeslesen Mühlheimer Platz 1 · 53111 Bonn Täglich 10:00-20:00 Uhr Tel.: (0228) 965 91 888 www.cafe-liebeslesen.de

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Kino

IM KINO: DER SPIELFILM »DIE KOMMUNE« VOM DÄNISCHEN REGISSEUR THOMAS VINTERBERG

Wohnexperimente am Rande der Stadt

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homas Vinterberg, der mit seinem legendären Dogma-Film Das Fest die bürgerlichen Familienstrukturen mit dramatischer Wucht seziert hat, setzt sich nun in Die Kommune mit den wahlverwandtschaftlichen Verhältnissen in einer linken Wohngemeinschaft während der siebziger Jahre auseinander. Als der Architekurdozent Erik (Ulrich Thomsen) das Haus seiner Eltern erbt, ist die Versuchung groß, das Anwesen für einen Millionenbetrag zu verkaufen. Viel zu geräumig ist die herrschaftliche Hütte für ihn, seine Frau Anna (Trine Dyrholm) und die gemeinsame Tochter Freja (Martha Sofie Wallstrøm Hansen). Aber Anna überredet Erik, mit ein paar Freunden eine Kommune zu gründen. Schließlich lebt man auch in Dänemark in den wilden Siebzigern, als kollektive Wohnexperimente zum freigeistigen Lebensstil gehören. Schon bald teilen sich sieben Erwachsene und zwei Kinder das 420qm große Herrenhaus am Rande der Stadt. Es wird viel getrunken, geraucht, palavert und abgestimmt. Es ist keine verkopfte Polit-Kommune, die Vinterberg hier entwirft, sondern eine, die sich mehr

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über den Spaß am Zusammenleben als über endlose ideologische Diskussionen definiert. Im Kino führte der retrospektive Blick auf die idealistischen Lebensexperimente jener Zeit ja zumeist direkt in die Komödie. Anders etwa als sein schwedischer Kollege Lukas Moodysson in Zusammen! besteht Vinterberg auf einem unironischen, undistanzierten Blick auf das WG-Leben der Siebziger und verzichtet auf die gängigen Kommune-Klischees. Die Kommune nimmt die alternativen Lebensentwürfe dieser Generation ernst, zeigt die befreienden Aspekte kollektiver Utopien genauso wie die Grenzen, an die das Paar gerät, als es die Gebote der freien Liebe in einer Dreiecksbeziehung zu leben versucht. Mit seinem großartigen Ensemble und einem ausgeprägten Sinn für Zeitkolorit wirft Vinterberg einen nostalgiefreien Blick auf den Lebensgeist dieser oftmals belächelten Ära, in der Wagnisse eingegangen wurden, die heute oft aus Bequemlichkeit zum Scheitern verurteilt werden. [ M A RT I N S C H W I C K E RT ]

Dänemark 2016; Regie: Thomas Vinterberg; mit Ulrich Thomsen, Tryne Dyrholm (ab 21.4. Filmbühne)

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röffnet werden die Filmtage am Donnerstag, 28. April, um 21 Uhr mit dem romantischen Drama aus Schweden: Hur man stoppar ett bröllop/ How to stop a wedding. Der ausgezeichnete Debütfilm von Regisseur Drazen Kuljanin wurde in nur fünf Stunden in einem fahrenden Zug gedreht und behandelt die Geschichte zweier sich fremder Passagiere, die mit dem gleichen Ziel unterwegs sind: eine Hochzeit zu crashen. Freitag, 29. April, um 21 Uhr geht es weiter mit dem packenden isländischen Gesellschaftsdrama Life in a fishbowl, das die zwielichtigen Wege und Schicksale einer alleinerziehenden Mutter, eines Autors und eines ehemaligen Fußballprofis zu Zeiten der Finanzkrise in Reykjavik miteinander verbindet. Die bissige finnische Komödie The Grump (Samstag, 30.4., um 21 Uhr) erzählt, wie nach einem Sturz auf der Kellertreppe der Wahl-Eremit Mielensäpahoittaja nach Helsinki reisen muss und dort mit Schwiegertochter Miniä konfrontiert wird, die so gar nicht in das konservative Frauenbild des Rentners passt. Als er sie nun zu einem Treffen mit russischen Geschäftsleuten begleitet, ist Chaos vorprogrammiert.

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Am Sonntagnachmittag, 1.Mai, um 17 Uhr in Die Kinder des Fechters taucht Sportlehrer Endel auf der Flucht vor der Geheimpolizei in Estland unter. Auch dort ist er schon bald bei seinen Schülern sehr beliebt. Wird er sich mit ihnen zu einem Fechtturnier nach Leningrad wagen und eine Verhaftung riskieren, oder muss er seine wettkampffreudigen Eleven enttäuschen? In puncto Emotionalität stellt sich das Weltkriegs-Melodram in eine Reihe mit Filmen wie Die Kinder des Monsieur Matthieu oder Wie im Himmel. Der grummelige Einsiedler Johan ist der Antiheld im norwegischen Film Dive. Sein durchgeregeltes, monotones Leben wird gegen seinen Willen auf den Kopf gestellt. Aber was hat das alles mit Rhabarber zu tun? Schonungslos, nervenaufreibend und bildgewaltig schlägt Unter dem Sand (Dienstag, 3.5., um 19.30 Uhr im LVR-LandesMuseum!) das vielleicht dunkelste Kapitel deutsch-dänischer Geschichte auf. Das eindringliche Antikriegsdrama gewann sechs dänische Filmpreise. Im düsteren schwedischen Drama The Here After will John nach abgesessener Gefäng-

The Grump

Hochzeits-Crasher, Fechtturniere, Treppenstürze und Rharbarber Die Skandinavischen Filmtage in diesem Jahr haben wieder viel zu bieten

nisstrafe die Vergangenheit hinter sich lassen und noch einmal ganz von vorn beginnen. Doch wie soll ihm das in zerrütteten Familienverhältnissen und einem feindlich gesinnten Umfeld gelingen? Den Abschluss bildet am Donnerstag, 5.5., um 19 Uhr ein Pro-

Die

gramm mit Kurzfilmen aus den skandinavischen Ländern. [AK] Alle Vorstellungen (außer Unter dem Sand am Di. 3.5. im LVR-LandesMuseum) finden im Kino in der Brotfabrik statt. www.skandinavische-filmtage.de.

www.rex-filmbuehne.de

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Kinos

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Neu! OmU-Tage: Rex jeden Montag und Neue Filmbühne jeden Dienstag: hier laufen die aktuellen Filme in OmU! Filme u.a.: • Wild 14.4. • La Belle Saison – eine Sommerliebe 5.5. • Junges Licht 12.5. • Sing Street 26.5. • 6. Bonner Dokumentarfilmwoche 8. bis 15.6. • Französische Filmtage 7. bis 20.7. • Demolition – Lieben und Leben 16.6. • Kill Billy 23.6. Eintritt: 7.50 €, erm. Studenten, Schüler, Rentner 6,50 €

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Musik bbbbb (Record Kicks/ Groove Attack)

ten. Den Blues hält sie dabei meist außen vor – Ren hält es eher mit Uptempo-Nummern, die wenigen langsameren Stücke bleiben aber zumindest gut gelaunt. Elf Songs versammelt sie in knapp 40 atemlosen Minuten – und die machen durchweg Spaß. Dringender Frühlingshörtipp! [FR]

Marta Ren & the Groovelvets

bbbbb (Jaune Orange/ PIAS)

Stop Look Listen Es ist offensichtlich eine gute Zeit für große Soul-Scheiben. In Portugal ist sie schon seit den 90ern für verschiedene Projekte aktiv gewesen, nun bringt Marta Ren endlich ihr Debütalbum unter eigenem Namen heraus und erobert damit die Neo-Soul-Szene. Begleitet von den achtköpfigen Groovelvets legt sie dreckige Funk- und Soulnummern hin, die auch in den 60ern den Tanzflur zum Kochen gebracht hät-

Scrap Dealers ist mit der DebütScheibe »After a Thousand Blows« ein großer Wurf in Sachen Psychedelic-Garagen-Rock gelungen. Im Winter 2012 gegründet, ließ die Band aus der früheren Industriemetropole Lüttich bereits mit zwei EPs aufhorchen. Ihr Garagenrock mit DIY-Attitüde hat erstaunlich schnell eigenständige Klangblüten getrieben. Gerade einmal sechs Stücke finden sich auf »After a Thousand Blows«, doch einzig der Vierminüter »She Doesn’t Wanna Leave Your Mind« schlängelt sich ohne Umschweife ins Ohr. Ansonsten tauchen The Scrap Dealers gerne einmal zehn Minuten lang in knarzenden Feedback-Orgien unter, aus denen mäandernde Shoegaze-Songs wie versunkene Schiffe voller geheimnisvoller Schätze im Sturm auftauchen. Anspieltipp: »Keep My Silence Safe«. [CP]

The Scrap Dealers

bbbbb (Communicating Vessels/ Rough Trade)

After a Thousand Blows Gitarrenakkorde wie monströse Glockenschläge, gepaart mit einem treibend-scheppernden Psychorhythmus und knatternden Bassläufen: Dem belgischen Quintett The

Wray MR. MUSIC CD/LP-TIPP VON FRANK SCHINKEL

Tonbruket Forevergreens

Magnus Öström Parachute Innerhalb von zwei Wochen werden die neuen Alben der beiden ehema(Act/Edel) ligen E.S.T.-Mitglieder Dan Berglund (Bass) und Magnus Öström (Schlagzeug) veröffentlicht, und sie könnten unterschiedlicher kaum sein. Das abwechslungsreichere Album ist sicherlich das vierte Werk von Tonbruket, dem Bandprojekt, in dem Dan Berglund seit dem Ende von E.S.T. aktiv ist. Es glänzt nicht durch seine Melodiösität, aber es rockt, folkt, jazzt und polkat nur so (Playground/Edel) vor sich hin - spannend, abwechslungsreich und interessant - keine ganz einfache Kost. Auch das dritte Album von Magnus Öström war zugegebenermaßen keine Liebe auf das erste Hören, aber dafür war die Latte mit meiner »CD des Jahres 2013« – »Searching For Jupiter« auch einfach zu hoch aufgelegt. Wie beim Vorgänger setzt Öström auf die Variation zwischen schnellen und langsamen Stücken und dem Finden einer Melodie, ohne dabei seichten Jazz zu machen. Nach mehrmaligem Hören bleibt als Fazit nur: nicht gerissen!

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Hypatia Treibendes Schlagzeug, fast schon hypnotisch redundanter Bass, Schrammelgitarren mit massig Hall und neblig verhangene Gesangslinien, die eher als weiteres Instrument denn als Medium zum Geschichtenerzählen fungieren: Keine Frage, Wray haben ihr ShoegazeEinmaleins beisammen – das große Einmaleins sogar. Spontan spuken dem Hörer die großen Namen des Genres durch den Kopf, diejenigen, die es wie diese drei Herren aus Birmingham (Birmingham in Alabama, nicht in England. File under: Erdkunde lernen mit Musik.) mit der eher melodiösen, der nicht ganz so krachigen Variante der Schuhstarrerei halten. Während der ersten Hälfte von »Hypatia« reiht sich Wray nahtlos in ihre Phalanx ein, entwickelt einen geradezu fesselnden Sound und liefert gleich mehrere Songs mit Hitpotential. Jenseits der Halbzeit-Marke kriegen sie es aber nicht immer hin, diese Spannung aufrecht zu erhalten. Ein Hauch von »War das nicht gerade erst?« hält Einzug, ehe mit »Mounts Minding« ein finaler Kracher die Rechnung doch noch komplett aufgehen lässt. [CL]

bbbbb (Rock Action/ PIAS/Rough Trade)

Mogwai Atomic Da waren es nur noch vier. Nachdem die ersten 20 Bandjahre ohne personelle Veränderung über die Bühne gegangen sind, hat John Cummings Ende 2015 Mogwai verlassen. Und mit einem Gitarristen weniger setzt das Nun-Quartett den schon auf den letzten Veröffentlichungen eingeschlagenen, zunehmend elektronischen Weg umso konsequenter fort. Wie eh und je wechseln sich stille Töne und großflächige Klangmalereien ab. Stellenweise erfährt das vorhandene Instrumentarium nebst Computer Verstärkung durch analoge Helfer, wie etwa Streicher. Die Tage der prasselnden Gitarren scheinen jedoch endgültig gezählt. Sofern diese Veröffentlichung überhaupt als Maßstab herangezogen werden kann. Immerhin handelt es sich um den Soundtrack zu einer Dokumentation, die sich mit dem nuklearen Horror unserer Zeit beschäftigt vom Kalten Krieg bis Fukushima. Die dazugehörigen Bilder verlangen regelrecht nach den relativ homogenen Klanggebilden dieser zehn Songs. Eventuell wird es bei einem Album ohne Filmanbindung doch wieder wuchtiger und höhepunktreicher. Die Zukunft wird es zeigen. [CL]

bbbbb (Agogo Records/ Indigo)

Manuel Volpe & Rhabdomantic Orchestra Albore Ganz früh am Morgen, noch vor Sonnenaufgang, gibt es dieses eigentümliche Licht. Kein Zwielicht mehr, Dämmerung vielleicht, und doch viel mehr: »Albore«, wie es im Italienischen heißt. Genau so lautet der Titel eines der herausragendsten Alben dieses Frühjahrs. Der 1988 geborene Musiker Manuel Volpe aus

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Jesi präsentiert darauf einen samtenen Fluss aus einschmeichelnder Weltmusik, der sich tiefer und tiefer in die Ohren gräbt. Stilistisch zwischen Barjazz, Blues, Afrobeat oder orientalischen Klängen changierend, entfaltet Volpe unterstützt vom Rhabdomantic Orchestra aus Turin nach und nach immer farbenund formenreichere Klangbilder. Songs wie Kleinode reihen sich auf »Albore« wie eine geheimnisvoll schillernde Perlenkette aneinander. Auf unheimlich betörende Weise erblüht ein ums andere Stück, hinter vordergründiger Schlichtheit stets Gefühle tief wie Brunnenschächte verbergend. Anspieltipps: »Basrah« und »Rhabdomancy«. [CP]

bbbbb (Mute/GoodToGo)

Yeasayer Amen & Goodbye Ist ja eigentlich immer gut, wenn

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eine Band sich neuen Einflüssen öffnet. Yeasayer haben hier in ihren versponnenen Sound, direkt links neben Animal Collective und kurz vor 80er Schmachtlocken-Elektro, die ganze weite Welt hineingelassen. Es zirpen und tröten allerlei exotische Instrumente durch den Raum. Arty Shoegazer World Pop, bitteschön. Wo sich Air und Falsetto-Chöre auf Basis von im weitesten Sinne elektronischem Rhythmus-Gerüst in jede beliebige Richtung verfräsen können, eine muntere Journey into Sound. Und wenn man sich einmal an die leichte World-Grundnote gewöhnt hat, die an einigen Stellen fast schon Ethno-Quatschploitation streift, dann ist das ein durchaus angenehmer Sommersoundtrack bleicher Jungs. Wofür natürlich die herrlich schwebenden Vokalarrangements sorgen und die immer wieder einsetzenden Flaming-Lips-Psychedelic-Gewürznoten. So wie Basilikum-Limette nicht jedermanns Geschmack und sicher kein Dauerbrenner unter den Eissorten wird, so auch dieses Album: ein frischer Kick für die Hörnerven, nicht unbedingt von Dauer, aber für die Abwechslung immer gut. [KK]

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bbbbb (Bella Union/ PIAS Cooperative)

Emmy The Great Second Love Es gibt Menschen, die behaupten, dass Emma-Lee Moss in erster Linie Poetin ist, die in der Musik ein Vehikel für ihre Verse findet. Beim allerersten Hören des neuen Albums mag man ihnen kurz beipflichten. Denn während die Verse gleich in voller Schönheit erstrahlen, wirken die Songs vergleichsweise simpel. Doch mit jedem Durchgang verfliegt dieser Eindruck immer mehr, bis am Ende kein Zweifel mehr bleibt: Emmy The Great agiert musikalisch nicht minder raffiniert, als sie es sprachlich schon immer tat. Die Eingängigkeit der zwölf Songs auf »Second Love« ist das Ergebnis eines feinen Gespürs für Melodie und einer riesigen Experimentierfreude. Die Britin setzt nicht auf die

poppige Nummer Sicher. Ihre Musik umkreist den Hörer, ehe sie lange im Ohr hängenbleibt - die gezupften Gitarren, der sanfte elektronische Klangteppich und die kristallklare Stimme. Drei Jahre hat die Arbeit an diesem Album gedauert. Am Anfang war sich Moss sicher, eine Platte über Technologie und Zukunft zu machen. Letztlich handelt fast alles von Liebe. Wie das eben passiert, wenn Poeten am Werk sind. [CL]

bbbbb (Merge/Cargo)

Bob Mould Patch The Sky Das Stigma »Laute Gitarren« ist längst zu einer geflügelten Wortkonstellation in der Welt des Gitarrenrocks geworden. Aber im Fall des Mannes, der mit Hüsker Dü und Sugar Independent-Musikgeschichte geschrieben hat, darf diese Umschreibung wörtlich genommen

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werden: »Patch The Sky« strotzt nur so vor brachial lauten Gitarren. Das ist natürlich kein musikalisches Qualitätskriterium, aber es zeigt, wie Bob Mould auch mit 55 Jahren noch die alte Tante Indie-Rock repräsentiert, ohne sich auch nur im Ansatz irgendwelchen kurzlebigen Trends zu fügen. Was zur Musik für wütende alternde Männer degradiert werden könnte, wenn sie nicht auch diese glorreichen Pop-Momente bieten würde, die sich aus der Gitarrenwand und dem melancholischen Gesang herausschälen. Und obwohl dies nach Aussage von Mould das finsterste Album seit langer Zeit geworden ist, darf man tolle Songs wie »Voices In My Head« oder »Losing Time« einfach unbeschwert abfeiern und nebenbei zur Kenntnis nehmen, wie viele Rockbands der Neuzeit Mr. Mould definitiv beeinflusst hat. [KT]

bbbbb (Domino/ GoodToGo)

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The Last Shadow Puppets Everything You’ve Come To Expect So viele Agentenfilme kann man gar nicht drehen, wie die Shadow Puppets Musik dafür machen. Kann man vielleicht eleganter ausdrücken, aber bei so viel Wohlklang, wenn der Streicherarrangeur bereits an dritter Stelle der Besetzung genannt wird, muss kurz dagegengeholpert werden. Und jessas, acht Jahre ist es schon her, dass Artic Monkeys-Chef Alex Turner und sein Kumpel Miles Kane das Debüt ihres Liebhaberprojekts auf die Welt losließen. Hier machen sich die Herren die Welt so, wie sie sich das in englischen Vorstädten erträumen. Schnieke Agenten treffen mysteriöse schmucke Damen, Schüsse fallen, Sportwagen brausen durch den Nebel, am nächsten Morgen Cocktails an der Côte d’Azur. Eine komplett nostalgische Reise also in ein England der 60er, das es so nie gab: Schon Beatlemania, aber noch keine Hippies, die alten Smoking-Eliten sind noch intakt, die Cray-Twins regieren das East End. Und über allem liegt eine leichtes Mancini-Streicher-Zückerchen, alles ist elegant,

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Der Doktor und das Liebe Vieh trifft die Mad Men. Läuft wahrscheinlich demnächst in allen Ben Shermanund Fred Perry-Shops weltweit durchgehend. [KK]

bbbbb (Domino/ GoodToGo)

Higher Authorities Neptune Und plötzlich hatten Adrian Blackburn und Jonathan Hardley von der Band Clinic Lust auf ein uferloses Psychedelic-Krautrock-Album. Dabei hält sich das britische Duo vor allem am deutschen Krautrock der frühen 70er Jahre und tatsächlichem oder vorgetäuschtem Konsum von Marihuana und LSD fest. Damit sind Kontrollverlust und zielloses, aber verbissenes Umherirren Grundvoraussetzung für dieses Album, das eben auch ziemlich genau so klingt. Plätschernd und in mancher Wiederholung hängenbleibend, eiern Gitarren, Schlagzeug, Orgeln, Synthesizer und Effekte, ohne dabei die Genialität von Can, Amon Düül oder Neu! einfangen zu können. Ein schöner Deckel für den akustischen Trip von Blackburn und Hardley ist indes die Teilnahme von Dub-Produzent Adrian Sherwood, der die drogenschwangere Klangkollage mit Dub-Verzierungen ad absurdum führt. In klaren Momenten schimmert ein Hauch von Elektropop durch, ansonsten ist »Neptune« ein feines Derivat für alle Krautrock-Fans und Schallplattensammler, denen schon vor langer Zeit die Dope-Connection abhanden gekommen ist. [KT]

bbbbb (Bella Union/ PIAS Cooperative)

Explosions In The Sky The Wilderness Fünf Jahre sind seit dem letzten Album von Explosions In The Sky vergangen, fünf Jahre, die das Postrock-

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Quartett aus Austin zu weiten Teilen mit dem Komponieren von Filmmusik verbracht hat. Und diese Tätigkeit scheint den Herren enorm gut getan zu haben. Jedenfalls präsentieren sie sich bei ihrer Rückkehr mit dem ersten Nicht-Soundtrack seit einem halben Jahrzehnt frisch wie der junge Morgen. Randvoll sind der Ideenspeicher und das Arsenal an Varianten für das Genreübliche Laut-Leise-Spiel. Immer wieder blitzt natürlich der unverkennbare Gitarrensound durch, aber da sind auch Waldhörner und summende Elektronik, verfremdete Stimmen und Streicher. GrammyGewinner John Congleton saß erstmals als Co-Produzent an den Reglern und hat seinen Teil dazu beigetragen, dass sich die Band mit »The Wilderness« einen neuen, weiteren Horizont erspielt. Eine in dieser Form nicht erwartete Dreiviertelstunde voller überraschender Wendungen und mit einem Drehund Angelpunkt namens »Disintegration Anxiety«. [CL]

bbbbb (Grönland/ Rough Trade)

William Fitzsimmons Charleroi: Pittsburgh Volume 2 Im vergangenen Jahr hatte William Fitzsimmons ein Minialbum zu Ehren seiner Großmutter eingespielt. Nach »Pittsburgh« folgen nun mit »Charleroi« sechs weitere Lieder, die aus dem Leben seiner anderen Oma erzählen - der Oma, die er nie kennengelernt hat. Thelma war die Mutter seines Vaters, die ihren Jungen zur Adoption freigab. Als dieser seine leibliche Familie nach 60 Jahren fand, war Thelma bereits verstorben. William Fitzsimmons gießt diese ansatzweise tragische Familiengeschichte in herrlich stille, äußerst persönliche Lieder. Nur seine Gitarre begleitet ihn und seine sanfte Stimme nach Charleroi, an den Ort, aus dem Oma Thelma stammte. (Charleroi in Pennsylvania, nicht in Belgien. File under: Erdkunde lernen durch Musik.) Analog zum ersten, nach dem Wohnort der Großmutter benannten Minialbum findet auch die Fortsetzung ihren Namen über den Ort. Und um ihre Zusammengehörigkeit zu unter-

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streichen, lässt Enkel William die beiden kleinen Schönheiten zu einer großen gemeinsamen Vinyl-Schönheit pressen. Die LP »The Pittsburgh Collection« erscheint am selben Tag wie »Charleroi«. [CL]

bbbbb (Bear Family)

Rumble on the Beach Two Legendary Albums Rumble Rat & Rumble Rumble, Rumble, Rumble on the Beach! Wer sich in den 80er Jahren mit Rockabilly beschäftigte, kam an der Bremer Kapelle nicht vorbei. 1985 gegründet, erlangten sie in der Szene, da sie weniger starr mit den strengen Regeln des Rockabilly umgingen, bald große Aufmerksamkeit. Höhepunkt war 1990 eine gemeinsame Tour mit den legendären Stray Cats. Vier Jahre später wurde die Band auf Eis gelegt - allerdings niemals offiziell aufgelöst. Über 20 Jahre später hat man sich nun wieder zusammengetan und als erste Amtshandlung die alten Songs zurück auf den Markt gebracht. Und so kann man endlich wieder den grandiosen Theme-Song der Band sowie die tanzbar-ulkigen Coverversionen von unter anderem »Purple Rain« und dem Rocky Horror Show-Hit »Time Warp« sowie Eigenkompositionen und Rockabilly-Klassiker bekommen, die viel zu lange nur in den Vinylsammlungen von Kennern schliefen. Abgerundet wird das Paket mit Live-Versionen, die qualitativ leider etwas abfallen, aber zumindest das Gefühl der berüchtigten Rumble-Konzerte gut einfangen. Man darf auf neues Material gespannt sein! [FR]

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Literatur Von Zweifel, Treu und Glauben SAUL FRAMPTONS BEGEGNUNG MIT MONTAIGNE »Wäre es mein Anliegen gewesen, um die Gunst der Welt zu buhlen, hätte ich mich besser herausgeputzt und käme mit einstudierten Schritten daherstolziert. Ich will jedoch, dass man mich hier in meiner einfachen, natürlichen und alltäglichen Daseinsweise sehe, ohne Beschönigung und Künstelei, denn ich stelle mich als den dar, der ich bin. Meine Fehler habe ich frank und frei aufgezeichnet, wie auch meine ungezwungene Lebensführung, soweit die Rücksicht auf die öffentliche Moral mir das erlaubte. (...) Ich selber, Leser, bin also der Inhalt meines Buchs: Es gibt keinen vernünftigen Grund, dass du deine Muße auf einen so unbedeutenden, so nichtigen Gegenstand verwendest. Nun, Gott befohlen! Geschrieben zu Montaigne, am heutigen ersten März des Jahres eintausendfünfhundertachtzig.«

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elch charmante Dialektik: So schreibt nur einer, der sich in aller Bescheidenheit sehr wohl erhofft – und vielleicht sogar optimistisch ist –, dass seine Betrachtungen, Beobachtungen, Reflexionen über sich, über die Frauen, über den Wein, die Tiere, ja buchstäblich über Gott und die Welt sehr wohl auf Interesse stoßen. Ein ums andere Mal hat Michel de Montaigne, Landedelmann, Rat von Bordeaux, Weinbauer und einer der ganz, ganz großen Philosophen, seine Essais in überarbeiteten, um neue Gedanken(sprünge) angereicherten Ausgaben publiziert. Das zeugt sehr wohl von einer gewissen Eitelkeit, die manch ›fromme‹ Zeitgenossen ihm denn auch vorgeworfen haben. Mag sein, dass er sie in Wirklichkeit nicht damit, sondern eher mit der faszinierenden Unbefangenheit seines Denkens provoziert hat. Montaigne, dieser stets suchende, sehende, zweifelnde Essayist war zu seiner Zeit eine Herausforderung für alle, die es mit der ganz großen Wahrheit hielten – und er ist es immer noch. Über sein Lebenswerk und Leben hat Saul Frampton, Anglizist und seinerseits Philosoph, ein Buch verfasst, das nicht nur bestechend klug ist, sondern auch witzig und unterhaltsam, beste englische Biographietradition eben: Wenn ich mit meiner Katze spiele – woher weiß ich, dass sie nicht mit mir spielt? Im Original: When I Am Playing

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with My Cat, How Do I Know She Is Not Playing with Me? Es hätte sich für die Übersetzung die schöne (und den Sinn der Aussage verfeinernde) Inversion ›dass nicht sie mit mir spielt‹ angeboten, der Untertitel »Montaigne and Being in Touch with Life« hingegen ist mit »Montaigne und die Fragen des Lebens« gut getroffen: Waren diesem doch Fragen stets wichtiger als Antworten. Frampton hat sich nicht allein lesend auf Spurensuche begeben, er hat Montaignes Heimat bereist, war auf seinem Anwesen unterwegs, hat in seiner Bibliothek gestanden und die Inschriften studiert, die Montaigne dort gut fünfhundert Jahre zuvor auf Dachbalken notierte. Und natürlich erzählt er auch von Montaignes Jahrhundert, einer von Religionskriegen zerrütteten, von Epidemien heimgesuchten und von »politischen Spaltungskräften« geprägten Zeit. Katholiken und Protestanten (diese wiederum untereinander) waren einander spinnefeind, die Reformation wurde »zu einer Schlacht, in der es nicht nur um religiöse Vorherrschaft ging, sondern um die Grundlagen der religiösen Wahrheit«. In deprimierender Ähnlichkeit zu heutigen ach so postmodernen Verhältnissen war damals »die Zunderbüchse für diese theologischen Auseinandersetzungen (...) das Machtgerangel verschiedener sich bekämpfender Adelsbündnisse«, die philosophische, spi-

rituelle und moralische Finsternis, die wir ›dem Mittelalter‹ so gern und fälschlicherweise zuordnen, lag in Wirklichkeit über der Frühen Neuzeit, in der das Leben »hässlich, brutal und kurz« war, wie Frampton einmal Hobbes zitiert. Als Montaigne sich 1571 in seinen Bibliotheksturm zurückzog, um zu schreiben, war er 38 jahre alt und hatte damit die durchschnittliche Lebenserwartung jener Zeit von 33 Jahren bereits deutlich überschritten; sein bester Freund Étienne de la Boétie war mit 32 Jahren gestorben. Montaigne erwartete nicht, noch viel Zeit vor sich zu haben. Er sollte sich irren, es waren ihm noch viele Jahre mehr beschieden – die er, der anfänglich die Todes- und Lebensverachtung der Stoiker gepflegt hatte, trotz fortwährender körperlicher Leiden höchst lebenslustig zu nutzen verstand. Von diesen Jahren, in denen Montaigne sich der Beobachtung des Daseins zuwandte und seine Gedanken dazu in den berühmten Essais festhielt, erzählt Frampton so kenntnisreich, anschaulich und klug, wie dies nur ein Biograph tun kann, der das Sujet seines Interesses nicht nur selbst gründlich durchdringen, sondern es auch dem Leser so nahe wie möglich bringen will. Es geht ja nicht nur um Montaignes Vita, es geht darum, der Geistesgeschichte eines Mannes nachzuspüren, der ›in finsteren Zeiten‹ hellsichtige Fragen stellte, der zu den Begründern des Skeptizismus zählt: einer Geisteshaltung, die sich - spannend zu lesen! - bei genauerer Betrachtung als humaner herausstellt als die des Humanismus, wie er damals begriffen wurde. Womit wir übrigens bei der Katze wären, aber diesen Zusammenhang näher zu explizieren, sei Framptons Eloquenz und Montaignes quecksilbrigen Gedankenspielen überlassen. Montaigne, der Zweifler »auf Treu und Glauben«, hat mit seinen Essais – auch diesen Begriff kreist Frampton gründlich ein, auch dies wieder spannend zu lesen – ein im besten Sinne vorbildliches Angebot zum Denken hinterlassen, ein überzeitliches, immer wieder aufs Neue modernes: Der Zweifel ist ein Freund des Denkens - und ein Bollwerk gegen jeglichen Wahrheitsfanatismus. Die Übersetzung von »Montaigne and Being in Touch with Life« hat der deutsche MontaigneExperte Hans Stillett (der bis zu seinem Tod im Januar 2015 in Bonn lebte) besorgt, ihm ist auch die hoch gelobte Neuübertragung der Essais (1998) zu danken, aus der Frampton zitiert. Es sei hier aber auch auf die Zweitausendeins-Ausgabe nach der ÜS von Johann Daniel Tiez hingewiesen, für Editionsfreunde ein Schatz. So oder so ist die Lektüre der Essais, auf die Framptons Buch unbedingt Lust macht, ein zeitlich sattes Unterfangen: Es braucht Stunden der Muße und Konzentration, das Lesen wird zum Verkosten, zur Denkprobe. Aber sind nicht die schlimmsten Verheerungen aus der Unfähigkeit entstanden, zu denken, und dem Unwillen, zu zweifeln? [ G I T TA L I S T ] Saul Frampton: Wenn ich mit meiner Katze spiele – woher weiß ich, dass sie nicht mit mir spielt? Montaigne und die Fragen des Lebens. ÜS Hans Stilett. Knaus 2015, 319 S., 18,99 Euro

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COMIC

Ölsardinen und Spitzenhäubchen

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ieser Comic braucht keine Worte. Umso intensiver wirken die expressiven, komisch überzeichneten Bilder in verwaschenen Farben, die Panel für Panel eine rührende Geschichte erzählen. Ein Männlein mit schütterem Haar und großer Brille besteigt vor Morgengrauen sein Boot, eine herzhafte Galette im Magen und einen gelben Friesennerz über dem gestreiften Pullover. Madame, die ihren Gatten auch ohne bretonische Spitzenhaube überragt, hat Ölsardinen in den Proviantkorb gepackt, Widerrede zwecklos. Die Konserven landen bei all den anderen unter Deck, und Monsieur treibt einem weiteren Tag auf See entgegen, der ebenso mickrigen Fang verspricht wie wohl zahllose zuvor. Aber dann wird das Boot selbst gefangen, vom Netz eines Trawlers nämlich, dessen Bug wie eine Wand über ihm emporragt. Der Fischer hält die Stellung, obwohl er kaum schwimmen kann, freundet sich mit einer schlecht gelaunten Möwe an, futtert widerwillig Ölsardinen und schippert ins Ungewisse. Daheim im Küstenort hält man ihn für verloren, doch Madame befragt eine Wahrsagerin; Monsieur befinde sich auf Kuba, liest diese aus einer Crêpe. Die beherzte Bretonin in schwarzweißer Tracht besteigt ein Kreuzfahrtschiff in die Karibik voll bunt gekleideter Touristen.

