Issuu on Google+

n e g a schl

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

t f E a I h c Vsens

Q

e m a s k wir s t i ive e t k a h v c no tli n n i e f d f ien n ö g u e t stra s g n cklu i w t En

T L t s A n u F L K

d n u en n u n m e v m i t o K tia i n I e t a v i pr g ibun re h c 014 s s 2 u b A er w e tb t e W

n e k c Brü

T e k E n e • N uerd

ur Tor z Mitte

, t t r k e n u w p s f f n e r e t T d a d leb t s n n u e v n i t n I k a B r t r E t a a L b l • e s h K c R e w E r e v W Z n un


Hessisches Ministerium f端r Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Kontakt: Karin Jasch Kaiser-Friedrich-Ring 75 65185 Wiesbaden Tel: 0611 8152963


t inhal

s-

ng u b r we

e B e i tt- D st e er W g fri

D ra t i e bsb r e ew

DIE IDEE b

ar rmul 8 - 9 rbungsfo alte inh we • Be erbungs d n w en si • Be zentr ebens s t r dO nL 4 - 5 städte un ädtische t n s 0 Inne elbilder g e i p S

11

Öffentlichkeitsarbeit t t e und Netzwerk W r De werb eit be sarb 10 hkeit

kale nd lo u n 6 - 7 eratione en op • Ko erschaft zeitraum g – s n t n g r Pa ltun tützu ansta e Unters n r e V l l • e anzie gung • Fin erbedin Förd

DIE INITIATOREN 11

c entli • Öff werk tz • Ne

DIE JURY 11


I D E•

E E D I E

• E E D I

E D I DIE

4


Innenstädte und Ortszentren sind Spiegelbilder städtischen Lebens Innenstädte und Ortszentren sind die Visitenkarten unserer Städte und Gemeinden. Sie sind zugleich Wohn- und Arbeitsstandort, bieten Bildungs-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, verfügen über Einkaufs- und Gastronomieangebote. Lebendige und attraktive Innenstädte bieten ihren Bürgerinnen, Bürgern und Besuchern Lebensqualität und Identifikationspunkte. Kurz: Innenstädte und Ortszentren sind Spiegelbild städtischen Lebens. Der Erhalt ihrer Lebensfähigkeit und ihre nachhaltige Entwicklung sind die entscheidende Herausforderung für Städte und Gemeinden.

Mehr als zehn Jahre „Ab in die Mitte!“ in Hessen haben gezeigt: Diese Initiative bringt Menschen aus verschiedenen Bereichen zum Thema „Innenstadtbelebung“ an einen Tisch; Menschen mit unterschiedlichen Sicht- und Denkweisen, Kompetenzen und Fähigkeiten. Sie liefern kreative Ideen, stellen ihr spezielles Know-how und andere Ressourcen zur Verfügung. Und sie merken im Gegenzug, dass etwas zurückkommt: begeisterte und zufriedene Kunden, Motivation für neue Aktionen, ein „WirGefühl“ für unsere Innenstädte. „Ab in die Mitte!“ hat dazu beigetragen, dass die Innenstädte und Ortskerne in Hessen in den Fokus gerückt und als wertvolle Lebensräume wahrgenommen werden. Tragen Sie durch Ihre Teilnahme am Wettbewerb „Ab in die Mitte!“ 2014 dazu bei, dass der begonnene Prozess erfolgreich weiterentwickelt und ein kreativer Dialog vor Ort zur Innenstadtbelebung geführt wird.

Mit „Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen“ setzt das Land Hessen gemeinsam mit Partnern aus dem öffentlichen Bereich und der privaten Wirtschaft ein Zeichen, um neue Impulse für die Stadtentwicklung einzufordern und damit das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die Attraktivität der Zentren zu lenken. „Ab in die Mitte!“ ist eine Initiative, die von öffentlicher und privater Seite finanziert und durchgeführt wird – ein echtes Gemeinschaftsprojekt.

Auch in diesem Jahr gibt es die Bewerbungsmöglichkeit für private Initiativen, die sich gemeinsam mit den Kommunen der Aufgabe stellen wollen. Das gilt auch für die ausdrückliche Möglichkeit, bereits durch „Ab in die Mitte!“ geförderte Projekte weiterzuentwickeln und als Beitrag zur neuen Bewerbung beizusteuern.

