__MAIN_TEXT__

Page 1

zu KO m ST 20 Mi EN 17 tn LO ,1 . A eh S ufl m ag en e

Broschüren Online: Alle in unserem Verlag erschienenen Pflegebroschüren finden Sie unter: www.pflege-im-kreis.de

Pflege und Wohnen im Kreis

Bad Dürkheim

und Neustadt a.d. Weinstraße


ALLE Kuchen und Gebäcke werden frisch und mit Liebe gebacken. Außerdem biete ich Ihnen täglich Frühstück an, auch an Sonn- und Feiertagen.

Gerlindes‘s Caféstübchen Mannheimer 2 · 67098 Bad Dürkheim · Telefon: 06322 98 98 968

Langgasse 83

2




Grußwort des Landrats

Grußwort des Landrats Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dass unsere Gesellschaft immer älter wird, ist seit Jahren ein Fakt. Einerseits freuen wir uns darüber, denn dies verdeutlicht uns, wie gut es uns geht – Gesundheitsvorsorge, Krankensystem, gesellschaftliche Unterstützungsleistungen, dies alles ist auf einem hohen Niveau und wird immer besser. Auf der anderen Seite bedeutet dies auch, dass wir in diesen Bereichen noch besser werden müssen. Hilfe- und pflegebedürftige Menschen brauchen Unterstützung. Häufig solche, die die Familie allein nicht leisten kann. In einer alternden Gesellschaft werden auch die Anforderungen zur Unterstützung derer, die Hilfe brauchen, immer größer und ihnen muss immer professioneller begegnet werden.

Hans-Ulrich Ihlenfeld Landrat Kreis Bad Dürkheim

Generationenübergreifend brauchen wir Solidarität, Mithilfe und Menschlichkeit, um die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren erfüllen zu können. Dieses Mitgefühl erkennen wir erfreulicherweise jeden Tag, im Kleinen wie im Großen. Einen Kern der Pflege leistet häufig die Familie. Wo diese an ihre Grenzen stößt, kann sie bei uns im Kreis glücklicherweise auf ein großes Netz an Einrichtungen zurückgreifen. Diese Broschüre liefert Ihnen einen Überblick über lokale Anbieter. Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, eine aktive und lebensfrohe Zeit und bestmögliche Information sowie Sicherheit, falls Sie sich für ein Pflegeangebot entscheiden müssen.

Kreisverwaltung Bad Dürkheim Philipp-Fauth-Straße 11 67098 Bad Dürkheim

Hans-Ulrich Ihlenfeld Landrat Kreis Bad Dürkheim

Telefon: (0 63 22) 961-1000 Telefax: (0 63 22) 961-1050 E-Mail: hans-ulrich.ihlenfeld@ kreis-bad-duerkheim.de Internet: www.kreis-bad-duerkheim.de

1


2




Grußwort Dirk Herber - MdL

Grußwort Dirk Herber Mitglied des Landtags RLP Sehr geehrte Damen und Herren, noch nie waren ältere Menschen so aktiv wie heute. Das ist eine wunderbare Entwicklung die unsere Gesellschaft verändert. So lange wie möglich fit und aktiv zu bleiben wünscht sich jeder. Die Senioren von heute sind überwiegend wirtschaftlich abgesichert, dies ist das Resultat eines aktiven Berufslebens, in dem viel für die Gesellschaft geleistet wurde. Umso schöner ist es, wenn man körperlich und geistig in der Lage ist, seinen Interessen und Vorlieben nachzugehen. Mit dieser Broschüre gelingt es einen Überblick über Pflegeangebote und Unterstützungsmöglichkeiten sowie Anlaufstellen zu finden, die bei Bedarf genutzt werden können. Ich freue mich, dass Ihnen diese Informationen jetzt gebündelt zur Verfügung stehen und bin sicher, dass viele Fragen rund um das Thema „Pflege und Wohnen im Alter“ beantwortet werden. Herzliche Grüße

Bürgerbüro Dirk Herber MdL Sport- und Jugendpolitischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales Mitglied im Ausschuss für Gesellschaft, Integration und Verbraucherschutz

Dirk Herber Mitglied des Landtags RLP

Hohenzollernstraße 18 67433 Neustadt an der Weinstraße Telefon: (0 63 21) 8 90 05 79 Telefax: (0 63 21) 8 90 05 86 E-Mail: kontakt@dirk-herber.de

3


Grußwort Seniorenbeirat Neustadt a. d. Weinstraße

Grußwort des Seniorenbeirats Neustadt an der Weinstraße Liebe Seniorinnen und Senioren, sehr geehrte Damen und Herren, wir leben in einer Zeit des demografischen Wandels, in einer Gesellschaft des längeren Lebens und in einer Zeit des technischen Wandels. Zum älter werden gehört aber auch unbedingt, körperlich und geistig aktiv zu bleiben. Dazu gibt es vielerlei Möglichkeiten. Außerdem muß die Lebensqualität immer ein wichtiges Kriterium sein, damit auch alt sein noch Spaß macht. Dazu gehören selbstverständlich Wohnen und Pflege. Diese Broschüre hilft Ihnen Anlaufstellen und Einrichtungen zu finden, welche Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen und Sie unterstützen.

Dieter Brixius Seniorenbeirat Neustadt a. d. Weinstraße

Auch der Seniorenbeirat der Stadt Neustadt bietet Ihnen Hilfestellung an. Auf Seite 6 stellen wir Ihnen unsere Arbeit vor. Es grüßt Sie freundlich

Dieter Brixius Seniorenbeirat Neustadt a. d. Weinstraße

Kontakt: Stettinerstraße 6 67433 Neustadt Telefon: 06321/189880 E-Mail: brixius_dieter@yahoo.de E-Mail: info@ seniorenbeirat-neustadt.de Seniorentelefon:

01 52 / 08 67 91 22

4


Seniorenbeirat Neustadt a. d. Weinstraße Allgemeine Informationen

Pflegeeinrichtungen

Grußwort des Landrats

1

Grußwort Dirk Herber, MdL

3

Bad Dürkheim Evangelisches Krankenhaus Bad Dürkheim

20 - 21

Hettenleidelheim Grußwort des Seniorenbeirats Neustadt an der Weinstraße

4

Sonnenhof Atrium

Inhaltsverzeichnis, Impressum

5

Herxheim am Berg Pflege persönlich

Seniorenbeirat Neustadt an der Weinstraße e.V.

6

Pflegebedürftig. Was nun?

7

Anlaufstellen Kreis Bad Dürkheim und Anlaufstellen Neustadt a. d. W.

8

Die neuen Pflegestärkungsgesetze

9 - 11

Tipps für ein genussvolles und aktives Leben mit 66 +

12 - 13

Demenz wenn das Gedächtnis nachlässt!

14 - 15

Rechtliche Vorsorge Lebenshilfe Stiftung Bad Dürkheim

16 18 - 19

22 - 23

24 - 25

Lambrecht AWO Pflegekompetenz-Zentrum

26 - 27

Neustadt / Weinstraße CeBeeF – Club Behinderter und ihrer Freunde, Neustadt und Umgebung e.V.

28 - 29

Römergarten Residenzen GmbH Haus Florian

30 - 31

Offenbach Römergarten Residenzen GmbH Haus Carolin

32 - 33

Pflegeeinrichtungen Tabelle der Pflegeeinrichtungen

34-36

Impressum Herausgeber: Eric Glaßer Werbung / Verlag Wiesenstraße 34, 67466 Lambrecht Telefon: 06325 / 956732 info@glasser-werbung.de www.glasser-werbung.de

Satz und Gestaltung: eigenart e.K. Bisinger Berg 1, 72415 Grosselfingen Telefon: (0 74 76) 9 44 49-0, Telefax: (0 74 76) 9 44 49-19 E-Mail: info@eigenart.de

Verlag: Rolf Schneider, mediatogo GmbH Hölzlestraße 18, 72336 Balingen Tel. (0 74 33) 9 08 94-0 Fax (0 74 33) 9 08 94-29 E-Mail: info@mediatogo.de Internet: www.mediatogo.de Redaktion: Michaela Bühler

Titelseite u. S. 10-11: www.fotolia.de, www.istockphoto.de S. 1: Kreisverwaltung Bad Dürkheim S. 3: Landtag Rheinlandpfalz S. 4: Seniorenbeirat Neustadt a. d. Weinstraße

Geschäftsführer: Rolf Schneider Handelsregister: HRB 733352, Stuttgart USt.-ID: DE 279043596

Fotos/Quellen:

© Copyright 2017, mediatogo GmbH 2017, 1. Auflage Die redaktionellen Beiträge wurden sorgfältig erarbeitet und sind urheberrechtlich geschützt. Für eine Reproduktion ist die vorherige schriftliche Genehmigung des Herausgebers erforderlich. Die Broschüre erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit der Angaben und stellt keine Rechtsberatung dar. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Die aufgeführten Eigendarstellungen der verschiedenen Einrichtungen sind Anzeigen der jeweiligen Unternehmen. Für den Inhalt der Anzeige ist jedes Unternehmen selbst verantwortlich.

5


Inhaltsverzeichnis

Seniorenbeirat Neustadt an der Weinstraße e.V. Wir sind ...

Aufgaben und Ziele unserer Einrichtung

• die ehrenamtliche und als gemeinnützig anerkannte Gemeinschaftsorganisation für selbständige Gruppen, Organisationen und den im Stadtrat vertretenen politischen Gruppierungen sowie auch engagierten Einzelmitgliedern, die auf dem Gebiet der Seniorenarbeit in Neustadt an der Weinstraße tätig sind.

• Beratung kommunalpolitischer Gremien und andere Einrichtungen, die sich mit unserer älteren Bevölkerung befassen. Wir haben beratende Mitglieder im Stadtratsausschuss Soziales und Senioren. Mit dem Seniorenbüro der Stadt Neustadt wird eng zusammen gearbeitet.

• ein Interessenvertreter für die Belange der älteren Bevölkerung gegenüber öffentlichen Einrichtungen und Verwaltungen und Mitglied im Stadtratsausschuss Soziales und Senioren. • ein Organ der Meinungsbildung und -vertretung der Neustadter Senioren auch gegenüber den Medien, um so die Öffentlichkeit auf unsere Probleme und Anliegen aufmerksam zu machen und soweit wie möglich zu interessieren.

• Wir ermuntern Senioren, an Regelungen und Entscheidungen der öffentlichen Hand mitzuwirken. • Wir ermuntern Senioren, sich an unserer Arbeit engagiert zu beteiligen. Wir bringen über Landes- und Bundes-Senioren•  Vertretung die von uns erarbeiteten Vorstellungen zu allgemein die ältere Bevölkerung betreffenden Regelungen den Regierungen und Parlamenten näher.

• Mitglied in der Landes Senioren Vertretung Rheinland-Pfalz e.V.. Die Landes Senioren Vertretung e.V. wirkt bundesweit in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen mit.

Wir bemühen uns, ältere Menschen bei ihren Anliegen •  zu beraten und soweit wie möglich zu unterstützen.

Foto: © highwaystarz / fotolia.com

• parteipolitisch und konfessionell neutral und unabhängig.

• Wir unterstützen und fördern die Weiterbildung auch für unsere ältere Bevölkerung im Rahmen der Senioren-Volkshochschule, des Mehrgenerationenhauses und ähnlicher Einrichtungen.

6

• Wir unterstützen und informieren über die Arbeit unserer Mitglieder in der Altenarbeit.


