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editorial

balSam für UnSere Seele Das heutige Spiel ist für uns ein wichtiger Gradmesser. Gegen den HC Lugano haben wir in dieser Saison eine negative Bilanz. Beim letzten Spiel (0:2-Auswärtssieg, die Red.) zeigten wir in der Resega eine sehr starke Leistung. Ich erwarte ein attraktives und spannendes Spiel. Beide Teams haben einen starken Torhüter zwischen den Pfosten. Für uns ist es wichtig, dass wir an die Leistungen der beiden letzten Meisterschaftsspiele

anknüpfen können, defensiv solid spielen und die sich uns bietenden Chancen nutzen werden. Dies war am vergangenen Samstag in Davos nicht der Fall, insbesondere «meine» Linie agierte im Umgang mit den Torchancen unglücklich. Daher war das letzte Spiel gegen Zug mit den vier Punkten Balsam für unsere Seelen. Patrik Bärtschi, Ivo Rüthemann und ich waren längere Zeit verletzt. Im Hinblick auf die Playoffs müssen wir versuchen, die Automatismen und die Intensität weiter zu steigern.

# 28 Martin Plüss, Stürmer, SC Bern

Thomy präsentiert die VIP-Statements:

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zum heutigen Spiel SCB – HC Lugano

gibt Paolo Stirnimann, Verkaufsleiter, Chicco d’Oro Keine Situation auf dem Eis, keine heisse oder gar seinen Senf dazu: «Ich freue mich auf den Klassiker und bin überzeugt, umstrittene Szene, die in der PostFinance-Arena dass der SCB die Luganesi heute Abend besiegt. Als nicht kommentiert würde. Die SCB-VIPs geben auch Sponsor vom SCB und vom HC Ambrì-Piotta würde in der Saison 2008/09 ihren Senf dazu. mich dies natürlich besonders freuen.» FF_Inserat_tonight_08.pdf 19.08.2008 15:31:21

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30. Januar 2009 SC bern – hC lugano

Ausgabe 22, 2008/09


Das heutige Spiel

+ NEWS +

Playoff-Form anstreben Gegen den HC Lugano geht es für den SCB einerseits darum, den Aufwärtstrend der letzten Tage zu bestätigen und sich damit auch dem Playoff-Rhythmus anzunähern. Andererseits haben die Berner aber auch noch eine Rechnung offen: In der aktuellen Saison haben sie in den Spielen gegen die Südtessiner eine negative Bilanz.

Neueröffnung SCB Shop Im Begegnungszentrum am Bundesplatz 8 in Bern wird am 5. Februar 2009, um 09.00 Uhr, der neue SCB Shop eröffnet. Tags darauf findet im SCB Shop um 16.00 Uhr eine Autogrammstunde mit Travis Roche und Marc Leuenberger statt. Trevor Meier fällt aus Im Spiel gegen den EV Zug zog sich Trevor Meier eine Hirnerschütterung zu. «Er absolviert momentan ein Aufbautraining und wird heute mit grösster Wahrscheinlichkeit noch nicht spielen können», informiert Sven Leuenberger. Das Team für die Playoffs steht Morgen Samstag läuft die Transferfrist ab. Laut Sven Leuenberger werden in den nächsten knapp 30 Stunden «keine Transfers mehr erfolgen». Die beiden in Neuenburg spielenden Verteidiger Oliver Beer und Kevin Ryser sowie der Stürmer der Elite-Junioren, Tristan Scherwey, könnten jederzeit in die 1. Mannschaft beordert werden.

