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2020 - 2. Auflage

KOSTENLOS

Herausgeber:

Pflege und Wohnen

im Donnersbergkreis

Hier tagesaktuell Pflegeplätze abfragen: Broschüren Online:

Alle in unserem Verlag erschienenen Pflegebroschüren finden Sie unter: www.mediatogo.de

www.avacano.de Neue Internet-Plattform für Pflegeeinrichtungen Mehr dazu auf S. 12-13


Krankenfahrten Unser Hauptaufgabenfeld liegt im Bereich der Krankenbeförderung. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung sind wir stets in der Lage, Ihnen für nahezu jeden Transportwunsch eine passende Lösung anbieten zu können.

Tragestuhl- und Liegendfahrten

Krankenfahrten

Tragestuhl- und Liegendfahrten

Menschen, die aufgrund ihrer körperlichen Verfassung nicht in einem herkömmlichen PKW transportiert werden können, werden je nach Bedarf liegend oder im Tragestuhl befördert. Unsere hierfür speziell ausgerüsteten Fahrzeuge bieten eine sichere und schonende Möglichkeit des Transports. Mit jeweils zwei erfahrenen Mitarbeitern tragen wir dafür Sorge, dass zu jeder Zeit eine persönliche Betreuung gewährleistet ist.

Unseren Fahrdienst können Sie nutzen für Fahrten zur ... n Dialyse n Strahlen- und Chemotherapie n stationären Krankenhausbehandlung n fachärztlichen Behandlung *

Rollstuhlfahrten

Taxi & Kleinbusse

Flughafenzubringer

* Ggf. ist eine vorherige Genehmigung der Fahrt durch Ihre Krankenkasse erforderlich. Wir beraten und unterstützen Sie dabei gerne.

( 06361 8228 www.fahrdienst-hein.de


GRUSSWORT DES LANDRATS

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich freue mich, Ihnen eine neue Auflage unseres Seniorenwegweisers "Pflege und Wohnen im Donnersbergkreis" an die Hand geben zu können. Darin sind nützliche Informationen und Adressen rund ums Älterwerden für Sie gebündelt, die Ihnen wertvolle Orientierung sein sollen – nicht nur in akuten Krisensituationen, sondern auch bei der Pflege von Angehörigen oder den Planungen für das eigene Alter. Je genauer Sie Ihre Möglichkeiten kennen, umso sicherer können Sie für eine Zeit vorsorgen, in der andere für Sie entscheiden müssen. Eine wichtige Grundlage bildet hier die Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung, über die Sie im Kapitel "Rechtliche Vorsorge" Näheres erfahren. Mobilität im Alter und Angebote der Kreisvolkshochschule für Seniorinnen und Senioren werden neben zahlreichen anderen Aspekten genauso thematisiert wie Palliativversorgung und Pflegebedürftigkeit. Selbstverständlich finden Sie auch einen Überblick über Pflegeheime und ambu­ lante Dienste im Donnersbergkreis. Die Inhalte dieser Broschüre sind so facettenreich wie das Leben im Alter selbst. Individuelle Bedürfnisse und vielfältige Lebenssituationen erfordern qualifizierte Beratung und Unterstützung vor Ort.

Rainer Guth Landrat Donnersbergkreis

Ich hoffe, dass Ihnen dieser Leitfaden dabei hilft, die für Ihre Lebenslage passenden Angebote zu finden und gut informiert finanzielle und recht­ liche Fragen klären zu können. Ihr RAINER GUTH Landrat des Donnersbergkreises

Kontakt Kreisverwaltung Donnersbergkreis Uhlandstraße 2 67292 Kirchheimbolanden Telefon: 0 63 52 / 710 - 0 Telefax: 0 63 52 / 710 - 232 E-Mail: kreisverwaltung@donnersberg.de www.donnersberg.de

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INHALTSVERZEICHNIS

Allgemeine Informationen 1

Grußwort des Landrats

14 Die Pflegegrade

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Inhaltsverzeichnis

16 Pflege zu Hause

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Pflegebedürftig. Was nun?

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Impressum

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Kreisseniorenrat Donnersbergkreis

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Betreuungsbehörde / Notfallkarte

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Rechtliche Vorsorge

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Kreisverwaltung / Fachabteilung Soziales

10 Mobil im Donnersbergkreis Pflegestützpunkte im Donnersbergkreis /

11 Kreisvolkshochschule

12 AVACANO - tagesaktuell Pflege finden

mein SANiHAUS -

19 freundlich, menschlich, kompetent! 20 BUGES - Geriatrie, ein Thema der Zeit! Verein zur Förderung der ambulanten

22 Palliativversorgung Rheinhessen/Pfalz e. V.

Pflege-Einrichtungen GÖLLHEIM MPD - Mobile Pflege Donnersberg

24 Protestantische Altenhilfe Westpfalz 26 Seniorendomizil Haus Antonius GRÜNSTADT ASB Kreisverband

28 Grünstadt-Eisenberg-Carlsberg HETTENLEIDELHEIM

30 Sonnenhof Atrium, Senioren- und Pflegeheim KICHHEIMBOLANDEN

• Kurierfahrten • Krankenfahrten • Dialysefahrten • Flughafentransfer • Rollstuhltaxi

32 Seniorenresidenz Kirchheimbolanden ROCKENHAUSEN

34 Ambulanter Pflegedienst Nordpfalz Ökumenische Sozialstation Rockenhausen/

36 Alsenz-Obermoschel/Winnweiler GmbH Evangelisches Diakoniewerk Zoar -

38 Wohnanlagen im Donnersbergkreis

Tabellen 40 TABELLE der Pflegeeinrichtungen 2

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ALLGEMEINE INFORMATIONEN

PFLEGEBEDÜRFTIG. WAS NUN? Die ersten Schritte zur schnellen Hilfe Wann ist Pflegebedürftigkeit gegeben? Grundsätzlich kann Pflegebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes in allen Lebensabschnitten auftreten. Nach der Definition des Gesetzes sind damit Personen erfasst, die gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten aufweisen und deshalb der Hilfe durch andere bedürfen. Das sind Personen, die körperliche, geistige oder psychische Beeinträchtigungen oder gesundheitlich bedingte Belastungen oder Anforderungen nicht selbstständig kompensieren oder bewältigen können. Die Pflegebedürftigkeit muss auf Dauer – voraussichtlich für mindestens sechs Monate – und mit mindestens der in § 15 SGB XI festgelegten Schwere bestehen.

Erste Schritte auf einen Blick 1. Setzen Sie oder eine bevollmächtigte Person sich mit Ihrer Kranken-/Pflegekasse oder einem Pflegestützpunkt in Ihrer Nähe in Verbindung. (siehe Seite 11) 2. Die Landesverbände der Pflegekassen veröffentlichen im Internet Vergleichslisten über die Leistungen und Preise der zugelassenen Pflegeeinrichtungen sowie über die nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag. Sie können diese Liste bei der Pflegekasse auch anfordern, wenn Sie einen Antrag auf Leistungen stellen. 3. Sie haben darüber hinaus einen Anspruch auf frühzeitige und umfassende Beratung durch die Pflegeberaterinnen und Pflegeberater Ihrer Pflegekasse. Dieser gilt auch für Angehörige und weitere Personen, zum Beispiel ehrenamtliche Pflegepersonen, sofern Sie zustimmen. Die Pflegekasse bietet Ihnen unmittelbar nach Stellung eines Antrags auf Leistungen einen konkreten Termin für eine Pflegeberatung an, die innerhalb von zwei Wochen nach Antragstellung durchzuführen ist. Die Pflegekasse benennt Ihnen außerdem eine Pflegeberaterin beziehungsweise einen Pflegeberater, die oder der persönlich für Sie zuständig ist.  Möglich ist auch, dass Ihnen die Pflegekasse einen Beratungsgutschein ausstellt, in dem unabhängige und neutrale Beratungsstellen benannt sind, bei denen er zulasten der Pflegekasse ebenfalls innerhalb der ZweiWochen-Frist eingelöst werden kann. Auf Ihren Wunsch kommt die Pflegeberaterin beziehungsweise der Pflegeberater auch zu Ihnen nach Hause. Wenn es in Ihrer Region einen Pflegestützpunkt gibt, können Sie sich ebenso an diesen wenden. Näheres erfahren Sie bei Ihrer Pflegekasse. Die private Pflege-Pflichtversicherung bietet die Pflegeberatung durch das Unternehmen „COMPASS Private Pflegeberatung“ an. Die Beratung erfolgt durch Pflegeberaterinnen oder Pflegeberater bei Ihnen zu Hause, in einer stationären Pflegeeinrichtung, im Krankenhaus oder in einer Rehabilitationseinrichtung. 4. Sobald Sie Leistungen der Pflegeversicherung beantragt haben, beauftragt Ihre Pflegekasse den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) oder

andere unabhängige Gutachterinnen oder Gutachter mit der Begutachtung zur Feststellung Ihrer Pflegebedürftigkeit. 5. Bitten Sie Ihre Pflegeperson, bei der Begutachtung anwesend zu sein. 6. Versuchen Sie einzuschätzen, ob die Pflege zu Hause längerfristig durch Angehörige durchgeführt werden kann und ob Sie ergänzend oder ausschließlich auf die Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes zurückgreifen wollen. 7. Ist die Pflege zu Hause – gegebenenfalls auch unter Inanspruchnahme des Pflege- und Betreuungsangebots einer örtlichen Tages- oder Nachtpflegeeinrichtung – nicht möglich, so können Sie sich über geeignete vollstationäre Pflegeeinrichtungen informieren und beraten lassen. 8. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrer Pflegekasse, bei den Pflegestützpunkten vor Ort oder über die unten aufgeführten Kontaktdaten. Privat Versicherte können sich jederzeit an das Versicherungsunternehmen wenden, bei dem sie versichert sind, oder an den Verband der Privaten Krankenversicherung e. V., GustavHeinemann-Ufer 74 c, 50968 Köln, www.pkv.de. Die „COMPASS Private Pflegeberatung“ erreichen Sie telefonisch unter der Rufnummer 0800/101 88 00. Wo kann ich mich informieren? Mehr zum Thema Pflege erfahren Sie auf der Website www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/ pflege und in kostenfreien Publikationen des Bundesgesundheitsministeriums, zum Beispiel im „Ratgeber Pflege“: www.bundesgesundheitsministerium.de/publikationen. Das Bürgertelefon, das vom Bundesministerium für Gesundheit beauftragt ist, erreichen Sie unter 030/ 3 40 60 66-02. Gehörlose und Hörgeschädigte erreichen den Beratungsservice des Bundesgesundheitsministeriums unter Fax 030/3 40 60 66-07 oder per E-Mail an info. gehoerlos@bmg.bund.de. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website www.bundesgesundheitsministerium.de/service/ buergertelefon. Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de; Stand: 02/2019

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ALLGEMEINE INFORMATIONEN / IMPRESSUM

- Eigene Trauerhalle

IMPRESSUM  Herausgeber:

Verlag:

Kreisverwaltung Donnersbergkreis

mediatogo GmbH

Uhlandstraße 2 67292 Kirchheimbolanden

Bisinger Berg 1 | 72415 Grosselfingen Telefon: 0 74 76 / 9 44 49-11 | Fax 0 74 76 / 9 44 49-19 E-Mail: info@mediatogo.de Internet: www.mediatogo.de

Telefon: 0 63 52 / 710 - 0 Telefax: 0 63 52 / 710 - 232 E-Mail: kreisverwaltung@donnersberg.de www.donnersberg.de Satz und Gestaltung: eigenart e.K. Bisinger Berg 1 | 72415 Grosselfingen Telefon: 0 74 76 / 9 44 49-0 Telefax: 0 74 76 / 9 44 49-19 E-Mail: info@eigenart.de

Geschäftsführer: Rolf Schneider Redaktion: Michaela Bühler Handelsregister: HRB 733352, Stuttgart USt.-ID: DE 279043596 Fotos/Quellen: Titelseite, S. 1: LRA Donnersbergkreis Titelseite, S. 3 - 21: www.adobestock.com, www.istockphoto.com S. 5: KSR Donnersbergkreis; S. 12-13 Text: Frau Remmel; S. 19: mein SANiHAUS S.20: BUGES e.V., adobestock.com, Text: Rolf Schneider

2. Auflage | 2020 Die redaktionellen Beiträge wurden sorgfältig erarbeitet und sind urheberrechtlich geschützt. Für eine Reproduktion ist die vorherige schriftliche Genehmigung des Herausgebers erforderlich. Die Broschüre erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit der Angaben und stellt keine Rechtsberatung dar. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Die aufgeführten Eigendarstellungen der verschiedenen Einrichtungen sind Anzeigen der jeweiligen Unternehmen. Für den Inhalt der Anzeige ist jedes Unternehmen selbst verantwortlich. © Copyright 2020 mediatogo GmbH

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ALLGEMEINE INFORMATIONEN

KREISSENIORENRAT DONNERSBERGKREIS SENIORENBÜRO LEITSTELLE „ÄLTER WERDEN“ Über uns Der Kreisseniorenrat Donnersbergkreis besteht aus einem Gremium, das 23 Personen umfasst. Er ist eine Arbeitsgemeinschaft von Seniorinnen und Senioren aus dem Donnersbergkreis sowie von Vertretern/innen der auf dem Gebiet der offenen Altenhilfe tätigen Organisationen. Er versteht sich als Interessensvertretung für die ältere Generation und als Organ der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches in sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Fragen. Der Kreisseniorenrat arbeitet unabhängig und ist parteipolitisch und konfessionell neutral. Ihre Kontaktpersonen: Rita Raimund, Vorsitzende Monika Sandmeier, stellvertretende Vorsitzende Peter Schulz, Schriftführer Romy Heblich, Beisitzerin Inge Krämer, Beisitzerin Leitstelle „Älter werden“

Seniorenbüro Das Seniorenbüro, das von der Vorsitzenden Rita Raimund geführt wird, ist zugleich die Geschäftsstelle des Kreisseniorenrates. Wir beraten Sie und zeigen Ihnen Wege, wie Sie ihr Problem lösen und zu Ihrem Recht kommen können. Die angesprochenen Angelegenheiten werden streng vertraulich behandelt.

