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Auflagenstärkstes Hausbesitzer-Magazin in der Region Hannover

www.hausundmarkt.de | Hannover 40. Jahrgang | Dezember 2018 | Nr. 12 | Preis 2 €

Offizielles Messemagazin der B.I.G. 2019

Winterzeit Flammendes Vergnügen

Helfen für ein Lächeln Lesen Sie Seite 48

reis en – 1 P 2 Mess l zur B.I.G.: e ll ra Pa

Messe für aktive Freizeit

B.I.G. BAUEN IMMOBILIEN GARTEN EINRICHTEN

30. Jan. – 3. Febr. 2019 Messe Hannover · www.big-messe.de

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DIY-SPASS FÜR ALLE Liebe DIY-Freunde, wir laden euch zum kreativen Winterwerken ein! Entdeckt über 100 tolle Bausätze und unzählig viele frische DIY-Ideen auf unserer Internetseite. Darunter findet ihr auch schöne Geschenkvorschläge fürs Weihnachtsfest. PS: Mit unseren vier leistungsstarken Powertools wird jede Handarbeit zum Kinderspiel – so macht Schenken Spaß!

Perfektes Weihnachtsgeschenk für Kids: Twercs Bausatz Kinderflugzeug „hoch hinaus“


Editorial

Inhalt Dezember 2018

EXTRA 38 Neubau Gemeinsam ist‘s günstiger 40 Garten Licht im Garten 43 Messevorschau B.I.G. SPEZIAL ABENTEUER ALTER 44 Umbau Haus ohne Hürde 46 Telefonaktion Wohnen im Alter 54 Barrierefreiheit Clevere Technik 57 Impressum 58 Bezugsquellen

Haus & Markt 12/2018

WOHNIDEEN Landhausstil 2.0

FOTO:WÄRME+/DEVI

ENERGIE 34 Erneuerbare Solarthermie optimieren 36 Kaminöfen Feuer anzünden − von oben

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RUND UMS HAUS Tauwetter trotz Eiszapfen

FOTO: DROOFF KAMINÖFEN

RENOVIEREN 12 Bauelemente Die „richtigen“ Fenster 18 Bodenbelag Eine Macke im Parkett 20 Warnmelder Schutz für Mensch und Gebäude 24 Fassade Mythos Kältebrücke

FOTO: VDM/HEY-SIGN

WOHNEN 04 Schaufenster Chalet-Charme und Hüttenromantik 06 Wohnideen Bloß nicht die Bodenhaftung verlieren!

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TITEL Intelligenter Ofen

TITELFOTO: DROOFF KAMINÖFEN

Ende gut, alles gut Ein Jahr mit manchen Veränderungen und Neuheiten rund um die Immobilie liegt (fast) hinter uns. In der letzten Ausgabe dieses Jahres wollen wir Ihnen noch einmal eine Fülle von Anregungen und Informationen bieten. Und natürlich auch schon ein wenig auf das kommende Jahr schauen. Zum Beispiel auf die B.I.G., die vom 30. Januar bis 3. Februar 2019 auf dem hannoverschen Messegelände stattfindet. | 43 Und wir zeigen Ihnen, wie Sie mit elektrischen Heizsystemen sicher und eisfrei durch den Winter kommen. | 10 Außerdem stehen Ihnen unsere Experten für eine kostenfreie und unverbindliche Telefonberatung zum Thema „Wohnen im Alter“ zur Verfügung. | 46 Ich wünsche Ihnen im Namen des ganzen Haus & Markt-Teams eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr. Ihre

Jutta Junge, Chefredakteurin

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FOTO: VILLEROY & BOCH

Wohnen

Liebe geht durch den Magen Die kalte Jahreszeit ist die perfekte Gelegenheit für gemütliches Cocooning. Mit der Kollektion Artesano Montagne holen Sie Hüttenzauber auf den Tisch. Inspiriert vom typisch norwegischen Strickmuster verströmt die Geschirr-Kollektion einen unverwechselbaren Charme und wohlige Wärme. Die Bowls, Speise­ teller und Schälchen passen perfekt zum gemütlichen Abendessen mit den Liebsten.

Chalet-Charme und Hüttenromantik

Web-Wegweiser villeroy-boch.de

Träumen Sie von einem Chalet in den Alpen? Von einem romantischen Kaminfeuer in der Berghütte? Dieser Zauber lässt sich auch zu Hause erleben! Fehlt eigentlich nur noch der erste Schnee... FOTO: HOFF INTERIEUR

Weihnachten im Wald Wer das Fest nicht in Davos oder Kitzbühel feiern kann, bringt in diesem Jahr den angesagten Chalet-Style ganz einfach ins eigene Heim: mit „Country Christmas“ von Hoff Interieur. Inspiriert von der Natur der Alpen präsentiert sich hier eine breite Kollektion mit rustikalem Charme und spannenden Dekorationsideen. Da zeigen sich Hirsche mit stolzem Geweih als Dekorationsfiguren, Kerzenleuchter, auf Tischläufern oder auf fantasievollem Baumschmuck. Sogar edle Flaschenkühler und Schalen aus gehämmertem Metall sind mit Hirschgeweihen geschmückt. Web-Wegweiser hoff-interieur.de

Einfach „cozy“, echt gemütlich

FOTO: HUTSCHENREUTHER

Hutschenreuther legt eine neue Weihnachtskollektion mit zauberhaften Geschenk- und Dekorationsideen im Country-Look auf. Kräftige Karomuster in Rot und Grün verbinden sich mit detailverliebten Vogelmotiven. Winterliche Beeren, rote Schleifen und feine Zweige verleihen der liebevoll abgestimmten Kollektion Charme, Natürlichkeit und einen Schuss Hüttenromantik. Henkelbecher, Cappuccinotassen, Glühweingläser sowie Plätzchenteller und -dosen laden zu einem Heißgetränk mit süßen Köstlichkeiten ein, während Windlichter aus Glas, Porzellantischlichter und märchenhafter Baumschmuck für eine herrlich-romantische und doch rustikal-weihnachtliche Stimmung sorgen. Web-Wegweiser rosenthal.de

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Schaufenster Wohnen

FOTO:TINGO LIVING

Romantik pur

Flauschiger Rückzugsort

Täuschend echt, romantisch flackernd, aber nicht feuergefährlich: Dank innovativer LED-Technologie verbreiten die Echtwachs-Stumpenkerzen „Flame“ von SOMPEX ein sanftes, natürlich wirkendes Licht ganz ohne Brandgefahr. Rußen und Tropfen dürfen Sie vergessen! Mit diesen praktischen Eigenschaften eignen sich die „Flame“-Lichter ausgezeichnet für Orte, die nicht ständig beaufsichtigt werden. Die Modelle sind mit einem programmierbaren Timer für individuelle Lichtspiele sowie eine eingebaute Fernbedienungsfunktion ausgestattet. Die Brenndauer beträgt ca. 120 Stunde. Web-Wegweiser sompex.de

FOTO: SOMPEX

Der schönste Platz im Winter? Natürlich ein Sessel, in dem man so richtig relaxen kann und es gemütlich hat. Sessel FUZZ macht seinem Namen „Flauschig“ alle Ehre. Er ist ein absoluter Hingucker und avanciert in Kürze zum neuen Lieblingsmöbel. Die Rückenlehne des gemütlichen Cocktail-Sessels ist mit einem hochwertigen (Kunst-)Fell bezogen. Die Farbe des sehr natürlich wirkenden Fells harmoniert wunderbar mit dem hellbeigen Stoffbezug, der an Vintage-Leder erinnert. Schöner Kontrast sind die Füße aus gebürstetem Edelstahl, die dem Sitzmöbel zudem eine edle Komponente verleihen.

FOTO: TOM TAILOR

Web-Wegweiser tingo-living.com

Birkenholz als Winterbote Zugegeben, wir mögen den Sommer! Aber auch ein Winterabend hat seinen Reiz: am Kamin kuscheln, träumen, eine gute Tasse Tee genießen – und sich an der Tafeldekor-Kollektion „Birch Candlelight“ von Ambiente Europe erfreuen. Das mit Liebe zur Natur gestaltete Design dieser besonderen Tisch­ accessories fängt die Stimmung rund um die Weihnachtszeit wunderschön ein. Auf einem dunklen Hintergrund schimmern ein paar Sterne. Davor entfaltet sich ein Arrangement rund um ein Windlicht aus Birkenholz mit herzförmiger Öffnung, aus der sanft das Kerzenlicht schimmert.

Mission X-Mas Mit der Herbst-/Winter-Kollektion 2018 „X-Mas“ von Tom Tailor zieht Behaglichkeit ins Heim ein. Kissen mit vielen, wunderschönen weihnachtlichen Motiven machen Lust auf ein gemütliches Weihnachtsfest. Doch was dem Wohnzimmer billig ist, ist dem Schlafzimmer recht. Auch hier soll es festlich werden: Deshalb rundet weihnachtliche Bettwäsche in rot und grün das diesjährige Sortiment ab. Hier abgebildet: TT-Satin Bed Linen, 100 % Baumwolle, grün-kariert, mit Reißverschluss. Diese Wäsche ist in diversen Größen erhältlich.

FOTO: AMBIENTE EUROPE

Web-Wegweiser ambiente.eu

Web-Wegweiser tom-tailor.de

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Wohnen Wohnideen

Organische, nicht scharf-eckige Sofaformen am liebsten in pastelligen Naturtönen sind beliebt.

„Mit einer ungekünstelten Einrichtung bekommen die Menschen das ersehnte Gefühl von Bodenhaftung in die eigenen vier Wände. Beim Wohnen geht es heute um die Sehnsucht nach Echtheit, Wärme, Geborgenheit und Identität.“ Ursula Geismann, Trendanalystin vom Verband der Deutschen Möbelindustrie

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Bloß nicht die Bodenhaftung verlieren! Die Wohnung muss gemütlich sein. Diesen Anspruch haben rund zwei Drittel der Deutschen. Das Empfinden von Gemütlichkeit ist dabei grundlegend verschieden, doch es gibt einen Trend, der als Landhausstil 2.0 beschrieben werden kann. 6

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Halten, wenn es Natur – natürlich drauf ankommt! in vielen Farben

FOTO: VDM/COR

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Viele Menschen wollen im eigenen Zuhause Echtes und Authentisches. Mit einer orga­ nischen Formensprache, glaubwürdigen Materialien und warmen Farben fühlen sich die meisten Menschen besser, als mit schlichten, kantigen, kühlen Möbeln und Einrichtungsgegenständen. „Mit einer un­ gekünstelten Einrichtung bekommen die Menschen das ersehnte Gefühl von Bodenhaftung in die eigenen vier Wände. Beim Wohnen geht es heute um die Sehnsucht nach Echtheit, Wärme, Geborgenheit und Haus & Markt 12/2018

Fenster und Türen, Passivhaus-Systemlösungen Sonnenschutz Individueller Möbelbau und Innenausbau Reparaturarbeiten Fachlich qualifizierte Beratung und Planung

Identität, also um all die Dinge, die die Digitalisierung genau nicht bietet“, erklärt Ursula Geismann, Trendanalystin vom Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM).

Ein alter Bekannter: der Landhausstil

Der Landhausstil entstand im England des 18. Jahrhunderts. In den schlossartigen Landhäusern ergab sich wegen der typisch englischen Sammelleidenschaft ein bunter Mix aus geschnitzten Eichenmöbeln der . Renaissance, vergoldetem Stuck des

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FOTO: VDM/HEY-SIGN

Wohnen Wohnideen

Die virtuelle Welt des Internets findet im eigenen Zuhause ihren Gegenpol mit echten Materialien, wie Holz, Leder oder Wollfilz.

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Wer reist, nimmt viele unterschiedliche Impulse auf: das professionell eingerichtete Hotelzimmer, den Stil der Restaurants und Bars, die Accessoires und Dekorationen anderer Kulturen.

Organische Formen sind gefragt

Mehr organische Formen, vor allem im Sitzmöbelbereich, kommen auf den Markt. Organisches Design orientiert sich an der organischen Natur. Dynamische Rundungen und kraftvolle Wölbungen treten als auffällige Merkmale hervor. Organisches Design ist weich und grenzt sich daher deutlich von geometrischen und sachlichen Formen ab. Bei den Accessoires sind es Treibholz, Muscheln, Sand oder mundgeblasen anmutende Glasvasen mit zarten Farben. Bei den Heimtextilien punkten Leinen, Seide und grob gewebte Baumwolle. Wollfilz, Leder, Samt und Cord zählen zu den aktuell beliebten und natürlichen Bezugsstoffen. Bei allen weiteren Möbeln hat echtes Holz

Hochkonjunktur. Auch Furnier aus echtem Holz als Oberflächenfinish ist wieder im Kommen. Das eigene Zuhause wird behütet, gestaltet und geliebt. Kreativität macht sich breit und die eigene Wohnung wird zur Enklave von Zwanglosigkeit. Nach dem Motto „Die Welt ist mir zu viel, ich bin mir genug“ ist das Zuhause Schutz, Rückzugsort und heile Welt. JU/VDM W

Die Expertin Ursula Geismann, Trendanalystin vom Verband der Deutschen Möbelindustrie Haus & Markt 12/2018

FOTO: VDM

Barock, Damastdraperien des Rokoko und den üppigen Polstermöbeln des Regency. Daraus entwickelte sich der Landhausstil als eine ungezwungene, aber doch kulturverbundene Mischung. Die Beliebtheit der Mixtur ergriff anschließend zunächst Skandinavien, um von dort aus auch Deutschland und ganz Europa zu erobern. Der Landhausstil entwickelt sich über Jahrzehnte mit seinen idyll-romantischen, teilweise idealtypisch-skandinavischen Elementen. „Wir sprechen heute von Landhaus 2.0, da die Möbel, Einrichtungsgegenstände, Dekorationen und Heimtextilien, sprich die ganze Wohnungseinrichtung, nicht mehr nur skandinavischen Stilelementen folgt, sondern vielmehr aus aller Welt das Beste und Schönste vereint“, so Geismann. Ein wichtiger Grund für die Entwicklung des Landhaus 2.0-Stils ist übrigens das Reisen. Reisen ist für die allermeisten Menschen Inspirationsquelle für das eigene Wohnen.


Renovieren Frostschäden

So schön Eiszapfen auch glitzern, fallen sie herunter, können sie zu gefährlichen Geschossen für Passanten werden.

FOTO: WÄRME+/AEG

„Tauwetter“ trotz Eiszapfen

Die Temperaturen fallen – höchste Zeit, Haus und Außenbereich fit für die kalte Jahreszeit zu machen. Wie man mit elektrischen Heizsystemen sicher und eisfrei durch den Winter kommt, erfahren Sie hier.

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Gegen Frostschäden an Außenleitungen für die Gartenbewässerung schützt eine Rohrbegleitheizung. FOTO: WÄRME+/DEVI

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icht nur Wintersportfans geraten in romantische Stimmung, wenn draußen der erste Schnee fällt. Doch neben seinen malerischen Seiten hält die kalte Jahreszeit auch unangenehme Überraschungen bereit. Viele Hausbesitzer können ein Lied davon singen. Denn Zufahrten und Gehwege von Schnee und Eis freizuhalten, kann mühsam sein. Spitze Eiszapfen an den Dachrinnen glitzern zwar hübsch in der Sonne, wenn sie herunterfallen, können sie aber zum gefährlichen Geschoss für Passanten und parkende Autos werden. Und geplatzte Fallrohre sind mehr als nur ärgerlich, wenn sie unangenehme Feuchteschäden an Wänden und anderen Bauteilen nach sich ziehen.

Schnee- und eisfreie Zuwege ohne Schippen und Salz

Die Winterkälte abschalten geht nicht. „Mit den richtigen Außenheizsystemen lassen sich die Gefahren am und ums Haus aber beherrschen“, sagt Michael Muerköster von der Initiative Wärme+. Elektrische Flächenheizungen zum Beispiel sorgen dafür, dass die Zuwege zum Haus jederzeit schnee- und eisfrei sowie sicher zu passieren sind. Dazu werden die robusten Heizmatten möglichst nah unter der Oberfläche verlegt. In der Fläche integrierte Feuchteund Temperatur-Melder erkennen sofort, wenn Schnee fällt oder Nässe zu überfrieren beginnt, und schalten die Heizung punktgenau ein. Besonders bei langen Fußwegen zum Haus oder in steilen Tiefgarageneinfahrten kann man Haus & Markt 12/2018


FOTO: WÄRME+/DEVI

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Mit Außenheizsystemen lassen sich die Gefahren rund ums Haus beherrschen.

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sich schweißtreibende Arbeit und den Verbrauch größerer Mengen Salz ersparen. Mehr Infos über „Elektrische Flächenheizsysteme“ gibt eine gleichnamige Broschüre, die unter www.waerme-plus.de/downloads kostenlos heruntergeladen werden kann.

