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SPIELZEIT

2016 17


DINE WITH ME


MEINE SEHR GEEHRTEN

DA MEN UND HERREN, LIEBES PUBLIKUM,

WENN

THEATER

WIRKLICH

WIRD, DANN K ANN KEIN ANDERES MEDIUM IHM

WASSER, FEUER, ERDE LUFT ODER

REICHEN.

PETER HANDKE

dieses Heft ist Vor- und Rückschau zugleich: So stellen wir Ihnen hiermit das Programm der achten (und letzten) Saison meiner Intendanz vor und lassen die vergangenen sieben Spielzeiten im Schauspiel Frankfurt seit Oktober 2009 in Bildern noch einmal an uns vorüberziehen. 255 Premieren werden es tatsächlich am Ende gewesen sein und acht glückliche Theaterjahre. Zwei Schwerpunkte hat die Saison 2016/17: zeitgenössische Stücke, die auf die Gegenwart zielen, aktuelle Konflikte durchspielen und für Gesprächsstoff sorgen – auch und gerade auf der großen Bühne im Schauspielhaus. Theater, das sich einmischt und Position bezieht zu den Themen unserer sehr bewegten Zeit. Aber auch die Antike, mit der diese Intendanz 2009 begann und die seitdem als Grundstein europäischer Theaterkultur fester Bestandteil des Spielplans war, ist in der letzten Saison stark vertreten. Die Thementage fokussieren die ungebrochen brennende Frage, wie die »Erfindung Europa« in Zukunft weiter Bestand haben kann. Ich möchte Ihnen sagen – und ich tue dies auch im Namen des Ensembles sowie der Mitarbeiter des Theaters – wie dankbar ich bin, dass Sie so enthusiastisch mit uns gezogen sind in all diesen Jahren. Sie waren und sind ein wunderbares, offenes, neugieriges und treues Publikum. Unsere Rekordzahlen (erstmals über 180.000 Besucher, 175 % mehr Abonnenten seit Beginn dieser Intendanz, Verviel­ fachung der Einnahmen, über 96 % Platzausnutzung in Spitzenmonaten) sind nicht bloß nüchterne Ziffern. Dahinter stehen Sie, liebes Publikum, Menschen dieser Stadt, die sich für ihr Theater, seine Kunst und die gesellschaftlichen Fragen, die es verhandelt, kritisch interessieren und sich begeistern lassen. Und so freue ich mich auf unsere achte gemeinsame Spielzeit, die uns noch einmal die Gelegenheit geben wird, zu zeigen, was von Anfang an wichtig war: Das Theater steht nicht nur in der Mitte der Stadt, es verortet sich auch in ihrer Gesellschaft. Und im Mittelpunkt des Theaters steht der Schauspieler. Wir sehen uns in diesem Theater: bei einigen der erfolgreichen Produktionen der letzten Jahre, bei all den neuen Aufführungen, die auch wieder zeitgenössischen Tanz integrieren, schließlich open-air bei der Wiederaufnahme von »Ödipus« – und ganz zum Schluss bei »One Song for the Road«, unserem musikalischen Abschied, natürlich mit großer Party, am 24. Juni 2017. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen und – save the date. IH R

OLIVER REESE

INTENDANT

P.S.: Die ICE-Strecke vom Frankfurter Hauptbahnhof zum Berliner Ensemble wird ausgebaut.


EIN

TRAUM VON

WENIGEN?


W

ovon sprechen wir, wenn wir über Europa sprechen? Von einem Kontinent, einem Mythos oder einem reinen Zweckbündnis aus ökonomischen Notwendigkeiten vor dem Hintergrund globalisierter Märkte? Und wie steht es um die Zukunft Europas? Versinken wir in einem Sumpf aus fremdenfeindlicher Gewalt und salonfähig gewordenem Rechtspopulismus oder wird die Mehrheit der Andersdenkenden endlich laut? »Was für ein Land wollen wir sein?«, fragt vor diesem Hintergrund der Soziologe Harald Welzer in einer bundesweit geführten Veranstaltungsreihe, die auch im Schauspiel Frankfurt im vergangenen Herbst auf großes Interesse stieß. Ebenso wie das viertägige »Festival Fluchtpunkt Frankfurt«, das Theatergruppen von geflüchteten und in Deutschland beheimateten Jugendlichen zusammenbrachte, Begegnungen stiftete zwischen Menschen auf, vor sowie hinter der Bühne, und das in der kommenden Saison seine Fortsetzung findet. Manche mochten beanstanden, dass sich zu den Vorträgen und Diskussionen ausschließlich Gleichgesinnte trafen. Was ist, wenn dem so wäre? Theater wäre dann ein Ort, an dem sich Menschen finden und formieren können in dem Willen, die komplexen Fragen und Anforderungen einer offenen Gesellschaft nicht mit verkürzten, populistischen Maßnahmen anzugehen. Theater wäre dann ein Raum, in dem sinnlich erfahrbar ist, dass man mit diesem Anliegen nicht alleine steht; ein Raum, in dem Konflikte durchgespielt, durchgedacht, Argumente ausgetauscht und gesammelt werden können, um sich gedanklich aufzurüsten. Nicht nur die Thementage werden sich unter dem Titel »Erfindung Europa« mit den eingangs gestellten Fragen beschäftigen. Das international besetzte Projekt von Autor und Regisseur Falk Richter sowie der Choreographin Anouk van Dijk sucht anhand persönlicher Geschichten nach privaten sowie politischen Strategien im Umgang mit den Herausforderungen einer offenen Gesellschaft. Das Junge Schauspiel forscht mit zwei ebenfalls international gemischten Ensembles nach Europa-Visionen und den entsprechenden Wertvorstellungen. Welche Katastrophen nötig sind, um endlich aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen und sich um die Zukunft zu kümmern, fragt der neue, im AUTORENstudio entstandene Text von Roscha A. Säidow. Die Suche nach einem besseren Lebensort konzentriert sich dabei auf nichts Geringeres als das Weltall. Die Erde scheint dafür bereits verloren. Nicht ganz so weit flieht die Hauptfigur in Sasha Marianna Salzmanns neuem Stück. Darin verschwindet eine junge Frau vermeintlich grundlos aus ihrem alten Leben und lässt in ihrer Frankfurter Wohngemeinschaft eine Gruppe junger Menschen verschiedener Herkunft, Sexualität und Psychologie zurück. Sie alle vereint eine Leerstelle, ein Gefühl von Heimatlosigkeit in einer Welt, die sich aggressiv um Grenzziehungen bemüht und damit mehr Aufruhr schafft als konstruktive Lebensmodelle. In »Kein schöner Land« wirbelt ein drohender Kometeneinschlag sämtliche Geheimnisse sowie angestaute Ressentiments einer vermutlich ganz normalen Familie an die Oberfläche und eröffnet damit

einen Blick auf unsere eigenen Abgründe. Eine innerfamili­ äre Zerreißprobe mit verheerenden weltwirtschaftlichen Folgen beschreibt der belgische Dramatiker Tom Lanoye in seiner modernen Bearbeitung von Shakespeares »König Lear«. Egoismus und Gier wirken nicht allein als familiäre Sprengsätze: Verlagert in die Kreise der Hoch­finanz führt der Kampf um Macht und Geld in Lanoyes »Königin Lear« zum Untergang eines global agierenden Wirtschaftsimperiums mit gravierenden Konsequenzen für Märkte und Menschen. In einem Finanz-Western beschäftigt sich der Regisseur und Autor Alexander Eisenach mit der Entstehung des entgrenzten Feudalkapitalismus, dessen gesellschaftszersetzende Wirkung auch im Hinblick auf Europa nicht mehr zu übersehen ist. Fast ein Viertel der EU-Bürger lebt in Armut. Seit Beginn der Euro-Krise hat sich die Zahl der europäischen Milliardäre mehr als verdoppelt. Wessen Traum realisiert die »Erfindung Europa« eigentlich? Sibylle Baschung, Henrieke Beuthner, Michael Billenkamp, Valerie Göhring, Claudia Lowin D R A M AT U R G I E


INH A


LT

PREMIEREN

086

REPERTOIRE

105

JUNGES SCHAUSPIEL

106

REGIESTUDIO / SCHAUSPIELSTUDIO / AUTORENSTUDIO

116

EXTRAS

122

SERVICE

12 7

ENSEMBLE / MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

157

RÜCKSCHAU 2009 BIS 2017

169

GLOSSAR

289


PREMIEREN


SCHAU

JUNGES SCHAUSPIEL

PETER PAN

SPIELHAUS

James Matthew Barrie Regie: Michael Schweighöfer Wiederaufnahme 27. November 2016 Schauspielhaus

KÖNIGIN LEAR

Tom Lanoye Regie: Kay Voges D E U T S C H S P R A C H I G E E R S TA U F F Ü H R U N G

10. September 2016

SAFE PLACES

Ein Projekt mit Schauspiel und Tanz von Falk Richter und Anouk van Dijk Text: Falk Richter Regie/Choreographie: Falk Richter und Anouk van Dijk U R A U F F Ü H R U N G 8. Oktober 2016

PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG Heinrich von Kleist Regie: Michael Thalheimer Premiere 4. November 2016

KEIN SCHÖNER LAND

Ein musikalisches Familientableau in vier Akten von Lydia Steier mit Texten von Frederik Laubemann Regie: Lydia Steier U R A U F F Ü H R U N G 19. November 2016

EINE FAMILIE

Tracy Letts Regie: Oliver Reese Premiere Januar 2017

DREI TAGE AUF DEM LAND

Patrick Marber nach Iwan Turgenjews »Ein Monat auf dem Lande« Regie: Andreas Kriegenburg D E U T S C H S P R A C H I G E E R S TA U F F Ü H R U N G

März 2017

BOCKENHEIMER

DEPOT

SIEBEN GEGEN THEBEN  /  ANTIGONE

Aischylos / Sophokles Regie: Ulrich Rasche Premiere Februar 2017

WESELER WERFT

ÖDIPUS – VOR DER STADT

Sophokles Regie: Michael Thalheimer O P E N - A I R - A U F F Ü H R U N G Juni 2017

KAMMER

SPIELE

IPHIGENIE#

UNITED IN PEACE AND FREEDOM

Jugendclubprojekt von Martina Droste und Chris Weinheimer Premiere Januar 2017 Bockenheimer Depot

BIRDLAND

Simon Stephens Regie: Till Weinheimer Premiere März 2017 Bockenheimer Depot

Ersan Mondtag nach Motiven von Johann Wolfgang Goethe, Euripides, Gerhart Hauptmann Regie: Ersan Mondtag U R A U F F Ü H R U N G 9. September 2016

[ALLES] WAS RECHT IST

DER STUMMME DIENER  / ONE FOR THE ROAD

BOX

Harold Pinter Regie: Jürgen Kruse Premiere 7. Oktober 2016

DER KALTE HAUCH DES GELDES

Ein Finanz-Western von Alexander Eisenach Regie: Alexander Eisenach U R A U F F Ü H R U N G 11. November 2016

ALKESTIS

Ted Hughes nach Euripides Regie: Julie Van den Berghe

Inklusives Jugendclubprojekt von Isabel Dorn und Christine Haas Premiere April 2017 Box

ICH HÄTTE GERN DEN CHARME VON ADRIANO CELENTANO Roscha A. Säidow Regie: Roscha A. Säidow U R A U F F Ü H R U N G Oktober 2016

4.48 PSYCHOSE

D E U T S C H S P R A C H I G E E R S TA U F F Ü H R U N G

9. Dezember 2016

Sarah Kane Regie: Daniel Foerster Premiere Februar 2017

EIN NEUES STÜCK

CALIGULA

A BRIGHT ROOM CALLED DAY

VATERSPRACHE

Sasha Marianna Salzmann Regie: Bernadette Sonnenbichler U R A U F F Ü H R U N G Februar 2017 Tony Kushner Regie: Katrin Plötner

Albert Camus Regie: Dennis Krauß Premiere März 2017 Albert Ostermaier Regie: David Moser Premiere April 2017

/ 16 17 DEUTSCHSPR ACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG April 2017


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IPHIGENIE# JOHANN WOLFGANG GOE THE, VON ERSAN MONDTAG EURIPIDES UND GERHART HAUPTMANN R E G I E ERSAN MONDTAG B Ü H N E STEFAN BRITZE K O S T Ü M E RAPHAEL A ROSE M U S I K MA X ANDRZE JE WSKI NACH MOTIVEN VON

URAUFFÜHRUNG AM 9. SEPTEMBER 2016 IM RAHMEN DER GOETHE FESTWOCHE 2016

K AMMERSPIELE

DER

TANZ

DES LEBENS

IST

DER TANZ DES

TODES.

I

phigenie« ist eine blutrünstige Familiengeschichte. Die großen moralischen Fragen der Menschheit werden aufgerufen und ziehen sich entlang des Mythos durch die Epochen und (Theater-)Geschichte: Iphigenie und ihre Geschwister, Orest und Elektra, stammen aus dem Geschlecht des Tantalus, das mit dem Fluch der Götter belegt ist, demgemäß es in jeder Generation zu Gewalt und Morden innerhalb der Familie kommt. Seit Orest, um den Tod des Vaters zu rächen, seine Mutter getötet hat, wird er von den Furien aus der Unterwelt verfolgt. Die Verfolgung bringt ihn an den Rand des Wahnsinns. Iphigenie, Tochter des Agamemnon und der Klytämnestra, dient der Göttin Diana fern von zu Hause auf der Insel Tauris als Priesterin. Der Gott Apoll verspricht, Orest von seinem Wahnsinn zu erlösen, wenn er Iphigenie heim nach Griechenland bringt. Schließlich erhält sie freies Geleit und zieht in die Heimat. Doch auch auf Delphi sehen sich die Geschwister vom Fluch der Götter verfolgt.

Ersan Mondtag wird sich für »Iphigenie#« mit den drei Teilen des Iphigenie-Mythos – Aulis, Tauris und Delphi – auseinandersetzen. Die Arbeit ist Weiterentwicklung und Fortsetzung seiner Beschäftigung mit der Antike, die er in Frankfurt mit »Orpheus#« begonnen hat.

»

In der Spielzeit 2013/14 war Ersan Mondtag, geboren 1987, Mitglied im REGIEstudio am Schauspiel Frankfurt und inszenierte hier »2. Sinfonie – Rausch«, »Das Schloss« und »Orpheus#«. Er inszeniert – neben seinen regelmäßigen Arbeiten am Schauspiel Frankfurt – an renommierten Häusern wie dem Thalia Theater in Hamburg und dem Maxim Gorki Theater in Berlin. Mit »Tyrannis«, entstanden für das Staatstheater Kassel, wurde er zum Berliner Theatertreffen 2016 eingeladen.

Gefördert von

088


I

n seinem Drama »König Lear« erzählt Shakespeare die Geschichte eines alternden Herrschers, der sein Erbe unter seinen drei Töchtern aufteilt und damit den Untergang seines Reiches heraufbeschwört. Der belgische Autor Tom Lanoye hat Shakespeares berühmtes Königsdrama bearbeitet und die Geschichte in die Gegenwart und in Kreise der Hochfinanz verlegt. An der Spitze eines weltweit agierenden Familienunternehmens steht Elisabeth Lear. Hart und unnachgiebig gegen sich und ihre Mitarbeiter, vor allem aber gegen die eigene Familie, leitete sie über Jahrzehnte hinweg die Firma und baute sie zu einem Global Player aus. Jetzt, alt und müde, beschließt sie, die Geschicke des Unternehmens in die Hände ihrer drei erwachsenen Söhne zu legen. Einzige Bedingung: Jeder der drei muss seine »Liebe« zu ihr über-

DIE GENE

UNSRES BLUTS,

zeugend formulieren. Ausgerechnet Cornald, der Jüngste und gleichzeitig Elisabeths Liebling, entzieht sich dem verlogenen Wettstreit. Verstoßen versucht er in der Fremde sein eigenes Imperium aufzubauen, während sich seine beiden Brüder zu Hause der Einmischungen ihrer Mutter erwehren müssen. Lanoyes Stück zeigt den Kampf um Macht und Geld als innerfamiliäre Zerreißprobe zwischen Egoismus und Gier, mit am Ende verheerenden Folgen für Menschen und Märkte. Nach seiner als »großes Theater und großes Kino« (Die Deutsche Bühne) gefeierten Ins­ze­ nierung von »Endstation Sehnsucht« inszeniert Kay Voges, seit 2010 Intendant am Schauspiel Dortmund, zum zweiten Mal in Frankfurt. Mit »Königin Lear« setzt er seine Arbeit an der Schnittstelle von Theater und Videokunst fort.

SIE SIND

KAPUTT,

VERKLEBT, VERBRAUCHT, VERWÄSSERT

UND VERSCHWUNDEN.

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KÖNIGIN LE A R VON TOM L ANOYE R E G I E K AY VOGES B Ü H N E DANIEL ROSK AMP K O S T Ü M E MONA ULRICH

MUSIK

PAUL WALLFISCH

D E U T S C H S P R A C H I G E E R S TA U F F Ü H R U N G A M 1 0 . S E P T E M B E R 2 0 1 6

SCHAUSPIELHAUS

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Z

Namen einer nationalistischen Vereinigung verhört, sondern auch seine Familie. Wenn er Nicolas’ Worten Glauben schenken darf, geschieht ihnen Grauenhaftes. Aber darf er Nicolas glauben? Was geschieht mit Menschen, wenn Worte zum größten Feind werden, weil sie Fantasien freisetzen, gegen die man genauso ohnmächtig ist wie gegen die Realität, die sie verheißen?

»One for the Road« ist Pinters erstes konkretpolitisches Drama, in dem er Folter und Verhöre verhandelt, wie sie heute weltweit und tagtäglich geschehen. Nicht nur Viktor ist der Willkür von Nicolas ausgeliefert, der ihn im

Mit den zwei kurzen Stücken des umstrittenen Nobelpreisträgers Harold Pinter widmet sich Jürgen Kruse einem alten Bekannten, dessen Texte er immer wieder inszenierte. Pinters spannungsreiche Stücke mit ihrem absurden Realismus und Humor, merkwürdig ungreifbaren Figuren sowie Alltagsbeobachtungen voller atmosphärischer Tiefe liegen Kruses düsterem Inszenierungsstil. Und man kann sicher sein, dass – wenn es vor Spannung knistert – in irgendeiner Ecke ein Plattenspieler läuft.

wei Stücke über Macht und Ohnmacht, Wissen und Nichtwissen, über das Verhältnis des Einzelnen zum System. In »Der stumme Diener« warten die zwei professionellen Mörder Ben und Gus auf den nächsten Auftrag der anonymen Organisation, für die sie arbeiten. In einem schäbigen Kellerraum hockend, stellt ein Speiseaufzug, ein »stummer Diener«, in dem immer wieder ominöse Nachrichten herunterkommen, die einzige Verbindung zu ihren Auftraggebern dar. Während der junge Gus noch über den Sinn ihrer Tätigkeit rätselt, kommt der nächste Auftrag, der zugleich ihr letzter gemeinsamer sein soll …

ICH

KANN EINFACH

ALLES,

WAS

ICH MÖCHTE. 237

DER S TUMME DIENER / ONE FOR THE ROA D VON HAROLD PINTER R E G I E JÜRGEN KRUSE B Ü H N E VOLKER HINTERMEIER P R E M I E R E A M 7. O K T O B E R 2 0 1 6

K AMMERSPIELE

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SA FE PL ACES EIN PROJEKT MIT SCHAUSPIEL UND TANZ VON FALK RICHTER UND ANOUK VAN DIJK T E X T FALK RICHTER R E G I E  /   C H O R E O G R A P H I E FALK RICHTER UND ANOUK VAN DIJK B Ü H N E K ATRIN HOFFMANN K O S T Ü M E DANIEL A SELIG M U S I K MALTE BECKENBACH URAUFFÜHRUNG AM 8. OKTOBER 2016

SCHAUSPIELHAUS

ICH STAND AN DER KÜSTE

BLABLA,

UND

REDETE MIT DER BRANDUNG

IM RÜCKEN

DIE RUINEN

F

allende Schlagbäume, in Zäunen festhängende Menschen, bröckelnde Institutionen oder: ein wirtschaftlich blühender Staatenverbund, in Vielfalt und Frieden geeint, demokratisch getragen – es gibt mindestens zwei Erzählungen über Eu­ ropa. Europa ist in vielerlei Hinsicht ein Hybrid: ein spannungsgeladenes Gemisch aus Widersprüchlichkeiten. Wie wird das gelebt? Wie reagieren wir auf die Ausbrüche von Fremdenfeindlichkeit und nationalistischer Selbstbehauptung? Ist die Suche nach einer europäischen kulturellen Identität die richtige Antwort oder eine Falle, die die Frage nach Grenzziehungen nur verschiebt?

VON EUROPA . HEINER MÜLLER

men, werden private sowie politische Strategien im Umgang mit den Herausforderungen einer offenen Gesellschaft in Europa untersucht. Die Zusammenarbeit von Falk Richter und Anouk van Dijk begann 1998 mit der Inszenierung »Nothing Hurts«, die eine Einladung zum Berliner Theatertreffen erhielt. In bisher fünf weiteren Produktionen wurde dieser besondere Dialog zwischen Autor und Choreographin fortgesetzt. Die in den Niederlanden geborene Anouk van Dijk ist seit 2012 künstlerische Leiterin der renommierten Company für zeitgenössischen Tanz »Chunky Move« in Australien. Ihre ungewöhnlichen Produktionen werden rund um den Globus auf Festivals gezeigt. Falk Richters Stücke, die von einer hohen Aktualität zeugen, werden weltweit gespielt. Seit 1994 arbeitet er als freier Regisseur an namhaften Bühnen im In- und Ausland.

Ausgehend von diesen und weiteren Fragen suchen Falk Richter, Autor und Regisseur (»Zwei Uhr nachts«, 2015), und Anouk van Dijk, Choreographin, Regisseurin und Tänzerin, in einem offenen Probenprozess die Auseinandersetzung mit einem international gemischten Schauspiel- und Tanzensemble. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen treffen persönliche Geschichten auf gesellschaft­liche The-

Gefördert im Rahmen von »Schauspiel Frankfurt International« von der

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ICH H ÄT TE GERN DEN CH A RME VON A DRIA NO CELENTA NO VON ROSCHA A. SÄIDOW R E G I E ROSCHA A. SÄIDOW B Ü H N E DANIEL WOLLENZIN K O S T Ü M E JELENA MILE TIC´ URAUFFÜHRUNG IM OKTOBER 2016

BOX

ES DER

BRAUCHT

IMMER EINEN,

ANFÄNGT.

ABSOLUT.

A

uf ins All! Überbevölkerung ist das größte Problem der Menschheit und jede Sekunde kommen fast drei neue Erdenbürger hinzu. Aber der vorhandene Platz bleibt der gleiche. Also sitzen drei Vertreter des demografischen Querschnitts – Sarah, Monika und Christian – in der Transferkapsel eines Raumschiffes, um für die Suche nach einem besseren Lebensort ins Weltall geschossen zu werden. Der sympathische Bordcomputer bestätigt ihnen die ungeheure Bedeutung dieser Mission – »Die Zukunft der Menschheit liegt in Ihrer Hand!« – und offeriert ein abwechslungsreiches Wohlfühlprogramm: Essen, Filme, Fitness. Ready for take off!

Roscha A. Säidow bezeichnet ihr neues Stück als »Live-Dokumentation über den Ist-Zustand unserer westlichen Zivilisation«. Science Fiction? Entstanden ist es für das AUTOREN­ studio am Schauspiel Frankfurt, wo sie auch die Uraufführung inszenieren wird. Ihre Arbeiten finden an den Schnittstellen von Schauspiel, Musik, Figurentheater, Videokunst und Lichtinstallation statt und für jedes Projekt erschafft dieser interdisziplinäre Ansatz eine eigene Sprache. Roscha A. Säidow arbeitet als freie Autorin und Regisseurin u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin, dem Theater Dortmund und am Theater Junge Generation in Dresden. 2011 gründete sie zudem mit Kommilitonen die Company »Retrofuturisten«, deren Arbeiten auf renommierten nationalen und internationalen Festivals gezeigt werden.

Mensch braucht Maschine? Maschine macht Mensch? Welche Katastrophen reaktivieren die im Dornröschenschlaf ruhende Selbstbestimmtheit dieser Auserwählten?

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E

träumende, intuitiv handelnde Prinz ein Außenseiter, der an einem rigiden Regelgeflecht scheitert, nicht an seiner Aufgabe. Doch nicht nur der Prinz gerät in eine tragische Situation. Auch der Kurfürst, der in einer instabilen Zeit voller gesellschaftlicher Konflikte darüber entscheiden muss, ob Gnade vor Recht, Willkür vor Staatsräson gehen darf, befindet sich in einem komplizierten Dilemma.

Kleists Welt ist wie so oft in seinen Stücken eine kriegerische. In dieser Wirklichkeit ist der

Regisseur Michael Thalheimer, seit Beginn der Intendanz von Oliver Reese mit dem Schauspiel Frankfurt fest verbunden (u.a. »Ödipus/ Antigone«, 2009; »Medea«, eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2013), beschäftigt sich nach seiner vielgelobten Inszenierung von »Penthesilea« in der vergangenen Spielzeit ein weiteres Mal mit dem Dichter der inneren Widersprüche und Zerrissenheit: Heinrich von Kleist.

r ist ein Träumer, ein romantischer vielleicht, ein Schlafwandler auf jeden Fall, ein Liebender und ein Kriegsheld: Prinz Friedrich von Homburg. In einem Zustand zwischen Wachen und Träumen begegnet der Prinz des Nachts Natalie, der Nichte des Kurfürsten, und spricht sie an als seine Braut. Immer noch mit seinem Traum beschäftigt, aus welchem er einen realen Frauenhandschuh zurückbehält, überhört er, »zerstreut – geteilt«, wie er selber sagt, die morgendliche Befehlsausgabe, greift deshalb zu früh in die darauffolgende Schlacht ein – und siegt. Dessen ungeachtet verurteilt ihn das Kriegsgericht zu Tode. Homburg fleht um sein Leben. An seiner Seite kämpft Natalie, mit der er mittlerweile verlobt ist.

DARF

ICH’S

MIR DEUTEN,

WIE ES

MIR GEFÄLLT

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PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG VON HEINRICH VON KLEIST R E G I E MICHAEL THALHEIMER B Ü H N E OL AF ALTMANN K O S T Ü M E NEHLE BALKHAUSEN M U S I K BERT WREDE PREMIERE AM 4. NOVEMBER 2016

SCHAUSPIELHAUS

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?


D

er wilde Westen: unendliche Weiten, menschenleere Steppen, einsame Reiter. In kleinen Siedlungen bekriegen sich die Männer, die Frauen sind schön und regiert werden sie von Macht, Geld und Gewalt. Fremde, die versuchen in dieses abgeschlossene System einzudringen, sind eine potenzielle Gefahr, denn sie könnten den rechtsfreien Raum bedrohen und sich auf die falsche Seite schlagen. Hier gibt es nur Gut und Böse – wer denkt, dazwischen eine neue Macht entstehen lassen zu können, muss scheitern.

delsrouten auch die »Zivilisierung des wilden Westens« und die Entstehung von Welt- und Geldmacht brachte, zeichnet er die Entwicklung des Finanzkapitalismus, des Schuldenprinzips und die Verselbstständigung des Kapitals bis hin zum Zusammenbruch der Finanzwirtschaft nach. Ein klassischer ShowDown zwischen Gut und Böse. Am Ende steht das Geld. Oder die Macht. Oder die weite Steppe. Die Stücke und Inszenierungen von Alexander Eisenach stecken voll diskursivem Witz, provokanten Weltsichten und Anspielungen auf Meilensteine der Filmgeschichte. Er war in der Spielzeit 2013/14 Mitglied im REGIEstudio und inszeniert u.a. am Schauspielhaus Graz, am Theater Neumarkt Zürich, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am Schauspiel Frankfurt.

Alexander Eisenach wird sich mit »Der kalte Hauch des Geldes« in die Abgründe des Western-Genres begeben und, auf berühmte Filmklassiker rekurrierend, einen Finanz-­Wes­ tern schreiben. Ausgehend vom vorindus­ triellen Amerika, dem der Ausbau von Han­

MAN

IST

ENTWEDER REICH

TOT.

ODER

SONST GIBT ES BEI UNS NICHTS.

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DER K A LTE H AUCH DES GELDES EIN FINANZ-WESTERN VON ALE X ANDER EISENACH R E G I E ALE X ANDER EISENACH B Ü H N E DANIEL WOLLENZIN K O S T Ü M E JULIA WASSNER URAUFFÜHRUNG AM 11. NOVEMBER 2016

K AMMERSPIELE

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K EIN SCHÖNER L A ND EIN MUSIK ALISCHES FAMILIENTABLE AU IN VIER AKTEN VON LYDIA STEIER MIT TE X TEN VON FREDERIK L AUBEMANN R E G I E LYDIA STEIER B Ü H N E FLURIN BORG MADSEN K O S T Ü M E ALFRED MAYERHOFER M U S I K NICL AS RAMDOHR URAUFFÜHRUNG AM 19. NOVEMBER 2016

SCHAUSPIELHAUS

AN

IRDISCHE SCHÄTZE DAS

HERZE ZU HÄNGEN,

IST

EINE VERIRRUNG

TÖRICHTEN

DER

WELT.

L

ydia Steier, amerikanische Opernregisseurin, die zum ersten Mal am Schauspiel Frankfurt arbeitet, konzipiert und inszeniert einen musikalischen Abend, der sich grob an Michel Ghelderodes »La Balade du Grand Macabre«, ein Stück des franzö­si­ schen Theaters des Absurden, orientiert.

zu dieser Explosion kommt? Und am besten sagt sich’s ja mit Musik … »Kein schöner Land« surft durch die Höhen und Tiefen einer ganz normalen Familie, mischt Unterhaltungsmusik der 60er und 70er Jahre mit Volksliedern, Bach und Schubert und persifliert auf ironische Weise den »ganz normalen deutschen Alltag«. Lydia Steier studierte Gesang am Oberlin Conservatory of Music. Seit 2002 arbeitet sie als Regisseurin in Chicago, Cleveland, New York, an der Los Angeles Opera sowie in Deutschland u.a. an der Komischen Oper Berlin und an der Staatsoper Stuttgart. Sie wurde für ihren Doppel­ abend »Der Bajazzo/Turandot« am Deutschen Nationaltheater Weimar von Deutschland­ radio Kultur als »Neuentdeckung des Jahres 2009« gefeiert.

Eine ganz normale Familie trifft sich zum Abendessen. Und während alle noch so tun, als gäbe es keine Probleme, droht der Einschlag eines auf die Erde zurasenden Kometen. Quasi im Handumdrehen katapultiert dieser brennende Komet alle Zerwürfnisse und sorgsam gehüteten Geheimnisse dieser Familie ans Tageslicht, während der obdachlose Prophet Hobo mit mahnenden Worten unterstreicht: bestraft werden alle, die zu heftig lieben, andere missbrauchen und quälen und die ihre Eigenliebe über das Wohl der Anderen stellen. Also, was muss man unbedingt noch klären, machen, erleben, bevor es

Eine Kooperation mit den EUROPA-KULTURTAGEN der EZB – Deutschland 2016 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank

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ALK ES TIS VON TED HUGHES NACH EURIPIDES R E G I E JULIE VAN DEN BERGHE B Ü H N E LUCAS DE VRIENDT K O S T Ü M E MAISON THE FAUX  / JORIS SUK UND TESSA DE BOER D E U T S C H S P R A C H I G E E R S TA U F F Ü H R U N G A M 9 . D E Z E M B E R 2 0 1 6

K AMMERSPIELE

ES IST

EINE

TÄUSCHUNG,

ICH WEISS,

DOCH

SIE SCHMERZT.

E

rst am Tag als seine Frau Alkestis stirbt, beginnt Admetos zu begreifen, was geschehen ist. Nicht ihr, sondern Admetos war der frühe Tod bestimmt. Retten konnte ihn, der seinem Land Wohlstand gebracht hatte, nur ein Handel des Apollon: Würde sich jemand finden, der an Admetos’ Stelle zu sterben bereit wäre, dann dürfte er weiterleben. Aber niemand wollte das Opfer bringen, auch die Eltern wollten dem Sohn kein zweites Leben schenken. Und nun ist es ausgerechnet Alkestis, die Mutter seiner Kinder, die ihr Leben für ihn opfert.

Auftritt, zu einem Spiel im Spiel zwischen Traum und Wirklichkeit. Es ist dieses Spiel mit den Grenzen des Bewusstseins, von dem aus die Regisseurin Julie Van den Berghe das Stück ergründen will. Julie Van den Berghe, geboren 1981, studierte Regie in Amsterdam und gilt als eine der wichtigsten jungen belgischen Regisseurinnen. Sie inszenierte u.a. am NT Gent, am Frascati in Amsterdam und an der Toneelgroep Amsterdam. Daneben hat Van den Berghe in den letzten Jahren künstlerisch bestechend eigen­ wil­ l ige Inszenierungen mit ihrer Gruppe »Storm­vogels« im Compagnietheater Amsterdam auf die Bühne gebracht, darunter ihre bemerkenswerte Interpretation von Kafkas »Das Schloss«. Ab Januar 2017 wird Julie Van den Berghe Künstlerische Leiterin des Noord Nederlands Toneel Theater Groningen.

Übersetzt und bearbeitet hat Euripides’ Drama der englische Schriftsteller Ted Hughes. Seine »Alkestis« ist geprägt von Hughes’ persönlicher Lebensgeschichte: 1963 nahm sich seine Frau, die amerikanische Dichterin Sylvia Plath, das Leben. Schonungslos nüchtern ist die Sprache, in der Hughes die Erfahrung des Todes erkundet. Doch zugleich verhilft seine Bearbeitung dem betrunkenen Herakles, der schließlich Alkestis aus dem Totenreich zurück nach Hause holt, zu einem überraschenden

Gefördert im Rahmen von »Schauspiel Frankfurt International« von der

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eichlich Alkohol, dazu Tabletten und ein paar Lebenslügen, das ist der Kitt, der die Familie Weston aus Osage County in Oklahoma noch zusammenhält. Von all dem hat Familienoberhaupt Beverly Weston aber genug. Er engagiert eine Pflegerin für seine krebskranke Frau Violet und verschwindet von einem Tag auf den andern. Um Violet beizustehen, reist der gesamte Familienclan nebst Anhang an: die drei erwachsenen Töchter Barbara, Ivy und Karen sowie Violets Schwester Mattie Fae. Je mehr Zeit die Familie miteinander verbringt, desto schwerer wird es, die verdrängten Gefühle und un­ beglichenen Rechnungen weiterhin unter dem Deckmantel des Schweigens zu verbergen. Das Zusammensein gerät immer mehr zu einer familiären Schlammschlacht aus gegenseitigen Beleidigungen und Bloßstellungen, Verzweif-

lung und Verletzungen, ausgefochten zwischen drei Generationen, die außer ihren Wurzeln nichts mehr miteinander gemein haben. Tracy Letts’ tragikomisches Familienepos wurde mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet und 2013 mit Starbesetzung verfilmt. »Eine Familie« ist das Gegenbild zum amerikanischen Traum und der Familie als letzter Bastion. Mit bitterem Humor zeichnet Letts den Niedergang eines Familienclans nach, der auch für das gegenwärtige Amerika steht. Eine Gesellschaft, die sich permanent selbst betäubt, um der eigenen Realität nicht ins Gesicht sehen zu müssen. Regisseur und Intendant Oliver Reese wird dieses große Ensemblestück, das den Humor und die Tragik eines Anton Tschechow mit dem Realismus eines Eugene O’Neill vereint, inszenieren.

ES IST EIN

VERDAMMT GUTER TAG

FÜR

WAHRHEITEN.

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EINE FA MILIE VON TRACY LE T TS R E G I E OLIVER REESE B Ü H N E HANSJÖRG HARTUNG K O S T Ü M E ELINA SCHNIZLER M U S I K JÖRG GOLL ASCH PREMIERE IM JANUAR 2017

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M

it dem großen Antiken-Doppelprojekt »Sieben gegen Theben/Antigone« – dem zweiten und dritten Teil der Ödipus-Trilogie – schließt sich inhaltlich der Kreis zum Beginn von Oliver Reeses Intendanz, die mit dem Doppel­ abend »Ödipus/Antigone« fulminant startete. Ödipus’ Wunsch nach seinem Tod ist, dass sich seine Söhne Eteokles und Polyneikes im jährlichen Wechsel die Herrschaft über Theben teilen. Nach dem ersten Jahr aber weigert sich Eteokles, den Stab an seinen Bruder weiterzugeben. Polyneikes schwört Rache, sucht nach Verbündeten und gemeinsam ziehen sie als sieben Heerführer gegen Theben. Es kommt zu einem grausamen Gemetzel vor den Toren der Stadt, von dem die Boten in drastischen Worten berichten. Am Ende stehen sich bei Aischylos nur mehr die beiden Brüder auf dem Schlachtfeld gegenüber, womit sich der Fluch des

SOLLN

SIE

Ödipus erfüllt. Kreon, der neue König Thebens, verfügt, dass der Aggressor Polyneikes nicht bestattet werden darf. Doch Polyneikes’ Schwester Antigone widersetzt sich dem Willen Kreons. Mit ihr schuf Sophokles den Inbegriff und das Vorbild für Widerstand gegen herrschaftliche Willkür. Regisseur Ulrich Rasche hat zuletzt eine von Presse und Publikum gefeierte Version von Georg Büchners »Dantons Tod« als »überwältigendes Revolutions-Oratorium« (Süddeutsche Zeitung) auf die Bühne des Schauspiel Frankfurt gebracht. In »Sieben gegen Theben/ Antigone« sucht Rasche den Zusammenhang von Macht, Sprache und Fanatismus zu ergründen. So sind Begriffe wie »Feind« und »Opfer« lediglich Worte und Zuschreibungen, gleichzeitig aber fungieren sie als Auslöser und Ursache für die Radikalisierung der Menschen.

ZUGRUNDE

GEHEN,

ICH

WILL SIE

AUSGELÖSCHT.