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Wilfried Lupano (Szenario) und Grégory Panaccione (Zeichnungen) begleiten das Paar auf seinen Reisen, schalten geschickt hin und her und garnieren das Ganze mit Slapstick, rührenden Momenten und einem Happyend. Panaccione hat in einem Interview den französischen Zeichentrickfilm »Das große Rennen von Belleville« als einen Einfluss für sein Artwork genannt. Tatsächlich lassen die charmant-nostalgische Sepiatönung und die Figurenzeichnung an den wunderbar verschrobenen Tour de France-Streifen von Sylvain Chomet denken, der ebenfalls ohne Dialoge auskommt. Im Ozean sind, wie in einem Stummfilm, Mimik und Gestik der Figuren stark ausgeprägt, aber nicht nur das: Tatsächlich meint man, das Tosen des Unwetters, die Hilferufe des Fischers, das Kreischen der Möwen und die Tanzmusik auf Kuba in den Bildern zu hören. [BB] Wilfried Lupano/Grégory Panaccione: Ein Ozean der Liebe. Splitter Verlag, 224 S., 29,80 Euro

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AGS & KULTURGRUPPEN (Auswahl – die komplette Übersicht über alle Gruppen sowie genauere Informationen zu den jeweiligen Gruppen gibt’s ab Ende April beim AStA. Für die Richtigkeit der hier abgedruckten Angaben übernehmen wir keine Gewähr.)

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Bonn-Basics

Amnesty International HSG www.amnesty-bonn-uni.de 1066@amnesty-bonn.de mitmachen@amnesty-bonn.de

Bibliothek zur Geschichte der DDR Rheinweg 6 Tel.: 916 53 78

Beethovenhalle www.initiative-beethovenhalle.de info@initiative-beethovenhalle.de

Bibliotheks- und Arbeitsräume des Germanistischen Seminars Im Hauptgebäude, 2. Stock

bonncampus www.bonn.fm studio@bonn.fm

Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 Tel.: 01 888 515-0 info@bpb.de www.bpb.de

Bonn University Shakespeare Company www.busc.de schriftfuehrer@busc.de Bonn-Toulouse Studentischer Freundeskreis Bonn-Toulouse e.V. www.bonn-toulouse.de

Europäisches Dokumentationszentrum Walter-Flex-Straße 3 Tel.: 73 17 23 Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. Godesberger Allee 149 Tel.: 883 90 56 www.fes.de

Collegium Musicum Chor, Orchester www.collegiummusicumbonn.de orchestervorstand@gmx.de chorvorstand@gmx.de FilmInnengruppe www.brutaloras.piranho.de Gerüchteküche Theatergruppe www.gerüchteküche-bonn.de

Greenpeace www.greenpeace-bonn.de info@greenpeace-bonn.de Grüne Hochschulgruppe campusgruen-bonn.de gruene@uni-bonn.de Gruppe Kritischer StudentInnen (GKS) Politische Diskussion, Kommentare zum Zeitgeschehen www.contradictio.de Hofgartenorchester Studentisches Sinfonieorchester der Universität Bonn www.hofgartenorchester.de info@hofgartenorchester.de initiative für Flüchtlinge iffbon¬gmail.com Jazzchor der Uni Bonn www.jazzchor.com vorstand@jazzchor.com JUSO Juso-HSG Bonn www.jusohsgbonn.de vorstand@jusohsgbonn.de Kritische Ausgabe Benedikt Viertelhaus c/o Fachschaft Germanistik, Am Hof 1 d Zeitschrift für Germanistik und Literatur www.kritische-ausgabe.de redaktion@kritische-ausgabe.de viertelhaus@kritische-ausgabe.de Kultur und Politik AK für studentische Kultur und Politik der.verein@gmx.net

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Abteilungsbibliothek für Ernährung und Umwelt der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin, Naturwissenschaften und Landbau Nussallee 15a Tel.: 73 34 02 (Information) zbl@ulb.uni-bonn.de www.zbmed.de/bonn/bonner seite.html Die frühere Zentralbibliothek für Landbauwissenschaften (ZBL), heute von der Deuteschen Zentralbibliothek für Medizin (ZBMed) in Köln mitverwaltet. Bibliothek im Haus der Geschichte Willi-Brandt-Allee 14 Tel.: 916 52 36 iz@hdg.de

Ausstellungsgruppe des Kunsthistorischen Instituts der Uni Bonn www.khi.uni-bonn.de khi@uni-bonn.de

GEW-Studierendengruppe www.gew.de buero@gew-bonn.de

BIBLIOTHEKEN

Liberale Hochschulgruppe Bonn www.lhg.bonn.de lhg-bonn@uni-bonn.de Linke www.bonn.linke-sds.org kontakt@die-linke-sds-bonn.de LUST Liste undogmatischer Studentinnen lust.blogsport.de Mediennachwuchs www.mediennachwuchs.de vorstand@mediennachwuchs.de www.campus-web.de Ökozentrum Bonn e.V. Anlaufstelle für ökologisch Interessierte – Herausgeber der Boner Umwelt Zeitung www.oez-bonn.de info@oez-bonn.de Onde Italienische Kultur www.onde.de bonn@onde.de Piraten-Hochschulgruppe Bonn www.piraten-hsg-bonn.de hsg-bonn@lists.piratenpartei.de PuG Politik und Gesellschaft www.pug-forum.de politikundgesellschaft@gmail.com Raman Kurdischer Studentenverein www.raman.uni-bonn.de raman@uni-bonn.de

Skua Dubh Schottischer und irischer Volkstanz www.skua-dubh.de tanzen@skua-dubh.de sneep (student network for ethics in economics and practice) www.sneep.info bonn@sneep.info StattReisen Stadtgeschichte, c/o Norbert Volpert, www.stattreisen-bonn.de info@stattreisen-bonn.de Studentenforum Bonn-Rhein-Sieg www.stufo-brs.de stufobonn@web.de Studieren ohne Grenzen www.studieren-ohne-grenzen.org bonn@studieren-ohne-grenzen.org TABB Türkischer Akademiker Bund Bonn via www.facebook.com UNICEF UNICEF HSG Bonn www.bonn.unicef-de/hsg-bonn.html info@bonn.unicef.de verdi-Jugend Studierende der verdi-Jugend www.nrw-sued.verdi.de

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) Friedrich-Ebert-Allee 40 Tel.: 44 60 - 17 38, Fax: 44 60 - 17 84 www.bmz.de Spezialbibliothek für Entwicklungszusammenarbeit, Entwicklungsländer und Globale Strukturpolitik Lehrbuchsammlungen 3 Geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer sowie Psychologie, Jura, Theologie und Wirtschaftswissenschaften Hauptbibliothek. Adenauerallee 39 -41 3 Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Medizin, Landbau Abteilungsbibliothek, Nussallee 15a Stadtbücherei Bonn Zentralbibliothek Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1 Mi 10:00 bis 20:00 Uhr, Di, Do, Fr 10:00 bis 19:00 Uhr, Sa 10:00 bis 14:00 Uhr www.bonn.de/stadtbibliothek www.lib.bonn.de Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Auch »UB« genannt; Hauptbibliothek in der Adenauerallee 38- 41 www.ulb.uni-bonn.de ulb@ulb.uni-bonn.de Tel.: 73 73 52 (Information) Zeitungsleseraum (ULB) Uni-Hauptgebäude, Regina-Pacis-Weg 1 Mo-Fr 09:00 bis 17:00 Uhr

FACHSCHAFTEN Agrarwissenschaften Katzenburgweg 9 Tel.: 73 33 75 (AB) fsagrar@uni-bonn.de

Weitblick Initiative Engagement international www.weitblicker.org

Rhizom www.rhizom-bonn.de info@rhizom-bonn.de

Werkstatt Baukultur Bonn Führungen, Vorträge und mehr als das: So hast Du Bonn noch nicht gesehen... www.baukultur-bonn.de

Skandinavische Filmtage www.skandinavische-filmtage.de skanfilm@uni-bonn.de

YXK e. V. Verband der Studierenden aus Kurdistan info@yxkonline.de; www.yxkonline.com

Altkatholische Theologie Adenauerallee 33, 3. OG kontakt@ak-fachschaft.de Anglistik/English Studies (BA) Englisches Seminar (Raum 1001), Regina-Pacis-Weg 5, 3. OG R 3.002 fs.anglistik.bonn@googlemail.com www.iaak.uni-bonn.de/fachschaft

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FOTO: KLAAS TIGCHELAAR

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Archäologie, Christliche Regina-Pacis-Weg 1 Tel.: 73 78 09 (stud. Hilfskraft) fscharch@uni-bonn.de Archäologie, Klassische Am Hofgarten 21 fsarch@uni-bonn.de Biologie Kirschallee 3 Tel.: 73 25 19 fsbio@uni-bonn.de www.bioboxbonn.uni-bonn.de Chemie Gerhard-Domagk-Straße 1 Tel.: 73 28 27 (AB) fachschaft-chemie@uni-bonn.de www.fachschaft-chemie.uni-bonn.de Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften Endenicher Allee 15 Tel.: 73 70 18 fselw@uni-bonn.de www.lwf.uni-bonn.de/studiumlehre/fachschaften/fachschaft-elw Erziehungswissenschaften Am Hof 3-5, Raum 04 (EG) Tel.: 73 50 60 fachschaft-ezw@freenet.de Ethnologie und Altamerikanistik Oxfordstr. 15 (2. Stock, Raum 2.004) www.fachschaft-iae.jimdo.com/ fachschaftethno@gmail.com Evangelische Theologie Am Hof 1 Tel.: 73 78 87 www.ev-theol.uni-bonn.de fachschaft@ev-theol.uni-bonn.de Geodäsie/Geodäsie & Geoinformation (BA) Nußallee 17 Tel.: 73 35 64 www.fachschaft.geod.uni-bonn.de fsgeod@uni-bonn.de Geographie/Geowissenschaften Meckenheimer Allee 166, EG, Zi 003 Tel.: 73 76 59 fs@giub.uni-bonn.de www.tolu.giub.uni-bonn.de/fs/

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Kommunikationsforschung und Phonetik & Medienwissenschaft/ Kommunikationswissenschaften (BA) Poppelsdorfer Allee 47 Tel.: 73 56 34 ifk@uni-bonn.de Komparatistik (Vergleichende Literaturwissenschaft) Siehe Fachschaft GeKoSa Kulturanthropologie Am Hofgarten 22 Tel.: 73 50 16 fs-kultura@uni-bonn.de Kunstgeschichte/Kunstgeschichte & Archäologie (BA) Regina-Pacis-Weg 1 khi@uni-bonn.de Lehramt Poppelsdorfer Allee 15, 2. OG Tel.: 73 56 21 fslehramt@uni-bonn.de www.fslehramt.uni-bonn.de Mathematik Endenicher Allee 60, Nebengebäude, Raum N0.001 Tel.: 73 53 82 info@fsmath.uni-bonn.de www.fsmath.uni-bonn.de/ Medizin Klinik Sigmund-Freud-Straße 25, Gebäude 402, OG 2/018 Tel.: 287 159 91 (AB) www.fachschaftmedizin.uni-bonn.de/klinik/ Medizin-Vorklinik Nußallee 10 (Anatomisches Institut) Tel.: 73 58 39 www.fachschaftmedizin.uni-bonn.de/vorklinik/ Meteorologie Auf dem Hügel 20, Raum 013 Tel.: 73 51 91 fsmeteo@uni-bonn.de www.fsmeteo.uni-bonn.de Mineralogie Poppelsdorfer Schloss, siehe Steinmannfachschaft

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Geschichte Konviktstraße 11 Tel.: 73 53 77 fsgeschichte@uni-bonn.de www.fsgeschichte.uni-bonn.de Informatik Biliotheksgebäude Römerstraße 164 Tel.: 73 43 17 fs@fachschaft.info www.fachschaft.info/ Japanologie siehe OrientAsia Jura (Rechts- und Staatswissenschaft) Adenauerallee 24- 42 Tel.: 73 92 56 (AB) fs-jura@uni-bonn.de www.fs-jura.uni-bonn.de Katholische Theologie Regina Pacis Weg 1a Tel.: 73 78 92 fsvkath@uni-bonn.de Klassische Philologie Am Hof 1 www.philologie.uni-bonn.de fsklassphil@uni-bonn.de

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Psychologie Kaiser-Karl-Ring 9, Raum 2.019 Tel.: 73 41 37 info@fs-psycho-bonn.de www.fs-psycho-bonn.de/hp/ Romanistik/Deutsch-Französische Studien (BA)/Deutsch-Italienische Studien (BA) Am Hof 1, Raum 0.03 Tel.: 73 74 12 romanistik.bonn@gmail.com www.fs-romanistik-bonn.de Skandinavistik siehe Fachschaft GeKoSa Sozialwissenschaften, Soziologie siehe Fachschaft Politikwissenschaften Studienkolleg c/0 AStA-Fachschaftenreferat Tel.: 73 70 42 oder AStA-AusländerInnen-Referat Tel.: 73 70 40 Volkskunde Am Hofgarten 22 Tel.: 73 50 61 fs-volkskunde@uni-bonn.de Volkswirtschaftslehre Adenauerallee 24 - 42 Tel.: 73 92 81 fs-vwl@uni-bonn.de www.fs-vwl.uni-bonn.de Vor- und Frühgeschichte siehe Fachschaft Kunstgeschichte & Archäologie Zahnmedizin Welschnonnenstraße 17 (EG, R. H5) www.fszmed.uni-bonn.de/ fszmed@gmx.de

HOCHSCHULGRUPPEN Grüne Hochschulgruppe Campus: grün Bonn Treffen im Semester jeden Donnerstag, 20 h im Pavlov (Altstadt), Heerstaße 64 campusgruen-bonn.de gruene@uni-bonn.de Juso-Hochschulgruppe Treffen im Semester jeden Montag, 20 h im SPD-Haus, Poppelsdorfer Platz www.jusohsgbonn.de vorstand@jusohsgbonn.de Liberale Hochschulgruppe Bonn www.lhg.bonn.de lhg-bonn@uni-bonn.de dielinke.sds www.facebook.com/SDSBonn LUST (Liste undogmatischer StudentInnen) Treffen jeden zweiten Di 20.30 h, im Buchladen Le Sabot, Breite Straße 76 lust.blogsport.de

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RAT & TAT AIDS- Beratung (Gesundheitsamt der Stadt Bonn) Engeltalstraße 6 Tel.: 77 25 67 Mit anonymem, kostenlosem Testangebot. AIDS-Hilfe Bonn e.V. Obere Wilhelmstraße 29 Tel.: 94 90 90 Amt für Kinder, Jugend und Familie der Bundesstadt Bonn kinderundjugendinfo@bonn.de www.bonn.de Anonyme Alkoholiker Kontaktstelle Bonn Tel.: 192 95 tägl. von 6:00 -24:00 Uhr Arbeitslosesengruppe im DGB Bonn/Rhein-Sieg DGB-Haus Bonn, Endenicher Str. 127 Tel.: 65 39 55 (c/o GEW Stadtverband Bonn) www.arbeitslos-bonn.de Berufsberatung für Studierende Villemombler Str. 101 Tel.: (01801) 55 51 11 bonn@arbeitsagentur.de Bonner Zentrum für Ess-Störungen Kaiserstr. 9 Tel.: 21 01 26 Career Center der Universität Bonn Beratung für alle Fragen Studierender zu Berufsorientierung und Berufseinstieg Walter-Flex-Straße 3, Raum 2.007 Tel.: 73 79 87 und 73 46 89 www.careercenter.uni-bonn.de

Promotionsförderung Uni Bonn Regina-Pacis-Weg 3, Rektorat, Zimmer 12 Tel.: 73 73 95 SEKIS, Selbsthilfe- Kontaktund Informationsstelle Lotharstraße 95 Tel.: 914 59 17 Auskunft über alle Selbsthilfegruppen. Sozialpsychatrisches Zentrum (SPZ) Bonner Talweg 33 Tel.: 21 61 47 Verein für Gemeindenahe Psychatrie e. V. Stotterer-Selbsthilfegruppe Tel.: 0228 - 422 44 09 www.stotterer-selbsthilfegruppen.de/bonn bonn@stotterer-selbsthilfegruppen.de

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Studienabschlussdarlehen des Studentenwerks Nassestraße 11 www.studentenwerk-bonn.de TUBF Frauenberatungsstelle Dorotheenstraße 1-3 Tel.: 65 32 22 Mo und Do 10:00 - 12:00 Uhr, Di und Do 18:00 - 20:00 Uhr, Telefonzeit Mi 16:00-17:00 Uhr www.tubf-frauenberatung.de

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Verbraucherzentrale Bonn Thomas-Mann-Straße 2-4 (Im Stadthaus) Tel.: 976 69 34 Beratung (Stromsparen etc.) für Erstsemester im Büro Reuterstraße 157 Tel.: 85 457 044 www.neustart-klima.de

Nachbarschaftshilfe e.V. Rhein-Sieg Bonner Straße 105, Sankt Augustin Tel.: (02241) 92 890 Na und ! Wurzerstraße 32 Nobbis Plattenladen Marienstraße 21 Tel.: 46 65 95

Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) Ortsverband Bonn Oppelner Straße 130 Tel.: 65 99 79 www.vamv-bonn.de

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RCDS (Ring christlich demokratischer Studenten) info@rcds-bonn.de, www.rcds-bonn.de

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Eulenburg e. V. Hilfen in psychosozialen Notlagen Nordstraße 11 Tel.: 69 76 63

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Mieterbund Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e. V. Noeggerathstraße 49 Tel.: 949 30 90 Mo - Do 9:00 - 12:00 h, Mo - Do 14:00 - 17:00 h Fr 9:00 - 12:00 Uhr www.mieterbund-bonn.de info@mieterbund-bonn.de PAUKE Bonn GmbH Ambulante Beratung Endenicherstraße 18 Tel.: 604 75 16 www.pauke-bonn.de

Friedrich-Naumann-Stiftung Margarethenhof Königswinterer Str. 409, Königswinter Tel.: (02223) 70 10 Heinrich- Böll- Stiftung Landesverband NRW Huckarbergstraße 12, Dortmund Tel.: (0231) 91 44 04

Der Weiße Kreis Gebrauchte Lampen und kleine wie auch große Haushaltsgeräte, in gutem, überholtem Zustand und teils mit Garantie Breite Straße 31 Tel.: 63 19 94 Zick-Zack Heerstraße 75

Promotionsförderung Uni Bonn Regina-Pacis-Weg 3, Rektorat, Zimmer 12 b Tel.: 73 73 95 Stiftungsverband Regenbogen Schwanenwall 23, Dortmund Tel.: (0231) 55 17 53 Studienstiftung des deutschen Volkes Ahrstr. 41 Tel.: 82 09 60

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Kneipen, Cafés und mehr… KNEIPEN & CAFÉS INNENSTADT Africano Im Rosental 9 Tel.: (0228) 433 99 77 Ein bisschen wie Urlaub in Afrika. Hier gibt es eine Küche, die dem Kontinent nahezu unverfälscht Tribut zollt und mit Gerichten aufwartet, die man so vielleicht noch nicht probiert hat. Täglich 17:00-24:00 Uhr

Alter Zoll Brassertufer (Nähe Unitor) Tel.: (0228) 24 12 43 Der Biergarten bietet 300 gemütliche Plätze mit Blick auf den Rhein. Wem es dort zu voll ist, der kann sich auf die Wiese setzen und dort die Getränke oder eine der vielen Leckereien von Brezel bis zu Pizza und Salaten genießen. Mo-Fr Open Air Mensa: Jede Pizza und jeder Salat 2,60 EUR, So ab 10:00 Uhr, Frühstück ab 1,80 EUR. Bei gutem Wetter täglich 12:0023:00 Uhr.

Arco Sterntorbrücke 2 Tel.: (0228) 96 50 565 Sympathisch-durchgestyltes Café mit kleiner, liebevoller Speisekarte und einem Hang zu elektronischer Musik. Frühstück und kostengünstige Tagesgerichte sind genauso empfehlenswert wie die abendlichen DJ-Einlagen, die das Straßencafé in eine gemütliche ChillOut-Area verwandeln. Mo-Do 9:00-1:00 Uhr, Fr, Sa 9:00-open end, So 11:00-1:00 Uhr, Küche täglich 9:00-22:00 Uhr.

Bagel Brothers Maximilianstrasse 14 Tel.: (0228) 918 01 83 In dem geräumigen Laden mit gefälliger Sitzlandschaft kann man frische Bagels in diversen Varianten probieren. Sehr lecker, fürstlich belegt, aber nicht ganz einfach zu essen. Abgerundet wird das Angebot durch Obstsäfte, frische Salate und Kaffeespezialitäten. Mo-Fr 7:30-22:00 Uhr, Sa 8:30-22:00 Uhr, So 9:00-20:30 Uhr

Bellini Bar Rathausgasse 38 Tel.: (0228) 65 29 50 Leckere und reichhaltige Mahlzeiten bis zum frühen Morgen. Mediterranes Flair und netter Service. Hier trifft sich la famiglia. Mo-Fr 18:00-3:00 Uhr, Sa und So 16:00-5:00 Uhr.

Bonngôut Café-Bistro, Remigiusplatz 2-4 Tel.: (0228) 65 89 88 Direkt am Blumenmarkt, stilvolles Ambiente, motivierte Bedienung, dezente Hintergrundmusik, große Außenterrasse. Mo-So 9:00-24:00 Uhr.

Boulangerie Patisserie Epi Gerhard-von-Are-Straße 2 Tel.: (0228) 62 97 64 00 www.epi-cologne.eu Man hat sich hier der gebhobenen Bistro-Genusskultur verschrieben und setzt dabei nicht nur auf klassische Teigwaren wie Baguettes, Brioches, Tartines oder Croissants, sondern auch auf sehr traditionelle Zubereitungsmethoden. Das Mehl für die Brotvarianten stammt aus einer Mühle bei Paris, die Butter kommt aus der Charentes und der Bio-Kaffee ist handgeröstet und fair gehandelt. täglich 7:00-20:00 Uhr

Brauhaus Bönnsch

Cartoon

Dehly & de Sander

Sterntorbrücke 4 Tel.: (0228) 65 06 10 Hier braut man noch selbst, und das ist in Bonn nun wirklich nicht selbstverständlich. Warum also nicht mal biertechnisch fremdgehen? Die Biergläser sind hier etwas Besonderes und auf Wunsch auch käuflich. Zwischen 11.30 und 23 h kennt die Küche keine Pause. Die günstige Lage des Brauhauses wirkt auf Kneipengänger offensichtlich höchst anziehend, so dass auch die Außenflächen stets gut besucht sind. Mo-Do 11:00-1:00 Uhr, Fr und Sa 11:003:00 Uhr, So 12:00-1:00 Uhr.

Kasernenstraße 16 Tel.: (0228) 69 85 26 www.cafe-bistro-cartoon.de Gibt’s das? Mitten in der Stadt und dennoch moderate Preise? Das Cartoon zeigt, wie es funktioniert. Die Mischung zwischen Café und Kneipe bietet Budweiser vom Fass, Cocktails und kleine Häppchen. Mo-Do 9:00-1:00 Uhr, Fr und Sa 9:00-2:00, Sonn- und Feiertags 10:00-1:00 Uhr.

Am Hof 26 Tel.: (0228) 969 17 32 www.dehlyunddesander.de Frisch, bio und regional: Hier werden Sie keinen Cent bereuen, denn die Qualität stimmt, die Liebe zum Detail ist lobenswert und auch das Personal macht freundlich und kompetent den Unterschied zum belegten BäckereiBrötchen und standardisiertem FranchiseSandwich klar. Mo-Sa 10:00-20:00 Uhr.

Burrito Rico Thomas-Mann-Straße 20 Tel.: (0228) 94 77 91 30 www.burritorico.com Das Lokal lockt mit einer gelungenen Mischung aus Shabby-Chic und rustikalen Elementen: Wuchtige Holztische, Retrofliesen, ausgewählte Wand-Accessoires sowie die kahle Betondecke mit klug akzentuierter Beleuchtung liefern das Ambiente für dieses mexikanische Schnellrestaurant, dessen Speisen zum allergrößten Teil handgemacht sind. Jeden Tag gibt es frische Guacamole und Salsa, ohne Konservierungsmittel oder Zusatzstoffe. Fleisch und Gemüse stammen von regionalen Höfen und Herstellern. Die Karte hat ihren Schwerpunkt neben Tacos und Nachos vor allem auf Burritos, deren Zubereitung an der Theke vor den Augen der Gäste erfolgt. Mo-Fr 11:30-22:00 Uhr, Sa 12:30-22:00 Uhr, So 13:00-21:00 Uhr

Café Blau Franziskanerstraße 9 Tel.: (0228) 65 07 17 Tagsüber Café mit studentisch/innerstädtischer Klientel, abends Kneipe. Dann trifft man hier bevorzugt junge Menschen. Die Einrichtung ist postmodern, das Schwimmbadblau an den Wänden unbeschreiblich. Täglich 9:00-1:00 Uhr

Casa Del Gatto Kaiserplatz 20 Tel.: (0228) 69 55 22 www.casadelgatto.de Seit mehr als 20 Jahren verbirgt sich hínter dem unscheinbaren Treppenabgang am Kaiserplatz das beliebte mediterrane Kellerlokal, dessen Publikum so gemischt ist wie die Dekoration in den verwinkelten Räumlichkeiten. Studenten, Durchreisende, Mittagesser und natürlich Fußballgucker finden den Weg in das Haus der Katze, das nicht nur mit Spezialangeboten, Happy-Hour-Preisen und einer umfangreichen Cocktailkarte lockt. Hier gibt es zuverlässig seit Jahren schmackhafte Pizza- und Pastgerichte sowie neuerdings eine ambitionierte Wochenkarte. Mo-Do u. So 11:00-1:00 Uhr, Fr u. Sa 11:002:00 Uhr

Cassius Garten Maximillianstraße 28d Tel.: (0228) 65 24 29 www.cassiusgarten.de Leckere und gesunde Küche für Vegetarier. So phantasievoll und abwechslungsreich, dass auch Fleischesser glücklich werden können. Alle Gerichte auch zum Mitnehmen. Mittags Studententeller für 5 Euro, sonst wird nach Tellergewicht gezahlt. Mo-Sa 11:00-20:00 Uhr, ab 8:00 Uhr gibt’s Frühstück im Bistro.