Kontakt Seniorenbüro Donnersbergkreis Kreisverwaltung Donnersbergkreis Uhlandstraße 2 | 67292 Kirchheimbolanden Telefon: 0 63 52 / 710-511 | Telefax: 0 63 52 / 710-232 (nur während der Sprechzeiten) E-Mail: kreissenioren@donnersberg.de Sprechzeiten: Donnerstags von 16 bis 17 Uhr in der Kreisverwaltung Donnersbergkreis

Leitstelle „Älter werden“ Die Leitstelle „Älter werden“ ist die Kontaktstelle zum Kreisseniorenrat in der Verwaltung und ist unterstützend tätig. Leitstelle „Älter werden“ Telefon: 0 63 52 / 710-0

Aufgaben und Ziele • Der Kreisseniorenrat berät und unterstützt den Kreistag, seine Ausschüsse und die Kreisverwaltung bei ihrer Arbeit zum Wohle aller Seniorinnen und Senioren. • Der Kreisseniorenrat arbeitet mit den Einrichtungen zusammen, die Dienste für ältere Menschen leisten. • Der Kreisseniorenrat greift Probleme und Anliegen älterer Menschen im Donnersberger Land auf und versucht Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. • Der Kreisseniorenrat versucht durch seine Arbeit die ältere Generation zu aktivieren und für deren Belange das Interesse der jüngeren Generation zu wecken. • Der Kreisseniorenrat macht durch seine Öffentlichkeitsarbeit auf die Rolle älterer Menschen in unserer Gesellschaft aufmerksam. Der Kreisseniorenrat unterstützt bestehende Senioren•  gruppen und -räte auf Orts- und Verbandsgemeindeebene und versucht Neugründungen zu initiieren. • Der Kreisseniorenrat arbeitet mit der Landesseniorenvertretung zusammen.

© adobestock.com

• Der Kreisseniorenrat unterstützt lebenslanges Lernen, auch im Bereich der Informationstechnologie.

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ALLGEMEINE INFORMATIONEN

BETREUUNGSBEHÖRDE Rechtliche Betreuung Jeder Mensch kann einmal aus gesundheitlichen Gründen oder weil er einen Unfall erlitten hat seine eigene Handlungsunfähigkeit verlieren. Er benötigt dann einen Menschen, dem er vertrauen kann und der ihn rechtlich vertritt – eine/n Betreuer/in oder eine/n Bevollmächtige/n. Mit dem oftmals missverständlichen Begriff der Betreuung ist hier nicht etwa eine Pflege oder Versorgung oder das Regeln von alltäglichen Dingen gemeint – etwa das Sauberhalten der Wohnung – sondern die gesetzliche Vertretung von erwachsenen Menschen, die wegen einer Erkrankung oder Behinderung nicht mehr in der Lage sind, ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise zu regeln. Örtliche Betreuungsbehörde Die örtliche Betreuungsbehörde in der Kreisverwaltung Donnersbergkreis wurde im Rahmen des Betreuungsgesetzes von 1992 durch den Gesetzgeber geschaffen. Sie ist neben dem Amtsgericht Rockenhausen zuständig für alle Angelegenheiten im Zusammenhang mit rechtlichen Betreuungen oder Bevollmächtigungen. Aufgaben der Betreuungsbehörde • Anlaufstelle für alle Beteiligten in einem Betreuungsverfahren • Aufklärung aller Sachverhalte in einem Betreuungsverfahren • Erstellen von Sozialberichten für das Betreuungsgericht Rockenhausen • Werben und Weiterbilden von neuen und geeigneten Betreuuer/innen • Beratung und Unterstützung von gerichtlich bestellten Betreuer/innen und Bevollmächtigten • Ansprechpartner für Betreute und Angehörige im gerichtlichen Bereich

NOTFALLKARTE für: Name: Anschrift: Im Notfall bitte beachten: Ich bin Marcumar-Patient Ziel-INR: Ich bin Diabetiker Ich bin Allergiker:



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• Information und Beratung über Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung • Öffentliche Beglaubigung der Unterschrift einer Vorsorgevollmacht • Netzwerkarbeit, Planung und Steuerung des Betreuungswesens im Kreis • Öffentlichkeitsarbeit: Informationen, Vorträge, Schulungen

Unsere Angebote Wir informieren Sie über die Voraussetzungen zur Errichtung einer Vorsorgevollmacht als Alternative zur rechtlichen Betreuung. Wir beraten Sie über die Möglichkeiten mit einer Patientenverfügung Ihr Selbstbestimmungsrecht wahrzunehmen. Wir bieten Selbsthilfegruppen, Vereinen oder interessierten Bürger/ innen Informationsveranstaltungen mit einer Power­ Point-Präsentation zu Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen. Termine bitte rechtzeitig vereinbaren! Wir beglaubigen Ihre Unterschrift auf der Vorsorgevollmacht. Die Unterschriften müssen in Anwesenheit der Urkundsperson geleistet werden. Bitte nicht vorher unterschreiben! Gebühr: 10,00 €. Wir unterstützen Ihre Arbeit als Vollmachtnehmer. Fragen? Rufen sie uns an! Was Sie uns mitteilen wird vertraulich behandelt. Unsere Beratung ist kostenfrei. UNSER TIPP: Schneiden Sie das Notfallkärtchen aus, falten sie es zusammen und nehmen sie es zu Ihren persönlichen Papieren. Im Notfall bitte benachrichtigen: Name: Telefon:

Mobil:

Ich habe folgende Vorsorgemaßnahmen getroffen: V  orsorgemappe mit wichtigen Informationen V  orsorgevollmacht P  atientenverfügung Die oben genannte Person ist darüber informiert und kennt den / die Aufbewahrungsort(e).


ALLGEMEINE INFORMATIONEN Mehr Informationen unter: www.justiz.rlp.de (Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz) mit weiteren Adressen zur Vorsorge www.bmj.bund.de (Bundesministerium der Justiz) mit Vordrucken für eine Vorsorgevollmacht www.justiz.bayern.de (Justizministerium Bayern) mit Vordrucken für eine Vorsorgevollmacht und/oder Patientenverfügung Hinweise zu Vollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung 

Kontakt Kreisverwaltung Donnersbergkreis Betreuungsbehörde Uhlandstraße 2, 67292 Kirchheimbolanden Kristina Balzer, Telefon: 0 63 52 / 710-182 E-Mail: kbalzer@donnersberg.de Ina Jochim-Storck, Telefon: 0 63 52 / 710-382 E-Mail: ijochim-storck@donnersberg.de Weitere Ansprechpartnerinnen:

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Betreuungsverein Kirchheimbolanden e.V. Katrin Frambach, Regina Kreimeier Dannenfelser Str. 40 b, 67292 Kirchheimbolanden Telefon: 0 63 52 / 6 71 49 E-Mail: info@btvkibo.de Betreuungsverein Donnersberg e.V. Rita Mosbach-Scharding Kreuznacher Straße 36, 67806 Rockenhausen Telefon: 0 63 61 / 37 46 E-Mail: betreuungsverein.rok1@gmx.de

Ihr kompetenter Partner rund um die Gesundheit! WAS KÖNNEN WIR FÜR SIE TUN? • Kompetente Beratung und Versorgung mit Arneimitteln • Wechselwirkungscheck • Herstellung von Rezepturen • Als ausgezeichnetes Venenfachzentrum messen wir für Sie Flach- und Rundstrickkompressionsstrümpfe individuell an • Versorgung mit Pflegehilfsmitteln • Beratung und Versorgung mit Inkontinenzprodukten • Medizinische Hautpflege und Kosmetik (trockene Haut im Alter, Neurodermitis, Psoriasis, usw.) • Verleih von Inhalationsgeräten • Verleih von Blutdruckmessgeräten • Medikamente vorbestellen und reservieren unter www.eistal-apotheke.de • Botendienst: Sollten Sie einmal nicht in der Lage sein, ihre Medikamente selbst abzuholen, steht Ihnen unser Botendienst zur Verfügung.

EISTAL-APOTHEKE AM MARKT Sigrid Kruslin e.K. • Kerzenheimer Str. 37-39 • 67304 Eisenberg  0 63 51 / 72 16 • Fax: 4 21 05 • eistal-apotheke@web.de • www.eistal-apotheke.de Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8.00 - 12-30 Uhr und 13.30 - 18.30 Uhr, Samstag 8.00 - 12.30 Uhr

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ALLGEMEINE INFORMATIONEN

RECHTLICHE VORSORGE Jeder kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, wichtige Fragen nicht mehr selbst beantworten zu können. In solchen Fällen gibt es keine gesetzliche Vertretungsmacht von Ehegatten untereinander oder von Eltern gegenüber Kindern bzw. umgekehrt. Dies bedeutet, dass im Regelfall kein Vertreter zur Verfügung steht, wenn Sie aufgrund einer Krankheit Ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können. Mit Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung kann jeder schon in gesunden Tagen vorausschauend für die Wechselfälle des Lebens entscheiden und rechtzeitig Vorsorge treffen.

Vorsorgevollmacht Mit einer Vorsorgevollmacht bevollmächtigen Sie im Falle einer Geschäftsunfähigkeit oder Hilfsbedürftigkeit eine Person Ihres Vertrauens mit der Wahrnehmung Ihrer finanziellen und persönlichen Angelegenheiten. Die Vollmacht muss schriftlich erstellt und der Bevollmächtigte darin genannt werden. Der Vorteil einer Vorsorgevollmacht liegt darin, dass für die Bereiche, für die eine Vorsorgevollmacht erteilt worden ist, kein gerichtliches Betreuungsverfahren durchgeführt werden muss. Das Gericht wird nur eingeschaltet, wenn es zur Kontrolle des Bevollmächtigten erforderlich ist. 
 Es besteht auch die Möglichkeit, mehrere Vollmachten für verschiedene Personen auszustellen. Diese Vollmachten können gleichlautend sein oder verschiedene Aufgabenbereiche betreffen.

Betreuungsverfügung Bei der Betreuungsverfügung handelt es sich um eine Willensäußerung, mit der Sie für den Fall einer Betreuungsbedürftigkeit festlegen, wer Ihr Betreuer werden soll und welche Ihrer Wünsche und Gewohnheiten zu respektieren sind. Hierbei kann es sich um die Frage handeln, ob Sie zu Hause oder in einem Pflegeheim versorgt werden möchten. Wichtig ist, die Wünsche so genau wie möglich zu formulieren. Die Verfügung wird an das für die Betreuerbestellung zuständige Betreuungsgericht (Teil des Amtsgerichts) und den späteren Betreuer gerichtet. Diese sind an die Betreuungsverfügung gebunden, wenn sie dem Wohl des Betroffenen nicht zuwiderläuft. Schließt der Betroffene zum Beispiel eine gewisse Person als Betreuer aus, so hat das Betreuungsgericht darauf Rücksicht zu nehmen. Der Vorteil einer Betreuungsverfügung liegt darin, dass sie nur dann in Kraft tritt, wenn es tatsächlich erforderlich wird. Anders als bei der Vorsorgevollmacht wird die Betreuungsverfügung vom Betreuungsgericht kontrolliert.

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Patientenverfügung Mit einer schriftlichen Patientenverfügung können Sie vorsorglich festlegen, dass bestimmte medizinische Maßnahmen durchzuführen oder zu unterlassen sind, falls Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Damit wird sichergestellt, dass Ihr persönlicher Wille der Behandlung zugrunde gelegt wird, auch wenn er in der aktuellen Situation nicht mehr geäußert werden kann. Jede und jeder einwilligungsfähige Volljährige kann eine Patientenverfügung verfassen, die jederzeit formlos widerrufen werden kann. Es ist sinnvoll, sich von einem Arzt oder einer anderen fachkundigen Person beraten zu lassen. Treffen die Festlegungen in einer Patientenverfügung auf die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation des Patienten zu, sind sowohl Arzt als auch die Vertreter (Betreuer oder Bevollmächtigter) daran gebunden. Liegt keine Patientenverfügung vor oder sind die Festlegungen in einer Patientenverfügung zu unkonkret oder allgemein, entscheiden Vertreter und Arzt gemeinsam auf der Grundlage des mutmaßlichen Patientenwillens über die anstehende Behandlung. Können sich - bei besonders folgenschweren Entscheidungen - Vertreter und der behandelnde Arzt nicht darüber einigen, ob die beabsichtigte Entscheidung auch tatsächlich dem Willen des betroffenen Patienten entspricht, muss der Vertreter die Genehmigung des Betreuungsgerichts einholen. Die Patientenverfügung muss schriftlich abgefasst werden und sollte möglichst so verwahrt werden, dass sie im Ernstfall auch gefunden wird. Für Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung stellt das Bundesjustizministerium Formulare zur Verfügung und gibt nähere Hinweise in der Broschüre „Betreuungsrecht“. Die Broschüre erläutert auch, unter welchen Voraussetzungen eine Betreuung angeordnet wird, wie sie sich auswirkt, welche Aufgaben ein Betreuer hat und wie seine Tätigkeit in persönlichen und vermögensrechtlichen Angelegenheiten aussieht. Über die Patientenverfügung informiert eine weitere Broschüre, die auch Empfehlungen für die Formulierung der individuellen Entscheidung enthält. Quellen: Bundesgesundheitsministerium, Bundesjustizministerium


ALLGEMEINE INFORMATIONEN

KREISVERWALTUNG / FACHABTEILUNG SOZIALES Die Fachabteilung Soziales der Kreisverwaltung ist u. a. für folgende Bereiche zuständig:

Was sollte ich noch wissen? Weitere Informationen erhalten Sie bei der Deutschen Rentenversicherung.

• Altenhilfe • Betreuungsrecht • Blindenhilfe • Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung • Flüchtlingsangelegenheiten • Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Hilfe zur Pflege Leistungsbeschreibung Wer pflegebedürftig ist, keine oder keine ausreichenden Leistungen seiner Pflegekasse erhält und nicht über ausreichend Einkommen und Vermögen zur eigenständigen Bedarfsdeckung verfügt, kann Leistungen der Hilfe zur Pflege in der Häuslichkeit oder in einem Pflegeheim erhalten.

• Heizungsbeihilfe • Hilfe bei Wohnungsproblemen • Hilfe zur Pflege • Hilfen zur Gesundheit

Foto: © adobestock.com

• Heimkostenhilfe

• Landesblindengeld • Landespflegegeld • Wohngeld

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Wenn Ihre Einkünfte im Alter (Rente) oder bei voller Erwerbsminderung nicht für den notwendigen Lebensunterhalt ausreichen, können Sie die Grundsicherung beantragen. Im Donnersbergkreis bekommen Sie Informationen hierzu bei Ihrer zuständigen Verbandsgemeindeverwaltung. Falls Sie bereits Eingliederungshilfeleistungen von der Kreisverwaltung Donnersbergkreis beziehen, berät diese auch im Hinblick auf eine zusätzliche Gewährung von Grundsicherungsleistungen.

