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ROTHAARSTEIG

MARATHON IM SCHMALLENBERGER SAUERLAND

19. OKTOBER 2013

Die Strecke

Der Sport

Die Region

Rothaarsteig-Marathon 2013

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Sponsoren & Partner des FALKE Rothaarsteig-Marathon Hauptsponsor

co-sponsoren

Regionale Partner

Energie-Partner

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Rothaarsteig-Marathon 2013


Inhalt

Rückblick Eindrücke und Platzierungen 2012 6 ........ Rothaarsteig-Marathon Alle 10 Info’s zum Wettbewerb ........ Trailrunning Der 14 Lauftrend: „Hauptsache Natur“ ........ Marathonstrecke Impressum Beeindruckende Aussichten 16 ........ Herausgeber: Auflage: 5.000 Stück Wanderurlaub Ausrichtergemeinschaft Anzeigen: Maßgeschneiderte Routen 19 ........ Rothaarsteig-Marathon Team Wandres Nach dem Lauf Konzept und Gestaltung: Hauptstr. 169, 59846 Sundern, Tipps zur Regeneration 23 Team Wandres Tel. 02933 90970-0 ........ Werbeagentur / Sundern Grenzenlose Motivation Fotos: www.team-wandres.de Team Wandres, FALKE, Salomon, Frank Buka im Interview 26 ........ Druck: Schäfers Druck, Kur- und Freizeit GmbH SchmallenNordic Walking Schmallenberg berger Sauerland, Wisent-Welt, A 4c 190 130 VKD Marathon 190 9:17 Uhr Seite 1 Persönliche Erfahrungen mitMagazin Stöcken 05.09:A 4c ........ 30 130 VKD Marathon Magazin 05.09 06.05.2009 Klaus-Peter Kappest, Shutterstock

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Rothaarsteig-Marathon 2013

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Editorial

L

iebe Lauffreunde, sehr geehrte Damen und Herren, in diesem Jahr feiert der FALKE Rothaarsteig-Marathon sein erstes Jubiläum! Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass die Laufveranstaltung quer durch den Naturpark Rothaargebirge so ein Erfolg werden würde? Als Schirmherren erfüllt es uns mit Stolz, dass „unser“ Lauf jedes Jahr mehr Sportler und Zuschauer anzieht und sich zu DER Laufveranstaltung in Nordrhein-Westfalen entwickelt hat. Und noch ein weiteres Jubiläum gilt es in diesem Jahr zu feiern: Die Austragungsstätte des Marathons feiert ihren 50sten Geburtstag. Die abwechslungsreiche Landschaft des Naturparks Rothaargebirge zieht Einheimische wie Urlauber immer wieder in ihren Bann und ist Heimat für eine Vielzahl an kulturellen Veranstaltungen. „Unser“ Marathon ist hier sicherlich das hervorzuhebende Highlight im Herbst. Der FALKE Rothaarsteig-Marathon ist für uns eine Möglichkeit, unsere Verbundenheit mit der Region

zum Ausdruck zu bringen. Im Schmallenberger Sauerland liegen unsere Wurzeln, hier sind wir aufgewachsen und groß geworden. Hier lassen wir unsere Produkte entwickeln und produzieren. Und so entstehen hier in Schmallenberg auch unsere Laufstrümpfe, die Funktionsunterwäsche und auch die Bekleidung für Läufer, die mittlerweile in mehr als 60 Ländern weltweit getragen werden. Wir wünschen allen Teilnehmern und Zuschauern dieses großartigen Ereignisses viel Erfolg und Freude. Darüber hinaus bedanken wir uns bei den vielen Helfern, die das Gelingen dieser Veranstaltung erst möglich machen.

Mit sportlichen Grüßen

Franz-Peter Falke

Paul Falke

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Rothaarsteig-Marathon 2013


10 Jahre FALKE Rothaarsteig-Marathon Ein „kleines Jubiläum“

I

n diesem Jahr gibt es etwas zu feiern: 10 Jahre FALKE Rothaarsteig-Marathon. Im ersten Jahr der Veranstaltung waren gerade mal 319 Finisher in den Disziplinen Marathon und Halbmarathon dabei. Die 1.000-er Marke war der große, noch weit entfernte, Traum der Veranstalter. Schon im darauffolgenden Jahr starteten in Fleckenberg mehr als doppelt so viele Läuferinnen und Läufer, erstmals wurden die Disziplinen Walking und Nordic Walking angeboten. So ging die „Karriere“ steil bergauf, und im Jahr 2011 gelang es schließlich: Mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer überquerten die Ziellinie.

Jährlich ca. 150 Helfer,

Der Organisationsaufwand ist in jedem Jahr enorm. Und nur möglich, weil mehr als 150 Helferinnen und Helfer dafür ihre Freizeit opfern und mit Spaß und Engagement bei der Sache sind. Bei insgesamt mehr als 8.000 gemeldeten Startern, rund 194.250 gelaufenen Kilometern und weit mehr als 18.000 ehrenamtlichen Arbeitsstunden kommt eine Menge „Material“ zusammen. Wir haben einige interessante Zahlen zusammengestellt:

630 Dosen für 3.780 l Tee

3.600 Äpfel

200 Müllsäcke

ca. 800 Torten

900 Heftzwecken

das sind alleine 1.800 ehrenamtliche Stunden pro Veranstaltung - nur am Veranstaltungstag selbst, ohne Auf- und Abbau.

Ca. 65 Sitzungen des Orga-Teams

2.000 Bananen

1.260 Medaillen

108.000 Becher 9.000 l Wasser

194.258

8.076 7.226

Gemeldete Starter

Finisher

Gelaufene Kilometer Rothaarsteig-Marathon 2013

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RÜCKBLICK 2012

„Indian Summer“

beim 9. FALKE Rothaarsteig-Marathon Auch wenn es für einen neuen Streckenrekord nicht reichte, war der FALKE RothaarsteigMarathon 2012 wieder eine perfekte Veranstaltung bei herbstlichem Sonnenschein, die Teilnehmer wie Veranstalter höchst zufrieden stimmte.

S

o manches Herz schlug höher, als am Samstag der Startschuss pünktlich um 11 Uhr fiel: Es gab rund 300 Läuferinnen und Läufer, die die Herausforderung über 42,195 Kilometer Marathonstrecke und 838 Höhenmeter annehmen wollten. Am Ende siegte bei den Herren Frank Löschner vom TV Bü-

schergrund mit einer Zeit von 2:51:39 und bei den Damen Birgit Lennartz von der LLG St. Augustin mit 3 Stunden und 31 Minuten. Er war heiß umkämpft, der neue, ganz aus Glas gestaltete Wanderpokal in der Disziplin Halbmarathon. Am Ende konnte Thomas Schüttgen den Lauf in einer Zeit von 1:28:07 für sich entscheiden. Bei den Damen

Gierse & Schöllmann

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Rothaarsteig-Marathon 2013


wurde Luciene Cramer für ihren Sieg beim Halbmarathon mit einer Gesamtzeit von 1:43:30 mit der neuen Trophäe geehrt. Insgesamt 552 Starter nahmen die Halbmarathonstrecke über 22,1 Kilometer auf sich und wurden unterwegs mit herrlichen Ausblicken belohnt. Die insgesamt 156 gemeldeten Walker und 72 Nordic Walker gingen ab 12.15 Uhr bzw. 12.25 Uhr auf die Halbmarathonstrecke. Nach dem Zieleinlauf konnten bei der anschließenden Flower-Ceremony in der Disziplin Walking Ulrike SetzerBritwum von der TSG Helberhausen mit einer Zeit von 2:47:09 und Wolfgang Fuhlrott aus Leinefelde mit 2:31:38 für

den jeweils ersten Platz geehrt werden. Beim Nordic Walking entschieden Volker Gramsch vom Skiclub Meschede mit 2:35:32 und Barbara Schuchmann aus Bergheim/Erft mit 2:44:45 das Rennen für sich. Bei der Siegerehrung in der Schützenhalle