Allgemeine Informationen

Pflegebedürftig. Was nun? Wann ist Pflegebedürftigkeit gegeben? Manchmal kann es ganz schnell gehen: Ein Unfall, ein Sturz - und jemand aus der Familie, dem Freundesoder Bekanntenkreis oder Sie selbst werden pflegebedürftig. D.h., grundsätzlich kann Pflegebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes in allen Lebensabschnitten auftreten. Nach der Definition des Gesetzes sind das Personen, die körperliche, geistige oder psychische Beeinträchtigungen oder gesundheitlich bedingte Belastungen oder Anforderungen nicht selbstständig

Die ersten Schritte zur schnellen Hilfe! 1. Setzen Sie sich mit Ihrer Kranken-/Pflegekasse oder einem Pflegestützpunkt in Ihrer Nähe in Verbindung. Selbstverständlich können das auch Familienangehörige, Nachbarinnen und Nachbarn oder gute Bekannte für Sie übernehmen, wenn Sie sie dazu bevollmächtigen. 2. Die Landesverbände der Krankenkassen veröffentlichen im Internet Vergleichslisten über die Leistungen und Vergütungen der zugelassenen Pflegeeinrichtungen sowie über die Angebote zur Unterstützung im Alltag. Sie können diese Liste bei der Pflegekasse auch anfordern, wenn Sie einen Antrag auf Leistungen stellen. 3. Sie haben darüber hinaus einen Anspruch auf frühzeitige und umfassende Beratung durch die Pflegeberaterinnen und Pflegeberater Ihrer Pflegekasse. Der Anspruch gilt auch für Angehörige und weitere Personen, zum Beispiel ehrenamtliche Pflegekräfte, sofern Sie zustimmen. Die Pflegekasse bietet Ihnen unmittelbar nach Stellung eines Antrags auf Leistungen einen konkreten Termin für eine Pflegeberatung an, die innerhalb von zwei Wochen nach Antragstellung durchzuführen ist.  Die Pflegekasse benennt Ihnen außerdem eine Pflegeberaterin beziehungsweise einen Pflegeberater, die oder der persönlich für Sie zuständig ist. Alternativ hierzu kann Ihnen die Pflegekasse auch einen Beratungsgutschein ausstellen, in dem unabhängige und neutrale Beratungsstellen benannt sind, bei denen er zulasten der Pflegekasse ebenfalls innerhalb der Zwei-Wochen-Frist eingelöst werden kann. Auf Ihren Wunsch kommt die Pflegeberaterin beziehungsweise der Pflegeberater auch zu Ihnen nach Hause. Wenn es in Ihrer Region einen Pflegestützpunkt gibt, können Sie sich ebenso an diesen wenden. Näheres erfahren Sie bei Ihrer Pflegekasse. Die private Pflege-Pflichtversicherung bietet die Pflegeberatung durch das Unternehmen „COMPASS Private Pflegeberatung“ an. Die Beratung erfolgt durch Pflegeberaterinnen oder Pflegeberater bei Ihnen zu Hause, in einer stationären Pflegeeinrichtung, im Krankenhaus oder in einer Rehabilitationseinrichtung.

kompensieren oder bewältigen können. Die Pflegebedürftigkeit muss auf Dauer – voraussichtlich für mindestens sechs Monate – und mit mindestens der in § 15 SGB XI festgelegten Schwere bestehen.

Foto: © Thomas Reimer / fotolia.com

4. S  obald Sie Leistungen der Pflegeversicherung beantragt haben, beauftragt Ihre Pflegekasse den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) oder andere unabhängige Gutachterinnen beziehungsweise Gutachter mit der Begutachtung zur Feststellung Ihrer Pflegebedürftigkeit. 5. Bitten Sie Ihre Pflegeperson, bei der Begutachtung anwesend zu sein. 6. Versuchen Sie einzuschätzen, ob die Pflege längerfristig durch Angehörige durchgeführt werden kann und ob Sie ergänzend oder ausschließlich auf die Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes zurückgreifen wollen. 7. Ist die Pflege zu Hause – gegebenenfalls auch unter Inanspruchnahme des Betreuungsangebots einer örtlichen Tages- oder Nachtpflegeeinrichtung – nicht möglich, so können Sie sich über geeignete vollstationäre Pflegeeinrichtungen informieren und beraten lassen. 8. Bei allen Fragen stehen Ihnen die Pflegeberaterinnen und Pflegeberater Ihrer Pflegekasse sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegestützpunkte vor Ort zur Verfügung. Informationen erhalten Sie auch über das Bürgertelefon, das vom Bundesministerium für Gesundheit beauftragt ist, unter 030 / 340 60 66-02. Gehörlose und Hörgeschädigte erreichen den Beratungsservice unter Fax 030 / 340 60 66-07 oder per E-Mail an info.gehoerlos@bmg.bund.de Privat Versicherte können sich jederzeit an das Versicherungsunternehmen wenden, bei dem sie versichert sind, oder an den Verband der Privaten Krankenversicherung e. V., Gustav-HeinemannUfer 74 c, 50968 Köln, www.pkv.de Die „COMPASS Private Pflegeberatung“ erreichen Sie telefonisch unter der Rufnummer 0800 / 101 88 00. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website: www.bundesgesundheitsministerium.de/ service/buergertelefon Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de, Flyer „Pflegebedürftig. Was nun? Stand: 04/2017

7


Allgemeine Informationen Anlaufstellen Kreis Bad Dürkheim

Anlaufstellen Neustadt a. d. W.

Pflegestützpunkt Bad Dürkheim

Pflegestützpunkt Neustadt an der Weinstraße

(mit Beratungs- und Koordinierungsstelle)

Der Pflegestützpunkt Neustadt an der Weinstraße ist die zentralen Anlauf- und Beratungsstelle für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige. Zu allen Fragen hinsichtlich der Organisation von pflegerischen und häuslichen Hilfen beraten die Pflegeberater/innen qualifiziert.

Angebote für ältere, kranke und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung und deren Angehörige. Pflegestützpunkt Bad Dürkheim Gerberstraße 6 67098 Bad Dürkheim Telefon: 06322 / 9108-865 Sprechzeiten Termine nach telefonischer Vereinbarung Standort Grünstadt Vorstadt 3 67269 Grünstadt Telefon: 06359 / 8726-767

Das Seniorenbüro Bad Dürkheim

Die Pflegeberatung ist immer umfassend, neutral, vertraulich und unabhängig. Im Einzelfall können die erforderlichen ambulanten, teilstationären oder stationären Hilfen vermittelt und koordiniert werden. Die Pflegeberater/innen arbeiten hierzu eng mit ambulanten Diensten und Pflegeeinrichtungen zusammen. Darüber hinaus kann sich die Beratung auch auf die Ansprüche und Beantragung von Sozialleistungen beziehen. Eine Beratung ist im Pflegestützpunkt oder zu Hause, aber auch telefonisch möglich und kostenlos. Pflegestützpunkt Neustadt an der Weinstraße Kontakt: Rotkreuzstraße 2 67433 Neustadt

SENIOREN HELFEN SENIOREN

Telefon: 06321 / 9 37 89 0 Telefax: 06321 / 9 37 89 29

Seit dem 1. Oktober 1992 hat Bad Dürkheim ein Seniorenbüro, das als Anlaufstelle für ältere Menschen dienen soll.

Simone Bogosch (Buchstaben A - H) Telefon: 06321 / 9 37 89 10 E-Mail: simone.bogosch@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Das Büro ist mit Senioren besetzt, die sich hierfür ehrenamtlich zur Verfügung stellen.

Liselotte Skade (Buchstaben I - P) Telefon: 06321 / 9 37 89 11 E-Mail: liselotte.skade@pflegestuetzpunkte.rlp.de

Wenn Sie • Kontakt suchen, • Hilfe brauchen, • Probleme haben und nicht genau wissen, an wen Sie sich wenden sollen,

Vera Bartscher (Buchstabe Q - Z) Telefon: 06321 / 9 37 89 12 E-Mail: vera.bartscher@pflegestuetzpunkte.rlp.de www.pflegestuetzpunkte.rlp.de

• mit Formularen nicht zurecht kommen,

Seniorenbeirat Neustadt an der Weinstraße

dann lassen Sie sich doch einfach bei einer Tasse Kaffee und in gemütlicher Atmosphäre im Seniorenbüro weiterhelfen.

Kontakt: Dieter Brixius Stettinerstraße 6 67433 Neustadt

Das Büro ist jeden Donnerstag, in der Zeit von 14 - 16 Uhr geöffnet. Sie finden die Kontaktstelle im Rathaus, Erdgeschoss, Zimmer 01, telefonisch erreichen Sie uns in dieser Zeit unter der Telefon: 06322/935 -172 und eine Email können Sie an seniorenbuero@bad-duerkheim.de (link sends e-mail) senden.

8

Telefon: 06321 / 18 88 98 80 E-Mail: info@seniorenbeirat-neustadt.de www.seniorenbeirat-neustadt.de Siehe hierzu die Seite 6.


Allgemeine Informationen

Die neuen Pflegestärkungsgesetze Drei neue Gesetze stärken die Pflege Mit den Pflegestärkungsgesetzen hat ein Umdenken in der Pflege stattgefunden. Die Pflegestärkungsgesetze bringen Leistungsverbesserungen für fast 2,9 Mio. pflegebedürftige Menschen in Deutschland. Nun stehen seit Januar 2017 jährlich 5 Mrd. Euro zusätzlich für die Pflege zur Verfügung. Gerade Menschen mit Demenz erhalten nun auch einen gleichberechtigten Zugang zu allen Leistungen der Pflegeversicherung.

1  2 

Das Erste Pflegestärkungsgesetz ist bereits seit Januar 2015 in Kraft getreten und hat viele Leistungsverbesserungen für Pflegebedürftige und Ihre Angehörigen gebracht.  Mit dem Zweiten Pflegestärkungsgesetz wurde im Januar 2017 ein neuer Pflegedürftigkeitsbegriff und ein neues Begutachtungsinstrument eingeführt. Fünf Pflegegrade ersetzen die bisherigen drei Pflegestufen. Ab jetzt erhalten alle Pflegebedürftigen unabhängig ob eine körperliche, psychische oder geistige Erkrankung vorliegt, gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung.

3 

Mit dem Dritten Pflegestärkungsgesetz, das ebenfalls im Januar 2017 in Kraft getretene Gesetz soll die Rolle der Kommunen in der Pflege stärken und baut somit die Beratung vor Ort zu den Pflegeleistungen weiter aus. Damit werden gemeinsam erarbeitete Empfehlungen der Bundesregierung mit den Ländern und kommunalen Spitzenverbänden umgesetzt. Durch verschärfte Kontrollmöglichkeiten soll Abrechnungsbetrug in der Pflege verhindert werden und Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sowie die Versichertengemeinschaft den notwendigen Schutz erhalten.

Konkret gilt die Formel: Menschen mit ausschließlich körperlichen Einschränkungen werden automatisch in den nächsthöheren Pflegegrad übergeleitet. Beispiel: Pflegestufe I wird zu Pflegegrad 2 Pflegestufe III wird zu Pflegegrad 4 Menschen mit geistigen Einschränkungen kommen automatisch in den übernächsten Pflegegrad. Beispiel: Pflegestufe 0 wird zu Pflegegrad 2 Pflegestufe II mit eingeschränkter Alltagskompetenz wird zu Pflegegrad 4

Pflegegrade und Leistungen ab dem 1. Januar 2017 In Zukunft werden körperliche, geistige und psychische Einschränkungen gleichermaßen erfasst und in die Einstufung einbezogen. Mit der Begutachtung wird der Grad der Selbstständigkeit in sechs verschiedenen Bereichen gemessen und – mit unterschiedlicher Gewichtung – zu einer Gesamtbewertung zusammengeführt. Daraus ergibt sich die Einstufung in einen Pflegegrad. Diese sechs Bereiche – genannt Module – sind: 1. Mobilität 2. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten 3. Verhaltensweisen und psychische Problemlagen 4. Selbstversorgung 5. Bewältigung von und selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen 6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte

Hauptleistungsbeträge in Euro Viele erhalten mehr Leistungen, niemand wird schlechter gestellt Wer bereits Leistungen der Pflegeversicherung bezieht, wird per Gesetz automatisch in das neue System übergeleitet. Niemand muss einen neuen Antrag auf Begutachtung stellen. So wird für die Betroffenen unnötiger zusätzlicher Aufwand vermieden. Dabei gilt: Alle, die bereits Leistungen von der Pflegeversicherung erhalten, erhalten diese auch weiterhin mindestens in gleichem Umfang. Die allermeisten erhalten sogar deutlich mehr.