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Das Dach vor Frostschäden schützen

Vor verbogenen Dachrinnen, geplatzten Fallrohren oder der Bildung gefährlich großer Eiszapfen schützt eine Dachrinnenheizung. Die robusten und effizienten Systeme lassen sich problemlos auch nachträglich von einem Fachhandwerker einbauen. Ein Feuchte- und Temperatursensor signalisiert der Heizung, wann ihre Dienste gefragt sind und setzt das wartungsfreie System vollautomatisch in Gang.

So sind die Wasserleitungen gegen Einfrieren geschützt

Frostschäden an Rohrleitungen, beispielsweise in unbeheizten Kellern oder an Außenleitungen für die Gartenbewässerung, sind bei Wintern mit tiefen Temperaturen keine Seltenheit. Oft werden solche Schäden an Trinkwasser- oder Heizungsrohren erst nach dem Tauwetter entdeckt, wenn das Mauerwerk durchnässt ist. Die dann erforderlichen Sanierungen kann man sich sparen, wenn die Leitungen von einer Rohrbegleitheizung geschützt werden. Heizbänder, die entlang oder in den Rohren verlegt sind, schalten sich per Thermostat ein, wenn Minusgrade drohen und halten das Wasser in der Leitung auf Temperaturen über dem Gefrierpunkt.  WÄRME+/JU  W Mehr Informationen und Tipps für die Heizsaison gibt es unter www.waerme-plus.de

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KfW-Förderung möglich!

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Renovieren Fenster

Welches Fenster für welchen Raum? Nicht jede Hauswand und jedes Dachelement eignet sich für jedes Fenster. Und nicht jedes Fenster macht in jedem Bereich des Eigenheims Sinn – der Verband Fenster + Fassade (VFF) weiß Rat.

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„Fenster sind heute fast so dicht wie eine Wand. Daher können sie überall großformatig eingesetzt werden. Wichtig ist dabei natürlich der passende Sonnenschutz an Fassaden- und Dachseiten, die der Sonne stark ausgesetzt sind.“ Ulrich Tschorn, VFF-Geschäftsführer

Entscheidend ist die Raumnutzung

Heller, lichtdurchfluteter Wohnbereich. FOTO: VFF/GAYKO FENSTER UND TÜREN

Ruhe wird vor allem im Arbeits- und im Schlafzimmer benötigt – hier machen Schallschutzfenster besonders Sinn, im Schlafzimmer bei Bedarf mit integrierten Belüftungssystemen. Je weniger Sonne eine Fassadenseite abbekommt, desto besser sollte die Wärmedämmung der dort verbauten Fenster sein. Der Einbruchschutz ist besonders im Erdgeschoss, im Bereich des Kellers und im Bereich von in den oberen Stockwerken liegenden Balkonen oder Terrassen, die von Einbrechern leicht erklettert werden können, von großer Wichtigkeit. Fenster mit Sonnenschutzverglasung oder passendem außen, im Scheibenzwischenraum oder innen liegenden Sonnenschutzlösungen, machen besonders in südlich orientierten Fassaden und auf der nach Süden gelegenen Dachseite Sinn.

Der Experte

FOTO: VFF

dicht wie eine Wand. Daher können sie eigentlich überall großformatig eingesetzt werden. Wichtig ist dabei natürlich der passende Sonnenschutz an Fassaden- und Dachseiten, die der Sonne stark ausgesetzt sind sowie ein Schutz vor fliegenden Plagegeistern zum Beispiel in Form von Fliegengittern oder von Rollos, die Insekten wirksam draußen halten“, so VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn.

VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn

„Sicher wohlfühlen“ Lösungen mit Verstand

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„Last but not least ist noch das Thema Automation zu beachten, das zum Beispiel in der Küche, aber auch in anderen Räumen für eine große Erleichterung des Alltages und ganz nebenbei für ein angenehmes Raumklima sorgen kann – ganz zu schweigen vom Thema Barrierefreiheit. Auch hier gibt es passend zur Raum- oder Etagennutzung maßgeschneiderte Lösungen für ein entspanntes Leben im Alter“, erklärt Tschorn. VFF/DS W

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Während früher die Himmelsrichtung einen entscheidenden Einfluss auf die Fensterwahl hatte, tritt dieser Aspekt dank modernster Produkte immer weiter in den Hintergrund. Tageslicht und ein schöner Ausblick sind ein Top-Thema. Außerdem gefragt sind viel Komfort, frische Luft, eine gute Wärmedämmung in der kalten Jahreszeit, ein ordentlicher Schallschutz wegen des zunehmenden Umweltlärms, Schutz vor der Sommersonne und Schutz vor Einbrechern. „Fenster sind heute im Gegensatz zu alten Exemplaren aus der Zeit vor 1995 fast so

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FOTO:BERND S. - STOCK.ADOBE.COM

Alle Jahre wieder: Kerzenlicht schafft Gemütlichkeit, kann aber auch gefährlich werden.

Brandgefährliche Weihnachtszeit: Wichtige Regeln auf einen Blick Die Statistik spricht Bände: In der Advents- und Weihnachtszeit steigt die Zahl der Wohnungsbrände sprunghaft an. Brennen doch dann alle Jahre wieder zahllose Kerzen. Und was kaum jemand weiß: Auch defekte Lichterketten können zu Schwelbränden führen. Der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. hat eine Checkliste erarbeitet, die jeder beachten sollte: ɓɓ Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen! Wer brennende Kerzen eine Viertelstunde unbeobachtet lässt, handelt bereits grob fahrlässig und mindert damit den Versicherungsschutz. ɓɓ Zustand von Kerzen und Kränzen laufend kontrollieren. Die Brandgefahr nimmt von Tag zu Tag zu. So kommen die Flammen dem Tannengesteck durch das Abbrennen der Kerze immer näher und Nadeln und Zweige werden mit jedem Tag trockener. Dadurch werden sie leicht entzündlich und bei Kontakt mit dem trockenen Grün kann sich schlagartig ein Feuer entwickeln. ɓɓ Sichere Unterlage und geeigneten Standort wählen. Adventskränze und Gestecke nur auf Unter­lagen aus Metall oder Keramik aufstellen, in deren Nähe sich keine brennbaren Materialien befinden. Fenster und Türen schließen, damit kein Luftzug entsteht. ɓɓ Streichhölzer und Feuerzeuge für Kinder unzugänglich aufbewahren. Das Spiel mit dem Feuer ist einfach zu verlockend. Hierbei bringen sich Kinder 14 

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oft in Gefahr, da sie die Situation nicht richtig einschätzen können. Weihnachtsbäume sicher platzieren und mit Wasser versorgen. Der Baum sollte in einem massiven, kippsicheren Ständer stehen, in dessen Fuß sich idealerweise ein Wassertank befindet. Regelmäßig nachgefüllt, bleibt das Tannengrün länger frisch und kann schwerer entflammen. Elektrische Lichterketten regelmäßig überprüfen. Defekte Birnen sollten grundsätzlich nur durch Birnen mit der gleichen Voltstärke ersetzt werden. Hierbei sind die Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise des Herstellers zu beachten. Stärkere Birnen ziehen mehr Energie – mit der Folge, dass sich die dünnen Stromkabel im Dauerbetrieb überhitzen und einen Schwelbrand auslösen können. Und stets darauf achten, dass die Birnen nicht mit den dünnen Kabeln in Berührung kommen, da sonst ein Schwelbrand entstehen kann. Lichterketten mit Leuchtdioden (LED) sind weniger brandgefährlich und sollten daher bevorzugt werden. Stromversorgung nicht im Dauerbetrieb belassen. Lichterketten sollten sowohl nachts als auch beim Verlassen der Wohnung aus-

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geschaltet werden, um eine Überhitzung zu vermeiden. Das gilt vor allem, wenn über einen Mehrfachstecker noch andere Elektrogeräte angeschlossen sind. Funktions-Check bei Rauchwarnmeldern durchführen. Mindestens einmal im Jahr sind Rauchwarnmelder durch Auslösen des Warnsignals zu überprüfen. Hierbei wird der Alarmknopf mithilfe eines Stabes oder Besenstils betätigt. Wichtig: Die Betriebsanleitung der Hersteller beachten! Feuerlöscher bereitstellen. Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen dennoch zu einer Rauch- oder Brandentwicklung kommen, kann durch den Alarm des Rauchwarnmelders sofort gehandelt und mithilfe eines Feuerlöschers gezielt und wirkungsvoll in die Entstehungsphase des Brandes eingegriffen werden. Viele größere Brände können so verhindert werden. RED/BVBF  W

Mehr Informationen Qualifizierte Brandschutz-Fachbetriebe helfen bei der Auswahl von Feuerlöschern und Rauchmeldern, weisen in deren Handhabung ein und bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Adressen lokaler Anbieter findet man im Internet unter www.bvbf.de

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Nils Heuer (links) hat ein Hängebord entworfen, sein Mitschüler Tobias Frickmann nimmt mit einem Kerzenständer an dem Wettbewerb teil. FOTOS: OLAF GROSS

Vom Nussknacker bis zum Hängebord Die Idee ist faszinierend: Angehende Holztechniker bekommen vier Werkzeuge, ein Thema. Und haben volle Gestaltungsfreiheit. Möglich wird das in Kooperation mit der Fachschule Holztechnik & Gestaltung in Hildesheim (HGH) und den hochwertigen Akkuwerkzeugen Twercs von Vorwerk. Herausgekommen sind wunderbare Entwürfe zum Thema Weihnachten. „Ich wollte etwas in mein Fenster hängen und bin dabei auf die rustikale Variante mit dem Tablett gestoßen“, berichtet Nils Heuer. Einen Prototypen hat er bereits angefertigt, die Arbeitsschritte auf einem DIN-A4-Blatt zusammengefasst und um Fotos ergänzt. Er ist einer von 46 Schülern der HGH, die in zwei Klassen an einem Wettbewerb teilnehmen. „Das Ziel war es, einen möglichst kreativen 16 

Entwurf zu finden“, sagt Schulleiter Arne Steinau. Bei der Fertigung sollen alle vier Werkzeuge aus dem Twercs-Set zum Einsatz kommen: Dazu gehören eine Heißklebepistole, eine Stichsäge, ein Schrauber sowie ein Tacker. Neben dem Thema Weihnachten habe es noch eine weitere Vorgabe gegeben: Die Produkte müssten so entworfen sein, dass sie auch in Serie produziert werden könnten.

Die vielen Entwürfe hängen im Schulraum in der obersten Etage des Gebäudes am Dammtor. Zu sehen sind unter anderem Darstellungen einer kleinen Weihnachtskrippe und eines Rentieres. Nussknacker sind dabei, Kerzenleuchter, dekorative Tannenbaum-Darstellungen und ein Sterne-Mobile. Der zuständige Lehrer Kai Bünte, der auch die Idee zu diesem Projekt hatte, ist beeindruckt von der Haus & Markt 12/2018


Der für das Projekt zuständige Lehrer Kai Bünte (links) und Schulleiter Arne Steinau sehen sich die Entwürfe an.

Aus dem Twercs-Koffer von Vorwerk stammen die Werkzeuge, mit denen die Schüler ihrer Entwürfe realisieren sollen.

Eine kleine Auswahl zeigt, mit welcher Kreativität die Schüler ihre Ideen in Entwürfe umgesetzt haben. So lassen sich z.B. eine Fensterdekoration, eine kleine Krippe oder ein Nussknacker herstellen. FOTOS: HGH

Vielfalt der Entwürfe und auch von der Unterschiedlichkeit der Präsentationen. „Die einen kennen sich mit Photoshop aus und machen das digital, andere händisch“, sagt er. Hierbei habe es keine Vorgabe gegeben. Wichtig sei lediglich, so Bünte, dass die Endprodukte so visualisiert sind, dass sie für den Laien nachvollziehbar sind. „Es ist deutlich, dass die einen oder anderen schon ein richtig gutes Haus & Markt 12/2018

Händchen fürs Layout haben“, sagt der Lehrer erfreut. Tobias Frickmann beispielsweise hat einen Kerzenständer entwickelt. „Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, was zur Adventszeit passt“, sagt er. „Und er sollte so einfach sein, dass ihn jeder nachbauen kann.“ Auch er hat bereits einen Prototypen entwickelt, die Arbeitsschritte abfotografiert und die Bilder

davon in seine Präsentation integriert. Zentrales Element ist ein Stern aus Holz, der über der Kerzenhalterung steht. Jetzt stimmen Schüler der nicht beteiligten Klassen und Lehrer ab, welche Entwürfe ihnen am besten gefallen. Die Favoriten werden tatsächlich mit dem Twercs-Set gefertigt. Und der Gewinner erhält schließlich einen Koffer mit diesen hochwertigen Akkuwerkzeugen als Preis. W 17


FOTO: VDP/HAIN

Renovieren Bodenbel채ge

Parkett ist ein qualitativ und langlebiges Naturprodukt.

Eine Macke im Parkett ist kein Grund zur Panik Wer sich Parkett verlegen l채sst, hat sich f체r ein qualitatives, langlebiges Produkt entschieden. Da es sich bei einem Echtholzboden jedoch um nat체rliches Material handelt, sind kleinere Dellen oder Kratzer nicht zu vermeiden. Und dann? 18 

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„Im Handel sind speziell auf die Verbraucher abgestimmte Reparatursets erhältlich, die mit den notwendigen Materialien und Tools ausgestattet sind.“ Michael Schmid, Vorsitzender des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie

Während bei Beschädigungen auf lackiertem Parkett in der Regel eine komplette Renovierung von Nöten ist, bietet sich bei geöltem Parkett oft eine teilweise Erneuerung an. Sind die Schäden nicht allzu groß, kann unter Unterständen auf das Hinzuziehen eines Fachmanns verzichtet und selbst Hand angelegt werden. Voraussetzung ist, dass man auf die richtigen Hilfsmittel zurückgreift. Darauf weist der Verband der Deutschen Parkettindustrie (vdp) hin. Vor allem leichte Beschädigungen lassen sich mit etwas Geschick selbst reparieren. Tiefere Kratzer sollten nicht nur aus optischen Gründen, sondern vorsorgend schnell beseitigt werden. Wenn die Oberfläche nämlich beschädigt ist, können Flüssigkeiten wie Getränke oder Wasser vom Blumengießen, eindringen. Das Holz kann dann an dieser Stelle quellen und es können Folgeschäden entstehen.

Reparatursets für Verbraucher

„Im Handel sind speziell auf die Verbraucher abgestimmte Reparatursets erhältlich,

JU/VDP

Mit Reparatursets werden Beschädigungen ausgebessert.

Schritt für Schritt PARKETTREPARATUR: Zu Beginn der Reparaturmaßnahmen müssen alle losen Teile rund um die Schadensstelle entfernt und die Fläche gereinigt werden. Dann wird der Kratzer mit farblich passendem und erwärmtem Wachs aufgefüllt. Das geschmolzene Wachs wird so lange gemischt, bis der richtige Farbton entsteht und das überstehende Wachsgemisch wird mit einem kleinen Hobel bündig abgetragen. Im Anschluss wird die ausgebesserte Stelle mit einem Vlies entfettet und mit einem Klarlackstift wieder versiegelt. Wenn die Versiegelung nach zirka fünf Minuten trocken ist, kann abschließend mit einem Schleif- und Poliertuch der Glanz der ausgebesserten Stelle angepasst werden. (vdp/hb)

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Der Experte Michael Schmid, Vorsitzender des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie (vdp)

FOTO: VDP

Parkettreparatur leicht gemacht

die mit den notwendigen Materialien und Tools ausgestattet sind“, erklärt Michael Schmid, der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie (vdp). Das Rundum-sorglos-Paket umfasst Schleif- und Poliertücher, einen kleinen Hobel, einen Klarlackstift und eine Auswahl an farbigen Wachsen sowie ein elektrisches Schmelzgerät für die Wachsmischung. Mit diesen Profi-Werkzeugen können selbst Laien Makel in ihrem hochwertigen Bodenbelag beseitigen. Besonders wichtig ist, die reparierte Stelle wieder mit speziellen Versiegelungsstiften abzudichten, damit kein Wasser eindringen und ein größerer Schaden entstehen kann.

FOTO: VDP

Ein großer Vorteil von Parkett ist, dass es von einem Fachmann mehrmals renoviert und in einen neuwertigen Zustand versetzt werden kann. Darüber hinaus können kleinere Macken mit einem passenden Reparaturset ausgebessert werden.

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Renovieren Sicherheit

Für einen lückenlosen Schutz empfiehlt sich, jeden Raum mit einem Rauchwarnmelder auszustatten, auch Keller und Küche.

FOTO: ELEKTRO+/ABUS

Warnmelder schützen Personen und Gebäude In den eigenen vier Wänden fühlen wir uns gut geschützt. Sicher ist das Heim aber erst dann, wenn es auch einen ausreichenden Schutz vor Gefahren wie Feuer, Rauch, Wasser oder Gasen bietet.