Fleckenberg wurden die schnellsten Läuferinnen und Läufer aus allen Altersklassen und allen Disziplinen geehrt. Neben den begehrten Glaspokalen wurden zusätzlich attraktive Zusatzpreise der Sponsoren wie Wochenendaufenthalte im Schmallenberger Sauerland oder Sportausrüstung vergeben. Das Rahmenprogramm zur Veranstaltung startete bereits am Vorabend mit einem interessanten Vortrag von Dr. Ernst Jakob von der Sportklinik HellerAlle Platzierungen sind unter www.rothaarsteigmarathon.de einsehbar sen. Er stellte die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie zum Thema „Ernährungs- und Trinkverhalten im Breitensport“ vor, die im letzten Jahr während mehrerer regionaler Wettkämpfe durchgeführt wurde. Hieraus leitete er konkrete Tipps für Freizeitsportler ab und beantwortete im Anschluss die Fragen der Zuhörer. Viele interessante Informationsstände der Sponsoren, ein fachkundiges Massageangebot und natürlich die rund 100 selbst gebackenen Torten am Buffet machten den Veranstaltungstag perfekt. Alle Platzierungen sind unter www.rothaarsteig-marathon.de einsehbar. Hier gibt es außerdem immer die aktuellsten Informationen zum kommenden 10. FALKE Rothaarsteig-Marathon in Schmallenberg-Fleckenberg am 19. Oktober 2013. Die Veranstalter freuen sich auf ihre Gäste und werden dieses „kleine Jubiläum“ gewohnt gründlich vorbereiten.

SIEGER 2012 Marathon Hauptkl. M 30 M 35 M 40 M 45 M 50 M 55 M 60 M 65 M 70 M 75

MÄNNER Dominik Schüßler Holger Lapp Thomas Ryba Jürgen Baumhoff Florian Huber Frank Löschner Wigbert Rischen Norbert Hüsken Peter Orth – –

FRAUEN Sandra Blanco Anita Eppelin Daniela Kircher Claudia Stader Birgit Lennartz Ulrike Steeger Petra Menne – – – Greta Körber

Halbmarathon Jgd. Hauptkl. M 30 M 35 M 40 M 45 M 50 M 55 M 60 M 65 M 70 M 75

MÄNNER Max Cegla Tim Dally Martin Pulfer Thomas Schnüttgen Görge Heimann Andreas Look Ulrich Wolf Bernd Stegemann Günter Henze Robert McStocker August Lehmkuhl Max Sulitze

FRAUEN Katharina Petersen Annett Gottschling Andrea Jochems Ilka Gehrke Luciene Cramer Bärbel Büschemann Brigitte Berkenkopf Brigitte Bahr Angelika Braun-Nott Ingrid Seidel – –

Nordic Walking Hauptkl. M 30/35 M 40/45 M 50/55 M 60/65 M 70/75

MÄNNER – Henning Mohrs Volker Gramsch Frank Bastert Josef Weber Carl-Wilhelm Rohleder

FRAUEN Kim-Lysanne Thielking Astrid Hübner Andrea Betz Silvia Pick Barbara Schuchmann –

Walking Hauptkl. M 30/35 M 40/45 M 50/55 M 60/65 M 70/75

MÄNNER – Michael Roerig Christof Mügge Wolfgang Fuhlrott Hajo Siewer Gerd Ebel

FRAUEN Valeria Blome Nancy Sievert Gabriela Morvai Ulrike Setzer-Britwum Karin Schneider Tiny Engelsma

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Rothaarsteig-Marathon 2013

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Intelligente Sport­ bekleidung für Läufer

D

ie Strecke des Rothaarsteig Marathons verlangt dem Läufer so einiges ab. Die Höhenunterschiede kosten Kraft, die unebenen Wege verlangen die volle Aufmerksamkeit. Um sich voll und ganz auf den Lauf konzentrieren zu können, benötigt man Bekleidung die unterstützt –

So werden sie mit Sportlern getestet und immer wieder bis zur kompromisslosen Perfektion verbessert. Als Marktführer setzt FALKE Maßstäbe und hat die erste Laufsocke mit Kompression entwickelt. Anders als lange Kompressionsstrümpfe richtet sich die Laufsocke vor allem an Sportler mit Problemen im

Haut sitzt und die Füße auch bei längeren Läufen und großer Hitze nicht Anschwellen. Funktionsunterwäsche muss als erste Schicht auf der Haut ebenfalls perfekt funktionieren, damit der Läufer sich auch während der sportlichen Aktivität in seinem Körper wohlfühlt. Perfekte Passform und ein optimaler Feuchtigkeitstransport

zweite Haut. Die leichte Kompressionswirkung vitalisiert und lässt den Sportler seinen Körper spüren, ohne ihn einzuengen. Der hochwertige Materialmix sorgt für den optimalen Feuchtigkeitstransport und eine schnelle Rücktrocknung, so bleibt der Körper angenehm trocken. Im Herbst und Winter steht auch der Schutz vor Wind, Kälte und

intelligente Sportbekleidung, die Bewegungsabläufe nachvollzieht und leichter macht. An dieser Stelle setzt die Produktentwicklung des FALKE Ergonomic Sport System an. Die Kompetenz und langjährige Erfahrung im Strickbereich ermöglicht es, in der Entwicklung immer einen Schritt voraus zu sein. FALKE Produkte sind spezifisch auf die Bedürfnisse der Sportler abgestimmt.

Sprunggelenk oder aber auch an Läufer, die gerne im Wald oder auf einem Trail ihre Runden drehen. Die innovativen Lauf­ socken sorgen für Stabilität und helfen Umknicken zu verhindern. Erreicht wird dies durch eine graduelle Kompression vom Mittelfußknochen bis über den Knöchel. Darüber hinaus sorgt die Kompression dafür, dass der Strumpf wie eine zweite

sind hier die entscheidenden Faktoren. Für den Einsatz bei niedrigeren Temperaturen hat FALKE die Linie FALKE Running Athletic entwickelt, die diese Eigenschaften in Perfektion vereint. In Seamlesstechnologie gemäß den anatomischen Vorgaben konstruiert und mit vorgeformten Körperzonen z.B. an den Schultern gefertigt, passt sich die Wäsche an wie eine

Regen im Fokus. Hier müssen Jacken den Läufer unter­stützen. FALKE bietet eine Hybrid Jacke mit Primaloft Futter an, für beste Wärmeisolation und wasserabweisend. Gleichzeitig ist das Material besonders leicht und atmungsaktiv. Jacken dürfen den Läufer nicht einschränken und hier ermöglicht die Hybrid Jacke mit vorgeformten Ärmeln die nötige Bewegungsfreiheit.

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Rothaarsteig-Marathon 2013


Rothaarsteig-Marathon 2013

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F A L K E 路 P.O.BOX 11 09 - D-57376 SCHMALLENBERG / GERMANY


Ergebnisse Ergebnislisten nach Siegerehrung

GroSSe Tombola

ERgebnislisten

für

können ab Sonntag, 20. Oktober 2013 unter www.rothaarsteig-marathon.de abgerufen werden!

Frühbucher (bis 7. Oktober 2013)

Wettkampfbüro

Siegerehrung

Schützenhalle Fleckenberg (Start + Ziel)

Auszeichnungen

Schützenhalle Fleckenberg (Start + Ziel)

Alle Wettbewerbe – je Klasse – 1. Platz = Pokal 2.  +  3. Platz = Medaille

Teilnehmer-Urkunden unter www.rothaarsteig-marathon.de zum Download. Geldpreise für Streckenrekord Marathon/Halbmarathon.

