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Südtiroler Platz 2 Tel.: 02732 / 81844

3500 Krems Fax DW 13

Vermittlernummer: 423679

für die Person Dr. Muster Max

nach den derzeit geltenden Geschäftsgrundlagen.

Versicherer: Generali Versicherung AG 1010 Wien, Landskrongasse 1-3 Aufsichtsbehörde: Bundesministerium für Finanzen 1010 Wien, Johannesgasse 14

Ich hab’ was vom Löwen.

SAP 16797/10.155 01.02 DVR 0603589


"#"Sicherheitspaket Nr.

Antrag auf Sicherheitspaket für die Person Antragsteller

Familienname

Vorname

Muster

Max

Geschlecht

M

Wohnadresse

Familienstand

Titel

Geburtsdatum

Dr.

ausgeübter Beruf

01.01.1965

Geburtsname

Staatsangehörigkeit

Österreich

W

Straße (Gasse, Platz) Nr., Stiege, Tür

Postleitzahl

Ort

99999

Mustergasse 5

Musterstadt

Familienname

Vorname

Titel

Inkassoadresse

Straße (Gasse, Platz) Nr., Stiege, Tür

Postleitzahl

Zahlungsart und Zahlungsweg

Hauptfälligkeit (au sgenommen Leben) Tag Monat 0 1 Lastschriftverfahren Name des Geldinstitutes Lastschriftverfahren Bank Austria Creditanstalt ja nein

Zahlungsart jährlich halbjährlich vierteljährlich monatlich (nur bei Lastschrift; bei Nichteinlösung erfolgt vierteljährliche Zahlungsvorschreibung) Bankleitzahl Kontonummer Abbuchungsauftrag

Ort

AG 12000

1212121212

liegt bei

besteht bereits

Ich ermächtige den Versicherer und meine kontoführende Bank widerruflich, die von mir zu entrichtenden Zahlungen bei Fälligkeit zu Lasten meines Kontos einzuziehen/abzubuchen. Ich habe das Recht, innhalb von 42 Kalendertagen ab Abbuchungsdatum ohne Angabe von Gründen die Rückbuchung bei meiner Bank zu veranlassen.

Vor- und Nebenversicherungen Beantragt wird " Betriebsversicherung Versicherter

Versicherer

Sparte

Polizzen Nr.

Ablauf

beantragt aufrecht abgelehnt gekündigt

Versicherungssumme

Kapitalversicherung mit Valorisierung Produktname: ja nein

§3/15 EStG

ja

nein

Polizze Nr.:

Abfertigungsversicherung Anrechenbare Dienstjahre Geburtsdatum

Familienname/Vorname/Titel

Ersatz (bei Leben) ja nein

Pensionsvorsorge

Geburtsname

Geschlecht

(wenn abweichend

M

W

M

W

Kreditdeckung

Teilhaber

direkt indirekt

ausgeübter Beruf

von Antragsteller)

Mitversicherter Bezugsrecht

Bei schwerer Erkrankung

Familienname, Vorname, Titel, Geburtsdatum

des Versicherten

Angaben zur

Im Ablebensfall des Versicherten

Familienname, Vorname, Titel, Geburtsdatum

Im Erlebensfall der Versicherungsnehmer oder

Familienname, Vorname, Titel, Geburtsdatum

Er- und Ablebensversicherung mit Gewinnbeteiligung

Erlebensversicherung mit Gewinnbeteiligung Tarif

Vers.beginn

ärztliche Untersuchung Vers.dauer

Endalter

ja nein

Kapitalversicherung

Versicherungssumme

Pensionswahlrecht bei Vertragsablauf

Auszahlung einer Generali Bonus Privat Pension Voraussichtliche monatliche Pensionshöhe ____________________________________________ garantiert Jahre auf Lebenszeit des Versicherten höchstens jedoch Jahre mit Übergang zu % auf , Geburtsdatum M W Ich beabsichtige, die beantragte Lebensversicherung mit lebenslanger Rentenoption im Rahmen der Sonderausgaben steuerlich geltend zu machen.

Ablebenssumme

Zusatzversicherungen

Dauer/ Ablauf

Versicherungssumme/ Berufsunfähigkeitsrente

Prämienzahl.dauer

Prämienzahlungsdauer

Unfalltod BerufsunfähigkeitPrämienbefreiung BerufsunfähigkeitPrämienbefreiung und Rente Wertsicherung

keine Valorisierung

Sicherstellung Vinkulierung zu Gunsten

Indexklausel 98

Verpfändung

Zession

Dynamik:

Unanfechtbarkeitsklausel

5%

7%

10%

Teilsumme

Institut BLZ Adresse Die Sicherstellung gilt für Grund- und Teilsumme. Für die Aufstockungssumme ist die Sicherstellung zum gegebenen Termin neu zu beantragen.

