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INTERNATIONALE SCHLÄGLER MUSIKVERANSTALTUNGEN Praemonstratenserabtei Schlägl, Oberösterreich Verein „Schlägler Musikseminare – Schlägler Orgelkonzerte“ Landesmusikschule Schlägl, Oberösterreich

STIFTSMUSIK SCHLÄGL MUSIKVERANSTALTUNGEN 2011/2012

KONZERTE SEMINARE ORGELREISEN KIRCHENMUSIK ORGELWETTBEWERB w w w. s c h l a e g l m u s i k . a t 1


Geschätzte Freunde der Musik in und aus Schlägl ! Die Erstellung eines Jahresprogrammes mit Musik für Konzert und Liturgie ist für den Stiftskapellmeister eine Überlegung mit mehrfachen Faktoren: Welche Musik gibt der jeweiligen Feier des Gottesdienstes eine „Aussage“ und eine Verdeutlichung des Wortes Gottes, welcher Konzertinhalt passt zu welchem Ort, stehen die Ausführenden an den gewünschten Terminen zur Verfügung, etc. Dieses Puzzle-Spiel zieht sich über mehrere Wochen hin und wird in der Regel 6 Monate vor Jahresbeginn spätestens begonnen. Das Ergebnis sollte ein „rundes Ganzes“ ergeben und in mehrerer Hinsicht dienlich sein: Erstens dem „musikalischen Duktus“ – eine Ausgewogenheit von verschiedenen Gattungen der Kirchenmusik (Gregorianik, Renaissance, Barock, Romantik und Gegenwart) mit entsprechendem Niveau-Anspruch und Variation der Besetzungen Zweitens dem Liturgen, der als Vorsteher des Gottesdienstes die Kirchenmusik als Baustein und Bestandteil des Gottesdienstes begreifen können muss, und nicht als „Verzierung“ und „Verschönerung“ deuten darf Drittens dem am Gottesdienst Teilnehmenden und dem Hörer der Konzerte als „Ergänzung“ seiner Nahrung für die Seele, nicht als Behübschung und Beruhigung, sondern als Anregung und Hilfe, über sich und Gott nachzudenken, bzw. die Heiligen Handlungen zu interpretieren. Ich würde aber – sollte das alles tatsächlich erfüllt werden – trotzdem das Thema als verfehlt betrachten, würde nicht über all diesen Ansprüchen als allererste Prämisse stehen: „SOLI DEO GORIA“ – zuallererst muss die Musik dem Höchsten Gott allein zu Ehren gedacht und entworfen werden. Dafür, dass mir dabei Stiftsorganist, Stiftsorganist emeritus, Chor, Vocalensemble, Solisten, Stiftsorchester, Instrumentalisten nicht nur „zur Verfügung stehen“, sondern auch diesem Weg folgen, muss ich dankbar sein: denn erst dann kann ein Ergebnis erzielt werden, das der Verwirklichung dieses Anspruches nahe kommt. Ich habe oft in meinen Einleitungen geschrieben, dass ich dem Abt und unserem Konvent dankbar bin, solche Wege beschreiten zu dürfen; ich bin nicht müde, das zu wiederholen, im Wissen, dass mein „Konzept“(und was dahinter steht) erkannt wird und angenommen wird. Auch Ihnen, die Sie nach Schlägl kommen, um durch die Musik einen Baustein am Weg zu Gott zu finden, bin ich dankbar: in manchem Gespräch, und sogar durch schriftliche „Bestätigungen“, sogar an unseren H.H.Abt, wurde mir gezeigt, dass das Mühen nicht umsonst ist und „der Same aufgeht“. Die moderne Wirtschafts- und Industriesprache würde nun von einem „feedback“ samt „Nachhaltigkeit“ sprechen. Wenn Friedrich Nietzsche schreibt „Ohne die Musik wäre das Leben 2


ein Irrtum“, so mag er damit Recht haben, weil er ihr an anderer Stelle einräumt, sie spräche direkt zum Inneren und käme aus dem Inneren des Menschen heraus. Man ist als Komponist, und erst recht als Komponist von Kirchenmusik, mehr als gefordert, „zwischen den Zeilen“ die Beziehung von Religon und Musik zu vermitteln. Mir steht da oft das unerreichbare Ziel des Gregorianischen Chorales vor Augen: wie textdeutend und textbezogen diese in ihrer Einstimmigkeit erst recht vielstimmige Musik die zur Meditation gewordene Musik (oder zur Musik gewordene Meditation) schlechthin ist. Auch aus diesem Grunde finden Sie im Angebot wieder einmal zwei Seminare zur Gregorianik, die ich mit meinem Lehrangebot an der Universität Salzburg verbinden kann – mit einer „Theologie der Gregorianik“ ist für Liturgiewissenschafter, Musikwissenschafter und „Laien“ gleichermaßen ein komplexes Thema angesprochen, das diese Symbiose von Text, Meditation, Musik und Symbol andeuten soll. Papst Benedikt XVI. hat der Kirchenmusik eine deutliche Wegweisung mitgegeben, der ich nichts hinzufügen brauche: „Es ist klar, dass solcher aus dem Glauben entstandener Schatz (damit ist die Kirchenmusik gemeint), der doch zugleich Reichtum der ganzen Menschheit ist, der Kirche unverloren bleiben muss. Oder sollte Ehrfurcht und ein ‚angemessener Raum’ in der Liturgie (Art.119) nur noch nichtchristlicher Überlieferung zukommen dürfen? Gegen eine so absurde Logik steht glücklicherweise das Konzil selbst, das ‚die größte Sorge’ in der ‚Bewahrung und Pflege’ dieses ‚Schatzes’ verlangt (Art.114). Wahrhaft bewahren und pflegen kann man aber das, was diese Musik ist, nur dann, wenn sie weiterhin tönendes Gebet, Geste der Verherrlichung ist – wenn sie dort ertönt, wo sie geboren wurde: im Gottesdienst der Heiligen Kirche. Eine Kirche, die nur noch ‚Gebrauchsmusik’macht, verfällt dem Unbrauchbaren und wird selbst unbrauchbar. Ihr ist Höheres aufgetragen. Sie soll – wie vom alttestamentlichen Tempel gesagt ist – Stätte der ‚Herrlichkeit’ sein und freilich so eine Stätte, in der auch die Klage der Menschheit vor das Ohr Gottes gebracht wird. Sie darf nicht im gemeindlich Brauchbaren beruhigen; sie muss die Stimme des Kosmos wecken und, indem sie ihren Schöpfer verherrlicht, dem Kosmos seine Herrlichkeit entlocken, ihn selbst herrlich, schön, bewohnbar, liebenswert machen. Die Kunst, die die Kirche hervorgebracht hat, ist neben den Heiligen, die in ihr gewachsen sind, die einzige wirkliche Apologie, die sie für ihre Geschichte vorzubringen hat. Die Herrlichkeit, die durch sie entstand, verbürgt den Herrn…. Die Kirche muss anspruchsvoll bleiben; sie muss eine Heimstatt des Schönen bleiben, sie muss den Streit um die Vergeistigung führen….“ In diesem Sinne: Herzliche Einladung, auch mit der Musik in und aus Schlägl den Weg zu Gott zu gehen! Rupert Gottfried Frieberger O.Praem. Schlägl. am Fest des Hl. Rupert 2011 Stiftskapellmeister 3


KONZERTE

KONZERTE Samstag, 31. Dezember 2011, 22.30 Uhr, Stiftskirche Schlägl

KONZERT ZUM JAHRESAUSKLANG „Kindlwiegen“ – weihnachtliche barocke Ensemblemusik

Ensemble für Alte Musik Regensburg Barbara Bübl, Gesang Hildegard Senninger, Barockvioline Claudia Gerauer, Traversflöte Walter Waidosch, Viola da Gamba Sonntag, 8. Jänner 2012, Stiftskirche Schlägl

JOHANN SEBASTIAN BACH WEIHNACHTSORATORIUM

16 Uhr: Teile I – III; 19.30: Teile IV – VI R.Schobersberger, M.Forster, D.Johannsen, A.Lebeda Bach-Vocalensemble Schlägl Barockorchster Ars Antiqua Austria auf Originalinstrumenten Ingemar Melchersson, Orgelcontinuo Dirigent: Rupert Gottfried Frieberger Es ist vorgesehen, dass chor-erfahrene Konzertbesucher bei den Chorälen mitsingen können: für diese findet eine „Choräle“Probe um 15.30 statt; die ersten Reihen sind für sie reserviert, ein Klavierauszug oder Chorpartitur ist mitzubringen. Palmsonntag, 1. April 2012, 19.30 Uhr, Stiftskirche Schlägl

