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D S M GZIN DER S LZBURG WOHNB UGRUPPE 1 /2020

KRISENSICHERER UND VIELSEITIGER ARBEITGEBER Ein breites Spektrum an Berufsfeldern und Entwicklungschancen rund ums Bauen und Wohnen steht unseren Mitarbeitern offen.


PARTNER&INFO

Salzburger Landes-Hypothekenbank Aktiengesellschaft, Residenzplatz 7, 5020 Salzburg

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Weil Erfolg nur im Miteinander entstehen kann. Die STRABAGGruppe ist mit einer Leistung von mehr als € 14 Mrd. und jährlich mehr als 12.000 Projekten einer der führenden europäischen Technologiekonzerne für Baudienstleistungen. Seit mehr als 40 Jahren ist STRABAG auch im Bundesland Salzburg regional verankert und mit ihrem engen Netz an Niederlassungen nahe bei ihren Kundinnen und Kunden. www.strabag.com

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Editorial

LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER,

W

ir sind auf dem Posten. Der Betrieb funktioniert – ein wenig anders als gewohnt, aber unsere Dienstleistungen stehen den Kundinnen und Kunden in vollem Umfang zur Verfügung, sodass die Zeit, die nun alle Corona-bedingt in den eigenen vier Wän-

und helfen so mit, die Situation bestmöglich zu bewältigen – dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

Digitaler Objektmanager ALFRED bewährt sich in der Corona-Krise Dass man auch ohne persönlichen Kontakt rund um die Uhr mit der Hausverwaltung in Verbindung bleiben kann, gibt Sicherheit. Die Zugriffe auf unseren digitalen Kunden-Loginbereich sind in der Corona-Krise stark gestiegen. Unsere Mitarbeiter arbeiten alle Anfragen unter den verbringen müssen, so angenehm Hochdruck ab – ein großes Dankeschön und reibungslos abläuft wie irgend mög- auch für ihren Einsatz! lich. Die Arbeiten in den Wohnanlagen wie Reinigung oder sicherheitsrelevante Reparaturen werden erledigt, die Verwaltungsarbeit funktioniert uneingeschränkt und pünktlich. Unsere Kundinnen und Kunden bewahren vorbildlich die Ruhe ROLAND WERNIK CHRISTIAN STRUBER

„Jetzt macht es sich bezahlt, dass wir konsequent auf Digitalisierung gesetzt haben.“

TITELBILD Eine hervorragende Gelegenheit, das Unternehmen Salzburg Wohnbau dem Publikum zu präsentieren, bot die Salzburger Immobilienmesse SIM, eine landesweite Leistungsschau der gesamten Branche im Messezentrum Salzburg. Die Vertriebsmitarbeiter Tijana Sreco und Wolfgang Strasser beantworteten unzählige Fragen der Besucher und freuten sich über das rege Interesse. Foto: Reed Exhibitions Austria/Felix Braune

DIESE AUSGABE DIGITAL LESEN?

IMPRESSUM Herausgeber: Salzburg Wohnbau GmbH, 5033 Salzburg, Bruno-Oberläuter-Platz 1, 0662/2066-0, www.salzburg-wohnbau.at • Redaktion und Gestaltung: pm verlag, Salzburg, 0662/882270, office@pmverlag.at • Anzeigenverwaltung: Hebenstreit PR, 0662/821226-0, office@hebenstreit-pr.at • Druck: produktiv Grafik und Druck, Salzburg • Bildnachweise: Salzburg Wohnbau, Franz Neumayr, Thomas Brandner, www.christof-reich.com, Mike Vogl/vogl-perspektive, Hudelist, Hannes Kirchberger, ÖVP Salzburg, Pojoslaw/Dreamstime. com • Ausschließlich zum Zweck der besseren Lesbarkeit wird auf die geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet. Alle personenbezogenen Bezeichnungen in diesem Magazin sind somit geschlechtsneutral zu verstehen. • Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Für Irrtum und Druckfehler keine Haftung.

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AUFLEBENOFFICE

Arbeiten mit Atmosphäre Der Umbau der Salzburg Wohnbau Zentrale an der Alpenstraße zu einem “Green Building” wurde genutzt, um die Büro- und Empfangsräume so umzugestalten, dass nun ein klar strukturiertes Konzept für eine geordnete, ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre sorgt.

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ür ein wachsendes Unternehmen wie die Salzburg Wohnbau ist es entscheidend, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Arbeitsumgebung wohl fühlen. Der Umbau der Zentrale stand deshalb nicht nur im Zeichen der Vergrößerung – immerhin um 25 Prozent auf nunmehr 2.400 m2 Bürofläche – sondern wurde auch dazu genutzt, die Innenräume durch ein einheitliches Farb- und Materialkonzept so

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zu gestalten, dass ein ruhiger, strukturierter Gesamteindruck entsteht. Die Räume selbst sind mit Glastüren und -panelen so ausgestaltet, dass sich Transparenz und Kommunikation optimal mit Konzentration und Rückzug verbinden. Offene Meeting-Zonen fördern die Zusammenarbeit und Kreativität – unterstützt von einem Lichtkonzept, das direkten und indirekten Lichteinfall, Tageslicht und künstliches Licht geschickt kombiniert.


TERRAIN FÜR KREATIVE KÖPFE Gestalterischer Mittelpunkt des Unternehmens ist der zentrale Besprechungstisch des Baumanagements (Bilder links). Eingelassen in den großen Stehtisch ist ein überdimensionales Tablet mit Touchscreen, sodass in einem gemeinsamen Projektentwicklungsprozess an Plänen geschrieben und gezeichnet und das Ergebnis gleich digital abgelegt werden kann, ohne viel auf Papier ausdrucken zu müssen. Die in den Deckensprung eingelegte indirekte Beleuchtung erzeugt für diese präzise Bildschirmarbeit ausgezeichnete Lichtverhältnisse. Ebenso sind im Objektmanagement die Verbesserungen deutlich spürbar: Im Lauf der Jahre hatte sich durch Raumteilungen und andererseits wieder Zusammenlegungen ein Sammelsurium an Räumen ergeben. Unter Federführung eines hauseigenen Planungsteams, das die gesamte Umgestaltung der Innenräume konzipierte, wurden auch hier klare Strukturen geschaffen, durch Glasfelder das Leben in den Büros sichtbar gemacht und doch für die Teams eigene, geschlossene Einheiten geschaffen, was den Arbeitsfluss positiv unterstützt. Fotos (5): Thomas Brandner

Der Empfang ist das Herzstück der Zentrale und für alle Kundinnen und Kunden die erste Anlaufstelle. Ein großer Saal mit modernster Technik steht nun im Erdgeschoß für Informationsveranstaltungen etc. bereit.

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AUFLEBENOFFICE

WIR FÜR UNSERE KUNDEN IM HOMEOFFICE

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KLAPPE HOCH UND DIE ARBEIT VERSCHWINDET Der biedermeierliche Klappsekretär feiert Wiederauferstehung – genauso hochwertig und raffiniert bis ins Detail gearbeitet wie anno dazumal. Alle Utensilien finden in Laden und Fächern Platz und verschwinden jederzeit hinter der hochgeklappten Schreibplatte. In Pastell- und Naturholzfarben, www.marktex.de

WENN SCHON HOMEOFFICE, DANN MIT STIL

ELEGANTER SOLITÄR “sol” fügt sich als elegante Arbeitsinsel in alle

Und diesen definiert jeder für sich selber. Das ist der Vorteil des Heimarbeitsplatzes: Jeder darf nach seiner Fasson mit seiner Arbeitsumgebung glücklich werden!

