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APR 2011 TIPPS › TERMINE › INFOS

ERLEBNISQUARTIER WWW.SCHIFFBAUERGASSE.DE


MEHR SONNE. MEHR ERLEBEN. APR 2011 TIPPS › TERMINE › INFOS

ERLEBNISQUARTIER WWW.SCHIFFBAUERGASSE.DE

Auf dem April-Cover stehen Line Tørmoen und Dimitri Jourde unter ganz besonderer Spannung. „Its Only A Rehearsal“ der norwegi­ schen Choreografin Ina Christel Johannessen ist ein kraftvolles physischen Duett, das am 16. und 17. April im Rahmen der Reihe „Meisterchoreografen“ in der fabrik Potsdam zu erleben ist.

Eijeijei – der Osterhase kommt dieses Jahr zwar extrem spät, hat dafür aber die eine oder andere Überraschung da draußen versteckt. Was das für den Ostersamstag an der Schiffbauergasse bedeutet, erfährt man auf der Internetseite www.schiffbauergasse.de – was das für das Programm in Potsdams Erlebnisquartier heißt, kann man in diesem Programmheft nachlesen. Über 100 Veranstaltungen für Klein (zum Beispiel das Osterferienprogramm im museum FLUXUS+) und Groß (zum Beispiel die Premiere von „Hexenjagd“ im Hans Otto Theater) bieten die Kulturträger der Schiffbauer­ gasse im April an. Performances, Konzerte, Theaterstücke, Lesungen, Partys und vieles andere mehr ver­ teilen sich gekonnt auf 28 Programmheft-Seiten und 30 ganz sicher sonnige April-Tage. Und apropos Sonne: Das Oberdeck der „John Barnett“ und die Terasse vom fabrik Café warten ab sofort wieder auf erlebnishungrige Gäste, und auch die HuckleberryFlöße und die Charterboote der Marina sind geputzt und wollen geentert werden. Der Frühling ist da!

Foto: Erik Berg

TIPPS DER REDAKTION › 5 ALLE TERMINE IM APRIL › 14 AKTUELLE AUSSTELLUNGEN › 22 FREIZEIT UND GASTRONOMIE › 23 IMPRESSUM › 21

WEGWEISER UND KONTAKTE › 26

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MEISTERHAFT: ZERO VISIBILITY › 6

FLUXUS+: FERIENPROGRAMM › 8

PREMIERE: HEXENJAGD › 7

UNPLUGGED: KEIMZEIT AKUSTIK › 9

FIGURENTHEATER: FAUST SPIELEN › 10

AUSBLICKE: OPEN AIR SOMMER › 11

KURZ & GUT: SHORTS CUTS › 12


Foto: Erik Berg

16. & 17. APRIL 2011 · FABRIK POTSDAM · WWW.FABRIKPOTSDAM.DE

MEISTERCHOREOGRAFEN: IT'S ONLY A REHEARSAL Ein Mann. Eine Frau. Ein Paar. Zwei Lie­ bende. Zwei Menschen. Ihnen begegnen wir in diesem kraftvollen, physischen und intensiven Duett. Dieses ist Teil der Reihe „Meisterchoreografen“, welche in der fa­ brik in loser Folge international bekannte Choreografen und Tanzensemble zeigt. Ist es der antike Mythos, der sich uns diesmal enthüllt? Actaeon sieht Artemis nackt, der daraufhin zur Strafe von ihr in einen Hirsch verwandelt und schließlich von seinen eigenen Jagdhunden getötet wird. Wie belohnen oder bestrafen wir diejenigen, die unsere Nacktheit sehen? Ein atemberaubend spannender und zugleich tief menschlicher zeitgenössischer Pas de deux! Schon bei der Deutschlandpremiere 2004 in Potsdam

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begeisterte Ina Christel Johannessen mit dieser herausragenden Choreografie das Publikum und die Kritiker. Die Choreografin Ina Johannessen erhielt ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballett­ hochschule Norwegen. 1987 gründete sie die Scirocco Dancecompany, die sie 1996 umstrukturierte zur Zero Visibility Corp. Das Material für die Stücke wird im ge­ meinsamen Dialog mit allen Beteiligten entwickelt, Bühnenbild und Tonlandschaft spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Company arbeitet regelmäßig mit Künstlern der experimentellen elektroni­ schen Musikszene zusammen und erhielt für ihre Arbeiten bereits mehrere interna­ tionale Preise (u.a. „Stage Art Award“ 2002 und 1. Preis „Oktoberdans“ 2004).

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Foto: HL Böhme

AB 21. APRIL 2011 · HANS OTTO THEATER · WWW.HANSOTTOTHEATER.DE

PREMIERE: HEXENJAGD Salem, 1692. Es herrschen Terror und blanke Angst in der kleinen NeuenglandGemeinde. Ausgelöst durch ein paar Dorfmädchen, die nachts nackt im Wald tanzen und sich von der schwarzen Sklavin Tituba in heidnischen Ritualen unterweisen lassen. Als sie dabei vom Pastor Parris erwischt werden, behaupten sie, dem Teu­ fel begegnet zu sein! Es folgt eine fatale Kettenreaktion, die sämtliche Familien und Mitbewohner in einen Strudel aus Verleumdung und Tod stürzen lässt. Bald nimmt fast das gesamte Dorf an einer irrwitzigen Hexenjagd teil. Allen voran die junge Abigail Williams, die Nichte des Reverend Parris, die ihren Geliebten John Proctor zurück haben und am liebsten die Stelle seiner Frau einnehmen möchte. Dafür geht sie über Leichen und schreckt

nicht einmal davor zurück, ihren Geliebten ins Gefängnis zu bringen … Arthur Miller schrieb das Stück nach ei­ nem überlieferten Fall, zielt aber auch auf den Kommunistenverfolgungswahn des amerikanischen Senators Joseph McCarthy im Jahr 1953. Es genügt die Macht einer „überhitzten menschlichen Einbil­ dungskraft“, wie Miller es nannte, um einen geistigen Schwelbrand auszulösen, der Salem schließlich in einen Scheiter­ haufen verwandelt. Neid, Rachlust, Verrat, Glaubenswahn, die Hatz auf alles Fremde finden nicht nur in der puritanischen ame­ rikanischen Provinz ihren Nährboden. Angst und einengende Moralvorstellungen lassen sich auch andernorts in Instrumen­ te des Terrors verwandeln.