Zahlungsart/ Prämie

jährlich

Besondere Vereinbarungen

halbjährlich

vierteljährlich

monatlich

Flexible Gewinnentnahme

Einmalprämie

Prämie


Beantragt wird

Gesundheitsfragen beantwortern

Krankenversicherung Versicherungsbeginn (0 Uhr)

0

mit Wertanpassung 1

Name

auf unbest. Zeit, kündbar ab dem 2.Jahr, von Beginn an gerechnet.

Geburtsdatum

Muster Max

Polizze-Nr.

Geschlecht

Sozialversicherer

Prämie inkl. Steuer

Tarife

01.01.1965 M

W

M

W

M

W

M

W

Gesamtprämie

Vorläufige Deckung Krankenversicherung: In der Krankenversicherung wird keine vorläufige Deckung gewährt. Der Versicherungsschutz beginnt mit Zugang der Polizze oder einer gesonderten Annahmeerklärung, jedoch nicht vor Bezahlung der ersten Prämie, nicht vor Ablauf der Wartezeiten und nicht vor dem in der Polizze bezeichneten Zeitpunkt. Beantragt wird

Unfallschutz mit Werterhöhung für

Einzelperson Ehepaar

Kind Senior Familie (mit Kindern)

Jugend

Polizze-Nr. Grundsumme

Versicherungsdauer (jeweils 0 Uhr)

vom Familienname

20 Vorname

bis

mit Freizeitplus Progression I

20

Geschlecht

Geb.-Datum

II,

Leistung erst ab 20% Inv.

ausgeübter Beruf

W

M

Prämie inkl. Steuer

Dauerinvalidität __________________ Millionenschutz __________________ Unfallrente

__________________

Tod

__________________

Taggeld

________ ab ____Tag

Spitalgeld

__________________

Unfallkosten

__________________

Vers. Person Mitversicherte(r) Testament, Erben Gesetzl. Erben

Bezugsberechtigt im Todesfall (Einzelunfall)

Bezugsberechtigt im Todesfall (Familien- / Ehepaarunfallversicherung) siehe Rückseite Beantragt wird

Unfallschutz mit Werterhöhung für

Einzelperson Ehepaar

Kind Senior Familie (mit Kindern)

Gesamtprämie Jugend

Polizze-Nr. Grundsumme

Versicherungsdauer (jeweils 0 Uhr)

vom Familienname

20 Vorname

bis

20

Geschlecht

mit Freizeitplus Leistung erst Progression I II, ab 20% Inv. Geb.-Datum ausgeübter Beruf

W

M

Prämie inkl. Steuer

Dauerinvalidität __________________ Millionenschutz __________________ Unfallrente

__________________

Tod

__________________

Taggeld

________ ab ____Tag

Spitalgeld

__________________

Unfallkosten

__________________

Vers. Person Mitversicherte(r) Testament, Erben Gesetzl. Erben

Bezugsberechtigt im Todesfall (Einzelunfall)

Bezugsberechtigt im Todesfall (Familien- / Ehepaarunfallversicherung) siehe Rückseite Beantragt wird

Unfallschutz mit Werterhöhung für

Einzelperson Ehepaar

Kind Senior Familie (mit Kindern)

Gesamtprämie Jugend

Polizze-Nr. Grundsumme

Versicherungsdauer (jeweils 0 Uhr)

vom Familienname

20 Vorname

bis

mit Freizeitplus Progression I

20

Geschlecht M

Geb.-Datum

II,

Leistung erst ab 20% Inv.

ausgeübter Beruf

W

Prämie inkl. Steuer

Dauerinvalidität __________________ Millionenschutz __________________ Unfallrente

__________________

Tod

__________________

Taggeld

________ ab ____Tag

Spitalgeld

__________________

Unfallkosten

__________________

Vers. Person Mitversicherte(r) Bezugsberechtigt im Todesfall (Einzelunfall)

Testament, Erben Gesetzl. Erben

Bezugsberechtigt im Todesfall (Familien- / Ehepaarunfallversicherung) siehe Rückseite

Gesamtprämie

Dauerrabatte beim Unfallschutz Bei einer Vertragslaufzeit von 10 Jahren ist in der ausgewiesenen Prämie ein Dauerrabatt von 20% berücksichtigt, der bei vorzeitiger Kündigung durch den Versicherungsnehmer rückgefordert wird. Erfolgt die Kündigung innerhalb der ersten 5 Jahre, beträgt die Nachzahlung 25%, ab dem 6. Jahr 12,5% aller vorgeschriebenen Prämien.