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SIEBEN GEGEN THEBEN / A NTIGONE VON AISCHYLOS  /  SOPHOKLES R E G I E ULRICH RASCHE PREMIERE IM FEBRUAR 2017

BOCKENHEIMER DEPOT

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247

4.48 PSYCHOSE VON SARAH K ANE R E G I E DANIEL FOERSTER B Ü H N E U N D K O S T Ü M E MARIAM HA AS UND LYDIA HULLER PREMIERE IM FEBRUAR 2017

BOX

DAS

EINZIG

DAUER HAF TE IST

DIE

ZERSTÖRUNG.

D

as Stück »4.48 Psychose« entstand im Winter 1998. Nur kurze Zeit später nahm sich die britische Dramatikerin Sarah Kane das Leben. Sie hinterließ ein Werk, das eine Unmenge an Fragen aufwirft, und mit »4.48 Psychose« einen Text, dessen Interpretationsspielraum kaum größer sein könnte. Es ist ein poetisches Stück voll Sehnsucht und Zerbrechlichkeit, eine verstörende Weltanklage, ein Gewirr radikaler, hilfloser Erinnerungen und Wahnvorstellungen, denen Schübe voll Hoffnung und abgründigem Humor gegenüberstehen. Die magische Zeit: »4 Uhr 48« ist die Stunde, in der der Verstand von Dämonen heimgesucht wird und dabei zugleich am klarsten ist. Hier verschränken sich psychisches Leid und ein vermeintlich klares, gesellschaftstaugliches Bewusstsein zu bissigen, brutalen Wortkaskaden und barocken Bilder-

fluten. Die Stücke Kanes sind von einer Radikalität durchzogen, wie sie das Theater vorher noch nicht erlebt hatte, und gleichzeitig von fesselnder Emotionalität und Zartheit. Und so ist »4.48 Psychose« – trotz aller abgründigen Härte – auch große Poesie. Daniel Foerster, geboren 1986, studierte Regie an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. Seine Inszenierung »Borkman« nach Henrik Ibsen wurde im Mai 2014 zum Körber Studio Junge Regie eingela­ den. Für sein Stück »Tanzen! Tanzen!« erhielt er den Nachwuchspreis des Heidelberger Stückemarktes 2014. Seit Beginn der Spielzeit 2015/16 ist Daniel Foerster Mitglied des REGIEstudio am Schauspiel Frankfurt. Seine erste Arbeit, »Fräulein Julie«, wurde zum Festival junger Regisseure »Radikal jung« 2016 eingeladen.

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EIN NEUES S TÜCK VON SASHA MARIANNA SAL ZMANN R E G I E BERNADE T TE SONNENBICHLER B Ü H N E U N D K O S T Ü M E WOLFGANG MENARDI IM RAHMEN DER FRANKFURTER POSITIONEN 2017 URAUFFÜHRUNG IM FEBRUAR 2017

K AMMERSPIELE

ORT, AN DEM

DIESER

DU FEHLST,

DER

KANN

AUCH

HIER

SEIN.

E

ines Tages ist Re weg. Und hinterlässt ein leeres Zimmer mit Fotografien, die sie auf dem Flohmarkt zusammengesucht hat. Oder ist es doch sie, die darauf lächelt? Keiner weiß, wohin sie gegangen ist, sporadisch erreichen Efraim und Nana kryptische Nachrichten. Als Sellal zur Zwischenmiete in das Zimmer zieht, beginnen die Nachforschungen: Wer war Re? Hat es sie wirklich gegeben? Drei junge Menschen auf der Suche nach einer Projektionsfläche ihrer Sehnsüchte. Sie haben nur eine Nacht, denn das neugesponnene Dreieck zwischen ihnen ist wieder in Auflösung begriffen.

der Welt zusammen in den kleinsten Raum, den Menschen sich teilen können: eine Frankfurter WG. Salzmanns Stücke wurden u.a. mit dem Publikumspreis bei den Mülheimer Theatertagen (»Muttersprache Mameloschn«) und dem Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker (»Muttermale Fenster Blau«) ausgezeichnet. Bernadette Sonnenbichler inszeniert das erste Mal am Schauspiel Frankfurt. Bisher entstanden Arbeiten u.a. am Schauspielhaus Graz, Residenztheater München, Schauspielhaus Wien und regelmäßig am Theater Aachen, wo ihre Inszenierung »Das Himbeerreich« 2014 zum NRW-Theatertreffen eingeladen wurde. Ab der Spielzeit 2016/17 ist sie Hausregisseurin am Düsseldorfer Schauspielhaus. Sie schreibt und inszeniert auch Hörspiele und wurde für ihre Rundfunkarbeiten mehrfach ausgezeichnet.

Sasha Marianna Salzmann schreibt im Rahmen der Frankfurter Positionen 2017 ein Auftragswerk für das Schauspiel Frankfurt über eine Gruppe junger Menschen verschiedener Herkunft, Sexualität und Psychologie, die über die Abwesenheit von Re vereint sind. Sie alle sind auf der Suche nach einem Platz im Leben, einer Ordnung der Unordnung, die ihre Heimatlosigkeit mit sich bringt. Salzmann führt die Geschichten der Sehnsucht nach

Ein Werkauftrag für die Frankfurter Positionen 2017 gefördert von der

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R

ussland, Mitte des 19. Jahrhunderts. Die beschauliche Schein-Idylle einer schläfrigen Sommergesellschaft, die in der brütenden Hitze dringend einen Windhauch ersehnt, ändert sich jäh, als der junge Student Alexej als Lehrer für den zehnjährigen Gutsbesitzersohn engagiert wird und sofort das Interesse aller weiblichen Bewohner auf sich zieht. Urplötzlich fliegen erfüllte und unerfüllte Sehnsüchte durch die Luft, urplötzlich vibriert es im rauschenden, mitunter ernüchternden Überschwang der Gefühle. Drei Tage lang erfahren Jung und Alt die Liebe neu: die ungesagte Liebe und die Liebe, die ausgesprochen werden muss. Und

so kommt eine unbeherrschbare Lawine bestehend aus Liebe, Intrige und Eifersucht ins Rollen, die in einem gigantischen Kofferpacken endet. Iwan Turgenjews 1855 entstandene Komödie spielt hintergründig mit den Tücken der Liebe. Patrick Marbers Adaption »Drei Tage auf dem Land« verdichtet Turgenjews doppelbödige Dialogführung und schafft eine überzeugende Modernisierung dieser flirrenden Suche nach dem Glück. Andreas Kriegenburg, der am Schauspiel Frankfurt eine zauberhaft-poetische »Möwe« inszenierte, wird nun Marbers Stück zur Deutschsprachigen Erstaufführung bringen.

ALL OTHER GESTURES

OF

LOVE

ARE

IRRELEVANT. 249

DREI TAGE AUF DEM L A ND VON PATRICK MARBER NACH IWAN TURGENJE WS »EIN MONAT AUF DEM L ANDE« R E G I E U N D B Ü H N E ANDRE AS KRIEGENBURG D E U T S C H S P R A C H I G E E R S TA U F F Ü H R U N G I M M Ä R Z 2 0 1 7

SCHAUSPIELHAUS

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D

ie Geschichte des jungen Kaisers Caligula ist eine von Macht und Erniedri­ gung, Gewaltherrschaft und Willkür, von Grausamkeit und Wahnsinn. Gleichzeitig ist es eine Erzählung von Aufschrei und Rebellion eines unglücklichen Menschen, der sich dem Tod ausge­ liefert fühlt, der keine Antwort sieht auf das Leid in der Welt, der aus Wut und Verzweiflung gegenüber der Sinnlosigkeit des Lebens beschließt, so grausam zu werden wie Gott. Caligula, der falsche Entscheidungen trifft, der Menschen ermordet, der verzweifelt auf Gegenwehr hofft, muss merken, dass es nicht möglich ist, alles um sich herum zu vernichten, ohne sich selbst zu zerstören. Der Geschichte eines mächtigen Despoten wird eine gegenwärtige von brennenden Autos in franzö­si­ schen Banlieues, von minderjährigen IS-Rekru­ ten, von einer erstarkenden Neonazi-Szene, von einer verlorenen Generation gegenüber gestellt. Einer »Generation Null«, die keine

DIE POLITIK

Macht, aber Wut trägt, die sich Ideologien, Wahnvorstellungen und Allmachtsphantasien ausliefert bis jemand reagiert, jemand reagieren muss. Camus’ finstere Erkenntnistragödie spielt mit der Absage an Ideologien und Utopien und thematisiert das gesamte Übel in der Welt – und dennoch kristallisieren sich deutlich die Werte heraus, die essentiell für Camus’ philosophisches und politisches Denken stehen: Ehrlichkeit, Klarsicht und Solidarität. Regisseur Dennis Krauß studierte an der Hochschule für Musik und Theater »Hanns Eisler« in Berlin und realisierte zahlreiche Schauspiel- und Musiktheaterarbeiten in der freien Berliner Theaterszene. Am Schauspiel Frankfurt ist er, nach Assistenzen am HAU Berlin und den Sophiensaelen, seit 2014 als Regieassistent engagiert. »Caligula« wird seine erste eigene Regiearbeit in Frankfurt sein.

UND DAS SCHICKSAL DER MENSCHEN WERDEN

VON

MÄNNERN

OHNE IDEALE

NOCH

GRÖSSE GEMACHT. 251

CA LIGUL A VON ALBERT CAMUS R E G I E DENNIS KRAUSS PREMIERE IM MÄRZ 2017

BOX

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252

A BRIGHT ROOM CA LLED DAY VON TONY KUSHNER R E G I E K ATRIN PLÖTNER B Ü H N E ANNELIESE NEUDECKER K O S T Ü M E LILI WANNER M U S I K MARKUS STEINKELLNER D E U T S C H S P R A C H I G E E R S TA U F F Ü H R U N G I M A P R I L 2 0 1 7

K AMMERSPIELE

THIS

AGE WANTED HEROES. IT

GOT

US

INSTEAD.

B

erlin in den frühen 1930er Jahren. Die Weimarer Republik liegt in den letzten Zügen und die Nationalsozialistische Partei um Adolf Hitler wird von Tag zu Tag einflussreicher. In der Wohnung der Schauspielerin Agnes Eggling leben Paulinka, ebenfalls Schauspielerin, die kommunistische Künstlerin Annabella, der ungarische Kameramann Husz und der homosexuelle Baz. Gemeinsam sehen sie mit Wut, Verzweiflung, aber auch unbedingtem Revolu­ tionswillen der sich ausweitenden Macht Hitlers entgegen und versuchen, die Kommunistische Partei zu stärken, indem sie Stücke schreiben, Plakate entwerfen, ihre Meinung und politische Haltung kundtun. Obwohl sie sich immer wieder mit der Ausweglosigkeit ihres Kampfes konfrontiert sehen, ist keiner von ihnen bereit, aufzugeben – bis die Machtergreifung Hitlers real wird.

Day« 1985 eine Gesellschaftsstudie vom Widerstand, ein Künstlerdrama über die Kraft der Kunst in Zeiten politischer Katas­trophen und die Verantwortung der Menschen für die Zeit, in der sie leben, geschrieben. Trotz dem bekannten Fortgang der Geschichte sind seine Figuren hoffnungsvoll, idealistisch und kämpferisch. Doch angesichts der übermächtigen Realität gerät selbst ihr Weltbild ins Wanken. Inszenieren wird die Deutschsprachige Erstaufführung Katrin Plötner, die seit der Spielzeit 2015/16 im REGIEstudio engagiert ist und sich dort mit ihrer verdichteten Inszenierung von Horváths »Hin und Her« in der Box und der Uraufführung von Sascha Hargesheimers »Odyssee«-Überschreibung in den Kammerspielen vorgestellt hat. Weitere Arbeiten entstanden u.a. am Residenztheater München, Theater Regensburg und am Staatstheater Karlsruhe.

Der amerikanische Autor Tony Kushner (»Engel in Amerika«) hat mit »A Bright Room Called

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001/255

ÖDIPUS – VOR DER S TA DT VON SOPHOKLES R E G I E MICHAEL THALHEIMER B Ü H N E OL AF ALTMANN K O S T Ü M E K ATRIN LE A TAG M U S I K BERT WREDE OPEN-AIR-AUFFÜHRUNG IM JUNI 2017

WESELER WERFT

DIESEM

ANFANG EIN UR-ZAUBER

WOHNT

INNE.

D

amit fing alles an: mit der antiken Tragödie, der Erfindung des Theaters, mit »König Ödipus« von Sophokles. »So wie am Anfang des Theaters vor zweieinhalbtausend Jahren das Drama dadurch geschaffen wurde, dass einer (später dann noch ein Zweiter und Dritter) heraustrat und vor und gegen und mit dem Kollektiv mit Mächten und Göttern und Verhängnissen rechtete, so naiv, mutig, wuchtig uranfänglich fängt das Schauspiel Frankfurt im Jahr 2009 neu an.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Pest-Erregern und fordert von seinem Herrscher Hilfe. Sophokles’ Schauspiel schildert im Folgenden nicht den Hergang der bekannten ödipalen Verstrickung, sondern die Aufdeckung eines Verbrechens: Erst wenn der Mord an Laios, Thebens letztem König, geklärt und gesühnt ist, wird die Stadt erlöst. Blind vor Hoffnung und Ehrgeiz, die Wahrheit ans Licht zu bringen, steuert Ödipus, der unerbittlichen Logik eines Enthüllungsdramas folgend, in den Abgrund und überführt sich selbst als Mörder seines Vaters.

Und so hören wir hier auch auf: mit vitalem Schauspielertheater für die Stadt – vor der Stadt. Ein Chor von Bürgerinnen und Bürgern betritt die Freilichtbühne an der Weseler Werft, im Hintergrund die Bankentürme von Frankfurt. Die Stadt leidet unter dem Befall von

Regisseur Michael Thalheimer, der mit dieser Inszenierung die Intendanz von Oliver Reese eröffnete, bringt die Tragödie des zur Selbsterkenntnis verdammten modernen Menschen nun zum Abschluss auf die eigens dafür aufgebaute Freilichtbühne am Main.

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SCHAU

K AMMER

SPIELE

SPIEL

HAUS

AMERIKA

Nach dem Romanfragment von Franz Kafka Regie: Philipp Preuss

DER ALTE AFFE ANGST

DER NACKTE WAHNSINN

Oskar Roehler Regie: Ersan Mondtag

Michael Frayn Regie: Oliver Reese

DER TALENTIERTE MR. RIPLEY

DER REVISOR

Patricia Highsmith Regie: Bastian Kraft

Nach Nikolai Gogol Regie: Sebastian Hartmann

DER STURM

DIE EUROPÄISCHE WILDNIS, EINE ODYSSEE

DOP P E L P RO JE K T

DIE FRAU, DIE GEGEN TÜREN RANNTE

Sascha Hargesheimer Regie: Katrin Plötner

William Shakespeare Regie: Andreas Kriegenburg

DER ZERBROCHNE KRUG

Roddy Doyle Regie: Oliver Reese

Heinrich von Kleist Regie: Oliver Reese

TERROR

DIE NETZWELT

Ferdinand von Schirach Regie: Oliver Reese

Jennifer Haley Regie: Bernhard Mikeska

DIE BLECHTROMMEL

DIE WIEDERVEREINIGUNG DER BEIDEN KOREAS

Günter Grass Regie: Oliver Reese

DIE PHYSIKER

Friedrich Dürrenmatt Regie: Markus Bothe

»KUNST«

Yasmina Reza Regie: Oliver Reese

MACBETH

Ein Bastard von Dave St-Pierre und William Shakespeare Regie: Dave St-Pierre

MEDEA

Euripides Regie: Michael Thalheimer

PENTHESILEA

Heinrich von Kleist Regie: Michael Thalheimer

SCHULD UND SÜHNE

Fjodor Dostojewski Regie: Bastian Kraft

STRUWWELPETER

Nach Dr. Heinrich Hoffmann von und mit Rainald Grebe Regie: Rainald Grebe

BOX DAS JAHR MAGISCHEN DENKENS Joan Didion Regie: Therese Willstedt

DAS SCHLOSS

Nach Franz Kafka Regie: Ersan Mondtag

DER GOLDENE FLEISS

Alexander Eisenach Regie: Daniel Foerster

FRÄULEIN JULIE

August Strindberg Regie: Daniel Foerster

MACHT NICHTS

Eine kleine Trilogie des Todes Elfriede Jelinek Regie: Johanna Wehner

REPERTOIRE

Joël Pommerat Regie: Oliver Reese

DRAUSSEN VOR DER TÜR Wolfgang Borchert Regie: Jürgen Kruse

FRANKFURT BABEL

Ein Projekt mit jugendlichen Geflüchteten und dem Jugendclub von Martina Droste und Chris Weinheimer

KOHLHAAS

Heinrich von Kleist Ein Solo mit Isaak Dentler

LEONCE UND LENA

Georg Büchner Regie: Jürgen Kruse

PHÄDRA

Jean Racine Regie: Oliver Reese

VOM FISCHER UND SEINER FRAU Simon Paul Schneider Regie: Laura Linnenbaum

WERTHERS LEIDEN

Johann Wolfgang Goethe Ein Solo mit Isaak Dentler

WIR LIEBEN UND WISSEN NICHTS Moritz Rinke Regie: Oliver Reese

ZWEITE ALLGEMEINE VERUNSICHERUNG Felicia Zeller Regie: Johanna Wehner


JUNG 10 6


ES

Theater schafft reale Begegnungen und ermöglicht Kommunikation mit allen Sinnen. Unter dem Label »Junges Schauspiel« entstanden seit 2010 aus der Theaterarbeit von Jugendlichen mehr als 20 Inszenierungen und Projekte. Sie sind fester Bestandteil des Spielplans und werden zu Festivals eingeladen. Zwischen 250 und 300 Jugendliche engagieren sich in jedem Jahr neu im Jugendclub. Sie kommen aus allen Teilen der Welt und haben vielfältige Fähigkeiten und mancherlei Einschränkungen. In Theaterprojekten zu radikalen Ideen von Inklusion und Freiheit, zu Nationalsozialismus und Rassismus oder in Projekten mit jugendlichen Geflüchteten und in Frankfurt Beheimateten gingen und gehen sie brennenden Fragen nach, formulieren eigene Sichtweisen. Migration verändert nicht nur die ankommenden Menschen, sondern auch die Gesellschaften, in denen sie ankommen. Haben Jugendliche Visionen zu Europa? Gibt es für alle verbindliche Grundwerte, die nicht zur Disposition gestellt werden können, wie etwa Frieden und Gleichheit? Wer sind die zukünftigen Europäer? Das können Jugendliche aus sehr verschiedenen schulischen und kulturellen Kontexten in den Projekten im Bockenheimer Depot und in der Box in gemeinsamer künstlerischer Arbeit herausfinden und öffentlich präsentieren. Die diesjährige Inszenierung mit Schauspielstudierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main untersucht ein für Jugendliche faszinierendes Thema: In »Birdland« von Simon Stephens geht es um die Konsequenzen maßlosen Ruhms, die einen Megastar zum Monster für seine Umwelt machen. Das ganz junge Publikum entführt »Peter Pan« zur Weihnachtszeit wieder in ein Land der Träume, in dem eigene Gesetze herrschen und Geschichten so wertvoll sind. Und Isaak Dentler spielt sein radikales Solo zu Recht und Rache als »Kohlhaas« und seine schon fast legendäre Version von »Werthers Leiden« auch in dieser Spielzeit in den Kammerspielen und in Schulen. Schauspielworkshops, Begegnungen mit professionellen Theaterschaffenden, Blicke hinter die Kulissen und theaterpädagogische Begleitprogramme für Schulen öffnen die Welt des Theaters immer wieder für ein paar Stunden und bieten Raum für kreatives Tun im Schauspiel Frankfurt.

SCHAU SPIEL 107


W

»

ie heißt du? Peter Pan. Ist das alles? Ja. Wo wohnst du? Niemalsland. Die zweite rechts und dann geradeaus bis morgen. Das ist eine komische Adresse. Nein, ist sie nicht!« Im Niemalsland führt Peter Pan eine Schar »verlorener Jungs« an, die unachtsamen Kindermädchen aus dem Wagen gefallen sind. Fasziniert von dem seltsamen Jungen fliegt Wendy mit Peter Pan eines Nachts ins Niemalsland, wo neben Feen, Meerjungfrauen, Krokodilen, Indianerinnen und Indianern sowie Piraten auch der unheimliche Käpt’n Hook lebt! Als es Hook gelingt, Wendy mit Pans Freunden auf sein Schiff Jolly Roger zu entführen, kommt es unweigerlich zum alles entscheidenden Kampf

zwischen Hook und Peter Pan um die Freiheit von Niemalsland und um die Macht der Phantasie. Michael Schweighöfer, seit 1985 Ensemblemitglied des Deutschen Theaters Berlin, arbeitete u.a. mit Michael Thalheimer, Dimiter Gotscheff und Frank Castorf. Neben seiner Dozententätigkeit und zahlreichen Film- und Fernsehrollen, inszenierte Schweighöfer regelmäßig für die Box des Deutschen Theaters Berlin. Mit der Studioinszenierung »I hired a Contract Killer« in der Skala Leipzig gewann er den 1. Preis der Schauspielschulen. Mit seiner ersten Ins­zenierung am Schauspiel Frankfurt ist ihm ein »großer Bühnenzauber gelungen«. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

ERWACHSENW ERDEN

IST SO

EINE

BARBARISCHE

ANGELEGENHEIT. 185

PE TER PA N VON JAMES MAT THE W BARRIE R E G I E MICHAEL SCHWEIGHÖFER B Ü H N E VOLKER THIELE K O S T Ü M E ADRIANA BRAGA PERE TZKI M U S I K VIVAN UND KE TAN BHAT TI V I D E O SAMI BILL FAMILIENSTÜCK AB 7 JAHREN W I E D E R A U F N A H M E A M 2 7. N O V E M B E R 2 0 1 6

SCHAUSPIELHAUS

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UNITED IN PE ACE A ND FREEDOM JUGENDCLUBPROJEKT VON MARTINA DROSTE UND CHRIS WEINHEIMER B Ü H N E U N D K O S T Ü M E MICHAEL A KRATZER PREMIERE IM JANUAR 2017

BOCKENHEIMER DEPOT

WIR HABEN UNS VORGENOMMEN,

UNS ZU

VERBINDEN

UND

WIR WERDEN NICHT

DAVON ABLASSEN,

DAS ZU TUN.

H

aben Jugendliche Visionen zu Europa? Können die Ideen hinter dem Begriff Europa Spannung auslösen, Interesse wecken? Wie blickt eine Gruppe Jugendlicher mit europäischen, orientalischen oder asiatischen Kulturerfahrungen darauf? Der Zusammenhang des europäischen Gedankens mit dem antiken Mythos der Königstochter Europa ist umstritten. Aber wenn man sich mit der Frage nach einer europäischen Idee befasst, bietet diese Erzählung trotzdem interessante Aspekte. Denn sie ist eine Beschreibung kriegerischer Auseinandersetzungen und der daraufhin erfolgenden Flucht und Vertreibung beziehungsweise Migration und Neuansiedlung. Was war, was ist Europa? Was sollte es sein?

In einer Fortsetzung des Projektes »Frankfurt Babel« mit jungen Menschen, die in Frankfurt angekommen oder schon länger beheimatet sind, versuchen der Musiker, Komponist und Performer Chris Weinheimer und die Leiterin des Jungen Schauspiel Frankfurt, Martina Droste, Antworten auf diese Fragen zu finden. Denn was von vielen als Inbegriff einer ineffizienten Bürokratie und Fremdbestimmung empfunden wird, ist für andere Sehnsuchtsziel und Möglichkeit einer demokratisch legitimierten transnationalen Form der Einheit in Freiheit und Frieden. »Frankfurt Babel« endete mit der Behauptung des Verbindenden in einer autonom denkenden heterogenen Gruppe junger Performerinnen und Performer. Nun wollen wir wissen: Wozu diese Verbindung? Oder anders: In welchem Europa wollen wir leben?

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BIRDL A ND VON SIMON STEPHENS JUGENDSTÜCK R E G I E TILL WEINHEIMER B Ü H N E U N D K O S T Ü M E SIBYLLE GÄDECKE

MUSIK

CHRIS WEINHEIMER

E I N E K O O P E R AT I O N M I T D E R H O C H S C H U L E F Ü R M U S I K U N D DARSTELLENDE KUNST FRANKFURT AM MAIN PREMIERE IM MÄRZ 2017

BOCKENHEIMER DEPOT

BENEHM ICH MICH

GERADE

DA NEBEN?

F

sequenzen maßlosen Ruhms geschrieben. Man kann das Stück »als Kritik der ›Deutschland sucht den Superstar‹-Epoche, der entseelten Verherrlichung deformierter, überforderter Idole lesen.« (Süddeutsche Zeitung) Doch was diesen zeitgenössischen Text so zeitlos allgemeingültig macht, ist die offenbar ganz normale Menschlichkeit der Entmenschlichung: ein Albtraum.

Mit »Birdland« hat der britische Dramatiker Simon Stephens eine Psychostudie der Kon-

Die Untiefen des Ruhms und der Unterhaltungsindustrie wird Regisseur Till Weinheimer mit Studierenden des dritten Jahrgangs der Frankfurter Schauspielschule ausloten. Als Schauspieler war Till Weinheimer u.a. in München und Berlin engagiert. Seit 2009 ist er Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Seit 2000 arbeitet er auch als Regisseur.

rüher hat Paul in kleinen Clubs gespielt, heute füllt er mit seiner Band die größten Arenen der Welt. Paul ist ein Megastar, ein Monster, ein moderner Baal: schrankenlos in seinen Forderungen, schonungslos in seinen Urteilen, rücksichtslos seiner Umwelt gegenüber (auch wenn das Obst in seiner Garderobe natürlich vom Biobauern stammen muss). Pauls Kosmos kreist unablässig um sich selbst, in so rasender Geschwindigkeit, dass es ihn aus der eigenen Umlaufbahn katapultiert. Als ein Mensch seinetwegen stirbt, wird aus Pauls Märchenleben ein erschreckend realer Abstieg in die Hölle.

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R

echte bieten Orientierung und Struktur. Eine funktionierende Gemeinschaft ist ohne sie nicht denkbar. Und so werden täglich Entscheidungen im Rahmen bestehender Rechtsordnungen getroffen, auf das eigene Recht bestanden oder anderen Recht gegeben. Jugendlichen werden jenseits dessen noch besondere Rechte zugesprochen, wie etwa das Recht auf Spontaneität, das Recht auf Pathos und Emotionalität, das Recht auf Unwissenheit. Andererseits bleiben ihnen auch viele Rechte vorenthalten, wird ihre »Unmündig-

keit« benutzt, um Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg zu treffen. Welche Rechte haben sie wirklich und finden sich diese in der alltäglichen Realität wieder? Kennen sie ihre Rechte? Haben sie Einfluss auf die Rechte anderer? Und haben wirklich alle die gleichen Rechte? Isabel Dorn ist Kulturwissenschaftlerin, Performancekünstlerin, Regisseurin und Lehrbeauftragte an der Frankfurt University of Applied Sciences. Christine Haas ist Theaterpädagogin am Schauspiel Frankfurt.

ALLE MENSCHEN SIND

FREI

UND GLEICH AN

WÜRDE

RECHTEN

GEBOREN.

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[ A LLES] WAS RECHT IS T INKLUSIVES JUGENDCLUBPROJEKT VON ISABEL DORN UND CHRISTINE HA AS PREMIERE IM APRIL 2017

BOX

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UND


WIEDERAUFNAHMEN KOHLHA AS HE INRICH VON K L E IS T. E IN SOL O MI T ISA A K DE N T L E R Der Rosshändler Michael Kohlhaas ist nicht bereit, Willkür und Ungerechtigkeit seiner Landesherren hinzunehmen. Er klagt gegen die Herrschenden und beginnt damit einen erbitterten Streit, der viele Opfer kostet. Heinrich von Kleist schreibt seinen Bericht 1810 – und doch scheint dieser Mann, der für die Gerechtigkeit über alle Grenzen geht, ebenso heutig zu sein.

WERTHERS LEIDEN JOH A NN WOL FG A NG GOE T HE . E IN SOL O MI T ISA A K DE N T L E R Werthers unerfüllte Liebe zu Lotte ist eine emotionale Achterbahnfahrt. Goethes Klassiker zeichnet ein genaues Porträt der jugendlichen Psychologie mit all ihrer Widersprüchlichkeit, Einsamkeit und Absolutheit der Gefühle. Isaak Dentler vollzieht Werthers unbedingte Suche nach Liebe, Erfüllung und Glück in seinem Solo nach.

FRANKFURT BABEL PRO JE K T MI T JUGE NDL ICHE N GE FL ÜCH T E T E N UND DE M JUGENDCLUB VON MARTINA DROSTE UND CHRIS WEINHEIMER Identitäten vielsprachig finden und neu erfinden, davon handelt dieses Projekt mit jungen Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, und solchen, die in Frankfurt aufgewachsen sind. Ein Spiel um Lebensentwürfe jenseits der Grenzen des Machbarkeitsdiktats. Eingeladen zum Theatertreffen der Jugend Berlin 2016. Das Schauspiel Frankfurt bietet diese Vorstellungen in Schulen an. Bei Interesse wenden Sie sich an: theaterpaedagogik@schauspielfrankfurt.de

SCHAUSPIEL IN

DER SCHULE 11 2


MACHT

THEATER!

Intensive Theaterprojekte, abendliche Schauspieltrainings, kreative Workshops und Gespräche mit professionellen Theaterschaffenden: Im Jugendclub machen pro Spielzeit rund 280 Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren Theater. Gemeinsam mit Profis aus den Bereichen Regie, Schauspiel, Bühnen- und Kostümbild sowie der Theaterpädagogik gehen sie auf die Suche nach dem, was ihnen im Leben wichtig ist, finden kreative Ausdrucksmittel dafür und zeigen sie in ganz unterschiedlichen Projektformaten.

DIE PROJEKTE Titel und Themen für die Spielprojekte der Spielzeit 2016/17 im Bockenheimer Depot und in der Box werden auf den vorangegangenen Seiten beschrieben. Außerdem entwickeln Projektgruppen des Jugendclubs Performances für die Kinderkunstnacht in der Schirn Kunsthalle und zu Schwerpunktthemen im Schauspiel Frankfurt.

WERKSTATT JUNGES SCHAUSPIEL WORKSHOPS UND OFFE NE T R A ININGS Gerade keine Zeit für ein Spielprojekt, aber trotzdem Lust zu spielen? Intensive Tagesworkshops rund um die Bühne bieten den Raum, mit Körper, Stimme, Text, Bühne und Kostüm zu experimentieren. Beim offenen Training haben Jugendclubmitglieder regelmäßig Gelegenheit zu drei Stunden Improvisation, Schauspiel- und Körperarbeit.

DER

JUGENDCLUB

T RE FFPUNK T SCH AUSPIE L K A N T INE Mitgliedern des Jugendclubs bieten wir jeden Monat Vorstellungen für einen Theaterbesuch an. Im Anschluss sprechen wir über das Erlebte mit Beteiligten der Produktion. 11 3


THEATER

MACHT Mit flexiblen theaterpädagogischen Formaten öffnet das Junge Schauspiel den Erlebnisraum Theater für Schulen. Wir unterstützen Schulgruppen dabei, die Entstehung, Wirkung und Inhalte einer Inszenierung zum Unterrichtsthema und Unterricht zum theatralen Ereignis zu machen.

SPIE L PR A K T ISCHE E INFÜHRUNGE N UND N ACHBE RE I T UNGE N Mit den Mitteln des Theaters erfahren die Teilnehmenden mehr über die Besonderheiten der Inszenierung und erleben die Vorstellung aus einer anderen Perspektive. In spielpraktischen Übungen nähern sich die Schülerinnen und Schüler den Figuren und Situationen eines Stückes an.

SCHULE T USCH – T HE AT E R UND SCHUL E Im großen Kooperationsprojekt von Frankfurter Theatern und Schulen arbeiten das Schauspiel Frankfurt und die Schwanthalerschule im dritten Jahr zusammen. In Workshops, bei Theaterbesuchen und in einem kleinen Inszenierungsprojekt lernen die Schülerinnen und Schüler Theater hautnah kennen. Weitere Informationen unter: www.tusch-frankfurt.de

L E HRE RW E RKS TÄT T E N Unsere Praxisfortbildungen zu zentralen Inszenierungen machen theaterpädagogische Methoden erfahrbar, dienen dem Austausch und beflügeln die eigene Spielfreude.

INS Z E NIE RUNGSGE SPR ÄCHE Gespräche mit an der Inszenierung Beteiligten aus den Bereichen Regie, Schauspiel und Dramaturgie nach einem Vorstellungsbesuch geben Raum für Fragen rund um den Ins­ze­nierungsprozess.

KULT URFORSCHE R

DE R BL ICK HIN T E R DIE KUL ISSE N

Unser Newsletter informiert über alle aktuellen Angebote für Lehrkräfte und ist unkompliziert über unsere Homepage zu abonnieren: www.schauspielfrankfurt.de/jungesschauspiel

In kulturellen Projekten erforschen Schulgruppen der Helmholtzschule und der Anna-Schmidt-Schule das Schauspiel Frankfurt.

Wie funktioniert der Theaterbetrieb? Bei einem Blick hinter die Kulissen lernen Schulgruppen das Schauspiel Frankfurt von einer Seite kennen, die beim Vorstellungsbesuch verborgen bleibt. Wie entstehen die Bühnenbilder, Kostüme und Masken für eine Inszenierung?

KON TA K T Martina Droste Theaterpädagogin Leiterin Junges Schauspiel 069.212.37.58.8 Christine Haas Theaterpädagogin 069.212.47.87.7 theaterpaedagogik@schauspielfrankfurt.de

M AT E RI A L IE N FÜR DE N UN T E RRICH T Für ausgewählte Stücke haben wir Materialmappen mit Informationen zum Stoff, zur Inszenierung und Tipps zu theaterpädagogischen Arbeitsformen zusammengestellt. Auf Wunsch senden wir Ihnen auch gerne Materialien aus unserer Dramaturgie zu weiteren Produktionen für die Vorbereitung im Unterricht zu. 114


Auch in der Spielzeit 2016/17 setzt das Junge Schauspiel auf die Begegnungen von geflüchteten und in Frankfurt beheimaten Jugendlichen. Im Oktober 2016 wird es eine Fortsetzung des »Festival Fluchtpunkt Frankfurt« geben. Einen Schwerpunkt bildet dabei wieder die Zusammenarbeit jugendlicher Performerinnen und Performer mit und ohne Fluchtgeschichte. Performancekünstler, Musiker, Choreographen oder Regisseure, die auch in der Ferne zu Hause waren, werden eingeladen, mit den Jugendlichen in einer gemeinsamen »Residenzzeit« am Schauspiel Frankfurt Theateraktionen und Performances zu entwickeln und zusammen mit Gastspielen zum Thema in die Öffentlichkeit zu treten. Workshops mit viel Bewegungsspielraum und eine »Open Stage«, auf der Jugendliche kreative Ausdrucksmittel jenseits von A1- bis C2-Sprachkategorien ausprobieren können, sorgen für unkomplizierte Einstiege und spontane Begegnungen. Aktualisierte ausführliche Programm- und Projektinformationen finden sich ab Juli 2016 im gesonderten Programmheft JUNGES SCHAUSPIEL und auf unserer Homepage.

NEU

START 11 5

PROJEKTE WORKSHOPS OFFENE BÜHNE FESTE


REGIE STUDIO

SCH A SPIELSTUDIO


AU

AUTOREN

STUDIO


REGIE

STUDIO

Nun schon in der vierten Saison bietet das Schauspiel Frankfurt mit dem REGIEstudio ein in der deutschsprachigen Theaterlandschaft einmaliges Projekt, das jungen Nachwuchsregisseurinnen und -regisseuren ermöglichen soll, sich kontinuierlich, ohne den zeitlichen und finanziellen Druck des »freien Marktes« zu entwickeln und an der eigenen künstlerischen Handschrift zu arbeiten. Das Schauspiel Frankfurt gibt mit dem REGIEstudio drei Regietalenten über eine Spielzeit hinweg einen geschützten Raum für die Weiterentwicklung von Handwerk und Handschrift, indem ihnen insbesondere die Spielstätte Box als Ort für ihre Arbeiten zur Verfügung gestellt wird und in der Folge außerdem größere Inszenierungen im Spielplan der Kammerspiele ihren Platz finden. Die Zeit im REGIEstudio endete in der Saison 2013/14 und 2014/15 jeweils mit einem Festival, das eine ideale Plattform für den REGIEstudio-Jahrgang bot, um sich und die eigene Arbeit nachdrücklich zu präsentieren. Die Inszenierungen des Jahrgangs 2015/16–17 werden in besonderem Maße im regulären Spielplan ihren Raum haben, womit ihnen die Aufmerksamkeit von Presse, Theaterfachleuten und Publikum gewiss ist.

REGIE s t udio 20 13 / 1 4 A L E X A NDE R E ISE N ACH entwickelte neben Inszenierungen wie »Das Spiel ist aus« oder »George Kaplan« in den Kammerspielen auch eine Reihe eigener diskursiv-satirischer Bühnentexte. Insofern ist es nur folgerichtig, dass Alexander Eisenach 2015/16 Teil des AUTORENstudio wurde und in dieser Zeit das Stück »Der goldene Fleiß« für die Box geschrieben hat. Neben seiner kontinuierlichen Arbeit am Schauspiel Frankfurt inszeniert Alexander Eisenach auch am Schauspielhaus Graz, am Theater Neumarkt in Zürich und am Schauspiel Hannover.

E RSA N MOND TAG arbeitet mittlerweile am Thalia Theater in Hamburg, an den Münchner Kammerspielen und auch weiterhin in Frankfurt. Mit seinen Frankfurter Inszenierungen wurde Ersan Mondtag zweifach zum Festival junger Regisseure 11 8


»Radikal jung« nach München eingeladen: 2014 mit »2. Sinfonie – Rausch« und 2015 mit einer eigenwilligen Interpretation des mythologischen »Orpheus«-Stoffes. 2016 hat Ersan Mondtag mit seiner Arbeit »Tyrannis« (entstanden für das Staatstheater Kassel) eine Einladung zum Berliner Theatertreffen 2016 erhalten.

junger Regisseure »Radikal jung« nach München eingeladen. Im März folgte die Uraufführung von »Der goldene Fleiß« von Alexander Eisenach (AUTORENstudio 2015/16). Im Januar 2017 wird Daniel Foerster seine Arbeit im REGIEstudio mit »4.48 Psychose« von Sarah Kane abschließen.

