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Brennpunkt Gesundheitspolitik

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immer-mit-ihnen.ch – santésuisse vermittelt Systemwissen Stefan Kaufmann Direktor santésuisse

santésuisse hat die letztes Jahr gestartete Infooffensive intensiviert und im August landesweit eine Aufklärungskampagne lanciert. Die dreisprachige Kampagne steht unter dem Motto «Immer mit Ihnen» und hat zum Ziel, das Wissen der Versicherten über das Krankenversicherungswesen auf eine solide Basis zu stellen.

Die Krankenversicherer möchten das Bedürfnis der breiten Bevölkerung nach mehr Transparenz und Information noch besser erfüllen. In diesen Tagen intensiviert santésuisse deshalb die im letzten Jahr gestartete Informationsoffensive. Auf provokante Weise wollen wir bei Herr und Frau Schweizer

Gestützt auf die im allgemeinen Teil des Sozialversicherungsgesetzes ATSG Art. 27 festgehaltene Verpflichtung, die Versicherten aufzuklären, haben die Mitglieder von santésuisse diesen Sommer ihre Informationsoffensive verstärkt, um diesem gesetzlichen Informationsauftrag gerecht zu werden.

Aufmerksamkeit erregen, Neugier wecken und das Wissen über das

Plakate wecken Neugier

Gesundheitssystem und über die

Im August wurden provokative Plakate in der ganzen Schweiz ausgehängt. ­Offen und direkt wurden darin Vorurteile der Versicherten über die Versicherer ausgesprochen: «Krankenkassen, alles Abzocker!», «Krankenkassen, Leute verarschen!», «Krankenkassen, immer nur zahlen!» – wer könnte Absender dieser Slogans sein, wurde gerätselt. Neugier wurde geweckt. Erst in der z­ weiten Phase der Kampagne wurde das Geheimnis gelüftet: Im Aufklärungsteil werden die Schweizer Krankenversicherer als Urheber der Plakatkampagne offenbart und mit rhetorischen Fragen Antworten auf die provokativen Vorurteile geliefert.

Rolle der Versicherer erhöhen. Denn eine solide Wissensbasis ist unabdingbare Voraussetzung, damit sich die Versicherten im manchmal schwer durchschaubaren Gesundheitswesen zurecht finden und sich darin optimal verhalten. Geschätzte Leserin, geschätzter Leser, in diesem Brennpunkt präsentieren wir Ihnen neben der Infooffensive auch Ergebnisse aus der sondage santé. Diese belegen, dass bessere Information über das Gesundheitssystem dringend Not tut, insbesondere auch über Managed Care. Zu guter Letzt wird ein innovativer Aspekt der integrierten

Rhetorische Fragen liefern Antworten

Versorgung beleuchtet: von Versi-

Diese Schlussphase der Kampagne hat zum Ziel, die geweckte Neugier möglichst fruchtbar zu machen und kurz und

cherern selbst geführte Managed Care-Angebote.

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bündig wichtige Sachfragen zu klären, die für das Verständnis des Gesundheitssystems und der Rolle der Krankenversicherer notwendig sind. Mit den rhetorischen Fragen «Dennoch: Wer darf keinen Profit machen?», «Dennoch: Wer kämpft für Ihre freie Wahl?», oder «Dennoch: Wer bezahlt im Krankheitsfall?» sollen das Systemwissen und die Glaubwürdigkeit erhöht, der Nutzen der Versicherer aufgezeigt und letztendlich Vertrauen beim Volk geschaffen werden. Die Branche zeigt den Versicherten damit, auf welcher Seite sie steht: «Immer mit Ihnen!» Wissensplattform im Internet