RUPERT GOTTFRIED FRIEBERGER (*1951) MYSTERIUM CRUCIS (1987) Kammeroratorium für Soli, Sprecher, Chor und 8 Instrumente

Herbert Baum, Rosemarie Schobersberger, Klaus Eibensteiner, Andreas Lebeda, Cantoria Plagensis, Kammerorchester „musica extempore“, Michaela Aigner, Orgelpositiv Leitung: Rupert Gottfried Frieberger Samstag, 26. Mai 2012, 19.30 Uhr, „Sommerhaus“ Schlägl

BAROCKE KAMMERMUSIK AUS BESTÄNDEN DER MUSIKSAMMLUNG DES STIFTES SCHLÄGL Esterhazy-Ensemble: Michael Brüssing, Baryton Andras Bolyki, Viola Esther Kalo, Violoncello 4


KONZERTE

Pfingstsonntag, 27. Mai 2012, 16 Uhr, Stiftskirche Schlägl

CHOR-ORGEL-KONZERT HARD-Chor Linz, Leitung: Alexander Koller Christopher Zehrer, Orgel Pfingstmontag, 28. Mai 2012, 16 Uhr, Stiftskirche Schlägl

ORGELKONZERT Ton Koopman, Amsterdam Samstag, 7. Juli 2012, 19.30 Uhr, St.Wolfgang am Stein

MIT ORGEL UND ZINKEN Le Cornets noir Gebhard David und Frijthof Smith, Zinken Johannes Strobl, italienische Orgel Sonntag, 15. Juli 2012,16 Uhr, Stiftskirche Schlägl

ORGELKONZERT Ingemar Melchersson, Stiftsorganist em. Mittwoch, 15. August, 19.30, Uhr. St.Wolfgang am Stein

SPINETT&ORGEL: ITALIENISCHES MENUE Roland Götz, Augsburg Sonntag, 19. August 2012, 16 Uhr, Stiftskirche Schlägl

ORGELKONZERT Dietrich Wagler, em. Domorganist von Freiberg in Sachsen Dienstag, 28. August 2012, 21 Uhr, Pfarrkirche Aigen

IMPROVISATIONSNACHT Rupert Gottfried Frieberger Sonntag, 30. September 2012, 16 Uhr, Pfarrkirche Aigen

ORGELKONZERT Stiftsorganist Christopher Zehrer

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KONZERTE

Freitag, 26. Oktober 2012, 19.30 Uhr, Musikzentrum St.Norbert

STIFTER - MUSIK UND REZITATION VI

Adalbert Stifter, Novelle „Bergmilch“ Rupert Gottfried Frieberger, „Bergmilch“ 5 Stücke für 9 Instrumente (Uraufführung) Rezitation der Stifter-Novelle: Rupert Gottfried Frieberger Ensemble „Musica extempore“ Sonntag, 28. Oktober, 19.30, Stiftskirche Schlägl

CHOR-ORGEL-KONZERT

CANTORIA PLAGENSIS, Stiftsorchester Leitung: R.G. Frieberger Christopher Zehrer, Orgel Kantaten, Chor- und Orgelwerke von Felix Mendelssohn Montag, 31. Dezember 2012, 22.30 Uhr, Stiftskirche Schlägl

SILVESTERKONZERT AN ZWEI ORGELN

SEMINARE und REISEN

Christopher Zehrer und Rupert Gottfried Frieberger

SCHLÄGLER MUSIKSEMINARE 2012

A

Freitag, 20. Jänner bis Sonntag, 22. Jänner 2012

SEMINAR FÜR GREGORIANIK I:

Leitung: Prof. Dr.mult. Rupert Gottfried Frieberger Ein Seminar zum Kennenlernen des Gregorianischen Gesanges in Theorie und Praxis samt einer Einführung in die Semiologie. Gebühr für Seminar und Vollpension: 300,-- Euro Beginn: 20.1.,15 Uhr; Ende: 22.1., mit dem Mittagessen Anmeldeschluss: 1. 12. 2011

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B

Freitag, 1. Juni bis Sonntag, 3. Juni 2012

SEMINAR FÜR GREGORIANIK II:

Aufbauend auf Seminar I werden die Kenntnisse der Semiologie vertieft. Darüber hinaus wird Alternatim-Praxis und Umgangsweise mit der Gregorianik bis zum 18.Jahrhundert vorgestellt. Gebühr für Seminar und Vollpension: 300,- Euro Beginn: 1.6.,15 Uhr; Ende: 3.6., mit dem Mittagessen Anmeldeschluss: 1.3.2012

C

Freitag, 24. August bis Sonntag, 26. August 2012

SCHLÄGLER SAXOPHONTAGE

Mit dem Danubia Saxophon Quartett Wien Leitung: Das Saxophonquartett Zielgruppe sind Saxophonisten, die Freude am Musizieren haben. Seminarinhalt ist Ensemblespiel vom Duo bis zum Saxophonorchester in Verschiedensten Stilrichtungen – von Barock bis Jazz. Referenten: Harald Müller, Alfred Reiter-Wuschko, Barbara Schickbichler, Peter Girstmair. Es wird gebeten, bei der Anmeldung bekanntzugeben, welche Saxophone mitgenommen werden können. Notenaustellung des Musikhauses Schagerl während der Kurszeit. Es ist auch möglich, nur das Seminar zu besuchen (ohne Unterkunft; Mittagessen kann über das Seminarzentrum organisiert werden). Wünsche für Einzelzimmer bitte sofort mit schriftlicher Seminaranmeldung bekanntgeben. Weitere Informationen zum Seminar: info@dsqw.net Pauschalbetrag für Vollpension und Kurs: 255,- Euro Einbettzimmer-Zuschlag: 8,- Euro pro Tag Kursbeitrag ohne Unterbringung etc.: 140,- Euro Anreise: Freitag, 24.8., bis 14 Uhr Abreise: Sonntag, 26.8., nach dem Mittagessen Anmeldeschluß: 1.7.2012 Anmeldung auch bei Danubia Saxophonquartett Wien Tel. 0664 / 192 09 26 (ab 13.00Uhr) und info@dsqw.net

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SEMINARE und REISEN

Leitung: Prof. Dr.mult. Rupert Gottfried Frieberger


MUSIK – UND ORGELREISEN 2012

D

Dienstag, 29. Mai bis Donnerstag, 31. Mai 2012

MUSIKREISE INS BLAUE

SEMINARE und REISEN

Leitung: Prof.Dr.mult. Rupert Gottfried Frieberger Lassen Sie sich überraschen – eine Reise in ein österreichisches Nachbarland mit musikalischem und kulinarischem Genuss. Kosten all inclusive: 300,-- Euro Anmeldeschluss: 15.1.2012

E

Mittwoch, 29. August bis Dienstag 4. September 2012

ORGELREISE „ZWISCHEN WESER UND ELBE“

Leitung: Prof.Dr.mult. Rupert Gottfried Frieberger und Prof.Mag. Ingemar Melchersson Auf intensives Drängen von Teilnehmern gibt es noch ein Mal eine Orgelreise mit minimaler Teilnehmeranzahl; sie führt in das Land zwischen Elbe und Weser und berührt sowohl berühmte Orgeln des Orgelmachers Arp Schnitger, als auch die Küche des Nordens mit Krabben und Fisch, zeigt Watt, Meer und Deich und frischt alte Erinnerungen auf. Beschränkte Teilnehmerzahl von 15 (!) Teilnehmern Kosten für Bus, Unterkunft und 4 Mal Halbpension: ca. 850,-- Euro (Einzelzimmerzuschlag etwa 150,-- Euro) Anmeldeschluss: 15.1.2012 Geplante Abfahrt am Mittwoch, 29.8. um 6.30 Uhr in Schlägl

ANMELDUNG

zu allen Seminaren unter Angabe von Name, Geburtsdatum, Adresse, e-mail-Adresse, per e-mail an: ms-schlaegl.post@ooe.gv.at oder per Post: Schlägler Musikseminare, Schlägler Hauptstr.2, A-4160 Aigen 8


VEREIN SCHLÄGLER MUSIKSEMINARE SCHLÄGLER ORGELKONZERTE Schlägler Hauptstr.2, A-4160 Schlägl, Oberösterreich Tel. +43 (0) 7281/6464; Fax 6464-14 e-mail: ms-schlaegl.post@ooe.gv.at

Anmeldeformular Schlägler Musikseminare Name

Vorname

Geburtsdatum

Anschrift mit Telefon und e-mail-Adresse

Ich melde mich zu folgenden Seminaren/Orgelreisen:

A

B C D E

Ich reflektiere auf ein Einbettzimmer

ja

nein

Datum und Unterschrift

Schlägl liegt im Nordwesten von Oberösterreich, ca. 60 km von Linz (B127) oder Passau (B388) entfernt.

