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Mit Sicherheit geringere Betriebskosten Die Vorschriften für heißarbeiten in der chemisch-petrochemischen industrie verlangen zuverlässige Sicherheitskonzepte. tragbare gasmessgeräte sind ein wichtiger Baustein, um Mensch, Umwelt und technik zu schützen. Mit dem Dräger X-zone 5000 lassen sich sicherheitstechnische Prozesse vereinfachen.

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Drahtlose Alarmketten sichern einen industriellen Bereich.

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Besonderen Schutz verlangen die regelmäßig anfallenden Wartungsarbeiten in Ex-Zonen industrieller Anlagen. Werden diese „Heißarbeiten“ mit nicht Exgeschützten Werkzeugen durchgeführt, ist der entsprechende Bereich freizumessen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Werkzeuge – etwa bei einem Gasleck – keine Explosion auslösen. Der Gasanalyst hat die Freimessungen entsprechend der Gefährdungsbeurteilung regelmäßig zu wiederholen.

gase direkt an der gefahrenstelle messen Das Dräger X-zone 5000 sorgt für eine kontinuierliche Überwachung – dort, wo mit einer Gasgefahr zu rechnen ist. Das kann direkt vor Ort geschehen oder durch aktives Ansaugen des Gases, etwa aus einem geschlossenen Tank. Das gut sichtbare grüne OK-Signal zeigt an, dass keine Gasgefahr vorhanden ist. Somit kann das erneute Freimessen des

Arbeitsbereichs durch den Gasanalysten entfallen, etwa nach Arbeitspausen, und so zu deutlichen Einsparungen bei den Prozesskosten führen. Ist in industriellen Baustellenbereichen oder Unfallszenarien mit Gasgefahren zu rechnen, benötigen Sicherheitskräfte belastbare Informationen darüber, ob eine Gefahr für umgebende Anlagenbereiche besteht und welche persönliche Schutzausrüstung gegebenenfalls zu tragen ist.

in wenigen Minuten installiert Ein sicheres Gaswarnsystem zu installieren muss nicht aufwendig sein. Die Dräger X-zones lassen sich in wenigen Minuten um gefährdete Bereiche herum verteilen. Zusätzlich können sie an besonderen Gefahrenpunkten positioniert und über ein patentiertes System automatisch drahtlos zusammengeschaltet werden. Erkennt ein Gerät einen Gasaustritt, warnt die Alarmkette lautstark – und gewährleistet >

Bereichsüberwachung.

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in Gaswarnsystem ist bei vielen Baustellen in industriellen Bereichen oder der Öl- und Gasförderung zu installieren, um den Schutz von Mitarbeitern, Anwohnern und der Umwelt zu gewährleisten. Während dieser kurzzeitigen Einsätze ist es meist nicht möglich, ein stationäres Gaswarnsystem aufzubauen und somit ein ideales Einsatzgebiet für das Dräger X-zone 5000. Das System wird dort platziert, wo mit einer Gasgefahr zu rechnen ist – beispielsweise direkt am Bohrturm. Tritt Gas aus, alarmiert es zuverlässig mit einem Alarmton (akustisch 360°; > 108 dB bei einer Entfernung von 1 m, 120 dB bei einer Entfernung von 30 cm). Üblicherweise tragen die im Baustellenbereich tätigen Mitarbeiter ein persönliches Gaswarngerät, allerdings halten sie sich nicht immer dort auf, wo mit einer Gasgefahr zu rechnen ist. Somit kann ein Bereichsüberwacher eine ideale sicherheitstechnische Ergänzung sein.

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Bereichsüberwachung mit Pumpe.

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Kabellose Alarmkette.

> so eine schnelle Evakuierung des Bereichs. Der „Mutteralarm“ stammt von dem Gerät, das den Gasaustritt detektiert hat. Sein optisches Signal leuchtet dann rot, während die anderen Geräte der Alarmkette als „Tochteralarme“ rot/grün leuchten.