Parallel zur Kampagne baut santésuisse die Internetseite www.immer-mit-ihnen.ch (www.toujours-avec-vous.ch und www.sempre-con-voi.ch) als Wissensplattform aus. Auf dieser Webadresse wird in enger Verknüpfung mit den bisherigen Kommunikationsmassnahmen von santésuisse auch in der Auflösungsphase jedem Interessierten umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, gut verständlich und übersichtlich das Wichtigste zum schweizerischen Krankenversicherungssystem darzustellen und den Versicherten wichtige Orientierungshilfen im Dschungel des Gesundheitswesens zu geben. (GPA)


s o n dag e s a n t é : B i l d m i t L ü ck e n u n d L i chtb l i ck Bereits zum achten Mal seit 2003 führte santésuisse dieses Jahr die repräsentative Bevölkerungsumfrage sondage santé durch. Die Ergebnisse bezüglich Managed Care zeigen ein deutlich positiveres Bild als der gfs-Gesundheitsmonitor. Was aus der Untersuchung aber auch deutlich wird, ist das mangelnde Wissen der Bevölkerung über das Gesundheitssystem.

Besonders eklatant ist die Wissenslücke, wenn es um die Verwaltungskosten geht.

Auch im Gesundheitswesen gilt: Nur wer die Fakten kennt, kann sich ein fundiertes Urteil bilden und die besten Entscheide für sich und das Gemeinwohl treffen. Seit acht Jahren schon führt santésuisse Jahr für Jahr die sondage santé durch, in der auch der Wissensstand der Bevölkerung abgefragt wird.

Verwaltungskosten werden massiv überschätzt

Im Schnitt schätzen die rund 1200 Befragten den Aufwand der Versicherer für Administration und Werbung auf 32,8 Prozent. Erstaunliche 92,5 Prozent der Befragten schätzen die Verwaltungskosten höher ein, als sie wirklich sind. In Tat und Wahrheit gehen die Versicherer sehr sorgsam und kosteneffizient mit den Geldern der Versicherten um: Im Schnitt wird für die Verwaltung nur gerade ein Anteil von 5,7 Prozent aufgewendet. Fast ein Fünftel der Versicherten (19 Prozent) weiss nicht, dass es Möglichkeiten gibt, mit bestimmten Versicherungsmodellen Prämien zu sparen. Mangelndes Faktenwissen verhindert hier unmittelbar den persönlichen

Umfrage zeigt Wissenslücken

Die Resultate sind ernüchternd: Nur gerade 53 Prozent der Bevölkerung wissen, dass die Versicherer in der Grundversicherung keinen Gewinn machen dürfen. Nur wenige mehr wissen (59 Prozent), dass die Krankenversicherer mit allen Ärzten Verträge abschliessen müssen (sog. Vertragszwang). Und ebenfalls knapp die Hälfte (48 Prozent) weiss, dass die Aussage «Mit der Grundversicherung sind alle ärztlichen Behandlungen in der ganzen Schweiz abgedeckt» falsch ist.

QUELLE: SONDAGE SANTÉ 2010

BEKANNTHEIT MANAGED CARE

VOLKSSCHULE

47%

63,6%UNWISSEND UNWISSEND WISSENSLÜCKE DURCHSCHNITTLICHE BEKANNTHEIT VON MANAGED CARE: 65%

WISSEND

7,7%

71,3%

MITTELSCHULE

73%

BEKANNTHEIT IM Ø -20%

-15%

-10%

-5%

0%

+5%

+10%

Die sondage santé zeigt eine grosse Wissenslücke zwischen gut informierten (= wissend, zwei Wissensfragen «Arztwahl» und «Vertragszwang» korrekt beantwortet) und unwissenden (= den restlichen) Personen. Diese Wissenslücke versuchen die Krankenversicherer mit ihrer Infooffensive immer-mit-ihnen.ch zu schliessen.