Vorläufige Deckung: Unfall Vorläufige Deckung ist ausgeschlossen, sofern sie nicht ausdrücklich vereinbart wurde. Vorläufige Deckung gilt bis zu folgenden Maximalleistungssummen: Dauerinvalidität inklusive Millionenschutz EUR 500.000,Tod EUR 500.000,Unfallrente EUR 1.000,Taggeld EUR 50,Spitalgeld EUR 50,Unfallkosten EUR 3.000,Beachten Sie bitte: In der Unfallversicherung sind Unfälle als Pilot, bei der Benützung von Luftfahrtgeräten (Drachenflieger, Paragleiter etc.), bei Fallschirmabsprüngen, beim Tauchen, bei motorsportlichen Wettbewerben und bei entgeltlicher sportlicher Betätigung vom Versicherungsschutz ausgeschlossen, wenn nicht in der Polizze ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen wird.


Gesundheitsfragen zur Lebens-, Kranken- und Unfallversicherung Die Gesundheitsfragen sind Bestandteil des Antrages. Unser Mitarbeiter ist nur zur Entgegennahme schriftlicher Antworten zu den gestellten Gesundheitsfragen ermächtigt. Jede Frage ist genau zu beantworten. Striche und sonstige Zeichen sind als Antwort unzulässig. Eine Erkrankung oder Verletzung, die zwischen Antragstellung und Zustellung der Polizze auftritt, ist dem Versicherer unverzüglich anzuzeigen. 1 Name

Max

Größe _____ Gewicht _____

2 Name

3 Name

Größe _____ Gewicht _____

Größe _____ Gewicht _____

Nachstehende Fragen betreffen alle zu versichernden Personen

Name

1. Leiden oder haben Sie jemals gelitten an: Erkrankungen des Gehirns, Rückenmarks, Herzens, Kreislaufs (z.B. Arterienverkalkung, vegetative Dystonie, Bluthochdruck usw.), der Wirbelsäule, Gemüts- oder Geisteskrankheiten, Lungenerkrankungen, feuchte Rippenfellentzündung, Tuberkulose, Asthma, Magen- und Darmerkrankungen, Hämorrhoiden, Leber-, Milz-, Gallen-, Nieren-, Blasen- und Geschlechtsorganen, Beinleiden (z.B. Krampfadern), Krämpfe (z.B. Epilepsie), Rheumatismus, Arthritis, Ischias, Gicht, Zucker, Erkrankungen der inneren Drüsen (z.B. Schilddrüse, cheldrüse), des Blutes (z.B. Anämie, erhöhte Blutfette), der Haut, Geschwüre (z.B. Krebs), sonst. Tumoren und Neubildungen, Star-Erkrankungen, Allergien? Bestanden oder bestehen Erkrankungen des Immunsystems, eine Immunschwäche, eine HIV-Infektion, AIDS, ein positiver HIV-Test oder wurden Sie in den letzten 5 Jahren gezielt auf vermutete Erkrankungen des Immunsystems untersucht? Sind Sie operiert worden oder sind Sie aus einem anderen Grund in einem Spital, Sanatorium, einer Kur- oder Heilanstalt oder in sonstiger ärztlicher Behandlung gewesen?

4 Name Größe _____ Gewicht _____

Erkrankung (Diagnose, Behandlung)

1

NEIN

1

NEIN

1

NEIN

Beh. Arzt (Krankenhaus), wann, wie lange

Bauchspei-

2. Bestehen oder haben bestanden: Gebrechen, körperliche Fehler, eine Anomalie oder sonstige Missbildungen (z.B. Bruch, Störung des Seh- (Dioptrien: links / rechts) od. Hörvermögens (Dezibel bzw. Taubheit), Lähmung, Versteifung, Hüft-, Knie-, Fußleiden, Zahn- und/oder Kieferfehlstellungen)? Sind bei Kindern Entwicklungsstörungen aufgetreten? Haben Sie Unfall- bzw. Kriegsverletzungen erlitten? Sind Sie invalid? 3. Haben Sie sich jemals Radium-, Röntgen- oder anderen Bestrahlungen unterzogen? 4. Welche Frauenkrankheiten bestehen oder bestanden jemals (auch Sterilität, Fehl- oder Totgeburten)? Besteht Schwangerschaft? Voraussichtlicher Geburtstermin?