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26. - 29. APRIL 2011 · MUSEUM FLUXUS+ · WWW.FLUXUS-PLUS.DE

MUSEUM FLUXUS+: OSTERFERIENPROGRAMM Ganz der Kunst haben sich die Ferienpro­ grammtage im museum FLUXUS+ auch in diesem Jahr wieder verschrieben. Kin­ der im Alter von 8-13 Jahren lernen was eine Collage ist und was es mit abstrakter Malerei auf sich hat. In beidem dürfen sich die Schüler auch selbst versuchen. Dazu gibt es zuerst eine Führung durch die Ausstellung der Werke von Künstler Sebastian Heiner und es wird die Frage geklärt, warum da bunte Farbflecken auf seinen Bildern sind. Damit die Kinder die Bilder auch wirklich richtig anschauen und sie sich gut einprägen, wird gemein­ sam ein Museums-Memory-Spiel gespielt. Denn im Anschluss an die ca. einstündige Führung, dürfen sich die Kleinen selbst in abstrakter Malerei ausprobieren.

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Auch zum Thema Collagen gibt es eine Führung durch das Museum bei denen die ausgestellten Werke genau betrachtet und miteinander verglichen werden. Anschließend wird die gewonnene Inspi­ ration genutzt um aus Zeitungsschnipseln selber eine Collage herzustellen und aus vorhandenen Bildern eine neue Geschichte zu erzählen. Für die Schülerführungen selbst müssen die Kinder nicht angemeldet werden, dort reicht es, wenn sie einfach pünktlich zu den Terminen erscheinen. Wichtig ist je­ doch die Anmeldung für die Kurse! Der Anmeldeschluss hierfür ist der 19. April. Die Termine, genauere Kursbeschreibun­ gen und die Höhe der Teilnahmegebühren sind auf www.fluxus-plus.de veröffentlicht.

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Foto: Marzok

FR, 29. APRIL 2011 · WASCHHAUS ARENA · WWW.WASCHHAUS.DE

UNPLUGGED: KEIMZEIT AKUSTIK Wenn du die Liebe zu den Leuchtfeuern an der Küste wecken willst, so singe vom endlosen Meer und der Sehnsucht nach der Ferne. Der Turm von Norbert Leisegang ist nicht der stolze Wegweiser für die mächtigen Ozeanriesen da draußen. Statt­ dessen wird lakonisch ein ausrangierter Soldat beschrieben, dessen Koordinaten eigentlich keinen mehr interessieren. Doch umso schöner strahlt seine Krone aus purem Licht jetzt für die Menschen am Ufer. Sie zu begrüßen, wenn sie nach Hause kommen, ist nun sein Aufgabe. Die bes­ ten Soldaten waren schon immer die im Ruhestand. Das Keimzeit Akustik Quartett wurde im Frühjahr 2009 gegründet. Neben Norbert Leisegang steht hier die Geigerin Gabriele

Kienast im Vordergrund. Bei vorangegan­ genen Vorstellungen mit dem Buchprojekt „Der Löwe“ haben die beiden bereits einige Stücke aus dem Keimzeit-Repertoire bei Kinderveranstaltungen mit akustischer Gitarre, Gesang und Geige interpretiert. Daraus resultierte dann Anfang 2009 die Gründung eines Quartetts mit Hartmut Leisegang und Rudi Feuerbach . Doch das Quartett bedient sich nur auszugsweise am Liederbestand von Keimzeit. Denn es werden auch Filmmusiken und ausländische Originale neu interpretiert. Hinzugefügt wird eine Prise Spanisch, eine Prise Französisch und ein Megaphon bekanntlich ist bei Leisegang jedem gera­ ten, nach der Bedeutung hinter der Bedeu­ tung zu suchen.

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Foto: T. Stuber

29. & 30. APRIL 2011 · T-WERK · WWW.T-WERK.DE

FIGURENTHEATER: FAUST SPIELEN Goethe. Faust. Fünfter Akt, offenes Feld. Die Sorge tritt auf, Faust in höchstem Alter in sein Ende zu führen. Auf der Schwelle zwischen Leben und Tod geraten die Erin­ nerungen an Forscherdrang und Teufels­ pakt, Lüsternheit und Liebespein, Höhenflug und Hexensabbat bald zum derben Schwank, bald zur Travestie, bald zum packenden Bildertheater. Weib, Wissen­ schaft und Welt: jeglicher Besitzanspruch wird in Faustens Tod ad absurdum geführt. Die glückliche Vision einer freien Zukunft auf errungenem Grund: eine geplatzte Tüte gefüllt mit Staub. Bleibt etwas übrig? Und wir? Wissen wir noch, was eine Seele ist? Und welcher arme Teufel wird uns noch irgendetwas dafür geben, wenn sie uns selbst nichts mehr wert ist?

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Musikalisch beleuchtet und herausgefor­ dert von Charlotte Wildes live bespielten Klang-Installationen, werden sich die Figu­ renspieler Christoph Bochdansky und Mi­ chael Vogel mit legendärem Kaspermut den alten Hut aufsetzen und bis über den Rand der Krempe gehen. Das international renommierte und auch in Potsdam bestens bekannte Figurenthe­ ater Wilde & Vogel verbindet bereits seit vielen Jahren eine enge Freundschaft mit dem österreichischen Puppenspieler Chris­ toph Bochdansky. Nach der ShakespeareBearbeitung „Sommernachtstraum - reor­ ganisiert“ ist dies ihre zweite gemeinsame Produktion, die sie bereits auf einer Vielzahl internationaler Theaterfestivals erfolgreich zeigen konnten.

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Foto: HL Böhme

INFOS UND TICKETS AUF WWW.SCHIFFBAUERGASSE.DE

AUSBLICKE: OPEN AIR SOMMER 2011 Der Frühling ist da, der Sommer folgt in großen Schritten. Und die Schiffbauergasse hat da in diesem Jahr einiges zu bieten:

kannt aus Funk und Fernsehen ist seine Open Air Comedy-Show sicher ein ganz besonderes Erlebnis.

Bereits Anfang Juni startet das Waschhaus mit seinem traditionellen Open Air Kino­ sommer in die neue Saison. Auch in diesem Jahr flimmern über Brandenburgs größte Freiluft-Leinwand aktuelle Highlights und Klassiker der Filmgeschichte.