JOH A NN A W E HNE R

geboren 1985 in Berlin, studierte Regie an der Universität Mozarteum Salzburg. Laut der Fachzeitschrift »Theater heute« zählt sie zu den drei wichtigsten Absolventen des Mozarteums der letzten 10 Jahre. Katrin Plötner arbeitet u.a. am Theater Regensburg, an dem Staatstheater in Karlsruhe und dem Theater Würzburg. In Frankfurt hat sie mit »Hin und Her«, einer Groteske von Ödön von Horváth, die Spielzeit 2015/16 mit großem Erfolg in der Box eröffnet. Im Mai 2016 hat Katrin Plötner in den Kammerspielen »Die europäische Wildnis, eine Odyssee« von Sascha Hargesheimer (AUTORENstudio 2015/16) in Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen zur Uraufführung gebracht. Im April 2017 wird sie mit »A Bright Room Called Day« eine von Tony Kushner für Frankfurt neu überschriebene Deutschsprachige Erstaufführung in den Kammerspielen auf die Bühne bringen.

K AT RIN PL Ö T NE R

wurde nach ihrem Engagement im REGIEstudio Oberspielleiterin am Theater Konstanz. Sie inszeniert aktuell – neben dem Schauspiel Frankfurt – u.a. am Staatstheater Wiesbaden und am Staatstheater in Kassel. Am Schauspiel Frankfurt führte sie zuletzt bei der Uraufführung von Felicia Zellers »Zweite allgemeine Verunsicherung« Regie und wurde mit dieser Arbeit zu den Mülheimer Theatertagen »Stücke 2016« eingeladen.

REGIE s t udio 20 14 / 15 MIZ GIN BIL ME N hat in der Spielzeit 2014/15 klug und mit sichtbarem Formwillen Ewald Palmetshofers »Helden« und Heiner Müllers »Der Auftrag« in der Box inszeniert sowie im Rahmen des REGIEstudio-Festivals in Zusammenarbeit mit Simon Paul Schneider unter dem Titel »Exit:Lulu« eine Adaption von Wedekinds »Lulu« in den Kammerspielen uraufgeführt.

T HE RE SE W IL L S T E D T geboren 1984 in Schweden, Studium der Regie an der Danish National School of Performance Arts in Kopenhagen, arbeitet in Skandinavien als Theaterregisseurin und Choreografin. Für ihre Inszenierung von Schillers »Røverne«/ »Die Räuber« am Aalborg Theater wurde sie 2013 für den dänischen Theaterpreis als beste Theaterregisseurin nominiert. Neben dem Schauspiel Frankfurt inszeniert sie in Dänemark, u.a. am Kongelige Teater Kopenhagen, am Odense Teater und am Teater Nordkraft. Mit ihrer Arbeit »Das Jahr magischen Denkens« hat sie unter Beweis gestellt, wie kraft- und kunstvoll ihr Blick auf Theater und ihr Umgang mit Texten und Menschen ist.

H A NS BL OCK hat in der Saison 2014/15 in der Box »Mysterien«, eine Bearbeitung des Romans von Knut Hamsun, und »Aufzeichnungen aus dem Kellerloch« von Fjodor Dostojewski, ein fulminanter Monolog mit Verena Bukal, inszeniert. Im Juni 2015 folgte »Flankufuroto«, eine Uraufführung von Bonn Park (Mitglied im AUTORENstudio 2014/15), in den Kammerspielen.

L AUR A L INNE NBAUM hat sich im Rahmen des REGIEstudio mit den beiden Uraufführungen von Gerhild Steinbuchs »MS Pocahontas« in der Box und Simon Paul Schneiders »Vom Fischer und seiner Frau« in den Kammerspielen hervorgetan. In der Saison 2015/16 realisierte sie mit »Gib Deine Stimme« auf dem Vorplatz des Theaters eine beeindruckende Installation zum Thema Flucht. Laura Linnenbaum inszeniert außerdem am Theater Bonn, am Staatstheater Kassel und am Staatsschauspiel Dresden.

Kuratorium: Michael Billenkamp, Martine Dennewald (2013/14), Jan Bosse, Martina Grohmann (2014–17), Clara Topic-Matutin Leitung: Clara Topic-Matutin Dramaturgische Beratung: Michael Billenkamp

REGIE s t udio 20 15 / 16–20 1 7 Dieser Jahrgang bekommt – aufgrund des großen Erfolges des Projekts REGIEstudio – noch mehr Platz im Spielplan des Schauspiel Frankfurt: drei zusätzliche Produktionen in den Kammerspielen werden den jungen Künstlern als Plattform für ihre Arbeit zur Verfügung gestellt.

DA NIE L FOE RS T E R 1986 in Göttingen geboren, studierte Theaterregie an der Akademie für Darstellende Künste in Ludwigsburg. Seine Inszenierung »Borkman« nach Ibsen wurde im Mai 2014 beim »Körber Studio Junge Regie« gezeigt. Seine erste Arbeit für Frankfurt »Fräulein Julie« wurde zum Festival

Das REGIEstudio am Schauspiel Frankfurt wird ermöglicht durch

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Regie von Intendant Oliver Reese eine der Hauptrollen, die Eve, spielt. Jan Breustedt bleibt dem Schauspiel Frankfurt ebenfalls erhalten und wird hier unter anderem in der Hauptrolle des »Peter Pan« zu sehen sein. Maximilian Meyer-­ Bretschneider hat sich vermehrt dem Film zugewandt und ist in der Bestseller-Verfilmung »Mängelexemplar« zu sehen. Timo Fakhravar wechselt in der nächsten Spielzeit ans Schauspiel Leipzig, Paula Skorupa ans Staatsschauspiel Dresden. In der Inszenierung »Fräulein Julie«, die zum Festival junger Regisseure »Radikal jung« 2016 am Münchner Volkstheater eingeladen wurde, spielt Stipendiat Alexej Lochmann den Jean neben Katharina Bach als Fräulein Julie und wechselt zur Spielzeit 2016/17 in ein Festengagement ans Düsseldorfer Schauspielhaus.

Mit Beginn der Spielzeit 2010/11 startete das Schauspiel Frankfurt ein in Deutschland einmaliges Förderprogramm für Nachwuchstalente: Angehenden Schauspielerinnen und Schauspielern wurde eine Plattform geboten, um in professionellem Rahmen die ersten Gehversuche im Stadttheater zu wagen. Am SCHAUSPIELstudio haben mittlerweile 21 vielversprechende Nachwuchstalente erfolgreich teilgenommen und wurden integraler Bestandteil des Schauspiel Frankfurt. Die Studio-Mitglieder begegneten in den vier verschiedenen Spielstätten Schauspielhaus, Kammerspiele, Box und Bockenheimer Depot jungen wie erfahrenen Regisseurinnen und Regisseuren, probierten sich aus, lernten sich kennen und erhielten den bestmöglichen Einstieg in die Theaterpraxis. Durch die Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Regisseuren wie Falk Richter, Andreas Kriegenburg, Dave St-Pierre, Sebastian Hartmann oder Ersan Mondtag bekamen sie die Möglichkeit ihre eigenen Stärken kennen zu lernen und herauszuarbeiten. Angeleitet werden sie von erfahrenen Theaterschaffenden aus dem Frankfurter SchauspielEnsemble sowie aus der Dramaturgie. Wir freuen uns sehr darüber, dass alle Stipendiatinnen und Stipendiaten ihren Weg, der gemeinsam mit uns in Frankfurt begonnen hat, »auf den Brettern, die die Welt bedeuten« im In- und Ausland erfolgreich fortsetzen. Lisa Stiegler, die bei den Hessischen Theatertagen in Kassel für ihre Darstellung der Lucie in Goethes »Stella« als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet wurde, wechselte nach dem Studio ins Ensemble des Schauspiel Frankfurt und ist mittlerweile am Theater Basel engagiert, ebenso ihr Studio-Kollege Mario Fuchs. Henriette Blumenau und Benedikt Greiner wurden nach Engagements in Bern bei dem Intendantenwechsel nach Graz ans Schauspiel mitgenommen. Wiebke Mollenhauer, bekannt aus der Inszenierung »Die Wildente« von Karin Henkel, wechselte nach Station am Wiener Burgtheater in ein Festengagement am Deutschen Theater Berlin. Johannes Kühn ist am Theater Bremen engagiert, Moritz Pliquet ist neben diversen Arbeiten für Film- und Fernsehen am Deutschen Theater Göttingen engagiert gewesen, wo er mit dem Nachwuchs­ preis für Schauspieler ausgezeichnet wurde. Christian Erdt wird nach seinem Engagement in Wiesbaden in der kommenden Saison an das Residenztheater in München wechseln, Daniel Rothaug ist fest im Ensemble des Theater Münster. Die Schauspielstipendiatin Katharina Bach wurde aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in das Ensemble des Schauspiel Frankfurt übernommen, ebenso Carina Zichner, die in »Der zerbrochne Krug« in der

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Mitgliedern des SCHAUSPIELstudio, die ein so mannigfaltiger Teil des Schauspiel Frankfurt wurden und es mitgeprägt haben und freuen uns auf den letzten Studio-Jahrgang: Alexandra Lukas, Sina Martens, Alexander Friedland, Justus Pfankuch und Owen Peter Read. Leitung: Till Weinheimer

Das SCHAUSPIELstudio wird ermöglicht durch

SCHAU

SPIEL

STUDIO 12 0


AUTOREN STUDIO

AU T ORENs t udio 20 15 / 16 A L E X A NDE R E ISE N ACH

Das Schauspiel Frankfurt hat nach der Gründung des SCHAUSPIELstudio 2010 und des REGIEstudio 2013 mit Beginn der Saison 2014/15 ein weiteres Nachwuchsförderprogramm ins Leben gerufen. Drei junge, vielversprechende Theaterautorinnen und -autoren bekommen im Rahmen eines Stipendiums im AUTORENstudio die Chance, für das Schauspiel Frankfurt zu arbeiten. Sie haben innerhalb dieses innovativen Programms die Möglichkeit, ihre Texte schon in einem frühen Stadium auf ihre theatrale Substanz hin zu überprüfen und in Zusammenarbeit mit Regie und Dramaturgie weiterzuentwickeln. Textentwürfe und Skizzen können und sollen im AUTORENstudio noch im Entstehen in geschütztem Rahmen szenisch erlebt und auf ihre dramatische Tauglichkeit hin erprobt werden – ganz ohne den Druck einer Erstaufführung vor einem kritischen Fachpublikum. Pro Stipendienjahr kommt mindestens einer der im AUTORENstudio entstandenen Texte am Schauspiel Frankfurt zur Uraufführung.

geboren 1984 in Berlin, war in der Spielzeit 2013/14 Mitglied im Frankfurter REGIEstudio und hat neben den in dieser Zeit entstandenen Inszenierungen auch erste Texte geschrieben. Seine offensichtliche Begabung wird nun unter professionelleren Bedingungen weiterentwickelt und gefördert. Sein Stück »Der goldene Fleiß« wurde im März 2016 in der Box von Daniel Foerster (REGIEstudio 2015/16–17) uraufgeführt.

SASCH A H A RGE SHE IME R wurde 1982 in Frankfurt am Main geboren. Er studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Sein Erstlingswerk »Polen ist mein Italien« gewann 2013 den Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik, das Nachfolgestück »In Salz« wurde 2014 mit dem Osnabrücker Dramatikerpreis ausgezeichnet. Sascha Hargesheimer bearbeitete im Rahmen des AUTORENstudio den mythologischen Stoff »Die Odyssee« für eine Kooperation mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen. Frankfurter Premiere ist im Mai 2016 in den Kammerspielen, Regie führt Katrin Plötner (REGIEstudio 2015/16–17).

AU T ORENs t udio 20 14 / 15 BONN PA RK 1987 in Berlin geboren, hat im Rahmen des AUTORENstudio für das Schauspiel Frankfurt das Stück mit dem Titel »Flankufuroto« geschrieben, welches im Juni 2015 in den Kammerspielen von Hans Block, Mitglied des REGIEstudio 2014/15, uraufgeführt wurde.

ROSCH A A . SÄ IDOW geboren 1985 in Berlin. Studium der Philosophie und Theaterwissenschaft in Berlin, 2008 bis 2013 Studium der Schauspielregie an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Roscha A. Säidow arbeitet als freie Regisseurin und Autorin an diversen Theatern u.a. dem Maxim Gorki Theater Berlin und dem Theater Dortmund. Für Frankfurt hat Säidow im Rahmen des AUTORENstudio 2015/16 »Ich hätte gerne den Charme von Adriano Celentano« geschrieben. Sie wird mit dem Stück im Oktober 2016 die Saison 2016/17 in der Box eröffnen.

SIMON PAUL SCHNE IDE R wurde 1981 in Duisburg geboren. Mit »Vom Fischer und seiner Frau« hat Simon Paul Schneider für die Kammerspiele ein Stück zum Thema Heimat und Flucht geschrieben. Außerdem hat er für die Regisseurin Mizgin Bilmen Wedekinds »Lulu« überschrieben, was ebenfalls in den Kammerspielen am Schauspiel Frankfurt uraufgeführt wurde. Simon Paul Schneider ist durch seine Arbeit im AUTORENstudio dem renommierten S. Fischer Theaterverlag aufgefallen, der ihn seit September 2015 vertritt.

Leitung: Clara Topic-Matutin Dramaturgische Beratung: Claudia Lowin

GE RHIL D S T E INBUCH geboren 1983 in Mödling/Österreich, hat gemeinsam mit Laura Linnenbaum, Mitglied des REGIEstudio 2014/15, »MS Pocahontas« für die Box entwickelt. Steinbuchs Stücke, die sich durch eine besondere Sprachpoesie auszeichnen, wurden mehrfach für Preise nominiert und ausgezeichnet.

Das AUTORENstudio wird ermöglicht durch

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EXTRAS


ER FINDUNG EUROPA

Europa gibt es nicht: zumindest nicht als geographisch eindeutig begrenzten Ort. Europa war deswegen schon immer eher eine Idee, seine Definition eine Frage gesellschaftlicher Übereinkunft. Und eben diese befindet sich in den letzten Monaten im dauerhaften Krisenmodus. Die andere Nachricht lautet: Europa existiert – als ökonomische, politische und rechtliche Konstruktion mit einem entsprechend dichten Geflecht aus Verträgen und Institutionen. Unfertig, undurchschaubar und revisionsbedürftig vielleicht, aber immerhin – die Idee hat Struktur erhalten und damit eine real existierende Bezugsgröße. Was genau war die Idee »Europa«, was ist sie heute und in Zukunft, außer die eines Ausgleichs nationaler ökonomischer Interessen und Hoffnungen? Ist der Glaube daran, dass eine Vereinigung von unterschiedlichen Staaten letztlich den nationalen Interessen diene, eine notwendige Voraussetzung für das Gelingen der Einigung oder ein hinderlicher Widerspruch? Wer vertrat und vertritt welche Interessen an der »Erfindung Europa«? Wer oder was gehört zu dieser Konstruktion dazu? Die Türkei? Russland? Großbritannien? Wie wird sich die EU entwickeln, angesichts der Tatsache, dass es Staaten gibt, die sich historisch mindestens zwei kulturellen Räumen zugehörig fühlen? Ist Europa unbedingt gleichzusetzen mit der EU? Wie lässt sich dieses Staaten­gebilde verbindlich zusammenhalten? Ist die Beschwörung einer gemeinsamen kulturellen Identität unabdingbar, um ein demokratisches Gemeinwesen zu werden, mit dem sich die Bürger identifizieren? Welche anderen politischen Konzepte sind denkbar? Gesellschaftliche Gebilde sind nie stabil und soziale Entwicklungen nie linear. Wir haben die Wahl, jedes unerwartete Geschehen, jede unbequeme Herausforderung entweder als Krise zu deuten oder zu lernen, mit einem permanenten Gestaltwandel der Gesellschaft und damit auch den jeweiligen veränderten Anforderungen umzugehen. Was braucht es, damit letzteres gelingen kann? Wie sieht sie aus und wie soll sie aussehen, die »Erfindung Europa«? Diesen Fragen versuchen die Thementage am Schauspiel Frankfurt mit Theater, Vorträgen und Gesprächen, mit künstlerischen und diskursiven Herangehensweisen auf den Grund zu gehen.

THEMENTAGE IM FEBRUAR

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Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte dem Monatsspielplan und unserer Homepage. 12 3


FLUCHT PUNKT

FRANKFURT Das Schauspiel Frankfurt veranstaltete vom 14. bis 17. Januar 2016 im Rahmen seines Engagements für Geflüchtete erstmals das »Festival Fluchtpunkt Frankfurt«. Drei Tage lang wurde das Theater zu einem Ort der Begegnung zwischen neu Ankommenden und Alteingesessenen, mit Aufführungen und Gastspielen von jugendlichen Geflüchteten und in Deutschland beheimateten Jugendlichen, Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen, Lesungen mit Navid Kermani und Rafik Schami, Filmvorführungen, Performances und einem ganztägigen, gemeinsamen Fest von Helfenden, Geflüchteten und Publikum. Das Ziel dabei war von Anfang an keinen einmaligen Anlass, sondern einen nachhaltigen und kontinuierlichen Dia­log zwischen den Geflüchteten und den Bürgern der Stadt zu fördern und zu ermöglichen. Deshalb plant das Schauspiel Frankfurt für den Herbst die Weiterführung von »Festival Fluchtpunkt Frankfurt«. Wurde bei der letzten Veranstaltung in erster Linie die Situation der Geflüchteten in Frankfurt diskutiert, soll jetzt in Anlehnung an das Schwerpunktthema dieser Spielzeit der Blick verstärkt auf die europäische Politik und deren Auswirkungen gerichtet werden. Der sich europaweit quer durch alle gesellschaftlichen Schichten und über Wahlen legitimierende politische Rechtsruck hat die Debatte eine Dimension erreichen lassen, in der selbst die Wahrung von Grundrechten als Prämisse für politisches Handeln wie selbstverständlich in Frage gestellt wird. Die aktuellen Fluchtbewegungen konfrontieren Europa mit der Frage, welches Gesicht es im Hinblick auf Krieg und Vertreibung an seinen Außengrenzen tatsächlich von sich zeigen möchte. In Inszenierungen, Werkschauen, Vorträgen und Gesprächen werden Künstlerinnen und Künstler, Expertinnen und Experten und jugendliche Theaterschaffende ihre unterschiedlichen Sichtweisen, kontroversen Thesen, ihre Fragen und Antworten zum Thema Flucht im Kontext Europas und seiner Grenzen zur Diskussion stellen.

IM HERBST 2016

Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte dem Monatsspielplan und unserer Homepage. 124


ALTER

Akribisch, obsessiv und klärend erkundet Michel Friedman gemeinsam mit seinen prominenten Gästen die Dialektik scheinbar eindeutiger Begriffe. Eine dialogische Reise quer durch die Untiefen unserer Zeit.

Wie wird der Umgang mit dem Alter durch den kulturellen, religiösen und politischen Kontext einer Gesellschaft geprägt? Welche Bedeutung hat das Alter in einer auf Effizienz fokussierten, kapitalistischen Gesellschaft? Was sind Rollenerwartungen und -zuschreibungen an die jewei­ ligen Altersstufen? Wie verändern sich Bewusstsein und Wahrnehmung im Laufe des Lebens?

DAS BÖSE Woher kommt das Böse? Ist das Böse ein Mangel des Guten? Ist das Böse Teil der menschlichen Natur? Braucht es Moral, um das Böse beherrschen zu können? Ist das Böse immer zerstörerisch oder schafft es auch Positives? Worin liegt die Faszination des Bösen?

HEIM AT Ist Heimat an einen Ort gebunden? Welche Rolle spielt für das Heimatgefühl die soziale Zugehörigkeit? Wie prägt Heimat die Identität? Warum ist heute der Begriff Heimat negativ konnotiert? Wie verändert sich die Bedeutung von Heimat in einer zunehmend globalisierten Welt? Kann man sich in der Heimat fremd fühlen?

VERNUNF T Führt Vernunft zur Wahrheit? Wie verhält sich die Vernunft zur Leidenschaft und Emotion? Ist es vernünftig, nur der Vernunft zu folgen? Unterwirft sich die Vernunft Regeln und ist sie eher dem Fortschrittsglauben oder der Moral verpflichtet? Worin besteht die Macht der Vernunft und welche Gefahren sind ihr inhärent? Ist es eine Illusion, dass wir vernünftige Entscheidungen treffen können?

ERINNERUNG Wie prägen Erinnerungen das Bewusstsein und die Wahrnehmung? Trägt das Vergessen zur Gesundheit der Psyche bei? Geht der Verlust des Erinnerungsvermögens mit einem Verlust der Identität einher? Gibt es ein kollektives Gedächtnis? Ist die Zukunft abhängig von unseren Erinnerungen?

FRIEDEN Bedeutet Frieden die Abwesenheit von Gewalt? Können Konflikte immer friedlich ausgetragen werden oder braucht Gewalt manchmal auch Gegengewalt? Was trägt zur Stabilität des sozialen Friedens innerhalb einer Gesellschaft bei? Wie verhält sich der Frieden zur Resignation und Feigheit? Kann man für den Frieden kämpfen oder ist dies ein Widerspruch in sich? Ist der Wunsch nach einer friedlichen Welt naiv?

Die Termine und Diskutanten werden zu Beginn der Spielzeit bekannt gegeben. Die Reihe findet immer an einem Dienstag in den Kammerspielen statt.

AUTONOMIE Ist autonomes Handeln überhaupt möglich? Ist Autonomie mit einem Gewinn verbunden oder bedeutet sie vielmehr Verlust und Verzicht? Was ist der Motor für Autonomie? Wie viel Anpassung ist in einem sozialen Gefüge wünschenswert? Wie verhält sich Autonomie zum Konsens? Entsteht durch die digitalen Medien ein Konformitätsdruck?

FRIEDMAN IM

GESPRÄCH 12 5


WAS HABEN WIR DAMIT ZU TUN? »Wir sollten alle mehr miteinander reden«, sagte Daniel Cohn-Bendit am Ende seines Gespräches mit dem Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels Navid Kermani auf der Bühne des Schauspielhauses. Im Januar 2016 unterhielt sich der Europa-Politiker und Publizist mit Kermani sowohl über dessen Reise entlang der Balkanroute als auch über die Gründe und unseren Umgang mit der Flüchtlingskrise. Treue Besucherinnen und Besucher des Schauspiel Frankfurt erinnern sich an weitere lebendige Gespräche in vergangenen Spielzeiten wie jene mit dem Filmregisseur Volker Schlöndorff oder dem Frankfurter Künstler Tobias Rehberger sowie an die Begegnung zwischen Joschka Fischer und Stéphane Hessel. Mit dem Soziologen Ulrich Beck diskutierte Daniel Cohn-Bendit über Chancen und Probleme der Globalisierung, Tom Koenigs berichtete über die politische Situation in Afghanistan und die Journalistinnen Sineb El Masra und Hilal Szegin sprachen über das Leben muslimischer Frauen in Deutschland. Nun gibt es sie wieder – nach einer zweijährigen Pause: die beliebte Sonntags-Matinee von und mit Daniel CohnBendit. Zu ausgewählten Terminen lädt der Politiker bekannte Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Kultur, Politik und Medien ins Schauspiel Frankfurt ein, um deren Positio­ nen dem Frankfurter Publikum näher zu bringen. Unter dem Untertitel »Was haben wir damit zu tun?« diskutiert er Hintergründe gegenwärtiger Krisenherde und sucht mit seinen Gesprächspartnerinnen und -partnern nach konstruktiven Handlungsstrategien, die uns alle etwas angehen. Jeweils an einem Sonntag um 12 Uhr. Die Termine und Diskutanten entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Monatsspielplan und unserer Homepage.

COHN-BENDIT TRIFFT ...

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SERVICE


PLÄTZE UND PREISE

SCHAUSPIELHAUS Die Zuordnung der Kategorien entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Monatsspielplan.

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K AMMERSPIELE

K AT E GORIE

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C

Die Zuordnung der Kategorien entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Monatsspielplan.

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BOCKENHEIMER DEPOT / ANDERE SPIELORTE

BOX

Die Preise für die Veranstaltungen im Bockenheimer Depot und in unseren Außenspielorten entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Monatsspielplan.

E IN T RI T T

E RM Ä SSIG T

12 € Freie Platzwahl

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INFORMATION UND K ARTENK AUF SCHÜLER / INNEN UND STUDIERENDE

VORVERK AUF

8 € Einheitspreis für Vorstellungen im Schauspielhaus, in den Kammerspielen, im Bockenheimer Depot und in der Box, 10 € für Gastspiele und Premieren. Die Ermäßigung gilt für Schüler/innen, Studierende, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr nach Maßgabe vorhandener Karten. Ausgenommen sind Sonder- und Fremdveranstaltungen.

Der Kartenvorverkauf beginnt jeweils am 10. Kalendertag des Vormonats. Bitte beachten Sie, dass an diesem Tag auch die ersten Vorstellungen des darauffolgenden Monats in den Vorverkauf gehen. Das heißt, Sie können beispielsweise ab 10. Januar Karten sowohl für Februar als auch für die ersten März-Tage erwerben. Sollte der 10. auf einen Sonn- oder Feiertag fallen, beginnt der Vorverkauf an dem darauffolgenden Werktag. Unseren Abonnenten/innen bieten wir ein exklusives Vorkaufsrecht – für sie beginnt der Vorverkauf bereits am 7. Kalendertag des Vormonats.

SCHULKL ASSEN Schulklassen und die begleitenden Lehrkräfte zahlen bei einem gemeinsamen Vorstellungsbesuch für alle Eintrittskarten je 6 €.

K A R T E NBE S T E L L UNG Tel.: 069.212.49.49.4 Mo – Fr 9 – 19 Uhr, Sa / So 10 – 14 Uhr Fax: 069.212.44.98.8 schuelerkarten@buehnen-frankfurt.de

ERMÄSSIGUNGEN Inhaber des Frankfurt-Passes, Schwerbehinderte (ab 50% GdB) mit einer Begleitperson und Arbeitslose erhalten 50% Ermäßigung auf alle Vorstellungen im Schauspiel Frankfurt. Ausgenommen sind Premieren, Gastspiele, Sonder- und Fremdveranstaltungen sowie SilvesterVorstellungen. Rollstuhlfahrer/innen zahlen einen Einheitspreis von 6 € und je eine Begleitperson 10 €. Für Rollstuhlfahrer/innen ist eine begrenzte Anzahl von Plätzen mit barrierefreien Zugängen vorhanden. Geflüchtete erhalten Eintrittskarten zu je 3 €.

GRUPPEN Gruppen ab 20 Personen erhalten 20% Ermäßigung. Bei Interesse kann der Vorstellungsbesuch mit einer Stückeinführung oder einer Führung durch das Theater verbunden werden.

VOR V E RK A UF SK A SSE DE R S TÄ D T ISC HE N BÜHNE N Willy-Brandt-Platz Mo – Fr 10 – 18 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr (18.7. – 21.8.16 wegen Theaterferien geschlossen) Weitere Vorverkaufsstellen in Frankfurt und im Umland siehe: www.schauspielfrankfurt.de

ABENDK ASSE Eine Abendkasse befindet sich am jeweiligen Veranstaltungsort (Öffnung eine Stunde vor Vorstellungsbeginn).

TELEFONISCHER K ARTENVERK AUF Tel.: 069.212.49.49.4 Fax: 069.212.44.98.8 Mo – Fr 9 – 19 Uhr, Sa / So 10 – 14 Uhr (18.7. – 21.8.16 wegen Theaterferien geschlossen)

ONLINE-K ARTENVERK AUF Über unseren Online-Service auf der Website des Schauspiel Frankfurt können Sie Ihre Theaterkarten in unserem Webshop buchen. Außerdem haben Sie mit print@home die Möglichkeit, Ihre Theaterkarten direkt auszudrucken. www.schauspielfrankfurt.de

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NUTZUNG DES RHEIN-MAINVERKEHRSVERBUNDES (RMV ) Ihre Eintrittskarte gilt als Ticket für die Hinund Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Rhein-Main-Verkehrsverbund am jeweiligen Vorstellungstag. Hinfahrt frühestens fünf Stunden vor Vorstellungsbeginn, Rückfahrt bis Betriebsschluss.

THE ATERTAG Mehrmals in der Spielzeit und in unregelmäßigen Abständen bietet das Schauspiel Frankfurt einen Theatertag an: Alle Karten einer Vorstellung sind für 12 €, ermäßigt 8 € erhältlich!

THE ATERGUTSCHEINE Verschenken Sie einen Theaterbesuch: Theatergutscheine erhalten Sie zu dem von Ihnen gewünschten Betrag im Abound Infoservice, an der Vorverkaufskasse der Städtischen Bühnen oder unter www.schauspielfrankfurt.de.

KINDERBE TREUUNG Zu ausgewählten Vorstellungen bieten wir eine kostenlose Betreuung durch Fachpersonal für Kinder im Alter von drei bis neun Jahren an. Die Termine entnehmen Sie bitte jeweils unserem Monatsspielplan.


Steinweg 12 路 60313 Frankfurt am Main 069.91.33.53.0 路 kontakt@optikermueller.com 131


ABONNEMENTS E XKLUSIVER SERVICE FÜR UNSERE ABONNENTEN / INNEN IHRE VOR T E IL E – Sie sparen bis zu 50 % gegenüber dem regulären Eintrittspreis. – Drei Tage exklusives Vorkaufsrecht: Bereits ab dem 7. Kalendertag des Vormonats beginnt der Vorverkauf für alle Abonnenten/innen. Fällt der 7. Kalendertag auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Vorverkauf an dem darauffolgenden Werktag. Der reguläre Verkauf startet jeweils am 10. Kalendertag. – Kostenlose Zusendung des Monatsspielplans und des Spielzeithefts – Einladung zu unserer jährlichen Spielplanvorstellung mit dem Intendanten – Ihr Abonnement gilt als Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel des RheinMain-Verkehrsverbundes (RMV) an den Tagen Ihrer Abonnement-Vorstellungen. – Als Abonnent/in erhalten Sie auf alle weiteren Eintrittskarten des Schauspiel Frankfurt einen Rabatt von 10 % des Einzelkartenpreises.*

NUTZUNG DES RHEIN-MAINVERKEHRSVERBUNDES (RMV )

PREMIEREN-ABO

– Ihr Abonnement gilt als Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel des RMV an den Tagen Ihrer AbonnementVorstellungen. – Kostenlose Hinfahrt frühestens fünf Stunden vor Vorstellungsbeginn, Rückfahrt bis Betriebsschluss – Die Berechtigung ist auf dem Abonnement-Ausweis bzw. den Tickets der Wahl-Abonnements vermerkt.

Sechs Premieren im Schauspielhaus und eine im Bockenheimer Depot**

ABONNENTEN / INNEN WERBEN

Königin Lear Safe Places Prinz Friedrich von Homburg Kein schöner Land Eine Familie Sieben gegen Theben/ Antigone** Drei Tage auf dem Land

Wenn Sie andere überzeugen, dass ein Schauspiel Frankfurt-Abonnement genau das Richtige ist, erhalten Sie von uns zwei Freikarten der ersten Kategorie für eine Vorstellung im Schauspielhaus. Die Neu-Abonnenten/innen können die Bestellpostkarte in diesem Heft oder das Formular auf www.schauspielfrankfurt.de ausfüllen und Ihren Namen und Ihre Abo-Nummer ergänzen. Dieses Angebot gilt für alle Abonnements an festen Tagen.

E INS T IE G JE DE R Z E I T MÖGL IC H!

– Exklusive Einführung des Intendanten und Sektempfang zu allen Premieren innerhalb Ihres Abonnements – Vorkaufsrecht für andere Premieren – Sie haben Ihren festen Sitzplatz, auch bei ausverkauften Vorstellungen!

VORS T E L L UNGE N

01 398 €

02 357 €

03 308 €

04 252 €

PREMIEREN-ABO E X TRA

A BO - UND INF OSE R V ICE SC H A USP IE L F R A NK F UR T

L IMI T IE R T E S A NGE BO T

SCHAUSPIEL-CARD

Die flexible Schauspiel-Card für den häufigen Theaterbesuch! – 50 % Ermäßigung in allen Spielstätten – 1 Jahr gültig, unabhängig von der Spielzeit – 10 % Ermäßigung für eine Begleitperson – Preis: 75 € Die Schauspiel-Card ist nicht übertragbar. Ausgenommen Premieren, Sonder- und Fremdveranstaltungen, Silvester-Vorstellungen, Theatertage, Gastspiele und Vorstellungen mit Einheitspreisen bis € 20. 132

10.09.16 08.10.16 04.11.16 19.11.16 13.01.17 03.02.17/ 04.02.17 04.03.17

P RE ISGRUP P E N

BESTELLUNG UND INFORMATION Neue Mainzer Straße 15 60311 Frankfurt am Main Mo – Sa (außer Do) 10 – 14 Uhr, Do 15 – 19 Uhr (Während der Theaterferien 18.7.– 27.8.16: Mo – Fr 10 – 14 Uhr, Sa geschlossen) Tel.: 069.212.37.44.4 Fax: 069.212.37.44.0 abo@schauspielfrankfurt.de

*Diese Ermäßigung gilt auch in der Oper Frankfurt sowie bei folgenden Theatern: Staatstheater Darmstadt, Stadttheater Gießen, Staatstheater Kassel, Staatstheater Mainz, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Hessisches Landestheater Marburg, Burgfestspiele Bad Vilbel, Brüder-Grimm-Märchenfestspiele Hanau, Theater im Pfalzbau Ludwigshafen, Nationaltheater Mannheim sowie Theater der Stadt Heidelberg. Ausgenommen sind Premieren, Gastspiele, Vorstellungen am Theatertag, Sonder- und Fremdveranstaltungen sowie Silvester-Vorstellungen. **Wegen der begrenzten Platzanzahl im Bockenheimer Depot stehen Ihnen Premiere A und Premiere B zur Auswahl. Bitte setzen Sie sich bis zum 31.10.2016 mit Ihrem Terminwunsch mit dem Abound Infoservice in Verbindung, ansonsten erhalten Sie einen Gutschein.

NUR NOC H W E NIGE P L ÄT Z E V E RF ÜGB A R!

05 161 €

Sechs Premieren im Schauspielhaus, sechs in den Kammerspielen und eine im Bockenheimer Depot sowie die Premiere der Open-Air-Aufführung von »Ödipus – Vor der Stadt« und die musikalische Abschiedsvorstellung »One Song for the Road« – Sie erleben die großen Premieren in allen Spielstätten des Schauspiel Frankfurt auf Ihrem festen Sitzplatz – auch bei ausverkauften Vorstellungen! – Stückeinführung durch die Produktionsdramaturgen/innen mit Sektempfang zu allen Premieren im Schauspielhaus – Zusätzliche Einführungen mit Sektempfang zu ausgewählten Premieren in den Kammerspielen – Reservierter Tisch für alle Premierenfeiern – Vorkaufsrecht für alle weiteren Premieren – Besonderer Service: persönliche Ansprechpartnerin

P RE ISGRUP P E N 01 02 1000 € 800 €


SPIEL ZEIT-ABO Sechs Vorstellungen im Schauspielhaus und eine im Bockenheimer Depot an wechselnden Wochentagen – Erleben Sie alle großen neuen Inszenierungen der aktuellen Spielzeit im Schauspielhaus. – Sie haben einen festen Sitzplatz, auch bei ausverkauften Vorstellungen!

VORS T E L L UNGE N Königin Lear Prinz Friedrich v. Homburg Safe Places Kein schöner Land Sieben gegen Theben/ Antigone Eine Familie Drei Tage auf dem Land

Do 29.09.16 Do 17.11.16 Di 20.12.16 Sa 28.01.17

02 182 €

03 147 €

FIRMEN-ABO

F ÜR SP ON TA NE T HE AT E RBE SUC HE: K E INE F E S T L E GUNG A UF BE S T IMM T E VORS T E L L UNGE N ODE R W OC HE N TA GE

Z UM V E RSC HE NK E N UND F ÜR F IRME N A NL Ä SSE: F RE IE T E RMIN - UND VORS T E L L UNGS WA HL

– Sie besuchen zehn frei wählbare Vorstellungen in verschiedenen Spielstätten.*** – Sie erhalten sechs Wahlgutscheine für das Schauspielhaus und vier für die Kammerspiele. – Sie genießen den exklusiven Service für unsere Abonnenten/innen. – Die Karten des Wahl-Abonnements sind übertragbar. – Die Wahlgutscheine können im Vorverkauf an unserer Tageskasse am Willy-Brandt-Platz und telefonisch unter 069.212.49.49.4 in Eintrittskarten eingelöst werden.

– Ideal für besondere Anlässe, Geburtstage, Jubiläen und Weihnachtsfeiern oder als Geschenk für Kooperationspartner/innen und Mitarbeiter/innen – ein Besuch im Schauspiel Frankfurt – Sie erhalten 14 Wahlgutscheine für das Schauspielhaus und sechs für die Kammerspiele.*** – Die Gutscheine des Firmen-Abonnements sind übertragbar. – Die Wahlgutscheine können im Vorverkauf an der Tageskasse am WillyBrandt-Platz und telefonisch unter 069.212.49.49.4 in Eintrittskarten eingelöst werden.

P RE ISGRUP P E N

P RE ISGRUP P E N

So 05.03.17 Mo 10.04.17 Mi 24.05.17

P RE ISGRUP P E N 01 203 €

WAHL-ABO

04 05 119 € 84 €

01 242 €

02 212 €

03 172 €

04 128 €

05 90 €

MIX-ABO OPER UND SCH AUSPIEL – Die Vorstellungen sind frei wählbar.*** – Die Karten des Mix-Abonnements sind übertragbar. – Die Wahlgutscheine können im Vorverkauf an unserer Tageskasse am Willy-Brandt-Platz und telefonisch unter 069.212.49.49.4 in Eintrittskarten eingelöst werden.