Welche Fristen muss ich beachten? Die Leistungen der Grundsicherung beginnen mit der Antragstellung. Für Zeiträume vor dem Antrag gibt es keine Nachzahlungen. Die Grundsicherungsleistung wird regelmäßig für 12 Kalendermonate bewilligt und dann überprüft. Ändern sich im Bewilligungszeitraum die persönlichen oder finanziellen Verhältnisse, sind die Änderungen mitzuteilen. Erhöhte Leistungen werden frühestens vom Ersten des Monats gezahlt, in dem die Änderungsmitteilung erfolgt ist. Deshalb ist es wichtig, Änderungen, wie z. B. eine Mieterhöhung, sofort mitzuteilen.

Voraussetzungen Rechtsanspruch auf Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII haben Personen, die pflegebedürftig und gleichzeitig finanziell bedürftig im Sinne der Vorschriften des elften Kapitels SGB XII sind. Hilfe zur Pflege kommt somit dem Grunde nach in Betracht • bei nicht pflegeversicherten Pflegebedürftigen der Pflegegrade 2 bis 5, • bei pflegeversicherten Personen, die voraussichtlich für weniger als sechs Monate pflegebedürftig mit mindestens Pflegegrad 2 sind, • bei pflegeversicherten Pflegebedürftigen der Pflegegrade 2 bis 5, wenn sie die Vorversicherungszeit für den Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung nach § 33 Abs. 2 SGB XI noch nicht erfüllen, • bei pflegeversicherten Pflegebedürftigen der Pflegegrade 2 bis 5, wenn und soweit die Leistungen der Pflegeversicherung nicht ausreichen, den notwendigen pflegerischen Bedarf zu decken. Welche Unterlagen werden benötigt? Das gesamte Einkommen und Vermögen muss nachgewiesen werden. Weitere Informationen unter www.donnersberg.de

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ALLGEMEINE INFORMATIONEN

MOBIL IM DONNERSBERGKREIS Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) gehört zu den Aufgaben des Landkreises und ist im Nahverkehrsgesetz geregelt. Der Kreis ist Mitglied im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN). Für die Aufgaben im Schienenpersonennahverkehr ist der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Süd zuständig, in dem der Landkreis Mitglied ist. Das ÖPNV-Angebot umfasst neben der Bedienung mit Buslinien und der Regio-Buslinie Kirchheimbolanden – Göllheim – Eisenberg auch Ruftaxilinien sowie das Freizeit- und Behindertentaxi (DonnersbergMobil). Mit dem Zug sind die Bahnhaltepunkte Alsenz, Eisenberg, Imsweiler, Kirchheimbolanden, Münchweiler/ Alsenz, Ramsen, Rockenhausen und Winnweiler mit dem Rheinland-Pfalz-Takt erreichbar. Informationen zu den Ausflugsverkehren im Donnersbergkreis wie die Zellertalbahn, das Zugangebot an den Eiswoog oder der Ausflugsbus auf den Donnersberg, den höchsten Berg der Pfalz, erhalten Sie beim DonnersbergTouristik-Verband.

Anregungen, Wünsche, Kritik Das zuständige ÖPNV–Referat in der Kreisverwaltung Donnersbergkreis, Uhlandstr. 2, 67292 Kirchheimbolanden erreichen Sie unter der Rufnummer 0 63 52 / 710192 oder per Email: oepnv@donnersberg.de Internetadresse: www.donnersberg.de Fahrpläne sind bei der Kreisverwaltung erhältlich.  Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.vrn.de DONNERSBERGMOBIL Auf Ihren Fahrtwunsch abgestimmt setzt die „Donnersberg Verkehrs Gemeinschaft“ als Ergänzung zu Bussen und Nahverkehrszügen verschiedene alternative Verkehrsdienste ein. Hierzu gehören das Ruftaxi, das Freizeittaxi und das Behindertentaxi. RUFTAXI In allen Verbandsgemeinden des Donnersbergkreises wurden als Ergänzung des Linienbusverkehrs Ruftaxilinien eingerichtet. Sie sind ein zusätzliches flexibles Verkehrsangebot zu Zeiten, in denen keine Busse verkehren und sichern die Anschlüsse an die Nahverkehrszüge. An das Ruftaxinetz sind alle Gemeinden des Landkreises angebunden. Ein Ruftaxi fährt, wie die Linienbusse, bestimmte Haltestellen zu festgelegten Fahrzeiten an. Es muss spätestens eine Stunde vor Fahrtantritt bei dem Taxiunternehmen, das die jeweilige Linie bedient, angemeldet werden. Im Ruftaxi gilt der Buspreis, Jahres- und Halbjahreskarten (z. B. Semester- oder Maxx-Ticket) des VRN werden anerkannt. Weitere Auskünfte gibt die Kreisverwaltung in Kirchheimbolanden unter Telefon: 0 63 52 / 710-192

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FREIZEITTAXI Das Freizeittaxi kann während der angegebenen Zeiten genutzt werden, wenn mindestens zwei Stunden zwischen Hin- und Rückfahrt liegen und im Zeitrahmen von 70 Minuten vor bzw. nach Fahrzeitwunsch keine öffentlichen Verkehrsmittel (z.B. Bus, Ruftaxi, Zug) zur Verfügung stehen. Voranmeldung ist erforderlich. Infos unter www.donnersberg.de BEHINDERTENTAXI Dieses Angebot steht Schwerstbehinderten, die auf den Rollstuhl angewiesen sind oder eine außergewöhnliche Gehbehinderung haben, zur Verfügung. Fahrten sind innerhalb des Donnersbergkreises zu Besuchszwecken, zur Teilnahme an Veranstaltungen oder zur Besorgung der Geschäfte des täglichen Lebens möglich. Arztbesuche sind ausgeschlossen. Voranmeldung ist erforderlich. Infos unter www.donnersberg.de Mobilitätstraining für Senioren: • Abbau von Unsicherheiten bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel • Lernen, eine Fahrt mit Bus und Bahn zu planen • Lernen, sicher mit Bus und Bahn zu fahren Fahrkarten für flexible Fahrten im gesamten  VRN-Gebiet Die Karte ab 60 eignet sich für alle ab 60 Jahre, die gerne preisgünstig und bequem im gesamten Verbundgebiet mobil sein möchten. Die Karte ab 60 ist gültig • für eine Person, • ab dem eingetragenen Monatsersten, • ein Jahr lang, • im gesamten Gebiet des Verkehrsverbundes RheinNeckar.

Kontakt ÖPNV-Referat in der Kreisverwaltung Donnersbergkreis Uhlandstraße 2 | 67292 Kirchheimbolanden Telefon: 0 63 52 / 710-192 Email: oepnv@donnersberg.de Internet: www.donnersberg.de www.vrn.de


ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Ihre AnsprechpartnerInnen bei Fragen rund um das Thema Pflege Die MitarbeiterInnen in den Pflegestützpunkten bieten eine unabhängige und kostenlose Beratung zu allen Fragen rund um das Thema Pflege. Das Beratungsangebot richtet sich an behinderte, ältere und pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige. Plötzliche oder sich anbahnende Pflegebedürftigkeit überfordert oft alle Beteiligten. Betroffene und Angehörige müssen sich mit vielen Fragen auseinandersetzen: • Welche Hilfen brauche ich? • Welche Entlastungsmöglichkeiten gibt es für pflegende Angehörige? • Welche Dienste, Einrichtungen und weitere Hilfeangebote gibt es im Donnersbergkreis? • Welche Kosten kommen auf mich zu und wie können die Hilfen finanziert werden? • Wann und wie erhalte ich Leistungen der Pflegeversicherung? • Wie geht es weiter, wenn ambulante Hilfen nicht mehr ausreichen? - U. v. a. m.

Rechtsanspruch auf Pflegeberatung! Seit 1. Januar 2009 haben alle Pflegebedürftigen einen Rechtsanspruch auf Hilfe und Unterstützung durch eine/n PflegeberaterIn. Betroffene und Angehörige werden in den Pflegestützpunkten umfassend und ganzheitlich beraten. Dabei steht immer die persönliche Wohn- und Lebenssituation im Vordergrund. Die Fachkräfte der Pflegestützpunkte kennen die rechtlichen und regionalen Rahmenbedingungen, helfen bei Antragstellungen, informieren zu Hilfsangeboten und Finan­ zierungsmöglichkeiten. Die PflegeberaterInnen ver­ einbaren einen persönlichen Gesprächstermin im Pflegestützpunkt oder auf Wunsch bei Ihnen zu Hause.

Wir – die Kreisvolkshochschule Donnersbergkreis – sind eine staatlich anerkannte Weiterbildungseinrichtung in Trägerschaft des Donnersbergkreises. Wir sind kreisweit präsent mit 5 Außenstellen in den Verbandsgemeinden Eisenberg, Göllheim, Kirchheimbolanden, Nordpfälzer Land und Winnweiler. Unser Bildungsangebot umfasst Kurse, in denen berufliche, persönliche, soziale und gesundheitsbezogene Kompetenzen vermittelt werden. Mit jährlich über 500 Kursen / Workshops / Vorträgen in den Fachbereichen • Politik-Gesellschaft-Umwelt (Vorträge zur Betreuungsvollmacht, Patientenverfügung, etc.) • Kultur-Gestalten (Literaturkurse, Malen, Textiles Gestalten, etc.), • Gesundheit (Autogenes Training, 50plus Wirbelsäulen- und Funktionsgymnastik, Pilates, etc.) • Sprachen (Spanisch, Italienisch, Russisch, Englisch, Polnisch, etc.) • EDV, Organisation/Management (60plus PC und Internet, Erstellen eines Fotobuchs, Tablets und Smartphones, etc.) • VHS-Sommer (Angebote in den Sommerferien) • Junge VHS (Kinder- und Teenagerkurse) • Firmenkurse / Kurse für Verwaltungen (Speziell auf diese abgestimmt) bieten wir ein umfassendes Angebot für die Bürger/ innen. Neugierde geweckt? Interesse?

Kontakt Pflegestützpunkt Donnersbergkreis-Ost Vorstadt 1, 67292 Kirchheimbolanden Marita Bohn | Telefon: 0 63 52 / 71 90-619 E-Mail: Marita.Bohn@pflegestuetzpunkte.rlp.de Katja Scheid | Telefon: 0 63 52 / 71 90-618 E-Mail: Katia.Scheid@pflegestuetzpunkte.rlp.de Pflegestützpunkt Donnersbergkreis-West Rognacallee 10 | 67806 Rockenhausen Simone Keller | Telefon: 0 63 61 / 45 90-739 E-Mail: Simone.Keller@pflegestuetzpunkte.rlp.de Katja Scheid | Telefon: 0 63 61 / 45 90-737 E-Mail: Katia.Scheid@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Nähere Informationen:

Kontakt KVHS Donnersbergkreis Uhlandstraße 2 67292 Kirchheimbolanden Telefon: 0 63 52/710-181/108 E-Mail: kvhs@donnersberg.de Besucheradresse: Karl-Ritter-Schule Schillerstraße 17 | 67292 Kirchheimbolanden Immer aktuell auf unserer Homepage: www.kvhs-donnersbergkreis.de

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ALLGEMEINE INFORMATIONEN

www.AVACANO.de Jetzt tagesaktuell Pflege im Donnersbergkreis finden!

Der Weg zum Pflegeplatz hat nun eine Abkürzung Es kommt meist plötzlich. Jemand aus der Familie wird pflegebedürftig. Dann beginnt die Suche nach der Nadel im berühmten Heuhaufen. Das Internet ist voll von Plattformen, auf denen Pflegeheime gelistet sind. Ob diese freie Plätze haben, erfährt man dort allerdings nicht. Oder die Daten sind nicht aktuell. Die einzige Möglichkeit: man telefoniert sich einmal durch die lange Liste mit Pflegeanbietern.

AVACANO kürzt diesen Weg ab AVACANO ist eine Internetplattform, auf der sich Angebot und Nachfrage im Bereich Pflege treffen. In BadenWürttemberg ist laut der letzten Pflegestatistik vom statistischen Landesamt aus dem Jahre 2015 bereits jeder 33. Einwohner pflegebedürftig. Die Zahl dürfte zwischenzeitlich noch gestiegen sein. Dem gegenüber stehen laut gleicher Statistik rund 3.000 Pflegeheime und Pflegedienste in Baden-Württemberg. Für eine schnelle Vermittlung ist es elementar, tagesaktuell zu wissen, wo freie Plätze zur Verfügung stehen. Dazu werden auf AVACANO alle Beteiligten zusammengebracht. Auf der Angebotsseite sind das die Pflegehei-

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me und die Pflegedienste. Auf Nachfrageseite werden neben den Pflegesuchenden auch die Vermittler, wie zum Beispiel die Sozialdienste in den Krankenhäusern, eingebunden. Durch ein einmaliges System ermittelt AVACANO tagesaktuelle Daten zu Angebot und Nachfrage und stellt diese allen Beteiligten zur Verfügung. Das verkürzt den Aufwand im Vergleich zur vorherigen Situation für alle enorm. Wie kommt man auf so eine Idee? Man kann sagen, sie ist aus einer Mischung aus persönlicher Erfahrung und der Expertise im Bereich Pflege geboren worden. Die Macher von AVACANO bei mediatogo kennen sich als Herausgeber der Pflegebroschüren in Baden-Württemberg mit dem Thema Pflege aus. Durch einen Pflegefall in der Familie eines Mitarbeiters, ist das beschriebende Dilemma bei der Suche eines freien Pflegeplatzes deutlich geworden. Der daraus folgende Entschluss: dafür finden wir eine Lösung. In Zusammenarbeit mit den Landratsämtern, den Kreisseniorenräten, den Pflegeheimen und Pflegediensten und den Sozialdiensten der Krankenhäuser ist das Konzept ausgearbeitet worden. Nun ist die Internetplattform AVACANO online.


ALLGEMEINE INFORMATIONEN Hilft allen Beteiligten Der Vorteil für die Pflegesuchenden ist gleich erkannt. Der Pflegeplatz wird deutlich schneller gefunden, weil die Suche auf Basis von verfügbaren Kapazitäten stattfindet. Und auch Anbieter von Pflegeplätzen profitieren von AVACANO. Allem voran sparen sie Zeit. Nicht nur die Suchenden verbringen Stunden am Telefon – am anderen Ende der Leitung sitzt der Mitarbeiter vom Pflegedienst oder dem Pflegeheim. Dieser beantwortet mehrfach am Tag Anrufe, nur um mitzuteilen, dass es keine freien Plätze gibt. AVACANO macht dem ein Ende und bringt Angebot und Nachfrage zusammen. Freie Plätze werden gezielter und schneller vermittelt, da die Anbieter auf tagesaktuelle Wartelisten zugreifen können. Und in einer Phase der Vollbelegung entsteht keine Arbeit mit Absagen von Anfragen. Das Ergebnis ist Zeit, die für Wichtigeres eingesetzt werden kann.