Wohnbereiche ein. Zwei ineinander laufende Schalen bilden die smarte Grundidee. Mit ausziehbarer Tischplatte, www.team7.at

FÜR COUCHPOTATOES Für Minimalisten lässt es sich von überall aus arbeiten. Ein gemütliches Sofa hat da durch-aus seinen Reiz. Ein Tischchen mit kurzen Beinen für die Stabilität über die Knie gelegt und schon geht’s los. Der Balanceakt mit dem Wasserglas ist eher etwas für Fortgeschrittene und/oder Risikobereite. Laptoptischchen, www.moemax.at

BELLE DE JOUR

SAMMELLEIDENSCHAFT

Tagsüber Arbeitsplatz, verschwindet abends

In Rattan handgeflochten, luftig und leicht

der zentrale Kabelschacht unter einer de-

lässt sich der Zeitschriften- und Bücher-

korativen Abdeckplatte – alles fertig für ein

ständer in jedes Leseeck der Wohnung mit-

geselliges Familienessen.

nehmen.

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INNOVATIV&SICHER

ALS SICHERER, VIELSEITIGER UND INNOVATIVER ARBEITGEBER GEFRAGT Bauen und Wohnen haben immer Konjunktur. Weil sie zum Leben gehören, auch in Umbruchszeiten. Tatsächlich sehen wir es sogar als unsere spannende Aufgabe, der Entwicklung noch einen Schritt voraus zu sein und Trends vorwegzunehmen. Wir bauen heute so, wie wir morgen leben und arbeiten werden. Das heißt für uns Innovation.

„Wir suchen Mitarbeiter, die im Team an innovativen Lösungen für morgen arbeiten.“

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Christian Struber und Roland Wernik, Salzburg Wohnbau-Geschäftsführer

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Thomas Maierhofer (Prokurist Salzburg Wohnbau, l.) im Februar 2018 bei der Arbeit gemeinsam mit Peter Höll (Amtsleiter der Gemeinde Annaberg) für eine Wohnanlage, die Wohnen und Nahversorgung gut durchdacht in einem Komplex vereint – auch das ist ein Zukunftsthema.


AUS- UND WEITERBILDUNG

Wir arbeiten im Team und feiern gemeinsam – so zuletzt bei der Eröffnung unserer “Green Building”-Zentrale.

D

as wünscht man sich in Zeiten wie diesen: einen krisensicheren Arbeitsplatz in einem erfolgreichen, regional verankerten Unternehmen, das seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viele Chancen bietet sich weiterzuentwickeln, auf Aus- und Weiterbildung großen Wert legt, dazu auf flexible Arbeitszeitgestaltung und Teilzeitarbeit setzt, sich aktiv für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzt und neben einigen extra Sozialleistungen ein großes Angebot an Gesundheits- und Sportprogrammen für seine Mitarbeiter bereit hält. Die Salzburg Wohnbau gehört zu den stetig wachsenden, wirtschaftlich stabilen Unternehmen, die in einem Bereich tätig sind, der immer Konjunktur hat, weil das Wohnen zu den Grundbedürfnissen des Menschen zählt. 20 Berufe in einem Unternehmen vereint Derzeit zählt die Salzburg Wohnbau Unternehmensgruppe 160 Mitarbeiter, die in mehr als 20 unterschiedlichen Berufen tätig sind. Die Bandbreite der Berufsfelder reicht – um nur einige zu nennen – vom Bauleiter und Projektentwickler über Objektverwalter und Objektverrechner, Finanzbuchhalter, Juristen und Vertriebsmitarbeiter bis zu den IT-Spezialisten, die vieles im Hintergrund erst möglich machen.

„Die Salzburg Wohnbau ist stolz auf ihre engagierten Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter, die neben ihrer Arbeit viel Zeit und Energie in ihre berufliche Aus- und Weiterbildung investieren“, betont Geschäftsführer Christian Struber. „Wir unterstützen sie sowohl bei den Ausbildungskosten als auch wenn notwendig mit flexiblen Arbeitszeitlösungen oder indem wir Projektarbeiten aus dem Unternehmensumfeld fördern.“ Hilfreich ist dabei zweifellos die hervorragende Zusammenarbeit der Salzburg Wohnbau mit der Paris-Lodron-Universität Salzburg und der Fachhochschule Salzburg. „Unser Unternehmen konnte sich beständig über die letzten Jahre als Vorreiter in Sachen Forschung und Entwicklung etablieren“, so Geschäftsführer Roland Wernik, der auch Vorsitzender des Wissenschafts- und Forschungsrats des Landes ist. „Wir begleiten zukunftsweisende Forschungsinitiativen in den Bereichen Bauen und Wohnen, unser Part ist dabei vor allem, innovative Forschungsansätze in die Praxis umzusetzen und damit einem RealitätsCheck zu unterziehen.“ In diesem Umfeld ergeben sich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spannende Themen für berufsbegleitende akademische oder gewerbliche Ausbildungen.

GESUNDHEIT UND SPORT Gemeinsame sportliche Aktivitäten werden von unseren Mitarbeitern hoch geschätzt, kaum ein Bewerb in Salzburg findet ohne ein Team der Salzburg Wohnbau statt. Fixpunkt im Sport- und Gesundheitsprogramm sind der Salzburger Businesslauf, die Mountain Attack und natürlich das wöchentliche Lauftraining in Rif.

Einstieg vom Lehrling bis zum Spezialisten Für jedes Level an Qualifikation, für jedes Alter bieten sich Startchancen, ob man als Lehrling den ersten Schritt in die Arbeitswelt macht oder mit einiger Berufserfahrung eine neue Herausforderung annimmt. Spannende Berufsfelder tun sich auf, die viel mit Innovation zu tun haben – auch für Einsteiger. So bieten wir z.B. seit kurzem eine Lehrstelle als Application Entwickler an. www 1/2020

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INNOVATIV&SICHER

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ARBEITEN AUF DEM NEUESTEN STAND DER TECHNIK: 3D-PLANUNG MITTELS BIM

INNOVATION-LAB: PLATZ FÜR DIE BESTEN IDEEN In unmittelbarer Nachbarschaft zum Firmengebäude plant die Salzburg Wohnbau in der Leitmeritzstraße auf rund 700 m² ein Innovation Lab für kreative Unternehmen im Branchenumfeld: „Wir können nicht alles selber erforschen, dafür haben wir viel zu wenig Ressourcen. Aber was wir können, ist kreativen Köpfen einen Workingspace anzubieten. Es soll eine Art Pioniergarage entstehen, die sowohl Startups als auch erfahrenen Experten Platz bietet und mit denen wir uns wechselseitig ergänzen“, so Geschäftsführer Roland Wernik.

KLIMAORIENTIERT HANDELN: POTENTIALE AUSSCHÖPFEN – NEUES WAGEN Bei Neubau- und Sanierungsprojekten legt die Salzburg Wohnbau bereits seit Jahren den Fokus auf nachhaltiges Bauen wie etwa durch die klimafreundliche Nutzung von Dachflächen. Diese werden zunehmend begrünt oder dort, wo es möglich ist, mit Photovoltaikanlagen zur umweltfreundlichen Energiegewinnung ausgestattet. Bereits 175 Objekte der Salzburg Wohnbau verfügen über eine thermische Solar- bzw. Photovoltaikanlage. Damit liegt die Solarfläche aktuell bei 9.340 m². Jährlich wird so saubere Energie von 3,25 Millionen Kilowattstunden gewonnen. Das ersetzt pro Jahr umgerechnet mehr als 311.000 Liter Heizöl und spart knapp 900 Tonnen an CO2. Diese enorme Einsparung entspricht dem CO2-Ausstoß eines Pkws auf rund 6,9 Millionen Kilometern.