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Nutzen und ist direkt im Portemonnaie spürbar. Information steigert Bekanntheit und Akzeptanz von Managed Care

Ein Lichtblick am Horizont sind die Ergebnisse von sondage santé zu Managed Care: 65 Prozent haben schon einmal von integrierter Versorgung gehört. Bei gut ausgebildeten Personen ist die Bekanntheit von integrierter Versorgung mit 73 Prozent besser als im Schnitt und bedeutend besser als bei Personen mit Volksschulabschluss mit nur 47 Prozent. Genau bei dieser Wissenslücke (siehe Grafik) setzt santésuisse mit der Informationsoffensive immer-mit-ihnen.ch an: Denn wie die sondage santé zeigt, kennen gut informierte Personen mit 71,3 Prozent solche Managed Care-Modelle. Bei weniger gut informierten Personen beträgt dieser Anteil 63,6 Prozent. Durch gute Information können sowohl die Bekanntheit als auch die Einstellung zu Managed Care um vier bis acht Prozent erhöht werden. Denn gut Informierte beurteilen die Vorteile der integrierten Versorgung höher als weniger gut Informierte. Obwohl diese Netzwerke grundsätzlich positiv beurteilt werden, bleiben 55 Prozent der Befragten dabei, den Arzt lieber selber zu wählen und dafür höhere Prämien in Kauf zu nehmen. Da die Freiheit der Arztwahl den Menschen so wichtig ist, ist es eine vordringliche Aufgabe, der Bevölkerung aufzuzeigen, dass es auch in Netzwerken möglich ist, den Arzt frei zu wählen. All dies zeigt, dass eine stete und breite Information über Managed Care Voraussetzung ist, wenn die im Parlament aufgegleiste Reform auch vor dem Stimmvolk eine Chance haben soll. (GPA)


Foto: ZVG

Wenn sie schon müssen, sollen die Versicherer weiterhin selber integrierte Versorgung anbieten dürfen.

A n g e bot s p f l i cht: W e n n s cho n , d e n n s cho n Die Versicherer tragen ihren Teil zum wohlaustarierten Kompromiss in der Managed Care-Vorlage bei: Die Pflicht innert einer dreijährigen Übergangsfrist eine integrierte Versicherungsform im Angebot zu haben. Ein Erfolgsfaktor von Managed Care darf aber durch die Reform nicht gefährdet werden: Wenn schon Angebotspflicht herrscht, dann sollten die Versicherer auch selber integrierte Versorgung anbieten dürfen – so wie sie es bis anhin erfolgreich getan haben.

In Art. 13 Abs. 2 Bst. g der vom Nationalrat verabschiedeten Reform wird einerseits der Angebotszwang von integrierten Versorgungsmodellen und andererseits die Unabhängigkeit jener Ärztenetze gefordert, welche eine integrierte Versorgung anbieten. Es heisst dort, dass die Versicherer «für ihre Versicherten eine oder mehrere besondere Versicherungsformen anbieten [müssen], welche die Leistungen unabhängiger Organisationen von Leistungserbringern nach Artikel 41c umfassen.» Unabhängigkeitsklausel gefährdet Erfolg von Managed Care

Die Krux liegt in dem kleinen Wörtchen «unabhängig». Tritt die Managed Care-Reform in dieser Form in Kraft, wird ein gewichtiger Erfolgsfaktor der bisherigen integrierten Versorgung in Frage gestellt: Ein beträchtlicher Teil der prosperierenden Managed Care-Angebote wird von Gesetzes wegen seiner Daseinsberechtigung beraubt und der Freiraum für weitere, patientenorientierte Innovationen wird zerstört. Denn von den 95 existierenden Ärztenetzen werden gut 30 Prozent von Versicherern in Eigenregie betrieben oder mitbetrieben: Ein grosser Versicherer führt

in der ganzen Schweiz schon 14 eigene Gesundheitszentren. Zwei weitere grosse Krankenversicherer sind an den gesamtschweizerisch 14 sanacare-Praxen als Aktionäre mitbeteiligt. Auch Versicherte von anderen Versicherern können diese 28 Netze nutzen, wenn ihr Versicherer einen entsprechenden Vertrag mit diesen Managed Care-Zentren ausgehandelt hat. Diese erfolgreichen Ärztenetze wären von einem Tag auf den anderen im schlechtesten Fall in ihrem Weiterbestehen gefährdet, denn sie entsprächen nicht mehr dem Buchstaben des Gesetzes. Im besten Fall müssten Sie sich einer kostspieligen organisatorischen Umstrukturierung unterziehen. Ungleiche Spiesse zwischen Versicherern und Ärzten