Che Guevara

Am Neutor 8 Tel.: (0228) 24 33 12 41 Sehr italienisch: Wer hier Kaffee kostet, glaubt sich in Rom. Kundige Baristi, schöne Ecke, prima Trunk, viel Trubel. Mo-Sa 8:00-21:00 Uhr, So 12:30-19:00 Uhr

Münsterstraße 9 Tel.: (0228) 629 79 73 Hier lässt es sich bei leckeren Drinks herrlich von Havanna träumen. Happy Hours: Mo - Do 18:30 - 20:30 h, Fr - Sa 17:00 - 19:00 und 1:00 - 2:00 h, So den ganzen Abend lang alle Cocktails für 5,20 Euro. Mo-Do 17:00-1:00 Uhr, Fr-Sa 17:00-3:00 Uhr, So und Feiertage 18:00-1:00 Uhr.

Café Liebeslesen

Dacapo

Mülheimer Platz 1 Tel.: (0228) 965 91 888 www.cafe-liebeslesen.de Lese-Café im Haus der Bildung: Bücher, Cappuccino, Snacks, Lieblingssuppe, Zeitungen, Limonade von Proviant, Wein und Bier, Quark- und Joghurtleckereien, Kuchen. Mo-Fr 10:00-20:00 Uhr, Sa 10:00-14:00 Uhr.

Theaterstraße 1 Tel.: (0228) 65 11 78 www.dacapo-bonn.de Das Dacapo ist mehr als ein Treffpunkt für Konzertbesucher und Spaziergänger, vielmehr hat es sich in den letzten Jahren zu einem Buffetrestaurant für alle Gelegenheiten gemausert. Neben Frühstücksklassikern kann man auch in Sachen Antipasti aus dem Vollen schöpfen. Tägl. 11:00 Uhr-24:00 Uhr, Dienstag Ruhetag

Cafe Galestro

Café-Bistro Midi Münsterplatz 11 Tel.: (0228) 9696 38 21 www.midi-bonn.de Schickes, zentral auf dem Münsterplatz gelegenes Café mit gehobener Küche. Bruschette gibt es ab 1,90 Euro, das französische Frühstück mit zwei Croissants, Konfitüre und Marmelade bekommt man für 2,95 Euro. Mittags gibt’s alle Salate für 6,95 Euro, Nudelgerichte kosten von 12:00 - 15:00 Uhr nur 7,95 Euro. Mo 9:00-19:00, Di-So 9:00-24:00 h.

Café-Konditorei Kleimann Rheingasse 16-18 Tel.: (0228) 63 34 60 Traditions-Café, seit 1895 im Familienbesitz. Große Auswahl an Torten, Kuchen, Pralinen und Gebäck aus eigener Herstellung, auch zum Mitnehmen.

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Delice Remigiusplatz 1 Tel.: (0228) 360 375 54 www.delice-delikatessen.com Das Feinkost-Café. In gemütlicher LandhausAtmosphäre werden über 600 Feinkostprodukte angeboten - nebenbei kann man aber auch ganz gemütlich Kaffee trinken: 16 Sitzplätze sind in die weitläufige Verkaufslandschaft integriert, die auch bei Verkostungen, Seminaren und weiteren Küchenevents genutzt werden kann. Mo-Sa 9:00-19:00 Uhr.

Dim Sum Restaurant Markt 5 Tel.: (0228) 656035 www.dimsum-bonn.de Der Name des Restaurants verrät es bereits: Hier werden die im traditionellen Bambuskörbchen gedämpften kantonesischen Kleinigkeiten gereicht. Neben einer kleiner Auswahl an typischen Chinarestaurant-Gerichten bietet die Karte 18 gedämpfte Dim-Sum-Gerichte, acht knusprige Varianten, zwei kalte Dim-Sum-Spezialitäten sowie diverse süße Häppchen. Eine neugieriger Besuch sei dringend empfohlen. Mo-Fr 12:00-15:00 und 17:30-22:00, Sa, So u. Feiertags 12:00-22:00 Uhr

ENTE Martinsplatz 2a Tel.: (0228) 63 93 22 ente-bonn.de Über die Aussprache des Namens mag es noch Diskussionen geben. Aber mit Sicherheit gibt es im EN‘TE in der Kaiserpassage vielfältige Getränke, köstliche Salate und warme Speisen, die man entweder auf der Terrasse oder auf zwei Etagen mit Panoramafenster serviert bekommt. Netter Service, entspannte, urbane Atmosphäre. Mo-Do 11:00-23:00 Uhr, Fr & Sa 11:0024:00 Uhr, feiertags ab 12:00 Uhr

FAZ-Café An der Schlosskirche 4 Tel.: (0228) 736 60 00 Wer eine Verschnaufpause einlegen oder sich über die Universität Bonn informieren möchte, kann dies nun im geschmackvollen Ambiente des Infopunkts mit FAZ-Café unter historischem Gewölbe tun. Kaffee und Zeitungen passen einfach gut zusammen und so kooperieren die Frankfurter Allgemeine Zeitung

dean&david Markt 3 Tel.: (0228) 286 286 22 www.facebook.com/deananddavid07 Frisch, gesund und schnell sollte das Essen sein - die überschaubare Karte folgt einer Mischung aus asiatischer Crossoverküche und dem Anspruch der Verarbeitung von frischen regionalen und saisonalen Zutaten. Alle Speisen kommen ohne Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker daher, und ein Großteil der Gerichte ist auch für eine vegane Ernährung geeignet. Täglich 10:00-21:00 Uhr

Heerstr. 53111 Bonn Heerstr.64 64 ·• 53111 Bonn Telefon: 02 28 / 65 36 03 Telefon: 02 28 / 65 36 03 Öffnungszeiten: 11 - 1 Uhr Öffnungszeiten: tgl. ab 10Uhr h Sonntags ab 10.00

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GmbH und die BOTA Group (ein Gastrounternehmen aus Wiesbaden) unter dem Label FAZ-Café. Neben Printmedien aus dem Hause FAZ wird hier ein reichhaltiges Angebot an Kaffee- und Teespezialitäten aus aller Welt angeboten. Darüber hinaus gibt es diverse Snacks und Kuchen. Im Sommer ist die Terrasse auf der Hofgartenseite sicherlich einer der schönsten Plätze in Bonn. Mo-Fr 8:00-17:00

hältlich ist. Neben den Klassikern Hamburger (4,50 Euro bzw als Menü zu 7,70 Euro) und Cheeseburger (5,49/8,30) gibt es einen Gorgonzola-Burger (5,90/8,80), einen Feta-Burger (5,40/8,30) sowie den Uni Burger mit Spiegelei und Bacon zu 6,90/9,80 Euro. Als Nachtimbiss schmecken die Burger hier auch richtig gut. So-Do 11:00-24:00 Uhr, Fr und Sa 11:004:00 Uhr

Giaccomo

IssDichGlücklich

Bottlerplatz 10 Tel.: (0228) 96 95 408 www.cafe-giaccomo.com Gepflegtes Ambiente, lange weiße Schürzen, große Auswahl an Kaffeevariationen und Cocktails, durchgehend frische mediterrane Küche. Sonn- und feiertags gibt’s Brunch bis 15 Uhr. Mo-Do 9:00-1:00 Uhr, Fr-Sa 9:00-2:00 Uhr, So 9:00-1:00 h

Franziskanerstraße 9 Kleines Café mit kleiner Karte und gemütlicher Seminar-Athmosphäre auf langen Holzbänken. Salate, kleine Nudelteller und Suppen können mit frisch gepressten Säften kombiniert werden, während man dem volltätowierten Koch beim Zaubern zuschaut. Mo-Fr 12:00-21:00 Uhr, Sa 12-17 Uhr

Habanero Belderberg 20 Tel.: (0228) 967 83 33 400 verschiedene, aber nicht ganz preiswerte Cocktails, Salsa-Musik und kubanischer Flair, der sich auch in der Speisekarte niederschlägt. Danach vielleicht noch eine Montechristo paffen? So-Do 17:30-2:00 h Fr-Sa 17:30-4:00 h

Herr Lehmann Budapester Straße 11 Tel.: (0228) 180 361 42 www.herrlehmann.bar Im Inneren herrscht schummrig-durchgestylte Gediegenheit, die sich von den vorne gelegenen Esstischen mit langen Ledersitzbänken bis in die knautschige Sitzlandschaft im hinteren Teil des Lokals zieht. Zusätzlich gibt es einen kleinen Außenbereich. Herr Lehmann kann es mit dem verwöhnten, spezialisierten Burgerangebot Bonns gut aufnehmen. Es gibt kohlenhydratarme Varianten und solche für den Bärenhunger. Auch die Cocktailkarte ist mit einer Auswahl von 27 Stück wohldurchdacht. tägl. 11:30-1:00 Uhr

Ichiban Noodle Bar Brüdergasse 9 Tel.: (0228) 908 22 68 Wie der Name schon sagt: Es gibt Nudeln, Babies! Es dominiert ein minimalistisches, schnörkelloses Ambiente mit Tischen, Wandbänken und Stühlen aus dunklem Holz. Auf der kleinen Terrasse vor dem Haus finden rund 20 Gäste Platz. Mo-Fr 12:00-15:00 Uhr und 17:30-22:00 Uhr, Sa 12:00-22:00 Uhr, So geschlossen, Feiertags 15:00-21:00 Uhr

Ichiban Sushibar Stockenstraße 14 Tel.: (0176) 820 879 60 www.ichiban-sushibar.de Das günstigste Menü gibt es schon ab 11,50 Euro, zudem gibt es montags bis freitags von 12 bis 15 Uhr einen Mittagstisch für EUR 8,50. Von April bis Oktober kann man gleich neben dem Unihauptgebäude auf einer Terrasse draußen sitzen. Mo-Sa 12:00-22:00 Uhr, So und Feiertags 15:00-21:00 Uhr

Im Sudhaus Friedensplatz 10 Tel.: (0228) 65 65 26 www.sudhaus-bonn.de Im authentischen, rustikalen Ambiente werden die Perlen rheinischer Kochkunst (z.B. Sauerbraten) vom aufmerksamen Personal serviert. Eines der wenigen Bonner Lokale, die noch wirklich gute deutsche Küche bieten. Tägl. 10:00-24:00 Uhr

Imbiss Uni Burger Stockenstraße 1-5 Tel.: (0228) 981 49 83 Die Auswahl ist klassisch, das Hamburger-Brot basiert jedoch auf einer Fladenbrot-Variante, die als Burger jeweils einzeln oder als Menü (mit Pommes, 1 Sauce und 1 Softgetränk) er-

James Joyce Irish Pub Mauspfad 6-10 Tel.: (0228) 369 56 71 Gemütliches Irish Pub mit täglichen Specials, Billard, gelegentlichen Live-Auftritten und ganz ordentlicher Küche. Mo-Do 16:00-1:00 Uhr, Fr 15:00-3:00 Uhr, Sa 12:00-3:00 Uhr, So 12:00-1:00 Uhr

L’incontro Adenauerallee 12-14 Tel.: (0228) 21 49 60 Italienisches Bistro gegenüber der UB, Nudelund Pizzagerichte schon ab 3,90 Euro. Mo-Fr 9:00-18:00 Uhr

La Chata Mozartstraße 1 Tel.: (0228) 63 55 34 www.lachata.de & facebook.com/lachatabonn Die Räumlichkeiten im Kellergeschoß erinnern mit den dunkelbraunen Lederstühlen, traditionellen Dekoelementen und den vielen verwinkelten Ecken ein wenig an spanische Bodega-Bars. Die Karte bietet nicht nur eine große Auswahl an kalten und warmen Tapas, sondern auch einige Hauptgerichte. Allerdings sollte die Einkehr hier mit einer Reservierung abgesichert werden, da sich das Restaurant großer Beliebtheit erfreut. tägl. 18:00-1:00 Uhr

La Cigale im Weinhaus Jacobs Friedrichstraße 18 Tel.: (0228) 1841250 www.lacigale.de Essen wie Gott in Frankreich. Neben der regulären Speisekarte wird jede Woche eine neue Wochenkarte angeboten. Mo-Do 11:30-15:00 h und 18:00-22:00 h, Fr u. Sa 11:30-22:30 h, So 18:00-22:30 h.

Limes Musikcafé Bonn Theaterstraße 2 Tel.: (0228) 555 27 68 www.limes-musikcafe-bonn.de Auf der Ecke Kölnstraße-Theaterstraße gibt es Punkrock und Rock’n’Roll aus den Boxen, dazu ab und an Konzerte aus eben dieser Sparte. Man trinkt nordische Flaschenbiere oder auch welche aus Polen, Spanien oder England und spielt eine Runde Tischkicker dabei. Mo-So ab 19:00 Uhr

Makiman Sterntorbrücke 11 Tel.: (0228) 721 69 57 www.makiman.info Makiman bietet asiatische Gerichte, auch zum Mitnehmen. Vor dem Restaurant sitzt man an lauschigen Sommerabenden behaglich, und auch der nüchtern eingerichtete Innenraum mit den niedrigen Tischen und Bänken wirkt angenehm. Es gibt überwiegend Sushi zu fairen Preisen. Mo-Do 12:00-15:00 Uhr, 17:30-23:00 Uhr (Küche bis 22:00 Uhr), Fr-Sa 12:00-23:30 Uhr (Küche bis 22:30 h), So 16:00-21:30

Mammamia Wilhelmstr. 22 Tel.: (0228) 18 41 74 96 www.facebook.com/hausbarbonn Italienisches Restaurant und Bar. Eine kleine

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Karte mit italienischen Gerichten, die alle zwei Wochen wechseln, bildet das kulinarische Zentrum des Lokals mit seinen 150 Plätzen, verteilt auf zwei Etagen. Mo-Do 9:00-2:00 Uhr, Fr 9:00-5:00 Uhr und Sa & So 12:00-2:00 Uhr.

Mandu – Asian Food Franziskanerstraße 5 Tel.: (0228) 555 239 53 Leckere asiatische Küche von Bibim-Bab bis Sushi. Eine Sünde wert sind die Mandus- gefüllte koreanische Maultaschen. Für den kleineren Geldbeutel gibt es zusätzlich noch ein spezielles »Studentenmenü«. Mo-Sa 11:00-20:00 Uhr, Feiertage 12:0018:00 Uhr, So geschlossen.

May May Am Hof 24 Tel.: (0228) 33 62 70 49 Die kleine Karte mit authentisch nordvietnamesischen Speisen überzeugt. Die Gerichte schmecken gut und sind günstig. Das moderne und doch pflichtbewusst-traditionelle Innenraumdesign bietet Sitzplätze für rund 12 Personen. Die Bedienung ist freundlich und kompetent. Mo-Do 11:00-15:00 Uhr, 18:00-22:00 Uhr, Fr-Sa 11:00-22:00 Uhr, So geschlossen

Miebach’s Markt 8 Tel.: (0228) 69 25 00 www.miebachs.com Eines der renommiertesten feinen Caféhäuser am Bonner Rathaus. Sehr gute Teesorten! Mo-Sa 10:00-24:00 Uhr, So und feiertags 10:00-22:00 Uhr

Miyagi Sandkaule 3 Tel.: (0228) 966 31 28 www.miyagi-restaurant.de Eine große Auswahl japanischer Küchenklassiker. Neben Suppen und Salaten gibt es diverse japanische Nudeleintöpfe und natürlich Sushi. Di-Sa 12:00-14:30 Uhr, 18:00-22:30 Uhr, So und feiertags 18:00-22:30 Uhr, Mo Ruhetag

MoschMosch Kesselgasse 2 Tel.: (0228) 981 451 08 www.moschmosch.com Japanische Tradtionsgerichte, Fast-Food und reduziert-schicke Innenarchitektur. Mo-Sa 11:00-23:00 Uhr, So und Feitertags 12:00-22:00 Uhr

Olive Brüdergasse 12 Tel.: (0228) 96 95 69 50 Authentische griechische Küche in dezent mediterranem Ambiente. Neben einer speziellen, wechselnden Mittagskarte bietet die «Olive» traditionelle Fleisch- und Fischgerichte. täglisch 11:30-24:00

Pauke Endenicher Straße 43 Tel.: (0228) 9 69 46 50 www.pauke-bonn.de Das alkoholfreie Bonner Kultur-Bistro! Mittagstisch 11:30 - 15:00 h, sonntags Frühstücksbuffett von 10:00 - 14:00 h. Das Essen ist gut und preiswert. Neben Live-Musikveranstaltungen und Kleinkunst jeder Art finden Do Tangoabende und einmal im Monat das Philosophische Café statt, jeden 2., 3. und 4. So Salsa-Tanztee, einmal im Monat Wednesday Night Live.

Pendel Friedensplatz 12 Tel.: (0228) 97 66 064 www.bonn-gastronomie.de Ziemlich gemütlich ist es hier. Das Erdgeschoss wird dominiert vom großen Tresen im Bar-Bereich. Im ersten Stock locken heimelige Sitzecken und die große Fensterfront mit Blick auf den belebten Friedensplatz. Die Karte deckt vom schnellen Imbiss bis zum opulenten Abendessen alle Bedürfnisse. So-Do 10:00-1:00 Uhr, Fr, Sa und vor Feiertagen 10:00-3:00 Uhr.

Red Sea Thomas-Mann-Str.24 Tel.: (0228) 96 59 92 71 www.redsearestaurant-bonn.de Das eritreische Restaurant mit seinen 40 Sitzplätzen hat weitgehend den Stil des Vorgängers »La Grappa« übernommen, ihn jedoch mit landestypischen Details aufgewertet. Die Küche bietet eritreische Nationalgerichte, wie »Zigni« (Lamm- oder Rindfleisch in scharfer Tomatensauce und original afrikanischer Butter), »Shiro« (Kichererbsen mit Tomaten, Zwiebeln und orig. afrikanischer Butter) oder Vorspeisen, wie hausgemachte »Sambusa« (Teigtaschen vegetarisch oder mit Fleischfüllung mit afr. Gewürzen, Dips und Salat), aber auch Pasta (ein Erbe der italienischen Kolonialzeit). Mo-So 12:00-23:00 Uhr

Restaurant Pastis Rheingasse 5 Tel.: (0228) 9694 270 www.hotel-pastis.de Eines der bekannten und beliebten Restaurants mit anspruchsvoller Küche: Kleine fanzösische Köstlichkeiten zu moderaten Preisen mit provenzialischem Schwerpunkt mit kontinuierlich wechselndem Speiseangebot. Ein Mittagsmenü gibt es auch: Zwischen 12 und 15 Uhr erhält man eine Vorspeise, einen Hauptgang sowie ein Glas Wein für 14 Euro. Es besteht die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Vor- und Hauptgerichten. Angesichts der lediglich rund 40 Sitzplätze (inklusive einiger Tische im Innenhof) ist eine Reservierung ratsam. Di-Sa 11:00-20:00 Uhr (Küche 12:00-19:00 Uhr)

Restaurant Rheinpavillon Rhathenau-Ufer 1 Tel.: (0228) 22 31 00 www.rheinpavillon.de Zwischen Altem Zoll und Erster Fährgasse kann man im Sommer mit den Füßen im Sand spielen und dazu ein Bier trinken. Hier befindet sich Bonns kleinste Strandbar. Darüber hinaus ist der Rheinpavillon ein familiengeführtes Restaurant mit Café und Biergarten direkt am Rhein. Durchgehend warme gutbürgerliche Küche sowie Kaffee, Kuchen, Eis & frisch gebackene Waffeln. Mai-September: tägl. 10:00 bis ca. 22:00 Uhr, Mai u. September Di Ruhetag, März/April & Oktober/November: 11:00 bis ca. 19:00 Uhr, Mo u. Di Ruhetag.

Restaurant Saray Kölnstraße 5 Tel.: (0228) 8509 95 44 Ein klassisches Imbissrestaurant, wie es sie zuhauf an der türkischen Riviera gibt. Wer also in echte Urlaubslaune kommen oder einfach mal ins Paralleluniversum abtauchen möchte, sollte dieses Lokal einmal aufsuchen. Hier gibt es türkische Küche abseits von «mit Allem» und «Soße scharf». Das Essen ist empfehlenswert. So-Do 7:00-2:00 Uhr, Fr u Sa und vor Feiertagen 7:00-5:00 Uhr

Restaurant Sushi Circle Friedrichstraße 26 Tel.: (0228) 928 983 56 www.sushi-circle.de Das «Sushi Circle« isr ein sogenanntes »Kaiten-Sushi«, bei dem sich ein metallenes Fließband zwischen der langen Theke bewegt, auf dem die frisch zubrereiteten Speisen vorbeifahren. Abgerechnet wird am Ende mittels der Untertassen in unterschiedlichen Farben. Etwas beengt geht es im asiatisch-reduziert eingereichteten Lokal zwar zu, aber das ist Teil des Rituals, schließlich muss man von allen 36 Plätzen aus ja ans Laufband herankommen. Mo-Fr 12:00-23:00 Uhr, So-So 16:00-23:00 Uhr

Roha Oxfordstraße 18 Tel.: (0177) 828 69 66 www.rohacafe.com Vor allem das Ambiente und die ungewohnte

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Art der Zubereitung machen den Restaurantbesuch hier reizvoll. Alles in allem darf man das Roha als eine gelungene Bereicherung der Bonner Gastronomielandschaft ansehen. Mo-Fr 16:00-24:00 Uhr, Sa u. So 14:0024:00 Uhr

Roses Martinsplatz 2a Tel.: (0228) 433 06 53 www.roses-bonn.de Geschniegeltes In-Café mit Blick auf Münster und Uni. Die Gäste, die die gehobene Küche, die ausgewählten Cocktails oder vielleicht die ausgesuchten Zigarren genießen, sollten jedoch ein wenig Kapital mitbringen. So-Do 9:00-1:00 Uhr, Fr, Sa 9:00-2:00 Uhr

Salvator

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Mo-Do 9:00-1:00 Uhr, Fr-Sa 9:00-2:00 Uhr, So 10:00-00:00 Uhr

Tacos Bonngasse 7 Tel.: (0228) 65 51 85 www.tacos-bar.de Das junge Publikum kommt wegen der umfangreichen Cocktailkarte und der Tex-MexKüche, die auch Tapas,Enchiladas oder Salate bietet. Täglich bis 21 h Happy Hour: alle Cocktails zum halben Preis. Jeden Tag ab 23 h Jumbo Hour: XXL Cocktails zum normalen Preis. Montags ist Blue Monday, alle Cocktails zum halben Preis. Mittwochs ist Student’s Day, 25 Prozent auf alles (außer die Happy HourCocktails) für Studis. täglich 12:00-1:00 Uhr

In der Sürst 5-7 Tel.: (0228) 944 99 200 www.salvator-bonn.de Ein bayerisches Lokal, das hält, was es verspricht. Solide und preiswerte Küche, eine leckere Maß und das sichere Gefühl, einmal ganz kurz den Weißwurstäquator überquert zu haben. Mi-Do 15:00-19:00 Uhr, Fr 11:00-19:00 Uhr, Sa 10:00-16:00 Uhr

Take Two

Session

Gerhard-von-Are-Straße 8 Tel.: (0228) 4297 66 05 www.tuscolo.de Bonns größte und sicherlich auch beste Pizza - jetzt auch in der Innenstadt. An sonnigen Tagen bietet die Terrasse einen prima Ausblick auf die Innenstadt. Die Pasta ist hier ebenfalls empfehlenswert. taglich 11:30-24:00 Uhr

Gerhard-von-Are-Str. 4-6 Tel.: (0228) 65 06 68 Kellerlokal mit Charakter. Ältester Musikclub in Bonn. Tom’s Blues-Session jeden Donnerstag ab 21.30 Uhr bei freiem Eintritt (Spenden für die Künstler sind aber willkommen).

Spitz Sterntorbrücke 10 Tel.: (0228) 69 74 30 Das macht Spaß: Gemütlich im Spitz zu sitzen und den Bönnschen beim hektischen Strömen durch die Fußgängerzone zuzuschauen. Klassisches Caféhausdesign mit modernem Touch, internationale Küche.

Ecke Belderberg/Rathausgasse Tel.: (0228) 981 49 83 Spanische Kneipe mit Tapas & Cocktails, sonntags bis donnerstags Happy Hour 23 bis 1 h (Cocktails 5 EUR), Montag ist Gambas-Tag (Platte für 14 EUR), durchgehend warme Küche. So-Di 10:30-2:00 Uhr, Mi-Sa 10:30-3:00 Uhr

Tuscolo Münsterblick

Voyager Rheingasse 7 www.voyager-bonn.de Die Dekoration orientiert sich an Fantasy- und Mittelalterthemen, gotisch anmutende Spiegelrahmen und schnörkellose Holztische la-

2016 | SOMMER-SEMESTER · SCHNÜSS-UNIMAGAZIN

den Guppen und Einztelpersonen zu gemütlichen Spieleabenden. Momentan sind 200 Spiele im Sortiment, die für 1 Euro pro Spieler pro Tag im Laden gespielt werden können. Hier treffen sich auch die »HeroQuest«-Gruppe sowie eine Tolkien-Gesellschaft. Natürlich gibt es auch themenspezifische Veranstaltungen. So-Do 14:00-23:00 Uhr, Fr-Sa 14:00-24:00 Uhr

biente mit richtig guter Küche und nicht auf prahlerische Blendereffekte steht. Di-So 12:00-24:00 Uhr, Mo Ruhetag, Küche 12:00-14:30 u. 18:00-22:00 Uhr

NORDSTADT/ALTSTADT Anno Tubac

Stockenstraße 19 Tel.: (0228) 65 76 90 Unter den zehn guten Gründen, die Vorlesung zu schwänzen, ist das Zebulon mit Sicherheit vertreten. Hier können sich StudentInnen und Flaneure gleichermaßen wohl fühlen. Hefe und Guiness, aber auch Bitburger und Peters Kölsch vom Fass, Heineken aus der Flasche, kleine Snacks. Mo-Fr 16:00-1:00 Uhr, Sa 12:00-1:00 Uhr, So 17:00-23:00 Uhr

Kölnstraße 47 Tel.: (0228) 65 40 74 www.anno-tubac.de Nette Atmosphäre und anerkannt gute Küche. Ab und an Live-Acts auf Bonns ältester Kleinkunstbühne. Im Keller kann gekegelt werden, es gibt einen Saal für Veranstaltungen und eine Party-Ecke. So und Mo ist Schnitzeltag, 13 verschiedene Versionen mit jeweils verschiedenen Beilagen für 8,90 EUR. Erwähnenswert: die große Auswahl an Malt-Whiskys - über 50 Sorten. Täglich 17:00-1:00 Uhr, Fr 17:00-3:00 Uhr, So ab 18:00 Uhr.

Zum Gequetschten

Asia Viet Thai

Sternstraße 78 Tel.: (0228) 63 81 04 www.zum-gequetschten.de Alteingesessene Traditionskneipe mit gepflegter, rheinisch-saisonaler Küche, schnellem Kölsch und immer reichlich Stimmung – auch außerhalb der 5. Jahreszeit. Mo-Sa 10:30-1:00 Uhr, So u. Feiertags 11:30-22:00 Uhr

Rosental 1 Tel.: (0228) 1846 58 69 Dieser Imbiss wartet mit einer umfangreichen Speisekarte auf. Es locken viele Standardgerichte, aber auch viele Spezialitäten. Die Portionen sind groß und bewegen sich preislich im Rahmen zwischen 5 und 8 Euro. täglich 11:00-22:00 Uhr

Zur Lese

Breitestraße 67 Tel.: (0228) 721 58 83 www.facebook.com/BabelBonn In der gemütlichen Altstadt-Kneipe gibt es faire Getränkepreise, freundlichen Service und wechselnde Getränkeangebote. Fußball gucken kann man hier natürlich auch, und wenn man lieber selber Hand anlegen will, steht im hinteren Raum ein prima Kicker. Täglich ab 19:00 Uhr, bei Fußball Sa ab 15:00 Uhr, So ab 16:00 Uhr.

