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» Dieses Buch gehört:

IMPRESSUM 316 g Zündstoff (vormals "pimp your life") © 2010 by Rainer Schemenauer Alle Rechte vorbehalten. www.ymms.de (youth ministry media support) Zu diesem Arbeitsbuch ist auf DVD noch Begleitmaterial in Form von Filmclips, Spielen und Spielideen erhältlich. 2. (leicht überarbeitete) Auflage 2012 ISBN 978-3-88260-084-1 Gestaltung: Rainer Schemenauer Comics: Daniel Janzen Fotos: dreamstime, fotolia, shutterstock, privat Lektorat: Sonja Schemenauer Druck & Verarbeitung: Laub GmbH & Co. KG Kontakt: Rainer Schemenauer Hauptstr. 3 75210 Keltern-Weiler rainer@ymms.de


Warm-Up ab Seite 4

Einf端hrung ab Seite 14

Gott

ab Seite 28

Jesus

ab Seite 50

Bibel

ab Seite 72

Christ werden ab Seite 88

Christ sein ab Seite 108

Zuletzt ab Seite 132


Halloservushigrüezimoin ...! Tu zuerst Folgendes:

L

ies dieses Vorwort. Ich weiß, du möchtest in diesem Buch am liebsten nur die Bilder anschauen, aber dafür bist du zu alt. Lesen ist anstrengend, aber ich stimme dafür, dass du dich trotzdem durch diese Zeilen arbeitest - jedes Wort, jeder Buchstabe ist von Bedeutung! Warum? Dafür gibt es zwei Gründe: 1. Du hast viel Geld für dieses Buch ausgegeben (bzw. wahrscheinlich eher deine Eltern), und du solltest es deshalb auch so intensiv wie möglich nutzen. Du hast das Buch doch gekauft, oder ? 2. Ich überlege gerade, was der zweite Grund war - bestimmt wird er mir wieder einfallen ... Da du jetzt schon mal so weit gekommen bist, habe ich die Hoffnung, dass du auch weiter dran bleibst. Gut so, denn ich will dir erklären, worum es auf den folgenden Seiten geht und warum es dieses Buch überhaupt gibt.* Um dich bei Laune zu halten, werde ich mich selbst interviewen. Ja, du hast richtig gelesen, ich werde mir einfach selbst ein paar Fragen zu diesem Buch stellen. Okay, lass mich kurz das Aufnahmegerät einschalten: so, fertig. Die erste Frage bitte:

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ICH: Rainer, bevor wir beginnen, muss ich dir noch sagen, dass du im Original wesentlich attraktiver und intelligenter bist, als du auf dem Foto wirkst. ICH: Danke. Das bekomme ich ständig zu hören.

Warm-Up

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ICH: Warum hast du dieses Buch geschrieben? ICH: Nun, mit meinem eigentlichen Job als Gemeindediakon bin ich nicht ausgelastet gewesen und habe mir deshalb eine zusätzliche Beschäftigung gesucht. [Hoffentlich liest das niemand aus meiner Gemeinde ;-)] Da kam ich auf die Idee, ein Buch zu schreiben. Ich habe damals in der Schule im Deutschunterricht - übrigens bei meinem jetzigen Schwiegerpapa - immer miese Aufsätze geschrieben und nutze nun dieses Buch dazu, im Schreiben fitter zu werden. Außerdem verdiene ich durch den Verkauf des Buches so viel Geld, dass ich mir nun ein fettes Leben leisten kann. Der Leser hat mit dem Kauf also eine gute soziale Tat vollbracht!

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ICH: Wirklich? ICH: Nein. Der eigentliche Grund liegt darin, dass es mir Spaß macht, mit jungen Leuten zusammen zu sein und mit ihnen über Lebens- und Glaubensfragen nachzudenken. Unser Leben ist einmalig und deshalb so kostbar, dass wir uns immer wieder mal Zeit nehmen sollten, über den Sinn und Unsinn unseres Tuns nachzudenken. Dieses Buch ist quasi das Ergebnis aus vielen Begegnungen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

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ICH: Und wodurch unterscheidet sich dieses Buch von allen anderen (Konfi-)Büchern, die es auf dem Markt gibt? ICH: Dadurch, dass ich es geschrieben habe. ;-)

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ICH: Jetzt mal etwas mehr Ernst, bitte! Was willst du herausstellen, was war dir beim Schreiben besonders wichtig? ICH: Zwei Dinge: 1. Dieses Buch ist ein »Denk-mal-darübernach-Buch« und nicht ein »Erzähl-mir-alles-über-den-christlichen-Glauben-und-beseitige-alle-meine-Zweifel-Buch«. Auf fast jeder Seite dieses Buches geht es ausdrücklich um den Leser selbst. Ich hoffe, das kommt rüber. Das Buch soll persönlich sein: es ist daraufhin angelegt, dass man über sich selbst, sein Leben und seinen Glauben nachdenkt. 2. Ich habe mir grafisch Mühe gegeben; das Buch soll zum Stöbern und zum Lesen animieren.

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ICH: Und was fehlt in diesem Buch? ICH: Ein Starschnitt-Poster von Jesus und das Rezept meiner Mutter für ihre geniale Schokoladen-Sahne-Torte.

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ICH: Ich glaube, alles für den ordnungsgemäßen Gebrauch des Buches Unwichtige wurde von dir nun angesprochen. Gibt es zum Schluss noch etwas, was du dem Leser mit auf den Weg geben möchtest? ICH: Ja, wieder zwei Dinge: 1. Wichtig wäre es, immer eine Bibel, einen Spiegel und (s)ein Gehirn zur Hand zu haben. Die Bibel hilft, das Behauptete nachzuprüfen; der Spiegel er-

*Die meisten dieser Vorbemerkungen sind eigentlich gar nicht für dich gedacht, sondern für deinen Pfarrer, Jugendreferenten, Diakon, Mitarbeiter oder sonst einen Hoschi (die weiblichen Geschöpfe sind hier mit eingeschlossen) - einfach für diejenigen, die dich durch die Konfirmandenzeit begleiten. Für die ist also dieses Vorwort nötig. Wobei, eigentlich stimmt auch das nicht. Der eigentliche Grund für diese Zeilen: Jedes vernünftige Buch hat ein Vorwort, deshalb muss dieses Buch halt auch unbedingt eines haben.

