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Ausgabe 32 · Oktober 2009

Informationen über Software + Service für Technische Gebäudeausrüstung, Architektur und FM

• Normen 1x1

S. 03

EnEV 2009 Die wichtigsten Neuheiten

• Kooperation

S. 06

IT-Concept mit Schnittstelle zur Architektur

• Neuheit

S. 06

GBIS: Frischer Wind im Luftkanal

• Referenz

S. 08

ibp-Projekt Airbus in China

• Partner-Lösungen

S. 10

Wände hoch! Plan 3D von MuM

• Vertrieb

S. 12

TGA-Pakete mit Anbindung zu GBIS/AutoCAD MEP

• Interview

S. 14

Ingenieure ohne Grenzen

Lizenzgeber und Copyright © Oktober 2009: SOLAR-COMPUTER GmbH Postfach 33 08 · D-37023 Göttingen E-Mail: info@solar-computer.de

www.solar-computer.de

Übersicht bewahren und integral planen! Wer bei Google unter „integral planen“ sucht, findet zahlreiche Links mit innovativ klingenden Inhalten. Fast alle beziehen sich auf die Bauwirtschaft; die meisten betreffen Symposien, Foren und Aktivitäten von Hochschulen und Instituten, teils auch Portfolios von Planungsbüros. Hat die Zukunft schon begonnen? Oder verschläft ein Planer die Zukunft, wenn er heute noch nicht vom „integralen planen“ redet? SOLAR-COMPUTER hat dazu eine klare Meinung. Begriffe, Begriffe, ... Beim integralen Planen spielt IT eine zentrale Rolle; alle Daten sollen zusammenpassen und damit die Grundvoraussetzung schaffen, den Beratungs-, Planungsund anschließenden Bewirtschaftungsprozess einer Immobilie zu rationalisieren und nachhaltig effektiv zu gestalten. Dies ist das wesentliche Ziel, das in den Veröffentlichungen zum Ausdruck kommt. Viele Teilbereiche sollen berücksichtigt werden: Gebäudesimulation, Fassadenkonzepte, Flächen- und Volumeneffizienz, Tragwerkplanung, Energieeffizienz, Geothermie, Photovoltaik und Solarthermie, Tageslichtberechnung, Haustechnik, Facility Management, Baustoff-Ökobilanzen, Lebenszykluskosten-Berechnung, etc. Architektur-Objekte Die Zusammenhänge zwischen den Teilbereichen sind komplex und umso kom-

plexer, je mehr Teilbereiche mit ihren Daten zusammenpassen sollen. Aus EDV-Sicht heißt das Schlüsselwort „objekt-orientierte Datenbank“, um der Komplexität soweit wie möglich Herr zu werden. Eine „Wand“ ist ein typisches Objekt einer solchen objektorientierten Datenbank. Moderne Architektur-Lösungen unterstützen solche Objekte im Sinne einer integralen Planungsmöglichkeit mit Datenaustausch zwischen Architekt und Tragwerkplaner. Tücke im Detail So schnell und einfach der Architekt im Architektur-CAD sein Objekt „Wand“ zeichnet, so unbrauchbar stellt sich das Objekt „Wand“ meist für den TGA-Planer dar: U-Werte sind nur Ziel-Werte ohne reale Daten, die Wände entsprechen der „Konstruktions-Logik“ statt „Raum-Logik“; es fehlen Raum-Zuordnungen, Wärmeübergangskoeffizienten, TGA-normgerechte


trend Temperaturen und Abmessungen. Unter diesen Aspekten stellen die Architektur-Daten eine Sackgasse für integrales Planen in Richtung TGA und allen Anwendern dar, die raum-orientiert arbeiten. Endet hier der Traum eines umfassenden integralen Planens? Tücken lange bekannt Schon im Jahr 1987 beteiligte sich SOLAR-COMPUTER an einem 2-stufigen Forschungsprojekt „CAE/HKS – Integriertes Ingenieursystem für die Haustechnik-Branche“ unter der Leitung des Paul-ScherrerInstituts in der Schweiz. Im 1. Schritt sollte wissenschaftlich geprüft werden, inwieweit es überhaupt möglich ist, ein Gebäude mit seinen technischen Anlagen so zu modellieren, dass es sich in einer objekt-orientierten Datenbank gleichermaßen für CAD und Berechnungen abbilden lässt. SOLAR-COMPUTER zog damals wichtige Erkenntnisse aus dem Projekt und entwickelte das „SOLAR-COMPUTER-3D-Gebäudemodell“. Kern-Objekte sind darin die für TGA-Anwendungen unerlässlichen realen Räume; dagegen

werden Wände anders als in der Architektur als Unter-Objekte der Räume verwaltet. Bewährte Raum-Objekte Bis heute haben sich die Raum-Objekte bewährt und sind der Schlüssel für durchgängiges integrales Planen innerhalb der TGA-Gewerke der SOLAR-COMPUTER-Software, u. a. der Verbund Heizlast / Kühllast / Energiebedarf VDI. Eine weitere Feuerprobe hat SOLAR-COMPUTER-Software mit der DIN V 18599 bestanden. Entgegen der Norm hat SOLAR-COMPUTER nicht die 18599-Zonen sondern wieder die bewährten Raum-Objekte als Kern-Objekte der 18599-Datenbank verwendet; Räume werden darin zu „18599-Zonen“ zusammengesetzt und sorgen dafür, dass EnEV- und TGA-Anwendungen integral zusammenpassen. Green Building Ansatz Um integrales Planen zwischen Architektur und TGA zu ermöglichen, wurde in Deutschland die auf RaumObjekten basierende VDI 6021 entwickelt; die Richtlinie hat

jedoch im Markt nichts bewirkt. Mehr Erfolg verspricht die in den USA entwickelte „gbxmlSchnittstelle“; sie basiert ebenfalls auf Raum-Objekten und wird von Autodesk in den Produkten Revit, Architecture und MEP in Form eines DatenExports unterstützt. SOLARCOMPUTER unterstützt den Import in die EnEV- und TGAGebäude-Programme und hat als neuer Autodesk-StrategiePartner sogar die Möglichkeit, beratend an der Weiterentwicklung und Perfektionierung der Schnittstelle mitzuwirken. Sehr erfolgreiche Tests dieses Musterbeispiels einer integralen Planungs-Anwendung wurden von der CAD-Stelle Bayern durchgeführt; hier geht es darum, Wege zu finden, aus vorhandenen Bestandszeichnungen öffentlicher Gebäude Daten für EnEV-Nachweise abzuleiten. Stupide Datenerfassungsarbeiten lassen sich dadurch vermeiden und viele Millionen Euro sparen. DGNB-Nachweise Experten gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren bei gewerblichen Immobilien ein großer Bedarf für Nach-

weise nach DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) entsteht. Dies stellt wieder eine Musteranwendung für integrales Planen dar, denn die meisten benötigten Daten für DGNB-Nachweise sind raum-orientiert und stellen übliche Daten dar, wie sie bei der TGA-Planung ohnehin erfasst werden müssen. In diesem Zusammenhang hat SOLARCOMPUTER ein SoftwareEntwicklungsprojekt zusammen mit der Universität der BW in München gestartet. Ziel ist u. a. die Entwicklung eines Programms zur Lebenszykluskosten-Berechnung, selbstverständlich integral zu nutzen mit den SOLAR-COMPUTERGebäudeprogrammen. Gut gerüstet SOLAR-COMPUTER-Kunden haben standardmäßig alle Karten in der Hand, sich an integralen Planungsprozessen zu beteiligen, und immer mehr Betreiber von Immobilien schreiben SOLAR-COMPUTER-Software für ihre Planungspartner vor, um nicht nur vom integralen Planen zu reden sondern dies real umzusetzen.

PRODUKTE

Norm-Heizlast DIN EN 12831

Programm zur Berechnung der Heizlast nach EN 12831 und DN EN 12831 für Projekte im In- und Ausland. Schnelles, einfaches, tabellarisches Editieren von Räumen mit vielen Eingabehilfen, u. a. KettenMaße, Dachgauben und automatisierte Verknüpfungen von Bauteilen mit Nachbarräumen. Wärmebrücken. Berechnung erdreichberührender Bauteile wahlweise vereinfacht oder detailliert. Datenverbund mit U-Wert, Energieeffizienz, Kühllast, AutoCAD MEP, etc. 2

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DIN EN 12831 inkl. nat. Anh. Bbl. 1 (2008-07) ÖN EN 12831, SN EN 12831 (SIA 384.201) EN 12831 europaweite Anwendung Sprach-Versionen EN 12831 NF (frz.), BS (engl.) Wärmebrücken pauschal oder detailliert Zusatzaufheizleistung global oder raumweise Berechnung erdreichberührter Bauteile vereinfacht oder ausführlich nach EN ISO 13370 Berechnung horizontaler und vertikaler Randdäm- mungen an Bodenflächen Kettenmaß-Assistent (zur einfachen Eingabe der Außenbemaßung) Baukörper-Assistent (zur automatischen Erzeu- gung der Raumbegrenzungsflächen komplizierter Raumgeometrien, z. B. Dachräume, -gauben) Flächen- und Volumen-Assistent (zur einfachen Eingabe von Raum- bzw. Umschließungsflächen und Volumina, z. B. bei offener Bauweise) logisches Gebäudemodell mit Raumverweisen Bilanzschaubilder, Grafiken und Variantenvergleich zentrale Datenänderungsfunktion Datenverbund ISO 9000 Import/Export GBIS/AutoCAD MEP

SOLAR-COMPUTER MAGAZIN AUSGABE 32 · Oktober 2009

Im Überblick:

• EN 12831 • DIN EN 12831 • ÖN EN 12831;H 7500 • SN EN 12831; SIA 384.201 • EN ISO 13370 • Verbund Energieeff. • Verbund GBIS/MEP Produktgruppe: H72


normen 1x1

EnEV 2009: Wichtige Neuheiten Seit dem 1. Oktober 2009 gilt die dritte Novelle der Energieeinsparverordnung, die EnEV 2009. Mit dieser wird das Anforderungsniveau an den Primärenergiebedarf von zu errichtenden Gebäuden um weitere 30 % und an die Dämmung um weitere 15 % verschärft. So weit die zentrale Aussage der EnEV 2009. Doch mit welchen Neuerungen wurde das erreicht? Referenzgebäude Betrachten wir zunächst das Nichtwohngebäude. Hier gibt es eine Reihe von Änderungen am Referenzgebäude, mit dem der zulässige Primärenergiebedarf bestimmt wird. Für die Gebäudehülle werden nun U-Werte für die einzelnen Bauteiltypen (Außenwände, Decken, Dächer usw.) festgelegt. Dadurch ist eine wesentlich detailliertere Berechnung möglich als mit dem pauschalen Ht‘ für die gesamte Gebäudehülle. Referenzanlage Auch in der Anlagentechnik gibt es eine Reihe von Anpassungen. An Stelle eines Niedertemperaturkessels wird im Referenzgebäude mit einem verbesserten Brennwertkessel gerechnet. Die Leitungslängen im Referenzgebäude für die Heizungs- und Warmwasserverteilung sind um 30 % gekürzt. Und bei der Warmwassererzeugung wird im Referenzgebäude immer eine Solaranlage berücksichtigt. U-Grenzwerte Das Anforderungsniveau für die Dämmung wurde grundsätzlich überarbeitet. Hier ist nicht mehr ein Ht‘ pauschal für das Gebäude einzuhalten. Stattdessen werden Höchstwerte für die Wärmedurchgangskoeffizienten von verschiedenen Bauteiltypen festgelegt. Die mittleren U-Werte im Gebäude dürfen diese Höchstwerte nicht überschreiten.

Sonderfall Kühlung Diese Maßnahmen führen nun in der Tat zur gewünschten Verschärfung des Anforderungsniveaus. Es gibt aber eine Ausnahme: die Kühlung. Bisher war es so, dass der Kühlenergiebedarf für bestimmte Nutzungsprofile (u. a. Büros) im Referenzgebäude zu Null zu setzen war. Nun darf der Primärenergiebedarf für die Kühlung in diesen Nutzungen zu 50 % angesetzt werden. In diesen Fällen wird also die Verschärfung des Anforderungsniveaus nicht im genannten Maß erreicht. Beleuchtung Einige Änderungen gibt es

Umsetzung der EnEV 2009 im SOLAR-COMPUTER-Programm „Energieeffizienz Wohngebäude nach DIN V 4108-6 und 4701-10“ (B52).

auch bei der Berechnung des Originalgebäudes. Bei der Anwendung der Nutzungsprofile 6 und 7 (Einzelhandel/Kaufhaus) darf nun abweichend vom Nutzungsprofil die Beleuchtungsstärke eingegeben werden. Darüber hinaus wird der Energiebedarf der Beleuchtungsbereiche bei der Berechnung mit dem Tabellenverfahren oder dem vereinfachten Wirkungsgradverfahren gegenüber der DIN V 18599 Teil 4 korrigiert. Bei der Umschaltung des Berechnungsverfahrens von EnEV 2007 zu EnEV 2009 und umgekehrt verändert sich dadurch nicht nur der Energiebedarf der Beleuchtung, sondern durch die veränderten internen Wärmeeinträge der Beleuch-

Umsetzung der EnEV 2009 im SOLAR-COMPUTER-Programm „Energieeffizienz Gebäude nach DIN V 18599“ (B54).

tung auch der Energiebedarf für die Heizung und Kühlung. Rechenverfahren wählbar Auch beim Wohngebäude gibt es eine Reihe von Änderungen. Der Energieausweis darf erstmals nach dem Verfahren der DIN V 18599 berechnet werden. Aber auch die Anwendung des Verfahrens nach DIN V 4108-6 und DIN V 4701-10 ist weiter zulässig. Die Anforderungswerte für den Primärenergiebedarf sind aber in jedem Fall mit einem Referenzgebäude zu ermitteln. Das Referenzgebäude ist immer nach dem gleichen Verfahren wie das Originalgebäude zu berechnen. Der Anforderungswert an die Dämmung der Gebäudehülle wird bei Wohngebäuden weiterhin über Ht‘ festgelegt. Für diese Berechnung ist aber nicht mehr das A/VeVerhältnis maßgeblich, sondern der auf den Gebäudetyp (freistehende Wohngebäude, einseitig angebaute Wohngebäude usw.) bezogene Ht‘Wert. Gut gerüstet SOLAR-COMPUTER hat die Berechnungen für Wohngebäude in die Programme B52 und B54 integriert. Damit werden beide zulässige Verfahren umgesetzt. Die Änderungen für Nichtwohngebäude sind im Programm B54 umgesetzt. In beiden Programmen kann zwischen den Berechnungsverfahren der EnEV 2007 und EnEV 2009 umgeschaltet werden.

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industrie

Besser als Standard ... ... attestiert der „Intersolar Award 2009“ für wegweisende Technologien der Paradigma Deutschland GmbH in Form einer Auszeichnung und SOLAR-COMPUTER-Software weist es Schwarz auf Weiß auf Papier nach. Hausbesitzer schätzen die sachlich fundierte und ehrliche Argumentation der Paradigma-Verkaufsberater. Argumentationsprinzip Für ein Wohngebäude lässt sich nach EnEV und DIN V 4701-10 die vorhandene Bestands-Anlage mit einer alternativen „Energiespar-Anlage“ normgerecht vergleichen. Die Differenz der Endenergien liefert den Kennwert für die Einsparung und zusammen mit dem Paradigma-Verkaufsangebot eine Aussage zur Wirtschaftlichkeit. Die Berechnung ist realitätsnah, da der Nachweis auf Basis genauer Paradigma-Produktdaten erfolgt; außerdem wird im Vergleich zu einer produktneutralen Betrachtung „nach EnEVStandard“ eine höhere Wirtschaftlichkeit nachgewiesen, da beim EnEV-Standard von technisch schlechteren Produktdaten ausgegangen wird. Neubau analog Beim Neubau ist das Argumentationsprinzip analog: Statt Bestands-Anlage wird eine zulässige preiswerte Standard-Anla-

ge betrachtet und als Investitionskosten die Mehrkosten einer Energiespar-Anlage. So einfach das Argumentationsprinzip erscheint, so komplex ist seine Umsetzung in der Praxis. Vor diesem Hintergrund haben Paradigma und SOLAR-COMPUTER in enger Zusammenarbeit eine passende Software-Lösung geschaffen.

Paradigma-Datensatz Es war Aufgabe von Paradigma-Mitarbeitern, unter Beratung von SOLAR-COMPUTER den Paradigma-Datensatz aufzubereiten. Er umfasst alle in Frage kommenden EnEV-Komponenten: Solaranlagen mit den Paradigma-Produkten azurro und Allstar in allen technischen Ausführungen; alle Warmwasserspeicher WWSP; Brennstoffgespeiste Gasbrennwert-Wärmeerzeuger Modula und Moduvario in allen Größen; Biomasse-Wärmeerzeuger Ivotec. Verkaufsberatung Nach Fertigstellung der Software und des Paradigma-Datensatzes wurden im 1. Halbjahr 2009 alle Beratungs-Arbeits-

Spezielle Softwaretechnik Das SOLAR-COMPUTER-Programm „EnEV / DIN V 4108 Wohngebäude“ (Best.-Nr. B52) wurde so konzipiert, dass die EnEV-Algorithmen mit ihren Standards nicht wie bei üblicher Programmierung Bestandteile des Programms, sondern als separate Datensatz-Datei organisiert sind. Dadurch wurde die Möglichkeit geschaffen, in dem von der EnEV vorgegebenen Rahmen einen alternativen „ParadigmaDatensatz“ verwaltbar und im Programm vom Anwender einschaltbar zu machen.

PRODUKTE

Bauteile Hochbau k- und U-Wert

Berechnen von Bauteilen aller Art für Aufgabenstellungen des Hochbaus und der TGA. Freie Verwaltung von Stamm-Baustoffen und Bauteilen. Berechnen von U- und k-Werten aus dem Schichtaufbau. Unterstützung von Sonderfällen, u. a. ruhende und bewegte Luftschichten, Lufträume, keilförmige Schichten, transparente Bauteile, Kastenfenster, Bauteile mit bekanntem U- oder k-Wert, zusammengesetzte Bauteile. Temperaturprofil und Glaserdiagramm. 4

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U-Wert nach DIN EN ISO 6946 k-Wert nach DIN 4108 Fenster-Berechnung nach EN ISO 10077-1 Baustoff-Datensätze DIN, ÖN und SIA Bauteile mit homogenem Schichtaufbau zusammengesetzte Bauteile (z. B. Fassaden) U-Wert aus Temperatur-Messdaten berechnen Schichtdicken-Optimierung zur Einhaltung vorge- gebener Wärmedurchlasskoeffizienten Tauwasserausfall und Verdunstung nach Glaser Nachweis von Kernkondensaten Nachweis mehrerer Kondensationszonen bei kom- plexen Schichtaufbauten Glaserdiagramm für Winter- und Sommerfall Temperaturprofil als Grafik und Tabelle ruhende Luftschichten, Befestigungen und Umkehrdächer Berechnung der Wärmeübergangswiderstände nach EN ISO 6946, Anhang A Verbund EnEV, Heizlast, Kühllast, Simulation Ermittlung des Flächengewichts Grafiken als Bild und Druck

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Im Überblick:

• U-Werte • k-Werte • DIN EN ISO 6946 • DIN 4108, ÖN, SIA • EN ISO 10077-1 • Dampfdiffusion • Temperaturprofil Produktgruppe: B02


vertrieb plätze bei Paradigma mit der Lösung ausgerüstet und alle zuständigen Mitarbeiter bei Paradigma von SOLAR-COMPUTER geschult. Bei Fragen steht den Mitarbeitern die SOLAR-COMPUTER-Hotline zur Verfügung. Im Rahmen der Softwarewartung ist die Fortschreibung der SoftwareLösung für die EnEV 2009 und folgende gesetzliche Änderungen gesichert. Planer als Multiplikator Durch die spezielle SOLAR-COMPUTERDatensatz-Technologie kann Paradigma den Datensatz auch externen Beratungsund Planungspartnern zur Verfügung stellen. Hier kann die Software dann zusätzlich für Projekt-Optimierungen sowie zum Erstellen von EnEV-Nachweisen verwendet werden. Die Durchgängigkeit des Datenmodells mit der Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 ist ein geschätztes weiteres Plus der SoftwareLösung.