Am 9. Juli gibt es dann die Fortsetzung der im letzten Jahr äußerst erfolgreichen „Stadt für eine Nacht“ (Foto). Für 24 Stunden wird die Schiffbauergasse zu einem pulsierenden Ort der Passage. Sowohl bei Tag als auch bei Nacht erwartet die Besucher Musik, Theater, Kunst, Film, Literatur, Tanz und Kulinarisches zum Verwöhnen der Sinne jeder Spielart.

Das Thema Film steht auch im Fokus des diesjährigen UNESCO-Tages am 4. Juni: Begleitet durch das Filmorchester Babels­ berg werden die Besucher der Schiffbau­ ergasse optisch und film-musikalisch von Potsdam in die weite Welt entführt. Einen Angriff auf die Lachmuskeln starten Olaf Schubert & seine Freunde am 1. Juli auf der Waschhaus Open Air Bühne. Be­

Ein weiteres Highlight wird ganz sicher das Konzert mit dem italienischen StarPianisten Ludovici Einaudi und dem Night­ book Ensemble, die ihr „Skizzenbuch der Nachtgedanken“ am 5. August auf der Waschhaus Open Air-Bühne präsentieren.

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SCHIFFBAUERGASSE SHORT CUTS · SCHIFFBAUERGASSE SHORT CUTS · SCHIFFBAUERGASSE SHORT

Gesichter einer Baustelle Nach 14-monatiger Bauzeit wird die neu hergerichtete „Husarenvilla“ am 17. März 2011 der neue Sitz der Bun­ desstiftung Baukultur. Anlässlich des Einzuges in die neuen Räumlichkeiten hat die Stiftung mit der Foto­ grafin Wiebke Dürholt die Ausstellung „Gesichter ei­ ner Baustelle“ umgesetzt. Die Fotografin begleitete die Arbeiten auf der Baustelle ein Jahr lang mit ihrer Ka­ mera und portraitierte dabei die Menschen, die durch ihre Mitarbeit diesem Haus sein neues Gesicht gegeben haben. Des weite­ ren zeigt der Kunstraum Potsdam die Ausstellung SITE. Die Gruppenausstel­ lung ist eine Kooperation von Bundesstiftung Baukul­ tur und Kunstraum im Rah­ men von Kulturland Bran­ denburg 2011 „Licht | Spiel

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| Haus - Moderne in Film. Kunst. Baukultur“. Die Ausstellung „Gesichter einer Baustelle“ ist ab dem 18. März in der Schiffbauer­ gasse 3 für Interessierte zugänglich. Mehr Informati­ onen zu den Öffnungszeiten unter www.bundesstiftungbaukultur.de

Musikalische Vielfalt hoch Elf Argentinisch, osteuropäisch, französisch, schwe­ disch, serbokroatisch, ara­ bisch, italienisch, englisch und russisch – so klingt das MontagsOrchester. Ihre Heimat liegt in Potsdam, doch zu Haus sind sie in der ganzen Welt. Denn so un­ terschiedlich wie die musi­ kalische Herkunft der Bandmitglieder so bunt ist auch das Repertoire.

vier Musiker mit Banjo, Kla­ rinette, Trompete und Du­ delsack, um ein wenig „un­ plugged“, also gewissermaßen ohne elektrischen Strom und Verstärker, zu musizieren. So interessant die musikalischen Ergeb­ nisse bereits damals schon waren, so vermissten die Mitglieder dieser Vierer­ bande doch noch einige klangliche Nuancen. Diese kamen bald in Form dreier Geigen, eines Akkordeons und eines Basses hinzu, später gesellten sich auch noch eine weitere Klarinette und ein Schlagzeug dazu.

Begonnen hat das Mon­ tagsOrchester als Quartett. Im Oktober 2003 trafen sich

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SHORT CUTS · SCHIFFBAUERGASSE SHORT CUTS · SCHIFFBAUERGASSE SHORT CUTS · SCHIFFBAUE Wie das musikalisch so vielfältige Elftett dann ge­ meinsam klingt lässt sich nur schwer in Worte fassen, doch zum Glück kann man diese Klangvielfalt live am 16. April in der fabrik Pots­ dam erleben.

Im Weißen Rößl als Varieté Das „Weiße Rößl“ feiert in unterschiedlichsten Bearbeitungen überall auf der Welt fröhlich seine Wieder­ auferstehung: auf Bühnen, Leinwänden und Mattschei­ ben. Das Brandenburger

„event-theater“ hat sich bei der Aufführung, die in der Schiffbauergasse gezeigt wird, für die Varietéfassung der Berliner „Bar jeder Vernunft“ entschieden. Regisseurin Sylvia Kuckhoff gewinnt dieser Version mit ihren tollen Sängerdarstellern und Musikern streckenweise opernhafte Züge ab und wandelt traumwandle­ risch geschmackssicher zwischen Komödie und Drama. Der Stoff gibt es her: Intelligent gemachte Unterhaltung mit Charme, Herz, Schmerz und Witz von original rampengestählten Komponisten und Textern der 20er- und 30er-Jahre. Die „Im Weißen Rößl“ her­ vorragend gelungene Sym­ biose aus bestem Theater­ handwerk und überzeugenden Figuren ist Inspira­ tion für das junge En­ semble, den musikalischen Leiter Dmitri Pavlov, Regis­ seurin Sylvia Kuckhoff und

nicht zuletzt Simone Neu­ hold als Wirtin des Rößls Josepha, die mit originaler Lautung und Haltung ihrer österreichischen Heimat aufzuwarten weiß. Eine bunte Mischung von Auto­ ren hat hier das Beste des Stücks herausgearbeitet. Die Vorstellungen erleben kann man am 11., am 20. und am 21. Mai in der Waschhaus Arena.