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leichtert das Lesen der Lösungen der Rätsel in diesem Buch; das Gehirn ... - wofür war nochmal das Gehirn??? 2. Ich würde mich über Resonanz freuen. Es interessiert mich, was die Leute über das Buch und besser noch über die Inhalte denken. Also: Egal ob Konfirmand oder Doktorand, ob Kleriker oder Hysteriker, Nihilist oder Markenfetischist, Ästhet oder Prolet, Charismatiker oder Phlegmatiker, Philatelist oder Christ, Agnostiker oder Rostiger, Nonkonformist oder Atheist, egal ob Materialist oder Was-weiß-ich-was-für-nen-Ist - schreibt mir eure Meinung und eure Kommentare. Vielleicht hilft's ja was;

entweder dir, dass du mal so richtig Luft ablassen und auf diesem Weg deine Aggressionen los werden kannst, oder mir, dass ich's beim nächsten Mal besser mache oder dass deine Worte, falls sie freundlicher Natur sind, mir ein Lächeln auf meine bärtigen Lippen zaubern. Im Impressum auf Seite 2 steht, wo du hinschreiben kannst.

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ICH: Rainer, danke für dieses uninteressante, nichtssagende Interview! ICH: Ich wusste, dass du das sagen würdest.

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! N E M M O K L L I HERZLICH W

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Warm-Up

ool, dass du dich entschieden hast, die Konfirmandenzeit mitzumachen! Weißt du, dass in Deutschland jedes Jahr weitere 250.000 Jugendliche dies tun? Du bist also kein Exot, auch wenn man öfter zu hören bekommt, dass Leute, die etwas mit "Kirche" zu tun haben, als leicht merkwürdig und verstaubt einzustufen seien. Ich selbst habe die Kirche und den christlichen Glauben zum Glück anders erlebt. Und das wünsche ich auch dir von Herzen. Natürlich wünsche ich dir auch, dass mit dir nicht das Gleiche passiert wie mit den Fledermäusen des dritten Pfarrers (siehe rechts) ... Bevor es gleich so richtig los geht, bevor du herausgefordert wirst über dich, dein Leben und deinen Glauben nachzudenken, gibt's auf den folgenden Seiten ein kleines "Warm-Up" für dich persönlich und für deine ganze Gruppe. Wer seid ihr überhaupt?

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Drei Pfarrer haben das gleiche Pro blem: Fledermäuse im Kirchturm. Sie unt erhalten sich über Lösungsmöglichke iten. Sagt der Erste: "Ich habe schon alle s probiert. Erst kürzlich habe ich die Vie cher alle eingesack t, bin 100 km weit weggefahren und habe sie freigelassen. Als ich zu Hause ankam, waren die schon alle wieder da." Meint der zweite Pfarrer: "Geht mir genauso. Zuletzt habe ich versucht, die Biester auszuräuchern, vergebens . Mir ist fast der Kirchturm abgefacke lt, aber die Fledermäuse sind immer noch da." Grinst der drit te Pfarrer: "Ich wei ß gar nicht, was ihr habt. Das ist doch ganz einfach. Ich habe das gemacht wie immer. Erst habe ich die Viecher get auf t, dann konfirmiert - und danach kam en sie nie wieder!"


W

ie kommt es, dass DU gerade DU bist - genau so und nicht anders? Natürlich spielen da deine Gene, die du von deinen Eltern mitbekommen hast, eine gewichtige Rolle. Aber das ist nicht alles: Du verfügst über einen eigenen, individuellen Schatz an Erfahrungen und Erlebnissen, den kein anderer Mensch dieser Erde mit dir teilt. Wobei, manchmal mag dir dieser Schatz eher wie schwerer Ballast vorkommen, den du in deinem Leben mit dir herumschleifst. In jedem Fall haben gute wie schlechte Erfahrungen und Erlebnisse dich geprägt und dich zu dem Menschen gemacht, der du heute bist. Wie du das Leben und die Welt siehst, was dir Not macht und was dich begeistert, all das verknüpft sich zu spannenden Facetten deiner einzigartigen Person.

Das bist DU! » MASKE

Jeder Mensch trägt manchmal Masken. Was versteckst du vor anderen? In welchen Situationen zeigst du nicht dein wahres Gesicht?

» ANGST

Jeder Mensch hat Ängste. Wovor fürchtest du dich im Leben? Was wäre das Schlimmste, was dir passieren könnte?

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» HERZ

GEPÄCK

Wofür schlägt dein Herz? Was begeistert dich total? Wer oder was ist dir absolut wichtig?

Warm-Up

Was as "bringst du mit"? Welche elche Erfahrungen und Erlebnisse in der Vergangenheit haben dich positiv, welche negativ geprägt?

» ZIEL

Wohin bist du unterwegs? Was ist dein Traum von der Zukunft? Was ist das Ziel deines Lebens?

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»

Denke mal darüber nach, was dich einzigartig macht. Eine Hilfe für's Nachdenken findest du auf dieser und auf der gegenüber liegenden Seite.


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Hier kannst du ein Foto von dir einkleben.

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einmalichg = Wieviel ist das w ert? Was kostet d as? Schätz mal! A Welche Lösegeld summe wu

rde 1996 für den Entführten Jan Ph ilipp Reemtsma ge B Wieviel sind 1 kg besten Trüffels zahlt? einem Gourmet we rt? C Welche Rekordsu mme wurde 2006 für das Gemälde "N º 5, 1948" von Jack D Wieviel Euro Ab son Pollock bezahl lösesumme zahlte t? Real Madrid 2009 fü r de n Fußballer Christia E Welchen chemisc no Ronaldo? hen Materialwert hat ein Mensch?

???

D

ie Frage zu stellen, wie hoch der "Materialwert" eines Menschen ist, ist schon komisch. Kann man den Wert eines Menschen wirklich danach beurteilen, was er einen Chemiker im Chemiebedarfshandel kosten würde?

Warm-Up

Natürlich nicht - der Mensch ist mehr wert! Aber wieviel? Ist er so viel wert, wie er zu leisten imstande ist? Für den Fußballclub Real Madrid war der geniale Fußballspieler Christiano Ronaldo eine unglaubliche Summe wert (siehe Lösungen unten). Was aber ist mit uns Normalos? Sind wir demnach weniger wert!? Das kann ja wohl nicht sein. Sind wir vielleicht etwa so viel wert, wie die Familie von Jan Philipp Reemtsma für ihn Lösegeld zu zahlen bereit war? Auch das kommt nicht hin, denn manchen Eltern sind ihre eigenen Söhne und Töchter ja praktisch gar nichts wert; nicht selten werden Kinder abgeschoben oder sogar misshandelt, weil sie "stören". Nein, unser Wert bemisst sich nicht daran, wieviel wir leisten können, wie sehr wir von Menschen anerkannt oder geliebt werden - und übrigens auch nicht daran, wie wertvoll wir uns selbst fühlen. Zwei Dinge aber fallen mir ein, die dich in der Tat bedingungslos kostbar machen.