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as kann man tun, um sich als Bewohner eines Hauses vor Schäden zu schützen? Wir haben bei der Initiative ELEKTRO+ nachgefragt. Sie stellt hier verschiedene Sensoren vor, die einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Mensch und Gebäude leisten und sich in vielen Fällen als Lebensretter bewährt haben.

Rauchwarnmelder – effektive Frühwarnung bei Brandgefahr

Die meisten Opfer von Bränden ersticken am Rauch; er überrascht die Bewohner häu20 

fig im Schlaf und sie bemerken ihn nicht rechtzeitig genug, um sich in Sicherheit zu bringen. Dieses Risiko senken Rauchwarnmelder, die bei übermäßiger Rauchentwicklung einen durchdringenden Ton von sich geben. In Niedersachsen sind Rauchmelder seit dem 31.12.2015 in allen Wohnungen vorgeschrieben und zwar für alle Schlaf- und Kinderzimmer, sowie für alle Flure, die als Rettungswege aus Aufenthaltsräumen dienen. Für den Einbau ist der Eigentümer bzw. der Vermieter verantwortlich, für die Wartung der Mieter selbst.

Für einen lückenlosen Schutz empfiehlt die Initiative ELEKTRO+, jeden Raum mit einem Rauchwarnmelder auszustatten, auch Keller und Küche, denn Feuer kann grundsätzlich überall ausbrechen. Um Fehlalarme auszuschließen, sollten in der Küche Modelle mit Zwei-Kammer-Mess-System zum Einsatz kommen, die zwischen Wasserdampf aus dem Kochtopf und gefährlichem Rauch unterscheiden. Durch die spezielle Bi-Sensor-Prozessor-Technologie schlagen diese Geräte außerdem auch schon bei auffälliger Hitzeentwicklung Alarm. . Für ein Plus an Sicherheit können Haus & Markt 12/2018


Die Schutzgemeinschaft Hannover im Netzwerk „Zuhause sicher“:

Einbruchschutz und Brandschutz – wir begleiten Sie!

Sind Sie „Zuhause sicherˮ? Ein Einbruch kann jeden treffen - und für viele wird diese Tat zum seelischen Alptraum. Brände fordern viel zu oft Schwerverletzte und zahlreiche Todesopfer. Die Partner des Netzwerkes „Zuhause sicher“ möchten Sie daher aufrufen: Beugen Sie vor und betreiben Sie gemeinsam mit uns effektiven Ein-

bruchschutz und lebensrettenden Brandschutz! Das Netzwerk „Zuhause sicher“ unterstützt Sie von der ersten polizeilichen Beratung bis zur Montage geprüfter Sicherungstechnik durch geschulte Handwerker – und überreicht Ihnen schließlich als Anerkennung die netzwerkeigene Präventionsplakette.

Schritt 1: Lassen Sie sich von Ihrer Polizei kostenlos beraten. http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/praevention/ Technische Prävention Tel.: 0511/109-1114 Fax: 0511/109-1110

Schritt 2:

Suchen Sie sich Ihren Fachbetrieb aus der Referenzliste aus:

Mechanischer Einbruchschutz Tischlerei Fritz Ahrberg 30952 Ronnenberg Tel: (05109) 23 64 ahrberg.fritz@freenet.de

Haus für Sicherheit – Kühn Sicherheit GmbH 30159 Hannover Tel: (0511) 32 18 20 hfs-hannover@kuehn-sicherheit.de

Jörg Deterding GmbH & Co. KG 30161 Hannover, Tel: (0511) 3880009 Klauenberg GmbH 30827 Garbsen, Tel: (05131) 7705 Bau- und Möbeltischlerei joerg.deterding@t-online.de 30455 Hannover Tel: (0511) 49 90 49 Holz mit Sicherheit info@tischlerei-klauenberg.de Finke und Hemme GbR 30900 Wedemark Eduard Rottmüller Holzbau GmbH Tel: (05130) 9744107 30177 Hannover info@holzmitsicherheit.de Tel: (0511) 66 04 53 fr sicherheitssysteme gmbh holzbau@eduard-rottmueller.de 30938 Burgwedel Tel: (05139) 69 707 50 Strube Schloß-und Sicherheitsinfo@fr-sicherheitssysteme.de technik Elektrotechnik 30926 Seelze Tischlerei Ingo Hofmann Tel: (05137) 23 83 31275 Lehrte info@strube24.de Tel: (05132) 57 46 7 info@tischlerei-hofmann.de Tischlerei Meisterbetrieb Meier-Grünhagen & Wilke GbR 31275 Lehrte OT Ahlten Tel: (05132) 945780 info@tischlerei-mgw.de

Alarmanlagen

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Renovieren Sicherheit

FOTO: ELEKTRO+/HAGER

die Geräte per Funk miteinander vernetzt werden: Schlägt ein Rauchmelder Alarm, geben alle anderen Geräte ebenfalls einen Signalton ab. Beim Kauf sollte man auf Qualität achten, Billigprodukte sind oftmals unzuverlässig. Für die Beratung, den Einbau sowie die Wartung der Geräte empfiehlt die DIN 14767 sich an eine geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder zu wenden. Einen qualifizierten Fachbetrieb finden Eigentümer unter www.elektrofachbetrieb.org.

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Herdwächter sorgt für Sicherheit in der Küche

In der Küche ist der Herd die häufigste Brandursache. Rund 125.000 Schadensfälle pro Jahr gehen laut Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) in Deutschland auf sein Konto. Ein Herdwächter kann solche Brände wirksam verhindern. Der Sensor wird einfach über dem Kochfeld oder unter der Dunstabzugshaube angebracht, die dazugehörige Steuereinheit, die per Funk mit dem Sensor verbunden ist, installiert der Elektrofachmann in der Zuleitung zum Herd. Der Sensor überwacht Zeit, Bewegung, Stromverbrauch und Temperatur. Entsteht dabei ein Ungleichgewicht, etwa ein abrupter Temperaturanstieg, schlägt der Herdwächter Alarm. Wird dieser nicht innerhalb von 15 Sekunden vom Bewohner deaktiviert, unterbricht die Steuereinheit die Stromzufuhr, um mögliche Gefahren zu vermeiden.

Der Herdwächter kann einen Küchenbrand wirksam verhindern.

FOTO: ELEKTRO+/ABUS

Auch, wenn sie regelmäßig gewartet und überprüft werden: Heizungen oder Kamine bergen die Gefahr eines Defekts und damit eines erhöhten Kohlenmonoxid-Aus-

stoßes. Dieses giftige Gas bildet sich zum Beispiel dann, wenn bei einem Kaminfeuer der Verbrennungsvorgang wegen ungenügender Sauerstoffzufuhr nicht richtig funktioniert. Auch bei Gasthermen können die Abgaswerte zu hoch sein. Das Tückische am Kohlenmonoxid: Es ist farb-, geruch- und geschmacklos. Eine Vergiftung kann sehr schnell tödlich sein. Um solche Unfälle zu vermeiden, empfiehlt die Initiative ELEKTRO+, einen Kohlenstoffmonoxidmelder, auch CO-Melder genannt, zu installieren. Er überwacht mittels elektrochemischen Sensoren durchgehend den Kohlenstoffmonoxidgehalt in der Raumluft und gibt sowohl einen lauten Alarmton als auch ein optisches Signal ab, sobald die CO-Konzentration einen bestimmten Schwellenwert überschreitet. Häufig verwechselt mit dem CO-Melder wird der Raumluftsensor bzw. CO₂-Sensor. Dieser misst den Kohlenstoffdioxidgehalt in der Raumluft und zeigt an, ob er über oder unter dem eingestellten Grenzwert liegt. Kohlenstoffdioxid ist ein guter Indikator für die Luftqualität – ein hoher CO₂-Wert weist auf verbrauchte Raumluft hin. Wird der Grenzwert überschritten, kann eine entsprechende Funktion automatisch angesteuert werden, beispielsweise „Fenster öffnen“ oder „Lüfter einschalten“.

Wasserschäden vorbeugen

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Eine überlaufende Badewanne, ein geplatzter Wasserschlauch an Wasch- oder Spülmaschine oder ein Rohrbruch: Wasserschäden

Die Broschüre informiert rund um die kleinen Lebensretter.

Lebensretter Rauchwarnmelder TODESOPFER von Bränden ersticken oftmals im Schlaf, da der Geruchssinn in dieser Zeit nicht aktiv ist. Wer den beißenden Rauch nicht rechtzeitig bemerkt, hat kaum eine Chance. Schon wenige Atemzüge mit Brandrauch können tödlich sein. Ein Rauchwarnmelder sorgt bei Rauchentwicklung mit seinem durchdringenden Ton dafür, dass die Bewohner aufwachen und sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Die Broschüre „Lebensretter Rauchwarnmelder“ der Initiative ELEKTRO+ informiert rund um die Qualitätsstandards, Installation und den Betrieb der kleinen Lebensretter. Mehr Informationen Kostenloser Download der Broschüre https://svg.to/rauchwarnmelder

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FOTO: ELEKTRO+

Kohlenstoffmonoxidmelder schützt vor Vergiftung

Der CO-Melder überwacht durchgehend den Kohlenstoffmonoxidgehalt in der Raumluft.

sind nicht nur ärgerlich, ihre Behebung ist meist auch kostspielig. Frühzeitig erkannt, lässt sich das Schlimmste verhindern. Möglich wird das mit einem Wassermelder, der am Boden der Küche, im Badezimmer oder im Keller zum Einsatz kommt. Er reagiert auf Wasser und andere Flüssigkeiten; sobald seine Kontaktpunkte damit in Berührung kommen, schlägt er Alarm und die Bewohner können schnell eingreifen. RED  W


Renovieren

FOTOS: DJD/VELUX DEUTSCHLAND GMBH

Bauelemente

Selbst wenn es draußen stürmt und schneit, bleibt es dank Rollläden und Co. im Haus behaglich warm.

Wabenplissees mit isolierenden Luftkammern lassen weniger Wärme über das Fenster entweichen.

Draußen frostig, innen behaglich Rollläden an den Fenstern können ganzjährig die Wohnqualität verbessern: Insbesondere im Winter steigern sie die Wärmedämmung und helfen somit beim Energiesparen. Wenn es draußen stürmt und schneit, wünscht man sich vor allem eines: ein behaglich-warmes Zuhause. Damit dies aber nicht mit kräftigen Nachzahlungen bei der nächsten Heizkostenabrechnung verbunden ist, lohnt es sich, in wärmedämmende Maßnahmen zu investieren. In Dachgeschossen etwa kann wertvolle Heizwärme über die Fensterflächen entweichen. Ohne großen Aufwand und mit verhältnismäßig geringen Kosten sind Rollläden und Wabenplissees eine Lösung, um den Wärmeschutz und die Energieeffizienz des Zuhauses zu verbessern.

Kälteschutz an den Dachfenstern

Rollläden an den Dachfenstern sorgen im geschlossenen Zustand für eine verbesserte Wärmedämmung. Dazu tragen nicht nur die aufgeschäumten Lamellen, sondern auch die Luftschicht zwischen Fenster und Rollladen bei. Dieser Puffer verhindert, dass Wärme entweicht − und fördert somit eine angenehme Innentemperatur. Besonders komfortabel sind Rollläden mit einem elektrischen Antrieb. Sie lassen sich einfach per Funksteuerung bedienen. Wer sich in der Nachrüstung für die elektrisch betriebene Variante entscheidet, ist mit solarbetrieHaus & Markt 12/2018

benen Rollläden gut beraten. Da hier der Antrieb und die Bedienung kabellos funktionieren, ist die Montage sehr einfach, zusätzliche Elektroarbeiten sind nicht notwendig.

Energieeffizienz verbessern, Privatsphäre bewahren

Aber auch an der Innenseite der Dachfenster kann man aktiv werden, um einem unbehaglichen Raumklima vorzubeugen und im Winter Energie zu sparen. Dazu eignen sich Sonnenschutzelemente wie Rollos oder Plissees, die im Sommer eine übermäßige Sonneneinstrahlung in die Wohnung verhindern sollen. In den kalten Monaten kann insbesondere das Wabenplissee mit seinen isolierenden Luftkammern dafür sorgen, dass weniger Wärme über das Fenster verloren geht. Doch nicht nur die Energieeffizienz wird verbessert: Ist es draußen früh dunkel, kann man leicht in die erleuchteten Wohnräume schauen. Die Sonnenschutz-Produkte halten dann auch neugierige Blicke fern und wahren die Privatsphäre. Darüber hinaus können frische Farben gute Laune in die graue Jahreszeit bringen.  RED  W

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Renovieren Fassade

Was ist dran am Mythos Kältebrücke? Die Dämmung des Hauses vermindert den negativen Effekt von Wärmebrücken. Wichtig ist, dass Anschlüsse zwischen Gebäudeteilen gut abgedichtet werden.

Volksmund bezeichnet Wärmebrücken als „Kältebrücken“

Verstärkt wird dieser Effekt durch Gebäudeteile, die der Volksmund als „Kältebrücken“

FOTO: DEUTSCHE BUNDESSTIFTUNG UMWELT

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ind entsteht immer dann, wenn unterschiedliche Temperaturen herrschen. Warme Luft steigt nach oben und saugt kältere Luftmassen an, deren Bewegung für uns der wehende Wind ist. Ähnlich empfinden wir in geschlossenen Räumen den kalten „Zug“, der scheinbar von draußen kommt. Andreas Skrypietz, Energieberater und Leiter der Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), erklärt das Phänomen so: „Wenn der Temperaturunterschied zwischen Außenwand und Mitte des Raumes größer ist als drei Grad, strömt die warme Luft in Richtung der Wand. Diesen Wärmestrom spüren unsere Nackenhaare und melden uns: Die Temperatur sinkt, es wird kalt. Wir haben dann das Gefühl, es komme kalt rein, dabei ist es eigentlich die Wärme, die entweicht.“

Hauseigentümer, die richtig dämmen, vermeiden den Gänsehaut-Effekt.

bezeichnet. Im Fachjargon heißen diese Bauteile Wärmebrücken. Über sie gelangt warme Luft leichter nach draußen als an Wandteilen, an denen es keine Öffnungen wie Fenster oder angrenzende Bauteile wie Geschossdecken gibt.

Wärme- und somit Energieverluste können durch eine Dämmung des Hauses vermindert werden. Skrypietz: „Durch eine Dämmung der Außenwand steigt die Temperatur an ihrer Innenoberfläche, die Temperaturdifferenz sinkt unter drei Grad. Dadurch

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wird der Wärmestrom kleiner und ist für uns kaum noch wahrnehmbar.“ Damit schwindet auch das Bedürfnis, die Heizung höher zu drehen, was wiederum die Energiekosten senkt.

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An den Stellen wo die Wände am kältesten sind, kondensiert Luftfeuchtigkeit. „Wärmebrücken können Nährböden für Schimmelpilzsporen sein“, warnt Skrypietz. Wer selbst testen will, wie anfällig seine Wände für Schimmel sind, kann mit Hilfe eines Infrarot-Thermometers die Temperatur messen. „Kritisch wird es, wenn die Wand kälter als 12,5 Grad ist“, sagt Skrypietz. Dieser Richtwert gilt bei 20 Grad Zimmertemperatur und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent. Typische Orte für feuchte Stellen sind zum Beispiel Ecken oder Stellen, an denen Schränke die Luftzirkulation einschränken.

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Um einen kostenlosen Überblick zu bekommen, ob das eigene Haus ausreichend gedämmt ist, können Hauseigentümer den Energie-Check der DBU in Anspruch nehmen. Bei einem Besuch vor Ort nimmt dabei ein eigens geschulter Handwerker, Energieberater oder Architekt die verschiedenen Gebäudeteile und Anlagentechnik unter die Lupe und gibt Tipps zu möglichen Sanierungsmaßnahmen. „Wenn der Test Schwachstellen aufdeckt, empfehle ich eine weiterführende Energieberatung“, so Skrypietz. Gemeinsam mit dem Energieberater kann dann ein Sanierungsfahrplan erstellt werden, mit dessen Hilfe Wärmebrücken und mögliche Schwachstellen am Gebäude ausgebessert werden. DBU/JU W

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Mehr Informationen Energie-Checker finden interessierte Hauseigentümer auf www.sanieren-profitieren.de. Dort erklärt die Kampagne auch weitere Fachbegriffe in einem Sanierungs-ABC.

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Schon leichte Sonnenstrahlung genügt, um über die solare Lüftungsanlage frische, vorgewärmte Luft ins Haus zu transportieren.

Schluss mit feuchten Kellern Das kann die Problemlösung für feuchte Keller sein: Eine Solar-Luft-Anlage sorgt ganz automatisch und ohne Stromanschluss für frische Luft in Haus und Keller. Zudem fügen sich die Kollektoren optisch ansprechend in die Fassade ein.