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DAS PROGRAMMHEFT DER SCHIFFBAUERGASSE POTSDAM WIRD UNTERSTÜTZT VON

Fr, 1.4.2011 10:00 Uhr, Theater Motte & Co von Gertrud Pigor Reithalle 19:30 Uhr, Theater My Fair Lady von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe Neues Theater 20:00 Uhr, Theater Macht des Schicksals Theater Handgemenge, Schauspiel mit Figuren und Objekten T-Werk

Sa, 2.4.2011 17:00 Uhr, Party Next Generation Potsdam's Schülerparty Waschhaus 19:30 Uhr, Theater My Fair Lady von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe Neues Theater 19:30 Uhr, Theater von lebensgeistern und traumwanderern Premiere, Eine Produktion des Theaterjugendclubs HOT Reithalle

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20:00 Uhr, Theater Macht des Schicksals Theater Handgemenge, Schauspiel mit Figuren und Objekten nach dem Märchen „Hans im Glück“ T-Werk 23:00 Uhr, Party Feierstarter Die beste 90er Jahre Party auf 3 Floors, Special Guest: MARK'OH Waschhaus

So, 3.4.2011 10:00 Uhr, Workshop Tanzparcours für Familien mit Live-Musik mit Kathi und Ludovic Fourest & Heiner Frauendorf fabrik Potsdam 12:00 Uhr, Aufführung Matinée De Printemps! Frühstücksbrunch und Jazz fabrik Café 15:00 Uhr, Special FLUXUS+ Teatime am Klavier: Felix Dubiel museum FLUXUS+ 16:00 Uhr, Theater Maximiliane und der Dinosaurier Theater Lakritz, Puppentheater T-Werk

17:00 Uhr, Theater Der Turm von Uwe Tellkamp, Bearbeitung: John von Düffel, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater 18:00 Uhr, Theater von lebensgeistern und traumwanderern Eine Produktion des Theaterjugendclubs HOT Reithalle

Mo, 4.4.2011 10:00 Uhr, Theater Wie hoch ist oben? von Brendan Murray, Regie: Andreas Rehschuh Reithalle 10:00 Uhr, Theater Maximiliane und der Dinosaurier Theater Lakritz, Puppentheater T-Werk 19:30 Uhr, Theater Romeo und Julia von William Shakespeare, Regie: Bruno Cathomas Neues Theater 21:00 Uhr, Konzert Ching Chong Song nb live Reithalle

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AKTUELLE TERMINE UND KARTEN IM VORVERKAUF AUF WWW.SCHIFFBAUERGASSE.DE

Di, 5.4.2011

Do, 7.4.2011

Fr, 8.4.2011

10:00 Uhr, Theater Maximiliane und der Dinosaurier Theater Lakritz, Puppentheater T-Werk

19:30 Uhr, Theater Don Juan oder Der steinerne Gast von Molière, Zum letzten Mal! Neues Theater

12:00 Uhr, Workshop Masken-Theater Weiterbildung mit Steffen Findeisen T-Werk

18:00 Uhr, Theater Cross the Line Ballet meets HipHop, Choreographie: Marita Erxleben Neues Theater

EMPFEHLUNG

21:00 Uhr, Konzert Rubys Tuesday Unplugged-Bühne Live: Pulsar Trio Waschhaus 22:30 Uhr, Party Rubys Tuesday Club Rock, Alternative, Indie mit DJ El-Hombre Waschhaus

Mi, 6.4.2011 10:00 Uhr, Theater Maximiliane und der Dinosaurier Theater Lakritz, Puppentheater T-Werk 15:00 Uhr, Film Filme im Museum Hommage à Emmett Williams museum FLUXUS+ 19:30 Uhr, Theater Der Turm von Uwe Tellkamp, Bearbeitung: John von Düffel, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater

3. - 6. APRIL 2011 · T-WERK

MAXIMILIANE UND DER DINOSAURIER Maximiliane wünscht sich sehnlichst ein Haustier! Aber welches? Ein ganz kleines zum Kuscheln oder ein riesengroßes, das sie beschützt? Tante Ortrud hat da so ihre Bedenken: Tiere machen Dreck, verursachen Kosten und Allergien! Außerdem sind Tiere in der Wohnung verboten! Was soll man aber machen, wenn der neue Gefährte aus dem Frühstücksei schlüpft? Ja und wenn es sich dabei wenigstens um ein Hühnerei gehandelt hätte, wäre die Katastrophe ja noch überschaubar geblieben… Das Theater Lakritz ist eine Künstlergemeinschaft aus Berlin. Lebhaft und unterhaltsam werden ihre Inszenierungen für Kinder und Erwachsene vor allem durch die Verbindung von Puppen-, Objekt- und Materialtheater.

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AKTUELLE TERMINE UND KARTEN IM VORVERKAUF AUF WWW.SCHIFFBAUERGASSE.DE

So, 10.4.2011

16:00 Uhr, Special Museumsführung durch das museum FLUXUS+ 11:00 Uhr, Theater museum FLUXUS+ Kubinke 19:30 Uhr, Theater von Georg Hermann in der Iwanow Reihe „Märkische Leselust“ von Anton Tschechow, Neues Theater Regie: Markus Dietz 15:00 Uhr, Special Neues Theater FLUXUS+ Teatime 19:30 Uhr, Theater am Klavier: Felix Dubiel Adams Äpfel museum FLUXUS+ von Anders Thomas Jensen, 16:00 Uhr, Ausstellung Regie: Lukas Langhoff Eye On Infinity Reithalle Michael Ruetz (Fotografie) 23:00 Uhr, Konzert Vernissage Mega! Mega! Kunstraum Potsdam live beim Rubys Weekend Waschhaus 23:00 Uhr, Party Rubys Weekend Rock, Alternative, Indie mit DJ Moses Waschhaus

Sa, 9.4.2011

20:00 Uhr, Konzert The Parlotones Waschhaus 23:00 Uhr, Party Tanz in der fabrik mit DJ Rengo fabrik Club

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21:00 Uhr, Konzert Rubys Tuesday Unplugged-Bühne Live: Florian Ostertag Waschhaus 22:30 Uhr, Party Rubys Tuesday Club Rock, Alternative, Indie mit DJ Max Glück Waschhaus

Mi, 13.4.2011 20:00 Uhr, Lesung Unerkannt durch Freundesland Lesung mit Ulrich Henrici, Robert Conrad und Frank Böttcher in Kooperation mit dem Brandenburgischen Literaturbüro. Waschhaus

Do, 14.4.2011

19:30 Uhr, Theater Romeo und Julia von William Shakespeare, Regie: Bruno Cathomas Neues Theater 19:30 Uhr, Theater Potsdam - Kundus Der schwierige Weg zum Frieden in Afghanistan, Regie: Clemens Bechtel Reithalle