Landkreisübergreifende Datenbasis Ein Vorteil wirkt sich vor allem auf die Vermittler von Pflegeplätzen in Krankenhäusern aus: die landkreisübergreifende Datenbasis. Oft sind Patienten im Krankenhaus, die in einem anderen Landkreis wohnen. Und aktuelle Daten für mehrere Landkreise zu haben, ist für den Sozialdienst im Krankenhaus eine ungleich schwierigere Aufgabe. Hier hat es bislang nur eine Lösung gegeben: per E-Mail oder Telefon auf Pflegeplatzsuche zu gehen. AVACANO stellt eine umfassende, tagesaktuelle Datenbasis zur Verfügung, welche über Filterfunktionen bei Bedarf auf Landkreise eingegrenzt werden kann. Und AVACANO erleichtert mit seinem durchdachten System den Arbeitsalltag von Vermittlern, die über AVACANO gleich mehrere Patientenaufträge verwalten können.

Förderung zugesichert Die Idee zu AVACANO hat auch offizielle Stellen begeistert. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Umsetzung und fördert den Aufbau der Plattform mit finanziellen Mitteln. Eine Zusage, die die Macher von AVACANO besonders gefreut hat. Eine tolle Bestätigung für ihre Arbeit.

Das Wichtigste in Kürze Wer steckt hinter AVACANO? Die mediatogo GmbH aus Grosselfingen. Wo gibt es weitere Informationen? Im Internet unter www.avacano.de Für welche Region steht AVACANO zur Verfügung? Der Start erfolgte in Baden-Württemberg in einzelnen Landkreisen und ist nun hier einsatzbereit. Nach und nach werden weitere Landkreise und Bundesländer in ganz Deutschland mit eingebunden. Wie kann ich AVACANO nutzen? Auf der Webseite finden Sie ausführliche Informationen zur Anmeldung und den Rahmenbedingungen der Nutzung. Eine Suche ist ohne Registrierung möglich. Für den vollen Leistungsumfang wird ein persönliches Konto angelegt. Die Nutzung ist für Pflegesuchende kostenfrei. Sie haben Fragen oder Anregungen? Wir sind gerne für Sie da!

Kontakt mediatogo GmbH Bisinger Berg 1 | 72415 Grosselfingen Ansprechpartner: Rolf Schneider Telefon: 0800 / 49 44 49-0 (gebührenfreie Hotline) E-Mail: info@mediatogo.de | www.avacano.de

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ALLGEMEINE INFORMATIONEN

DIE PFLEGEGRADE Der Pflegegrad entscheidet, welche Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch genommen werden können. Hier erfahren Sie mehr über die Pflegegrade und wie Sie einen Antrag stellen können. Die fünf Pflegegrade

Antragstellung

Die Pflegegrade orientieren sich nach der Schwere der Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten der pflegebedürftigen Person. Der Pflegegrad wird mithilfe eines pflegefachlich begründeten Begutachtungsinstruments ermittelt. Die fünf Pflegegrade sind abgestuft: von geringen Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten (Pflegegrad 1) bis zu schwersten Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten, die mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung einhergehen (Pflegegrad 5). Pflegebedürftige mit besonderen Bedarfskonstella­ tionen, die einen spezifischen, außergewöhnlich hohen Hilfebedarf mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung aufweisen, können aus pflegefachlichen Gründen dem Pflegegrad 5 zugeordnet werden, auch wenn die erforderliche Gesamtpunktzahl nicht erreicht wird. Um einen Pflegegrad zu erhalten, muss man einen Antrag auf Pflegeleistungen stellen. Mehr darüber erfahren Sie in den folgenden Absätzen.

Pflegeleistungen beantragen Wer Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen muss, stellt einen Antrag bei der Pflegekasse. Die Pflegekasse befindet sich bei der Krankenkasse. Den Antrag können auch Familienangehörige, Nachbarn oder gute Bekannte stellen, wenn sie dazu bevollmächtigt sind. Sobald der Antrag bei der Pflegekasse gestellt wurde, beauftragt diese den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) oder einen unabhängigen Gutachter bzw. eine unabhängige Gutachterin mit der Begutachtung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Privat Versicherte stellen einen Antrag bei ihrer Versicherung. Die Begutachtung erfolgt dann durch Gutachter/innen des Medizinischen Dienstes „MEDICPROOF“.

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Bearbeitungs- und Begutachtungsfristen Die gesetzlich vorgegebene Bearbeitungsfrist für Anträge auf Pflegeleistungen beträgt 25 Arbeitstage. Bei einem Aufenthalt im Krankenhaus oder in einer stationären Rehabilitationseinrichtung, in einem Hospiz oder während einer ambulant-palliativen Versorgung muss die Begutachtung innerhalb einer Woche durchgeführt


ALLGEMEINE INFORMATIONEN werden, wenn dies zur Sicherstellung der weiteren Versorgung erforderlich ist oder wenn Pflegezeit oder Familienpflegezeit beantragt werden soll. Befindet sich die pflegebedürftige Person in häuslicher Umgebung, ohne palliativ versorgt zu werden, und wird die Inanspruchnahme von Pflegezeit oder Familienpflegezeit beabsichtigt, gilt eine Bearbeitungsfrist von zwei Wochen. Voraussetzung für Leistungsansprüche Um Pflegeleistungen voll in Anspruch nehmen zu können, muss die bzw. der Versicherte in den letzten zehn Jahren vor der Antragstellung zwei Jahre als Mitglied in die Pflegekasse eingezahlt haben oder familienversichert gewesen sein.

Begutachtung Die Pflegekasse lässt vom Medizinischen Dienst, von anderen unabhängigen Gutachter/innen oder bei knappschaftlich Versicherten vom Sozialmedizinischen Dienst (SMD) ein Gutachten erstellen, um die Pflegebedürftigkeit und den Pflegeaufwand im Einzelnen zu ermitteln; bei privat Versicherten erfolgt die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst von „MEDICPROOF“. Zur Begutachtung kommt der/die jeweilige Gutachter/in (Pflegefachkraft oder Ärztin bzw. Arzt) ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung in die Wohnung oder die Pflegeeinrichtung – es gibt keine unangekündigten Besuche. Zum Termin sollten idealerweise auch die Angehörigen oder Betreuer/innen des erkrankten Menschen, die ihn unterstützen, anwesend sein. Das Gespräch mit ihnen ergänzt das Bild der Gutachterin oder des Gutachters davon, wie selbstständig der Antragsteller noch ist beziehungsweise welche Beeinträchtigungen vorliegen. Zur Einschätzung der Pflegebedürftigkeit und Einstufung in einen Pflegegrad kommt ein Begutachtungsinstrument zum Einsatz, das von der individuellen Pflegesituation ausgeht. Es orientiert sich an Fragen wie: Was kann der oder die Pflegebedürftige im Alltag alleine leisten? Welche Fähigkeiten sind noch vorhanden? Wie selbstständig ist der oder die Erkrankte? Wobei benötigt er oder sie Hilfe? Grundlage der Begutachtung ist dabei ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff, der die individuellen Beeinträchtigungen ins Zentrum stellt – unabhängig ob körperlich, geistig oder psychisch. Um festzustellen, wie selbstständig eine pflegebedürftige Person ist, wirft der/die Gutachter/in einen genauen Blick auf folgende sechs Lebensbereiche: • Mobilität •  Geistige und kommunikative Fähigkeiten •  Verhaltensweisen und psychische Problemlagen •  Selbstversorgung •  Selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen – sowie deren Bewältigung •  Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte

Zusätzlich bewerten die Gutachter/innen die außerhäuslichen Aktivitäten und die Haushaltsführung. Diese Informationen helfen den Pflegeberaterinnen und -beratern der Pflegekasse, wenn Pflegebedürftigkeit festgestellt wurde: Sie können die Pflegebedürftige oder den Pflegebedürftigen mit Blick auf weitere Angebote und Sozialleistungen beraten und einen auf sie oder ihn zugeschnittenen Versorgungsplan erstellen. Auch für eine Pflegeplanung der Pflegekräfte sind die Informationen als Ergänzung sehr hilfreich.

Leistungsbescheid Die Entscheidung der Pflegekasse über die Feststellung von Pflegebedürftigkeit soll für die Versicherten transparent und nachvollziehbar sein. Das Gutachten wird der Antragstellerin oder dem Antragsteller deshalb durch die Pflegekasse automatisch übersandt, sofern sie oder er der Übersendung nicht widerspricht. Es ist auch möglich, die Übermittlung des Gutachtens zu einem späteren Zeitpunkt zu verlangen. Darüber hinaus erhält die versicherte Person mit dem Bescheid eine gesonderte Präventions- und Rehabilitationsempfehlung, die im Rahmen der Begutachtung abgegeben wurde. Wenn der Antragsteller oder die Antragstellerin dem zustimmt, leitet die Pflegekasse diese Empfehlung dem zuständigen Rehabilitationsträger zu. Sie löst damit ein Antragsverfahren auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation aus. Auszug aus dem Online-Ratgeber Pflege vom Bundesgesundheitsministerium, Stand 06-2018

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ALLGEMEINE INFORMATIONEN

PFLEGE ZU HAUSE Finanzielle Unterstützung und Leistungen für die ambulante Pflege Wer sich dazu entschieden hat, einen nahestehenden Menschen zu Hause zu pflegen, dem bietet die Pflege­­versicherung verschiedene Hilfen und Leistungen. Hier erfahren Sie, welche finanzielle Unterstützung Sie in diesem Fall erhalten, welche Beratungsangebote Sie nutzen können und wie Sie die Pflege eines Angehörigen mit Ihrem Beruf in Einklang bringen können.

Finanzielle Unterstützung (Pflegegeld) Das Pflegegeld ist eine finanzielle Leistung der Pflege­ versicherung. Diese wird gezahlt, wenn die Pflege selbst sichergestellt wird – zum Beispiel, wenn sie durch Angehörige erfolgt. Das Pflegegeld wird nicht direkt an die Pflegeperson gezahlt, sondern an die Pflegebedürftige oder den Pflegebedürftigen. Sie oder er kann das Geld als finanzielle Anerkennung an pflegende Angehörige weitergeben.

Pflegedienste und Pflegesachleistungen Pflegebedürftige können auch einen ambulanten Pflegedienst nutzen. Dieser unterstützt Pflegebedürftige

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und ihre Angehörigen bei der Pflege zu Hause. Er bietet Familien Unterstützung und Hilfe im Alltag, damit pflegende Angehörige zum Beispiel Beruf und Pflege sowie Betreuung besser organisieren können.

Kombinationsleistung Können Pflegegeld und ambulante Pflegesachleistungen gleichzeitig in Anspruch genommen werden? Um eine optimale, auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Pflege zu gewährleisten, ist es möglich, den Bezug von Pflegegeld mit der Inanspruchnahme von ambulanten Pflegesachleistungen zu kombinieren. Das Pflegegeld vermindert sich in diesem Fall anteilig im Verhältnis zum Wert der in Anspruch genommenen ambulanten Sachleistungen.

Einzelpflegekräfte Einzelpflegekräfte sind selbstständige Pflegekräfte, wie zum Beispiel Altenpflegerinnen und Altenpfleger oder Altenpflegehelferinnen oder Altenpflegehelfer.


ALLGEMEINE INFORMATIONEN Pflegebedürftige der Pflegegrade 2 bis 5 haben die Möglichkeit, selbstständige Pflegekräfte in Anspruch zu nehmen. Die Pflegekassen sollen mit geeigneten Einzelpflegekräften Verträge zur Versorgung bestimmter Pflegebedürftiger schließen, wenn die Versorgung durch den Einsatz dieser Kraft besonders wirksam und wirtschaftlich ist oder wenn dadurch zum Beispiel den besonderen Wünschen von Pflegebedürftigen zur Gestaltung der Hilfe Rechnung getragen werden kann. Zur Finanzierung der Einzelpflegekräfte können Pflegebedürftige der Pflegegrade 2 bis 5 die ambulanten Pflegesachleistungen in Anspruch nehmen. Die Abrechnung erfolgt unmittelbar zwischen der zugelassenen Einzelpflegekraft und der Pflegekasse. Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 können für Einzelpflegekräfte den Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro monatlich einsetzen.

Urlaubs- und Krankheitsvertretung (Verhinderungspflege) Die Pflegekasse zahlt für Pflegebedürftige in bestimmten Fällen, wenn die Pflegeperson wegen Urlaub oder Krankheit die/den Angehörige/n vorübergehend nicht pflegen kann. Der Anspruch besteht für maximal sechs Wochen im Jahr. Dies wird Verhinderungspflege genannt.

Tagespflege und Nachtpflege Pflegebedürftige können auch in Einrichtungen der Tagespflege oder der Nachtpflege gepflegt werden. Unter Tagespflege und Nachtpflege (teilstationäre Versorgung) versteht man die zeitweise Betreuung im Tagesverlauf in einer Pflegeeinrichtung.

Angebote zur Unterstützung im Alltag und Entlastungsbetrag Angebote zur Unterstützung im Alltag tragen dazu bei, Pflegepersonen zu entlasten, und helfen Pflegebedürftigen, möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung zu bleiben, soziale Kontakte aufrechtzuerhalten und ihren Alltag weiterhin möglichst selbstständig bewältigen zu können.

Soziale Absicherung der Pflegeperson Die Pflegeversicherung zahlt für pflegende Angehörige u.a. Beiträge zur Rentenversicherung sowie Rentenversicherungsbeiträge.

Pflegekurse für Angehörige Die Pflegekassen haben für Personen, die eine Angehörige oder einen Angehörigen pflegen oder sich ehrenamtlich um Pflegebedürftige kümmern, unentgeltlich Schulungskurse durchzuführen.

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf Die Freistellungen nach dem Pflegezeitgesetz und dem Familienpflegezeitgesetz, die kurzzeitige Arbeitsverhinderung und das Pflegeunterstützungsgeld ermöglichen es Beschäftigten, den Beruf und die Pflege von Angehörigen zu vereinbaren.

Pflegehilfsmittel Die Pflegeversicherung übernimmt Kosten von sogenannten Pflegehilfsmitteln. Darunter fallen Geräte und Sachmittel, die zur häuslichen Pflege notwendig sind, diese erleichtern oder dazu beitragen, der/dem Pflegebedürftigen eine selbstständigere Lebensführung zu ermöglichen.