Zebulon

Adenauerallee 37 Tel.: (0228) 22 33 22 www.zurlese.de Ein wenig fühlt man sich ja doch durch Ambiente und das Drumherum in die verklärte Zeit der Hauptstadtprominenz zurückversetzt – nur eben dass die Preise jetzt in Euro ausgeschrieben sind. Die gebotenen Speisen sind gewiss nicht günstig, aber jederzeit ihren Preis wert, sofern man auf freundliches Am-

Babel

KNEIPEN, CAFES & MEHR

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Bierhaus Machold

Galeria Galeano – café de arte

Heerstraße 52 Tel.: (0228) 9 63 78 77 www.bierhaus-machold.com Großzügig renoviert präsentiert sich die ehemalige Brauerei mitten in der Altstadt. Die Küche ist gutbürgerlich, aber auch mediterran geprägt. Jeden Sonntag von 10-14 Uhr Brunch für 13,50 Euro pro Person. Das Bierhaus Machold kann auch für Geburtstagsfeiern, Hochzeitshappenings und Betriebssausen gemietet werden. Mo-Sa 17:00-1:00 Uhr, So 10:00-0:00 Uhr, Küche 17:00-23:00 Uhr

Wolfstraße 47/Ecke Heerstraße Tel.: (0228) 63 58 89 www.galeriagaleano.de Kunstgalerie und Café in einem. Schönes Sortiment von Kunst und Rahmen. Ständig wechselnde Ausstellungen. Di-Fr 14:30-19:30 Uhr, Sa 11:00-16:00 Uhr

Gandhi Haus Kölnstraße 55 Tel.: (0228) 50 21 75 59 www.gandhihaus-bonn.de Es locken internationale, indische oder mediterrane Gerichte Di-Fr 16:00-22:00 Uhr, Sa u. So 12:00-22:00 Uhr

Bla Bornheimer Straße 20 Tel.: (0228) 63 93 89 www.bla-bonn.de Tagescafé und Kneipe mit dem Zusatz »Bonner Lärm Anstalt«. Manche Läden sind einfach unverwechselbar. Das Bla gehört definitiv dazu. Auf der Bühne mit reichlich Legendenstatus wird öfter mal Hardcore, Rock’n’Roll und Punk/Alternatives gespielt. Lecker Essen gibt es direkt um die Ecke bei der Frittebud! Täglich ab 15:00 Uhr geöffnet

Bonnum Paulstr. 5 Tel.: (0228) 42 97 99 13 www.bonnum.eu Restaurant, Bar, Wintergarten. Abwechslungsreiche Speisekarte (hausgemachte Pizzen, Salate, Gratins, Nudel-, Fleisch- oder vegetarische Gerichte, dienstags Schnitzeltag) mit fairen Preisen. Fast immer voll, aber das Warten an der Theke lohnt sich. Im Sommer sehr beliebt: der kleine Biergarten. Mo-Do 18:00-24:00 Uhr, Fr u. Sa 18:00-1:00 Uhr, So Ruhetag.

Bornheimer Wache Heerstraße 145 Tel.: (0179) 545 041 7 www.die-wache.com Nach wie vor – hier brummt der Laden. Junges Publikum, Musik von Punk über Ska und Soul bis Cat Stevens, dazu jede Menge Angebote. Ja, der Mitarbeiter der ersten Stunde mit eigener Fangemeinde legt auf und kümmert sich um ihren Durst. Und bei angemeldeten Feiern gilt: einen Betrag zahlen, den anderthalbfachen Betrag vertrinken! Täglich 20:00-5:00 Uhr

C‘est la Vie Kölnstrasse 177 Tel.: (0228) 8503 44 88 www.cest-la-vie-cafe.de Versteckt im mittleren Teil der Kölnstraße befindet sich das unscheinbare Ladenlokal, das schon beim Betreten den unwiderstehlichen Duft von würzig-süßen Backwaren und feinem Naschwerk verströmt. Kein Wunder, hat der Konditor doch sein Handwerk in Frankreich gelernt und auch noch einige Zeit in London unter Anleitung des promminenten Kochlöffelstars Jamie Oliver gearbeitet. Di-Sa 7:30-18:30 Uhr, Sonntag ab 8:00 Uhr, Montags geschlossen

Café Black Veg Adolfstraße 43 Tel.: (0176) 646 803 14 www.blackveg.de Vegane Küche mit wechselnder Speisekarte, Tagesgerichten im Preis zwischen 6 und 8 Euro und Speisen wie Kürbispasta mit Cranberry-Rucola Pesto, türkischer Linsensuppe, Cupcakes und vieles mehr. Freitag ist veganer Dönertag. Und sonntags lockt ab 9:00 Uhr Frühstück, in der herzhaften Variante (Brötchen, Vollkornbrot, Käse, Guacamole, Hummus und Gemüse zu 8,50 Euro) oder britisch (Baked Beans, scrambled Tofu, Würstchen, Tomaten, Champignons und Toast zu 7,50 Euro). Mi-Sa 11:00-19:00 Uhr, So 10:00-19:00 Uhr

Café Kaffeeklatsch Gerogstraße 24a Tel.: (0157) 8839 66 38 www.cafe-kaffeeklatsch-bonn.de Ein kleines Café, das nichts weiter möchte, als den Besuchern einen netten Aufenthalt zu

Gingko

Flynn’s Inn Whiskeybar gewähren und dafür die passenden Getränke und kleinen Snacks bereithält. Manchmal braucht es auch nicht mehr. Fr-So und an Feiertagen 15:00-19:00 Uhr

Café Schwarz & Weiß Hochstadenring 22 Tel.: (0228) 9658708 www.cafe-schwarz-weiss.de Die Betreiber des Petit Café scheinen bei ihrer Bestimmung angekommen. Zukünftig dürfen sie ihr feines Imbiss-Essen und den richtig guten Kaffee mit einem Café-Künstlerpodium verbinden, auf dem sie (und die Gastkünstler) sich jetzt nach Herzenslust austoben können. Di-Fr 11:00-20:00 Uhr, Sa & So 9:00-20:00

Café Zeitlos Römerstraße 235 Tel.: (0228) 22 79 70 16 www.cafe-zeitlos-bonn.de Schöne Abwechslung vom faden Happy-HourCocktailbar-Einerlei. Es locken eine gute Imbisskarte und netter Service in einem geschmackvollen, kunterbunten, aus Alt und Neu zusammengestelltem Interieur. Mo-Fr 9:00-19:00 Uhr, Sa 9:00-14:00 Uhr

El Espanol Bornheimer Straße 76 Tel.: (0228) 184 15 42 www.der-spanier-in-bonn.de El Espanol ist (abends) ein Restaurant im Laden, in dem man (tagsüber) spanische Lebensmittelspezialitäten kaufen kann. Zur Reservierung sei geraten, denn es ist immer gerappelt voll, weil das Essen einfach hervorragend ist, der Laden gemütlich, die Weine exzellent - und das alles zu Preisen, über die man sich nicht beschweren kann. Ein wunderbarer Flecken an einer rechtschaffen hässlichen Straßenecke. Toll, dass es das gibt. Ach ja, Catering für häusliche Paellafeste bietet der Spanier auch. Laden: Di bis Fr 10:00-15:00 und 15:30 17:00 und Sa 10:00 bis 15:00 Uhr. Bistro: Mo 18:00-22:00 Uhr, Di-Sa 11:00-15:00 und 18:00-22:00, Fr und Sa 11:00-15:00 und 18:00-23:00 Uhr, So 17:00-22:00 Uhr

Flynn’s Inn Whiskeybar

Heerstraße 67 Tel.: (0228) 180 37 201 www.casapedro-bonn.de Das Casa Pedro mit ca. 35 Sitzplätzen führt die Tradition des Restaurants Casa Antonio, das 30 Jahre an gleicher Stelle beheimatet war, mit frischem Wind fort. Es werden iberische Speisen und Getränke angeboten: kalte und warme Tapas, eine Auswahl an Tortillas und Omelettes und natürlich auch Hauptgerichte. Dazu gibt es Weine aus Portugal und Spanien und spanisches Bier. Di-So 17:00-1:00 Uhr

Wolfstraße 45 Tel.: (0179) 734 16 79 www.flynnsinn.de Eine schmucke Whiskeybar mit über 180 verschiedenen Sorten der destillierten Getreidemaische (nicht alle stehen auf der Karte, nachfragen lohnt). Getrunken wird wegen des beschränkten Platzangebots vorwiegend an Stehtischen, der Holztheke oder an einem der großen Bierfässer mit Hockern. Zum vollständigen Glück bekommt man hier Fußballübertragungen (Premiere League und Champions League Live, zusätzlich Six Nations Rugby) geboten, kulinarisch begleitet durch Fish‘n‘Chips und Burger. Auch kleine Unplugged-Konzerte sind geplant. Di-Do 18:00-1:00, Fr u. Sa 18:00-3:00 Uhr, So u. Mo Ruhetag

Chimära

Frau Holle

Wolfstraße 6 Tel.: (0178) 55072 92 www.chimaera-bonn.de Mit viel Erfahrung, guten Zutaten, einer sehr einladenenden Einrichtung und einer ambitionierten Küche legen die Betreiber des Chimära hohen Anspruch in die schmalen Straßen der Altstadt. Ein stimmiges Gesamtkonzept, das kritische Gaumen, anspruchsvolle Kneipenbesucher und durchaus den einen oder anderen Altstädter anlocken sollte. So-Do 17:00-1:00 Uhr, Fr und Sa 17:00-2:00 Uhr

Breite Straße 56 Tel.: (0228) 65 23 22 www.frau-holle.com Drinnen ist es heimelig. Der Laden ist zweigeteilt, hinten gibt es Mode und Schmuck, vorne eine schöne Theke und etwa 18 Sitzplätze auf Bänken an der Wand und gepolsterten Barhockern an Hochtischen. Es gibt sehr feinen italienischen Kaffee, selbstgemachte Brötchen, Croissants, Frühstücke und gute Ciabatte. Mo-Sa 8:00-20:00 Uhr.

Cowboys Burger Saloon

Franzstraße 42 Tel.: (0228) 620 88 22 www.frittebud.com Schick eingerichtete Frittenbude, direkt neben, ja fast in der Kultkneipe Bla gelegen. Neben Pommesbuden-Allstars täglich wechselnder Mittagstisch zu fairen Preisen; vegetarische Burger. Alle Gerichte auch zum Mitnehmen. Mo 11:00-15:00 Uhr, Di-Do 11:00-24:00 Uhr, Fr 11:00-3:00 Uhr, Sa 18:00-3:00 h, So geschlossen.

Casa Pedro

Römerstraße 2 Tel.: (0228) 850 417 06 www.cowboyys-burger.de Die Karte des rustikal eingrichteten Lokals ist übersichtlich und besticht bei den Burgern vor allem durch das hochwertige Neuland-Rindfleisch aus »besonders artgerechter und umweltschonender Tierhaltung ohne Gentechnik«. Mo, Mi, Do 11:30-22:00 Uhr, Fr. 11:30-24:00 Uhr, Sa 13:00-24:00 Uhr, So 13:00-22:00 Uhr, Di Ruhetag

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Frittebud

Bornheimer Straße 146 Tel.: (0228) 629 617 97 Angenehm schickes und luftiges Chinarestaurant im »Tenten-Carré«. Neben dem All-YouCan-Eat-Buffet (mit Sishi, von Mo bis Sa 11:30 bis 14:30) gibt es typische Gerichte, verschiedene Menüpakete und eine »Happy Hour« sonntags von 15 bis 17 Uhr am Buffet. Das Restaurant hebt sich grundsätzlich nicht vom Angebot in anderen China-Restaurants ab, punktet aber mit dem angenehmen Ambiente, einem Biergarten und einem über alle Maßen engagierten Service. Mo-Sa 11:30-15:00 Uhr, 17:30-23:00 Uhr, So u. Feiertags 11:30-23:00 Uhr

Grünspecht Vorgebirgsstr. 8 Tel.: (0228) 36 03 67 91 www.gruenspecht-bonn.de Der vegane Imbiss bietet im Inneren sechs Sitzplätze, im Sommer stehen vor der Tür weitere 16 Sitzplätze zur Verfügung. Auf der übersichtlichen Speisekarte stehen der vegane Döner »Vöner«, Süßkartoffelvritten und Vleischpeitschen (Sojawurst, auch als Curryvariante erhältlich). Jeden letzten Samstag im Monat wird der Imbiss unter dem Titel »Samstags im Nest« zur Mini-Kleinkunstbühne. Di-So 16:00-22:00 Uhr

Himalayak Bornheimer Straße 74 Tel.: (0228) 96 91 05 17 www.himalayak.de Das älteste tibetische Restaurant in NRW. Frische Zutaten, traditionelle Zubereitung - ohne künstliche Geschmacksverstärker! Montag ist Momo-Tag, an dem ausschließlich spezielle Angebote rund um das gleichnamige tibetische Nationalgericht (drei gedämpfte Teigtaschen, gefüllt mit Rinderhack) serviert werden. Täglich von 17:00-22:30 Uhr

Kaspars Restaurant Rosental 105 Tel.: (0228) 965 09 366 www.kaspars.restaurant Die Brüder Lukas und Felix Kaspar servieren in ihrem Restaurant unterhalb des »Schänzchens« an der Bonner Rheinpromenade eine Mischung aus anspruchsvoller deutscher und französischer Küche, natürlich mit saisonaler Prägung. Für das kulinarische Wohl sorgen ein Fünf- und ein Sechs-Gänge-Menü, die aber auch in verkürzter Form mit vier oder drei Gängen geordert werden können. Zusätzlich ist es am Mittwoch und Donnerstag möglich, einzelne Elemente der Menüs als à la Carte-Gericht zu bestellen. Mi-Sa 18:30-24:00 Uhr, So 12:00-15:00 u. 18:30-24:00 Uhr.

Kult41 Hochstadenring 41 Tel.: (0228) 90 85 707 www.kult41.de Selbstgebaut, selbstbestimmt, selbstverwaltet. Mitmachladen für Literatur, Kunst, Musik, Theater, Kino, Konzerte, etc. Wasser umsonst. Einmal wöchentlich ab 20 h Tumult 61 (Wochentag siehe Homepage-Veranstaltungskalender), Tischkicker.

SCHNÜSS-UNIMAGAZIN · SOMMER-SEMESTER | 2016

FOTO: KLAAS TIGCHELAAR

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La Victoria Bornheimer Straße 57 Tel.: (0228) 94 58 66 30 cafe-la-victoria.org Diese sehr eigenständige, bunte und irgendwie wohnzimmerhafte Bar bildet den Abschluss der Nachtleben-Szene in der Altstadt auf der Bornheimer Straße jenseits des Kult 41. Hier paart sich linkes Alstadt-Lebensgefühl mit lateinamerikanischer Gemütlichkeit, und das bietet eine erfrischende Alternative zu den unzähligen Tapas-Bars und Happy-HourKneipen der Bonner Innenstadt. Mo-Sa 18:00-1:00 Uhr

Lichtblick – Nachtcafé Dorotheenstr. 2/Ecke Breite Str. Tel.: (0228) 908 26 66 Das Nachtcafé Lichtblick ist eine nette Sportbar in der Bonner Altstadt mit täglich wechselnden Angeboten. Hier kann man Eishockey, Wrestling und natürlich Fußball von A bis Z verfolgen.

LUXX Heerstr. 1 Tel.: (0177) 59 80 204 luxx-bonn.de Die Einrichtung ist vielfältig, beinahe schon kunterbunt, mit Bastvorhängen und solidem, modernen Mobiliar neben Raphael- Karikaturen und Coca-Cola-Werbung. Die Küche ist leicht und überwiegend mediterran. Montag bis Donnerstag Happy Hour bis 21:00 Uhr: alle Cocktails für 4,50 Euro. Mo-Sa ab 19:00 Uhr

Madame Negla Breite Straße 60 Tel.: (0228) 184 188 74 Das Café liegt klein und bescheiden in der Breite Straße, könnte aber vom Ambiente und den selbstgemachten Leckereien in der verwunschen beleuchteten Auslage auch gut in eine verwinkelte Seitengasse von Paris passen. Hier kann man einen schnellen Kaffee

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oder einen gemächlicheren Tee trinken, zu Mittag essen, abhängen oder der netten Frau Pishevar dabei zu schauen, wie sie stetig lächelnd ihren Laden bewirtschaftet. Täglich 10:00-20:00 Uhr

der Getränkekarte; auf die aufmerksame Bedienung kann man sich ohnehin verlassen. Täglich 20:00-3:00 Uhr, Sa Bundesliga ab 15:00 Uhr

Maya

Vorgebirgsstraße 19 Tel.: (0228) 633 412 www.das-nyx.de Schummrig-gemütlich und multifunktional: Das Nyx bietet gelegentlich Konzerte und Parties, stellt für den »Rosenkrieg« die PoetrySlam-Bühne (jeden 4. Sonntag im Monat) und hält darüber hinaus eine ausreichende Getränkeauswahl zu fairen Preisen bereit. Außerdem kann man das Nyx für private Sausen mieten. Täglich ab 19:00 Uhr

Breite Straße 72 Tel.: (0228) 96 50 399 www.maya-bonn.de Eine sehr schön eingerichtete Bar mit gemütlichem Ambiente, strammen Cocktails und mexikanischen Tapas. Besonders hervorzuheben ist hier die kuschelige Sofa-Ecke. Im Hinterraum steht ein nagelneuer LehmannKicker (Achtung: Klemmspezialisten!). Am Wochenende Partys mit unterschiedlichen DJs und ab und an Konzerte. Di-So ab 19:00 Uhr, Mo geschlossen

Muckefuck Kölnstraße 129 Tel.: (0228) 69 66 75 Thirty-Somethings und darüber. Hier kann man in aller Ruhe auf drei E-Dartbahnen oder auf Bonns wohl einziger Steel-Dart-Bahn Pfeile werfen - kostenlos. Stammkneipe der Kurfürsten Darter Bonn e.V.

Musiktruhe Maxstraße 40 Tel.: (0228) 69 39 31 www.musiktruhe-bonn.de Gern wird behauptet, hier sei die längste Theke Bonns zu finden. Nachmessen kann jeder. Das Billardspiel hat Tradition, und zu Karneval kann man hier ausgelassen feiern. Mo bis Sa ab 20:00 Uhr, Sonntag Ruhetag

Namenlos Bornheimer Straße 22 Tel.: (0228) 63 86 40 www.namenlos-bonn.de Die Bar ist schlicht, aber nett eingerichtet. Über die Woche gibt es interessante Angebote auf

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Nyx

Que Sera Heerstraße 119/Ecke Maxstraße Tel.: (0228) 969 19 95 Gute spanische Küche, viel Auswahl an Tapas, manierliche Weine, nette Bedienung. Achtung, hier kann man nicht mit Karte zahlen – nur Bares ist Wahres, lautet das Motto. Solide!

Rendez-Vous Rosental 34 Tel.: (0228) 410 00 46 Traditionell persische Spezialitäten in freundlich-rustikalem Ambiente. Mo-Fr 11:00-15:00 u. 18:00-23:00 Uhr, Sa 12:00-24:00 Uhr, So 15:00-23:00 Uhr

Pawlow

Restaurante Perú Deputamare

Heerstraße 64 Tel.: (0228) 65 36 03 Mehr als eine Kneipe, fast schon ein Zustand, das ist das Pawlow inmitten der Altstadt. Hier kann man jederzeit mit netten Menschen plaudern und ebenso gut wie preiswert frühstücken. Wenn die Sonne scheint, sitzt man bevorzugt draußen. Die hinteren Räume sind kunstvoll gestaltet und lohnen allein schon den Besuch. Am Wochenende sorgen wechselnde DJs für Partystimmung. Mo-Do 11:00-1:00 Uhr, Fr und Sa 11:00 bis open End, So und feiertags 10:00-1:00 Uhr.

Graurheindrofer Straße 61 Tel.: (0228) 180 374 06 www.restaurante-peru.de Peruanische Heimatküche, facettenreich und schmackhaft wie kaum eine andere, lockt hier in einfachem, nett dekoriertem Ambiente. Die Gäste erwartet hier kein übermäßiger Zierrat, sondern wohlschmeckende Gerichte und südamerikanische Gastlichkeit. Di-Do 12:00-14:30 und Di-Sa 18:00-23:00 Uhr, So u. Feiertags 12:00-22:00, Mo Ruhetag

Pinte

Vorgebirgsstraße 80 Tel.: (0228) 63 77 30 www.rosalu.de/ Eine Institution. Gemütlich und geräumig, ist das Rosa Lu ein Ort, an dem man sich alleine oder als Gruppe so richtig wohl fühlt. Dazu tragen der gute Service und eine flott aufgelegte Küchentruppe nicht unwesentlich bei. Die Preise sind brieftaschenfreundlich. Hier kann man im Sommer auch draußen sitzen. Mo-Fr 11:30-23:00 Uhr, Sa 16:00-23:00 Uhr, So und feiertags 16:00-22:00 Uhr

Breite Str. 46 Tel.: (0178) 12 16 512 www.facebook.com/PINTEBonn Eine kleine Kneipe mit langer Tradition: Mit einer Unterbrechung von 2006 bis 2014 als »Painless«, existiert die »Pinte« seit 1968 unter diesem Namen in der Bonner Altstadt. Besonderheit sind die rund 50 Biersorten, darunter auch wechselnde »Craft«-Biere. Dazu zeigt die Pinte regelmäßig Sportübertragungen (Fußball-Bundesliga u.a.). Di-Sa 19:00-4:00 Uhr

Rosa Lu

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Shakers

Tuscolo

Bornheimer Straße 26 Tel.: (0228) 981 44 92 www.shakers-bonn.de American Cocktail Bar und Restaurant. Über 300 Cocktails (auch Cocktails to go), internationale Küche, am Wochenende Live-Musik. Ladies Night, mittwochs ab 20 h: Damen zahlen 1/2 Preis für alle Cocktails, donnerstags in der After Work Time ab 20:00 h gibts zwei Cocktails für den Preis von einem. So Gambastag, all you can eat für 11,90 Euro. Charts und Dance House, ab 21 Jahre. Im Sommer Terrassenbetrieb bis 24:00 h, über 150 Sitzplätze. Täglich 11:00-3:00 Uhr

Kaiser-Karl-Ring 63 Tel.: (0228) 69 46 65 www.tuscolo.de Ein Schauplatz italienischer Betriebsamkeit mit ausgezeichneter Küche. Hier gibt es mit großem Abstand und herrlichem Knusperrand die beste Pizza der ganzen Stadt. täglich 11:30-23:30 Uhr

Shamrock Römerstraße 22 Tel.: (0228) 9 65 02 51 Iren sind menschlich und als solche nicht zu unterschätzen. Besonders, was ihre Fähigkeiten zu feiern betrifft. Das kann man im Shamrock hautnah erleben – nicht nur am St. Patrick’s Day. Regelmäßige Gastspiele von LiveBands heizen die Stimmung im Pub-Ambiente zusätzlich an. So-Do 18:00-1:00 Uhr, Fr und Sa 18:00-2:00 Uhr, Küche Mo-So 18:00-23:00 Uhr

Stachel Maxstraße 30 Tel.: (0228) 63 90 52 www.stachel-bonn.de In diesem alteingesessenen Kellerclub gibt es verschiedene Themenabende, unter anderem eine Flower-Power-Party, Keller Karaoke und Flas(c)hdance Party.

Strandhaus Georgstraße 28 Tel.: (0228) 369 49 49 www.strandhaus-bonn.de Die urgemütlichen Räumlichkeiten strahlen sowohl maritimes als auch modern-veredeltes gutbürgerliches Flair aus, die Freundlichkeit des Personals scheint auf Zufriedenheit und nicht auf Trinkgeldern zu beruhen. Eine kleine Karte lässt immer Gutes ahnen, so auch hier. Mit wenigen Gerichten wird ein unvergleichlich kreativer Mix aus französischer, asiatischer und heimischer Küche gezaubert. Di-Sa 18:00-01:00 Uhr, Küche von 18:0022:30 Uhr

Taj India Kölnstraße 49 Tel.: (0229) 65 22 02 taj-indie.de Pizza, Pasta und indische Küche. Sehr anständig, um einen Einblick in die indische Küche zu einem extrem günstigen Preis zu bekommen. Für schnell zwischendurch oder die Lieferung nach Hause eine durchaus empfehlenswerte Adresse. Mo-So 11:30-14:30 Uhr und 17:00-22:30 Uhr

Tresor Wolfstraße 11 Tel.: (0228) 446 86 20 www.tresor-bonn.de Hardrock und Heavy Metal Fans, aufgemerkt! Bei der überaus freundlichen Bedienung könnt ihr Konzertkarten und CDs von regionalen Bands erstehen. Außerdem habt ihr die Qual der Wahl, sollte es um Whisky gehen: es gibt 50 verschiedene Sorten. Dart-Automat und Turnier-Kicker.

Unfassbar Breite Straße 43 Tel.: (0228) 433 72 48 Nach ausgiebiger Renovierung ist hier eine gemütliche Kneipe mit besonderem Flair im Herzen der Bonner Altstadt entstanden. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, und das täglich ab 17:00 h bis zum offenen Ende. Der Ruf als stets schnell gefüllte Premiere Sportsbar eilt dieser Adresse schon länger voraus: Großbildleinwand und drei Fernseher für Formel 1- und Fußballfans (samstags ab 15:00 h). Alle Formel-1-Rennen und alle Fußball-Bundesligaspiele live. Echt UnFassBar.

Zone Maxstraße 2a Tel.: (0228) 69 57 57 Hier wird Blues gelebt, entweder aus der Konserve oder live. Flens vom Fass und jede Menge Single-Malts sind hier im Angebot. Pizza, Nudeln, Salate vom Weihers Eck. Guter Aufenthalt auch noch nach 1:00 h, für den kleinen Absacker. Täglich ab 20:00 Uhr

SÜDSTADT Antiquarius Bonner Talweg 14 Tel.: (0228) 92 67 940 www.buch-antiquarius.de Fair gehandelte Getränke, Kaffee, gute Weine, kleine Snacks (mit Fleisch oder vegetarisch), alles erlesen und kostbar, so wie auch die vielen tausend Bücher. Di-Fr 10:00-20:00 Uhr

Asia Center Bonner Talweg 20 Tel.: (0228) 21 93 45 Die Snackbar mit Lebensmittelladen ist eine Bonner Institution. Hier kann man an Stehtischen koreanische Gerichte (z.B. Mandu-Suppe) und andere asiatische Klassiker wie Bami Goreng verspeisen. Mo-Fr 9:00-19:30, Sa 9:00-15:30 h.

BarRoon Wilhelm-Levison-Straße 22 Tel.: (0228) 21 52 71 www.barroon.de Neben der schönen Sommerterasse und Fußballübertragungen bietet das BarRoon auf der Speisekarte schwerpunktmäßig Pizza, Pasta und Salate. Mo-Fr 12:00-14:30 u. ab 17:30, Sa ab 17:30 Uhr, So 17:00-24:00 Uhr

Black Coffee Pharmacy Bonner Talweg 46b Tel.: (0151) 270 076 08 www.black-coffee-pharmacy.com Ein kleines, aber ungemein beliebtes MiniCafé in der Südstadt. Eigentlich ist das Café ein »ToGo«-Laden, aber die nette Atmosphäre und die wenigen Stehtische laden zum Verweilen ein; in den Fensternischen oder auf dem einen oder anderen Hocker findet sich auch noch ein Sitzplätzchen. Neben Kaffee in allen möglichen Variationen bietet die Betreiberin, eine gelernte SCAE Barrista, italienisches Gebäck, Stullen aus Vollkornbrot und diverse Kuchen, an den Wochenenden auch Croissants und selbstgemachtes Müsli feil. Mo-Fr 7:30-18:30, Sa 9:00-18:00 Uhr, So 11:00-18:00 Uhr

Café apfelkind Heerstr. 53111 Bonn Heerstr.64 64 ·• 53111 Bonn Telefon: 02 28 / 65 36 03 Telefon: 02 28 / 65 36 03 Öffnungszeiten: 11 - 1 Uhr Öffnungszeiten: tgl. ab 10Uhr h Sonntags ab 10.00

Argelanderstraße 48 Tel.: (0163) 465 46 04 www.apfel-kind.de Bonns erstes Eltern-Kind-gerechtes Café. Hier tummeln sich aber nicht nur junge Eltern, de-

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ren Kinder im separaten Spielzimmer Ablenkung finden. Das schlicht elegante Ambiente lockt genauso eingesessene Südstadtbewohner, Studenten und junge Pärchen. Das kulinarische Angebot reicht von einem reichen, regelmäßigen Angebot an Törtchen und Kuchen, über klassisches Frühstück, Paninis, süßen Waffeln bis hin zur herzhaften Süßkartoffelsuppe. Neben Cappuccino und dergleichen kann man hier auch traditionellen Matetee und sogar alkoholfreies Bier und Weizen bekommen. Di-Sa 10:00-18:00 Uhr

Café Bar Macchiato Weberstraße 1a www.macchiato.org Gemütliches Mini-Café mit der wohl schönsten Kaffeemaschine Bonns. Netter Service, Säfte, Croissants, Kuchen, alles mit einem Lächeln. Mo-Fr 8:00-18:00 Uhr, Sa 10:00-18:00 Uhr, So 11:00-18:00 Uhr

Café Kratz Lennéstraße 61 Tel.: (0228) 223 666 Die Woche über bewirtet man hier italienisch par exellence, es gibt aber auch viele indische Gerichte (z.B. Hähnchenbrustfilet mit Safran an Currysoße für 8,90 Euro). Das Publikum ist jung, das Ambiente ansprechend. Sonntags indische Tageskarte, täglich Mittagsangebote (z.B. Pizza Spinat für 4,40 Euro, Spaghetti Napoli für 3,90 Euro oder Salat Mista für 3,80 Euro). Mo-So 11:00-24:00 Uhr

Café Lieblich Bonner Talweg 115 Tel.: (0228) 54 88 95 78 www.cafelieblich.de Das kleine Lokal bietet neben alten Stuckelementen, klassischem Fliesenboden und zahlreichen, liebevoll zusammengesuchten Möbelstücken der 50er und 60er Jahren kulinarische Vollbedienung, die beim guten Cappucchino, Chai Latte oder einem Getreidekaffee anfängt und bei belegten Brötchen, herzhaften Panini oder selbstgebackenen Kuchen längst nicht endet. Mo-Fr 8:00-18:00 Uhr, Sa-So 10:00-18:00 Uhr

Café Orange Fritz-Tillmann-Str. 6 Tel.: (0228) 909 79 55 www.facebook.com/Cafe-Orange-Bonn Studenten-Café zwischen Hofgarten und Mensa Nassestraße. Die kleine Karte bietet neben Kaffee und Brötchen auch Snacks, Frühstück, eine wechselnde Kuchenauswahl und Erfrischungsgetränke. Mo-Fr 7:00-19:00 Uhr, Sa 12:00-17:00 Uhr.

