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EINE SÄCHSISCHE ERFOLGSGESCHICHTE 1991

2003–2014

NEUE VERANTWORTUNG – NEUE WEGE Nach der politischen Wende fehlte für viele sächsische Baudenkmäler im Besitz des Freistaates ein konkretes Verwaltungsmodell. Doch die Zeit drängte. Die Häuser und Anlagen drohten zu verfallen oder standen ohne Nutzung leer. Es fehlte an Verantwortlichkeiten und Perspektiven. Im Mai 1991 standen 23 Häuser fest, die künftig durch eine staatliche Behörde des Freistaates verwaltet werden sollten. Ab Januar 1992 arbeiteten diese als wirtschaftlich eigenständige Staatsbetriebe im Verwaltungsbereich des Sächsischen Ministeriums für Finanzen.

INVESTITIONEN FÜR KOMMENDE GENERATIONEN

2000 EINE SÄCHSISCHE ERFOLGSGESCHICHTE Die Festung Königstein, Schloss Augustusburg, Schloss und Park Lichtenwalde und die Burg Scharfenstein wurden 2000, als Teil eines Pilotprojektes, in zwei gemeinnützige GmbHs überführt. 2003 folgte dann die Gründung des Staatsbetriebes Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen mit den verbliebenen neunzehn Häusern und Anlagen.

Zwischen 1991 und 2014 leistete der Freistaat Sachsen enorme Aufbauarbeit. Er investierte mehr als ca. 420 Millionen Euro in die Sanierung der betroffenen Schlösser, Burgen und Gärten. Unter der fachkundigen Federführung des Staatlichen Immobilien- und Baumanagements (SIB) und in Zusammenarbeit mit den Landesämtern für Denkmalpflege und Archäologie entstanden beinahe verloren geglaubte kulturhistorische Baudenkmale neu oder konnten erhalten werden.

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