GF H.-Georg Püttmann erzählt die Geschichte seines Unternehmens:

25 Jahre SC-West „Am 29. Mai 1984 gründete Karl Timmerberg die SOLAR-COMPUTER Vertriebs GmbH in Meerbusch, Neuss. Er startete mit dem Vertrieb von Büromaschinen und den ersten Programmen der SOLARCOMPUTER GmbH in Göttingen. Viele Kunden aus dieser Zeit sind heute noch treue SC`ler und haben den Weg der CP/ M-Rechner von alphaTronic, HP, Olivetti über DOS nach Windows „live“ miterlebt. Auf dem Flug von Düsseldorf nach München, wo die Vergabe der Klimageräte für den neuen Flughafen anstand, las ich im Handelsblatt die Anzeige „GmbH zu verkaufen, im Bereich Software für Heizung, Klima und Sanitär“. Nun, das würde ja gut zu meiner Industrievertretung für Klimageräte, adiabatischer Befeuchtung und Ventilatoren passen, auch die Kunden sind die gleichen, war mein Gedanke.

wir festgestellt haben, dass wir einer Meinung waren, fasste ich den Entschluß, die Firma zu übernehmen. Bis heute haben wir die Kundenanzahl vervielfacht, die Optionen verändert und den Energiebereich hinzugewonnen. Viele Studenten, die meine Gastvorträge an der RWTH in Aachen, den Fachhochschulen in Aachen, Gelsenkirchen und Steinfurt hörten, sind nun Kunden und arbeiten im täglichen Alltag mit den Programmen. Die Arbeit mit der SOLAR-COMPUTER GmbH gestaltet sich so, dass es nunmehr an der Zeit ist, einen „Neuen“ zu finden und aufzubauen, der mit Elan die SOLARCOMPUTER Vertriebs GmbH weiterführt.

Bei den nachfolgenden Gesprächen erfuhr ich vom unerwarteten Tod des Herrn Timmerberg. Seine Kinder gingen bereits ganz andere Wege.

Ich wünsche mir, daß ich in der nächsten Zeit diesen Mann finde, damit die Kontinuität, so wie in Göttingen bereits vollzogen, auch im Westen praktiziert werden kann.“

Sehr kurzfristig lernte ich Gisela und Ernst Rosendahl der SOLAR-COMPUTER GmbH in Göttingen kennen und nachdem

H.-Georg Püttmann E-Mail: scwest@solar-computer.de

PRODUKTE

Kühllast VDI 2078 / Raumlufttemperatur / Simulation

Programm-Paket zum Berechnen von Raumtemperaturprofilen und Kühllasten nach VDI 2078 sowie des Energiebedarfs für Heizen, Kühlen, Be- und Entfeuchten nach VDI 2067-10+11 auf Basis von realen stündlichen Klimadaten. Berücksichtigung von gleitender Raumtemperatur, Bauteilkühlung, Fremdbeschattung und Bodenreflexion. Zeitprofile für Lasten, SollTemperaturen und Betriebsweisen. Anwendung für Projekte im In- und Ausland.

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EDV-Verfahren VDI 2078 Raumlufttemperatur konstant oder gleitend Bauteilkühlung nach VDI 2078 Beiblatt 1 freie Verwaltung Temperatur/Strahlungsdaten durchgehender oder unterbrochener Betrieb ungeregelte oder geregelte Klimaanlagen Raumlufttemperatur frei schwingend beliebig ausgerichtete und geneigte Bauteile freie Temperaturzustände in Nachbarräumen Bauschwereklassen aus Raumdaten berechnen extra leichte Bauschwereklasse XL Lasten für Personen, Beleuchtung, Maschinen und Stoffdurchsatz mit und ohne Feuchtewärmeabgabe freie Volumenströme, intensive Nachtlüftung Fremdbeschattung und Bodenreflexion innere und äußere Sonnenschutzvorrichtungen Zuluftvolumenstromberechnung Gebäudesimulation VDI 2067-10+11 15 TRY vom DWD, optional Meteonorm-TRY Bedarf Heizen, Kühlen, Be-/Entfeuchten je h Grund- und Individualnutzen Heiz-/Kühlgrenze, eingeschränkte Leistung Temperaturverläufe, Häufigkeits-Statistik von Sollwert-Über- und Unterschreitungen Import/Export GBIS/AutoCAD MEP

Im Überblick:

• VDI 2078 • DIN EN 13779 • Raumlufttemperatur • Bauteilkühlung • VDI 2067-10+11 • Verbund Heizlast • Verbund GBIS/MEP Produktgruppen: W37 / W12

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Kooperation

Frischer Wind im Luftkanal Das Programm „Luftkanalnetz“ (H39) rangiert schon seit Jahren auf den vordersten Plätzen der SOLARCOMPUTER-Verkaufs-Statistik. Mit der neuen Anbindung an AutoCAD MEP erwartet SOLAR-COMPUTER eine weiter wachsende Nachfrage.

v. l. n. r. Dr. Ernst Rosendahl, GF SOLAR-COMPUTER, Andreas Kragl, Prokurist IT-Concept, Vassilios Roussis, GF IT-Concept, Felix Rosendahl, GF SOLAR-COMPUTER vor dem Firmengebäude der IT-Concept Software GmbH in Perg, Österreich

Kooperation mit IT-Concept Die IT-Concept Software GmbH, Perg Österreich ist Entwickler und europaweiter Anbieter der ArchitekturSoftwarelösung ARCHline.XP und bietet ab sofort unter der Produktlinie „ARCHline ENERGY“ eine integrierte Lösung von CAD und SOLAR-COMPUTER Berechnungssoftware an. IT-Concept verfügt über jahrelange Erfahrung im Bereich Architektur und das spiegelt sich in innovativen und flexiblen Softwareprodukten wieder. Die Unternehmensphilosophie von IT-Concept setzt auf fachkompetente Beratung und guten Service, immer so nah am Kunden wie möglich. Um den stark wachsenden Anforderungen an Architekten, Fachplanern und ausführenden Unternehmen in der Thematik der Energieberatung und Ausweiserstellung gerecht zu werden, wurden in Zusammenarbeit der beiden Software-Häuser professionelle und flexible Softwarelösungen entwickelt. Getreu dem SOLAR-COMPUTER-Motto: „Intelligent verbinden! Effizient beraten und planen!“ ist ein durchgängiger Datenfluss ohne Doppelerfassungen gegeben. Dies erleichtert die Zusammenarbeit von Architekten, Planern und Ingenieuren und schafft wesentliche Zeitersparnis und effizientere Workflows.

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Konkret wurden die Softwareprodukte „ARCHline.XP“ von ITC und „Energieeffizienz Gebäude“ von SOLAR-COMPUTER verbunden. Dabei wurden verschiedene Pakete in zwei Ländervarianten erzeugt. In Deutschland bauen die Pakete auf der EnEV 2009 / DIN V 18599 auf und in Österreich auf der Richtlinie OIB 2007. Angeboten werden die Pakete Einsteiger, Wohngebäude und Vollversion. Mit der Software kann der Anwender einfach, schnell und sicher bedarfsorientierte Energieausweise für Wohngebäude und Nichtwohngebäude im Neubau und Bestand mit oder ohne Nachweis von Verbrauchsdaten berechnen. Als besonderen Bonus erhalten die ersten Kunden in diesem Jahr noch das Modul „Energiebericht“ kostenfrei dazu.

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Neues GBIS-Modul Neben GBIS Building (Gebäude) und GBIS Heat (Heizung) steht ab sofort das neue Modul „GBIS Ventilation (Lüftung)“ zur Verfügung. In GBIS wird dies auf der AutoCAD MEPOberfläche durch je ein neues SOLAR-COMPUTER-Symbol für MEP-Export und MEP-Import sichtbar. Unter der Art.-Nr. GBIS.V kann das neue Modul für 200,00 EUR zzgl. MwSt. bestellt werden.

MEP >> Berechnung GBIS extrahiert aus der MEPZeichnung des Luftkanalnetzes die für die Berechnung relevanten Daten und logischen Verknüpfungen des Netzes, kontrolliert die Daten auf Zeichenfehler und protokolliert diese gegebenenfalls. Nur das von GBIS als rechenbar fehlerfrei erkannte Luftkanalnetz übergibt GBIS, so dass es sich im Luftkanalnetz-Programm unter dem Menüpunkt

„Import GBIS / AutoCAD MEP“ importieren lässt. Ein Netz kann im Einstrichmodell ebenso übergeben werden wie mit vorgegebenen Kanalabmessungen.