Geldleistung ambulant

PG1

PG2

PG3

PG4

PG5

125*

316

545

728

901

689

1298 1612 1995

770

1262 1775 2005

Sachleistung ambulant

Leistungsbetrag stationär

125

(*Hier keine Geldleistung, sondern eine zweckgebundene Kostenerstattung) Quelle: Bundesgesundheitsministerium, Stand 02/2017

9


Allgemeine Informationen

So wird die Pflege gestärkt -

Ab sofort mehr Gleichberechtigung auch bei seelischer Beeinträchtigung! Mit den neuen Pflegestärkungsgesetzen gelingt die umfangreichste Erneuerung der Pflegeversicherung seit über 20 Jahren.

HÄUSLICHE PFLEGE MIT UNTERSTÜTZUNG

Pflegebedürftigkeit wird neu definiert Die Pflegestärkungsgesetze leiten ein Umdenken in der Pflege ein. So werden seit Jahresanfang neben körperlichen auch geistige und seelische Beeinträchtigungen bei der Begutachtung gleichberechtigt berücksichtigt. Fünf neue Pflegegrade Aus drei Pflegestufen sind zum 1.1.2017 fünf neue Pflegegrade geworden. Der Vorteil: Die Begutachtung führt zukünftig zu einer genaueren Einstufung und berücksichtigt viel umfassender als bisher die Beeinträchtigungen der Menschen in allen pflegerelevanten Lebensbereichen.

HÄUSLICHE PFLEGE

Höhere Pflegesachleistungen Für alle Pflegebedürftigen sind am 1.1.2015 die Ansprüche auf Pflegesachleistungen für die häusliche Pflege gestiegen. Ausbau der Tages- und Nachtpflege Für die Tages- und Nachtpflege steht deutlich mehr Geld zur Verfügung. Sie werden nicht mehr mit Geldund Sachleistungen verrechnet. Ausweitung der Kurzzeitpflege Bis zu 8 Wochen Kurzzeitpflege sind im Jahr möglich. Angebote zur Unterstützung im Alltag Seit dem 1.1.2017 können alle Pflegebedürftigen den Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 Euro mtl. Anspruch nehmen. Damit können Kosten für Angebote zur Unterstützung im Alltag erstattet werden.

Höheres Pflegegeld Für alle zu Hause betreuten Pflegebedürftigen wurde das Pflegegeld am 1.1.2015 erhöht. Mehr Geld für Pflegehilfsmittel Bis zu 40 Euro stehen pro Monat für Verbrauchsprodukte wie Betteinlagen oder Einmalhandschuhe zur Verfügung.

Förderung betreuter Wohngruppen Auch für Wohngruppen gibt es Vorteile. Für die Gründung einer WG sowie für Maßnahmen für den Wohnungsumbau gibt es eine Anschubfinanzierung. Pflegebedürftige erhalten zudem einen monatlichen Wohngruppenzuschlag.

Die Firma

ist Fördermitglied in der

Höhere Zuschüsse für Umbauten Bis zu 4.000 Euro können beantragt werden – etwa für Arbeiten zur Türverbreiterung. Weniger Anträge Für Hilfsmittel wie Gehhilfen oder Duschstühle sind seit dem 1.1.2017 keine Anträge mehr nötig – vorausgesetzt, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) empfiehlt diese in seinen Gutachten.

10

Die BaS e.V. bündelt die Aktivitäten der Seniorenbüros in ganz Deutschland und macht sich stark für die aktive Generation 50 +. Mehr Infos unter: www.seniorenbueros.org


Allgemeine Informationen PFLEGE IN EINER EINRICHTUNG

Mehr Auszeiten Pflegende Angehörige können jetzt bis zu sechs Wochen im Jahr eine Auszeit von der Pflege nehmen (Verhinderungspflege). Freistellung vom Beruf Wer pflegt und berufstätig ist, kann bis zu zehn Tage unter bestimmten Voraussetzungen einmalig Lohnersatzleistungen in Anspruch nehmen (Pflegeunterstützungsgeld) und bis zu zwei Jahre seine Arbeitszeit reduzieren (Familienpflegezeit- und Pflegezeitgesetz). Bessere soziale Absicherung Seit dem 1.1.2017 erhalten mehr pflegende Angehörige einen Anspruch auf Rentenversicherungsbeiträge. Auch der Schutz in der Arbeitslosenversicherung verbessert sich.

Höhere Leistungsbeträge Für alle Pflegebedürftigen in vollstationärer Pflege wurden am 1.1.2015 die Leistungsbeträge angehoben.

PFLEGEKRÄFTE

Neuerungen bei den Eigenanteilen Seit dem 1.1.2017 gilt in jeder vollstationären Pflegeeinrichtung ein einrichtungseinheitlicher pflegebedingter Eigenanteil. Das heißt: Es gibt innerhalb ein und der selben Einrichtung keinen Unterschied mehr bei den pflegebedingten Eigenanteilen der Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 2 bis 5. Mehr Betreuungsangebote Mehr Zeit für Spaziergänge oder Vorlesen – seit dem 1.1.2017 kommen zusätzliche Betreuungsangebote allen stationär Gepflegten zugute.

PFLEGENDE ANGEHÖRIGE

Einfachere Pflegedokumentation Die Pflegedokumentation in Pflegeeinrichtungen wird vereinfacht. Pflegekräften bleibt mehr Zeit für die Pflege. Zusätzliche Betreuungskräfte Zusätzliche Betreuungskräfte erleichtern den Alltag in der Pflege - sowohl für die Pflegebedürftigen als auch für die Fachkräfte. Die Pflegestärkungsgesetze haben es ermöglicht, dass sich in der stationären Pflege mittlerweile 48.000 Frauen und Männer darum kümmern. Pflegebedürftige und ihre Angehörige können endlich die Leistungen besser nach Ihren Wünschen und ihrer Lebenssituation wählen und miteinander kombinieren. Schließlich ist jeder Mensch anders – und somit auch jede Pflegesituation.

Verbesserte Pflege zu Hause Angehörigen steht über die Pflegekasse ein kostenloser Pflegekurs zu. Außerdem haben sie Anspruch auf Pflegeberatung – mit oder ohne Beteiligung der pflegebedürftigen Person. Voraussetzung dafür ist das Einverständnis der pflegebedürftigen Person.

Pflege-Wissen von A - Z im Internet unter: http://www.pflegestaerkungsgesetz.de/ pflege-wissen-von-a-bis-z/ Auszug aus der Anzeige: „So stärken wir die Pflege.“ vom Bundesministerium für Gesundheit 01-2017

11


Foto: © pressmaster - fotolia.com

Allgemeine Informationen

Tipps für ein genussvolles und aktives Leben mit 66 + Fünf am Tag – die perfekte Mischung Sich vielseitig und abwechslungsreich zu ernähren, aber auch zu genießen! Darin steckt das Geheimnis für mehr Wohlbefinden. Gemüse und Obst stehen dabei auf Platz eins der Genussvielfalt. Wer davon täglich fünf Portionen zu sich nimmt - dreimal Gemüse oder zweimal Obst - hat seinen Körper schon mit den wichtigs­ten Nährstoffen versorgt. Und warum? Gemüse und Obst liefern wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, die jeder Mensch für den Aufbau und Erhalt der Gesund­heit und Leistungsfähigkeit benötigt. Im Stoffwechsel spielen sie eine zentrale Rolle und ko­ ordinieren das Zusammenspiel aller Körperfunktionen. Fünf Hände voll genügen und der Tag ist Ihr Freund.

Treppe statt Lift bringt Schwung Regelmäßige körperliche Aktivität erhöht das Wohlbefinden. Dazu muss nicht gleich der Sportverein oder das Fitnessstudio aufgesucht werden. Auch kleine Taten können langfristig große Wirkung zeigen, etwa die Treppe statt den Aufzug zu nehmen oder zügig zu Fuß einkaufen zu gehen. Jeder Schritt ist ein Gewinn für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Treppensteigen gilt zudem als hervorragendes Training, denn es stärkt die Bein- und Gesäßmuskulatur sowie das Herz-Kreislauf-System.

Kraftstoff für die tägliche Energiezufuhr Fit bleiben, das Leben genießen und sich in seinem Körper wohlfühlen: Eine ausgewogene Ernährung ist

12

dafür ein wichtiger Baustein. Insbesondere Gemüse ist immer eine gute Wahl: Es ist energiearm und dabei nährstoffreich. Denn mit zunehmendem Alter brau­ chen wir weniger Energie, während der Bedarf an Nährstoffen im Vergleich zu jüngeren Menschen gleich bleibt. Eine 75-jährige Person benötigt zum Beispiel täglich durchschnittlich 100 bis 200 Kalorien weniger als eine 50-jährige Person. Das entspricht in etwa ein bis zwei Äpfeln oder einem Schokoriegel. Aber ver­gessen Sie nicht – wichtiger als Kalorienzählen ist der Genuss beim Essen! Schon gewusst? Ernährung ist nicht nur wichtig für die Energiezufuhr, sondern auch für die Knochengesundheit. Das Risiko an Osteoporose, eine der häufigsten Volkskrankheiten, zu erkranken, lässt sich durch eine vollwertige Ernäh­ rung verringern oder im Verlauf positiv beeinflussen.

Jogging fürs Gehirn Was rastet, das rostet – das gilt auch für unser Gehirn. Wer seinen Denkapparat immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, sorgt dafür, dass sich neue Verknüpfungen und Verbindungen zwischen den Nervenzellen bilden. Gelingt das, bleiben logische Kombinationsgabe und Merkfähigkeit länger erhalten. Für das tägliche Training bieten sich viele unterhaltsame Übungen an, die jeweils bestimmte Gehirnfunktionen aktivieren: ein Kreuzworträtsel, das japanische Sudoku, ein Puzzle oder Online-Quiz. Auch Zeitunglesen ist eine willkommene Gewohnheit und hält Sie fit


Allgemeine Informationen und informiert. Wichtig bei allen Aktivitäten ist, dass Sie Freude daran haben. Denn sich zu einer Tätigkeit zu zwingen, nur weil sie gut für den Kopf sein soll – das bringt nichts.

Schon gewusst? Gründlich zu kauen statt etwas hastig herunter zu schlingen, fördert das Sättigungsempfinden. Wer sich für das Kauen Zeit lässt, fühlt sich daher schneller satt und nimmt auch den Geschmack intensiver wahr.

Zehn Mal gut ernährt Vollwertig essen hält gesund und fördert Leistung und Wohlbefinden. Sich vollwertig zu ernähren, ist gar nicht schwer. Die „10 Regeln der Deutschen Gesell­ schaft für Ernährung“ (DGE) unterstützen Sie dabei. Vollwertige Ernährung lässt sich auf eine ganz einfache Formel bringen: Nehmen Sie überwiegend pflanzliche Lebensmittel zu sich, also reichlich Gemüse, Obst und Getreideprodukte, Letztere am besten aus Vollkorn. Verzehren Sie Fleisch, Wurstwaren und Eier in Maßen. Wenn Sie dann noch mit Fett, Salz und Zucker sparsam umgehen und ausreichend Flüssigkeit trinken – am besten Wasser und ungesüßte Getränke –, dann sind Sie auf dem richtigen Weg! Vertiefende Informationen zu den Grundregeln einer vollwertigen Ernährung finden Sie in zahlreichen Tipps dieses Buches. Die zehn Regeln für Ernährung kurz gefasst: 01 Lebensmittelvielfalt genießen 02 Reichlich Getreideprodukte sowie Kartoffeln 03 Gemüse und Obst – „Nimm 5 am Tag“ 04 Milch und Milchprodukte täglich, Fisch ein- bis zweimal in der Woche, Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen 05 Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel 06 Zucker und Salz in Maßen 07 Reichlich Flüssigkeit 08 Schonend zubereiten 09 Sich Zeit nehmen und genießen

Ohne Wasser gäbe es kein Leben auf der Erde: Unser Planet ist damit zu über 70 Prozent bedeckt. Zwei Drittel des menschlichen Körpers bestehen aus diesem Lebenselixier. Der Mensch ist auf Wasser angewiesen und sollte jeden Tag genug trinken – vorzugsweise Trink- oder Mineralwasser, das frei von Kalorien ist. Ein Mangel an Flüssigkeit hat viele negative Auswir­kungen, während regelmäßiger Trinkgenuss Vitalität und Lebensfreude fördert. Als Richtschnur gelten 1,5 Liter am Tag. Probieren Sie auch ungesüßte Kräuter- und Früchtetees mit leckeren Geschmacksnuancen.