» Wertvoll, weil ... Zuerst einmal: Du bist einmalig, dich gibt's kein zweites Mal. Du bist ein Unikat, ein Original. Das macht dich wertvoll! Du bist durch nichts und niemanden auf dieser Welt austauschbar, keine Kopie, kein Duplikat. Ohne dich wäre diese Welt ärmer! Und zweitens: Du bist unendlich viel wert, weil du vom größten Designer mit Fantasie, Geschick und Leidenschaft gestaltet worden bist. Du bist sein Kunstwerk. Du bist ein geliebtes Kind Gottes! Das kannst du jetzt vielleicht nicht so einfach glauben. Falls dem so sein sollte, dann hoffe ich, dass sich dies bald noch ändern wird.

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A: 30 Mio DM (also etwa 15 Mio €); B: 9000 €; C: 140 Mio $; D: 94 Mio €; E: etwa 1 €


1 x Ich » Selbstwertgefühl Wenn du weißt, dass du unglaublich kostbar bist, dann kannst du dich glücklich schätzen. Aber wahrscheinlich kennst du auch solche Stimmen in dir: »»Ich kann nichts. Anderen fällt alles leichter als mir. Ich bin nicht hübsch genug. Niemand mag mich. Wen interessiere ich eigentlich? Es macht doch gar keinen Unterschied, ob ich da bin oder nicht.« nicht. Jeder Mensch kennt solche Gefühle und Gedanken. Wir gehen nur unterschiedlich damit um. Die einen versuchen ihr geringes Selbstwertgefühl durch Leistung und Erfolg aufzumöbeln; wenn ich was leiste, bin ich was wert. Andere versuchen dieses Problem durch Beziehungen in den Griff zu bekommen; wenn andere mich toll finden, dann geht's mir gut. Und wieder andere schütten ihren Mangel an Selbstwertgefühl mit Alkohol und anderen Drogen zu; Betäubung hilft - aber nur, solange der Wirkstoff anhält. Bei all diesen Versuchen sich wertvoll zu fühlen: das Problem bleibt. Bin ich nur dann wertvoll, wenn in meinem Leben bestimmte Bedingungen erfüllt sind? Bin ich nur wertvoll, wenn ich mich selbst so fühle? Nein, du bist bedingungs-los wertvoll - weil Gott dich bedingungslos liebt!

er

besonder in e t is h c s Jeder Men ottes. Gedanke G e Lagarde -

nd - Paul Anto

INFO Materialwert eines Menschen Zwei grundsätzlich verschiedene Berechnungsmethoden führen zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen: Zum einen lassen sich der Kalkulation die Tagespreise der chemischen Elemente zugrunde legen, aus denen der Mensch besteht: 45,5 kg O [Sauerstoff], 12,6 kg C [Kohlenstoff], 7 kg H [Wasserstoff], 2,1 kg N [Stickstoff], 1,05 kg Ca [Kalzium], 700 g P [Phosphor], 175 g S [Schwefel], 140 g K [Kalium], 105 g N [Natrium], 105 g Cl [Chlor], 35 g Mg [Magnesium], 4,2 g Fe [Eisen], 2,3 g Zn [Zink], 1,4 g Si [Silizium], 1,1 g Rb [Rubidium], 0,8 g F [Fluor] usw. Eine andere Berechnungsbasis bilden die Beschaffungskosten für die oft hochkomplizierten Naturstoffe (Enzyme, Koenzyme, Hormone, Eiweißstoffe, Nukleinsäuren usw.), die für die biochemischen Lebensvorgänge verantwortlich sind. Auf diese Weise ergeben sich Bewertungen für das Material "Mensch" zwischen etwa 1 Euro (Rohstoff-Wert) und ca. 4,5 Mio Euro (Biochemikalien-Wert) für 1 Exemplar vom Durchschnittsgewicht 75 kg (Stand von 1976). Bei dieser Schätzung wurden beispielsweise Grammpreise von 556 € für Prolactin angenommen – der Preis der 40 kg Wasser fällt dagegen nicht ins Gewicht. (Quelle: RÖMPPS, Chemielexikon, 8. Auflage 1985)

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BILDSCHÖN

UNSERE GRUPPE

Pfr. Kuhl Susi

P etra

Tom

Andr e in t r a Lea M Anna as Lioba Christian Emely

Warm-Up

ole Nic

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dein Name

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»

Hat schon mal Sushi gegessen

Hat/wurde heute schon geküsst

Ist (noch) nicht uft geta

Schläft mit Stof ftieren

Spielt ein Musikinstrument

Besitzt kein eigenes Handy

Ist kein Morgenmuf fel

Schminkt sich regelmäßig oder ab und zu

Liest öfter mal auf der Toilette

Hat te im letzten Zeugnis eine 1 in Mathe

Hat noch nie in der Schule eine Strafarbeit bekommen

Findet seine/ ihre Eltern öfter peinlich

War schon mal auf einem anderen Kontinent

Hat heute morgen Nuss-NougatCreme gegessen

Treibt mit Begeisterung Sport

Möchte später mindestens 3 Kinder

Die Spielregeln

» »

Finde jemanden aus der Gruppe, der die jeweilige Beschreibung erfüllt. Diese Person muss dann im entsprechenden Kästchen unterschreiben. Falls eure Gruppe aus mehr als 18 Personen besteht, darf jede Unterschrift nur einmal auf dem Bingo-Bogen auftauchen. Falls ihr 18 oder weniger Personen seid, dürfen Unterschriften auch zweimal auf deinem Zettel stehen. Einigt euch vorher, wie viele Doppelungen dann erlaubt sind.

»

Jeweils einen Punkt gibt es für jede Unterschrift pro Kästchen (also max. 16 Punkte). Zusätzlich bekommst du einen Punkt, wenn du eine Vierer-Reihe (waagerecht, senkrecht oder diagonal) mit Namen voll hast (also max. 10 Punkte). Du kannst also insgesamt 26 Punkte erzielen.

»

Die Spielzeit beträgt 8 Minuten. Wer hat am Ende die meisten Punkte?

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14

Einf端hrung


D

Ich bin ge kommen, um ihnen das Leben zu geben , Leben im Überfluss.

as Warm-Up auf den ersten Seiten deu- Jesus v tet es an, worum es in diesem Buch im on Nazar eth Johannes Kern geht: um dich und all die ande10,10 ren in deiner Gruppe. Natürlich geht es hier auch um den christlichen Glauben, um Gott, um Jesus und viele andere Themen, die damit zusammenhängen. Aber es geht dennoch im Wesentlichen um dich, weil all diese Themen belanglos sind, wenn sie nicht mit dir und deinem Leben etwas zu tun haben.