Berechnung >> MEP Die Ergebnisse des berechneten dimensionierten und abgeglichenen Luftkanalnetzes lassen sich mit GBIS in AutoCAD MEP rückpflegen. Dabei werden Stränge automatisch beschriftet ebenso wie neu dimensionierte Netzbauteile automatisch in ihren 3D-Darstellungen angepasst. Visualisierungen Sofern entsprechend installiert und gleichzeitig geöffnet, sorgt GBIS für Visualisierungen aktuell in der Berechnung bearbeiteter Netzbauteile oder Stränge in der MEP-Oberfläche bei gleichzeitigem Heranzoomen.

Nützliche neue Extras ... ... können ab sofort an das SOLAR-COMPUTER-Paket „Energieeffizienz Gebäude“ (B54) angedockt werden. Wirtschaftlichkeitsberechnung Mit Abschluss einer Projektbearbeitung nach DIN V 18599 stehen u. a. alle End-Energien zur Verfügung, jeweils aufgeschlüsselt nach Energieträgern. Sie bilden die Grundlage einer Wirtschaftlichkeitsberechnung, in der die Investition, die aktuellen Energiepreise mit Steigerungsraten und der Betrachtungszeitraum weitere Parameter sind. Die neue Wirt-

schaftlichkeitsberechnung ist Lieferbestandteil des Energieberichts. Der Preis für den Energiebericht bleibt unverändert. VDI 2067 Bbl.1 und VDI 6025 Für Berater und Planer, die alternativ eine ausführliche Wirtschaftlichkeitsberechnung auf Komponentenbasis nach VDI durchführen möchten (oder müssen), steht das entsprechende SOLAR-COMPUTER-


neuheiten Programm „Wirtschaftlichkeit VDI“ zur Verfügung. Ausführliche Informationen dazu siehe Datenblatt K73 in www.solarcomputer.de/Produkte. Musteranlagen für Nichtwohngebäude Während für Wohngebäude kaum mehr als etwa 70 Musteranlagen theoretisch denkbar sind (siehe DIN V 470110), würde die Anzahl denkbarer Musteranlagen für

Nichtwohngebäude jede Norm, jedes Buch oder jede EDV-Datenbank sprengen. Hier ist den SOLAR-COMPUTER-Entwicklern eine pfiffige Idee gekommen, die vielen Beratern und Planern hohen Nutzen bringen wird: Mit einem Klick kann der Anwender die Anlage für ein oder mehrere bearbeitete 18599Projekte als „18599-StammAnlage“ speichern; dabei werden die Verknüpfungen zum

individuellen Gebäude mit seinen Zonen und Räumen gelöscht; dagegen bleiben die Verknüpfungen zu Nutzungsprofilen erhalten. Bei einem neuen Projekt lässt sich nun nach abgeschlossener Datenerfassung des Gebäudes, der Zonen und Profile mit einem Klick eine seiner gespeicherten 18599-Stamm-Anlagen abrufen. Das Programm versucht nun, über die Nutzungsprofile eine Verknüpfung zwi-

schen abgerufener 18599Stamm-Anlage und dem Gebäude zu finden und herzustellen. Wo der Algorithmus die Realität trifft, spart er weitere Erfassungs-Arbeit; wo nicht, sind die Verknüpfungen wie üblich herzustellen. Erste Erfahrungen zeigen, dass der Algorithmus gut funktioniert und sich die Kosten für das neue Modul B54.MU schon nach wenigen Arbeitsstunden amortisieren!

PRODUKTE

Trinkwasser DIN 1988 / Entwässerung DIN EN 12056

Programmpaket zum schnellen, einfachen und sicheren Bearbeiten, Berechnen, Auslegen und Optimieren von Trinkwasseranlagen gemäß DIN 1988 und DVGW inkl. Zirkulationsberechnungen nach DIN EN 12056, DIN EN 752 und DIN 1986-100 in Projekten aller Art und Größe. Visuelle Darstellung der Netzlogik. Zahlreiche spezielle Benutzerhilfen, insbesondere zum Planen komplexer Anlagen oder zum Einpflegen nachträglicher Änderungen.

• DIN 1988-3, 5 und 6. DVGW W551 und W553 sowie Energieeinsparverordnung (EnEV) • Wohn-, Gewerbe- oder öffentliche Projekte • Ermittlung des Mindestversorgungsdrucks • vereinfachtes oder differenziertes Verfahren • produktneutrale Datensätze • Berechnen der Fließwege und Zirkulationskreise • Ruhedrucküberwachung (Schall DIN 4109) • Druckerhöhungsanlagen und Druckminderer • Wärmeverlustmethode für Zirkulationsströme • Berücksichtigen von Feuerlöscheinrichtungen • Visualisierung Fließwege und Zirkulationskreise • DIN EN 12056, DIN EN 752 und DIN 1986-100 • Misch- und Trennsysteme • Schmutz- und Regenwasserleitungen • Kanalanschluss, Grund- und Sammelleitungen • Fall- und Umgehungsleitungen • Hauptlüftung, direkte und indirekte Nebenlüftung • Umlüftung, Sekundärlüftung, Lüftungsventile • Ermitteln der Dachabläufe • Bemessen der Notüberläufe und Regenrückhaltung • schnelles, einfaches Arbeiten mit Baugruppen • Massenzusammenstellung mit Artikelnummern • automatisches Ableiten eines Standard-Entwässerungsnetzes aus dem Trinkwassernetz

Im ImÜberblick: Überblick:

• DIN 1988 • DVGW W551/W553 • differenziertes Verf. • vereinfachtes Verf. • DIN EN 12056 • DIN EN 752 • DIN 1986-100 Produktgruppe: S86 / S89

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referenzen Die Ing.-Büro Poggensee GmbH setzt zahlreiche SOLAR-COMPUTER-Programme ein. GF Jens Poggensee berichtet über ein aktuelles Projekt in China:

ibp-Projekt Airbuswerk in Tianjin „Die Ingenieurbüro Poggensee GmbH (ibp) ist spezialisiert auf die Einzel- und Gesamtplanung der Technischen Gebäudeausrüstung für öffentliche und private Auftraggeber. Das seit über 3 Jahrzehnten in Hamburg ansässige Büro setzt sich aus 30 spezialisierten Fachkräften zusammen, die in perfekt aufeinander abgestimmten Teams unter Anwendung moderner Technik gewerkeübergreifend nationale und internationale Projekte

planen und betreuen. Das Leistungsbild nach HOAI wird dabei als Gesamt- oder Teilleistung angeboten. Im Tianjin Airport Industrial Park in der Nähe der Stadt Tianjin (Volksrepublik China) ist ein Airbuswerk entstanden. Zweck des Werkes ist die Montage und Auslieferung der Flugzeuge der Airbus A320-Familie. ibp hat von 2006 bis zur Fertigstellung 2009 umfangreiche TGA-Planungen und die Qualitätssicherung der Werksgebäude durchgeführt.

Mitarbeiter Jens Liebelt (links) u

Die Kältezentrale (20 MW Kälteleistung) des sogenannten‚ zentralen Powerhouse.

Im FAL-Hangar wird für die Endlinienproduktion der Airbus-Typ A320 endmontiert.

Überblick über das Airbus-Werk

PRODUKTE

Heizkörperauslegung

Auslegen von Raumheizkörpern nach VDI 6030 unter Beachtung der thermischen Behaglichkeit in allen Stufen. Einlesen und Verarbeiten von Original-Datensätzen BDH 2.0 und VDI 3805. Anwendung für Neubau und Altbausanierung, z. B. Nach- oder Umrechnen vorhandener Heizkörper. Schnelles tabellarisches Arbeiten mit vielen Eingabehilfen und laufender Ergebniskontrolle. Einfaches Prüfen von Alternativen betreff Fabrikat, Sortiment oder Auslegungs-Vorgaben. 8

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VDI 6030 Blatt 1 und EN 442 Hersteller-Datensätze VDI 3805-6 oder BDH 2.0 Fabrikate und Sortimente im Projekt kombinierbar Heizkörperauslegung konventionell oder unter Berücksichtigung von thermischen Behaglichkeitskriterien (Anforderungsstufen 1 bis 3) optional Fallluft- und Strahlungsausgleich typische „Auslegungsprofile“ speichern automatische Schnellauslegung Auslegung innerhalb vorgegebener Toleranzen Berücksichtigung von Druckstufe, Oberfläche Verfügbarkeit, Anschlussart und Anschlussvariante Leistungsaufteilung automatisch oder manuell Nach- und Umrechnen vorhandener Heizkörper zentrale Datenänderungsfunktion Berücksichtigung der Aufheizreserve durch separaten Heizkörper oder Anhebung der Vorlauftemperatur oder des Massenstroms Berücksichtigung von Minderleistungen Ermittlung der realen Rücklauftemperatur schnell und einfach Alternativen vergleichen Zubehör automatisch gemäß Herstellerangaben Massenauszug für LV oder Angebot Bilanzschaubild bzw. grafische Ergebnisdarstellung Import/Export GBIS/AutoCAD MEP

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Im Überblick:

• VDI 6030 • EN 442 • Datensätze VDI 3805-6 • Datensätze BDH 2.0 • Heizkörper rückrechnen • thermisch behaglich • Verbund GBIS/MEP Produktgruppe: H09


Referenzen Die integrierte, koordinierte Planung an diesem Großprojekt erfolgte bei ibp mit Hilfe aktueller Software, wie u. a. den SOLAR-COMPUTER-Modulen W37 Kühllast, H72 Heizlast, H09 Heizkörperauslegung und H59 Rohrnetzberechnung. Das erste außereuropäische Montagewerk von Airbus hat die Montagelinie in Hamburg-Finkenwerder zum Vorbild. Bei der Kühllastberechnung mussten jedoch die besonderen klimatischen Voraussetzungen in China berücksichtigt werden. Für den Standort Tianjin wurden die Tagesgänge der Außentemperatur gemäß ASHRAE ermittelt und in das Kühllastmodul eingegeben.

und Aki Teherani (rechts) auf der Baustelle in Tianjin.