Rothaarsteig-Marathon Alles, was Sie wissen müssen

Ein interessantes Rahmenprogramm, ein hochwertiges Starterpaket, ein spektakuläres Kuchenbuffet, die besondere Atmosphäre – der FALKE Rothaarsteig-Marathon lädt ein. Alles, was sonst noch wichtig ist, finden Sie auf dieser Doppel-Seite. Die Anmeldelisten sind geöffnet – Herzlich Willkommen!

Startgeld inkl. Transponder bei Anmeldung bis 7.10.2013: · Marathon: b 30,– · Halbmarathon: b 22,– · Walking / Nordic Walking: b 19,– bei Anmeldung ab 8.10.2013: · Marathon: b 35,– · Halbmarathon: b 27,– · Walking / Nordic Walking: b 22,–

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Starterpaket Hochwertiges Laufshirt der Firma FALKE

Kontodaten Zahlbar per Bankeinzug: Volksbank Bigge-Lenne BLZ 460 628 17 Kto.-Nr. 15 394 700 Überweisungen a. d. Ausland: BIC: GENODEM1SMA, IBAN: DE74460628170015394700

Rothaarsteig-Marathon 2013

Verpflegung ca. alle 5 km (Tee, Wasser, Vitamingetränke, Coca-Cola, Bananen, Äpfel, Energieriegel Marke ’Herminator’ o.ä.)

Umkleiden Duschen in der Nähe von Start + Ziel

Sanitäter DRK Bad Fredeburg, zusätzlich ein Wettkampfarzt

Zeitnahme per Transponder (in Startnummer integriert)

Beschilderung Kilometerangaben alle 5 km, die letzten 10 km je km


Marathon

Zeitplan 2013 Freitag, 18. Oktober ab 17.00 bis 20.00 Uhr Startnummer-Ausgabe, Schützenhalle Fleckenberg

Höhenprofil der Marathonstrecke Distanz: 42,195 km, 838 Höhenmeter Ort km Höhe (m) START ........................................ 0,00..............360  Abzweig Lenne................... 1,89..............347  Wolfskuhle.......................... 5,15..............503  Auf der Böhre..................... 6,39..............455  Stellmecke.......................... 9,57..............636  Heidkopf............................. 10,69..............659  Tretbecken.......................... 11,29..............629  Trudes Sonnenbank............ 14,03..............663  Straße Jagdhaus................. 16,36..............660  Millionenbank..................... 18,20..............637  Großer Kopf........................ 21,62..............742  Hängebrücke...................... 24,62..............685  Kühhude............................ 25,61..............702  Kamm Talvariante................. 27,28..............757  Skihütte Schanze................ 30,14..............693  Robecker Siepen................ 32,74..............497  Dorfhaus Latrop.................. 35,41..............431  Waidmannsruh................... 37,52..............409  Sägewerk Wulf.................... 40,71..............388 ZIEL .......................................... 42,19..............360

Samstag, 19. Oktober b 8.30 Uhr Startnummer-Ausgabe a 11.00 Uhr Start Marathon 12.00 Uhr Start Halbmarathon 12.15 Uhr Start Walker auf Halbmarathonstrecke 12.25 Uhr Start Nordic Walker auf Halbmarathonstrecke 17.00 Uhr Zielschluss Start · Ziel · Siegerehrung: Schützenhalle Fleckenberg

Samstag Highlights ·D  iashow in der Schützenhalle · Informations- und Mitmachstände der Partnerunternehmen ·M  assageangebot in der Halle · Imbiss-Angebot vor der Halle · e rfrischende Getränke · k östliches Kuchenbuffet und andere Leckereien (Auswahl an über 100 selbst gebackenen Kuchen/Torten, Kuchenreservierungen vor dem Lauf möglich)

Halbmarathon

Klasseneinteilung Marathon und Halbmarathon

Höhenprofil der Halbmarathonstrecke Distanz: 22,1 km, 421 Höhenmeter Ort km Höhe (m) START .......................................... 0,00............. 360  Auf der Böhre...................... 1,58............. 455  Stellmecke.......................... 5,08............. 636  Tretbecken.......................... 6,12............. 629  Straße Jagdhaus.................. 6,62............. 660  Millionenbank...................... 8,46............. 637  Großer Kopf.........................11,98............. 742  Zinses Eck...........................12,31............. 713  Bökenfördeplatz..................14,22............. 562  Dorfhaus Latrop...................16,13............. 431  Sägewerk Wulf.....................20,71............. 388 ZIEL ...........................................22,10............. 360

Männer: Hauptkl. 1984 - 1993 M 30 1979 - 1983 M 35 1974 - 1978 M 40 1969 - 1973 M 45 1964 - 1968 M 50 1959 - 1963 M 55 1954 - 1958 M 60 1949 - 1953 M 65 1944 - 1948 M 70 1939 - 1943 M 75 1938 und älter Jugend A 1994 - 1995

Frauen: Hauptkl. 1984 - 1993 W 30 1979 - 1983 W 35 1974 - 1978 W 40 1969 - 1973 W 45 1964 - 1968 W 50 1959 - 1963 W 55 1954 - 1958 W 60 1949 - 1953 W 65 1944 - 1948 W 70 1939 - 1943 W 75 1938 und älter Jugend A 1994 - 1995

FALKE Rothaarsteig-Marathon für Walker/Geher: allgem. AK (alle Jahrgänge) gilt nur für die Halbmarathonstrecke

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Die „Sterne des Sports“

I

Volksbank Bigge-Lenne belohnt ehrenamtliches Engagement im Sport

m Rahmen des wichtigsten amtsförderung oder VereinsBreitensportwettbewerbs der management. TeilnahmebedinVolks- und Raiffeisenbanken gung ist nur, dass der Verein in Deutschland hat die Volks- beim DOSB oder einer seiner bank Bigge-Lenne alle Sport- Unterorganisationen Mitglied ist. vereine im Hoch- Den Breitensport Der Wettbewerb geht sauerlandkreis dazu und seine gesell- über drei Ebenen: aufgerufen, bei den schaftlichen Ver- Zuerst kürt die Volks„Sternen des Sports“ dienste würdigen bank Bigge-Lenne gemeinsam mit den 2013 mitzumachen. Gesucht werden Sportangebote Volksbanken im HSK die lokalen aus den Bereichen Gesundheit Sieger mit dem „Großen Stern & Prävention, Integration, Kinder des Sports“ in Bronze. Der Erstund Jugend, Familie, Senioren, platzierte hat sich damit autoGleichstellung von Männern und matisch für die nächste Runde Frauen, Leistungsmotivation, Kli- um die „Sterne des Sports“ in ma- und Umweltschutz, Ehren- Silber qualifiziert. Aus allen

Bronzegewinnern wird dann auf Ebene der regionalen Genossenschaftsverbände der Volksbanken Raiffeisenbanken der Landessieger ausgewählt, der damit das Ticket für das Bundesfinale der „Sterne des Sports“ in Gold löst, das Anfang 2014 wieder in Berlin über die Bühne gehen wird. Im vergangenen Jahr haben sich deutschlandweit mehr als 2.500 Sportvereine für die „Sterne des Sports“ beworben. Seit 2004 schreiben der Deutsche Olympische Sportbund und die Volksbanken Raiffeisen-

banken den Wettbewerb aus, um das ehrenamtliche Engagement im Sport zu belohnen. Bisher flossen durch die „Sterne des Sports“ mehr als drei Millionen Euro Preisgelder an Sportvereine.