Zusätzlich würde diese Unabhängigkeitsklausel im Zusammenspiel mit dem sogenannten Angebotszwang – der Pflicht also, solche Versicherungsformen im Angebot zu haben – zu ungleichen Spiessen zwischen Versicherern und Ärzten führen. Vor allem in ländlichen Gebieten mit nur wenigen Leistungserbringern könnten sich Ärzte bloss pro Forma zu Pseudo-Netzwerken zu-

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sammenschliessen und den Versicherern ihre Bedingungen diktieren: Die Versicherer wären mangels Alternativen und wegen des Angebotszwangs dazu gezwungen, Verträge mit solchen Pseudo-Anbietern von Managed Care abzuschliessen. Die gleichberechtigte Partnerschaft zwischen Versicherern und Leistungserbringern würde arg in Schieflage geraten und die von den Politikern in diesem Zusammenhang oft zitierte und vielgepriesene Opfersymmetrie der Vorlage wäre aus dem Gleichgewicht. Integrierte Versorgung würde durch eine solche Entwicklung in Diskredit gebracht werden: Weder stiege so die Qualität der medizinischen Versorgung, noch würde der Kostenanstieg gedämpft. santésuisse fordert Umsicht vom Parlament

Aus den genannten Gründen fordert santésuisse den Gesetzgeber dringend auf, Umsicht walten zu lassen und das Gesetz an der entsprechenden Stelle anzupassen: Wenn die Versicherer schon Managed CareModelle anbieten müssen, sollen sie auch weiterhin solche Angebote der integrierten Versorgung als Anbieter betreiben dürfen. (GPA)


in kür ze Gesundheitskosten = Menge x Preis SVP-Nationalrat Jean-Pierre Graber hat in seiner Interpellation zu den steigenden Gesundheitskosten einige sehr zentrale Fragen aufgeworfen. Der Kernpunkt war, welchen Anteil am Kostenanstieg die Menge der Leistungen und welchen Anteil die Preise der Leistungen haben. Die Gesundheitskosten sind – gemäss der Antwort des Bundesrats – von 39,8 Milliarden Franken im Jahr 1998 auf 55,2 Milliarden Franken im Jahr 2007 gestiegen. Dies entspricht einem Anstieg von 38,7 Prozent. Davon sind 4,2 Prozentpunkte auf Preis- und 34,5 Prozentpunkte auf Mengenänderungen zurückzuführen. Oder anders ausgedrückt: Der Preisanstieg macht einen Zehntel der Kostensteigerung aus, der Mengenanstieg neun Zehntel. Die Krankenversicherer können mittels guten ausgehandelten Verträgen einen kostendämpfenden Einfluss auf die Preise ausüben. In diesem Bereich konnte das Kostenwachstum abgebremst werden. Die nachgefragte Menge der medizinischen Leistungen hingegen lässt sich heute schlecht steuern. Auch deshalb ist die Managed Care-Vorlage eine wichtige Reform, denn hier könnte zum ersten Mal auch auf die Menge der Leistungen Einfluss genommen werden.

Einheitliche Prämienregionen sind ungerecht Soll ein Versicherter für Kosten zahlen müssen, die er nicht selber mitverursacht hat? Jeder Parlamentarier, der sich der Motion von CVP-Nationalrätin Kathy Riklin anschliesst, bejaht letzten Endes diese Frage. Sie fordert jeweils eine einzige Prämienregion. Die Motionärin argumentiert mit der bedrohten Solidarität unter den Versicherten. santésuisse vertritt hingegen die Ansicht, dass eine zu weit gefasste Solidarität Gleichmacherei ist, welche die Gerechtigkeit aushebelt. Es ist viel gerechter, wenn die Prämien pro Region verursachergerecht berechnet werden. Wo die Bevölkerung weniger Gesundheitskosten verursacht, soll sie auch weniger Prämien zahlen. Das

Prinzip, dass die Prämien immer den Kosten folgen und auch folgen müssen, bildet die Grundlage für das Funktionieren des Schweizer Gesundheitssystems. Dieses Prinzip muss auch für die Prämienregionen seine Gültigkeit behalten.