P RE ISGRUP P E N 02 258 €

02 460 €

03 380 €

JUNGES ABO

SIE BE SUC HE N JE DRE I VORS T E L L UNGE N IM SC H A USP IE L H A US UND IN DE R OP E R.

01 303 €

01 525 €

F ÜR SC HÜL E R/INNE N, S T UDIE RE NDE UND A US Z UBIL DE NDE BIS Z UM VOL L E NDE T E N 30. L E BE NS J A HR SE C HS VORS T E L L UNGE N Z UM P RE IS VON F ÜNF! – Zwei Vorstellungen im Schauspielhaus, zwei in den Kammerspielen und zwei in der Box*** – Freie Terminwahl mit Wahlgutscheinen – Bestplatzierung nach Verfügbarkeit – Die sechs Wahlgutscheine können im Vorverkauf an der Tageskasse am Willy-Brandt-Platz und telefonisch unter 069.212.49.49.4 in Eintrittskarten eingelöst werden. – Inklusive einem Schauspiel FrankfurtFan-Beutel sowie einer Führung durch das Schauspiel Frankfurt (Anmeldung im Abo-und Infoservice)

P RE IS 4 0 € 03 213 €

04 180 €

05 135 €

***Premieren, Gastspiele, Vorstellungen mit Einheitspreis, Silvester-Vorstellungen, Sonder- und Fremdveranstaltungen sind von den Wahl-Abonnements ausgeschlossen. 133


ABONNEMENTS AN FESTEN TAGEN – Sie besuchen eine Auswahl von sechs Vorstellungen an einem bestimmten Wochentag. Die Termine sind bereits bekannt. – Sie haben Ihren festen Sitzplatz auch bei ausverkauften Vorstellungen! – Zum Besuch der Vorstellung genügt Ihr Abo-Ausweis.

MONTAG-ABO A

MIT T WOCH-ABO A

Fünf Vorstellungen im Schauspielhaus und eine im Bockenheimer Depot* an einem Montag

Fünf Vorstellungen im Schauspielhaus und eine im Bockenheimer Depot* an einem Mittwoch

VORS T E L L UNGE N

VORS T E L L UNGE N

Königin Lear Safe Places Prinz Friedrich von Homburg Sieben gegen Theben/ Antigone* Eine Familie Drei Tage auf dem Land

12.09.16 10.10.16 12.12.16 06.02.17/ 13.02.17 20.03.17 08.05.17

P RE ISGRUP P E N 01 144 €

02 129 €

Königin Lear Safe Places Prinz Friedrich von Homburg Sieben gegen Theben/ Antigone* Eine Familie Drei Tage auf dem Land

28.09.16 09.11.16 14.12.16 08.02.17/ 15.02.17 22.03.17 03.05.17

P RE ISGRUP P E N 03 102 €

04 75 €

05 51 €

01 156 €

02 138 €

03 108 €

04 84 €

05 60 €

MONTAG-ABO B

MIT T WOCH-ABO B

Sechs Vorstellungen im Schauspielhaus an einem Montag

Sechs Vorstellungen im Schauspielhaus an einem Mittwoch

VORS T E L L UNGE N

VORS T E L L UNGE N

Königin Lear Safe Places Prinz Friedrich von Homburg Kein schöner Land Eine Familie Drei Tage auf dem Land

17.10.16 19.12.16 23.01.17 06.03.17 24.04.17 22.05.17

P RE ISGRUP P E N 01 144 €

02 129 €

Königin Lear Safe Places Prinz Friedrich von Homburg Kein schöner Land Eine Familie Drei Tage auf dem Land

26.10.16 21.12.16 25.01.17 08.03.17 19.04.17 31.05.17

P RE ISGRUP P E N 03 102 €

* Wegen der begrenzten Platzanzahl im Bockenheimer Depot stehen Ihnen zwei Termine zur Auswahl. Bitte setzen Sie sich bis zum 31.10.2016 mit Ihrem Terminwunsch mit dem Abo- und Infoservice in Verbindung, ansonsten erhalten Sie einen Gutschein. 134

04 75 €

05 51 €

01 156 €

02 138 €

03 108 €

04 84 €

05 60 €


DONNERSTAG-ABO A

FREITAG-ABO A

SONNTAGNACHMIT TAG-ABO

Fünf Vorstellungen im Schauspielhaus und eine im Bockenheimer Depot* an einem Donnerstag

Das Abonnement am klassischen Theatertag mit fünf Vorstellungen im Schauspielhaus und einer im Bockenheimer Depot* an einem Freitag

Sie besuchen eine Auswahl von fünf Vorstellungen im Schauspielhaus an einem Sonntagnachmittag. Vor der Vorstellung bieten wir Ihnen in der Panorama Bar ein Kuchen-Buffet an. Der Kaffee ist gratis.

VORS T E L L UNGE N

VORS T E L L UNGE N

VORS T E L L UNGE N

Königin Lear Safe Places Prinz Friedrich von Homburg Eine Familie Sieben gegen Theben/ Antigone* Drei Tage auf dem Land

22.09.16 10.11.16 08.12.16 19.01.17 08.02.17/ 16.03.17 20.04.17

P RE ISGRUP P E N 01 156 €

02 138 €

Königin Lear Safe Places Prinz Friedrich von Homburg Eine Familie Sieben gegen Theben/ Antigone* Drei Tage auf dem Land

23.09.16 11.11.16 16.12.16 03.02.17 17.03.16/ 24.03.17 05.05.17

P RE ISGRUP P E N 03 108 €

04 84 €

05 60 €

01 168 €

02 150 €

04 96 €

05 69 €

FREITAG-ABO B

Sechs Vorstellungen im Schauspielhaus an einem Donnerstag

Das Abonnement am klassischen Theatertag mit sechs Vorstellungen im Schauspielhaus an einem Freitag

VORS T E L L UNGE N

VORS T E L L UNGE N 27.10.16 22.12.16 09.02.17 23.03.17 04.05.17 01.06.17

P RE ISGRUP P E N 01 156 €

02 138 €

Königin Lear Prinz Friedrich von Homburg Safe Places Kein schöner Land Eine Familie Drei Tage auf dem Land

07.10.16 18.11.16 23.12.16 27.01.17 10.03.17 21.04.17

P RE ISGRUP P E N 03 108 €

04 84 €

05 60 €

01 168 €

02 150 €

11.09.16 13.11.16 08.01.17 19.02.17 23.04.17

P RE ISGRUP P E N 03 120 €

DONNERSTAG-ABO B

Königin Lear Safe Places Prinz Friedrich von Homburg Kein schöner Land Eine Familie Drei Tage auf dem Land

Königin Lear Safe Places Prinz Friedrich von Homburg Eine Familie Drei Tage auf dem Land

03 120 €

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04 96 €

05 69 €

01 128 €

02 115 €

03 91 €

04 70 €

05 47 €


DÜRER GOETHE ERNST STOLTZE REMBRANDT BEUYS MONET BACON TRAXLER FASSBINDER HOLBEIN SIE WARHOL LICHTENSTEIN KOONS PICASSO RUBENS DIX SCHINKEL FUKASAWA LIEBERMANN RENOIR

Museum Angew andte

Kunst, Ukiyoe

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– umgeben von den großen Namen aus Kunst und Kultur. Mit der MuseumsuferCard genießen Sie sämtliche Dauer- und Sonderausstellungen rund ums Museumsufer Frankfurt: an 365 Tagen in 34 Museen für 85 Euro. Kulturelle Vielfalt in der ganzen Stadt.

Infos unter www.museumsufer-frankfurt.de

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ABONNEMENT-BEDINGUNGEN BESTELLUNG UND ZAHLUNGSBEDINGUNGEN Alle Abonnements des Schauspiel Frankfurt und die Schauspiel-Card können Sie persönlich oder schriftlich (per Brief, Fax, E-Mail oder beiliegender Bestellkarte) beim Abo- und Infoservice des Schauspiel Frankfurt bestellen. Bei schriftlichen Bestellungen erhalten Sie von uns eine Rechnung. Nach Eingang Ihrer Zahlung werden Ihnen der jeweilige AbonnementAusweis, die Gutscheine der Wahl-Abonnements oder die Schauspiel-Card per Post zugesandt. Bei der Bestellung einer Schauspiel-Card benötigen wir zusätzlich ein Passfoto von Ihnen. Falls Sie direkt und vor Ort im Abo- und Infoservice bezahlen, können Sie die Vorzüge der Abonnements sofort in Anspruch nehmen. Im Abo- und Infoservice ist eine Bezahlung in bar, per EC-Karte sowie mit den gängigen Kreditkarten möglich.

WA HL-A BONNE ME N T S Bitte beachten Sie bei der Nutzung eines Wahl-Abonnements die entsprechende Zuordnung der Wahlgutscheine zu den einzelnen Spielstätten. Premieren, Gastspiele, Sonder- und Fremdveranstaltungen, Silvester-Vorstellungen sowie Vorstellungen mit Einheitspreis sind vom Wahl-Abonnement ausgeschlossen. Die Wahlgutscheine können im Vorverkauf an unserer Tageskasse am Willy-Brandt-Platz und telefonisch unter 069.212.49.49.4 in Eintrittskarten eingelöst werden und sind

für die jeweils laufende Spielzeit gültig. Eine Übertragung in die folgende Spielzeit ist nicht möglich. Wahlgutscheine sind gegen Eintrittskarten in der gebuchten Preisgruppe einzulösen, die dem jeweiligen Abonnement zugrunde liegt. Gegen Aufzahlung ist im Einzelfall das Einlösen in eine höhere Preisgruppe möglich. Der Wechsel in eine niedrigere Preisgruppe ist grundsätzlich nicht möglich.

TA USC HE N VON A BO -T E RMINE N Um als Abonnent/in Ihren Termin zu tauschen, legen Sie bitte bis drei Tage vor Vorstellungsbeginn unserem Abo- und Infoservice Ihren Abonnement-Ausweis vor. Die Festabonnements bieten die Möglichkeit, zwei Termine innerhalb einer Spielzeit in eine andere Vorstellung zu tauschen. Bitte beachten Sie, dass Tauschgutscheine des Schauspielhauses nicht für die Kammerspiele eingelöst werden können. Tauschgutscheine sind gegen Eintrittskarten in der gebuchten Preisgruppe einzulösen, die dem jeweiligen Abonnement zugrunde liegt. Gegen Aufzahlung ist im Einzelfall das Einlösen in eine höhere Preisgruppe möglich. Der Wechsel in eine niedrigere Preisgruppe ist grundsätzlich nicht möglich.

P E RSÖNL IC HE DAT E N Die uns vorliegenden persönlichen Daten werden ausschließlich zum Zwecke der Abonnement-Werbung gespeichert und

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verarbeitet. Wir bitten Sie, den Abo- und Infoservice über Änderungen Ihrer Anschrift zu informieren.

L A UF Z E I T A BONNE ME N T S Alle Abonnements gelten eine Spielzeit. Werden die Abonnements nicht schriftlich gekündigt, verlängern sie sich automatisch um eine weitere Spielzeit. Der späteste Kündigungs- oder Wechseltermin ist jeweils der 31. Mai.

L A UF Z E I T SC H A USP IE L- C A RD Die Schauspiel-Card gilt ab dem Ausstellungsdatum für ein Kalenderjahr und verlängert sich nicht automatisch.

V E RSC HIE DE NE S Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Abonnements nicht an den Kassen, sondern nur beim Abo- und Infoservice gekauft werden können. Für nicht besuchte oder nicht rechtzeitig getauschte Vorstellungen kann kein Ersatz geleistet werden. Änderungen des Spielplans sowie inszenierungsbedingte Sitzplatzänderungen bleiben dem Schauspiel Frankfurt vorbehalten. Mit der Buchung des Abonnements erkennen die Kunden/innen die Abonnement-Bedingungen des Schauspiel Frankfurt an. Die vollständigen Geschäftsbedingungen der Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH erhalten Sie auf Wunsch im Abo- und Infoservice sowie unter www.schauspielfrankfurt.de.


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W E SE L E R W E RF T Eckhardtstraße/Obermainkai (Flößerbrücke) S-Bahn Linien, S1, S2, S3, S4, S5, S6, S8, S9, jeweils Station Ostendstraße und Straßenbahn Linie 14, Station Hospital zum heiligen Geist

NUTZUNG DES RHEIN-MAINVERKEHRSVERBUNDES (RMV ) Die Eintrittskarten des Schauspiel Frankfurt beinhalten Hin- und Rückfahrt mit dem RMV. Dies gilt auf allen vom RMV angebotenen Linien (ohne Übergangstarifgebiete) fünf Stunden vor Vorstellungsbeginn und bis Betriebsschluss (1. Klasse mit Zuschlag).

PARKMÖGLICHKEITEN

der Wilhelm-Leuschner-Straße neben der Hausnummer 5. Öffnungszeiten: 6 – 24 Uhr. Ausfahrt jederzeit möglich. Parkgebühr: werktags 2 €, So und Feiertage 1 € pro angefangene Stunde. Die maximale Nachtgebühr (17 – 7 Uhr) beträgt 6 €.

PA RK H A US K A ISE RP L AT Z Bethmannstraße 50, 60311 Frankfurt a. M. Öffnungszeiten: Mo – So 0 – 24 Uhr. Parkgebühr: 2 € pro angefangene Stunde.

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PA RK H A US A M T HE AT E R Willy-Brandt-Platz 5, 60311 Frankfurt a. M. Die Einfahrt zum Parkhaus befindet sich auf der Untermainanlage gegenüber der Hausnummer 1, Parkleitsystem B = Bahnhofsviertel. Öffnungszeiten: Mo – Do 6 – 24 Uhr, Fr und Sa 6 – 2 Uhr, So und Feiertage 6 – 24 Uhr. Ausfahrt jederzeit möglich. Parkgebühr: werktags 2 €, So und Feiertage 1 € pro angefangene Stunde. Die maximale Nachtgebühr (17 – 7 Uhr) beträgt 6 €.

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Adalbertstraße 10, 60486 Frankfurt a. M. Öffnungszeiten: Mo – Sa 7 – 23 Uhr und an Spieltagen von Schauspiel und Oper im Bockenheimer Depot auch an Sonnund Feiertagen. Parkgebühr: 1,60 € pro angefangene Stunde.

PA RK H A US SONNE M A NNS T R A SSE / W E SE L E R W E RF T Sonnemannstraße 13, 60314 Frankfurt a. M. Öffnungszeiten: Mo – Sa 7.15 – 1 Uhr. und So 9 – 1 Uhr. Parkgebühr: 1,50 € pro angefangene Stunde. An Feiertagen ist das Parkhaus geschlossen.

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IHR E VENT IM SCHAUSPIEL FRANKFURT Ob Firmenjubiläum, Tagung oder Preisverleihung – von den Foyers bis hin zur großen Bühne des Schauspielhauses sind alle Räumlichkeiten des Schauspiel Frankfurt nach Absprache zu mieten. Ihre exklusive Veranstaltung in unserem Hause kann bei Interesse auch gerne mit einer Führung hinter die Kulissen oder einem Vorstellungsbesuch verbunden werden.

SC H A USP IE L H A US Große Bühne mit Zuschauerraum für bis zu 680 Personen sowie dazugehörige Foyers

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IHRE VORSTELLUNG IM SCHAUSPIEL FRANKFURT Buchen Sie Ihre persönliche Vorstellung! Sie haben die Möglichkeit, eine Vorstellung Ihrer Wahl für einen Wunschtermin zu buchen, zum Beispiel als besonderes Event für Ihre wichtigen Kunden/innen. Gerne erstellen wir Ihnen ein persönliches Angebot, zum Beispiel inklusive eines Sektempfangs oder eines Flying Buffets in der Panorama Bar im Anschluss an den Vorstellungsbesuch.

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PATRONATSVEREIN

CLUB

WIR FÖRDERN VIELFALT.

WIR DANKEN UNSEREN CLUB-MITGLIEDERN FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG DES SCHAUSPIEL FRANKFURT.

Der Patronatsverein fördert seit mehr als 90 Jahren die Städtischen Bühnen Frankfurt. Unser Ziel ist es, die Vielfalt und das kreative Schaffen der Bühnen ideell und finanziell zu unterstützen. Viele herausragende Produktionen, die durch die Unterstützung des Patronatsvereins zustande kommen, bereichern das Programm. Zu den 1.200 Mitgliedern des Patronatsvereins, davon weit über 100 fördernde Mitglieder (Mäzene, Patrone, Freunde) gehören Menschen, die sich mit Ideen, Spenden und persönlichem Engagement für die Bühnen einsetzen und die Nähe zur Bühne und ihren Künstlern schätzen. In den vergangenen Spielzeiten hat der Patronatsverein mit seinen Spenden eine Vielzahl von Produktionen gefördert und damit zum Erfolg dieser Schauspiel-Inszenierungen beigetragen. Bereits zum neunten Mal findet 2016 auf Einladung des Kuratoriums der Sektion Schauspiel und des Schauspiel Frankfurt ein »Blind Date« statt: Ein Dinner im intimen Kreis der Förderer und Gäste mit dem Intendanten und Ensemblemitgliedern voller bezaubernder Überraschungen.

WERDEN AUCH SIE MITGLIED IM PATRONATSVEREIN UND ENGAGIEREN SIE SICH IN BESTER FRANKFURTER BÜRGERTRADITION. IHRE VOR T E IL E A L S MI T GL IE D – Persönlicher Mitgliederservice – Vorabinformationen zu besonderen Bühnenereignissen – Besuch ausgewählter Proben – Kulturreisen zu Highlights anderer Bühnen mit individuellem Begleitprogramm – Newsletter »Spotlight«

W E NN SIE ME HR Z UR F ÖRDE RUNG DE S SC H A USP IE L S BE I T R A GE N W OL L E N, W E RDE N SIE PAT RON/IN UND UN T E RS T Ü TZ E N MI T IHRE R SP E NDE HE R A USR A GE NDE P RODUK T IONE N.

IHRE ZUSÄTZLICHEN VORTEILE ALS PATRON/IN – Besuch ausgewählter Arbeits- und Generalproben – Persönliche Einladung zum »Blind Date« – Einladung zu einer jährlichen Veranstaltung exklusiv für Patron/innen in besonderem Ambiente – Einladung zu allen Premiereneinführungen durch den Intendanten – Erwähnung Ihres Namens auf einer Tafel im Foyer, im Spielzeitheft und auf der Website des Patronatsvereins (mit Ihrem Einverständnis)

NE HME N SIE KON TA K T Z U UNS A UF Geschäftsstelle des Patronatsvereins Astrid Kastening c/o DZ Bank AG Platz der Republik 60265 Frankfurt Tel.: 069.9450.724.14 Fax: 069.9450.724.0 astrid.kastening@patronatsverein.de www.patronatsverein.de

VORS TA ND Andreas Hübner (Vorsitzender) Jürgen Fitschen Katherine Fürstenberg-Raettig Karin M. Klossek Dr. Walter Kuna Claudia Steigenberger Prof. Alexander Demuth (Ehrenvorsitzender)

KUR AT ORIUM DE R SE K T ION SC H A USP IE L Claudia Steigenberger (Vorsitzende) Dr. Helga Budde Dr. Thomas Duhnkrack Elisabeth Haindl Floria Landgräfin von Hessen Dr. Walter Kuna Dr. Claudia Nagel Julia von Opel Dirk Pfeil Dr. Johannes Reich

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Dr. Johannes Adolff, Ulrike Crespo, Dr. Christian Duve, Karin Ebhardt, Cornelia Einsiedel, Heike Eulig, Dr. Daniela Favoccia, Dr. Dr. Michel Friedman, Annabelle Gleske, Ardi Goldman, Jutta Gonder, Holger Hagge, Dr. h.c. Beate Heraeus, Dr. Stefanie Heraeus-Jussen und Prof. Dr. Bernhard Jussen, Traudl Herrhausen, Mathias Ibel, Roswitha Keppler-Junius und Dr. Andreas Junius, Yvonne und Dr. Andreas König, Dr. Walter Kuna, Prof. Dr. Katja Langenbucher, Ulrike Lixenfeld, Dr. Paula Macedo-Weiß, Petra May, Christoph Neizert, Dr. Ursula und Dr. Peter Opitz, Dr. Andreas PlaanLink, Alix und Oliver Puhl, Irene Sachse, Boris Schmidt, Michael Schmidt, Dr. Alice und Joachim von Schorlemer, Astrid Schulte, Anke Sessler, Anne-Marie Steigenberger, Claudia Steigenberger, Julia Wirtz Der CLUB ist ein kleiner Kreis von Freunden/innen des Schauspiel Frankfurt, die Lust haben, das Theater und seine Menschen näher kennenzulernen, dabei einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und das Schauspiel mit einer großzügigen Spende zu unterstützen. Die Mitglieder des CLUB treffen sich mehrmals pro Saison zu verschiedenen exklusiven CLUB-Veranstaltungen, wobei die CLUB-Abende den Kern des Programms bilden. Diese Abende bestehen aus dem Besuch einer Arbeitsprobe (in der Regel nicht mehr als 15 Teilnehmende) und einem anschließenden Beisammensein zum Austausch über das Gesehene in entspanntem Rahmen bei Snacks und Drinks in der Schauspielkantine mit dem Regieteam und den Akteuren/innen.

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Das Schauspiel Frankfurt bietet Ihnen die Möglichkeit, sich in Ihrem Theater unvergessen zu machen. Mit einer Stuhlpatenschaft für einen oder mehrere Zuschauerstühle im Schauspielhaus oder in den Kammerspielen können Sie sich oder anderen Theaterbegeisterten ein ganz besonderes Geschenk machen. Ihr Engagement findet sichtbare Anerkennung durch eine Plakette mit Ihrem Namen oder dem der/des Beschenkten an Ihrem Patenstuhl. Firmen haben die Möglichkeit, über den Kauf, z.B. einer ganzen Reihe, ihr Engagement für die Kultur prominent zu platzieren.

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PARTNER 2016 / 17 FÖRDERNDE MITGLIEDER »PATRONE« IM PATRONATSVEREIN DER STÄDTISCHEN BÜHNEN / SEKTION SCHAUSPIEL

SPONSOREN UND FÖRDERER

KOOPERATIONSPARTNER

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PAT RON / INNE N Sabine Bonanni, Dr. Helga Budde, Ulrike Crespo, Prof. Alexander Demuth, Dr. Thomas Duhnkrack, Prof. Dr. Heinrich Fichter, Dr. Michael Habermehl, Adi Hagelüken, Elisabeth Haindl, Thomas Heymann und Monika Becker-Heymann, Christiane Humbeck, Dr. Jan-Pieter Krahnen, Uta Krahnen-Exo, Meiken Krebs, Dr. Walter Kuna, Karl C. Lange, Dr. Stephan und Verena Leithner, Dr. Kurt Liedtke, Dr. Heinrich Mathes, Dr. Claudia Nagel, Dirk Pfeil, Hans W. Reich, Dr. Johannes Reich, Martin Roth, Dr. Thomas Rüschen und Bernadette Fendel-Rüschen, Dario Schiraldi und Dr. Viola Stoll-Schiraldi, Dr. Alexander und Christine Sieber, Claudia Steigenberger, Stephan Sturm, Konrad und Andrea von Bethmann, Floria Landgräfin von Hessen, Sylvia von Metzler, Julia von Opel, Dr. Bernd W. und Barbara Voss, Commerzbank AG, Ernst & Young GmbH, Fraport AG, H. & C. Fermont GmbH & Co. KG und weitere Spender, die nicht genannt werden möchten.

fördert »Schauspiel Frankfurt International«.

ermöglicht das SCHAUSPIELstudio.

fördert die Ur aufführung des neuen Stücks von Sasha Marianna Salzmann im Rahmen der Frankfurter Positionen 2017.

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DANK Wir danken unseren Sponsoren, Förderern, Kooperationspartner/innen und Patron/innen im Patronatsverein Sektion Schauspiel für die Unterstützung des Schauspiel Frankfurt.

fördert die Produktion »Birdland«.

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ermöglichen das REGIEstudio.

ermöglicht das AUTORENstudio.

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MITOS21 SCHAUSPIEL FRANKFURT GEHÖRT DEM EUROPÄISCHEN THEATERNETZWERK MITOS21 AN. Ziel von MITOS21 ist es, über Ländergrenzen hinweg und über institutionelles Denken hinaus einen Austausch von Künstler/innen und ungewöhnlichen Projekten anzuregen, eine Zusammenarbeit zu fördern und dem Publikum neue Theatersprachen zugänglich zu machen. Bisher fanden mit großem Erfolg internationale Projekte in Berlin, Stockholm, London, Kopenhagen und Krakau statt. www.mitos21.com

W E I T E RE MI T GL IE DE R VON MI T OS 2 1: Akademie für Darstellende Kunst BadenWürttemberg Théâtre National de La Colline Deutsches Theater Berlin Kungliga Dramatiska Teatern, Stockholm Düsseldorfer Schauspielhaus Katona József Színház, Budapest Det Kongelige Teater, Copenhagen Narodowy Stary Teatr, Krakow National Theatre, London Schauspielhaus Zürich Teatre Lliure, Barcelona Toneelgroep Amsterdam Thomas Bernhard Institut - Universität Mozarteum, Salzburg

Ihr Kulturradio für Hessen!

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Mein Leben, meine Praxis, meine Frankfurter Sparkasse „Zuhören, verstehen – Antworten finden. Meinen Berater bei der Frankfurter Sparkasse und mich verbindet mehr, als man vielleicht auf den ersten Blick meint.“ Die Gewerbekundenberatung der Frankfurter Sparkasse – individuelle Lösungen statt Patentrezepte.

Johannes J. Winges | Psychotherapeut Kunde seit über 30 Jahren

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ENSEMBLE

MITARBEITERINNEN MITARBEITER


DAS ENSEMBLE CONS TA N Z E BE C K E R / MIC H A E L BE N T HIN / J A N BRE US T E D T / V E RE N A BUK A L / IS A A K DE N T L E R / HE IDI E C KS / PA UL A H A NS NICO HOL ONIC S / F R A N Z ISK A JUNGE / CORINN A K IRC HHOF F / OL I V E R K R A USH A A R / B JÖRN ME Y E R / W OL F G A NG MIC H A E L S A SC H A N AT H A N / JOSE F IN P L AT T / C HRIS T OP H P Ü T T HOF F / F E L I X RE C H / M A R T IN RE N T Z SC H / YODI T RIE ME RSM A / L UK A S RÜP P E L P E T E R SC HRÖDE R / M A RC OL I V E R SC HUL Z E / V IK T OR T RE MME L / T IL L W E INHE IME R / C A RIN A Z IC HNE R S C H A U S P I E L S T U D I O A L E X F RIE DL A ND / A L E X A NDR A L UK A S / SIN A M A R T E NS / JUS T US P FA NKUC H / O W E N P E T E R RE A D

CONSTANZE BECKER

MICHAEL BENTHIN

Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Sie spielte in Leipzig, Düsseldorf und am Deutschen Theater Berlin. Arbeiten u.a. mit Jürgen Gosch, Michael Thalheimer, Karin Henkel. 2008 wurde sie von »Theater heute« zur »Schauspielerin des Jahres« gewählt. Seit 2009 Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Hier spielt sie u.a. in »Medea«, »Penthesilea« und war in »Zwei Uhr nachts« zu sehen. Für ihre Darstellung der Medea erhielt sie den Gertrud-Eysoldt-Ring und den Deutschen Theaterpreis »Der Faust«.

Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Engagements am Schauspiel Hannover, Thalia Theater Hamburg, Deutschen Schauspielhaus Hamburg, Deutschen Theater Berlin. Zusammenarbeit mit Jürgen Gosch, Stephan Kimmig, Amélie Niermeyer, Andreas Kriegenburg, Jorinde Dröse, Michael Thalheimer. Sechs Einladungen zum Berliner Theatertreffen. Seit 2009 Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Er spielte in »Glaube Liebe Hoffnung« und »Dämonen« und ist u.a. in »Medea« und »Amerika« zu sehen.

JAN BREUSTEDT

VERENA BUK AL

Geboren 1991 in Bad Soden bei Münster. Schauspielstudium an der Universität der Künste in Berlin. Er spielte und arbeitete in diversen eigenen Projekten. Von 2014 bis 2016 war er Mitglied des SCHAUSPIELstudio des Schauspiel Frankfurt. Am Schauspiel Frankfurt spielt er in »Macbeth«, »Der Revisor« sowie die Titelrolle in »Peter Pan« und war u.a. in »Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui« zu sehen.

Schauspielstudium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Engagements in Graz, Essen sowie in Bonn und Oberhausen. 2002 wurde sie von der Zeitschrift »Theater heute« zur »Nachwuchsschauspielerin des Jahres« gewählt. 2006 bis 2013 war sie im Ensemble des Staatstheater Mainz. Arbeiten u.a. mit Werner Schroeter, Christoph Mehler, Robert Borgmann, Oliver Reese, Michael Thalheimer. Seit der Spielzeit 2013/14 ist sie Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt.

ISA AK DENTLER

HEIDI ECKS Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg. Engagements in Gießen, Mainz, Düsseldorf und Leipzig. Seit der Spielzeit 2009/10 Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Hier spielte sie u.a. in Inszenierungen von Karin Henkel und Jürgen Kruse sowie die Titelrolle in »Mutter Courage« und den Solo-Abend »Der Hals der Giraffe« von Judith Schalansky. Sie ist u.a. in »Amerika«, »Leonce und Lena« und »Das Jahr magischen Denkens« zu sehen.

Ausbildung in Hamburg. Während dieser Zeit Mitwirkung an freien Theaterproduktionen in Norddeutschland sowie zahlreiche Fernseh- und Hörspielproduktionen. Seit 2015 ist er in der neuen Ermittlertruppe des Frankfurter Tatorts zu sehen. Von 2004 an war er Ensemblemitglied am Stadttheater Gießen, wo er u.a. als Don Carlos und Torquato Tasso auf der Bühne stand. Seit 2009 ist er im Ensemble des Schauspiel Frankfurt. Hier spielte er in »Hedda Gabler« und ist u.a. in »Kohlhaas« und »Der Revisor« zu sehen.

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NICO HOLONICS

PAUL A HANS

Studium an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Engagements am Münchner Volkstheater und den Münchner Kammerspielen. Zusammenarbeit u.a. mit Karin Henkel und Johan Simons. Für seine Leistungen ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis. Zudem ist er als Dozent am Mozarteum Salzburg und an der HfMDK Frankfurt tätig. Diverse Hörbucharbeiten für den Hessischen Rundfunk. Seit 2012 Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt, war in »Dantons Tod« zu sehen und spielt in »Schuld und Sühne«.

Absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig. Nach Abschluss führten sie Gast-Engagements an das Centraltheater Leipzig und das Deutsche Schauspielhaus Hamburg. Von 2010 bis 2012 war sie am Deutschen Theater in Göttingen engagiert. Seit der Spielzeit 2013/14 ist sie Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Arbeiten u.a. mit René Pollesch, Jorinde Dröse, Sebastian Hartmann und Stephan Kimmig. Regelmäßige Arbeiten für Film, Fernsehen und Hörfunk.

CORINNA KIRCHHOFF

FRANZISK A JUNGE

Studium an der Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel Berlin. Theaterdebüt bei Peter Stein an der Schaubühne Berlin. 1984 Auszeichnung mit dem O.-E.-HassePreis, 1996 »Schauspielerin des Jahres« in der Zeitschrift »Theater heute«. Engagements u.a. am Burgtheater Wien, Schauspielhaus Zürich, bei den Salzburger Festspielen, an der Schaubühne Berlin, dem Berliner Ensemble. Arbeiten u.a. mit Andrea Breth, Peter Stein und Jürgen Gosch. Regelmäßige Arbeiten für Kino und Fernsehen. Seit 2015 ist sie Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt.

Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig. Zuvor Musicalausbildung. Während des Studiums gastierte sie am Schauspiel Leipzig und den Bregenzer Festspielen. Engagement am Berliner Ensemble, Arbeiten u.a. mit Robert Wilson, Claus Peymann, Martin Wuttke. Seit 2009 Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Arbeiten u.a. mit Andreas Kriegenburg, Sebastian Hartmann, Christopher Rüping. Sie ist u.a. in »Der Revisor« und »Der Sturm« zu sehen. »Junge singt« ist ihr musikalisches Projekt.

BJÖRN ME YER

OLIVER KRAUSHA AR

Wurde 1989 in Lüdenscheid geboren. Während seines Schauspielstudiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg war er bereits in mehreren Produktionen am Thalia Theater zu sehen. Dort arbeitete er u.a. mit Tiit Ojasoo, EneLiis Semper und Karin Neuhäuser. Regelmäßige Arbeiten für Film- und Fernsehproduktionen. Ab der Spielzeit 2016/17 ist er Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt.

Ausgebildet an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Erste Engagements am Piccolo- und am Thalia Theater in Hamburg, bei den Wiener Festwochen sowie am Schauspiel Leipzig. Zusammenarbeit u.a. mit den Regisseuren Armin Petras, Michael Thalheimer, Jürgen Kruse und Urs Toller. Seit 2002 ist er Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Er ist u.a. in »Wir lieben und wissen nichts«, »Leonce und Lena« und in »Schuld und Sühne« zu sehen.

WOLFGANG MICHAEL

SASCHA NATHAN

Ausgebildet an der Folkwang Universität der Künste Essen. Engagements in Bremen, Mannheim und Bochum. 1993 ging er fest an die Berliner Schaubühne und 1999 an das Burgtheater Wien. Zusammenarbeit u.a. mit Andrea Breth, Dimiter Gotscheff, Andreas Kriegenburg, Klaus Michael Grüber und Jürgen Gosch. Seit 2009 ist er Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Er spielte u.a. Shylock, Faust, Tartuffe sowie die Titelrolle in »John Gabriel Borkman« und ist in »Kunst« zu sehen.

Schauspielstudium in Stuttgart. Nach Engagements in Heidelberg, Kiel und Bochum ist er seit der Spielzeit 2009/10 am Schauspiel Frankfurt. Zusammenarbeit u.a. mit den Regisseuren Jorinde Dröse, Andreas Kriegenburg, Philipp Preuss und Sebastian Hartmann. Nebenbei arbeitet er regelmäßig für Film und Fernsehen und hat darüber hinaus einen Lehrauftrag an der HfMDK. In Frankfurt spielte er u.a. Malvolio in »Was ihr wollt«, Franz Biberkopf in »Die Geschichte vom Franz Biberkopf« und ist zu sehen als Yvan in »Kunst«.

159


JOSEFIN PL AT T

CHRISTOPH PÜT THOFF Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie München. Ab 2005 war er Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum. 2008 erhielt er als bester Nachwuchskünstler den Bochumer Theaterpreis. Seit der Spielzeit 2009/10 ist er Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Er spielt u.a. in »Phädra«, »Der nackte Wahnsinn«, »Schuld und Sühne« und die Titelrolle in »Der talentierte Mr. Ripley«.

Studium am Mozarteum Salzburg. Engagements u.a. am Burgtheater Wien, am Berliner Ensemble, in Köln, Stuttgart und München. 1980 wurde sie mit der KainzMedaille ausgezeichnet. Zusammenarbeit u.a. mit Michael Thalheimer, Oliver Reese, Claus Peymann, Karin Henkel, Dieter Dorn, Thomas Langhoff, Andrea Breth. Seit 2009 ist sie am Schauspiel Frankfurt engagiert. Hier spielte sie in »John Gabriel Borkman« und ist u.a. in »Medea«, »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas« und »Penthesilea« zu sehen.

FELIX RECH

MARTIN RENTZSCH Ausbildung am Max Reinhardt Seminar Wien. Im dritten Studienjahr Eleve am Burgtheater. Engagements in Weimar, am Maxim Gorki Theater, am Residenztheater München, am Schauspiel Bochum. Er arbeitete u.a. mit Dieter Dorn, Martin Kušej, Michael Thalheimer, Stephan Kimmig, Anselm Weber. Auszeichnung u.a. mit dem Bayerischen Kunstförderpreis und dem Kurt Meisel Preis. Seit der Spielzeit 2015/16 Ensemblemitglied in Frankfurt. Er ist u.a. in »Penthesilea« und »Der talentierte Mr. Ripley« zu sehen.

Ausgebildet an der Folkwang Universität der Künste Essen. Engagements u.a. am Thalia Theater Hamburg, wo er mit Regisseuren wie Karin Henkel und Jürgen Flimm arbeitete. Ab 2000 war er fest am Schauspielhaus Bochum, wo Arbeiten mit Elmar Goerden und Wilfried Minks entstanden. 2008 wurde er mit dem Bochumer Theaterpreis ausgezeichnet. Seit der Spielzeit 2009/10 ist er im Ensemble des Schauspiel Frankfurt. Er spielte die Titelrolle in »Des Teufels General« und ist u.a. in »Medea«, »Kunst« und »Terror« zu sehen.

YODIT RIEMERSMA

LUK AS RÜPPEL

Wurde in Addis Abeba, Äthiopien, geboren. Während ihres Schauspiel-Studiums in Wien, das sie 2015 mit dem Bachelor of Arts abschloss, wirkte sie in verschiedenen freien Theaterproduktionen mit. Des Weiteren war sie am Landestheater Niederösterreich in Arthur Millers »Hexenjagd« (Regie: Cilli Drexel) zu sehen. Ihr Filmdebüt gab sie 2015 unter der Regie von Rupert Henning im Wiener Tatort »Grenzfall«.

Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Während des Studiums Arbeit mit Claus Peymann am Berliner Ensemble. Ab 2010 war er am Schauspiel Stuttgart engagiert. Seit der Spielzeit 2013/14 Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Zusammenarbeit hier u.a. mit Johanna Wehner, René Pollesch, Alexander Eisenach, Oliver Reese und Stephan Kimmig. Er war in »Das Spiel ist aus« zu sehen und spielt in »Der zerbrochne Krug« und »Macht nichts«.