„Ab in die Mitte!“ schafft eine breite Öffentlichkeit für beispielhafte Konzepte und Strategien zur nachhaltigen Stärkung und Entwicklung der Innenstädte und Stadtteilzentren. „Ab in die Mitte!“ unterstützt Ideen, die dazu beitragen, dass unsere Innenstädte individuell, unverwechselbar und lebendig bleiben. „Ab in die Mitte!“ bringt unsere Innenstädte und Ortszentren in eine starke Position. Die Strategie auf dem Weg dorthin heißt „Kooperation der Akteure“. 5


Der Wettbewerb richtet sich an alle hessischen Städte und Gemeinden, an private Organisationen, Vereine, Verbände, Bürgerinnen und Bürger.

Inhaltliche Schwerpunkte sollen dabei sein: • die kulturelle Identität und das Alleinstellungsmerkmal sichern und weiterentwickeln, • die Multifunktionalität der Innenstädte erhalten, • ein breites Angebot für alle Bevölkerungsgruppen, insbesondere für Familien, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen sichern und entwickeln, • Verwaltung, Handel, Gastronomie und Kultur vernetzen, • neue Impulse für Erlebnisqualität und Verweildauer schaffen.

Im Zentrum des Wettbewerbs steht die nachhaltige Belebung und Attraktivitätssteigerung von Innenstädten, Stadtteil- und Ortszentren durch gemeinsam erarbeitete Konzepte und Strategien.

6


Kooperationen und lokale Partnerschaften

Finanzielle Unterstützung Förderbedingun­gen

In Kooperation mit den relevanten Akteuren sollen Die von der Jury ausgewählten Kommunen und Strategien entwickelt werden, die insbesondere eine Initiativen erhalten für die Umsetzung der Projekte öffentlichkeitswirksame Inszenierung der Innenstädte eine finanzielle Unterstützung. Gefördert werden in den Bereichen Image, Kunst, Kultur und Kommuni- die Kosten der Vorbereitung und Durchführung wie: kation verfolgen. Die Vorbereitung und Umsetzung • Planungen der Projekte vor Ort soll in einer Arbeitsgruppe • Konzeptentwicklung erfolgen, die alle relevanten Akteure vereint. • Öffentlichkeitsarbeit • Bürgerbeteiligung Neben Vertretern der Kommune sind vor allem auch • Image- und Mitmachaktionen mit thematischem private und bürgerschaftliche Initiativen, wie Einzelund räumlichem Bezug zur Innenstadt, zum Stadthändler, Werbegemeinschaften und Vereine angeteil- oder Ortszentrum. sprochen. Dabei gilt: Die Arbeitsgruppe soll folgende Leistungen erbrin- • Die ausgezeichneten Projekte werden im Wege gen: der Anteilsfinanzierung befristet auf das Jahr 2014 • die Entwicklung von Projektideen und in der Gesamtfinanzierung begrenzt gefördert. • die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger • Der Fördersatz beträgt für Kommunen bis zu 40 v. • die Durchführung des Projektes H. der zuwendungsfähigen Ausgaben, für private • die Öffentlichkeitsarbeit in Abstimmung mit der Initiativen kann die Förderung bis zu 60 v. H. beGesamtöffentlichkeitsarbeit tragen. • die Dokumentation und Bewertung der Maßnah• Die Einwerbung von privaten Anteilen (Spenden) men. bildet keine Voraussetzung für die Förderung, ist jedoch ausdrücklich erwünscht. Die privaten Veranstaltungszeitraum Anteile werden auf den kommunalen Eigenanteil angerechnet. Der Anteil der Stadt darf 10 v. H. Die Projekte bzw. Aktionen müssen mindestens nicht unterschreiten. sieben Veranstaltungstage einschließlich Wochen• Die Jury behält sich vor, die eingereichten Projekte ende im Zeitraum Juni bis Oktober 2014 umfassen. ganz oder nur teilweise zu fördern. Dabei darf der Veranstaltungszeitraum geteilt sein, solange diese Teilveranstaltungen im Rahmen des Mit der Abgabe des Antrages erklären sich die Gesamtprojektes „Ab in die Mitte!“ kommuniziert Antragsteller mit diesem Verfahren einverstanden. werden. In begründeten Ausnahmefällen kann die Von der Förderung ausgeschlossen sind die PersoJury Projekte, die von diesem Zeitraum abweichen, nalkosten der Gemeinden, Gutachten zur Stadtentzur Förderung vorschlagen. wicklung einschließlich Innenstadtkonzepte, investive Maßnahmen (z. B. Straßenpflaster, Einrichtung von Fußgängerzonen) oder kommerzielle Präsentationen (Auftritte kommerzieller Gruppen, Stadtoder Schützenfeste). 7