Sport verbindet – gemeinsam schwitzen macht mehr Spaß Bewegung bringt mehr Dynamik und Freude ins Leben. Sie lernen neue Menschen kennen und knüpfen Kontakte. Muskeln und Knochen werden gestärkt, die Beweglichkeit gefördert und die gute Laune stellt sich wie von selbst ein. Sportvereine und Fitnessstudios bieten heute für jede Altersgruppe und auch für Neu- und Wiedereinsteiger vielseitige Kurse an. Ob Gerätetraining, Gymnastik, Tanzen oder Yoga: Die Gruppe motiviert, wenn gemeinsam geschwitzt wird. So können Sie an jedem Tag der Woche spontan entscheiden, sich unabhängig von Wind und Wetter etwas Gutes zu tun. Quelle: Auzug aus der Broschüre: 66 Tipps für ein genussvolles und aktives Leben mit 66+ (Hrsg.: BMEL, Stand: 06/2015)

Foto: © contrastwerkstatt - fotolia.com

10 Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben

Wasser – die Quelle des Lebens

13


Allgemeine Informationen

Foto: © Barabas Attila - fotolia.com

Demenz - wenn das Gedächtnis nachlässt!

Was ist eine Demenz? "Weg vom Geist" bzw. "ohne Geist" – so lautet die wörtliche Übersetzung des Begriffs "Demenz" aus dem Lateinischen. Damit ist das wesentliche Merkmal von Demenzerkrankungen vorweggenommen, nämlich der Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Am Anfang der Krankheit stehen Störungen des Kurzzeitgedächtnisses und der Merkfähigkeit, in ihrem weiteren Verlauf verschwinden auch bereits eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses, sodass die Betroffenen zunehmend die während ihres Lebens erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten verlieren. Demenzerkrankungen können eine Vielzahl von Ursachen haben. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen primären und sekundären Formen der Demenz. Letztgenannte sind Folgeerscheinungen anderer, meist außerhalb des Gehirns angesiedelter Grunderkrankungen wie z. B. Stoffwechselerkrankungen, Vitaminmangelzustände und chronische Vergiftungserscheinungen durch Alkohol oder Medikamente. Diese Grunderkrankungen sind behandel- oder zum Teil sogar heilbar. Somit ist häufig eine Rückbildung der demenziellen Beschwerden möglich. Allerdings machen sekundäre Demenzen nur ca. 10 Prozent aller Krankheitsfälle aus, 90 Prozent entfallen auf die primären und in der Regel irreversibel ("unumkehrbar") verlaufenden Demenzen. Hier wiederum dominiert der Typ Alzheimer. Dieser ist für rund zwei Drittel aller Demenzerkrankungen verantwortlich. Es folgen mit ca. 20 Prozent die sogenannten vaskulären, d. h. gefäßbedingten Demenzen.

Die Alzheimer-Krankheit Die Alzheimer-Krankheit ist mit einem Anteil von 60 - 65 Prozent die häufigste irreversible Demenzform. Dahinter liegen die gefäßbedingten (vaskulären) Demenzen sowie eine Kombination der beiden Erkrankungen. Die Demenz vom Alzheimer-Typ ist eine degenerative Krankheit des Gehirns, während deren Verlauf Ner-

14

venzellen des Gehirns irreversibel zerstört werden. Die Krankheit verläuft bei jeder / jedem Betroffenen unterschiedlich, man kann jedoch im Allgemeinen drei Stadien feststellen, die fließend ineinander übergehen. Von den ersten Symptomen bis zum Tod dauert sie durchschnittlich sieben Jahre.

Gefäßbedingte (vaskuläre) Demenzen Bei vaskulären Demenzen kommt es infolge von Durchblutungsstörungen des Gehirns zu einem Absterben von Nervengewebe. Vom Ausmaß der Durchblutungsstörung hängt es ab, wie ausgeprägt die demenzielle Folgeerkrankung ist. Eine Form der vaskulären Demenz ist die "Multiinfarktdemenz". Hier verursachen wiederholte kleine Schlaganfälle das Absterben von Hirnzellen. Die Krankheitssymptome sind denen der AlzheimerKrankheit sehr ähnlich, hinzu kommen aber körperliche Beschwerden wie Taubheitsgefühle, Störungen verschiedener Reflexe und Lähmungserscheinungen. Kennzeichnend für den Verlauf vaskulärer Demenzen sind ein plötzlicher Beginn, stufenförmige Verschlechterungen sowie ausgeprägte Schwankungen der Leistungsfähigkeit auch innerhalb eines Tages.

Diagnose Der schleichende Beginn der meisten Demenzerkrankungen ist die Ursache dafür, dass Defizite und auffällige Verhaltensweisen der Erkrankten oft erst im Rückblick als erste Symptome einer Demenz erkannt werden. Mit Blick auf die Abgrenzung und rechtzeitige Behandlung ist es aber ausgesprochen wichtig, dass Demenzerkrankungen möglichst frühzeitig diagnostiziert werden. Ein kleiner Teil der demenziellen Erkrankungen (reversible Demenzen) kann durch Behandlungen wesentlich gebessert werden. Bei den primären Demenzen wie z. B. Alzheimer ermöglicht ein frühzeitiges Erkennen den Betroffenen, sich mit der Krankheit und ihren Folgen auseinanderzusetzen, bevor sie die Fähigkeit dazu verlieren. Deshalb ist es wichtig, dass Angehörige Symptome nicht verdrängen, sondern sich aktiv mit ihnen auseinandersetzen. Das Erkennen von demenziellen Erkrankungen Auf keinen Fall sollte man den Verdacht einer Demenz verdrängen, denn eine frühzeitige Diagnose hebt die Lebensqualität der erkrankten Person entscheidend. Sie führt nicht zuletzt auch dazu, dass die Betroffenen und deren Angehörige Zugang zu den verschiedenen verfügbaren Hilfsangeboten bekommen. Warnsignale Folgende Beschwerden können auf eine Demenzerkrankung hindeuten:


Allgemeine Informationen

• Schwierigkeiten, gewohnte Tätigkeiten auszuführen • Sprachstörungen • nachlassendes Interesse an Arbeit, Hobbys und Kontakten • Schwierigkeiten, sich in einer fremden Umgebung zurechtzufinden • Verlust des Überblicks über finanzielle Angelegenheiten • Fehleinschätzung von Gefahren • bislang nicht gekannte Stimmungsschwankungen, andauernde Ängstlichkeit, Reizbarkeit und Misstrauen • hartnäckiges Abstreiten von Fehlern, Irrtümern oder Verwechslungen Medizinische Diagnose Die medizinische Diagnose wird von der Hausärztin bzw. vom Hausarzt oder von der Fachärztin bzw. vom Facharzt für Neurologie und/oder Psychiatrie erstellt. Eine gründliche Untersuchung des körperlichen Gesundheitszustands, der geistigen Leistungsfähigkeit und der psychischen Befindlichkeit der Patientinnen und Patienten ist notwendig, um die Demenz genauer zuzuordnen, ihre Ursache zu benennen und sie optimal behandeln zu können. In der Praxis wird die Diagnose "Alzheimer-Demenz" in der Regel dann gestellt, wenn keine anderen Krankheitsursachen gefunden werden. Dazu sind neben einer körperlichen Untersuchung auch Blutproben erforderlich, um beispielsweise Schilddrüsenerkrankungen auszuschließen. Hinzu kommt eine Untersuchung des Gehirns mit bildgebenden Verfahren wie der Computertomografie oder der Kernspin-Resonanz-Tomografie (MRT), um mögliche strukturelle Veränderungen des Gehirns zu erkennen und eine neuropsychologische Untersuchung Prävention Auch wenn die Ursachen der Alzheimer-Demenz noch nicht im Detail bekannt sind, lässt sich aus epidemiologischen Daten ableiten, dass zum Beispiel durch körperliche Bewegung, gesunde Ernährung, geistige Aktivität und soziale Teilhabe das Risiko, im späteren Leben an Demenz zu erkranken, verringert werden kann. Da der neurobiologische Krankheitsprozess bereits 15 bis 30 Jahre vor dem Auftreten der klinischen Symptome beginnt, ist die Prävention vor allem für die Altersgruppe ab 40 Jahren relevant. Behandlung Eine Therapie, die zur Heilung führt, ist derzeit für die Mehrzahl der Demenzerkrankungen nicht möglich. Deshalb ist das Hauptziel der Behandlung, die Lebensqualität der Kranken und ihrer Angehörigen zu verbessern.

Die medizinische Behandlung von Alzheimer-Patientinnen und -Patienten setzt unter anderem bei der Verminderung des Botenstoffs Acetylcholin im Gehirn der Kranken an. Es werden Medikamente eingesetzt, die das Enzym hemmen, das für den natürlichen Abbau von Acetylcholin sorgt. Bei einem Teil der Patientinnen und Patienten führen derartige Medikamente zu einer Verbesserung des Gedächtnisses und der Konzentrationsfähigkeit. Teilweise verzögern sie auch das Fortschreiten der Symptome, ein Stoppen des Krankheitsprozesses ist aber nicht möglich. Zur Linderung von Beschwerden sowie bei der Verbesserung der Lebensqualität spielen nichtmedikamentöse Therapieverfahren eine wichtige Rolle. Im Anfangsstadium der Krankheit kann zur Bewältigung der Diagnose eine Psychotherapie sinnvoll sein. Eine Vielzahl von Behandlungen zielt darauf ab, verbliebene Fähigkeiten der Kranken zu trainieren sowie ihr Selbstgefühl zu stärken. Dazu gehören z. B. Musik- und Kunsttherapie, Bewegungsübungen oder Sinnes- und Wahrnehmungsübungen wie beispielsweise "Kim-Spiele", bei denen die Mitspielenden durch Tasten oder Riechen mit verbundenen Augen Gegenstände erraten müssen. Wichtig bei diesen Maßnahmen ist, dass sie sich an den vorhandenen Fähigkeiten und Bedürfnissen der Kranken orientieren, ihren lebensgeschichtlichen Hintergrund berücksichtigen und dass Leistungsdruck vermieden wird. Die Patient(inn)en sind aufgrund ihrer Krankheit immer weniger in der Lage, sich ihrer Umgebung anzupassen und ihren Alltag bewusst zu gestalten. Deshalb hängt ihr Wohlbefinden in großem Maße davon ab, wie sich die Umwelt auf ihre Beeinträchtigung einstellt. Die Anpassung der äußeren Umstände an die Erlebenswelt der Demenzkranken wird als "Milieutherapie" bezeichnet. Medikamente können das Fortschreiten der Krankheitssymptome verzögern. Den Krankheitsprozess zum Stillstand bringen können sie nach heutiger Erkenntnis aber nicht. Quelle: Bundesgesundheitsministerium, Stand 02/2016

Foto: © Kristin Gründler - fotolia.com

• Vergessen kurz zurückliegender Ereignisse

15


Allgemeine Informationen

Foto: © PhotographyByMK / fotolia.com

Rechtliche Vorsorge Jeder kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, wichtige Fragen nicht mehr selbst beantworten zu können. In solchen Fällen gibt es keine gesetzliche Vertretungsmacht von Ehegatten untereinander oder von Eltern gegenüber Kindern bzw. umgekehrt. Dies bedeutet, dass im Regelfall kein Vertreter zur Verfügung steht, wenn Sie aufgrund einer Krankheit Ihre Angelegenheiten nicht mehr selber regeln können. Mit Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung kann jeder schon in gesunden Tagen vorausschauend für die Wechselfälle des Lebens entscheiden und rechtzeitig Vorsorge treffen.

Vorsorgevollmacht Mit einer Vorsorgevollmacht bevollmächtigen Sie im Falle einer Geschäftsunfähigkeit oder Hilfsbedürftigkeit eine Person Ihres Vertrauens mit der Wahrnehmung Ihrer finanziellen und persönlichen Angelegenheiten. Die Vollmacht muss schriftlich erstellt und der Bevollmächtigte darin genannt werden. Der Vorteil einer Vorsorgevollmacht liegt darin, dass für die Bereiche, für die eine Vorsorgevollmacht erteilt worden ist, kein gerichtliches Betreuungsverfahren durchgeführt werden muss. Das Gericht wird nur eingeschaltet, wenn es zur Kontrolle des Bevollmächtigten erforderlich ist. 
 Es besteht auch die Möglichkeit, mehrere Vollmachten für verschiedene Personen auszustellen. Diese Vollmachten können gleichlautend sein oder verschiedene Aufgabenbereiche betreffen.