» 316 g Zündstoff?! Was soll der Titel dieses Buches? Es waren auch noch andere Titel wie beispielsweise "Fleischkäsbrötchen", "FAQ", oder "brain.storm" im Gespräch (Danke Andrea für die Anregungen! Und nicht traurig sein.). Ich wäre ja für "Fleischkäsbrötchen" gewesen, aber meine Frau war davon nicht wirklich überzeugt. Ich kann es bis jetzt nicht nachvollziehen warum eigentlich!?

» Zündstoff Diese Buch heißt "Zündstoff", weil es Zündstoff sein soll. Natürlich nicht für euren Ofen zu Hause (denn dafür ist der Brennwert zu gering), sondern für deine Gedanken, für dein Tun und damit letztlich für dein Leben. Die folgenden Seiten sollen anregen, dass du über wichtige Fragen deines Lebens nachdenkst. Manche dieser Fragen kommen erst jetzt so langsam bei dir auf, über manche hast du schon nachgedacht und manche werden dir erst später wichtig. Manches wird dich vielleicht provozieren, manches ärgern und hoffentlich auch das ein oder andere herausfordern. Ich bin mir sicher, dass du in diesem Buch nicht alles nachvollziehen kannst und du auch öfter nicht zustimmen wirst. Dann hat dieses Buch seinen Zweck erfüllt, weil es seinem Titel gerecht wird und zum Zündstoff geworden ist. Langweilt dich allerdings alles, dann ist euer Ofen vielleicht doch der richtige Ort für dieses Buch.

» 316 g Wieso steht im Titel auch noch 316 g? Ganz einfach: 1. Weil es schon ein Buch gibt, dass den Titel "Zündstoff" trägt und es einen sogenannten Titelschutz bei Büchern gibt. Es darf keine zwei Bücher mit ein und dem selben Titel geben. Also konnte dieses Buch nicht allein "Zündstoff" heißen. 2. Weil ich den Titel "Zündstoff" alleine zu langweilig gefunden hätte. 3. Weil ... STOPP! Wiege mal dieses Buch mit der Küchenwaage von Mama ... Hast du es gewogen, ehrlich? Ich denke eher nicht. Also tu es! Na was wiegt es denn? 316 g? Dann geht eure Waage falsch oder du hast es immer noch nicht gewogen. Es müsste so um die 465 g (± 20 g) wiegen. Das macht also eine Differenz von

149 g. Genau diese 149 g sind kein Zündstoff, sondern eher leicht akzeptierbare Inhalte in diesem Buch bzw. solches belanglose Geschwafele wie du es gerade hier liest. Der Rest aber - eben genau diese 316 g ;-) - sind Zündstoff, der deine Gedanken und eure Diskussionen in eurer Gruppe entfachen soll.

» Leben im Überfluss Mir ist noch nie ein Mensch begegnet, der auf die Frage nach dem Ziel bzw. Sinn seines Lebens geantwortet hat, dass er unglücklich werden will. Niemand hat das Lebensziel, unglücklich zu sein, sondern jeder von uns will ein glückliches Leben leben. Das haben alle Menschen gemeinsam und ist die Grundlage für alle Themen dieses Buches. Denn ein glückliches und sinnerfülltes Leben ist auch das Ziel Gottes für das Leben jedes Menschen. Jesus selbst hat gesagt: "Ich bin gekommen, um ihnen das Leben zu geben, Leben im Überfluss." Damit meint Jesus uns, damit meint er dich. Leben im Überfluss heißt doch, ein Leben zu leben, dass mehr als genug hat, das glücklich ist, das anderen von seiner Lebensfreude abgeben kann, das sinn-erfüllt ist und das letztlich nicht einmal mit dem Tod zu Ende ist. So zumindest verstehe ich diesen Satz Jesu. Aber was sind die Zutaten eines glücklichen und erfüllten Lebens? Was macht das Leben im Kern aus? Das ist die erste Frage, der wir uns auf den nächsten Seiten stellen wollen.

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WAS ALLE

MENSCHEN ANGEHT

N

a ja, dass die unten angeführten Fragen alle (oder wenigstens einige) Menschen beschäftigen, ist stark zu bezweifeln, denn die Antworten haben für niemanden einen wirklichen Wert bzw. Nutzen. Es ist beispielsweise für niemanden wirklich von Interesse, welche Schuhgröße die Freiheitsstatue hat - es sei denn, du bist Schuhmacher und bekommst den Auftrag "Lady Liberty" endlich mal ein Paar anständige Schuhe zu verpassen als Ersatz für die Sandalen, die sie zu jeder Jahreszeit tragen muss.

ten, ob sich deine Eltern wieder vertragen werden oder ob deine Oma wieder gesund wird. Aber mal abgesehen von all unseren individuell dringenden Themen - gibt es vielleicht tatsächlich auch Fragen, die sich jeder Mensch irgendwann einmal stellt? Gibt es Themen, über die sowohl das 12-jährige Mädchen im Regenwald des Amazonas als auch der 76-jährige Mann in der Metropole New York nachdenken?

» Was interessiert wirklich jeden?

Gibt es Fragen, die alle Menschen beschäftigen, egal wer sie sind, wie und wo sie leben?

Einführung

Mehr Interesse bei den Menschen wecken erfahrungsgemäß Antworten auf Fragen der Art: "Wie lebt dieser oder jener Promi denn so privat?" oder "Wie wird eigentlich ein Film à la Ice Age oder Avatar gemacht?" Aber selbst solche Dinge interessieren nicht alle Menschen, weil wir einfach viel zu un-

terschiedliche Neigungen und Bedürfnisse haben. Außerdem gibt es natürlich Unterschiede zwischen Menschen, die in der Steppe Afrikas, und solchen, die im Norden Sibiriens leben. Die einen quält vielleicht die Frage "Werden wir morgen etwas zu essen haben?", die anderen "Reichen die Brennstoffvorräte über den Winter?". Dich selbst interessiert vielleicht am brennends-

»

Wer von euch kommt der Sache am nächsten?

???

A Mit wie vielen Nieten wurde die Titanic zusammen gehalten? B Welchen Ton summt eine Stubenfliege? C Welche deutsche Schuhgröße hat die Freiheitsstatue? D Wie viele Einkerbungen hat ein Golfball? E Wie viele Strophen hat die spanische Nationalhymne?

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A: 3 Mio Nieten; B: den Ton F; C: Schuhgröße 3500; D: 392 Einkerbungen; E: 0 Strophen (sie hat gar keinen Text)


deine Gedanken

Im Gegensatz zum Tier denkt der Mensch 端ber sein Leben nach.