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„In unserem Wohnhaus musste bisher fast das ganze Jahr die Ölheizung laufen.“ Peter Kapelari, Hausbesitzer

Ein klammes Raumklima, abgestandene Luft oder gar muffige Gerüche: Viele Kellerräume lassen sich kaum nutzen, da eine übermäßig hohe Feuchtigkeit die Möglichkeiten etwa als Hobby- oder Sportraum deutlich einschränkt. Im schlechtesten Fall können Möbel, Textilien oder auch Bücher mit der Zeit Stockflecken bekommen oder es breitet sich sogar Schimmel aus. Grundsätzlich lassen sich feuchte Keller durch bauliche Maßnahmen trockenlegen, doch dies ist mit viel Aufwand und entsprechend hohen Kosten verbunden. Eine wirksame Alternative ist es, mit einer Solarlüftung für gesunde Verhältnisse im Untergeschoss zu sorgen. Haus & Markt 12/2018


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Keller Renovieren

Sichere Funktionsweise: Ein Luftkollektor an der AuĂ&#x;enseite erwärmt mit Hilfe der Sonnenstrahlen die AuĂ&#x;enluft. Der trockene Luftstrom nimmt Feuchtigkeit auf und transportiert diese nach auĂ&#x;en. Zugleich werden die Kellerwände mit der Kraft der Sonne erwärmt. Neubau, Umbau Fassadensanierung Kellerabdichtung, Wärmedämmung Dachausbau, Altbausanierung In wenigen Tagen auf angenehme Drainagen, Balkonsanierung Temperatur

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Nasse Wände?

Dipl.-Ing. Peter Kapelari und seine Frau Judith etwa kennen das Problem feuchter Kellerräume zur GenĂźge. „In unserem Wohnhaus musste bisher fast das ganze Jahr die Ă–lheizung laufen, um die Kellerräume auf wohntaugliche Temperaturen zu bringen“, berichtet Peter Kapelari. Mit der NachrĂźstung einer Twinsolar-Anlagekonnte das Problem gelĂśst werden. „Bereits nach wenigen Tagen betrug die Raumtemperatur in den Kellerräumen nicht mehr 14 bis 16 Grad, sondern 21 bis 22 Grad, bei einer Luftfeuchtigkeit von 57 Prozent“, erklärt der Hausbesitzer. Ebenso wichtig ist, dass auch die Wandtemperatur um etwa fĂźnf Grad angestiegen ist – somit schlägt sich hier keine Luftfeuchtigkeit mehr nieder.

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Nasse Keller? Feuchte Wände? Schimmel in der Wohnung?

vorher

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Klamme Raumluft und feuchte Bedingungen sind passĂŠ

Zu diesem Zweck macht sich die SolarlĂźftung in doppelter Hinsicht die Energie der Sonne zunutze: In einem Luftkollektor wird die AuĂ&#x;enluft erwärmt. Zudem liefert eine Photovoltaikzelle den Strom fĂźr einen Ventilator, der die erwärmte Luft mit 40 bis 50 Grad ins Haus einträgt. So ist es im Keller angenehm warm und feuchte Luft wird nach auĂ&#x;en befĂśrdert. „Die warme Luft verteilt sich, ein Zuheizen in der Ăœbergangszeit ist nicht mehr notwendig“, berichtet Peter Kaperali von seinen Erfahrungen. Dabei ist die Installation der Kollektoren unkompliziert, weil kein Anschluss ans Stromnetz erforderlich ist. Die Kollektoren fĂźgen sich optisch harmonisch in das Gesamtbild der Fassade ein.  JU/DJD  W

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Mehr Informationen Unter kellerlueftung. twinsolar.info gibt es weitere Erfahrungsberichte.

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Renovieren Bad

Durch halbhohe Vorwandsysteme werden zusätzliche Ablageflächen geschaffen.

FOTO: GEBERIT

Klein aber oho

Die Ansprüche an das Bad steigen. Doch in vielen Häusern und Wohnungen sind den Wünschen im wahrsten Sinne des Wortes Grenzen gesetzt – insbesondere bei älteren Gebäuden.

D

ie durchschnittliche Badezimmergröße beträgt in Deutschland gerade einmal 7,8 Quadratmeter. Die deutsche Sanitärindustrie weiß jedoch, dass Wohlfühlatmosphäre keine Frage von Quadratmetern ist und entwi28 

ckeln kontinuierlich clevere und nachhaltige Lösungen, die den Raum optimal nutzen.

Rolle des Bades hat sich gewandelt

Früher spielte das Badezimmer bei der Haus- und Wohnungsgestaltung meist eine

untergeordnete Rolle. Zweckmäßig sollte es sein. Dementsprechend kurz war auch die Verweildauer im Badezimmer. Viele Immobilien in Deutschland haben daher nach wie vor Badezimmer mit geringer Quadratmeterzahl und ungünstigen Grundrissen. Einige Haus & Markt 12/2018


FOTO: FRANZ KALDEWEI

FOTO: KLUDI

Das A-QA s Dual Shower Systen sorgt auch auf kleinem Raum für ausgiebigen Duschgenuss mit Kopf- und Handbrause.

Bäder verfügen nicht einmal über Tageslicht. Inzwischen hat sich die Bedeutung des Badezimmers grundlegend geändert. Für viele Menschen ist das Bad zu einer individuellen Wohlfühlzone geworden. Doch ein vermeintliches Hindernis bleibt: die für das Badezimmer zur Verfügung stehende, geringe Grundfläche. Darauf haben sich die Herstel-

Mit 150 cm Länge ist die Wanne Duo Pool platzsparend, bietet aber durch ihre außergewöhnliche Tiefe von 50,5 cm besonderen Komfort.

ler von Blue Responsibility eingestellt und bieten Lösungen, die auch kleine Bäder zum Vorzeigeobjekt machen.

Platzsparende Lösungen für jedes Bad

Dank zahlreicher Kombinationsmöglichkeiten und außergewöhnlichen Design-Elementen kann jedes Bad individuell, flexibel und

passend gestaltet werden. Grundsätzlich gilt dabei: „Die Größe des Bades hat wenig Einfluss auf den Komfort“, sagt Volker Röttger von Geberit. Platzsparende Lösungen vereinen Komfort und Funktionalität auf kleinstem Raum. So spart beispielsweise ein WC mit integrierter Duschfunktion Platz, . da kein separates Bidet benötigt wird.

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Renovieren Bad

Spezielle Badewannen, wie sie beispielsweise Kaldewei anbietet, setzen anstelle von Länge auf Tiefe. Mit nur 150 cm Länge ist die Wanne platzsparend, bietet aber durch ihre außergewöhnliche Tiefe von 50,5 cm besonderen Komfort. „Ideal für kleine Bäder sind auch Sanitärobjekte mit verkürzten Ausladungen und innovativen Stauraumlösungen“, erklärt Beate Vetter von Keramag. So bietet der Sanitärhersteller beispielsweise Handwaschbecken mit Ausladungen von nur 25, 28 oder 32 cm an. Auch WCs mit geringer Ausladung von 48 cm und einem Wasserverbrauch von nur 4,5 Litern, gehören zum Portfolio. Bei Waschtischen lassen sich zudem wertvolle Zentimeter durch die seitliche Anbringung von Armaturen sparen. „Die Kunst des Bäderbaus ist die optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Raums“, betont auch Christoph Reiß von Kludi. Durch frei kombinierbare Elemente, wie sie z. B. Kludi oder Burgbad anbieten, lassen sich sowohl Kleinst- als auch Familienbäder stimmig einrichten. „Der Vorteil hierbei ist, dass die einzelnen Möbelstücke auf vielfältige Weise zusammengefügt werden können, z. B. kompakt aneinandergeschmiegt, asymmetrisch angeordnet, abgestuft oder auch hochgestapelt. So kann der Raum in jedem Bad optimal genutzt werden“, erklärt Sabine Meissner von Burgbad. Weiteres Platzsparpotenzial bieten z. B. Möbeltüren. „Wer mit beengtem Raum arbeiten muss, sollte grifflose Varianten wählen, die sich durch Antippen öffnen lassen. Das spart zusätzlich einige Zentimeter“, rät Christoph Reiß.

Mit cleveren Tricks optische Raumvergrößerungen erzielen

Eine weitere Möglichkeit um Raum zu sparen, bietet sich in Form spezieller Vorwandsysteme. Mit ihnen lassen sich z. B. Eck-Lösungen realisieren. „Wir bieten z. B. ein Spezialelement für Eck-WCs an. Mit diesen lässt sich nicht nur jeder Zentimeter im Bad nutzen, die diagonale Ausrichtung setzt auch aus gestalterischer Sicht interessante Akzente“, erklärt Veit Szpak von Mepa. Zudem schaffen Vorwandinstallationen wertvolle Ablagefläche. „Kleine Bäder wirken schnell voll. Durch spezielle Vorwandelemente kann auch in engen Bädern eine Raumaufteilung mit decken- oder halbhohen Wänden realisiert werden“, ergänzt Volker Röttger von Geberit. Ein weiteres Plus: Hinter der Vorwand können Schränke und Spiegel verborgen werden. Das schafft optisch einen aufgeräumten und großzügigen Raum. 30 

Bei der Serie Eqio lassen sich alle Elemente frei miteinander kombinieren. FOTO: BURGBAD

„Die Kunst des Bäderbaus ist die optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Raums.“ Christoph Reiß, Kludi

Neben platzsparenden Systemen trägt auch die Material- und Farbwahl dazu bei, das Badezimmer optisch zu vergrößern. Durch Glas – zum Beispiel in Form von Duschabtrennungen – und Spiegel entsteht eine optische Weite. In Kombination mit großen

Fliesen mit geringen Fugenanteilen und hellen Farben wirkt der Raum ruhiger und großzügiger. Darüber hinaus lassen bodenebene Duschen das Bad weitläufiger erscheinen. Verstärkt wird dieser Effekt durch Wandabläufe wie sie z. B. Geberit, Mepa und KalHaus & Markt 12/2018


dewei anbieten. Diese verlegen den Wasserabfluss komplett in die Wand, sodass die Duschfläche ohne Unterbrechung im Boden verlegt werden kann. Der fließende Übergang vom Badezimmerboden zur Duschfläche öffnet den Raum und ermöglicht auch bei engen Bädern ausreichend Bewegungsfreiheit. Auch chromblitzende Blenden für WC und Bidet veredeln das Bad und sorgen für eine großzügigere Raumwahrnehmung. „Das blanke Chrom reflektiert die Umgebung und löst die unteren Zentimeter der Sanitärobjekte visuell auf, so dass etwa der Waschtisch zu schweben scheint – davon profitieren gerade kleine Bäder“, rät Christoph Reiß. Bei der Gestaltung sollte außerdem auf ein harmonisches Erscheinungsbild geachtet werden. „Insbesondere kleine Bäder sollte man in einem einheitlichen Stil ausstatten und z. B. bei Dusche, Wanne und Waschtisch auf einen vielfältigen Materialmix verzichten“, sagt Marcus Möllers von Kaldewei. „Dadurch bringt man Ruhe in den Raum.“ Ausgefallene Accessoires, etwa in Form einer besonderen Armatur, verleihen dem Badezimmer das gewisse Etwas.

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„Kleine Bäder bedeuten keinen Verlust der Lebensqualität in den eigenen vier Wänden“, betont Wolfgang Burchard, Sprecher von Blue Responsibility. Denn die deutsche Sanitärindustrie entwickelt kontinuierlich innovative Badkonzepte, die den unterschiedlichen Bedürfnissen und Einbausituationen gerecht werden. Nachhaltige und gleichzeitig platzsparende Konzepte vereinen Funktionalität, Komfort und Individualität und tragen dazu bei, dass das eigene Badezimmer ein Leben lang gefällt. „Für die Zukunft wünsche ich mir dennoch, dass Planer, Architekten und Vermieter dem Badezimmer einen höheren Stellenwert beimessen. Denn das Bad wird immer mehr zum persönlichen Rückzugs- und Erholungsort in den eigenen vier Wänden“, resümiert Burchard.  RED.  W

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Mehr Informationen Unter dem Titel „Blue Responsibility“ informiert die deutsche Sanitärindustrie über alle Facetten nachhaltiger Sanitärlösungen. Die Beteiligung an „Blue Responsibility“ ist Ausdruck eines gemeinsamen Selbstverständnisses von einem verantwortungsbewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Haus & Markt 12/2018

Mo. - Fr. 8 - 18 Uhr, Sa. 9 - 14 Uhr Sonntag Schautag immer 14 - 17 Uhr (außer an gesetzlichen Feiertagen, sonntags keine Beratung und Verkauf!)

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Neu: Jetzt 2 x BADWERK in Hannover

„Wir leben das Thema Bad“ Ein Bad ist so vieles mehr als nur Dusche, Wanne, Waschbecken und WC. Doch wie und vor allem wo findet man als Laie die richtigen Informationen sowie eine kompetente Beratung − am besten aus einer Hand von Fachleuten? Wir haben mit dem Ausstellungskoordinator André Prieto über das moderne Konzept und die Intention dahinter gesprochen.

Was bieten Sie in Ihrer Ausstellung an?

Ausstellungskoordinator André Prieto und Badplanerin Sabrina Rabe.

Wullbrandt + Seele ist den Hannoveranern als Traditionsunternehmen bekannt, das mit einem Vollsortiment im Bereich Haustechnik erfolgreich am Markt vertreten ist. Nun kommt eine weitere Ausstellung zusätzlich zum Standort an der Badenstedter Straße hinzu: Die Heinrich Schmidt Gruppe, unter deren Dach Wullbrandt + Seele angesiedelt ist, hat die P.H. Brauns Haustechnik übernommen und an der Grambartstraße 30 nach einem kompletten Umbau das BADWERK eröffnet. 32 

André Prieto: Wir zeigen hier am Standort in der Grambartstraße tatsächlich komplette Bäder − Sanitärobjekte, Badmöbel, Spiegelschränke, Armaturen. Alles in bester Markenqualität. Doch der Kunde bekommt dazu einen immensen Mehrwert, wenn er zu uns kommt: Wir präsentieren ausgefeilte Lichtsysteme sowie -konzepte und haben als Kooperationspartner die Fliesen-Zentrum Deutschland GmbH gewinnen können, die ebenfalls Haus angesiedelt ist. So bekommt der Kunde auch hinsichtlich der Badgestaltung mit Fliesen professionelle Beratung und Unterstützung.

Aus einer Hand ist immer schön gesagt, jedoch kann eine Hand nicht alles!

Aber unsere kompetenten Beraterinnen und Berater haben regelmäßig fachspezifische Schulungen und Fortbildungen zum Thema Bad. Unsere Beraterteams setzen sich aus verschiedenen Fachbereichen zusammen und ergänzen sich immer sehr gut. Getreu unserem Leitspruch – Ihr Bad unser Werk. Dazu zählt beispielsweise auch der Elektrobereich, ein angenehmes Nachtlicht, integrierte und damit kabellose Ladeschalen für elektrische Zahnbürsten und vieles mehr, sowie Accessoires und auf Wunsch auch die passenden Handtücher. Wir planen komplett, beraten detailliert rundum bis all Ihre Wünsche erfüllt sind. Als besonderen Service begleiten wir KfW-Förderungen, speziell den Investitionszuschuss für Modernisie-

Das bedeutet also, Sie bieten „alles aus einer Hand“?

A.P.: Wir möchten, dass der Kunde sich in unserem Hause wohl fühlt, dass der Kunde wirklich alles, was mit dem Thema Bad zu tun hat, bei uns sehen und erleben kann. Mit meinen 20 Jahren Berufserfahrung beim Thema Badberatung kann ich sagen, dass der Kunde sich wünscht, einen festen Ansprechpartner zu haben und nicht “von Ausstellung zu Ausstellung“ geschickt werden möchte.

Jedes Bad ist komplett durchgestaltet und mit geschmackvollen Accessoires ausgestattet.

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FOTOS : JUTTA JUNGE

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Einzigartig und edel: Material- und Farbmixe machen jedes Bad zu einem Unikat, KEUCO, LIGNATUR, TEAM 7 

DER WEG ZU IHREM TRAUMBAD Wullbrandt + Seele GmbH & Co. KG

rungsmaßnahmen (KfW 455), mit denen Sie Barrieren reduzieren und Hindernisse abbauen. Das heißt, wir stellen die Anträge und kümmern uns um den Schriftverkehr.

info@badwerk.de | www.badwerk.de Ausstellungen: Grambartstraße 30 | 30165 Hannover | T 0511-21976 450 Badenstedter Straße 52 | 30453 Hannover | T 0511-21976 450

Was darf derjenige erwarten, der sich hier bei Ihnen beraten lassen möchte?

A.P.: Vereinbaren Sie am besten einen Termin, damit wir wirklich in aller Ruhe die Details besprechen können. Nach ausführlicher Beratung, Planung und Erstellung eines 3D-Badkonzepts in Rücksprache mit Ihrem Fachhandwerker, derjenige, der das Vertrauen des Kunden genießt und die Umsetzung komplett abwickelt − bei Bedarf auch mit unserer Unterstützung.