Betreuungsverfügung Bei der Betreuungsverfügung handelt es sich um eine Willensäußerung, mit der Sie für den Fall einer Betreuungsbedürftigkeit festlegen, wer Ihr Betreuer werden soll und welche Ihrer Wünsche und Gewohnheiten zu respektieren sind. Hierbei kann es sich um die Frage handeln, ob Sie zu Hause oder in einem Pflegeheim versorgt werden möchten. Wichtig ist, die Wünsche so genau wie möglich zu formulieren. Die Verfügung wird an das für die Betreuerbestellung zuständige Betreuungsgericht (Teil des Amtsgerichts) und den späteren Betreuer gerichtet. Diese sind an die Betreuungsverfügung gebunden, wenn sie dem Wohl des Betroffenen nicht zuwiderläuft. Schließt der Betroffene zum Beispiel eine gewisse Person als Betreuer aus, so hat das Betreuungsgericht darauf Rücksicht zu nehmen. Der Vorteil einer Betreuungsverfügung liegt darin, dass sie nur dann Wirkungen entfaltet, wenn es tatsächlich erforderlich wird. Anders als bei der Vorsorgevollmacht wird die Betreuungsverfügung vom Betreuungsgericht kontrolliert.

16

Patientenverfügung Mit einer schriftlichen Patientenverfügung können Sie vorsorglich festlegen, dass bestimmte medizinische Maßnahmen durchzuführen oder zu unterlassen sind, falls Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Damit wird sichergestellt, dass Ihr persönlicher Wille der Behandlung zugrunde gelegt wird, auch wenn er in der aktuellen Situation nicht mehr geäußert werden kann. Jede und jeder einwilligungsfähige Volljährige kann eine Patientenverfügung verfassen, die jederzeit formlos widerrufen werden kann. Es ist sinnvoll, sich von einem Arzt oder einer anderen fachkundigen Person beraten zu lassen. Treffen die Festlegungen in einer Patientenverfügung auf die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation des Patienten zu, sind sowohl Arzt als auch die Vertreter (Betreuer oder Bevollmächtigter) daran gebunden. Liegt keine Patientenverfügung vor oder sind die Festlegungen in einer Patientenverfügung zu unkonkret oder allgemein, entscheiden Vertreter und Arzt gemeinsam auf der Grundlage des mutmaßlichen Patientenwillens über die anstehende Behandlung. Können sich - bei besonders folgenschweren Entscheidungen - Vertreter und der behandelnde Arzt nicht darüber einigen, ob die beabsichtigte Entscheidung auch tatsächlich dem Willen des betroffenen Patienten entspricht, muss der Vertreter die Genehmigung des Betreuungsgerichts einholen. Die Patientenverfügung muss schriftlich abgefasst werden und sollte möglichst so verwahrt werden, dass sie im Ernstfall auch gefunden wird. Für Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung stellt das Bundesjustizministerium Formulare zur Verfügung und gibt nähere Hinweise in der Broschüre „Betreuungsrecht“. Die Broschüre erläutert auch, unter welchen Voraussetzungen eine Betreuung angeordnet wird, wie sie sich auswirkt, welche Aufgaben ein Betreuer hat und wie seine Tätigkeit in persönlichen und vermögensrechtlichen Angelegenheiten aussieht. Über die Patientenverfügung informiert eine weitere Broschüre, die auch Empfehlungen für die Formulierung der individuellen Entscheidung enthält. Quellen: Bundesgesundheitsministerium, Bundesjustizministerium


Allgemeine Informationen

HOLGER LEONHARD S TEFAN N OWOTNY R E C H T S A N W Ä L T E Zivilrecht

t

Strafrecht

t

Öffentliches Recht

Foto: © powell83 / fotolia.com

Kanzlei Lambrecht · Stefan Nowotny Hauptstraße 55a · 67466 Lambrecht Tel. 06325 / 1280 · Fax 06325 / 8378 E-Mail: kanzlei@ra-nowotny.de · www.ra-nowotny.de

17


Allgemeine Informationen

Lebenshilfe Stiftung Bad Dürkheim

Ihr letzter Wille – Eine der wichtigsten Entscheidungen, die Sie jemals treffen werden. Was wird mit meinem Hab und Gut geschehen, wenn ich nicht mehr bin? Es ist allein Ihre Entscheidung! Mache ich ein Testament? Und: Wer soll darin bedacht werden? Wer sich dafür entscheidet, in seinem Testament die Lebenshilfe Stiftung Bad Dürkheim zu bedenken, trägt dazu bei, die Idee einer engagierten und direkt vor Ort befindlichen Hilfe für Menschen mit einer geistigen Behinderung mit Leben zu füllen.

Nachhaltige Hilfe durch die Lebenshilfe Stiftung Bad Dürkheim Jeder, der die Lebenshilfe Stiftung in seinem Testament bedenkt, schafft etwas Bleibendes. Die Mittel, die wir aus Nachlässen erhalten, fließen ungeschmälert in die Arbeit für Menschen mit einer geistigen Behinderung.

18

Auch die Lebenshilfe Bad Dürkheim sieht sich durch immer empfindlichere Einsparungen des Staates bei der Bewältigung sozialer Aufgaben vor große Herausforderungen gestellt. Wenn die Einrichtung das Erreichte dauerhaft auf dem gleichen Niveau sichern will, muss sie neue Wege gehen. Der Lebenshilfe Verein hat deshalb im November 2004 die Lebenshilfe Stiftung gegründet. Die Lebenshilfe Stiftung kann den Verein in idealer Weise ergänzen. Vereine sind gehalten, Spenden, Mitgliedsbeiträge und sonstige Einnahmen zeitnah und unmittelbar für satzungsmäßige Zwecke auszugeben. Die Ansammlung von Kapital für langfristige Projekte ist nur beschränkt möglich. Dieser Beschränkung unterliegt die Stiftung nicht. Gemeinnützige Stiftungen – wie auch die Lebenshilfe Stiftung – sind von der Erbschaftssteuer befreit.

Es ist normal, verschieden zu sein!


Allgemeine Informationen So können Sie mithelfen Helfen Sie uns durch eine testamentarische Regelung zu Gunsten der Lebenshilfe Stiftung Bad Dürkheim, in Form einer Zustiftung, eines Stifterdarlehens, eines Stiftungsfonds oder einfach durch Ihre Spende.

Wir kümmern uns

Lebenshilfe Stiftung Bad Dürkheim

Wir möchten, dass alles so geregelt wird, wie Sie es sich wünschen. Dazu gehört nicht nur ein Testament. Wenn Sie die Lebenshilfe Stiftung Bad Dürkheim als Erben einsetzen, kümmern wir uns mit der gleichen Sorgfalt, Zuverlässigkeit und Vertraulichkeit darum, als wenn es ein Trauerfall in der eigenen Familie wäre. Wir empfehlen Ihnen bei der Gestaltung Ihres Testamentes rechtlichen Rat einzuholen. Hier sind wir Ihnen gerne behilflich mit einer im Auftrage der Stiftung arbeitenden unabhängigen Fachanwältin.

Sägmühle 13 67098 Bad Dürkheim

Wir beraten Sie hier gerne und unverbindlich in einem persönlichen Gespräch! Gerne informieren wir Sie auch vor Ort über unsere Arbeit.

Ansprechpartnerin: Beate Kielbassa Telefon: 06322-938-128 E-Mail: b.kielbassa@ lebenshilfe-duew.de Internet: www.lebenshilfe-duew.de Kontodaten: VR Bank Mittelhaardt eG IBAN DE 74 5469 1200 0118 0299507 BIC GENODE61DUW

19


Bad Dürkheim

Evangelisches Krankenhaus Bad Dürkheim Profis für ältere Patienten

Über uns

Profis für ältere Patienten

Das Evangelische Krankenhaus Bad Dürkheim bietet den Menschen in Bad Dürkheim und Umgebung moderne Medizin und zugewandte Pflege direkt in ihrer Nähe. In unserem diakonisch geführten 200-BettenHaus versorgen wir jährlich an die 25.000 Patienten ambulant und stationär.

Im Bereich Geriatrie (Altersmedizin) erhalten wir durch frühzeitige und altersgerechte Diagnostik und Therapie die Mobilität unserer Patienten möglichst lange aufrecht und beugen so Pflegebedürftigkeit vor. Unser fächerübergreifendes Ärzte-, Pflege-, Therapeutenund Sozialarbeiterteam bietet:

In unseren Kliniken für Innere Medizin (Kardiologie, Gastroenterologie, Palliativmedizin mit Zertifizierter Palliativstation), Chirurgie (Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie / Minimalinvasive Chirurgie, Neurochirurgie) und Gynäkologie hält unser kompetentes Ärzteteam ein breites Behandlungsspektrum vor. Spezialisierte Angebote machen wir unter anderem in den Bereichen Schmerztherapie und Akutpsychosomatik. Unsere Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie ist auf modernen Gelenkersatz spezialisiert und seit Oktober 2014 als Endoprothetikzentrum anerkannt. Unsere Viszeralchirurgie (Bauchchirurgie) wurde 2016 mit dem Herniensiegel ausgezeichnet.

• Aktivierende Pflege • Krankengymnastik • Ergotherapie mit Training von Alltagsfunktionen (Waschen, Anziehen, Essen) • Gedächtnistraining • Therapie von Sprech-, Kau- und Schluckstörungen • Ernährungsberatung • Vermittlung ambulanter Hilfen • Beratung und Anleitung von Angehörigen • Geriatrische Station mit eigenem Therapieraum • Auf Wunsch Krankenhausseelsorge

20


Bad Dürkheim Alterstraumatologie Im Bereich Alterstraumatologie versorgen wir Knochenbrüche des älteren Menschen mit spezialisierten Diagnose- und Therapiekonzepten, um die Selbstständigkeit unserer Patienten zu erhalten. Wir bieten: • Interdisziplinäre unfallchirurgisch-geriatrische Behandlung • Osteoporosediagnostik • Einbeziehung alterstypischer Begleiterkrankungen wie Mangelernährung, Demenz, Inkontinenz, Depression • Sturzprophylaxe • Aktivierende Pflege, Physiotherapie und Ergotherapie, bei Bedarf Logopädie • Einsatz modernster OP-Verfahren und Implantate

Auch bei Demenz gut aufgehoben Ein Klinikaufenthalt ist für Menschen mit altersbedingten kognitiven Einschränkungen häufig sehr belastend. Sie brauchen kompetente individuelle Pflege, Geborgenheit und Sicherheit. Deshalb bieten wir Patienten eine innovative spezialisierte Pflege, die die geistigen und alltagspraktischen Fähigkeiten erhält und fördert.

Kontakt Landesverein für Innere Mission in der Pfalz e.V. Evangelisches Krankenhaus Bad Dürkheim Dr.-Kaufmann-Straße 2 67098 Bad Dürkheim Telefon: (0 63 22) 607-0 Internet: www.lvim-pfalz.de

Sie beinhaltet unter anderem • Berücksichtigung der Biografie des Patienten bei der Therapie • Erkennen spezieller Risiken und Gefahren (z.B. Hin- und Weglauftendenz, herausforderndes Verhalten) • Bei Bedarf Vorbereitung der Versorgung im häuslichen Bereich

Direktorium: Pflegedirektorin: Doris Wiegner Ärztliche Direktorin, Chefärztin Gynäkologie: Dr. Dagmar Hübner

• Kenntnisse in Validation® nach Naomi Feil In der „Guud Stubb“ betreuen unsere speziell ausgebildeten Ehrenamtlichen Patienten mit Demenz fachlich kompetent und fürsorglich.