5. Welcher Arzt wird im Bedarfsfall Gynäkologe, usw.)?

von

Ihnen und Ihren Familienangehörigen

zu Rate gezogen

(Hausarzt,

1

6. Wie groß ist im Durchschnitt Ihr täglicher Verbrauch an Alkohol und/oder Nikotin?

O Alkohol

Zigaretten

7. Nahmen oder nehmen Sie regelmäßig oder gewohnheitsmäßig Medikamente oder Suchtgifte? Welche?

8. Welcher Unfallgefährdung in der Freizeit sind Sie ausgesetzt Freizeitaktivitäten mit

1

KEINE

1

KEINE

geringer bis üblicher Unfallgefährdung erhöhter Unfallgefährdung wie -

regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben z.B. Mannschaftsballspielen mit Körperkontakt, Eishockey, alpine Sportarten gefährliche Kampfsportarten Bergsteigen über Schwierigkeitsgrad 5 Technical Diving (erweitertes Sporttauchen) Außergewöhnlicher Unfallgefährdung wie

-

Teilnahme an motorsportlichen Veranstaltungen Extrembergsteigen (z.B. Freeclimbing)

9. Welchen besonderen Gefahren sind Sie im Beruf ausgesetzt oder anderen gesundheitsgefährdenden Stoffen)?

(z.B. Umgang

mit explosiven,

strahlenden

10. Für Beantragung einer Zahnbehandlungskostenversicherung: Fehlen Zähne oder sind sanierungsbedürftig (welche, wie viele)? Bestehen Gebissanomalien oder Zahnfehlstellungen (welche)? Die Wiederbeschaffung von Zahnersatz fällt nicht unter Versicherungsschutz.

Die dunkel unterlegten Fragen müssen bei Beantragung einer UV nicht beantwortet werden.

Vorvertragliche Anzeigepflicht DerAntragstelleristgemäߧ16Versicherungsvertragsgesetz(VersVG)verpflichtet,dieGesundheitsfragenrichtigundvollständigzubeantworten.UnvollständigeoderunrichtigeAngabenhinderndenVersicherer, dieGesundheitsverhältnissederzuversicherndenPersonrichtigeinzuschätzen.BeischuldhafterVerletzungdieserPflichtkannderVersicherervomVertragzurücktretenoderihnanfechtenundgegebenenfallsdie Leistung verweigern. Der Antragsteller und die zu versichernden Personen stimmen ausdrücklich zu, daß der Versicherer von Ärzten, Krankenanstalten und sonstigen Einrichtungen der Krankenversorgung oder Gesundheitsvorsorge sowie von Sozialversicherungsträgern oder anderen Versicherungen und Behörden Auskünfte über den Gesundheitszustand einholt und entbinden diese Personen von ihrer beruflichen Verschwiegenheitspflicht. Der Antragsteller und die zu versichernden Personen bestätigen den Erhalt des Informationsblattes gem. § 24 DSG zur Datenanwendung des Versicherers und stimmen im Sinne des Datenschutzgesetzes ausdrücklich zu, daß der Versicherer und die Gesellschaften der Generali-Gruppe sowie deren Kooperationspartner ihre Daten, so wie im Informationsblatt dargestellt, verwenden und ihnen Produkte der Generali-Gruppe auch telefonisch, per Fax oder E-mail angeboten werden. Mit dem Inhalt einverstanden

ja

nein

Ort, Datum Unterschrift desAntragstellers bzw. des gesetzlichen Vertreters Unterschrift der (mit)versicherten Person(en) Der Vermittler bestätigt mit seiner Unterschrift, daß der Versicherungsnehmer und die Versicherten die in diesemAntrag gestellten Fragen selbst beantwortet und den Antrag eigenhändig unterschrieben haben.

Identifikation vorgenommen mit: (Zutreffendes bitte ankreuzen) Reisepaß Führerschein amtl. Personalaisweis Firmenbuchauszug Ausweisnummer: __________________________________ Ausstellungsdatum: __________________________________ Ausstellungsbehörde: _________________________________ 12121212 01.01.1980 BPD Wien Der Antragsteller ist mir persönlich bekannt und seine Identität wurde bei unserer Gesellschaft anläßlich der Polizzierung der Lebensversicherung Pol.-Nr. __________________________________________________ festgestellt und im Polizzenakt dokumentiert. Interne Daten: Die Antragstellung erfolgte: Pol. Hinweis:

SK

B

durch Anbahnung Summe halten Prämie halten

VS

KONTO

PZ

auf Wunsch des Versicherungsnehmers Angestelltenrabatt Alpha Check in ______ %

KONTO

Beruf Freizeit

UZV

Leben

EU__PR

TLG FO

TLG PROD Der Vermittler bestätig mit seiner Unterschrift, daß der Versicherungsnehmer und die Versicherten die in diesem Antrag gestellte Fragen selbst beantwortet unddenAntrageigenhändigunterschrieben haben.