Sukzessive wurden in den vergangenen Jahren Ölheizungen getauscht und durch nachhaltige Heizsysteme ersetzt. Nur noch 38 der älteren Wohnanlagen heizen aktuell noch mit Öl. Second Life-Elektroauto-Batterien Ein einzigartiges Forschungsprojekt läuft derzeit gemeinsam mit der Salzburg AG und Audi Salzburg beim Wohnbau-Projekt „Rauchmühle“ in Lehen, wo die Salzburg Wohnbau 145 geförderte Mietwohnungen errichtet. Dabei soll es erstmals in Österreich gelingen, die mittels Photovoltaikanlage gewonnene Sonnenenergie durch die Verwendung von Second Life-Elektroauto-Batterien in Kombination mit Salzwasser- und Lithium-IonenBatterien zu speichern und ausschließlich dem Eigenverbrauch zuzuführen.

Vier Mitarbeiter des Baumanagements haben kürzlich nach eineinhalbjähriger Ausbildung die Zertifizierung für eine neue, innovative und international standardisierte digitale Planungsmethode erlangt. In vielen Ländern hat sich das Building Information Modeling (BIM) schon als standardisierte Planungsmethode durchgesetzt und wird vor allem bei öffentlichen Aufträgen angewandt. Jeder Beteiligte an der Entstehung, vom Planer über die Entwickler, die einzelnen Handwerker bis hin zu den späteren Betreibern eines Gebäudes, tragen ihre Informationen in ein 3D-Modell ein und vervollständigen dieses sukzessive. Der Austausch ist einfacher, alle sind auf dem letzten Stand. „Der große Vorteil ist, dass alles 3D ist“, erklärt Sabine Resmann (Baumanagement). „Es gibt einen digitalen Zwilling des Bauwerks, an dem sich Kollisionsstellen sofort zeigen. So können Fehler schon im Vorfeld abgefangen werden.“

ENERGIE-TALK

Die Salzburger Nationalratsabgeordnete Tanja Graf, Energiesprecherin der ÖVP, informierte sich über die Nachhaltigkeitsstrategie der Salzburg Wohnbau. „Wir sind uns unserer Verantwortung im Bereich der Nachhaltigkeit bewusst und wollen ein Vorbild in unserer Branche sein“, erklärte Geschäftsführer Christian Struber. 1/2020

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ALFRED&OBJEKTMANAGEMENT

VON ZU HAUSE AUS MIT IHRER HAUSVERWALTUNG IN VERBINDUNG Die Maßnahmen rund um die Corona-Krise haben es gezeigt: Es kann sehr rasch passieren, dass das gewohnte Leben schlagartig still steht und der persönliche Kontakt unterbrochen ist. Da ist man froh über alle Möglichkeiten, die dann digital zur Verfügung stehen.

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LFRED, das Online-Kundenportal der Salzburg Wohnbau, bleibt rund um die Uhr in Verbindung und hält einen Informations- und Kommunikationskanal zwischen den Kundinnen und Kunden und den zuständigen Objektverwaltern offen. Das wird in Zukunft immer wichtiger werden – nicht nur bei uns, in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Ein Drittel unserer Kunden nutzt bereits ALFRED mit dem persönlichen Kundenlogin-Bereich und konnte sich von den vielen Vorteilen überzeugen:

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Alle Daten zur jeweiligen Wohnung – von den Vorschreibungen und Jahresabrechnungen über den Energieverbrauch bis zu Abrechnungen von Handwerkern sind gespeichert und stehen jederzeit übersichtlich zur Verfügung: kein lästiges Suchen mehr in Ordnern und Papierablagen! ALFRED hält ihr persönliches Archiv für Sie in Ordnung und steht 24/7 zur Verfügung.

 Archiv:

„Schwarzes Brett“: Alle aktuellen Nachrichten, die Ihre Wohnung betreffen – Termine für Hausversammlungen, Reparaturen, Erinnerungen an Sperrmüllabholungen etc. – werden in Ihrem persönlichen Login-Bereich sofort angezeigt.

 Digitales


So einfach funktioniert der erste Einstieg – probieren Sie es aus! EINSTIEG ÜBER PC ODER NOTEBOOK  Öffnen Sie auf Ihrem Endgerät den Browser (z.B.

WIR HELFEN GERNE BEIM EINRICHTEN IHRES ALFRED-LOGINBEREICHS Oft fehlt nur der Anstoß, weil das Ungewohnte komplizierter erscheint als es ist. Ist der erste Schritt erst einmal getan, hat man Freude an den vielen neuen Möglichkeiten, die sich bieten. Wenn das Einrichten des persönlichen Login-Zugangs zum ALFRED Kundenportal zu schwierig erscheint, kann jederzeit Hilfe angefordert werden. Die Mitarbeiter des Objektmanagements bemühen sich so rasch wie möglich darum. Oft reicht es aus, am Telefon durch den erstmaligen Anmeldeprozess geleitet zu werden. Sie benötigen dafür lediglich ein internetfähiges Endgerät wie einen PC, ein Tablet oder Smartphone. Im Normalfall ist der Zugang binnen weniger Minuten angelegt. Auch Elfriede Schachinger, Haussprecherin der Wohnanlage Siebenstätterstraße (im Bild links), nutzt bereits ALFRED – und bleibt mit Objektverwalter Martin Leitner (r.) in wichtigen Fragen dennoch gerne persönlich in Verbindung.

Explorer, Safari, Firefox, Google Crome) und geben Sie die Adresse unserer Homepage www.salzburg-wohnbau.at ein oder rufen Sie diese über eine Suchmaschine auf.

 Auf unserer Homepage www.salzburg-wohnbau.at

befindet sich im linken oberen Bereich der blaue Einstieg zu ALFRED.  Mit Ihren persönlichen Zugangsdaten, die zuletzt der

Vorschreibung für das Jahr 2019 beigelegt wurden, loggen Sie sich ein. Sollten die Zugangsdaten nicht mehr auffindbar sein, wenden Sie sich jederzeit an die zuständigen Mitarbeiter für die Liegenschaft (Verwalter, Assistenten, Verrechner) – sie helfen gerne weiter!

EINSTIEG ÜBER TABLET ODER SMARTPHONE  ALFRED ist auch als APP für mobile Geräte im Apple

App Store oder im Google Playstore verfügbar.  Unter „mein Bereich“ finden Sie den Einstieg in das

Kundenportal.  Für den Login gelten die selben Zugangsdaten wie für

den Einstieg über den Browser (siehe oben).

Benachrichtigungen, dass neue Informationen vorhanden sind, werden automatisch per E-Mail versandt, über Ihre mobilen Geräte erhalten Sie Push-Benachrichtigungen. Damit sind Sie praktisch in Echtzeit informiert, der Postweg fällt weg.

 Push-Nachrichten:

Telefonnummern: Eine Liste der Notfallkontakte bzw. Telefonnummern, die Ihr Objekt betreffen, steht hier zur Verfügung.

 Wichtige

Unter diesem Menüpunkt finden Sie alle aktiven Versicherungspolizzen für Ihr Objekt. Auch der aktuelle Status eines laufenden Schadenfalls wird angezeigt. Neue Schadenfälle können rund um die Uhr gemeldet werden. Ein Online-Formular erleichtert die Aufnahme aller relevanten Fakten wie Schadensart, -ort, -hergang und Kurzbeschreibung. Fotos können ebenso hochgeladen werden.

 Versicherungen:

WENN SIE SICH EINGELOGGT HABEN  Geben Sie in Ihrem Account Ihre gewünschten Kon-

taktdaten wie Telefonnummern und Email-Adresse sowie Bankverbindung ein.  Diese hinterlegten Daten können Sie in Ihrem Ac-

count jederzeit selbst ändern.  Stimmen Sie bitte der elektronischen Übermittlung

des Schriftverkehrs zu, indem Sie das entsprechende Kästchen anklicken.  Sie erhalten dann alle Vorschreibungen und

Abrechnungen nur noch elektronisch. Sobald ein neues Dokument an Sie übermittelt wird, erhalten Sie eine Benachrichtigung per Email.