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen für die „Sterne des Sports“ 2013 können Sportvereine im Internet nachsehen, unter: www. volksbank-bigge-lenne.de

-lich willko mmen in Fleckenberg:

★★★★

Landhotel Gasthof

Hubertus

Landhotel Gasthof Hubertus

Latroper Straße 24 57392 Schmallenberg-Fleckenberg Tel. 02972 5077 · Fax 02972 1731 www.gasthof-hubertus.de info@gasthof-hubertus.de

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Rothaarsteig-Marathon 2013

Unser Ferienhotel liegt ruhig im romantischen Latroptal. Ausgestattet mit sehr gutem, gediegenen Komfort. Der einladende, großzügige Badebereich „Hubertus-Born” verfügt über Sprudelbad, Kneippbecken mit Felsquellwasser, Sauna, Dampfgrotte, Vitalsonne und ausgedehnte Ruhezone. Große Sonnen- und Kaffeeterrasse. Überall im Haus ist die Natur zum Sehen und zum Greifen nahe. Unser anschl. weitläufiger Naturgarten mit Biotopen und Park ist die Verbindung zum Wald. Hier beginnen gleich die Spazier- und Wanderwege. Wir führen eine leichte Sauerländer Küche – Wild aus heimischen Wäldern und Forellen aus unserem Bach sind unsere Spezialitäten. Hausprospekt. ÜF pro Pers. ab I 51,–

★★

Gasthof

Röhrig Hauptstraße 25 57392 Schmallenberg-Fleckenberg Tel. 02972 6369 · Fax 02972 4396 www.gasthof-roehrig.de kontakt@gasthof-roehrig.de

Unser familiär geführter Landgasthof verfügt über modern ausgestattete Gästezimmer mit DU/WC, TV-Anschluss, Balkon, ­Restaurant, Bierstube und Biergarten. Wir bieten ein reichhaltiges Frühstücksbuffet sowie eine regionale und saisonbedingte Speisekarte. Wir sind geprüfter RothaarsteigWanderbetrieb und der Bike-Arena angeschlossen. Lage: Unser Landgasthof liegt zentral im schönen Fachwerkdorf Fleckenberg, direkt an der Lenneroute, 5 km vom Rothaarsteig entfernt. Somit ist unser Haus ein idealer Ausgangspunkt für Wanderer, Radfahrer und Ski-Langläufer! 3 ÜN, inkl. Frühstücks­buffet und Kurtaxe ab f 94,50 / 7 ÜN, inkl. Frühstücksbuffet und Kurtaxe ab f 220,–. ÜF pro Pers. 50 ab I 29,


Stark im Team Ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Lenne-Werkstatt kann Berufseinsteigern bei der beruflichen Orientierung helfen und interessante Perspektiven für das Leben eröffnen.

M

ontagmorgen – 8.00 Uhr. In der Lenne-Werkstatt treffen die ersten Kleinbusse mit den Beschäftigten ein. Die junge Frau, die ihnen beim Aussteigen behilflich ist, heißt „Melanie“. Sie ist 19 Jahre alt und leistet ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Werkstatt für behinderte Menschen des Sozialwerks St. Georg. Zu ihren morgendlichen Aufgaben gehört es, die Rollstuhlfahrer in ihre Abteilungen zu begleiten und sich insbesondere um die Beschäftigten zu kümmern, die in ihrer Mobilität oder Orientierung eingeschränkt sind. „Kannst du mir mal helfen?“ Diesen Satz hört Melanie häufig an diesem Morgen und im Laufe des Tages. „Was für uns ganz normal ist, stellt für viele behinderte Menschen ein großes Problem dar“, fasst die Schülerin in einem Satz eine wichtige Erfahrung aus ihrem FSJ zusammen.

Melanie sorgt, gemeinsam mit zwei weiteren FSJlern der Lenne-Werkstatt dafür, dass das Arbeitsmaterial griffbereit an den Werktischen liegt. Sie hilft weiter, wenn ein Handgriff mal nicht so richtig klappt oder neue Aufgaben eingeübt werden müssen. Die meisten der 350 Beschäftigten der Lenne-Werkstatt benötigen tägliche Unterstützung bei ihrer Tätigkeit in Montage, Verpackung, Schreinerei, Aktenvernichtung, Lager und Küche, den primären Arbeitsgebieten. „Ohne die verantwortungsvolle Mitarbeit von jungen Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) wäre die notwendige Betreuung nicht in diesem Umfang zu leisten“, so Werkstattleiter Holger Gierth. „Mit ihrem Engagement, ihren Ideen und ihrer Unbefangenheit sind sie eine echte Bereicherung für das gemeinsame Leben und Arbeiten in unserer Einrichtung.“

Begleitende Seminare und Thementage vermitteln den freiwilligen Helfern wichtige Grundkenntnisse in Fachgebieten wie Behindertenpädagogik, Behinderungsbilder, Pflege sowie Medikamente. „Wir bekommen eine Menge Informationen und können dadurch die Menschen mit Behinderung besser unterstützen“, stellt Melanie fest. Dass diese Unterstützung immer auf ein notwendiges Maß begrenzt werden sollte, haben sie und ihre Kollegen bereits in den ersten Tagen gelernt. „Dies ist ganz wichtig, um keine zusätzlichen Abhängigkeiten zu erzeugen oder die Eigeninitiative und -verantwortung zu schwächen.“ Es wird nicht nur gearbeitet in der Lenne-Werkstatt. Begleitende Angebote, wie gemeinsames Basteln oder Spielen, sorgen für einen Ausgleich, wenn mal „die

Luft raus ist“. Sport, Ausflüge, Besichtigungen oder die Planung von Weihnachtsfeiern, Karnevalssitzungen oder anderen Festen garantieren allen Beteiligten willkommene Abwechslung und gemeinsamen Spaß. Weitere Informationen: www.sozialwerk-st-georg.de/ueber-uns/ mitarbeit/freiwilligendienste-fsjbfd/ oder von Herrn Siegfried Beilfuß Tel. 02972 301149

Gastronomie und Gastlichkeit, d ie begeistern.

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Gepflegter, familiär geführter Land­gasthof, zentrale Lage; Zimmer z. T. mit DU/WC, urige Bierstube, Restaurant mit offenem Kamin, Biergarten, Bikertreff, 3 Garagen, Kegelbahnen, gutbürgerliche Küche mit Pfiff, Sauerländer Spezialitäten, hausgemachter Knochenschinken. Wanderfreundlicher Gast­ hof mit direktem Zugang zum Rothaarsteig. Verschiedene Wochenend-, Wander- und Biker­angebote. Genießen Sie auch die Ruhe in unserem gemütlichen Blockhaus (3 Fewos)! Jetzt Hausprospekt anfordern.

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Rothaarsteig-Marathon 2013

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Frische Luft und matschige Wege Trailrunning

tanz mit möglichst vielen Höhenmetern. Wieder andere fassen bereits Landschaftsläufe wie den FALKE Rothaarsteig-Marathon unter diesen Begriff. Wie man es auch deuten mag: „Hauptsache Natur“ ist die Devise.