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I

ch bin der Überzeugung, dass es Fragen gibt, die jeden Menschen irgendwann einmal zu beschäftigen beginnen. Den einen früher, den anderen später. Den einen vielleicht mehr, den anderen weniger. Aber es gibt halt doch Themen, die alle Menschen irgendwann in ihrem Leben berühren.

» Elementare Fragen

Einführung

Wenn wir in eine Situation oder in eine ganze Lebensphase geraten, in der es nicht so gut läuft, kommen wir schnell ins Grübeln, was denn das Ganze soll. Schwierige Zeiten fordern uns zum Nachdenken über den Wert unseres täglichen Tuns heraus. Und hier wären wir schon bei einer der elementarsten Fragen überhaupt: Was ist der Sinn meines Lebens? Oder wenn wir am Grab eines Menschen stehen, den wir gemocht oder gar geliebt haben, dann kommt unweigerlich die Frage nach dem »Danach« auf. Werde ich diesen lieben Menschen irgendwann, irgendwo wiedersehen? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Oder ist nach ein paar Jährchen auf dieser Erde alles vorbei und wir werden alle zu Kompost? Falls

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nein, wie sieht das Leben nach dem Tod aus, und müssen wir etwas tun, um es zu erlangen? Auch die Frage nach dem Ursprung unseres Lebens ("Wo komme ich her?") und nach der Existenz Gottes ("Gibt es ihn wirklich?") sind grundlegende Fragen, die die Menschheit zu allen Zeiten und überall beschäftigt haben - und so auch noch heute. Ist diese Welt, ist das Leben zufällig entstanden? Oder gibt es einen Gott, der hinter allem steht? Und wenn es einen Gott gibt, können wir Menschen dann in Kontakt mit ihm kommen, oder bleibt dieser Gott für uns Erdenbürger ein fernes und anonymes Wesen?

» Lebensverändernde Antworten Fragen über Fragen, die unser Leben betreffen und die so wichtig sind, dass wir uns mit ihnen beschäftigen sollten, weil die einzelnen Antworten darauf unser Leben entscheidend beeinflussen und verändern können. An einige dieser Fragen wollen wir uns nun heranwagen. Wir wollen sie fair und offen bedenken. Mitdenken, Kritik, Offenheit und vor allem Ehrlichkeit vor dir selbst sind also angesagt. Cool und locker so zu tun, als ob dich das Ganze nichts angehe, wäre dumm und feige.


iel sorgt, v so h c o n h c u e Und wenn ihr ben um keinen e L r e u e h c o d könnt ihr rlängern. Augenblick ve zareth - Jesus von Na 27 Matthäus 6,

E

ines ist allen Menschen klar: Jedem von uns steht nur ein begrenztes Maß an Lebenszeit zur Verfügung. Wie viel das ist, können wir letztlich nicht beeinflussen. Sicherlich können wir für unsere Gesundheit sorgen, indem wir uns gesund ernähren, Sport treiben und regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zum Arzt gehen. Aber trotzdem kommt irgendwann der Tag, an dem wir gehen müssen, an dem wir diesem Leben und den Menschen, die wir lieben, "Auf Nimmer-Wiedersehen" sagen müssen. Trotz aller medizinischer Fortschritte können wir unser Leben nicht beliebig verlängern.

h c i r t s e d n i B m e d f u a Leben n e k n a d e G deine

» Unumstößliche Daten Unser Leben wird von zwei unumstößlichen Daten umrahmt: dem Tag unserer Geburt und dem Tag unseres Sterbens. Unser Leben spielt sich sozusagen auf dem Bindestrich dazwischen ab, und keiner von uns weiß, wie viele Tage dieser Bindestrich lang ist. Und deshalb die Frage: Du hast ein Leben - was machst du damit? Was machst du mit der Zeit zwischen deinem Geburts- und deinem Todestag? Was machst du mit diesem kleinen Bindestrich? Das ist die entscheidende Frage deines Lebens. Um der Antwort darauf ein wenig näher zu kommen, ist eine kleine Zwischenanalyse sinnvoll. Denk mal über folgende Frage nach:

»

Worin investierst du momentan deine Zeit?

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Lebensprioritäten

K

lar, dass momentan die Schule viel Zeit deines Alltags in Anspruch nimmt. Und logisch, dass du etwa ein Drittel deiner Lebenszeit schlafend im Bett verbringst. Aber jeder Mensch hat neben solchen fast unumstößlichen Zwängen auch Frei-Zeit zur Verfügung - Zeit, die er selbst frei gestalten kann. » Was dir wichtig ist Wie jemand seine Freizeit verbringt, gibt darüber Aufschluss, was demjenigen im Leben wichtig ist. Wenn du beispielsweise deine ganze Freizeit vor dem Computer oder dem Fernseher verbringst, dann wage ich zu behaupten, dass dir Freunde folglich nicht so wichtig sind, denn sonst würdest du viel Zeit mit ihnen verbringen und nicht mit diesen viereckigen Kästen. Wahrscheinlich widersprichst du hier, aber das darfst und sollst du ja auch. Mir macht das nichts aus, ich kenne dich ja nicht persönlich... ;-)

» Was dich bestimmt Weder Computerspielen noch Fernsehen noch Weiß-der-Geier-Was sind an sich schlecht. Aber wenn diese Dinge beginnen, dich und dein Leben zu bestimmen, wenn sie einen (zu) großen Teil deiner Zeit in Anspruch nehmen, wenn sie quasi zu deinem Lebensinhalt werden, dann Achtung! Lass mich erklären, was daran gefährlich sein kann.

» (Ge)wichtige Lebensphasen Unsere Freizeitbeschäftigungen mögen ziemlich unterschiedlich aussehen. Anderes aber ähnelt sich im Leben der meisten Menschen sehr. Du siehst auf dieser Doppelseite einige Bilder von Lebensphasen oder Ereignissen, die mehr oder weniger jeder von uns durchlebt. Die Geburt und der Tod sind uns sowieso allen gemeinsam. Dazwischen dreht sich bei uns viel um die Schule, die Liebe, die Ausbildung und den Beruf, die eigene Familie, das eigene Haus. Und je älter wir werden, desto wichtiger wird uns in der Regel unsere Gesundheit. In jeder dieser Phasen bzw. Situationen gewinnen andere Gedanken, Gefühle und Werte an Bedeutung.

» Die Liebe

Einführung

Beispiel: Wenn du schon mal verliebt warst oder es gerade bist (und ich meine so richtig verliebt), dann weißt du, wovon ich hier spreche. Hast du SIE oder IHN gefunden, dann drehen sich die meisten deiner Gedanken, Gefühle und Handlungen nur noch um diese eine Person. Deine Konzentration auf die Schule lässt nach (falls sie überhaupt jemals da war), dein Duschverhalten ändert sich, dein Verbrauch an wohlriechenden Flüssigkeiten und Crèmes mag schlagartig zunehmen, und dein ganzes Verhalten ist auf einmal so anders (extrem zuvorkommend und aufmerksam - wenn davon doch auch deine Mutter etwas abbekommen könnte...).