Versicherer lancieren Informationskampagne

lerprovision bereits gutgeheissen, aber noch nicht in der Schlussabstimmung verabschiedet. Auch eine Mehrheit der Krankenversicherer von santésuisse befürwortet dieses Verbot – wenn alle dieselbe Rahmenbedingung haben. Den Versicherern ist es ein Anliegen, dass diese Regelung nun schnell und verbindlich umgesetzt wird. Gleichzeitig wissen sie aber auch um die Schwierigkeit, zwischen Telefonwerbung aus der Grundversicherung und Telefonwerbung aus dem Zusatzversicherungsgeschäft zu unterscheiden. Diese sind Teil des wettbewerblichen Systems. Und dazu gehört nun mal Kundenwerbung. Erschwerend kommt hinzu, dass die Makler- und Call-Center-Verträge für das laufende Jahr Gültigkeit haben und bei einer Kündigung erst ab nächstem Jahr eine spürbare Entspannung beobachtet werden kann – und dies nur, sofern die neue Regelung 2011 in Kraft gesetzt wird. santésuisse unterstützt explizit die Regelung gegen Kundenwerbung durch Telefonmarketing und Maklerprovision (und deren Umsetzung) innert nützlicher Frist. (GPA)

In seiner Interpellation forderte SVP-Nationalrat Jürg Stahl eine alljährlich stattfindende Informationskampagne, welche die Bürgerinnen und Bürger über den Mechanismus der Kostensteigerung in Kenntnis setzt und auch die jeweilige Rolle, die Verantwortung und den Kostenteil der einzelnen Leistungserbringer unter die Lupe nimmt. Auch soll die Rolle des Staates, insbesondere der Kantone, für das Gesundheitswesen Schweiz erklärt werden. Der Bundesrat teilte in seiner Antwort mit, dass eine solche Information von Bedeutung und vorgesehen ist. Die Politik hat den Handlungsbedarf erkannt, jedoch noch nicht umgesetzt. Deshalb nehmen santésuisse und die dem Verband angeschlossenen Versicherer mit ihrer Aufklärungskampagne immer-mit-ihnen.ch das Heft selber in die Hand Krankenkassen, – gestützt auf den im Gesetz festgehaltenen Informationsauftrag. Mit einer guten Information über das Gesundheitssystem wird nämlich in der Bevölkerung auch die Akzeptanz für nachhaltige Reformen des sozialen und wettbewerblichen Systems erhöht und die Gefahr von irregeleiteten und nicht-zielführenden Experimenten wird gesenkt.

Leute verarschen! Dennoch...

Wer kämpft für tiefere Medikamentenpreise?

santésuisse gegen Telefonwerbung Das Parlament hat im Rahmen der kostendämpfenden Massnahmen das Verbot der Kundenwerbung durch Telefonmarketing und Mak-

Die Schweizer Krankenversicherer

immer-mit-ihnen.ch

impressum Herausgeber santésuisse – Die Schweizer Krankenversicherer, Römerstrasse 20, Postfach, 4502 Solothurn Redaktion Abt. Politik und Kommunikation, Postfach, 4502 Solothurn, Tel. 032 625 42 83, Fax: 032 625 41 51, E-Mail: redaktion@santesuisse.ch, Homepage: www.santesuisse.ch Produktion City-Offset, Solothurnstrasse 84, 2540 Grenchen Titelbild Gregor Patorski, santésuisse, Solothurn

brennpunkt 3 | 2010

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