Komplette Badkonzepte inklusive Fliesen Traumhafte Badausstellung Kompetente Beratung Investitionszuschuss für altersgerechtes Umbauen

Was sind die Vorteile für den Kunden?

A.P.: Der Kunde bekommt aus jedem Bereich das Beste: die besten Produkte und die beste Handwerksleistung. Und er bekommt im wahrsten Sinne des Wortes greifbare Erfahrungen. Wir wissen ja, dass man sich im Internet umfassend informieren kann. Aber das Internet kann keine Emotionen − diese bieten wir jedoch unseren Kunden. In unseren 800m2 großen Ausstellungsräumen haben wir sehr viele Produkte in Funktion, z.B. spülrandlose WCs, verschiedene Kopf- und Handbrausen. Haben Sie schon einmal die neuen Dusch-WCs in Funktion oder auf den Zentimeter höhenverstellbare Toiletten gesehen? Duschen mit Farbverlauf direkt vor Ort erlebt? Das können wir und das zeigen wir. Ich finde es bei den Investitionen zum Badumbau sehr wichtig, Dinge in Funktion zu sehen und auf die Bedürfnisse abzustimmen. Beim Autokauf fahren die meisten ja auch Probe.

Fliesen(t)räume werden bei uns Wirklichkeit!

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen dem Fachhandwerker und Ihnen als Fachgroßhändler?

A.P.: Wir arbeiten Hand in Hand zusammen. Damit das auch wirklich klappt, bieten wir ab Januar Praxisschulungen bei uns im Haus an. Denn gemeinsam mit dem Fachhandwerker verfolgen wir konsequent unser Ziel, dass Sie, unser Kunde, rundum zufrieden mit Ihrem Bad sind. Fliesen-Zentrum Deutschland GmbH

Mehr Informationen Auf der Website badwerk.de können Sie einen individuellen Beratungstermin vereinbaren und mit dem Onlinebadplaner erste Ideen konkretisieren.

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Ausstellung Hannover Grambartstraße 30 | 30165 Hannover ausstellung@hannover.fliesen-zentrum.eu | www.fliesen-zentrum.eu

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FOTO: WWW.CO2ONLINE.DE

Energie Solarthermie

Mit einer Solarthermieanlage können Hausbesitzer viel Geld sparen.

So können Hausbesitzer Solarthermie optimieren Etwa 1,4 Milliarden Kilowattstunden Sonnenenergie verschenken Solarthermie-Besitzer jedes Jahr ohne es zu bemerken, weil ihre Anlagen nicht optimal funktionieren.

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Mit optimierten Solarthermieanlagen könnten Hausbesitzer allein in Deutschland jährlich etwa 66 Millionen Euro sparen und 340.000 Tonnen klimaschädliches CO2 vermeiden. Das zeigen der Praxistest Solarthermie und eine Stichprobe aus der Gebäudedatenbank der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Demzufolge laufen etwa zwei Drittel der rund 2,3 Millionen Solarthermieanlagen in Deutschland nicht optimal. Dies deckt sich mit den Auswertungen der Verbraucherzentrale Energieberatung zum Beratungsangebot Solarwärme-Check.

geplant, installiert und gewartet werde. Wichtiger Teil der Wärmewende ist deshalb nicht nur die Neuinstallation von Technik, sondern auch die Optimierung bestehender Anlagen.

5 praktische Tipps ɓɓ

Bestandsanlagen optimieren Telefon (05 11) 9 46 77-0 Fax (05 11) 9 46 77-99 An der Feldmark 14b 30453 Hannover info@stueber-haustechnik.de www.stueber-haustechnik.de

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Die Optimierung im Bestand treibt die Energiewende deutlich voran. „Die Potenziale liegen auf dem Dach, ohne dass die Besitzer es wissen. Nachbesserungen können sofort angegangen werden und sind oft hoch wirtschaftlich. Jetzt müssen wir es nur noch machen“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. Solarthermie habe große Potenziale und erziele wichtige Einsparungen, wenn sie richtig

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Regelung gemeinsam mit dem Handwerker optimieren: Die Regelung der Solarthermieanlage sollte optimal auf die Nutzungsgewohnheiten und den Standort eingestellt sein. Dabei betreffen manche Einstellungen die Solarthermieanlage selbst, z. B. die Maximaltemperatur des Speichers; andere beziehen sich auf das Zusammenspiel zwischen Heizung und Solarthermie, etwa die Nachheizzeiten für das warme Wasser. Erträge und Einsparungen kontrollieren: Sind die Heizkosten durch Solarthermie wirklich gesunken oder muss ich nachbessern? Um diese Frage zu beantworten, muss der Hausbesitzer regelmäßig den Heizenergieverbrauch und die solaren Erträge der Anlage notieren. Dafür sollte Haus & Markt 12/2018


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für den Kessel. Steht wegen schlechten Wetters nicht genug Warmwasser zur Verfügung, kann die Heizung jederzeit per Hand eingeschaltet werden. JU W Mehr Informationen Die gemeinnützige co2online GmbH (www. co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO₂-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Experten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren.

„Die Potenziale liegen auf dem Dach, ohne dass die Besitzer es wissen.“ Tanja Loitz, Geschäftsführerin

Die Expertin Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online

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ein Wärmemengenzähler installiert werden. Die Daten können im kostenlosen Online-Portal www.energiesparkonto.de dokumentiert und ausgewertet werden. Regelmäßige Inspektion und Wartung: Solarthermieanlagen sollten einmal im Jahr inspiziert und alle drei bis fünf Jahre gewartet werden. Vor allem dann, wenn Hausbesitzer ihre Erträge nicht regelmäßig kontrollieren. Es kann passieren, dass die Anlage komplett ausfällt und die Heizung unbemerkt die gesamte Wärmeversorgung übernimmt. Spülmaschine und Waschmaschine ans Warmwasser anschließen: Viele moderne Spül- und Waschmaschinen lassen sich ans warme Wasser anschließen. Dadurch lässt sich Strom sparen, weil die Maschinen das Wasser nicht mehr selbst erwärmen müssen. Außerdem können im Sommer die solaren Gewinne steigen, weil mehr warmes Wasser abgenommen wird und so im Solarspeicher wieder mehr Platz für neue Sonnenenergie ist. Heizung im Sommer abschalten: Eine Solarthermieanlage sollte den Warmwasserbedarf eines Haushalts im Sommer vollständig decken. Wenn Hausbesitzer im Sommer den Heizkessel abschalten, vermeiden sie ein unnötiges Nachheizen des Wassers und sparen den Betriebsstrom

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Ihr Heizöltank ist ein sicherer und hochwertiger Lagerbehälter. Wie bei allen technischen Einrichtungenist auch hier regelmäßige Pflege notwendig, um die volle Funktionstüchtigkeit dauerhaft zu erhalten. Alle fünf Jahre sollten Sie darum Ihren Tank fachmännisch inspizieren und reinigen lassen. www.vaillant.de

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Energie Kaminöfen

Bei dem „Feuer von oben“ strömen die entstehenden Gase direkt durch die heißen Flammen und werden so vollständig verbrannt 

FOTO: HKI

Umweltschonend: Feuer anzünden – von oben Energiesparen und Klimaschutz sind das Gebot der Stunde. Schon beim Anzünden des Kaminfeuers können Ofenbesitzer hierzu ihren Beitrag leisten. Es ist erwiesen, dass das „Anzünden von oben“ besonders umweltgerecht ist. Die Methode, „Feuer von oben“ im Ofen anzuzünden verhindert, dass flüchtige Bestandteile und Holzgase aufgrund der zunehmenden Temperatur vorzeitig aus dem Holz entweichen und nicht vollständig verbrennen. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. 36 

aufmerksam. Beim Feuer von oben strömen die entstehenden Gase hingegen direkt durch die heißen Flammen und werden so vollständig verbrannt. Zwar ist diese Vorgehensweise anfänglich gewöhnungsbedürftig, da sich das Feuer langsamer als bei den herkömmlichen Methoden entwickelt. Aber bereits nach

wenigen Minuten ist das Feuer rauchfrei und verbrennt besonders umweltschonend.

Feuer von oben – so geht’s

Luftschieber ganz öffnen, da das Holz in der Anzündphase viel Sauerstoff benötigt. Danach die größeren Holzscheite kreuzweise Haus & Markt 12/2018


Grundsätzlich darf nur gut getrocknetes Holz mit einer Restfeuchte von unter 20 Prozent verbrannt werden, um unnötige Emissionen zu vermeiden und einen hohen Heizwert zu erreichen.

unten in den Feuerraum legen. Oben auf dem Stapel werden Anzünder platziert und mit ein paar Anzündhölzchen bedeckt. Einmal entflammt, brennt das Feuer von oben nach unten durch. Wichtig ist auch der richtige Zeitpunkt der Brennstoffzugabe. Dieser ist erreicht, wenn im Feuerraum nur noch ein Glutbett vorhanden ist. Jetzt gilt es, die Tür langsam zu öffnen, so dass der Luftstrom im Ofen erhalten bleibt. Dadurch wird verhindert, dass beim Öffnen der Feuerraumtür der Luftstrom unterbrochen wird und Rauch aus dem Ofen austritt.

Nur zugelassene Brennstoffe gehören in den Ofen

Zugelassene Brennstoffe sind in der Regel Brennholz, Holzbriketts und Braunkohlebriketts. Genaue Angaben zum richtigen Heizen und zugelassenen Brennstoffen finden sich in der Bedienungsanleitung des Geräteherstellers, die man unbedingt genau durchlesen und beachten sollte. Grundsätzlich darf nur gut getrocknetes Holz mit einer Restfeuchte von unter 20 Prozent verbrannt werden, um unnötige Emissionen zu vermeiden und einen hohen Heizwert zu erreichen.

Frisch geschlagene Holzscheite müssen daher ein bis zwei Jahre an einem vor Witterung geschützten, gut belüfteten Ort gelagert werden. Und eines sollte selbstverständlich sein: Lackiertes oder beschichtetes Holz sowie Spanplatten, Kunststoff oder Abfälle gehören nicht in den Kaminofen, sondern ordnungsgemäß entsorgt.  JU/HKI  W Mehr Informationen ratgeber-ofen.de

Zum Titelbild KAMINOFENHERSTELLER DROOFF hat die elektronische Abbrand-Steuerung fire+ entwickelt, die ganz automatisch den Luftschieber je nach Holzmenge, Abbrandphase und Schornsteinzug sichtbar justiert. Das Ergebnis ist ein gleichmäßig perfektes Kaminfeuer mit einem hohen Wirkungsgrad und niedrigen Emissionswerten. Die automatische Steuerung wird direkt am Gerät oder über eine App bedient und überzeugt mit drei Leistungsstufen: Power, Normal und Eco, wobei jederzeit zwischen den Stufen gewechselt werden kann. Die Abbrandsteuerung entlastet die Umwelt. Mit fire+ verursachen diese Kaminöfen im normalen Betrieb nur halb so viele Emissionen, wie gemäß der strengen deutschen Bundesimmissionsschutzverordnung zulässig sind. Denn durch die elektronische Steuerung wird dem Feuer stets die richtige Menge Luft zugeführt, was für eine gleichmäßige Verbrennung sorgt. Und geht der Brennstoff im Feuerraum zur Neige, leuchtet ein Signal. Dann muss lediglich Holz nachgelegt werden.

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Extra Neubau

Gemeinsam baut es sich günstiger Ein Hausbau in Eigenregie kann sehr aufwendig, nervenaufreibend und teuer sein. Für denjenigen, der davor zurückschreckt, ist eine Baugemeinschaft eine willkommene Alternative. Immer häufiger werden Wohngebäude im Kollektiv errichtet, in Großstädten entstehen sogar ganze Stadtteile durch gemeinschaftliches Bauen. Aber auch abseits der Ballungsräume finden immer mehr Bauherren Gefallen an dem Konzept. „Baugemeinschaften sind beliebt, weil sie weniger anonym sind, individuelle Bedürfnisse der Bauherren in der Planung berücksichtigen und sogar günstiger sein können als Eigenheime vom Bauträger“, erklärt Architekt Sven Haustein. Finanziell kann sich eine Baugemeinschaft lohnen, weil die Grundsteuer in der Regel nur für den Grundstückskauf anfällt. Unterm Strich – und abhängig von den individuellen Wünschen – können Bauherren so zwischen 10 bis 20 Prozent der Kosten sparen.

Fertigstellung in eine übliche Wohnungseigentümergemeinschaft über. Zu Beginn kauft jedes Mitglied im Rahmen der Gemeinschaft seinen Grundstücks- oder Gebäudeanteil. Das Gesamtbauwerk wird dann im Auftrag der Baugemeinschaft ausgeschrieben, d. h. alle Dienstleistungs-, Planungsund Bauverträge werden ausschließlich mit der Gemeinschaft geschlossen. Entsprechend werden auch alle Entscheidungen bezüglich Planung, Verträgen und Umsetzung gemeinschaftlich getroffen. „Die beteiligten Bauherren übernehmen dabei die Pflichten und Rechte eines Bauträgers“, erklärt Haustein. Gleichzeitig trägt die Gemeinschaft alle Bauherrenrisiken – von den Kosten über die Termine bis hin zur Qualität.

Das steckt dahinter: Gemeinschaft als Bauträger

So funktioniert es: Teilhabe von Beginn an

Der Vorteil des Bauens im Kollektiv liegt in der bedürfnisorientierten Gestaltung der Wohneinheiten. „Bei Baugemeinschaften planen die, die später wirklich darin wohnen“, erklärt Sven Haustein. „Jedes Mitglied kann anmelden, was es will oder benö-

Ohne geht es nicht: Hoher persönlicher Einsatz

Bauwillige sollten beachten, dass die Einbindung in alle Entscheidungsprozesse ein hohes Engagement, zeitlichen Aufwand und Kompromissbereitschaft von jedem einzelnen erfordert. Hinzu kommt eine längere Planungs- und Bauzeit im Vergleich zum Bauträger. „In der Baugemeinschaft dauert es von der Planung bis zum Einzug im Durchschnitt drei Jahre“, so Architekt Haustein. Bei schlechter Planung oder Ausführung kann sich der relative Kostenvorteil allerdings auch ins Negative verkehren, da es keinen Festpreis für das Bauvorhaben gibt und am Ende die real entstandenen Kosten abgerechnet werden. Das Risiko kann jedoch durch das Hinzuziehen eines Architekten oder Baubegleiters abgefedert werden. JU/SCHWÄBISCH HALL W

FOTO: BAUSPARKASSE SCHWÄBISCH HALL

In einer Baugemeinschaft finden sich Menschen zusammen, die gemeinsam ein Grundstück bebauen oder ein Gebäude sanieren und darin wohnen möchten. Zu diesem Zweck gründen sie eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Diese geht nach

tigt.“ Ein weiterer Vorteil: Bereits während der Planungs- und Bauzeit formt sich die spätere Hausgemeinschaft. Die Bauherren ziehen nicht in ein anonymes Umfeld, sondern in eine bereits bekannte Nachbarschaft.

In einer Baugemeinschaft können Bauherren gemeinsam bis zu 20 Prozent der Baukosten sparen.

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Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG


Extra Garten

Licht im Garten: Die dunkle Jahreszeit intelligent erhellen Die Winterzeit ist da ... und das bedeutet nicht nur, dass die Uhr umgestellt wurde und es nun für einige Monate morgens länger dunkel bleibt. Winter­ zeit heißt auch, dass die Sonne früher am Abend untergeht.

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n unseren vier Wänden begegnen wir der Dunkelheit gerne mit Lampen oder Windlichtern. Unser Grundstück hinter und vor dem Haus bekommt im Winter dagegen oftmals weniger Aufmerksamkeit. Dabei ist auch dort eine durchdachte Beleuchtung wichtig.

Stimmung und Sicherheit

„Ein professionelles Lichtsystem erfüllt im Garten ähnliche Anforderungen wie im Haus“, erklärt Achim Kluge vom Bundesverband Garten -, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL). „Es erschafft einerseits eine stimmungsvolle Atmosphäre, andererseits hilft es bei der Orientierung.“ Im Winter ist Licht besonders im Vor garten wichtig. Denn wir durchqueren ihn im Winterhalbjahr mindestens zweimal täglich im Dunkeln: morgens, wenn wir das Haus verlassen und am Abend, wenn wir wieder heimkommen. Aber auch eine Reihe anderer Menschen nutzen unseren Vorgarten, wie Post- und Paketboten, Freunde, Bekannte, und es ist wichtig, dass sie alle sicher den Weg zur Tür finden.