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stirbst, u d n n e w du, Lebe, wie haben. u z t b e l wirst, ge n e h c s n ü w lert el

htegott G

n Fürc - Christia

sehr wichtig

» Der Beruf Noch ein zweites Beispiel: Der Beruf spielt für die meisten Menschen eine gewichtige Rolle. Klar, denn letztlich muss das Geld ja irgendwie reinkommen. Der Arbeitgeber verlangt dafür aber ungefähr 40 Stunden deiner wöchentlichen Lebenszeit, damit du dann dein Schnitzel, deine Heizkosten und deinen Flachbildfernseher bezahlen kannst. Bei vielen geht sogar mehr Arbeitszeit drauf, weil in der Arbeitswelt mittlerweile immer mehr vom Einzelnen gefordert wird oder aber weil du selbst den Ehrgeiz hast, mehr Kohle zu scheffeln bzw. im Beruf besonders erfolgreich zu sein und Karriere zu machen. An der Schufterei kommt man nicht vorbei, will man sich und vielleicht seiner Familie ein nettes Leben ermöglichen. Aber wo liegt jetzt das Problem, wenn du der Liebe oder dem Beruf zeitweilig alles andere unterordnest? Was soll daran gefährlich sein?

weniger wichtig unwichtig

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» Ab in die Mülltonne Nun, die Gefahr liegt darin, dass all diese Dinge von heute auf morgen in die Mülltonne wandern können, alle deine Ziele und Lebensinhalte, die dir so wichtig sind. Deine 27ste Bewerbung wird dir zurückgeschickt - Kommentar: "Leider sind Sie bei uns nicht in die engere Auswahl gekommen. Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere Zukunft alles Gute. Mit freundlichen Grüßen ..." - Mülltonne. Deine Beziehung geht auseinander, weil ihr euch nicht mehr versteht oder euch gegenseitig langweilt - Mülltonne. Du hast einen schweren Unfall und wirst querschnittsgelähmt - Mülltonne. Deine Familie zerbricht, weil man sich nichts mehr zu sagen und unterschiedliche Lebensentwürfe hat - Mülltonne. Und nicht selten zerbricht dabei auch der Mensch, der solches erlebt - seine Hoffnungen und Träume landen in der Mülltonne. Der Boden wird ihm unter den Füßen weggezogen. Das ganze Leben wird plötzlich leer und sinnlos. Nein, ich will hier wirklich nicht schwarz malen, aber das geschieht häufiger, als du denkst.

Einführung

» That‘s life "That‘s life" könnte man sagen, und es stimmt sogar: So ist das Leben - manchmal brutal und ungerecht. Glücklich ist also der, bei dem nichts groß schief geht im "Russischen Roulette" des Lebens? Nein, glücklich ist der, der seinen Lebensinhalt nicht einzig und allein an diesen Dingen festmacht. Beziehungen, Familie, Schule, Beruf, Gesundheit, ein eigenes Haus, ein tolles Hobby, das sind alles wichtige Sachen, die unser Leben mit tiefer Freude und Zufriedenheit erfüllen können. Wenn sie uns aber - aus welchen Gründen auch immer - weggenommen werden bzw. abhanden kommen, dann darf unser Leben nicht daran zugrunde gehen. Wenn etwas dir Wichtiges in der Mülltonne deines Lebens landet, dann darf nicht dein ganzes Leben hinterherwandern...

» Ein Fundament Unser Leben muss auf einem Fundament stehen, das uns auch in den schweren Zeiten unseres Lebens sicheren Halt gibt. Unser Leben muss von etwas getragen

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sein, das nicht in der Mülltonne landen kann. Und da in unserer irdischen Welt und in unserem Leben nichts unkaputtbar ist, da es nichts gibt, was nicht in der Mülltonne landen könnte, müssen wir über diese Welt, die räumlich und zeitlich begrenzt ist, hinausblicken. Und so kommen wir unweigerlich zu der Frage: Gibt es etwas jenseits unseres Wahrnehmungshorizontes, das die Vergänglichkeit unseres Tuns und unseres Seins übersteigt? Wer hätte es gedacht hier kommt Gott ins Spiel! Christen glauben an einen Gott, welcher der Schöpfer des Universums und damit auch unseres eigenen Lebens ist. Dieser Gott ist das Lebensfundament vieler Menschen, der Fels in der Brandung, der Anker in stürmischen Zeiten, der Sinngeber in einer Welt, die manchmal sinnlos zu sein scheint.

Ich geh‘ kap utt. Gehst du mi t?


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Mit welcher Lebensphilosophie kannst du dich am ehesten identifizieren? Oder welche andere Einstellung zum Leben hast du?

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&

Für Lebenskrüppel Kompostis

I

ch kann deine Gedanken lesen. Du denkst jetzt: "Genau, der Glaube an Gott ist nur was für Menschen, die mit ihrem Leben nicht allein zurecht kommen, die eine Krücke für ihr Leben brauchen, damit sie einigermaßen anständig hindurchhumpeln können." Oder aber: "Der Glaube an Gott ist was für Leute, die den Tod bereits nah vor Augen haben, also vor allem für alte Menschen."

» Gottesglaube - für wen? So denken viele Menschen - und diese Gedanken sind ja auch nicht vollkommen falsch. Es ist interessant zu beobachten, dass Menschen sehr häufig erst, wenn sie keinen Ausweg mehr sehen oder wenn die eigene Kraft am Ende ist, damit beginnen sich mit Gott zu beschäftigen. Und nicht selten kommen sie dann auch zu der befreienden Erkenntnis, dass Gott existiert. Aber eigentlich gehört der Gedanke "Gottesglaube ist nur was für Lebenskrüppel und Kompostis" in die Mülltonne. Denn es gibt einfach zu viele Menschen auf dieser Erde, die mit ihrem Leben den Gegenbeweis liefern. Es gibt zu viele Gott-Gläubige, die ihr Leben sehr gut alleine meistern, die keinen Gott "nötig" hätten und auch noch nicht potentielle Todeskandidaten sind, aber trotzdem an ihn glauben und mit ihm leben (siehe auch Infokasten).

» Auf der Suche nach ...