Zuschüsse zur Wohnungsanpassung Die Pflegekasse kann für Pflegebedürftige bis zu 4.000 Euro als Zuschuss für Anpassungsmaßnahmen zahlen, die die häusliche Pflege in der Wohnung ermöglichen, erleichtern oder eine möglichst selbstständige Lebensführung der pflegebedürftigen Person wiederherstellen sollen. Mehr Informationen darüber wie Sie diese Angebote nutzen können und dabei Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen können, erfahren Sie im Internet unter: www.bundesgesundheitsministerium.de bei -> Themen -> Pflege -> Online-Ratgeber Pflege Auszug aus dem Online-Ratgeber Pflege vom Bundesgesundheitsministerium, Stand 04-2019

Alle Leistungen in den fünf Pflegegraden (PG) im Überblick Leistung

PG1

PG2

PG3

PG4

PG5

Pflegegeld (ambulant)

316

545

728

901

Pflegesachleistung (ambulant )

689

1.298

1.612

1.995

Entlastungsbetrag (amublant, zweckgebunden)

125

125

125

125

125

Leistungsbetrag (vollstationär)

125

770

1.262

1.775

2.005

max. Leistungen pro Monat in Euro

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INSERATE

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INSERAT

mein SANiHAUS - freundlich, menschlich, kompetent! Ein Plus für den Donnersbergkreis: Seit vielen Jahren gibt es ein Sanitätshaus mitten in Rockenhausen. Zuerst gehörte es zur Firma Kirchner, seit 2012 ist es „mein SANiHAUS“. Name und Konzept änderten sich, aber Filialleiterin Ruth Steinert ist geblieben. Mit großem persönlichen Einsatz ist sie für „ihre Patienten“ in der Stadt und den umliegenden Gemeinden da. „Wann kommen die Einlagen?“ „Ich brauche noch Kniebandagen der Größe XL von Bauerfeind – könnt ihr mir noch welche schicken?“ Fragen, die uns fast täglich erreichen – und die wir durch entsprechende Taten schnell beantworten. Bei unseren Lieferungen setzen wir sehr auf Tempo, aber es kann immer noch ein bisschen schneller gehen. Und besser. Das ist unser Anspruch, das ist unsere Leidenschaft. Aus diesem Grund haben wir jetzt unsere Geschäftsräume in der Luitpoldstraße 17 erweitert. Im Mai 2020 haben wir einen großen Showroom mit dem Schwerpunkt Rehatechnik eröffnet. Patienten und pflegende Angehörige können sich vor Ort rund um das Thema große Hilfsmittel beraten lassen. Wir präsentieren hier die Funktionalität von Rollstühlen, Rollatoren, Pflegebetten, Badewannenliftern und vielem mehr.

Freundlich, menschlich, kompetent – in angenehmer Beratungsatmosphäre. Benjamin „Benny“ Stark, Mitarbeiter der „mein SANiHAUS Rehatechnik GmbH“ und Wohnsitz im Herzen des Donnersbergkreises, ist Ihr Ansprechpartner. Und: Es gibt kaum etwas, das Benny und „Tante Ruth“ für ihre Patienten nicht möglich machen

können. „Ich bin sehr stolz auf unser starkes Team im Donnersbergkreis. Die beiden rocken Rockenhausen“, freut sich Sabine Vetter, geschäftsführende Gesellschafterin von mein SANiHAUS.

Darüber hinaus gibt es im „Rockehäuser“ SANiHAUS noch eine Riesenauswahl an feiner Nacht- und Unterwäsche und aktueller Bademode. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Brustprothetik. Aber auch bei der Versorgung von Einlagen, Bandagen, Orthesen, Kompressionsstrümpfen sowie der so genannten „Homecare“ – der Pflege daheim – ist und bleibt mein SANiHAUS erste Adresse im Donnersbergkreis.

Kontakt mein SANiHAUS in Rockenhausen Luitpoldstraße 17 | 67806 Rockenhausen Telefon: 0 63 61 / 99 30 16 Fax: 0 63 61 / 99 30 19 Unsere Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 18.00 Uhr Mittwoch von 9.00 bis 12.00 Uhr Samstag geschlossen

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ALLGEMEINE INFORMATIONEN

GERIATRIE - EIN THEMA DER ZEIT!

Und betrifft uns alle!

Bundesverband geriatrische Schwerpunktpraxen Für die alternde Bevölkerung ist Geriatrie ein Thema der Zeit. Die demografische Entwicklung erfordert ein sofortiges Umdenken nicht nur im medizinischen Bereich, dieses Thema betrifft unsere gesamte Infrastruktur.

Unsere Ziele Der Bundesverband der geriatrischen Schwerpunktpraxen setzt sich für die gemeinsamen Interessen der Bevölkerung und der medizinischen Leistungserbringer ein. Er informiert die Zielgruppen und führt Praxis und Patient zusammen. •  Förderung und Gewährleistung des Informationsund Erfahrungsaustauschs. • Stärkung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung. • Aus- und Weiterbildung für Senioren und Angehörige zur Selbsthilfe.

Förderung und Gewährleistung des Informations- und Erfahrungsaustauschs Informationen für Patienten: • Welche Schwerpunktpraxen gibt es wo? • Was umfasst Geriatrie? • Wie können die Patienten und die Angehörigen damit umgehen? • Welche Pflegedienste und Pflegeheime können den Patienten unterstützen? • Wie kann diese Unterstützung finanziert werden? • Welche Leistungen erbringen Krankenkassen? • Welche Fortschritte macht die Medizin? • Was für alternative Behandlungsmethoden gibt es? Netzwerk für Ärzte untereinander: • Betreuungsformen geriatrischer Patienten

Stärkung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung Wir setzen uns für die Stärkung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung, insbesondere im ländlichen Raum ein. Vor allem Patienten mit geriatrischen Krankheitsbildern benötigen eine wohnortnahe Versorgung. Um dies zu gewährleisten muss die Infrastruktur der Schwerpunktpraxen ausgebaut werden. Geriatrie ist aktuell Schwerpunkt-Thema der Krankenhäuser, die auch in Zukunft als Zentren fungieren sollen. Die ausgebildeten Fachärzte sichern durch Gründung der geriatrischen Schwerpunktpraxen in den Regionen eine solide Versorgung. Hierfür müssen leistungsbezogene Abrechnungsmodelle entwickelt werden, die eine faire, aufwandbezogene Entlohnung ermöglichen, unter Einbeziehung der individuellen Patientensituationen.

• Weiterbildungsmaßnahmen • Abrechnungsmodelle • Rechtliche Aspekte • Sektorenübergreifende Vernetzung • Regionale Netzwerkveranstaltungen • Modelle geriatrischer Schwerpunktpraxen mit ambulanter Reha Die Entwicklung zukunftsfähiger Versorgungsmodelle wird durch Vernetzung der Schwerpunktpraxen vom Verband unterstützt.

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Kontakt Bundesverband geriatrische Schwerpunktpraxen e.V. Bisinger Berg 1 | 72415 Grosselfingen Präsident: Stefan Folberth Telefon: 0 74 76 / 9 44 49-11 E-Mail: info@buges.de Internet: www.buges.de


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SAPV – DONNERSBERGKREIS

VEREIN ZUR FÖRDERUNG DER AMBULANTEN PALLIATIVVERSORGUNG RHEINHESSEN / PFALZ E.V.

Willkommen beim Verein zur Förderung der ambulanten Palliativversorgung Rheinhessen/Pfalz e.V. Der Verein zur Förderung der ambulanten Palliativversorgung Rheinhessen/Pfalz e.V. ist ein Zusammenschluss hospizlich, palliativ-medizinisch und pflegerisch tätiger Organisationen in den Regionen NiersteinOppenheim, Alzey-Worms, Stadt Worms und Donnersbergkreis. Eine fortschreitende, nicht heilbare Erkrankung ist oftmals von Symptomen begleitet, die die Lebensqualität stark einschränken. Neben Schmerzen können Übelkeit, Erbrechen, Atemnot oder Verwirrtheit auftreten. Ängste und Sorgen führen zu Belastungen im psychischen, sozialen oder spirituellen Bereich. Der Verein zur Förderung der ambulanten Palliativversorgung Rheinhessen/Pfalz e. V. unterstützt im Rahmen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung Patienten und deren Angehörige. Durch die Koordination der verschiedenen Hilfsangebote und die Möglichkeit der Notfallversorgung soll ein möglichst schmerzfreies, selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Die Betreuung in der gewohnten Umgebung, sei es Zuhause oder im Heim, steht für alle Beteiligten an erster

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PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

Stelle. Hausarzt, Palliativmediziner, Pflegedienste mit speziell ausgebildeten Palliative-Care-Fachkräften und Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienste mit ehrenamtlichen Mitarbeitern stehen Patienten und ihren Familien zur Seite.

Was wir tun Der Verein zur Förderung der ambulanten Palliativversorgung Rheinhessen/Pfalz e.V. bündelt die Kompetenzen der unterschiedlichen Berufsgruppen. Ärzte, Pflegekräfte mit Zusatzausbildung Palliative Care, Sozialarbeiter, Psychologen, Therapeuten unterschiedlicher Richtungen und Seelsorger arbeiten Hand in Hand, um die Hilfen zur Verfügung zu stellen, die gewünscht und gebraucht werden. Vervollständigt wird dieses Angebot durch das Engagement ehrenamtlicher Hospizmitarbeiter/innen zum Wohle der betroffenen Menschen und ihrer Angehörigen.

Was ist „spezialisierte ambulante Palliativversorgung“ (SAPV)? SAPV ist die umfassende Beratung und Versorgung schwerstkranker Patienten mit dem Ziel, Patienten in ihrer häuslichen Umgebung bis zum Tod zu betreuen.


SAPV – DONNERSBERGKREIS Wer kann spezialisierte ambulante Palliativversorgung in Anspruch nehmen? SAPV ist gedacht für Patienten mit einer nicht heilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung, die eine besonders aufwändige Versorgung benötigen.

Wie ist das Vorgehen? Hausarzt oder Krankenhausarzt stellen eine Verordnung aus. Die weiteren Leistungen werden in Absprache zwischen Patient, Hausarzt, Pflegedienst, Hospizdienst und Palliative-Care-Stützpunkt vereinbart.

Welche Kosten entstehen? Die Kosten werden nach Genehmigung von den Krankenkassen getragen.

Wer ist Ansprechpartner im Notfall? Die Betroffenen erhalten die Notfall-Telefonnummer, unter der sie jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner erreichen.

Zusammenarbeit für den Menschen

Kontakt Verein zur Förderung der ambulanten Palliativversorgung Rheinhessen/Pfalz e. V. Eulenburgstraße 12 | 67547 Worms Telefon: 0 62 41 / 97 73 80 | Telefax: 0 62 41/9 77 38 29 E-Mail: info@sapv-rhh-pf.de | Internet: www.sapv-rhh-pf.de

Prüfen Sie unsere verfügbaren Pflegeplätze online: www.avacano.de Direkter Link zu unserer Einrichtung über diesen QR-Code:

Regionale Ansprechpartner für den Donnersbergkreis: Mobiler Pflegedienst Donnersberg GmbH Iris Schmittinger Goethestraße 11 | 67307 Göllheim Telefon: 0 63 51 / 12 48 80 | Telefax: 0 63 51 / 12 48 81 E-Mail: info@mobilepflege.net Internet: www.mobilepflege.net

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GÖLLHEIM

MPD - MOBILE PFLEGE DONNERSBERG

Ihr Pflegedienst für den Donnersbergkreis und darüber hinaus

Das Team der „MPD - Mobilen Pflege Donnersberg“ sorgt für qualifizierte Pflege und Betreuung von Pflegebedürftigen in ihren eigenen vier Wänden sowie für die Entlastung pflegender Angehöriger – vorübergehend oder für einen längeren Zeitraum. Wir beschäftigen in unserem Pflege-Team ausschließlich examinierte Pflegekräfte und greifen auf langjährige fundierte Erfahrungen zurück. Nach 20-jähriger Selbstständigkeit hat sich die „MPD Mobile Pflege Donnersberg“, Ende des Jahres 2019, der Prot. Altenpflege Westpfalz (PAW) angeschlossen, um in einem größeren Verbund weiter expandieren zu können.

Unsere Leitgedanken Leistungen in der häuslichen Pflege basieren auf Vertrauen zwischen dem Pflegebedürftigen und den examinierten Pflegekräften. Die besonderen Belange unserer Patienten und deren Angehörigen stehen bei uns zu jeder Zeit im Vordergrund. Unser Ziel besteht darin, die Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen zu erhalten und zu fördern – damit sie, so lange wie möglich, ihr Leben in ihrer gewohnten Umgebung aktiv, sicher, eigenständig und selbstbestimmt gestalten können.

Pflege und Betreuung in den eigenen vier Wänden Die Inanspruchnahme der „MPD - Mobile Pflege Donnersberg“ eignet sich für Menschen mit allen Pflege-

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PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

graden. Liegt kein Pflegegrad vor, können unsere Leistungen ebenfalls in Anspruch genommen werden, mit Privatzahlung. Wie häufig die Pflegekräfte nach Hause kommen, richtet sich nach dem individuellen Bedarf bzw. den gewünschten Leistungen der Pflegebedürftigen und Angehörigen.