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5. INTERNATIONALER WETTBEWERB FÜR ORGELIMPROVISATION 2012 IN SCHLÄGL,OBERÖSTERREICH Schirmherrschaft: Se.Exzellenz Drs. H.C.M. Hamer Botschafter des Königreiches der Niederlande

ORGELWETTBEWERB

Ehrenschutz: Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Abt Mag. Martin Felhofer O.Praem.

Der Verein Schlägler Musikseminare – Schlägler Orgelkonzerte und die Oö. Landesmusikdirektion mit dem Oö. Landesmusikschulwerk veranstalten vom

Mittwoch, 3. Oktober und Donnerstag, 4. Oktober 2012 den fünften Internationalen Orgelimprovisationswettbewerb in Schlägl, Oberösterreich. Es ist vorgesehen, aus Tonträgereinsendungen (nur CD zugelassen, keine DAT, keine Mini-Disc, keine Musikkasette) eine Vorauswahl zu treffen. Von den Einsendungen werden voraussichtlich 6 bis 8 Teilnehmer ausgewählt. Der Wettbewerb findet in zwei öffentlichen Runden statt; ein Durchgang ist an der historischen Putz/Egedacher-Orgel der Stiftskirche Schlägl, ein weiterer an der Rieger-Orgel der Pfarrkirche Aigen. Es ist vorgesehen, e i n e n Preis in Höhe von

€ 2.500,zu vergeben.

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Die Teilnehmer müssen damit rechnen, dass sie vom 2.10. bis 4.10. 2012 in Schlägl anwesend sein müssen. Für jede Runde wird genügend Übungszeit an den Orgeln zur Verfügung gestellt.

Es ist notwendig, dass die Teilnehmer Konzerterfahrung im Improvisieren haben, sowohl im Umgang mit bestehenden Formen als auch im freien Stil. Für die Improvisation an der Putz/Egedacher-Orgel wird auch das Beherrschen historischer Formen erwartet. Für die Anmeldung wird eine Improvisation auf CD (kein DAT-Band, keine Mini-Disc, keine Musik-Kasette) bis zum 1. Mai 2012 erwartet. Es ist eine dreiteilige Improvisation von ca. 12 Minuten zu spielen über das folgende Thema, das der Preisträger des Wettbwerbes 2008, Robert Kovács stellte, wobei wenigstens eine Variation in kontrapunktischer Form zu bringen ist.

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Robert Kovács, 2011

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Gleichzeitig mit der Anmeldung wird ein kurzer Lebenslauf und künstlerischer Steckbrief erwartet. Der Wettbewerb ist für Teilnehmer bis zur Vollendung des 38. Lebensjahres zugelassen und ist international ausgeschrieben. Die Entscheidung über die CDEinsendungen und die damit getroffene Auswahl der Teilnehmer wird bis zum 4. Juli 2012 mitgeteilt. 11

ORGELWETTBEWERB

Es werden für jede Runde verschiedene Themen gestellt. Die Spieler erhalten das Thema 1 Stunde vorher, um sich – ohne Instrument – auf die Improvisation vorbereiten zu können. Die Improvisationen beider Runden werden für die Schlussbewertung herangezogen.


Die Jury bilden: Anton Pauw, Haarlem - Niederlande Stefan Engels, Leipzig - Deutschland Thomas Lennartz, Dresden - Deutschland Rupert Gottfried Frieberger, Schlägl - Österreich Die Entscheidungen der Jury sind unanfechtbar.

ORGELWETTBEWERB

Der Wettbewerb soll auf internationaler Ebene in Zusammenarbeit mit anderen Zentren der Orgelkunst mithelfen, die hohe Kunst des Improvisierens an der Orgel neu zu beleben. Nähere Auskünfte und Einsendung der CD samt den Anmeldeunterlagen an: Verein Schlägler Musikseminare-Schlägler Orgelkonzerte Schlägler Hauptstraße 2, A-4160 Aigen, Österreich Tel. +43(0)7281 – 6464 Fax +43(0)7281-6464-14 e-mail: ms-schlaegl.post@ooe.gv.at

Schlägl liegt im Norden von Oberösterreich, nahe der tschechischen Grenze, 55 km von Passau (A 3 / B 388) oder Linz (A 1 / B 127 /B 38) entfernt.

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VEREIN SCHLÄGLER MUSIKSEMINARE ANMELDEFORMULAR SCHLÄGLER ORGELKONZERTE Hauptstr.2, A-4160 Schlägl, Oberösterreich 5.Schlägler INTERNATIONALER WETTBEWERB Tel. +43 (0) 7281/6464; Fax 6464-14 FÜR ORGELIMPROVISATION e-mail: ms-schlaegl.post@ooe.gv.at 2012

Name

Anmeldeformular Schlägler Musikseminare

Vorname Name

Geburtsdatum Anschrift mit Telefon Vorname

Geburtsdatum

E-Mail Anschrift mit Telefon und e-mail-Adresse

Ich melde mich zum Orgelimprovisationswettbewerb Schlägl 2012 an und übersende beiliegend die von mir bespielte CD mit einer Improvisation zu dem genannten Thema. Ich erkenne hiermit die Wettbewerbbedingungen an und erkläre mit meiner Unterschrift, dass ich die übersandte Improvisation selbst gespielt habe. Auf einem Beiblatt ist mein künstlerischer Werdegang zu entnehmen. Ich melde mich zu folgenden Seminaren/Orgelreisen:

Ich erwarte eine Antwort mit Auswahlergebnis für die Durchgänge in Schlägl bis zum 30. Juni 2012.

A

B C D E

Ich reflektiere auf ein Einbettzimmer

ja

nein

Datum und Unterschrift Bis 1. Mai 2012 senden an Verein Schlägler Musikseminare Datum und Unterschrift Kennwort: „Wettbewerb“ Schlägler Hauptstraße 2, A-4160 Aigen Schlägl liegt im Nordwesten von Oberösterreich, ca. 60 km Linz (B127) oder Passau (B388) entfernt. E-Mail:von ms-schlägl.post@ooe.gv.at

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ORGELDISPOSITIONEN Stiftskirche Schlägl Orgel auf der Westempore Stiftskirche Schlägl 1634 Andreas Putz, Passau Orgel auf der Westempore