Nachdem die eigene Zeichenabteilung der Ingenieurbüro Poggensee GmbH im vergangenen Jahr auf die Anwendung von AutoCAD MEP umgestiegen ist, profitiert das Büro zusätzlich von der engen Zusammenarbeit der Solar-Computer GmbH mit Autodesk."

Kontakt: Ingenieurbüro Poggensee GmbH Kieler Straße 303 a 22525 Hamburg Tel. 040 547343-0 www.ib-poggensee.de

ksgelände des Tianjin Airport Industrial Parks.

Neukundenzugang 1. Halbjahr 2009 (Auszug) Feuchter Interplan, Althütte / VeitBrieden Partnergesellschaft, Bergisch Gladbach / Heizungsbau Michael Egger, Dreieich / GTB-Berlin Ges. für Techn. am Bau mbH, Berlin / Architekten und Ingenieure Seibold & Seibold, Eichstätt / Ernst Grillenberger GmbH, Baumgartenberg / Ingenieurbüro Pörstel & Lehr, Ilmenau / Herrmann-Trentepohl Ingenieure Ing.-Büro für technische Gebäudeausrüstung, Kattendorf / Viaduktus GbR, Aachen / Frank Weber Heizung - Sanitär, Waghäusel / MF Luft GmbH + Partner, Berlin / Strabag PFS GmbH, München / Schatz projectplan GmbH, Danke für Ihr Vertrauen. Schorndorf / Ingenieurbüro DI (FH) Stefan Ammann, Bregenz / Engels Ingenieure, Detmold / PBS & Partner, Erkrath / Reuter + Rührgartner Planungsges. für Gebäudetechnik mbH, Rosbach / Q-Save GmbH, Berlin / Architekturbüro Brügel, Scheinfeld / Architekturbüro Wendrich, Gera / Ing. Hiessberger GmbH, Wien / Jean Schmit Engineering s. a. r. l., Luxemburg / Walter GmbH, Schallstadt-Mengen / Simon Ing. GmbH, Pforzheim / ECON Umwelt-Ingenieure GmbH, Aachen / E.ON Facility Management GmbH, Gelsenkirchen / Schlüter + Thomsen Gebäudetechnik GmbH & Co. KG, Neumünster / HEKO-TBB, Gößwein / Kranz Luft-Klima-Technik GmbH, Weiler / Firma Herbert Giptner, München / Ingenieurbüro Becker und Henze GbR, Büren / Ingenieurbüro Peter A. Schmitz, Mönchengladbach / Ingenieurbüro Diebel, Alsfeld / Specht, Kalleja + Partner Gebäudetechnik GmbH, Berlin / Lindner AG, Arnstorf / Technisches Büro Ing. Freunschlag, Linz / Ingenieurbüro Werner GmbH, Brandenburg

Wann dürfen wir Sie begrüßen?

PRODUKTE

Heizungs-Rohrnetzberechung • • • • •

Auslegen, Nachrechnen und Abgleichen beliebig großer und komplexer Heizungsnetze. Verarbeitung von Industrie-Datensätzen, u. a. Ventile, Überström-, Durchflussund Differenzdruckregler. Mit Hilfe von „Reihen“ lassen sich individuelle Planungsstandards definieren. Zahlreiche Hilfen für schnelles, einfaches und übersichtliches Editieren und Kontrollieren insbesondere für Planungs-Varianten oder Einpflegen nachträglicher Änderungen.

• • • • • • • • • • • • • • • • • • •

Neubau und Altbausanierung Dimensionieren und Nachrechnen hydraulischer Abgleich und Ventileinstellungen Industrie-Datensätze VDI 3805-2 Differenzdruckregler, Durchflussregler, Über- strömregler und kombinierte Regler Schwerkraft und Wärmeverlust optional Berücksichtigung der Ventilautorität beliebige Medien (z. B. Wasser mit Zusatz) strömungsabhängige zeta-Wert-Berechnung Zweirohrsysteme Einrohrheizung mit Spezialventilen Tichelmannsche Rohrführung Verteiler-Anschlüsse (z. B. Fußbodenheizung) beliebig kombinierbare Systeme Fernwärmenetze Anlagen mit mehreren Heizkreisen Berücksichtigung der Regeldifferenz (1 K, 2 K) Überwachung von Mindestnennweiten beliebige Gleichzeitigkeiten schnelles Arbeiten mit Netzbauteilen Wärmedämmung nach EnEV visuelle Darstellung der Strang-Grafik Massenzusammenstellung mit Artikelnummer Import/Export GBIS/AutoCAD MEP

Im Überblick:

• VDI 3805-2 • Zweirohrsysteme • Einrohrsysteme • Tichelmann • kombinierte Systeme • Ventileinstellungen • Verbund GBIS/MEP Produktgruppe: H59

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partner-lösungen

Wände hoch! Plan 3D von Mensch und Maschine bringt 2D-Pläne in die dritte Dimension Alle reden von 3D, doch viele Architekten sind mit ihrem 2D-CAD vollkommen glücklich. Das fordert Haustechnikplaner heraus, die Berechnungen und Auslegungen rationell und sicher erstellen möchten. Denn sie verwenden Berechnungssoftware von SOLAR-COMPUTER, die Raum-, Tür- und Fensterhöhen benötigt. CAD >> Berechnung >> CAD Ein neues Tool von Mensch und Maschine bringt jetzt 2D-Pläne in die dritte Dimension. Plan 3D liest Grundrisszeichnungen im DWG-Format ein und ermöglicht dem Planer, daraus ein 3D-Modell zu machen. Diese 3D-Daten können über die GBIS Schnittstelle in die Berechnungssoftware von SOLAR-COMPUTER übertragen werden. Dann kann das Modul H72 die Heizlast berechnen; das Modul H09 legt die Heizkörper aus, und die Ergebnisse fließen über GBIS wieder zurück nach AutoCAD MEP 2010. Das neue 3D-Modell enthält aktualisierte Raumstempel, Heizkörper und Rohrnetze. Konvertieren mit Komfort Zu Beginn stellt der Nutzer einige Para-

meter ein, die unterbrechungsfreies Arbeiten ermöglichen. Dazu gehören z. B. Vorgaben von Wandstil, Wand-, Fenster-, Brüstungs- und Türhöhen, Rundungsfaktoren und Layerfilter. Um Wände zu konvertieren, klickt man sie einfach an. Für Fenster und Türen gibt es eine Mehrfachfunktion, mit der man mehrere Türen bzw. Fenster mit gleicher Bauhöhe „auf einen Streich“ in die dritte Dimension bringt. Bei unterschiedlichen Bauhöhen lassen sich die Bauteile einzeln anwählen.

AutoCAD Architecture 2010 als auch mit Autodesk MEP2010 verwenden lässt. Die Geometrien lassen sich dort selbstverständlich auch editieren. Robert Wüpping vom Ingenieurbüro Hans Rehms GmbH in Borken, hat Plan 3D intensiv getestet: „Ich bin schwer begeistert. Plan 3D leistet genau das, was wir brauchen, ohne zusätzlichen Schnickschnack. Damit spare ich gegenüber früher zwei Drittel der Zeit – mindestens.“ Weitere Informationen: www.mum.de

Fast 70 % Zeit gespart Das Ergebnis der Konvertierung mit Plan 3D ist ein 3D-Modell, das sich sowohl mit

PRODUKTE

GBIS – intelligentes Verbinden mit AutoCAD MEP

Tool für alle Fachplaner, die Berechnungs-Programme von SOLAR-COMPUTER für Gebäude und Anlagen intelligent mit AutoCAD MEP verbinden möchten. GBIS erzeugt SOLAR-COMPUTERWerkzeugkästen auf der Oberfläche von AutoCAD MEP, prüft Zeichnungen auf „nicht rechenbare Zeichenfehler“, bereitet Zeichnungdaten für Berechnungszwecke auf, visualisiert interaktiv und pflegt Berechnungsergebnisse in die Zeichnungen ein. 10

• • • • • • • • • • • • • • • • • • •

für 1- oder 2-Bildschirm-Lösungen Zeichnungsprüfung mit Fehler-Protokoll Grundrisse für EnEV/18599, Heizlast, Kühllast und Gebäudesimulation aufbereiten Norm-übergreifend durchgängiges Arbeiten Kombinieren von Räumen und 18599-Zonen Raumstempel mit Heiz- und Kühllast-Ergebnissen Visualisieren von Raum-Eigenschaften MEP-Heizkörper in Auslegung übernehmen berechnete Heizkörper in Zeichnung rückpflegen autom. Heizkörper-Maßanpassung Heizkörperstempel mit den Produktbezeichnungen gemäß BDH 2.0 oder VDI 3805-2 Heizkörper während der Auslegung visualisieren während der Berechnung definierte Heizkörper in MEP übernehmen und einpflegen MEP-Heizungsnetz für Berechnung aufbereiten Visualisieren des „ungünstigsten“ Strangs, etc. während der Berechnung autom. Beschriftung der Heizungsstränge MEP-Luftkanalnetz-Entwurf für Dimensionierung, Druckverlustberechnung und Abgleich aufbereiten autom. 3D-Anpassung des Luftkanalnetzes gemäß Dimensionierung lieferbare Module: Gebäude, Heizung, Lüftung

SOLAR-COMPUTER MAGAZIN AUSGABE 32 · Oktober 2009

Im Überblick:

• für AutoCAD MEP • bidirektional • interaktiv • Visualisierungen • Gebäude • TGA-Anlagen • immer optional Produktgruppe: GBS


vertrieb

Verkaufsaktionen Am 1. Nov. 2009 war der Startschuss für einige zeitlich befristete SOLAR-COMPUTER-Verkaufsaktionen. Wer die Aktionsfrist beachtet, kann viel Geld sparen.