423679

Risiko

TLG AB

in einer Konzern-/Bankfiliale

EU__RE

Versicherungskanzlei Kloiber Vermittlernummer: 423679 Unterschrift des Vermittlers


Personenversicherung - Informationen für den Versicherungsnehmer Allgemeine Hinweise (Vertragsbedingungen Stand 2000) Versicherer: Generali Versicherung AG, 1011 Wien, Landskrongasse 1-3. Aufsichtsbehörde: Bundesministerium für Finanzen, 1010 Wien, Johannesgasse 14

1. Welche rechtlichen Grundlagen gelten? Auf Ihren Vertrag ist österreichisches Recht anzuwenden. 2. Wann müssen Sie die Erstprämie bezahlen? Die Zahlungsfrist für die erste Prämie beträgt 14 Tage ab Vertragsabschluß. Sollte die erste Prämie danach noch unbezahlt sein, erlischt die Haftung zur Gänze. 3. Vorversicherungen Eine bereits bestehende Versicherung zu kündigen, um eine neue Versicherung bei einer anderen Gesellschaft abzuschließen, ist für den Versicherungsnehmer nachteilig und seitens der Versicherungswirtschaft nicht erwünscht. 4. Rücktrittsrecht laut Konsumentenschutzgesetz Wenn der Antrag durch unsere Anbahnung zustande kam bzw. die Versicherungsbedingungen bei Antragstellung nicht ausgehändigt oder die Prämienhöhe am Antrag nicht angegeben wurde, kann der Versicherungsnehmer binnen 2 Wochen ab Zustellung der Polizze durch schriftliche Erklärung an die jeweilige Landesdirektion vom Vertrag zurücktreten. CLASSIC ER- UND ABLEBENSVERSICHERUNG für 1 Versicherten mit laufender Prämie und Privatpension (P3). Er- und Ablebensversicherung für 1 Versicherten mit der Möglichkeit einer abgekürzten Prämienzahlung und frei wählbarer Ablebenssumme von 50% - 300% der Erlebenssumme. Die Ablebenssumme wird im Ablebensfall der mitversicherten Person sofort, die Erlebenssumme im Erlebensfall bei Ablauf der Versicherung fällig. CLASSIC ERLEBENSVERSICHERUNG mit laufender Prämie und Privatpension (P8D) Erlebensversicherung für 1 Versicherten mit der Möglichkeit einer abgekürzten Prämienzahlung. Die Versicherung wird im Falle des Ablebens der versicherten Person sofort, im Erlebensfalle bei Ablauf der Versicherungsdauer fällig. Im Erlebensfall wird die Versicherungssumme zuzüglich Gewinnbeteiligung fällig. Im Ablebensfall werden die um 5% erhöhten eingezahlten Prämien der Hauptversicherung ohne Nebengebühren und ohne Versicherungssteuer zuzüglich der zugewiesenen Gewinnanteile rückerstattet. CLASSIC KOMBI mit laufender Prämie und Leistung bei bestimmter schwerer Erkrankung und Privatpension (PDD). Er- und Ablebensversicherung mit Leistung bei bestimmter schwerer Erkrankung für 1 Versicherten und der Möglichkeit eine abgekürzten Prämienzahlungsdauer. Leistungsfälle sind - das Ableben des Versicherten innerhalb der Versicherungsdauer; - eine schwere Erkrankung des Versicherten gem. Bedingungen innerhalb der Versicherungsdauer; - das Erleben des Versicherungsablaufes durch den Versicherten. Tritt einer der 3 genannten Leistungsfälle ein, so wird die Versicherungssumme mit den bis dahin angesammelten Gewinnanteilen ausbezahlt und der Vertrag erlischt. Im Erlebensfall wird - falls kein früherer Leistungsfall infolge einer schweren Erkrankung eintritt - die Versicherungssumme zuzüglich Gewinnbeteiligung fällig und der Vertrag erlischt. Im Ablebensfall wird - falls kein früherer Leistungsfall infolge schwerer Erkrankung eintritt - die Versicherungssumme zuzüglich zugewiesener Gewinnanteile fällig und der Vertrag erlischt. Im Falle des Eintritts einer schweren Erkrankung laut Bedingungen wird die Versicherungssumme zuzüglich der zugewiesenen Gewinnanteile Vertrag erlischt. CASH ER- UND ABLEBENSVERSICHERUNG