Di, 12.4.2011

17:00 Uhr, Theater Romeo und Julia von William Shakespeare, Regie: Bruno Cathomas Neues Theater

10:00 Uhr, Theater Ein Schaf fürs Leben Premiere, von Maritgen Matter, Regie: Kerstin Kusch Reithalle 20:00 Uhr, Konzert Bernd Begemann Waschhaus

20:00 Uhr, Theater Mein Kampf Premiere, Theater Poetenpack, Farce von George Tabori T-Werk 10:00 Uhr, Theater Ein Schaf fürs Leben 20:15 Uhr, Special von Maritgen Matter, Tatort: Jagdzeit Reithalle Reithalle

Fr, 15.4.2011

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10:00 Uhr, Theater Alice im Wunderland T-Werk & Theater NADI, Schauspiel mit Musik und Masken frei nach Texten von Lewis Carroll T-Werk 19:30 Uhr, Theater My Fair Lady von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe Neues Theater

21:30 Uhr, Konzert Karma Ride Reithalle 23:03 Uhr, Party 3 Die große Waschhaus-Party Waschhaus

So, 17.4.2011 15:00 Uhr, Special FLUXUS+ Teatime Livemusik bei freiem Eintritt, am Klavier: Felix Dubiel museum FLUXUS+

EMPFEHLUNG

Foto: Pol Ramalheiro

Sa, 16.4.2011 6:00 Uhr, Workshop Sadhna-Morgenyoga mit Kerstin Ratermann & Nina Pellegrino fabrik Potsdam 10:00 Uhr, Workshop Baumyoga mit Nina Pellegrino fabrik Potsdam 19:30 Uhr, Theater Der Turm von Uwe Tellkamp, Bearbeitung: John von Düffel, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater 19:30 Uhr, Lesung Wiglaf Droste: Auf sie mit Idyll! Reithalle 20:00 Uhr, Aufführung It's Only A Rehearsal Zero Visibility Corp. / Ina Christel Johannessen in der Reihe „Meisterchoreographen“ fabrik Potsdam 21:00 Uhr, Konzert Montagsorchester fabrik Café

SA, 9. APRIL 2011 · WASCHHAUS POTSDAM

THE PARLOTONES In ihrer Heimat werden THE PARLOTONES schon lange wie echte Superstars gefeiert, ihr bereits viertes Album „Stardust Galaxies“ ist sogar der meistverkaufte Tonträger Südafrikas. Und auch auf der Bühne können die Vier überzeugen! Das bewiesen sie zuletzt vor einem Millionenpublikum, als sie bei der Fußball WM 2010 „Come Back As Heroes“ live performten. Dies sollte dann auch der Grundstein für ihre internationale Karriere sein. Denn seitdem begeistern sie Kritiker auf der ganzen Welt mit ihrem Indie-Rock. In diesem Sommer werden sie sogar noch eins draufsetzen und als erste Band der Welt eines ihrer Konzerte live in verschiedene 3D-Kinos übertragen. Doch vorher gibt es die Jungs aus Johannesburg noch in echt und Farbe auf der Bühne im Waschhaus zu sehen!

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15:00 Uhr, Theater Iwanow von Anton Tschechow, Regie: Markus Dietz Neues Theater 16:00 Uhr, Aufführung It's Only A Rehearsal Zero Visibility Corp. / Ina Christel Johannessen fabrik Potsdam 16:00 Uhr, Theater Alice im Wunderland T-Werk & Theater NADI, Schauspiel mit Musik und Masken T-Werk

14:00 Uhr, Theater Ein Schaf fürs Leben von Maritgen Matter, Regie: Kerstin Kusch Reithalle

Di, 19.4.2011

19:30 Uhr, Theater Hexenjagd Premiere, von Arthur Miller, Regie: Ingo Berk Neues Theater

10:00 Uhr, Theater Ein Schaf fürs Leben von Maritgen Matter, Regie: Kerstin Kusch Reithalle

Fr, 22.4.2011

18:00 Uhr, Aufführung Swingtee Ballroom mit Talea & Holger fabrik Café

10:00 Uhr, Theater Alice im Wunderland T-Werk & Theater NADI, Schauspiel mit Musik und Masken frei nach Texten von Lewis Carroll T-Werk

18:00 Uhr, Theater die nächte so lang Eine Produktion des Theaterjugendclubs HOT Reithalle

19:30 Uhr, Theater grenzgänger Eine Produktion des Theaterjugendclubs HOT Reithalle

19:30 Uhr, Theater Adams Äpfel von Anders Thomas Jensen, Regie: Lukas Langhoff Reithalle

21:00 Uhr, Konzert Rubys Tuesday Unplugged-Bühne Live: Le Clap Waschhaus

Mo, 18.4.2011 10:00 Uhr, Theater Ein Schaf fürs Leben von Maritgen Matter, Regie: Kerstin Kusch Reithalle 10:00 Uhr, Theater Alice im Wunderland T-Werk & Theater NADI, Schauspiel mit Musik und Masken T-Werk

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Do, 21.4.2011

21:00 Uhr, Konzert Budzillus Waschhaus

19:30 Uhr, Theater Der Turm von Uwe Tellkamp Neues Theater 20:00 Uhr, Theater Mein Kampf Premiere, Theater Poetenpack, Farce von George Tabori T-Werk

22:30 Uhr, Party Rubys Tuesday Club Rock, Alternative, Indie und alles außer Billigpop mit DJ OlliRockt Waschhaus

Mi, 20.4.2011 21:00 Uhr, Party Klub Color Potsdam's Ferienparty auf zwei Floors Waschhaus

Sa, 23.4.2011 19:30 Uhr, Theater Hexenjagd von Arthur Miller Neues Theater

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20:00 Uhr, Theater Mein Kampf Theater Poetenpack, Farce von George Tabori T-Werk

19:30 Uhr, Theater Iwanow von Anton Tschechow, Regie: Markus Dietz Neues Theater

19:30 Uhr, Theater Die Kontrakte des Kaufmanns von Elfriede Jelinek Reithalle

So, 24.4.2011

EMPFEHLUNG

15:00 Uhr, Special FLUXUS+ Teatime am Klavier: Felix Dubiel museum FLUXUS+

17:00 Uhr, Theater My Fair Lady von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe Neues Theater 20:00 Uhr, Theater Mein Kampf Theater Poetenpack, Farce von George Tabori T-Werk 24:00 Uhr, Party Bad Taste Party Waschhaus