Um die viel zitierte Playoff-Form anstreben zu können, dürfte der HC Lugano heute Abend ein willkommener Gast sein. Die Heimspiele gegen den HC Lugano waren stets sehr eng, intensiv und hart umkämpft. Von den letzten 22 Begegnungen fielen nur drei Partien mit mehr als drei Toren Differenz aus, der SCB entschied exakt 50 Prozent oder elf Heimspiele zu seinen Gunsten. 13 Spiele endeten mit nur einem Tor Unterschied. Während diesen Duellen stand Trevor Meier sowohl für die Berner als auch für die Luganesi im Einsatz. Von 1994 bis 1997 hat der 35-Jährige für den SCB gestürmt, ehe er für die nächsten vier Jahre das Trikot des HC Lugano trug. «Da meine damaligen Teamkollegen heute nicht mehr im Tessin unter Vertrag sind, haben für mich persönlich die Spiele gegen den HC Lugano an Brisanz verloren», erklärt Trevor Meier, der eine Tour de Suisse im Schweizer Eishockey absolviert hat. Nach 17 Saisons oder über 700 Spielen ist Bern für den Kanada-Schweizer nach Herisau, Lugano, Lausanne, Langnau und Zug bereits die sechste Station als NL A-Profi. Schon vor zehn Jahren, als Trevor Meier noch im «Sottoceneri» spielte, war das Powerplay ein Prunkstück des HC Lugano. Auch in dieser Saison nutzen die «Bianconeri» die

Die Formkurve der letzte S.

Martin Gélinas ist überzählig Martin Gélinas wird heute Abend Sébastien Bordeleau Platz machen. Neben Sébastien Bordeleau sind heute Abend die beiden Verteidiger Travis Roche und Keith Carney sowie Simon Gamache im Einsatz.

S.n.V. S.n.P. N.n.P. N.n.V. N.

Meisterschaftsspiele


+ NEWS +

Auch Christian Dubé kann auf eine Lugano-Vergangenheit zurückblicken.

numerische Überzahl eiskalt aus: Knapp alle sechs Minuten treffen sie ins Schwarze. Das Überzahlspiel wird vom Filigrantechniker Petteri Nummelin orchestriert und ist das effizienteste aller NL A-Teams. Die Berner werden diszipliniert spielen müssen, haben sie doch statistisch gesehen lediglich das achtbeste Boxplay der Liga. Kritisch sagt Meier: «Wir müssen das Boxplay verbessern, jeder muss seinen Job erledigen und generell diszipliniert auftreten.» Dies ist kein schlechter Vorsatz, wenn man bedenkt, wie entscheidend in den Playoffs die Spezialsituationen sein können.

HCL – SCB 0:2 12.12.08

HCL – SCB 3:0 31.10.08

SCB – HCL 2:5 03.10.08

HCL – SCB 3:4 15.02.08

Die letzten Direktbegegnungen SCB – HCL 6:0 01.12.07

en 8 Spiele

Drei oder vier Ausländer? Wie schon am letzten Wochenende dürfte der HC Lugano auch heute mit nur drei Ausländern spielen, es sei denn, sie verpflichten kurz vor Ende der Transferperiode noch einen zusätzlichen Ausländer. Die Tessiner müssen heute Abend auf Hnat Domenichelli verzichten. Der Stürmer fällt wegen einer Knieverletzung noch zwei bis drei Wochen aus. Unwahrscheinlich ist auch der Einsatz von Petteri Nummelin (Muskelzerrung am Oberschenkel). Zudem fällt neben dem langzeitverletzten Steve Hirschi auch Andy Näser für die beiden WochenendSpiele aus. Der Captain erlitt eine Kapselverletzung im Schulterbereich. Johan Fransson in Lugano Der HC Lugano hat den LinköpingVerteidiger Johan Fransson bis zum Saisonende verpflichtet. Der bald 24-jährige Schwede spielt in der dritten Saison für den schwedischen Meister und wechselte vor einer Woche per sofort ins Südtessin. Der 185 cm grosse Verteidiger (83 kg) wurde 2004 von den Dallas Stars in der zweiten Runde gedraftet, spielte aber nie in der NHL. Er gilt als kompletter und kreativer Verteidiger mit herausragenden läuferischen Qualitäten. Offensive Akzente setzt Fransson meist im Spielaufbau, seine eigene Spielanlage ist defensiver Natur. Im Spiel gegen die Kloten Flyers von letztem Samstag erzielte er bereits zwei Tore und einen Assist.