Smart beleuchtet

Im Haus schaltet man das Licht aus, wenn man den Raum verlässt. Gleiches sollte aus verschiedenen Gründen auch für den Garten gelten. Erstens natürlich, um Energie zu

Der Terrassenbereich wird durch Außenleuchten aufgewertet. 

sparen. Zweitens aber auch, weil Pflanzen, Tiere und wir selbst die Dunkelheit der Nacht einfach brauchen. Einige Tiere meiden zum Beispiel hell erleuchtete Areale. Durch eine zu großflächig angelegte Beleuchtung wird ihr Lebensraum somit erheblich eingeschränkt. Landschaftsgärtner setzen daher oft auf sogenanntes „Smart Lightning“. Gemeint ist eine intelligente Beleuchtung, die auf ihre Umgebung reagiert. Das bezieht sich zum Beispiel auf gut ausgerichtete und eingestellte Bewe-

FOTO: BGL

gungsmelder, die sich einschalten, wenn wir nach Hause kommen, aber nicht, wenn eine Katze das Grundstück überquert. Auch Lampen mit Lichtsteuerung bieten Zusatznutzen. Sie verfügen über Sensoren, die auf die Umgebungshelligkeit reagieren und die Lichtstärke der Lampen entsprechend dimmen oder sogar ganz ausschalten. „Je dunkler es wird, desto geringere Lichtleistungen werden benötigt“, betont Achim Kluge vom BGL. „Denn unsere Augen passen sich an Dunkelheit und Dämmerung an und wären von zu hellem Licht eher gereizt und geblendet. “

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Am besten ist es, sich direkt bei der Anlage eines neuen Gartens mit der Beleuchtung auseinanderzusetzen. Der Aufwand ist zu dem Zeitpunkt erheblich geringer, da die Kabel noch vor der Bepflanzung verlegt werden können. Aber auch Gartenbesitzer, die sich erst später entscheiden, ihr Grundstück zu beleuchten, können mit Beratung durch die Experten für Garten und Landschaft ein für ihren Garten passendes Lichtsystem nachträglich planen und einbauen lassen. BGL/JU  W Haus & Markt 12/2018


Im Herbst oder Winter gepflanzt, kann der Gartenbesitzer die Schönheit seiner Solitärgehölze schon FOTO: BEENSEN im nächsten Sommer genießen.

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Gartengestaltung in den Jahreszeiten Jede Zeit ist eine gute Zeit.

Frühling, Sommer und Herbst machen es uns sehr leicht, in unseren Gärten zu werkeln und sie zu genießen. Im Winter dagegen scheint das Leben in der Natur zu schwinden. Das für unsere Seelen so wohltuende lebendige Grün, das Licht und die Wärme fehlen in diesen Monaten. Einen gewissen Ausgleich schaffen in dieser Zeit die wenigen lichtdurchfluteten Winter-Sonnentage. Sollte sich zusätzlich der Schnee als schützender, weißer Mantel über der Natur legen, wird diese Wirkung noch verstärkt. Genau in diese Zeit, Herbst, Winter und frühes Frühjahr sollten größere Veränderungen in bestehenden Gärten fallen, um die vorhandene Vegetation so weit wie möglich zu schonen.

Gartengestaltungen können ganzjährig erfolgen

Diese normalerweise durch Frost und Schnee geprägte Phase, bedeutet für die Gestaltung neuer Gartenanlagen, dass wir jetzt witterungsbedingt häufiger unsere Arbeit auf den Baustellen ruhen lassen müssen. Es ist jedoch nicht so sehr der natürliche klimatische Wandel in den Jahreszeiten, der unsere Arbeit behindert, sondern mehr die insgesamt zunehmenden extremen Wetterlagen, die ganzjährig auftreten können. Neben heftigen Frost sind das weitaus mehr starke und langanhaltende Regenfälle sowie extreme Hitzeperioden, die uns zu schaffen machen und einen Baustopp verursachen können. Mit Hilfe moderner Techniken und dem entsprechenden Know-how sind wir jedoch in der Lage, diesen Einflüssen zu begegnen und weitgehend ganzjährig Gärten zu gestalten. Das trifft mittlerweile auch auf Pflanzarbeiten zu. Während früher Stauden und Gehölze in Haus & Markt 12/2018

der Regel nur in der begrenzenden Zeit der Vegetationsruhe verpflanzt wurden, hat sich die Pflanzsaison durch die Container-Kultur auf das ganze Jahr ausgedehnt. Weil durch diese Kulturform die Pflanzen im Wurzelbereich unverletzt bleiben, können sie jederzeit am neuen Standort ungestört weiterwachsen. Wenn es unsere Gartenprojekte terminlich erfordern, große Solitärgehölze aus unserer Baumschule im Sommer zu pflanzen, dann sind wir heute auch dazu in der Lage, ohne die Vitalität der Pflanzen zu beeinträchtigen. Die Vorbereitungen hierzu müssen jedoch schon in der Zeit der Vegetationsruhe be­ginnen. Besser, weniger aufwändiger und stress-loser für Pflanzen und Arbeitsablauf erfolgen jedoch die Pflanzarbeiten im natürlichem Zeitraum, je nach Witterung etwa zwischen November und Mai.

Jetzt ist eine gute Zeit, um zu beginnen

Wer sich gegenwärtig für die Neuanlage seines Gartens entschlossen hat, eventuell auch schon die Gehölzauswahl vornimmt, hat einen guten Zeitpunkt gewählt. Der Wandel in den Jahreszeiten könnte dann schon ab dem kommenden Sommer im neuen Garten erlebt werden. Unsere Solitärgehölze können hierbei als faszinierendes Gestaltungselement zum unverwechselbaren Charakter des Gartens beitragen. Mit unseren Ideen wollen wir begeistern, mit unserer Erfahrung überzeugen.   W Mehr Informationen Sprechen Sie uns unverbindlich an. Termine bitte nach telefonischer Vereinbarung: Beensen‘s Gärten GmbH / Solitärbaumschule, Kranichring 46, 30916 Isernhagen, Tel. 0511 612274 oder 0163 7171339

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B.I.G. − Bauen, Immobilien, Garten Weil Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, hier schon ein Hinweis auf die B.I.G., die vom 30. Januar bis 3. Februar 2019 auf dem hannoverschen Messegelände stattfindet. Wieder dreht sich alles um Bauen, Sanieren und Renovieren, um den Garten und um Schönes fürs Zuhause. Die B.I.G. ist Ihre erste Anlaufstelle, wenn es um rund um die Themen Bauen, Sanieren und Renovieren geht. Vorneweg im Bau-Bereich: Hier berät Sie die Architektenkammer, hier finden Sie Sanitärund Heizungstechnik, Küchen, Bodenbeläge, Kamin- und Kachelöfen, Fassaden, Carports, Wintergärten, Außenanlagen, Fenster, Türen, Dächer, Alarmanlagen, Rollläden... Außerdem: Neueste Entwicklungen in Sachen Smarthome, Einbruchsschutz.

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Spezial Abenteuer Alter

Lange selbstbestimmt zu Hause wohnen Eine altersgerecht gestaltete Wohnung – etwa mit ebenerdigen Zugängen, breiten und schwellenlosen Türen oder einer bodengleichen Dusche – ermöglicht dies. Doch davon stehen in Deutschland derzeit nur etwa 700.000 zu Verfügung. Das sind 2,9 Millionen zu wenig. „Wer ein Eigenheim besitzt, kann selbst aktiv werden und es auch nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten“, sagt Albrecht Luz von der LBS. „Das ist eine Chance für Immobilienbesitzer aller Generationen. Ältere Menschen können sich durch barrierearme Umbaumaßnahmen ihre Unabhängigkeit sichern.“ Zugleich steigern großzügige Grundrisse den Wohnkomfort und wirken modern. Umbaumaßnahmen zur Barrierereduzierung lassen sich beispielsweise über einen Bausparvertrag finanzieren.

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Haus ohne Hürden: Ein Rundgang ɓɓ

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Hauseingang und Flur: Ein schwellenfreier Eingangsbereich sowie breite Flure und Türen steigern schon in jungen Jahren den Wohnkomfort und erleichtern später den Alltag. Die Eingangstür sollte stufenlos zugänglich und mindestens 90 cm breit sein, Zimmertüren mindestens 80 cm. Für den Zugang über eine Rampe können Modernisierer beispielsweise mit Kosten von etwa 5.500 Euro rechnen. Küche: Die Küche gilt als einer der wichtigsten Räume im Zuhause. Unter-

GRAFIK: LBS 2018

Die Deutschen leben immer länger. Damit sie auch im Alter selbstbestimmt leben können, benötigen sie geeigneten Wohnraum. Doch daran mangelt es in Deutschland. Wer im Eigenheim wohnt, kann selbst entscheiden, wie er sich und sein Zuhause entsprechend vorbereitet.

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schiedliche Umbaumaßnahmen helfen dabei, auch dort Barrieren zu reduzieren. Auf Augenhöhe montierte Elektrogeräte erleichtern den Alltag, ebenso wie Backofentüren, die zur Seite geöffnet werden. Die Arbeitsflächen sollten so geplant werden, dass sie unterfahrbar und bestenfalls individuell in der Höhe verstellbar sind. Unterfahrbare Küchenelemente lassen sich ab etwa 1.400 Euro einbauen. Badezimmer: Eine bodengleiche Dusche bietet großzügigen Platz und einen einfachen Zugang und ist sogar mit einem Rollstuhl befahrbar. Die Schaffung eines solchen Duschplatzes ist bereits ab etwa

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1.200 Euro möglich. Wichtig: Im Badezimmer, aber auch in anderen Wohnbereichen, ist es sinnvoll, genügend Bewegungsfreiraum für einen Rollstuhl oder Gehhilfen einzuplanen. Dafür ist eine Fläche von mindestens sieben Quadratmetern ideal. Außenbereich: Keine Schwellen, keine Stufen und breite Wege von mindestens 1,20 m. Große Türen erleichtern den Zugang zu Terrasse oder Garten und vermitteln zugleich ein helles und offenes Raumgefühl. Für den Einbau einer schwellenfreien Terrassenschwebetür ist mit Kosten von etwa 6.200 Euro zu rechnen. JU/LBS  W

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790.000 Bundesbürger wollen in den kommenden ein oder zwei Jahren ihr Haus oder ihre Wohnung altersgerecht sanieren. Das ergab eine Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) aus dem Jahr 2017. Im Jahr 2016 war diese Zahl noch deutlich geringer: Damals planten 630.000 Befragte den altersgerechten Umbau. Weitere Informationen www.ifd-allensbach.de

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FOTO: DJD/GEBERIT

sind zum Beispiel Aufsatzanlagen ideal, die auf eine bestehende WC-Keramik passen und sich bei einem Umzug problemlos demontieren lassen. Nutzer benötigen lediglich einen Stromanschluss in der Nähe des WCs sowie einen Wasseranschluss aus dem Spülkasten. Zum Festeinbau eignen sich Komplettanlagen inklusive WC-Keramik, die es passend für verschiedene Ansprüche und Bedürfnisse in unterschiedlichen Komfortausstattungen und Preisklassen gibt.  DJD  W Web-Wegweiser geberit-aquaclean.de/mera

Aktuelle Dusch-WC-Modelle überzeugen nicht nur durch viele Komfortfunktionen, sondern auch durch preisgekröntes Design.

WC-Komfort für jedes Alter Bereits 1957 wurde das Dusch-WC als Alternative zum Bidet in der Schweiz erfunden. Doch es nahm erst den Weg über Japan, wo Körperhygiene traditionell eine wichtige Rolle spielt. Mittlerweile gehören Dusch-WCs auch in Deutschland immer öfter zum Standard.

Ein Duscharm für die sanfte Wasserreinigung

Zentrales Element jedes Dusch-WCs ist ein Duscharm, der einen sanften Wasserstrahl genau dorthin lenkt, wo er zur Reinigung des Pos benötigt wird. Der Wasserstrahl ist angenehm körperwarm temperiert, zudem ist er durch eine Beimischung von Luftperlen besonders sanft und gründlich. Darüber hinaus bieten die Dusch-WCs je nach Modell weitere Komfortfunktionen. Das kann zum Beispiel ein Warmluftföhn zur sanften Trocknung, eine Ladydusche für die weibliche Intimhygiene, eine Heizung des WC-Sitzes mit Nutzererkennung, eine integrierte Geruchsabsaugung oder ein automatisch Haus & Markt 12/2018

öffnender und schließender WC-Deckel sein. Damit das WC immer hygienisch und frisch bleibt, wird die Duschdüse vor und nach jeder Benutzung automatisch mit Frischwasser gespült. Je nach Modell erfolgt die Bedienung über einfach zu erreichende Tasten am WC, ein Wandbedienpanel oder eine Fernbedienung. Für Smartphone-Nutzer gibt es auch eine Dusch-WC-App, mit der das Mobiltelefon zur Fernbedienung wird.

DIE ersten Dusch-WCs waren nicht unbedingt elegant, und auch heute noch findet man Modelle, deren technische Anmutung nicht so recht in das moderne, schicke Badambiente passt. Hersteller wie Geberit setzen daher bei der Wasserreinigung des Pos auf anspruchsvolles Design und beauftragen renommierte Produktdesigner wie Christoph Behling oder Matteo Thun mit der Formgestaltung. Designpreise wie der „iF product design award“ zeigen den Erfolg dieses Ansatzes.

Das Dusch-WC für jede Lebenssituation

Dusch-WCs gibt es heute für jedes Bad und jedes Budget, auch für Mietwohnungen stehen geeignete Modelle zur Verfügung. Hier

FOTO: DJD/GEBERIT

Die Reinigung des Intimbereichs mit Wasser ist nachgewiesen gesünder, hygienischer und gründlicher als das Wischen mit Toilettenpapier. Dusch-WCs kommen überall dort zum Einsatz, wo Bäder als Wohlfühlzonen gestaltet werden. Sie eignen sich für Menschen aller Altersgruppen, die großen Wert auf Wohlbefinden und Sauberkeit legen. Vor allem bei Älteren stößt die Po-Reinigung mit Wasser auf Interesse, denn sie erleichtert es Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit, sich rundum frisch und gepflegt zu fühlen. Zudem können bereits größere Kinder ohne weiteres ein Dusch-WC nutzen und bedienen.

Dusch-WC und Design: Passt das zusammen?

In das schicke Baddesign passen die komfortablen Dusch-WCs.



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FOTO: VILLEROY & BOCH

Expertentelefon: Wohnen im Alter Immobilien und Menschen werden älter. Mit den ersten Zipperlein, sowohl beim Haus als auch beim Mensch, kommt die Frage: Was tun? 46 

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Umfangreiche Baumaßnahmen ...

Beim barrierefreien Ausbau von Wohnräumen gibt es zwei Varianten. Die eine zielt auf einen großen Umbau mit starken Veränderungen auch in der Bausubstanz. Dazu sollte in jedem Fall ein Bauexperte eingeschaltet werden. Die Kosten können, je nach Umfang, bei 90.000 Euro liegen, aber auch weit darüber. Spätestens jetzt wird klar, dass ein umfassendes Finanzierungskonzept her muss.

... oder Wohnraumanpassung?

Bei der anderen Maßnahme geht es zwar „nur“ um eine Wohnraumanpassung, also z. B. um Veränderungen im Bad oder beim Terrassenzugang. Diese Arbeiten stehen außerhalb „verfahrenspflichtiger Bauabläufe“. Oft kann sie ein Handwerksbetrieb als Einzelmaßnahme ohne ausgewiesenen Planungsfachmann zu überschaubaren Kosten erledigen. Aber auch hier stellt sich die Frage nach der Finanzierung. Bestehen keine oder nur geringe Rücklagen, entlastet zwar ein zu beantragender KfW-Zuschuss das Budget für altersgerechte Sanierungsmaßnahmen. Ein Darlehen aber bleibt meist unumgänglich. Dies kann relativ zügig bei KfW, Hausbank oder Bausparkasse erfolgen, wenn die Umbaupläne vorliegen und der Antragsteller

alle Bonitätskriterien erfüllt. Ist es nicht ganz so eilig, bietet sich ein Bausparvertrag zum Ansparen an, der nach einigen Jahren auf Basis heute günstiger Zinsen ebenfalls für ein dann „schlankes“ Darlehen verwendet werden kann. Auch eine Kombination mit dem „Wohn-Riester“ ist überlegenswert.