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ALFRED&OBJEKTMANAGEMENT

JAHRESABRECHNUNG 2019 WIRD PÜNKTLICH FERTIGGESTELLT Trotz Corona-Krise werden die Jahresabrechnungen pünktlich und vollständig erstellt und wie immer Anfang Juni an unsere Kundinnen und Kunden versandt.

„Die Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter des Objektmanagements – allen voran die Objektverrechner – arbeiten auf Hochtouren an der Fertigstellung der Jahresabrechnungen für 2019“, versichert Bereichsleiter Gernot Gimpl. Der Löwenanteil dieser Arbeit findet am Computer statt und kann auch in der Corona-Krise – zum größten Teil aus dem Homeoffice – ohne Einschänkungen erledigt werden. Unsere IT-Abteilung hat hervorragende Arbeit geleistet und allen Mitarbeiten die entsprechende Hard- und Software zur Verfügung gestellt sowie für die notwendige gesicherte Vernetzung gesorgt, sodass das gesamte Objektmanagement digital und telefonisch wie gewohnt für unsere Kundinnen und Kunden im Einsatz ist. Auch die Hausbetreuung vor Ort funktioniert ganz wie gewohnt. Ab 09.06.2020 werden alle Jahresabrechnungen den Postkunden zugestellt. Unsere ALFRED-Kunden werden bereits am 05.06.2020 über die neue Jahresabrechnung informiert.

ALFRED für Gemeinden mit zusätzlichen Funktionen „Als Marktführer im Kommunalbereich betreuen wir viele gemeindeeigene Liegenschaften. Auch diesen Kunden möchten wir die Möglichkeit geben, mittels digitalem Objektmanager rund um die Uhr alle Daten einzusehen“, so Geschäftsführer Christian Struber.

Für Gemeinden ist besonders der Überblick über die vielen gemeindeeigenen Liegenschaften von Vorteil.

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ALFRED für Gemeinden wird auch einige zusätzliche Funktionen bereithalten, die das Leben einer Gemeindeverwaltung erleichtern. Häufige Fragen können damit auf Knopfdruck beantwortet werden, zum Beispiel welche gemeindeeigenen Mietwohnungen gerade frei und für eine neue Vergabe verfügbar sind. Auf einer Karte werden die Objekte übersichtlich angezeigt, per Klick die jeweiligen Details dazu bereitgestellt.


Kundenbefragung: Ihre Meinung ist uns wichtig

SOFTWARE SPEZIALIST WOWIS ÜBERNOMMEN

 Die

Zufriedenheit mit dem Objektmanagement ist hoch.  Das digitale Angebot wird geschätzt und soll weiter ausgebaut werden.  Noch mehr Info und Transparenz sind willkommen.  Digitale Instrumente sollen weiter ausgebaut werden.  Persönlicher Kontakt bleibt dennoch weiterhin wichtig.

Bei der Vertragsunterzeichnung im Zuge des Kaufs der Walser Softwareentwicklungsfirma WoWis 1. Reihe v.l.: die beiden Vorstandsdirektoren Alois Oberegger und Wolfgang Sacherer (Ennstal Wohnbaugruppe), Prok. Georg Grundbichler und Geschäftsführer Roland Wernik (beide Salzburg Wohnbau). 2. Reihe v.l.: Notar Thomas Schatzl sowie die WoWis-Gründer Thorsten Eder und Oliver Schuler.

Wir entwickeln unsere Dienstleistungen laufend weiter – dazu möchten wir die Erwartungen der Kunden vorausschauend berücksichtigen. Dass das Interesse besonders von Seiten der Wohnungseigentümer groß ist, zeigte die überdurchschnittlich hohe Beteiligung an der Kundenbefragung. Hervorragende 84,3 Prozent der Befragen zeigen sich mit der Arbeit des Objektmanagements zufrieden, überwältigende 96 Prozent schätzen das digitale Angebot. Der Wunsch nach noch mehr Information steht im Vordergrund, z.B. über den Zustand des Hauses, bevorstehende Sanierungen, den Stand der Rücklagen. Ebenso wichtig ist, dass Ausschreibungen und Auftragsvergaben transparent abgewickelt werden. Nicht immer ist ausreichend klar, wofür eine Hausverwaltung zuständig ist und wofür nicht – das betrifft vor allem zwischenmenschliche Differenzen zwischen den Bewohnern. Ganz eindeutig wird trotz Ausbaus des digitalen Angebots weiterhin der persönliche Kontakt ein wichtiger Bestandteil der Betreuung sein, denn die Erfahrung zeigt, dass ein Hausverwalter viele Probleme bereinigen kann, wenn er regelmäßig vor Ort anwesend ist. 88,9% der Kunden geben an, dass der persönliche oder telefonische Kontakt als wichtig einzustufen ist. Details zu den Ergebnissen der Umfrage finden Sie auf unserer Website www.salzburg-wohnbau.at.

Digitalisierung gewinnt auch in der Wohnungswirtschaft enorm an Bedeutung. Die Salzburg Wohnbau Unternehmensgruppe hat deshalb gemeinsam mit der Wohnbaugruppe Ennstal GmbH den in Wals ansässigen Software-Entwickler WoWis GmbH übernommen, der sich auf die Entwicklung eines maßgeschneiderten Softwareprodukts für Bauträger, Hausverwalter und Makler und damit auf ein ganzheitliches Immobilienmanagement spezialisiert hat. „Davon profitieren vor allem unsere Kunden“, betonen die beiden Geschäftsführer Christian Struber und Roland Wernik. „Denn in der Objektbuchhaltung und -verrechnung ist WoWis absoluter Spezialist am Markt. Und wir haben noch viel vor mit unserem virtuellen Objektmanager ALFRED.“ WoWis betreut rund 25 Prozent der gemeinnützigen Bauvereinigungen, zählt aber auch gewerbliche Bauunternehmen zu seinen Kunden.

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KOMMUNAL SERVICE&WOHNBAU BAYERN

WAS FÜR EIGENTÜMER ZU TUN IST MMag. Susanne Sommer Bereichsleitung Recht

Da die ÖNORM B 1300 kein Gesetz im engeren Sinn ist, stellt sich natürlich sofort die Frage: Muss ich mich wirklich daran halten? Was kann passieren, wenn ich es nicht tue? Beispiele gibt es genug: So führte eine schadhafte Dachrinne zu einer Vereisung des Gehsteiges. Eine Person kam zu Sturz und zog sich multiple Verletzungen zu. Das Gericht sprach einen Schadenersatzanspruch in Höhe von 12.136 Euro zu wegen Vernachlässigung der Erhaltungspflicht der Eigentümergemeinschaft gem § 1319 ABGB, aber auch wegen Verletzung der Streu-, und Räumpflicht gem § 93 StVO. Einen besonders tragischen Fall gab es im Jahr 1998: Nach einem tödlichen Sturz wegen eines fehlenden zweiten Handlaufs kam es sogar zu einer Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung. Das Argument „ich hatte kein Geld für diese Maßnahme“ gilt vor Gericht jedenfalls nicht. Mit einer B 1300 Überprüfung hätten diese Gefahren festgestellt und rechtzeitig behoben werden können.

