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I N N O V AT I O N P L U S P RO G R A M M Z U R S T E I G E R U N G D E R I N N OVAT I O N S K R A F T


Welcher Weg f端hrt uns zum Erfolg?


Forschungsstrategie unternehmensspezifisch definieren Zitate deutscher Unternehmens-/Forschungsleiter und F&E-Kennzahlen: Spezifische Forschungsstrategien

Technologieorientierte Forschung

Marktorientierte Forschung und Entwicklung

Unternehmen

adidas

Heraeus

BASF

Boehringer Ingelheim

F&E-Ausgaben 09

Zitat

 0,8 % vom Umsatz

„Unser Ziel ist es, jedes Jahr mindestens eine neue revolutionäre Technologie beziehungsweise wegweisende Weiterentwicklung auf den Markt zu bringen.“

 63 Mio. €

„Natürlich haben die Entwickler Zeit, auch ungewöhnlichen Ideen nachzugehen. Aber das ist keine zentrale Strategie.“

 86 Mio. €

 2,4 % vom Umsatz

 1.398 Mio. €  3,5 % vom Umsatz1)

 2.215 Mio. €  17,4 % vom Umsatz

Herbert Hainer, CEO

Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender der Geschäftsführung

„Kontinuität der Forschungsstrategie gilt für gute Zeiten, aber gerade auch für Krisenzeiten.“ Dr. Andreas Kreimeyer, Mitglied des Vorstands und Sprecher der Forschung

„Es ist oft sehr mühsam, sich in die Details der Forschungsprojekte einzuarbeiten. Entscheidungen sind nur gut, wenn sie im Gespräch mit den Wissenschaftlern entstehen.“ Prof. Dr. Dr. Andreas Barner, Sprecher der Unternehmensleitung

1) Bezogen auf Chemiegeschäft (ohne Öl- und Gas)

2


Herausforderungen intelligent angehen


Westliche Welt gerät durch Asien immer stärker unter Druck Ausgangssituation: Patentanmeldungen und Innovationseffizienz Erfindungen alleine reichen nicht, …

… Innovationseffizienz ist der Gradmesser

Einheimische Patentanmeldungen je Mrd. $ BIP 1. Südkorea 82

3. China

36

23

5. Deutschland

Umsatzanteil Produkte jünger 3 Jahre

114

2. Japan

4. USA

Innovationsrate deutscher Branchen

19

 Zunehmende F&E-Aktivitäten in Asien und Wachstumsregionen  Erfolgreiche Unternehmen betreiben technologie- und marktgetriebene Forschung

Zunehmender Innovationsdruck von außen

50 %

Fragestellungen:  Wie löse ich Spagat zw. Technologie u. Marktanforderung?  Wie kann ich die Innovationseffizienz steigern?  Was machen die TopPerformer der Branche?

Programm InnovationPlus

Fahrzeugbau Elektroindustrie

+

Maschinenbau Textil/Leder

25 %

Chemie/Pharma

5%

Innovationsaufwand 10 % [Anteil vom Umsatz]

 Wettbewerbsdruck erfordert hohe Neuproduktquote  Wirtschaftlichkeit der Innovationsbereiche rückt zunehmend in den Fokus

Hohe Innovationsrate bei gegebenen Innovationskosten erforderlich

Welche Möglichkeiten hat unser Unternehmen, die Innovationskraft effizient zu steigern? 4


Undenkbares durch klare Strategie erreichen


Zielkonflikt des Innovationsmanagements durch Innovationsprogramm lösen Steigerung der Innovationskraft und Innovationseffizienz I Anforderungen an Innovationsmanagement

Richtiger Mix aus Markt- und Technologieorientierung

 Wie erziele ich Forschungsergebnisse mit hohem Innovationsgrad?  Wie schaffe ich es, Anforderungen des Marktes schnell in neue Produkte umzusetzen?

Technologieorientierte Forschung

Steigerung Innovationskraft

Santiago InnovationPlus Marktorientierte Forschung

Effizienz Forschung und Entwicklung

Zielkonflikt zwischen den drei Anforderungen

II

Effiziente Sekundärfunktionen innerhalb F&E

 Wie identifiziere ich die Bereiche, die nicht direkt zu Innovationen beitragen?  Wie reduziere ich den Aufwand in den Sekundärbereichen ohne negative Auswirkungen auf die Innovationskraft? Senkung Innovationsaufwand

Ausgewogener Einsatz aus Effektivitäts- und Effizienzstellhebel optimiert Forschungsoutput 6


Volle Energie ermĂśglicht den Blick Ăźber den Rand


I Forschung technologie- und marktorientiert aufstellen Projektbeispiel: Maximaler Output bei richtigem Mix beider Strategien Ausgangssituation:

 Forschung wird für Entwicklungstätigkeiten „missbraucht“ Forschung

Entwicklung

 Ergebnis der Forschungsbemühungen vielfach nur noch inkrementelle Entwicklungen  Ungenutzte Marktausschöpfung, da Marktbedarfe nicht im Innovationsbereich ankommen

Forschung

Märkte

Vorgehen:  Neuaufstellung und Fokussierung der Forschungsorganisation nach Technologien

Technologien

 Aufstellung der Entwicklungseinheiten nach Märkten  Einführung neuer Methoden: Open Innovation, New Business Model Lab etc. Erfolgsfaktoren:  Entscheidungsfreiheit, notwendige Forschungs- und Entwicklungskapazitäten aufzubauen  Reduzierung von Barrieren zwischen Vertrieb, Entwicklung und Forschung Unternehmensbeispiel: Endkundennahe Konzernsparte

 Klare Schnittstellendefinition zwischen den beteiligten Bereichen

Signifikante Steigerung sowohl der Innovationshöhe als auch der Marktfähigkeit der Produkte 8


Fokussierung setzt neue Impulse frei


II Hohes Effizienzpotenzial in evaluierenden F&E-Bereichen nutzen Projektbeispiel: Aufwand zu Gunsten innovativer Forschungsbereiche verlagern Ausgangssituation:

 60 % der Kosten verursacht durch evaluierende F&E-Bereiche wie Technika und Upscaling

Kostenanteile Forschung 100 %

 Nur 40 % entfallen auf die innovativen F&E-Bereiche mit neuen Produkten und Verfahren

60 % Ziel: Verlagerung

 Evaluationsressourcen wurden trotz niedriger und gar keiner Nutzung weiter vorgehalten Vorgehen:

40 %

 Analyse künftiger Technologiebedarfe und deren Entwicklungen  Festlegung notwendiger Anlagen und Gebäude  Einführung nachhaltiges Steuerungs- und Verrechnungssystem

Summe

Evaluation

Innovation

Erfolgsfaktoren:  Einbindung der internen Auftraggeber  Klare Entscheidungen, ohne Angst „Zukunft zu verbauen“

Unternehmensbeispiel: Globaler, marktführender Konzern

 Verursachungsgerechte Kostenverrechnung: „Ressourcenvorhaltung muss etwas kosten“

Kostensenkung in den evaluierenden F&E-Bereichen in Höhe von 20 % 10


Objektive AuĂ&#x;ensicht schafft Klarheit


In 4 Wochen Klarheit über Effizienz- und Effektivitätspotenziale Vorgehensweise Santiago InnovationPlus Set-up

Innovation-Plus

Analyse

Handlungsbedarf

 Festlegung Untersuchungsumfang und -tiefe

 Interviews Top-Management, Business Units und Vertrieb

 Auswertung und Bewertung der Analyseergebnisse

 Klärung Erwartungshaltung mit Business-Vertretern

 Analyse Projekte und Entwicklungsroadmap

 Abschätzung Innovationssteigerungspotenziale

 Klärung Daten- und Mitarbeiterverfügbarkeit

 Analyse Organisation, Prozesse, Infrastruktur F&E

 Erstellung Roadmap mit Handlungsbedarfen

Strategie Projekte Prozesse/ Organisation Infrastruktur/ Kompetenzen

Kick-off Innovation

3 Wochen

Zwischenpräsentation

1 Woche

Handlungsempfehlung

Einbindung der Stakeholder und Führungskräfte sichert Akzeptanz der Ergebnisse 12


Santiago: The Strategy and Structure Advisors


Santiago: Kompetenter Partner für Innovationsmanagement Ausgewählte Innovationsprogramme und Kontakt Santiago Santiago begleitet mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne bei der Konzeption und Einführung von Innovationsprogrammen. Wir können Ihnen erprobte Innovationsprogramme anbieten und stehen für nähere Auskünfte gerne zur Verfügung (bitte ankreuzen):  Sie möchten die Innovationstiefe steigern?

 Steigerung Innovationstiefe

 Sie möchten die Forschung marktnäher ausrichten?

 Marktorientierung F&E

 Sie möchten die Effizienz der Forschung & Entwicklung steigern?

 Effizienzanalyse F&E

Kontakt Santiago:

Ihre Daten (bitte per Fax +49 2156 49669-19)

Santiago GmbH & Co. KG

Firma: ____________________________

Postfach 40 12 02

Name: ____________________________

D – 47866 Willich

Straße: ____________________________

Fax +49 2156 49669-19

Ort:

www.santiago-advisors.com

Telefon: ____________________________ Mail:

Dr. Juan Rigall

Dr. Hermann Schiegg

Managing Director

Partner

juan.rigall@santiago-advisors.com

hermann.schiegg@santiago-advisors.com

Mobile +49 151 2033 53 21

Mobile +49 151 2033 53 25

____________________________ ____________________________

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Innovation_Plus  

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