Auf rutschigem Boden muss der Körper deutlich mehr arbeiten, beim Bergauf- oder Bergablaufen werden die Ober- und Unterschenkelmuskeln besonders trainiert Auf rutschigem Boden muss der Körper deutlich mehr arbeiten: Beim Bergauf- oder Bergab­ laufen werden die Ober- und

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seitig belastet und die Fußgelenke gestärkt. Das Laufen an der frischen Luft stärkt zusätzlich das Immunsystem und härtet gegen Erkältungen ab. Trailrunning ist ganzheitliches Training: Nicht nur der Körper, sondern auch der Geist wird gefordert, da man immer wieder nach der Beschaffenheit des Bodens, der Wegführung und eventuellen Hindernissen Ausschau halten muss. Dabei werden Koordinationsvermögen und Auffassungsgabe geschult. Ein bisschen Abenteuer ist immer dabei: Das Erleben von Natur wirkt stimulierend für den Geist, vertreibt die Langeweile beim Laufen und motiviert zum Weitermachen. Es hat etwas Ursprüngliches, bedeutet eine Rückkehr in die Natur, abseits von Lärm und Hektik. Die Zeit spielt keine Rolle mehr, man achtet nur noch auf sich und seine Umgebung. Weit weg vom Alltag findet man Ruhe und Entspannung. So gesehen ist das Trailrunning schon fast meditativ zu betrachten. Da die Belastung beim Trailrunning deutlich stärker als beim Joggen ist, sollten sich Laufanfänger eine gute Grundkondition aneignen, bevor sie ins Gelände

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as Laufen auf unbefestigten Wegen, möglichst naturnah, wird immer beliebter. Der Trend hat einen Namen: Trailrunning. Laufen auf „Trails“ (englisch: Pfad) heißt, dass man die Straße verlässt und auf schmalen Waldwegen über Steine und Wurzeln, durch Pfützen oder querfeldein läuft, egal wie steil oder rustikal der Weg auch ist. Für so manchen geübten Trailrunner beginnt die Herausforderung erst bei einer großen Dis-

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starten. Auch Fortgeschrittene sollten speziell für das Trailrunning trainieren. Da Sehnen, Bänder und Gelenke sich erst an die neuen Bewegungen gewöhnen müssen, ist es ratsam, zuerst querfeldein über Wiesen oder Felder zu laufen und sich dann an steilere Pfade oder Berge zu wagen. So natürlich und ursprünglich das Trailrunning als Sportart auch ist, ganz ohne Ausrüstung geht es nicht. Je nach Länge der Strecke und äußeren Gegebenheiten benötigt man etwas Proviant, Regenschutz und Streckenkarte. Ganz wichtig: Das Handy, um im Falle eines Falles sofort Hilfe rufen zu können, und ausreichend Wasser, um den Flüssigkeitshaushalt in der Waage zu halten. Nicht zu vergessen sind die richtigen Schuhe. Ein griffiges, der Art des Geländes angepasstes Profil ist ebenso wichtig wie fester Halt für den Fuß. Wasserfestes Material und Schnürsenkel, die sich nicht im Gestrüpp verfangen, sind weitere Pluspunkte für geeignete Trailrunning-Schuhe. Bei einem guten Laufschuh besteht die Zwischensohle aus der richtigen Mischung von Dämpfung, Stabilität und Haltbarkeit. Ein Fachmann hilft bei der Auswahl. Je nach Geschmack und Notwendigkeit kann man sich einen speziellen Rucksack zulegen und erwägen, ob auch Stirnlampe und GPS-Gerät sinnvoll sein können.


Wem dann auch das einfache Trailrunning zu langweilig wird, kann Cross Race oder Cross Adventure ausprobieren, die auf Zeit und extreme Gefälle bzw. auf extrem schwierigem Untergrund wie Geröll oder sogar Eis ausgelegt sind. Also: Auf ins Gelände und viel Spaß! Weitere Informationen auch unter www.trailrunning.de

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einfach wanderbar! Sauerländer Wandergasthöfe setzen auf Authentizität und Qualität

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die Wandergasthöfe konsequent auf Qualität und Service. Der potenzielle Gast findet hier sowohl allgemeine Informationen als auch detaillierte Darstellungen sämtlicher Betriebe und über 100 empfehlenswerte Wandertouren. Die meisten Touren sind als Rundtouren angelegt, mit Parkmöglichkeit am Start-Zielpunkt und Einkehroption in einem echten Sauerländer Wander­ Online-Datenbank mit über gasthof, sodass sich der 100 Tourenvorschlägen Service auch hervorragend für Tagesausflügler eignet. wie inhaltlich außergewöhnliche Wellness-Angebote geschaffen, ohne dabei die Authentizität aus den Nischen ihrer qualitätsgeprüften Häuser zu putzen. Thekenkultur bei frisch gezapftem Sauerländer Pils und Korn wird hier ebenso gepflegt wie so manches große Gewächs in den wohl sortierten Weinkellern. Gleiches gilt für ihre Küche: Mal rustikal und einfach, mal raffiniert und edel bringt auch die Küche auf den Tisch, was Sauerländer Wälder, Wiesen und Gewässer saisonal servieren. Außerdem überzeugen die reizvoll gelegenen Betriebe mit einer ausgeprägten Wanderkompetenz. Denn neben der direkten Anbindung an die örtlichen bzw. regionalen Wegenetze bieten die Wandergasthöfe allerlei wanderspezifische Services: vom Pflegeraum für Schuhe und Kleidung über ei- Weitere Infos: nen Ausrüstungsverleih bis hin Sauerländer Wandergasthöfe e. V., zum bequemen Reservierungs- Wanderbüro, Poststr. 7, service samt Gepäcktransfer für 57392 Schmallenberg Mehrtagestouren ohne Gepäck. Telefon: 0800 2030600 Im gemeinsamen Internetportal www.wandergasthoefe.de www.wandergasthoefe.de setzen E-Mail: info@wandergasthoefe.de it Herz und Verstand haben 20 familiengeführte Hotels und Gasthöfe einen stimmigen Dreiklang aus Wandern, Wohlfühlen und Genießen entwickelt – die „Wandergasthöfe“. Zwischen alten Eichenbalken und niedrigen Decken haben sie behutsam die Moderne einziehen lassen und architektonisch

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Wanderurlaub maßgeschneidert

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infach loslaufen, ohne viel Planung und Vorbereitung. Einkehren in Hütten und Gasthöfe wie aus dem Bilderbuch. Einfach den Wirt anrufen und sich abholen lassen, wenn die Füße müde werden und das Ziel noch weit ist. Abends zufrieden ins Bett fallen – Wanderurlaub kann so schön sein. Vorausgesetzt, man kennt die schönsten Ecken, die aussichtsreichsten Touren, die authentischsten Einkehrziele und die Vielfalt mit Individualität passenden Gast­und Service geber. Denn erst die gelungene Kombination von Naturerlebnis und Genuss bringt, was die meisten Wanderfreunde von einem solchen Urlaub erwarten und erhoffen: pure Erholung für Körper und Geist. Das weiß man im Schmallenberger Sauerland und setzt deshalb auf kostenlose telefonische Beratung rund um die Uhr, an sieben Tagen pro Woche unter der Gratis-Rufnummer 0800 0114130.

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Ausgezeichnet! Urlaubsregion wird allergikerfreundlich

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as Schmallenberger Sauerland mit der Ferienregion Eslohe ist von der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) als allergikerfreundlich ausgezeichnet worden. Die Region erhält als fünfte Urlaubsregion in Deutschland das ECARF-Qua­ litätssiegel für die qualifizierte Ausrichtung ihrer Infrastruktur auf die Bedürfnisse von Allergikern. Mehr als 42 Unternehmen haben die Qualitätskriterien bisher umgesetzt: ein Supermarkt, zwei Bäckereien, zwei Metzgereien,

ein Schmuckgeschäft, ein Café sowie Ferienwohnungen mit insgesamt mehr als 500 Betten. Das Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft mit den Behandlungsschwerpunkten Pneumologie und Allergologie sowie zwei Heilstollen für Atemwegserkrankungen ergänzen das Angebot. Diese Infrastruktur, verbunden mit dem milden Reizklima, schaffen ideale Bedingungen für einen erholsamen Urlaub für Gäste mit Allergien. Reisende erkennen die allergikerfreundlichen Betriebe am ECARF-Qualitätssiegel an der Hauswand.