für 1 Versicherten mit Einmalprämie und Privatpension (P3J). Er- und Ablebensversicherung für 1 Versicherten gegen Einmalprämie. Die Versicherungsleistung wird im Falle des Ablebens der versicherten Person sofort, im Erlebensfall bei Ablauf der Versicherung fällig. Im Erlebensfall wird die Versicherungssumme zuzüglich Gewinnbeteiligung fällig. Im Ablebensfall wird die Versicherungssumme zuzüglich zugewiesener Gewinnanteile fällig. CASH ERLEBENSVERSICHERUNG mit Einmalprämie und Privatpension (P8C). Erlebensversicherung für 1 Versicherten mit Prämienrückgewähr im Ablebensfall gegen Einmalprämie. Die Versicherungsleistung wird im Falle des Ablebens der vesicherten Person sofort, im Erlebensfall bei Ablauf der Versicherungsdauer fällig. Im Erlebensfall wird die Versicherungssumme zuzüglich Gewinnbeteiligung fällig. Im Ablebensfall werden die eingezahlten Prämien ohne Nebengebühren und ohne Versicherungssteuer zuzüglich zugewiesener Gewinnanteile rückerstattet. BERUFSUNFÄHIGKEITS-ZUSATZVESICHERUNG (BUZ). Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung für 1 Versicherten (Rechenzins 4% - sonst unverändert). Leistungsformen sind entweder nur Prämienbefreiung oder Prämienbefreiung und Rente bei Eintritt der Berufsunfähigkeit. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung kann auch für kürzere Versicherungsdauern als die der Hauptversicherung genommen werden. UNFALLTOD-ZUSATZVERSICHERUNG (UTZ). Unfalltod-Zusatzversicherung für einen Versicherten. Die UTZ-Versicherungsleistung wird bei Ableben der versicherten Person durch einen Unfall sofort fällig. Wann beginnt die die Haftung aus einer Er- und Ablebens- bzw. Risikoversicherung? Durch den Generali-Sofortschutz ist die versicherte Person auf die für den Fall des Ablebens beantragte Versicherungssumme - höchstens jedoch bis 1,500.000,–, - beginnend ab Einlangen des Antrages in einem Büro der Generali oder einem AVBG Gesellschaftsbüro, - frühestens jedoch ab dem beantragten Versicherungsbeginn, - bis zur Zustellung der Polizze oder einer anderen schriftlichen Mitteilung der Generali, - längstens aber 6 Wochen ab Datum der Antragstellung versichert. Voraussetzung für den Sofortschutz ist, daß Sie gesund, beschwerdefrei und voll arbeitsfähig sind und nicht in regelmäßiger oder medikamentöser Behandlung oder Kontrolle stehen. Die Antragkopie ist eine wichtige Urkunde, mit der der Anspruch aus dem Sofortschutz geltend zu machen ist. Im Leistungsfall wird eine Sofortschutzprämie verrechnet. Pensionswahlrecht Sie können bei Ablauf bestimmen, daß anstelle des Kapitals eine Privat-Pension ausbezahlt wird. Mit dieser Entscheidung haben Sie bis zum Ablauf der Versicherung Zeit. Die Höhe der auszuzahlenden Pension wird nach dem Zeitpunkt der Fälligkeit geltenden Tarifen berechnet. Wertsicherung Durch die Valorisierungsklausel wird die aktuelle Versicherungssumme im Ausmaß der Erhöhung des Verbraucherpreisindex, mindestens jedoch um 4% jährlich wertgesichert und die Prämien den jeweils erhöhten Versicherungssummen angepaßt. Sie können aber auch statt der Valorisierungsklausel eine Wertsicherung durch die Indexklausel vereinbaren. Durch die Indexklausel wird die aktuelle Prämie bei Erhöhung des Verbraucherpreisindex, mindestens jedoch um 4% jährlich, wertgesichert. Die Versicherungssumme wird entsprechend der Laufzeit, für die eine jeweils erhöhte Prämie bezahlt wird, angepaßt. Wertdynamisierungsklausel Durch die Wertdynamisierungsklausel kann die Versicherung durch zu vereinbarende Prämienerhöhungen von 5%, 7% oder 10% jährlich wertgesichert werden.