Einführung

Eine genauso interessante Beobachtung ist diese: Viele Menschen, denen es äußerlich an nichts fehlt, die alles haben, was man sich nur wünschen kann, sind zutiefst unzufrieden, innerlich auf der Suche oder zerbrechen gar an ihrem Alles-Haben. Beispiele gefällig? Elvis Presley, Marilyn Monroe, Curt Cobain, Whitney Houston, Robbie Williams, Amy Winehouse, Heath Ledger, Britney Spears, Michael Jackson ... (Soll ich weitermachen?) Wenn du das liest, sind vielleicht schon wieder andere Namen aktuell und bekannter. Die genannten Personen haben jedenfalls gemeinsam, dass sie außergewöhnlich schön/ berühmt/erfolgreich/reich sind bzw. waren (sieben davon sind bereits jung gestorben) und trotzdem in genau diesen Phasen ihres Lebens offensichtlich unglücklich waren bzw. sind. Aber was kann man denn im Leben überhaupt noch mehr wollen als Schönheit, Berühmtheit, Erfolg und Reichtum? Wenn all das nicht der Weg zum Glück ist, was dann?

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INFO Berühmte Wissenschaftler und ihr Gottesglaube Auffällig, dass ausgerechnet auch wirklich schlaue Leute, wie zum Beispiel berühmte Wissenschaftler, an Gott glauben. Oft hört man von ihnen, dass sie gerade aufgrund ihrer Forschungen zu dem Ergebnis gelangt seien, dass es einen Gott geben muss. Das ist doch interessant, oder!? Hier mal ein ganz berühmter Oberschlauer: Albert Einstein Physik-Nobelpreisträger

"Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. Die gängige Vorstellung, ich sei Atheist*, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen." * Ein Atheist ist ein Mensch, der behauptet, dass es keinen Gott gebe.


Die "Toten Hosen" zählen zu den erfolgreichsten deutschen Bands. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere veröffentlichten die Jungs dieses Lied:

»

Woran mag es wohl liegen, dass Geld, Besitz, Erfolg, Partys, Drogen und Sex uns Menschen letztlich nicht satt machen?

Was für ne blöde Frage, ob das wirklich Ich habe halt zwei Autos, weil mir einnötig ist. Sie passen beide in meine Garage, für mis zu wenig ist. Was soll ich sonst in diese Garage nebe ch ist das Grund genug. Die Geräte für den Swimmingpool liege n meiner Riesen-Villa tun? und die Spielzeugeisenbahn ist im K ell n schon im Gartenhaus er aufgebaut. Jeden Sonntag zähle ich mein Geld, un zu wissen, wieviel ich wert bin, und ichd es tut mir wirklich gut Ich hatte mehr Glück als die meisten bin grad hoch im Kurs. Und wenn ich wirklich etwas wollte, ha, habe immer fett gelebt. b‘ ich‘s auch gekriegt! Warum werde ich nicht satt? Ich bin dankbar für mein Leben, hab vie Aus allen Abenteuern immer heil hera les mitgenommen. Jede Menge Partys und Drogen sowi usgekommen. Und auch mit den Frauen war meisten eso. Ich habe wirklich tolle Freunde, man küs etwas los. Und auf dem Friedhof ist der beste Pla mmert sich sehr nett. tz reserviert für mich. Warum werde ich nicht satt? Warum werden wir nicht satt?

Warum werden wir nicht

satt?

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100gr? o r p n ie r lo a K n e t is Was hat am me Lebensmittel

zen, welches ät ch us z n ei al m at; e h n ch u ie s or al Ver K en t s ig en w die die meisten und weltchamesmeisten, wenn du jeweils die sprich: Was sättig ir nimmst? B ekommst du die richgleiche Menge zu dler zehn Lebensmittel hin? tige Reihenfolge al

Einführung

etchup K it m s e it r f s e m m Po • • Salatgurke • Pizza Salami • Wurstsalat mit Käse • Kartoffelsuppe ensoße t a m To it m i t t e h g a p S • • Fischstäbchen chtorte s ir K r e ld ä w z r a w ch S • • Wassermelone • Rührei

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Was s ind Ka lor ien ? Da s s i nd die die na Männc ch h die Kl ts kommen en, eider und e ng e r nä h e n .

chup (106 kcal) ~ 8. Kartoffelsuppe (79 kcal) ~ 9. Wassermelone (38 kcal) ~ 10. Salatgurke (12 kcal) stäbchen (193 kcal) ~ 5. Rührei (189 kcal) ~ 6. Spaghetti mit Tomatensoße (139 kcal) ~ 7. Pommes frites mit Ket1. Wurstsalat mit Käse (321 kcal) ~ 2. Pizza Salami (264 kcal) ~ 3. Schwarzwälder Kirschtorte (247 kcal) ~ 4. Fisch-


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enn wir Menschen nicht satt werden, kann das eigentlich nur daran liegen, dass wir entweder zu wenig zu essen bekommen oder aber zu wenig Nahrhaftes zu uns nehmen. Hast du schon mal versucht, dich einen Tag lang nur von Salatgurken zu ernähren? Naja, um deinen Tagesbedarf an Kalorien zu decken, müsstest du ungefähr 20 kg solcher Gurken essen ...

» Lebenshunger Mit unserem Lebenshunger ist es genauso. Entweder wir bekommen zu wenig Nahrung, oder aber wir versuchen diesen Hunger mit der falschen "Nahrung" zu stillen. Das Beispiel vieler reicher, berühmter und erfolgreicher Menschen zeigt deutlich, dass Geld, Besitz, Erfolg, Partys, Drogen oder Sex zwar kurze Glücksmomente ermöglichen, aber eben kein Lebensglück bedeuten, unseren Lebenshunger also nicht stillen können. Und letztlich geht es uns nicht anders als diesen Promis. Auch wir sind st... reich (siehe auch Infokasten) und können uns dadurch viel leisten und ermöglichen. Wir leben in einem der reichsten Länder der Erde, aber das Handy, das eigene Haus, der Zweit-Wagen, der Dritt-PC oder die Urlaubsreise machen auch uns nicht satt. Wie kommt es, dass wir alles haben und zugleich unter Lebenshunger leiden?

» Die falsche Nahrung

INFO So reich bist du Okay, du selbst wirst nicht wahnsinnig viel Geld verdienen, weil du noch mit der Schule beschäftigt bist. Aber vielleicht können dein Vater und deine Mutter dir mal offenbaren, was sie so jährlich zusammen verdienen. Und dann könnt ihr vergleichen: Wie viel Prozent der Menschheit sind ärmer als ihr - wie viel reicher? Was glaubst du? Klickt auf folgende Internetseite und gebt euer jährliches Einkommen ein.