Wer kann sich bewerben? Alle Städte, Gemeinden und private Initiativen des Landes Hessen können sich am Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen“ 2014 beteiligen. Die Beiträge sind in enger Kooperation zwischen Stadt oder Gemeinde und örtlichen Akteuren sowie mit der Bürgerschaft zu entwickeln. Antragsteller können neben der Stadt/ Gemeinde auch private Initiativen (z. B. Werbegemeinschaften) sein, sofern sie eine enge Kooperation mit der Kommune nachweisen. Auch interkommunale Bewerbungen sind möglich.

1. Situationsbeschreibung und Alleinstellungsmerkmal • Kurzdarstellung der Ist-Situation vor Ort. Beschreibung der vorhandenen Stärken und Potenziale der Innenstadt, des Stadtteils oder des Ortskerns unter besonderer Berücksichtigung des speziellen Profils und des Alleinstellungsmerkmals der Kommune. • Beschreibung von Defiziten, Funktionsverlusten und Handlungsbedarf. 2. Idee und Ziel Beschreibung der Projektidee, des besonderen Projektanspruchs und der Zielvorstellungen. Zu folgenden Punkten sollten Angaben gemacht werden: • Neue Projektidee oder Weiterentwicklung eines bereits etablierten „Ab in die Mitte!“-Projektes • Bezug zum Alleinstellungsmerkmal / Profilierung des Standortes • Innovation, Kreativität, Originalität des Projektes • Konkrete Realisierungsvorstellungen • Dauer des Projektes • Umfang (Anzahl) der Veranstaltungen • Nachhaltige Wirkung des Projektes

Bewerbungsformular Für die Bewerbung steht im Internet ein Bewerbungsformular unter www.abindiemitte-hessen.de zur Verfügung oder kann angefordert werden bei Imorde, Projekt- & Kulturberatung GmbH Schorlemerstraße 4, 48143 Münster Telefon: 0251-52093-0, E-Mail: info@imorde.de Bitte verwenden Sie dieses Formular für Ihren Wettbewerbsbeitrag. Darüber hinaus benötigen wir von Ihnen eine CD mit: • einem digitalen (jpg) Innenstadtplan, der die Veranstaltungsfläche(n) zeigt • einige Fotos (jpg), die das Besondere Ihrer Stadt – Ihr Alleinstellungsmerkmal zeigen

3. Gesamtstrategie und konzeptionelle Einbindung Darstellung der Gesamtstrategie für die Innenstadt, wie z. B. Leitbild, Stadtmarketing oder Standortgemeinschaften. Welcher Bezug besteht zwischen Projektidee und Gesamtstrategie? Bestehen Verbindungen des Projektes mit anderen Aktivitäten im Stadtmarketing?

Bewerbungsinhalte Im Wettbewerbsbeitrag sollen die besondere Situation der Innenstadt, des Stadtteilzentrums oder des Ortskerns, die Projektidee und die Einbindung in ein Gesamtkonzept dargestellt werden. Die wesentlichen Inhalte der Bewerbung sind: 8


4. Lokale Kooperation und Partnerschaften In welcher Weise und welchem Umfang sind Akteure aus den Bereichen Handel, Handwerk, Dienstleistungen, Gastronomie, Verwaltung sowie Bürgergruppen, Vereine, Schulen und Kirchen in die Planung, Umsetzung und Finanzierung eingebunden?