 Die gesetzliche Letztverantwortung für die Sicherheit eines Gebäudes liegt bei den

Eigentümern. Sie können aber die Aufgaben an fachkundige Spezialisten delegieren und so das Haftungsrisiko übertragen.  Sichtkontrollen samt zerstörungsfreier Begutachtung sollten zumindest einmal pro Jahr durchgeführt werden, B 1300 Überprüfungen in regelmäßigen Abständen.  Die Prüfprotokolle sollten dokumentiert und mindestens 10 Jahre aufbewahrt werden.  Wird ein Schaden ersichtlich, ist dieser binnen einer angemessenen Frist zu beheben. Bei Sicherheitsgefährdung ist die Behebung unverzüglich zu veranlassen.

B 1300 ÜBERPRÜFUNG SICHERT EIGENTÜMER AB Sicherheit ist das oberste Gebot – auch bei Gebäuden. Um allen Eigentümern – Privaten, Firmen oder Gemeinden – einen verbindlichen, praxisorientierten und strukturierten Leitfaden für die ordnungsgemäße Erfüllung ihrer Pflichten an die Hand zu geben, wurde die ÖNORM B 1300 (B 1301) entwickelt. Sie gibt vor, welche Überprüfungen durchzuführen sind, wann Handlungsbedarf gegeben ist. Alle Salzburg Wohnbau-Objekte werden im Zuge der ordentlichen Verwaltung in regelmäßigen Abständen nach B1300 überprüft. Denn wenn etwas passiert und es kommt zu einer juristischen Auseinandersetzung, kann man anhand der Prüfprotokolle nachweisen, dass man seiner Sorgfaltspflicht nachgekommen ist. Das kann helfen, Haftungen zu minimieren oder sogar auszuschließen. Zusätzlich werden jährliche Sichtkontrollen vom Hausverwalter selbst durchgeführt. Aber auch die Miteigentümer sollten stets die Augen offen halten und Gefahrenquellen schnellstmöglich beseitigen bzw. der Hausverwaltung melden. Ergänzend kann die Kommunal Service eine Datenerfassung mit dem epiqr®Verfahren anbieten, das eine übersichtliche Zeit- und Kostenplanung für weitere Erhaltungsmaßnahmen und damit die Wertsicherung einer Liegenschaft liefert. Für beide Verfahren verfügt die Kommunal Service Salzburg über hervorragend geschultes und zertifiziertes Personal.

Die Geschäftsführung des wachsenden Unternehmens liegt seit 1. April 2020 in den bewährten Händen von Rudolf Huber MAS, MIM, und von Dietmar Winkler, der auf eine langjährige Erfahrung als stellvertretender Bereichsleiter im Baumanagement der Salzburg Wohnbau zurückblicken kann. 16

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Kommunal Service Salzburg GmbH Tel. 0662 2066-230 office@ks-salzburg.at www.salzburg-wohnbau.at


GESETZLICHE ERWACHSENENVERTRETUNG

WOHNANLAGE „LEBENSWERT FREILASSING“  17 Eigentumswohnungen  begrüntes Pultdach für ressourcenschonende Wärmespeicherung  ökologische Ziegelbauweise und Luftwärmepumpe  große Pflanztröge für „Private Gardening“  Kombination von Wohneinheiten mit Büro- und Ordinationsflächen

Wohnbau Bayern setzt erste Projekte im Nachbarland um „Die Gemeinden in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein und Rosenheim bieten für Wohnungssuchende aus dem Zentralraum Salzburg großes Potential“, betont Wohnbau Bayern-Geschäftsführer Thomas Gruber. Der große Vorteil für den Wohnbau liegt in den etwas günstigeren Grundstückspreisen. Im Gegensatz zum Zentralraum Salzburg sind hier noch Baulandreserven vorhanden. Die ehemalige Grenzregion profitiert vom Zusammenwachsen der EU-Regionen und ist bekannt für ihre hohe Lebensqualität. Eine Wohnanlage an der Saaldorfer Straße in Freilassing hat die Wohnbau Bayern bereits an die Eigentümer übergeben, ein Projekt in der Pommernstraße in Freilassing ist in Planung. Grundstückskäufe in Laufen, Traunstein und Halfing werden gerade vorbereitet. Auch im Kommunalbau möchte sich das Unternehmen der Salzburg Wohnbau Gruppe in den bayrischen Landkreisen engagieren. „Von unserem umfassenden Know-how auf diesem Traunstein Gebiet können künftig auch die bayerischen GeRosenheim meinden profitieren“, so GeschäftsfühBerchtesrer Christian Struber. gadener

Wenn eine psychisch kranke oder vergleichbar beeinträchtigte Person ihre Angelegenheiten (insbesondere: Verwaltung von Einkünften und Vermögen sowie Entscheidungen über medizinische Behandlungen) nicht mehr Dr. Georg Zehetmayer ohne Nachteil für sich selbst Öffentlicher Notar – besorgen kann, so können Notariate Hallein sie durch nächste Angehörige vertreten werden. Diese „gesetzliche Erwachsenenvertretung“ ist für Personen gedacht, die keine Vorsorgevollmacht errichtet haben und aufgrund fehlender Entscheidungsfähigkeit ihre Vertretung auch nicht mehr selbst wählen können. Die gesetzliche Erwachsenenvertretung ist von einem Notar, Rechtsanwalt oder Erwachsenenschutzverein in das Österreichische Zentrale Vertretungsverzeichnis (ÖZVV) einzutragen und gilt drei Jahre. Im Vergleich zur Vorsorgevollmacht unterliegt die Vertretung durch einen gesetzlichen Erwachsenenvertreter der gerichtlichen Kontrolle. Voraussetzung für die Registrierung in das ÖZVV ist jedenfalls ein ärztliches Attest aus dem hervorgeht, dass die zu vertretende Person die entsprechenden Angelegenheiten aufgrund fehlender Entscheidungsfähigkeit nicht für sich selbst besorgen kann. In diesem Attest sind die von der Vertretungsbefugnis umfassten Angelegenheiten festzulegen. Der Notar berät unabhängig und unparteiisch. Darauf können Sie vertrauen.

NOTARIATE HALLEIN A-5400 Hallein, Pflegerplatz 4 Telefon 06245-804 64 office@notariate.at

Land

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INTERVIEWLEISTBARES WOHNEN

DIE MISSION HEIST LEISTBARER WOHNRAUM FÜR DIE STADT Vizebürgermeisterin Barbara Unterkofler verfügt mit den Ressorts Wohnbau, Verkehr und Umwelt über Schlüsselressorts für die Entwicklung der Stadt Salzburg. Mit welchen Strategien wird die Stadt Salzburg in den kommenden Jahren für mehr leistbaren Wohnraum sorgen?

Unterkofler: Wir versuchen, die vorhandenen Potentiale zu mobilisieren, um mehr Wohnraum zu schaffen. Gleichzeitig stellen wir die Flächen und Potentiale

durch unterschiedliche Maßnahmen für leistbares Wohnen ab: Auf allen Umwidmungsflächen (Wohnen) wird zu 100% förderbarer Wohnbau entstehen, bei Dichteerhöhungen müssen 75% der zusätzlichen Fläche so verwendet werden.

Zudem werden wir im Sinne eines sparsamen Umgangs mit Grund und Boden immer öfter auch Mindestdichten vorgeben sowie Sanktionen im Flächenwidmungsplan bzw. ROG-Vertrag verankern. Die Salzburg Wohnbau hat schon einige Projekte umgesetzt, die Einkaufsmärkte im Erdgeschoß mit Wohnungen in den Ober-

„Auf allen Umwidmungsflächen wird zu 100% förderbarer Wohnbau entstehen. Bei Dichteerhöhungen werden es 75% der zusätzlichen Fläche sein.“

Vizebürgermeisterin Barbara Unterkofler

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geschoßen kombinieren. Wird die Stadt verstärkt in Richtung Überbauungen, Nachverdichten und Mischnutzungen gehen?