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Der Bärner Bio Beck. PoWereD by SC bern Torhüter 39 Bührer Marco 1 Müller Jonas Verteidiger 2 Gerber Beat 3 Carney Keith (CAN) 5 Leuenberger Marc 29 Furrer Philippe 72 Jobin David 77 Roche Travis (CAN) 84 Rytz Philipp 90 Josi Roman

fam_text_53x62_d_sw:fam_text_53x62_d_ Stürmer 9 Gamache Simon (CAN) 10 Abid Ramzi (CAN) 11 Bärtschi Patrik 19 Meier Daniel 20 Froidevaux Etienne 21 Berger Alain 23 Gélinas Martin (CAN) 25 Meier Trevor (CAN/SUI-Liz.) 26 Reichert Marc 28 Plüss Martin 32 Rüthemann Ivo 38 Ziegler Thomas 47 Chatelain Alex 71 Bordeleau Sébastien (CAN/FRA) 89 Berger Pascal 96 Dubé Christian (CAN/SUI-Liz.) SWICA Gesundheitsorganisation Trainer/Assistent Regionaldirektion Bern Van Boxmeer John (CAN/USA) Monbijoustrasse 16, 3001 Bern Kurashev Konstantin (RUS)

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hC lUGano Torhüter 29 Aebischer David 20 Terrazzano Pasquale Verteidiger 3 Julien Vauclair 5 Timo Helbling 7 Alessandro Chiesa 8 Steve Hirschi 11 Matteo Nodari 12 Profico Leandro 18 Fransson Johan (SWE) 21 Krister Cantoni (CH/FIN) 33 Petteri Nummelin (FIN) 49 Andreas Hänni Stürmer 9 Dario Kostovic (CH/CRO) 14 Murray Brady (CAN/USA/SUI-Liz) 17 Tristan Vauclair 23 Thierry Paterlini 26 Romano Lemm 27 Randy Robitaille (CAN) 38 Raffaele Sannitz 40 Flavien Conne 41 Patrick Thoresen (NOR) 44 Andy Näser 61 Mauro Jörg 76 Hnat Domenichelli (CAN) 79 Fabrizio Conte 88 Kevin Romy Trainer/Assistent Virta Hannu (FIN) Bertaggia Sandro

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Jonas Müller

Marc Leuenberger

Beat Gerber

19

Daniel Meier

20

Etienne Froidevaux

28

Martin Plüss

29

Philippe Furrer

71

Sébastien Bordeleau

89

Pascal Berger

5

2

72

David Jobin

90

Roman Josi

21

Alain Berger

32

Ivo Rüthemann

77

Travis Roche

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Christian Dubé

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Saison 2008/09 9

Simon Gamache

25

26

Trevor Meier

38

Thomas Ziegler

Patrik Bärtschi

Ramzi Abid

23

Martin Gélinas

11

10

Marc Reichert

39

47

Marco Bührer

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National League A

Neuen Aufschwung erhielt der heutige SCBGegner. Der HC Lugano ist seit zwei Spielen und der Ankunft des neuen schwedischen Verteidigers Johan Fransson ungeschlagen. Das morgige Heimspiel gegen den HC Davos geniesst im Hinblick auf die anstehenden Playoffs und den damit verbundenen Heimvorteil ebenfalls den Charakter eines «6-Punkte-Spiels».

Punkte

Niederlagen

Niederlagen n.V.

Stand 29.1.2009

Siege n.V.

Siege

Spiele

Club

Der EV Zug steht vor zwei der wichtigsten Spiele in der jüngeren Vergangenheit. Heute Abend gastiert der HC Fribourg-Gottéron in Zug. Am Samstag folgt die Reise ins Emmental, wo der Rückstand auf den Strich auf zwei Punkte reduziert oder auf acht Punkte erhöht werden könnte.