PE TER SCHRÖDER

MARC OLIVER SCHUL ZE

Schauspielausbildung an der Hochschule in Hannover. Engagements in Bremen, Lübeck, Kassel, Hamburg, Berlin, dem Theater an der Ruhr und am Theater Basel. Er arbeitete u.a. mit Werner Schroeter, Elias Perrig, Roberto Ciulli. Seit 2011 am Schauspiel Frankfurt hat er mit Michael Thalheimer, Robert Schuster, Oliver Reese, Andrea Breth gearbeitet. Er spielte u.a. in »Wille zur Wahrheit«, seinen Soloabend »Lenz« sowie in »Nach dem Fest« und ist in »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas« und »Die Netzwelt« zu sehen.

Ausgebildet an der Otto-FalckenbergSchule München. Von den Münchner Kammerspielen wechselte er an das Bayerische Staatsschauspiel. Er arbeitete mit Regisseuren wie Dieter Dorn, Thomas Langhoff und Jan Bosse. 2002 erhielt er den Bayerischen Kunstförderpreis für Darstellende Kunst. Von 2005 bis 2009 war er am Schauspielhaus Bochum engagiert. Am Schauspiel Frankfurt war er von 2009 bis 2013 engagiert, seitdem regelmäßig als Gast. Er spielt u.a. in »Medea« und »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas«.

160


VIKTOR TREMMEL

TILL WEINHEIMER Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule. Erstes Engagement am Theater der Jugend der Münchner Kammerspiele. Anschließend war er u.a. in Ulm, am Maxim Gorki Theater, in Bonn und Mannheim engagiert. Seit 2000 arbeitet er zudem als Regisseur. Bis 2009 war er am Oldenburgischen Staatstheater im Engagement. Seit der Spielzeit 2009/10 ist er im Ensemble des Schauspiel Frankfurt. Er spielte in »Glaube Liebe Hoffnung« und ist u.a. in »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas« zu sehen.

Schauspielausbildung am Mozarteum Salzburg. Erste Engagements in Ingolstadt und Magdeburg. Von 2005 bis 2009 war er im Ensemble des Staatsschauspiel Dresden. Dort spielte er u.a. bei Michael Simon und Volker Lösch. In Dresden inszenierte er die deutsche Erstaufführung von »Tannöd«. Seit 2009 ist er Ensemblemitglied des Schauspiel Frankfurt. Er spielte in »Wille zur Wahrheit« und »XFreunde« und ist u.a. in »Vom Fischer und seiner Frau«, »Medea« und »Terror« zu sehen.

CARINA ZICHNER

ALE X FRIEDL AND

Geboren 1990 in Rostock, studierte an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zu sehen war er bisher u.a. auf den Bühnen der Hamburgischen Staatsoper, des Studiotheaters Hannover sowie des Oldenburgischen Staatstheaters, wo er bereits mit Regisseuren wie Isabel Osthues, Robert Gerloff oder Matthias Rippert zusammenarbeitete. Ab der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied im SCHAUSPIELstudio.

Geboren 1989 in Dresden. Studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Von 2014 bis 2016 war sie im SCHAUSPIELstudio engagiert und ist seit der Spielzeit 2016/17 Ensemblemitglied. Zusammenarbeit u.a. mit Stephan Kimmig, Oliver Reese, Karin Drechsel. Zu sehen u.a. in »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas« und »Der zerbrochne Krug«. Sie arbeitet regelmäßig für den Hessischen Rundfunk und entwickelte u.a. das Chansonprogramm »Was soll denn das Gejammer?«.

ALE X ANDRA LUK AS

SINA MARTENS

SCHAUSPIELSTUDIO

Geboren 1991, studierte Schauspiel an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. Im Rahmen ihres Studiums wurde sie mit »Ein Volksfeind« (Regie: Sören Hornung) zum Körber Studio Junge Regie eingeladen. Am Schauspiel Stuttgart spielte sie in »Clockwork Orange« (Regie: Daniel Foerster) und verwirklichte in Eigenregie »Die Stunde der Wahrheit«. In der Spielzeit 2015/16 war sie bereits in »Die Netzwelt« zu sehen. Ab der Spielzeit 2016/17 ist sie Mitglied im SCHAUSPIELstudio.

JUSTUS PFANKUCH

SCHAUSPIELSTUDIO

SCHAUSPIELSTUDIO Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig, ab dem dritten Jahr Centraltheater Leipzig. Gastengagements am Schauspiel Hannover, HAU Berlin, in Oberhausen, Bonn. Arbeiten u.a. mit Sebastian Hartmann, Hans-Werner Kroesinger, Rainald Grebe, Ulrich Rasche. Ensemblepreis beim Schauspielschultreffen für »Der große Marsch«. Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und des Internationalen Forums/Theatertreffen 2016. Ab der Spielzeit 2016/17 ist sie Mitglied im SCHAUSPIELstudio.

OWEN PE TER RE AD

SCHAUSPIELSTUDIO

Geboren 1988 in Hamburg. Sammelte als Mitglied des Kinderchors der Hamburger Staatsoper erste Theatererfahrungen. Nach einem Auslandsjahr in Kanada studierte er 2009 zunächst Musikwissenschaft an der Universität Hamburg, bevor er 2011 sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig aufnahm. Im Rahmen seines Studiums spielte er bereits im Studio des Staatsschauspiels Dresden. Ab der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied im SCHAUSPIELstudio.

SCHAUSPIELSTUDIO

Geboren in Sheffield (Großbritannien), studiert seit 2013 Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. Während seines Studiums ist er an Produktionen im bat-Studiotheater beteiligt und gastiert am Deutschen Theater Berlin. Ab der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied im SCHAUSPIELstudio.

161


MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER SCHAUSPIEL FRANKFURT

INTENDANZ Oliver Reese Intendant Rebecca Berg Persönliche Referentin des Intendanten Clara Topic-Matutin Kuratorin / Leitung REGIEstudio und AUTORENstudio Sophia Kühl Mitarbeiterin Claudia Wabnitz Archiv

SCHAUSPIELSTUDIO

Christian Franke Stephan Wetzel Sabrina Zwach Gäste

MARKETING UND KOMMUNIKATION Martin Windolph Leitung

Till Weinheimer Leitung

Sophie Fleckenstein Mitarbeiterin Marketing

GÄSTE

Cordula Kehr Mitarbeiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

GRAFIK Mirjam Kremer Creative Director

THEATERFOTOGRAFIE

KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO

Birgit Hupfeld Fotografin

Jan Fischer Geschäftsführender Direktor / Stellvertreter des Intendanten

JUNGES SCHAUSPIEL / THEATER PÄDAGOGIK

Sarah Wulf Referentin des Geschäftsführenden Direktors / Gastspiele Barbara Wolf Chefdisponentin Friederike Lebus Mitarbeiterin Caroline Ströhle Mitarbeiterin / Sonderveranstaltungen und Vermietungen

DRAMATURGIE Sibylle Baschung Chefdramaturgin Dr. Michael Billenkamp Dramaturg / Dramaturgische Beratung REGIEstudio Claudia Lowin Dramaturgin / Dramaturgische Beratung AUTORENstudio Henrieke Beuthner Hannah Schwegler (in Elternzeit) Dramaturginnen Valerie Göhring Dramaturgieassistentin

Alexandra Lukas Sina Martens Alex Friedland Justus Pfankuch Owen Peter Read

Martina Droste Theaterpädagogin / Leiterin Junges Schauspiel Christine Haas Theaterpädagogin

ENSEMBLE Constanze Becker Michael Benthin Jan Breustedt Verena Bukal Isaak Dentler Heidi Ecks Paula Hans Nico Holonics Franziska Junge Corinna Kirchhoff Oliver Kraushaar Björn Meyer Wolfgang Michael Sascha Nathan Josefin Platt Christoph Pütthoff Felix Rech Martin Rentzsch Yodit Riemersma Lukas Rüppel Peter Schröder Viktor Tremmel Till Weinheimer Carina Zichner

Katharina Bach Roland Bayer Joel Bray Luca Cacitti Thorsten Danner Claude De Demo Stephanie Eidt Christian Erdt Timo Fakhravar Alexandra Finder Sandra Gerling Vincent Glander Rainald Grebe Manuel Harder Kornelius Heidebrecht Bettina Hoppe Thomas Huber Torben Kessler Igor Kirillov Alexej Lochmann Tímea Kinga Maday Felix von Manteuffel Max Mayer Shay Partush Gaby Pochert Linda Pöppel Christian Bo Salle Nino Sandow Matthias Scheuring Stefan Schießleder Marc Oliver Schulze Paula Skorupa Meinolf Steiner Lisa Stiegler Holger Stockhaus Kate Strong Christopher Tandy Elzemarieke de Vos Anita Vulesica Kathrin Wehlisch Nina Wollny Yen-Fang Yu

REGIE Julie Van den Berghe Markus Bothe Anouk van Dijk Martina Droste Alexander Eisenach Daniel Foerster 162


Rainald Grebe Sebastian Hartmann Bastian Kraft Dennis Krauß Andreas Kriegenburg Jürgen Kruse Laura Linnenbaum Bernhard Mikeska Ersan Mondtag David Moser Katrin Plötner Philipp Preuss Ulrich Rasche Oliver Reese Falk Richter Roscha A. Säidow Michael Schweighöfer Bernadette Sonnenbichler Lydia Steier Dave St-Pierre Michael Thalheimer Johanna Wehner Chris Weinheimer Till Weinheimer Therese Willstedt Kay Voges

REGIESTUDIO Daniel Foerster Katrin Plötner Therese Willstedt (2015/16) Stipendiat/innen

AUTORENSTUDIO Alexander Eisenach Sascha Hargesheimer Roscha A. Säidow Stipendiat/innen

BÜHNE Olaf Altmann Ramallah Aubrecht Mårten K. Axelsson Jürgen Bäckmann Ben Baur Stefan Britze Lucas Devriendt Sibylle Gädecke Mariam Haas Sebastian Hartmann Hansjörg Hartung Volker Hintermeier Katrin Hoffmann Lydia Huller Michaela Kratzer Andreas Kriegenburg Jürgen Lier Flurin Borg Madsen Wolfgang Menardi Anneliese Neudecker

Daniel Roskamp Julia Scheurer Robert Schweer Robert Sievert Anna Sörensen Volker Thiele Olga Ventosa Quintana Nele Wangorsch Daniel Wollenzin Steffi Wurster

Niclas Ramdohr Joachim Schönecker Markus Steinkellner Jens-Karsten Stoll Diana Syrse Tobias Vethake Paul Wallfisch Chris Weinheimer Bert Wrede

VIDEO

KOSTÜME Janina Baldhuber Nehle Balkhausen Ben Baur Kristina Böcher Ina Conrad Alexandre Corazzola Sebastian Ellrich Almut Eppinger Sibylle Gädecke Mariam Haas Ellen Hofmann Lydia Huller Eva Karobath Laura Krack Michaela Kratzer Maison the Faux Alfred Mayerhofer Wolfgang Menardi Jelena Mileti´c Adriana Braga Peretzki Katja Quinkler Raphaela Rose Andrea Schraad Elina Schnizler Lena Schwind Daniela Selig Robert Sievert Anna Sörensen Katrin Lea Tag Mona Ulrich Lili Wanner Julia Wassner

MUSIK Max Andrzejewski Ketan Bhatti Vivan Bhatti Steve Binetti Malte Beckenbach Stéfan Boucher Contrast Trio Björn SC Deigner Jörg Gollasch Christoph Hart Kornelius Heidebrecht Sven Kaiser Parviz Mir-Ali Sebastian Nitsch Sam Penderbayne 163

Jonas Alsleben Sami Bill Stefan Bischoff Alexander du Prel Alex Huot Konny Keller

SPRECHERZIEHUNG Cornelia Schweitzer

REGIEASSISTENZ Dennis Krauß Johannes Lehnen David Moser

BÜHNENBILDASSISTENZ Olga Gromova Nora Ludwig Katja Quinkler

KOSTÜMASSISTENZ Ina Conrad Marie-Therese Freise Rahwa Oreyon Cornelia Schmidt

INSPIZIENZ Robert von Marck Joachim Möller Brett Nancarrow Thomas Nossek

SOUFFLAGE Virginia Goldmann Christine Schneider Alexandra zu Stolberg Boris Wendt

STATISTERIE Winfried Scheffler Leitung Alexander Preiß


STÄDTISCHE BÜHNEN FRANKFURT AM MAIN GMBH

KUNDENSERVICE UND VERKAUF

HAUSINSPEKTION

Arnold Wessel Leitung

Petra Hörnig Leitung

Nicole Schinkario Leitung Verkauf

Sascha Both sowie Reinigungkräfte

VERK AUFSVORBEREITUNG

BOTENDIENST

BÜHNENSERV ICE

Jakob Bauer Christian Stancin Karina Stillger

Anita Wilde Verwaltungsdirektorin

Francesca Filippelli Jolanthe Galetzka Daniela Wichert Klaus Wiersch

ABONNEMENT- UND INFOSERVICE

Bernd Loebe Oliver Reese Geschäftsführer

Jörg Bauer, Oliver Kolata Stellvertreter Larissa Schäfer Assistenz der Verwaltungsdirektorin Wolfgang Mann Ute Gettenauer Renate Heß Arbeitsschutz und Betriebliche Sicherheit (ABS) Milena Meyer Innenrevision

FINANZEN, IT UND CONTROLLING Jörg Bauer Leitung

FINANZEN Lutz Klingelhöfer Leitung Bettina Behrs Stephanie Braunstein Uwe Deißler Andrea Firle Dagmar Heilscher Karin Hothum Tanja Merget Iemahn Sanad-Winz Volker Habenicht Betriebskasse

Petra Felke Florian Knopf Birgit Meier Martina Raudonus-Ritter

TELEFONSERVICE UND K ASSEN Christian Brenneke Kornelia Brunner Sabine Daum Sylvia Feldpusch Ingo Graupner Michael Hunschock Heike Lunkwitz Hans-Jürgen Maurer Sabine Nagel Gesina Otte Andrea Paul Sandra Pinkowsky Sabrina Rießbeck Karin Sarcone Annette Schöffner Sabine Treber

Alfred Bartonitschek Eayou Belete-Desta Andrés Jaén Casas Andreas Hirsch Michael Werb

Bruni Marx

DISPOSITION BOCKENHEIMER DEPOT Heide Günther

VORDERHAUSSERVICE Janine Köster Leitung Ivan Hacic Ulrich Herrmann N.N. sowie Logenschließer/-innen

AUSWERTUNG / STATISTIK

PERSONAL UND ORGANISATION

Daniela Nesswetter

Oliver Kolata Leitung

ADRESSVERWALTUNG PERSONALSERVICE FESTBESCHÄFTIGTE

Alena Lucke Isolde Schreiber

ALLGEMEINE VERWALTUNG UND VORDERHAUSSERVICE Roland Bilz Leitung V ERG A BE, ZENTR A LE EINK ÄUFE, SONS TIGE V ERTR ÄGE Saskia Luck Leitung Verina Born Patrick Gerats Silke Lang Ognyan Pertzansky Petra Stachelrodt

Tanja Clarius Petra Hartmann-Bank Leitung Margit Bach Barbara Bienert Petra Hopp Magdalena Jonczyk Sonja Kadner Simone Klotz Claudia Marshall Beate Ordowski Jutta Sentko Isabell Skowronek

PERSONALSERVICE GASTBESCHÄFTIGTE / RECHENZENTRUM

CONTROLLING Manfred Hartmann Claudia Wabnitz Heidrun Zimmer

Domingos Alves Erdal Barut Uwe Jährling Antonio Laguardia Gordana Schulze-Grujicic

SONDERPROJEKTE

IT Jörg Bauer Leitung

EMPFANG / TELEFONZENTRALE

LIEGENSCHAFTSANGELEGENHEITEN Jörg Kreiss

164

Ulrike Radtke Leitung


Tanja Deckwerth Elke Gröschel Ingrid Herber Daniela Jakob Birgit Pfeiffer Eva Schmidt Iris Werner Jennifer Yam

TECHNISCHE DIREKTION Olaf Winter Technischer Direktor Jürgen Koß Technische Disposition Susanne Brenner Technische Disposition / Assistenz des Technischen Direktors (in Elternzeit)

Siegmund Jahr Stefan König Sven Krick Christoph Lanski Stefan Lechthaler Hermann Leuner Jörg Malik Jürgen Ohlemutz Thomas Richter Frank Röder Frank Rosenberg Marc Schäfer Axel Schmitt Swen Söntgerath Andreas Stacewicz Jürgen Wagner Steffen Wagner Klaus Wittenmeier Nikola Zec

Anja Becker Maike Kraus Corinna Lange José Lazaro Markus Öhlinger Melanie Schales Jens Schönherr Alexandra Wetzel N.N. Volontärin

BELEUCHTUNG Johan Delaere Leitung Frank Kraus Beleuchtungsinspektor Stephan Doehler Ellen Jaeger Johannes Richter Jan Walther Beleuchtungsmeister

DEKORATEURE Katja Briesemeister Technische Produktionsleitung / Assistenz des Technischen Direktors Petra Dickmann Maïse Neubauer Technisches Betriebsbüro

KONSTRUKTION Robert Varga Leitung Josef Dreker Chefkonstruktion Schauspiel

Savas Basekin Georg Draude Karl-Heinz Herdt Lubomir Schrei Dominick Zammito

MASCHINISTEN Roger DeLall Thorsten Hentzschel Patrick Kerner Helge Kümmel Fabian Liewig Hubert Messinger Dirk Schnabel

FAHRER Daniela Handschel Bettina Klaus Jana Messerschmidt Sabrina Preßler Hasan Savluk Eileen Christin Schütze

TECHNISCHE ABTEILUNGEN TECHNISCHE LEITUNG

Volker Czaplicki Technischer Leiter

BÜHNENTECHNIK Christof Bednorz Andreas Kremer Nikola Ramic Hubertus Schneider Bühnenmeister

Armin Kübler Elmar Oswald

VERANSTALTUNGSTECHNIK K AMMERSPIELE Jens Mündl Meister Veranstaltungstechnik

Christoph Boege Roland Brandt Jochen Kipp Manfred Lechner Alexander Maul Ortrud Meichsner Kito Raupp Andreas Romaniec David Schecker Marc Vogt Beleuchtungstechnik Benno Listing Constantin Braml Videotechnik

Thomas Cezanne Johann Dück Jan-Peter Heuser Florian Kasten Karsten Kayser Cosima Lösch Jakob Neubert Christian Niester Tobias Pfannkuch Michelle Steffen Felix Straday

TON Bernhard Klein Leitung Joachim Schröder Joachim Steffenhagen Tonmeister Karlheinz Amm Philipp Batereau Oliver Blohmer Bernd Leinberger Inga Lüth Josef Rennert Matthias Schmidt Arnim Streek

REQUISITE Osman Demirkiran Özcan Demirkiran Mimoun Elyahiaoui Nicole Groß Martin Hain Timo Hoffmann

Sven Bethmann Thomas Cezanne Livia Dragic Alexander Lange Stellwerksbeleuchter

Iris Hagen Leitung Stefan Markert stellvertr. Leitung 165


VERANSTALTUNGSTECHNIK

DEKO / TAPE ZIERWERKSTAT T

Matthias Paul Leitung

Kurt Gremmers Leitung

Christoffer Adler David Geyer Lukas Heinz Marcel Heyde Alexander Kirpacz Jessica Krüger Tobias Lauber Thorsten Löchl Manuela Neubauer Bartolomé Rodriguez-Gomez Fabian Wilhelm

Gregor Dod Axel Häder Sonja Hindelang Veselko Ilic Silke Köhler-Baum Anette Mahnke Petra Schuster

Daniel Delorette Elektrotechnik / Leitung Haus- und Betriebstechnik

NN Auszubildende

ELEKTROTECHNIK

Martin Haindl Betriebsingenieur / Maschinentechnik / Brandschutz

Agnieszka Berensztejn Anja Geist Assistenz

Danijel Bulut Leitung

SCHLOSSEREI Sebastian Beck Lukas Mattern Sven André Ritter Marius Röttger Fabian Schell Patrick Sentko Jim Schwarz Adrian Strehler Valentin Wittig Auszubildende

Thomas Bonge Leitung Miguel Angel Gomez-Jimenez Uli Heinzel Susanne Kantreiter Daniel Rehn Antonio Lourenco da Silva Jürgen Waldau Markus Weckbart Michael Wermke

WERKSTÄT TEN Mike Galle Auszubildender

MALERSA AL

SCHREINEREI

Sandra Stetzenbach Leitung

Klemens Desch Leitung

Maren Barner Peter Biedenkapp Peter Crass Julia Nuss Dorothee Rahmer Holm-Trutz Schneider Thomas Weick

Andreas Alt Zjelco Antonic André Elsäßer Manfred Engelhardt Damian Gajda Marco Gemming David Göhler Alexander Jörg Kaj Klose Dennis Lehmann Michl Meyenberg Andreas Peterseim Korinna Schiller Steffen Siebenschuh Rainer Stratmann Babette Van Volxem Matthias Wildhirt Peter Zwermann

THE ATERPL ASTIKER Ursula Klimczyk Leitung Jens Appel Robert Dies Tatjana Fallmann Karsten-Helge Jakob Stefanie Seibert Tanja Springhorn Sarah Zinke

MASCHINENTECHNIK Joachim Licht Leitung

Hinrich Drews Werkstättenleitung

N.N. Auszubildende

Maike Bulut Eghbal Gholam-Shabazi Franco Grillo Gunter Kehm Jürgen Maier Frank Messer Armin Nopp Harald Petzinger Michael Walbert

Bernhard Holzschuh Holger Knauft Matthias Luleich Halil Vasi Klaus Wagner

KOMMUNIK ATIONSTECHNIK Dirk Schambeck Leitung Renato Alves Pessoa Heiko Balz Jürgen Bartosch Marcin Biskupski Michael Gambichler Armin Kraus

BE TRIEBSINSPEKTION Oliver Stieball Leitung Torsten Fix Rolf Schwarze

KOSTÜMABTEILUNG

Benedikt Kroh Auszubildender

Gabriele Nickel Kostümdirektorin

GEBÄUDEMANAGEMENT Susanne Bönhardt Auszubildende

Margit Engel Sekretariat

Max Schubert Leitung Doris Andörfer Hochbau / Technische Gebäudeausstattung 166


MATERIALVERWALTUNG Sylvia Behm Lara Janecek Stefanie Pertzansky

HERRENSCHNEIDEREI Andreas Mensch Obergewandmeister Eva Zimmermann Gewandmeisterin Guido Steinert Gewandmeister

WERKSTAT T Laura Faupel Isabella Gambera Stefan Kohler Tina Thomas Arben Krasniqi Maria Kress Iris Langsdorf Christiane Loerke Norbert Lutz Eva Marquard Nico Monti Mariska Ophoff Sara Pirmann Heike Reuther Regine Wysotzki Eva Liem Ausbilderin

Elena Guth-Papadimitriou Heike Heil Sara Helmling Bettina Kaul Inna Kravtsenko Jennifer Landua Elena Schwarz Olga Trott Magdalena Wirth

KOSTÜMFUNDUS

SCHUHMACHEREI

MASKENBILDNEREI

Julia Müller-Cattano Leitung Oliver Arndt Andrej Wiczkowski Marko Salgado Moreira Auszubildender

KUNSTGE WERBE Ute Nostadt-Gremmers Leitung Helen Demisch Stephanie Erhazar Teresa Nowakowski Alexandra Zamojski

PUTZMACHEREI Heike Lohse

ANKLEIDEDIENST DAMEN Ursula Birkelbach Leitung Handan Deniz Andrea Göttert Sabine Herrmann Silvia Herzog Janka Knüppel Johanna Steinkamp Kim Stichel

DAMENSCHNEIDEREI

ANKLEIDEDIENST HERREN

Maria Hunke Obergewandmeisterin

Thomas Moschny Leitung

Emanuela Bräm Rosi Glaus Ricarda Wienert-Oefelein Anne Worg Gewandmeisterinnen

Eva von Borries Bernhard Faltermeier Dieter Fröhlich Marén Gabriel Holger Gaebert Christoph Keiber Matthias Kupper Sonja List

Simone Bauer Yasmine Bersch Nadja Beigel Lina Brade Andreas Döll Petra Faßbach Annemarie Fischer Anne Grebe-Schäfer

Michael Kuss

WAFFEN- UND RÜSTMEISTEREI Thorsten Fleige

Verena Martin Chefmaskenbildnerin

Inga Best Celina Felsch Marleen Fritsche Josephine Herrmann Moana Kolb Chiara Sagnelli Annika Scheerer Auszubildende

WERKSTAT T

Andreas Werdin Fundusverwalter

WÄSCHE VERWALTUNG UND WÄSCHEREI Anneliese Besler Ute Trojanowski

DIENSTKLEIDUNG Dietmar Fremde 167

Beate Bauer Jan Bundil Patricia Dietz Karin Junghardt Angelika Richter Sybille Schaller Anke Scharlach Denise Simon Bernhard Springer


2009 BIS 2017


S P I E L Z E I T 0 9/10

17 0


S P I E L Z E I T 0 9/10

001 ÖDIPUS/ANTIGONE

17 1


S P I E L Z E I T 0 9/10

002 CABARET

DIESEM ANFANG WOHNT EIN UR-ZAUBER INNE. FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

17 2


S P I E L Z E I T 0 9/10

003 STADT AUS GLAS

004 ABGESOFFEN 17 3


S P I E L Z E I T 0 9/10

006 DREI SCHWESTERN

005 HEDDA GABLER

174


S P I E L Z E I T 0 9/10

17 5


S P I E L Z E I T 0 9/10

008 HAUTNAH

17 6


S P I E L Z E I T 0 9/10

17 7


S P I E L Z E I T 0 9/10

014 DEUTSCHLAND. EIN WINTERMÄRCHEN

009 DER MESSIAS

17 8


S P I E L Z E I T 0 9/10

012 ROTER RITTER PARZIVAL 013 KOMM SÜSSER TOD

17 9


S P I E L Z E I T 0 9/10

015 GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD

18 0


S P I E L Z E I T 0 9/10

016 PHÄDRA

181


S P I E L Z E I T 0 9/10

017 REMAKE :: ROSEMARIE

182


S P I E L Z E I T 0 9/10

18 3


S P I E L Z E I T 0 9/10

019 DAS BLAUE BLAUE MEER

18 4


S P I E L Z E I T 0 9/10

020 MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER

18 5


S P I E L Z E I T 0 9/10

021 DIE PEST

DAS SCHAUSPIEL IN FRANKFURT IST DERZEIT WIRKLICH EINE WUNDERKISTE, WO IMMER NE UE C H A RM A N T E ÜBE RR A SC HUNGE N HERAUSQUILLEN. FRANKFURTER RUNDSCHAU

022 DAS WEISSE ALBUM

023 EINSAME MENSCHEN

18 6


S P I E L Z E I T 0 9/10

026 DER DIENER ZWEIER HERREN

187


S P I E L Z E I T 0 9/10

DA SITZT MAN, FÄLLT ANGESICHTS DIESER SCHAUSPIELER VON EINEM STAUNE N INS ANDERE. FRANKFURTER RUNDSCHAU

027 BLEIB MEIN SCHLAGENDES HERZ

028 LULU

18 8


S P I E L Z E I T 0 9/10

18 9


S P I E L Z E I T 0 9/10

029 TARTUFFE

031 ROMEO UND JULIA

19 0


S P I E L Z E I T 0 9/10

032 ALICE IM WUNDERLAND

191


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

ARCHAISCHE WUCHT UND NEUE THEATERFORMEN. FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

033 WILHELM MEISTER. EINE THEATRALISCHE SENDUNG

192


035 CLAVIGO

034 WERTHERS LEIDEN

19 3


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

037 DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS

039 MINNA VON BARNHELM ODER DAS SOLDATENGLÜCK

040 SCHLAFES BRUDER

19 4


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

041 SOZIALISTISCHE SCHAUSPIELER SIND SCHWERER VON DER IDEE EINES REGISSEURS ZU ÜBERZEUGEN

19 5


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

043 DIE FRAU, DIE GEGEN TÜREN RANNTE

042 SILENTIUM

044 MEIN KAMPF

045 DIE ÄNGSTLICHEN UND DIE BRUTALEN 19 6


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

046 RONJA RÄUBERTOCHTER

049 KÖNIG LEAR

050 STERBEN

197


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

051 PEER GYNT

19 8


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

052 THE SMALL THINGS

053 LIEBELEI

19 9


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

054 LANZAROTE

055 STELLA

200


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

056 DER NACKTE WAHNSIN

201


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

057 ORPHテ右

058 DIE KONTRAKTE DES KAUFMANNS

202


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

060 NIPPLEJESUS

059 TERMINAL 5

062 HORROR VACUI

203


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

DIE WELT RUNDUM VERSINKT FÜR EINE KURZE WEILE.

063 DNA

D I E W E LT

204


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

064 MARIA STUART

205


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

067 DIE GERECHTEN

066 WENN, DANN: WAS WIR TUN, WIE UND WARUM

068 DIE KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH

206


S P I E L Z E I T 1 0 / 11

071 EIN SOMMERNACHTSTRAUM

070 EIN BLICK VON DER BRÜCKE

207


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

073 JE T’AIME :: JE T’AIME

074 WINTERREISE

075 DIE RÄUBER

208


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

076 LILIOM

209


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

077 DIE ANDERE SEITE

079 DIE WILDENTE

080 REISE!REISER!

210


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

081 DER HERR DER FLIEGEN

082 DIE PHYSIKER

083 ROSENKRANZ UND GÜLDENSTERN SIND TOT

2 11


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

084 DER GROSSE GATSBY

212


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

086 HAMLET, PRINZ VON DÄNEMARK

085 GELD ODER LEBEN: DAS WAR ICH NICHT

088 TRAUMNOVELLE

213


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

089 RED LIGHT, RED HEAT – EINE ÜBERBELICHTUNGSMENAGERIE

090 DER KAUFMANN VON VENEDIG

214


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

092 LIEBESSPIEL

091 WENN DU MERKST, DASS DEIN PFERD TOT IST, DANN STEIG AB

215


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

093 IWANOW

095 IM WALD IST MAN NICHT VERABREDET

096 WIR SIND SCHON GUT GENUG!

216


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

097 SALOMÉ

098 ROBERTO ZUCCO


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

100 MEDEA

JUBEL. OVATIONEN. THEATERGLÜCK. FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

218


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

219


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

101 DER FREUND KRANK

102 BACON TALKS

220


S P I E L Z E I T 11 / 1 2

103 EDGAR UND ANNABEL

105 LASST EUCH NICHT UMSCHLINGEN IHR 150000000!

104 DER BLAUE ENGEL

221


S P I E L Z E I T 12 /13

106 BOUNCING IN BAVARIA

107 HANGLAGE MEERBLICK

222


S P I E L Z E I T 12 /13

109 FAUST. ERSTER TEIL

223


S P I E L Z E I T 12 /13

224


110 FAUST. ZWEITER TEIL

225


S P I E L Z E I T 12 /13

111 SCHWARZE BEGIERDE

114 FAUSTIN AND OUT

226


S P I E L Z E I T 12 /13

115 X-FREUNDE

227


S P I E L Z E I T 12 /13

116 BETTY

117 DAS KÄTHCHEN VON HEILBRONN ODER DIE FEUERPROBE. KEIN GROSSES HISTORISCHES RITTERSCHAUSPIEL

228


S P I E L Z E I T 12 /13

229


S P I E L Z E I T 12 /13

118 DES TEUFELS GENERAL

121 DER MEISTER UND MARGARITA

119 KRABAT

122 DER HALS DER GIRAFFE 230


S P I E L Z E I T 12 /13

123 WIR LIEBEN UND WISSEN NICHTS

231


S P I E L Z E I T 12 /13

124 GENANNT GOSPODIN

232


125 SWING AGAIN

126 KLEINER MANN – WAS NUN?

233


S P I E L Z E I T 12 /13

127 DER TALENTIERTE MR. RIPLEY

129 KASIMIR UND KAROLINE

128 KIMBERLIT. EIN BESTIARIUM

234


S P I E L Z E I T 12 /13

130 WOYZECK. ALS GING DIE WELT IN FEUER AUF

131 SLEEPLESS IN MY DREAMS – EIN DORNRÖSCHEN-ERWECKUNGSKUSS

235


S P I E L Z E I T 12 /13

132 EINE TEUFELIADE

133 EIN KURZER AUSSETZER

DAS THEATER ALS IDENTITÄTSSTIFTENDER ODER IDENTITÄTSVERSTÄRKENDER ORT. T H E AT E R H E U T E

236


S P I E L Z E I T 12 /13

134 KIEBICH UND DUTZ

135 FEGEFEUER IN INGOLSTADT

136 LORENZACCIO LE FOU ODER LA VIE UN FILM NOIR 237


S P I E L Z E I T 12 /13

138 JOHN GABRIEL BORKMAN

238


S P I E L Z E I T 12 /13

140 WAS ZU SAGEN WÄRE WARUM

139 DAS SIND NICHT WIR, DAS IST NUR GLAS

239


S P I E L Z E I T 12 /13

141 DIE MÖWE

240


S P I E L Z E I T 12 /13

142 MAKING OF :: MARILYN

241


S P I E L Z E I T 13 /14

143 DIE NIBELUNGEN

144 DRAUSSEN VOR DER TÜR 242


S P I E L Z E I T 13 /14

243


S P I E L Z E I T 13 /14

145 WÄLSUNGENBLUT

147 DAS VERSPRECHEN

146 ICH BIN NIJINSKI. ICH BIN DER TOD.

244


S P I E L Z E I T 13 /14

149 FAMILIE : SCHROFFENSTEIN

148 DER MENSCHENFEIND

245


S P I E L Z E I T 13 /14

150 DIE GEIERWALLY

151 DER IDIOT

152 2. SINFONIE – RAUSCH 246


S P I E L Z E I T 13 /14

153 WILLE ZUR WAHRHEIT

154 ANATOL

247


S P I E L Z E I T 13 /14

155 AJAX

156 ALL INCLUSIVE

248


S P I E L Z E I T 13 /14

157 DEKALOG – DIE ZEHN GEBOTE

249


S P I E L Z E I T 13 /14

158 KINDER DER SONNE

159 FAUSER, MON AMOUR

250


S P I E L Z E I T 13 /14

160 DER WEISSE WOLF

161 BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

2 51


S P I E L Z E I T 13 /14

162 JE T’ADORNO

ETWAS GAGA. WENIG AHA. UND WEITER GEHT DIE FAHRT. SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

252


S P I E L Z E I T 13 /14

164 PUNK ROCK 163 DAS SCHLOSS

165 EIN TRAUMSPIEL

166 DOGVILLE

253


S P I E L Z E I T 13 /14

167 DER ZEUGE

168 MAINHATTAN MONSTERS

170 NORA

169 DIE GESCHICHTE VON DEN PANDABÄREN

DIE SCHANDTAT DER SAISON. FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

254


S P I E L Z E I T 13 /14

171 MACHT NICHTS

172 DER ZWERG REINIGT DEN KITTEL

174 FRANKFURTER RENDEZVOUS

173 »KUNST« 255


S P I E L Z E I T 13 /14

175 DAS LEBEN DES JOYLESS PLEASURE

256


176 GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN

175 ORPHEUS#

177 VOM ENDE EINER GESCHICHTE

257


S P I E L Z E I T 14 /15

178 DER AUFHALTSAME AUFSTIEG DES ARTURO UI

179 GLAUBE LIEBE HOFFNUNG

181 MYSTERIEN

183 FRANKFURT 258


S P I E L Z E I T 14 /15

184 LIQUIDATION

185 PETER PAN

186 SILENT NOISE

259


S P I E L Z E I T 14 /15

187 ENDSTATION SEHNSUCHT

260


S P I E L Z E I T 14 /15

261


S P I E L Z E I T 14 /15

188 CONTAINER PARIS

189 HELDEN

190 ANNE

EINES HAT OLIVER REESE GANZ SICHER: EIN ENSEMBLE, DAS VIEL VERSPRICHT UND VIELES HALTEN WIRD. T H E AT E R D E R Z E I T

262


S P I E L Z E I T 14 /15

191 DIE BLECHTROMMEL


S P I E L Z E I T 14 /15

192 DÄMONEN

264


S P I E L Z E I T 14 /15

265


S P I E L Z E I T 14 /15

193 ZWEI UHR NACHTS

266


S P I E L Z E I T 14 /15

267


S P I E L Z E I T 14 /15

194 SEID NETT ZU MR. SLOANE

195 NACHTASYL

196 DAS SPIEL IST AUS

268


S P I E L Z E I T 14 /15

197 AUFZEICHNUNGEN AUS DEM KELLERLOCH

198 WUT UND GEDANKE

269


S P I E L Z E I T 14 /15

199 DANTONS TOD

EIN ÜBERWÄLTIGENDES REVOLUTIONS-ORATORIUM. ES IST GROSSARTIG. ZERMÜRBEND. BERÜHREND. ENERVIEREND. OFT ALLES ZUGLEICH. ES IST NUR EINES NICHT: DURCHSCHNITT. SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

270


S P I E L Z E I T 14 /15

200 AMERIKA 271


S P I E L Z E I T 14 /15

272


S P I E L Z E I T 14 /15

201 MACBETH

273


S P I E L Z E I T 14 /15

202 DER AUFTRAG

203 MS POCAHONTAS

274


S P I E L Z E I T 14 /15

204 DIE WIEDERVEREINIGUNG DER BEIDEN KOREAS

275


205 FREIRAUM

206 EXIT:LULU

206 FLANKUFUROTO

276


S P I E L Z E I T 14 /15

206 VOM FISCHER UND SEINER FRAU

208 KOHLHAAS

207 WAS IHR WOLLT

277


S P I E L Z E I T 15 /16

209 DIE GESCHICHTE VOM FRANZ BIBERKOPF MIT THE TIGER LILLIES

210 NACH DEM FEST

278


S P I E L Z E I T 15 /16

211 DER ZERBROCHNE KRUG

213 HIN UND HER

212 TERROR

279


S P I E L Z E I T 15 /16

214 LEONCE UND LENA

215 WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

DAS GRÖSSTE KAPITAL DES SCHAUSPIELS UNTER REESE IST SEIN ENSEMBLE. DIE DEUTSCHE BÜHNE

280


S P I E L Z E I T 15 /16

216 SCHÖNE NEUE WELT

217 FRANKFURT BABEL

281


S P I E L Z E I T 15 /16

218 PENTHESILEA

282


S P I E L Z E I T 15 /16

283


S P I E L Z E I T 15 /16

219 GEORGE KAPLAN

220 SCHULD UND SÜHNE

284


S P I E L Z E I T 15 /16

285


S P I E L Z E I T 15 /16

221 FRÄULEIN JULIE

222 KOLLEKTION

286


223 DAS JAHR MAGISCHEN DENKENS

224 ZWEITE ALLGEMEINE VERUNSICHERUNG

287


225 DER REVISOR

227 DIE NETZWELT 226 DER GOLDENE FLEISS

288


GLOSSAR


2009 2017 BIS

Mit Constanze Becker, Bettina Hoppe; Isaak Dentler, Thomas Huber, Sébastien Jacobi

SPIELZEIT 2009/10

009

DER MESSIAS

P AT R I C K B A R L O W

001

ÖDIPUS / ANTIGONE

006

Premiere 1. Oktober 2009 Schauspielhaus Regie Michael Thalheimer Bühne Olaf Altmann Kostüme Katrin Lea Tag Musik Bert Wrede Chorleitung Marcus Crome Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Constanze Becker, Susanne Buchenberger, Bettina Hoppe; Michael Abendroth, Michael Benthin, Isaak Dentler, Oliver Kraushaar, Marc Oliver Schulze

ANTON TSCHECHOW

DREI SCHWESTERN

SOPHOKLES

Premiere 10. Oktober 2009 Schauspielhaus Regie Karin Henkel Bühne Stefan Mayer Kostüme Klaus Bruns Musik Christopher Brandt Dramaturgie Nora Khuon Mit Claude De Demo, Heidi Ecks, Stephanie Eidt, Kathleen Morgeneyer, Mira Partecke; Michael Goldberg, Sascha Nathan, Christoph Pütthoff, Martin Rentzsch, Viktor Tremmel

002

CABARET

007

Premiere 2. Oktober 2009 Bockenheimer Depot Regie/Bühne Michael Simon Kostüme Janine Werthmann Musikalische Leitung Nina Wurman, Johannes Bartmes Dramaturgie Andreas Erdmann Musiker Nina Wurman; Johannes Bartmes, Jens Dörr, Christoph Lewandowski, Dirk Rumig, Martin Lejeune, Daniel Schild Mit Franziska Junge, Irene Klein, Josefin Platt, Valery Tscheplanowa; Torben Kessler, Joachim Nimtz, Mathis Reinhardt, James Antony Rizzi, Christian Bo Salle

JAKOB ARJOUNI EINE SERIE IN 4 FOLGEN

TATORT FRANKFURT

J O H N K A N D E R / F R E D E B B /J O E M A S T E R O F F

HAPPY BIRTHDAY, TÜRKE!