Kaufmännischer Direktor: Christoph Patzelt

21


Hettenleidelheim

Sonnenhof Atrium

Herzlich Willkommen Das Senioren- und Pflegeheim „Sonnenhof Atrium“ in Hettenleidelheim liegt im östlichen Teil des Naturparks „Pfälzer Wald“. Die saubere Luft und das ganzjährig angenehm milde Klima sorgen für Wohlbefinden. Zum „Sonnenhof Atrium“ gehört ein weitläufiger, schön angelegter Park mit altem Baumbestand, Blumenarrangements, einem hübschen Teich, Bänken und Sitzgruppen. Hier können Sie spazieren gehen, Ruhe und Entspannung finden oder sich im idyllischen, reetgedeckten Cafe mit Freunden, Bekannten und Ihrer Familie treffen.

Ein gutes Gefühl, umsorgt zu sein Im „Sonnenhof Atrium“ sind Sie bestens aufgehoben. Ganz gleich, ob Sie sich nach einem Krankenhausaufenthalt noch richtig erholen wollen, oder Sie sich über einen bestimmten Zeitraum pflegen lassen möchten. Wenn es Ihnen bei uns gefällt, können Sie sich jederzeit entscheiden, ganz bei uns zu bleiben. Wir bieten Ihnen alle Möglichkeiten der Pflege und des Wohnens - rund um die Uhr. Auch wenn wir keine Rehaeinrichtung sind, sorgen wir doch für fachgerechte Versorgung mit unseren freundlichen Mitarbeitern und ambulanten Arztsprechstunden im Haus. Selbstverständlich ermöglichen wir auch die weitere medizinische Versorgung durch den Arzt Ihres Vertrauens.

22

Ein schönes Umfeld für die dritte Lebenszeit Der „Sonnenhof Atrium“ ist ein helles Haus nach modernen Richtlinien konzipiert. Zu großzügigen Räumlichkeiten führen breite Flure und Türen. Lange Wege werden Ihnen durch schwellenlose Fahrstühle abgenommen. Im Wintergarten können Sie Ihre Mahlzeiten einnehmen. Beigeordnete Lobbys verführen zu Gespräch, Spiel und anderen Aktivitäten. Bei schönem Wetter lädt der Innenhof (Sonnenhof) zum Verweilen ein. Die Bewohner des „Sonnenhof Atrium“ genießen die freundliche Atmosphäre. Hier erleben Generationen unter einem Dach ein Für- und Miteinander, Zuneigung und Achtung. Modernste Technik für zeitgemäßes Seniorenwohnen ist ein weiterer Baustein, mit dem wir unsere Bewohner in den Mittelpunkt unseres Tuns und Handelns stellen.

Rundum bestens versorgt Besonders stolz sind wir auf unsere hauseigene Küche. So stellen wir nicht nur die meisten Backwaren selbst her, sondern überraschen auch mit hausgemachten Kuchen und Torten. Die abwechslungsreichen Mahlzeiten mit frischen Zutaten der Saison sorgen für einen ansprechenden Speiseplan, wobei spezielle Kost für Diabetiker und Schonkost selbstverständlich angeboten wird. So kann man den Lebensabend sorgenfrei genießen.


Hettenleidelheim Standort-Infos

Ausstattung

Shuttle-Service Bahn  Autobahnanschluss Nächstgelegene Stadt Café Bäckerei Metzgerei Supermarkt Bank Post Kirche Freie Arztwahl Parkanlage

Pflegekräfte weibl./männl. 20/15 Einzel-/Doppelzimmer  20/52 Pflegeplätze für Demenz ✓ Dauer-Pflegeplätze 116 Kurzzeit-Pflegeplätze 8 Hospizdienst ✓ Kirchliche Veranstaltungen ✓ Ärzte kommen ins Haus ✓ Aufzug ✓ Sitzmöglichkeiten im Freien ✓ Separate Raucherräume ✓ Caféteria ✓ Parkplätze ✓

am Haus 1 km 1 km 3 km im Haus 500 m 500 m 300 m 300 m 300 m 300 m ✓ ✓

Eine schöne Zukunft, um sorgenfrei zu leben.

Unsere Leistungen Unser Pflege- und Betreuungskonzept ermöglicht es Ihnen, in einem angenehmen Umfeld leben zu können. So sorgt der tägliche Reinigungsdienst für Sauberkeit, Ihre persönliche Wäsche wird im Haus gereinigt und instand gehalten. Zu Ihnen ins Haus kommen Ärzte, Fachärzte, deren Visiten pflegerisch begleitet und dokumentiert werden. Wir sorgen für folgende Dienste: • Einzelnachtwache • Sozialtherapie

• Krankengymnastik und Massage

• Motivations- und Gestaltungsgruppen • Hand- und Fußpflege

Besuchszeiten Besuche sind jederzeit möglich.

Kontakt Sonnenhof Atrium „Senioren- und Pflegeheim“ Ramser Strasse 28 67310 Hettenleidelheim Tel.: 06351 - 40 40 Fax: 06351 - 404 144

• Friseur

E-Mail: info@sonnenhof-atrium.de

• Beratung und Hilfestellung bei der Organisation von persönlichen Festen

Internet: www.sonnenhof-atrium.de

• Kiosk

• Seelsorgerische Begleitung

Preise und Bedingungen Pflegeleistungen gem. SGB XI (Pflegegrad 1, 2, 3, 4 und 5). Behandlungspflege gem. SGB V wird von der Krankenkasse übernommen. Gerne erstellen wir ein individuelles und unverbindliches Angebot.

23


Herxheim am Berg

Pflege persönlich

Leben ... … atmen, sein, lebendig, aktiv sein, Pulsschlag, empfinden, Gemüt, Seele, Lebenslauf, Vita, Vergangenheit, Zukunft, Präsenz, Existenz, wohnen, ruhen, Lebensweg, Lebensreise und noch viele mehr … … Begriffe, die der Unternehmensgründer Georg Leder 2011 zur Grundlage der Marke „Pflege persönlich“ gemacht hat und die heute die etwas andere Betreuung in häuslicher Umgebung ausmacht, die das Unternehmen anbietet. „Menschliche, empathische Pflege und Betreuung, auf mich zugeschnitten – so sollte die Lebensphase aussehen, wenn ich selbst nicht mehr ordentlich für mich sorgen kann!“ - das ist unsere Aufgabe und Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Sicherheit, würdevoller Umgang und gut aufgehoben sein sind die Wünsche der Familien, die mit uns Kontakt aufnehmen, dazu der Wunsch nach persönlicher und organisatorischer Entlastung für Angehörige oder andere Bezugspersonen. Zur Planung und Umsetzung der individuell notwendigen Pflege arbeiten wir im Netzwerk mit anderen Dienstleistern zusammen. Daneben können wir Schulungen für Familien und Betreuungskräfte anbieten und leisten Pflegeberatung für verschiedene Krankenkassen. Darüber hinaus kann „Pflege persönlich“ jederzeit administrative Unterstützung anbieten: Ob es bei einem Hausbesuch angeraten erscheint, weitere Hilfsmittel zu beantragen oder ein Antrag zur Erhöhung des Pflegegrades sinnvoll erscheint und die Familie hier Hilfe benötigt - „Pflege persönlich“ geht auf jeden Klienten

24

und die dazugehörigen Menschen individuell ein. Wir halten den Kontakt zu den betreuten Personen und ihren Familien und sind regelmäßig vor Ort. Durch die Mitgliedschaft im Verband für Häusliche Betreuung und Pflege (www.vhbp.de) stellt das Unternehmen eine legale und korrekte Abwicklung der Vermittlungen sicher. „Pflege persönlich“ – wir leben unseren Namen!


Herxheim am Berg Einsatzbereiche Wir sind überwiegend regional tätig – das heißt für uns: Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg im Umkreis von 100 km um Herxheim am Berg einschließlich der Metropolregion RheinNeckar. Im Umkreis von 100 km um Trier ist der Kollege Martin Harten von Kenn aus für Sie unterwegs. Darüber hinaus sind auf Wunsch auch bundesweit Vermittlungen möglich. Wir legen besonderen Wert auf die Legalität unseres Angebotes. Daher sind wir Teil des mitgliederstärksten deutschen Verbandes, der sich mit der Pflege in häuslicher Umgebung beschäftigt, dem

Kontakt www.vhbp.de Zusammen mit dem VHBP und der Labour Mobility Initiative mit Sitz in Krakau / Polen setzen wir uns auch für die Rechte von Betreuungspersonen während ihrer Einsatzzeiten in Deutschland und für Arbeits-Mobilität innerhalb Europas ein. Als Koordinator für Rheinland-Pfalz sind wir Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Wohnen im Alter. Sie finden uns im Internet hier unter www.wohnportal-plus.de

Pflege persönlich Georg Leder Rebblütenweg 3 67273 Herxheim am Berg Telefon: (0 63 53) 5 05 88 40 Mobil: (01 52) 28 97 54 36 E-Mail: info@pflege-persoenlich.de Internet: www.pflege-persoenlich.de

25


Lambrecht

AWO Pflegekompetenz-Zentrum in Lambrecht

Selbstbestimmt leben auch bei Pflegebedürftigkeit? Wir helfen Ihnen leben! Die AWO in Lambrecht: Ambulante und stationäre Altenpflege - und viel mehr - ganz nach Ihrem Bedarf. Das AWO Seniorenhaus „Lambrechter Tal“ und die AWO Sozialstation Lambrecht sind seit Jahren ein bewährtes Team. Als Pflegekompetenzzentrum leisten sie mehr als nur Altenpflege - die AWO hilft Ihnen leben. Ob Sie Unterstützung zuhause benötigen oder eine stationäre Versorgung besser zu Ihnen passt, wenn es um Pflege, Betreuung oder Unterstützung geht, bietet die AWO Ihnen ein individuelles und passgenaues Angebot. Nahezu alle Menschen wünschen sich so lange wie möglich zuhause zu leben. Im Falle einer Pflegebedürftigkeit ist dies nicht leicht. Angehörige und der eigene Partner sind oftmals schnell mit dieser neuen Situation überlastet. Die AWO Sozialstation Lambrecht unterstützt im Falle einer Pflegebedürftigkeit schnell und unkompliziert. In einem ausführlichen Beratungsgespräch gehen kundige Fachkräfte auf Ihre Bedürfnisse ein und erklären Ihnen genau, welche Leistungen zu Ihnen passen. Auch Fragen zur Refinanzierung werden geklärt. Die AWO Sozialstation arbeitet hierfür zusätzlich mit dem Pflegestützpunkt und Ihrem Hausarzt vor Ort, Hand in Hand. Ihr Leistungspaket können Sie selbst zusammenstellen. Natürlich ändert sich Ihr Unterstüt-

26

zungsbedarf z.B. im Verlauf einer Erkrankung oder bei fortschreitender Demenz. Die AWO Sozialstation Lambrecht passt das Angebot flexibel Ihrer Lebensphase an. Alte Gewohnheiten bezieht sie so gut es geht in den Pflegealltag mit ein. Wird eine Auszeit benötigt, so besteht das Angebot der Kurzzeitpflege im Seniorenhaus „Lambrechter Tal“. In manchen Fällen ist eine ambulante Pflege aber auch nicht möglich. Sei es, weil keine Angehörigen vor Ort leben oder die Immobilie einfach nicht den Ansprüchen barrierefreien Wohnens genügt. In diesem Fall hilft das Team der AWO kompetent bei der Überleitung in ein stationäres Angebot. Ein solches bietet das AWO Seniorenhaus „Lambrechter Tal“. Trotz des stationären Wohnens können Menschen hier ihren Alltag soweit wie möglich selbst bestimmen. Hier wird Rücksicht auf ihre Fähigkeiten, ihren Rhythmus und ihre Gewohnheiten genommen. Neben der Pflege und Betreuung bietet das AWO Seniorenhaus auch ein umfangreiches Programm an Beschäftigungsmöglichkeiten sowie eine schöne Gartenanlage, die zum Verweilen an der frischen Luft einlädt. Im hauseigenen Friseursalon und der ThaiMassagepraxis können Bewohner entspannen. Das gastronomische Angebot aus der hauseigenen Küche bietet täglich Frische und die Auswahl zwischen drei Drei-Gänge-Menüs. Durch das umfangreiche Angebot der AWO nehmen Sie je nach Bedarf genau die Hilfe in Anspruch, die Sie benötigen. Sie erhalten Unterstützung, wo Sie sie brauchen und können Ihr Leben genießen.