Der Ytong-Datensatz enthält Daten der Xella International GmbH, 47119 Duisburg: Putze, Bauplatten, Mauerwerk und Wärmedämmstoffe, insgesamt ca. 80 Baustoffe (DB02SYTA.SEQ).

Die Datensätze können optional in die Stammdaten des Programms „Bauteile Hochbau“ (B02) eingelesen werden und für U-Wert- oder Feuchte-Berechnungen in Kombination mit Baustoffen von Norm-Datensätzen genutzt werden.

Aktion „Heizungspaket“ Software-Komplettpaket für die Heizungstechnik inkl. optionalem intelligenten Verbinden mit AutoCAD MEP 2010, bestehend aus GBIS, U-Wert, Heizlast DIN EN 12831, Heizkörper und Rohrnetz. Das Aktionsangebot gilt für Teilnehmer einer Veranstaltung unter dem Motto „Erleben Sie das Zusammenspiel von AutoCAD MEP 2010 und SOLAR-COMPUTER in der Gebäudetechnik“. 16 Veranstaltungen sind in 2009 geplant; Termine und Orte siehe www.solar-computer.de/Termine.

20 Jahre Erfolgskurs Grüner Systemhaus setzt positive Zeichen Um dem Anspruch der Ganzheitlichkeit gerecht zu werden, wurde das Angebot um CADLösungen der Firmen pit-cup und Autodesk erweitert. Im weiteren Schritt war es naheliegend, mit einem CAFMSystem nach der Planungsund Bauphase den wirtschaftlichen Betrieb zu ermöglichen. Im Laufe der Jahre hat sich dieser Bereich zu einem eigenen tragenden Geschäftsfeld entwickelt.

Aktion „Energiepaket“ Software-Komplettpaket wie vor, jedoch bestehend aus GBIS, U-Wert, Energieeffizienz Gebäude (DIN V 18599), Energieeffizienz Wohnen (DIN V 4108-6) und Verbrauchsausweis. Aktion „Lüftungspaket“ Software-Komplettpaket wie vor, jedoch bestehend aus GBIS, Luftkanal Druckverlust/Abgleich, Luftkanalnetz Aufmaß und Raum-Volumenstromberechnungen nach diversen Normen, Richtlinien und Standards. Aktion „EnEV-Bundle“ Komplett-Paket für alle Nachweise und Gebäudearten nach EnEV 2009, inklusive Energiebericht und Wirtschaftlichkeitsberechnung. Für Berater und Planer, denen der bisherige SoftwareLieferant keine Perspektive mehr liefert, stellt das Aktionsangebot den idealen Einstieg in SOLAR-COMPUTER-Software und die sich daraus ergeben könnenden integralen Planungsmöglichkeiten dar.

CEB: Neue Baustoff-Datensätze Die SOLAR-COMPUTER-CD Oktober 2009 enthält verschiedene neue Datensätze für Baustoffe. Die Datensätze stehen Planern kostenlos zur Verfügung. Im Einzelnen:

Der Linitherm-Datensatz enthält Daten der Linzmeier Bauelemente GmbH, 88499 Riedlingen, insgesamt ca. 15 Wärmedämmstoffe (DB02SLTA.SEQ).

Der Polyurethan-Datensatz enthält Daten des Industrieverbandes Polyure-

than-Hartschaum e. V., 70101 Stuttgart, insgesamt ca. 12 Wärmedämmstoffe (DB02SVPA.SEQ).

Der Puren-Datensatz enthält Daten der Puren GmbH, 88662 Überlingen, insgesamt ca. 30 Wärmedämmstoffe (DB02SPRA.SEQ).

Der Rockwool-Datensatz enthält Daten der Deutschen Rockwool Mineralwoll GmbH & Co.OHK, 45966 Gladbach, insgesamt ca. 55 Wärmedämmstoffe (DB02SRWA.SEQ)

Auf 20 Jahre Erfolg und Wachstum in der schnelllebigen IT-Landschaft blickt die Ing. Günter Grüner GmbH in diesem Jahr stolz zurück. Das ist gerade in der heutigen Zeit, bei sich rasant verändernden Märkten ein positives Signal und zeigt einmal mehr: Qualität hat Bestand. Von einem fast klassischen Hinterhof-Startup hat sich das Unternehmen in einem gesunden Tempo zu einem mittelständischen Unternehmen mit 20 Mitarbeitern entwickelt, das inzwischen zu den Marktführern für professionelle Software in der Haustechnik und im Facility Management zählt. Mit der Vision, Softwarelösungen anzubieten, die den Arbeitsalltag der Anwender hinsichtlich Produktivität und Effizienz revolutionieren, startete Ing. Günter Grüner 1989 mit dem Generalvertrieb der SOLAR-COMPUTER-Berechnungsprogramme in Österreich. Zu dieser Zeit wahre Pionierarbeit, hielt Kollege Computer gerade erst Einzug in den meisten Büros.

Über 1500 Kunden, darunter das Who is Who der technischen Gebäudeausrüstung, wie auch namhafte Unternehmen aus der Industrie, dem Dienstleistungs- und Veranstaltungs-Sektor vertrauen heute auf die Kompetenz und Softwarelösungen der Spezialisten von Grüner. Der Hauptsitz der Ing. Günter Grüner GmbH befindet sich seit jeher im Herzen Tirols und vermittelt mit seinem Alpenpanorama, was die Firmenphilosophie ausmacht: Softwarelösungen mit Weitblick. Um immer nah am Kunden zu sein, gibt es darüber hinaus eine deutsche Tochtergesellschaft in München und eine Niederlassung in Wien. In jüngster Zeit nimmt die Energiethematik in der Gebäudetechnik den ersten Platz ein. Mit speziellen Softwarepaketen für den Bereich Green Building werden SOLARCOMPUTER und Grüner auch hier wieder ihrer Führungsrolle gerecht und legen damit den Grundstein für die nächsten 20 erfolgreichen Jahre.

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softwarepflege

Lieferstand Oktober 2009 SOLAR-COMPUTER-Kunden mit einem Software-Wartungsvertrag erhalten zweimal pro Jahr – im April und im Oktober – automatisch den aktuellen Lieferstand der Berechnungssoftware. Mit den aktuellen Programmversionen erhalten Sie somit auch die erforderliche Planungssicherheit im Hinblick auf geänderte Normen, Richtlinien, Vorschriften und Gesetze. Insbesondere gibt es rund um das Thema „EnEV 2009“ viele Softwareanpassungen, die im Rahmen der Programmpflege umgesetzt wurden. Aber auch bezüglich Leistungsumfang und Bedienung erwarten den Anwender wieder viele Neuheiten, wie z. B.:

• • • • • • • • • •

Implementierung der EnEV 2009 und der dena-Druckapplikation Energiekostenberechnung und Ermitt- lung der Kostenersparnis unter Berück- sichtigung von energieträgerbezogenen Preisänderungssätzen Bilanzierung von indirekt beheizten Ab- sorptionskältemaschinen Erweiterung der Eingabemöglichkeiten für den Bedarf an Trinkwarmwasser Neue Eingabefunktionen für die Verbindung von Anlage und Gebäude Erweiterung der zentralen Datenände- rungsfunktion im Gewerk Beleuchtung Implementierung neuer Ausdrucke wie z. B. der „Raumzusammenstellung“, der „Ergebnisübersicht“ oder den „Strangdaten und -ergebnissen“ Erweiterung des Gebäude-Datenver- bundes mit neuen Übernahmemöglichkeiten aus dem CAD-System ARCHline der Firma IT-Concept Software GmbH oder aus dem SC-Programm „Ener- gieeffizienz Wohngebäude“ Erweiterung des Anlagen-Datenver- bundes im Programm Luftkanalnetz mit neuen Übernahmemöglichkeiten von Lüftungsanlagen aus AutoCAD MEP Einbindung des Programms „netviewer“ in die Programmübersicht für einen noch effizienteren Support

Ausführliche Informationen zu Programmneuheiten und -änderungen erhalten Anwender jederzeit von ihrem Vertriebspartner.