Premiere 13. Oktober 2009 Box Regie Jakob Fedler Bühne/Kostüme Anna Dischkow, Matthieu Zahn Musik Joachim Steffenhagen Mit Henrike Johanna Jörissen; Nils Kahnwald, Viktor Tremmel

MEHR BIER

Premiere 27. Oktober 2009 Box Regie Christoph Mehler, Bühne/Kostüme Anna Dischkow, Matthieu Zahn Musik Joachim Steffenhagen Mit Henrike Johanna Jörissen; Nils Kahnwald, Till Weinheimer

003

STADT AUS GLAS PAUL AUSTER

Premiere 3. Oktober 2009 Kammerspiele Regie Bettina Bruinier Bühne Markus Karner Kostüme Justina Klimczyk Musik Oliver Urbanski Video Kerstin Polte, Alkmini Boura Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Sandra Gerling; Thomas Huber, Sébastien Jacobi, Felix von Manteuffel, Andreas Uhse

KISMET

Premiere 17. November 2009 Box Regie Clemens Mädge Bühne Anna Dischkow, Matthieu Zahn Musik Joachim Steffenhagen Kostüme Jessica Mairbichler Video Joscha Sliwinski Mit Henrike Johanna Jörissen; Nils Kahnwald, Raúl Semmler

004

EIN MANN, EIN MORD

ABGESOFFEN

Premiere 3. April 2010 Box Regie Bettina Bruinier Bühne Anna Dischkow, Matthieu Zahn Kostüme Susanne Reul Mit Henrike Johanna Jörissen; Nils Kahnwald, Christian Bo Salle

CARLOS EUGENIO LÓPEZ

Uraufführung 6. Oktober 2009 Box Regie Antú Romero Nunes Bühne/Musik/Video Johannes Hofmann Kostüme Jessica Mairbichler Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Nils Kahnwald, Oliver Kraushaar

Premiere 29. Oktober 2009 Schauspielhaus Regie Ronny Jakubaschk Bühne/Kostüme Julia Plickat Dramaturgie Andreas Erdmann Mit Sonja Ebel-Eisa; Michael Quast, Andreas Uhse 010

PETERCHENS MONDFAHRT

S H O W C A S E B E AT L E M O T N A C H G E R D T VON BASSEWITZ

Familienstück ab 5 Jahren Eine Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin, Showcase Beat Le Mot und Dschungel Wien Premiere 27. Oktober 2009 Kammerspiele Regie/Bühne Showcase Beat Le Mot Kostüme Tobias Euler Theaterpädagogik Amelie Mallmann Musik Mense Reents Video Alexej Tchernyi Mit Nikola Duric; Thorsten Eibeler, Dariusz Kostyra, Veit Sprenger 011

M.E.Z.

ROLAND SCHIMMELPFENNIG

Premiere 3. November 2009 Box Regie Karoline Behrens Bühne Christiane Blattmann Kostüme Lene Schwind Mit Valery Tscheplanowa 012

ROTER RITTER PARZIVAL

MARKUS BOTHE, NORA KHUON NACH WOLFRAM VON ESCHENBACH

Familienstück ab 8 Jahren Uraufführung 14. November 2009 Schauspielhaus Regie Markus Bothe Bühne Robert Schweer Kostüme Sabine Blickenstorfer Musik Biber Gullatz Dramaturgie Nora Khuon Musiker Fan Li; Tobias Escher, Steve Menotti Mit Susanne Buchenberger, Katharina Hackhausen; Roland S. Blezinger, Michael Goldberg, Nils Kahnwald, Torben Kessler, Mathis Reinhardt, Viktor Tremmel 013

KOMM SÜSSER TOD WOLF HAAS

008

HAUTNAH

P AT R I C K M A R B E R

005

Eine Koproduktion mit dem Schauspielhaus Bochum Premiere 17. Oktober 2009 Kammerspiele Regie Christoph Mehler Bühne/Kostüme Nehle Balkhausen Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Claude De Demo, Sandra Gerling; Sascha Nathan, Marc Oliver Schulze

HEDDA GABLER HENRIK IBSEN

Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Premiere 9. Oktober 2009 Kammerspiele Regie Alice Buddeberg Bühne Cora Saller Kostüme Martina Küster Musik Stefan Paul Goetsch Dramaturgie Alexandra Althoff 290

Premiere 24. November 2009 Box Regie/Bühne/Video Klaus Gehre Sound Michael Lohmann Mit Torben Kessler 014

DEUTSCHLAND. EIN WINTERMÄRCHEN HEINRICH HEINE

Premiere 2. Dezember 2009 Kammerspiele Regie Bettina Bruinier Raum Olga Ventosa Quintana Kostüme Irina Bartels


Musik Kornelius Heidebrecht Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Sandra Gerling, Kathleen Morgeneyer; Kornelius Heidebrecht, Sébastien Jacobi, Joachim Nimtz, Christian Bo Salle 015

GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD Ö D Ö N V O N H O R VÁT H

Schauspielhaus Premiere 6. Dezember 2009 Regie/Bühne Günter Krämer Kostüme Falk Bauer Musik Frank Rosenberger Dramaturgie Andreas Erdmann Mit Constanze Becker, Claude De Demo, Niuscha Etemadi, Josefin Platt, Maren Schwartz; Michael Abendroth, Michael Benthin, Isaak Dentler, Oliver Kraushaar, Wolfgang Michael, Sascha Nathan, Marc Oliver Schulze, Simon Zigah u.a. 016

PHÄDRA

JEAN RACINE

Premiere 12. Dezember 2009 Kammerspiele Regie Oliver Reese Bühne Hansjörg Hartung Kostüme Elina Schnizler Dramaturgie Nora Khuon Mit Luise Audersch, Stephanie Eidt, Henrike Johanna Jörissen, Franziska Junge; Felix von Manteuffel, Christoph Pütthoff, Till Weinheimer 017

REMAKE::ROSEMARIE

S Z E N I S C H E I N S TA L L AT I O N V O N B E R N H A R D MIKESKA FÜR JE EINEN ZUSCHAUER LOTHAR KITTSTEIN

Uraufführung 16. Dezember 2009 Bockenheimer Depot Regie Bernhard Mikeska Raum Evi Wiedemann Kostüme Almut Eppinger Sounddesign Knut Jensen Dramaturgie Alexandra Althoff Künstlerische Mitarbeit Andreas Regelsberger Mit Esther Hausmann, Yevgenia Korolov, Valery Tscheplanowa; Thomas Huber, Martin Rentzsch, Thomas Schmidt 018

STEILWAND

SIMON STEPHENS

Premiere 10. Januar 2010 Box Regie Lily Sykes Bühne Olga Ventosa Quintana Kostüme Katharina Tasch Musik Jorinde Kuiper Dramaturgie Nora Khuon Mit Isaak Dentler 019

DAS BLAUE BLAUE MEER NIS-MOMME STOCKMANN

Uraufführung 22. Januar 2010 Kammerspiele Regie Marc Lunghuß Bühne Tobias Schunck Kostüme Grit Groß Musik Jan Weichsel

Dramaturgie Andreas Erdmann Musiker Daniel Brandl, Jan Weichsel Mit Henrike Johanna Jörissen; Nils Kahnwald

024

029

DIE KLEINE HE XE

TARTUFFE

KAMINSKI ON AIR EIN LIVE-HÖRSPIEL NACH OTFRIED PREUSSLER

020

Familienstück ab 5 Jahren Premiere 27. Februar 2010 Kammerspiele Dramaturgie Andreas Erdmann Von und mit Stefan Kaminski, Sebastian Hilken

MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER B E R T O LT B R E C H T / M U S I K P A U L D E S S A U

Premiere 23. Januar 2010 Schauspielhaus Regie Robert Schuster Bühne Hartmut Meyer Kostüme Emily Laumanns, Stefanie Lindner, Matthias Winkler Musikalische Leitung Susanne Blumenthal Musikalische Bearbeitung Christine Schulz-Wittan Dramaturgie Sibylle Baschung Orchester Johanna Bruckner, Eva Hennevogl, Sophie Muller, Mareike Oehler, Shin-Hye Park, Anna Pommerening, Anna Reitmeier; Robert Beyer, Alexander Stegemann, Lale Pekkip, Julian Walz Mit Heidi Ecks, Katharina Hackhausen, Franziska Junge, Kathleen Morgeneyer; Christian Beermann, Martin Butzke, Johannes Flachmeyer, Oliver Kraushaar, Joachim Nimtz, Nicholas Reinke, Andreas Uhse

025

DAS LETZTE HOCHHAUS STEPHAN SEIDEL

Eine Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Uraufführung 8. März 2010 Box Regie Stephan Seidel Bühne Wiebke Bachmann Kostüme Katharina Tasch Dramaturgie Johanna Canaris Mit Heidi Ecks, Victoria Schmidt; Martin Butzke, Marios Gavrilis, Moritz Pliquet 026

DER DIENER Z WEIER HERREN

ALBERT CAMUS

Premiere 30. Januar 2010 Bockenheimer Depot Regie Martin Kloepfer Bühne/Kostüme Esther Hottenrott Musik Kornelius Heidebrecht Dramaturgie Nora Khuon Mit Gabriele Köstler; Michael Abendroth, Michael Benthin, Michael Goldberg, Martin Rentzsch, Viktor Tremmel

T H E B E AT L E S INS DEUTSCHE ÜBERTRAGEN VON ROLAND SCHIMMELPFENNIG

Premiere 6. Februar 2010 Schauspielhaus Regie Florian Fiedler Bühne Maria-Alice Bahra Kostüme Selina Peyer Video Bert Zander Dramaturgie Sibylle Baschung Die Band »Piggies« Hans-Joachim Demmig, Martin Engelbach, Uwe Frenzl, Dirk Ritz, Marco Schmedtje Mit Nadja Petri, Nele Rosetz; Torben Kessler, Christoph Pütthoff, Marc Oliver Schulze

028

LULU

FRANK WEDEKIND

Premiere 26. März 2010 Schauspielhaus Regie Stephan Kimmig Bühne Martin Zehetgruber Kostüme Anja Rabes Musik Michael Verhovec Dramaturgie Nora Khuon Mit Constanze Becker, Kathleen Morgeneyer; Michael Benthin, Roland S. Blezinger, Michael Goldberg, Torben Kessler, Joachim Nimtz, Viktor Tremmel, Andreas Uhse, Till Weinheimer

023

EINSAME MENSCHEN GERHART HAUPTMANN

Premiere 13. Februar 2010 Kammerspiele Regie Hanna Rudolph Bühne Steffen Schmerse Kostüme Geraldine Arnold Musik Jacob Suske, Kriton Klingler-Ioannides Dramaturgie Andreas Erdmann Mit Claude De Demo, Sandra Gerling, Josefin Platt; Isaak Dentler, Sébastien Jacobi, Felix von Manteuffel 291

PAUL POURVEUR

Ein Projekt des Jugendclub Premiere 2. Juni 2010 Box Regie Karoline Behrens Bühne Olga Ventosa Quintana Kostüme Lene Schwindt Mit Mitgliedern des Jugendclubs 031

ROMEO UND JULIA

WILLIAM SHAKESPEARE

032

Eine Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Uraufführung 13. März 2010 Kammerspiele Regie Daniela Löffner Bühne/Kostüme Claudia Kalinski Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Rebekka Aue, Luise Audersch, Sigrid Dispert, Liza Jakob, Denise Matthey; Daniel Kozian, David Müller, Cyril Sjöström, Peter Volksdorf

DAS WEISSE ALBUM

LILITH@ONLINE

BLEIB MEIN SCHLAGENDES HERZ JULIANE KANN

022

030

027

Premiere 9. März 2010 Bockenheimer Depot Regie Andreas Kriegenburg Bühne Harald B. Thor Kostüme Katharina Kownatzki Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Bettina Hoppe, Henrike Johanna Jörissen, Valery Tscheplanowa; Thomas Huber, Nils Kahnwald, Roland Koch, Sascha Nathan, Mathis Reinhardt, Christian Bo Salle

DIE PEST

Premiere 17. April 2010 Schauspielhaus Regie Staffan Valdemar Holm Bühne Volker Hintermeier Kostüme Christine Mayer Dramaturgie Andreas Erdmann Mit Henriette Blumenau, Franziska Junge, Josefin Platt; Michael Abendroth, Isaak Dentler, Sébastien Jacobi, Wolfgang Michael, Christoph Pütthoff

Premiere 5. Juni 2010 Kammerspiele Regie Bettina Bruinier Bühne Volker Thiele Kostüme Mareile Krettek Musik Oliver Urbanski Kampfchoreographie Peter Theiss Video Kerstin Polte Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Heidi Ecks, Sandra Gerling, Esther Hausmann; Torben Kessler, Felix von Manteuffel, Mathis Reinhardt, Christian Bo Salle, Marc Oliver Schulze, Viktor Tremmel, Till Weinheimer

CARLO GOLDONI

021

MOLIÈRE

ALICE IM WUNDERLAND NACH LEWIS CARROLL

Premiere 16. Juni 2010 Kammerspiele Regie/Bühne Philipp Preuss Kostüme Katharina Tasch Musik Kornelius Heidebrecht Video Konny Keller Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Valery Tscheplanowa; Kornelius Heidebrecht


SPIELZEIT 2010/11 033

WILHELM MEISTER EINE THE ATRALISCHE SENDUNG ULRICH RASCHE NACH JOHANN WOLFGANG GOETHE

Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2010 Premiere 29. August 2010 Bockenheimer Depot Regie/Bühne Ulrich Rasche Kostüme Bernd Skodzig Musik Sir Henry Mitarbeit Regie/Leitung Sprechchor Jürgen Lehmann Dramaturgie Andreas Erdmann Sprechchor Ana Berkenhoff, Uta Bierbaum, Maren Claus, Iris Reinhardt Hassenzahl, Franziska Kruse, Kornelia Lüdorff, Nici Nathan, Lydia Schamschula; Johannes Clauss, Andrej Falk, Sebastian Gerasch, Daniel Heck, Marcus Hosch, Robert Ludewig, Thomas Prazak, Alexander Weise Mit Bettina Hoppe; Joachim Nimtz 034

WERTHERS LEIDEN

JOHANN WOLFGANG GOETHE

Premiere 4. September 2010 Kammerspiele Mit Isaak Dentler

Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Henriette Blumenau; Johannes Kühn

FOLGE 4

Premiere 2. November 2010 Box Regie Lily Sykes Bühne Friederike Meisel Kostüme Katharina Tasch Mit Henriette Blumenau; Sandra Gerling; Isaak Dentler, Moritz Pliquet

041

SOZIALISTISCHE SCHAUSPIELER SIND SCHWERER VON DER IDEE EINES REGISSEURS ZU ÜBERZEUGEN RENÉ POLLESCH

FOLGE 5

Premiere 15. Mai 2011 Box Regie Alexander Frank Bühne Martina Zirngast Kostüme Dorothee Joisten Mit Henriette Blumenau; Johannes Kühn, Moritz Pliquet, Andreas Uhse 037

DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS MÄRTHESHEIMER/FRÖHLICH/FASSBINDER

Uraufführung 17. September 2010 Kammerspiele Regie Bettina Bruinier Bühne Markus Karner Kostüme Justina Klimczyk Musik Sebastian Deufel Video Kerstin Polte Dramaturgie Nora Khuon Live-Musik Sebastian Deufel Mit Heidi Ecks, Stephanie Eidt, Henrike Johanna Jörissen, Lisa Stiegler; Torben Kessler, Martin Rentzsch, Christian Bo Salle

CLAVIGO

JOHANN WOLFGANG GOETHE

Premiere 5. September 2010 Bockenheimer Depot Regie Alice Buddeberg Bühne Sandra Rosenstiel Kostüme Martina Küster Musik Stefan Paul Goetsch Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Kathleen Morgeneyer; Thomas Huber, Christoph Pütthoff, Viktor Tremmel 036

EXTREM LAUT UND UNGLAUBLICH NAH

GOTTHOLD EPHRAIM LESSING

Premiere 7. September 2010 Box Regie Gabriel von Zadow Bühne Martina Zirngast Kostüme Dorothee Joisten Mit Benedikt Greiner, Moritz Pliquet, Andreas Uhse FOLGE 2

Premiere 16. September 2010 Box Regie Barbara Wolf Bühne Martina Zirngast Kostüme Susanne Reul Mit Benedikt Greiner, Moritz Pliquet, Christoph Pütthoff, Viktor Tremmel

DIE FRAU, DIE GEGEN TÜREN RANNTE RODDY DOYLE

Deutschsprachige Erstaufführung 22. Oktober 2010 Kammerspiele Regie Oliver Reese Bühne Olga Ventosa Quintana Kostüme Lene Schwind Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Bettina Hoppe 044

MEIN K AMPF

G E O R G E TA B O R I

Premiere 30. Oktober 2010 Schauspielhaus Regie Amélie Niermeyer Bühne Stefanie Seitz Kostüme Kirsten Dephoff Musik Cornelius Borgolte Dramaturgie Andreas Erdmann Mit Henrike Johanna Jörissen, Valery Tscheplanowa; Michael Benthin, Felix von Manteuffel, Sascha Nathan, Andreas Uhse

MINNA VON BARNHELM ODER DAS SOLDATENGLÜCK Premiere 24. September 2010 Schauspielhaus Regie Jorinde Dröse Bühne Julia Scholz Kostüme Barbara Drosihn Musik Roderik Vanderstraeten Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Claude De Demo, Sandra Gerling; Michael Abendroth, Michael Benthin, Sascha Nathan, Marc Oliver Schulze, Till Weinheimer

045

DIE ÄNGSTLICHEN UND DIE BRUTALEN NIS-MOMME STOCKMANN

Uraufführung 12. November 2010 Kammerspiele Regie Martin Kloepfer Bühne/Kostüme Esther Hottenrott Dramaturgie Nora Khuon Mit Thomas Huber, Sébastien Jacobi, Manfred Thomas

040

SCHLAFES BRUDER ROBERT SCHNEIDER

FOLGE 3

Premiere 5. Oktober 2010 Box Regie Karoline Behrens Bühne Olga Quintosa Ventana Kostüme Lene Schwind Mit Henriette Blumenau; Moritz Pliquet, Christoph Pütthoff

Familienstück ab 5 Jahren Eine Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin, Showcase Beat Le Mot und Dschungel Wien Premiere 23. November 2010 Kammerspiele Regie/Bühne Showcase Beat Le Mot Kostüme Atia Troffimof Theaterpädagogik Sascha Willenbacher Musik/Komposition Andreas Dorau Choreografie Minako Seki Mit Nikola Duric, Thorsten Eibeler, Dariusz Kostyra, Veit Sprenger

043

Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Premiere 23. September 2010 Kammerspiele Regie Kevin Rittberger Bühne Christoph Ebener Kostüme Janina Brinkmann Musik Hauschka Dramaturgie Nora Khuon Musiker Hauschka Mit Henrike Johanna Jörissen, Franziska Junge, Lily Sykes; Thomas Huber, Oliver Kraushaar, Andreas Uhse

FOLGE 1

042

Uraufführung 19. Oktober 2010 Box Regie/Bühne/Video Klaus Gehre Sound/Musik Michael Lohmann Mit Torben Kessler

NACH HEINRICH VON KLEIST

039

047

WOLF HAAS VIDEO-LIVE-PERFORMANCE

DIE MARQUISE VON O.

N A C H D E M R O M A N V O N J O AT H A N SAFRAN FOER EINE SERIE IN 5 FOLGEN

Uraufführung 9. Oktober 2010 Schauspielhaus Regie René Pollesch Bühne Janina Audick Kostüme Tabea Braun Chorleitung Christine Groß Video Kathrin Krottenthaler Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Constanze Becker, Traute Hoess, Valery Tscheplanowa; Michael Goldberg, Nils Kahnwald, Oliver Kraushaar

SILENTIUM

038 035

Musik Biber Gullatz Kampfchoreografie Peter Theiss Dramaturgie Sibylle Baschung Räubermusiker Ellen Mayer; Tobias Escher, Martin Lejeune, Andreas Pompe Mit Heidi Ecks, Lisa Stiegler; Benedikt Greiner, Thomas Hodina, Johannes Kühn, Christian Bo Salle, Matthias Scheuring u.a.

046

Eine Koproduktion mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Premiere 27. September 2010 Box Regie Laura Linnenbaum Bühne/Kostüme David Gonter

RONJA RÄUBERTOCHTER ASTRID LINDGREN

Familienstück ab 7 Jahren Premiere 13. November 2010 Schauspielhaus Regie Matthias Schönfeldt Bühne/Kostüme Julia Hattstein 292

GUN STREET GIRL SINGS TOM WAITS Panorama Bar Mit Franziska Junge Musiker Andreas Brandis, Dominik Schiefner, Sascha Paul Stratmann 048

DIE BREMER STADTMUSIK ANTEN S H O W C A S E B E AT L E M O T N A C H D E N BRÜDERN GRIMM

049

KÖNIG LE AR

WILLIAM SHAKESPEARE

Premiere 3. Dezember 2010 Schauspielhaus Regie Günter Krämer Bühne Jürgen Bäckmann Kostüme Falk Bauer Dramaturgie Andreas Erdmann Mit Constanze Becker, Traute Hoess, Josefin Platt; Michael Abendroth, Wilfried Elste, Daniel Heck, Oliver Kraushaar, Helmut Langer, Wolfgang Michael, Joachim Nimtz, Christoph Pütthoff, Marc Oliver Schulze, Viktor Tremmel, Till Weinheimer 050

STERBEN

ARTHUR SCHNITZLER

Premiere 15. Dezember 2010 Box Regie Franziska Marie Gramss Bühne Caspar Pichner Kostüme Susanne Reul Musik Kostia Rapoport Dramaturgie Nora Khuon Mit Henriette Blumenau; Johannes Kühn, Moritz Pliquet 051

PEER GYNT

HENRIK IBSEN

Premiere 16. Dezember 2010 Kammerspiele Regie Antú Romero Nunes Bühne Florian Lösche Kostüme Judith Hepting Video Sebastian Pircher Musik Johannes Hofmann Dramaturgie Sibylle Baschung


Statisten Miriam Wüst; Jim Kallenberg, Sven Rausch Mit Henrike Johanna Jörissen; Michael Goldberg, Nils Kahnwald 052

Dramaturgie Andreas Erdmann Mit Luise Audersch, Nicola Gründel, Julika Jenkins; Roland S. Blezinger, Torben Kessler, Johannes Kühn, Moritz Pliquet, Viktor Tremmel

THE SMALL THINGS

058

E N D A WA L S H

Premiere 28. Dezember 2010 Box Regie Alexander Frank Bühne Anna Dischkow Kostüme Dorothee Joisten Dramaturgie Nora Khuon Mit Sandra Gerling; Andreas Uhse 053

LIEBELEI

ARTHUR SCHNITZLER

Premiere 13. Januar 2011 Schauspielhaus Regie Stephan Kimmig Bühne Anne Ehrlich Kostüme Katharina Kownatzki Musik Michael Verhovec Dramaturgie Nora Khuon Mit Heidi Ecks, Franziska Junge, Kathleen Morgeneyer; Isaak Dentler, Michael Goldberg, Felix von Manteuffel, Sascha Nathan, Till Weinheimer 054

LANZ AROTE

MICHEL HOUELLEBECQ

Premiere 18. Januar 2011 Box Regie Karoline Behrens Bühne Olga Ventosa Quintana Kostüme Lene Schwind Mit Michael Benthin 055

STELLA

EIN SCHAUSPIEL FÜR LIEBENDE JOHANN WOLFGANG GOETHE

Premiere 23. Januar 2011 Kammerspiele Regie/Bühne Andreas Kriegenburg Kostüme Katharina Tasch Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Bettina Hoppe, Lisa Stiegler, Valery Tscheplanowa; Mathis Reinhardt, Marc Oliver Schulze 056

DER NACKTE WAHNSINN M I C H A E L F R AY N

Premiere 11. Februar 2011 Schauspielhaus Regie Oliver Reese Bühne Hansjörg Hartung Kostüme Elina Schnizler Choreografie Peter Theiss Dramaturgie Nora Khuon Mit Henriette Blumenau, Sandra Gerling, Josefin Platt, Anita Vulesica; Thomas Huber, Joachim Nimtz, Christoph Pütthoff, Christian Bo Salle, Till Weinheimer 057

ORPHÉE

JEAN COCTEAU

063

068

DNA

DIE K ATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH

D E N N I S K E L LY

Eine Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Premiere 11. März 2011 Kammerspiele Regie Robert Schuster Bühne/Kostüme Sascha Gross Musik Jörg Gollasch Dramaturgie Nora Khuon Mit Esther Dierkes, Ronja Losert, Annalena Müller, Lisa Weidenmüller, Janina Zschernig; Nils Kreutinger, Florian Mania, Robert Oschmann, Jonas Schlagowsky

DIE KONTRAKTE DES K AUFMANNS EINE WIRTSCHAFTSKOMÖDIE ELFRIEDE JELINEK

Premiere 15. Februar 2011 Schauspiel Frankfurt im MA*/ ehemalige Diamantenbörse Regie Philipp Preuss Bühne David Gonter, Philipp Preuss Kostüme Katharina Tasch Video Konny Keller Musik Maciej Medrala Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Constanze Becker, Lisa Stiegler; Michael Goldberg, Sébastien Jacobi, Nils Kahnwald

TENNESSEE WILLIAMS

Premiere 14. April 2011 Schauspielhaus Regie Bettina Bruinier Bühne Barbara Ehnes Kostüme Justina Klimczyk Musik Torsten Kindermann, Oliver Siegel Video Kerstin Polte Dramaturgie Andreas Erdmann Mit Traute Hoess, Franziska Junge, Birte Schrein; Alexander Beck, Wilfried Elste, Torben Kessler, Felix von Manteuffel, Sascha Nathan, Thomas Prazak

064

MARIA STUART

069

Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Premiere 12. März 2011 Schauspielhaus Regie Michael Thalheimer Bühne Olaf Altmann Kostüme Katrin Lea Tag Musik Bert Wrede Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Stephanie Eidt, Valery Tscheplanowa; Michael Benthin, Isaak Dentler, Wolfgang Michael, Martin Rentzsch, Marc Oliver Schulze, Andreas Uhse

JUNGES SCHAUSPIEL

FRIEDRICH SCHILLER

059

TERMINAL 5

SIMON STEPHENS

Deutschsprachige Erstaufführung 16. Februar 2011 Box Regie Lily Sykes Bühne Olga Ventosa Quintana Kostüme Lene Schwind Dramaturgie Nora Khuon Mit Claude De Demo

TOTAL VERDREHT!

Premiere 6. Mai 2011 Box Regie Karoline Behrens Ausstattung Olga Ventosa Quintana Mit Mitgliedern des Jugendclubs Noemie Abu Shagra, Marie Benthin, Anna Lazareva; Thomas Abu Shagra, Jonas Hackmann, Gerard Mesuere 070

EIN BLICK VON DER BRÜCKE ARTHUR MILLER

065 060

LIEBER BESTIE ALS SO EIN MENSCH!

NIPPLEJESUS

JUNGES SCHAUSPIEL

NICK HORNBY

Premiere 23. März 2011 Box Regie Martina Droste, Thorsten Schlenger Bühne Martina Zirngast Kostüme Kirsten Hoffmann Mit Mitgliedern des Jugendclubs Helena Brand, Nina Karimy, Laura Khachab, Leonie Moritz, Nora Sauer, Julia Schehl, Aniela Schlott, Sophie Schwicht, Amanda Strojek, Mirjam Völker, Claudia Zielke; Paul Hofman, Steve Titman, Julian-Nico Tzschentke

Premiere 19. Februar 2011 MMK Museum für Moderne Kunst Regie Barbara Wolf Raum Martina Zirngast Kostüme Susanne Reul Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Mathis Reinhardt 061

THE KILLER IN ME IS THE KILLER IN YOU MY LOVE ANDRI BEYELER JUNGES SCHAUSPIEL

Premiere 20. Februar 2011 Box Regie Gabriel von Zadow, Martina Droste Bühne Friederike Meisel Kostüme Dorothee Joisten Mit Mitgliedern des Jugendclubs Verena Jockel, Dilem Kangalli, Ann Tatjana Krämer; Florian Friedrich, Carl Gruhn, Julian-Nico Tzschentke

066

WENN, DANN: WAS WIR TUN, WIE UND WARUM ROLAND SCHIMMELPFENNIG

Uraufführung 8. April 2011 Kammerspiele Regie Christoph Mehler Bühne Nehle Balkhausen Kostüme Anne Hölzinger Musik Oliver Urbanski Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Michael Abendroth, Thomas Huber, Oliver Kraushaar, Viktor Tremmel

062

HORROR VACUI

EIN PROJEKT VON AUFTRAG : LOREY

Uraufführung 10. März 2011 Bockenheimer Depot Konzept/Regie Björn Auftrag, Stefanie Lorey Bühne/Video Marc Jungreithmeier Kostüme Lene Schwind Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Kathleen Morgeneyer

067

DIE GERECHTEN ALBERT CAMUS

Premiere 11. April 2011 Box Regie Karoline Behrens Bühne Olga Ventosa Quintana Kostüme Lene Schwind Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Henrike Johanna Jörissen; Benedikt Greiner, Moritz Pliquet, Christoph Pütthoff

Deutschsprachige Erstaufführung 12. Februar 2011 Bockenheimer Depot Regie/Bühne Michael Simon Kostüme Janine Werthmann 293

Kammerspiele Premiere 7. Mai 2011 Regie Florian Fiedler Bühne Vanessa Eder Kostüme Selina Peyer Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Henriette Blumenau, Nadja Dankers, Heidi Ecks; Michael Benthin, Johannes Kühn, Mathis Reinhardt, Martin Rentzsch 071

EIN SOMMERNACHTSTRAUM WILLIAM SHAKESPEARE

Premiere 1. Juni 2011 Zelt am Honsell-Dreieck Regie Markus Bothe Bühne Robert Schweer Kostüme Heide Kastler Musik Biber Gullatz, Roderik Vanderstraeten Dramaturgie Nora Khuon Mit Marie Burchard, Bettina Hoppe, Lisa Stiegler; Michael Goldberg, Benedikt Greiner, Sébastien Jacobi, Torben Kessler, Oliver Kraushaar, Sascha Nathan, Moritz Pliquet, Christian Bo Salle, Viktor Tremmel, Till Weinheimer 072

DAS SCARLETT-O'HARA-SYNDROM E I N S T Ü C K H E I M AT V O N A L I C E BUDDEBERG UND THOMAS HUBER

Uraufführung 4. Juni 2011 Kammerspiele Regie Alice Buddeberg Bühne Cora Saller Kostüme Lene Schwind Musik Stefan Paul Goetsch Dramaturgie Alexandra Althoff, Johanna Vater Mit Thomas Huber


073

Video Johannes Metzger Dramaturgie Johanna Vater Mit Lisa Stiegler; Benedikt Greiner, Johannes Kühn

JE T'AIME :: JE T'AIME

078

SPIELZEIT 2011/12

EIN PROJEKT VON BERNHARD MIKESKA UND LOTHAR KITTSTEIN

Uraufführung 25. August 2011 Bockenheimer Depot Regie Bernhard Mikeska Text Lothar Kittstein Bühne Dominic Huber Kostüme Almut Eppinger Sounddesign Knut Jensen Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Traute Hoess, Franziska Junge, Valery Tscheplanowa; Nils Kahnwald, Thomas Schmidt, Peter Schröder 074

WINTERREISE

Bühne Robert Schweer Kostüme Alexandre Corazzola Musik Kornelius Heidebrecht Dramaturgie Andreas Erdmann Live-Musik Kornelius Heidebrecht, Igor Kirillov Mit Claude de Demo, Heidi Ecks, Traute Hoess; Michael Benthin, Ulrich Beseler, Thomas Huber, Sascha Nathan, Andreas Uhse

DIE BÜRGSCHAFT LOTHAR KITTSTEIN

Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Premiere 22. September 2011 Kammerspiele Regie Lily Sykes Bühne Anne Ehrlich Kostüme Katharina Tasch Musik Kornelius Heidebrecht Kampfchoreographie Peter Theiss Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Henrike Johanna Jörissen, Josefin Platt, Anita Vulesica; Ernst Alisch, Isaak Dentler, Kornelius Heidebrecht, Till Weinheimer

083

ROSENKRANZ UND GÜLDENSTERN SIND TOT

075

DIE RÄUBER

FRIEDRICH SCHILLER

Premiere 16. September 2011 Schauspielhaus Regie Enrico Lübbe Mitarbeit Regie Torsten Buß Bühne Henrik Ahr Kostüme Sabine Blickenstorfer Musik Bert Wrede Einstudierung Chor Jürgen Lehmann Dramaturgie Andreas Erdmann Mit Sandra Gerling; Michael Benthin, Ulrich Beseler, Sébastien Jacobi, Felix von Manteuffel, Sascha Nathan, Moritz Pliquet, Christoph Pütthoff, Christian Bo Salle, Marc Oliver Schulze, Viktor Tremmel, Till Weinheimer 076

LILIOM

077

DIE ANDERE SEITE ALFRED KUBIN

Premiere 19. September 2011 Box Regie Christopher Rüping Bühne Jonathan Mertz Kostüme Lene Schwind Musik Alexander Droste

086

HAMLET, PRINZ VON DÄNEMARK WILLIAM SHAKESPEARE

079

Premiere 1. November 2011 Box Regie Barbara Wolf Bühne Martina Zirngast Kostüme Susanne Reul Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Henriette Blumenau, Henrike Johanna Jörissen, Lisa Stiegler; Moritz Pliquet

DIE WILDENTE

084

DER GROSSE GATSBY

087

TOM STOPPARD

HENRIK IBSEN

Premiere 6. Oktober 2011 Schauspielhaus Regie Karin Henkel Bühne Janina Audick Kostüme Klaus Bruns Musik Arvild J. Baud Video Kathrin Krottenthaler Choreografie Kate Strong Chorleitung Wolfgang Runkel Dramaturgie Nora Khuon Mit Claude De Demo, Wiebke Mollenhauer, Lena Schwarz; Arvild J. Baud, Michael Goldberg, Torben Kessler, Martin Rentzsch

F. S C O T T F I T Z G E R A L D

Premiere 10. November 2011 Kammerspiele Regie Christopher Rüping Bühne Jonathan Mertz Kostüme Lene Schwind Musik Manuel Ehlers, Thomas Lindemann Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Benedikt Greiner, Nils Kahnwald, Oliver Kraushaar, Viktor Tremmel

DIRT Y RICH – SEIN ODER HABEN? JUNGES SCHAUSPIEL

Premiere 5. Dezember 2011 Box Regie Karoline Behrens Bühne/Kostüme David Gonter Mit Mitgliedern des Jugendclubs Marie Benthin, Sandra Bezler, Silva Bieler, Athina Hensel, Swana Rode, Jana Stumpf; Redouan Abdellaoui, Ken Gerlinger, Van Binh Nghiem, Julian Toewe

085 080

GELD ODER LEBEN: DAS WAR ICH NICHT

REISE!REISER!