Lambrecht Standort-Infos

Ausstattung

Im Seniorenhaus „Lambrechter Tal: Bushaltestelle 500 m Pflegekräfte weibl./männl. 80% / 20% Bahn 500 m Einzel-/Doppelzimmer  54/42 Autobahnanschluss 12 km Pflegeplätze f. Demenz n. Verfügb. Nächstgelegene Stadt 6 km Dauer-Pflegeplätze 135 Café 100 m Kurzzeit-Pflegeplätzenach Verfügb. Bäckerei 100 m Hospizdienst ✓ Supermarkt 650 m Kirchliche Veranstaltungen ✓ Bank 200 m Ärzte kommen ins Haus ✓ Post 100 m Aufzug ✓ Kirche 200 m Sitzmöglichkeiten im Freien ✓ Freie Arztwahl ✓ Separate Raucherräume ✓ Gartenanlage ✓ (Rauchverbot innerhalb des Hauses) Caféteria ✓ Parkplätze ✓

Unsere Leistungen Im Seniorenhaus „Lambrechter Tal“ bieten wir Ihnen: • Vollstationäre Pflege • Kurzzeit- und Verhinderungspflege • Tagespflege • Pflege und Betreuung von Demenzerkrankten durch speziell geschultes und sensibilisiertes Personal und Alltagsbegleiter • Eigene Küche mit täglich frisch zubereiteten Speisen aus regionalen und saisonalen Produkten und nach den Wünschen der Bewohner • täglich Offener Mittagstisch und Cafeteria •  54 helle, modern und altengerecht einger. Einzel- und 42 Doppelzimmer • Private Möbel und Einrichtungsgegenstände sind möglich • Gartenhaus als Hobbyraum • Abwechslungsreiches Freizeit- und Aktivitätenangebot • Hauseigener Friseur, traditionelle Thaimassagepraxis im Haus Die AWO Sozialstation Lambrecht bietet Ihnen bei Zulassung durch alle Kranken- und Pflegekassen: • Ambulante Alten- und Krankenpflege • Palliativpflege • Demenzbetreuung • Hauswirtschaftliche Versorgung • Essen auf Rädern

Preise und Bedingungen Das kompetente Team der AWO in Lambrecht berät Sie gerne bezüglich Ihres Leistungsanspruchs in der Pflegeversicherung und informiert Sie über weitere Finanzierungsmöglichkeiten.

Kontakt AWO Seniorenhaus „Lambrechter Tal“ Klostergartenstraße 1 67466 Lambrecht Telefon: (0 63 25) 18 01 - 0 Telefax: (0 63 25) 18 01 - 14 0 E-Mail: seniorenhauslambrechter-tal@awo-pfalz.de Sozialstation der AWO in Lambrecht Friedrich-Ebert-Platz 4 67466 Lambrecht Telefon: (0 63 25) 98 01 94 Telefax: (0 63 25) 98 01 69 E-Mail: sozialstationlambrecht@awo-pfalz.de Internet: www.awo-pfalz.de

27


Neustadt / Weinstraße

CeBeeF – Club Behinderter und ihrer Freunde Neustadt und Umgebung e.V.

Unsere Leistungen im Überblick • Betreuung schwerbehinderter Menschen in der eigenen Wohnung • Sonstige Hilfen • Fahrdienste für Behinderte • Abholen und Begleiten bei Arztbesuchen oder Spaziergängen, Besorgungen, Einkäufen, Hilfe beim Schriftverkehr, usw.

Wer sind die Helfer? • Die Helfer unserer ambulanten Hilfsdienste sind Bundesfreiwilligendienstleistende und angestellte Mitarbeiter

28


Neustadt / Weinstraße

Cl

Fahrdienste Wer nicht mehr mobil ist und auf Begleitung angewiesen, wer zum Arzt, zum Seniorennachmittag oder in die Kurzzeitpflegeeinrichtung will, der braucht einen geeigneten Fahrdienst.

ub

Be

hin

de

rte

r

d

un

r

rF

e ihr

de

n eu

Sprechzeiten Mo. - Fr. 9.00 - 13.00 Uhr

Kontakt Einfache Krankenfahrten führen alle Taxiunternehmen durch. Brauchen Sie aber einen Begleitdienst, einen Treppentragedienst, ein rollstuhlgeeignetes Kraftfahrzeug?

Dann rufen Sie uns an!

Club Behinderter und Ihrer Freunde CeBeeF (Kooperationspartner im AHZ) Breslauerstraße 21 67433 Neustadt Telefon: (0 63 21) 1 55 10

Angebot: • Begleitdienst • Tragedienst • Rollstuhlfahrer

Club Behinderter und ihrer Freunde Neustadt und Umgebung e.V Breslauer Straße 21 67433 Neustadt Telefon: (0 63 21) 1 55 10 E-Mail: hans.manger@ cebeef.pfalz.com Internet: www.cebeef.net

Bankverbindung: Sparkasse Mittelhaardt BLZ 546 512 40 Konto 1000307429 IBAN: DE46546512401000307429 BIC: MALADE51DKH

29


Neustadt / Weinstraße

Römergarten Residenzen GmbH Haus Florian

Herzlich willkommen Im Mai 2015 öffnete die neu erbaute Römergarten Residenz Haus Florian an absolut ruhiger Stelle und am Rand der Innenstadt von Neustadt an der Weinstraße ihre Türen. Die Bewohner genießen das Ambiente der hellen und modern eingerichteten Räume. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen mit viel Mitgefühl, Wertschätzung und Respekt für Ihr persönliches Wohlbefinden.

Fühlen Sie sich bei uns zu Hause Wenn es schwer fällt, im eigenen Zuhause sicher zu leben und sich selbst zu versorgen, stellt sich die Frage, ob es nicht besser ist, sich einem neuen Zuhause anzuvertrauen. Wir möchten Ihnen ein Zuhause geben, in dem Sie sich rund um die Uhr sicher und gut versorgt fühlen und in dem Sie selbstbestimmt wohnen können. Sie möchten morgens länger schlafen? Natürlich dürfen Sie Ihre Gewohnheiten beibehalten. Ihre Wünsche und Bedürfnisse sind uns wichtig. In Neustadt/Wstr. bietet die Römergarten Residenz Haus Florian 96 Pflegeplätze in 74 Einzel- und 11 Doppelzimmern mit hohem Wohnkomfort in einem modernen und seniorengerecht ausgestatteten Ambiente. Die Zimmer haben eine Größe von 18-23 qm, zzgl. einem barrierefreien Sanitärbereich.

30

Unsere hauseigene Küche sorgt täglich für frische Menüs. Ärzte und Therapeuten aus vielen Fachrichtungen kommen regelmäßig ins Haus. Sehr viel Wert legen wir auf eine aktivierende Pflege, um die Selbstständigkeit lange zu erhalten. Wir sorgen für Sie mit einem die Würde wahrenden Respekt und vor allem mit viel Wärme und Herzlichkeit.

Bleiben Sie aktiv Zudem bieten wir viele Aktivitäten. Rund ums Jahr gibt es viele Feste und eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. In den Wohnküchen backen wir Kuchen oder andere Leckereien, singen Lieder und basteln gemeinsam. Erleben auch Sie bei uns viele schöne Momente, ganz nach unserem Leitsatz: ... weil Sie es sich verdient haben!

Pflegeleitbild: In unserer Einrichtung pflegen wir die Bewohner so, wie auch wir gepflegt werden möchten.


Neustadt / Weinstraße Standort-Infos

Ausstattung

Bushaltestelle Bahn Autobahnanschluss Café Bäckerei Metzgerei Supermarkt Bank Post Kirche Freie Arztwahl Gartenanlage

Pflegekräfte weibl./männl. ✓/✓ Einzel-/Doppelzimmer  74/11 Pflegeplätze für Demenz ✓ Dauer-Pflegeplätze 96 Kurzzeit-Pflegeplätze 2 Hospizdienst in Kooperation ✓ Kirchliche Veranstaltungen ✓ Ärzte kommen ins Haus ✓ Aufzug ✓ Sitzmöglichkeiten im Freien ✓ Caféteria ✓ Parkplätze ✓

10 m 1.5 km 4.5 km 100 m 100 m 1.2 km 2.5 km 500 m 1.5 km 800 m ✓ ✓

Unsere Leistungen im Überblick

Besuchszeiten Besuche sind jederzeit möglich.

• Eine barrierefreie, moderne Einrichtung im mediterranen Ambiente • 74 großzügige Einzel- und 11 Doppelzimmer mit eigenem Duschbad • Pflege und Betreuung für alle Pflegegrade der Pflegebedürftigkeit • Pflege und Betreuung demenziell erkrankter Bewohner in einem eigenen Wohnbereich im Erdgeschoss mit Gartenzugang

Kontakt Römergarten Residenzen GmbH

• Bewohnerorientierte Pflege- und Betreuungsmaßnahmen

Haus Florian

• Caféteria mit Terrasse und Zugang zur mediterranen Gartenanlage

Talmühlenstraße 14 67433 Neustadt / Weinstraße

• Tägliche frische Menüs, Kaffee und Kuchen am Nachmittag • Therapie- und Gemeinschaftsräume • Gymnastik- und Ergotherapie • Abwechslungsreicher, ganzjähriger Veranstaltungskalender mit jahreszeitlich bezogenen Festen und Geburtstagsfeier der Bewohner • Friseur und Fußpflege im Haus

Telefon: (0 63 21) 88 03-0 Telefax: (0 63 21) 88 03-499 E-Mail: neustadt@ roemergarten-residenzen.de Internet: www. roemergarten-residenzen.de

Preise und Bedingungen Nähere Informationen zu allen unseren Häusern über Preise, Leistungen und Ausstattungen finden Sie auf unserer Internetseite: www.roemergarten-residenzen.de

31


Offenbach

Römergarten Residenzen GmbH Haus Carolin

Herzlich willkommen in der Römergarten Residenz Haus Carolin in Offenbach. Unsere großzügigen Einzel- und Doppelzimmer auf drei verschiedenen Wohnebenen bieten Ihnen die Möglichkeit, sich ein wohnliches Zuhause einzurichten; ganz nach Ihren Vorstellungen und gerne mit Ihren eigenen Möbeln. Darüber hinaus verfügen die Zimmer über ein geräumiges, barrierefreies Duschbad.

Haben Sie etwas zu feiern oder möchten Sie ihre Besucher zum Essen einladen? Gerne reservieren wir Ihnen einen Tisch und beraten Sie bei der Menüauswahl. Bitte sprechen Sie uns an. Bei schönem Wetter lädt unsere Caféterrasse mit Zugang zur mediterranen Gartenanlage zum Verweilen ein. Übrigens: unsere Gastronomie ist auch für externe Interessenten geöffnet.

Fühlen Sie sich bei uns zu Hause

Bleiben Sie aktiv

Wir stellen die Zufriedenheit unserer Kunden sowie eine hohe Pflegequalität in den Vordergrund unserer täglichen Arbeit.

Vielfältige Aktivierungsangebote, Möglichkeiten der kreativen Entfaltung und bewegungsfördernde Programme, sowie kulturelle Angebote unterstützen die Aktivität unserer Bewohner, regen die Sinne an und fördern das wertvolle Gemeinschaftserleben.

Ihr persönliches Wohl oder das eines geliebten Menschen hat unsere oberste Priorität. Wir begegnen Ihnen mit Würde, Wertschätzung und Respekt. Sie erhalten die nötige Unterstützung im Alltag ohne Ihre Selbstständigkeit einzuschränken, mit dem Ziel, Ihre gewohnte Lebensweise weitestgehend beizubehalten. In der hauseigenen Küche werden alle Speisen täglich frisch und abwechslungsreich zubereitet. Selbstverständlich berücksichtigt die Küchenleitung ärztlich empfohlene Diäten oder auch notwendige Sonderkostformen.

32

Spielerisches Gedächtnistraining, erinnerungsfördernde Gespräche, gemeinsames Singen und Musizieren, Kochen und Backen gehören u. a. zu den Alltagsbeschäftigungen.

Pflegeleitbild: In unserer Einrichtung pflegen wir die Bewohner so, wie auch wir gepflegt werden möchten.