Meine Antwort auf dieses "Paradoxon", auf diesen Widerspruch, lautet, dass wir die falsche Nahrung zu uns nehmen. Wir können unseren Lebenshunger nicht mit äußerlichen Dingen stillen, genausowenig wie wir unseren leiblichen Hunger mit Salatgurken stillen können. Das "funktioniert" zwar kurzfristig, nicht aber auf Dauer und schon gar nicht ein Leben lang. Mit Gurken gefüllt www.globalrichlist.com wird sich dein Magen immer leer anfühlen. Der Physiker und Mathematiker Blaise Pascal hat einmal behauptet, dass sich im Herzen eines jeden Menschen ein Vakuum befinde, das durch nichts gefüllt werden könne als allein durch Gott. Das Herz eines jeden Menschen (andere nennen es die Seele) ist so gesehen eine Art Magen, der immer Lebenshunger verspürt. Wird das Herz durch materielle Dinge oder kurze Glücksmomente abgespeist, durch LESETIPP BIBEL irgendwelche besonderen Happenings oder sonst was in dieJesus begegnete einmal einer Frau , deren Lebenshu ser Art, so werden wir nicht dauerhaft satt werden. Letztlich ger* of fensichtlic nh auch nicht gest illt war. Sie suchte geht es hier um unsere Sehnsucht nach dem Sinn und Ziel unsich immer w iede r andere Männer in der vergebliche seres Lebens. Hoff nung, bei ihne n n Befr iedigung un d Liebe zu finden. Jesus kam m it dieser Frau ins Gespräch und veränderte ihr Leben. » Sollte es Gott geben... Sollte es allerdings wirklich einen solchen Gott geben, von dem Blaise Pascal spricht, dann ist es tatsächlich vorstellJohannes 4,4-42 Wenn's dir zu kom bar, ja sogar naheliegend, dass dieser Gott unser Vakuum pl iziert und unve rständlich w ird, kannst du die Ve füllen und unseren Lebenshunger stillen kann. Wenn es eine rse 19-26 und 35-3 8 auch auslassen. Macht oder ein Wesen gibt, das diese Welt erschaffen hat *J es us redet bei dieser Be und damit auch dafür verantwortlich ist, dass es uns Mengegnung übrigen bensdurst", was ab s von "L eschen überhaupt gibt, dann ist es nur logisch, nach diesem er gleichbedeuten d m it "L ebenshun ger" ist. Schöpfer und Konstrukteur des Lebens zu fragen und uns von ihm die Antworten auf unsere Lebensfragen geben und unseren Lebenshunger stillen zu lassen. Dafür müssen wir allerdings zunächst einmal der Frage nachgehen, welche Hinweise es für die Existenz eines solchen Gottes gibt und welche Eigenschaften dieser Gott dann gegebenenfalls hat. Wie kann ich über Gott nachdenken, ohne dass ich mir nur meine eigenen eingebildeten Vorstellungen mache?

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ie Menschheit war schon immer religiös. Wir neigen dazu, nach einer höheren Macht zu suchen, nach dem Ursprung unseres Lebens, nach einer Erklärung, warum wir überhaupt da sind. Dieses Phänomen könnte man als unseren "geistlichen Hunger" bezeichnen. Irgendwie scheint es bei uns Menschen eine eingebaute Sehnsucht zu geben, nach dem Sinn unserer Existenz zu fragen. Das Woher, Wohin und Wozu unseres Daseins zu klären ist wahrscheinlich die wichtigste Herausforderung unseres Lebens. Eng damit verknüpft ist die Frage, ob Gott überhaupt existiert. Und je nachdem, wie du diese Fragen für dich beantwortest, kann sich dein Leben in radikal unterschiedliche Richtungen entwickeln.

» Möglichkeit 1: Es gibt keinen Gott Wenn du zu dem Schluss kommst, dass es keinen Gott gibt, dann wirst du dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen und Überzeugungen gestalten; du selbst bist das Maß aller Dinge, dein Gewissen und deine eigenen Wertvorstellungen sind die Leitplanken, innerhalb derer dein Leben sich bewegt. Klingt das attraktiv? Vielleicht. Doch sollte dir klar sein: Wenn es keinen Gott gibt, dann gibt es kein Gut und Böse, denn wer sollte das verbindlich festlegen? Wenn es keinen Gott gibt, gibt es keine wirkliche Hoffnung. Und jeder Mensch ist dann letztlich nur eine Art sinnlos im All umhertreibender Klumpen Atome ...

» Möglichkeit 2: Gott existiert

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Alles wäre doch so einfach, wenn man sicher beweisen könnte, ob Gott wirklich existiert oder nicht. Aber schon viele Jahrhunderte denken und diskutieren sich schlaue Leute die Köpfe heiß in der Hoffnung, diese Frage endgültig zu klären. Bis heute gibt es sehr unterschiedliche Standpunkte, aber eben keine allgemein anerkannte Antwort. Warum glauben die einen an Gott und die anderen wiederum nicht? Warum sind sich die einen so sicher und andere äußerst skeptisch? Wir haben doch alle einen Verstand bekommen, den wir benutzen können. Müssten wir daher nicht auch alle zum gleichen Ergebnis kommen? Tatsache aber ist: In dieser Frage steht es unentschieden 50/50.

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» 50/50

Es gibt ihn nicht.

Wenn du dagegen zu dem Ergebnis kommst, dass es Gott wirklich gibt - und dass es dich gibt, weil er dich wollte -, dann interessiert dich vielleicht, was er mit dir, mit deinem Leben vor hat. Du wirst deinen Schöpfer mehr und mehr kennenlernen wollen, dich bemühen, ihn zu ach-

ten, auf ihn zu hören und ihm zu gehorchen, ihm zu dienen und seine Vorstellungen von deinem Leben zu deinen eigenen Wünschen zu machen. Das Geniale daran: Wenn es Gott tatsächlich gibt und er sich für dich interessiert (und du dich für ihn), dann ist diese Beziehung zwischen euch ein wirklich tragfähiges Fundament, um ein erfülltes Leben darauf aufzubauen.


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ie sieht es denn bei euch aus? Einer aktuellen Studie zufolge glauben zwei Drittel aller Konfirmanden in Deutschland, dass es einen Gott gibt. Kein schlechtes Ergebnis! Andererseits bedeutet das aber auch, dass ein Drittel eben nicht an Gott glaubt. Wahrscheinlich gibt es auch in eurer Gruppe unterschiedliche Meinungen in Bezug auf die Existenz Gottes. Um eines gleich mal klar zu stellen: Es ist keine Schande, nicht an Gott zu glauben - genausowenig, wie es keine ist, an ihn zu glauben! Wichtig wäre es allerdings, offen über diese entscheidende Frage nachzudenken.

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Dieser Cartoon ist eigentlich gar kein Witz. Versuche mal bei der Auskunft anzurufen und diese Frage zu stellen. Ich hab's schon gemacht - interessant ...

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Wie sieht's also bei dir aus?

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