Unterkofler: Im Sinne einer „Stadt der kurzen Wege“ sowie des sparsamen Um-


KLIMAAKTIV AUSZEICHNUNG FÜR JOSEF-REHRL-SCHULE

gangs mit Grund und Boden streben wir entsprechende Überbauungen natürlich an. Hierzu sind auch bereits einige Projekte „in der Pipeline“. Bei Mischnutzungen muss man sich immer das individuelle Projekt ansehen, da Mischnutzungen auch Konfliktpotential in sich bergen können. Grundsätzlich sind Überbauungen aber natürlich sinnvoll. Welchen zeitlichen Rahmen hat sich die Stadt für das neue räumliche Entwicklungskonzept gesetzt und was erwarten Sie – in

VIZEBÜRGERMEISTERIN BARBARA UNTERKOFLER Die gebürtige Salzburgerin ist promovierte Juristin und war geschäftsführende Gesellschafterin der PR Agentur Plenos bevor sie 2014 für die Neos in den Gemeinderat gewählt wurde und als Stadträtin das Ressort Bauwesen übernahm. Bei der Gemeinderatswahl 2019 kandidierte sie für die ÖVP und ist nun als stellvertretende Bürgermeisterin zuständig für Stadtplanung, Verkehr, Baubehörde und Umwelt.

aller Kürze – davon?

sortzuständig und begrüße natürlich jeden Beitrag zum Klimaschutz. Wir müssen darauf achten, dass die Maßnahmen, die gesetzt werden, auch den größtmöglichen Effekt haben. Gerade im urbanen, stark versiegelten Bereich, ist das von Relevanz. Die Zentrale der Salzburg Wohnbau ist hier ein Paradebeispiel. Mit Pflanzbindungen, -geboten, grünen Freiflächen, Vorschreibung von Gründächern, begrünten Fassaden, usw. arbeiten die Stadtplanung und ich stetig daran, die Idee der „weißen“ bzw. „grünen Stadt“ voranzubringen. Zugleich arbeite ich mit Die Salzburg Wohnbau hat den Umbau meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiihre Zentrale als „Green Building“ gestaltet. tern des Gartenamtes daran, öffentliche Wie schätzen Sie solche Initiativen zum Grünflächen und den Baumbestand der Klimaschutz ein? Stadt zu vergrößern und so auszugestalUnterkofler: Ich bin für die Natur- und ten, dass die Stadt sich bestmöglich an Umweltagenden der Stadt Salzburg res- den Klimawandel anpasst. Unterkofler: Das REK soll Grundlagen bieten, um auf die aktuellen Entwicklungen (z.B. steigende Boden- und Immobilienpreise) reagieren zu können. Am Ende soll das neue REK eine schlanke, stringente und übersichtliche Basis für die großen Themen, wie z.B. Wohnen, Wirtschaft, Mobilität und Klimaschutz, bilden. Aktuell laufen die Grundlagenerhebungen und wir haben einen klaren Fahrplan für das weitere Vorgehen: In den nächsten drei Jahren wollen wir das REK fertigstellen.

Bereits für die Planung wurde der Neubau der Josef-Rehrl-Schule am Gelände des Landeszentrums für Hör- und Sehbildung in Salzburg Lehen von der Klimaschutz­initiative „klimaaktiv“ des Umweltministeriums ausgezeichnet – nun folgte diese international anerkannte Auszeichnung auch für die Ausführung des Baus – in Gold und mit 974 von 1.000 erzielbaren Punkten! Es wurden klimafreundliche Baustoffe verwendet, altes Material wiederverwertet, Lkw-Leerfahrten vermieden und auf um­ weltfreundliche Heiz- und Klimatechnik geachtet. Projektleiter Baumeister Lukas Dürr, Prokurist der Salzburg Wohnbau, konnte die Auszeichnung entgegennehmen.

V.l.: Thomas Belazzi (bauXund), Matthias Steinberger (STRABAG), Lukas Dürr (Salzburg Wohnbau), Bundesministerin Leonore Gewessler, Thomas Papai (kofler architects) und Lukas Clementschitsch (bauXund). Foto: Alfred Arzt/fotoundvideografie.com 1/2020

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PARTNER&INFO

SAFELINE – DIE AUTOVERSICHERUNG, DIE LEBEN RETTEN KANN Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass Fahrzeugschäden von der Versicherung abgedeckt werden. Im Moment eines schweren Unfalls oder bei Pannen zählt zunächst aber etwas anderes: die schnelle, unkomplizierte Hilfe vor Ort. Besonders bei Verletzungen kann jede Minute entscheiden. Frau Dr. Rathgeb, was ist SafeLine?

Dr. Waltraud Rathgeb, SALZBURGER UNIQA Landesdirektorin © Bernhard Fuchs/www.foxart.cc

Dr. Rathgeb: Mit SafeLine hat UNIQA einen persönlichen Notfallassistenten entwickelt, der Ihnen in jeder Notsituation mit rascher Hilfe zur Seite steht und sogar zum Lebensretter werden kann. Das kleine GPSGerät ist mit drei Sicherheitsfunktionen ausgestattet: der Hilfe auf Knopfdruck, dem automatischen Hilferuf dank CrashSensor und der Fahrzeugortung, die auch bei Diebstahl helfen kann. Warum ist es oft schwierig in Gefahrensituationen rasch Hilfe zu rufen?

Dr. Rathgeb: Ob Sie in einen Unfall verwickelt sind, eine Autopanne haben oder beim Fahren plötzlich Kreislaufprobleme bekommen – bei Schock, Panik oder gesundheitlichen Beschwerden fällt es oft schwer, klar zu denken und komplexe Handlungen auszuführen. Mit SafeLine rufen Sie ganz unkompliziert Hilfe für sich selbst oder für andere. Sie drücken einfach den Notfallknopf im Fahrzeug oder am Smartphone und sofort wird die Einsatzzentrale alarmiert. Und wenn man nach einem Unfall nicht in der Lage ist den Notfallknopf auszulösen?

IHR ANSPRECHPARTNER BEI UNIQA: Max Holzinger max.holzinger@uniqa.at 0664/823 26 63 WEITERE INFOS UNTER: WWW.UNIQA.AT 20

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Dr. Rathgeb: Ein CrashSensor ist Bestandteil der SafeLine Box. Bei starkem Aufprall wird automatisch ein Notruf abgesetzt. Da der exakte Ort übermittelt wird, entfallen die Suchzeiten der Einsatzkräfte. Wie kann das mit SafeLine eingebaute GPS bei Diebstahl helfen?

Dr. Rathgeb: SafeLine hilft der Polizei, Ihr

Fahrzeug durch exakte Ortung in ganz Europa zu finden. Allein im Jahr 2017 konnten so 81 % der gestohlenen, mit SafeLine ausgestatteten Autos, gefunden werden. Ablenkung – meist durch das Handy – ist eine der häufigsten Unfallursachen. Wie kann man dem entgegenwirken?

Dr. Rathgeb: SafeLine belohnt verantwortungsvolle Lenker, die ihr Handy während der Fahrt nicht nutzen. Bis zu 50 % der KfzHaftpflicht-Prämie können Sie so einsparen. Voraussetzung ist die kostenlose SafeLineApp. Nach einer Fahrt senden sowohl die SafeLine-Box als auch die App die Fahrtdaten an den SafeLine-Server, der die reine Fahrzeit mit dem Handyverzicht abgleicht. Je weniger Sie das Handy verwenden, desto größer ist die Ersparnis und Sie sammeln zusätzlich Punkte für weitere Goodies unserer Partnerfirmen. Was kostet SafeLine?