Unsere Leistungen Zu den Aufgaben der „MPD – Mobile Pflege Donnersberg“ zählen heute schon: • Häusliche Kranken- und Behandlungspflege • Wundtherapie • Palliativ Care Pflege nach ärztlicher Verordnung, nach SGB 5 • Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung, nach SGB 5 • Demenzbetreuung, je nach Absprache und Umfang • Pflegeberatung, nach § 37 SGB 11 • Hilfe außerhalb der Pflege, je nach Absprache und Umfang • Betreuungsdienste, je nach Absprache und Umfang • Aufgaben aus dem Bereich der Hauswirtschaft • Vermittlung an die Tagespflege „Am Mozartbrunnen“ in Kirchheimbolanden • Hilfestellung und Koordination eines vollstationären Pflegeplatzes innerhalb des PAW-Verbunds, sollte die häusliche Pflege innerhalb der eigenen vier Wände eines Tages nicht mehr möglich sein. • In Planung: Mobiler Frisördienst und mobile Fuß­ pflege / Podologie


GÖLLHEIM Einsatzorte Donnersbergkreis mit allen Teilorten

Zusätzliche Entlastungsangebote für Pflegebedürftige und Angehörige 1. Essen auf Rädern im Donnersbergkreis - siehe Grafik 1 2. Mittagstisch für Senioren in Kirchheimbolanden - siehe Grafik 2 3. Tagespflege „Am Mozartbrunnen“ in Kirchheimbolanden Die Tagespflege „Am Mozartbrunnen“ stellt - zusätzlich zu der Inanspruchnahme unserer „Mobilen Pflege Donnersberg“ - ein weiteres Entlastungsangebot für Pflegebedürftige und deren Angehörige dar. Hier bieten wir Pflegebedürftigen aller Pflegegrade ein Angebot, welches sie in ihrer Selbstständigkeit unterstützt. Durch die Betreuung in unserer teilstationären Einrichtung gewinnen Senioren an Lebensqualität, während pflegende Angehörige tagsüber entlastet werden. Vereinbaren Sie ein individuelles Beratungsgespräch rund um unsere Tagespflegeeinrichtung und die Finanzierungsmöglichkeiten. Da wir bereits zwei Tagespflegen in Enkenbach-Alsenborn und Kaiserslautern betreiben, greifen wir auf fundierte Erfahrungen zurück. Tagsüber professionell versorgt und abends zu Hause Demenzkranke und Personen mit physischen und psychischen Beeinträchtigungen werden in unserer Tagespflegeeinrichtung liebevoll betreut und ganzheitlich gepflegt. Durch unser qualifiziertes Fachpersonal ist die medizinische Versorgung unserer Tagespflegegäste, nach SGB V, zu jeder Zeit sichergestellt. Die Tagespflegegäste freuen sich über eine abwechslungsreiche Tagesgestaltung, vielfältige Aktivierungsangebote sowie soziale Kontakte in geselliger Gemeinschaft. Die Betreuung in unserer Tagespflegeeinrichtung kann werktags, an maximal fünf Tagen pro Woche, in Anspruch genommen werden sowie einmal monatlich am Samstag. Ebenso ist, im individuellen Bedarfsfall, ein stundenweiser Aufenthalt möglich.

Grafik 1

Grafik 2

Kontakt MPD – Mobile Pflege Donnersberg Einrichtungsleitung und Pflegedienstleitung: Frau Iris Schmittinger Goethestraße 11 | 67307 Göllheim Telefon: 0 63 51 / 12 48 80 | Telefax: 0 63 51 / 12 48 81 E-Mail: info@mobilepflege.net Prüfen Sie unsere verfügbaren Pflegeplätze online: Tagespflege Am Mozartbrunnen www.avacano.de Pflegedienstleitung: Frau Britta Ludwig Direkter Link zu unserer Einrichtung Neue Allee 1 | 67292 Kirchheimbolanden über diesen QR-Code: Telefon: 0 63 52 / 750 562 0 | Telefax: 0 63 52 / 750 562 5 E-Mail: britta.ludwig@prot-altenhilfe.de Haus Zellertal Einrichtungsleitung Haus Zellertal: Frau Silke Strack Telefon: 0 63 55 / 9548 101 E-Mail: silke.strack@prot-altenhilfe.de Weitere Infos unter: www.prot-altenhilfe.de

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GÖLLHEIM

SENIORENDOMIZIL HAUS ANTONIUS

WIR PFLEGEN SO, WIE AUCH WIR IM ALTER GEPFLEGT WERDEN MÖCHTEN!

Herzlich Willkommen im Haus Antonius

Offene Angebote

Das Seniorendomizil Haus Antonius wurde im Januar 2007 als Neubau eröffnet. Der Neubau bietet 93 Menschen liebevolle Pflege und Betreuung. Geschmackvolle Einrichtung und funktionale Ausstattung verleihen den 53 Einzel- und 20 Doppelzimmern ein Ambiente zum Wohlfühlen. Helle, freundliche Räumlichkeiten mit viel Tageslicht prägen das Haus.

„Gemeinsam und nicht einsam.“ Mit anderen zusammen sein und etwas unternehmen. Das „Restaurant“ ist nicht nur zum gemeinsamen Mittagessen da. Es ist auch Seniorentreff, ein zentraler Ort für Veranstaltungen und sonstige Freizeitangebote. Sie finden bei uns umfangreiche Wohn- und Betreuungsangebote, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst werden können.

Der Namenspatron, der heilige Antonius, gilt als Beschützer und Wohltäter. Die familiären Wohnbereiche des Hauses sind nach bekannten Örtlichkeiten der Stadt Göllheim benannt: Uhl’sches Haus, Kerzenheimer Tor, Ulrichsturm. Ausgedehnte Grünflächen, großzügig angelegte Terrassen und Sitzgelegenheiten verleihen dem Haus eine ruhige Atmosphäre. Menschen mit Demenz werden in die Wohnbereiche integriert. Mit Unterstützung technischer Hilfsmittel können Menschen mit Weglaufgefährdung sich innerhalb des Hauses frei bewegen. Ein enormer Gewinn an Lebensqualität für die Menschen. Das liebevoll gestaltete Café lädt auch Gäste von außerhalb zum Genießen ein. Die hauseigene Küche verwöhnt mit Leckerem und täglich frisch Gekochtem. Gäste sind zum offenen Mittagstisch und zum Kaffee jederzeit herzlich willkommen.

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PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

Dauer- und Kurzzeitpflege „In guten Händen im neuen Zuhause.“  Sie sind rundum versorgt in Ihrem bezugsfertigen Einzelzimmer. Eine eigene Dusche und WC sowie das Mitbringen Ihrer persönlichen Möbel ist selbstverständlich. Besonders in der Pflege und Betreuung von dementen und schwerstpflegebedürftigen Menschen kennen wir uns aus.

Ehrenamt tut gut und gibt Ihnen viel zurück Gemäß diesem Motto unterstützen und fördern wir ehrenamtliches Engagement in unserem Haus Antonius. Die Bewohner freuen sich, wenn Sie Ihnen etwas Zeit schenken und gemeinsam unbeschwerte Stunden verbringen.


GÖLLHEIM Standort-Infos Bushaltestelle Bahn Restaurant / Café Bäckerei  Metzgerei Supermarkt Bank Post Kirche Freie Arztwahl Garten / Park

Ausstattung 500 m 4,5 km 750 m 500 m 500 m 500 m 600 m 700 m 850 m ✓ ✓

Einzel-/Doppelzimmer  53 / 20  Dauerpflegeplätze87 Kurzzeitpflegeplätze (integriert) 6 Kath. u. Evang. Gottesdienste ✓ Hospizdienst ✓ Ärzte kommen ins Haus ✓ Aufzug2 Sitzmöglichkeiten im Freien ✓ Raucherzone ✓ Café im Haus ✓ Parkplätze ✓

Leistungen • Dauerpflege • Kurzzeitpflege • Offene Angebote • Offener Mittagstisch für Senioren Auch wenn Sie nicht bei uns wohnen, können Sie sich jeden Tag von unserer hauseigenen Küche wie im Restaurant verwöhnen lassen. Wir kochen täglich frisch, ausgewogen und auf die Bedürfnisse von älteren Menschen abgestimmt. Wir berücksichtigen individuelle Wünsche wie Sonderkost, Diät, usw. Sie können täglich aus zwei Mittagsmenüs mit jeweils drei Gängen wählen. Getränke bieten wir nach Karte an. Öffnungszeiten Mittagstisch: Mo. - So. , 11.30 Uhr - 13.00 Uhr Wir bitten um Anmeldung am Vortag unter Telefon: 0 63 51 / 12 62-0 • Kaffee & Kuchen Kommen Sie vorbei und genießen Sie unsere Kaffee-Spezialitäten sowie unsere selbstgemachten Kuchen und Torten. Unsere Mitarbeiter sind gerne für Sie da! Wir freuen uns, wenn wir Sie als Gäste in unserem „Café zum Pilgereck“ begrüßen dürfen und wünschen einen guten Appetit! Öffnungszeiten Kaffee und Kuchen: Do. - So., 15.00 Uhr - 16.30 Uhr

Preise und Bedingungen Wir beraten Sie gerne über unser umfangreiches Komplettangebot und alle Möglichkeiten der Unterstützung durch die Pflegekasse. RUFEN SIE UNS kostenlos an unter: 0800 10 60 240 Oder vereinbaren Sie einfach einen Termin.

Kontakt Seniorendomizil Haus Antonius Königkreuzstraße 38-40 | 67307 Göllheim Telefon: 0 63 51 / 12 62-0 | Kostenfrei 0800 10 60 240

Prüfen Sie unsere verfügbaren Pflegeplätze online: www.avacano.de Direkter Link zu unserer Einrichtung über diesen QR-Code:

E-Mail: haus-antonius@compassio.de Internet: www.compassio.de Einrichtungsleitung: Kerstin Völker Pflegedienstleitung: Nadine Mahlerwein

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GRÜNSTADT

ASB KREISVERBAND Grünstadt-Eisenberg-Carlsberg „Wir helfen hier und jetzt“

Wir helfen hier und jetzt! Der Kreisverband Grünstadt-Eisenberg-Carlsberg ist ein Teil des rheinland-pfälzischen Landesverbandes des Arbeiter-Samariter-Bundes. Als solcher ist er für ein großes vorderpfälzisches Einzugsgebiet verantwortlich. Neben dem Rettungsdienst am Kreiskrankenhaus Grünstadt, der Sozialstation mit angegliedertem Verwaltungsbetrieb gehören weiterhin das Bildungszentrum in Kerzenheim und die Abteilung Notfallausbildung zum Kreisverband.

Sozialstation Pflege und Hauswirtschaft Je älter Menschen werden, umso häufiger benötigen sie Hilfe und Unterstützung. Mit vielfältigen Beratungs-, Betreuungs und Unterstützungsangeboten für Senioren und ihre Angehörigen trägt der ASB dazu bei, das Alter positiv zu gestalten. Wenn Sie zu Hause leben wollen, aber beim Aufstehenund Zubettgehen, bei der Körperpflege oder beim Essen Hilfe brauchen, ist ambulante Pflege eine große Hilfe für Sie und Ihre Angehörigen. Die Mitarbeiter der ASBSozialstationen und ambulanten Pflegedienste kommen zuverlässig zu Ihnen nach Hause und pflegen Sie professionell und vertrauensvoll. Darüber hinaus unterstützen unsere Pflegedienste Sie auf Wunsch auch im Haushalt, übernehmen z. B. das Wäsche waschen, Geschirr spülen oder Kochen.

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PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

Die Pflegeteams informieren Sie gerne ausführlich zu Fragen rund um das Thema Pflege. Gemeinsam mit Ihnen klären sie ihren persönlichen Pflegebedarf und legen mit Ihnen Termine und den Umfang der Leistungen fest. Unsere Mitarbeiter/innen informieren Sie selbstverständlich auch darüber, welche Kosten für die einzelnen Tätigkeiten anfallen und welchen Anteil davon die Pflegekasse übernimmt. Das Pflegepersonal beantwortet gern weitere Fragen rund um das Thema Pflegeversicherung und informiert über die Leistungen anderer Sozialversicherungen.

Ambulante Pflege Unsere Sozialstation bietet umfassende Unterstützung bei der Pflege in den eigenen vier Wänden. Ausgebildetes Pflegepersonal kümmert sich um medizinische Leistungen wie die Gabe von Medikamenten, den Wechsel von Verbänden sowie um pflegerische Hilfe bei der Körperpflege.

Mobiler Sozialer Dienst Helfende Hände im Alltag - Der mobile soziale Dienst setzt sich für Ihr selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden ein.


GRÜNSTADT Einsatzorte • Grünstadt • Eisenberg • Carlsberg

Hausnotruf Stellen Sie sich vor, Sie sind alleine in Ihrer Wohnung und erleiden nur einen kleinen Schwächeanfall und schaffen den Weg zum Telefon nicht mehr! Wie machen Sie sich dann bemerkbar? Ganz einfach durch den Hausnotruf des Arbeiter-Samariter-Bundes! Über einen kleinen Handsender lösen Sie einen Alarm zu unserer Notrufzentrale aus. Wir schicken Ihnen sofort die Hilfe, die Sie benötigen und informieren bei Bedarf auch Ihre Angehörigen oder den Hausarzt.

Essen auf Rädern Das Essen auf Rädern kann von jedermann bestellt werden. Für ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung ist das Angebot eine besondere Erleichterung, insbesondere wenn Sie nicht jeden Tag selbst einkaufen und kochen können. Der ASB liefert Ihnen das Essen direkt ins Haus und richtet sich nach Ihren Wünschen – täglich frisch oder als tiefgekühlte Wochenbox.

Weitere Angebote • Rettungsdienst • Freiwilligendienste • Fahrdienst • Babyschwimmen • Erste Hilfe - Ausbildung • Sanitätsausbildung

Preise und Bedingungen Pflegeleistungen gem. SGB XI (alle Pflegegrade). Behandlungspflege gem. SGB V wird von der Krankenkasse übernommen. Gerne informieren wir Sie über die Möglichkeiten.

Geschäftszeiten Mo. - Do. von 7.30 - 16.00 Uhr, Fr. von 7.30 - 14.30 Uhr

Kontakt ASB Kreisverband Grünstadt-Eisenberg-Carlsberg St. Peter Straße 2 | 67269 Grünstadt Telefon: 0 63 59 / 5031 E-Mail: gruenstadt.asb@gmx.de Internet: www.asbgruenstadt.de Pflegedienstleitung: Martina Buchner

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HETTENLEIDELHEIM

SONNENHOF ATRIUM Senioren- und Pflegeheim

Sicherheit. Würde. Lebensfreude. Gerade als älterer Mensch möchte man den Lebensabend in Würde verbringen, ohne Stress und mit dem Gefühl der Sicherheit den Herbst des Lebens zu genießen. Sich rundum wohlfühlen, ohne Sorgen und mit der Gewissheit, bei Tag und Nacht betreut zu sein, sich auf den nächsten Tag freuen, wer wünscht sich das nicht? Das Team vom „Sonnenhof Atrium" hat sich genau dies zum Ziel gesetzt. Denn bei uns steht der ältere Mensch im Mittelpunkt. Dies bedeutet individuelle Betreuung und professionelle Hilfestellung in jeder Lebenslage. Pflege und Versorgung werden daher ganzheitlich verstanden, als umfassende Betrachtung von Körper, Geist und Seele.