fällig und der


Abrufklausel Sie haben das Recht, Ihre Erlebens-, Er- und Ablebens- oder aufgeschobene Rentenversicherung mit laufender Prämienzahlung innerhalb der letzten 5 Jahre vor Versicherungsablauf bzw. vor Beginn der Rentenzahlung begünstigt rückzukaufen. Diese begünstigte Rückkaufsmöglichkeit besteht jedoch nur dann, wenn das Ende der Versicherungslaufzeit bei Männern zwischen dem 60. und dem 65. Lebensjahr bzw. bei Frauen zwischen dem 55. und 60. Lebensjahr liegt. Versicherungssteuer Die Prämien Ihrer Lebensversicherung unterliegen einer 4%igen Versicherungssteuer (§ 6 Abs. 1 Versicherungssteuergesetz) Achtung: - Ausnahme sind Kapitalversicherungen gegen Einmalprämie mit Laufzeiten unter 10 Jahren (11%igen Versicherungssteuer) - Sollten Sie Ihre Lebensversicherung gegen Einmalprämie innerhalb von 10 Jahren rückkaufen oder eine Kapitalabfindung einer Rentenversicherung beanspruchen, so unterliegt die Einmalprämie nachträglich einer weiteren Versicherungssteuer in Höhe von 7 Prozent. - Außerdem ist bei bestimmten Vertragsänderungen eine nachträgliche Einhebung von 7 Prozent Versicherungssteuer vorgeschrieben (§ 6 Abs. 1a Versicherungssteuergesetz). Erbschafts- und Schenkungssteuer Der Erbschafts- und Schenkungssteuer unterliegt der Erwerb im Zuge einer Erbschaft und die Schenkung unter Lebenden. erbschafts- und schenkungssteuerpflichtig, wenn sie nicht an den Versicherungsnehmer ausbezahlt wird (Erbschaftssteuergesetz).