Mehr Lebensqualität

Ein altersgerechtes Eigenheim, Wohnung wie Haus, senkt Hindernisse und hebt Schranken nicht nur in Bad und Küche, durch z. B. flache Duschwannen und unterfahrbare Koch- und Spülmulden, auf. Im ganzen Wohngebäude ist alles auf Lebensqualität ausgerichtet: schwellenfreie Raumübergänge ohne Stolperfallen, Türen mit einer lichten Breite von mindestens 90 Zentimetern, tiefer gesetzte Türklinken und Lichtschalter, Treppenkonstruktionen mit Vierteldrehung und nur zwei Kanten anstatt rundumlaufend. Das ermöglicht den späteren Einbau eines Lifts. Die Erreichbarkeit von Waschmaschine und Trockner sind ebenso einzuplanen wie ein übersichtlicher Abstellraum. An kritischen Stellen, wo Stolper- oder Rutschgefahr besteht, kann man stabile Griffe anbringen lassen. Diese gibt es durchaus formschön und lassen sich unauffällig integrieren. Licht spielt immer eine Rolle für die Sicherheit im und am Haus. Hier könnte die Stunde von Smart Home schlagen. Smart Home steuert z. B. die Gesamtheit von Überwachungs-, Steuer-, Regel- und Optimierungseinrichtungen wie Alarmanlage, Beleuchtung, Heizung und Haushalts- sowie Unterhaltungsgeräte. Und zwar durchaus auch ferngesteuert per Internet, Festnetz oder Handy. Schön und praktisch erscheint zudem die zentrale Speicherung von Medien, von TV bis zu Fotos, Filmen und Musik mittels eigenem Serversystem und hausweitem Zugang per z. B. WLAN. Relevanter aber sind elektronische Türschlösser, Bewegungsmelder, Videoüberwachung und diverse Sensoren zur eigenen Sicherheit: Eine App auf dem Smartphone erlaubt deren Steuerung und löst im Fall der Fälle Alarm auf dem Handy aus. Inwieweit sich der private Eigenheimbesitzer neue Haustechnik leisten will, hängt

Smart Home steuert z. B. die Gesamtheit von Überwachungs-, Steuer-, Regel- und Optimierungseinrichtungen wie Alarmanlage, Beleuchtung, Heizung und Haushaltssowie Unterhaltungsgeräte. Haus & Markt 12/2018

neben dem persönlichen Geldbeutel auch von der zu erwartenden Nutzungsdauer ab. Andererseits bietet Smart Home gerade älteren Immobiliennutzern Erleichterungen im eigenen Haushalt und – durch z. B. Vernetzung mit einem Pflegedienst oder Arzt auch medizinische – Sicherheit. Smart Home stellt im Zuge der altersgerechten Sanierung nach Ansicht der KfW eine sinnvolle Ergänzung dar und wird, wenn als Assistenzsystem integriert, staatlich gefördert. Wer nicht auf digitale Veränderungen seines Eigenheims vertrauen mag, sollte aber zumindest über konventionelle Anpassungen seiner eigenen vier Wände nachdenken.

Kostenfreie Telefonberatung

Können Maßnahmen zur altersgerechten Sanierung sinnvoll kombiniert werden? Welche Förderung gibt es? Welche Finanzierungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Unsere Experten beantworten Ihnen diese und andere Fragen. RED W Mehr Informationen Ihre Fragen beantworten unsere Experten kostenfrei und unverbindlich bei der Telefonaktion, am 12. Dezember, von 16:00 bis 18:00 Uhr.

Jörg Hense Finanzierungsexperte vom Verband Privater Bausparkassen Tel. 0800-0000-988-1

Florian Lörincz Bauexperte der Verbraucherzentrale Niedersachsen Tel. 0800-0000-988-2

FOTOS: KMK

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ie meisten älteren Hausbesitzer wollen im Eigenheim leben und den Alltag sicher meistern. Dazu gehört neben der Unfallverhütung, durch z. B. Barrierefreiheit, zudem der Einbruchschutz und der leicht bedienbare Notruf im Bedarfsfall. Auch in diesem Jahr können private Eigentümer und Mieter daher Zuschüsse für Maßnahmen zum Einbruchschutz im Rahmen des KfW-Programms für altersgerechten Umbau beantragen. Die Mittel zur Förderung von einbruchhemmenden Maßnahmen waren aufgrund der hohen Nachfrage z. B. im September 2016 ausgeschöpft. Maßnahmen zur Barrierefreiheit werden nun wieder gefördert, da erneut Bundesmittel zur Verfügung stehen. Umbaumaßnahmen und altersgerechte Assistenzsysteme haben ihren Preis und bedürfen einer soliden Finanzierung.

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FOTOS: JUNGE | MEISTERWERKE

Sigrid und Amira sind schon etwas aufgeregt und neugierig auf das, was in ihren vier Wänden passiert.

Der alte Teppichboden hatte seine besten Jahre schon lange hinter sich.

MeisterDesign. Live im Dekor Polareiche. Schön anzusehen & schön pflegeleicht.

Designboden bringt Licht ins Dunkel Unter dem Motto „Helfen für ein Lächeln“ verhelfen Fußbodenspezialist Meister und Werkzeughersteller Bosch Bedürftigen zu neuen Bodenbelägen. Dieses Mal wurde der Wunsch einer alten Dame nach einem neuen Bodenbelag für ihr Häuschen erfüllt. Die meisten Menschen wollen im eigenen Heim alt werden. Was voraussetzt, dass sie sich sicher und komfortabel darin bewegen können. Der Bodenbelag spielt dabei eine entscheidende Rolle, doch die Erneuerung kostet Geld, das viele nicht haben. Wir haben dazu aufgerufen, uns einen älteren Menschen zu nennen, der gerne einen neuen Bodenbelag hätte. Das Los entschied: Sigrid S. (79) aus Glücksburg ist die Gewinnerin. Nun hieß es für uns, die Aktion zu organisieren und durchzuführen. Am 15. November war es so weit: 6.30 Uhr: Wir, Tischlerin Rebecca und Tischler Michael von der Fachschule Holztechnik & Gestaltung Hildesheim, meine Kollegen Anna,

Das „Helfen für ein Lächeln“-Team (v.li.n.re.): Anna Dau vom Magazin genau, Erika K., Rebecca und Michael, Lasse Drews, Leitung Key Account bei der Schlüterschen Verlagsgesellschaft.

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Lasse und ich, fahren in Hannover los. Außerdem an Bord: das benötigte Profi-Werkzeug von Bosch. Parallel hat Meister dafür gesorgt, dass das benötigte Material rechtzeitig vor Ort ist. 10.15 Uhr: Wir sind angekommen. Sigrid S. erwartet uns gemeinsam mit Amira, ihrem kleinen Hund. Nachbarin Erika K. hatte sich im Namen von Sigrid beworben, die seit vielen Jahren in einem Häuschen mit Blick auf die Flensburger Förde wohnt – bescheiden, auf kleinstem Raum, mit nur einem Ofen für die Beheizung, aber gemütlich und zufrieden. Nur, ein neuer Bodenbelag wäre schon schön, denn der alte Teppichboden hat seine besten Jahre schon lange hinter sich. Den Wunsch wollen wir ihr nun erfüllen. Vorab hatte sie den Bodenbelag ausgewählt: „Ich wollte nichts Dunkles“, meint sie, „und weil ich den Namen so schön finde, habe ich mich für ‚Polareiche‘ entschieden.“ Dass der neue Bodenbelag aber so gut aussieht und sogar über eine täuschend echte Holzstruktur verfügt, hat sie nicht erwartet. Sie und Hündchen Amira dürfen sich nun kurzzeitig bei der netten Nachbarin einquartieren und bei Kaffee und Kuchen auf das Ergebnis warten. 10.30 Uhr: Weil fleißige Helfer vorab schon den alten Bodenbelag entfernt haben, können Rebecca und Michael sofort die Ärmel hochkrempeln und loslegen. Zunächst wird die Dämmunterlage MEISTER-SilenceGrip

sorgfältig verlegt. Das Material sorgt für eine dauerhafte Trittschallreduzierung durch hohes Eigengewicht und – besonders wichtig – für gelenkschonenden Gehkomfort. Durch viele Ecken, Kanten, Winkel und unebene Wände wird die Verlegung des Designbodens zu einer echten Herausforderung. Das dauert – schließlich soll alles perfekt werden. Hilfreich sind hier die Profi-Werkzeuge von Bosch und eine gehörige Portion Improvisationstalent. 20.30 Uhr ist es schließlich so weit: Sigrid S. und Amira können ihr „neues“ Heim einer ersten Begutachtung unterziehen. Und sie staunen: Sigrid freut sich über die entstandene großzügige Fläche und Helligkeit, zieht gleich ihre Schuhe aus und findet die Haptik einfach nur angenehm und fußwarm. Dass der Bodenbelag auch noch so pflegeleicht ist, begeistert sie sehr. Amira schaut zwar noch etwas skeptisch, aber wir denken, dass auch sie sich schnell an das neue Wohlgefühl gewöhnen wird. 0.15 Uhr: Wir sind wieder in Hannover zurück. Und haben ein gutes Gefühl: Der neue Bodenbelag wertet das Heim der alten Dame auf und sorgt für ein behagliches Ambiente und für Barrierefreiheit. (JU)  W Mehr Informationen zum Material und den verwendeten Profi-Werkzeugen unter www.holzhelden.de

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Helfen für ein Lächeln Im eigenen Zuhause alt zu werden – das ist ein Wunsch, den die meisten Menschen haben. Was aber voraussetzt, dass die heimische Umgebung so gestaltet ist, dass sich die Bewohner sicher und komfortabel darin bewegen können.

Oftmals scheitert das schon am Bodenbelag. Unebene Teppichböden, in die Jahre gekommen, und abgelaufenes Laminat sorgen nicht unbedingt für Wohlfühlatmosphäre. Doch eine Erneuerung kostet Geld, das manche ältere Menschen nicht zur Verfügung haben.

Deshalb unser Aufruf an Sie: Kennen Sie einen solchen Fall in Ihrer Umgebung? Kennen Sie einen älteren Menschen, der gerne einen neuen Bodenbelag in seinem Haus / in seiner Wohnung hätte? Oder gehören Sie selbst zu diesem Kreis? Meister, Hersteller hochwertiger Bodenbeläge, finanziert und liefert das Material. Ein erfahrener Innungstischler / -schreiner übernimmt die Arbeiten – ebenfalls kostenfrei. Ganz nach dem Motto: Helfen für ein Lächeln.

Bewerbungsformular NAME

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WARUM SOLL DIESE PERSON BESCHENKT WERDEN?

Das Bewerbungsformular finden Sie unter dem Kurzlink: svg.to/helfen Faxen Sie uns unter 0511 8550-2403 oder schreiben uns eine Mail helfen@schluetersche.de Die erhobenen Daten speichern und verarbeiten wir unter Berücksichtigung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen. Die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung folgt aus Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Der Teilnehmer versichert, dass seine Angaben zutreffend und rechtmäßig erfolgen. Nach Ausführung der Arbeiten werden hierüber voraussichtlich genau, Lebenlang und Haus&Markt in ihren Print- und/oder Onlinepublikationen (einschließlich Social-Media) berichten. Aus den Bewerbungen wählen wir per Losverfahren eine Person aus.


FOTO: POSTBANK

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Frühe Vorsorge – mehr Freiraum für Zukunftspläne.

Generationenvertrag Bausparen Der Enkel will die erste eigene Wohnung kaufen, aber es fehlt noch Eigenkapital. Gut für ihn, wenn seine Großeltern vorausschauend einen Bausparvertrag abgeschlossen haben. Auf deutschen Bausparverträgen liegen Milliardensummen. 27,8 Millionen Bausparverträge besaßen die Bundesbürger Ende 2017. Die Generation der heute über 60-Jährigen spart laut vorliegenden Zahlen weiter rege auf Haus, Wohnung oder neues Bad. 15 Prozent der Unterzeichner neuer Verträge gehörten 2016 laut dem Verband

der Privaten Bausparkassen dieser Altersgruppe an. Nur neun Prozent waren unter 20 Jahre alt.

Pläne ändern sich, Lebenssituationen auch

Möchte ein älterer Sparer seinen Bausparvertrag doch nicht selbst nutzen, kann er

ihn zu Lebzeiten weitergeben. Begünstigte können bereits bei Vertragsabschluss angegeben werden. „Schenkungen eines Bausparvertrags sollten schriftlich vereinbart werden“, erklärt Angelika Sosnowski von der BHW Bausparkasse. Bank und Bausparkasse stellen entsprechende Formulare bereit. „Der Begünstigte kann den Vertrag weiterführen. Neben dem Guthaben gehen auch erhaltene Wohnungsbauprämien auf ihn über.“

Wasserdicht vererben

„Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen.“

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Bausparverträge gehören wie Wertpapiere, Lebensversicherung oder sonstige Guthaben zur Erbmasse. In der Regel gilt daher die Erbfolge. Soll ein Bausparvertrag nicht an Ehegatten oder Kinder übertragen werden, füllen Erblasser eine Begünstigtenerklärung aus. Damit baut ein Erblasser auch einer möglichen Anfechtung des Testaments vor. „Bitte sprechen Sie ebenfalls die Bank oder Bausparkasse an, damit die Vereinbarung wasserdicht ist“, so die Expertin. RED W Haus & Markt 12/2018


Abenteuer Alter Spezial

Studie zeigt: Pflegende Angehörige haben Informationsbedarf Mit der Pflegereform 2016/17 wurde neben den fünf Pflegegraden ein neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Welche Erfahrungen pflegende Angehörige und Fachleute aus der Pflege damit machen, untersuchte forsa im Auftrag der Verbraucherzentralen. Das Umfrageinstitut führte Befragungen in drei Fokusgruppen durch. Bei den meisten Teilnehmern besteht dringender Informations- und Aufklärungsbedarf.

Internet als wichtige Informationsquelle

Das Internet wurde zwar als wichtige Informationsquelle bewertet, jedoch wurden die dort bereitgestellten Informationen als unüberschaubar und eher verwirrend eingeschätzt. Übereinstimmend äußerten Angehörige von Pflegebedürftigen den Wunsch, von Pflegekassen und Krankenhäusern aktiv beraten zu werden. Die Studie macht auch deutlich, dass bestehende Beratungsangebote ihre Zielgruppe

häufig nicht erreichen. Die Mehrheit der befragten Angehörigen kannte Pflegeberatungsstellen und Pflegestützpunkte nicht oder nutzte sie nicht. Auch wussten sie oft nichts über Beratungsgutscheine der Pflegekassen für eine Beratung. Kritik gab es außerdem an den Formularen der Pflegekasse, die oftmals unverständlich und zu komplex sind. Hier wünschten sich die Befragten beim Ausfüllen der Anträge mehr Unterstützung von den Kassen.

Begutachtung durch den Medizinischen Dienst

Sehr viel Unsicherheit besteht auch rund um die Begutachtung durch den Medizinischen DienstderKrankenversicherung.VieleBefragte befürchteten, in diesem Prozess in eine in eine Prüfungssituation zu geraten. Die Angehörigen wussten nicht, wie sie sich und die Pflegebedürftigen auf den Termin vorberieten sollten. Den Begutachtungstermin selbst und das Gespräch mit den Gutachtern erlebte die

Mehrheit der Befragten jedoch als angenehm. Auch das neue Begutachtungsverfahren bewerteten sie positiv. Das neue Verfahren berücksichtigt beim Ermitteln des Pflegegrades die individuellen Fähigkeiten des Pflegebedürftigen und nicht mehr den Pflegeaufwand in Minuten.

Fazit:

Wer bei der Antragstellung und bei der Begutachtung von Pflegeexperten unterstützt wurde, ist deutlich weniger belastet und konnte mit dem Verfahren besser umgehen als Menschen ohne Unterstützung. Teilnehmer, die eine Beratung genutzt hatten, empfanden diese als wichtige Orientierungshilfe und erhielten dadurch einen guten Überblick über den Anspruch von Pflegeleistungen. Die Verbraucherzentrale empfiehlt Pflegebedürftigen oder ihren Angehörigen, sich rechtzeitig Unterstützung zu holen und Beratungsmöglichkeiten zu nutzen. (JU/VZ)

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Der Platzbedarf des Liftes ist sehr gering, was den Einbau vergleichsweise unkompliziert macht – er bietet dennoch eine Menge Raum. Foto: epr/GUSSEK HAUS, Franz Gussek GmbH & Co. KG

Ganz schön komfortabel: Aufzug als Designobjekt Die Einrichtung trägt einen großen Anteil daran, ob wir uns in unseren eigenen vier Wänden wohlfühlen. Die Optik spielt dabei eine ganz zentrale Rolle – auch beim Aufzug, der für Barrierefreiheit sorgt.

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ur ein nach unseren Wünschen ausgestattetes Zuhause ist ein schönes Zuhause. Mindestens genauso wichtig ist uns allerdings auch der Komfort, den uns Einrichtungsgegenstände bieten und 52 

der uns das Leben in hohem Maße er­leichtert.

Nachträglicher Einbau eines Aufzugs

Bestes Beispiel für diese Verbindung von ästhetischem Äußeren und überzeugender

Funktionalität ist die Ausstattung dieses Einfamilienhauses. Hier haben sich die Bauherren für den nachträglichen Einbau eines gleichsam praktischen und stilvollen Privataufzugs entschieden. Ein Grund dafür ist, dass das Wechseln der Stockwerke auch Haus & Markt 12/2018


• Täglich 7 leckere Menüs inkl. Dessert im Angebot

• Eine rein vegetarische Menülinie • Keine Vertragsbindung und kein Mindestbestellzeitraum

• Kostenlose Anlieferung

Der Privataufzug fügt sich dank seines modernen Designs bestens in die Wohnumgebung des Einfamilienhauses ein.