Dr. Rathgeb: SafeLine ist ein Zusatzbaustein der UNIQA Kfz-Haftpflichtversicherung. Der Einbau des handflächengroßen Geräts wird von unseren Partnerwerkstätten kostenlos durchgeführt – ohne Bohren, ohne Eingriff in die Fahrzeugtechnik. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf 10,90 Euro bei Zahlung mit Bankeinzug. Im Gegenzug bekommt man einen Nachlass von 10 Prozent auf die UNIQA Haftpflichtund UNIQA Kaskoprämie. Junge Versicherungsnehmer zwischen 17 und 23 Jahren sparen bei der Autoversicherung mit SafeLine derzeit mehr als 390 Euro Servicegebühr. Bezahlte Anzeige


THALGAU Wie in Kuchl und Golling wurden auch in der Wohnanlage Freiraum Thalgau Räumlichkeiten für ein Ärztezentrum vorgesehen. Allgemeinmediziner Dr. Lukas Schilchegger, Orthopäde Dr. Michael Riedl und Urologe Dr. Martin Drerup sind bereits eingezogen, ein Chirurg sowie eine Kinderarztpraxis sind in Vorbereitung. Für die Planung zeichnete LC4 Architekt Wil­helm Lank­ may­er verantwortlich, die Projektleitung lag in den bewährten Händen von Thomas Kögl, Salzburg Wohnbau Baumanagement. Foto: Christoph Reich

NAHVERSORGUNG FÜR DIE GESUNDHEIT Glücklich, wer einen Arzt in Reichweite hat: Wohnanlagen, die Gesundheitsdienstleister integrieren, liegen da ganz im Trend – für junge Menschen ebenso wie für Senioren.

Bei der Praxiseröffnung ließ sich Salzburg Wohnbau GF Christian Struber von Dr. Lukas Schilchegger (l.) untersuchen, Bgm. Johann Grubinger assistierte. Foto: vogl-perspektive

ST. VEIT Startwohnungen für junge Menschen sowie Betreutes Wohnen in Kombination mit einem Hilfswerk Senioren-Tageszentrum bilden die neue GenerationenWohnanlage auf dem Wimm-Areal.

Realisiert wurde das Projekt gleich neben dem neuen Seniorenwohnhaus auf einem Baurechtsgrundstück der Gemeinde St. Veit nach den Plänen der Architekten-Gemeinschaft Ingeborg Weichart, Cristiano Picco und dem Architekturbüro „stingl–enge“. Umgesetzt wurde es unter der Projektleitung von Rupert Reiter, Salzburg Wohnbau Baumanagement. Fotos (2): Paul Ott 1/2020

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NEUEPROJEKTE

Neumarkt – Fassbinderstraße

NEUE MIET- UND EIGENTUMSWOHNUNGEN In allen Regionen Salzburgs – inklusive dem angrenzenden Bayern – entsteht gerade neuer Wohnraum. Einige Projekte präsentieren wir hier, das ganze Angebot an Miet-, Mietkauf- und Eigentumswohnungen finden Sie unter www.salzburg-wohnbau.at/immobiliensuche. Freilassing – Pommernstraße Die Wohnbau Bayern, ein Tochterunternehmen der Salzburg Wohnbau, arbeitet bereits intensiv an einem weiteren Bauprojekt in Freilassing: Auf einem schönen Grundstück an der Pommernstraße entsteht ein Objekt, in dem Wohnen und Arbeiten ideal vereint werden. Während im Erdgeschoß Geschäfts-, Büro- und Ordinationsflächen geplant sind, werden in den Obergeschoßen attraktive Eigentumswohnungen errichtet. Eine optimale Work-Life-Balance ist damit zum Greifen nahe. Durch die unmittelbare Nähe zur Stadt Salzburg gewinnt das angrenzende bayrische Umland für Wohnungssuchende immer mehr an Attraktivität.

Neumarkt – Fassbinderstraße 10 In Neumarkt nahe dem Erholungsgebiet Wallersee entsteht eine ansprechende Wohnanlage mit 19 Einheiten – sowohl Eigentumswohnungen als auch Mietkaufwohnungen. Jede Wohnung wird entweder über einen Balkon, eine Dachterrasse oder einen Eigengarten verfügen. Die Ausstattung mit Fußbodenheizung und Parkettböden ist hochwertig. Tiefgaragenplätze und Aufzug komplettieren die Anlage. Durch die Nähe zum Bahnhof, zum Zentrum und zur Stadt Salzburg ergeben sich für die Bewohner viele Vorteile. Zur nachhaltigen Energie- und Wärmeerzeugung werden eine Photovoltaik-Anlage und eine Luftwärmepumpe zum Einsatz kommen.

 2-, 3- und 4-Zimmer Eigentumswohnungen und Büro-/ Gewerbeflächen. n  Kaufpreise auf Anfrage n In Bauvorbereitung

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 2, 3- und 4-Zimmer Mietkauf- und Eigentumswohnungen zwischen 54 m² und 88 m² Nutzfläche sind verfügbar. n  Kaufpreise auf Anfrage n Fertigstellung voraussichtlich Februar 2021


Flachau, Am Hammerrain 328

Straßwalchen – Braunauerstraße

Freilassing – Pommernstraße

Straßwalchen – Braunauerstraße 10a Zentral gelegen im Bereich der Bürgergründe werden insgesamt 31 geförderte Wohnungen errichtet. Dabei setzen wir auf einen bewährten Mix von Eigentums-, Mietkauf- und Mietwohnungen. Das Wohnhaus besticht durch eine qualitätvolle Ausstattung mit Parkettböden, Tiefgaragenplätzen sowie großzügigen Balkonen und Terrassen mit Gartenanteilen.  2-, 3- und 4-Zimmer Mietkauf- und Eigentumswohnungen zwischen 54 m² und 87 m² sind verfügbar. n  Kaufpreise ab € 222.400,n Fertigstellung Herbst 2020 n

Flachau – Am Hammerrain 328 In der Nähe der Kirche errichten wir in der letzten von drei Bauetappen insgesamt 51 barrierefreien Mietwohnungen in sonniger Lage und mit hervorragender Infrastruktur sowie durch ein nachhaltiges Energiesystem niedrig gehaltenen Betriebskosten.  2-, 3- und 4-Zimmer Mietwohnungen zwischen 54 m² und 87 m² sind verfügbar. n  Miete inkl. Bk, Hk und Abstellplatz ab ca. € 630,n Fertigstellung Herbst 2020 n

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INTERNES&GEBURTSTAGE

Christian Struber feierte 60. Geburtstag

V.l. Landeshauptmann Wilfried Haslauer mit Ehefrau Christina, Annemarie und Christian Struber

Als großer Netzwerker mit ausgezeichnetem Namensgedächtnis, der mit großem Umsetzungswillen und hoher Belastbarkeit Ideen vorantreibt, dabei immer auf sein ausgeprägtes soziales Gespür hört, wurde Salzburg Wohnbau-Geschäftsführer Christian Struber von Freunden, Partnern und Mitarbeitern gefeiert. Viele prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gratulierten.

© Hypo Salzburg

© Standard/Newald

WIR GRATULIEREN DEN AUFSICHTSRATSMITGLIEDERN DER SALZBURG WOHNBAU UNTERNEHMENSGRUPPE ZU IHREN RUNDEN GEBURTSTAGEN

Dr. Leo Raffelsberger (ehem. AR-Mitglied)

Bgm. a. D. Franz Wenger

Gen. Dir. Mag. Helmut Praniess

DI Dr. Nikolaus Lienbacher

80. Geburtstag 22.01.1940

70. Geburtstag 25.02.1950

60. Geburtstag 18.12.1959

60. Geburtstag 24.02.1960

Prok. Andreas Maier 50. Geburtstag 15.12.1969

Herzliche Glückwünsche zum 80. Geburtstag von Bürgermeister a. D. Herbert Winkler (M.) überbrachten (v.l.) Geschäftsführer DI Christian Struber, Prok. Mag. Dr. Herbert Uitz, Geschäftsführer Dr. Roland Wernik und Prof. Bgm. a. D. Präs. Helmut Mödlhammer. Herbert Winkler war von 1992 – 2004 Aufsichtsratsmitglied der Salzburger Siedlungswerk Genossenschaft.