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1708 Johann Christoph Egedacher, Passau-Salzburg 1634 Andreas Putz, Passau 1989 Restaurierung Gebrüder Reil, Heerde/NL 1708 Johann Christoph Egedacher, Passau-Salzburg 1989 Restaurierung Gebrüder Reil, Heerde/NL Pedal Hauptwerk Principal 16' Principal 8' Pedal Hauptwerk Octave 8' Copl 8' Principal 16' Principal 8' Octave 4' Octave 4' Octave 8' Copl 8' Mixtur V Spitzfletten 4' Octave 4' Octave 4' Großpusaun 16' Quinte 3' Mixtur V Spitzfletten 4' Octavpusaun 8' Superoctave 2' Großpusaun 16' Quinte 3' Mixtur VII – X Octavpusaun 8' Superoctave 2' Tremulant aufs ganze Cymbel II Mixtur VII – X Werk Pusaundl 8' Tremulant aufs ganze Cymbel II Manualumfang: Pusaundl 8' Werk C – c''', kurze Oktav Unterpositiv Manualumfang: Pedalumfang: Copula 8' Unterpositiv C – c''', kurze Oktav C – b, kurze Oktav Principal 4' Pedalumfang: Copula 8' Flauta 4' C – b, kurze Oktav Principal 4' Octave 2' Flauta 4' Quinte 1 l/2' ungleichschwebende Octave 2' Cimbalum III Stimmungstemperatur ungleichschwebende Quinte 1 l/2' Orgel der Pfarrkirche Aigen Stimmungstemperatur Cimbalum III 1997 erbaut vonPfarrkirche Rieger-Orgelbau Aigen in Schwarzach/Vlbg. Orgel der 1997 erbaut von Rieger-Orgelbau in Schwarzach/Vlbg. Hauptwerk (1.Manual) Schwellwerk (2.Manual) Bordun 16’(1.Manual) Hohlflöte 8’ (2.Manual) Hauptwerk Schwellwerk Principal 8’ Salicional 8’ Bordun 16’ Hohlflöte 8’ Bordun Vox coelestis Principal8’8’ Salicional 8’ 8’ Gamba 8’ Principal 4’ 8’ Bordun 8’ Vox coelestis Flûte harmonique 8’ Flûte travers Gamba 8’ Principal 4’ 4’ Octave 4’ Nazard 2 2/3’ Flûte harmonique 8’ Flûte travers 4’ Flöte 4’4’ Octaviante 2’ Octave Nazard 2 2/3’ Quinte Tierce 1 3/5’ Flöte 4’2 2/3’ Octaviante 2’ Superoctave 2’ Plein V Quinte 2 2/3’ Tiercejeu 1 3/5’ Mixtur IV Basson Superoctave 2’ Plein jeu16’ V Cornet Trompette Mixtur IVV Basson 16’harmonique 8’ Trompete Hautbois Cornet V 8’ Trompette 8’ harmonique 8’ Clairon Trompete 8’ Hautbois4’8’ Tremulant Clairon 4’ Tremulant Koppeln: Pedal II/I; I/Ped; II/Ped Principalbaß 16’ Koppeln: Pedal Subbaß 16’ 16’ II/I; I/Ped; II/Ped Principalbaß Mechanische Spieltraktur Octavbaß 8’ Subbaß 16’ elektrische Registertraktur Gedecktbaß Mechanische Spieltraktur Octavbaß 8’ 8’ Schwelltritt für Jalousien Violonbaß elektrische Registertraktur Gedecktbaß8’8’ elektronische Octave 4’ 8’ Schwelltritt fürSetzerJalousien Violonbaß kombinationen Bombarde elektronische SetzerOctave 4’ 16’ Trompetenbaß kombinationen Bombarde 16’ 8’ Trompetenbaß 8’

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Stiftski Orgel Stiftski 1989/93 Orgel

1989/93 Hauptwer Subbaß 1 Hauptwer Principal 8 Subbaß 1 Piffaro 8' Principal 8 Copel 8' Piffaro 8' Stifts Octave 4' Copel 8' Spitzflöte Stifts Octave 4' Quinte 3' Spitzflöte truh Superocta Quinte 3' 1995 truh Tertia 1 3g Superocta 1995 Mixtur V –g Tertia 13 Gedac Trompete Mixtur V4‘– Fluit Gedac Trompete Princip Fluit 4‘ Quint Princip1 Manualum Quint 1 Pedalumfa Manualum Glockensp Pedalumfa Baß- und Glockensp Baß- und

um ein um ein

truh 2002 g truh

2002 g Gedac Fluit 4‘ Gedac Quinte Fluit 4‘ Regal Quinte8 Regal 8

Transp Halbto Transp Halbto Beide O eingese Beide O eingese


PRAEMONSTRATENSERABTEI SCHLÄGL Oberösterreich

KIRCHENMUSIK

Kirchenjahr 2011/2012 Sonntag, 27. XI.

10 Uhr 17.30

Sonntag, 4. XII.

10 Uhr 17.30

1. Adventsonntag

Choralamt. Proprium «Ad te levavi» und Missa XI SGP PL: J.S. Bach,«Nun komm, der Heiden Heiland», BWV659 Turmblasen 2. Adventsonntag

Rupert Gottfried Frieberger, «Adventmusik» für Oboe und Orgel (2000) Elisabeth Hirsch, Oboe Turmblasen

Donnerstag, 8. XII. Mariae Empfängnis

10 Uhr

W. A. Mozart, Missa brevis in C, KV 220 («Spatzenmesse») CP, SO R.Schobersberger, B.Wolfmayr, H.Falkinger, W.Forster PL : J.K.F. Fischer, Ricercare «Ave Maria klare»

Sonntag, 11. XII. 3. Adventsonntag

Giovanni Gastoldi (1555 – 1622), Missa «Ne timeas Maria» PL: J.S. Bach, «Nun komm, der Heiden Heiland», BWV660 Turmblasen

VE

Sonntag, 18. XII. 4. Adventsonntag

10 Uhr 17.30

Rupert Gottfried Frieberger, Missa «Veni redemptor gentium» (1984) CP Andrea Harringer, Oboe PL: R.G. Frieberger, Choralvorspiel «Nun komm, der Heiden Heiland» Turmblasen

Samstag, 24. XII. Heiliger Abend

17.30 24 Uhr

Weihnachtsmatutin im Gregorianischen Choral Christmette Joseph Haydn, Kleine Orgelsolomesse CP, SO Joseph Schnabel, Transeamus H.Kuppler, Sopran; Th.List, Bass

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KIRCHENMUSIK

10 Uhr 17.30


Sonntag, 25. XII. Christtag

10 Uhr 17 Uhr

Proprium «Puer natus» und Ordinarium im Gregorianischen Choral SGP, BE Bläsercanzonen von M.Frank, S.Scheidt und C.Casciolini Pontifikalvesper im Greg. Choral an zwei Orgeln

Montag, 26. XII.

9 Uhr

Fest des Hl. Stephanus

Marianus Königsperger, Missa Pastoritia CP, SO H.Kuppler, B.Wolfmayr, H.Falkinger, W.Forster PL: Franz X. Brixi, Pastorale

Samstag, 31. XII. Silvester

18 Uhr Choralvesper mit Tedeum 22.30 SILVESTERKONZERT Sonntag, 1. I.

Hochfest der Gottesmutter Maria

10 Uhr Hymnos Akathistos und Gregorianischer Choral Blechbläsercanzonen SGP, BE 17 Uhr Pontifikalvesper im Greg. Choral an zwei Orgeln Freitag, 6. I.

KIRCHENMUSIK

10 Uhr 17 Uhr

Hochfest Epiphanie

W.A. Mozart, Missa brevis in C-Dur, KV258 CP, SO genannt «Piccolomini»- oder «Spaur»-Messe R.Schobersberger, B.Wolfmayer, H.Falkinger, W.Forster Pontifikalvesper an zwei Orgeln

Sonntag, 8. I.

Fest der Taufe Jesu

10 Uhr J.S. Bach, Chöre und Choräle aus dem «Weihnachtsoratorium» PL: J.S. Bach, Pastorale Sonntag, 15. I.

CP, SO

2. Sonntag i. Jkr.

10 Uhr Sonatensätze für Oboe und Orgel Elisabeth Hirsch, Oboe PL: J.J. Froberger, Toccata I Sonntag, 22. I.

10 Uhr

3. Sonntag i. Jkr.

Choralamt SGP Proprium „Ecce Deus adjuvat» und Kyrie-Tropen Teilnehmer des Gregorianik-Seminares Ingemar Melchersson, Orgel PL: Heinrich Scheidemann, Praeambulum in F

Sonntag, 29. I.

4. Sonntag i. Jkr.

10 Uhr Barocke Sonatensätze für Blockflöte und Orgel Karin Zehrer, Blockflöte PL: Johann Speth, Toccata XI 16


Sonntag, 5. II.

5. Sonntag i. Jkr.

10 Uhr Orgelmesse. Werke von Heinrich Scheidemann Sonntag, 12. II.

10 Uhr

Sonntag, 19. II.

10 Uhr

6. Sonntag i. Jkr.

Kantatensätze von G. Ph. Telemann H. Kuppler, Chr. Zehrer, Gesang PL: G. Ph. Telemann, Orgelchoral «Allein Gott in der Höh sei er» 7. Sonntag i. Jkr.