Tabelle NL A

Torverhältnis

Zwei der wichtigsten Spiele seit Jahren

1. Kloten Flyers

43 26 4

2

11 157:109

88

2. SC Bern

41 24 3

3

11 154:115

81

3. ZSC Lions

42 21 8

2

11 148:124

81

4. HC Davos

44 21 5

5

13 159:122

78

5. HC Lugano

43 19 6

5

13 158:133

74

6. GE Servette

43 21 4

1

17 136:113

72

7. FR Gottéron

43 16 6

3

18 131:127

63

8. SCL Tigers

43 17 2

2

22 149:162

57

9. EV Zug

43 14 3

4

22 145:157

52

10. Lakers

43 12 1

5

25 123:181

43

11. EHC Biel

43 10 2

7

24 108:179

41

12. Ambrì-Piotta

43 11 1

6

25 116:162

41

-Totomat National League A

Impressum

1 GE Servette 2 Kloten Flyers 3 EV Zug

– SCL Tigers – EHC Biel – FR Gottéron

Herausgeber SCB Eishockey AG Papiermühlestrasse 40H 3014 Bern Telefon 031 336 80 80 Telefax 031 333 10 09 www.scb.ch

National League B 1 2 3 4

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H O C K E Y

A C A D E M Y

Eine gute Visitenkarte für den SCB Die Mini-Top von SCB Future blicken auf eine erfolgreiche Saisonhälfte zurück. «Kurz vor Weihnachten konnten wir die Qualifikationsphase gewinnen», zeigt sich Christoph Sterchi, Stufenleiter Mini-Novizen bei SCB Future, zufrieden. In den folgenden Spielen gegen die vier stärksten Teams aus der Ost-, West- und Zentralschweiz gab es nun auch die eine oder andere Niederlage. «Wir waren zwar bei allen Spielen nah dran, es fehlte jedoch der letzte Schritt, um uns durchsetzen zu können», erklärt Christoph Sterchi, der in seiner dritten Saison als Cheftrainer steht. Den Hauptgrund dafür sieht er primär im mentalen Bereich: «Nach der gewonnenen Qualifikation und dem Sieg am AXA Future-Cup fühlten sich die Jugendlichen zu übermächtig.» Für deren weitere Entwicklung sei es wichtig, dass sie daraus die nötigen Erkenntnisse gewinnen würden. Die grösste Herausforderung sieht der Cheftrainer denn auch darin, dass sich «seine Jungs» mitten in der Pubertät befinden: «Gerade in dieser Phase ist es natürlich schwierig, sich auf etwas zu 100 Prozent konzentrieren zu können. Sie bewältigen neben der Schule und dem Eishockey ein immenses Pensum und haben entsprechend viele Ablenkungsfaktoren».

Auch deshalb ist Christoph Sterchi stolz auf seine Truppe: «Die Mini-Novizen sind eine gute Visitenkarte für den SCB. Wir erhalten regelmässig positive Rückmeldungen von gegnerischen Trainern und Schiedsrichtern. Das macht mich stolz und motiviert mich täglich von neuem.» Für Christoph Sterchi zeichnen sich bereits jetzt einige Talente ab, die über das nötige Potenzial für höhere Aufgaben verfügen. «Der 1994-er Jahrgang ist sehr stark, alle Spieler haben intakte Chancen, um nächste Saison bei den Elite Novizen spielen zu können.» Fünf Spieler sind sogar Bestandteil der U15-Auswahl, beim 1995-er Jahrgang sind es sogar sechs Spieler, die im Kader der U14-Auswahl fungieren.

Die Mini-Top gewannen auch den AXA Future-Cup.

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Valentinsaktion

Polo hofer lIVe In Der PoStfInanCe-arena Am Samstag, 14. Februar 2009, wartet der SCB mit einigen Highlights auf. Mit einer einzigartigen Valentins-Aktion werden die Fans auf das Spitzenspiel gegen die Kloten Flyers eingestimmt. Neben dem Wettbewerb, bei dem zusammen mit den Medienpartnern «Capital FM» und «Berner Bär» die schönste Lovestory gesucht wird, wird die Rock-Legende Polo Hofer mit den Fans einige Songs singen. Der 63-jährige Berner Oberländer, welcher in Interlaken geboren wurde, ist nach der Entfernung eines Tumors an den Stimmbändern wieder voller Elan. Auch für den Erfinder des Mundart-Rocks wird es ein besonderes Ereignis sein, in der PostFinance-Arena aufzutreten. Der gelernte Handlitograph (Grafiker) wurde bisher insgesamt 15 Mal mit Gold und 8 Mal mit Platin ausgezeichnet. Vor drei Jahren erhielt «Polo» für seinen Klassiker «Al-

perose» den prestigeträchtigen Preis «Der grösste Schweizer Hit aller Zeiten». Alle Infos rund um diese einmalige Aktion gibt’s im Internet unter www.valentinstag-scb.ch