Seminare, Seminare, ... Wer in www.solar-computer.de auf „Termine“ schaut, findet in den nächsten Wochen zahlreiche Seminarangebote, soviel wie noch nie. SOLAR-COMPUTER trägt damit dem Kunden- und Interessentenwunsch Rechnung, gleichermaßen qualifiziert und zeitlich komprimiert informiert, beraten und geschult zu werden. Zwei Themen sind aktuelle Schwerpunkte: GBIS  / AutoCAD MEP Regionale Informations-Veranstaltungen der SOLAR-COMPUTER-Geschäftsstellen mit Unterstützung von Autodesk und den MEP-Händlern. Im Mittelpunkt steht das SOLAR-COMPUTER-Produkt „GBIS“ zum intelligenten Verbinden von Gebäude- und Anlagen-Berechnungen mit AutoCAD MEP 2010. EnEV 2009 Halbtages-Seminare zu den Neuerungen der EnEV 2009 und ihrer Umsetzung mit dem neuen Lieferstand Oktober 2009 der SOLAR-COMPUTER-Programme nach DIN V 18599, DIN V 4108, etc. Weitere Themen: Siehe www.solar-computer.de

PRODUKTE Luftkanalnetz

Vielseitiges Programm zum Berechnen von Luftkanalnetzen aller Art und jeder Größe. Volumenstromberechnung nach verschiedenen Richtlinien. Schnelles tabellarisches Editieren. Druckverlustberechnung mit Abgleich für gesamtes Netz oder Teilnetze. Dimensionierung oder Nachrechnung. Planungs-Varianten mit zentraler Datenänderung. Positionslisten für Kanalaufmaß nach Abschnitten, Räumen oder Gebäudeteilen. Abrechnungs-Varianten. 12

• • • • • • • • • • • • • • • • • • •

Raum-Volumenstromberechnung nach DIN EN 13779, DIN 1946-4, DIN 1946-6, DIN 1946-7, VDI 18017-3, DIN 18032-1, VDI 2052, VDI 2053, VDI 2082, VDI 2089-1 E, ASR Dimensionierung eckiger, runder und ovaler Kanalquerschnitte (auch Nachrechnen) Dimensionierung nach Normzahlreihen, Bauteil- katalogen oder in beliebigen Rasterschritten Druckverlustberechnung und Abgleich beliebige gasförmige Medien strömungsabhängige zeta-Wert-Berechnung Grenzwerte für Geschwindigkeit/Druckgefälle Unterscheidung laminare/turbulente Strömung automatische Generierung von Teilstrecken Simulation Betriebsverhalten (Gleichzeitigkeiten) Visualisierung des ungünstigsten Luftweges Aufmaß nach DIN 18379 und ÖN H 6015 Abrechnung nach Fläche, Länge, Anzahl, Gewicht Stücklisten und Zusammenstellungen mit Preisen, Fertigungs- und Montagezeiten Aufmaß Verbindungen, Dämmungen, Materialien Mindestwandstärken gemäß Druckstufen Gesamt- oder Teilabrechnungen Einbauteile, Kombistücke und Ausschnitte Import/Export GBIS/AutoCAD MEP

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Im Überblick:

• VOB/DIN 18379 • ÖN H 6015 • Raum-Volumenstrom • Dimensionierung • Druckverlust • Abgleich / Aufmaß • Verbund GBIS/MEP Produktgruppe: H39


industrie

In 4 Schritten zum „EnEV Check 2009“ Junkers hat sich dazu entschlossen, seinen Kunden einen besonderen Service anzubieten und wir freuen uns,

dass SOLAR-COMPUTER die technische Realisierung übernehmen durfte. Der neue Junkers EnEV Check 2009

ermöglicht dem Anwender auf Grundlage der DIN V 4108-6 und 4701-10 auf einfachem Weg eine Anlagenprüfung gemäß EnEV 2009 durchzuführen. Seit über 100 Jahren sorgt Junkers, eine Marke der Bosch Thermotechnik, mit umweltschonenden, leicht zu bedienenden und zugleich zuverlässigen Geräten dafür, dass es Menschen zu Hause warm und gemütlich haben. 1932 wurde Junkers & Co. in die Robert Bosch GmbH integriert. Seit dem Jahr 2004 gehört Junkers zur Bosch Thermotechnik GmbH, einem der weltweit größten Anbieter von Heiz- und Warmwassergeräten. Die neu gestaltete Software „Junkers EnEV Check 2009“ beruht auf der DIN V 4108-6 und 4701-10 und kombiniert

die Anforderungen der EnEV 2009 mit den spezifischen Produktdaten. Der Anwender erhält die Möglichkeit, schnell und normkonform zu prüfen, ob seine Anlagenauswahl die EnEV-Grenzwerte erfüllt oder nicht. Des Weiteren wird der primärenergetische Nutzungsgrad ep berechnet. Die Berechnung erfolgt hierbei in vier Schritten Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Übergabe. Die Software ist kostenfrei unter www.Junkers.com zu beziehen. Sollte der Anwender darüber hinaus weitere Fragen rund um die Auslegung der Anlagen gemäß EnEV haben, stehen Ihnen kompetente JunkersAnsprechpartner zur Verfügung. Selbstverständlich wird bei Junkers mit SOLAR-COMPUTER-EnEV-Software gerechnet.

Startseite des Junkers Tools „Junkers EnEV Check 2009“

PRODUKTE Energieeffizienz

Universelles Programmpaket auf aktueller Norm-Basis zum Nachweisen von Energieeffizienz und Erstellen von Energieausweisen nach Bedarf oder Verbrauch für Wohnund Nichtwohngebäude aller Art, Komplexität und Größe. Liefervarianten. Schnelles, einfaches und sicheres Editieren und Steuern im Gebäude- und Anlagen-Schema, passend zum realen Projekt. Automatisches Referenz-Gebäude und Anlagenschema. Verbund Heiz-/ Kühllast, GBIS/AutoCAD MEP.

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

Modular gegliedertes Softwarepaket Liefervarianten je nach Bedarf EnEV 2009, DIN V 18599, DIN V 4108 OIB RL 6 2007 Zonierung, Ein- und Mehrzonenmodell Bauteile mit U-, g, Rsi- und Rse-Werten Zonen aus Räumen zusammensetzbar Verbund mit Heiz- und Kühllast Editieren im interaktiven Anlagenschema Bedarfsausweis für Neubau und Bestand eingebundene dena-Formular-Applikation Referenzgebäude und -anlage automatisch freies Eingeben von Modernisierungs-Tipps oder Übernehmen von Standards Baukörper und Geo-Assistent Verbrauchsausweis Wohn/Nichtwohngebäude Bedarfsausweis Wohn/Nichtwohngebäude Jahresheizwärmebedarf nach Monatsbilanz-, Heizperiodenverfahren oder manuelle Eingabe Musteranlagen DIN V 4701-10 Anlegen eigener Musteranlagen Energiebericht Wirtschaftlichkeitsberechnung keine Verwendung fremder Rechenkerne eingesetzt u. a. bei allen Bundesbaubehörden

Im Überblick:

• EnEV 2009 • DIN V 18599 / 4108-6 • OIB RL 6 2007 • Neubau und Bestand • Bedarf und Verbrauch • grafisches Editieren • Verbund TGA, CAD Produktgruppen: B54 / B52 / V56

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interview Dr. Ernst Rosendahl, GF der SOLAR-COMPUTER GmbH, im Gespräch mit Dipl.-Ing. Stephan Pröller, Mitarbeiter des Ingenieure ohne Grenzen e. V.

Ingenieur ohne Grenzen können. Auch sind jetzt dort Krankentransporte schneller und besser möglich. Des Weiteren wurden Zisternen in Kenia und Tansania errichtet, wodurch die Bevölkerung mit lebensnotwendigem Wasser auch in der Trockenzeit versorgt werden kann. Die Projektgruppe München half u. a. beim Aufbau einer Solaranlage für eine Klinik in Sierra Leone sowie bei der Auslegung und Steuerung einer Heizung im Sushma Koirala Memorial (SKM) Hospital in Nepal.

Herr Pröller, Sie sind Mitglied der Regionalgruppe München des Ingenieure ohne Grenzen e. V. Wie kam es zu der Gründung des Vereins und was sind die Ziele?

Für einige Projekte mussten TGA-Berechnungen durchgeführt werden. Welche SOLAR-COMPUTER-Programme wurden dabei genutzt? Für das aktuelle Projekt, in dem die Energieversorgung (Wärme und Strom) für das SKM-Hospital in Nepal neu konzipiert wird, werden die SOLAR-COMPUTER Programme zur Energiebedarfsberechnung nach VDI 2067 (Programm W12), sowie das Programm B02 zur U-Wert-Bestimmung der Bauteile genutzt. Wir haben die U-Werte der vor Ort eingesetzten und erhältlichen Materialien ermittelt und auf dieser Basis eine Energiebedarfsberech-

Ingenieure ohne Grenzen e.V. wurde 2003 von neun Ingenieuren und einem Volkswirt gegründet. Die Initialzündung kam von einem Diplomingenieur, der durch seine berufliche Arbeit für das Technische Hilfswerk und die Vereinten Nationen zunehmend mit den Problemen anderer Ländern konfrontiert wurde. Unsere Projekte Sushma Koirala Memorial (SKM) Hospital in Nepal. haben immer das Ziel direkt und nachhaltig den Menschen zu helfen. Dabei sind unsere satzungsgemäßen Aufgaben neben der ingenieurtechnische Hilfeleistungen, auch die Ausbildung und Forschung im Bereich der Entwicklungshilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Momentan ist der Verein in nung durchgeführt. Wichtig erschien es uns, vor allem auf der Verbraucherseite rund 15 Regionalgruppen lokal in Einsparungen zu treffen. Ziel war es Deutschland vertreten und zwei Arbeits(und das ist gelungen), die Vorteile einer kreise befassen sich mit speziellen Themen der technischen Entwicklungszusam- verbesserten Dämmung der Bauteile aufzuzeigen und die Schwachstellen am menarbeit. momentanen Bauzustand qualitativ zu bewerten. Welche wichtigen Projekte wurden in den letzten Jahren durchgeführt? Ich werde neugierig: Welche interessanten Projekte laufen zur Zeit oder Der Ingenieure ohne Grenzen e. V. baute stehen bevor? mehrere Brücken in Ruanda und Kenia. Die Brücken helfen den Einheimischen, Viele Projekte haben auf Grund des besich mit dem Nötigsten zu versorgen, grenzten Budgets eine lange Laufzeit indem Sie z. B. Marktplätze erreichen