Mo, 25.4.2011 15:00 Uhr, Theater My Fair Lady von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe Neues Theater

Di, 26.4.2011 13:00 Uhr, Workshop FLUXUS+ Ferienprogramm Abstrakte Malerei museum FLUXUS+

Foto: C. Henning

16:00 Uhr, Special Museumsführung museum FLUXUS+

FR, 22. APRIL 2011 · T-WERK

MEIN KAMPF Ort des Geschehens ist ein Männerwohnheim in Wien im Jahre 1910. Erzählt wird die Geschichte der Wandlung des Menschen Adolf Hitler in das Monster, als das wir ihn heute kennen. Der junge Hitler trifft auf den jüdischen Buchhändler Schlomo Herzl, der sich rührend um den unerfahrenen Provinzler kümmert, ihn mit Hühnersuppe aufpäppelt und ihm zeigt, wie man sich einen anständigen Bart schneidet. Herzl will ein Buch schreiben: „Mein Leben“. Schlechter Titel, findet sein Freund Lobkowitz, der sich selbst für Gott hält. Gemeinsam verständigen sie sich auf „Mein Kampf“. Hitler ist begeistert... Dem ungarischen Theatermacher Tabori ist mit seiner Farce das große Kunststück gelungen, den Täter und das Opfer miteinander zu versöhnen, indem sie gezeigt werden, bevor sie zu diesen wurden. Hitler und Herzl treffen als Menschen aufeinander, darin liegt die Perfidie aber auch die Komik der Situation.

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IMPRESSUM Herausgeber: Landeshauptstadt Potsdam Der Oberbürgermeister FB Kultur und Museum Hegelallee 6-10 14467 Potsdam Telefon: 0331 289-1942 Telefax: 0331 289-3342 Gesamtherstellung: rwmd » Robert Witzsche www.rwmd.de Druck: Brandenburgische Universitätsdruckerei www.bud-potsdam.de Termine und Redaktion: Für die Texte zeichnet der Herausgeber bzw. die betei­ ligten Institutionen verant­ wortlich. Eine Gewähr für die Richtigkeit von Terminen, Daten und Inhalten wird nicht übernommen. Druck­ fehler und Änderungen vor­ behalten. Fotos: Die Fotos wurden freundlich von den beteilig­ ten Institutionen zur Verfügung gestellt. Nicht nament­ lich gekennzeichnete Fotos sind uns als Pressebilder vom Veranstalter frei zur Verfügung gestellt worden. Das Logo „Schiffbauergasse Potsdam“ ist eine eingetra­ gene Text-Bild-Marke der Landeshauptstadt Potsdam. Redaktionsschluss war der 11. März 2011 Auflage: 15.000 Stück Vertrieb an über 350 Stellen in Potsdam und Berlin

21:00 Uhr, Konzert Rubys Tuesday Unplugged-Bühne Live: Untertagen Waschhaus

19:00 Uhr, Theater Der Revisor von Nikolai Gogol, Regie: Peter Kube Neues Theater

22:30 Uhr, Party Rubys Tuesday Club auf 2 Floors: Rock, Alternative & Indie mit DJ Stan und Indietronic mit Miss & Misses Columbeaux Waschhaus

19:30 Uhr, Theater ENRON von Lucy Prebble, Regie: Niklas Ritter Zum letzten Mal! Reithalle

Mi, 27.4.2011 14:00 Uhr, Workshop FLUXUS+ Ferienprogramm Schüler-Führung und Museumsmemory museum FLUXUS+ 19:30 Uhr, Theater Der Turm von Uwe Tellkamp, Bearbeitung: John von Düffel, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater 19:30 Uhr, Special Mittwochsgesellschaft der Heinrich-BöllStiftung Brandenburg T-Werk 21:00 Uhr, Party Klub Color Potsdam's Ferienparty auf zwei Floors Waschhaus

Do, 28.4.2011 13:00 Uhr, Workshop FLUXUS+ Ferienprogramm Collage museum FLUXUS+

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20:00 Uhr, Special Improvision mit Beate Wein und Kirsten Schlüter fabrik Café

ANDERE ANZEIGEN IN EINEM ATTRAKTIVEN KULTURNAHEN UND TOURISTISCHEN UMFELD GEHT GANZ EINFACH: INFOS ZU ANZEIGEN IM PROGRAMMHEFT SCHIFFBAUERGASSE GIBT ES AUF UNSERER INTERNETSEITE: WWW.SCHIFFBAUERGASSE.DE

Fr, 29.4.2011 14:00 Uhr, Workshop FLUXUS+ Ferienprogramm Schüler-Führung und Museumsmemory museum FLUXUS+

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AKTUELLE TERMINE UND KARTEN IM VORVERKAUF AUF WWW.SCHIFFBAUERGASSE.DE

19:30 Uhr, Theater Parzival von Lukas Bärfuss, Regie: Isabel Osthues Reithalle

22:00 Uhr, Tanz Tango in den Mai nb club: Tango Argentino mit tanguito Potsdam Reithalle

23:00 Uhr, Party God Bless The Freakz u.a. mit Dubfire, André Galluzzi & Sascha Braemer Waschhaus

20:00 Uhr, Theater FAUST spielen Figurentheater Wilde & Vogel/Christoph Bochdansky, Figurentheater mit Musik frei nach J. W. v. Goethe T-Werk

EMPFEHLUNG

22:00 Uhr, Special Im Mund schwimmen Sterne nb late show: Geschichten aus dem sogenannten „wirklichen Leben“ Reithalle

Sa, 30.4.2011 19:30 Uhr, Theater Candide Komische Operette von Leonard Bernstein, Gastspiel des Staatstheaters Cottbus Neues Theater 19:30 Uhr, Theater Potsdam - Kundus Der schwierige Weg zum Frieden in Afghanistan, Regie: Clemens Bechtel Reithalle 20:00 Uhr, Theater FAUST spielen Figurentheater Wilde & Vogel/Christoph Bochdansky, Figurentheater mit Musik frei nach J. W. v. Goethe T-Werk