Die Lage Der „Sonnenhof Atrium" in Hettenleidelheim liegt im östlichen Teil des Naturparks „Pfälzer Wald". Die lieblichen Hügel der „Haardt" auf der einen Seite und die sonnenverwöhnte malerische Weinlandschaft der „Deutschen Weinstraße" zur Oberrheinischen Tiefebene hin bilden hier eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft. Zum „Sonnenhof Atrium" gehört ein weitläufiger, schön angelegter Park mit altem Baumbestand, Blumen­ arrangements, ein hübscher Teich, Bänke und Sitzgruppen. Hier können Sie spazieren gehen, Ruhe und Entspannung finden oder sich im idyllischen, reetge-

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PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

deckten Cafe mit Freunden, Bekannten und Ihrer Familie treffen. Die Anbindung an Ihr soziales Umfeld macht ein hauseigener Kleinbus möglich.

Ein schönes Umfeld für die dritte Lebenszeit Der „Sonnenhof Atrium" ist ein helles Haus nach modernen Richtlinien konzipiert. Zu großzügigen Räumlichkeiten führen breite Flure und Türen. Lange Wege werden Ihnen durch schwellenlose Fahrstühle abgenommen. Im Wintergarten können Sie Ihre Mahlzeiten einnehmen. Beigeordnete Lobbys verführen zu Gespräch, Spiel und anderen Aktivitäten. Bei schönem Wetter lädt der Innenhof (Sonnenhof ) zum Verweilen ein.

Unsere Küche - rundum bestens versorgt Besonders stolz sind wir auf unsere hauseigene Küche. So stellen wir nicht nur die meisten Backwaren selbst her, sondern überraschen auch mit hausgemachten Kuchen und Torten. Die abwechslungsreichen Mahlzeiten mit frischen Zutaten der Saison sorgen für einen ansprechenden Speiseplan, wobei spezielle Kost für Dia­ betiker und Schonkost selbstverständlich angeboten wird. Ein Genuß sind die landwirtschaftlichen Produkte des Umfelds. Unser Zimmerservice verpflegt Sie auf Wunsch und bei Bettruhe. So kann man den Lebensabend sorgenfrei genießen.


HETTENLEIDELHEIM Leistungen Unser Pflege- und Betreuungskonzept ermöglicht es Ihnen, in einem angenehmen Umfeld leben zu können. So sorgt der tägliche Reinigungsdienst für Sauberkeit, Ihre persönliche Wäsche wird im Haus gereinigt und instand gehalten. Zu Ihnen kommen Ärzte, Fachärzte, deren Visiten pflegerisch begleitet und dokumentiert werden. Wir sorgen für folgende Dienste: • Einzelnachtwache • Sozialtherapie • Krankengymnastik und Massage • Motivations- und Gestaltungsgruppen • Hand- und Fußpflege • Friseur • Kiosk • Beratung und Hilfestellung bei der Organisation von persönlichen Festen • Seelsorgerische Begleitung

Preise und Bedingungen Pflegeleistungen gem. SGB XI (alle Pflegegrade). Behandlungspflege gem. SGB V wird von der Krankenkasse übernommen. Unsere aktuellen Preise finden Sie im Internet: www.sonnenhof-atrium.de

Besuchszeiten Besuche sind jederzeit möglich.

Kontakt Sonnenhof Atrium "Senioren- und Pflegeheim"

Prüfen Sie unsere verfügbaren Pflegeplätze online: www.avacano.de Direkter Link zu unserer Einrichtung über diesen QR-Code:

Ramser Straße 28 | 67310 Hettenleidelheim Telefon: 0 63 51 / 40 40 | Telefax: 0 63 51 / 40 41 44 E-Mail: info@sonnenhof-atrium.de Internet: www.sonnenhof-atrium.de

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KIRCHHEIMBOLANDEN

SENIORENRESIDENZ KIRCHHEIMBOLANDEN

„Wo sich dein Herz wohlfühlt, ist dein Zuhause.“ 

Mark Twain

Vielseitige Wohnund Betreuungsangebote Viele Seniorinnen und Senioren, oft alleinstehend und ohne Familie in unmittelbarer Nähe, können nicht mehr selbstständig leben und sind somit auf Wohn- und Betreuungsangebote angewiesen. Sie wünschen sich eine einfühlsame und fachgerechte Unterstützung durch ausgebildetes Personal. Unsere Einrichtung bietet älteren Menschen im Rahmen unseres Leistungsangebots verschiedene Wohnformen und ein umfassendes Angebot an Leistungen, die individuell auf die persönliche Situation im Alter zugeschnitten sind. Ob Einzel- oder Doppelzimmer, ob langfristig (vollstationäre Pflege), kurzzeitig (Kurzzeitpflege/Verhinderungs-

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PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

pflege), tageweise (Tagespflege/Nachtpflege) oder mit einer Wohnung im Service-Wohnen. Sie entscheiden nach Ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen. Bei uns sind Sie bestens aufgehoben. Die Seniorenresidenz Kirchheimbolanden liegt unweit vom Stadtkern. Verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants sowie Apotheken und Ärzte sind fußläufig erreichbar. Direkt neben der Seniorenresidenz erstreckt sich ein Park mit altem Baumbestand, der zum Spazierengehen einlädt.

Beschützende Wohnform Menschen mit Orientierungsstörungen bedürfen einer besonders beschützenden Fürsorge. Mit der Nutzung des Demenz-Schutzsystems erfahren sie ein höheres Maß an Sicherheit in einer geborgenen Atmosphäre.


KIRCHHEIMBOLANDEN Standort-Infos Bushaltestelle Bahn Restaurant / Café Bäckerei  Metzgerei Supermarkt Bank Post Kirche Freie Arztwahl Garten / Schlosspark

Ausstattung 100 m 200 m 100 m 200 m 300 m 500 m 300 m 200 m 200 m ✓ ✓

Wohn- und Pflegeplätze in  Einzel-/Doppelzimmern157  Kurzzeitpflegeplätze15 Tagespflegeplätze5 Nachtpflegeplatz  1 Kirchliche Veranstaltungen ✓ Regelmäßige Andachten im Haus ✓ Hospizdienst ✓ Ärzte kommen ins Haus ✓ Aufzug ✓ Sitzmöglichkeiten im Freien ✓ Cafeteria ✓ Raucherzone ✓ Parkplätze ✓

Unsere Angebote • Wohnen auf Probe • Vollstationäre Pflege • Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege • Tages- und Nachtpflege Wohnungen im Service-Wohnen; sowohl im Gebäude der Seniorenresi•  denz als auch in einem benachbarten Gebäude „Wohnen am Torbogen“. In diesem Wohnbereich sind diverse Dienstleistungen nach Bedarf buchbar. Raum für Ihr Wohlbefinden • Gemeinschaftsräume auf allen Etagen • Räume für Bewegungs- und Beschäftigungsangebote • Bibliothek • Wellnessbereich • Wohnküche • Terrasse und Innenhof, Nähe zum Schlosspark • Beschützende Wohnform

Kontakt Seniorenresidenz Kirchheimbolanden GmbH Schlossplatz 3 | 67292 Kirchheimbolanden www.zoar.de Ihre Ansprechpartnerinnen:

Martina Degen Einrichtungsleitung Telefon: 0 63 52 / 713-300 E-Mail: martina.degen@zoar.de

Angelika Kraut Verantwortliche Pflegefachkraft Telefon: 0 63 52 / 713-302 E-Mail: angelika.kraut@zoar.de

PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

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ROCKENHAUSEN

AMBULANTER PFLEGEDIENST NORDPFALZ

Herzlich Willkommen bei Ihrem Ambulanten Pflegedienst Nordpfalz Wir stellen uns vor... Wir lieben unsere Arbeit! Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Gesundheits- und Pflegebranche sind wir ein äußerst verlässlicher Partner. Wir nehmen jede Herausforderung an und widmen uns unseren Kundinnen und Kunden mit maximaler Energie und Aufmerksamkeit.

Seit 2015 im Donnersbergkreis 2015 wurde unser Pflegedienst in Rockenhausen, im Herzen des Donnersbergkreises als zusätzlicher Stützpunkt des ambulanten Pflegedienst Schwager Otterberg gegründet. Christine Annawald, die seit 1998 als stellvertretende Pflegedienstleitung in Otterberg tätig war, wechselte als Pflegedienstleiterin 2015 zum Standort Rockenhausen. Nurhayat Ikipinar, seit 2004 in Otterberg angestellt, kam 2018 unterstützend als stellvertretende Pflegedienstleiterin dazu.

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PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

Zum 01.01.2020 übernahmen Christine Annawald und Nurhayat Ikipinar den Ambulanten Pflegedienst Schwager Donnersberg. Um der Region noch näher zu sein, haben sie das Unternehmen in Ambulanter Pflegedienst Nordpfalz Pflege- und Betreuungsdienst Donnersberg GmbH umbenannt.

Pflege mit Qualität Wir führen den Pflegedienst mit den gleichen Maßstäben, Leistungen, Qualität und Mitarbeitern, die Sie von uns kennen, fort. Unser Ziel ist es, Sie weiterhin in ihrer vertrauten Umgebung, getreu nach unserem neuen Motto ,,Dehäm is dehäm‘‘ zu versorgen.

Leidenschaft Es ist unsere Leidenschaft und unser oberstes Gebot, unsere Kundinnen und Kunden sicher und zuverlässig, an 365 Tagen im Jahr bestens zu versorgen.


ROCKENHAUSEN Einsatzorte • Donnersbergkreis • angrenzende Kreisgebiete

Erfahrung Unser Team besteht aktuell aus 15 motivierten und qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie gewährleisten Ihnen, dass Sie in Ihrer gewohnten Umgebung jede nötige Unterstützung erhalten und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Lebenssituation gefördert werden.

Ausgezeichnet Eine gute Pflege kommt nicht von ungefähr! Wir haben uns den Qualitätsanforderungen des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) gestellt und mit exzellentem Ergebnis abgeschnitten - Bestnote: 1,0.

Preise und Bedingungen Pflegeleistungen gem. SGB XI (alle Pflegegrade). Behandlungspflege gem. SGB V wird von der Krankenkasse übernommen. Wir arbeiten mit allen Kranken-, Pflege- und Privatkassen, Pflegevereinen und öffentlichen Sozial­ trägern zusammen. Wir beraten Sie gerne kostenlos und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Öffnungszeiten Geschäftstelle Mo., Di., Do., Fr. 9.00 - 15.00 Uhr, Mi. 9.00 - 12.30 Uhr Sa. - So. geschlossen. Der Pflege-Notruf ist selbstverständlich rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr für unsere Kunden erreichbar!

Kontakt Ambulanter Pflegedienst Nordpfalz / Pflege und Betreuungsdienst Donnersberg GmbH Bezirksamtsstraße 10 | 67806 Rockenhausen Telefon: 0 63 61 / 9 94 49 0 | Telefax: 0 63 61 / 9 94 49 29

Prüfen Sie unsere verfügbaren Pflegeplätze online: www.avacano.de

E-Mail: info@pflegedienst-nordpfalz.de Internet: www.pflegedienst-nordpfalz.de

Direkter Link zu unserer Einrichtung über diesen QR-Code:

Ansprechpartner: Pflegedienstleitung, Inhaberin und Geschäftsführerin: Christine Annawald | Telefon: 0 63 61 / 9 94 49 13 Pflegedienstleitung, Inhaberin und Geschäftsführerin: Nurhayat Ikipinar | Telefon: 0 63 61 / 9 94 49 15

PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

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ROCKENHAUSEN

DIE ÖKUMENISCHE SOZIALSTATION ROCKENHAUSEN / ALSENZ-OBERMOSCHEL / WINNWEILER gGMBH

Willkommen bei der Sozialstation in Rockenhausen Die Sozialstation versorgt Menschen, die im häuslichen Umfeld medizinische, pflegerische und sozialbetreuerische Unterstützung benötigen. Damit wollen wir ihnen auch ein Stück persönlicher Lebensqualität aufrechterhalten. Oft sind die Menschen auf langfristige Pflege und / oder medizinische Betreuung angewiesen. Angehörige sind mit dieser Aufgabe oftmals überfordert. Darum wünschen sie sich Hilfe. Wir von der Sozialstation bieten Ihnen dann (auch kurzfristig) unsere professionellen Dienstleistungen an.

Der Pflegedienst Unser engagiertes Team besteht aus examinierten Pflegefachkräften und führt eine qualifizierte Pflege von kranken, alten und behinderten Menschen im häuslichen Umfeld durch. Auch Behandlungen nach ärztlichen Verordnungen, wie z.B. Injektionen, Verbände und spezielle Wundversorgung durch weitergebildete Wundexperten, gehören zu dessen Aufgaben.

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PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

Der Mobile Soziale Dienst Für Menschen, denen die täglichen Arbeiten und Besorgungen nicht mehr so leicht von der Hand gehen, gibt es unseren Mobilen Sozialen Dienst. Erfahrene und ständig weitergeschulte Hauswirtschafterinnen und Pflegehelferinnen erfüllen dabei sämtliche versorgungs- und sozialbetreuerische Leistungen.

Die Tagesbetreuung Sie betreuen und versorgen einen Menschen mit zunehmender Vergesslichkeit und anderen demenziellen Veränderungen? Wir bieten Ihnen als pflegende Angehörige ein paar Stunden Freiraum, um wieder Kräfte zu sammeln oder einfach Dinge in Ruhe erledigen zu können. Die Leistungen der Tagesbetreuung finden in den Räumlichkeiten der Sozialstation durch Fachkräfte und geschultes Personal statt. Während des Aufenthalts nimmt der Besucher an verschiedenen Beschäftigungen teil, wie z. B. Anregung der Sinne, Erinnerungspflege, Spiel, Spaß und Bewegung.


ROCKENHAUSEN Versorgungsgebiet Der westliche Donnersbergkreis, bestehend aus den Verbandsgemeinden Nordpfälzer Land und Winnweiler, umfasst ca. 32.000 Einwohner und hat eine Größe von 355 km². Das bedeutet für uns einen jährlichen Fahraufwand von ca. 600.000 km.

Betreuung im häuslichen Umfeld Dieses Angebot richtet sich an Angehörige, die zuhause einen Menschen versorgen und betreuen. Mit unserer professionellen Unterstützung vor Ort können Sie Kraft schöpfen, weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und mehr Lebensqualität gewinnen.

Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Im Mittelpunkt des ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienstes stehen unheilbar kranke, sterbende Menschen und ihre Angehörigen. Ihnen möchten wir zur Seite stehen, sie im Alltag begleiten. Wir wollen unheilbar Kranken ein möglichst schmerzfreies, selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben bis zuletzt in gewohnter Umgebung ermöglichen. Hierzu bieten wir Unterstützung und fachliche Begleitung durch unsere Hospizfachkräfte sowie die individuelle, psychosoziale Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen durch ehrenamtliche Hospizhelferinnen und Hospizhelfer an. Die Inanspruchnahme des Hospizdienstes der Sozialstation ist für die Betroffenen kostenfrei.