Polo Hofer, der Erfinder des Mundart-Rocks, live in der PostFinance-Arena (Foto: www.polohofer.ch)

Der SCB feiert Valentinstag. www.valentinstag-scb.ch Hier spielt Bern. Sponsoren:

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Zuschauerschnitt NL A Saison 2008/09 1. SC Bern 16’197 2. ZSC Lions 7’635 3. GE Servette 6’056 4. FR Gottéron 6’058 5. SCL Tigers 5’690 6. EHC Biel 5’043 7. Lakers 4’943 8. Kloten Flyers 4’857 9. EV Zug 4’526 10. HC Davos 4’158 11. HC Lugano 4’006 12. Ambrì-Piotta 3’911

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Auslastung NL A in % Saison 2008/09 1. SC Bern 2. GE Servette 3. SCL Tigers 4. FR Gottéron 5. Lakers 6. EHC Biel 7. ZSC Lions 8. EV Zug 9. Kloten Flyers 10. Ambrì-Piotta 11. HC Davos 12. HC Lugano

94.54% 89.45% 87.54% 85.15% 82.38% 72.04% 70.69% 66.75% 63.07% 55.87% 55.58% 50.07%


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Der PostFinance Top Scorer des SC Bern

9

Stand 29.1.2009

Simon Gamache

Die Bilanz aufbessern Simon Gamache erzielte bisher im Durchschnitt 1,23 Punkte pro Spiel. Mit 49 Skorerpunkten liegt der 28-Jährige knapp vor Christian Dubé (48). Dieser hat jedoch drei Spiele weniger absolviert und kann daher den leicht besseren Punkteschnitt von 1,3 aufweisen. Für Simon Gamache gilt es auch, die Bilanz gegen den HC Lugano aufzubessern. Die Südtessiner sind nicht sein Lieblingsgegner. In der aktuellen Saison konnte sich der Frankokanadier erst ein Assist gutschreiben lassen. 

Simon Gamache (CAN) Geburtstag: 3. Januar 1981 Grösse: 177 cm Gewicht: 76 kg Stock: links Beim SCB seit: 2007/08 Vertrag bis: 2010/11 Statistik: 2008/09: 17 Tore und 32 Assists in 40 Spielen

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Der PostFinance Top Scorer PostFinance Top Scorer

PostFinance Top Scorer Saison 2008/09 Top Scorer

1. J. Kolnik (SVK) 2. K. Rintanen (FIN) 3. P. Thoresen (NOR) 4. S. Roest (CAN) 5. M. Kariya (CAN) 6. S. Gamache (CAN) 7. R. Gardner (CAN/SUI-Liz.) 8. S. Jeannin 9. J. Holden (CAN) 10. P. Duca 11. M. Riesen 12. T. Nüssli

Stand 29.1.2009

Club Pt. GE Servette 63 Kloten Flyers 60 HC Lugano 57 Lakers 55 SCL Tigers 54 SC Bern 49 ZSC Lions 48 FR Gottéron 44 EV Zug 43 Ambrì-Piotta 41 HC Davos 36 EHC Biel 33

SC Bern Simon Gamache (CAN)

HC Lugano Patrick Thoresen (NOR)

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SCB-Scorer

SC Bern-Scorer Saison 2008/09 Spieler

Pos Sp T

Simon Gamache (CAN) S Christian Dubé (CAN/SUI-Liz.) S Travis Roche (CAN) V Martin Plüss S Ivo Rüthemann S Ramzi Abid (CAN) S Sébastien Bordeleau (CAN/FRA) S Roman Josi V Patrik Bärtschi S Martin Gelinas S Marc Reichert S Philippe Furrer V David Jobin V Philipp Rytz V