Café Von & Zu Bonner Talweg 77 Tel.: (0228) 410 767 67 www.vonundzu-bonn.de Das Gastrokonzept der Herren Von und Zu ist uneingeschränkt empfehlenswert. Die Gerichte sind alle äußerst engagiert und origimell. Und wer nur auf ein Bier oder einen «Monkey 47»-Gin aus dem Schwarzwald vorbeischauen möchte, ist hier natürlich ebenso willkommen. Mo-Sa 11:00-1:00 Uhr, So u. feiertags ab 10:30 Uhr

Casa Nostra Königsstraße 76 Tel.: (0228) 280 46 22 Gehobene Küche mit levantinischen Akzenten. Dienstags und freitags frischer Fisch, mittags täglich wechselnde 3-Gänge-Menüs zu 7,90 Euro. Umfangreiche Weinkarte, große Außenterrasse. Motto des Hauses: »Je edler das Werk, desto höher der Genuss.« (Schopenhauer) Mo-Fr 12:00-15:00 h, 18:00-22:00 h, Sa 18:00-22:00 h (Küchenschluss).

Cosi Prinz-Albert-Straße 42 Tel.: (0228) 336 25 36 Wer für wenig Geld richtig gut italienisch essen gehen möchte, sollte das »Cosi« für sich behalten. Denn sonst ist in diesem kleinen Geheimtipp, in dessen offener Küche prima

Pasta-, Fisch- und Fleischgerichte gezaubert werden, bald kein Tisch mehr zu bekommen! Mo-Sa 12:00-14:30 Uhr u. 18:00-22:30 Uhr, So geschlossen.

Das kleine Caféhaus Hausdorffstaße 163 Tel.: (0228) 23 27 27 www.daskleinecafehaus.de Das in schlichter Eleganz gestaltete Caféhaus an der belebten Hausdorffstraße im Bonner Stadtteil Kessenich bietet den Gästen in modernem Stil – neben einer großen Anzahl an Torten und Kuchen – Frühstücksideen und wechselnde herzhafte Mittagsgerichte. Mo-So 9:00-18:00

DelikArt Colmantstraße 14-16 Tel.: (0228) 18 414 38 www.delikart-restaurant.de Kleine und größere Gerichte von raffiniert bis deftig. Besonders zu loben ist das Angebot an Weinen. Täglich frischer Kuchen. Mo-Sa 10:00-24:00 Uhr, Küche bis 22:00 Uhr, So 10:00-21:00 Uhr, Küche bis 19:30 Uhr.

Eiscafé & Bar Heisskalt Hausdorffstr. 185 Tel.: (0151) 23 44 64 60 www.heisskalt-bonn.de Im Sommer wirkt das Café wie eine durchgestylte Eisdiele, die schon im Eingangsbereich ihre Auswahl an Milch- und Fruchtspeiseeis (es sind stets 18-24 Sorten verfügbar) feilbietet. In der kälteren Jahreszeit ist das Heisskalt vor allem auch normales Café und Cocktailbar. Mo-Sa 10:00-20:00 Uhr, So u. Feiertage 12:00-20:00 Uhr

Eismanufaktur Allegro Weberstraße 91 Tel.: (0228) 966 978 44 www.allegro-eis.de Geschmacklich ist in jedem Fall alles eine absolute Empfehlung, was bleibt, ist die Qual der Sortenwahl: Stracciatella, Amarena, Mandorla, Joghurt-Erdbeer, Caramel, Mango, Schokolade und vieles mehr. Alles wird nach italienischer Tradition zubereitet: ohne Zusatzstoffe und ohne Verwendung industriell hergestellter Halbfertigprodukte. Die Portionierung erfolgt hier in Spachtel- statt Kugelportionen. Di-Sa 12:00-20:00 Uhr, So 14:00-20:00 Uhr, Mo Ruhetag (während der Saison)

Extra Dry Clemens-August-Straße 46 www.extradry-bonn.de Coffee & Cocktails in modern-mediterraner Inneneinrichtung. Dieser Laden fällt auf. Das liegt nicht nur am markanten Neon- Logo über der Tür. Dort hängt auch öfters mal junge Kunst, die allemal einen zweiten Blick lohnt. Das gilt übrigens auch für die Coktailkarte mit ihrem erfreulichen Preisleistungsverhältnis. All das lockt ein junges und junggebliebenes Publikum, das sich bei der netten Bedienung in den besten Händen weiß. Cocktail-HappyHour 20:00 bis 24:00 Uhr, Frühstücksbüffet. Mo-Sa 9:00-14:00 h, So 10:00-14:00 h für 4,90 EUR.

Extro Lessingstraße 50 Tel.: (0228) 24 26 504 www.cafe-extro.com Im »extro« kann man sich drinnen wie draußen wohl fühlen. Die indisch-italienische Küche sowie die hausgebackenen Kuchen sind einen Besuch wert. Die Inneneinrichtung hat Stil und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist kundenfreundlich. Große Frühstückskarte, Mittagsangebote. Mo-Fr 9:00-24:00 Uhr, Sa u. So 10:00-24:00 Uhr

Fellinis Clemens-August-Straße 9 Tel.: (0228) 721 78 66 www.fellinis-world.de Italophile Edelbar, schicker Schuppen zum Sehen und Gesehenwerden. Täglich 10:00-24:00 Uhr, Frühstück 10:0013:00 Uhr, warme Küche 11:00-23:00 Uhr, Fr und Sa bis 24:00 Uhr.

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FOTO: MARTIN MAGUNIA

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Gesindehaus

La Fermata

Clemens-August-Straße 59 Tel.: (0228) 925 970 57 www.gesindehaus-bonn.de Gutbürgerlicher Resturantbetrieb in einem urigen, historischen Gebäude auf der Ecke Clemens-August-Straße und Sternenburgstraße. Neben Standards wie Landbrot mit Griebenschmalz oder Kräuterquark und Strammer Max serviert man hier auch Regionales, z.B. »Dicke Bunne«, Reibekuchen und »Himmel un Äd«. Mo-Sa 12:00-23:00 Uhr, So u. Feiertags 17:00-23:00 Uhr

Bonner Talweg 19 Tel.: (0228) 4226 54 18 www.la-fermata.de Umfangreiche traditionell-konservative italienische Speisekarte. Mo-Sa 11:00-15:00 u. 17:30-24:00 Uhr, So 11:30-23:00 Uhr

Havanna Clemens-August-Straße 1 Tel.: (0228) 721 88 84 www.havanna-bonn.de Poppelsdorfer Traditionskneipe. Hier trifft sich alles, lecker essen und Fußball gucken kann man auch. Täglich 10:00-1:00 Uhr, So Brunch ab 11:00 Uhr, So-Do 22:00-24:00 Uhr Happy Hour. SoDo 10:00-1:00 Uhr, Fr und Sa 10:00-2:00 Uhr.

Henner’s Clemens-August-Straße 59 Tel.: (0228) 22 22 09 Henner’s hat eine der größten Terrassen Bonns – und die ist meist gut besucht. Das spricht auch für die Karte mit ihren empfehlenswerten Mahlzeiten. Sonntags kann von 10:00 - 14:30 h gebruncht werden. Im Winter: Mo-Sa 11:00-15:00 und 17:002:00 Uhr, So 11:00-2:00 Uhr.

Il Punto Lennéstraße 6 Tel.: (0228) 26 38 33 www.ilpunto.de Die Karte bewegt sich kulinarisch auf hohem Niveau. Die Preise liegen etwas oberhalb dessen, was man bei vergleichbar guten Italienern in Bonn bezahlt. Mo-Sa 12:00-15:00 Uhr und 18:oo-24:00 Uhr, So Ruhetag

Joligs Restaurant und Bar Ermekeilstraße 22 Tel.: (0228) 243 712 37 www.joligs.de Hier gilt ganz einfach: Genuss statt Schischi. Spansiche Häppchen-Küche mit beinahe in wöchentlicher Frequenz wechselnden Speisen werden in dem sehr detailverliebten und authentisch aufbereiten Gastraum gereicht. Mo-Fr 11:30-14:00 Uhr, und ab 18:00 Uhr, Sa und So ab 18:00 Uhr

K/84 Königstr. 84 Tel.: (0173) 884 32 82 www.facebook.com/K84Bonn Restaurant und Weinbar. Das ehemalige »Rietbrocks Weinhaus« wurde vom neuen Inhaber Pascha Pourian neu gestaltet. Die Weinkarte zählt mit 140 verfügbaren Weinen zu den umfangreichsten in Bonn. Die moderne Küche korrespondiert mit den Weinen, darüber hinaus werden wechselnde saisonale Gerichte angeboten. Mo-Fr 12:00-23:30 Uhr, Sa 15:00-23:30 Uhr

La Vita Kessenicher Straße 165 Tel.: (0228) 23 50 45 www.ristorantelavita.de Italienisches Traditionsristorante seit über 20 Jahren, mit gehobener Küche und erlesenen Weinen, Original-Steinofenpizza! Großer Gesellschafts-Wintergarten, schöne Sommerterrasse unter alten Bäumen. Wechselnde Bilderund Kunstausstellungen, eigener Kinder-Abenteuerspielplatz und große Fernsehleinwand. Di-Fr 18:00-23:00 Uhr, Sa u. So 12:00-14:00 u. 18:00-23:00 Uhr

Lamme Goedzak Argelanderstraße 86 Tel.: (0228) 9 21 24 00 Restaurant & Kneipe mit mediterraner Küche. Sonn- und feiertags gibt´s Brunch von 10:30 h bis 17:00 h. Hervorragende Schoppenweine.

Lenné Snack Lennéstraße 57 Tel.: (0228) 224 328 www.lenne-snack.de Bonner Snack-Institution! Dieser immer brodelnde Laden stellt eine gelungene Mischung aus Frittenbude und Schnellrestaurant dar. Freundliche und schnelle Bedienung, sehr vernünftige Preise. Jeden Tag günstig im Angebot: große Schnitzel oder Burger mit Beilagen. Mo-Sa 11:00-21:00 Uhr

Lindenhof Burbacherstr. 222 Tel.: (0228) 21 99 32 www.lindenhof-kessenich.de Altes Gasthaus mit rustikalen und ausgefalleren Gerichten zu moderaten Preisen. Bei Salaten und Nudeln wird auch gern mal richtige Kochkunst gezeigt. Üppige Portionen und eine ausgewählte Weinkarte runden diese sympathische Adresse ab. Mo-So ab 17:00 Uhr

Mae’s Café Königstraße 78 Tel.: (0228) 24 26 35 00 www.maes-cafe.de Alles vegan hier: Wer gerne in gemütlichem Ambiente ungezwungen in die tierlose Welt des Genusses eintauchen möchte, ist hier genau richtig: Die Karte bietet alles von wechselnden herzhaften Tageserichten, dem Klassiker Chili Sin Carne über köstliche Kuchen und mit verschiedenen Crèmes kombinierbaren Cupcakes. Samstags lockt ein umfangreiches Brunch-Buffet, für das man im Voraus reservieren sollte. Mo-Fr 10:00-22:00 Uhr, Sa 9:00-16:00 Uhr, Sonntag 13:00-17:00 Uhr.

Magd und Knecht

Bonner Talweg 88 Tel.: (0228) 961 089 86 www.kessalao.de Das »KesSalao« bietet nicht nur ein schrillbuntes Konzeptdesign und einen hybriden Namen, sondern auch eine stark mediterran geprägte, frische Imbiss-Küche, die vornehmlich auf Salate, Quiches, Gaspachos und Bocatas setzt. Mo . Fr. 9:00-21:00 Uhr, Sa 12:00-19:00 Uhr

Weberstraße 2a/6 Tel.: (0228) 24 24 737 www.magd-und-knecht.de Ein Hoffnungschimmer am Bonner Büroverpflegungsmarkt. Vernünftige Preise für frische und qualitativ ansprechende Produkte. Zu empfehlen sind hier die allesamt frisch zubereiteten Baguettes und Sandwiches. Dazu gibt es haufenweise leckere Salate. Kolonial: Mo-Fr 7:00-18:30 Uhr, Sa 8:0014:00 Uhr, Deli: Mo-Do 7:00-18:00 Uhr, Fr 7:00-16:00, Sa geschlossen

Kugelfisch Sushi Bar

Makiman Südstadt

Clemens-August-Str. 20 - 22 Tel.: (0228) 520 93 98 www.kugelfisch-sushi.de Sushi mit viel Herz und Engagement. Ein schönes Lokal mit kompetetem Personal, sehr gutem Essen und so vielen kreativen Ideen, dass man immer wiederkommen möchte. Mo-Sa 12:00-23:00 Uhr, So 17:00-23:00 Uhr

Ermekeilstraße 28 Tel.: (0228) 387 679 48 www.makiman.de Das Ambiente mit dem dunkelbraunen Holzboden, gemütlichen Lederstühlen und Sitzbänken sowie der akzentuierten Beleuchtung weckt asiatische und mondäne Assoziationen. Die Speisekarte bietet neben Sushi Korean

KesSalao

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Barbeque und wird durch eine erlesene Weinkarte ergänzt. Di-So 17:00-23:00 Uhr

Matthieus Argelanderstraße 103/Ecke Ermekeilstraße www.matthieus.de Stilvolles Ambiente, französisch angehaucht, prima Küche für den etwas größeren Geldbeutel. Mo-Fr 12:00-1:00 Uhr, Sa, So und feiertags 17:00-1:00 Uhr. Di Ruhetag.

Mausefalle 33 1/3 Weberstraße 41 Tel.: (0228) 22 77 988 www.mausefalle-bonn.de Bonns kleinste, aber stark frequentierte LiveBühne. Große Auswahl an Bier- und Whiskeysorten, nordisches Flair, Fußball und Dart. Für den kleinen Hunger gibt es Snacks zu erschwinglichen Preisen. Mo-Do 16:00-2:00 Uhr, Fr 16:00-5:00 Uhr, Sa ab 15 Uhr (wenn Bundesligafußball), sonst 17:00-4:00 Uhr, So 13:00 Uhr (wenn Formel 1), sonst 17:00-2:00 Uhr

Meyer’s Clemens-August-Straße 51a Tel.: (0228) 21 49 37 www.meyers-bonn.de Location zum Gesehenwerden. Die gut besuchte Mischung aus Kneipe, Bistro, Bar und Restaurant mit ihrem riesigen kupfernen Kronleuchter lädt Gäste jeden Alters zum Verweilen ein. Die Preise für Speis & Trank sind für jeden Geldbeutel erschwinglich, und die Portionen sind wirklich zum Sattwerden. Getränkekarte mit ca. 30 offenen Weinen, großzügiger Sonntagsbrunch mit Waffeln zum Selberbacken und Schokoladenbrunnen mit frischen Früchten. Mo-Sa ab 17:30 Uhr, So (Winter) 10:00-14:30 Uhr Brunch, So (Sommer) ab 17:00 Uhr, Küche: So-Do bis 23:00 Uhr, Fr-Sa bis 23:30 Uhr

Mojito Königsstraße 9 Tel.: (0228) 422 87 27 www.mojito-bonn.de Das schmale, zweistöckige Lokal mit der charismatischen Galerie im Obergeschoß bietet eine kleine spanisch-italienische Speisenauswahl, und neben den üblichen Bierexoten Sol und Desperados auch protugiesisches Sagres. Happy Hour täglich 18:00 - 20:00 Uhr (Cocktails 3,90 Euro/Pizza 4,50 Euro), ab 20:00 Uhr wechselnde Tagesangebote. Einfache, aber eindeutige Argumente also, diese Kneipe in sein bevorzugtes Freizeitprogramm aufzunehmen. tägl. 18:00-1:00 Uhr

Pincho Brüdergasse 15 Tel.: (0228) 965 44 80 www.pincho-bonn.de Wenn man das freundliche Ladenlokal betritt, fällt sofort die lange Theke mit den charakteristischen Schaukästen auf, in denen die belegten Weißbrotscheiben auf den hungrigen Kunden warten. Allerlei Spezialitäten aus den verschiedenen Provinzen Spaniens gibt es dort. Lecker und günstig. Mo-Fr 16:00-24:00 Uhr, Sa 12:00-24:00 Uhr, So 16:00-24:00 Uhr.

Pizzeria Ristorante Gino Friedrich-Ebert-Allee 69 Tel.: (0228) 23 13 32 Der Charme dieses Restaurants sind die guten Speisen, die handwerklich einwandfrei sind, kombiniert mit dem erstklassigen Service. Im Sommer kann man auf der Terrasse unter einer Pergola/Markise entspannt tafeln. Mo-Sa 11:30-14:30 Uhr und 18:00-23:00 Uhr, So geschlossen.

Restaurant Namaste India Ippendorfer Allee 89 Tel.: (0228) 28 05 28 10 www.namasteindiabonn.de Schwerpunkt der aus allen Teilen Indiens inspirierten Speisekarte ist ayurvedische Ernährung, also das bewusste Genießen von Speisen, die naturbelassen und ohne künstliche Geschmacksverstärker daherkommen und mit 36 verschiedenen Gewürzen zubereitet werden, denen auch eine medizinische Bedeutung nachgesagt wird. Gegart werden die Gerichte vornehmlich in den zwei charakteristischen Tandoor-Tonöfen. Insgesamt wird vorwiegend mild gewürzt, südindische Schärfe muss bei der Bestellung ausdrücklich gewünscht werden. Mo, Mi-Fr 11:00-14:30 Uhr, und 17:0024:00 Uhr, Di u. Sa 17:00-24:00 Uhr, So 11:30-15:00 Uhr u. 17:00-24:00 Uhr

Rincon de Espana Karthäuserplatz 21 Tel.: (0228) 23 96 09 www.rincon-de-espana.de Supergemütliches, meist proppevolles Lokal mit bodenständiger Küche und gemischtem Publikum. Im Sommer Gartenterrasse. Di-Fr 17:00-1:00 Uhr, Sa und So 12:00-1:00 Uhr, Mo Ruhetag.

Ristorante Carlo Ruggiero

Goebenstraße 20 Tel.: (0228) 94 93 200 www.olaf-olaf.de Suppen in der Südstadt. Neben Klassikern wie Kartoffelsuppe steht auch Saisonales auf dem Programm.

Kessenicher Straße 100 Tel.: (0228) 23 77 00 www.csar.de Hier kennt man sich, hier grüßt man sich. Ein traditionell-konservatives italienisches Restaurant der gehobenen Kategorie, das dank seiner bodenständig süditalienischen, aber feinen Küche, des klassisch-schicken Interieurs und der der herzlichen Freundlichkeit der Betreiber ein echer Geheimtipp ist. Mo, Mi-Sa 18:00-24:00 Uhr, So und Feiertags auch 12:00-15:00 Uhr, Di geschlossen

Pathos

Ristorante La Riviera

Weberstraße 43 Tel.: (0228) 22 23 58 cafe-pathos.com Zeitlos angenehmes Ambiente, gute deutsche Küche mit Anleihen aus dem Italienischen. Das literarische Frühstück gibt es weiterhin von 10:00 - 15:00 h. Neu ist das All-you-can-eatMittagsbuffet an Werktagen für studentische 5,90 EUR, eine echte Alternative zur Mensa. WLan und HotSpot sind auch vorhanden. Im Keller Theatervorstellungen in der »Pathologie«, in Kooperation mit dem Schauspiel Bonn. Mo-So 10:00-1:00 Uhr

Jagdweg 1 Tel.: (0228) 22 94 94 Ohne Reservierung wartet man hier mitunter schon mal auf einen freien Tisch - so gut besucht ist der Laden. Die kurze Warterunde an der Theke lohnt sich aber, denn serviert wird klassische italienische Küche in kleinen, charmanten Gasträumen. Di-So 18:00-24:00 Uhr, So auch 12:00-14:30 Uhr

Olaf & Olaf Delikatessen

Phoenicia Lounge Clemens-August-Str. 34 Tel.: (0228) 184 673 40 Dieses libanesische Restaurant liegt etwas versteckt im Frontbereich des President Hotels an der Poppelsdorfer Ausgehmeile. Die Küche lebt von souveräner Zubereitung, guten Zutaten und vielen Gewürzen, die hier ganz unaufgeregt ein sehr leckeres Essen hergeben, das zum Wiederkommen einlädt. tägl. 12:00-24:00 Uhr

Schaarschmidt’s Hohenzollernstraße 68 Tel.: (0228) 350 91 46 www.schaarschmidt-bonn.de Ein gemütliches Bistro im mediterranen Landhausstil. Die Küche ist südländisch-französisch. Vor allem die Fischgerichte sind ein Genuss. Mo-Sa 12:00-15:00 Uhr, abends ab 18:00 Uhr, So Ruhetag

Spleen Am Botanischen Garten 20 Tel.: (0228) 908 56 98 www.spleen-bonn.de

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Urgemütliche Studikneipe, in der man noch richtig schön abhängen kann. Die freundliche Bedienung erhöht das Wohlbefinden. Außerdem steht ein echter Leonhard-Kicker bereit, an dem regelmäßig Turniere stattfinden. Außergewöhnliche Vielfalt an Fass- und Flaschenbieren (einziger Mühlenkölsch-Ausschank in Poppelsdorf!), abgerundet durch ein monatlich wechselndes Aktionsbier vom Fass. Ab und zu Live-Musik. Täglich 19:30-01:00 Uhr

Südbahnhof Ermekeilstraße 32 Tel.: (0228) 21 81 03 www.suedbahnhof-bonn.de Seit Anfang 2011 weht ein frischer Wind in dieser alteingesessenen Südstadtkneipe. Mit einer zeitgemäßen Einrichtung und einem ambitionierten Veranstaltungskonzept versuchen die Betreiber, das Lokal wieder zu beleben. Konzerte, Ausstellungen, Literaturabende gehören genauso zum Programm wie Bundesliga live oder der sonntägliche Tatort auf Leinwand, regelmäßige Playstation-Turniere und kostenloses Kickern. Die kleine Karte bietet erschwingliche Getränkeversorgung und Landjäger, Frikadellen sowie Wiener Würstchen mit Toast für den kleinen Hunger. Di-Fr 19:00-3:00, So 15:00-3:00 Uhr, So 15:00-1:00, Mo Ruhetag

Südstadt Studikneipe Weberstraße 50a Tel.: (0228) 33 88 88 99 www.facebook.com/SuedstadtStudikneipe Studenten mit kleinem Budget wird hier einiges geboten. Es dominiert die moderne Planwirtschaft: Jeder Wochentag von Dienstag bis Sonntag lockt mit einem anderen Preisbrecher. So gibt es Mädelsabend, Bundesliga-Konferenz mit Happy-Hour, sowie den obligatorischen Tatort-Sonntag. Außerdem bietet die gemütliche Kneipe attraktive Verlockungen wie das kleine Bier zu 99 Cent für Gruppen ab sieben Personen. So-Do 19:00-1:00 Uhr, Fr u. Sa 19:00-3:00 Uhr

Taste of India Wittelsbacherring 27 Tel.: (0228) 180 316 97 www.tasteofindia.de Hier verschmelzen die so unterschiedlichen Kochstile der beiden anderen Lokale des »Taste of India«-Imperiums. Es besteht also nicht länger die Nowendigkeit, sich auf Speisen aus dem Norden Indiens (Rheingasse an der Bonner Oper) oder südindische Küche des »Taste of India«-Kessenich festzulegen. Diese Verschmelzung der beiden in Deutschland etablierten Varianten finden ganz wunderbar zusammen, geschmacklich steht man den Schwesterfilialen dabei in nichts nach. Di-Fr, So 12:00-14:30 Uhr & 18:00-22:30 Uhr, Sa durchgehend, Mo Ruhetag

TongKing Bonner Talweg 103 Tel.: (0228) 24 36 70 02 www.facebook.com/tongkingbonn2 Geschmacklich muss sich TongKing nicht vor anderen Garküchen der Stadt verstecken, es gibt solide, günstige und gesunde Reisgerichte mit einem kräftigen Hauch Asien aus dem Gewürzregal. Der Schwerpunkt liegt auf thailändischen und vietnamesischen Spezialitäten. Mo-Fr 11:00-15:00 u. 17:00-22:00 Uhr, Sa u. So 12:00-22:30 Uhr

UND Wein.Handel,Bar Königstraße 76 Tel.: (0228) 710 109 27 www.dasund.de Derzeit öffnet das Lokal zur Mittagszeit und bietet den »Dehly & deSander Mittagstisch« mit einer Auswahl an Broten, Brotaufstrichen, Suppen, Salaten und Flammkuchen. Zukünftig soll auch abends geöffnet und Wein kredenzt werden, der momentan nur im AußerHaus-Verkauf erhältlich ist. Mo-Fr 12:00-15:00

Vineria da Angelo Jagdweg 39 Tel.: (0228) 2805 28 62

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Ein weiterer hochkarätiger Italiener bereichert die Stadt, mit sizilianisch geprägter Italo-Küche auf bodenständig-hohem Niveau, bei tendenziell günstigen Preisen. Und wegen des schönen Weinsortiments ist ein nächster Besuch schon beim Verlassen des Lokals eine beinahe sichere Sache. So-Fr 12:00-15:00 und 18:00-23:00 Uhr, Sa 18:00-23:00 Uhr

Wespennest Argelanderstraße 139 Tel.: (0228) 21 82 62 www.wespennest-bonn.de Das Wespennest ist weniger Kneipe denn Restaurant. Das Brunchen ist legendär und bietet optimale Vorraussetzungen für einen super Start in den Sonntag. Die Küche ist international mit italienischer Priorität und günstig. Die Atmosphäre ist locker. Hier ist Platz für jedermann. Das Wespennest scheint magnetische Wirkung auf die jüngeren Anrainer der Umgebung zu haben. Täglich von 18:00-1:00 Uhr, Sonntag geschlossen.

Zartbitter (ZABI) Argelanderstraße 24 Tel.: (0228) 21 07 01 www.zabi-bonn.de Spitzenbiere wie Früh, Flens, Weizen vom Fass, belgische Biere (Flasche), Baguettes, Salate, überbackene Pasta um 4 Euro. Großer Biergarten samstags und sonntags zu mieten. Täglich 17:00-0:00 Uhr, Sa ab 19:00 Uhr, So Ruhetag

WESTSTADT Café Poppla Kreuzbergweg 2 Tel.: (0228) 92 98 91 31 poppla-bonn.de Das Mini-Lokal bietet rund 15 Sitzplätze sowie eine kleine Karte mit gutem Kaffee, Kaltgetränken und kleinen Imbissen. Abgesehen davon hat das Café einen neuen Schwung Kreativität verpasst bekommen, denn dem »Poppla« liegt ein Mischkonzept aus Gastronomie und Mini-Laden zugrunde: Die Besucher können nachhaltige, teilweise sogar von der Chefin Suzanne Spiegel gefertigte Waren kaufen. Mo-Sa 10:00-17:00 Uhr.

Café Remmi Demmi Meckenheimer Allee 76 Tel.: (0228) 976 685 85 www.remmidemmi-bonn.de Das »Remmi Demmi«, gelegen zwischen LVRLandesmuseum und Hauptbahnhof, tritt die Nachfolge des »Petit Faim« an. Thimo Zöller und Anja Bisterfeld haben neben dem denkmalgeschützten Fliesenboden und der schmucken alten Stuckdecke ein wenig Farbe in das kleine Lokal mit seinen 16 Sitzplätzen gebracht und greifen den Schwerpunkt des Vorgängerlokals, das Mittagsgeschäft, mit einer Mischung aus alten und neuen Ideen wieder auf. Neben einer wechselnden Wochenkarte sind vor allem kombinierbare Gerichte wie Baguettes, Sandwiches, Flammkuchen und Kartoffelgerichte ein Hauptmerkmal der Speisekarte. Mo-Fr 11:30-15:00 u. 17:00-21:00 Uhr, Sa 9:30-15:00 Uhr.

Lehmanns Bistro Saime-Genc-Ring 31 Tel.: (0228) 8502 61 20 www.lehmanns-gastronomie.de Sauberes Interieur, anspruchsvolle Zutaten und preisgünstige Gerichte - der Trend zu mehr Qualität ist nun auch beim Mittagstisch angekommen. Zumindest, wenn man bei Lehmanns Bistro auf einen Happen einkehrt oder die Mahlzeit einpacken lässt. Denn alle Gerichte gibt es natürlich auch zum Mitnehmen. Mo-Fr 7:00-15:00 Uhr

Villa Campus Kreuzbergweg 37 Tel.: (0228) 98 14 96 94 www.villacampus.de Im Mai 2015 hat das ehemalige »Vincents Café« neue Betreiber gefunden. Das kleine Lokal mit großem Außenbereich (36 Sitzplätze

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innen, 55 außen) bietet eine ausgewogene, moderne und frische Bio-Küche und eine wechselnde Wochenkarte mit Gerichten aus zertifizierten ökologischen Zutaten. Außerdem gibt es Frühstück und zum Kaffee wechselnde selbstgemachte Kuchen. Mo-Sa 9:00-19:00 Uhr

ENDENICH Fiddlers Frongasse 9 Tel.: (0228) 61 41 61 www.fiddlers-bonn.de Endlich mal ein Laden, der es nicht bei den üblichen Irland-Klischees bewenden lässt. Die rundum gelungene Variante eines irischen Landpubs, mit allem, was dazu gehört: ein geräumiges Innenleben, in dem es urgemütlich ist, eine hochinteressante Speisekarte (hochgelobt: Fish & Chips), sowie zahlreiche Details, die zeigen, dass man sich im Fiddlers wirklich Mühe gibt. So wechselnder internationaler Brunch (10:00 - 15:00 h, 9,98 EUR) und Karaoke-Night, Mo student-night, you can win 100,Euro, Di Pub-Quiz auf Englisch und Deutsch, Mi Irish or French Session, Fr Live-Musik. Mo-Fr 16:00-1:00 h, Sa 10:00-3:00 h, So 10:00-1:00 h.