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Spiritueller Sommer

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nnerliche Entschleunigung. Kräfte sammeln. Aufladen der eigenen Batterien. Die „Wege zum Leben“ finden. Dafür sorgen von Arnsberg bis Winterberg zahlreiche Angebote innerhalb des Projektes „Spiritueller Sommer 2013“. Dieses Projekt der Regionale 2013 bietet von Ausstellungen über Führungen bis hin zu Wanderungen mit kulturellem, meditativem oder spirituellem Schwerpunkt ein vielfältiges Programm. Vom 1. Juni bis zum 1. September 2013 besteht die Möglichkeit, sich spirituelle Impulse in

Gottesdiensten, auf Wanderungen oder Wallfahrten, bei Tanz und Theater oder durch Musik und Meditation geben zu lassen. Momente der Stille erleben, Besinnung auf die eigene Lebensmitte erfahren. Sei es auf Berghöhen oder an Quellen, in Kirchen und Moscheen oder an anderen besonderen, historischen Orten. Ein ausführliches Programm bietet Überblick über die verschiedenen Veranstaltungen, sortiert nach Themen, Orten und Terminen. Weitere Informationen unter www.wege-zum-leben.com.


Wisente gab es in Deutschland bisher nur in Zoos und Gehegen. Die „Wisent-Wildnis am Rothaarsteig“ in Bad Berleburg ist deshalb etwas ganz anderes – und damit einmalig in Deutschland. Denn dort leben die faszinierenden Riesen auf 20 Hektar in ihrer natürlichen und weitgehend naturbelassenen Umgebung: ein Erlebnis für die ganze Familie.

Sanfte Riesen

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esucher begeben sich in der „WisentWildnis“ auf eine spannende Entdeckungsreise: Denn sie bietet ein außergewöhnliches Tiererlebnis und einen besonderen Naturgenuss. Ein knapp drei Kilometer langer Rundwanderweg mit unbefestigten Wegen, Bachlauf, Anstiegen und freiem Feld erschließt das Gelände. Wer ausreichend Zeit und Geduld mitbringt und sich auf

eine entschleunigte Welt in der „Wisent-Wildnis“ einlässt, wird die Herde der größten Landsäugetiere Europas dort mit hoher Wahrscheinlichkeit entdecken. Für Eltern mit Kinderwagen sowie in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen mit Begleitung gibt es einen kürzeren befestigten Wirtschaftsweg. Wanderstöcke, Kindertragen und Ferngläser können am Eingang ausgeliehen werden. Führungen werden ebenfalls ange-

boten. Darüber hinaus gibt es im Zentrum Bad Berleburgs die „Wisent-Erlebnis-Ausstellung“. Der Eintritt ist frei. Im Jahr 2010 begann das Artenschutzprojekt zur Rettung der vom Aussterben bedrohten Wisente. Im April diesen Jahres wurde eine Herde in die Wittgensteiner Wälder entlassen. Frei laufende Wisente in einem ganz normalen und bewirtschafteten Wald – das ist einzigartig in ganz Westeuropa.

Wegen der großen Waldfläche mit mehreren tausend Hektar werden Besucher im Wald diesen Wisenten praktisch nicht begegnen. Deshalb ist die Idee von der „Wisent-Wildnis am Rothaarsteig“ mit einer zweiten Herde als „Guckloch“ in das Artenschutzprojekt geboren und im September 2012 realisiert worden. Ausführliche Informationen unter www.wisent-welt.de.

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spritziger Genuss ohne Reue Veltins Fassbrause Apfel-Kräuter

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ach Zitrone und Holunder stellte die Brauerei C. & A. Veltins zum 1. Februar 2013 die neue Veltins Fassbrause ApfelKräuter vor. Die Läufer des diesjährigen Marathons können sich im Ziel auf einen spritzigfruchtige Apfelgeschmack mit natürlicher Kräuternote freuen. Das alkoholfreie Erfrischungsgetränk ist eine gute Alternative zur beliebten Apfelschorle. Eine fast 100 Jahre alte Traditionssorte erlebt hier ihr Comeback

und knüpft dabei an den Ursprungsgeschmack der Fassbrause aus den Gründerjahren des letzten Jahrhunderts an. Mit nur 22 kcal/100ml aktualisiert Veltins Apfel-Kräuter das Eine fast 100 Jahre alte Traditionssorte erlebt hier ihr Comeback buchstäbliche Erfolgsrezept der beiden 2012er-Newcomer Zitrone und Holunder – eine Kalorienreduzierung, die auf den Konsumenten überzeugend wirkt.

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Selten zuvor konnte ein Sortentrend im nationalen Biermarkt solch eine Verbraucherresonanz erleben wie die Fassbrause, denn allein im Handel wurden laut AC Nielsen 132% mehr Fassbrause verkauft als noch im Jahr zuvor. 2012 überschreitet das Marktvolumen erstmals die Schwelle von 200.000 hl.

„Fassbrause positioniert sich als geschmackvolle und vor allem kalorienreduzierte Alternative zu Limonaden, weil sie mit spritziger Frische bei gleichzeitiger Kalorienreduzierung dem neuen Ernährungsbewusstsein der Men­­schen entgegenkommt“, so Veltins-Geschäftsführer Dr. Volker Kuhl dazu.

Das Unternehmen im Porträt Die Privat-Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, braut eine der führenden Premium-Pils-Marken in Deutschland und bilanzierte 2012 einen Umsatz von 289 Mio. Der Marketingetat wird auf 35 Mio. Euro beziffert. Zum Sortiment zählen Veltins Pilsener, Veltins Radler, Veltins Malz, Veltins Alkoholfrei und Veltins Fassbrause in den Sorten Zitrone, Holunder und Apfel-Kräuter. Außerdem zählt die BiermixRange V+ mit insgesamt sieben Sorten zum Produktangebot. Der Mehrweganteil liegt bei 96%.


Nach dem Lauf ist vor dem Lauf und die Trainingsform soll wieder optimal sein. Doch die Gesundheit und der Spaß am Sport stehen allemal an erster Stelle.

Und nach dem Marathon? Das Lauftraining nach dem Wettkampf

Soviel man auch für einen Marathon trainiert und sich sowohl geistig als auch körperlich auf den Wettkampf vorbereitet, die Nachbereitung spielt eine ebenso große Rolle und wird oft missachtet. Generell gilt: Jüngere Teilnehmer erholen sich wesentlich schneller als ältere, und die Dauer der Regenerationsphase hängt von der

Direkt nach dem Marathon: · Das direkte Stoppen nach dem Lauf kann zu Kreislaufproblemen oder Muskelkrämpfen führen – zehn Minuten langsam joggen oder walken sind die bessere Wahl. · Die Muskeln langsam dehnen, da diese sehr beansprucht sind. · Flüssigkeitsvorrat auffüllen! Pro ein Liter Flüssigkeitsverlust sollte man 1,5 Liter Wasser oder Fruchtsaft/-schorle trinken. Es empfiehlt sich Orangen- oder Tomatensaft, um den Elektrolytenspeicher wieder aufzufüllen. · Auch der Kohlehydrat-, Mineral- und Eiweißspeicher muss wieder gefüllt werden. Fettige Speisen und Alkohol sind nicht optimal. · Ein warmes Bad oder Sauna und/oder eine professionelle Massage tun gut und zahlen sich aus.

Intensität des Wettkampfes statt. Das heißt: Je höher das Tempo und je länger die Strecke des Wettkampfes, desto mehr Pause benötigt man später. Weiterhin sind die Beschaffenheit der Strecke (bergauf/bergab, geradeaus) und das Wetter (Hitze) sowie die ergriffenen Maßnahmen zur Erholung (Ernährung, Schlaf, Massage) ausschlaggebend für die Regeneration des Körpers.

Die Tage danach: · Leichtes Training (Jogging) genügt: Auf keinen Fall auf Tempo laufen bzw. sich gar nicht bewegen. Vielleicht Radfahren oder Schwimmen als Ausgleich wählen. · Wer mag, kann seinen Lauf analysieren und seine Stärken und Schwächen während des Marathons notieren. · Oft fühlt man sich am Tag nach dem Lauf erschöpft und ausgelaugt. Im Laufe der Woche sollte man auf ausreichend Schlaf achten. · Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig. · Viele Läufer unterschätzen die Ruhephase nach dem Wettkampf. Nur wenn dem Körper ausreichend Erholung gegönnt wird, kann er seinen Trainingsstand aufrecht erhalten oder verbessern. Also: Entspannung ist angesagt!