Leopold Friedl (1939 – 1998) Missa antiqua Gastchor: Kirchenchor Julbach Leitung: Oliver Reifenauer PL: Caetano Piazza, Sonata a due organi

Sonntag, 26. II. 1. Fastensonntag

10 Uhr Choralamt. Proprium «Invocabit», Missa XI PL: Improvisation Sonntag, 4. III.

Sonntag, 11. III.

10 Uhr

2. Fastensonntag

Chormotetten zur Fastenzeit Vocalensemble «Voices», Leitung: DKM Josef Habringer PL: R.G. Frieberger, «Pro tempore Quadragesimae» 3. Fastensonntag

Simon Sechter (1802 – 1855): Messe für Oberchor Frauenensemble der Stiftsmusik Schlägl PL: J.K.F. Fischer (1656 – 1746), Ricercare «Da Jesus an dem Kreuze stund»

Sonntag, 18. III.

4. Fastensonntag („Laetare“)

10 Uhr Rupert Gottfried Frieberger (*1951), «Fastenmusik» für Oboe und Orgel (2005) Elisabeth Hirsch, Oboe PL: R.G. Frieberger, «Wenn wir in höchsten Nöten sein» Choralschola am 18.3., 10 Uhr im Linzer Dom! Sonntag, 25. III.

10 Uhr

5. Fastensonntag

Johann Hermann Schein (1586 – 1630) VE und Heinrich Schütz (1585 – 1672) Duette zur Fastenzeit Hildegard Kuppler, Marianne Geretschläger, Christopher Zehrer PL: D. Buxtehude, «Ach Herr, mich armen Sünder»

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KIRCHENMUSIK

10 Uhr

SGP


Sonntag, 1. IV.

Palmsonntag

10 Uhr Orgelchoräle von J.S. Bach 19.30 RUPERT G. FRIEBERGER: MYSTERIUM CRUCIS Kammeroratorium für Sprecher, Soli, Chor und 8 Instrumente R.Schobersberger, K.Eibensteiner, A.Lebeda, H.Baum, Cantoria Plagensis, Ensemble «musica extempore»; M.Aigner, Orgelpositiv Leitung: Rupert Gottfried Frieberger Donnerstag, 5. IV. Gründonnerstag

19.30

Stiftsliturgie in der Pfarrkirche Aigen: Anton Bruckner (1824 – 1896): Gründonnerstagsmesse und Pange lingua VE und Chorgemeinschaft Aigen-Schlägl

Freitag, 6. IV.

7 Uhr 19.30

KIRCHENMUSIK

Samstag, 7. IV.

7 Uhr 20 Uhr

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1. Ostersonntag

Pontifikalamt Proprium «Resurrexi» samt Sequenz «Victimae» im Gregorianischen Choral Johann Ernst Eberlin, Missa «brevissima» VE, SO Bläserintraden Pontifikalvesper an zwei Orgeln mit Prozession ins Kirchenschiff (Die Vesper wird nach diesem Ritus täglich bis einschließlich Weißem Sonntag außer Donnerstag und Freitag und an allen Ostersonntagen um 18 Uhr gehalten)

Montag, 9. IV.

9 Uhr

Karsamstag - Osternacht

Trauermette im Gregorianischen Choral mit mehrstimmigen Responsorien Osternachtsfeier R.G.Frieberger, «Schlägler Osternacht» (1988/2009) Bläsercanzonen VE, BE

Sonntag, 8. IV.

10 Uhr 17 Uhr

Karfreitag

Trauermette im Gregorianischen Choral mit mehrstimmigen Responsorien Gottesdienst vom Leiden und Sterben des Herrn Jacob Meiland, Johannespassion (1567) Motetten von T.L.da Vittoria und M.Frank VE

Ostermontag

Franz Schubert, Missa in G-Dur CPL, SO R.Schobersberger, J.Habringer, W.Forster PL: J.K.F. Fischer, Ricercare «Christ ist erstanden»


Sonntag, 15. IV.

2. Ostersonntag („Weißer Sonntag“)

10 Uhr Werke für 2 Orgeln von G.Guami, L. Grossi da Viadana, R.Trofeo und Anonymi Stiftskapellmeister und Stiftsorganist Sonntag, 22. IV.

3. Ostersonntag - Weihefest der Stiftskirche

10 Uhr Werke für Blechbläserquartett von M.Frank u.a. BE PL: L.d. da Viadana, Sinfonia „La Mantovana“ a 2 chori Sonntag, 29. IV.

4. Ostersonntag

10 Uhr R.G. Frieberger, «Ostermusik» für Flöte und Orgel Georg Kührer, Flöte Sonntag, 6. V.

5. Ostersonntag

10 Uhr Motetten zur Osterzeit von A. Scarlatti, M. Vulpius, O. di Lasso, G. Aichinger, u.a. VE PL: Christian Erbach, Toccata quinti toni Sonntag, 13. V.

6. Ostersonntag

10 Uhr Choralamt Proprium «Jubilate» und Missa I PL: Improvisation

SGP

10 Uhr 17 Uhr

Valentin Rathgeber, Missa „Delectabor in Domino“ (Neueinstudierung) CP, SO Pontifikalvesper im Gregorianischen Choral an zwei Orgeln

Sonntag, 20. V.

7. Ostersonntag

10 Uhr

Motetten zur Osterzeit Vocalensemble «Voices», Leitung: DKM Josef Habringer PL: Georg Muffat, Toccata sexta

10 Uhr 16 Uhr 18 Uhr

Claudio Monteverdi, Missa a 4 da cappella und Bläsercanzonen BE Hard-Chor Linz, Leitung: Alexander Koller Chorkonzert Hard-Chor Linz Pontifikalvesper im Gregorianischen Choral an zwei Orgeln

Sonntag, 27. V.

Sonntag, 3. VI.

Pfingstsonntag

Hochfest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit

10 Uhr Choralamt. Proprium «Benedicta sit» mit SGP Orgelversetten aus der Lubliner Tabulatur PL: J.S. Bach, Praeludium et Fuga in C, BWV 547

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KIRCHENMUSIK

Donnerstag, 17. V. Christi Himmelfahrt


Mittwoch, 6. VI.

Norbertus-Fest und Priesterweihe

16 Uhr Priesterweihe von H. Maximilian Pühringer Ernst Tittel (1910 – 1969): Kleine Festmesse Rupert G. Frieberger, Motette (UA) Donnerstag, 7. VI. Fronleichnam

8.30 Uhr Stiftsliturgie in der Pfarre Aigen R.G.Frieberger, Überchöre und Bläsersätze zum Gemeindegesang Motetten und Chorsätze M.Vulpius und J.Gallus Lateinische Altargesänge und Pange lingua von Ernst Tittel Chorgemeinschaft Aigen-Schlägl und Gastsänger Sonntag, 10. VI.

10. Sonntag i.Jkr.

10 Uhr Georg Kopp (1604 – 1668): Missa prima VE Georg Kopp war Stiftsorganist in Schlägl 1635-1637 PL: Christian Erbach, Fantasia Sonntag, 17. VI. 11. Sonntag i.Jkr.

10 Uhr Gestaltung durch die Pfarre St. Stefan am Walde Sonntag, 24. VI.

Hochfest der Geburt des Hl. Johannes d.T.

KIRCHENMUSIK

10 Uhr Primiz von H. Maximilian Pühringer Charles Gounod, Missa Nr.7 in C-Dur Leitung: Karin Zehrer

JK, SO

( in den Ferienmonaten: Kirchenmusik gemäß Aushang )

Mittwoch, 15. VIII. Mariae Himmelfahrt

10 Uhr 17 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart CP, SO Missa in C-Dur, KV 317, genannt «Krönungsmesse“ R.Schobersberger, B.Schreiner, H.Falkinger, W.Forster Pontifikalvesper im Gregorianischen Choral an zwei Orgeln

Dienstag, 28. VIII. Hochfest des Hl. Augustinus

10 Uhr 17 Uhr

20

Pontifikalamt Joseph Haydn, Kleine Orgelsolomesse SP, SO M.Schürz, Sopran Pontifikalvesper im Gregorianischen Choral an zwei Orgeln


Sonntag, 7. X.