„Praktisch ist, dass der Lift nicht nur uns in die andere Etage bringt, sondern auch schwere Dinge wie Möbelstücke.“

* € ag 5 ab 4 Menüs pro T

Bauherr

im Alter problemlos bewältigt werden kann. Doch Praktikabilität ist bei weitem nicht der einzige Vorteil des Lifts: Er ist ein wahres Designobjekt! So fügt er sich dank seiner modernen Optik wie ein echtes Möbelstück in die Wohnumgebung ein. Dafür sorgen unter anderem die hochwertigen Materialien, die verarbeitet wurden. Individuelle Einstellungen wie wechselnde Lichtstimmungen und integrierte, große Glaselemente machen ihn zu einem Lifestyle-Produkt.

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Wenig Platzbedarf und wenige bauliche Vorleistungen

Darüber hinaus ist der Einbau des Aufzugs vergleichsweise unkompliziert. Denn es sind nur wenige bauliche Vorleistungen zu treffen, unter anderem da es sich um eine selbsttragende Konstruktion handelt und an den Gegebenheiten kaum etwas bis nichts verändert werden muss. Auch der Platzbedarf für den Lift fällt gering aus. „Dadurch passt er nicht nur perfekt in den Neubau, sondern ist genauso für die nachträgliche Installation in ein bestehendes Gebäude geeignet“, so der Bauherr. „Praktisch ist außerdem, dass der Lift nicht nur uns in die andere Etage bringt, sondern auch schwere Dinge wie Möbelstücke.“ EPR W

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Die Statistiken zeigen es: Unsere Gesellschaft wird immer älter.

FOTO: SHUTTERSTOCK/WAVEBREAKMEDIA

Clevere Technik für größere Barrierefreiheit Wir wollen länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen: Haus und Wohnung müssen deshalb barrierefrei, sicher und komfortabel gestaltet werden. Elektronische Systeme spielen hier eine wichtige Rolle.

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ein bauliche Maßnahmen können viel zur Barrierefreiheit beitragen. Doch elektronische Systeme und Anwendungen bieten Mehrwert. So gestalten beispielsweise beleuchtete

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Steckdosen und Lichtschalter den Alltag komfortabler, weil sie im Dunkeln besonders leicht zu finden sind. Vor Stolperfallen im Treppenhaus oder in einem dunklen Flur schützen Leuchten mit integrierten Bewe-

gungs- und Präsenzmeldern, Bodenleuchten sorgen für zusätzliche Sicherheit und helfen bei der Orientierung. „Je früher man sich mit diesen Möglichkeiten beschäftigt und sich überlegt, was im Alter sinnvoll sein könnte, Haus & Markt 12/2018


desto besser“, empfiehlt Bernd Dechert, Geschäftsführer im Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). „Moderne elektronische Systeme können helfen, einen hohen Grad an Selbstständigkeit zu erhalten. Am besten lässt man sich dazu beim Elektrofachmann frühzeitig ausführlich beraten.“ Und: Wer plant, im bestehenden Haus auch im Alter zu wohnen, dem bringen die Systeme für Barrierefreiheit schon in jungen Jahren Komfort und Sicherheit.

Smarte Alarmsysteme für ein sicheres Gefühl

Im Alter lässt das Hörvermögen häufig nach. Als Alternative zu Tonsignalen spielen daher Lichtsignale eine wichtige Rolle, um die Bewohner im Gefahrenfall schnellst­ möglich zu warnen. Rauchwarnmelder können mit einem visuellen Alarmsystem verbunden werden, das intensive Lichtblitze abgibt, die selbst bei geschlossenen Augen wahrgenommen werden. Ist auch das Sehvermögen vermindert, machen spezielle Vibrationskissen auf Gefahrensituationen aufmerksam. Insbesondere bei allein lebenden Menschen ist auch ein umfassender Schutz vor Einbrechern wichtig. Eine elektronische Alarmanlage sorgt zusammen mit einer mechanischen Absicherung von Fenstern und Türen mit modernen elektronischen Zylindern für Sicherheit. Per PIN oder Fingerabdruck-Scan kann die Tür nur personalisiert geöffnet werden. Eine Alarmzentrale mit extragroßen Tasten erleichtert eine seniorengerechte Bedienung. Praktisch: Auch eine Steuerung per Fernbedienung oder App auf dem Smartphone bzw. Tablet ist unkompliziert möglich.

Fördermöglichkeiten prüfen und individuell beraten lassen

Das Bundesbauministerium und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördern Investitionen in Einbruchschutz und Barrierefreiheit in den eigenen vier Wänden. Über das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ unterstützt zum Beispiel die KfW sowohl Eigentümer als auch Mieter mit zinsgünstigen Krediten und Zuschüssen. Die Installation der elektronischen Lösungen sollten unbedingt von einem qualifizierten Fachbetrieb durchgeführt werden.  JU/ZVEH  W Web-Wegweiser elektrobetrieb-finden.de

Automatisierte Beleuchtungen gestalten den Alltag komfortabler und sicherer. FOTO: GIRA

„Je früher man sich mit diesen Möglichkeiten beschäftigt und sich überlegt, was im Alter sinnvoll sein könnte, desto besser.“ Bernd Dechert, Geschäftsführer Zentralverband der Deutschen Elektround Informationstechnischen Handwerke

25 Jahre Erfahrung Mehrfach zertifizierter Fachbetrieb

Gut vernetzt: Smart-Home-Systeme erleichtern den Alltag

„Automatisierte Systeme, die perfekt ineinandergreifen, bieten den höchsten Grad an Komfort und Sicherheit“, erklärt Dechert. Genau das schafft ein Smart-Home-System, bei dem verschiedene Funktionen miteinander vernetzt werden. So fahren im Brandfall beispielsweise automatisch die Rollläden hoch und öffnen lebenswichtig Fluchtwege. Die Automatisierung erleichtert aber auch tägliche Abläufe: Bei zu starker Sonneneinstrahlung öffnet sich beispielsweise die Markise automatisch und auch die Heizung regelt sich selbsttätig. Die Bedienung der smarten Vernetzung erfolgt komfortabel per Fernbedienung, Wanddisplay, Tablet oder Smartphone. Haus & Markt 12/2018

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Rückenschmerzen ade! Fünfeinhalb Stunden pro Woche – so viel Zeit verbringen die Deutschen in der Küche, Spülen und Bevorraten nicht mitgezählt. Die Zahl zeigt: In der Küche wird richtig geschuftet. Damit die Freude am Kochen trotzdem erhalten bleibt, sollte sie ergonomisch gestaltet werden. Vor dem Küchenkauf sollte man darüber nachdenken, was an der aktuellen Ausstattung des Kochbereichs stört und wofür sie künftig überwiegend genutzt werden soll. Denn nur so kann die nächste Küche besser auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden. Wichtig ist, sich für die Planung und Ideensammlung Zeit zu nehmen; schließlich geht es um eine Vielzahl an Aufgaben, die in der Küche erledigt werden müssen. Der Aufwand lohnt sich, denn schließlich geht es um eine langfristige und nicht gerade günstige Anschaffung.

Mit dem Arbeitsdreieck Laufwege sparen

In jeder Küche gibt es drei verschiedene Arbeitsbereiche: 1 Bevorraten, 2 Spülen und Reinigen sowie 3 Kochen und Backen. Die drei Bereiche werden idealerweise in einem Dreieck angeordnet. So gehen die Abläufe ineinander über und unnötige Laufwege werden reduziert. Wer nur Platz für eine Küchenzeile hat, beginnt den Aufbau der Arbeitsbereiche von links nach rechts:

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Die ideale Höhe der Arbeitsflächen wird anhand der Ellenbogenhöhe bestimmt.

In einer ergonomisch geplanten Küche macht das Zubereiten der Speisen wieder Spaß.

erst der Kühlschrank, dann die Spüle und schließlich der Herd. Linkshänder verfahren spiegelverkehrt.

Nie wieder gebückt kochen

Die richtige Höhe der Arbeitsflächen ist entscheidend für ein entspanntes Kocherlebnis. Denn die Wirbelsäule rächt sich schon für eine leicht gebückte Haltung mit Rückenschmerzen und Verspannungen. Die ideale Höhe der Arbeitsflächen wird anhand der Ellenbogenhöhe bestimmt: Am besten schnippelt es sich bei zehn bis fünfzehn Zentimetern Abstand zwischen Unterarm und Arbeitsplatte. Sind in einer Küche zwei Köche mit stark unterschiedlicher Körpergröße unterwegs, bieten sich Arbeitsbereiche in unterschiedlichen Höhen an. Ebenfalls im Fokus stehen Kühlschrank und Backofen, die optimalerweise stehend befüllt und bedient werden sollten. So hat man alles im Blick, ohne sich immer wieder bücken zu müssen. Wer Platz hat, sollte auch über eine Spülmaschine in Stehhöhe nachdenken, denn sie wird häufiger genutzt als der Backofen.

Der richtige Platz für jeden Topf

Geschirr, Gewürze und Töpfe haben ihren Platz in der Küche. Idealerweise lagern alle Utensilien in der Nähe ihrer Einsatzbereiche. Messer und Töpfe gehören nah an den Herd, während das Geschirr am besten bei der Spüle verstaut wird. Gusseiserne Töpfe und andere schwere Gegenstände finden ihren Platz unterhalb der Arbeitsplatten. Für ausreichend Stauraum sorgen Apothekerschränke, Unterschränke mit Auszügen und breite Arbeitsplatten. So mausern sich auch kleine Küchen zu wahren Stauraumkünstlern.

Tipp:

Bei der Küchenplanung sollte auch das Licht bedacht werden: Arbeitsplatten werden am besten von oben beleuchtet, ohne dass das Licht blendet oder Schlagschatten wirft. 500 bis 650 Lux sind eine gute Beleuchtungsstärke. JU/SCHWÄBISCH HALL  W 56 

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Zu guter Letzt Spezial IMPRESSUM

Wertvolle Steuertipps zum Jahresendspurt

Ausgabe Hannover 40. Jahrgang

Es kann sich lohnen, noch vor dem Jahreswechsel etwas Ordnung in die Steuerunterlagen zu bringen, meint der Bund der Steuerzahler. Der Bund der Steuerzahler erklärt, woran Arbeitnehmer, Unternehmer, Rentner, Sparer oder Vermieter jetzt denken sollten und welche Anträge bares Geld wert sind. Dazu haben die Experten die besten 31 Tipps für Steuerzahler zum Jahresende erstellt.

Allgemeine Tipps

Dazu gehört beispielsweise, die Belege zu sortieren und nach Jahren getrennt zuzuordnen. Sind Sie demnächst Rentner oder gehen in Elternzeit, sollten Sie bestimmte Ausgaben vorverlegen. Wird im kommenden Jahr nur noch wenig oder gar keine Einkommensteuer gezahlt, können Sie die Ausgaben eventuell nicht mehr geltend machen. Als Beispiel nennt der Bund der Steuerzahler etwa das Vorverlegen von Handwerkerleistungen oder das Vorziehen von Werbungskosten wie zum Beispiel der Kauf von Fachbüchern.

Außerdem wichtig für Hausbesitzer

Der Staat gewährt ab dem Jahr 2018 einen Zuschuss für den Kauf oder Bau der eigenen vier Wände. Diese Förderung erhalten Familien mit Kindern und Alleinerziehende mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen von maximal 90.000 Euro und einem Kind (plus 15.000 Euro für jedes weitere Kind). Die Förderung erfolgt durch einen Zuschuss in Höhe von 1.200 Euro pro Jahr

und Kind über einen Zeitraum von maximal 10 Jahren. Der Bund der Steuerzahler weist darauf hin, dass der Antrag bei der KfW (www. kfw.de) gestellt werden muss. Kosten für Handwerker können als Handwerkerleistungen bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Absetzbar sind 20 Prozent der Aufwendungen, maximal 1.200 Euro pro Jahr. Berücksichtigt wird der Steuerabzug grundsätzlich in dem Jahr, in dem die Rechnung bezahlt wird. Wer also in diesem Jahr bereits viele Baumaßnahmen durchführen ließ und den Abzugsbetrag dadurch bereits erschöpft hat, sollte vereinbaren, dass die nächste Rechnung erst 2019 bezahlt wird. Bei größeren Arbeiten ist es oftmals auch möglich im alten Jahr eine Abschlagszahlung zu leisten und den Rest im kommenden Jahr zu zahlen. Beauftragt ein Hausbesitzer einen Dritten mit der Schneebeseitigung im Winter, können diese Kosten ebenfalls in der Einkommensteuer als haushaltsnahe Dienstleistungen geltend gemacht werden. Voraussetzung ist, dass der Räumdienst eine Rechnung ausgestellt hat und der Rechnungsbetrag auf das Konto des Dienstleisters überweisen wurde. RED W Mehr Informationen Der neue BdSt-INFO-Service Nr. 22 kann kostenfrei unter info@steuerzahler.de angefordert werden.

Herausgeber und Verlag: Verlagsgesellschaft Haus & Markt mbH Hans-Böckler-Allee 7 30173 Hannover Tel. 0511 8550-0 Fax 0511 8550-2402 www.hausundmarkt.de Geschäftsführung: Lutz Bandte Verlagsgesellschaft Haus & Markt mbH Ein Unternehmen der Schlüterschen Mediengruppe www.schluetersche.de Redaktion: Jutta Junge (Chefredaktion, V.i.S.d.P.) Tel. 0511 8550-2652 Fax 0511 8550-2403 jutta.junge@schluetersche.de Martina Raynor (Content Managerin) Tel. 0511 8550-8610 raynor@schluetersche.de Anzeigenverkauf: Olaf Blumenthal (Leitung) Tel. 0511 8550-2524 blumenthal@schluetersche.de Sabine Neumann Tel. 0511 8550-2649 sabine.neumann@schluetersche.de Derzeit gültige Anzeigenpreisliste: Nr. 26 vom 1. 1. 2018 (Hannover) Druckunterlagen: anzeigendaten-hum@schluetersche.de Tel. 0511 8550-2549 Fax 0511 8550-2401 Leser-/Abonnement-Service: Petra Winter Tel. 0511 8550-2422 Fax 0511 8550-2405 petra.winter@schluetersche.de DBW Werbeagentur GmbH Erscheinungsweise: elf Ausgaben im Jahr Bezugspreis: Jahresabonnement: € 15,00 inkl. Versand und MwSt. Studenten erhalten einen Rabatt von 50 Prozent.

Der Bund der Steuerzahler zeigt, wie sich Steuern sparen lassen. FOTO: GINA SANDERS - STOCK.ADOBE.COM

Haus & Markt 12/2018

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Druck: Dierichs Druck+Media GmbH & Co. KG, Kassel


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Einrichten/Wohnen allg./Sonstige

Helmrich GmbH Am Ortfelde 20A 30916 Isernhagen Tel. (0511) 73066-0 www.helmrichs.de

Energetische Modernisierung

Balkone

BAAR BALKONE GmbH Adolf-Oesterheld-Str. 27, 31515 Wunstorf Tel. (05031) 912300, Fax (05031) 912199 info@baar-balkone.de www.baar-balkone.de

Martin Schwarze Stukkateurmeister Egestorffstr. 9, 31319 Sehnde Tel. (05138) 619728, Fax (05138) 619730 SchwarzeStuck@t-online.de www.schwarze-stuck.de

Fußwegreinigung

Kampmann Städtereinigung GmbH Davenstedter Straße 135 30453 Hannover Tel. (0511) 27 94 87-0, Fax (0511) 27 94 87-10 info@kampmann-service.de

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Glasereien

Rosenhagen GmbH Wallstr. 21, 30938 Burgwedel Tel. (05139) 894194 info@rosenhagen-treppen.de www.rosenhagen-treppen.de

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Bauunternehmen/Altbausanierung

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Ingo Hofmann Bau- und Möbeltischlerei Industriestraße 51, 31275 Lehrte Tel. (05132) 57467, Fax (05132) 57465 info@tischlerei-hofmann.de www.tischlerei-hofmann.de

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Kaminland Handels GmbH Bauboulevard 2 / direkt an der B6 30827 Garbsen Tel. (05131) 44399-04 www.kaminland.de

Maler

Borrmann GmbH & Co. KG Alte Bemeroder Str. 123 a 30539 Hannover Tel. (0511) 529860 Fax (0511) 9524223 hannover@borrmann-malermeister.de www.borrmann-malermeister.de

Die Malereibetriebe

temps GmbH Malereibetriebe Hertzstraße 1, 31535 Neustadt Tel. (05032) 803-0 Fax (05032) 803-30 info-neustadt@temps.de www.temps.de RW Lifestyle GmbH Limmerstr. 104, 30451 Hannover Tel. (0511) 261 444 0 info@rw-lifestyle.de www.rw-lifestyle.de

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Fenster

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