Die fällige

Versicherungsleistung

ist dann

Kapitalertragssteuer Ihre Lebensversicherung ist kapitalertragsteuerfrei. Einkommensteuer Leistungen aus Lebensversicherungsverträgen unterliegen nicht der Einkommensbesteuerung. Ausnahmeregelungen bestehen für Rentenversicherungen, solange die Summe der Rentenleistungen den kapitalisierten Wert der Rentenverpflichtungen übersteigt (§ 29 Abs. 1 Einkommensteuergesetz, § 16 Bewertungsgesetz) und für Kapitalversicherungen gegen Einmalprämie mit einer Laufzeit von weniger als 10 Jahren (§ 27 Abs. 1 Z 6 Einkommensteuergesetz). Sonderausgaben - Prämien für Ablebensversicherungen können Sie als Sonderausgaben, begrenzt durch den Sonderausgabenrahmen, absetzen. - Prämien für Er- und Ablebensversicherungen können Sie als Sonderausgaben absetzen, wenn Ihr Vertrag als Rentenversicherung polizziert wird und eine lebenslang zahlbare Rente vereinbart ist. - Prämien für Rentenversicherungen sind als Sonderausgaben absetzbar, wenn die Zahlung einer lebenslangen Rente vereinbart ist. - Eine Nachversteuerung von als Sonderausgaben abgesetzten Versicherungsprämien hat zu erfolgen, wenn die Ansprüche aus einem Rentenversicherungsvertrag ganz oder zum Teil abgetreten oder rückgekauft oder vor oder nach Beginn der Rentenzahlung ganz oder zum Teil durch eine Kapitalzahlung abgegolten werden (§ 18 Einkommensteuergesetz): UNFALLSCHUTZ Der Versicherungsschutz gilt auf der ganzen Welt. Die für Sie gültigen Versicherungssummen und maximalen Versicherungsleistungen entnehmen Sie bitte Ihrer Polizze. Vorläufige Deckung Soweit in der Unfallversicherung keine vorläufige Deckung vereinbart wurde, beginnt der Versicherungsschutz mit Zugang der Polizze oder einer gesonderten Annahmeerklärung, jedoch nicht vor Bezahlung der ersten Prämie und nicht vor dem in der Polizze bezeichneten Zeitpunkt. Wird die Polizze nach diesem Zeitpunkt ausgehändigt, die Prämie sodann aber innerhalb von 14 Tagen bezahlt, so beginnt der Versicherungsschutz mit dem in der Polizze bezeichneten Zeitpunkt. Wenn eine vorläufige Deckung vereinbart wurde, endet diese mit Zustellung der Polizze bzw. wenn kein Vertrag zustande kommt mit Ende der Bindungsfrist. Für die vorläufige Deckung ist eine anteilige Prämie zu bezahlen. Kündigungsrecht Wird die Unfallversicherung für eine Dauer von mehr als drei Jahren abgeschlossen, kann der Vertrag zum Ende des dritten Jahres oder jedes darauffolgenden Jahres unter Einhaltung einer Frist von einem Monat schriftlich gekündigt werden. In diesem Fall wird der gewährte Dauerrabatt rückgefordert. Wurde der Vertrag auf 10 Jahre abgeschlossen und erfolgt die Kündigung innerhalb der ersten 5 Jahre, beträgt die Nachzahlung 25%, ab dem 6. Jahr 12,5% aller vorgeschriebenen Prämien. Bezugsberechtigung Bei Familien- oder Ehepaar-Unfallversicherung im Todesfall: - die beiden namentlich genannten und im Antrag mitunterfertigten Partner gegenseitig, - beim Tod eines Kindes für Begräbniskosten der Überbringer der Rechnung, sonst die Erben. Unfallschutz nach AUVB 1997 - Wesentliche Leistungen Bei Dauerinvalidität infolge eines Unfalles wird aus der Versicherungssumme die Versicherungsleistung unter Berücksichtigung des Grades der Invalidität ermittelt. Dieser Grad der Dauerinvalidität wird nach objektiven medizinischen Maßstäben (Gliedertaxe) bestimmt. Beim Generali Unfallschutz ist die Versicherungsleistung nach dem Grad der Dauerinvalidität „progressiv gestaffelt“ - bei Progressionsstufe I bis 200% der Grundsumme, - bei Progressionsstufe II bis 300% der Grundsumme. Bei Unfällen, die einen längeren Krankenhausaufenthalt erfordern, bietet die Generali eine Sofortleistung . Nach Freizeitunfällen werden die Kosten einer Rehabilitation ersetzt. Beim Millionenschutz wird die versicherte Summe ab einem Invaliditätsgrad von 50% bis 99% bezahlt. Bei 100% Invalidität wird die Leistung verdoppelt. Für Invaliditätsgrade unter 50% ist keine Leistung vorgesehen. Die Unfallrente wird ab einem Invaliditätsgrad von 50% monatlich in voller Höhe während der vereinbarten Laufzeit geleistet. Bei Unfalltod zahlt der Versicherer an den Bezugsberechtigten die für den Todesfall versicherte Summe (bei versicherten Kindern bis den aufgewendeten Begräbniskosten). Im Rahmen der Unfallkosten werden Heil-, Rehabilitations-, Pflege-, Bergungs- und Transportkosten ersetzt, die innerhalb von 2 Jahren ab dem Unfalltag an entstehen. Nottransport : Beim Generali-Unfallschutz mitversichert ist der volle Kostenersatz eines Nottransportes aus dem Ausland durch eine hiefür eingerichtete Organisation. Freizeitplus : Wenn „Freizeitplus“ vereinbart ist, wird bei Freizeitunfällen die Versicherungsleistung bei Dauerinvalidität oder Tod verdoppelt (gilt bei Ehepaar- oder Familienversicherung für den Versicherungsnehmer und den Partner). Werterhöhung : Die Versicherungssummen und die Prämien werden entsprechend der Entwicklung des Verbraucherpreis-Index erhöht, mindestens jedoch um 4%. GESUNDHEITSVORSORGE Der Versicherungsschutz gilt auf der ganzen Welt für Erkrankungen, die nach Abschluß der Versicherung erstmals auftreten. Vorvertragliche Erkrankungen können in den Versicherungsschutz einbezogen werden; alle am Antrag angegebenen Vorerkrankungen sind, wenn in der Polizze nichts anderes festgehalten ist, nach Ablauf der Wartezeiten in den Versicherungsschutz eingeschlossen. In der Krankenversicherung wird keine vorläufige Deckung gewährt. Der Versicherungsschutz beginnt mit Zugang der Polizze oder einer gesonderten Annahmeerklärung, jedoch nicht vor Bezahlung der ersten Prämie, nicht vor Ablauf der Wartezeiten und nicht vor dem in der Polizze bezeichneten Zeitpunkt. Wird die Polizze nach diesem Zeitpunkt ausgehändigt, die Prämie sodann aber innerhalb von 14 Tagen bezahlt, so beginnt der Versicherungsschutz, abgesehen von den Wartezeiten, mit dem in der Polizze bezeichneten Zeitpunkt. Wartezeiten : Für alle Leistungen aus der Krankenversicherung (ausgenommen Unfälle und bestimmte Infektionskrankheiten) bestehen Wartezeiten; allgemeine Wartezeit 3 Monate, für Zahnleistungen 6 Monate. Wartezeit für Leistungen im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Entbindung usw. 9 Monate. Wartezeit für Erkrankungen, die zu besonderen Bedingungen in den Versicherungsschutz einbezogen werden, siehe Polizze. Wertanpassung : Der Vesicherer verpflichtet sich, den Versicherungsschutz in seinem Wert dadurch zu erhalten, daß er bei einer Erhöhung der Kosten (gilt für die Tarife SD, SKU, 1S, 2S, AD, AN, AS, KD, RD und ZC) oder bei einer Veränderung des Verbraucherpreisindex (gilt für die Tarife V, TE, TEU) eine durchführt. Die Leistungserhöhung erfolgt ohne Altersbegrenzung, ohne Wartezeit für die Mehrleistungen und ungeachtet eines verschlechterten Gesundheitszustandes. @@SUB01020.DOC Fußzeile Geschäftspapier *

Anpassung


Generali LV Antrag