40 37 40 31 28 30 29 35 24 20 41 32 31 33

17 14 14 16 11 9 5 7 11 13 9 3 2 5

Stand 29.1.2009

A

P PIM

Spieler

Pos S

T

32 34 25 18 19 20 20 15 8 5 8 12 13 8

49 48 39 34 30 29 25 22 19 18 17 15 15 13

Daniel Meier Trevor Meier (CAN/SUI-Liz.) Thomas Ziegler Etienne Froidevaux Beat Gerber Alex Chatelain Pascal Berger Marc Leuenberger Keith Carney Reto Kobach Alain Berger

S S S S V S S V V V S

3 10 13 34 4 4 8 0 3 5 8 40 2 4 6 12 1 5 6 16 2 3 5 4 3 1 4 6 0 3 3 22 0 3 3 4 0 1 1 16 0 0 0 6

49 24 106 50 41 89 20 14 4 37 12 30 32 55

40 38 41 37 33 31 37 40 4 13 16

A P PIM

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Strafenstatistik Stand 29.1.2009

Name Shawn Heins (CAN) Timo Helbling Sanny Lindström (SWE) Travis Roche (CAN) Erik Westrum (USA) Josh Holden (CAN) Jay Harrison Ramzi Abid (CAN) Goran Bezina John Gobbi (SUI/ITA)

Club Fribourg HC Lugano Lakers SC Bern Ambrì-Piotta EV Zug EV Zug SC Bern GE Servette GE Servette

Strafminuten 148 132 124 106 105 96 92 91 91 88


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2009 ey -WM Eishock Zürich-Kloten

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1.6 16V Turbomotor 175 PS. Von 65 Automobiljournalisten ausgezeichnet als «Internationaler Motor des Jahres 2007 und 2008».

N at ü r l i c h e f f i z i e N t. De r Peugeot 30 8 . j e t z t a u c h a l s B l a c k & s i lv e r e D i t i o N .

www.308.ch

Der Peugeot 308 verspricht mit Effizienz und umweltfreundlicher Technik puren Fahrspass. Modernste Benzin- und HDi-Dieselmotoren mit Russpartikelfilter halten die Leistung hoch und den Verbrauch tief. Ein weiteres Zeichen für die Umwelt setzt dabei auch die optimale Aerodynamik. Maximale Sicherheit garantieren bis zu 9 Airbags sowie ABS. Jetzt gibt es den Peugeot 308 auch als Black & Silver Edition, die serienmässig mit dem spektakulären Panoramaglasdach, der Metallic-Lackierung, der hochwertigen Lederausstattung Schwarz Mistral und vielen weiteren Extras ausgestattet ist. Dies bietet Ihnen ein Preisvorteil von CHF 2 000.– 1 sowie das SwissPack 2 mit seinem aussergewöhnlichen Service. Das alles macht das Fahrvergnügen erst richtig komplett. Erleben Sie den Peugeot 308 bereits ab CHF 24 350.– 3. 1 Gegenüber vergleichbar ausgestattetem Serienmodell (308 XSi 2.0 HDi FAP 136 PS, Preisliste 07/2008). 2 Service. Ersatz von Verschleissteilen (exkl. Öl und Bremsflüssigkeit) und Peugeot-Assistance für 3 Jahre oder 100 000 km (es gilt das zuerst Erreichte). 3 Peugeot 308 Trendy 1.4 95 PS, 3-türig. Abgebildetes Modell: Peugeot 308 Black & Silver Edition 2.0 HDi FAP 136 PS, CHF 38 050.–. Verbrauch kombiniert 5,5 l/100 km, CO 2 -Ausstoss gesamt 146 g/km, der Durchschnitt aller angebotenen Neuwagenmarken und -modelle beträgt 204 g/km, Energieeffizienz-Kategorie A.

Tonight 22 08/09  

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