Weitere Angebote Café Sozialstation (14-tägig) / Café Lebensraum (Trauercafé) Weitere Informationen zu unseren Leistungen und Angeboten finden Sie unter www.diesozialstation.de

Kontakt Ökumenische Sozialstation Rockenhausen / Alsenz-Obermoschel / Winnweiler gGmbH Rognacallee 8 | 67806 Rockenhausen Telefon: 0 63 61 / 92 90-0 | Telefax: 0 63 61 / 92 90-10 Internet: www.diesozialstation.de Der Pflegedienst Leiterin: Romy Heblich Telefon: 0 63 61 / 92 90-16 E-Mail: heblich@diesozialstation.de

Stv.-Leiterin: Angela Schey 0 63 61 / 92 90-13 schey@diesozialstation.de

Der Mobile Soziale Dienst Teamleiterin: Heike Klose | Telefon: 0 63 61 / 92 90-22 E-Mail: klose@diesozialstation.de Der Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Leiterin: Tanja Keller | Telefon: 0 63 61 / 92 90-17 E-Mail: ambulantes-hospiz@diesozialstation.de Stellvertretung: Waltraud Klein | Telefon: 0 63 61 / 92 90-17 E-Mail: ambulantes-hospiz@diesozialstation.de

PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

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ROCKENHAUSEN

EVANGELISCHES DIAKONIEWERK ZOAR WOHNANLAGEN IM DONNERSBERGKREIS

Zoar – Wohnanlage, Wiesenstraße, Rockenhausen

„Nicht da ist man daheim, wo man wohnt, sondern da, wo man verstanden wird.“ 

Christian Morgenstern

Vielseitige Wohn- und Betreuungsangebote Unsere Wohnanlagen bieten pflege- und hilfsbedürftigen Menschen einen geborgenen Ort, an dem sie sich wohlfühlen können. Die Aufnahme ergibt sich oft in Situationen, in denen der erforderliche Hilfebedarf über das zu Hause leistbare Maß hinausgeht. Die Seniorinnen und Senioren erfahren bei uns fachkompetente Pflege und Fürsorge. Unsere Einrichtungen im Donnersbergkreis bieten älteren Menschen im Rahmen unseres Leistungsangebots verschiedene Wohnformen und ein umfassendes Angebot an Leistungen, die individuell auf die persönliche Situation im Alter zugeschnitten sind. Ob Einzel- oder Doppelzimmer, ob langfristig (vollstationäre Pflege), kurzzeitig (Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege) oder tageweise (Tagespflege  /  Nachtpflege). Sie entscheiden nach Ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen. Bei uns sind Sie bestens aufgehoben. Alle unsere Häuser haben einen familiären Charakter und liegen unweit vom jeweiligen Orts- bzw. Stadtkern.

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PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

Zoar – Wohnanlage in der Wiesenstraße, Rockenhausen Unser Haus im Überblick • 82 Wohn- und Pflegeplätze in Einzel- und Doppelzimmern • 10 Kurzzeit- und 8 Tagespflegeplätze, 1 Nachtpflegeplatz Raum für Ihr Wohlbefinden • Gemeinschaftsräume auf allen Etagen • Räume für Bewegungs- und Beschäftigungsangebote • Ruheraum für Tagespflegegäste • Sitzgruppe am Teich Beschützende Wohnform Menschen mit Orientierungsstörungen bedürfen einer besonders beschützenden Fürsorge. Mit der Nutzung des Demenz-Schutzsystems erfahren sie ein höheres Maß an Sicherheit in einer geborgenen Atmosphäre. Dies gilt für alle Wohnanlagen.


ROCKENHAUSEN Standort-Infos Verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants sowie Apotheken und Ärzte sind fußläufig erreichbar. Angebote des öffentlichen Nahverkehrs (Bus und Bahn) sind vorhanden. In unseren Häusern herrscht freie Arztwahl.

Ausstattung Vollstationäre Pflege Kurzzeit-/Verhinderungspflege Tages- und Nachtpflege Terrasse und Garten Regelmäßige Andachten im Haus Hospizdienst Aufzüge Ärzte kommen ins Haus Raucherzone Parkplätze

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Zoar – Wohnanlage am Uferweg, Alsenz Unser Haus im Überblick • 80 Wohn- und Pflegeplätze in Einzel- und Doppelzimmern • 10 Kurzzeit- und 3 Tagespflegeplätze, 1 Nachtpflegeplatz Raum für Ihr Wohlbefinden • Gemeinschaftsräume auf allen Etagen • Räume für Bewegungs- und Beschäftigungsangebote • Gartenanlage und Terrasse

Zoar – Wohnanlage an der Prinzenstraße, Winnweiler Unser Haus im Überblick • 77 Wohn- und Pflegeplätze in Einzel- und Doppelzimmern • 10 Kurzzeit- und 3 Tagespflegeplätze, 1 Nachtpflegeplatz

Zoar – Wohnanlage, Uferweg, Alsenz

Raum für Ihr Wohlbefinden • Gemeinschaftsräume auf allen Etagen • Räume für Bewegungs- und Beschäftigungsangebote • Hausgarten und Streuobstwiese

Kontakt Zoar - Wohnanlagen im Donnersbergkreis

Zoar – Wohnanlage, Prinzenstraße, Winnweiler

Büroadresse: Wiesenstraße 1 a | 67806 Rockenhausen www.zoar.de Ihre Ansprechpartnerin:

Angelika Gehring Einrichtungsleitung

Telefon: 0 63 61/45 94-200 E-Mail: angelika.gehring@zoar.de

PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

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Pflegeheim Pflegedienst Betr. Wohnen Kurzzeitpflege Tagespflege Alltagsbetreuung

TABELLE DER PFLEGEEINRICHTUNGEN

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Respekto - Pflegedienst

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GÖLLHEIM Mobile Pflege Donnersberg

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Seniorendomizil Haus Antonius GRÜNSTADT (LK Bad Dürkheim)

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ALSENZ Zoar-Wohnanlage am Uferweg Service-Wohnen Zoar-Wohnanlage am Uferweg EISENBERG AZURIT Seniorenzentrum Zehnthof DSK Seniorenzentrum Eisenberg Ihre Engel der Pflege Pflegedienst Sinnfonie GbR

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Einrichtung ALBISHEIM Haus Zellertal

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Anschrift

Telefon / Telefax

E-Mail / Internet

Seite

Untere Bahnhofstr. 4a 67308 Albisheim

0 63 55 / 95 48-101

silke.strack@prot-altenhilfe.de www.prot-altenhilfe.de

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Uferweg 15a 67821 Alsenz Uferweg 15a 67821 Alsenz

0 63 61 / 45 94-200

angelika.gehring@zoar.de www.zoar.de dieter.steiner@zoar.de

38-39

Hauptstraße 110 67304 Eisenberg Philipp-Mayer-Str.11a 67304 Eisenberg Kinderdorstraße 11 67304 Eisenberg Hauptstraße 109 67304 Eisenberg Rinnengasse 12 67304 Eisenberg

0 63 51 / 1 26 87 90

Goethestraße 11 67307 Göllheim Königkreuzstr. 38-40 67307 Göllheim

0 63 51 / 124-880 0 63 51 / 124-881 0 63 51 / 12 62-0 oder 0800 / 106 02 40

info@mobilepflege.net www.prot-altenhilfe.de haus-antonius@compassio.de www.compassio.de

24-25

0 63 59 / 50 31

gruenstadt.asb@gmx.de www.asbgruenstadt.de

28-29

0 63 51 / 40 40 0 63 51 / 404 144

info@sonnenhof-atrium.de www.sonnenhof-atrium.de

30-31

info@btvkibo.de www.btv-kibo.de

32-33

britta.ludwig@prot-altenhilfe.de www.prot-altenhilfe.de martina.degen@zoar.de www.zoar.de

24-25

ASB Kreisverband St. Peter-Straße 23 Grünstadt-Eisenberg-Carlsberg 67269 Grünstadt HETTENLEIDELHEIM Sonnenhof Atrium Ramser Strasse 28 "Senioren- und Pflegeheim" 67310 Hettenleidelheim KINDENHEIM / PFALZ (LK Bad Dürkheim) Pflegedienst Raiffeisenstraße 57 „Die Schwestern“ 67271 Kindenheim/Pfalz KIRCHHEIMBOLANDEN Betreuungsverein Dannenfelser Str. 40 b Kirchheimbolanden e.V. 67292 Kirchheimbolanden DRK Kreisverband Dannerfelser Str. 40 a Kirchheimbolanden e.V. 67292 Kirchheimbolanden Diakonissen Vorstadt 32-34 Seniorenzentrum Wolffstift 67292 Kirchheimbolanden Ökumenische Sozialstation Dannenfelser Str. 40 b Donnersberg-Ost 67292 Kirchheimbolanden Tagespflege Neue Allee 1 „Am Mozartbrunnen“ 67292 Kirchheimbolanden Zoar - Seniorenresidenz Schloßplatz 3 Kirchheimbolanden GmbH 67292 Kirchheimbolanden MÜNCHSWEILER  a. d.  ALSENZ Ambulante Krankenpflege Friedhofstraße 10 Werner Hack 67728 Münchweiler a.d. Alsenz RAMSEN Seniorenheim Ramsen Klosterstraße 23 67305 Ramsen

PFLEGE UND WOHNEN IM DONNERSBERGKREIS

01 51 / 51 75 20 23

38-39

0 63 51 / 4 90 49 0 63 51 / 12 25 80 0 63 51 / 1 46 01 27 0 63 51 / 4 06 75 65

26-27

0 63 59 / 94 70 21

0 63 52 / 6 71 49 0 63 52 / 40 07-10 0 63 52 / 70 32-13 0 63 52 / 61 97 0 63 52 / 70 59 70 0 63 52 / 7 05 97 23 0 63 52 / 750 56 20  

0 63 52 / 713-300

0 63 02 / 77 34

0 63 51 / 13 22-0

32-33


Pflegeheim Pflegedienst Betr. Wohnen Kurzzeitpflege Tagespflege Alltagsbetreuung

TABELLE DER PFLEGEEINRICHTUNGEN

x

x x

x

x x

x

x x

x

x

x

x

x x

Einrichtung ROCKENHAUSEN Alten- und Pflegeheim Haus Emma Ambulanter Pflegedienst Nordpfalz / Pflege und Betreuungsdienst Donnersberg GmbH Betreuungsverein Donnersberg e. V. Ökumenische Sozialstation Rockenhausen/Alsenz-Obermoschel/Winnweiler gGmbH Zoar-Service-Wohnen am Altstadtring Zoar-Wohnanlage in der Wiesenstraße RUPPERTSECKEN Haus Höhenruh Seniorenheim SIPPERSFELD Kaisers-Pflege Mobiler Pflegedienst WINNWEILER Zoar-Wohnanlage in der Prinzenstraße WORMS Verein zur Förderung der ambulanten Palliativversorgung Rheinhessen/Pfalz e.V. Regionaler ASP Donnersbergkreis: Iris Schmittinger, Mobile Pflege Donnersberg

Anschrift

Telefon / Telefax

E-Mail / Internet

Seite

Am Donnersberg 32 67806 Rockenhausen Bezirksamtstraße 10 67806 Rockenhausen

0 63 61 / 79 36 0 63 61 / 9 94 49 0 0 63 61 / 9 94 49 29

info@pflegedienst-nordpfalz.de www.pflegedienst-nordpfalz.de

34-35

0 63 61 / 37 46

betreuungsverein.rok1@gmx.de

0 63 61 / 92 90-0 0 63 61 / 92 90-10

kontakt@diesozialstation.de www.diesozialstation.de

Speyerstraße 6 67806 Rockenhausen Wiesenstraße 1a 67806 Rockenhausen

0 63 61 / 92 44-30 01 51 / 51 75 20 23 0 63 61 / 45 94-200

dieter.steiner@zoar.de

Georgenstraße 5 67808 Ruppertsecken

0 63 61 / 73 75

Hauptstraße 83 67729 Sippersfeld

06357 – 40 699 78

Prinzenstraße 28 67722 Winnweiler Eulenburgstraße 12 67547 Worms

Kreuznacher Str. 36 67806 Rockenhausen Rognacallee 8 67806 Rockenhausen

36-37

angelika.gehring@zoar.de www.zoar.de

38-39

0 63 61 / 45 94-200

angelika.gehring@zoar.de www.zoar.de

38-39

0 62 41 / 97 73 80 0 62 41 / 9 77 38 29

www.sapv-rhh-pf.de info@sapv-rhh-pf.de

22-23

Ärger mit Sozialbehörden? Wir haben den Durchblick! Beratung in allen Fällen des Sozialrechts, zum Beispiel:

Verweigerung von Pflegegraden im Pflegefall Ablehnung von Krankenkassenleistungen Nicht-Anerkennung von Schwerbehinderung Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung Leistungen in der gesetzlichen Rentenversicherung Wir helfen Ihnen gern! Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz e.V. · Kreisverband Donnersberg · Vorstadt 44 · 67292 Kirchheimbolanden Telefon 0 6352 750561-0 · Fax 0 6352 750561-16 · E-Mail kv-donnersberg@vdk.de · Internet www.vdk.de/kv-donnersberg


Geriatrie - dieses Thema betrifft uns alle.

UNSERE ZIELE 1. Förderung und Gewährleistung des Informations- und Erfahrungsaustauschs. 2. Stärkung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung. 3. Sektorenübergreifende Vernetzung. Der Bundesverband der geriatrischen Schwerpunktpraxen setzt sich für die gemeinsamen Interessen der Bevölkerung und der medizinischen Leistungserbringer ein um die medizinische Versorgung insbesondere geriatrischer Patienten zu verbessern. Er informiert die Zielgruppen und führt Praxis und Patient zusammen. Der Verband nimmt Stellung zu fachpolitischen Fragen und vertritt gemeinsame Interessen der geriatrischen Schwerpunktpraxen gegenüber politischen Entscheidungsträgern.

WERDEN SIE MITGLIED! Unterstützen Sie die Arbeit des BUGES e.V. mit Ihrer Mitgliedschaft!

SERVICE-HOTLINE: 0800 / 4 94 44 90 (kostenlos) Bundesverband geriatrische Schwerpunktpraxen e.V. Bisinger Berg 1 | 72415 Grosselfingen E-Mail: info buges.de

www.buges.de

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Pflege und Wohnen im Donnersbergkreis 2020  

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