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Salzburger Immobilienmesse

© Reed Exhibitions Austria/Felix Braune

© SIM

Engagierte Salzburg Wohnbau-Mitarbeiter

Einen vielversprechenden Start hatte die Salzburger Immobilienmesse SIM, die als Tochter der bestens eingeführten BIM in Wien heuer erstmals im Salzburger Messezentrum organisiert wurde. Tijana Sreco (M.) und Wolfgang Strasser (r.) betreuten den Salzburg Wohnbau-Messestand und führten viele angeregte Gespräche mit interessierten Besuchern.

WOHLVERDIENTER RUHESTAND Matthias Huber, „Urgestein“ und geschätzter Mitarbeiter des Objektmanagements ist mit 1. April in den wohlverdienten Ruhestand gewechselt und kann sich nun voll auf seine Hobbys konzentrieren. Wir bedanken uns für die Treue zum Unternehmen und wünschen das Allerbeste!

NEUER LEITER DER WOHNBAUABTEILUNG Der Leiter des Referats für Bau- und Raumordnungsrecht, Hofrat Silverius Zraunig, wurde von Landesrätin Andrea Klambauer zusätzlich mit der interimistischen Leitung der Abteilung 10 (Wohnen und Raumplanung) des Amts der Salzburger Landesregierung betraut. Im Sommer soll die Leitung neu ausgeschrieben werden.

WIEDERWAHL PRÄSIDIUM ARGE EIGENHEIM Bei der Wahl des Präsidiums der ARGE Eigenheim, einem Zusammenschluss von rund 100 gemeinnützigen Wohnbauträgern, wurden Bundesobmann Christian Struber (l.) und Schriftführer Herwig Pernsteiner in ihren Funktionen bestätigt. Auch Experten aus Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, und Vorarlberg sind im Präsidium vertreten.

BÜRGERGARDE, VOLLEYBALL, TANZEN, FÜHRUNGEN – EIN LEBEN FÜR DIE GEMEINSCHAFT

Unglaublich, was in die knappe Freizeit eines einzigen Menschen passt: Martin Leitner ist der Inbegriff des ehrenamtlichen Engagements.

Als Spieß (dienstführender Unteroffizier) des privilegierten uniformierten Bürgercorps der Stadt Hallein ist Martin Leitner, Mitarbeiter des Salzburg Wohnbau Objektmanagements, seit einigen Jahren so etwas wie „die Mutter der Kompanie“, bei der alle Fäden der zweitältesten Garde Österreichs zusammenlaufen. Mit ebensolcher Einsatzbereitschaft führt der ausgebildete Bier-Sommelier Besucher durch das Museum der Brauerei Kaltenhausen, um das Wissen um die traditionsreiche Braukunst weiterzugeben. Zusätzlich ist er bei den Bamstoana Perchten engagiert und seit 20 Jahren Mitglied einer Volleyballmannschaft in Hallein, die vom Arzt bis zum Braumeister eine eingeschworene Kernmannschaft vereint. Daneben bleibt dem passionierten Jäger auch noch Zeit fürs Motorradfahren sowie Berg- und Tanzsport. Viele Leidenschaften teilt er glücklicherweise mit seiner zukünftigen Frau Silke, um die knappe Freizeit gemeinsam zu verbringen. Die Hochzeit ist übrigens für den Sommer geplant, in Gardeuniform und mit dem eigens gebrauten Hochzeitsbier. „Als Junger war ich eher schüchtern, heute liebe ich den Kontakt mit Menschen. Man lernt, Konfliktsituationen besser zu bewältigen – das ist auch für das Berufsleben durchaus eine wichtige und gute Schule.“ Übrigens: In der aktuellen Corona-Krise steht Martin Leitner als Milizsoldat für das österreichische Bundesheer auf Abruf zur Verfügung – immer im Dienst an den Mitmenschen. 1/2020

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PARTNER&INFO

Unternehmen Sicherheit. Maßgeschneiderter Schutz im Wohnbau braucht individuelle Versicherungskonzepte mit einem individuellen Deckungsumfang. Höchste Kundennähe und rasches Handeln sind unser Anspruch. So schützen auch Sie Ihr Wohnprojekt vor dem Fall der (Zu-)Fälle!

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Wir entwickeln Sicherheit


Gemeindezentrum für Lessach Das multifunktionale Gebäude gleich neben dem alten Gemeindeamt zwischen Volksschule und Kirche wurde barrierefrei errichtet und an das Volksschulgebäude angebunden. Es beherbergt einen Veranstaltungssaal, der Platz für rund 130 Personen bietet, und einen Gastronomiebereich. Heimisches Lärchenholz ziert die Fassade und Außenbereiche des neuen Gebäudes. Für eine umweltfreundliche Energieversorgung wurde das Objekt an das Nahwärmenetz der Gemeinde angeschlossen und eine Photovoltaikanlage am Dach der Volksschule angebracht.

V. l.: Architekt Christian Reschreiter, Vize-Bgm. Martina Brugger, Architekt Albert Erjavec, Landeshauptmann-Stv. Christian Stöckl, Bezirkshauptfrau Michaela Rohrmoser, Bürgermeister Peter Perner, Präs. Prof. Helmut Mödl­hammer und Thomas Maierhofer (Salzburg Wohnbau).

Wohnen mit Freizeitwert Direkt im Naherholungsgebiet errichtete die Salzburg Wohnbau in St. Johann im Ortsteil Plankenau eine Wohnanlage mit 15 Eigentumswohnungen. Ein umweltfreundliches Energiesystem mit Pelletsheizung und Photovoltaikanlage sorgt für günstige Betriebskosten. V. l.: Salzburg WohnbauGF Christian Struber, Sabine Resmann (Salzburg Wohnbau Planerin), Gemeinderätin Nathalie Baumann, LAbg. Josef Egger und Bürgermeister Günther Mitterer.

ST. VEIT

Die Übergabe einer neuen Wohnanlage in St. Veit feierten (v. l.): Rudolf Huber (Kommunal Service Salzburg), Architektin Ingeborg Weichart, Thomas Maierhofer (Salzburg Wohnbau), Arch. Alexandra Stingl-Enge, Lukas Dürr (Salzburg Wohnbau), Wohnbau-Landesrätin Andrea Klambauer und Bürgermeister Manfred Brugger.

GROSARL

Bei der Schlüsselübergabe für die neuen geförderten Mietwohnungen in Großarl, die als erster Teil eines Gebäudeensembles in der Schulstraße entstanden (v. l.): die Bewohner-Familie Daniela, Franz und Barbara Kreuzer, LAbg. Elisabeth Weitgasser, Salzburg Wohnbau-Geschäftsführer Christian Struber, Bürgermeister Johann Rohrmoser und Architekt Karl Thalmeier.

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FREILASSING

Die Fertigstellung des ersten Wohnbauprojekts im benachbarten Bayern und Übergabe der Wohnungen feierten (v. l.): Architekt Roland Richter, Helmut Mödlhammer (Aufsichtsrat Salzburg Wohnbau), Wohnbau Bayern-Geschäftsführer Christian Struber und Mario Schitter (Geschäftsführer Recon Group).

Wir entwickeln Sicherheit 1/2020

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Aufleben 1/2020  

Aufleben 1/2020  

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