27. Sonntag i.Jkr.

10 Uhr Jugendkantorei, 4. Gründungstag Sonntag, 14. X.

10 Uhr

28. Sonntag i.Jkr.

29. Sonntag i.Jkr.

Kantatensätze von G.Ph. Telemann Christopher Zehrer, Altus Georg Kührer, Flöte PL: J.S. Bach, Praeludium et Fuga in G-Dur, BWV550

Sonntag, 28. X.

10 Uhr 19.30

JK

Gesänge für Alt und Orgel von Max Reger (1873 – 1916) und Jehan Alain (1911 – 1940) Barbara Wolfmayr, Alt Ingemar Melchersson, Orgel PL: Jehan Alain, Choral dorien

Sonntag, 21. X.

10 Uhr

30. Sonntag i.Jkr.

Chormotetten und «Deutsche Liturgie» von F.Mendelssohn-Bartholdy PL: F.Mendelssohn-Bartholdy, Sonate in B: Andante religioso Chorkonzert mit Werken von F. Mendelssohn

CP CP

10 Uhr Alberich Mazak O.Cist. (1609 – 1661) Missa in G, mixolydisch H.Kuppler, Sopran Freitag, 2. XI.

CP, SO

Allerseelen

17 Uhr Totenvesper und Requiem im Gregorianischen Choral in der Maria Anger Kirche Sonntag, 4. XI.

31. Sonntag i.Jkr.

10 Uhr Orgelmesse mit Werken von Siegfried Karg-Elert Sonntag, 11. XI.

32. Sonntag i.Jkr.

10 Uhr Barocke Sonatensätze für Blockflöten und Orgel Blockflötenensemble, Leitung: Karin Zehrer PL: Georg Muffat, Toccata secunda Sonntag, 18. XI. 33. Sonntag i.Jkr.

10 Uhr

Bartolomeo Cordans (1698 – 1757) Missa a due voci Hans Falkinger und Wolfgang Forster PL: Domencio Zipoli, Versetten und Canzona in C

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KIRCHENMUSIK

Donnerstag, 1. XI. Allerheiligen


Sonntag, 25. XI.

Christkönig

10 Uhr Amandus Ivanschitz (1727 – 1758) CP, SO Missa in C für Soli, Chor, Orchester (aus Beständen der Musiksammlung des Stiftes Schlägl) Sonntag, 2. XII.

1. Adventsonntag

10 Uhr Choralamt. Proprium «Ad te levavi» und Missa XI SGP 17.30 Turmblasen Samstag, 8. XII.

Mariae Empfängnis

10 Uhr Valentin Rathgeber, Missa «Fac bonum» CP, SO M.Schürz, B.Wolfmayr, H.Falkinger, W.Forster Sonntag, 9. XII.

10 Uhr 17.30

2. Adventsonntag

Adventmotetten Vocalensemble «Voices» Leitung: DKM Josef Habringer Turmblasen

Sonntag, 16. XII. 3. Adventsonntag

10 Uhr 17.30

Georg Ph. Telemann Kantate «Vor des lichten Tages Schein» Hildegard Kuppler, Sopran Georg Kührer, Flöte Turmblasen

KIRCHENMUSIK

Sonntag, 23. XII. 4. Adventsonntag

10 Uhr 17.30

Heinrich Schütz (1585 – 1672) VE «Rorate coeli desuper» Constantin Christian Dedekind (1628 – 1715) «Bereitet dem Herrn den Weg», «Der Herr ist nahe» Turmblasen

Montag, 24. XII. Heiliger Abend

17.30 24 Uhr

Weihnachtsmatutin im Gregorianischen Choral Christmette CP, SO Ignaz Reimann (1820 – 1885) Christkindl-Messe («Feichtenbecker Messe») Joseph Schnabel, Transeamus

10 Uhr 17 Uhr

Proprium «Puer natus» und Ordinarium im Gregorianischen Choral SGP, BE Bläsercanzonen von M.Frank, S.Scheidt und C.Casciolini Pontifikalvesper im Greg. Choral an zwei Orgeln

Dienstag, 25. XII. Christtag

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Mittwoch, 26. XII. Fest des Hl. Stephanus

10 Uhr W.A. Mozart, Missa brevis in G-Dur, KV 140 CP, SO H. Kuppler, B.Wolfmayr, H.Falkinger, W.Forster Sonntag, 30. XII. Fest der Hl. Familie

10 Uhr Heinrich Schütz (1585 – 1672) VE «Verbum caro factum est» Constantin Christian Dedekind (1628 – 1715) «Uns ist ein Kind geboren» Samstag, 31. XII. Silvester

18 Uhr Choralvesper mit Tedeum 22.30 SILVESTERKONZERT AN ZWEI ORGELN AUSFÜHRENDE: CP Cantoria Plagensis (der größere Stiftschor) VE Vocalensemble der Stiftsmusik SGP Schola Gregoriana Plagensis SO Stiftsorchester JK Jugendkantorei BE Bläserensemble LEITUNG DER KIRCHENMUSIK: Stiftskapellmeister Rupert Gottfried Frieberger O.Praem.

KIRCHENMUSIK

ORGEL: Stiftsorganist Christopher Zehrer Die Sonntagsvesper ist – wenn nicht anders angegeben – um 18 Uhr im Gregorianischen Choral gesungen ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN Stand: 1. 10. 2011

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DIE AUSFÜHRENDEN DER KIRCHENMUSIK

KIRCHENMUSIK

DER STIFTSKAPELLMEISTER RUPERT GOTTFRIED FRIEBERGER, geboren 1951 in Linz/Donau, seit 1969 Praemonstratenser Chorherr der Abtei Schlägl in Oberösterreich, ausgebildet an der Wiener Musikakademie und der Universität Wien, mehrfacher Akademiker, Professor, zeichnet als Cantor und Stiftskapellmeister für die musikalischen Belange der Praemonstratenserabtei Schlägl verantwortlich. 1969 – 1975 Stiftsorganist, seit 1.9.1976 Stiftskapellmeister. Direktor der Landesmusikschule Schlägl, künstlerischer Leiter der Internationalen Schlägler Musikseminare samt einer eigenen musikwissenschaftlichen Publikationsreihe, lehrt an der Universität Salzburg Musikwissenschaft und Liturgiewissenschaft, an der Musikuniversität Wien Improvisation und Aufführungspraxis. Er betreut als Orgelsachverständiger Restaurierungen und Neubauten im In- und Ausland. Als Dirigent und Organist hat er in nahezu allen Ländern Europas und in Marokko konzertiert, bisher 60 Schallplatten- und CD-Einspielungen gemacht und auch für mehrere Rundfunk- und Fernsehanstalten gespielt. Als mit Preisen ausgezeichneter, bekannter Orgelimprovisator wurde er auch in Internationale Jurien wie z.B. der Wettbewerbe in Haarlem und Nürnberg geholt und immer wieder gebeten, die großen Orgeln Europas vorzuführen, u.a. auch mit sogenannten „Orgelreisen“. Als Komponist in renommierten Verlagen publiziert. Unter zahlreichen Preisen und Ehrungen u.a.: 1974 Erster Preis Internat. Orgel-improvisationswettbewerb Haarlem/NL,1977 Erster Preis Orgelwettstreit der Internat. Orgelwoche Innsbruck, 1982 und 1987 TheodorKörner-Preis für Komposition, 1993 Landeskulturpreis für Komposition. 1982 Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich, 1991 Österr. Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst, 1990 Ernennung zum Königlichen Ritter von Oranjen-Nassau.

DER STIFTSORGANIST CHRISTOPHER ZEHRER, geboren 1985 in Osterhofen-Göttersdorf, erster Orgelunterricht bei Günter Richthammer in Vilshofen. 1996 bis 2007 nebenamtliche Tätigkeit als Organist und Kantor an der Stadtpfarrkirche St.Johannes d.T. in Vilshofen. Preisträger bei „Jugend musiziert“. 2001 – 2006 Studium Kirchenmusik (Hauptfächer Orgel und Chorleitung) an der Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg bei Franz-Josef Stoiber und Karl Friedrich Wagner. 16

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2006 – 2008 Studium Kirchenmusik und Dirigieren mit Schwerpunkt Oratorium an der Musikhochschule Stuttgart (Orgel bei Jon Laukvik, Dirigieren bei Dieter Kurz, Improvisation bei Willibald Betzler). Diplome mit sehr großem Erfolg. Zahlreiche Konzerte und Meisterkurse, u.a. bei Ben van Oosten, Joris Verdin, Frederic Blanc, Wolfgang Zerer, Hans Ola Ericcson. Kompetente Organistenvertretungen am Regensburger und Passauer Dom und an der Stiftskirche Schlägl. Seit 2009 Stiftsorganist der Abtei Schlägl und Pädagoge an der Landesmusikschule Schlägl.