oder werden in mehrere Teilprojekte aufgeteilt; so finden ständig Erweiterungen statt. Die aktuellen Projekte und Hintergründe sind auf der Homepage des Vereins (www.ingenieure-ohne-grenzen.org) zu finden. Die Regionalgruppe Freiburg befasst sich z. B. mit einem Projekt, chilenische Sozialwohnungen mit Photovoltaik und Solarthermie auszustatten. In Tansania soll durch den Aufbau von Kleinst-Biogasanlagen der Lebensstandard nachhaltig verbessert werden, indem vor Ort die umweltfreundliche Technologie durch Ausbildung und Schulung näher gebracht wird. Andere installieren in Brasilien solar betriebene Tiefwasserbrunnen und ersetzen somit die bisher verwendete Dieseltechnik durch Photovoltaiksysteme. Wir, die Regionalgruppe München, arbeiten derzeit u. a. an einem Projekt für ein Krankenhaus in Nepal, das von Interplast Germany e. V. gegründet wurde und betrieben wird. Hier entwickeln wir ein komplett neues Energiekonzept inkl. BHKW und solarer Unterstüzung. Auch hier rechnen wir mit SOLAR-COMPUTER-Software. Noch eine Frage zu den TGA-Berechnungen: Wie gut oder schlecht lassen sich die DIN/EN-Normen oder VDI-Regeln bei den Projekten anwenden? Die Normen sind gute Anhaltspunkte/Richtlinien. Wir versuchen, uns möglichst an die Normen zu halten, um den in Deutschland gewohnten Standard bieten zu können. Da wir die Mitarbeiter in den Ländern, in denen unsere Projekte laufen, nach Möglichkeit einbinden wollen, ist dies vor Ort allerdings meist nicht so konkret umsetzbar. Hindernisse sind die lokal vorhandenen Materialien, unzureichendes Know-how der Beteiligten und nicht zuletzt fehlende finanzielle Mittel. Im Programm W12 ist es möglich, Klimadaten einzulesen und damit Gebäude und Anlagen an weltweit verschiedenen Standorten untersuchen und und bilanzieren zu können. Wie wichtig ist es, die TGA-Programme für die Auslands-Projekte fremdsprachig zu nutzen? Reicht englisch?

Impressum: SOLAR-COMPUTER magazin ist eine Veröffentlichung der SOLAR-COMPUTER GmbH, Pf. 33 08, D-37023 Göttingen • Copyright © Okt. 2009 by SOLAR-COMPUTER GmbH Redaktion: Dipl.-Phys. Dr. Ernst Rosendahl und Dipl.-Ing. Matthias Braun • Gestaltung: Studio1 Werbeagentur GmbH, Heiligenstadt • Druck: PR-Druckerei GmbH, Göttingen • Auflage 16.500 Ex. • Verteilung kostenlos

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Dies und das Die Projektplanung für unsere Projekte wird hier in Deutschland durchgeführt. Sollten sich die Beteiligten für die Berechnungen interessieren, werden diese von uns erklärt. Somit ist für uns schon die deutsche Version ausreichend. Allerdings arbeiten in unserem Verein auch ausländische Mitglieder mit, denen eine englische Version Erleichterungen bringt. Weitere Übersetzungen sind für uns zur Zeit nicht notwendig.

Generationen-Thema Natur- und Umweltschutz ist ein öffentliches und länderübergreifendes Anliegen, das schon vor 30 Jahren so aktuell war wie heute. Alte Briefmarken aus dem Jahr 1986 dokumentieren dies. SOLAR-COMPUTER lieferte damals schon Energie- und TGA-Programme für „umwelt-engagierte“ Planungsbüros. Die ersten Programme liefen unter 8-Bit-CP/M. An den leckeren italienischen Eisbecher in der Olivetti-SoftwarepartnerLounge auf der CeBIT erinnert sich Dr. Ernst Rosendahl noch gern.

Sind die „Ingenieure ohne Grenzen“ auch in Deutschland aktiv? Wie kann man den Verein fördern? Der Ingenieure ohne Grenzen e. V. hat in einigen deutschen Städten Regionalgruppen, in denen die jeweiligen Projekte ge-plant, die technischen Komponenten ausgelegt und die nötigen Informationen eingeholt werden. Fördern kann man den Verein und seine Arbeit sehr gerne durch Sach- und Geldspenden, auf die wir als gemeinnütziger Verein angewiesen sind. Ebenso ist eine aktive Mitarbeit in einer der Regionalgruppen möglich. Nähere Informationen dazu und auch zu den sonstigen Aktivitäten finden sich unter www.ingenieure-ohne-grenzen.org Herr Pröller, ich bedanke mich für das freundliche Gespräch und möchte Sie auch weiterhin mit Software für Ihr soziales Engagement unterstützen.

1986, Kongo, Tag des Umweltschutzes – Saubere Straßen 1986, Monaco, Natur und Umweltschutz – Küstengewässerabkommen 1986, Türkisch-Zypern, Natur und Umwelt – Landschafts-Verschmutzung durch Unrat 1986, Ägypten, Umweltschutztag – Emblem, rauchende Schlote 1986, Luxemburg, Natur und Umweltschutz – Mensch und Industrie 1986, Schweden, Umweltverträglichkeit von Hausbrand- und Industrieabgasen 1986, Italien, Olivetti – italienische Technologie im Ausland

PRODUKTE

weitere Programme im SOLAR-COMPUTER-Baukasten •

TGA-Pakete passend zu MEP Komplett-Pakete Heizung (Heat), Ener- gie (Energy), Lüfung (Ventilation) pas- send zu AutoCAD MEP

• EnEV-Bundle Komplettpaket für alle Anwendungen der EnEV 2009 •

VDI 2067 / VDI 6025 Norm-Wirtschaftlichkeitsberechnung nach verschiedenen Methoden für Kom- ponenten und Anlagen aller Art

Fußbodenheizung EN 1264 (H13) Schnell-Auslegung und Detail-Planung einer Fußbodenheizung auf Basis von Hersteller-Datensätzen

• Heizkörperanbindesystem (H14) Auslegung inkl. Massenberechnung

• Heizen und Kühlen HEA (W36) Überschlägige Heiz-/Kühllast • Elektroheizgeräte (E27) Auslegung nach DIN EN 60531 • Gas-Rohrweitenberechnung (G11) Gasnetze nach ÖVGW-Richtlinie G 11

Im Überblick:

• LV / Angebot / Datanorm (K92) Schnelles einfaches Verarbeiten von Datanorm

• Win 2003, xp, Vista, 7 • Baukasten-System • Liefer-Varianten • 3D-Gebäudemodell • Verbund ISO 9000 • A5-Handbücher • schnell / einfach / sicher

• Verwaltung Datanorm (V92) Spezial-Programm für Hersteller mit Schnittstellen für Datanorm 4.0, 5.0 und MS-Office • Projektverwaltung (SC1) Bestandteil jeder Lieferung •

Datenerfassung Hochbau (K75) Tool zum Erfassen und Bereitstellen von Bauteil- und Gebäudegeometrie-Daten für nachfolgende Berechnungen mit SOLAR-COMPUTER-Software

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Ausgabe 32 · Oktober 2009

Kurzporträt SOLAR-COMPUTER GmbH Seit über 30 Jahren bietet die SOLAR-COMPUTER GmbH erfolgreich Softwarelösungen für die Bereiche Bauphysik, Energie, Heizung, Sanitär, Klima, Lüftung und Wirtschaftlichkeit an. Die Software zeichnet sich vor allem durch ihren modularen Aufbau aus, was eine bedarfsgerechte Lösung für den Kunden ermöglicht. Durch die jahrelange Erfahrung mit Schnittstellenprogrammierung ist es der SOLAR-COMPUTER GmbH gelungen, erhebliche Zeitvorteile für den Planer im gesamten Beratungs- und Planungsablauf zu erzielen. Als führendes Softwarehaus von hochwertigen Berechnungsprogrammen stehen den Kunden erfahrene und kompetente Mitarbeiter in sechs selbstständigen SOLAR-COMPUTER-Geschäftsstellen für Vertrieb und Support zur Verfügung.

Übersicht SOLAR-COMPUTER-Berechnungs-Software Bauphysik • U-Wert-Berechnung DIN EN ISO 6946 • Bauteil-Berechnung DIN 4108, ÖN, SIA • Wasserdampfdiffusion Energie • Verbrauchsausweise Wohn-/Nichtwohngebäude • Energieeffizienz Wohngebäude nach DIN V 4108 • Energieeffizienz Gebäude nach DIN V 18599 • Energieeffizienz Gebäude nach OIB RL6 2007 • Energiebedarf VDI 2067-10+11

Klima • Kühllast VDI 2078 • Bauteilkühlung VDI 2078-1 • Kühllast für Projekte im Ausland • Raumlufttemperatur-Berechnung Lüftung • Luftkanalnetz Druckverlust / Abgleich • Luftkanalaufmaß VOB / DIN 18379 • Luftkanalaufmaß ÖN H 6015 • Volumenstromberechnung nach diversen Normen Betriebswirtschaft • Wirtschaftlichkeit VDI 2067 / 6025 • Datanorm 4.0 / 5.0

Heizung • europäische Heizlast EN 12831 • Heizlast DIN EN 12831 Bbl. 1 • Heizlast ÖN H 7500 und SIA 384.201 • Heizkörperauslegung EN 442, BDH, VDI • Fußboden-/Wandheizung DIN EN 1264 • Heizkörperanbindesystem • Heizungsrohrnetz VDI 3805-2 • Tichelmannsche Rohrführung • Einrohrheizung • Elektro-Heizgeräte DIN EN 60531

CAD • GBIS – Tool zum intelligenten Verbinden von Berechnen und Zeichnen mit AutoCAD MEP Fremdsprachen-Versionen

Sanitär / Gas • Trinkwasser DIN 1988 / DVGW W 551/553 • Entwässerung DIN EN 12056 / EN 752 / DIN 1986-100 • Gas-Rohrweitenberechnung ÖVGW G 11

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SOLAR-COMPUTER Magazin Nr. 32