Offenbach Standort-Infos

Ausstattung

Bushaltestelle Bahn Autobahnanschluss Café Bäckerei Metzgerei Supermarkt Bank Post Kirche Freie Arztwahl Gartenanlage

Pflegekräfte weibl./männl. ✓ Einzel-/Doppelzimmer  68/15 Pflegeplätze für Demenz ✓ Dauer-Pflegeplätze 83 Kurzzeit-Pflegeplätze 10 Hospizdienst ✓ Kirchliche Veranstaltungen ✓ Ärzte kommen ins Haus ✓ Aufzug ✓ Sitzmöglichkeiten im Freien ✓ Separate Raucherräume ✓ Caféteria ✓ Parkplätze ✓

300 m 5,3 km 3 km 400 m 300 m 300 m 300 m 300 m 300 m 400 m ✓ ✓

Unsere Leistungen im Überblick

Besuchszeiten Besuche sind jederzeit möglich.

• Eine barrierefreie, moderne Einrichtung im mediterranen Ambiente • 68 großzügige Einzel- und 15 Doppelzimmer mit eigenem Duschbad • Vollstationäre Pflege, Kurzzeit- und Verhinderungspflege in allen Pflegegraden • Pflege und Betreuung demenziell erkrankter Bewohner in einem eigenen Wohnbereich, gestaltet als Lebenswelt • Bewohnerorientierte Pflege- und Betreuungsmaßnahmen • Caféteria mit Terrasse und Zugang zur mediterranen Gartenanlage • Tägliche Auswahl aus drei Menüs, Kaffee und Kuchen am Nachmittag • Therapie- und Gemeinschaftsräume • Optimale Zusammenarbeit mit externer Physio- und Ergotherapie • Abwechslungsreicher, ganzjähriger Veranstaltungskalender mit jahreszeitlich bezogenen Festen • Friseur und Fußpflege im Haus

Kontakt Römergarten Residenzen GmbH Haus Carolin Breslauer Straße 2 76877 Offenbach Telefon: (0 63 48) 61 02 - 0 Telefax: (0 63 48) 61 02 - 499 E-Mail: offenbach@ roemergarten-residenzen.de Internet: www. roemergarten-residenzen.de

Preise und Bedingungen Nähere Informationen zu allen unseren Häusern über Preise, Leistungen und Ausstattungen finden Sie auf unserer Internetseite: www.roemergarten-residenzen.de

33


Pflegeheim Pflegedienst Betr. Wohnen Kliniken

Tabellen der Einrichtungen

Einrichtung

Anschrift

Telefon

Ambulanter Pflegedienst sozialaktiv, Michaela Schmit

Mannheimer Str. 32 67098 Bad Dürkheim

06322/956103

Altenpflegeheim An den Salinen GmbH

Wellsring 45 67098 Bad Dürkheim

E-Mail / Internet

Seite

BAD DÜRKHEIM x x x

x

x x x

x x x

x

x

avendi Senioren Service Weinstr. Süd 32 GmbH avendi mobil Vorder67098 Bad Dürkheim pfalz Ambulanter Pflegedienst

06322-9480780

avendi Senioren Service GmbH Service-Wohnen & Pflege "An den drei Mühlen"

06322/9410000

An den drei Mühlen 5 67098 Bad Dürkheim

Christliche Sozialstation Bad Gerberstr. 6 Dürkheim/ VG Freinsheim e.V. 67098 Bad Dürkheim

06322/989019

Evang. Krankenhaus Bad Dürkheim

Dr.-Kaufmann-Straße 2 67098 Bad Dürkheim

06322/607-0

www.lvim-pfalz.de

20-21

Lebenshilfe Stiftung Bad Dürkheim

Sägmühle 13 67098 Bad Dürkheim

06322/938-128

b.kielbassa@ lebenshilfe-duew.de www.lebenshilfe-duew.de

18-19

Sonnenwendstr. 86 Median Betreuungs- u. Pflegezentrum 67098 Bad Dürkheim Dürkheimer Höhe GmbH Wohn-Pflegeheim Pfalzstift

06322/6000911

DEIDESHEIM Caritas-Altenzentrum Stiftung Bürgerhospital

x

Finkenweg 5 67146 Deidesheim

FREINSHEIM Seniorendomizil Haus Nikolas In den Schloßwiesen 6 compassio GmbH & Co. KG 67251 Freinsheim

x

06353/50200

GÖNNHEIM Bismarckstr. 46 67161 Gönnheim

06353/50200

ASB LV Rheinland-Palz e.V KV Grünstadt-EisenbergCarlsberg Amb. soziale Dienste

St. Peter Str. 23 67269 Grünstadt

06359/5031

Haus am Leininger Unterhof Alten- und Pflegeheim

Tiefenthaler Str. 4 67269 Grünstadt

06359/923-0

Ökumenische Sozialstation Grünstadt e.V. Ambulante Hilfezentrum e.V.

Friedrich-Ebert-Str. 2 67269 Grünstadt

06359/93590

Seniorenzentrum Grünstadt Azurit Rohr GmbH

Sausenheimer Str. 24 67269 Grünstadt

06359/308-0

AWO Sozialstation Haßloch

Moltkestraße 36 67454 Haßloch

06324/5930337

CURANUM Seniorenzentrum „Rebental“

Schillerstr. 18 a 67454 Haßloch

06324/8700-0

Ökumenische Sozialstation Hassloch-Mittelhaardt e.V.

Langgasse 133 67454 Haßloch

06324/969950

Pauli Monika Ambulante Krankenpflege

x

GRÜNSTADT x

x

x

leininger-unterhofgruenstadt@lvim-pfalz.de

HASSLOCH x x x

34

stefanie.koob@awo-pfalz.de


Pflegeheim Pflegedienst Betr. Wohnen Tagespflege

Tabellen der Einrichtungen

Einrichtung

Anschrift

Telefon

E-Mail / Internet

Palatina Care GmbH Außerklinische Intensivpflege und Beatmung

Langgasse 135 67454 Haßloch

07276/96973-0

Theodor-Friedrich-Haus Alten- und Pflegeheim

Heinrich-Brauch-Str. 33 67454 Haßloch

06324/9690

friedrich-haus-hassloch@ lvim-pfalz.de

Seite

HASSLOCH

x

HETTENLEIDELHEIM Mobile Hauskrankenpflege Doris Krämer

Schloßgasse 10 67310 Hettenleidelheim

Sonnenhof Atrium Senioren- u. Pflegeheim

Ramser Str. 28 67310 Hettenleidelheim

06351/4040

info@sonnenhof-atrium.de www.sonnenhof-atrium.de

22-23 U 4

Rebblütenweg 3 67273 Herxheim a. Berg

06353/5058840

info@pflege-persoenlich.de www.pflege-persoenlich.de

24-25

Raiffeisenstr. 57 67271 Kindenheim

06359/947021

Triftweg 2 a 67281 Kirchheim

06359/3334

AWO Sozialstation Lambrecht

Friedrich-Ebert-Platz 4 67466 Lambrecht

06325/980194

sozialstation-lambrecht@ awo-pfalz.de www.awo-pfalz.de

AWO PflegekompetenzZentrum Seniorenhaus „Lambrechter Tal“

Klostergartenstr. 1 67466 Lambrecht

06325/1801-0

seniorenhaus-lambrechter-tal 26-27 @awo-pfalz.de www.awo-pfalz.de

Schwimmbadstraße 8 67487 Maikammer

06321/958210

Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst

Grainstraße 8 67434 Neustadt

06321/859859-0

Ambulanter Pflegedienst Schwester Petra

Wittelsbacherstraße 10 67434 Neustadt

06321/30022

x

Ambulanter Pflegedienst sozialaktiv, Michaela Schmit

Storchengasse 1 67435 Neustadt

06327/976631

x

Ambulanter Pflegedienst Sonnenschein

Weinstraße 11 67434 Neustadt

06321/4809700

AWO Betreuungsverein Mittelhaardt e.V.

Hohenzollernstraße 3 67433 Neustadt

06321/3850650

x x

HERXHEIM AM BERG x

Pflege persönlich Georg Leder KINDENHEIM

x

Geistchristliches Sozialwerk Alten- und Krankenpflege „Die Schwestern“ KIRCHHEIM

x

Krankenpflege Sr. Teresa UG (haftungsbeschränkt) mob. Alten- / Krankenpflege LAMBRECHT

x

x

MAIKAMMER x

Haus St. Pirmin NEUSTADT

x

x x

Beatmungspflege-Zuhause 24 Heinestr. 4 Beata & Robert Przybylo 67433 Neustadt Häusliche Intensivpflege Caritas Altenzentrum St. Ulrich

Konrad-Adenauer-Str. 49 67433 Neustadt

06321/9375762

06321/3856-0

35


Pflegeheim Pflegedienst Betr. Wohnen Tagespflege

Tabellen der Einrichtungen

Einrichtung

Anschrift

Telefon

E-Mail / Internet

Seite

CeBeeF - Club Behinderter und ihrer Freunde Neustadt und Umgebung e.V.

Breslauer Straße 21 67433 Neustadt

06321/15510

hans.manger@ cebeef.pfalz.com www.cebeef.net

28-29

DRK Schwesternschaft Rheinpfalz-Saar e.V. Altenheim Rotkreuzstift

Rotkreuzstr. 25 67433 Neustadt

06321/484481

DRK Schwesternschaft Rheinpfalz-Saar e.V. Pflegeservice Neustadt Ambulanter Pflegedienst

Sauterstr. 81 67433 Neustadt

06321/484480

GDA Wohnstift Neustadt a.d.W.

Haardter Str. 6 67433 Neustadt

06321/37-0

x

Jentsch Petra Ambulanter Pflegedienst

Wittelsbacher Str. 10 67434 Neustadt

06321/30022

x

Oekumenische Sozialstation Neustadt a.d.W. e.V.

Rotkreuzstr. 2 67433 Neustadt

06321/30033

Paul-Gerhardt-Haus Alten- und Pflegeheim

Erkenbrechtstr. 38 67434 Neustadt

06321/89070

x

Hetzelstift ambulant Pflege aus einer Hand

Stiftstr. 10 67434 Neustadt

06321/482551

x

Pflegeteam Blumenstiel Dagmar Blumenstiel

Franz-Kugler-Str. 29 67435 Neustadt

06321/679731

Römergarten Residenz Haus Florian

Talmühlenstraße 14 67433 Neustadt

06321/8803-0

Seniorenheim Haardtblick

Gäubahnstr. 2 67435 Neustadt

06327/976529-0

Weber Heike, Ambulante Alten- und Krankenpflege

Walter-Bruch-Str. 42 67434 Neustadt

06321/929492

Klosterstr. 23 67305 Ramsen

06351/6161

Große Hohl 4 67283 Obrigheim

06359/8980

Breslauer Straße 2 76877 Offenbach

Weinstr. 80 67157 Wachenheim

NEUSTADT x

x

x

x x

x

x

x x

gerhardt-haus-neustadt@lvimpfalz.de

neustadt@ roemergarten-residenzen.de www. roemergarten-residenzen.de

30-31

06348/6102-0 Fax 6102-499

offenbach@ roemergarten-residenzen.de www. roemergarten-residenzen.de

32-33

06322/94230

buergerspital-wachenheim@ lvim-pfalz.de

RAMSEN Altenpflegeheim Politzky Inh. Helmut Pätzold

x

OBRIGHEIM Pro Seniore Residenz Rosengarten Alten- und Pflegeheim

x

OFFENBACH Römergarten Residenz Haus Carolin

x

WACHENHEIM Bürgerspital Alten- und Pflegeheim

x

WEISENHEIM AM SAND x x

36

Panthea - Das Pflegeteam Andrea Dörr

Bahnhofstr. 22 06353/9893151 67256 Weisenheim a. Sand

Pflegeheim „Deutsches Haus“ Bismarckstr. 11 06353/8853 Inh. Marija Unger 67256 Weisenheim a. Sand


Foto: Š pressmaster / fotolia.com


Profile for mediatogo GmbH

Pflege und Wohnen im Kreis Bad Dürkheim und Neustadt a.d. Weinstraße  

1. Auflage

Pflege und Wohnen im Kreis Bad Dürkheim und Neustadt a.d. Weinstraße  

1. Auflage