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Fahrradrouten für Familien kleinen Museen und Sammlungen, einem 700 Meter langen Fledermaustunnel, attraktiven Schwimmbädern und weiteren familiengerechten Ausflugs- und Einkehrzielen. Neu seit Mai 2012: die 40 Kilometer lange Nordschleife des SauerlandRadrings mit Anschluss an den RuhrtalRadweg bei Meschede. Wer seiner Ausdauer, trotz des steigungsarmen Verlaufs dieser Routen, nicht traut, leiht sich vor Ort ein E-Bike aus und radelt mit zuschaltbarem Elektroantrieb.

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Mit einem Billig-Fahrrad fing alles an... Ausdauersportler Frank Buka im Interview

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or über zwölf Jahren traf Frank Buka die wichtigste Entscheidung seines Lebens. Nachdem der übermäßige Konsum von Zigaretten und Alkohol seine Gesundheit massiv belastet hatte, zog er den Schlussstrich und hörte mit dem Rauchen und Trinken auf. Die Folge: eine deut­ liche Gewichtszunahme. Sein Leben änderte sich radikal, als er den Sport für sich entdeckte. Als Radsportler bestritt er mehrere Schweiz-Touren und begann 2007 mit dem Laufsport – bis heute seine größte Leidenschaft. Regelmäßiges Training verhalf ihm zu vielen Erfolgen beim Zugspitz Ultratrail, Trail de Paris, Tour de Ruhr und dem Rothaarsteig-Marathon. Im Jahr 2011 musste er verletzungsbedingt aus­setzen. Aber das „Feuer“ in ihm war ungebremst, schon nach fünf Wochen begann er wieder mit seinem Training und konnte sich noch zwei Wochen lang auf den Zugspitz Ultratrail vorbereiten. Über sein neues Leben und seine grenzenlose Motivation sprach Frank Buka nun in einem Interview.

Warum „Laufen“, und wie war Ihr Weg dahin? Viele kennen ja bereits meine Geschichte. Mit 15 Jahren begann ich zu rauchen. Jahrelang

Radfahrer löste in mir die Initialzündung aus: Ich wollte Fahrrad fahren! Mit einem BaumarktFahrrad fing alles an. 2007 entdeckte ich dann den Laufsport und lief 2010 meinen ersten Ultra-Marathon in Bödefeld. Wie sieht Ihre typische Trainingswoche aus? Sehr bunt! Ich bin recht kreativ und vielseitig, was mein Training betrifft: Ein Mix aus Rad- und Lauftraining sowie ein Koordi­ nations-Fitnessprogramm, überwiegend draußen in der Natur. Ich setze mir dabei stets neue Impulse, zum Beispiel auf einem

Duo ein gemeinsamer Erfolg! Der Zugspitz Ultratrail in Grainau hat sich innerhalb von zwei Jahren zu einem fantastischen, beliebten Ereignis entwickelt, nicht zuletzt wegen des Aufeinandertreffens vieler bekannter Lauffreunde. Ein gewaltiges Rennen war auch der Ultra-Trail du Mont-Blanc. Viele sagen, man sollte unbedingt einmal dort gewesen sein. Leider wurde die Strecke aufgrund des schlechten Wetters verkürzt. Für 2013 habe ich wieder den Zugspitz Ultratrail im Visier und stelle mich darüber hinaus meinem bisher größten persönlichen

Für 2013 habe ich wieder den Zugspitz Ultratrail im Visier und stelle mich darüber hinaus meinem bisher größten persönlichen „Experiment“ Baumstamm zu balancieren oder „Dips“ auf einer Bank. verschwendete ich keinerlei Gedanken an gesundheitliche Folgen, und so folgte der körperliche Abbau. Mit 33 Jahren war ich nicht mehr in der Lage, Treppen zu steigen. Im Juni 2001 wachte ich eines Tages auf und traf die Entscheidung, mein Leben zu ändern! Ein einbeiniger

Welche Höhepunkte gab es in der Laufsaison 2012 und welche Ziele haben Sie sich für 2013 gesetzt? Die Brocken-Challenge, Trail de Paris und natürlich die Tour de Ruhr 160 waren schon echte Knaller. Die TDR mit Supporter Ralf Klauke waren für uns als

„Experiment“. Die Aktion wird sich über mehrere Wochen hinziehen und die Bedingungen werden extrem sein! Was ist das Besondere am UTMB und wie bereitet man sich darauf vor? Es ist 18.30 Uhr und du stehst inmitten von 2.500 Trailern. Dann die Sekunden von zehn auf null – absolut irre. Was in

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meinem Kopf bleibt, sind die Menschen an der Strecke: Du rennst im Gebirge zwölf Stunden durch den Regen, und die Franzosen haben nichts Besseres zu tun, als dich erbarmungslos mit Trompeten und Gesang nach vorne zu peitschen. Die Welt wird für 45 Stunden zu einer einzigen Nation, es überrennt dich eiskalt! Nur ein Trainingspensum zwischen 60 und 80 Kilometern in der Woche kann dich darauf vorbereiten, intensives Höhentraining inbegriffen... Hinzu kommt Radfahren und spezifisches Beweglichkeitstraining auf dem Kyrillpfad in Schanze. Ein letzter Abschluss von ca. 35 Kilometern folgte in der Woche zuvor, danach gibt es nur noch eine leichte Mischung aus allen Trainingsarten.

oder einfach nur, die Natur intensiv wahrzunehmen. Ich denke schon, dass sich in mir beim Laufen eine gewisse Tiefgründigkeit entfaltet.

In 2012 haben Sie zum ersten Mal die „Tour de Ruhr“ bewältigt. Steht dieser Wettkampf 2014 für Sie wieder an? Ja, das ist mein Ziel für 2014. Ralf hat bereits signalisiert, dass er dabei wäre! Ralf ist ein wunderbarer Mensch, ich schätze seine Ausgeglichenheit und Ruhe. Absolut bemerkenswert ist seine Einsatzleistung im Team!

Möchten Sie dem RSM-Journal noch einige persönliche Angaben machen (z.B. Ausbildung, Werdegang, etc.)? Sportlich habe ich mehr erreicht, als ich mir je erträumt hätte. Nun gilt es, sich neuen Zielen und Herausforderungen zu widmen. Meine Vergangenheit verlief in bestimmten Bereichen ja nicht unbedingt optimal, und ich möchte sozusagen eine „Korrektur“ vornehmen. Ich besuche aktuell die Abendrealschule in Arnsberg-Neheim, und voraussichtlich beginne ich am 1. August 2013 eine Umschulung. Ich habe mich vielen Freunden und Bekannten „offenbart“ und bin absolut überrascht über deren positive Reaktionen! Das Alter bildet gewiss kein Hindernis, um sich auf neue Pfade zu begeben, etwas in erster Linie für sich selbst zu schaffen!