Harmonie Frongasse 28-30 Tel.: (0228) 61 40 42 www.harmonie-bonn.de Die Harmonie ist alles in einem: Kneipe, Restaurant und Live-Club. Vorne ist die gemütliche Kneipe mit der Küche, hinten gehen Kleinkunst und Konzerte über die Bühne. Dann können die 300 Plätze im Saal auch gut besucht sein. Die Atmosphäre ist nett und die Küche bietet Leckereien zu moderaten Preisen. Kein Wunder, dass die Endenicher diesen Teil ihrer Kulturmeile fest ins Herz geschlossen haben. WDR-Crossroads Konzerte, weitere Informationen zu den regelmäßig stattfindenden Konzerten finden sich jeden Monat in der Schnüss! Mo-Sa 18:00-1:00 h, So ab 17:00 h, Küche bis 24:00 h.

Nudelei Endenicher Straße 302 Tel.: (0228) 22 79 78 09 Ein äußerst angesages Mini-Restaurant, bei dem man in der Mittagszeit schon mal auf einen freien Sitzpaltz warten muß. Alles dreht sich um selbstgemachte Nudeln in verschiedensten Formen und Variationen. Zum Mitnehmen kosten die Nudeln fertig verpackt zwischen 1,10 Euro und 1,30 Euro pro 100 Gramm. Gefüllte Nudeln mit der «Füllung der Woche» gibt es für 2,50 Euro, frisch gemachte Antipasti 2,40 Euro je 100 Gramm. Zweimal im Monat gibt es einen Menüabend für maximal 23 Gäste: ein 5- oder 6-Gänge-Menü zu 29,95 Euro pro Person. Mo-Fr 10:00-19:00 Uhr, Sa 9:00-14:00 Uhr

Petite Cuisine Mademoiselle Euskirchener Straße 4 Tel.: (0228) 974 777 21 www.mademoiselle-bonn.de Auch wenn die Betreiberfamilie ursprünglich gar nicht aus dem Elsass stammt, hat sie doch dort ihr Herz gelassen und teilt ihre Wehmut mit allen Bonnerinnen und Bonnern, die einen Einblick in die fein-rustikale Küche dieser Region Frankreichs wagen wollen. Mo 10:00-14:00 uhr, Di-Sa 10:00-14:00 Uhr un 18:00-20:00, So 10:30-15:00 Uhr

BEUEL & RECHTSRHEINISCH Bahnhöfchen Rheinaustr. 116 Tel.: (0228) 46 34 36 Direkt am Rheinufer gelegen, ist das Bahnhöfchen ein ideales Ausflugsziel nicht nur für Familien. Hunde sind willkommen. Viel Kaffee und Kuchen, kleine saisonale Köstlichkeiten.

Cafe Bar Restaurante Dante Hermannstraße 2 Tel.: (0228) 422 94 90 Café, Kneipe, Restaurant. Snacks (Suppen,

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Nachos, etc.), italienische Küche. Die Atmosphäre schwankt zwischen gediegenem Restaurant und gemütlicher EckKneipe. Täglich 10:00-01:00 Uhr (warem Küche 11:30 bis 23:30 Uhr)

Café Fuchsbau Hermannstraße 38 www,cafefuchsbau.de Das Café mit Cupcake Schlaraffenland. Egal, ob es Heidelbeer-Cupcakes, mit FrischkäseTopping, Schwarzwälder-Kirsch-Cupcakes, Ananas-Kokos-Cupcakes oder Motto-Variationen mit Winnie The Pooh, Elvis oder den Minions sein sollen - hier bekommt man sie alle. Außerdem gibt es ein umfangreiches Frühstücksprogramm, täglich ein saisonal geprägtes Mittagsgericht (oft vegetarisch) und kleine Snacks, wie Fladenbrot mit Aioli oder Nachos mit Salsa. Di-Fr 10:00-18:00 Uhr, Sa-So 10:00-17:00 Uhr

Café -Konditorei Breuer Königswinterer Str. 697 Tel.: (0228) 44 15 03 www.cafe-breuer.de Eine Kaffeehaus-Institution. Umfangreiches Kuchenangebot (80 Sorten Obst- und Sahnetorten), schnörkelloses Frühstück, Eier im Glas. Eigenständige Brötchenauswahl mit dem richtigen Aroma alter Backtradition, lecker. Damit lockt das Café Breuer zahlreiche Stadtmenschen nach Oberkassel. Konditorei und Bäckerei mit Cafébetrieb der besonderen Art.

Café Wagner Hermannstraße 56 Tel.: (0228) 47 23 43 Gute alte Zeit, verweile doch. Im »Wagner« bekommen Lifestyle-Getränke keine Heimat, es dominiert heimatliche Kaffeekultur, mit aufmerksamem Service und tadellosem Kaffee und Kuchen. Di Fr 9:00-18:30 Uhr, Sa 9:00-17:00 Uhr, So 12:30-17:00 Uhr, Mo Ruhetag

Canal Grande RistorantePizzeria Rheinaustraße 269 Tel.: (0228) 467 298 www.canal-grande.de Erdgeschoss und Terrasse des Canal Grande sind in der Abendsonne des rechten Rheinufers sicher einer der gemütlichsten Plätze, die man in Bonn für eine Pizza mit Vino oder für Edleres ergattern kann. Di-So 18.00-23.00 Uhr

Cro Obere Wilhelmstr. 31 Tel.: (0228) 94 69 17 07 www.restaurant-cro.de Das kroatische Restaurant bietet verschiedene Spezialitäten aus der kroatischen Küche sowie Schnitzel, Rumpsteaks, Salatteller und viele andere Speisen. Neben der »festen Speisekarte« gibt es zudem wechselnde Tagesgerichte. Mo u. Mi-So 11:30-14:00 Uhr u. 17:3022:00 Uhr

Der Pate Konrad-Zuse-Platz 5 Tel.: (0228) 608 770 88 www.dein-pate.de Die Karte mischt italienische, amerikanische und deutsch-mediterrane Crossover-Elemente zu einem breitgefächerten Speiseangebot. Mo-Fr 11:30-15:00 Uhr, 18:00-23:30 Uhr, Sa 18:00-23:30 Uhr, So u. Feiertags 11:0023:30 Uhr (Küche schließt eine halbe Stunde früher)

Eiscafé Etna Obere Wilhelmstraße 1a Tel.: (0228) 47 48 35 Unter den Schirmen der Eisdiele am Knotenpunkt der Beueler Innenstadt fällt die Auswahl nicht leicht. Eine große Anzahl an Eissorten lädt den Besucher ein, um im Schatten der Sonnenschirme italienische Eiskunst zu genießen. Januar bis April 09:30-23:00 Uhr. April bis Oktober 09:30-24:00 Uhr

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Il Borgo

Ristorante-Pizzeria Passione

Kalkuhlstraße 29 Tel.: (0228) 65 22 02 www.il-borgo-bonn.de Ein Restauran, das kulinarisch durchaus höheren Ansprüchen gerecht wird und mit einem einzigartigen Ambiente nebst freundlichem, kompetentem Personal aufwarten kann. Di-Sa 12:00-14:30 Uhr und 17:00-23:00, So und feiertags 12:00-23:00 Uhr, Montag Ruhetag

Siegburger Straße 149 Tel.: (0228) 886 45 90 Guter Italiener mit prima Preisen. Geeignet für Familienbesuche, Mittagessen oder ein lauschiges Dinner zu zweit, sofern man die Synthi-Geigen vom Band und die generelle OpaHerzlichkeit im Drumherum zu würdigen weiß. Täglich 11:00-14:30 Uhr und 18:00-23:30 Uhr

Karawane Adrianstr. 104/Eingang Baumstraße Tel.: (0228) 944 96 80 www.karawane-oberkassel.de Der Weg nach Oberkassel lohnt sich (ist auch per Bahn sehr unkompliziert) - die Karawane bietet Delikatessen des Orients in Hülle und Fülle. 18:00-23:00 Uhr

KKB KulturKneipe Brotfabrik Kreuzstraße 16 Tel.: (0228) 421 31 31 www.kneipe.brotfabrik-bonn.de Last Exit Beuel? Nö. In der Brotfabrik ist eigentlich immer etwas los. Hier kann man den Kneipenbesuch mit einer Theatervorstellung oder einem Kinofilm verbinden. Leckere Salate und andere Köstlichkeiten. Mo-Sa 18:00-24:00 Uhr, So Öffnung 30 Min. vor der ersten Kinovorstellung-23:00 Uhr, Küche: Di-Sa 18:30-22:30 Uhr

Kugelfisch Sushi Bar Clemensstraße 10 Tel.: (0228) 446 95 777 Dies ist der rechtsrheinische Ableger der Kugelfisch Sushi Bar in Bonn Poppelsdorf. Mo-Sa 12:00-23:00 Uhr, So ab 17:00 -23:00 Uhr

Ristorante-Pizzeria Tivoli Friedrich-Breuer-Straße 91 Tel.: (0228) 47 06 51 www.tivoli-bonn.de Die älteste Pizzeria in Beuel (seit 1964 am gleichen Ort). Das Konzept der bodenständigen italienischen Küche mit Pizza, Pasta, Carne, Pesce und Insalate sowie einer wechselnden Wochen- und Mittagskarte hat sich über die Jahrzehnte etabliert, hat das Ende der Hauptstadt überlebt und wird sich glücklicherweise so schnell nicht ändern. Die Preise sind durchaus moderat, sodass das »Tivoli« eine breitgestreute Kundschaft willkommen heißt, immer mit etwas Getöse und dem herzlichen italienschen Zungenschlag, der hier kein Stilelement ist, sondern authentisch. tägl. 11:30-14:30 Uhr und 17:30-22:30 Uhr

Rohmühle Rheinwerkallee 3 Tel.: (0228) 410 07 07 www.rohmuehle.net Idealer Ort für einen Zwischenstopp auf der herrlichen Terrasse mit Blick auf Bonn. Dazu werden vorwiegend mediterrane Speisen gereicht, bisweilen durchzogen von asiatischen Aromen. Gut besucht ist die Rohmühle immer. Das Preisniveau ist nicht gerade economy, aber nicht ungerecht. täglich 10:00-1:00 Uhr

Sa Finca

Ocean Paradise Hans-Steeger-Ufer 10 Tel.: (0228) 976 39 88 www.chinaschiff.de Lecker chinesisch essen und sich dabei sanft von Papa Rhein schaukeln lassen – prima. Mittagsmenü 5,90 - 7,90 EUR, Fr und Sa abends, So mittags Büffet für 12,80 EUR. Täglich 11:30-15:00 Uhr und 17:30-23:00 Uhr. Am Wochenende 11:30-23:00 Uhr

Restaurant Assenmacher Stiftstraße 2 Tel.: (0228) 429 80 89 www.restaurant-assenmacher.de Kochen ist Liebe - so lautet das Motto dieses Gasthauses neben der Doppelkirche in Schwarzrheindorf. Der Gastraum ist urig und die Küche frisch und bunt. Es gibt eine wechselnde Fischkarte und immer wieder saisonale Spezialitäten und Besonderheiten, die auch über Facebook annonciert werden. Di-Sa ab 17:00 Uhr, So und Feiertags ab 12:00 Uhr, Mo Ruhetag

Rheinlust Rheinaustraße 134 Tel.: (0228) 46 98 60 »Unter den alten Linden…«, naja nicht ganz, aber trotzdem sitzt man im Sommer gern hier im Biergarten. Direkt am Rheinufer gelegen, hat man eine wunderbare Sicht auf die Bonner Skyline. Brunch und Menüs gibt es auf Anfrage, die Tageskarte und das Frühstück sowieso. Hier kommen sowohl deutsche als auch internationale Gerichte auf den Tisch, bei Bedarf auch für größere Gesellschaften. Mo-Do 10:00-1:00 Uhr, Fr-Sa 10:00-3:00 Uhr, So 9:00-1:00 Uhr

Ristorante Lo Scoglio im Himmelreich Königswinterer Straße 685 Tel.: (0228) 932 98 00 www.loscoglio-himmelreich.de Einfache und dennoch raffinierte, traditionelle italienische Küche, bei der beinahe alles im Haus selbst hergestellt wird. Mo, Mi-Fr 12:00-14:30 Uhr & 18:00-22:00 Uhr, Sa 18:00-22:00 Uhr, So 12:00-14:30 Uhr & 18:00-22:00 Uhr

Obere Wilhelmstraße 22 Tel.: (0228) 433 68 52 www.safinca.de Die Küche Spaniens kann Genießer entzücken. Zumindest im Sa Finca, wo es zu durchaus moderaten Preisen fantastische Tapas und sehr gute Fleisch- und Fischgerichte gibt, die durch einen perfekten Service und ein gemütliches Ambiente komplettiert werden. Sie ahnen schon, hier ist vorherige Reservierung empfehlenswert, denn das Sa Finca hat sich längst zum geheimen In-Restaurant der Schääl Sick gemausert und ist unter der Woche meist ausgebucht. Mo-Sa 17:00-24:00 Uhr, So 10:30-24:00 Uhr

Schröder’s Rheinaustraße 126-128 Tel.: (0228) 422 38 35 Unter neuer Führung, die Eingeweihte noch aus alten Muckefuck-Zeiten kennen, bietet das Schröder’s nun Cocktails, eine ausgewählte Weinkarte und diverse Häppchen. Auch für Fußballfans bestens zum Verfolgen der Partien geeignet. Mo-Sa 18:00-1:00 h.

Schwerelos Pützchens Chaussee 56 Tel.: (0228) 180 329 74 www.schwerelos-kitchen.de Das Bistro bietet, vom Frühstück bis zur Abendkarte, gesunde Gerichte von fünf Kontinenten. Die Hauptgerichte basieren auf frischem Gemüse mit unterschiedlichen Soßen und Gewürzen und werden ohne Geschmacksverstärker, Fertigprodukte oder sonstige unnatürliche Zusatzstoffe zubereitet. Die Zutaten stammen hauptsächlich aus der Region und so weit wie möglich aus ökologischem Anbau. Mo-Fr 7:00-22:00 Uhr, Sa 17:00-22:00 Uhr u. So 9:00-22:00 Uhr

Weinhaus Kinkel-Stuben Kinkelstraße 1 Tel.: (0228) 44 15 58 www.kinkelstuben.de Ein zeitloser Ort zum Abschalten. Zurückhaltende, familiäre Atmosphäre mit pfiffiger Liebe zum Detail beim Wein und den hervorragenden traditionellen, leichten Speisen. Regelmä-

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ßige Präsentationen deutscher Spitzenweine. Täglich ab 17 Uhr

BAD GODESBERG & REGIERUNGSVIERTEL BaGo Moltkeplatz 4 Tel.: (0228) 3 68 30 83 www.bago-bistro.de Das Café, das den »Film-Flair« für sich gepachtet hat. Gegenüber vom Kino-Komplex Kinopolis gelegen, bietet das BaGo von deftigen Speisen bis raffinierten Köstlichkeiten alles, was das Herz begehrt. Studentisches Publikum. So-Fr 12:00-1:00 Uhr, Sa 10:00-1:00 Uhr.

Café Contrast Koblenzer Str. 8 Tel.: (0228) 36 55 69 Das Café im Herzen von Godesberg bietet preiswerte Getränke aller Art. Gemischtes Publikum vom Schüler bis zum Manager, garantiert eine echt bunte Mischung. Sonntags Brunch von 11:00 bis 15:00 Uhr: Erwachsene 9,90 EUR, Kinder 4,90 EUR, für Kinder unter vier Jahren gratis.

Café im Kunstmuseum Friedrich-Ebert-Allee 2 Tel.: (0228) 23 00 59 Der Besuch ist in jedem Fall lohnenswert und mit einem Rundgang durch die Museen kombinierbar. Das Ambiente ist freundlich und modern. Die Speisekarte wartet mit saisonorientierten Gerichten und einem ansehnlichen Kuchensortiment auf. Dazu gibt es leckeren Kaffee, und das alles zu moderaten Preisen. Di-So 10:00-19:00 Uhr, warme Küche ab 11:30 Uhr, Früstück 10:00-15:00 Uhr.

Friendsburger Hochkreuzallee 75 Tel.: (0228) 931 980 80 www.friendsburger.de Das Lokal setzt auf selbstgemachte Burger, den Mittagshunger der umliegenden Büros und einen Burger-Lieferservice, der in Bonn momentan noch Seltenheitswert genießt. Das Burgerangebot startet mit dem »Klassiker« zu wahlweise 120 Gramm (4,50 Euro) oder 200 Gramm (6 Euro). Wer Käse mag, nimmt den »Lucky Strike« mit Cheddar für jeweils 50 Cent mehr. Danach wird es experimenteller, mit z.B. Jalapenos und Cheddar oder mit Avocadocreme und Rucola. Einen vegetarischen Burger gibt es für 7 Euro. Die Getränkekarte ist komplett alkoholfrei. Mo-Fr 11:00-22:00 Uhr, Sa, So, Feiertags 17:00-22:00 Uhr

Godesburger Moltkeplatz 2 Tel.: (0228) 90 90 12 18 www.godesburger.com Das erste inklusive Better-Burger-Restaurant in Bonn. Hier nimmt man Konzepte wie Inklusion, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit ernst: Der Zugang zum Restaurant ist mit einer Rampe versehen, es gibt barierrefreihe Toiletten und das verarbeitete Fleisch stammt aus artgerechter Tierhaltung. Sogar die Verpackungen der Burger im Außer-Haus-Verkauf sind vollständig kompostierbar. Der klassische Burger ist für 6,90 Euro zu haben. An Vegetarier und Veganer ist auch gedacht. Jeden Monat gibt es außerdem noch einen »Burger des Monats«, eine kreative Eigenkreation des Teams. tägl. 11:00-21:00 Uhr

K. und K. im Weinhäuschen am Rhein Fährstraße 26 Tel.: (0228) 36 27 56 www.kuk-weinhaus.de Wer einmal auf dieser Terrasse diesen unglaublichen Blick genossen hat, kommt gerne wieder. Aber nicht nur das Auge kommt hier auf seine Kosten: Eine vielfältige Weinkarte mit manch gutem Tropfen und schmackhaftes Essen aus österreichischen Landen machen die Einkehr zu einem zünftigen Erlebnis. Täglich ab 12:00 Uhr durchgehend geöffnet, Mo Ruhetag

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Klassenzimmer Paul-Kemp-Straße 9 Tel.: (0228) 74 88 69 26 www.klassenzimmer-bonn.de In einem ehemaligen Klassenraum des »Bachhöfe« verbindet der TV-Koch Patrick Panahandeh nach eigener Aussage Altes mit Neuem. Der offene und hohe Gastraum des Restaurants besticht durch den geschichtsträchtigen Charme des alten Schulbetriebs und bietet internationale Küche. Die Kochschule im angebauten neuen Teil des Gebäudes verströmt klinisch-nüchterne Arbeitsatmosphäre. Virtuellen Zugang zur Welt des Klassenzimmers findet man über den Blog delitable.wordpress.com. Mo-Sa 12:00-15.00 Uhr, Do-Sa auch 18:3024:00 Uhr

Limao Moltkestaße 64 Tel.: (0228) 368 05 55 www.limao.de Brasilianische Bar und Restaurant mit nettem süd-amerikanischem Flair, in dem man sich wie im Urlaub fühlen kann. Preisgekrönte Cocktails, die mit allen Kreditkarten bezahlt werden dürfen! So-Do 17:00-1:00 Uhr, Fr-Sa 17:00-3:00 Uhr

Müllers In Vino Veritas Annaberger Straße 108 Tel.: (0228) 9714 76 77 www.in-vino-veritas-bonn.de Ein Traditionslokal mit gehobener deutscher Küche, in der Klassik und Moderne auf erfreulich harmonische Weise zueinander finden. Die kleine Speisekarte zeugt gleichermaßen von Kreativität und Kochkunst. Regionale und saisonale Zubereitung sind bestimmende Grundelemente. Die Weinkarte ist übersichtlich, aber ausgewogen und gut. Die Räumlichkeiten können auch für private Feiern gemietet werden, ebenso sind Catering-Arrangements nach Absprache möglich. Im Sommer steht eine kleine Terrasse für gemütliche Grillabende bereit. Mo-Sa 18:00-24:00 Uhr

Reinart’s Bistro Cafè Gallerie Konstantinstraße 64 Tel.: (0228) 180 180 80 www.reinarts.info Der gastronomische Schwerpunkt liegt beim Mittagessen, gestartet wird aber mit Frühstück von 9:00 - 11:30. Die Atmosphäre ist wohlig und das Personal ausnehmend freundlich. Alles hier zeugt von Freude am Handwerk und der Kochkunst. Di-Fr 9:00-15:00 Uhr, Fr, Sa auch 18:0023:00 Uhr, So, Mo Ruhetag

Restaurant Indian Palace Gotenstraße 126 Tel.: (0228) 65 04 13 www.indian-palace.de Gute indische Küche in wahrer WohnzimmerAthmosphäre. Im Jahr 2000 ernannte die Gourmet-Fibel »Der Feinschmecker« das Indian Palace zu einem der drei besten indischen Restaurants des Landes. Zu den Gerichten unbedingt das gute Lassi trinken! Mo-Fr 12:00-14:30 Uhr und 18:00-23:30 Uhr, Sa 18:00-23:00, So 18:00-23:00

Restaurant Schaumburger Hof Am Schaumburger Hof 10 Tel.: (0228) 956 35 29 www.schaumburger-hof.de Charme, Service und gute Küche. Die Preise sind sehr fair, die Portionen reichlich. Das Personal unterstreicht die Feststellung, dass sich für ein kühles Bier und eine Wurst auch die kleine Fahrradtour nach Plittersdorf bei schönem Wetter jederzeit lohnt. Di-So 12:00 bis 23:00 Uhr, Mo Ruhetag

Tao Mildred-Scheel-Straße 1 Tel.: (0228) 37 28 289 www.taobonn.com Das Tao ist alles in einem: Café, Bar und Restaurant. Hier trifft man vor allem Geschäftsleute und Twens, die von den Eltern gesponsort werden. Sowohl in der Einrichtung

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als auch bei den Speisen mischen sich Fernost und der Westen. Im gediegenen Ambiente kann man für das nötige Kleingeld lecker essen und trinken. Mo-Do 11:00-1:00 Uhr, Küche bis 23:00 Uhr, Fr-Sa 11:00-1:00 Uhr, Küche bis 24:00 Uhr, So + feiertags 11:00-24:00 Uhr, Küche bis 23:00 Uhr

Villa Winzig Plittersdorfer Straße 34 Tel.: (0228) 555 166 50 www.villa-winzig-cafe.de Die Pächterin dieses kleinen Cafés macht nicht nur einen sehr anständigen Kaffee, sondern hat darüber hinaus auch eine Vorliebe für ausgefallenene Backwaren und Bockwürste. Letztere kommen immer und an jedem Tag für 2,20 Euro, ganz klassisch mit Senf und kleinen Brothälften daher. Dazu gibt es täglich wechelnde Gerichte und auf Nachfrage übrigens auch Wein, Bier oder Pikkolo. Mo-Sa 9:00-18:00 Uhr

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gastro@schnuess.de

DUISDORF Abacanto Tapa-Bar & Restaurant Rochusstraße 217 Tel.: (0228) 619 79 50 www.abacanto.de Wer spanisches Urlaubsfeeling und die dazugehörigen kulinarischen Angebote buchen möche, ist im Abacanto genau richtig. Spanisches Bier, Cocktails und monatlich spanische Abende mit Live-Musik ergänzen das gute Angebot. Täglich ab 18.00 Uhr, Mo-Fr auch 11:3014:30 Uhr

Heerstr. 64 Bonn Heerstr. 64·• 53111 53111 Bonn Telefon: 02 28 / 65 36 03 Telefon: 02 28 / 65 36 03 Öffnungszeiten: 11 - 1 Uhr Öffnungszeiten: tgl. ab 10 h Sonntags ab 10.00 Uhr

Bistro Eselchen Rochusstraße 221 Tel.: (0228) 962 149 77 www.bistro-eselchen.de In der im Herzen der Duisdorfer Fußgängerzone gelegene ehemaligen Weinhandlung geht es gemütlich bis kuschelig zu. Das kleine französich-rustikale Lokal ist bekannt für seine Flammkuchen und die gute Auswahl vornehmlich deutscher Weine. Auch die Salatteller sind beliebt. Benannt ist das Restaurant nach Duisdorfs Wappentier, von dem es am nahegelegenen Schickshof eine Statue gbt. Mo-Sa 9:30-22:00 Uhr. Sonn- und Feiertags geschlossen

KÖNIGSWINTER

Europäische Metropolen erleben! London

Bauernschenke Heisterbacher Straße 123 Tel.: (02223) 212 82 www.bauernschenke.de Wer nach einem Spaziergang im Siebengebirge klassisch-rheinisches Ambiente mit einem üppigen Mahl zu sehr fairen Preisen kombinieren möchte, sollte definitiv in die Bauernschenke gehen. Tägl. 11:30-14:00 Uhr, 17:30-22:00 Uhr, So durchgehend, Mo Ruhetag

Drachenfels Auf dem Drachenfels Tel.: (02244) 927 79 04 www.der-drachenfels.de Das Ambiente ist geprägt von dunklen Hölzern und asiatisch-schnörkellosen Linien, im minimalistischen Gastraum stört nichts die wahrlich prächtige Aussicht. Das Restaurant mit Panorama-Biergarten bietet allerlei Rustikales, wie besipielsweise Linseneintopf mit Bockwurst, »Stammer Max« oder Heringsfilet »Hausfrauen Art«. Aber bei Bedarf kann der Drachenfels kulinarisch aufstocken und bietet für Veranstaltungen hochwertige Mehrgängemenüs, kreiert von zwei Sternenköchen. Täglich 10:00-19:00 Uhr

Historische Wein- und Bierstube Der Bredershof Hauptstraße 128 Tel.: (02223) 18 50 www.bredershof.de Exzellente Küche in unprätentiöser Atmosphäre, für alle, die statt Gehabe lieber innere Werte bevorzugen. Mo-Sa 17:00-1:00 Uhr, So 12:00-1:00 Uhr

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KNEIPEN, CAFES & MEHR

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Kontor Kaffeehaus Hauptstraße 424 Tel.: (02223) 906 63 63 www.kontor-kaffeehaus.de Das weiß getünchte, spätklassizistische Eckgebäude ist prall gefüllt mit Erinnerungsstücken, an den Wänden künden alte Fotos, Plakate und Gemälde vom bunten Treiben un der Rheinromantik im vergangenen Jahrhundert. Die Karte ist weniger sentimental als regional und authentisch geprägt: Kaffeespezilitäten, selbstproduzierte Suppen und Salate, Quiches und eigens hergestellte rustikale Kuchen und Cupcakes. Mo, Mi-Fr 9:00-18:00 Uhr, Sa-So 10:0018:00 Uhr, Di Ruhetag

Weinhaus Lichtenberg Heisterbacherstraße 131 Tel.: (02223) 211 92 www.weinhaus-lichtenberg.de Das Weinhaus ist größer, als es die geduckte Straßenfront vermuten lässt. Es herrscht eine beschauliche bis rustikale Geselligkeit. Ein guter Gasthof also, um die Verwandschaft aus der Großstadt bei einem Besuch zu beglücken. Mo-Do ab 16:00 Uhr, Fr Ruhetag, Sa ab 16:00 Uhr, So ab 15:00

JOTWEDE Weingut Menzenberg Menzenberg 12, Bad Honnef Tel.: (02224) 900 23 33 www.weingut-menzenberg.de Das Weingut Menzenberg ist mit Sicherheit so etwas wie ein Geheimtipp – und wir haben ihn nun verraten. Aber das sind wir unseren Lesern schließlich schuldig; wenn es irgendwo gutes Essen zu anständigen Preisen mit perfektem Ambiente und jede Menge Extras gibt, dann petzen wir quasi aus Reflex. Mo-Fr 16:00-24:00 Uhr, Küche bis 22:00 Uhr, Sa u. So ab 10:00 Uhr

Weinwirtschaft zum Böllchen Rhöndorfer Str. 33 Tel.: (02224) 4365 www.zumboellchen.de Vom Zahn der Zeit charmant gezeichnet, von der Hysterie des Fortschritts weitgehend verschont ist die Weinwirtschaft zum Böllchen mit ihrem idyllischen Innenhof. Auf der Karte stehen neben anderen Getränken ca. 20 offene Weine und 15 Flaschenweine, die zum größten Teil aus Deutschland stammen. Außerdem werden diverse kleine Speisen, teils mit saisonalem Charakter, angeboten. Di-Sa 17:00-24:00 Uhr, im Sommer auch So

CLUBS & DISCOTHEKEN INNENSTADT Blow up Rathausgasse 10 Tel.: (0228) 948 46 69 blow-up-bonn.de In-Kneipe/Club für alle, bei denen die Nacht nicht schon um 23 Uhr endet. Wechselnde DJs legen Indie, Jazz, Easy-Listening, Exotica und Electronica auf. Der Umgangston ist ruppig, aber herzlich, das schummrig-durchgewohnte Ambiente verrät die halbseidene Vergangenheit des Etablissements. Korrekte Preise, am Wochende tropft der Schweiß von den Wänden, und auf der kleinen Tanzfläche geht die Luzi ab. Täglich von 22:00-5:00 Uhr.