INGEMAR MELCHERSSON, geboren 1946 in Stockholm, wurde an der Wiener Musikakademie und am Mozarteum Salzburg als Organist ausgebildet und wirkte von 1975 bis 2009 als Stiftsorganist der Praemonstratenserabtei Schlägl und hatte mit großem Einsatz und Erfolg mitgeholfen, eine niveauvolle Stiftsmusik aufzubauen. Als Organist, Cembalist und Ensembleleiter hat er sich nicht nur der Aufführung Alter Musik entsprechend dem Klang ihrer Zeit verschrieben. Er ist Mitglied der künstlerischen Leitung der internationalen Schlägler Musikseminare. Für sein Wirken wurde er mehrmals geehrt: 1989 Silberenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, 1995 Kulturmedaille des Landes Oberösterreich. 1998 Ernennung durch den österreichischen Bundespräsidenten zum Professor. 2006 Österr. Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse.

DER CHOR CANTORIA PLAGENSIS nennt sich der größere Chor, den der Stiftskapellmeister der Abtei Schlägl für Aufführungen aus seiner Tätigkeit mit mehreren Ensembles rekrutieren kann. Der Name leitet sich vom lateinischen Synonym plaga = Schlägl ab, dem hauptsächlichen Wirkungsort des Chores, nämlich der Praemonstratenserabtei Schlägl im Norden Oberösterreichs, nahe der tschechischen Grenze am Böhmerwald. In diesen Chor sind der Stiftschor mit ca. 30 Mitgliedern, ein kleineres Vokalensemble, Studenten und sangesfreudige Freunde der Stiftsmusik integriert, mit denen projektweise geprobt wird. Der Stiftschor selbst bietet zwei Mal wöchentlich einen Probentermin an. Zusammen mit Orchestern, vornehmlich mit historischen Instrumenten erarbeiten die 20 bis 60 Sängerinnen und Sänger in der Pflege von „Musik im Klang der Entstehungszeit“ mit ihrem Leiter RUPERT GOTTFRIED FRIEBERGER Werke aus Renaissance, Barock und Klassik, sowie zeitgenössisches Repertoire. Erfolgreiche Konzerte, Rundfunk- und CD-Produktionen, u.a. in Zusammenarbeit mit WDR und ORF. Live-Übertragungen in ORF und ZDF. Konzerttourneen und Festivalmitwirkungen, u.a.1994 bei den Europäischen Wochen Passau und dem Skandinavischen Musikfestival in Sorø/ Dänemark, 1999 Konzertreise nach Venedig mit Auftritten im Markusdom

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KIRCHENMUSIK

STIFTSORGANIST IM RUHESTAND


KIRCHENMUSIK KIRCHENMUSIK

Cantoria Plagensis bei einem Hochamt im Markusdom zu Venedig Cantoria Plagensis bei einem Hochamt im Markusdom zu Venedig und in der Frarikirche sowie im Dom zu Bassano, 2002 Gastspiel in der und in derzu Frarikirche Dom zuinBassano, Gastspiel in der Hofkirche Dresden.sowie 2010 im Gastspiel Venedig,2002 u.a. Uraufführung in Hofkirche zuSan Dresden. der Basilica Marco.2010 Gastspiel in Venedig, u.a. Uraufführung in der Basilica San Marco. gibt des das VOCALENSEMBLE der Stiftsmusik: Davon herausgegliedert Davon gibtKirchenmusik des das VOCALENSEMBLE der Stiftsmusik: es dientherausgegliedert für die polyphone in kleinerer Besetzung. es dient für die polyphone Kirchenmusik in kleinerer Besetzung.

DIE SOLISTEN DIE SOLISTEN

HANS FALKINGER beschäftigt sich nebenberuflich mit Gesang und ist HANS FALKINGER beschäftigt sich nebenberuflich mit Gesanggefragt. und ist als Tenorsolist mehrerer Kirchenchöre im oberen Mühlviertel als mehrerer imeine oberen Mühlviertel gefragt. Mit Tenorsolist der Stiftsmusik SchläglKirchenchöre verbindet ihn langjährige ZusammenMit der Stiftsmusik Schlägl verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit. arbeit. WOLFGANG FORSTER absolvierte an der Universität Passau GesangsWOLFGANG FORSTER absolvierte an der Universität Passau Gesangsstudien bei Karin Duscher und Manfred Elsberger. Derzeit Zusammenarstudien KarinChun Duscher Elsberger. Derzeit Zusammenarbeit mit bei Kyung Kim und vom Manfred Landestheater Niederbayern. Bass-Solist beit mit Kyung Chun Kim1998 vomChorist Landestheater Niederbayern. der Passauer Dommusik. mit Soloverpflichtung amBass-Solist Stadttheder Dommusik. Chorist mit Soloverpflichtung Stadttheater Passauer Baden. Als Chorsolist1998 am Landestheater Niederbayern. am Mehrjährige ater Baden. Als Chorsolist am Landestheater Niederbayern. Mehrjährige Zusammenarbeit mit der Schlägler Stiftsmusik als Solist und Chorsubstitut. Zusammenarbeit mit der Schlägler Stiftsmusik als Solist und Chorsubstitut. HILDEGARD KUPPLER studierte Gesang bei Friedrich Nidetzky am HILDEGARD KUPPLER studierte Gesang bei Friedrich Nidetzky am Brucknerkonservatorium des Landes Oberösterreich. Fortbildung in der Brucknerkonservatorium des Landes Fortbildung der Gesangsklasse R.G.Frieberger an derOberösterreich. Landesmusikschule Schlägl.in MitGesangsklasse R.G.Frieberger an der Schlägl. Mitglied der CANTORIA PLAGENSIS mit Landesmusikschule solistischen Aufgaben. glied der CANTORIA PLAGENSIS mit solistischen Aufgaben. ROSEMARIE SCHOBERSBERGER erhielt ihre erste musikalische ROSEMARIE ihre erste musikalische Aus-bil-dung SCHOBERSBERGER in Eferding. Studium erhielt am Brucknerkonservatorium des Ausbildung Aus-bil-dung in Eferding. Brucknerkonservatorium des Landes Oberösterreich bei Studium G.Schulz,am C.Prestel und Th.Kerbl. MeisterLandes Oberösterreich bei G.Schulz, und Th.Kerbl. Meisterkurse bei K.Widmer. Lehrerin an derC.Prestel Landesmusikschule Rohrbach. kurse bei K.Widmer. Lehrerin an der Landesmusikschule Rohrbach. Mitwirkung bei Opernproduktionen. Kirchenmusikund Liedsängerin. Mitwirkung bei Opernproduktionen. und Liedsängerin. Zusammenarbeit mit der CANTORIA KirchenmusikPLAGENSIS seit 1998. Zusammenarbeit mit der CANTORIA PLAGENSIS seit 1998. BARBARA SCHREINER erhielt Gesangsunterricht bei Gabriele von BARBARA SCHREINER erhieltund Gesangsunterricht bei Gabriele von Moreau. Kurse bei J.Meier K.Hofbauer. Chorleiterdiplom der Moreau. Kurse bei J.Meier und K.Hofbauer. Chorleiterdiplom der Bundesakademie Trossingen. Seit 1984 Alt-Solistin am Passauer Dom, Bundesakademie Trossingen. Seit 1984 Alt-Solistin amanPassauer Dom, Lehrerin an der Musikschule Landkreis Passau und der Passauer Lehrerin an der Musikschule Landkreis Passau und an der Passauer 18

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Domsingschule. Mehrfache Zusammenarbeit mit der CANTORIA PLAGENSIS. MONIKA SCHÜRZ studierte am Brucknerkonservatorium Linz Konzertfach Sologesang bei Andreas Lebeda, Abschluß „mit Auszeichnung“. Unterricht bei Thomas Kerbl (Lied und Oratorium) und Felix Dieckmann (Opernschule). Meisterkurse bei K.Widmer, J.Cash, M.Forster. Solistin in der Konzertreihe „musica sacra“ und bei Aufführungen des KeplerKonsorts. BARBARA ANTONIA WOLFMAYR studierte Klavier am Brucknerkonservatorium Linz. Nach der Matura absolvierte sie das Studium Anglistik & Amerikanistik an der Universität Wien und das Studium Musikerziehung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Gesangsausbildung bei Kurt Azesberger, KS Hilde Rössel-Majdan und Gertraud Berka-Schmid.