Wie viele Paar Laufschuhe „verbrauchen“ Sie in einem Jahr? Gibt es einen speziellen Ausrüstungsgegenstand, den Sie immer dabei haben? In der Regel besitze ich drei Paar Schuhe, mit denen ich im Einsatz bin. Da ich meist mit Rucksack laufe, ist die Trillerpfeife mein ständiger Begleiter. Sie erfüllt ihren Zweck in Notsituationen, aber auch zur Anwendung bei Gefahren, wie zum Beispiel bei Wildschweinen! Denkt man während eines UltraMarathons unterwegs über bestimmte Dinge nach (Bestzeiten o.Ä.) oder „funktioniert“ man nur noch? Ultra bedeutet für mich „Kopfkino“. Der Film läuft in meinem Kopf, es sind vielerlei Dinge, die mich beschäftigen: Neue Ideen zu entwickeln, Erinnerungen an bestimmte Lebenssituationen

Sie waren einmal „Sportler des Jahres“ in Fleckenberg. Welche Auszeichnungen haben Sie noch erhalten und was bedeuten sie Ihnen? Natürlich sind Auszeichnungen etwas Besonderes, keine Frage. Sie spiegeln die vollbrachte Leistung im alltäglichen Leben eines Sportlers wider. Eine Anerkennung und ein Lob von Menschen, die letztendlich deine Leistung zu schätzen und zu honorieren vermögen. Die Gesundheit bedeutet für mich aber die höchste Auszeichnung, die man besitzen kann!

lich betreibe ich als Vereinsmitglied in Ultra-Kreisen viel Mundpropaganda und nehme gerne zur Kenntnis, dass die meisten Läufer Jahr für Jahr immer wieder gerne nach Fleckenberg zurückkehren. Das familiäre Flair, das unglaubliche Engagement der ganzen Dorfgemeinschaft und nicht zuletzt die aufopfe-

rungsvolle Arbeit der Frauengemeinschaft mit mehr als 100 Kuchen zur Auswahl machen den Rothaarsteig-Marathon zu einem ganz besonderen Event. Der Läufer nimmt solche Dinge besonders akribisch wahr und dankt mit seiner Rückkehr im folgenden Jahr.

Haben Sie einen „ganz persönlichen Tipp“ für die Läuferinnen und Läufer des RothaarsteigMarathons? In den zurückliegenden Jahrzehnten bin ich sehr weit herumgekommen und habe in der relativ übersichtlichen UltraSzene unglaublich viele Kontakte und Freundschaften geschlossen. Einer der Gründe, warum ich diesen Sport so liebe. Natür-

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Wandern mit Weitsicht

Der „Weg der Sinne“

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er Rothaarsteig ist der moderne Weitwanderweg für Naturgenießer. Weit weg vom lärmenden Alltag in städtischen Kunstwelten erleben die Wanderer natürliche Stille und ursprüngliche Landschaft in einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete Europas. Murmelnde Bäche, harziges Fichtenholz und ungestörte Fernsichten schärfen die Sinne. Man taucht ein in die Wanderwelt Rothaarsteig. Links und rechts der Wege gibt es viel zu entdecken – Wälder, Bergheiden und zahlreiche Quellen. In der Nähe des kleinen Dorfes Kühhude kann der Wald sogar auf Augenhöhe erkundet werden. Eine 40 m lange Hängebrücke führt hier über eine kleine Waldschlucht und gewährt einen ganz neuen und höchst informativen Einblick in das Ökosystem Wald. An der Ruhrquelle bei Winterberg führt ein Holzsteg direkt durch den natürlichen Quellbereich und im naturnahen Edertal widmen sich verschiedene Infotafeln dem Thema Wasser. Einen besonderen Einblick in die Natur ermöglichen die speziell für den Rothaarsteig entworfenen Waldmöbel. Während der Pause auf Vesperinsel, Waldsofa oder Waldschaukel können die Wanderer außergewöhnliche Ausblicke in die schwingende Landschaft genießen. Noch offen gebliebene Fragen rund um den Rothaarsteig beantworten die Original Rothaarsteig-Ranger. Wer ihnen unterwegs begegnet, darf sie

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getrost „ausquetschen“. Sie wissen über den Steig und die Region perfekt Bescheid. Neben der Pflege der Wege und der Waldmöbel gehören auch geführte Erlebniswanderungen zu ihren Aufgaben. Man erkennt sie am typischen Rangerhut. Auf 154 Kilometern verläuft der Rothaarsteig über den Kamm des Rothaargebirges und verbindet die alte Hansestadt Brilon im Sauerland über das Wittgensteiner Bergland und das Siegerland mit der Oranierstadt Dillenburg. Der Rothaarsteig ist sowohl für den ambitionierten als auch für den genussvollen Wanderer die richtige Wahl. Vorgeschlagen werden sechs (sportlich), acht (klassisch) oder 12 Etappen (gemütlich). Aber auch individuelle Tagesetappen sind möglich. Bei der Tourenplanung ist die zen­ trale Servicestelle des Rothaarsteigs gern behilflich.

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I‘m walking

Ein Erfahrungsbericht

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ie Walker. Ich geb’s ja zu – früher habe ich über sie gelacht. Sie erinnerten mich immer an die Werbung aus dem Fernsehen, wo ein lustiger Kerl zur Hintergrundmusik von „I’m walking“ mit seinem Benzinkanister fröhlich pfeifend eine endlose Straße entlang wanderte. Heute wandere ich auch. Nein, besser: Ich walke. So heißt das ja heute. Mal mit Stöcken, mal ohne – je nachdem, welche Strecke ich „bezwingen“ möchte. Kaum zu glauben, wie hilfreich diese Stöcke bei unwegsamen Ge-

lände sein können. „Wieder mal die Ski vergessen?“, höre ich dann ab und zu. Aber damals habe ich die „Stockenten“ auch belächelt. Das war vor der Geburt meines Kindes, als ich noch locker-flockig über Stock und Stein joggen konnte. Das werde ich auch irgendwann

Mein Nordic Walking-Erlebnis – es sah sicher zum Schießen aus, als ich anfangs über den Sportplatz hampelte wie ein Grobmotoriker wieder machen können, aber jetzt ist erstmal „piano“ angesagt. Also habe ich mich probeweise zu einem Einführungskurs „Nordic Walking“ angemeldet.

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Es sah sicher zum Schießen aus, als ich anfangs über den Sportplatz hampelte wie ein Grobmotoriker. Die Technik ist nämlich gar nicht so einfach: Knie leicht beugen, Fuß abrollen, Schultern hängen lassen, nach vorn blicken und die Arme im richtigen Winkel gegengleich

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mitschwingen. Na toll. Konzen­ trierte ich mich auf die Beine, verhedderte ich mich mit den Armen und umgekehrt. Wie kann „Gehen“ so schwer sein? Am besten einfach nicht so viel nachdenken. Und das Atmen nicht vergessen. Nach gefühlten fünfzig Runden um den Platz machte es irgendwann „klick“ und ich hatte den Dreh raus. Ist doch gar nicht so schwer, wenn man einmal weiß, wie’s geht... In der nächsten Übungsstunde ging es direkt durch den Wald. Mir war bisher nicht bewusst, wie anstrengend und auch schweißtreibend Walken sein kann. Ich dachte immer, Walker würden nur fröhlich quatschend durch die Landschaft spazieren. Flöte gepfiffen. Legt

man beim Walken ein strammes Tempo vor, so kann man es durchaus auch mal mit einem Jogger aufnehmen. Im Gegensatz zum Joggen werden jedoch die Gelenke nicht so beansprucht, Walken stärkt außerdem die Schulter- und Rückenmuskulatur und stabilisiert die Wirbelsäule. Was so gesund ist, kann eigentlich keinen Spaß machen, oder? Tut es aber! Und wer hat’s erfunden? Die Finnen. Dort wird das Laufen und Springen (!) mit Stöcken schon seit den 40er Jahren als Sommertraining für Langläufer durchgeführt. Seit Ende der 90er Jahre ist Walken dann zum Volkssport geworden und gehört seit kurzem auch zu meiner Lieblings-Sportart. Meine Kondition hat sich seitdem erheblich verbessert, ich fühle mich fit und motiviert. Und höre ich Sprüche wie „Na? Gehst du heute wieder am Stock?“, dann mach ich es einfach wie der „I’m walking“Mann aus der Werbung: Ich pfeife drauf und walke meines Weges. Im Kopf den witzigen Werbesong.


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