6. Detaillierte Projektbeschreibung • Darstellung der konkreten Aktionen für die Innenstadt, das Stadtteil- oder Ortszentrum. • Mit welchen Aktion oder Veranstaltungen soll die Innenstadt belebt werden? • Titel des jeweiligen Projektes – wer macht mit? • In welchem Zeitraum soll welches Projekt umgesetzt werden?

5. Öffentlichkeitsarbeit – Kommunikation von „Ab in die Mitte!“ 7. Kosten und Finanzierung • Welche Ideen und Konzepte für die Öffentlich• Wie hoch sind die Kosten? keitsarbeit sind vorgesehen? • Welche medienwirksamen Strategien sind geplant? • W  ie hoch sind die kalkulierten Ausgaben für Sach• Welcher Bezug besteht zu den Zielen der Gesamtleistungen, Öffentlichkeitsarbeit etc.? initiative auf Landesebene? • Wie hoch ist die beantragte Förderung? Bitte in 100-Euro-Schritten angeben!


4 1 0 2

nd u , t n r e e r o w t r s a e i n t n i t e n r I a p d leb n n e i u d W v e i Z t M k T E attra selbar N • T h I c e E w r K CHn unve

11.

stadt

ry

re w e B e i D st i r f s bung

r a u r Feb

innen

u

ha

chi l t n Öffe rbeit a keits werk tz e N nd

F t F s n u Öft K

u Die J

I e k L n T e ENQuerd

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

NETZWERK

Die Initiative „Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen“ zeichnet sich durch eine starke Öffentlichkeitskampagne aus. Die Ergebnisse des Wettbewerbs sowie die Durchführung der ausgezeichneten Projekte vor Ort werden durch Veröffentlichungen in Presse, Rundfunk, Fernsehen und im Internet unter http://www.abindiemitte-hessen.de bekannt gegeben. Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden dokumentiert.

Im Frühjahr 2014 wird ein öffentliches „Ab in die Mitte!“-Netzwerktreffen stattfinden. Im Rahmen dieser Veranstaltung präsentieren die Preisträger ihre Projekte für „Ab in die Mitte!“ 2014 und legen einen konkreten Terminplan für ihre lokalen Veranstaltungen vor. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für die Landessieger 2014 verbindlich.

10


K R E W die initiatoren

die jury Die Jury besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Initiatoren sowie aus weiteren fachkundigen Personen. Die Jury ermittelt die zur Auszeichnung vorgesehenen Projekte im Wettbewerb. Ihre Entscheidung ist endgültig, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Entscheidung der Jury und die Preisträger werden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung voraussichtlich im April 2014 bekannt gegeben. die bewerbungsfrist 11. februar 2014 Senden Sie die Bewerbungsunterlagen einschließlich der Anlagen auf postalischem Wege und per E-Mail bis spätestens zum 11. Februar 2014 (es gilt das Datum des Poststempels) an: Imorde, Projekt- & Kulturberatung GmbH Schorlemer Straße 4 • 48143 Münster Telefon: 0251-52093-0 • Fax: 0251-52093-33 E-Mail: info@imorde.de www.abindiemitte-hessen.de

• Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung • Hessischer Städtetag • Hessischer Städte- und Gemeindebund • Arbeitsgemeinschaft Hessischer Industrie- und Handelskammern • Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern • Handelsverband Hessen e. V. • HA Hessen Agentur • DEHOGA Hessen e. V. • GALERIA Kaufhof GmbH • Binding Brauerei AG • REWE Markt GmbH • McDonald‘s Deutschland Inc. Die Medienpartner der Initiative sind: • hr4 • Frankfurter Rundschau • HNA HESSISCHE/NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE • Wiesbadener Kurier • Wiesbadener Tagblatt

11


n e g a schl

h c s n e

Q

Innen

me a s k r wi s t i e tive k a h v c o i l inn d ffent ien n g u e t tra s s g lun k c i Entw

b a . t s n w u wwaft K

d n u en n u n m e v m i t o K tia i n I te a v i r p

stadt

ock

rst hutte to: S

Fo

n e k c Brü

m e e k i n e d in uerd

12

ur Tor z Mitte

, t r f e u a w s h c n u e K A b O d le O n u CEB v i A t F e k a d r . t r a n at b e l s e s s h e c h e w r e t e it n unv


Aidm hessen 2014 ausschreibung