Carpe Noctem Wesselstr. 5 Tel.: (0228) 65 79 71 www. carpe-noctem-bonn.de Das Carpe ist seit 21 Jahren eine Instanz im Bonner Nachtleben. Nachdem neue Betreiber den Club übernommen haben, wurde im Sommer 2015 umfassend renoviert und im Oktober 2015 neu eröffnet. Musikalisch soll es wieder mehr »back to the roots« gehen: mehr Rock abseits des Mainstreams, mehr Nischenmusik und Themenabende, die auch musika-

11:33 Uhr

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lischen Subkulturen eine Heimat bieten. Ab 22:00 Uhr

Das Sofa Maximilianstrasse 8 www.sofa-bonn.de Geboten wird ein buntes Programm: mit Students Club jeden Donnerstag, Sing For Life Talentwettbewerb, Gayparties, der SALSA Tanznacht jeden ersten Samstag im Monat sowie dem Dauerspecial Rockpalast Revival jeden dritten Samstag im Monat. Di 22:00-03:00 Uhr, Mi 20:00-23:00 Uhr, Do 22:00-04:00 Uhr, Fr. 23:00-05:00 Uhr, Sa 22:00-05:00 Uhr

Jazz-Galerie Oxfordstraße 24 Tel.: (0228) 63 93 24 www.jazzgalerie-bonn.de Traditionsreicher Tanzkeller an der Oxfordstraße. Auch wenn der Name anderes vermuten lässt, wird hier bei regelmäßig wechselndem Programm zu Pop, Rock, House, Disco, Charts und vielem mehr gefeiert. Do ab 21:00 Uhr, Fr u. Sa ab 22:00 Uhr

Kreuzberg Club & Kultur Kasernenstr. 28 kreuzberg-club.wtf Kleiner Club mit echter Afterhour-Party (jeden Sonn- und Feiertag ab 6 Uhr) und verschiedenen Musikschwerpunkten, u.a. Reggae, AllSchool-HipHop und der bekannten Partyreihe »Disco Bohème«.

N8lounge Franzstraße 41 Tel.: (0228) 963 83 08 www.n8lounge.net Event-Gastronomie der anderen Art. Neben entspannter Atmosphäre zum Start in die Nacht bietet der Betreiber außerhalb des festen Wochenprogramms externen Veranstaltern die Möglichkeit, zu günstigen Konditionen neue Konzepte auszuprobieren. Geöffnet nach Ankündigung

N8schicht Bornheimer Straße 20-22 Tel.: (0228) 96 38 08 www.n8schicht.de Die Woche beginnt mittwochs mit der Discoparty und freiem Eintritt sowie Weizen für 2 Euro und Sekt für 50 Cent, donnerstags folgt die Ladies Night mit halben Preisen + freiem Eintritt für Ladies, freitags Charts und Classics sowie Vodka Mixdrinks für 2,- Euro, samstags Rock und Sonntag Dark Wave für die dunkle Szene, mit freiem Eintritt und Sekt 0,2l für 50 Cent.

Tante Rike Maximilianstr. 28 facebook.com/tante.rike Mini-Diskothek und Nachtclub mit Schwerpunkt auf elektronischer Tanzmusik und wechselnden Gast-DJs. Fr & Sa 23:00-8:00 Uhr

Untergrund Kesselgasse 1 Tel.: (0176) 634 984 33 www.untergrund-bonn.com Optisch orientiert man sich an der Londoner »Tube«, dem ältesten U-Bahn-Schienennetz der Welt. Es ist schummrig-gemütlich: Alles gruppiert sich um die runde Tanzfläche. Der Raum wirkt mit Tischen, Nischen und dem neuesten Ullrich-WM-Kicker schon bei hundert Gästen gut gefüllt. Für allzu volle Partynächte hängen Halteschlaufen an der Theke; anstelle des SWB-Fahrplans findet man das Streckennetz der London Underground. Das Programm bietet einen erfrischenden Mix aus Trash-Pop, HipHop, Funk, Soul und 90er Indiesounds. Do-Sa 22:00-5:00 Uhr

VanB Klub Maxstraße 18 - 20 Tel.: (0228) 33 48 467 www.bar-ludwig-bonn.de Das Ambiente zeugt noch immer von der goldenen Zeit der Gastronomie: vertäfelte Holz-

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wände, Marmortische und eine mit Marmor belegte, zehn Meter lange Theke. Freitag und Samstag finden Parties statt.

sammenarbeit mit der Schnüss ein Überraschungsfilm.

BAD GODESBERG & REGIERUNGSVIERTEL

KINOS

Kinopolis

INNENSTADT Comet Markt 8 Tel.: (0228) 63 52 66 www.cinestar.de Mittelgroßes Kino mit mittelgroßer Leinwand, aber steriler Atmosphäre. Gezeigt werden Mainstream-Erstaufführungen. Dienstag und Donnerstag verbilligter Eintritt. Betreiber, wie auch bei Fimstudio/ Stern/ Sternchen: CineStar.

Moltkestraße 7 Tel.: (0228) 83 00 83 www.kinopolis.de/godesberg/ Einer der Kinoketten-Giganten. Das Schachtelkino hat 11 große Säle. Originalfassungen, gängige Erstaufführungen, Arthaus, Billigschiene für 2,50 EUR. Die Sitze sind komfortabel.

THEATER & KABARETT INNENSTADT

Stern Markt 8 Tel.: (0228) 63 52 66 www.cinestar.de Kinosaal mit guter Technik. Erstaufführungen, Mainstream. Jeden Donnerstag Sneak-Preview. Betreiber, wie auch bei Fimstudio/ Comet/ Sternchen: CineStar.

Contra Kreis Theater

Sternchen

Werkstattbühne

Markt 8 Tel.: (0228) 63 52 66 www.cinestar.de Vom Fernsehgucken hat man mehr! Betreiber, wie auch bei Fimstudio/ Comet/ Stern: CineStar.

WOKI Bertha-von-Suttner-Platz 1 Tel.: (0228) 9 76 82 91 www.woki.de Woki-Filmpalast: Großer Saal mit enormer Beinfreiheit. Erstaufführungen, vornehmlich Mainstream. Eintrittspreise gestaffelt von 2,99 EUR bis 7,50 EUR. Jeden Donnerstag SneakPreview in Zusammenarbeit mit Schnüss. Gute Projektion auf der größten Kinoleinwand Bonns. Woki-Atelier: Recht kleiner Kinoraum, dennoch angenehme Beinfreiheit. Erstaufführungen, vornehmlich Mainstream. Einmal monatlich ein Filmklassiker in der Reihe Woki-Classics. Jeden Mittwoch Senioren-Kino SilverStar mit Kaffee, Kuchen und Gelegenheit zur Diskussion. Gute Projektion.

Am Hof 3-5 Tel.: (0228) 63 23 07

Theater-und Konzertkasse Windeckstraße 1/ am Münsterplatz Tel.: (0228) 77 80 08

Rheingasse 1 Tel.: (0228) 77 8000

SÜDSTADT SUSI Theaterstudio Auguststraße 10 Tel.: (0228) 46 08 23

Theater Pathologie Weberstraße 43 Tel.: (0228) 22 23 58 www.theaterdiepathologie.de Klein, schräg, ungewöhnlich.

ENDENICH Haus der Springmaus Frongasse 8 Tel.: (0228) 79 80 81 www.springmaus-theater.de Kabarett.

Theater im Ballsaal

ENDENICH Rex-Theater Frongasse 9 Tel.: (0228) 62 23 30 www.rex-filmbuehne.de Schönstes Kino in Bonn. Guter Ton, gute Projektion. Versteht sich als Filmkunst-Kino. Gelegentlich Premieren in stilvoller Atmosphäre. StudentInnenermäßigung! Sonderprogramm meistens mittwochs.

BEUEL & RECHTSRHEINISCH Kino in der Brotfabrik Kreuzstraße 16 Tel.: (0228) 47 84 89 Ein vielseitiges Programmkino. Es laufen aktuelle internationale Filme in – wenn möglich untertitelter – Originalfassung. In jedem Monat Klassiker der Filmgeschichte, vom Stummfilm bis zum zeitgenössischen Kino. Kleiner, gemütlicher Saal mit 91 Plätzen; alle Projektionsarten von Super-8 über 35-mm bis 3-D möglich. Per Kasch kann die Leinwand präzise auf die jeweils erforderliche Größe eingestellt werden. Filmbeginn pünktlich – ohne Werbung. Vielgucker nutzen die Jahresmitgliedschaft. Betreiber: Bonner Kinemathek e.V.

Frongasse 9 Tel.: (0228) 79 79 01 www.theater-im-ballsaal.de Experimentelles Theater.

BEUEL & RECHTSRHEINISCH Brotfabrik Kreuzstraße 16 Tel.: (0228) 47 54 24 Experimentelles, Kinder- und Tanztheater

Halle Beuel Siegburger Straße 42 Tel.: (0228) 7784 07 www.theater-bonn.de Noch Schauplatz ungewöhnlicher Inszenierungen, ab Spätsommer die neue Heimat des Pantheons. Gute ÖPNV-Anbindung.

Junges Theater Bonn Hermannstraße 50 Tel.: (0228) 46 36 72 www.junges-theater-bonn.de Renommiertes Kindertheater.

Theater Die Raben Auguststraße 10 Tel.: (0228) 47 67 27 www.theater-die-raben.de

Neue Filmbühne Friedrich-Breuer-Straße 68 Tel.: (0228) 46 97 90 www.rex-filmbuehne.de Arthaus-Kino mit Flair. Anspruchsvolle Erstaufführungen Donnerstag bis Dienstag, Sonntagsmatineen, Mittwoch zumeist Sonderprogramm. Es gibt StudentInnenermäßigung. Jeden ersten Mittwoch im Monat läuft in Zu-

BAD GODESBERG & REGIERUNGSVIERTEL Kammerspiele Bad Godesberg Am Michaelshof 9 Tel.: (0228) 77 80 22 www.theater-bonn.de

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Kleines Theater-Bad Godesberg

Di-Fr + So 11:00-18:00 Uhr, Sa 13:00-18:00 Uhr, Mo geschlossen

Koblenzer Str. 78 Tel.: (0228) 36 28 39

Rheinisches Malermuseum

Pantheon Noch: Bundeskanzlerplatz 2-10 Tel.: (0228) 21 25 21 www.pantheon.de Auf der Bonner Pantheon-Bühne ist regelmäßig das Beste der Kabarett- und Comedyszene zu sehen. Und was wäre Bonn ohne die legendären Tanznächte im Pantheon? Angesichts der hochkarätigen Gastspiele sollte man sich beizeiten Karten sichern! Das Programm auch immer aktuell in der Schnüss! Zum Spätsommer zieht das Pantheon um in die Halle Beuel.

DUISDORF tik -Theater im Keller Rochusstraße 30 Tel.: (0228) 61 65 11 Charme von Mutters »Guter Stube«.

MUSEEN

Berliner Platz 35-39 Tel.: (0228) 63 01 93 Über die Tätigkeit von Malerinnungen und Malern. Malerwerkzeuge um die Jahrhundertwende. Gedenkhäuser. Di 17:00-20:00 Uhr

Schumannhaus Sebastianstraße 182 Tel.: (0228) 77 36 56 www.schumannhaus-bonn.de Dokumente, Bilder, Notenautographen und Briefe von Robert und Clara Schumann. Mo, Mi-Fr 11:00-13:30 und 15:00-18:00

Stadtmuseum Bonn Franziskanerstraße 9 Tel.: (0228) 77 28 77 www.bonn.de/stadtmuseum Überblick der Stadtgeschichte von der Römerzeit bis zur Gegenwart. Viele interessante Ausstellungsstücke. Do-Sa 13:00-18:00 Uhr, So 11:30-17:00 Uhr, Mo 9:30-14:00 Uhr

Regina-Pacis-Weg 7 Tel.: (0228) 73 97 17 www.aegyptisches-museum.uni-bonn.de Bonner Sammlung von Ägyptiaca. Di-So 12:00-18:00 Uhr

Akademisches Kunstmuseum Am Hofgarten 21 Tel.: (0228) 73 72 82 Mi, Do, Fr 15:00-17:00 Uhr, So 11:00-18:00 Uhr

Alte Rotation Justus-von-Liebig-Str. 15 Tel.: (0228) 9 88 124 2 Wechselausstellung zu zeitgenössischen Kunst.

Archäologisch-Ethnographische Lehr- und Studiensammlung des Seminars für Völkerkunde Oxfordstr. 15 Tel.: (0228) 73 57 37 www.universitaetssammlungen.de/sammlung/211 Mi 16:00-19:00 Uhr, Fr. 14:00-19:00 Uhr, Sa 12:00-16:00 Uhr, an Feiertagen geschlossen

Beethoven-Haus Bonngasse 20 Tel.: (0228) 981 75 25 www.beethoven-haus.de Beethovens Geburtszimmer, seine Viola, sein letzter Flügel, Lebend- und Totenmaske, Hörrohre etc… 1. April-31. Oktober: Mo-Sa 10:00-18:00 Uhr, So und Feiertage 11:00-18:00 Uhr, 1. November-31. März: Mo-Sa 10:00-17:00, So und Feiertage 11:00-17:00 Uhr

Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus Franziskanerstr. 9 Tel.: (0228) 69 52 40 www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/bonn Dauerausstellung: »...und plötzlich gehörte man nicht mehr dazu.« Führungen können auch außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden. Mi 9:30-14:00 Uhr, Do-Sa 13:00-18:00 Uhr, So 11:30-17:00 Uhr

LVR-Landesmuseum Colmantstraße 14 - 16 Tel.: (0228) 20 70 0 www.landesmuseum-bonn.de Rheinische Geschichte, Kultur und Kunst von der Altsteinzeit bis zur Gegenwart. Münzkabinett. Kunst des 20. Jahrhunderts mit graphischer Sammlung und Fotosammlung. Wechselausstellungen, Vorträge, Führungen etc.

Gesellschaft für Kunst und Gestaltung Hochstadenring 22 Tel.: (0228) 69 41 44 www.gkg-bonn.de 1982 zur Förderung und Verbreitung der konkret-konstruktiven Kunst gegründet. Wechselausstellungen, Vorträge, Seminare. Mi, Do, Fr 15:00-18:00 Uhr, Sa 14:00-17:00 Uhr, So 11:00-14:00 Uhr

Künstlerforum Bonn Hochstadenring 22 Tel.: (0228) 969 53 09 www.kuenstlerforum-bonn.de Di-Fr 15:00-18:00 Uhr, Sa 14:00-17:00 Uhr, So 11:00-17:00 Uhr

Haus der Natur An der Waldau 50 Tel.: (0228) 28 51 07 Naturhaushalt, Landschaftsraum und Geschichte des Naturparks Kottenforst und des Bonner Stadtwaldes. Streichelzoo mit ausgestopften Tieren. 1. April-31. Oktober: Di-Fr. 13:00-18:00 Uhr, So 11:00-18:00 Uhr, 1. November-31. März: Di-Fr 13:00-17:00 Uhr, So 11:00-17:00 Uhr

Heimatmuseum Lengsdorf Lengsdorfer Hauptstraße 16 Tel.: (0228) 25 93 37 Lengsdorfer Keramik, Münzen, Gebrauchsgegenstände. Führungen im Außenbereich auf Anfrage. Wechselausstellungen, Vorträge. Mi 18:00-20:00 Uhr

NORDSTADT/ALTSTADT Artothek August-Macke-Platz/Hochstadenring 22 Tel.: (0228) 69 39 36 www.bonner-kunstverein.de Bilder, Drucke und Skulpturen können gegen ein geringes Entgelt ausgeliehen werden. Vorträge, Diskussionen, Künstlergespräche. Mi, Fr 14:00-17:00 Uhr, Do 14:00-19:00Uhr, Sa 11:00-13:00 Uhr

August-Macke-Haus Bornheimer Straße 96 Tel.: (0228) 65 55 31 www.august-macke-haus.de Mackes Wohnhaus 1911-1914. Atelier und Wohnräume mit Dokumenten und Reproduktionen zu besichtigen. Wechselausstellungen zur neuesten Forschung des Rheinischen Expressionismus. Di-Fr 14:30-18:00 Uhr, Sa, So & Feiertags 11:00-17:00 Uhr, Mo geschlossen

Bonner Kunstverein August-Macke-Platz/Hochstadenring 22 Tel.: (0228) 69 39 36 www.bonnerkunstverein.de Wichtige Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst, Video- und Performanceveranstaltungen, Vorträge, Seminare, Künstlergespräche, Artothek mit graphischer Kunst zum Ausleihen. Di-So 11:00-17:00 Uhr, Do 11:00-19:00 Uhr, Mo geschlossen

Frauen Museum Im Krausfeld 10 Tel.: (0228) 69 13 44 www.frauenmuseum.de 1981 zur Förderung der Bildenden Kunst von zeitgenössischen Künstlerinnen aus dem In-

2016 | SOMMER-SEMESTER · SCHNÜSS-UNIMAGAZIN

BEUEL & RECHTSRHEINISCH Haus Stroof Adelheidisstr. 3 Tel.: (0228) 47 15 28 Das ehemalige Wohnhaus des Vilicher und später Beueler Pioniers Leonard Stroof stellt Bilder und Dokumente über die Entwicklung Beuels von seinen Anfängen bis zur Gegenwart aus.

Heimatmuseum Beuel Wagnergasse 2 - 4 Tel.: (0228) 46 30 74 www.hgv-beuel.de Beueler Geschichte von der Urzeit bis zur Gebietsreform 1969. Mi, Sa und So 15:00-18:00 Uhr

BAD GODESBERG & REGIERUNGSVIERTEL Bundeskunsthalle

SÜDSTADT Arithmeum

JOTWEDE

INNENSTADT Ägyptologische Sammlung

und Ausland gegründet. Angeschlossen sind ein Archiv für Kunstgeschichte, ein Foto- und Medienarchiv und ein museumspädagogischer Bereich mit Kursprogramm und Besucherinnenbetreuung. Di-Sa 14:00-18:00 Uhr, So 11:00-18:00 Uhr

Lennéstr. 2 Tel.: (0228) 73 87 90 www.arithmeum.uni-bonn.de Ein modernes Museum, in dem sich in einer von Ästhetik geprägten Umgebung Wissenschaft und Kunst begegnen. Neben der weltweit führenden Sammlung an mechanischen Rechenmaschinen, Exponaten zur Entwicklung von Logikchips und Mikroprozessoren, werden hier Kunstwerke präsentiert, die von Wissenschaft und Technik inspiriert sind. Di-So 11:00-18:00 Uhr

Ernst-Moritz-Arndt-Haus Adenauerallee 79 Tel.: (0228) 77 20 94 www2.bonn.de/stadtmuseum/inhalte/arndt_ haus_index.htm Gehobene Biedermeierkultur und zahlreiche Zeugnisse der Rheinromantik, zum Teil aus Arndts Besitz, im einzigen erhaltenen Professorenhaus der Zeit ausgestellt. Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus

Institut für Paläontologie Nußallee 8 Tel.: (0228) 73 24 61 Die Studiensammlung beinhaltet vornehmlich Fossilien des Rheinischen Schiefergebirges. Daneben finden Sonderausstellungen zu wechselnden Themen statt. Mo-Fr 9:00-16:00 Uhr, So 13:00-17:00 Uhr

Kurfürstliches Gärtnerhaus Beethovenplatz Tel.: (0228) 77 36 88 www.kuenstlerforum-bonn.de Das barocke Gärtnerhäuschen im ehemaligen kurfürstlichen Baumschulwäldchen steht heute für Wechselausstellungen Bonner KünstlerInnen offen.

Mineralogisch-Petrologisches Museum

Friedrich-Ebert-Allee 4 Tel.: (0228) 917 12 00 www.bundeskunsthalle.de Wechselausstellungen zu Themen der Kunstund Kulturgeschichte, Wissenschaft, Technik und Architektur. Regelmäßig Kongresse, Vorträge etc. Mo geschlossen, Di-Mi 10:00-21:00 Uhr, DoSo 10:00-19:00 Uhr

Deutsches Museum Bonn Ahrstr.45 Tel.: (0228) 30 22 52 www.deutsches-museum.de/bonn Dependance des Deutschen Museums in München, Wechselausstellungen zu Wissenschaft und Kultur. Ständiger Rundgang zur Technikgeschichte. Di-So 10:00-18:00 Uhr

Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Willy-Brandt-Allee 14 Tel.: (0228) 91 65-0 www.hdg.de Die Dauerausstellung bietet einen Streifzug durch die politisch-gesellschaftliche Vergangenheit Deutschlans, vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Gegenwart. Wechselausstellungen und Wanderaustellungen om Foyer und der U-Bahn-Galerie setzen weitere Akzente. Eintritt frei. Di-So 9:00-19:00 Uhr

Kunstmuseum Bonn Friedrich-Ebert-Allee 2 Tel.: (0228) 77 62 60 www.kunstmuseum-bonn.de Die Sammlung des Hauses umfaßt August Macke und die Rheinischen Expressionisten, deutsche Kunst nach 1945 sowie das VideoZentrum Ingrid Oppenheim. Wechselausstellungen informieren vor allem über deutsche Kunst der Gegenwart. Di-So 11:00-18:00 Uhr, Mi 11:00-21:00 Uhr

Museum Alexander Koenig

Poppelsdorfer Schloß 1 Tel.: (0228) 73 27 61 Jede Menge beeindruckende Steine. Zählt zu den bedeutendsten Sammlungen ihrer Art.

Poppelsdorfer Heimatsammlung Stöcker Sternenburgstraße 23 Tel.: (0228) 61 17 86 www.poppelsdorf.de 300 Exponate über Poppelsdorfs Geschichte. Mi 9:30-11:00 Uhr, Do 14:30-16:39 Uhr

Schulmuseum Kessenich Pützstraße 6–8 Tel.: (0228) 77 22 45 www.schulmuseum.net Eine Schulklasse aus Kaisers Zeiten für Kinder von heute. öffnet nur nach telefonischer Vereinbarung und nur für Schulklassen.

Adenauerallee 162 Tel.: (0228) 9 12 20 www.museum-koenig.de Eines der bedeutendsten zoologischen Museen, mit zahlreichen ausgestopften Tieren, didaktischen Abteilungen zu Biologie und Zoologie und Sonderausstellungen. Im Untergeschoss sind außerdem in Aquarien und Terrarien unter anderem Schlangen, Eidechsen, Warane und Geckos zu beobachten. Di-So 10:00-18:00 Uhr, Mo geschlossen

Postwertzeichenarchiv der Deutschen Bundespost Robert-Schumann-Platz Tel.: (0228) 14 60 57 Seit 1868 erweiterte Sammlung hauptsächlich deutscher Briefmarken. Sonderausstellungen nach Neuausgaben mit Konkurrenzentwürfen und Reinzeichnungen.

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Uni-ABC A… Arbeitsvermittlung Das Studentenwerk bietet eine Jobbörse an: Die Angebote sind online unter www.studentenwerk-bonn.de/job-boerse/ zugänglich.

AStA Nassestraße 11 Tel. 73 70 30 und 73 30 36 www.asta-bonn.de Der AStA (Allgemeiner StudentInnen-Ausschuss) ist die zentrale Interessenvertretung der StudentInnen gegenüber Uni, Politik und Öffentlichkeit. Er befindet sich im 1. Stock des Gebäudes in der Nassestraße 11. Während der Kernzeit von 12-14 h bieten die einzelnen Referate verschiedene Serviceleistungen und Beratungen an. Genaue Zeiten siehe Website

AStA Punkt Mensa Poppelsdorf Endenicher Allee 19 Rechtsberatung und Sozialberatung; die Zeiten der Sprechstunden sind auf der Website des ASta zu erfahren.

AStA-Laden Nassestraße Nassestraße 11, 1. Stock Tel. 73 90 88 intershop@asta.uni-bonn.de Mo-Fr 11:00-15:00 h, Semesterferien MoFr 11:30-14:30 h

AStA-Laden Poppelsdorf Endenicher Allee 19 Tel. 73 70 16

AusländerInnenreferat AStA, Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 14 Tel. 73 70 40 aar@asta.uni-bonn.de Sprechstunden Mo-Fr 12:00-14:oo Uhr, s. auch Homepage www.asta-bonn.de. Im Übrigen gibt es Beratung für ausländische Studierende auch beim Dezernat für Internationales.

Autovermietung »Einfach mobil« bietet in Zusammenarbeit mit dem AStA StudentInnen eine preiswerte Möglichkeit, Kleintransporter zu mieten. Fairerweise weist der AStA darauf hin, dass sich für häufiges Fahren ein Car Sharing und für lange Strecken das Anmieten eines Fahrzeugs bei anderen Anbietern mehr lohnen. Infos unter www.studibus.de.

mensschwachen Familien« ging zurück. Die 12. BAföG-Novelle vom 1. Juli 1990 hat die Situation der BAföG-Bezieher wieder etwas verbessert: Seitdem wird das BAföG je zur Hälfte als Zuschuss und als zinsloses Darlehen gewährt. 1994 führte die Bundesregierung die »Studiennachweise« ein, welche die Dauer der Studienfinanzierung kontrollieren. Zum 1.8. 1996 beglückte man uns erneut mit einer Änderung des Fördergesetzes. Das BAföG-Amt befindet sich in der Nassestraße 11. Zentrale Öffnungszeiten sind: MoFr 10:00-13:00 h. Tel. 73 71 71 / 72 (Uni); 73 71 91 / 84 (FH). SachbearbeiterInnen Di und Do 13:00-15:00 h. Wichtig ist, dass der Antrag so schnell wie möglich gestellt wird, da erst ab dem Monat der Antragsabgabe gezahlt wird. bafoeg@stw-bonn.de www.studentenwerk-bonn.de

BAföG-Beratung des AStA AStA, Nassestraße 11, EG, Cafeteria Tel. 73 58 74 bafoeg@asta.uni-bonn.de Mi 14:00-16:45, Do 10:00-13:00 h

BASIS Elektronisches Prüfungsverwaltungssystem zum Anmelden zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Es macht die Kursvergabe so problematisch wie möglich. Hier gibt es auch eine Übersicht über die erbrachten Leistungen. www.basis.uni-bonn.de

Beglaubigungen AStA, Nassestraße 11 , 1. Stock Im AStA können ausbildungsrelevante Dokumente kostenfrei beglaubigt werden. Maximal zehn Dokumente pro Person und Tag. Mitzubringen sind die Originale und die Kopien. Mo-Fr 11:00-12:00 Uhr (Zi5) und 12:00-13:00 Uhr (Zi 15)

Belegbogen …ist in den Bachelor- und Master-Studiengängen durch BASIS abgelöst worden.

Bonn-Ausweis siehe »www.bonn.de«. Damit bekommt man (noch) Verbilligungen in öffentlichen Einrichtungen wie Schwimmbädern, Museen usw. StudentInnen, die BAföG erhalten und ihren Hauptwohnsitz in Bonn haben, können den Ausweis beantragen:

b Für die Stadtbezirke Bonn und Beuel bei b

B… BAföG-Amt Der wachsende Bedarf an hochqualifizierten Arbeitskräften war Anfang der 70er Jahre der Grund, der zur Einführung einer staatlichen Ausbildungsförderung führte. Das Stichwort heißt »Chancengleichheit«. Doch die Verbesserungen wurden direkt nach ihrer Einführung 1971 scheibchenweise wieder einkassiert. Der damalige Bildungsminister Klaus von Dohnanyi erklärte, daß die Bildungspolitik »in eine Phase der notwendigen Begrenzung eingetreten sei«. Seitdem ist Begrenzen hip bei den Politikern. Die sozialliberale Regierung ersetzte das Vollstipendium durch Grunddarlehen, nach dem Regierungswechsel 1982 führte die Kohl-Regierung die als »BAföGKahlschlag« bekanntgewordenen Sparmaßnahmen durch: Die Studienfinanzierung wurde auf ein Volldarlehen umgestellt, das Schüler-BAföG wurde ganz gestrichen. Der Anteil der Studierenden aus sogenannten »einkom-

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b

dem Sozialamt der Stadt Bonn im Rathaus Beuel in der Friedrich-Breuer-Straße 65. Für den Stadtbezirk Bad Godesberg im Rathaus Bad Godesberg in der Kurfürstenstraße 2-3. Für den Stadtbezirk Hardtberg im Alten Rathaus Duisdorf in der Villemomblerstraße 1.

Auch mit dem Studierendenausweis erhält man vielerorts Ermäßigungen.

C… Computerberatung AStA, Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 16 Tel. 73 96 42 F1@asta.uni-bonn.de Di, Do 12:00-14:00 h

Cum tempore (c.t.) Die wichtigste Lateinfloskel des Unialltags. Was auf Deutsch »mit Zeit« heißt, nennt der Volksmund das »akademische Viertelstündchen«. Die meisten Veranstaltungen beginnen c.t., also 15 Minuten später als im Vor-

lesungsverzeichnis angegeben. Soll eine Vorlesung oder ein Seminar wider Erwarten ›pünktlich‹ beginnen, wird dies mit s.t. (sine tempore) gekennzeichnet. »Cum tempore« muss jeder übersetzen können! P.S.: Herzliches Beileid an alle, die noch das Latinum nachholen müssen!

D… Darlehen (Hilfsfonds) Bei kurzfristigen finanziellen Notlagen können beim AStA-Sozialreferat zinslose Kurzdarlehen in Anspruch genommen werden, die nach drei Monaten vollständig zurückgezahlt sein müssen. Als Maximum werden hier 260 EUR verliehen. Bei größeren Problemen hilft der studentische Hilfsfonds. Der vom StudentInnenparlament gewählte Ausschuss gewährt längerfristige Darlehen bis maximal 2500 EUR. Zudem muss ein Bürge/eine Bürgin benannt werden. Der Hilfsfonds sitzt in der Mensa, Nassestraße 11, (Beratungszimmer 8), www.asta-bonn.de/Sozialreferat. Studienabschlussdarlehen gibt es auch beim Studentenwerk. Informationen in der BafögZentrale.

Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Kennedyallee 50 Tel. 88 20 Mit Hilfe des DAAD können deutsche StudentInnen ein Auslandsstipendium erhalten. Frühzeitig erkundigen und anmelden (mindestens 1 Jahr vor der geplanten Abfahrt)! Information gibt das Akademische Auslandsamt oder der DAAD.