Aus der täglichen Beschäftigung mit dem gesungen Stundengebet an der Abteikirche, aus der Tätigkeit von Rupert Gottfried Frieberger als Gregorianik-Lehrer an der Universität Salzburg und durch die Pflege des Gregorianischen Chorales in der CANTORIA PLAGENSIS hat sich eine Gruppe von Männern zusammengefunden, die nicht nur an Feiertagen in der Abteikirche die melismatischen Gesänge pflegt, sondern auch in Konzerten mit liturgischere Musik im In-und Ausland vertreten ist, beispielsweise zum Heiligen Jahr in Venedig, oder auch im Konzertleben der Stadt Linz (Mitwirkung bei Cl. Monteverdi: Marienvesper u.a.), sowie regelmäßige Gestaltung von Choralämtern im Linzer Dom.

DIE INSTRUMENTALENSEMBLES Das Stiftsorchester wird mit Johannes Sonnberger als Primgeiger angeführt, wenn aufgrund der musikalischen Faktur und der Möglichkeiten vom Stiftskapellmeister modernes Instrumentarium eingesetzt wird. Für Musik im Gottesdienst mit historischen Instrumenten führt Petra Eckart-Samhaber als Konzertmeisterin eine Gruppe mit vorwiegend

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KIRCHENMUSIK

SCHOLA GREGORIANA PLAGENSIS


KIRCHENMUSIK

Mitgliedern aus dem Linzer und Passauer Raum an. Bläserenembles werden von Lehrern der Landesmusikschule Schlägl gebildet. Bläser mit historischem Instrumentarium sind Lehrer, Absolventen oder Studierende der Anton- Bruckner-Privatuniversität Linz oder aus dem Innsbrucker Bläserkreis.

JUGENDKANTOREI SCHLÄGL Sie wird von KARIN ZEHRER geleitet und bietet Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Plattform des Singens in verschiedenen Chorgruppen. Damit ist gleichzeitig eine „Chorschule“ im Aufbau, die auch der Stiftsmusik Schlägl als Nachwuchsträger dient und die Liturgie in der Stiftskirche auf ihre Weise bereichert. Interessenten wenden sich direkt an die Landesmusikschule Schlägl 07281 6464 oder ms-schlaegl.post@ooe.gv.at

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SIE SUCHEN EIN PASSENDES GESCHENK ?? Wie wäre es mit Konzert-Eintrittskarten, zum Beispiel für die Weihnachtszeit:

31. DEZEMBER, 22.30 UHR: SILVESTER-KONZERT SONNTAG, 8. JÄNNER 2012 16 UHR und 19.30 UHR: JOHANN SEBASTIAN BACH WEIHNACHTSORATORIUM oder wie wäre es mit einer unserer

Neuerscheinungen 2010 und 2011 GREGORIANIK „plus“ Gregorianik mit Didgeridoo SCHOLA GREGORIANA PLAGENSIS Cantor und Leitung: Rupert Gottfried Frieberger KLAUS WINTERSTELLER, Didgeridoo TOTENMESSE, TOTENVESPER und GRABGESANG bei den PRAEMONSTRATENSERN

CD 9101-1

RUPERT GOTTFRIED FRIEBERGER

Ein Komponistenporträt DANIEL, SCHOBERSBERGER, WOLFMAYER LEBEDA, KALCHMAIR, BERGMANN RASTBICHLER, BAUM, WLASAK MELCHERSSON, GRUBER, ZEHRER HARRINGER, MAYER, FRIEBERGER CANTORIA PLAGENSIS COLLEGIUM MUSICUM PLAGENSE MUSICA EXTEMPORE RESONANZ-QUARTETT DANUBIA SAXOPHONQUARTETT

RUPERT GOTTFRIED FRIEBERGER EIN KOMPONISTENPORTRÄT (4CD in 1Box) Geistliche und Weltliche Werke Mysterium crucis, die Bekehrung des Hl. Paulus

CD 8001 1-4

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HISTORISCHE ORGELN DES NORDENS RUPERT GOTTFRIED FRIEBERGER SPIELT IN Lübeck – St.Jacobi (1561) (BRD) Hamburg – St.Jacobi (1642) (BRD) Lüdingworth (1689) (BRD) Leufstabruk (1634) (S)

HISTORISCHE ORGELN DES NORDENS Rupert Gottfried Frieberger an den Orgeln in Lübeck, Hamburg, Lüdingworth, Leufstabruk

CD 7133

CD 7133

HISTORISCHE ORGELN IN ÖSTERREICH RUPERT GOTTFRIED FRIEBERGER

HISTORISCHE ORGELN IN ÖSTERREICH Rupert Gottfried Frieberger an den Orgeln in Innsbruck-Hofkirche, Klosterneuburg, St.Veit am Vogau, Schlägl

SPIELT IN Innsbruck-Hofkirche (1561) Klosterneuburg (1642) St. Veit am Vogau (1689) Schlägl (1634)

CD 7132

RUPERT GOTTFRIED FRIEBERGER

CD 7132

Zürich Freiberg Passau Haslach St.Forian Rosenheim Dresden Wittenberg Goldenkron Sorø

CD 3001

IMPROVISATIONS IN CONCERT II

R.G.FRIEBERGER IMPROVISATIONS IN CONCERTS II Rupert Gottfried Frieberger Improvisiert in Haslach, Passau, Dresden, Freiberg, St.Florian, Zlata Coruna, Wittenberg

CD 3001

Bestellungen bei: Internationale Schlägler Musikveranstaltungen Tel.: ++43 - (0)7281 - 6464 (vormittags) Fax: +43 - (0)7281 - 6464-14 e-mail: ms-schlaegl.post@ooe.gv.at 30


Wann wird in der Stiftskirche Schlägl im Gottesdienst Musik für zwei Orgeln gespielt? a. Zur Vesper an Hochfesten und zu jeder Pontifikalvesper b. Zur Vesper an allen Tagen der Osteroktav c. Zu den meisten Pontifikalämtern

Wann erklingt im Gottesdienst die Andreas-Putz-Orgel („Festorgel“)? a. sie wird NICHT gespielt in der Advent- und Fastenzeit b. sie wird zum Hochamt an den Sonntagen der Osterzeit gespielt, an Festen und Hochfesten, sowie zur esten Vesper an Hochfesten c. sie wird fallweise an Sonntagen im Jahreskreis zum Hochamt gespielt

INTERNATIONALE SCHLÄGLER MUSIKVERANSTALTUNGEN Telefonische Bestellung: 0043-7281-6464 (vormittags) Fax 0043-7281-6464-14 e-mail: ms-schlaegl.post@ooe.gv.at

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Schlägl Haslach Bad Leonfelden

Schlägl liegt im Norden von Oberösterreich, nahe der tschechischen Grenze, 55 km von Passau (B 388) oder Linz (B 127/B38), 220 km von Prag, 240 km von Wien und 200 km von Salzburg entfernt.

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Internationale Schlägler Musikveranstaltungen

www.schlaeglmusik.at

P.b.b. Erscheinungsort 4160 Schlägl Verlagspostamt A-4160 Aigen i.M. November 2011/Nr. 6 = fl. Nr.117 123 Zl.Nr. 02Z033143S SPONSORING POST Schlägler Musikveranstaltungen ist ein Mitteilungsblatt für Mitglieder und Freunde des Vereines Schlägler Musikseminare - Schlägler Orgelkonzerte, das über die Aktivitäten des Vereines, über interessante Konzertveranstaltungen in der Umgebung und über Alte Musik und Orgelbau informiert

Praemonstratenserabtei Schlägl, Oberösterreich Verein „Schlägler Musikseminare - Schlägler Orgelkonzerte“

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schlaeglkalendarium2012  

Kalendarium Kirchenjahr 2011-2012

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