EINE REISE DURCH DEN ROMAN »ANTON REISER« VON KARL PHILIPP MORITZ MIT LIEDERN VON RIO REISER UND TON STEINE SCHERBEN EIN PROJEKT VON SÉBASTIEN JACOBI

NACH DEM ROMAN VON KRISTOF MAGNUSSON EINE SERIE IN 5 FOLGEN FOLGE 1

Uraufführung 7. Oktober 2011 Box Regie/Bühne/Film/Konzept Sébastien Jacobi Musik Christoph Iacono Kostüme Kirsten Hoffmann Dramaturgie Andreas Erdmann Mit Sandra Gerling, Julia Hagen; Christoph Iacono, Sébastien Jacobi

Premiere 30. November 2011 Box Regie Laura Linnenbaum Bühne Michaela Kratzer Kostüme Dorothee Joisten Mit Lisa Stiegler, Henriette Blumenau; Benedikt Greiner FOLGE 2

Premiere 28. Dezember 2011 Box Regie Barbara Wolf Bühne Martina Zirngast Kostüme Susanne Reul Mit Moritz Pliquet, Daniel Rothaug, Christian Bo Salle

FRANZ MOLNAR

Premiere 17. September 2011 Kammerspiele Regie Christoph Mehler Bühne/Kostüme Anne Hölzinger Musik Oliver Urbanski Dramaturgie Alexandra Althoff Musiker Jan Kahlert, Oliver Urbanski, Karl Wende Mit Henriette Blumenau, Heidi Ecks, Henrike Johanna Jörissen; Isaak Dentler, Thomas Huber, Oliver Kraushaar, Matthias Scheuring

Premiere 07. Mai 2012 Box Regie Alexander Frank Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Dorothee Joisten Mit Janina Zschernig; Benedikt Greiner, Christoph Pütthoff

Premiere 3. Dezember 2011 Schauspielhaus Regie Oliver Reese Bühne Hansjörg Hartung Kostüme Bernd Skodzig Musik Jörg Gollasch Kampfchoreografie Peter Theiss Dramaturgie Nora Khuon Mit Stephanie Eidt, Sandra Gerling, Bettina Hoppe; Sébastien Jacobi, Johannes Kühn, Felix von Manteuffel, Moritz Pliquet, Mathis Reinhardt, Christian Bo Salle, Peter Schröder, Till Weinheimer

ELFRIEDE JELINEK

Premiere 15. September 2011 Bockenheimer Depot Regie Bettina Bruinier Bühne Claudia Rohner Kostüme Justina Klimczyk Musik Kornelius Heidebrecht Choreografie Mohan Thomas Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Josefin Platt, Lore Stefanek; Wilfried Elste, Kornelius Heidebrecht, Andreas Uhse

FOLGE 5

081

DER HERR DER FLIEGEN

WILLIAM GOLDING/NIGEL WILLIAMS JUNGES SCHAUSPIEL

Premiere 19. Oktober 2011 Regie Martina Droste Mitarbeit Regie Alexander Frank Bühne Olga Ventosa Quintana Kostüme Kirsten Hoffmann Mit Mitgliedern des Jugendclubs Steffi Basseck, Verena Jockel, Leonie Moritz, Lucie Weismüller, Sarah Zelt; Florian Friedrich, Jonas Hackmann, Arthur Hermeyer, Erik Herrmann, Sebastian Lange

F R I E D R I C H D Ü R R E N M AT T

Premiere 29. Oktober 2011 Schauspielhaus Regie Markus Bothe 294

ARTHUR SCHNITZLER

Premiere 16. Dezember 2011 Kammerspiele Regie Bastian Kraft Bühne/Kostüme Ben Baur Musik Björn SC Deigner Video Pietro Fiore Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Franziska Junge, Valery Tscheplanowa; Torben Kessler, Marc Oliver Schulze 089

RED LIGHT RED HE AT – EINE ÜBERBELICHTUNGSMENAGERIE EIN PROJEKT VON PEDRO MARTINS BEJA UND PAUL WIERSBINSKI

Premiere 21. Januar 2012 Box Regie Nina Schwerdtfeger Bühne Friederike Meisel Kostüme Kirsten Hoffmann Mit Ronja Losert; Johannes Kühn, Moritz Pliquet FOLGE 4

090

Premiere 5. März 2012 Box Regie Lily Sykes Bühne Friederike Meisel Kostüme Lene Schwind Mit Sandra Gerling; Johannes Kühn, Moritz Pliquet

DIE PHYSIKER

TRAUMNOVELLE

Uraufführung 10. Januar 2012 Im Bahnhofsviertel Regie Pedro Martins Beja Text/Video Paul Wiersbinski Bühne/Kostüme David Gonter Sound/Musik Katharina Kellermann Dramaturgie Johanna Vater Mit Maria Anisimova, Henriette Blumenau, Bambi Lovedoll, Lorena; Agassi F. Bangura, Pedro Martins Beja, Benedikt Greiner, Sébastien Jacobi

FOLGE 3

082

088

DER K AUFMANN VON VENEDIG WILLIAM SHAKESPEARE

Premiere 14. Januar 2012 Schauspielhaus Regie Barrie Kosky Bühne/Lichtdesign Klaus Grünberg Kostüme Klaus Bruns


Musik Contrast Quartet Dramaturgie Susanna Goldberg Musiker Martin Standke, Tim Roth, Yuriy Sych Mit Henrike Johanna Jörissen, Barbara Spitz; Michael Benthin, Michael Goldberg, Nils Kahnwald, Wolfgang Michael, Christoph Pütthoff, Peter Schröder, Viktor Tremmel 091

WENN DU MERKST, DASS DEIN PFERD TOT IST, DANN STEIG AB

Veronika Nedlin, Elisa Waleschkowski, Felicitas Ziebarth; Jasper Fröhlich, Julian-Nico Martin, Julian Tzschentke

095

IM WALD IST MAN NICHT VERABREDET A N N E N AT H E R

Premiere 28. Februar 2012 Box Regie Laura Linnenbaum Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Lene Schwind Musik Johannes Kühn Dramaturgie Johanna Vater Mit Henriette Blumenau; Johannes Kühn, Moritz Pliquet

100

MEDE A

EURIPIDES

Premiere 14. April 2012 Schauspielhaus Regie Michael Thalheimer Bühne Olaf Altmann Kostüme Nehle Balkhausen Musik Bert Wrede Video Alexander du Prel Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Constanze Becker, Bettina Hoppe, Josefin Platt; Michael Benthin, Martin Rentzsch, Marc Oliver Schulze, Viktor Tremmel

VIDEO-LIVE-PERFORMANCE

Uraufführung 17. Januar 2012 Box Text/Regie/Bühne/Video Klaus Gehre Sound Michael Lohmann Mit Torben Kessler 092

LIEBESSPIEL LARS NORÉN

Deutschsprachige Erstaufführung 20. Januar 2012 Kammerspiele Regie Alexander Frank Bühne David Gonter Kostüme Dorothee Joisten Musik Kostia Rapoport Dramaturgie Nora Khuon Kinder Ioannis Germanidis, Julian Kowalke-Jeri, Leo Ross Mit Constanze Becker, Birte Leest; Andreas Uhse, Till Weinheimer

096

WIR SIND SCHON GUT GENUG! RENÉ POLLESCH

Uraufführung 3. März 2012 Schauspielhaus Regie René Pollesch Bühne Janina Audick Kostüme Nina Kroschinske Video Sacha Benedetti Live-Kamera Jos Diegel Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Constanze Becker, Traute Hoess, Bettina Hoppe; Michael Goldberg, Nils Kahnwald, Oliver Kraushaar

098

DIE DRITTE GENERATION

ROBERTO ZUCCO

Eine Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Premiere 18. Februar 2012 Kammerspiele Regie Alice Buddeberg Bühne/Masken Sandra Rosenstiel Kostüme Martina Küster Musik Stefan Paul Goetsch Video Constantin Braml, Benno Listing Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Kathrin Berg, Marlene Hoffmann, Karoline Stegemann; Christoph Bahr, Tom Bartels, Rajko Geith, Daniel Rothaug

Premiere 4. April 2012 Kammerspiele Regie Philipp Preuss Bühne/Kostüme Ramallah Aubrecht Musik Thomas Esser Video/Live-Kamera Konny Keller Dramaturgie Alexandra Althoff Musiker Thomas Esser Mit Heidi Ecks, Lisa Stiegler; Benedikt Greiner, Sebastien Jacobi, Christoph Pütthoff

ANTON TSCHECHOW

RAINER WERNER FASSBINDER

NIS-MOMME STOCKMANN

Uraufführung 27. April 2012 Kammerspiele Regie Martin Schulze Bühne Daniel Roskamp Kostüme Ulrike Obermüller Musik Dirk Raulf Dramaturgie Livia Theuer Mit Henrike Johanna Jörissen; Marek Harloff, Nico Holonics, Christian Bo Salle, Peter Schröder

OSCAR WILDE

094

IWANOW

DER FREUND KRANK

SALOMÉ

Premiere 17. Februar 2012 Schauspielhaus Regie Christoph Mehler Bühne Nehle Balkhausen Kostüme Anne Hölzinger Musik/Live-Musik Oliver Urbanski Dramaturgie Nora Khuon Mit Claude De Demo, Heidi Ecks, Sandra Gerling, Josefin Platt, Lisa Stiegler; Ernst Alisch, Isaak Dentler, Thomas Huber, Sascha Nathan, Martin Rentzsch, Matthias Scheuring

093

101

097

Premiere 24. März 2012 Schauspielhaus Regie Günter Krämer Bühne Jürgen Bäckmann Kostüme Falk Bauer Choreinstudierung Uwe Hergenröder Dramaturgie Johanna Vater Chor Hagen Bähr, Petar Becker, Firat Yusuf Bender, Alexander Bettendorff, Cain van Cauwenbergh, Tom Gerngroß, Jan-Erik Hohl, Adrian Kraege, Sam Michelson, Maik Schröder, Kenny Schumacher, Oliver Wiedem Mit Franziska Junge, Valery Tscheplanowa; Atheer Adel, Amin Haile, Wolfgang Michael, Mathis Reinhardt

Mit Katharina Hackhausen, Mareike Hein; Christian Erdt, Michael Goldberg, Nils Kahnwald, Sascha Nathan, Mathis Reinhardt, Cornelius Schwalm

102

BACON TALKS

OLIVER REESE NACH DEN GESPRÄCHEN ZWISCHEN FRANCIS BACON UND D AV I D S Y LV E S T E R

Uraufführung 11. Mai 2012 Städel Museum Regie Oliver Reese Bühne Hansjörg Hartung Kostüme Dorothee Joisten Dramaturgie Johanna Vater Mit Martin Rentzsch, Viktor Tremmel 103

EDGAR UND ANNABEL SAM HOLCROFT

Deutschsprachige Erstaufführung 21. Mai 2012 Box Regie Lily Sykes Bühne Friederike Meisel Kostüme Dorothee Joisten Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Henriette Blumenau, Henrike Johanna Jörissen; Mario Fuchs, Johannes Kühn

B E R N A R D - M A R I E K O LT È S

104

DER BLAUE ENGEL

N A C H D E M R O M A N » P R O F E S S O R U N R AT« VON HEINRICH MANN UND DEM FILM »DER BLAUE ENGEL« VON JOSEF VON STERNBERG

Premiere 24. Mai 2012 Schauspielhaus Regie Jorinde Dröse Bühne/Kostüme Susanne Schuboth Musikalische Leitung Rainer Süßmilch Musik Norma Bek Projektion/Video Constantin Braml, Moritz Koepp Dramaturgie Alexandra Althoff Band Matthias Schmidt, Karsten Süßmilch, Rainer Süßmilch

099

VERTEIDIGE DEIN LEBEN! JUNGES SCHAUSPIEL

Premiere 10. April 2012 Box Regie Martina Droste, Benjamin Eggers Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Theresa Klinkenberg Mit Mitgliedern des Jugendclubs Verena Asmushen, Laura Khachab, 295

105

LASST EUCH NICHT UMSCHLINGEN IHR 150000000! KEVIN RITTBERGER

Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Uraufführung 2. Juni 2012 Kammerspiele Regie Kevin Rittberger Bühne Christoph Ebener Kostüme Janina Brinkmann Musik Volker Zander Dramaturgie Nora Khuon Mit Franziska Junge, Lisa Stiegler; Oliver Kraushaar, Andreas Uhse, Volker Zander


SPIELZEIT 2012/13 106

BOUNCING IN BAVARIA

EIN PROJEKT VON AUFTRAG : LOREY IN ZUSAMMENARBEIT MIT TRAUTE HOESS UND FELIX VON MANTEUFFEL

Uraufführung 23. August 2012 Kammerspiele Regie/Konzept Björn Auftrag, Stefanie Lorey Bühne/Kostüme Ralph Zeger Video Konny Keller Sounddesign/Sensoring Björn Auftrag, Joachim Schröder Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Traute Hoess, Ljiljana Mihajlovic; Felix von Manteuffel 107

HANGLAGE MEERBLICK D AV I D M A M E T

Premiere 7. September 2012 Kammerspiele Regie Robert Schuster Bühne/Kostüme Sascha Gross Musik Jörg Gollasch Dramaturgie Claudia Lowin Mit Michael Benthin, Thomas Huber, Torben Kessler, Oliver Kraushaar, Peter Schröder, Andreas Uhse, Till Weinheimer 108

DIE OPFERUNG VON GORGE MASTROMAS D E N N I S K E L LY

Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Uraufführung 12. September 2012 Kammerspiele Regie Christoph Mehler Bühne Jochen Schmitt Kostüme Anne Hölzinger Musik Alexander Britting Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Sandra Gerling, Katja Uffelmann; Isaak Dentler, Thomas Huber, Torben Kessler, Arash Marandi, Till Weinheimer 109

FAUST. ERSTER TEIL

JOHANN WOLFGANG GOETHE

Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2012 Premiere 14. September 2012 Schauspielhaus Regie Stefan Pucher Bühne Barbara Ehnes Kostüme Marysol del Castillo Musik Christopher Uhe Video Chris Kondek Dramaturgie Michael Eberth Musiker Masha Qrella; Leo Auri, Ramin Bijan, Robert Kretzschmar, Adrian David Krok, Michael Mülhaus Mit Heidi Ecks, Henrike Johanna Jörissen, Josefin Platt; Vincent Glander, Mathis Reinhardt, Alexander Scheer, Marc Oliver Schulze

Bühne Herbert Schäfer Kostüme Falk Bauer Choreinstudierung Uwe Hergenröder Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Constanze Becker, Lore Stefanek, Valery Tscheplanowa; Wilfried Elste, Nico Holonics, Wolfgang Michael u.a.

Kostüme Laura Krack Mit Katharina Bach; Mario Fuchs, Daniel Rothaug 114

FAUSTIN AND OUT

SEKUNDÄRDRAMA ZU URFAUST ELFRIEDE JELINEK

Premiere 27. September 2012 Schauspielhaus Regie Julia von Sell Kostüme Michaela Kratzer, David Gonter Dramaturgie Anita Augustin Mit Sandra Gerling, Bettina Hoppe

111

SCHWARZE BEGIERDE

E I N P R O J E K T V O N G E R N O T G R Ü N E WA L D U N D J O H A N N A VAT E R M I T L I E D E R N VON NOIR DÉSIR

Uraufführung 18. September 2012 Box Regie Gernot Grünewald Bühne Michael Köpke Kostüme Theresa Klinkenberg Musikalische Leitung Tobias Berthel Video Andrej Ktitarev, Jonas Plümke Dramaturgie Johanna Vater Musiker Tobias Berthel Mit Katharina Bach, Lisa Stiegler; Christian Erdt, Mario Fuchs

115

X-FREUNDE

FELICIA ZELLER

Uraufführung 12. Oktober 2012 Kammerspiele Regie Bettina Bruinier Bühne/Kostüme Justina Klimczyk Video Clemens Walter Dramaturgie Martina Grohmann Mit Claude De Demo; Christoph Pütthoff, Viktor Tremmel

112

116

DOKTOR FAUSTUS

BETT Y

NACH GEORGES SIMENON

PUPPENSPIEL FÜR KINDER UND E R WA C H S E N E A B 1 0 J A H R E N N A C H CHRISTOPHER MARLOWE

Uraufführung 24. Oktober 2012 Box Regie Lily Sykes Bühne Friederike Meisel Kostüme Dorothee Joisten Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Katharina Bach, Henrike Johanna Jörissen

Eine Koproduktion mit dem tjg. theater junge generation Dresden Premiere 22. September 2012 Kammerspiele Regie Moritz Sostmann Bühne/Kostüme Christian Beck Puppen/Puppenbau Hagen Tilp Musik Philipp Plessmann Mit Ivana Sajevic; Christian Pfütze, Philipp Plessmann, Uwe Steinbach

117

DAS K ÄTHCHEN VON HEILBRONN ODER DIE FEUERPROBE. KEIN GROSSES HISTORISCHES RITTERSCHAUSPIEL

113

FAUST AUFS AUGE

HEINRICH VON KLEIST

EINE SERIE IN 3 FOLGEN

Premiere 4. November 2012 Schauspielhaus Regie Philipp Preuss Bühne Ramallah Aubrecht Kostüme Katharina Tasch Komposition Kornelius Heidebrecht Video Konny Keller Dramaturgie Alexandra Althoff Musikalische Leitung Kornelius Heidebrecht Mit Valery Tscheplanowa; Nico Holonics u.a.

FOLGE 1

THE E YE OF THE TIGER

Premiere 25. September 2012 Box Regie Laura Linnenbaum Bühne Michaela Kratzer Kostüme Dorothee Joisten Mit Katharina Bach, Wiebke Mollenhauer; Mario Fuchs, Daniel Rothaug FOLGE 2

FAUST. Z WEITER TEIL

JOHANN WOLFGANG GOETHE

Im Rahmen der Frankfurter Goethe Festwoche 2012 Premiere 15. September 2012 Schauspielhaus Regie Günter Krämer

120

BLACK ICE: EIN LÜGENSPIEL

EIN PROJEKT VON SUSANNE ZAUN JUNGES SCHAUSPIEL

Premiere 28. November 2012 Box Konzept/Inszenierung Susanne Zaun Bühne/Kostüme Camilla Vetters Mit Mitgliedern des Jugendclubs Alina Fischer, Lena Köcher, Lidya Mihreteab, Banu Öztürk, Britta Wambach; Lennart Spindler 121

DER MEISTER UND MARGARITA MICHAIL BULGAKOW

Mit Musik von »Get Well Soon« Premiere 7. Dezember 2012 Schauspielhaus Regie Markus Bothe Bühne Robert Schweer Kostüme Heide Kastler Musik Konstantin Gropper Dramaturgie Martina Grohmann Musiker Chihiro Ishii, Martin Lejeune, Tim Roth, Martin Standke, Yuriy Sych Mit Sandra Gerling, Bettina Hoppe; Vincent Glander, Michael Goldberg, Torben Kessler, Felix von Manteuffel, Thomas Meinhardt, Sascha Nathan, Mathis Reinhardt, Viktor Tremmel 122

DER HALS DER GIRAFFE JUDITH SCHALANSKY

Uraufführung 8. Dezember 2012 Senckenberg Naturmuseum Regie Florian Fiedler Bühne/Video/Licht Bert Zander Kostüme Raphaela Rose Dramaturgie Anita Augustin Mit Heidi Ecks 123

WIR LIEBEN UND WISSEN NICHTS MORITZ RINKE

BE AUTIFUL BURNOUT

118

Premiere 30. Oktober 2012 Box Regie Leonie Kubigsteltig Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Theresa Klinkenberg Jugendliche Lokman Bou Ali, CanNoel Maximilian Brunotte, Ken Gerlinger, Nikola Uljarevic Mit Katharina Bach, Heidi Ecks; Oliver Kraushaar

DES TEUFELS GENERAL C A R L Z U C K M AY E R

Premiere 16. November 2012 Kammerspiele Regie Christoph Mehler Bühne Nehle Balkhausen Kostüme Janina Brinkmann Dramaturgie Lothar Kittstein Mit Franziska Junge, Lisa Stiegler; Michael Benthin, Isaak Dentler, Thomas Huber, Nils Kahnwald, Martin Rentzsch, Peter Schröder, Andreas Uhse, Till Weinheimer

FOLGE 3

110

Schauspielhaus Regie Karin Drechsel Bühne/Kostüme Julia Hattstein Musik Biber Gullatz Choreographie Didi Weyrowitz Dramaturgie Claudia Lowin Musiker Tobias Escher, Jens Hilzensauer, Uli Schiffelholz Mit Wiebke Mollenhauer; Martin Butzke, Christian Erdt, Mario Fuchs, Markus Graf, Daniel Rothaug, Christian Bo Salle

DIE DARSTELLUNG DER GESCHICHTE EINES JUNGEN TÄNZERS DURCH EINE UNBEK ANNTE SCHAUSPIELERTRUPPE

119

KRABAT

Premiere 9. März 2013 Box Regie Christian Franke Bühne Friederike Meisel

OTFRIED PREUSSLER

Familienstück ab 9 Jahren Premiere 17. November 2012 296

Uraufführung 14. Dezember 2012 Kammerspiele Regie Oliver Reese Bühne/Kostüme Anna Sörensen Video Jonas Alsleben Dramaturgie Claudia Lowin Mit Constanze Becker, Claude De Demo; Oliver Kraushaar, Marc Oliver Schulze 124

GENANNT GOSPODIN PHILIPP LÖHLE

Premiere 18. Dezember 2012 Box Regie Roscha A. Säidow Bühne Paul Faltz Kostüme Jelena Miletic Dramaturgie Johanna Vater Mit Christian Erdt, Mario Fuchs, Daniel Rothaug


125

SWING AGAIN

EINE ZUSAMMENROTTUNG ZUR VERÜBUNG GEMEINSCHAFTLICHEN UNFUGS EIN PROJEKT VON TINA MÜLLER UND MARTINA DROSTE JUNGES SCHAUSPIEL

Kostüme Lene Schwind Video Konny Keller Dramaturgie Claudia Lowin Mit Sandra Gerling, Marlene Hoffmann, Franziska Junge; Isaak Dentler, Oliver Kraushaar, Sascha Nathan, Viktor Tremmel

Uraufführung 6. Januar 2013 Kammerspiele Regie Martina Droste Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Berit Mohr Musik Tobias Escher, Jens Hilzensauer Choreographie Ajda Tomazin Dramaturgie Johanna Vater Mit Mitgliedern des Jugendclubs Noémie Abu Shagra, Linda Lu An, Kristina Eckern, Lena Neckel, Sonia Skatchkov; Redouan Abdellaoui, Christoph Kugler, Danilo Müller, David Strecker, David Unger

130

126

131

KLEINER MANN – WAS NUN?

SLEEPLESS IN MY DREAMS – EIN DORNRÖSCHEN- ERWECKUNGSKUSS

HANS FALLADA

Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Premiere 12. Januar 2013 Schauspielhaus Regie Michael Thalheimer Bühne Olaf Altmann Kostüme Nehle Balkhausen Musik Bert Wrede Chorleitung Marcus Crome Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Stephanie Eidt, Henrike Johanna Jörissen, Josefin Platt, Anne Schirmacher; Michael Benthin, Nico Holonics, Thomas Huber, Martin Rentzsch, Peter Schröder, Andreas Uhse, Till Weinheimer 127

DER TALENTIERTE MR. RIPLE Y P AT R I C I A H I G H S M I T H

Eine Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin Premiere 19. Januar 2013 Kammerspiele Regie Bastian Kraft Bühne/Kostüme Ben Baur Musik Björn SC Deigner Dramaturgie Martina Grohmann, Anika Steinhoff Mit Maren Eggert; Daniel Hoevels, Marcus Hosch, Christoph Pütthoff, Stefan Schießleder

WOYZECK. ALS GING DIE WELT IN FEUER AUF

136

Premiere 8. Februar 2013 Kammerspiele Regie Christopher Rüping Bühne Ramona Rauchbach Kostüme Lene Schwind Musik Christoph Hart Dramaturgie Malte Ubenauf Mit Heidi Ecks, Wiebke Mollenhauer; Michael Goldberg, Nils Kahnwald, Torben Kessler

NACH »LORENZACCIO« VON ALFRED DE M U S S E T, » U N E C O N S P I R AT I O N E N 1 5 3 7 « VON GEORGE SAND

LORENZ ACCIO LE FOU ODER LA VIE UN FILM NOIR

N A C H DE M F R A GME N T V ON GE ORG BÜC HNE R

Uraufführung 18. März 2013 Box Regie/Bühne Sébastien Jacobi Kostüme Raphaela Rose Musik Christoph Iacono Dramaturgie Claudia Lowin Mit Sandra Gerling; Christoph Iacono, Christoph Pütthoff, Andreas Uhse 137

EIN PROJEKT VON PEDRO MARTINS BEJA UND GERHILD STEINBUCH

DEM ZUFALL ZU GEFALLEN

Uraufführung 10. Februar 2013 Box Regie Pedro Martins Beja Bühne/Kostüme Michaela Kratzer Musik Jörg Follert Dramaturgie Johanna Vater Mit Katharina Bach; Christian Erdt, Daniel Rothaug

Premiere 3. April 2013 Box Regie Martina Droste, Benjamin Eggers Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Laura Krack, Raphaela Rose Mit Mitgliedern des Jugendclubs Zahide Aslan, Marie Benthin, Lina Lätitia Blatt, Kristine Harthauer; Kornelius Eich, Niklas Herlyn, Oliver Kalla, Rafal Miklaszewski

JUNGES SCHAUSPIEL

132

EINE TEUFELIADE

MICHAIL BULGAKOW

Premiere 26. Februar 2013 Box Regie Laura Linnenbaum Bühne Victoria Philipp Kostüme Michaela Kratzer Dramaturgie Johanna Vater Mit Mathias Becker, Mario Fuchs

138

JOHN GABRIEL BORKMAN HENRIK IBSEN

Premiere 12. April 2013 Schauspielhaus Regie Andrea Breth Bühne Annette Murschetz Kostüme Moidele Bickel Musik Bert Wrede Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Claude De Demo, Corinna Kirchhoff, Wiebke Mollenhauer, Josefin Platt, Corinna Schnabel; Christian Erdt, Wolfgang Michael, Peter Schröder

133

EIN KURZER AUSSETZER CARLOS EUGENIO LÓPEZ

Premiere 1. März 2013 Terminusklause Regie Christian Franke Kostüme Raphaela Rose Dramaturgie Johanna Vater Statist Jim Kallenberg Mit Daniel Rothaug

128

134

KIMBERLIT. EIN BESTIARIUM

KIEBICH UND DUTZ

Im Rahmen der Frankfurter Positionen 2013 Uraufführung 1. Februar 2013 Frankfurt LAB Regie Samuel Weiss Bühne/Kostüme Ralph Zeger Video Hauke Kleinschmidt Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Lisa Stiegler; Vincent Glander, Mathis Reinhardt

Familienstück ab 5 Jahren Premiere 9. März 2013 Schauspielhaus Regie Lily Sykes Bühne/Kostüme Nele Wangorsch Musik Olaf Pyras Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Isaak Dentler, Sascha Nathan, Olaf Pyras

KEVIN RITTBERGER

Regie Constanze Becker Bühne/Kostüme Sascha Gross Dramaturgie Martina Grohmann Mit Sabrina Frank, Sidonie von Krosigk, Regina Vogel, Carina Zichner; Damjan Batistic, Markus Gläser, Philipp Quest, Stephan Weber

139

DAS SIND NICHT WIR, DAS IST NUR GLAS I VA N A S A J K O

Uraufführung 7. Mai 2013 Box Regie Robert Teufel Bühne Nele Wangorsch Kostüme Laura Krack Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Christian Erdt, Mario Fuchs, Daniel Rothaug

F. K . WA E C H T E R

140

WAS ZU SAGEN WÄRE WARUM OLIVER KLUCK

135 129

K ASIMIR UND K AROLINE Ö D Ö N V O N H O R VÁT H

Premiere 2. Februar 2013 Schauspielhaus Regie Christoph Mehler Bühne Jochen Schmitt

Uraufführung 8. Mai 2013 Kammerspiele Regie Alice Buddeberg Bühne Cora Saller Kostüme Martina Küster Musik Stefan Paul Goetsch Dramaturgie Claudia Lowin Mit Heidi Ecks; Vincent Glander,

FEGEFEUER IN INGOLSTADT MARIELUISE FLEISSER

Eine Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Premiere 15. März 2013 Kammerspiele 297

Thomas Huber, Oliver Kraushaar, Viktor Tremmel 141

DIE MÖWE

ANTON TSCHECHOW

Premiere 17. Mai 2013 Schauspielhaus Regie/Bühne Andreas Kriegenburg Kostüme Katharina Kownatzki Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Katharina Bach, Stephanie Eidt, Bettina Hoppe, Lisa Stiegler; Michael Benthin, Nico Holonics, Felix von Manteuffel, Mathis Reinhardt, Marc Oliver Schulze, Till Weinheimer 142

MAKING OF :: MARILYN

E I N P R O J E K T V O N A L E X A N D R A A LT H O F F, LOTHAR KITTSTEIN UND BERNHARD MIKESKA

Uraufführung 1. Juni 2013 Regie Bernhard Mikeska Text Lothar Kittstein Bühne Dominic Huber Kostüme Almut Eppinger Sounddesign Knut Jensen Film Nicolai Hildebrandt Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Sandra Gerling, Esther Hausmann, Henrike Johanna Jörissen, Franziska Junge, Valery Tscheplanowa; Martin Rentzsch


SPIELZEIT 2013/14 143

DIE NIBELUNGEN

Rebecca Süß; Paul Herholz, Finn Kindler, Valentin Teufel Mit Gaby Pochert, Lisa Stiegler; Torben Kessler, Christoph Pütthoff, Viktor Tremmel, Till Weinheimer

152

2. SINFONIE – RAUSCH

E I N P R O J E K T V O N E R S A N M O N D TA G

Uraufführung 10. November 2013 REGIEstudio/Box Regie Ersan Mondtag Bühne/Kostüme Julian Eicke Musik Verena Marisa Dramaturgie Henrieke Beuthner Chor Lonni Garzena, Jonas Hackmann, Philip Haslbauer, Jan Westphal Mit Jonas Grundner-Culemann, Felix Hammoser, Thomas Hauser, Thomas Huber

FRIEDRICH HEBBEL

Premiere 13. September 2013 Schauspielhaus Regie Jorinde Dröse Bühne/Kostüme Susanne Schuboth Musik Jörg Follert Video Stefan Bischoff Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Constanze Becker, Verena Bukal, Wiebke Frost, Chantal LeMoign; Michael Benthin, Christian Erdt, Nico Holonics, Sascha Nathan, Lukas Rüppel, Peter Schröder, Andreas Uhse 144

DRAUSSEN VOR DER TÜR WOLFGANG BORCHERT

Premiere 14. September 2013 Kammerspiele Regie Jürgen Kruse Bühne Volker Hintermeier Kampfchoreographie Robert McDougall Kostüme Sebastian Ellrich Dramaturgie Hannah Schwegler Mit Heidi Ecks, Alexandra Finder, Linda Pöppel; Isaak Dentler, Vincent Glander, Manuel Harder, Thomas Huber, Oliver Kraushaar 145

WÄLSUNGENBLUT THOMAS MANN

Uraufführung 15. September 2013 REGIEstudio/Box Regie Alexander Eisenach Bühne Lena Schmid Kostüme Julia Wassner Musik Friederike Bernhardt Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Katharina Bach, Friederike Bernhardt, Sarah Sandeh; Mario Fuchs, Daniel Rothaug 146

ICH BIN NIJINSKY. ICH BIN DER TOD. O L I V E R R E E S E N A C H VA S L AV N I J I N S K Y » I C H B I N E I N P H I L O S O P H , D E R F Ü H LT«

Eine Kooperation mit der Alten Oper Frankfurt Uraufführung 16. September 2013 Mozartsaal, Alte Oper Frankfurt Regie Oliver Reese Raum/Licht Johan Delaere Kostüme Raphaela Rose Dramaturgie Rebecca Lang Mit Max Mayer 147

DAS VERSPRECHEN

F R I E D R I C H D Ü R R E N M AT T

Eine Koproduktion mit dem Theater Winterthur Premiere 1. Oktober 2013 Kammerspiele Regie Markus Bothe Bühne Alexandre Corazzola Kostüme Justina Klimczyk Musik Biber Gullatz Dramaturgie Claudia Lowin Kinder Clara Dönicke, Fabiana Förcher, Zoe Kindler, Mascha Mais, Charlotte Nahm, Anouk Niederberger, Paula

Huth, Alexander Jäger, Tobias Krämer, Sven Streitenberger, Kevin Tominac, Sebastian Winter

148

DER MENSCHENFEIND MOLIÈRE

Premiere 11. Oktober 2013 Schauspielhaus Regie Günter Krämer Bühne Jürgen Bäckmann Kostüme Falk Bauer Choreinstudierung Uwe Hergenröder, Robert Teufel Dramaturgie Michael Billenkamp Chor Hagen Bähr, Alexander Bettendorff, Cain van Cauwenbergh, Tom Gerngroß, Jan-Erik Hohl, Tobias Karn, Andrés Mendez, Kenny Schumacher, Oliver Wiedem Mit Claude De Demo, Franziska Junge; Wilfried Elste, Wolfgang Michael, Martin Rentzsch

153

WILLE ZUR WAHRHEIT THOMAS BERNHARD

Uraufführung 17. November 2013 Schauspielhaus Regie Oliver Reese Bühne Hansjörg Hartung Kostüme Elina Schnizler Musik Jörg Gollasch Video Konny Keller Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Bettina Hoppe, Josefin Platt; Vincent Glander, Peter Schröder, Viktor Tremmel

149

FAMILIE : SCHROFFENSTEIN

EIN PROJEKT MIT JUGENDLICHEN NACH HEINRICH VON KLEIST JUNGES SCHAUSPIEL

154

ANATOL

Premiere 19. Oktober 2013 Kammerspiele Regie/Bühne Sébastien Jacobi Kostüme Raphaela Rose Musik Christoph Iacono Dramaturgie/Coaching Martina Droste Mit Mitgliedern des Jugendclubs Svenja Kärcher, Babette Marschner, Nélida Martinez , Marietta Saggau, Vera Schmidtke; Timo Cromm, Tim Eriksson, Renan Gasim, Noel Schmidt, Johannes Scholten

ARTHUR SCHNITZLER

Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Premiere 22. November 2013 Kammerspiele Regie Florian Fiedler Bühne Maria-Alice Bahra Kostüme Selina Peyer Video Bert Zander Dramaturgie Anita Augustin Mit Paula Hans, Wiebke Mollenhauer; Torben Kessler, Christoph Pütthoff

150

DIE GEIERWALLY

155

Premiere 22. Oktober 2013 REGIEstudio/Box Regie Johanna Wehner Bühne/Kostüme Hannes Hartmann Musik Felix Johannes Lange Dramaturgie Rebecca Lang Mit Constanze Becker, Heidi Ecks; Torben Kessler, Daniel Rothaug

SOPHOKLES

AJA X

WILHELMINE VON HILLERN

Erstaufführung der Neuübersetzung von Simon Werle Premiere 1. Dezember 2013 Bockenheimer Depot Regie/Musik Thibaud Delpeut Bühne Roel van Berckelaer Kostüme Wojciech Dziedzic Dramaturgie Hannah Schwegler Live-Musiker Jens Böckamp Mit Linda Pöppel; Michael Benthin, Christian Erdt, Manuel Harder, Sascha Nathan, Martin Rentzsch, Andreas Uhse

151

DER IDIOT

FJODOR DOSTOJEWSKI D O S T O J E W S K I -T R I L O G I E T E I L 1

Premiere 8. November 2013 Schauspielhaus Regie Stephan Kimmig Bühne Katja Haß Kostüme Johanna Pfau Musik Michael Verhovec Video Julian Krubasik Dramaturgie Claudia Lowin Mit Katharina Bach, Verena Bukal, Paula Hans, Lisa Stiegler, Carina Zichner; Isaak Dentler, Nico Holonics, Christoph Pütthoff, Lukas Rüppel

157

DEK ALOG – DIE ZEHN GEBOTE

KRZYSZTOF KIESLOWSKI, KRZYSZTOF PIESIEWICZ

Premiere 13. Dezember 2013 Kammerspiele Regie Christopher Rüping Bühne Jonathan Mertz Kostüme Lene Schwind Musik David Schwarz Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Franziska Junge, Wiebke Mollenhauer; Mario Fuchs, Torben Kessler, Felix von Manteuffel 158

KINDER DER SONNE MAXIM GORKI

Premiere 18. Januar 2014 Schauspielhaus Regie Andrea Moses, Oliver Reese Bühne Olaf Altmann Kostüme Anja Rabes Musik Sven Kaiser Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Verena Bukal, Claude De Demo, Stephanie Eidt, Josefin Platt, Paula Skorupa; Roland Bayer, Isaak Dentler, Vincent Glander, Thomas Huber, Oliver Kraushaar, Maximilian MeyerBretschneider, Viktor Tremmel 159

FAUSER, MON AMOUR

NACH »DER SCHNEEMANN» VON JÖRG FAUSER

Uraufführung 26. Januar 2014 REGIEstudio/Box Regie Alexander Eisenach Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Raphaela Rose Video Oliver Rossol Dramaturgie Rebecca Lang Mit Linda Pöppel; Christian Erdt, Mario Fuchs, Christian Kuchenbuch, Christoph Pütthoff 160

DER WEISSE WOLF LOTHAR KITTSTEIN

Uraufführung 7. Februar 2014 Kammerspiele Regie Chistoph Mehler Bühne Nehle Balkhausen Kostüme Janina Brinkmann Musik Daniel Freitag Dramaturgie Stephan Wetzel Mit Ines Schiller; Torben Kessler, Sascha Nathan

156

ALL INCLUSIVE

EIN PROJEKT VON MARTINA DROSTE UND CHRIS WEINHEIMER JUNGES SCHAUSPIEL

Premiere 8. Dezember 2013 Bockenheimer Depot Regie Martina Droste, Chris Weinheimer Raum Daniel Wollenzin Kostüme Laura Krack, Raphaela Rose Mit Mitgliedern des Jugendclubs Anna Athanassiadis, Tendai Chiwakata, Sarah Hallwachs, Roja Kraft, Jennifer Scheuring; Leon Alscher, Hiob Halefom, Marius 298

161

BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER MAX FRISCH

Premiere 14. Februar 2014 Schauspielhaus Regie Robert Schuster Bühne Jens Kilian Kostüme Eva-Maria van Acker Komposition/Musikalische Leitung Jörg Gollasch Video fettFilm Dramaturgie Hannah Schwegler Mit Esther Dierkes, Heidi Ecks, Wiebke Mollenhauer; Matthias Breitenbach, Martin Rentzsch,


Daniel Rothaug, Peter Schröder, Till Weinheimer 162

JE T'ADORNO

RENÉ POLLESCH

Uraufführung 8. März 2014 Bockenheimer Depot Regie René Pollesch Bühne Bert Neumann Kostüme Tabea Braun Video/Live-Kamera Ute Schall Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Linda Pöppel, Silvia Rieger; Vincent Glander, Oliver Kraushaar, Lukas Rüppel 163

DAS SCHLOSS FRANZ KAFKA

Premiere 16. März 2014 REGIEstudio/Box Regie Ersan Mondtag Bühne Julia Scheurer Kostüme Ersan Mondtag, Lutz Erkens Musik Samuel Penderbayne Dramaturgie Rebecca Lang Mit Verena Bukal, Lena Lauzemis; Christian Erdt 164

PUNK ROCK

SIMON STEPHENS

Eine Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Premiere 21. März 2014 Bockenheimer Depot Regie Fabian Gerhardt Bühne/Kostüme Rebekka Dornhege Reyes, Nina Thielen Musik Dominik Schiefner Dramaturgie Hannah Schwegler Mit Katrin Flüs, Simone Müller, Marina Schmitz, Nicola Schubert; Elias Eilinghoff, Henning Kallweit, Josia Krug, Sebastian Volk 165

EIN TRAUMSPIEL

AUGUST STRINDBERG

Premiere 28. März 2014 Kammerspiele Regie Philipp Preuss Bühne Ramallah Aubrecht Kostüme Katharina Tasch Musik Kornelius Heidebrecht Video Konny Keller Dramaturgie Claudia Lowin Mit Franziska Junge, Lisa Stiegler; Kornelius Heidebrecht, Nico Holonics, Sascha Nathan, Christoph Pütthoff 166

DOGVILLE

LARS VON TRIER

Premiere 11. April 2014 Schauspielhaus Regie Karin Henkel Bühne Jens Kilian Kostüme Klaus Bruns Musik Jörg Gollasch Dramaturgie Sibylle Baschung Kinder Clara Bredow, Emilia Fleiss, Kira Geadah, Clara Geadah, Louisa Scheiner, Fanny Stollhans; Sven Böhme, Jörn Kirchner, Daniel Kravtsenko, Nathan Elias Sengling,

Luca Tkemaladze Musiker Ina Füss, Ruben Jeyasundaram, Puschan Mousavi, Rafael Roth Mit Katharina Bach, Claude De Demo, Heidi Ecks, Wiebke Mollenhauer, Kate Strong; Isaak Dentler, Manuel Harder, Thomas Huber, Torben Kessler, Daniel Rothaug, Andreas Uhse

Mit Claude De Demo; Isaak Dentler, Vincent Glander, Lukas Rüppel

Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Constanze Becker; Thomas Huber, Lukas Rüppel

172

DER Z WERG REINIGT DEN KITTEL

176

Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Uraufführung 23. Mai 2014 Kammerspiele Regie Bettina Bruinier Bühne Claudia Rohner Kostüme Mareile Krettek Musik Kornelius Heidebrecht Video Clemens Walter Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Josefin Platt, Lore Stefanek, Angelika Thomas, Helga Werner; Kornelius Heidebrecht, Christoph Pütthoff

CHRISTOPHER HAMPTON

A N I TA A U G U S T I N

167

DER ZEUGE

VIVIENNE FRANZMANN

Deutschsprachige Erstaufführung 12. April 2014 MMK Museum für Moderne Kunst Regie Leonie Kubigsteltig Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Raphaela Rose Video Adrian Figueroa Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Alina Vimbai Strähler; Nyamandi Mushayavanhu, Till Weinheimer

173

Premiere 14. Juni 2014 Schauspielhaus Regie Amélie Niermeyer Bühne Stéphane Laimé Kostüme Kirsten Dephoff Musik Fabian Kalker Choreografie Teresa Rotemberg Fechtchoreografie Ulf Kirschhofer Dramaturgie Claudia Lowin Mit Katharina Bach, Gaby Pochert, Lisa Stiegler, Sabine Waibel; Manuel Harder, Nico Holonics, Till Weinheimer und Schauspielstudierende des zweiten Studienjahres der HfMDK Frankfurt am Main

»KUNST«

177

YA S M I N A R E Z A

Premiere 24. Mai 2014 Schauspielhaus Regie Oliver Reese Bühne Hansjörg Hartung Kostüme Elina Schnizler Musik Jörg Gollasch Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Wolfgang Michael, Sascha Nathan, Martin Rentzsch

168

MAINHATTAN MONSTERS

EIN PROJEKT VON ALEXANDER FRANK JUNGES SCHAUSPIEL

Premiere 22. April 2014 Box Regie Alexander Frank Raum Daniel Wollenzin Kostüme Dorothee Joisten Mit Mitgliedern des Jugendclubs Silva Bieler, Celine Buchholz, Helena Dietenberger, Hannah Rang, Mahalia Slisch; Achille Bayoï, Ramón Böhme, Oliver Kalla, Robert Karcher, Nils Westerhaus

174

FRANKFURTER RENDEZ VOUS SCHORSCH KAMERUN

Eine Musikalische Vollversammlung auf dem Willy-Brandt-Platz Uraufführung 5. Juni 2014 Regie Schorsch Kamerun Bühne Katja Eichbaum Kostüme Tabea Braun Musik Les Trucs Dramaturgie Hannah Schwegler Mit Franziska Junge; Mario Fuchs, Schorsch Kamerun, Oliver Kraushaar, Keith Stonum u.v.a.