Foto: Michael Helbig

20:00 Uhr, Konzert Keimzeit Akustik Waschhaus Arena

SA 30. APRIL 2011 · HANS OTTO THEATER

CANDIDE Candide, ein junger Mann unehelicher Abkunft, verliebt sich in Cunegonde, die Tochter des Barons. Doch dann wird er verjagt und irrt durch die Welt, wobei er die verrücktesten Abenteuer erlebt. Oft entkommt er dabei nur knapp dem Tod. Doch egal, was ihm passiert: Er bleibt Optimist und seiner Überzeugung treu, in der besten aller Welten zu leben. Als er eines Tages erfährt, dass Cunegondes Schloss zerstört wurde und sie ebenfalls durch die Welt zieht, hat er nur noch ein Ziel: Sie finden und heiraten. Tatsächlich begegnen sich die Liebenden und beginnen ein neues Leben mit einer Philosophie, die mehr auf das eigene Tun schaut als auf die Welt „da draußen“. Leonard Bernstein schuf mit der komischen Operette „Candide“ ein furioses Bühnenwerk mit ausgesprochen wirkungsvoller, abwechslungsreicher Musik. Ein Gastspiel des Staatstheaters Cottbus.

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AKTUELLE AUSSTELLUNGEN

EYE ON INFINITY im KUNSTRAUM POTSDAM

AMARU CHOLANGO im MUSEUM FLUXUS+

Ein friedliches Panorama - das Angesicht der Berge. Sie sind beständige und faszi­ nierende Orte. Mehr als 20 Jahre fotogra­ fiert Michael Ruetz die gleiche Szenerie von ein und demselben Standpunkt aus. Im Frühling, am Neujahrstag, in der Dämmerung, im Nebel, während Gewittern, bei verdunkeltem Himmel, bei schönstem Son­ nenschein und in sternenklaren Nächten. Die sich augenscheinlich nie verändernde Landschaft zeigt dabei viele Gesichter.

Das museum FLUXUS+ zeigt in seiner Dau­ erausstellung einen Querschnitt des Werkes von Wolf Vostell und eine Dokumentation der internationalen Fluxus-Bewegung von den sechziger Jahren bis in die heutige Zeit.

Michael Ruetz zählt zu den renommiertes­ ten Fotografen Deutschlands. Der Grund­ satz seiner Arbeit, die „unveränderte“ Wie­ derkehr, legt den Kern des Subjektes frei. Eingefangen in einer Aufnahme lädt „Eye on Infinity“ zum Verweilen des Blickes ein. Vernissage: So, 10. April 2011, 16 Uhr Ausstellung geöffnet bis 19. Juni 2011 Kunstraum Potsdam Schiffbauergasse 4d Mittwoch bis Sonntag 12 bis 18 Uhr www.kunstraumpotsdam.de

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Amaru Cholango: Die Zukunft ist keine Zukunft Bis Ende April stellt Amaru Cholango im museum FLUXUS+ als Rauminstallation das Kunstwerk „Die Zukunft ist keine Zukunft” aus. Eine verbrannte Wohnungseinrichtung und der Schein, der noch züngelnden Flam­ men bestimmen die geschaffene Szenerie. Amaru Cholango ist Quechua-Indianer, wurde in den Anden Ecuadors geboren und erhielt eine schamanische Erziehung, welche seine Kunst bis heute unter anderem durch Rituale und Worte prägt. Geöffnet bis 30. April 2011 museum FLUXUS+ Schiffbauergasse 4f Mittwoch bis Sonntag 13 - 18 Uhr www.fluxus-plus.de

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FREIZEIT UND GASTRONOMIE

HUCKLEBERRYS FLOSSSTATION Mit einem Floß über Seen und Flüsse fahren, wie es einst Tom Sawyer und Huckleberry Finn taten, ist seit einiger Zeit auch in Potsdam möglich. Die Huckleberrys Floßstation von floa­ ting-noise.com vermietet Flöße mit führerscheinfreiem Motor und Platz bis zu acht Perso­ nen. Auch im Herbst und Winter, dann mit Hei­ zung, ein wahres Erlebnis. Huckleberrys Floßstation Schiffbauergasse 9

JUST FOR FUN BOOTSVERMIETUNG Spaß und Entspannung rund um das Wasser mit den beliebten blau-weißen Funny-Booten bietet die Just For Fun Bootsvermietung an der Marina am Tiefen See. Die schönsten Wasser­ wege Brandenburgs beginnen an der Schiffbau­ ergasse - Boote und Yachten verschiedenster Größe, vom Kanu bis zum Motorcruiser, gibt‘s bei Just For Fun. Just For Fun Bootsvermietung Schiffbauergasse 8

MARINA AM TIEFEN SEE Nur wenige Gehminuten vom Potsdamer Zen­ trum entfernt laden an der Marina am Tiefen See komfortable Liegeplätze von 6 bis 20 Metern Bootstouristen und ortsansässige Wassersportler zum Anlegen ein. Ein aufmerksamer und kom­ petenter Service sorgt in der Marina am Tiefen See dafür, dass sich Boote und Besatzung im Hafen sicher fühlen. Marina am Tiefen See Schiffbauergasse 8

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FREIZEIT UND GASTRONOMIE

SEGELTRAINING BERLIN-POTSDAM Das Segeltraining Berlin-Potsdam, seit über 20 Jahren Partner des Wassersports, bietet in bester Lage eine ideale Basis für verschiedenste Aktivitäten. Vom Chartern von Segel- und Motor­ booten bis zu Bootsführerschein und Segelkurs bietet das Team von Dietmar Feige in familiärer und professioneller Atmosphäre jedem seinen Einstieg in den Wassersport. Segeltraining Berlin-Potsdam Schiffbauergasse 9

RESTAURANT »BOOTSHAUS« Mit einem tollen Blick über den Tiefen See bietet das Hafenrestaurant »Bootshaus« an der Marina am Tiefen See durchgehend von 12 bis 21 Uhr frische Salatvariationen, Deftiges aus Pfanne und Topf, Kuchen, Eis und Kaffeespezialitäten von Lavazza. Ob kurze Pause oder ausgiebiges Abendessen - das Restaurant »Bootshaus« bietet etwas für Jeden. Hafenrestaurant »Bootshaus« Schiffbauergasse 8