Dezernat für internationale Angelegenheiten Poppelsdorfer Allee 53 Beratungsstelle für alle Auslandsbeziehungen der Universität. Beratung suchen können hier sowohl ausländische Studierende, die in Bonn studieren wollen, als auch Deutsche, die ein Auslandsstudium planen. Das Dezernat ist ebenfalls zuständig für Partnerschaften mit ausländischen Unis. Das allgemeine Informationsbüro befindet sich in der Poppelsdorfer Allee 53.

Dies Academicus Oder: Studentischer Feiertag. Im Rahmen des Studium Universale stellen an diesem Tag WissenschaftlerInnen ihre Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit vor. Faulpelze schlafen sich aus, denn an diesem Tag fallen die regulären Veranstaltungen aus. In diesem Semester ist das der 2. Dezember 2015.

F… Fachschaften (siehe Seite 17 ff) sind die kleinsten organisierten Einheiten der studentischen Selbstverwaltung. Alle StudentInnen eines Faches sind Mitglieder der Fachschaft. Die StudentInnen wählen die Fachschaftsvertretung, diese den Fachschaftsrat, der die Interessen der StudentInnen im Fachbereich vertritt und sich um Studienberatung, Skripte, Prüfungsprotokolle usw. kümmert.

Fachschaftenreferat siehe Homepage AStA, Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 4 Tel. 73 70 42 fsen@asta.uni-bonn.de www.asta-bonn.de Sprechstunden s. Homepage

Frauenreferat (heißt jetzt Referat für Frauen und Geschlechtergerechtigkeit) AStA, Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 2 Tel. 73 70 44 frauen@asta.uni-bonn.de Sprechstunden s. Homepage www.asta-bonn.de

G… GasthörerInnen Wer nur einzelne Veranstaltungen besuchen will, ohne ein ordentliches Studium zu absolvieren, der kann sich gegen eine Gebühr von 100 EUR pro Semester im Unisekretariat einschreiben. Scheine können Gasthörer nicht erwerben. Die Ausnahme bilden hier Lehrer, die eine Facherweiterung planen, oder Promotionswillige. GasthörerInnen erhalten kein Semesterticket.

Gebührenbefreiung Rundfunk und Telefon Das Sozialamt ist nicht mehr zuständig. Man schickt den Antrag auf Rundfunkgebührenbefreiung direkt an: GEZ, 50656 Köln. Das Formular kann man unter www.gez.de/door/ gebühren/gebührenbefreiung/index.html herunterladen. Anträge auf Telefongebührenermäßigung sind im T-Punkt zu stellen.

Geschäftsführung des AStA Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 7 orga@asta.uni-bonn.de

Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW)

E…

Endenicher Straße 4 Tel. 65 39 55 Innerhalb der GEW besteht eine Fachgruppe Hochschule und Forschung. www.gew-nrw.de

E-Mail-Adresse

Gleichstellungsbeauftragte

Alle neu immatrikulierten StudentInnen bekommen automatisch eine Uni-Benutzerkennung, eine dazugehörige E-Mail-Adresse und ein Erstkennwort zugewiesen. Diese Uni-Benutzerkennung wird bei der Immatrikulation aktiv und braucht nicht freigeschaltet zu werden. Man findet sie auf den Semesterunterlagen neben dem Adressfeld.

Ermäßigungen gibt es in Bonn für StudentInnen in Theatern, Schwimmbädern und Programmkinos.

Exmatrikulation heißt Abschied nehmen. Es bedeutet die Streichung aus der Liste der Studierenden. Na ja, auf jeden Fall bedeutet es ein neues Leben, ob als TaxifahrerIn, ManagerIn oder StudentIn am neuen Wohnort... Die Exmatrikulation kann zum einen freiwillig erfolgen (Ende des Studiums, Wechsel der Hochschule), sowie bei Nichtbestehen von Fachprüfungen oder wenn man in den Semesterferien die Rückmeldung verpennt hat. Schnarch... Wer die Rückmeldefrist verpennt hat, überweist 5 Euro Säumniszuschlag zusätzlich, und dann ist gut.

Konviktstr 10 Tel. : 73 74 90 Frau Ursula Mättig. Sie arbeitet eng mit dem Beirat der Gleichstellungsbeauftragten zusammen und setzt sich für die Interessen von Frauen an der Universität ein. In allen Angelegenheiten, die unmittelbar die Belange der Frau an der Hochschule berühren, muss sie gehört werden. www.gleichstellung.uni-bonn.de

Gremien Adenauerallee 10 Wichtige Entscheidungen fallen auf Fakultätsebene in den Fakultätsräten und auf Universitätsebene im Senat. In beiden Gremien sind StudentInnen vertreten, wenn auch die ProfessorInnen die Mehrheit der Stimmen haben. Im Hochschulrat, der u.a. den Rektor der Uni wählt und den Hochschulentwicklungsplan beschließt, sind die Studierenden nicht vertreten.

H… Hilfsfonds (Darlehen) Sprechzeiten sind auf der Website des AStA

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zu erfahren. Nassestraße 11, EG Tel. 73 58 74 hifo@asta.uni-bonn.de

Hilfskräfte Einige Seminare und Institute bieten StudentInnen die Möglichkeit, nebenbei etwas Geld zu verdienen, indem sie sie mit befristeten Arbeitsverträgen als Bibliotheksaufsichten, ÜbungsleiterInnen und TutorInnen anstellen.

Hochschulfreiheitsgesetz Gesetz über die Hochschulen in NRW. Dieses gewährt den Hochschulen große Unabhängigkeit, so können diese nun z.B. allein entscheiden, welche Studiengänge sie anbieten. Das Ergebnis: ein Dschungel der Willkür. Selbst Tarzan ist ratlos.

Hochschulpolitisches Referat AStA, Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 9 Tel. 73 70 33 hopo@asta.uni-bonn.de

Hochschulrahmengesetz Das HRG gibt die Richtlinien vor, an denen die Länder ihre Hochschulgesetze orientieren müssen. Im HRG stehen die Richtlinien zu Studium, Lehre und Forschung, zur Zulassung zum Studium, zur Organisation und Verwaltung der Hochschule. Die Bundesregierung plant die Abschaffung des HRG.

Hochschulsport Sportbüro der Uni, Römerstraße 164 Das AStA-Sportreferat gibt in Zusammenarbeit mit dem Hochschulsport-Beauftragten der Uni zu Semesteranfang ein Infoblatt heraus. Viele, aber nicht alle Veranstaltungen und Kurse sind kostenlos. Rechtzeitig anmelden! Sprechstunden siehe www.asta-bonn.de sport@asta.uni-bonn.de www.sport.uni-bonn.de

Hochschulzeitungen werden von den politischen Hochschulgruppen und den Fachschaften produziert. Das StudentInnenparlament gibt die »Akut«, der AStA die »Basta« heraus.

Hörerscheine bringen für Bücher, die von Dozenten der Universität Bonn verfasst wurden, eine Ermäßigung von 20 Prozent. Diese Scheine sind kostenlos bei den jeweiligen DozentInnen erhältlich.

I… Immatrikulation heißt Einschreibung in die Liste der Studierenden einer Hochschule. Die Einschreibung muss persönlich im Sekretariat vorgenommen werden. Nähere Information zu Fristen und mitzubringende Unterlagen sind dort auf Anfrage erhältlich, siehe auch www.unibonn.de/studentensekretariat. Alle Studierenden (außer: Medizin, Mathematik, Naturwissenschaften und Jura) müssen sich im Laufe ihres Studiums außerdem in das Fakultätsbuch beim jeweiligen Dekanat eintragen.

Die Dekanate: b Evangelisch-Theologische Fakultät Uni-Hauptgebäude, Erdgeschoss.

b Katholisch-Theologische Fakultät Uni-Hauptgebäude, Erdgeschoss.

b Philosophische Fakultät Uni-Hauptgebäude, Erdgeschoss.

b Landwirtschaftliche Fakultät Meckenheimer Allee 174, Zimmer 8. Meistens ist auch noch die Einschreibung im Sekretariat des einzelnen Fachbereiches notwendig, um in der Seminarbibliothek arbeiten zu können oder Bücher zu entleihen.

11:03 Uhr

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weile 12 Euro. Dafür gilt er schon ab 1.9. eines Jahres für das nächste Jahr - hat also faktisch eine Laufzeit von 16 Monaten. Er wird nicht verlängert, sondern stets neu ausgestellt. Erhältlich ist er im Reisebüro Skyline, Breitestraße 47 und im Reisebüro STA Travel, Nassestraße 11 und Kaiserstraße 22. Mitbringen muss man den Studentenausweis, einen amtlichen Lichtbildausweis und ein Passbild.

K… Kinderbetreuung Eine Liste der Kindergärten, -krippen und spielhäuser ist beim Jugendamt der Stadt Bonn, Bottlerplatz 1, Tel. 77 31 35, erhältlich. Tipps gibt auch das AStA-Sozialreferat. Das Studentenwerk betreibt eine Kindertagesstätte für Kids bis 6 Jahre; der AStA unterhält die Beratungsstelle »Studieren mit Kind«, AStA-Beratungszimmer 8 in der Nassestraße,Sprechstunden Mo 10:00-12:00 Uhr. smk@asta.uni-bonn.de Neu ist die Kindergartenförderung für Kitas, die Kinder von Studierenden aufnehmen; einen entsprechenden Antrag können jetzt auch die Eltern stellen. Information dazu: Tel. 73 65 65 und 73 72 73 (Familienbüro, Oxfordstraße 15, 2. OG) www.gleichstellung.uni-bonn.de/ elternbuero/studium

Krankenversicherung Eine Versicherungsbescheinigung der Krankenversicherung (keine Chipkarte!) bzw. eine Befreiungsbescheinigung (z.B. für Privatversicherte) muss immer zur Einschreibung vorgelegt werden. Darüber hinaus sind nur Änderungen im Versicherungsverhältnis oder der Wechsel der Krankenkasse im Studentensekretariat zu melden. Durch die Gesundheitsreform hat sich einiges zum Nachteil für die Studierenden verändert. Das Kernproblem der Reform: Wer länger als 14 Fachsemester studiert oder älter als 30 Jahre ist, muss mehr für die Krankenversicherung bezahlen. Studierende, die über die (gesetzliche!) Krankenversicherung ihrer Eltern mitversichert sind, brauchen bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres keinen eingenen Versicherungsschutz. Danach besteht für StudentInnen bis zum 14. Fachsemester, längstens bis zum 30. Lebensjahr, Krankenversicherungspflicht. Für Privatversicherte endet der günstige Beitrag zum Ende des Studiums, spätestens aber bei Vollendung des 34. Lebensjahres. Unser Tipp: Man kann sich u. U. bei der Krankenkasse vom Kostenanteil (Medikamentenzuzahlung etc.) befreien lassen. Der Tipp für Privatversicherte: Bevor man sich zum Studienbeginn von der Versicherungspflicht befreien lässt, sollte man gut darüber nachdenken, da diese Entscheidung für die Dauer des Studiums nicht rückgängig zu machen ist. Wer also länger studiert und irgendwann aus dem günstigen Studitarif herausfällt, zahlt dafür bei den Privaten umso kräftiger. Und zwar so lange, bis er irgendwann z.B. als Arbeitnehmerin krankenversicherungspflichtig wird und so die Möglichkeit hat, in eine gesetzliche Krankenkasse zu wechseln.

Kultur 1. Stock, Zi. 14, AStA, Nassestraße 11 Nähere Infos siehe Website

L… Leistungspunkte Auch Credit Points genannt. Maß für den Arbeitsaufwand eines Moduls. Dabei soll ein Leistungspunkt etwa 30 Stunden Arbeit entsprechen. Der tatsächliche Arbeitsaufwand für einzelne Module weicht aber z.T. erheblich davon ab.

Internationaler StudentInnenausweis

M…

Dieser bietet die Möglichkeit, auch im Ausland in den Genuss von Ermäßigungen für StudentInnen zu kommen. Er kostet mittler-

Mensen Hier gibt es billiges - und manchmal gutes Essen. Besonderen Appetit machen oft die

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Salatbars, die es mittlerweile in allen Mensen gibt. Außerdem verfügen alle Mensen über eine Cafeteria, wo man frühstücken und kaffeeklatschen kann. Preise, Speisepläne, aktualisierte Öffnungszeiten unter www.studentenwerk-bonn.de

b Nasse-Mensa Nassestraße 11 Im Semester: Mo-Do 11:30-14:30,Fr bis 14:00, Sa 12:00-13:45 Uhr. Nur in dieser Mensa zusätzlich das Abendessen werktags von 17:30-19:30. Die letzte Möglichkeit zur Stärkung am Wochenende ist Sa 12:00-13:45 Uhr.

b Venusberg-Mensa Klinikgelände, Sigmund-Freud-Straße 25 Im Semester: Mo-Do 11:30-14:45, Fr 11:30-14:30 Uhr, Sa 12:00-14:00 Uhr.

b Pop(pelsdorfer)-Mensa wegen Sanierung bis voraussichtlich Ende 2016 geschlossen

b Ersatz-Mensa Schubertstraße Schubertstraße, 53115 Bonn-Endenich, Mo-Fr 8:00-17:00 Uhr Cafeteria, 11:30-14:15 Uhr Mensa

O… Öffentlichkeitsarbeit/Basta AStA, Nassestraße 11, 1. Stock, Zi 6 basta@asta.uni-bonn.de oeff@asta.uni-bonn.de

Ökologie AStA, Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 6 Siehe Homepage des AStA Tel. 73 600 15 oeko@asta.uni-bonn.de

P… Politische Bildung AStA, Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 6 Siehe Homepage des AStA Tel. 73 61 57 polbil@asta.uni-bonn.de

Politisches Mandat Unter dem »Politischen Mandat« versteht man das Recht der StudentInnenschaft, sich zu allen politischen Fragen zu äußern. Die Rechtsprechung unterscheidet zwischen dem hochschulpolitischen und dem allgemeinpolitischen Mandat. Hochschulpolitisch darf die StudentInnenschaft sich äußern, allgemeinpolitisch nicht. Da allgemeinpolitische Fragen einen Bezug zum studentischen Leben haben, ist die Trennung oft nicht möglich.

Projektstelle Studentische Mobilität AStA, Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 16 www.asta-bonn.de/Studiticket mobil@asta.uni-bonn.de Beantwortet Fragen rund um VRS-Semesterticket und NRW-Ticket.

Projektstelle Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit AStA, Nassestraße 11, Beratungszimmer 1 Tel. 73 58 74 bocks@asta.uni-bonn.de Di 10:00-12:00 Uhr und n.Vereinb., bitte Voranmeldung per E-Mail

Projektstelle Psycho-soziale Beratung/Studierendenunterstützung AStA, Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 15 Tel. 73 70 43 psb@asta.uni-bonn.de Sprechstunde Di 16:00-18:00 h und nach Vereinbarung

Psychotherapeutische Beratung Lennéstraße 24 Das Studentenwerk unterhält in der Lennéstraße 24 eine Beratungsstelle, Öffnungszeiten und Kontakt siehe Website des Studentenwerks.

R… Rechtsberatung Nassestraße 11, Beratungszimmer 8 recht@asta.uni-bonn.de Wer juristischen Beistand braucht, kann sich an den AStA wenden. Die Beratungsstelle in der Nassestraße 11 hat geöffnet: Di 12:0014:00, Mi 10:00 - 13:00 h und Do 14:0016:00 Uhr, Zimmer 8, Tel. 73 58 74.

Regelstudienzeit ist die Zeit, in der das Studium abgeschlossen werden kann, wäre StudentIn in der Lage, es nach der Studienordnung ausrichten zu können. Das Überschreiten der Regelstudiendauer führt zum Verlust von Freischüssen (d.h. der Möglichkeit, Klausuren zu wiederholen) und bleibt nicht ohne Folgen für den BAföG-Empfang!

Rückmelden Die Rückmeldung für das folgende Semester erfolgt alleine durch die fristgerechte Überweisung des Sozialbeitrags und der Studiengebühren. Alle Studierenden erhalten pro Semester einen Studentenausweisbogen für das Folgesemester, der neben einer Studiendokumentation, dem Studentenausweis auch ein vorbereitetes Überweisungsformular, sowie Angaben zur Frist für die Zahlung des Sozialbeitrages un der Studioengebühren enthält. Wer die Frist verpennt, muss zusätzlich 5 Euro zahlen.

S… Schwulenberatung AStA, Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 11 Tel. 73 70 41 www.lesbischwul-bonn.de info@lesbischwul-bonn.de tellmom@asta.uni-bonn.de Umfasst auch Lesben- und Transsexuellenberatung. Sie bietet auch eine individuelle Coming-Out-Beratung an, Termine Fr 11:00 h (Coming-Out-Beratung) sowie nach Vereinbarung.

Sekretariat (des AStA) Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 5 Tel. 73 70 30 info@asta.uni-bonn.de Mo-Mi 11:00-14:00 h, Do 11:15-14:00 h (Fr nur 11:00 bis 13:45 h!)

Semesterwochenstunden (SWS) Wird eine Veranstaltung ein Semester lang jede Woche eine Dreiviertelstunde lang besucht, entspricht dies einer Semesterwochenstunde.

Semesterticket Mit dem Semesterticket darfst du sämtliche öffentlichen Nahverkehrsmittel in ganz NRW ticketlos nutzen, im VRS-Gebiet sogar mit deinem Fahrrad: Grundsätzlich dürfen alle öffentlichen Nahverkehrsmittel genutzt werden, ausgenommen IC und EC und ICE-Züge, Fahrten der 1. Klasse. Als Fahrausweis gilt der StudentInnenausweis zusammen mit einem amtlichen Lichtbildausweis. Das Ticket wird durch den Sozialbeitrag automatisch bezahlt. Im VRS-Gebiet (und nur dort!) darf man auf das Semesterticket werktags ab 19 h sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztägig eine erwachsene Person sowie drei Kinder zwischen 6 und 14 Jahren kostenlos mitnehmen. In besonderen Fällen kann man beim Ausschuss für das Semesterticket die Erstattung des Ticketbeitrags beantragen. Anträge können jederzeit beim AStA abgegeben werden. Antragsschluss für das Sommersemester ist der 10. Mai, für das Wintersemester der 10. November. Die Sprechstunde des Ausschusses ist Di 14:30-16:30 h im AStA, Nassestraße 11, EG, Zimmer 8, Tel. 73 58 74. Achtung: Aus Krankheitsgründen kann es derzeit zu Verzögerungen bei der Antragsbearbeitung kommen.

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Kleines FH-ABC Akademische Angelegenheiten, internationale (International Office)

Dies Academicus

Outgoing: Frau Dr.Schneider, Raum E 060, Tel. (02241) 865 628 und Astrid Schlinkert, Raum E 061, Tel. (02241) 865 709, täglich 9:00 - 12:00 Incoming: Maria do Carmo Massoni, Raum E 057, Tel.: (02241) 865 705 Welcome Centre: Susanna Farha u. Christina Holthaus, Raum E 59, Tel.: (02241) 865 671, Mo -Mi 10:00 13:00, Do 10:00 - 12:00 u. 14:00 - 16:00

Ermäßigungen

www.h-brs.de/studierendensekretariat siehe: www.h-brs.de/gebuehren

Gasthörer siehe Kleines Uni-ABC

Kinderbetreuung www.gleichstellung.h-brs.de/

Mensen

www.h-doppelpunkt.de www.studentenwerk-bonn.de

St.Augustin Mo-Do: 11:30-14:30, Fr 11:30-14:00 Rheinbach Mo-Fr: 11:00-14:00 Speisepläne siehe unter www.studentenwerk-bonn.de

AStA

Sport

www.asta-h-brs.de info@asta.h-brs.de St.Augustin, Grantham-Allee 20 (Raum C001) Rheinbach, von-Liebig-Straße 20 (Raum A 010) Öffnungszeiten siehe jeweilige Homepage

www.asta.h-brs.de/index.php/sport

Bibliotheken (Abteilungsbibliothek u. Bibliothekszentrale) Mo-Fr 8:00-23:00, Sa 10:00-19:00

Grantham-Allee 20, 53757 St.Augustin Räume E 044 - E 049 Mo-Mi: 10:00-13:00 Do: 10:00-12:00 und 14:00-16:00 www.h-br.de/studierendensekretariat

Rheinbach (Abteilungsbibliothek)

Wohnen

Von-Liebig-Straße 20, 53359 Rheinbach Mo-Fr 8:30-22:00, Sa 10:00-14:00

www.h-doppelpunkt.de

Arbeitsvermittlung

Sankt Augustin

Studieninformationstage www.h-brs.de/studieninformationstage

Studierendensekretariat

Hochschulreferat. Zu richten sind sie an den Verein zur Förderung studentischer Belange (VSB), Bonner Talweg 33-35. www.studienplatztausch.de.

Studium Universale Das ist die Möglichkeit, neben dem eigenen Studiengang unbürokratisch interdisziplinäre Veranstaltungen zu besuchen.

U…

Bei Rückmeldung und Einschreibung muss nachgewiesen werden, dass der StudentInnenbeitrag bezahlt ist. Zum Wintersemester 2015 trat mal wieder eine Erhöhung in Kraft: 269,82 Euro sind es nun. Wie der Beitrag sich zusammensetzt, ist im AStA-Unihandbuch nachzulesen. Das Überweisungsformular bekommt man automatisch zugeschickt. Eine verspätete Überweisung kostet Rennerei und 5 Euro.

Sozialberatung des AStA Nassestraße 11, 1. Stock, Zi. 15 Tel. 73 70 34 soz@asta.uni-bonn.de Mo-Fr 12:00-14:00 h, siehe auch Homepage des AStA

Stipendien Ausführliche Information enthält das Buch »Förderungsmöglichkeiten für Studierende« vom Deutschen Studentenwerk, das im Buchhandel erhältlich ist. (Verlag C.H. Beck)

Studierendensekretariat für deutsche Studierende und BildungsinländerInnen, Poppelsdorfer Allee 49. Geöffnet: Mo-Fr 10:00-12:00 h und Do 13:30-15:00 h. Die Sachbearbeiter sind alphabetisch nach Familiennamen der Antragsteller zuständig: A-Dr Du-He Hi-La Le-Pl Po-Si

(Frau Mast) (Herr Broichmann) (Frau Schneider) (Frau Bollig) (Frau Helfer)

73 59 21 73 59 22 73 73 11 73 73 12 73 73 10

Sk-Z

(Frau Gause)

73 21 97

Zuständigkeiten für ausländische und staatenlose Studierende (ohne Bildungsinländer): A-F G-M N-Z

(Herr Haas) (Frau Göbbels) (Frau Pesch)

73 39 15 73 76 55 73 72 75

Öffnungszeiten Mo-Fr 10:00-12:00 h, Do 13:30-15:00 h, telefonische Sprechzeit Mo, Di, Mi 14:30-15:00 h. Am besten kommuniziert man mit dem Sekretariat per Mail, siehe www.uni-bonn.de

Studentenwerk Das Studentenwerk befindet sich in der Nassestraße 11 und ist zuständig für verschiedene Belange der StudentInnen, für Mensen,

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Das Bonner Unimagazin Roonstraße 3a, 53175 Bonn

Universitäts- und Landesbibliothek

KONTAKT:

Adenauerallee 38-41 Tel. Info: 73 75 25, bzw.Abteilung Medizin, Naturwissenschaften und Landbau, Nussallee 15a, Tel. Info: 73 34 05 www.ulb.uni-bonn.de Vor dem Ausleihen muss man sich unter Vorlage des StudentInnen- und des Personalausweises anmelden. Zur Orientierung seien noch die Führungen durch die UB/ZLB empfohlen, obwohl - der richtige Überblick kommt halt doch nur, wenn man schon zigmal darin rumfragen musste, um was zu finden. Angegliedert an die UB/ZLB ist auch die Lehrbuchsammlung, die wirklich Kosten sparen kann, weil dort längerfristig Lehrbücher verliehen werden, die man bloß einmal im Unileben braucht. Tel. der Leihstelle: 73 73 52.

Zentrale: Fax: Anzeigen: Kleinanzeigen: Abo/Vertrieb: Geschäftsleitung: Redaktion: Tageskalender: Internet: E-mail:

(0228) 6 04 76 - 0 - 20 - 12 - 16 - 13 - 13 - 15 - 16 www.schnuess.de redaktion@schnuess.de tageskalender@schnuess.de verlosungen@schnuess.de kleinanzeigen@schnuess.de abo@schnuess.de

BÜROZEITEN: Mo-Do 10-17 Uhr · Fr 10-15 Uhr

BANKVERBINDUNG: Sparkasse Bonn BLZ 370 501 98 · Konto-Nr. 25 684

Universitätskasse Regina-Pacis-Weg 3, Tel. 73 73 23 Mo-Fr von 9:00-12:00 und Do 13:30-15:00 geöffnet.

HERAUSGEBER: Verein zur Förderung alternativer Medien e.V.

REDAKTION:

V… Sozialbeitrag

Impressum

Wohnheime, etc. Tel. 73 7000 www.studentenwerk-bonn.de

StudentInnenparlament (SP) ist das höchste beschlussfassende Organ der StudentInnenschaft. Es wird jedes Jahr im Januar von allen StudentInnen gewählt. Die wichtigsten Aufgaben des Gremiums sind der Beschluss über den millionenschweren Haushalt, der sich vor allem aus den Einzahlungen der Sozialbeiträge zusammensetzt, sowie die Wahl des AStA, der dann vom SP kontrolliert wird.

StudentInnenwohnheime Immer noch besser als zu zelten! Es gibt etwa 4800 Plätze fürs Bonner StudentInnenvolk. Die neuesten sind ziemlich luxuriös. Es gibt Zimmer ab 158,- harten Euro. Auskunft und Antrag beim Studentenwerk in der Nassestraße 11, Tel. 73 71 64,-65, -66, -67, Mo, Di und Do 9:00-12:00. Bewerbungen zum Sommersemester ab Januar bis zum 20.2., zum Wintersemeter ab Mitte Juni bis zum 20.8. ! Bekommt man über das Losverfahren keinen Platz, kann der Sondervergabetermin erfragt werden (siehe hierzu die Infos auf der Homepage des Studentenwerks), an dem übriggebliebene Zimmer verteilt werden. Es gibt auch private, insbesondere kirchliche Wohnheime. Die AStA-Zimmervermitttlung (nur für Vermieter telefonisch, Suchende müssen vorbeikommen, Mo-Fr 10:00-17:00 h) erreicht Ihr unter Tel. 73 90 89 oder 73 70 43. Siehe auch www.studentenwerk-bonn.de Siehe auch: www.asta.uni-bonn.de. www.zimmerfrei-bonn.de

Studienberatung Am besten informiert man sich bei der jeweiligen Fachschaft. Weiterhelfen kann auch die Zentrale Studienberatung, Poppelsdorfer Allee 49,Tel. 73 70 80. Öffnungszeiten sind: Mo-Do 9:30-12:00 und Mo-Di 13:30-15:00 und Do 13:30-17:00 h. zsb@uni-bonn.de www.zsb.uni.bon.de Auch Bescheid weiß das AStA-Hochschulreferat in der Nassestraße 11, Sprechzeiten siehe Homepage des AStA.

Studienplatztausch Entsprechende Anträge erhält man im AStA-

Gitta List (Magazin, Politik, Literatur, Theater, V.i.S.d.P.)

Verfasste StudentInnenschaft (VS) Mit der Einschreibung gehört jede/r StudentIn dieser Körperschaft an, deren Organe das SP, der AStA und die Fachschaftsräte sind. Sie haben die Aufgabe, die Interessen der StudentInnen gegenüber den Universitätsorganen und den Institutionen außerhalb der Uni zu vertreten und werden mit Teilen des Sozialbeitrags aller StudentInnen finanziert.

Vorlesungsverzeichnisse www.basis.uni-bonn.de. sowie die jeweiligen Fachschaften bzw. Sekretariate.

W…

HEFTGESTALTUNG Christian Hiergeist

BELICHTUNG & DRUCK RMP Media & Print KG, Kasinostraße 28-30, 53840 Troisdorf

VERTRIEB

Argelanderstraße 101 · 53115 Bonn

GESCHÄFTSLEITUNG Ronald Gibiec

ANZEIGENBEARBEITUNG + MARKETING

Wohnberechtigungsschein Den „WBS“ bekommt jeder bei Vorlage des Studentenausweises, einer BAföG-Bescheinigung und dem Nachweis, dass das Einkommen unterhalb bestimmter Grenzen liegt. Zuständig ist das Amt für Wohnungswesen im Stadthaus, Berliner Platz 2 www.bonn.de/rat_verwaltung_buerger dienste

Marcus Thye, Oton Seyfarth anzeigen@schnuess.de

URHEBERRECHTE für Anzeigenentwürfe und Texte bleiben beim Herausgeber oder den AutorInnen. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen wir keine Haftung. Wir behalten uns vor, Leserinnenbriefe gekürzt abzudrucken.

VOM SELBEN VERLAG ERSCHEINT

Wohngeld

Schnüss - Das Bonner Stadtmagazin

siehe AStA-Sozialreferat.

Das monatlich erscheinende Stadtmagazin für Bonn und Umgebung

Z…

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Zimmervermittlung AStA-Zimmervermittlung siehe www.astabonn.de; Studentenwerk siehe www.studenten-wg.de; zentralisierte Wohnungsbörse für Suchende und Anbieter (leider auch Makler) unter www.zimmerfrei-bonn.de und zimmerfrei.uni-bonn.de. Außerdem: www.couchsurfing.de Jugendherberge am Venusberg: Tel. 28 99 70. Max Hostel: www.max-hostel.de, Telefon 823 45 78, Maxstraße. Kloster Maria Hilf in Bornheim-Zentrum, gute Anbindung an Bonn: www.guidoroggendorf.de

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Schnüss Uni-Magazin 2016 Sommer-Semester  
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