169

DIE GESCHICHTE VON DEN PANDABÄREN

E R Z Ä H LT V O N E I N E M S A X O P H O N S P I E L E R MIT FREUNDIN IN FRANKFURT M AT É Ï V I S N I E C

Premiere 4. Mai 2014 Box Regie Christian Franke Bühne Sabine Mäder Kostüme Raphaela Rose Musik Tim Roth Dramaturgie Rebecca Lang Mit Katharina Bach, Linda Pöppel

175

DAS LEBEN DES JOYLESS PLE ASURE ALEXANDER EISENACH, REBECCA LANG

Uraufführung 13. Juni 2014 REGIEstudio/Kammerspiele Regie Alexander Eisenach Bühne Jens Kilian Kostüme Lena Schmid Video Oliver Rossol Dramaturgie Rebecca Lang Mit Linda Pöppel; Daniel Rothaug, Viktor Tremmel, Andreas Uhse

170

NORA

HENRIK IBSEN

Premiere 9. Mai 2014 Schauspielhaus Regie Michael Thalheimer Bühne Olaf Altmann Kostüme Nehle Balkhausen Musik Bert Wrede Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Verena Bukal, Bettina Hoppe; Michael Benthin, Marc Oliver Schulze, Viktor Tremmel

ORPHEUS#

S C H A U S P I E L-TA N Z- P R O J E K T

Uraufführung 13. Juni 2014 REGIEstudio/Kammerspiele Regie Ersan Mondtag Bühne Jens Kilian Kostüme Gualtier Maldé Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Lena Lauzemis, Kate Strong; Christian Erdt, Florian Kleine

171

MACHT NICHTS

ANGST

ELFRIEDE JELINEK

STEFAN ZWEIG

Premiere 18. Mai 2014 REGIEstudio/Box Regie Johanna Wehner Bühne Nele Wangorsch Kostüme Laura Krack Musik Joachim Schönecker Dramaturgie Henrieke Beuthner

Premiere 13. Juni 2014 REGIEstudio/Kammerspiele Regie Johanna Wehner Bühne Jens Kilian Kostüme Laura Krack Video Adrian Figueroa 299

GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN

VOM ENDE EINER GESCHICHTE JULIAN BARNES

Uraufführung 15. Juni 2014 Museum Angewandte Kunst Regie Lily Sykes Bühne Nele Wangorsch Kostüme Laura Krack Musik David Schwarz Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Peter Schröder


SPIELZEIT 2014/15 178

DER AUFHALTSAME AUFSTIEG DES ARTURO UI B E R T O LT B R E C H T

Premiere 19. September 2014 Kammerspiele Regie Samuel Weiss Bühne Ralph Zeger Kostüme Janina Brinkmann Musik Jan Christof Scheibe Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Linda Pöppel; Roland Bayer, Jan Breustedt, Timo Fakhravar, Vincent Glander, Hanns Jörg Krumpholz, Max Mayer, Christian Bo Salle, Meinolf Steiner 179

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG Ö D Ö N V O N H O R VÁT H

Premiere 20. September 2014 Schauspielhaus Regie/Bühne Andreas Kriegenburg Kostüme Katharina Kownatzki Dramaturgie Claudia Lowin Mit Franziska Junge, Josefin Platt, Gaby Pochert, Lisa Stiegler; Michael Benthin, Felix von Manteuffel, Maximilian MeyerBretschneider, Sascha Nathan, Martin Rentzsch, Lukas Rüppel, Viktor Tremmel, Till Weinheimer 180

YOUR LOVER FORE VER

SIBYLLE BERG, JUSTINE DEL CORTE, G E S I N E D A N C K WA R T, J U L I A F R A N C K , N O R A G O M R I N G E R , K AT H A R I N A H A C K E R , A N G E L I K A K L Ü S S E N D O R F, U R S U L A K R E C H E L , J U D I T H K U C K A R T, K A R I N R E S C H K E , K AT H R I N R Ö G G L A , K AT H A R I N A S C H M I T T, K E R S T I N S P E C H T, G E R H I L D STEINBUCH

Eine Koproduktion mit dem Kunstfest Weimar im Rahmen der Goethe Festwoche Uraufführung 21. September 2014 Freimaurerloge Zur Einigkeit Regie Lily Sykes Bühne/Kostüme Rebekka Dornhege Reyes, Nina Thielen Musik Burkhard Niggemeier Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Irene Blumenthal, Gisela Boigk, Renate Kachel, Eva-Maria Köhler, Ulrike Müller-Harang, Regina Pötke, Andrea Schmauch, Vanessa J. Schwab, Christine Siebert; Anton Rubtsov 181

MYSTERIEN

NACH KNUT HAMSUN

Premiere 23. September 2014 REGIEstudio/Box Regie/Bühne Hans Block Kostüme Raphaela Rose Dramaturgie Rebecca Lang Mit Paula Skorupa, Carina Zichner; Elias Eilinghoff, Moritz Paul Kienemann 182

SUCHT

E I N P R O J E K T V O N L E O N I E K U B I G S T E LT I G JUNGES SCHAUSPIEL

Regie Leonie Kubigsteltig Mitarbeit Textentwicklung Nicole von Horst Bühne Julia Scheurer Kostüme Laura Krack Mit Mitgliedern des Jugendclubs Katharina Candia Avendaño, Saskia Frank, Ibtissam Hajji, Alisa Larma, Johanna Posenenske, Luzia Renner-Motz, Thea Philine Richter, Natascha Wechselberger

187

192

ENDSTATION SEHNSUCHT

DÄMONEN

TENNESSEE WILLIAMS

Premiere 6. Dezember 2014 Schauspielhaus Regie Kay Voges Bühne Daniel Roskamp Videoart Daniel Hengst Kostüme Mona Ulrich Musik T.D. Finck von Finckenstein Dramaturgie Hannah Schwegler Mit Susanne Buchenberger, Claude De Demo, Stephanie Eidt; Ralf Drexler, Oliver Kraushaar, Viktor Tremmel, Sebastian Volk

FJODOR DOSTOJEWSKI D O S T O J E W S K I -T R I L O G I E T E I L 2

Uraufführung 1. November 2014 Schauspielhaus Regie Rainald Grebe Bühne Jürgen Lier Kostüme Kristina Böcher Video Marc Schnellbach Musikalische Leitung Jens-Karsten Stoll Dramaturgie Claudia Lowin Frankfurter Monika Barakat, Karoline Bialas, Stephanie Erben, Manuela Koik, Anita Michel; Jörg Döhmer, Georg Wilhelm Koik Mit Franziska Junge; Christoph Pütthoff, Martin Rentzsch

188

Premiere 30. Januar 2015 Schauspielhaus Regie/Bühne Sebastian Hartmann Musik Apparat Kostüme Adriana Braga Peretzki Dramaturgie Michael Billenkamp Musiker Christoph »Mäcki« Hamann, Philipp Thimm Mit Heidi Ecks, Paula Hans, Franziska Junge, Linda Pöppel; Michael Benthin, Isaak Dentler, Vincent Glander, Manuel Harder, Christian Kuchenbuch, Tolga Tekin

CONTAINER PARIS

193

184

189

LIQUIDATION

HELDEN

Deutschsprachige Erstaufführung 14. November 2014 Kammerspiele Regie Stephanie Mohr Bühne Miriam Busch Kostüme Nini von Selzam Musik Wolfgang Schlögl Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Sabine Waibel; Wolfgang Michael, Till Weinheimer

Premiere 21. Dezember 2014 REGIEstudio/Box Regie Mizgin Bilmen Video/Raum Oliver Rossol Kostüm Laura Krack Musik Fabian Russ Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Paula Skorupa, Carina Zichner; Lukas Rüppel

183

FRANKFURT

EIN ABEND VON RAINALD GREBE UND VIELEN FRANKFURTERN

D AV I D G I E S E L M A N N

Uraufführung 19. Dezember 2014 Kammerspiele Regie Christian Brey Bühne/Kostüme Anette Hachmann, Elisa Limberg Musik Matthias Klein Dramaturgie Claudia Lowin Mit Katharina Bach, Verena Bukal, Picco von Groote; Nico Holonics, Thomas Huber, Torben Kessler, Sascha Nathan

E WA L D P A L M E T S H O F E R

IMRE KERTÉSZ

190 185

ANNE

PETER PAN

EIN PROJEKT ZU ANNE FRANK VON MARTINA DROSTE JUNGES SCHAUSPIEL

J A M E S M AT T H E W B A R R I E

Familienstück ab 7 Jahren Premiere 15. November 2014 Schauspielhaus Regie Michael Schweighöfer Bühne Volker Thiele Kostüme Adriana Braga Peretzki Musik Vivan Bhatti, Ketan Bhatti Video Sami Bill Dramaturgie Rebecca Lang Puppenspielerin Marta Petö Musiker Contrast Trio Mit Hanna Binder, Paula Hans, Paula Skorupa, Julia Sylvester, Carina Zichner; Gregor Andreska, Jan Breustedt, Anton Rubtsov, Lukas Rüppel, Meinolf Steiner

Premiere 10. Januar 2015 Kammerspiele Regie Martina Droste Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Janina Baldhuber, Raphaela Rose Musik Chris Weinheimer Choreografie Ajda Tomazin Dramaturgie Meike Heitrich Mit Mitgliedern des Jugendclubs Nina Mohs, Jana Nieruch, Naomi Simeunovic, Mahalia Slisch; Peter Breidenich, Amir Homola, Marius Huth, Valentin Teufel, Jakob Zeisberger

186

191

SILENT NOISE

DIE BLECHTROMMEL

Uraufführung 23. November 2014 REGIEstudio/Box Regie Laura Linnenbaum Bühne David Gonter Kostüme Michaela Kratzer Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Constanze Becker, Miriam Strübel; Timo Fakhravar, Vincent Glander

Premiere 11. Januar 2015 Schauspielhaus Regie Oliver Reese Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Laura Krack Musik/Sounddesign Parviz Mir-Ali Sounddesign Joachim Steffenhagen Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Nico Holonics

Z WEI UHR NACHTS FALK RICHTER

Im Rahmen der Frankfurter Positionen 2015 Uraufführung 1. Februar 2015 Bockenheimer Depot Regie/Choreografie Falk Richter Komposition Helgi Hrafn Jónsson, Valgeir Sigurðsson Bühne Katrin Hoffmann Kostüme Marysol del Castillo Video Chris Kondek Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Constanze Becker, Johanna Lemke, Lisa Stiegler, Jorijn Vriesendorp; Timo Fakhravar, Helgi Hrafn Jónsson, Denis »Kooné« Kuhnert, Maximilian Meyer-Bretschneider, Marc Oliver Schulze, Valgeir Sigurðsson 194

SEID NETT ZU MR. SLOANE JOE ORTON

Premiere 7. Februar 2015 Kammerspiele Regie Jürgen Kruse Bühne Volker Hintermeier Kostüme Sebastian Ellrich Dramaturgie Hannah Schwegler Mit Heidi Ecks; Michael Altmann, Manuel Harder, Oliver Kraushaar 195

NACHTASYL

MAXIM GORKI

Eine Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Premiere 13. Februar 2015 Bockenheimer Depot Regie Johanna Wehner Bühne Sami Bill Kostüme Ellen Hofmann Dramaturgie Hannah Schwegler Mit Johanna Franke, Anica Happich, Anabel Möbius; Alexej Lochmann, Barıs¸ Tangobay, Matthias Vogel

GÜNTER GRASS

E I N P R O J E K T Ü B E R S Y LV I A P L AT H V O N LAURA LINNENBAUM

Premiere 28. September 2014 Box 300

196

DAS SPIEL IST AUS JEAN-PAUL SARTRE

Premiere 27. Februar 2015 Kammerspiele Regie Alexander Eisenach Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Julia Wassner Musik Sven Michelson Video/Live-Kamera Oliver Rossol Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Katharina Bach, Claude De


Demo; Oliver Kraushaar, Sven Michelson, Christoph Pütthoff, Lukas Rüppel, Viktor Tremmel

Becker, Linda Pöppel, Lisa Stiegler; Jan Breustedt, Christoph Pütthoff, Lukas Rüppel, Viktor Tremmel

Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Marina Frenk; Max Mayer

VOM FISCHER UND SEINER FRAU SIMON PAUL SCHNEIDER

197

AUFZEICHNUNGEN AUS DEM KELLERLOCH

202

Premiere 6. März 2015 REGIEstudio/Box Regie/Bühne Hans Block Kostüme Raphaela Rose Musikalische Leitung Felicitas Conrad Dramaturgie Rebecca Lang Musiker Tanja Haupt, Alicja Pilarczyk; Kilian Fröhlich Mit Verena Bukal

Premiere 10. Mai 2015 REGIEstudio/Box Regie Mizgin Bilmen Bühne Sabine Mäder Kostüme Janina Baldhuber Dramaturgie Rebecca Lang Mit Ines Schiller; Isaak Dentler, Moritz Pliquet, Martin Rentzsch

FJODOR DOSTOJEWSKI

198

WUT UND GEDANKE

DER AUFTRAG HEINER MÜLLER

204

DANTONS TOD

DIE WIEDERVEREINIGUNG DER BEIDEN KORE AS

200

AMERIK A

FRANZ KAFKA

WILLIAM SHAKESPEARE

Premiere 13. Juni 2015 Schauspielhaus Regie Jorinde Dröse Bühne Susanne Schuboth Kostüme Tine Becker Musik Torsten Kindermann Video Stefan Bischoff Dramaturgie Claudia Lowin Musiker Torsten Kindermann, Tim Roth, Martin Standke Mit Katharina Bach, Claude De Demo, Linda Pöppel; Michael Benthin, Jan Breustedt, Timo Fakhravar, Nico Holonics, Torben Kessler, Wolfgang Michael, Sascha Nathan 208

KOHLHA AS

HEINRICH VON KLEIST

Premiere 25. Juni 2015 Kammerspiele Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Isaak Dentler

205

FREIRAUM

EIN PROJEKT VON MARTINA DROSTE UND CHRIS WEINHEIMER JUNGES SCHAUSPIEL

MACBETH

206

Premiere 17. April 2015 Schauspielhaus Regie/Choreografie Dave St-Pierre Bühne Jürgen Bäckmann Video Alex Huot Kostüme Raphaela Rose Musik Stefan Boucher Dramaturgie Hannah Schwegler Mit Katharina Bach, Constanze

WAS IHR WOLLT

Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Deutsche Erstaufführung 22. Mai 2015 Kammerspiele Regie Oliver Reese Bühne Hansjörg Hartung Kostüme Elina Schnizler Musik Jörg Gollasch Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Verena Bukal, Franziska Junge, Corinna Kirchhoff, Josefin Platt, Carina Zichner; Thomas Huber, Peter Schröder, Marc Oliver Schulze, Till Weinheimer

201 E I N B A S TA R D V O N D AV E S T- P I E R R E U N D WILLIAM SHAKESPEARE

207

J O Ë L P O M M E R AT

Premiere 7. Juni 2015 Bockenheimer Depot Regie Martina Droste, Chris Weinheimer Bühne Julia Scheurer Kostüme Michaela Kratzer Mit Mitgliedern des Jugendclubs Sabrina Bauer, Lea Becker, Viktoria Lessing, Hannah MüllerEising, Lena Scholz, Nicola Wolf; Max Ackfeld, Ramón Böhme, Adrian Fischbeck, Philmon Ghide, Mikail Öztürk, Justus Schultz

Premiere 16. April 2015 Kammerspiele Regie Philipp Preuss Bühne Ramallah Aubrecht Kostüme Eva Karobath Video Konny Keller Dramaturgie Claudia Lowin Mit Heidi Ecks, Elzemarieke de Vos; Michael Benthin, Vincent Glander, Sascha Nathan

AUTORENstudio Uraufführung 12. Juni 2015 REGIEstudio/Kammerspiele Regie Hans Block Bühne Volker Hintermeier Kostüme Marie-Therese Freise Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Paula Hans, Paula Skorupa; Vincent Glander

GERHILD STEINBUCH

199

Premiere 27. März 2015 Schauspielhaus Regie/Bühne Ulrich Rasche Kostüme Sara Schwartz Komposition Ari Benjamin Meyers Chorleitung Alexander Weise Dramaturgie Michael Billenkamp Musiker Aki Kitajimi, Ruben Jeyasundaram, Thomsen Merkel, Jan Terstegen Sänger Guillaume Francois, Maurice Lenhard, Arturas Miknaitis Mit Anna Böger, Paula Hans, Alice von Lindenau, Paula Skorupa; Isaak Dentler, Maximilian MeyerBretschneider, Timo Fakhravar, Markus Gläser, Nico Holonics, Toni Jessen, Torben Kessler, Alexander Weise

BONN PARK

MS POCAHONTAS

Uraufführung 8. März 2015 IG-Farben-Haus, Goethe-Universität Regie Christian Franke Raum Sabine Mäder Kostüme Raphaela Rose Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Vincent Glander

GEORG BÜCHNER

FLANKUFUROTO

203

AUTORENstudio Uraufführung 17. Mai 2015 REGIEstudio/Box Regie Laura Linnenbaum Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Marie-Therese Freise Musik Christoph Iacono Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Paula Hans, Paula Skorupa; Oliver Kraushaar

EIN PROJEKT ÜBER ADORNO VON CHRISTIAN FRANKE

AUTORENstudio Uraufführung 12. Juni 2015 REGIEstudio/Kammerspiele Regie Laura Linnenbaum Bühne Volker Hintermeier Kostüme Raphaela Rose Dramaturgie Rebecca Lang Mit Verena Bukal, Heidi Ecks; Thorsten Danner, Viktor Tremmel

E XIT:LULU

SIMON PAUL SCHNEIDER NACH FRANK WEDEKIND

AUTORENstudio Uraufführung 12. Juni 2015 REGIEstudio/Kammerspiele Regie Mizgin Bilmen Bühne Volker Hintermeier Kostüme Raphaela Rose, Alexander Djurkov Hotter 301


SPIELZEIT 2015/16 209

DIE GESCHICHTE VOM FRANZ BIBERKOPF MIT THE TIGER LILLIES

ALFRED DÖBLIN

Uraufführung 17. September 2015 Schauspielhaus Regie Stephanie Mohr Live-Musik The Tiger Lillies Komposition Martyn Jacques Bühne Miriam Busch Kostüme Nini von Selzam Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Paula Hans, Alice von Lindenau, Josefin Platt; Thorsten Danner, Till Firit, Sascha Nathan, Christoph Pütthoff, Felix Rech, Till Weinheimer 210

NACH DEM FEST

HANS OP DE BEECK

Uraufführung 19. September 2015 Kammerspiele Regie/Bühne/Kostüme Hans Op de Beeck Dramaturgie Stephan Wetzel Mit Verena Bukal, Franziska Junge; Torben Kessler, Peter Schröder 211

DER ZERBROCHNE KRUG HEINRICH VON KLEIST DOPPELPROJEKT

Premiere 2. Oktober 2015 Schauspielhaus Regie Oliver Reese Bühne Hansjörg Hartung Kostüme Raphaela Rose Musik Sven Kaiser Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Constanze Becker, Annica Happich, Bettina Hoppe, Carina Zichner; Nico Holonics, Max Mayer, Martin Rentzsch, Lukas Rüppel 212

TERROR

FERDINAND VON SCHIRACH DOPPELPROJEKT

Uraufführung 3. Oktober 2015 Schauspielhaus Regie Oliver Reese Bühne Hansjörg Hartung Kostüme Raphaela Rose Musik Sven Kaiser Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Constanze Becker, Bettina Hoppe; Nico Holonics, Max Mayer, Martin Rentzsch, Viktor Tremmel

Regie Jürgen Kruse Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Sebastian Ellrich Kampfchoreographie Klaus Figge Dramaturgie Andreas Marber Mit Heidi Ecks, Alexandra Finder, Linda Pöppel; Isaak Dentler, Timo Fakhravar, Oliver Kraushaar, Alexej Lochmann

Regie Alexander Eisenach Bühne Daniel Wollenzin Kostüme Lena Schmid Video/Live-Kamera Oliver Rossol Komposition/Live-Musik Sven Michelson Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Franziska Junge, Linda Pöppel; Isaak Dentler, Vincent Glander, Viktor Tremmel

215 220

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

SCHULD UND SÜHNE

E D WA R D A L B E E

FJODOR DOSTOJEWSKI D O S T O J E W S K I -T R I L O G I E T E I L 3

Premiere 8. November 2015 Schauspielhaus Regie Stephan Kimmig Bühne Katja Haß Kostüme Johanna Pfau Musik Maarten Schumacher Dramaturgie Claudia Lowin Mit Katharina Bach, Corinna Kirchhoff; Wolfgang Michael, Lukas Rüppel 216

Premiere 15. Januar 2016 Schauspielhaus Regie Bastian Kraft Bühne/Kostüme Ben Baur Musik Björn SC Deigner Video Stefan Bischoff Dramaturgie Claudia Lowin Mit Corinna Kirchhoff; Nico Holonics, Torben Kessler, Oliver Kraushaar, Christoph Pütthoff, Lukas Rüppel

SCHÖNE NEUE WELT

221

ALDOUS HUXLEY

FRÄULEIN JULIE

Premiere 20. November 2015 Bockenheimer Depot Regie Jorinde Dröse Bühne Susanne Schuboth Kostüm Barbara Drosihn Musik Michael Verhovec Video Rebecca Riedel Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Paula Hans, Paula Skorupa; Michael Benthin, Jan Breustedt, Torben Kessler, Max Mayer, Sascha Nathan, Christoph Pütthoff

HIN UND HER

Ö D Ö N V O N H O R VÁT H

Premiere 11. Oktober 2015 REGIEstudio/Box Regie Katrin Plötner Bühne Anneliese Neudecker Kostüme Lili Wanner Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Susanne Bredehöft, Paula Skorupa; Jan Breustedt, Vincent Glander

Premiere 20. Dezember 2015 REGIEstudio/Box Regie Daniel Foerster Bühne/Kostüme Lydia Huller, Robert Sievert Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Katharina Bach, Verena Bukal; Alexej Lochmann 222

KOLLEKTION

217

INKLUSIVES PERFORMANCEPROJEKT VON MARTINA DROSTE UND K AT H A R I N A M A N T E L JUNGES SCHAUSPIEL

FRANKFURT BABEL

EIN PROJEKT MIT JUGENDLICHEN GEFLÜCHTETEN UND DEM JUGENDCLUB VON MARTINA DROSTE UND CHRIS WEINHEIMER JUNGES SCHAUSPIEL

Premiere 28. Januar 2016 MMK 2 Museum für Moderne Kunst Regie Martina Droste Dramaturgie Katharina Mantel Kostüme Katja Quinkler Mit Mitgliedern des Jugendclubs Sabrina Bauer, Carlotta Gemünd, Sarah Hallwachs, Lilly Hausmann, Jasmin Rohrig; Adrian Fischbeck, Alexander Jäger, Tobias Krämer, Mirko Scheuer, Sebastian Winter

Premiere 29. November 2015 Bockenheimer Depot/ Kammerspiele Regie Martina Droste, Chris Weinheimer Bühne/Kostüme Michaela Kratzer Mit Mitgliedern des Jugendclubs A, Antigone Akgün, Annie Holste, Eva Latrovali, Maxime Müller, Ronja Novak, Aicha Sellami, Lara Yenidog˘an; Adam Azzedine Berrou, B, C, D, Marlon Mohrmann, Doulath Pantha, Idres Sultan

223

DAS JAHR MAGISCHEN DENKENS JOAN DIDION

Premiere 31. Januar 2016 REGIEstudio/Box Regie Therese Willstedt Raum/Licht Mårten K. Axelsson Kostüme/Raum Ina Conrad Dramaturgie Tine Milz Mit Heidi Ecks, Kate Strong

PENTHESILE A

HEINRICH VON KLEIST

Premiere 4. Dezember 2015 Schauspielhaus Regie Michael Thalheimer Bühne Olaf Altmann Kostüme Nehle Balkhausen Musik Bert Wrede Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Constanze Becker, Josefin Platt; Felix Rech

224

Z WEITE ALLGEMEINE VERUNSICHERUNG FELICIA ZELLER

Uraufführung 19. Februar 2016 Kammerspiele Regie Johanna Wehner Bühne Volker Hintermeier Kostüme Ellen Hofmann Musik Joachim Schönecker Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Constanze Becker, Verena

219 214

LEONCE UND LENA GEORG BÜCHNER

Premiere 16. Oktober 2015 Kammerspiele

225

DER RE VISOR

NACH NIKOLAI GOGOL

Premiere 20. Februar 2016 Schauspielhaus Regie/Bühne Sebastian Hartmann Kostüme Adriana Braga Peretzki Musik Steve Binetti Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Katharina Bach, Franziska Junge, Linda Pöppel; Steve Binetti, Jan Breustedt, Isaak Dentler, Max Mayer, Sascha Nathan, Holger Stockhaus 226

DER GOLDENE FLEISS ALEXANDER EISENACH

AUTORENstudio Uraufführung 6. März 2016 REGIEstudio/Box Regie Daniel Foerster Bühne Julia Scheurer Kostüme Katja Quinkler Dramaturgie Tine Milz Mit Paula Skorupa, Carina Zichner; Timo Fakhravar, Alexej Lochmann

AUGUST STRINDBERG

218 213

Bukal; Vincent Glander, Martin Rentzsch, Till Weinheimer

GEORGE K APLAN

F R É D É R I C S O N N TA G

Deutschsprachige Erstaufführung 5. Dezember 2015 Kammerspiele 302

227

DIE NETZ WELT

JENNIFER HALEY

Premiere 11. März 2016 Kammerspiele Regie Bernhard Mikeska Bühne Steffi Wurster Kostüme Almut Eppinger Musik Tobias Vethake Dramaturgie Alexandra Althoff Mit Paula Hans, Alexandra Lukas; Thomas Huber, Peter Schröder, Viktor Tremmel 228

DER STURM

WILLIAM SHAKESPEARE

Schauspielhaus Erstaufführung der Neuübersetzung 15. April 2016 Regie/Bühne Andreas Kriegenburg Kostüme Andrea Schraad Dramaturgie Claudia Lowin Geister Elena Packhäuser, Sina Weiß; Sam Michelson, Carlos Praetorius Mit Katharina Bach, Franziska Junge; Michael Benthin, Thorsten Danner, Nico Holonics, Oliver Kraushaar, Felix von Manteuffel, Sascha Nathan, Christoph Pütthoff, Martin Rentzsch 229

DER ALTE AFFE ANGST OSKAR ROEHLER

Uraufführung 22. April 2016 Kammerspiele Regie Ersan Mondtag Bühne Stefan Britze Kostüme Raphaela Rose Musik Diana Syrse Dramaturgie Michael Billenkamp Mit Linda Pöppel, Kate Strong; Max Mayer u.a. 230

CLOCKWORK ORANGE ANTHONY BURGESS

Premiere 7. Mai 2016 Bockenheimer Depot


Regie Christopher Rüping Bühne Jonathan Mertz Kostüme Lene Schwind Dramaturgie Sibylle Baschung Mit Jan Breustedt, Vincent Glander, Torben Kessler, Felix Rech, Lukas Rüppel 231

SHOOT / K ATZELMACHER / REPE AT RAINER WERNER FASSBINDER/ M A R K R AV E N H I L L

Eine Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Premiere 20. Mai 2016 Bockenheimer Depot Regie Susanne Wolff Bühne Anne Ehrlich Kostüme Raphaela Rose Dramaturgie Dagmar Borrmann Mit Alrun Hofert, Isabella Knöll, Gesa Köhler, Paula König, Cennet Voß; Felix Bold, Niklas Hugendick, Tim Werths, Robert Will 232

DIE EUROPÄISCHE WILDNIS, EINE ODYSSEE SASCHA HARGESHEIMER

AUTORENstudio Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Uraufführung 25. Mai 2016 REGIEstudio/Kammerspiele Regie Katrin Plötner Bühne Daniel Wollenzin (unter Verwendung eines Entwurfs von Nehle Balkhausen) Kostüme Lili Wanner Musik Markus Steinkellner Dramaturgie Henrieke Beuthner Mit Verena Bukal, Heidi Ecks, Carina Zichner; Justus Pfankuch, Matthias Scheuring 233

NO.WHERE.WANNA.BE

EIN JUGENDLCUBPROJEKT VON LAURA LINNENBAUM JUNGES SCHAUSPIEL

Premiere 29. Mai 2016 Box Regie Laura Linnenbaum Bühne/Kostüme David Gonter Mit Mitgliedern des Jugendclubs Clara van Biezen, Lotte Eggenweiler, Anna Kudaschov, Noemi Memmler, Marietta Saggau; Clara van Biezen; Kuzey Baldis, Aljoscha Habel, Reza Shafeh, Luis Skalieris 234

STRUW WELPETER

NACH DR. HEINRICH HOFFMANN VON UND MIT RAINALD GREBE

Uraufführung 4. Juni 2016 Schauspielhaus Regie Rainald Grebe Bühne Jürgen Lier Kostüme Kristina Böcher Musikalische Leitung Jens-Karsten Stoll Dramaturgie Claudia Lowin Mit Gaby Pochert, Paula Skorupa; Rainald Grebe, Christoph Pütthoff, Nino Sandow, Jens-Karsten Stoll, Till Weinheimer

303


DINE WITH ME

IMPRESSUM

L E GE NDE Z UR F O T OS T RE C K E

Herausgeber: Schauspiel Frankfurt Intendant: Oliver Reese Redaktion: Dramaturgie, Marketing und Vertrieb, Künstlerisches Betriebsbüro, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Theaterpädagogik Redaktionsleitung: Sibylle Baschung, Sophie Fleckenstein, Martin Windolph Konzept und Gestaltung: Double Standards Berlin Auswahl Bilderstrecke, Gestaltung Serviceteil: Mirjam Kremer Bilderstrecke: Lukas Gansterer Fotos: Birgit Hupfeld (Hausfotografin) sowie Karolin Back, Wonge Bergmann, Alexander Paul Englert, Klaus Gehre, Heinz Holzmann, Sebastian Hoppe, Katrin Ribbe, Jessica Schäfer, Edi Szekely, Bernd Uhlig Druck: alpha print medien AG Darmstadt

Titel Felix Rech 005 David Meves (Club Michel), Isaak Dentler 006 Martin Rentzsch 010 Heidi Ecks 012 Viktor Tremmel, Lukas Rüppel, Katharina Bach 013 Constanze Becker 014 Verena Bukal 015 Alex Friedland, Justus Pfankuch 016 Yodit Riemersma 017 Alexandra Lukas, Christoph Pütthoff 020/021 Jan Breustedt, Justus Pfankuch 022/023 Nico Holonics, Oliver Kraushaar 024 Max Mayer 025 Sina Martens 028/029 Dr. Martin Peltzer, Ulrike Crespo, Dr. Stephan Pauly (Gäste) 030 Carina Zichner, Bettina Hoppe 031 Michael Benthin 032/033 Ensemble und Gäste 034/035 Josefin Platt, Nina Reese (Gast) 036/037 Peter Schröder, Paula Skorupa, Carina Zichner 038/039 Nico Holonics, Michel Friedman 040/041 Bettina Hoppe, Corinna Kirchhoff, Josefin Platt 044/045 Stadtrat Prof. Dr. Felix Semmelroth, Christoph Mäckler, Stadtverordneter Dr. Thomas Dürbeck (Gäste) 046/047 Peter Schröder, Till Weinheimer, Constanze Becker 050/051 Franziska Junge, Wolfgang Michael 054/055 Sascha Nathan 056/057 Owen Peter Read, Alexandra Lukas 058/059 Josefin Platt, David Meves (Club Michel), Felix von Manteuffel 060/061 Sascha Nathan, Felix Rech 062/063 Johanna Wehner (Regisseurin), Paula Hans 065 Daniel Cohn-Bendit (Gast) 066/067 Ensemble und Gäste 068/069 Constanze Becker, Timo Fakhravar, Viktor Tremmel, Lukas Rüppel, Linda Pöppel 071 Björn Meyer 074/075 Isaak Dentler, Marc Oliver Schulze 076/077 Paula Hans 080 Oliver Reese

Wir danken dem Club Michel für die freundliche Unterstützung. Redaktionsschluss: 05.04.2016 Änderungen vorbehalten! Schauspiel Frankfurt ist eine Sparte der Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH Geschäftsführer: Bernd Loebe, Oliver Reese Aufsichtsratvorsitzender: Prof. Dr. Felix Semmelroth HRB 52240, Frankfurt am Main Steuernummer: 047 250 38165

KONTAKT SCHAUSPIEL FRANKFURT Neue Mainzer Straße 17 60311 Frankfurt am Main info@schauspielfrankfurt.de

K A R T E N T E L E F ON 069.212.49.49.4

A BO - UND INF OSE R V ICE 069.212.37.44.4

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2009 10 2010 11 2011 12 2012 13 2013 14 2014 15 2015 16 2016 17

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Schauspiel Frankfurt Spielzeitheft 2016/17  
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