CAFÉ UND MUSEUMSSHOP Entspannen Sie nach Kunstgenuss oder Spazier­ gang, treffen Sie Freunde vor dem Theater oder kommen Sie zum Einkaufen in den museums­ shop des museum FLUXUS+ direkt am Uferpark der Schiffbauergasse. Hier werden Ihnen kleine Snacks, Kuchen, warme und kalte Getränke Mittwoch bis Sonntag 13 - 18 Uhr in netter Atmosphäre geboten. Café im museum FLUXUS+ Schiffbauergasse 4f

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FREIZEIT UND GASTRONOMIE

Foto: Landeshauptstadt Potsdam

FABRIK CAFÉ Einer der schönsten Flecken der Schiffbauer­ gasse ist seit Jahren der fabrik Garten. Seit 2009 öffnet das fabrik Café mit seiner einzigartigen Atmosphäre bereits zum Lunch, das neue Team zaubert dafür täglich wechselnde Gerichte der besonderen Art. Ob vor dem Kulturgenuss oder zum Mittagessen - das fabrik Café bleibt ein lohnenswerter Geheimtipp. fabrik Café Schiffbauergasse 10

Foto: Landeshauptstadt Potsdam

RISTORANTE »IL TEATRO« In der ehemaligen Zichorienmühle zwischen Hans Otto Theater und der Uferpromenade bietet das Team des »Il Teatro« feinste italienische Küche. Auf die Teller kommt ausschließlich Spitzenqualität, die stets frisch geliefert zu typisch italienischen Gerichten verarbeitet wird. Als Zugabe gibt‘s eine herausragende Weinkarte und den tollen Blick auf den Tiefen See. Ristorante »Il Teatro« Schiffbauergasse 12

RESTAURANTSCHIFF »JOHN BARNETT« Am Kai der Schiffbauergasse Potsdam liegt das Restaurantschiff »John Barnett«. Das vielfältige Angebot - mit und ohne Fleisch, saisonale Le­ ckereien und natürlich Fisch - wird bei jedem Wetter serviert, auf dem Oberdeck des früheren Lastkahns, von dem man einen fantastischen Blick über den Tiefen See hat, oder im gemütlichen Gastraum. Restaurantschiff „John Barnett“ Schiffbauergasse 12a

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VERANSTALTUNGEN fabrik Potsdam › 10 Telefon: 0331 2800314 www.fabrikpotsdam.de

FREIZEIT

Reithalle A › 16 Telefon: 0331 98118 www.hansottotheater.de

Huckleberrys Floßstation Potsdam › 9 Telefon: 0331 960010 www.flossstation-potsdam.de

Schinkelhalle › 4a

Hans Otto Theater › 11 Telefon: 0331 9811-8 www.hansottotheater.de

Studiohaus Schiffbauergasse › 4g Telefon: 0331 6264676 www.potsdam-tanzt.de

kulturgewinn › 7 Telefon: 0331 6207944 www.iq-kulturgewinn.de

T-Werk › 4e Telefon: 0331 719139 www.t-werk.de

Kunstraum Potsdam › 4d Telefon: 0331 27156-30 www.kunstraumpotsdam.de

Waschhaus Arena › 5 Telefon: 0331 27156-26 www.waschhaus.de

museum FLUXUS+ › 4f Telefon: 0331 601089-0 www.fluxus-plus.de

Waschhaus Potsdam › 6 Telefon: 0331 27156-26 www.waschhaus.de

just for fun Potsdam Boots- und Yachtcharter › 8 Telefon: 0331 8170617 www.just-for-fun-potsdam.de Marina am Tiefen See › 8 Telefon: 0331 8170617 www.marina-am-tiefen-see.de Segeltraining Berlin-Potsdam › 9 Telefon: 030 30612917 www.stberlin.de

8

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Haltestelle / Schiffsanleger

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Parkplatz / Parkhaus

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4 10a

10

Fahrradverleih-Station

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Bootsanleger

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Restaurant Café

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H

P

12

12a 14 17

© Lageplan: Änne Fitzner / Robert Witzsche

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GASTRONOMIE

Ristorante „Il Teatro“ › 12 Telefon: 0331 20097291 www.ilteatro-potsdam.de

BIO COMPANY › 4b Telefon: 0331 6200962 www.biocompany.de

Waschhaus Hofgarten › 6 Telefon: 0331 2715635 www.waschhaus.de

fabrik Café › 10 Telefon: 0331 2800314 www.fabrikpotsdam.de

WEITERE ANLIEGER

Museumscafé FLUXUS+ › 4f Telefon: 0331 601089-0 www.fluxus-plus.de

Bundesstiftung Baukultur › 3 www.bundesstiftungbaukultur.de

Restaurant „Bootshaus“ › 8 LAG Soziokultur › 4c Telefon: 0331 8170617 www.marina-am-tiefen-see.de www.soziokulturbrandenburg.de Restaurantschiff

Landesverband der Musikschulen › 4b www.lvdm.de

„John Barnett“ › 12a Telefon: 0331 2012099 www.john-barnett.de

8

H

4i 4g 4f

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Oracle Deutschland › 14 www.oracle.com rwmd Mediendesign › 4c www.rwmd.de TiXOO › 4c www.tixoo.com Trollwerk Art & Trollwerk Production › 4i www.trollwerk.de VW Design Center › 17 www.volkswagen.de Waschhaus Gastronomie und Catering › 4c www.whga.net

Schiffbauergasse / Uferweg Straßenbahn 94 und 99

ANFAHRT

P 4d

Landesverband Freier Theater Brandenburg › 4c www.freie-theaterbrandenburg.de

4c

N Ric uth ht esc un h g ne A1 lls 15 tra

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TRAM 93 bis Haltestelle Schiffbauergasse / Berliner Straße TRAM 94 und 99 bis Haltestelle Schiffbauergasse / Uferweg Nachtbus N16 bis Haltestelle Schiffbauergasse / Berliner Straße Mehr Infos, Fahrpläne u.v.m. auf www.vip-potsdam.de

B Ric erlin ht er un S g tra Be ße rli / n- B W 1 an ns ee

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Schiffbauergasse / Berliner Straße Straßenbahn 93 und Nachtbus N16

Wassertaxi Potsdam vom 26. März bis 31. Oktober Anleger Schiffbauergasse Mehr Infos, Fahrpläne u.v.m. auf www.potsdamer-wassertaxi.de In der Schiffbauergasse stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

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Schiffbauergasse Potsdam  

Tipps › Termine › Infos April 2011

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