Bei gasgefahr vor ort reagieren Bei einer Gasgefahr muss sofort reagiert werden. Üblicherweise werden diese Maßnahmen – leicht zeitversetzt – durch die zentrale Leitwarte gesteuert. Hier spart das Dräger X-zone 5000 wertvolle Zeit. Sein potentialfreier Alarmkontakt kann bei einem entsprechend definierten Szenario sofort Sicherheitsmaßnahmen einleiten. Externe Betriebsmittel wie Lüfter, Tore, Hupen, Lampen oder Ampeln können eingeschaltet, Betriebsmittel wie Umfüllpumpen, nicht ex-geschützte Betriebsmittel wie Schweißgeräte oder Trennschleifer ausgeschaltet werden. Diese direkte Reaktion auf Gasgefahren vor Ort macht Industrieanlagen deutlich sicherer.

Backup-System für stationäre Anlagen Viele Anlagen, in denen mit Gefahrstoffen gearbeitet wird, sind mit einer stationären Gaswarnanlage ausgestattet. Was aber, wenn diese ausfällt? Das kann einen Produktionsausfall bedeuten, sobald ein sicherer Betrieb nicht mehr gewährleistet ist. So sind beispielsweise Abfüllanlagen von Gefahrstoffen teilweise mit „Open-

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umgehend auf gasgefahren reagieren.

Path-Systemen“ ausgestattet. Dabei werden explosionsfähige Kohlenwasserstoffe durch die Abschwächung eines Infrarotstrahls erkannt, der den gefährdeten Arbeitsbereich durchläuft. Die „OpenPath-Systeme“ arbeiten bei widrigen Witterungsbedingungen (z. B. Nebel) nicht mehr. Dann können Dräger X-zone Alarmketten innerhalb weniger Minuten das ausgefallene stationäre System ersetzen.

len erforderlich. Der tägliche Funktionstest, wie er für „tragbare“ Gasmessgeräte vorgeschrieben ist, ist für die „transportablen“ Bereichsüberwacher nicht notwendig. Diese Geräte müssen lediglich durch einen Sichtkontrolle geprüft werden, beispielsweise auf die Funktion des grünen OK-Signals hin. Dieser erleichterte Prüfprozess bei der täglichen Wartung kann nochmals Betriebskosten sparen.

Kosten für training und Wartung reduzieren

Für unterschiedliche Anwendungen anpassbar

Während eines Stillstands ist es üblich, mit Wartungsarbeiten beauftragte Kontraktoren mit persönlichen Gaswarngeräten auszustatten. Jeder Mitarbeiter muss dann eingewiesen und der richtige Umgang mit dem Gaswarngerät trainiert werden. Anstatt jeden Mitarbeiter mit einem persönlichen Gerät auszustatten, kann hier das X-zone 5000 vom Sicherheitspersonal zur Bereichsüberwachung genutzt werden. So reduziert sich der Aufwand für Einweisungen und Trainings. Falls halbjährliche Justagen durch einen externen Service-Partner erfolgen, braucht nur das kleine handliche Gasmessgerät, und nicht das größere X-zoneSystem versendet werden. Ein täglicher Funktionstest mit Gas ist nicht erforderlich. Wird ein X-zone-System vor Ort installiert, hat es eine Betriebsdauer von bis zu 120 Stunden (24-Ah-Akku). Ein Funktionstest mit Gas ist nur beim Aufstel-

Das patentierte System lässt sich auf unterschiedliche Anwendungen anpassen. Der Alarmverstärker wird in Kombination mit den tragbaren Gasmessgeräten Dräger X-am 5000 (1 bis 5 Gas-Messgerät) oder Dräger X-am 5600 (1 bis 6 GasMessgerät mit IR-Technologie) eingesetzt: etwa als persönlich mitgeführtes Gasmessgerät zur Überwachung „am Mann“, in Kombination mit der automatischen externen Pumpe zur Freigabe von engen Räumen oder in Kombination mit dem Dräger X-zone 5000 zur Überwachung oder Evakuierung von Bereichen. Das Dräger X-zone 5000 erweitert damit die mobile Gasmesstechnologie zu einem System mit vielen flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Es eröffnet Sicherheitsingenieuren neue Möglichkeiten zur Absicherung von industriellen Prozessen und kann die Betriebs- und Prozesskosten reduzieren – bei erhöhter Sicherheit. ulf ostermann

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X-zone 5000